Johannesbote #174 August/September 2017

nicky1234

Aktuelles aus der Evangelisch-lutherischen Johannesgemeinde Pretoria-Ost

Johannesbote

Aktuelles aus der Johannesgemeinde

Ausgabe 174

AUGUST | SEPTEMBER 2017

Gottes Hilfe

habe ich erfahren

bis zum heutigen Tag

und stehe nun hier

und bin sein Zeuge

bei Groß und Klein.

Apg 26,22 (L)


Johannesbote

AUGUST | SEPTEMBER 2017

Inhalt

Impulse zum Monatsspruch. ........... 1

Die Vita des Johannesboten. ........... 2

Der Johannesbote in Zahlen ........... 3

Unser Übersetzungsteam.............. 6

All-Lutheran Service, 27. August. ...... 7

Veränderungen Abendgottesdienst ... 8

Tuks Camerata Chor ................... 8

Gemeindekalender 2018. .............. 8

25 Jahre Konfirmation ................. 9

Mandelaprojekt...................... 10

Freiheit ist... #Vogelfrei500 ......... 11

Aus dem Kirchenvorstand. ........... 13

Aus der Gemeindekartei ..............14

Aus der Sankt-Peters-Gemeinde .... 15

Finanzen.............................. 15

Termine Jugend....................... 17

Bischofspost August September . ... 18

Nachrichten aus der Kirche. . . . . . . . . . . 19

Seniorenfreizeit...................... 20

Frauenfreizeit........................ 20

Impressum

Herausgeber: Evangelisch-Lutherische

Johannesgemeinde Pretoria-Ost

Redaktion: Uschi Müller, Anja Filter,

Susen Truffel-Reiff, Anja Schlüter

office@johannesgemeinde.org.za

Fotos: Gemeindeglieder

Design & Layout: Studio Nica

Evangelisch-Lutherische

Johannesgemeinde Pretoria-Ost

GOTTESDIENSTE

Jeden Sonntag Morgen 9.00 Uhr

mit Kindergottesdienst

Abendgottesdienste jeden 2. und 4. Sonntag im

Monat um 18.00 Uhr

ANSCHRIFT

Plot 31, Bush Str., Willow Park

POSTANSCHRIFT

P.O. Box 72803, Lynnwood Ridge 0040

PASTOR DER GEMEINDE

Pastor Dr. Christian Nottmeier

43 Jukskei Ave., Die Wilgers

Tel: 012 807 4338 | Handy: 076 535 4300

pastor@johannesgemeinde.org.za

JUGENDDIAKONIN

Kathrin Grüneberg (Tel: 076 771 3155)

jugend@johannesgemeinde.org.za

GEMEINDEBÜRO

Geöffnet montags bis freitags, 8.30 bis 12.30

Tel & Fax: 012 803 5212

Sekretärin: Uschi Müller

office@johannesgemeinde.org.za

info@johannesgemeinde.org.za

VORSITZENDE DES KIRCHENVORSTANDS

Marlise Filter (Tel: 03 378 3262)

kv@johannesgemeinde.org.za

BUCHFÜHRERIN

Liesel Löwe

finanzen@johannesgemeinde.org.za

accounts@johannesgemeinde.org.za

Schatzmeister:

Herman Odding (Tel: 082 557 7293)

BANKVERBINDUNG

Standard Bank

Lynnwood Ridge / The Grove

Kontoname: Johannesgemeinde

Bankleitzahl: 01 24 45

Kontonummer: 01-220-602-4


Impulse zum Monatsspruch

Pastor Dr. Christian Nottmeier

Gottes Hilfe habe ich erfahren bis zum heutigen Tag

und stehe nun hier und bin sein Zeuge bei Groß und

Klein. (Apg. 26,22) Monatsspruch für August 2017

Es ist ein historischer Augenblick: Paulus

muss sich für seinen Glauben vor dem König

Agrippa und dem römischen Statthalter

von Judäa, Festus, verantworten. In großen

Worten spricht er von seinem Glauben,

erzählt von seiner Bekehrung. Er tut das nicht

mit kom plizierten Argumenten, sondern er

erzählt seine Lebensgeschichte. Er berichtet,

wie sein Glaube ihn verändert hat, wie er in

allen Schwierig keiten und Anfechtungen

Halt und Trost in Jesus Christus, dem Gekreu

zigten und Auf erstan denen, ge funden

hat. Es ist eine be ein druckende christliche

Rechenschaft: Un auf dringlich, sehr

persönlich und gerade so über zeugend. So

ein dringlich, dass der jüdische König und

der römische Statthalter keinen Fehl an

ihrem Gefangenen Paulus finden können.

Eigentlich, so resümiert es Fes tus, müsse

man Paulus jetzt freilassen, hätte er sich im

Prozess nicht auf sein Recht be rufen, seine

Sache dem Kaiser in Rom selbst vorzutragen.

Natürlich hat diese Geschichte, die Lukas

überliefert, auch einen politischen Hintergedanken.

In einer Zeit, in der die Gemeinde des

Lukas bedrängt wird und zu den Außen seitern

gehört, gewinnt das Zeugnis des Vertreters

der römischen Staatsmacht über den Glauben

des Paulus besondere Be deu tung. Es ist nicht

gerechtfertigt, die Christen zu verfolgen, denn

sie leisten einen wichtigen Beitrag für die

Gesellschaft und ihre Um gebung.

Die christliche Rechenschaft des Paulus

überzeugt wohl auch, weil sie keine Allmachts

phantasien eines christlichen Staates,

keinen blinden Missionseifer und keine Bevor

mundung des Gesprächspartners be inhaltet.

Sie gewinnt ihre Kraft aus der per sönlichen

Überzeugung und der Offenheit der

Argumentation.

Für mich ist das auch heute wichtig.

Welchen Beitrag können wir als Christen in

den Bezügen leisten, in denen wir stehen?

Wie können wir uns in Bildung und Diakonie,

in Mission und Seelsorge einbringen und

unseren Beitrag leisten? Besonders wichtig

aber: Wie können wir unseren Glauben in einer

Weise bezeugen, die die Sorgen, Erfahrungen,

Einwände und Zweifel des Gegenübers ernst

nimmt? Wir Christen müssen nicht auf alles

eine Antwort haben. Wir können zugestehen

und ehrlich damit sein, dass Glaube und

Zweifel oft Geschwister sind. Der Ehrlichkeit

und damit auch der Wirksamkeit unserer

christ lichen Rechenschaft kann das nur

gut tun. Denn in dieser letzten Ehrlichkeit

gegenüber mir und dem Anderen stellt sich

dann die Gotteserfahrung des Paulus ein:

Gottes Hilfe habe ich erfahren bis zum

heutigen Tag und stehe nun hier und bin sein

Zeuge bei Groß und Klein. ◀

Johannesbote: August | September 2017

1


Die Vita des Johannesboten

Susen Truffel-Reiff

Der Johannesbote hat nach seiner Geburtsstunde

im Jahr 1992, wie auch ein Baby, einige

Lebensphasen durchschritten und entwickelt

sich auch heute, mit seinen 25 Jahren, noch

immer weiter. Gerade rechtzeitig aus seinem

Wellnessurlaub zurück, halten Sie nun den

neuen Boten in den Händen und wir hoffen Sie

finden Gefallen an unserem „Twen“.

Schauen wir nun zurück auf den Werdegang

unseres Johannesboten:

Die grundlegenden Inhalte wurden ihm

schon in seine Wiege gelegt. Dazu gehören alle

Mitteilungen, die für die Gemeindeglieder am

wichtigsten sind – sei es, wie man den Pastor

erreichen kann als auch Informationen zu

jeglichen Diensten und Kreisen aus der Gemeinde,

der Monatsspruch, der Ver an staltungs

kalen der oder „Breaking News“. All das

liegt in seiner un veränderlichen DNA, die

mindestens 8 Seiten umfasst.

Im Säuglings- und Kleinkindalter hat er

über die Jahre einen gewaltigen Schub gemacht.

Meine Groß mutter würde sagen:

„Junge, bist du groß geworden!“ Was ist also in

seinen ersten 6 Lebensjahren passiert?

Sein Spitzname „Mitteilungsblatt“ änderte

sich bereits früh zu „Nachrichten aus der

Johannes gemeinde“. Eine Jugendseite bildete

sich heraus und immer mehr Bibelgesprächsund

Hauskreise sowie weitere Gruppen

haben sich entwickelt. Jeden Monat gab es

Neues aus der Gemeinde zu berichten und

die Seitenzahl stieg auf 14 an. Nicht zuletzt

hat sein Körper, man könnte auch Layout

sagen, immer wieder einen frischen Anstrich

bekommen.

2 Johannesbote: August | September 2017


Auch das Computerzeitalter ist nicht spurlos

an ihm vorübergegangen. Mit der Entwicklung

vom Kleinkind zum Kind nahm er seine erste

E-Mail -Adresse (die des Kirchenbüros) auf

und ab 1999 konnte er schnell und einfach

digital durch die Welt geschickt werden.

Wenige Jahre später, im Alter von 10, folgte

auch schon die E-Mail-Adresse des Pastors

und mit 13 Jahren zauberte er dann eine eigene

Webseite aus dem Ärmel. Noch in seiner

Kindes phase erweiterten sich seine Interessen

und die Finanzen der Gemeinde wurden zu

einem neuen Thema wie auch Berichte aus dem

Kirchen vorstand. Außerdem interessierte er

sich auch für Informationen aus der St. Peters-

Gemeinde. Mittlerweile wuchs er so auf ganze

20 Seiten.

Das vermeintlich rebellische Teen ageralter

(von 2006 bis 2010) stellt sich rückblickend

als gar nicht so revoltierend heraus. Er achtete

sogar darauf, dass alle mithilfe eines Anfahrts

plans auch den rechten Weg zur Kirche

finden konnten.

Als Erwachsener schließlich nahm er die

Bischofs post bei sich auf und legte noch etwas

Gewicht über die Jahre nach – er wuchs bis auf

28 Seiten an!

Ich kann nichts versprechen, aber ich

glaube, dass uns der Johannesbote auch mit

vor an schrei tendem Alter immer wieder mit

Neuem überraschen wird. Bis zum nächsten

Neu an strich wünsche ich Ihnen jedoch viel

Freude mit ihm, genau so, wie er sich Ihnen

heute präsentiert! ◀

Der Johannesbote in Zahlen

303 Monate seit der ersten Ausgabe

Erste Ausgabe April 1992

8 Seiten in der ersten Ausgabe

173 Ausgaben bisher

Johannesbote: August | September 2017

3


WER, WIE, WAS?

Anja Schlüter

Der neu bearbeitete Johannesbote führt die Rubrik Wer, Wie, Was?, in der das Redaktionsteam

die Geschichten, die das Leben unserer Gemeinde beschreiben, und Leben, die Geschichte in unserer

Gemeinde schreiben, darstellen will. In dieser ersten Ausgabe stellen wir Ihnen Josef Hlawatschek,

den Webmaster unserer Gemeinde, vor.

Wer ist Josef Hlawatschek?

Am 2. Oktober 1976 kam Josef als ältester

Sohn von Josef Karl Hlawatschek und Annemarie

Hlawatschek (geb. Schirge) in Rustenburg

zu Welt. Bei der Taufe in Kroondal

bekam Josef Theodor Hlawatschek nach guter

Tradi tion einen Namen von jedem Großvater.

Seine Groß mutter Joey meinte aber,

dass es wirklich kompliziert wäre mit den

vielen Josefs, und bald wurde er als Seppi

ange sprochen. Kurz vor seinem 2. Geburtstag

zog die Familie von einer Farm zwischen

Swart ruggens und Rustenburg nach einer

Farm in der Nähe van Ermelo, Bethal und

Morgen zon. Hier wuchs Seppi anfangs

alleine auf mit seinen Eltern, Großeltern

und vielen Hunden. Die Familie schloss sich

der Deutschen Evangelischen Gemeinde in

Ermelo an. In Ermelo wurden Sepp und seine

zwei Brüder dann von Pastor Schlüter getauft.

Er ging in die Ermelo Laerskool und später

in die Hoër Tegniese Skool Ligbron. Nach der

Schulzeit führte ein Stipendium von Telkom

ihn an die Uni in Pretoria. Als Tuks-Student

lebte Josef bei seiner Großmutter und wurde

auch Mitglied der St.-Peters-Gemeinde. Nach

seinem Studium startete er seine Karriere

als Elektronischer Ingenieur bei Telkom, wo

er bald im IT Bereich eingesetzt wurde, und

erarbeitete zusätzlich seinen Magister. Im

Laufe dieser Zeit hat er sich beim Hauskreis

Treffpunkt angeschlossen. „Dieser Hauskreis,

Josef Hlawatschek

der aus unterschiedlichen Menschen besteht, ist

Teil meiner Familie geworden. Durch gute und

schlechte Zeiten tragen wir einander und sind

für einander da,“ sagt Josef. Als er dann nach

Osten zog, wurde die Johannesgemeinde

sein geistliches Zuhause. Er arbeitet weiter

im IT-Bereich bei BCX, aber fokussiert sich

auf Management. Josef lebt mit seinen zwei

lieben Hunden in der Nähe der Kirche. Neben

seinem Interesse für Technologie ist Josef

auch ein begeisterter Bäcker, der tolle Torten

herzaubern kann, hilft beim Ton auf nahmendienst

in der Gemeinde, ist Kreisleiter und

betreut die Webseite der Gemeinde.

Was beinhaltet deine Aufgabe als

Webmaster?

Ich bin dafür zuständig, dass die Webseite

4 Johannesbote: August | September 2017


egel mäßig aktualisiert wird. Zur Zeit bekomme

ich die Information vom KV und vom

Kirchen büro. Es wäre jedoch schön, wenn mehr

Gemeinde mitglieder Information für die Webseite

ans Kirchenbüro schicken würden, damit

die Webseite auch die Gemeinde reflektiert.

Die aktuellen Boten unserer Zeit sind

ja nicht mehr Propheten, sondern

Webseiten, soziale Medien usw. Wie

denkst Du würde Jesus seine Online

Präsenz im Jahre 2017 gestalten?

Ich denke, dass Jesus sich einschreiben würde

auf verschiedenen sozialen Medien und einfach

die Fragen und Nöte der Menschen

kommen tieren würde. Seine Jünger würden

Blogs schreiben und seine weisen Worte, wie

zum Beispiel Gleichnisse, in dieser Weise veröffent

lichen. Jesus würde jedem von uns ein

Friend Request zuschicken in dem Moment,

wenn man nicht weiter weiss und sich verlassen

fühlt. Auch Veranstaltungen wie die

Bergpredigt würden sich spontan über Twitter

verbreiten, damit Jeder informiert ist und

schnell dazukommen kann.

Wenn ein Buch über dein Leben

geschrieben oder ein Film über dein

Leben gedreht würde – wie sollte der Titel

lauten?

„The time and life of Josef.“ Wir leben in interessanten

Zeiten. Es gibt Vieles zu erleben. Und

ich hoffe, dass mein Leben auch für andere

interessant sein könnte. The road less traveled

möchte ich gehen. Nicht einfach andern nachleben

ohne selber drüber nachzudenken.

Welche Bibelgeschichte oder Person aus

der Bibel inspiriert dich?

Ich liebe Geschichten. Schaue deshalb auch

viele Filme an. Es interessiert mich, was

Men schen bewegt und wie sie mit ihrem

Leben fertig werden. Dann frage ich mich,

wie hätte ich reagiert? Daher fasziniert mich

das Gleichnis vom Barmherzigen Samariter.

Jeder von uns spielt wechselnd jede Rolle in

dem Gleichnis. Wie reagiere ich, wie andere?

Manchmal hat man Verständnis für die Charak

tere des Gleichnisses, manchmal ärgert

man sich wegen der Ungerechtigkeit. Andere

Male schämt man sich. Jedes Mal ändert sich

der Blickwinkel und man findet wieder Gottes

Gnade von Neuem.

Den besten Rat, den du jemals

bekommen hast?

We are response-able. Wir brauchen also nicht

wie Tiere nur einfach instinktiv zu reagieren.

Wir können uns einen Moment nehmen um

einen Kontext zu suchen, die Situation aus

dem Blickwinkel des Andern zu sehen und

dann angemessen reagieren. ◀

Das

Johannesboten-

Redaktionsteam

würde sich über

weitere Mitarbeiter

freuen!

Bitte melde dich

bei Werner Dyer

(083 383 4272)

oder im Gemeindebüro

(office@johannesgemeinde.org.za)

wenn du mitschreiben,

fotografieren oder planen willst.

Johannesbote: August | September 2017

5


Unser Übersetzungsteam

Werner Dyer

Haben Sie gewusst, dass unsere Gemeinde

schon seit einigen Jahren ein tolles Team hat,

bestehend aus einigen Gemeindemitgliedern,

die jede Woche freiwillig und fleißig eine

Zusammenfassung der Predigt übersetzen?

Die Predigt wird entweder ins Englische oder

Afrikaanse übersetzt, und an Festsonntagen

meistens in beide Sprachen, damit unsere

anderssprachigen Besucher, Familien und

Ehepartner auch die Kernbotschaft der Predigt

mitbekommen.

Übersetzungen der Predigten waren bisher

jeden Sonntag vor dem Gottesdienst am Infotisch

erhältlich. Weil Besucher aber nicht

vor dem Gottes dienst wissen, dass es Übersetzungen

der Predigten am Infotisch gibt,

muss dies immer wieder am Anfang des

Gottes dienstes abgekündigt werden und Übersetzungen

im Gottesdienst verteilt werden.

Der Kirchen vorstand hat also beschlossen,

Holz käst chen herstellen zu lassen, die auch

an den Säulen beim Haupt eingang in der

Kirche angebracht werden sollen, aus denen

Besucher sich Predigt über setzungen mit in

den Gottesdienst nehmen können.

In Zukunft werden Übersetzungen der Predigten

auch auf der Webseite der Gemeinde erscheinen.

Auch wenn es eine Weile dauert eine Predigtzusammenfassung

zu übersetzen, ist es schön

und macht es Spaß sich im Voraus schon mit der

Predigt und dem Predigttext zu befassen und

die richtigen Worte im Kontext, wie der Pastor

sie meint, zu finden – eine abenteuerliche

Bibelstunde! Wir freuen uns über alle, die

eine Liebe zu Sprachen haben und im Team

mitmachen wollen. Wenn Sie Interesse haben

sich unserem Übersetzungsteam anzuschließen,

melden Sie sich bitte bei Hartmut

Johannes: 083 272 7399. ◀

v.l.n.r: Hartmut Johannes (Vertreter im Kirchen vorstand), Ingrid Metz, Ruben Filter, Renate Wolf, Do

Backeberg, Grietje Bertels mann, Ingrid Woodrow und Werner Dyer. Abwesend: Frank Küsel.

6 Johannesbote: August | September 2017


Lutherans United in Christ

Commemorating 500 years of Reformation

All-Lutheran Service, 27 August, 10 a.m.

Tshwane Events Centre Hall J

Dear Friends

500 years ago this year, in 1517, Martin Luther

posted 95 theses that, in the subsequent develop

ment, changed the face of church and society

worldwide. We, as Lutherans in South Africa,

with many others, are heirs of the movement

sparked by Luther’s conviction that salvation

is given freely, in grace by God, accepted in

faith, and that each Christian conscience is

bound only by reason and the word of God.

The Lutheran Churches in South Africa

want to commemorate the Reformation, and

acknowledge its impact and its continuing call

to us to witness to the grace of God in many

ways, local and regional, during this year.

We will do so, united in our Lutheran

her itage, in an All-Lutheran Service on 27

August 2017, at the Tshwane Events Centre

(Pretoria Showgrounds), Hall J, starting at 10

a.m. This service should be a public witness

to the free grace of Christ proclaimed in the

Reformation as all Lutheran Churches unite

in this witness. Through this service, public

awareness of the grace of God, the impact of

the Reformation, and the Lutheran presence

in South Africa should be created. This event

will be recorded and broadcast all over South

Africa. Our intention is to live and witness

that in our common faith and heritage, we

stand together; and our hope is that Lutherans

from all churches will come in their numbers.

We will work with the Brass Bands and Choir

Associations of our churches to ensure that

this event will be beautiful and memorable.

This event has the full support of the

leadership of, and has been planned together

by ELCSA, Moravian Church in SA, LCSA,

FELSiSA, ELCSA (N-T), and Confessing

Lutheran Synod. LUCSA is facilitating the

process.

Please advertise this in your congregations,

parishes and leagues. Please also pray that this

venture may be a blessing to our churches and

country.

The programme we envisage for the day is:

8:00 Doors open

8:30 Choirs and Brass bands are seated

9:00 Singing

9:40 Procession of pastors

9:50 Procession of church leaders & officiants

10:00 Start of worship service

12:30 End of worship service

An offering will be taken in support of the

work of unity among Lutheran Churches in

South Africa. There will be no food served –

please bring own snacks, if needed.

We encourage parishes and circuits to come

to this event by busses travelling together,

Johannesbote: August | September 2017

7


preferably, or by cars. Please arrange your

transport from your local area yourselves. Safe

parking will be available on the premises of

the Tshwane Events Centre, Parking P, WF

Nkomo Street entrance.

Our Lord entrusted the Word to us to

proclaim into the world. May He grant us his

blessing for this wonderful and splendid event

to the honor of our gracious God. Come and

be part of this!

Your Bishops and Church Leaders ◀

Veränderungen beim

Abendgottesdienst

Nachdem die Abendgottesdienste zunehmend

leider immer weniger Gottesdienstbesucher

be grüßen dürfen, wurden bestehende Strukturen

in Gesprächen mit dem Kirchen vorstand

neu überdacht. Wir wollen künftig an jedem 2.

Sonntag im Monat einen „Praise & Worship“

Gottesdienst in freier Form mit Band feiern.

Außerdem wollen wir an jedem 4. Sonntag im

Monat einen Taizé-Gottesdienst mit kleinem

Impuls feiern.

Die Abendgottesdienste werden wieder in der

Kirche stattfinden. Alle Gemeindeglieder sind

dazu herzlich eingeladen.

Tuks Camerata Chor

Am 3. September singt der Tuks

Camerata Chor (Pretoria Uni ver si tätschor)

bei uns im Morgengottesdienst.

Herzliche Ein ladung zu diesem

be son deren Gottes dienst!

Abendgottesdienste 2017

Praise & Worship Taizé

23. Juli

13. August 27. August

10. September 24.September

8. Oktober 22. Oktober

12.November 26. November

10. Dezember 17. Dezember

Gemeindekalender 2018

Inspiriert von der Jahreslosung, G o tt

spricht: Ich will dem Durstigen geben von

der Quelle des lebendigen Wassers umsonst

(Offenbarung 21,6), soll der Gemeindekalender

für 2018 das Thema Wasser

haben. Wenn du ein Wasserfoto zu einem

der Monats sprüche beitragen möchtest,

bitte melde dich bei Nicky 084 448 0972

nicky.wenhold@gmail.com.

8 Johannesbote: August | September 2017


25 Jahre Johannesgemeinde, 25 Jahre Konfirmation

Gottesdienst zur silbernen & goldenen Konfirmation am 24. September

25 Jahre Johannesgemeinde heißt auch, dass

erstmals vor 25 Jahren Konfirmation in der

neu ge gründeten Gemeinde gefeiert werden

konnte, auch wenn der Kirchbau erst 1993

fertig gestellt wurde.

Wir möchten aus diesem Anlass herzlich

ein laden zu einem Festgottesdienst zur sil bernen

Kon fir mation, der am 24. Sep tem ber 2017

statt finden wird. Eingeladen sind nicht nur

die ehemaligen Konfirmanden der Johannesgemeinde,

sondern alle, die vor 25 Jahren

konfirmiert wurden. Zugleich soll an diesem

Tag auch goldene Konfirmation gefeiert wer den

für all diejenigen, deren Kon fir mation nun 50

Jahre zurückliegt. Wir bitten um An meldung

bis spätestens zum 31. August 2017. Für Rückfragen

können Sie sich gerne an mich wenden.

Pastor Dr. Christian Nottmeier

Konfirmation am 18. Oktober 1992

Hinten: Rudi Löwe, Fritz Alpers, Henning Schütte, Hauke Feddersen, Dieter Schulz,

Matthias Ehebauer, Reinhard Spiwak

Mitte: Günther Schulz, Chantal van Zyl, Kim Snyders, Inga Künstler, Silvia Kurscheid,

Hilde Botha, Birgit Kahle, Tobi Tönsing

Vorne: Christian Koster, Natasha Kohlmeyer, Angela Coetzee, Daniela Späth,

Pastor S. Hambrock, Bianca Steinhardt, Irma Hoffmann, Julia Daehn, Alexander Salota

Johannesbote: August | September 2017

9


„Lass nie zu, dass du jemandem begegnest,

der nach der Begegnung mit dir nicht glücklicher ist.“

Mutter Teresa

Mandelaprojekt

Wir hören jeden Tag genügend Geschichten,

die uns traurig machen, Geschichten über

Gewalt, Habgier, Armut, Ver zweiflung, Auslän

der hass und Rassis mus. Es macht traurig,

und des wegen sind wir be geis terte Mitarbeiter

am Mandela projekt, welches Hoffnung

und Nächsten liebe verbreiten will. Zu

Nelson Mandelas 90. Geburtstag entstand

die Idee, den 18. Juli weltweit zum Tag des

Nächstendienstes zu machen, wo Menschen

ermutigt werden, 67 Minuten ihrer Zeit für

Wohltätigkeitszwecke zu opfern. Diese 67

Minuten sollten die 67 Jahre, die Madiba

für die Freiheit aller Menschen in Südafrika

gekämpft hatte, symbolisieren.

Seit 3 Jahren stricken und häkeln daher viele

Gemeindeglieder der Johannes gemeinde und

auch Men schen von außer halb für unser Projekt.

Das Ziel: Bis Juli jedes Jahr entweder

67 Decken (2015, 2017) oder auch Mützen,

Schals usw. (2016) fertig zu stellen, die dann

an unserem 67-Minuten-Nächsten dienst-

Tag aus geteilt werden sollten. 2015 und 2016

schenkten wir unsere Gaben dem Moepa thutse

Waisen haus und dem Ramaditse Community

Hope Centre, beide in Hammanskraal.

Heuer hatten wir bereits Ende Juni eine gelungene

Begegnung mit Müttern und Per so nal

im Kangeroosaal für frühgeborene Kinder und

bei der Kinderklinik am Kalafong Hospital

in Atteridgeville. Wir verteilten dieses Jahr

75 Decken an die winzigen Babies, die trotz

Frühgeburt auf Grund guter Versorgung eine

Chance auf ein normales Leben haben, und

an die Kinder in der Kinderklinik und im

Kindersaal des Krankenhauses.

Das Stricken, Häkeln und Schenken ist aber

nicht nur für die Empfänger ein Segen: auch

wir, die „Geber“ werden beschenkt von Gottes

Gnade, und lernen immer wieder in großer

Dankbarkeit zu leben.

Elke von Schlichting

10 Johannesbote: August | September 2017


Freiheit ist... fliegen, wie ein Vogel nach Deutschland

Die Johannesgemeinde beim „Gasthaus Ökumene“ in Wittenberg

#Vogelfrei500 (Nicky Wenhold)

In den letzten Monaten hat das Vogelfrei-

Team bei verschiedenen Reformations ver anstal

tungen in Pretoria fleißig Origami vögel

mit Gedanken zum Thema Freiheit ge sammelt.

Die Vögel sind dann mit uns im Juni

nach Wittenberg geflogen (und mit ganz vielen

neuen Freiheitsvögeln zurückgeflogen). Eine

Woche lang haben wir im Zelt „Gasthaus

Ökumene“ unser Projekt #Vogelfrei500 präsentiert.

Es gab viele bereichernde Gespräche

– über Südafrika, Freiheit, Kirche, Glauben.

Die EKD hatte Gemeinden aus aller Welt

ein ge laden, jeweils eine Woche lang während

des ganzen Reformations sommers 2017 den

Zeltraum mit Projekten zur Reformation zu

gestalten.

Besonders schön war es, dass Caroline

Jensen, die ein Jahr lang als EKD Volunteer in

Wittenberg ist, uns im Gasthaus begleitet hat.

Freiheit ist... mir ganz neu bewusstgeworden.

Ich bin so dankbar für die hunderten Erlebnisse,

Begegnungen, Gelegenheiten, Ge danken

anstöße und die Gemeinschaft, die dieses

Projekt ermöglicht hat.

Im Gasthaus Ökumene (Angelika Lilje)

Die Tage in Wittenberg verliefen ruhig und

gemütlich. Am ersten Tag wurden wir mit

einem herrlichen Mittagessen willkommen

geheißen und konnten die anderen Gemeinden

besser kennenlernen. Alle durften sich kurz

vorstellen und von ihrer Gemeinde erzählen.

Da wir uns erst ab 9h30 zum Aufbau

trafen, gab es morgens genügend Zeit gut und

„echt Deutsch“ in unserer Ferienwohnung zu

frühstücken. Das „Gasthaus Ökumene“ war

täglich von 10-18 Uhr geöffnet. Für Besucher

gab es kostenlos Kaffee und sie konnten sich

bei den Ständen und Aktionen aus Costa Rica,

Toronto und Pretoria gemütlich machen und

beschäftigen.

Bei uns wurden Origamivögel gebastelt und

Gedanken zur Freiheit aufgeschrieben. Als

„Snack“ gab es selbstgebackene „Melktertjies“.

Mit der Gemeinde aus Toronto wurde ge meinsam

gesungen. Sie verteilten frische „Pancakes“

mit Ahornsyrup. Costa Ricas Quiz und

„Teambuilding“-Spiele machten viel Spaß.

Es gab morgens und abends eine Andacht

mit gemeinsamem Beten und Singen. Alle

Be sucher, die vorbeikamen, waren

herz lich ein ge laden mit zumachen.

Zwischen durch gab es

auch Inter views mit Ver tretern

der Ge meinden. Sogar Margot

Käß mann war einmal unser Gast

auf dem „roten Sofa“.

Die Tage waren gefüllt mit

Spaß, Singen und ganz vielen

interes santen Gesprächen. Die

Zeit war unglaublich schön. Welch

ein Riesengeschenk, vielen Dank!

Johannesbote: August | September 2017

11


Zusammenarbeit mit der EKD und

anderen Gemeinden (Marlise Filter)

Beim Gasthaus wurden wir von Oberkirchenrat

Dirk Stelzer und Klaus Burkhardt betreut. Es

waren weniger Ausstellungsbesucher da als erwartet,

und so hatten wir Zeit uns mit unseren

Partnern aus Toronto und Costa Rica aus zutauschen.

Auch der Kontakt mit den ver schiedenen

Vertretern der EKD, die in der Woche

vorbeischauten, war aufbauend und lehrreich.

Nicky und ich durften an einer Podiumsdiskussion

mit Vertretern der reformierten

Kirchen aus Afrika zum Thema „Ist Luther

heute noch wichtig in unserer Kirche?“ teilnehmen.

Da waren Kirchenleiter aus Madagaskar,

Kamerun, Zambia, Rwanda, Mexico

und der Schweiz. Es war sehr bereichernd

und nach anfänglichem Lampen fieber hatten

wir sogar Spaß dabei. Obwohl wir als weiße,

deutschsprechende Vertreter aus Afrika auffielen,

gehörten wir alle zusammen.

Reformationssommer in Wittenberg

(Hanko von Schlichting)

Das Fest der Reformation ist natürlich viel

größer als nur ein Projekt, und daher gibt es

während des Refor mations jubiläums ver schiedene

Ver an stal tungen und Besin nungs orte.

Sieben „Tore der Freiheit“ sind um Witten -

berg verbreitet und stellen viele The men der

Refor mation dar. Weiter hin sind tolle Ausstellungen,

wie zum Beispiel „Luther & die

Avantgarde“ und das „Asisi Panorama“ höchst

empfehlens wert. Konzerte machen eine schöne

Stimmung in der Stadt, und überall sind

Men schen, mit denen man in ein interessantes

Gespräch kommen kann. In einem kurzen

Bericht kann ich gar nicht anfangen die vielen

Wunder, Veranstaltungen und Erlebnisse des

Reformations sommers zu beschreiben, sondern

muss einfach empfehlen, sich einige

Ferien tage zu erlauben und Wittenberg 2017

selbst zu erleben. ◀

12 Johannesbote: August | September 2017


Aus dem Kirchenvorstand

Vorsitzende des Kirchenvorstands, Marlise Filter

Ende Mai fand die KV-Rüstzeit statt. Wir haben

unsere Stärken und Schwächen ana ly siert und

uns dadurch besser kennen gelernt. Außerdem

haben wir Ideen aus ge tauscht, wie wir unserer

Gemeinde am besten dienen können.

Wie alle hoffentlich bemerkt haben, erscheint

der Johannesbote nun in einer neuen

und moderneren Form. Dafür danken wir dem

Redaktionsteam.

Am 20. August feiern wir Erntedank- und

Gemeindefest. Alle sind herzlich eingeladen.

Unsere Ehrengäste an diesem Tag sind alle

neuen Gemeindeglieder (von Aug. 2016 bis

Aug. 2017).

Pastorenwechsel: Auf Grund unserer Aus -

schrei bung bei der VELKSA, hatten wir einen

Be werber. Nach einem intensiven Ge spräch,

wurde die Be wer bung im ge gen sei tigen Über -

Erntedank- und

Gemeindefest

Sonntag 20. August 10:00

• Gemeinsames Mittagessen nach dem

Gottesdienst (die Jugend macht eine

„Potjie Competition“)

• Bitte Besteck und Geschirr mitbringen

• Es gibt Getränke zu kaufen.

• Mahlzeiten kosten für Erwachsene

R50 & Kinder R25

• Anmeldeschluss 13. August

ein kom men zu rückgezogen.

Wir haben

die Aus schreibung

bei der EKD vor berei

tet und frist gemäß

ein gereicht. Wir stehen in diesem Prozess

in engem Kontakt mit unserem Bischof

und Dekan. Unser Pastoren ausschuss besteht

aus Herbert Switala, Nicky Wenhold, Werner

Jensen und Bernard Hinze und der Exekutive

des KVs (Marlise Filter, Werner Dyer, Herman

Odding, Ingrid Woodrow)

Die Vorbereitungen und Zusammenstellung

der „Thesen“ für die Synode im September

werden im August fertig gestellt und dann

der Gemeinde, zusammen mit allen anderen

wichtigen Angelegenheiten der Synode, nach

einem Gottesdienst im August vorgestellt.

Vom 14. bis 17. September findet das Treffen

der Synode in Hermannsburg statt. Unseren

Syno dal vertretern (Friedeburg Wenhold,

Dank wart Wittenberg, Gerhard Backe berg

und Mark Rohwer) wünschen wir dazu Gottes

Segen und Beistand.

Unser Flügel hat nun einen sehr schönen

Über zug. Dank an die Spender (Renate Streier

und Veronica Meyer) die ihn selber gemacht

haben.

Der Fußboden im Treffpunkt und in der

Küche erstrahlt im neuen Glanz: Dank an

Eckard und Hildegard Krüger

Die hinterste Bank links in der Kirche

soll ab nun für Eltern mit kleinen Kindern

reserviert sein. So können Eltern mit ihren

Kindern in der Kirche sein und den Gottesdienst

schnell verlassen wenn die Kinder

unruhig werden. ◀

Johannesbote: August | September 2017

13


Aus der Gemeindekartei

Anmeldungen

• Judith von Gruenewaldt (St. Peter)

• Björn Kahle (aus der Kinderkartei)

• Annika Hohbach (aus der Kinderkartei)

• Sieglinde Bauermeister (Egmont Rohwers Frau)

• Elga Zander (St Joseph, Kath. Kirche)

• Dieter Schack (Stadtmission Pretoria)

Abmeldungen

• Bernd & Linda Wehrmann

(Überwiesen nach Kroondal)

• Chantal Moeller mit Kindern Olaf & Luca

(NG Tygerpoort)

Todesfälle

• Eberhard Grammel (76) 11.06.2017

Geburt

• Lara Niebuhr 04.07.2017

Christa & Dietmar Niebuhr mit Tochter Lara

Geburtstage der Senioren

AUGUST

4. Hanneli Eggers

5. Ralph Linkmeyer

8. Senta Dyer

9. Walter Lypke

Leo Graf Lüttichau

14. Albert Martin

16. Günther Trümpelmann

20. Fritz Späth

22. Hilde Sehm

Gerhard Nolting

25. Hildegard Kumpf

28. Ruth Düvel

30. Walter Löwe

Rosi van Wyk

SEPTEMBER

2. Martin Schütte

3. Maretha Klingenberg

6. Peter Botha

8. Hans-Werner Struck

10. Käte Janz

11. Nora Grabow

16. Gerhard Redecker

17. Edith Hasse

18. Tanja Fedotov

19. Werner Brümmerhoff

Friedel Löwe

21. Willi Grabow

23. Lothar Düvel

25. Helmut Krüger

Rolf Oellermann

26. Peter Stelzer

28. Chris Klingenberg

29. Helmut Spiwak

14 Johannesbote: August | September 2017


Aus der Sankt-Peters-Gemeinde

Gestorben

• Gerhard von Gruenewaldt (74) 28.04.

• Hermann Max Günther Jahn (91) 26.06.

• Lisa Janssen (93) 09.07.

Taufe

• Bohlale Sepogwane

Neue Mitglieder

• Dimakatso Nkoane & Familie

• Kedibone Maria Ratlabyana

• Engela Susanna Magdalena Krahtz

Termine

• 12.8. Co-Worker Training in Midrand

• 27.8. All Lutheran Reformation Service

• 3.9. Frühlingsfest Nicolson St (9 Uhr)

• 4. – 7.9. Seniorenfreizeit des Norddekanats

• 19.11. Goldene Konfirmation

Do

Fr

Sa

14. September 18:00 - 23:00

Eröffnungsabend

Tische im Vorverkauf

Von R160 p.P.

15. September 17:00 - 24:00

Prost-Abend

Vorverkauf oder am Tor

R90 Vorverkauf, R110 am Tor, R250 Familienkarte

16. September 10:00 - 23:30

Familientag

R110 Vorverkauf, R130 am Tor, R310 Familienkarte

Pensionäre R60, Kinder bis 12: frei

@OktoberfestPretoria

www.oktoberfest-pretoria.co.za

Finanzen

Buchführerin, Liesel Löwe

Januar bis Juni 2017

Beiträge: R 770 213,00

Budget: R 789 456,00

Defizit: R 19 243,00

Herzlichen Dank !

Kollekten für die Gemeindearbeit: R 87 451,00

Spenden: Juni Januar bis Juni

Gemeindearbeit R 521,00 R 8 926,00

Juggenddiakonfonds R 2 000,00 R 4 000,00

Überlebenskette R 1 421,00 R 14 153,00

Mission R 200,00 R 1 600,00

Andere Spenden für Gemeindezwecke R 4 400,00 R 26 400,00

Johannesbote: August | September 2017

15


Orgelkonzert

Am 19. August um 19 Uhr spielt Professor

Klomp aus Heidelberg an unserer Orgel ein

Orgelkonzert. Rolf Rencken, der vor einigen

Jahren bei uns die Orgel gespielt hat, hat bei

ihm in Heidelberg studiert.

Eintritt: Erwachsene R 100, Rentner R 80

und Kinder unter 16 Jahren sind frei. Der

Gewinn des Abends fließt in den Klavier fonds

der Johannesgemeinde. ◀

Die Koepel Kunstesentrum bied aan

SCHÜTZ!

Gewyde musiek vir vokaal- en

instrumentaalensemble

Ensemble Fons Partita

Florian Cramer (Freiburg)

Sondag, 6 Augustus om 15:00

Johanneskirche, Pretoria-Oos

Toegang: R130 (Kaartjies by die deur)

Inligting: Gerhard Benade, 083 280 9784

www.deelfontein.co.za

1.– 3. September

ab 13 Jahren

Nichts für schwache Nerven!!!

Weitere Infos folgen!

16 Johannesbote: August | September 2017


Termine Jugend

August 2017

1 17:00 Konfirmandenunterricht

2 18:30 Studentenkreis

3

4 18:30 Johnny FM

5

6

7 Langes Wochenende DSP

8

9

10

11

Konfifahrt Kamp Reynard

12

13 18:00 Praise & Worship Abendgottesdienst

14

15 17:00 Konfirmandenunterricht

16 18:30 Studentenkreis

17

18 18:30 Johnny FM

19

20

21

22 17:00 Konfirmandenunterricht

23 18:30 Studentenkreis

24

25 18:30 Johnny tanzt

26

27 18:00 Taizé Abendgottesdienst

28

29 17:00 Konfirmandenunterricht

30 18:30 Studentenkreis

31

September 2017

1

2 Survivorlager

3

4

5 17:00 Konfirmandenunterricht

6 18:30 Studentenkreis

7

8 18:30 Johnny FM

9 IV Potjiekos Competition

10 18:00 Praise & Worship Abendgottesdienst

11

12 17:00 Konfirmandenunterricht

13 18:30 Studentenkreis

14

15 18:30 Johnny FM

16

17

18

19 17:00 Konfirmandenunterricht

20 18:30 Studentenkreis

21

22 18:30 Johnny FM

23

24 18:00 Taizé Abendgottesdienst

25 Langes Wochenende DSP

26 17:00 Konfirmandenunterricht

27 18:30 Studentenkreis

28

29 18:30 Johnny FM

30 Oktoberferien DSP bis 9.10.

Vormerken:

Konfirmation

22. Oktober 2017

Vormerken:

Kailager

9. – 16. Dezember 2017

Johannesbote: August | September 2017

17


Bischofspost

August | September 2017

Bischof Horst Müller

„Man muss Gott mehr gehorchen als den

Menschen“ – mit dieser Aussage begann eine

neue Denkrichtung in der Kirche, die später den

Protestantismus entscheidend prägen würde.

Zuerst nutzte der Apostel Petrus diese

Worte, als der Hohe Rat ihm verbieten wollte,

im Namen Jesu zu predigen (Apg. 5,29). Er

musste sich entscheiden, ob er seinen religiösen

Führern gehorchen, oder dem Auftrag

Jesu folgen sollte, das Evangelium zu

verkünden. Er entschied sich für das Zweite.

Das brachte ihm als Strafe 39 Peitschenhiebe -

aber er ließ sich dennoch nicht beirren.

Tausendeinhundertundfünfzig Jahre später

nahm ein Franzose, Valdes, auch diese

Worte in den Mund. Die Kirche wollte ihm

als Laien verbieten, das Evangelium zu predi

gen. Mit diesem Satz begann um 1180 die

protestantische Reformation, die dann dreihundert

vierzig Jahre später durch Martin

Luther zum großen Durchbruch kam.

Valdes reflektierte darüber, wer oder was

die höchste Autorität in der Kirche sei – der

Papst, die Konzilien, oder die Schrift? Für die

Kirche hatten die Dogmen und Lehren den

gleichen Stellenwert wie die Schrift. Da aber

die Dogmen neuer waren, wurden sie ernster

genommen und intensiver studiert als die

Schrift. Der Papst hatte die gleiche Autorität

wie Petrus und Paulus, aber weil er leiblich

gegenwärtig war und Rede und Antwort

stehen konnte, wurde er eher gehört!

Valdes dagegen studierte das Neue Testament

und merkte, dass die Kirche den Auftrag

nicht erfüllte, die Vergebung in Christus zu

predigen und zu einem Leben in der Nachfolge

aufzurufen. Er nahm den Auftrag ernst und

wurde Wanderprediger. Doch die Kirche

verbot ihm dies, weil er nicht ordiniert war.

„Wir müssen Gott mehr gehorchen als den

Menschen“ war daraufhin seine Antwort.

Obwohl dies für uns Lutheraner selbstverständlich

sein sollte, muss ich feststellen,

dass auch wir uns manchmal verirren. Immer

wieder geschieht es, dass in Streitfragen Luther

über die Schrift gestellt wird, dass Luthers

Interpretation als die einzig Wahre und ewig

Gültige verkündigt wird. Oftmals sind dies

nicht einmal Luthers Deutungen, sondern

die von späteren lutherischen Theologen, die

wiederum ihre Interpretation von Luther für

die einzig Wahre und Richtige halten.

Für Luther, wie vor ihm für Valdes, war

klar: Alle Interpretation (besonders meine!)

ist an der Schrift zu prüfen - denn wir müssen

Gott mehr gehorchen als den Menschen.

Das Schwierige bei der Sache ist: Wie weiß

ich denn, ob ich wirklich Gott gehorche, und

nicht doch einem Menschen oder gar meinen

eigenen Wünschen? Leider wird dies oft erst

im Nachhinein deutlich.

Die Aussage des Petrus und des Valdes

ist darum kein Kampfruf eines Menschen,

der alles besser weiß. Es ist das Bekenntnis

und die Verpflichtung eines Christen: Ich

unterstehe der Autorität Christi! Darum will

ich immer wieder fragen: Herr, bin ich noch

auf deinem Weg?

Ich wünsche mir den Mut, andere zu hinterfragen,

wenn sie selbstsicher „reine Lehre“

18 Johannesbote: August | September 2017


vertreten. Mehr noch, ich wünsche mir den

Mut, mich hinterfragen zu lassen, wenn ich

mir selbst sicher bin.

Wir feiern 500 Jahre Reformation. Es geht

nicht um Luther oder die Lutherische Kirche.

Es geht immer noch zuerst um Jesus Christus.

Er soll verkündet werden! Ihm sollen wir folgen!

Nachrichten aus der Kirche

Die Gemeinde St Peter‘s by the Lake wählte

Pastor Dieter Trümpelmann aus der Kapkirche

(East London) als ihren neuen Pastor.

Geplant ist, dass er zum 1. Januar 2018 seinen

Dienst dort antritt. Wir beten für ihn und seine

Familie, die jetzt die Abschiedsphase in ihrer

alten Heimat durchmacht. Möge der Herr sie

begleiten und stärken!

Pastor Olaf Giesecke aus Germiston hat

eine Anstellung in der Hannoverschen Landeskirche

bekommen und reist am 27. Juli zurück

nach Deutschland. Ganz un erwartet starb sein

Vater Anfang Juli an einem Herzanfall, nur

drei Wochen vor der Rückkehr seines Sohnes.

Wir bitten um Trost und Beistand für die

ganze Familie.

Zum 1. September 2017 erwartet die Nordrand-Gemeinde

Pastor Wilko Hunger mit

Ehe frau Jutta, aus der Landeskirche Hannovers

(Kirchenkreis Wesermünde). Wir

sind dank bar, dass das Ehepaar ihre Visen bekommen

hat, und wünschen ihnen Kraft für

den Ab schied in Deutschland und einen guten

Ein stieg in der neuen Heimat!

Am 27. August ist der gemeinsame

Gottes dienst aller Lutheraner in Südafrika

zur 500. Reformationsfeier in Pretoria, von

9h00 bis 12.30 im Tshwane Event Centre

(Skilpadsaal, Show grounds). Möge es für

viele Tausende ein Höhepunkt dieses Jahres

werden! Schaffen wir es, 1000 Teilnehmer der

ELKSA (N-T) dabei zu haben? Das wäre doch

schön!

Vorbereitungstreffen für die Synode 2017

finden wie folgt statt:

• Am 5. August in Midrand für das Zentralund

Norddekanat

• Am 12. August in Pietermaritzburg für das

Süddekanat.

• Am 26. August in Piet Retief für das

Ostdekanat

Abgesehen von den Synodalen sind besonders

die Schatzmeister und Kirchen vorstände dazu

eingeladen, aber auch andere Interessierte.

Die Synode findet vom 14. bis 17. September

in Hermannsburg statt, zum Thema „Fürchte

dich nicht - ich habe dich bei deinem Namen

gerufen“. Wir bitten die Gemeinden, diese

Synode in der Fürbitte zu begleiten. Auf der

Synode werden u.a. gewählt: Schatzmeister

der Kirche, Synodenpräsident, Ordiniertes

Mitglied der Kirchenleitung und die Dekane.

Auch hier bitten wir um Gottes Führung.

eQuip 2018 findet vom 2. bis 7. Januar

2018 in Hermannsburg, KZN statt. „Alive!“ -

„Leben!“ ist das Thema. Nachdem wir in diesem

Jahr sehr viel mit dem Reformationsjubiläum

zu tun hatten, nimmt die Tagung 2018 uns

auf eine Entdeckungsreise mit dem lebendigen

Gott, dem lebendigen Wort. Wir haben

einen Gott, der das Leben schenkt und es uns

gönnt. Wie ist das zu vereinbaren mit den

vielen Geboten im Alten Testament? Wie

kommt dies zum Ausdruck in einer Zeit der

Ungerechtigkeit und Korruption? Kann das

Leben geschehen, wenn sogar in der Kirche so

viel Streit und Zerstrittenheit herrschen? Zu

diesen Fragen wollen wir Antworten suchen.

Herzliche Einladung! ◀

Johannesbote: August | September 2017

19


Frauenfreizeit der

Johannes gemeinde

Kleines Bäumchen

Hoffnung

1. - 3. September 2017

Referentin: Gertrud Tönsing

Abschlussgottesdienst am Sonntag mit

Pastorin Gertrud Tönsing

beim Padre Pio Spirituality Centre

in Rietvalleirand

• Beginn: Freitag, den 1. September um

18h00 mit gemeinsamem Abendbrot

• Abschluss: Sonntag, den 3. September

um ca. 11h00

• Kosten: R800 pro Person zur Deckung

der Unterkunft und Mahlzeiten.

• (Ermäßigung auf Anfrage bei Marlise

Filter 083 378 3262, marlisefilter@

gmail.com)

• Mitbringen: Bibel, Schreibzeug,

Handtuch, Taschenlampe

• Anmeldung: Gemeindebüro Tel. 012

803 5212/012 813 8126

Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Personen

begrenzt. Wir wollen es ohne Tagesgäste

versuchen, um die Gemeinschaft zu stärken.

Herzliche Einladung zur

Seniorenfreizeit des

Norddekanats 2017

Sehr herzlich möchten wir wieder einladen zu

einer gemeinsamen Seniorenfreizeit im Good

Shepherd Retreat Centre. Das Retreat ist

wunderschön am Hartbeespoortdam gelegen

und bietet Gelegenheiten zum Entspannen,

Spazieren oder Genießen der Natur. Die

Freizeit findet vom 4. bis 7. September 2017

statt. Fahrgelegenheiten werden organi siert.

Unter dem Thema der Jahreslosung: G o tt

spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und

lege einen neuen Geist in euch! (Hesekiel 66:13)

wollen wir uns Zeit nehmen, über dieses Wort

nach zudenken, mit einander aus tauschen,

bib lische An stöße aufgreifen, aber auch Zeit

für Ge spräche, Musik, Kreativität und Muße

haben. Morgen- und Abend an dachten werden

den Tag eröffnen und beschließen.

Dieses Angebot richtet sich an Frauen

UND Männer aus den Gemeinden des Norddekanats

ab 60 Jahren.

Wir haben im Retreat 25 Plätze (in Einzelund

Doppelzimmern) gebucht und bitten

daher um schnelle Anmeldung, da die Plätze

streng nach Reihenfolge der Anmeldung vergeben

werden. Anmeldeschluss ist der 25.

August 2017.

Der Teilnehmerbeitrag einschließlich aller

Mahl zeiten beträgt bei Unterbringung im

Einzel zimmer vor aussichtlich R1100 und im

Doppel zimmer R950 pro Person. Ermäßigung

ist möglich; bitte dazu vertraulich den Gemein

de pastor ansprechen.

Anmeldeformulare werden ab Anfang

August auf dem Infotisch ausliegen.

Für das Vorbereitungsteam

Christa Meyer, Heike Jakubeit und

Christian Nottmeier

20 Johannesbote: August | September 2017


BIBELGESPRÄCHS-, HAUS- &

ANDERE KREISE

Kraftquelle

R & E Fröhling (Tel: 012 807 4867)

jeden Donnerstag 19:30

Treffpunkt

Helmut Sieburg (Tel: 012 361 4964)

jeden Montag 19:30

God Chasers

Ulrike Engling (Tel: 082 389 1213)

Wolfgang Engling (Tel: 082 375 4899)

jeden Donnerstag 20:00

Vitamin F

Lilli Nottmeier (Tel: 079 512 3900)

jeden 2. & 4. Dienstag 08:30

Atempause

Elke Fröhling (Tel: 012 807 4867)

jeden 1. & 3. Mittwoch 10:00

Frauenbibelkreis

Renate Switala (Tel: 012 803 1913)

jeden 2. & 4. Dienstag 10:00

Bibelkreis

Ute Haselmaier (Tel: 012 991 4783)

jeden Mittwoch außer 4. 09:00

Hauskreis Adamas für 25 - 35 jährige

Conrad Fröhling (Tel: 083 346 0703)

Michaela Fröhling (Tel: 063 221 8062)

jeden Donnerstag 19:00

Männerbibelgesprächskreis

D Wittenberg (Tel: 072 419 7577)

jeden 1. & 3. Mittwoch 19:00

Kreis “Für-Einander-Dasein“

W Oellermann (Tel: 083 660 4908)

R Oellermann (Tel: 081 861 9650)

jeden 2. & 4. Donnerstag 09:30

Zusammen Unterwegs

H & E Krüger (Tel: 083 450 8925)

jeden Montag 19:30

Hauskreis

A Lilje (Tel: 012 807 1789)

jeden Montag 19:30

Hauskreis

Renate Wolf (Tel: 082 335 0283)

jeden Mittwoch 19:30

Emmauskreis für Senioren

Ramona Peters (Tel: 012 991 5757)

Renate Wittenberg (Tel: 082 925 0081)

jeden 4. Mittwoch im Monat 10:00

„Connect“ Hauskreis

Gabi Baggeröhr (Tel: 072 1800 454)

Markus Meyer (Tel: 083 2511 000)

Jeden Dienstag 19:00

Bastelkreis

Kathrin von Dürckheim (Tel: 012 348 3603)

Jugendräume, jeden Freitag ab 09:00

JUGENDGRUPPEN

Konfirmanden

Christian Nottmeier (Tel: 076 5354 300)

dienstags 17:00 - 18:30

Vorkonfirmanden

Kathrin Grüneberg (Tel: 076 771 3155)

dienstags 17:00 - 18:30

Kompass (6-11 Jahre / Klasse 1-5)

Antje Backeberg (Tel: 072 189 2916)

Jugendräume, jeden Freitag 16:30

Johnny FM (ab 13 Jahre)

Kathrin Grüneberg (Tel: 076 771 3155)

Jugendräume, freitags 18:30-20:30

Jugendrat

Hanko von Schlichting (Tel: 072 567 1855)

Jean Köstlin (Tel: 076 826 7397)

Studentenkreis

Christian Nottmeier (Tel: 076 5354 300)

Kathrin Grüneberg (Tel: 076 771 3155)

85 Clearwater Road, Lynnwood-Glen,

jeden Mittwoch 18:30

14TH DELP PFADFINDER

Vorsitzende: Stammesausschuss

Dolly du Plessis (Tel: 012 807 0157)

Wölflinge

Nati Gärtner (Tel: 071 889 5545)

Hartmut von der Ohe (Tel: 084 772 4321)

Pfadfinder & Kreuzpfadfinder

Harro Tönsing (Tel: 012 460 3914)


KINDERGOTTESDIENST

Jüngere Gruppe

Lilli Nottmeier (Tel: 079 512 3900)

Ältere Gruppe

Astrid Sieburg (Tel: 012 361 4964)

DIENSTE ANSPRECHPERSONEN

Frauengemeinschaft

Hildegard Krüger (Tel: 072 515 4735)

Carmen Schildhauer (Tel: 084 741 5493)

Besuchsdienst

Margot Häusler (Tel: 012 991 0638)

Johannesbotenkreis

Irma & Christoph Kohlmeyer (Tel: 012 807 0448)

Hausmeisterdienst

Peter Botha (Tel: 012 819 1437)

Joh Dyer (Tel: 012 807 3821)

Eckart Hagedorn (Tel: 012 803 1776)

Gebetsbegleitung und Seelsorge

Christian Nottmeier (Tel: 076 5354 300)

Ingrid Jensen (Tel: 012 460 5620)

Überlebenskette

Waldtraut Oellermann (Tel: 083 660 4908)

Krankenhaus-Besuchsdienst

Rosi van Wyk (Tel: 082 576 5205)

Tonanlage

Georg Hettasch (Tel: 083 621 7144)

CD-Dienst

Herbert Switala (Tel: 012 803 1913)

Begrüßungsdienst

Ruth Schütz (Tel: 012 807 4871)

Lektorendienst

Robert Fröhling (Tel: 012 807 4867)

Parkplatz- & Teedienst

Karin Kuntze (Tel: 073 176 6730)

Informationsdienst

Eckard Hinze (Tel: 012 807 0852)

Küsterdienst

Christoph Kohlmeyer (Tel: 012 807 0448)

Kalender

Nicky Wenhold (Tel: 084 448 0972)

Übersetzungsdienst

Hartmut Johannes (Tel: 083 272 7399)

Webseite

Josef Hlawatschek (Tel: 082 376 2364)

MUSIK

Pianisten und Organisten

Mark Rohwer (Tel: 083 419 1413)

Gemeindechor

Walter Johannes (Tel: 082 416 3699)

Johanneskirche, freitags 17:30

Posaunenchor

Walter Johannes (Tel: 082 416 3699)

Johanneskirche, donnerstags 19:15

Abendgottesdienstband

Gabi Baggeröhr (Tel: 072 180 0454)

Johanneskirche, nach Vereinbarung

Polokwane

(Pieterburg)

Pretoria

N1

Watermeyer

Rossouw

Simon Vermooten

Lynnwood

Bush

Stellanie

Vivian

Johanneskirche

DSP

N4

Solomon Mahlangu

Emalahleni

(Witbank)

Johannesburg

GPS : S 25°44.864’ E 28°19.896’

Für die nächste Ausgabe: Redaktionsschluss: 4. September 2017

Beiträge bitte per E-Mail an das Gemeindebüro schicken: office@johannesgemeinde.org.za

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