29.07.17 Lindauer Bürgerzeitung

achja23

· GEWINNSPIEL

LINDAUER

Bürgerzeitung

mit Amtsblatt der Stadt Lindau (B)

29. Juli 2017 · Ausgabe KW 30/17 · an alle Haushalte

ANSICHTEN

Michael Stiefenhofer,

Leiter Straßenverkehrsbehörde

und Regiebetrieb

Parkraumbewirtschaftung

Was lange währt, wird

(hoffentlich) endlich gut!

Die Stadt Lindau (B) freut

sich, dass gestern das neue

Parkhaus bei der Inselhalle

eröffnet werden konnte.

Von nun an stehen unmittelbar

vor der Lindauer

Altstadt 397 Parkplätze –

und im Vergleich zum

früheren Parkplatz damit

154 zusätzliche Stellplätze

– für Einkaufs- und

Veranstaltungsbesuche in

unserer schönen Inselstadt

zur Verfügung.

Es war uns ein großes

Anliegen, die Stellplätze

wenigstens mit Beginn der

bayerischen Schulferien

anbieten zu können.

Sehen Sie uns daher bitte

nach, dass hier in den

nächsten Wochen noch

das eine oder andere

nachgebessert werden

muss bzw. die Außenanlagen

zunächst noch

nicht in einem angemessenen

Zustand zur

Verfügung stehen.

Wenn in Kürze dann alles

fertiggestellt sein wird,

können Sie sich über ein

modernes Parkhaus freuen.

Bericht dazu S. 25

Erscheinungstermine

Ihre nächsten BZ erscheinen

Samstag, 26.08.2017

Samstag, 09.09.2017

Geschäftsleben:

Neueröffnung

Bäckerei Holderied eröffnet

Filiale auf der Insel S. 8-9

Essen und Trinken:

Milchpilz-Kult lebt

Theo und Jessi polieren

mit neuen Ideen das Image

wieder auf S. 13

Mobil:

Parkhaus öffnet

Ab sofort stehen im neuen

Parkhaus auf der Insel 398

Parkplätze rund um die Uhr

zur Verfügung. S. 25

Lindauer stimmen klar für Therme

Bürger bestätigen Kurs des Stadtrats

Die Lindauer Bürgerinnen

und Bürger haben mit deutlicher

Mehrheit für den Bau eines

Sport- und Familien bades

mit angrenzender Therme im

Eichwald gestimmt. Bei den

Bürgerentscheiden am 23. Juli

erteilten sie zudem dem

Ansinnen einer Bürgerinitiative,

das marode Eichwaldbad

zu erhalten eine Absage.

Letztendlich hatten die Wählerinnen

und Wähler über

zwei Fragen abzustimmen.

Einmal stand der Bürgerentscheid

zum Erhalt des

jetzigen Eichwaldbades zur

Debatte. Dafür votierten nur

3288 Wahlberechtigte, damit

verfehlte dieser Bürgerentscheid

das notwendige

Quorum von 4009 Stimmen

deutlich. 3832 Bürgerinnen

und Bürger erteilten dem

Ansinnen mit einem „Nein“

eine klare Abfuhr.

Die große Mehrheit sprach

sich für den Bürgerentscheid

2 aus, der auf ein Ratsbegehren

zurückgeht. Dieser vereinte

4774 Ja-Stimmen auf

sich und erreichte damit

deutlich das notwendige

Quorum von 4009 Stimmen.

Damit stärkten die Lindauerinnen

und Lindauer dem

Stadtrat den Rücken, der den

Bau eines modernen und

attraktiven Familien- und

Freizeitbades ebenfalls mit

breiter Mehrheit beschlossen

hatte.

Lindaus Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ecker freute

sich über das klare Ergebnis,

das er in dieser Deutlichkeit

nicht erwartet hatte. „Für

mich ist das Ergebnis die

Bestätigung der Arbeit der

Verwaltung und des Stadtrats.

Ich freue mich, dass so

viele Bürgerinnen und Bürger

uns den Rücken gestärkt

haben und die Bürgerinitiative

mit ihrer Kampagne

keinen Erfolg hatte.“

Dr. Ecker stellte insbesondere

das Engagement einiger

junger Lindauer(innen)

heraus. „Sie haben sich in

den sozialen Netzwerken und

auch an den Infoständen für

Oberbürgermeister Dr. Gerhard Ecker und Thermen-Investor Andreas Schauer freuen sich über das

Ergebnis.

BZ Foto: Christian Flemming

▶ BZ verlost Rundflüge

Am Do-Days-Flugwochenende

in Friedrichshafen

mit einer Dornier Do 27

abheben S. 22

·

die Therme stark gemacht,

weil sie hier ein Stück Zukunft

für Lindau und sich selbst

sehen.“

„Mit der Wahlbeteiligung

von über 40 Prozent bin

ich sehr zufrieden, das ist

mehr als bei dem Entscheid

zum Parkhaus“, so Dr. Ecker

weiter. Mit dieser Entscheidung

kann jetzt mit dem

Abriss des maroden Eichwaldbades

begonnen werden.

Die entsprechenden

Genehmig ungen liegen

bereits seit einiger Zeit vor.

Im September wird der

Stadtrat den Satzungsbeschluss

für den Bebauungsplan

fassen, der dann

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LINDAUER

· GEWINNSPIEL

die Basis für die Baugenehmigung

ist.

Etwaigen Klagen durch

Anwohner oder den Bund

Naturschutz sieht Dr. Ecker

gelassen entgegen: „Wir sind

sicher, dass wir sämtliche

rechtlichen Voraussetzungen

erfüllt haben.

Jürgen Widmer

Lindauer Oktoberfest

Schenkt uns ein Foto

und seid bei der Wies‘n

Gaudi im September

mit dabei S. 21


2 29. Juli 2017 • BZ Ausgabe KW 30/17

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Chinesische Austauschschüler zu Gast in Lindau

Bodensee-Gymnasium freut sich über Gäste aus Tianjin

Mitte Juli bereitete die Stadt

Lindau den chinesischen Austauschschülern

des Bodensee-

Gymnasiums im Alten Rathaus

einen herzlichen Empfang.

Marion Miller, städtische Verantwortliche

für den Bereich

Städtepartnerschaften, begrüßte

die 19 Schülerinnen

und Schüler, sowie zwei Lehrkräfte

der Nankai High School

in Tianjin, einer wichtigen Hafenstadt

etwa 100 km südöstlich

von Peking. Frau Miller

stimmte die Gäste mit Wissenswertem

zu Lage, Geschichte und Besonderheiten

Lindaus und Umgebung

auf ihren Besuch ein.

Die Jugendlichen, welche

für knapp zwei Wochen in

Gastfamilien untergebracht

waren, erwartete ein vielfältiges

Programm in Deutschland:

Unterrichtsbesuche, eine Stadtführung

in Lindau, ein Besuch

des Alpenwildparks auf dem

Pfänder, eine Führung durch

die Bregenzer Festspielbühne,

Besuch des Zeppelinmuseums,

eine Wanderung durch die Alplochschlucht

in Vorarlberg,

Ausflüge zum Schloss Neuschwanstein

sowie nach München

und Augsburg und vielfältige

Aktivitäten mit den

Gastfamilien.

Im kommenden Jahr beim

Gegenbesuch können dann die

Schüler des Bodensee-Gymnasiums

die Kultur der Chinesen

näher kennenlernen.

Manuela Walter

Gruppenaufstellung der Gäste aus China mit den Schülern und Lehrern des Bodensee-Gymnasiums und

Marion Miller (zweite von links) von der Stadt Lindau.

BZ-Foto: Helmut Resch

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung des Ergebnisses der Bürgerentscheide am 23. Juli 2017

Regenbogenfisch tanzt beim Sommerfest

Am Samstag feierten die Kinder, ihre Familien und die Erzieherinnen

der Kita Arche Noah ihr Sommerfest. Nach der Begrüßung und

einer kleinen Ansprache spielten und tanzten die Kinder der Kita

die Geschichte des kleinen Regenbogenfisches.

Mit bunten Kostümen, hübsch gekleidet und bestens aufgelegt

beteiligten sich sogar die Kleinsten der Einrichtung beim lustigen

Fischetanz. Nach der gelungen Aufführung stürmten alle hungrig

auf das abwechslungsreiche Buffet, das die Eltern gespendet und

liebevoll zubereitet haben.

Frisch gestärkt wurde der Garten der Kita, wo lustige Spielstationen

aufgebaut waren, von allen Kindern und Eltern besetzt. Mit

Begeisterung stürzten sich alle den Aufgaben und Spielen entgegen

und mit hochroten Backen verabschiedeten sich am Ende alle

voneinander in ein noch schönes Wochenende.

BZ-Text/Foto: Christa Röder

Die Abstimmungsleiterin hat folgendes Abstimmungsergebnis festgestellt:

1. Zahl der Stimmberechtigten: 20.047

2. Zahl der Abstimmenden: 8.031

3. Bürgerentscheid 1: „Erhalt des Strandbades Eichwald“

Zahl der insgesamt abgegebenen 8.031

gültigen Ja-Stimmen: 3.288

gültigen Nein-Stimmen: 3.832

ungültigen Stimmen: 911

Bürgerentscheid 2: „Therme Lindau“

Zahl der insgesamt abgegebenen 8.031

gültigen Ja-Stimmen: 4.774

gültigen Nein-Stimmen: 2.721

ungültigen Stimmen: 536

Die Abstimmungsfrage zum Bürgerentscheid 1 „Erhalt des Strandbades Eichwald“ wurde mehrheitlich mit „Nein“

beantwortet. Diese Mehrheit hat das Abstimmungsquorum von mindestens 20 v.H. der Stimmberechtigten (= 4.009)

nicht erreicht. Der Bürgerentscheid entfaltet damit keine Bindungswirkung.

Die Abstimmungsfrage zum Bürgerentscheid 2 „Therme Lindau“ wurde mehrheitlich mit „JA“ beantwortet. Diese

Mehrheit hat das Abstimmungsquorum von mindestens 20 v.H. der Stimmberechtigten (= 4.009) erreicht. Der Bürgerentscheid

entfaltet damit Bindungswirkung.

Das Abstimmungsergebnis zur Stichfrage hat dementsprechend keine Bedeutung.

Lindau (B), 24. Juli 2017

gez. Tanja Bohnert

Abstimmungsleiterin

Vorschrift ist: Freie Sicht nach allen Seiten

Überwuchs von Anpflanzungen in den öffentlichen Verkehrsraum

Hecken, Sträucher, aber auch

Bäume werden nicht selten

als Grundstückseinfriedung

gepflanzt – nach wenigen

Jahren, wenn die Pflanzen an

Höhe und Umfang gewonnen

haben, kommt es vor, dass

angrenzende Gehwege oder

die Straße (Fahrbahn) durch

zu breit gewordene Pflanzen

verengt oder vielleicht sogar

völlig zugewachsen sind.

Dabei sind Grundstückseigentümer,

bzw. deren Beauftragte

verpflichtet, das Lichtraumprofil

frei zu halten. Geschieht

dies nicht und Bäume und

Hecken wuchern über die

Das Lichtraumprofil ist wichtig für gute Sicht.

Grundstücksgrenze, können

Gehwege nicht mehr genutzt

BZ-Bild: GTL

werden. Fußgänger, Rollstuhlfahrer,

Personen mit Kinderwagen

sind dann gezwungen,

auf die Fahrbahn auszuweichen.

Auch kann ein zugewachsenes

Lichtraumprofil für den

Straßenverkehr zur Folge haben,

dass Straßen nicht mehr

in voller Höhe und Breite genutzt

werden können. Hierheraus

können rechtliche

Konsequenzen für den Eigentümer

der Anpflanzungen resultieren,

da für eintretende

Schäden möglicherweise gehaftet

werden muss. Der lichte

Raum über der Straße soll bei

Gehwegen nicht unter 2,50

Meter und bei Fahrbahnen

nicht unter 4,50 Meter betragen.

Auch vorhandene Verkehrsschilder

sollten nicht

durch private Bepflanzungen

verdeckt werden.

Informationen über das

„Lichtraumprofil“:

GTL Städt. Betriebe,

Tel.: 0 83 82/93 80-0

Informationen über den

Heckenschnitt:

GTL Stadtgärtnerei,

Tel.: 0 83 82/93 81-0

GTL


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 29. Juli 2017 • BZ Ausgabe KW 30/17

Inselhalle: Fünf-Jahres-Vertrag

IGT bekennt sich zur Inselhalle

Die Internationale Gesellschaft

für Tiefenpsychologie

(IGT) unterzeichnet einen

Nutzungsvertrag über fünf

Jahre für die Inselhalle.

Damit bekennt sich ein weiterer

Stammkunde zum neuen

Tagungs- und Kongresshaus

auf der Insel. Die Herbsttagung

des Jahres 2017 findet

von Sonntag, 29. Oktober bis

Donnerstag, 2. November

zum Thema „Zwischen Böse

und Gut – vom Umgang mit

Urkräften“ erneut interimistisch

im Lindauer Stadttheater

statt. 2018 ist sie zum

ersten Mal in der neuen Inselhalle

zu Gast.

Nachdem die Tagung für

die Dauer der Baumaßnahem

von 2015 bis 2017 im Stadttheater

Lindau untergebracht

war, kann mit der Rückkehr in

die Inselhalle ab 2018 eine

lange Tradition fortgesetzt

werden. „Wir freuen uns nicht

nur über die großzügigen

Räume und Möglichkeiten

der neuen Inselhalle, sondern

auch darüber, dass die enge

Verbindung der IGT zur Stadt

Lindau und ihrer Gastfreundlichkeit

erhalten bleibt“,

so der Vorstandsvorsitzende

der IGT, Dr. Konstantin

Rößler. „Unsere Teilnehmerinnen

und Teilnehmer schätzen

diese genau so sehr, wie

die unverwechselbare Atmosphäre

und die kurzen Wege

der Insel.“ Magdalena Konnerth

AUF EIN

WORT

Endlich haben die Ferien

begonnen. Damit wird es für

die meisten von uns, die

nicht im Tourismus arbeiten,

etwas ruhiger. Für Lindau

war es wieder ein turbulentes

erstes Halbjahr. Zuletzt hat

der Bürgerentscheid zur

Therme die Stadt in Atem

gehalten. Schließlich hat sich

aber doch eine deutliche

Mehrheit für die Therme

ausgesprochen und sich

damit eindrücklich auch

hinter die Entscheidung des

Stadtrats gestellt.

Die vorangegangene Debatte

hat in der Bevölkerung stark

polarisiert. Es ist wichtig, dass

die Kontrahenten wieder zu einem

guten Miteinander finden.

Denn nur mit größtmöglicher

Einigkeit lassen sich die anstehenden

Herausforderungen, die

allesamt Chancen für unsere

Stadt sind, meistern. Ich wünsche

Ihnen allen schöne Ferien!

Ihr

Dr. Gerhard

Ecker,

Oberbürgermeister

3

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung:

Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 117

„Friedrichshafener Straße 7“ – Frühzeitige

Öffentlichkeitsbeteiligung nach § 3 (1) BauGB –

Im Rahmen des Aufstellungsverfahrens zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan

Nr. 117 „Friedrichshafener Straße 7“, wird die Öffentlichkeit

(Bürger) gem. § 3 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) frühzeitig beteiligt. Der

räumliche Geltungsbereich ist im abgebildeten Lageplan dargestellt.

Im Stadtbauamt der Stadt Lindau (B), Bregenzer Straße 8 (Foyer) wird der

Öffentlichkeit in der Zeit vom 31.07.2017 bis 18.08.2017 während der allgemeinen

Öffnungszeiten Gelegenheit gegeben, sich über die allgemeinen

Ziele und Zwecke der Planungen, und die voraussichtlichen Auswirkungen

der Planungen zu unterrichten. Die allgemeinen Öffnungszeiten sind von

Montag bis Freitag von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr und zusätzlich am Mittwoch

von 14.00 Uhr bis 17.30 Uhr sowie nach Vereinbarung. Auf Wunsch wird

die Planung erläutert. Beachten Sie bitte, dass das Stadtbauamt am Feiertag

15.08.2017 geschlossen ist. Es besteht Gelegenheit zur Äußerung und

Erörterung.

Gemäß § 13a BauGB wird der vorhabenbezogene Bebauungsplan Nr. 117

„Friedrichshafener Straße 7“ im sog. beschleunigten Verfahren aufgestellt.

Gemäß § 13a Abs. 2 Nr. 1 BauGB wird von einer Umweltprüfung gem.

§ 2 Abs. 4 BauGB und einem Umweltbericht gem. § 2a Nr. 2 BauGB sowie

der Angabe nach § 3 Abs. 2 Satz 2 BauGB, welche Arten umweltbezogener

Informationen verfügbar sind, sowie von einer zusammenfassenden Erklärung

nach § 10a Abs. 1 BauGB abgesehen.

Hinweis: Weitere Informationen können von den Bürgern durch das

Beiwohnen an den öffentlichen Stadtratssitzungen eingeholt werden. Auch

im Rahmen der noch durchzuführenden öffentlichen Auslegung gem. § 3

Abs. 2 BauGB können Stellungnahmen innerhalb der vorgeschriebenen

Fristen abgegeben werden. Hierzu erfolgt jeweils noch eine gesonderte

ortsübliche öffentliche Bekanntmachung.

Lindau (B), den 20.07.2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Strahlende Gesichter

trotzen dem Regen

Nach über 20 Jahren hatte der Wettergott

beim Lindauer Kinderfest am Mittwoch

kein Einsehen. Da es nicht möglich

ist, das Kinderfest zu verschieben,

haben sich die Verantwortlichen um Kinderfest-Koordinatorin

Birgit Russ, um

6 Uhr morgens dazu entschieden, das

Fest wie gewohnt laufen zu lassen. Trotz

anhaltendem Regen, haben die Kinder

vor dem Alten Rathaus ihre Heimatstadt

viele Male hochleben lassen. Birgit Russ

dankt allen tapferen Kindern, Begleitern

und Musikern, die trotz Regen unser

traditionelles Kinderfest unterstützt und gefeiert haben. Auf dem Foto: Kinderfest-Koordinatorin Birgit

Russ, davor Sofia Halmova und Luca de Boer, der Klasse 4, der Grundschule Insel, die das Gedicht

aufgesagt haben, Oberbürgermeister Dr. Gerhard Ecker, der seine Rede extra kurz gehalten hat und

Hauptamtsleiter Thomas Nuber.

BZ-Text: Herpich/Foto: Daniel Zöhler

Öffentliche Bekanntmachung einer Baugenehmigung gemäß Art. 66 Abs. 2

Satz 4 und 5 Bayerische Bauordnung (BayBO)

Die Stadt Lindau –Stadtbauamt– hat am 04.04.2017

folgenden Baugenehmigungsbescheid erlassen:

Aktenzeichen: 176/2016 Aeschach

Bauvorhaben: Nutzungsänderung eines Ladengeschäftes

in einen Pizza-Lieferservice

Baugrundstück: Friedrichshafener Straße 7, Flur Nr.: 104/0,

Gemarkung: Aeschach

Das oben bezeichnete Bauvorhaben wird entsprechend

den eingereichten Bauvorlagen und mit dem Genehmigungsvermerk

versehenen Plänen genehmigt.

Gründe:

Zur Entscheidung über den Bauantrag ist die Stadt Lindau

(B) zuständig (Art. 53 BayBO und Art. 3 (1) 1 BayVwVfG

i.V. mit § 1 der Verordnung über die Aufgaben der Großen

Kreisstädte vom 25. 03. 1991 – GVBl. S. 123). Die Baugenehmigung

wurde nach Art. 68 (1) BayBO erteilt, weil

das Vorhaben keinen öffentlich rechtlichen Vorschriften

widerspricht, die – da kein Sonderbau (Art. 2 (4) BayBO)

vorliegt – im vereinfachten Genehmigungsverfahren

nach Art. 59 (1) BayBO zu prüfen sind.

Rechtsbehelfsbelehrung

Gegen diesen Bescheid kann innerhalb eines Monats

nach seiner Bekanntgabe Klage bei dem

Bayerischen Verwaltungsgericht in Augsburg

Postfachanschrift: Postfach 11 23 43, 86048 Augsburg

Hausanschrift: Kornhausgasse 4, 86152 Augsburg

schriftlich oder zur Niederschrift des Urkundsbeamten

der Geschäftsstelle dieses Gerichts erhoben werden.

Die Klage muss den Kläger, den Beklagten (Stadt Lindau

(B)) und den Gegenstand des Klagebegehrens bezeichnen

und soll einen bestimmten Antrag enthalten. Die zur Begründung

dienenden Tatsachen und Beweismittel sollen

angegeben, der angefochtene Bescheid soll in Urschrift

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

oder in Abschrift beigefügt werden. Der Klage und allen

Schriftsätzen sollen Abschriften für die übrigen Beteiligten

beifügt werden.

Hinweise zur Rechtsbehelfsbelehrung:

– Durch das Gesetz zur Änderung des Gesetzes zur

Ausführung der Verwaltungsgerichtsordnung vom

22.06.2007 (GVBl S. 390) wurde das Widerspruchsverfahren

im Bereich des Baurechts abgeschafft. Es

besteht keine Möglichkeit, gegen diesen Bescheid

Widerspruch einzulegen.

– Die Klageerhebung in elektronischer Form ist unzulässig.

– Kraft Bundesrechts ist in Prozessverfahren vor den

Verwaltungsgerichten seit 01.07.2004 grundsätzlich ein

Gebührenvorschuss zu entrichten.

Hinweis:

Aufgrund der Vielzahl der betroffenen Nachbarn konnte

die Zustellung der Baugenehmigung durch diese öffentliche

Bekanntmachung ersetzt werden. Die Zustellung gilt

mit dem Tage dieser Bekanntmachung gemäß Art. 66 Abs.

2 BayBO als bewirkt.

Die Baugenehmigung einschließlich der genehmigten

Planunterlagen kann im Stadtbauamt, SG Bauordnung,

Bregenzer Straße 8, 1. Stock, Zi. Nr. 8.1.24 während der

üblichen Parteiverkehrszeiten eingesehen werden (nur

von Eigentürmer benachbarter Grundstücke). Es wird

jedoch empfohlen, mit dem Sachbearbeiter, Herr Feuerbach,

unter der Rufnummer 918-625 hierfür einen Termin

zu vereinbaren.

Lindau (B), den 12.07.2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister


4 29. Juli 2017 • BZ Ausgabe KW 30/17

AUS DEM STADTRAT

Großprojekt Schulen

LUV

Miteinander

Zwanziger Straße

Karl-Bever-Platz

FB

G. Brombeiß

Kürzlich beschäftigte

sich

der Stadtrat

mit der Situation

der städtischen

Schulen.

Leider standen

nur die Mittelschulen

und

einzelne

Grundschulen

im Mittelpunkt der Diskussion.

Nach Meinung der Freien Bürgerschaft

sollten jedoch alle Grundschulen

betrachtet werden. Die

meisten Gebäude sind in einem

sehr schlechten Zustand. Die

Schülerzahlen steigen. Hinzu

kommen zusätzlicher Bedarf an

Räumen für eine moderne Pädagogik

und Betreuung nach der

Unterrichtszeit. Es gibt heute in

Lindau noch Schulen ohne funktionierendes

Internet. Das Großprojekt

„Schulen“ muss wieder

angepackt werden.

JA

J. Sommerweiß

„luv ist wie

meine Familie

geworden“ -

dies erzählte

eine Jugendliche

bei der in

der letzten

Woche stattgefundenen

JuKi-Versammlung

von luv-junge Kirche. Das Zitat

sowie auch der Zusammenhalt

der Jugendlichen bei der Versammlung

zeigen sehr deutlich,

wie wichtig den Jugendlichen

luv mit der Zeit geworden ist.

Vor diesem Hintergrund ist es

sehr erfreulich, dass die Stadt einen

Teil der Kosten von luv für

den Bau des Gemeindehauses,

in dem auch luv neue Räumlichkeiten

erhält, übernimmt und

somit die Weiterentwicklung

der Jugendarbeit fördert!

CSU

D. Graf

Es sind nicht

immer die

großen Projekte

die unsere

Stadt besonders

machen.

Vor 10 Jahren

gründeten

Lindauer Idealisten

ein Unternehmen

das sich für Menschen einsetzt

und ihnen neue Chancen eröffnet.

In der heutigen Zeit ist die

Verbindung von unternehmerischen

Handeln, Nachhaltigkeit

und Wertschätzung der Mitarbeiter

von größter Bedeutung.

Die Christlich Soziale Union

Lindau gratuliert dem Unternehmen

Chance zu seinem 10

jährigen Jubiläum und bedankt

sich für das gelebte soziale Miteinander.

BL

U. Peschka

Viele wollen es

nicht wahrhaben:

Die Zukunft

der Insel

wird autofrei,

fußgänger/radlerfreundlich

sein.

Nur der ewiggestrigen

Autolobby

im Stadtrat,

die das Verkehrsplaner-Konzept

abwies, verdankt sich die „autogerechte“

Gestaltung der Zwanziger

Straße: keine Entschleunigung

durch Bepflanzung; eine

trostlose „Querungshilfe“ statt eines

Straßenraums, in dem sich

Fußgänger, Rad- und Autofahrer

gleichberechtigt bewegen. Lindau

verfehlt das Klassenziel einer radlfreundlichen

Kommune und eines

modernen Verkehrskonzepts leider

deutlich.

BU

R. Freiberg

Die BU setzt

beim Karl-Bever-Platz

klare

Prioritäten.

Die Pflicht

sind die Parkplätze,

die Kür

ist das Hotel.

Wir haben unsere

Forderung

zur

Schaffung von 700 öffentlichen

Parkplätzen im Stadtrat eingebracht.

Eine Hotelplanung darf

nicht zu Lasten der dringend benötigten

Stellplätze gehen. Die

Hotelparkplätze müssen separat

nachgewiesen werden. Mit einer

Übertragung der Parkraumbewirtschaftung

und der damit

verbundenen Einnahmen an einen

Investor verliert die Stadt

nicht nur ihre Steuerungsmöglichkeit

sondern begibt sich in

eine sehr teure und nicht kalkulierbare

Abhängigkeit.

VORSORGE-

MAPPE

Erhältlich bei der

Bürgerzeitung

Mo.-Fr. 8 -12 Uhr

Herbergsweg 4

88131 Lindau

Preis: 12 Euro

Lindauer Hospiz

ÖDP

U. Reinholz

Die Mitgliederversammlungen

des

ambulanten

und des stationären

Hospizes

wurden in

diesem Jahr

erstmals im

neuen hauseigenen

Saal abgehalten.

Neben der wichtigen

Erhöhung der Bettenzahl ist dieser

Saal eine große Bereicherung

für das stationäre Hospiz und

hilft eine weitere wichtige Aufgabe

der Hospizarbeit noch besser

zu erfüllen: Die Betreuung

der Angehörigen z.B. durch regelmäßige

Kaffeenachmittage,

Gruppenabende für die Ehrenamtlichen,

die Ausbildung neuer

ehrenamtlicher Hospizhelferinnen

und -helfer, Fortbildungen

und weitere Veranstaltungen

für die Öffentlichkeit.

Eichwaldbad ade,

FDP

U. Jöckel

der Wähler hat

das nun so beschlossen.

Eine

klare Mehrheit

wünscht

sich die Therme

und die

vom Investor

vorgeschlagene

Lösung.

Leider wurden

im Vorfeld nicht die Bürger in die

Gestaltung des Bades und der

Umgebung einbezogen, obwohl

das durch die Stadt anders dargestellt

wird. Wir bekommen die

für den Investor wirtschaftlichste

Lösung, aber haben keinen

Plan für das Eisstadion, die Auffangparkplätze,

usw. Und warum?

Weil weder OB noch der

Stadtrat einen Masterplan für die

Umsetzung und Vorstellungen

hat. Ich hoffe nicht, dass jetzt der

Investor die Stadt zusätzlich unter

Druck setzt!

Bürgerentscheid

LI

J. Müller

Nun ist es entschieden.

Die

Mehrheit der

abstimmenden

Bürger hat

sich gegen den

Erhalt des

Strandbad

Eichwald und

für den Bau

der Therme

entschieden. Wir hätten uns

zwar ein anderes Ergebnis gewünscht,

freuen uns aber darüber,

dass durch das Bürgerbegehren,

die Bürger die Möglichkeit

hatten, über ein derartig einschneidendes

Großprojekt mitentscheiden

zu können. Die LI

wünscht nunmehr den Bürgerinnen

und Bürgern schöne und

erholsame Sommerferien.

SPD: Demokratie

SPD

K. Dorfmüller

Lindau hat

über das Bürger-

und Ratsbegehren

entschieden.

Die

BI hat nicht

einmal das

Quorum erreicht,

hingegen

stimmten

die Lindauer

mit einer deutlichen Mehrheit für

das Ratsbegehren und damit für

den Bau der Therme. Nun gilt es,

zügig den Bau der Therme in die

Wege zu leiten, um nicht noch

weitere Verzögerungskosten zu

produzieren. Das kostspielige Unterfangen

der BI zeigte allerdings:

deutliche Mehrheiten im Stadtrat,

die über die Jahre zusammengewachsen

sind, bilden die Meinung

der Bürgerinnen und Bürger

ab. So soll es auch sein!

Auf dieser Seite gibt die BZ den verschiedenen Fraktionen Raum, ihre persönliche Meinung zu äußern. Diese muss nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.

Impressum

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LINDAUER

Bürgerzeitung

Verantwortlich für die Seiten 1 und

Amtsblatt der Stadt Lindau (B):

Presseamt Stadt Lindau (B)

Jürgen Widmer (JW),

Patricia Herpich (PAT), Birgit Russ (BR),

ausgenommen „Ansichten“ u. Inhaltsverz.

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Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage: 16.500 Exemplare

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Bezug in Lindau/Bodensee:

Kostenlos an alle Haushalte

Bezug in PLZ-Region 88:

Abonnement 29,90 e/Jahr

Bezug deutschlandweit:

Abonnement 50,– e/Jahr

An- und Verkauf von GOLD und SILBER

in Barren- und Münzenform

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erfrischender als unser wichtigstes

Lebensmittel: Wasser.

Dass die Qualität für die Kundinnen

und Kunden stimmt,

dafür setzen sich die Stadtwerke

Lindau mit ihren Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern

täglich ein. Um aus gutem Bodenseewasser

bestes Trinkwasser

aufzubereiten, nutzen die Stadtwerke

optimal konzipierte Förder-

und Aufbereitungsanlagen

und passen ihre Technik ständig

dem aktuellen Stand an – im

Blick stets die Belange des Umweltschutzes,

der Nachhaltigkeit,

der Sicherheit und der Wirtschaftlichkeit.

Für kein anderes Lebensmittel

auf der Welt gibt es so viele

und so strenge Grenzwerte,

Vorschriften und Kontrollen

wie für Trinkwasser. Die Stadtwerke

betreiben deshalb im

Seewasserwerk in Nonnenhorn

auch ein staatlich akkreditiertes

Betriebslabor zur

ständigen Kontrolle der Wasserqualität.

Im Verteilungsgebiet stehen

jährlich 2,9 bis 3,2 Millionen

Kubikmeter Trinkwasser mit

bester Qualität zur Verfügung.

Damit werden die rund 40.000

Einwohnerinnen und Einwohner

von Lindau, Bodolz, Wasserburg,

Nonnenhorn und Kressbronn

versorgt. In den Sommermonaten

beliefern die Stadtwerke

sogar bis zu 80.000 Wasserkunden.

Der Bodensee ist der größte

Trinkwasserspeicher Europas

und er versorgt insgesamt ca.

fünf Millionen Menschen mit

Wasser – das sind jährlich 170

bis 180 Millionen Kubikmeter!

Gesünder geht es nicht

„Die Wasseraufbereitung im

Seewasserwerk in Nonnenhorn

sowie die anschließende Wasserverteilung

haben bei den Stadtwerken

Lindau einen ganz besonderen

Stellenwert“, berichten

Georg Gewinner, der Leiter

Bau und Betrieb des Bereichs

Netze und Anlagen, sowie Tobias

Ederer, Leiter des Bereiches

Netze und Anlagen für Gas,

Wasser und Wärme. Regelmäßig

investiert das Unternehmen

deshalb in neue Technologien,

um den Kundinnen und Kunden

Trinkwasser von absolut

reiner, natürlicher Qualität, wie

„frisch gezapftes Bergquellwasser“

zu bieten.

Die Umstellung der Trinkwasser-Desinfektion

von Chlorierung

auf UV-Technologie,

die sukzessive Sanierung der

Hauptleitung und die Automatisierung

der gesamten Anlage

im Seewasserwerk waren

Eckpfeiler der letzten Jahre

und brachten das Seewasserwerk

auf den neuesten Stand der

Technik.

Doch damit nicht genug:

Die Stadtwerke liefern nicht

nur Trinkwasser, sondern fördern

seit Jahren in Schulen

und Einrichtungen den Einsatz

von Trinkwasserspendern

mit patentierter, thermischer

Keimsperre, denn: Gesünder

kann man seinen Durst nicht

Hält gesund und frisch: von den Stadtwerken aufbereitetes Trinkwasser

– ganz ohne Chemie.

Der Bodensee versorgt insgesamt ca. fünf Millionen Menschen mit Wasser.

stillen. Laut der Deutschen

Gesellschaft für Ernährung

e.V. gehören zur gesunden

Ernährung und maximalen

Leistungsfähigkeit rund zwei

Liter Wasser pro Tag. Jedem

Menschen sollte jederzeit frisches

und gesundes Trinkwasser

zur Verfügung stehen, denn

das sorgt für einen klaren Kopf

und fördert die Konzentration.

Der menschliche Körper

besteht zu 70 Prozent aus Wasser,

meist in Form von Blut. Es versorgt

Muskeln, Organe und

andere Körperzellen mit Sauerstoff

und Nährstoffen, reguliert

die Körpertemperatur, beseitigt

Abbauprodukte und unterstützt

die Entschlackung.

Kriegt der Körper zu wenig

Flüssigkeit – vor allem bei großer

Hitze oder körperlicher Anstrengung

ist das schnell der

Fall – erhöht sich die Menge an

natürlichen Giftstoffen im Körper:

Die Konzentration nimmt

ab, Müdigkeit, Kopfschmerzen

und Kreislaufprobleme sind

die Folgen. Daher ist es wichtig,

regelmäßig und ausreichend

zu trinken! Im Gegensatz

zu Säften, Limonaden und

Vitaminwasser enthält reines

Trinkwasser keinen Zucker und

ist kalorienfrei. Wer Wasser

trinkt, tut also nicht nur etwas

für seine Gesundheit, sondern

auch gleichzeitig etwas für

seine Linie. Trinkwasser ist

von Natur aus reich an Natrium,

Calcium, Magnesium und

anderen Mineralien und beugt

so Mineralstoffmangel vor.

Förder-Aktion

„Unsere Förderaktion ‚TRINK!

Wasser von den Stadtwerken

Lindau‘ setzt genau da an“,

sagt Hannes Rösch, Leiter des

Bereiches Markt bei den Stadtwerken

Lindau. „Bis zu zwei

Trinkwasserspender im Jahr

sind in unserem Marketing-

Budget vorgesehen, am liebsten

installieren wir die Geräte

in Schulen, damit den Schülerinnen

und Schülern von klein

auf klar wird, dass es eine gesunde

Alternative zu kalorienhaltigen

Erfrischungsgetränken

gibt.“

Die Knabenrealschule, die

Fachoberschule, das Valentin-

Heider-Gymnasium, die Hauptund

Mittelschule Reutin, die

Aeschacher Grundschule, die

Berufsschule und der Treffpunkt

Zech wurden in den

BZ-Fotos: SWLi

letzten Jahren versorgt. Nicht

zuletzt natürlich auch die Stadtwerke

selbst: „Die Spender in

unseren Gebäuden wurden

vom ersten Tag an begeistert

angenommen“, freut sich

Rösch, „Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter bedienen sich oftmals

lieber am Wasserspender

als am Kaffeeautomaten und

es ist bei uns ganz selbstverständlich,

dass bei Besprechungen,

Seminaren und Sitzungen

unser eigenes Trinkwasser

gereicht wird. Schließlich

wissen wir am besten, dass

wir höchste Qualität liefern.“

manu

Viele weitere wichtige und

aktuelle Informationen finden

Sie auf der Stadtwerke-Homepage.

Dort sind unter anderem

die aktuellen Werte der Trinkwassergüte

und die Härtegrade

der einzelnen Versorgungsgebiete

veröffentlicht.

Sie finden dort aber auch wertvolle

Tipps zum Wasser- und

Energiesparen allgemein.

@ www.sw-lindau.de/wasser/

privatkunden


6 29. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 30/17

WISSENSWERTES

Ein Gartenparadies zum Verweilen

16. Lindauer Dahlienschau: ab 12. August 2017 geöffnet

Als spanische Eroberer im 16.

Jahrhundert das mexikanische

Großreich für die spanische Krone

eroberten, dachten sie mit

Sicherheit nicht an botanische

Besonderheiten. Allerdings gäbe

es ohne diese Eroberungen heute

in Lindau nicht eine ganz besondere

Gartenanlage, die jährlich

im Spätsommer und Herbst viele

Gartenfreunde anlockt: die Lindauer

Dahlienschau. Sie öffnet

am 12. August am Büchelewiesweg

unterhalb von Streitelsfingen

ihre Tore.

Diese Dekorative Dahlie ist

dieses Jahr aus einem Samen

entstanden und hat eine perfekte

Form.

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denken.

Allerdings haben diese Blumen

den Nachteil, dass sie in

unseren Breitengraden nicht

im Freiland überwintern können,

denn die Knollen würden

absterben, sobald der Boden

im Winter einmal durchgefroren

ist. So geschieht es auch,

dass in der Lindauer Dahlienschau

jedes Jahr nach Eintritt

des Frostes mehrere tausend

Dahlienknollen ausgegraben

werden und in einem nahen

alten Obstkeller eingelagert

werden müssen.

Seit 2002 hat sich die

anfangs kleine Dahlienschau

mit nur wenigen Sorten zu

einer beachtlichen Gartenanlage

entwickelt. Hier werden

auf etwa 13.000 Quadratmetern

jährlich etwa 700 verschiedene

Dahliensorten gezeigt,

einige besondere Schnittsorten

für den Handel kultiviert

und in einem Teil Neuzüchtungen

entwickelt. Dazwischen

kann man auf Grünflächen

flanieren oder es sich

an vielen Sitzecken gemütlich

machen und die Farbenpracht

genießen.

Seit die Lindauer Dahlienschau

in einer Fernsehsendung

erwähnt und in Zeitschriften

präsentiert wurde, ist

sie mehr als nur ein Geheimtipp.

Inzwischen kommen viele

Reisegruppen extra wegen der

Dahlienschau nach Lindau. So

ist diese private Anlage für

viele Gartenfreunden ein jährliches

Highlight im Gartenjahr

geworden.

Eine Besonderheit des Gartens

ist auch die Tatsache, dass

er fast ausschließlich unter

erfahrener Anleitung durch

Jugendliche aus Lindau und

der Umgebung angepflanzt

und gepflegt wird. Diese kommen

oft als Praktikanten und

stellen fest, dass es auch Spaß

machen kann, in einem Team

gemeinsam erfolgreich etwas

aufzubauen. Dass dabei manchmal

etwas nicht ganz so nach

Plan läuft, wie sich das Initiator

und Betreiber Stefan Seufert

Bis in den späten Herbst zeigen tausende Dahlien ihre Blütenpracht in der Lindauer Dahlienschau. „Luan“

im Vordergrund ist eine eigene Dahlienzüchtung aus dem Jahr 2013. Daneben Zoey Rey aus den USA.

Der spanische Arzt Francisco

Hernandez entdeckte auf seinen

Reisen in Mittelamerika

Ende des 16. Jahrhunderts eine

Pflanze, die Jahrhunderte später

einmal unter dem Namen

Dahlie ihren Siegeszug bei europäischen

Botanikern antreten

sollte. Die Dahlien sind auch

in unseren Gegenden nicht

mehr aus den Gärten wegzuvorstellt,

liegt auf der Hand.

Hier bricht der Spaten ab, dort

landet der Hammer beim

Pflöcke einschlagen auf dem

Daumen anstatt auf dem Holz,

und manchmal fliegt auch

versehentlich anstatt des Unkrauts

eine kleine Dahlie aus

dem Beet.

Auch das Wetter spielt

natürlich beim Gelingen der

Anlage eine große Rolle. Verfaulten

im verregneten Mai/

Juni 2016 viele Dahlien im

Boden, so zeigte sich dieses

Jahr das Wetter perfekt, bis

Ende April der große Schnee

mit eisigen Temperaturen die

Arbeit zum Erliegen brachte.

Im Juni war es dann zu heiß, so

dass viele Dahlien nicht genug

Wasser zum Austreiben und

Wachsen bekamen, da das

komplette Wässern der Anlage

etwa drei Tage benötigt.

Doch Stefan Seufert und

sein Team sind guter Dinge,

dass bis zur Eröffnung am 12.

August die meisten Dahlien

wieder in ihrer Blütenpracht

die Besucher erfreuen.

Da die Lindauer Dahlien-

schau nicht ohne finanzielle

oder materielle Zuwendungen

existieren kann, freut sich das

Team auch über Sachspenden.

Wer brauchbares Werkzeug

vom Spaten bis zur Schubkarre

oder auch alte Gartenstühle

ungenützt herumstehen hat,

kann diese gerne bei der Dahlienschau

abgeben.

BZ

Die Lindauer Dahlienschau ist zu einem beliebten Ausflugsziel geworden.

Viele Reisegruppen besuchen jedes Jahr im Herbst die Lindauer

Dahlienschau.

BZ-Fotos: Seufert

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16. Lindauer Dahlienschau

am Büchelewiesweg unterhalb

von Streitelsfingen

Ab 12. August 2017 bis zum Frost

täglich von Sonnenaufgang bis

Sonnenuntergang geöffnet.

Die Lindauer Dahlienschau ist

ab dem Kreisel Kemptener Straße

bei Esso ausgeschildert.

Die Dahlienschau ist auch mit

dem Lindauer Stadtbus zu

erreichen. Die Linie 1 bis zum

Halt „Lugeck“ nutzen. Von dort

aus sind es noch ca. 500 Meter

Fußweg.

Infos und Anfahrtskizze unter:

@ www.dahlienschaulindau.de


GESCHÄFTSLEBEN 29. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 30/17

7

Fullservice-Programm für individuellen Werbeauftritt

„medienpoint schneider“ Neuer Maschinenpark ermöglicht Herstellung vieler Werbemittel im eigenen Haus

Vor zehn Jahren hat Jacqueline

Schneider in Bodolz ihr Grafikbüro

„medienpoint schneider“

gegründet und ist mit ihrem Geschäft

nun in Bodolz. Damals

noch als „Ein-Frau-Betrieb“, hat

sich die Firma inzwischen dank

jeder Menge Ideen und Frauenpower

zu einer kleinen, feinen

Kreativschmiede mit Produktionsstätte

entwickelt und kann

hausintern viele Produkte selbst

erstellen und anbringen.

Die Kunden von „medienpoint

schneider“ schätzen von

Beginn an, dass Jacqueline

Schneider kreativ, engagiert

und vielseitig ist. Seit zehn

Jahren gestaltet sie aus Formen,

Schriften, Bildern und

Farben individuelle Werbeauftritte.

Da Werbung aber viel

mehr umfasst als Corporate

Design, beschränkt sich das

Leistungsspektrum von „medienpoint

schneider“ längst

nicht mehr auf die Entwicklung

von Logos und Geschäftsausstattungen,

sondern bietet

weitaus mehr in seinem Portfolio.

Mit ihrem Mitarbeiter

Lukas Fischer hat sich die

Mediengestalterin Verstärkung

ins Boot geholt, um so den Websektor

und den Bereich Neue

Medien zu bedienen. Das Team

bietet jetzt sozusagen das Fullservice-Programm.

Es kann

seinen Auftraggebern auf vielfältigste

Art und Weise helfen,

sich durch einen starken Werbeauftritt

in die Köpfe ihrer Kunden

zu bringen.

Schnell und ideenreich

wird nach den Wünschen und

Vorstellungen der Kunden ein

maßgeschneidertes Corporate

Design entwickelt. Neben einem

professionellen Werbeauftritt

und -mitteln erstellt „medienpoint

schneider“ auch Websites

– auf Wunsch mit integriertem

Webshop – und zielgruppenorientierte

Auftritte in den Neuen

Medien, wie z.B. auf Facebook.

Firmentextilien, Werbemittel

aller Art, Bauplanen, Messeauftritte,

Fahrzeugbeschriftungen

bis hin zu Vollfolierungen sind

Das professionelle und kreative Team von „medienpoint schneider“:

Jacqueline Schneider und Lukas Fischer. BZ-Fotos: Ludwig Maier (oben); ms (unten)

Projekte, die „medienpoint

schneider“ ebenfalls professionell

und motiviert übernimmt.

Dank des neuen Maschinenparks

können viele Produkte,

wie Fahrzeugbeschriftungen,

Werbeschilder, Banner, Textildrucke

uvm. jetzt im eigenen

Haus produziert werden. Ein

hervorragendes Netzwerk hilft

der Allrounderin, auch viele weitere

Produkte anzubieten sowie

die Umsetzung von speziellen

und kurzfristigen Projekten.

Durch das umfangreiche

Leistungsspektrum betreut „medienpoint

schneider“ mittlerweile

eine beachtliche Anzahl an

Kunden mit ganz unterschiedlichen

Anforderungen. Für die

einen soll nur ein neues Logo

entworfen werden, andere wünschen

ein komplettes CI-Design

inklusive eines Auftritts im

Internet oder in den Neuen

Medien.

Und so spiegelt sich die Bandbreite

der Leistungen auch in

der Kundenkartei wieder, in der

sowohl gastronomische Betriebe

als auch Freiberufler aus

dem Gesundheits- und Dienstleistungssektor,

Handwerksbetriebe,

mittelständische Unternehmen

sowie große Firmen im

In- und Ausland zu finden sind,

die die Professionalität, Schnelligkeit

und Flexibilität von „medienpoint

schneider“ schätzen

und das kreative Team aus Bodolz

gerne weiter empfehlen. So

reicht das Einzugsgebiet inzwischen

vom Untersee über die

Schweiz, Liechtenstein und Vorarlberg

bis hin nach München.

HGF

Medienpoint Schneider

Inh.: Jacqueline Schneider

88131 Lindau/Bodolz

Telefon: 0 83 82/2 74 44 38

E-Mail:

info@medienpoint-schneider.de

Bürozeiten:

Mo. bis Do. von 9 bis 17 Uhr

Fr. von 9 bis 12 Uhr

@ www.medienpoint-schneider.de

„medienpoint schneider“ bietet seinen Auftraggebern vielfältige Möglichkeiten, durch einen starken, individuellen Werbeauftritt nachhaltigen

Eindruck bei ihren Kunden zu erzielen. Viele Produkte können direkt im Haus produziert werden, selbst Vollfolierungen sind möglich.

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herzlich!

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8 29. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 30/17

GESCHÄFTSLEBEN

Traditionell, natürlich und quicklebendig

Bäckerei Holderied Eröffnung der zweiten Lindauer Filiale in der ehemaligen Bäckerei Schönegg am 7. August

„Unsere Produkte sollen für sich sprechen“, sagt Bäckermeister

Markus Holderied. Der Ursprung des guten Geschmacks liegt bei den

Backwaren aus seiner Lindenberger Bäckerei im Natur-Sauerteig, die

Zutaten kommen aus der Region. BZ-Fotos: Holderied (5); Belinda Mayer (1)

Baustatik

Brandschutz

Wir wünschen der Bäckerei Holderied viel

Erfolg in den neuen Räumlichkeiten

Manzen 22 | 88161 Lindenberg | Tel. 08381/941980

buero@boeller-bischof.de

böller bischof

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In der ehemaligen Bäckerei

Schönegg in der Schneeberggasse/

Ecke In der Grub auf der Insel wird

seit Wochen fleißig gearbeitet –

nicht gebacken, aber umgebaut

und neu eingerichtet. Denn am

Montag, 7. August, eröffnet hier

ab 8 Uhr die Bäckerei Holderied

aus Lindenberg ihre zweite Lindauer

Filiale mit integriertem Café.

Ab 7. August dürfen sich die

Kunden hier wieder über ein

umfangreiches, regionaltypisches

Angebot an Backwaren,

die sich am Jahresrhythmus

orientieren, freuen.

Die Holderied Filiale auf der

Insel wird sieben Tage in der

Woche geöffnet sein. In der

ehemaligen Backstube des Vorgängers

Hans-Peter Schönegg

hat Markus Holderied ein gemütliches

Café mit 16 Sitzplätzen

einrichten lassen, in dem

die Kunden gern sofort genießen

dürfen, was die Bäckerei

zu bieten hat.

Gebacken wird für alle Holderied

Filialen am Stammsitz

Renovierungen

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in Lindenberg. Nur Semmeln,

Brezeln und Croissants holen

die Verkäuferinnen in den Lindauer

Filialen stets frisch und

verführerisch duftend aus kleinen

Spezialöfen. Selbstredend

stammen die Teiglinge ausschließlich

aus eigener Herstellung.

„Der Name Schönegg an der

Außenfassade bleibt dran, auch

wenn wir jetzt hier einziehen“,

sagt Markus Holderied. Genau

so, wie man auch am Haus in

der Steigstraße, in dem die

Bäckerei aus Lindenberg ihre

erste Lindauer Filiale eröffnet

hat, noch erkennen kann, dass

das einst der Lebensmittelladen

mit Bäckerei Heinzelmann“ war.

„Wir bekennen uns zu unseren

Wurzeln“, begründet Firmeninhaber

Markus Holderied

diese Entscheidung.

Damit meint er nicht nur,

dass an beiden Lindauer Standorten

die Tradition des Bäckerhandwerks

erhalten

wird, sondern

spielt auch auf

die Philosophie

an, nach der

seit 1932 inzwischen in dritter

Generation in dem Familienbetrieb

gebacken wird.

In möglichst kurzer Zeit

möglichst billig zu produzieren

ist nicht der Grundsatz,

nach dem in der alteingesessenen

Lindenberger Bäckerei

gearbeitet wird. „Wir pflegen

nach alter Väter Sitte die traditionelle

Backkultur. Das heißt,

wir geben unseren Teigen die

Zeit und die Ruhe, um natürlichen,

aromatischen Geschmack

zu entwickeln“, erläutert Markus

Holderied, der lange Jahre

als Innungsobermeister der

Bäcker im Landkreis tätig war

und auch heute noch im Meisterprüfungsausschuss

mitwirkt.

In seiner Bäckerei, die er zusammen

mit seiner Frau 1996

in dritter Generation übernommen

hat, werden nur die eigenen,

quicklebendigen Natur-

Sauerteige, die einfühlsam von

den Mitarbeitern in der Backstube

in Lindenberg gepflegt

und „bei Laune gehalten“

werden, verwendet.

(Fortsetzung nächste Seite)

Die Bäckerei Holderied bietet eine große Vielfalt an Brot und Semmeln,

Kuchen und Torten. Das Stammsortiment wird je nach Jahreszeit

durch Spezialitäten ergänzt, jetzt z.B. gibt‘s Zwetschgendatschi.

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GESCHÄFTSLEBEN 29. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 30/17

9

Heimat – Handwerk – Herzlichkeit

Bäckerei Holderied Natürliche Zutaten ohne Zusatzstoffe und traditionelle Handwerkskunst statt heißer Luft

Fortsetzung:

„Unsere Kunden sollen spüren,

dass sie in einer Bäckerei

und Konditorei sind. Unsere

Produkte sollen für sich sprechen,

sollen sie anlächeln, sie

verführen, ihren Appetit wecken,

ihnen schmecken, sie

begeistern. Unsere Backwaren

sollen die Botschaft rüberbringen:

Backen ist für uns eine

Leidenschaft, eine Passion,

alles ist mit Herzblut hergestellt“,

sprudelt es nur so aus

dem Bäckermeister heraus und

seine ganze Leidenschaft für

sein Handwerk ist spürbar,

seine Betriebsphilosophie und

-führung, bei der er auch sehr

genau auf nachhaltiges Wirtschaften

schaut, sind glaubhaft.

„Backzusatzstoffe haben für

uns nichts mit natürlich zu tun,

darum verzichten wir auf diese.

Mit der Folge, dass unsere Semmeln

nicht das Volumen vieler

anderer Semmeln haben. Gewichtmäßig

sind sie in etwa

gleich, nur sind sie nicht so ‚aufgeblasen‘.

Teige, die mit diesen

Backmitteln hergestellt sind,

können die Gärgase der Hefe

besser halten und durch die

Ausdehnung derselben beim

Backen werden die Semmeln

größer: Also nichts als heiße

Luft. Wir geben unserem Teig

einfach die Zeit, die er braucht,

um durch die mehleigenen

Enzyme die Stärke in lösliche

Zuckerstoffe umzuwandeln und

das Eiweiß abzubauen. So entstehen

auf natürliche Weise

Aromavorläufer, die beim Backen

den natürlichen Geschmack

bilden“, ist vom Fachmann zu

erfahren.

Die Qualität des Hauptroh-

stoffes Mehl ist bei der natürlichen

Herstellungsweise von

sehr großer Bedeutung. „Hier

spielen wir wieder den Vorteil

der regionalen Produktion aus:

Bauer, Müller und Bäcker stehen

in engem Dialog. Man kennt

sich, man bespricht sich. Und

deshalb hat unser Mehl auch

die geforderten Spezifikationen.

Darauf wird schon bei der Wahl

des Erntezeitpunktes geachtet“,

so der Bäckermeister.

Die Kunden der Bäckerei

Holderied erhalten nur Backwaren

aus eigener Produktion. „Wir

sind gestandene Bäcker und

Konditoren. Unsere Herausforderung

besteht darin, aus natürlichen

Basisrohstoffen – ohne

die kleinen Helferlein aus der

Lebensmittel-Chemie – appetitliche,

wohlschmeckende Produkte

herzustellen“, versichert

Markus Holderied.

Er weiß, die Stammkunden

der ehemaligen Bäckerei Schönegg

auf der Lindauer Insel vermissen

ihren Lieblingsbäcker

sehr. Keine leichte Situation

für einen Nachfolger...

Die Geschmäcker sind verschieden,

man kann es nicht

jedem recht machen, das ist

Markus Holderied bewusst.

„Natürlich ist es unser Ehrgeiz,

dass die Menschen in Lindau

bei Brot und Kuchen zuerst an

uns denken! Aber jeder Bäcker

hat seine Spezialitäten. Gerade

das ist es doch, was unser Handwerk

ausmacht. Für mich ist es

in Ordnung, wenn die Kunden

sich heraussuchen, was ihnen

wo am besten schmeckt“, sagt

der Bäckermeister.

Die Trümpfe, die er dabei

ausspielen kann, sprechen für

sich: Die Grundzutaten sind

natürlich und kommen aus der

Region, Obst und Eier sogar aus

Lindau. Bei Holderieds wird

traditionelle Handwerkskunst

gepflegt, Qualität und Service

kommen von Herzen. Im Verkauf

gibt‘s ein Lächeln gratis

dazu. Und die Mitarbeiter

kommen alle aus der Nachbarschaft.

Alle leben und arbeiten

hier, man kennt sich... HGF

Bäckerei Holderied

Hauptsitz und Backstube:

Hauptstraße 97

88161 Lindenberg

Tel.: 0 83 81/15 21

E-Mail: info

@baeckerei-holderied.de

Filialen in Lindau:

Steigstraße 17 in Reutin

Montag bis Freitag

von 7 bis 18 Uhr,

Samstag von 7 bis 12.30 Uhr

und Sonntag von 8 bis 11 Uhr

geöffnet.

Schneeberggasse 7/Ecke In der

Grub auf der Lindauer Insel

Neueröffnung am Montag,

7. August 2017, um 8 Uhr

Ab 8. August:

Montag bis Freitag

von 6.30 bis 18 Uhr,

Samstag von 6.30 bis 12.30 Uhr

und Sonntag von 8 bis 11 Uhr

@ www.baeckerei-holderied.de

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Ganz in Ihrem Element!

wünscht zur Eröffnung

alles Gute und viel Erfolg

im umgebauten

Bäckerladen




Ihre nächste

lichen

Glückwunsch

!!!

LINDAUER

erscheint am

Samstag, 26. August

medieninsel.com


10 29. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 30/17

GESCHÄFTSLEBEN

Tiefen des Weltalls erforschen

Tecnotron Weißensberg steuert hochentwickelte Leiterplatten bei

Wenn im Herbst 2018 eine russische

Sojus-Rakete das „eRO-

SITA“-Teleskop zur Erforschung

der Dunklen Materie in die

Tiefen des Alls trägt, das die

Ausdehnung des Weltraums

nachweisen will, ist auch die

Tecnotron Elektronik GmbH aus

Weißensberg mit an Bord – mit

mehr als 100 von ihr entwickelten

und gefertigten Leiterplatten.

Was dem menschlichen Auge

versagt ist, macht die Technik

wett: Mit weitaus empfindlicheren

Röntgenbilddetektoren

ausgestattet, als dies bei vorherigen

Missionen bislang möglich

war, wird das „eROSITA“-Teleskop

sieben unabhängige Kameras

mit hoher spektraler und

räumlicher Auflösung mit sich

führen. Die vor ihnen angebrachten,

parallel ausgerichteten

Spiegelsysteme werden das

sichtbare Licht filtern und die

Signale der Röntgenquanten zu

deuten wissen. Damit die so

eingefangenen Bildinformationen

aus einer Entfernung von

1,5 Millionen Kilometern gesichert

übertragen und ausgewertet

werden können, versehen

auch Leiterplatten von Tecno-

Bauteile von Tecnotron aus Weißensberg

arbeiten im Weltall. BZ-Foto: tecnotron

tron auf dem Röntgenteleskop

ihren Dienst. „Rund 15 verschiedene

Leiterplattenarten

wurden von uns entwickelt, die

meisten davon in den sieben

identischen Elektronikboxen

unter den Spiegeln verbaut“,

erinnert sich Karl-Heinz Strohmaier,

ehemaliger Tecnotron-

Geschäftsführer. Der Auftrag für

das noch unter seiner Ägide konstruierte

Leiterplatten-Design wurde

2010 vom Max-Planck-Institut

für extraterrestrische Physik,

erteilt. Dies geschah nicht zuletzt,

weil die Weißensberger Elek-

Anzeigen







14


tronik-Spezialisten schon vor

Jahren an ähnlichen Projekten

mitgewirkt hatten.

Rund sieben Jahre soll der

Nachweis schwarzer Löcher in

nahen und fernen Galaxien

dauern. Auch die Existenz von

heißem, intergalaktischem Gas

aufzuzeigen gehört zu der Mission.

So will man die großräumige

Struktur des Kosmos ertasten.

Ebenso erhofft man sich

wissenschaftliche Erkenntnisse

über die Dunkle Energie. Dafür

wurde eine äußerst aufwändige

Elektronik gefordert. Vorgegebene

ESA-Spezifikationen besonders

an die Langzeitverlässlichkeit

und die Aufnahme

technischer Neuerungen waren

eine Herausforderung, der sich

die Entwicklungsabteilung der

Tecnotron stellte.

BZ

EXPERTEN-

TIPP

Das statistische Bundesamt

geht davon aus, dass weltweit

1,2 Milliarden Smartphonebesitzer

den Messenger-Dienst

WhatsApp nutzen; in Deutschland

sollen es in der Altersgruppe

von 14 bis 19 Jahren

89 Prozent der Bevölkerung

sein. Das Amtsgericht Bad

Hersfeld hat jedoch in seinem

Beschluss (Aktenz. F 120/17

EASO vom 15.05.2017) entschieden,

dass die Nutzung

dieser App eine fortwährende

„deliktische Handlung“ darstelle:

„Wer den Messenger-

Dienst WhatsApp nutzt,

übermittelt nach den technischen

Vorgaben des Dienstes

fortlaufend Daten in Klardatenform

von allen in dem eigenen

Smartphone-Adressbuch eingetragenen

Kontaktpersonen

an das hinter dem Dienst stehende

Unternehmen (...) Wer

durch seine Nutzung von

WhatsApp diese andauernde

28. Isnyer Töpfermarkt mit Kunsthandwerk

WhatsApp – eine teure Abmahnfalle?

Datenweitergabe zulässt, ohne zuvor

von seinen Kontaktpersonen aus

dem eigenen Telefon-Adressbuch

hierfür jeweils eine Erlaubnis eingeholt

zu haben, begeht gegenüber

diesen Personen eine deliktische

Handlung und begibt sich in die

Gefahr, von den Betroffenen

kostenpflichtig abgemahnt zu

werden“, heißt es darin.

In den Entscheidungsgründen wird

das Amtsgericht sehr deutlich:

Der Nutzer des Messenger-Dienstes

WhatsApp sei verpflichtet, von allen

im Adressbuch des Smartphones

gespeicherten Kontakten eine

schriftliche Zustimmungserklärung

einzuholen, dass diese Daten (verkürzt

gesagt) regelmäßig an die

WhatsApp Inc. in Kalifornien/USA

Rechtsanwalt und

Mediator (BAFM),

FA für Arbeitsrecht,

FA für Bank- und

Kapitalmarktrecht

Michael R. Moser

Der Isnyer Töpfermarkt mit seinem

einzigartigen Flair gehört

zu den attraktivsten Märkten in

Oberschwaben. Über 80 Töpfereien

und Künstler aus ganz

Deutschland bieten im Park am

Kurhaus rund um den Bremen

Weiher ihre handgefertigten Waren

an. Geöffnet ist am Samstag,

5. August 2017, von 10 bis 19

Uhr und am Sonntag, 6. August,

von 10 bis 18 Uhr an. Der Markt

findet bei jeder Witterung statt.

Der Eintritt ist frei. Als Rahmenprogramm

wird Töpfern für

Kinder angeboten. BZ-Foto: BG

übertragen werden, „wo diese

Daten zu vielfältigen Zwecken des

Betreibers (...) frei weiter verwendet

werden können“, so das Amtsgericht

weiter. Ansonsten würde

deren Recht auf informationelle

Selbstbestimmung verletzt und

es drohe eine kostenpflichtige

Abmahnung. Die kann für jeden

Kontakt knapp 500 Euro (fremde)

Anwaltsgebühren kosten.

Wird das Smartphone beruflich

genutzt, kommt noch ein Verstoß

gegen das Bundesdatenschutzgesetz

(BDSG) hinzu. Ihr Anwalt

berät Sie gern ausführlicher. MRM

BRSH Rechtsanwälte

Wackerstraße 9

88131 Lindau (B)

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0 83 82/2 77 67-0

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Gisis Fashion House

Gisela Steinfurth, Inhaberin des

Geschäftes „Cashmere Träume“

im ehemaligen Gasthof Schanz

in Weißensberg/Rothkreuz 75,

hat das Angebot an modischen

Kollektionen für Damen und

Herren erweitert. Neben wohligem

Cashmere für Sommer und Winter

gibt es jetzt auch Kleidung aus

eleganter Seide, keckem Leder

und modische Outfits fürs Golfen

und die Terrasse. Ergänzt wird

das Sortiment durch ausgesuchte

Accessoires. Und deshalb hat das

Geschäft jetzt auch einen neuen

Namen: „Gisis Fashion House“.

Geöffnet ist es Mo. - Fr. von 10 bis

12.30 Uhr und von 14 bis 18 Uhr,

Sa. von 10 bis 14 Uhr.

BZ-Foto: GH


EINKAUFEN 29. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 30/17

11

Kressbronner Töpfermarkt mit Kunsthandwerk

Ca. 40 Töpfer, Handwerker und

Künstler präsentieren auf dem

international bekannten

Kressbronner Töpfermarkt mit

Kunsthandwerk am Samstag,

12. August 2017, von 10 bis 18

Uhr und am Sonntag, 13. August,

von 11 bis 18 Uhr auf dem Rathausplatz

ihre handgefertigten

Waren, wie Töpferkunst, Naturschmuck,

Körbe und Seifen.

Der Markt findet bei jeder

Witterung statt.

Der Eintritt ist frei.

Veranstalter ist die Töpferei

Güttinger aus Isny. BZ-Foto: BG

Der „Glückshafen“

Losstand des Bayerischen Roten Kreuzes

Der Losstand des Lindauer Kreisverbandes

des BRK steht auf Märkten,

Volksfesten und Veranstaltungen

im Landkreis und lockt die

Menschen, mit ein paar Cent ihr

Glück zu versuchen – und das

schon seit Jahrzehnten.

Der „Glückshafen“ ist eine der

bekanntesten „Losbuden“. Maria

Weigl, neue Glückshafenchefin,

kennt die Spannung beim Losen

und freut sich mit den Gewinnern

oder spendet tröstende

Worte und Gummibärchen, wenn‘s

mal nichts mit einem Gewinn

geworden ist. „Mit dem bisherigen

Verlauf der Glückshafensaison

bin ich sehr zufrieden“,

berichtet sie. Ca. 40 Losserien

wurden verkauft, das sind

12.000 Lose. Der „Glückshafen“

ist auch in diesem Jahr wieder

mit attraktiven Preisen gefüllt.

„Wir haben heuer auf ein hochwertigeres,

neues Sortiment und

Markenartikel umgestellt.“ Der

Erlös aus dem Losverkauf kommt

der Arbeit des Roten Kreuzes

vor Ort zugute. BZ/BZ-Foto: BRK

Neue Heimleitung im

Maria-Martha-Stift

Die Geschäftsführerin der

Evangelischen Diakonie

Lindau, Anke Franke, gibt

eine ihrer bisherigen Doppelfunktionen

an Oliver Stiller

ab.

Franke bleibt Geschäftsführerin

des Trägervereins,

die Leitung des Maria-

Martha-Stifts übernimmt

am 1. August aber Stiller.

„Wir versprechen uns

neben der Entlastung der

Geschäftsleitung auch mehr

Präsenz im Haus und zwei

weitere offene Ohren für die

Anliegen unserer Bewohner,

deren Angehörigen und

unserer Mitarbeitenden“,

sagt Franke.

Oliver Stiller ist 45 Jahre alt

und stammt aus Kempten.

Er ist verheiratet und hat als

Diplom-Sozialpädagoge eine

Reihe verantwortlicher

Positionen bekleidet –

zuletzt als Einrichtungsleiter

im Pflegeheim Wilhelm-

Löhe-Haus in Kempten.

„Ich freue mich sehr, die

Zukunft eines so renommierten

Hauses mitgestalten

zu dürfen“, betont Oliver

Stiller.

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Samstag, 26. August 2017.

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12 29. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 30/17

GESCHÄFTSLEBEN

Nachwuchs kommt aus eigenen Reihen

Elektrotechnik Bauch Seit 25 Jahren erfolgreich am Markt

Christian Bauch gründete vor 25 Jahren in Lindau die Firma Elektrotechnik Bauch. 11 Angestellte hat die

Firma derzeit, zu denen vier Lehrlinge gehören, die hier zum Elektroniker in Energie- und Gebäudetechnik

ausgebildet werden.

BZ-Fotos:APF

Christian Bauch hat beruflich

einen Schnellstart hingelegt.

Nur zehn Jahre hat es vom

Beginn seiner Lehre bis zur

Gründung seiner eigenen Firma

gedauert. Die kann inzwischen

auf 25 erfolgreiche Jahre

am Markt verweisen.

Christian Bauch hat ab 1982

bei einer namhaften Firma in

Lindau Elektriker gelernt. Mit

nur 24 Jahren drückte er erneut

die Schulbank und absolvierte

seine Meisterausbildung.

1992 gründete er schließlich

seine eigene Firma: Elektrotechnik

Bauch.

Aus dem Ein-Mann-Betrieb

in der Rickenbacher Straße,

Wir

gratulieren

Steuerberater







der Reparaturen übernahm

und Kleininstallationen ausführte,

ist inzwischen eine

Firma mit 11 Angestellten gewachsen.

Der Standort in der

Rickenbacher Straße wurde zu

eng. Seit März 2010 hat das

Unternehmen seinen Sitz in

der Bregenzer Straße. Hier steht

genügend Platz für die Werkstatt,

das Lager, Büros und eine

eigene Haushaltsgeräteausstellung

zur Verfügung.

Das Team von Elektrotechnik

Bauch besteht aus Inhaber

Christian Bauch, zwei Meistern,

vier Monteuren, einer

Büroangestellten und vier

Azubis. Das Spektrum, das sie

als Elektrofachbetrieb in Lin-

Seit 2010 hat der Betrieb sein Domizil in der Bregenzer Straße.

dau und Umgebung abdecken,

reicht vom Wechseln einer

Steckdose bis zur Planung,

Ausschreibung und Ausführung

von Elektroinstallationen

in Großobjekten.

„Wir haben derzeit z.B. viele

Aufträge im Bereich Brandschutz“,

erklärt Christian

Bauch. Und auch für die

Zukunft sieht der Firmeninhaber

Entwicklungspotential. Er

ist überzeugt, dass auch im privaten

Bereich immer mehr

Elektrotechnik, die den Alltag

erleichtert, und sogar Überwachungstechnik

Einzug halten

wird und dass er dank der Weiterentwicklung

von Elektrofortbewegungsmitteln

seinem

Betrieb neue Betätigungsfelder

erschließen kann.

Den Nachwuchs dafür bildet

er selbst aus. Derzeit absolvieren

vier junge Männer ihre

Lehre zum Elektroniker in

Energie- und Gebäudetechnik

in seinem Betrieb. HGF

Elektrotechnik Bauch

Bregenzer Straße 69

88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/96 43-0

Mobil:

01 71/6 11 48 81


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Herzlichen


Glückwunsch



zu



25 Jahre Elektro Bauch


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Wir gratulieren !


























Mehrere offene Stellen

BRK Lindau FSJ-Kräfte dringend gesucht

Das Rote Kreuz sucht händeringend

FSJ-Kräfte. Bisher

konnten nicht alle Stellen

im Freiwilligen Sozialen Jahr

(FSJ) im Kreisverband Lindau

besetzt werden. Dabei ist

der Slogan, mit dem geworben

wird, eindeutig: „Mach‘s

beim Roten Kreuz! Weil‘s fürs

Leben ist“.

„Wer noch keinen Ausbildungs-

oder Studienplatz

hat, kann mit dem Freiwilligen

Sozialen Jahr bis dahin

die Zeit sinnvoll überbrücken

und somit einen wertvollen

Beitrag für die Gesellschaft

leisten. Außerdem

lassen sich mit der Ableistung

des FSJ erste berufliche

Erfahrungen und Qualifikationen

für den weiteren

Lebensweg sammeln. Es bietet

außerdem die Chance,

sich weiterzuentwickeln und

anderen Menschen zu helfen“,

heißt es in einer Pressemitteilung

des BRK Lindau.

„Seit der Aussetzung des

Wehrdienstes am 1. Juli 2011

wird es immer schwieriger,

junge Menschen für das Freiwillige

Soziale Jahr, insbesondere

für die Bereiche

‚Betreuter Fahrdienst‘ und

‚Ambulante Pflege‘ im Kreisverband

Lindau zu gewinnen.

Die Stellen im Zivildienst,

die es vor der Aussetzung

des Wehrdienstes noch

gab, waren meist schon zu

Anfang eines Jahres besetzt

und man hatte gewissermaßen

eine Planungssicherheit,

dass es weitergeht“,

berichtet Hans-Michael

Fischer, BRK-Kreisgeschäftsführer.

„Noch nie war die

Situation so schlecht wie in

diesem Jahr. Wir wissen

nicht, woran es liegt“, ergänzt

sorgenvoll Susanne

Übelher, Verantwortliche für

die Bereiche Soziale Dienste

(Betreuter Fahrdienst, Essen

auf Rädern und Rotkreuzläden)

im BRK-Kreisverband.

In der Regel seien die FSJ-

Plätze beim BRK im Landkreis

Lindau sehr gefragt,

doch die Konkurrenz sei

mittlerweile groß. Viele wollten

sich nicht mehr für längere

Zeit binden oder nach

dem Abitur gleich ein Studium

beginnen, eine Ausbildung

oder ein Praktikum

machen, wo mehr bezahlt

werde.

Zwölf FSJ-ler, wie die freiwilligen

Einsatzkräfte auch

genannt werden, können

derzeit beschäftigt werden -

sechs davon im Rettungsdienst,

vier im Betreuten

Fahrdienst und zwei in der

Ambulanten Pflege.

Voraussetzung sei, wie

Übelher weiter erklärt, dass

„Bewerberinnen und Bewerber,

die sich für ein FSJ interessieren,

das 18. Lebensjahr

vollendet haben und im Besitz

eines Pkw-Führerscheins

(Klasse B) sind.“

Am dringendsten würden

FSJ-Kräfte im Betreuten Fahrdienst

gesucht, wo ab 1. September

noch eine Stelle frei

ist, für die aber noch keine

Bewerbungen vorliegen.

Aber auch im Ambulanten

Pflegedienst des Roten Kreuzes

ist man händeringend

auf Freiwillige aus dem FSJ

angewiesen, die die hauptamtlichen

Pflegekräfte tatkräftig

unterstützen. Zwei

FSJ-Stellen sind immer noch

offen und könnten sofort

besetzt werden. Etwas entspannter

sieht die Situation

im Rettungsdienst aus. „Von

den sechs FSJ-Stellen sind

bis auf eine alle Plätze mit

Freiwilligen besetzt und Bewerbungen

dafür liegen

vor“, weiß der Rettungsdienstleiter

Frank Grundkötter

zu berichten. BZ

Das Rote Kreuz sucht händeringend FSJ-Kräfte. Das BRK Lindau

hat noch mehrere offene Stellen für das Freiwillige Soziale Jahr

(FSJ).

BZ-Fotos: BRK Lindau


WISSENSWERTES 29. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 30/17

„MiPi“-Kult lebt mit Theo und Jessi weiter

Milchpilz Uriger Kiosk mit Spezialangeboten und schönem Biergarten am Kleinen See

Warum der Milchpilz ein Pilz

ist, obwohl er doch 1952 aufgestellt

wurde, um die Lindauer mit

Milch und nicht mit Pilzen – und

schon gar nicht mit Fliegenpilzen

– zu versorgen, wissen wohl nur

die Götter. Aber der „MiPi“ ist

Kult in Lindau. Seit 2016 wird er

von Theodoros Kiapidis, genannt

Theo, und Jessica Bühler bewirtschaftet.

Die beiden polieren das

Image des unter Denkmalschutz

stehenden Gebildes aus Holz mit

Blechdach gerade wieder auf und

haben sich zwei Spezialitäten

ausgedacht, mit denen sie ihre

Kunden begeistern möchten.

13

Klappt auch, wie‘s scheint,

denn von den Gourmet Hot

Dogs im XXL-Format schwärmen

viele Menschen, die sie

bereits probiert haben, geradezu

(mehr Infos unten unter

dem Bild). „Dieses Angebot hat

sich innerhalb von drei Monaten

richtig gut etabliert“, freuen

sich Theo und Jessi. Die beiden

bewirtschaften den Milchpilz

seit März 2016. Geöffnet

ist von März bis Oktober (je

nach Witterung) täglich. Nur

wenn‘s regnet, ist beim Milchpilz

Ruhetag. Ansonsten findet

man hier, was ins Sortiment

eines anständigen Kiosks gehört:

Getränke aller Art, darunter

z.B. auch Bodenseeweine

und einheimische Biere,

Bei Jung und Alt beliebt: der Milchpilz auf der Insel kurz vor der

Tschierschbrücke, ein echt kultiges „Freilokal“.

BZ-Fotos: Lorenz; TK

guten Kaffee und 18 verschiedene

Sorten Eis. Das Angebot

an Trendset-Artikeln wechselt

ständig. Und auch ein bisschen

Nostalgie darf sein, denn

hier kann man sich wie früher

aus verschiedenen Süßigkeiten

seine ganz eigene Süße Tüte

zusammenstellen und dann

noch aus dem witzigen Cola-

Brunnen ein herrlich gekühltes

Getränk ziehen...

Spezialität Nummer zwei

sind die Lotus Grills, die man

hier mieten kann (mehr Infos

unter dem Bild). Da steht einem

entspannten Grillvergnügen

bei den beiden netten und unkomplizierten

Gastgebern Theo

und Jessi vom „MiPi“ nichts

mehr im Wege. Man nimmt

im schönen, kleinen, schattigen

Biergarten neben dem Milchpilz

Platz und genießt. Wer

Kinder dabei hat: In der Nähe

gibt‘s einen Spielplatz. HGF

Theo und Jessi betreiben den

Milchpilz auf der Lindauer Insel.

Milchpilz Lindau

Kiosk und Biergarten am Kleinen See

Sina-Kinkelin-Platz 1a

88131 Lindau-Insel

Tel.: 01 60/97 69 77 77

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Von März bis Oktober täglich

von 12 bis 23 Uhr geöffnet

(nur bei trockener Witterung).

Zum neuen Konzept im Milchpilz gehören auch

die speziellen Lotus Grills, die man hier ausleihen

kann. Das Grillgut und Beilagen bringt man selbst

mit, nur die Getränke müssen vom Kiosk bezogen

werden. Einer der mobilen Holzkohlegrills, die

nicht rauchen und außen nicht heiß werden und in

wenigen Minuten einsatzbereit sind, reicht für bis

zu sechs Personen. Im Mini-Mietpreis inbegriffen:

Grill, Grillzange, Teller, Besteck und Servietten für

bis zu sechs Personen und die Müllentsorgung.

„Das war der beste Hot Dog, den ich je gegessen

habe“, hören Theo und Jessi immer öfter von ihren

Kunden. Seit diesem Jahr bieten sie am Milchpilz

ihre Gourmet Hot Dogs im XXL-Format an. Hier hat

man die Wahl zwischen einer 120 Gramm schweren

Wurst aus Rind- oder Schweinefleisch, die frisch

vom Metzger kommt. Eingebettet wird sie in ein

spezielles Hot-Dog-Bun (Bosna-Brötchen) und dann

darf man unter 15 verschiedenen Toppings und

Soßen wählen...

@ www.facebook.de/

milchpilzlindau

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Wir wünschen guten Appetit!





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H K Lindau´s Getränkespezialist

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Schönberger

Wir wünschen

weiterhin einen guten viel Start! Erfolg!

Wir danken für die langjährige,

vertrauensvolle Zusammenarbeit und

wünschen weiterhin geschäftlichen Erfolg!

Ladestraße 7, 88131 Lindau (B),

Telefon 0 83 82 55 95

mail@getraenke-schoenberger.de

Heinz Kremer

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Wannental 18, 88131 Lindau (B)

Tel. 0 83 82/97 50 21, Fax 0 83 82/97 50 22

Mobil 01 71/6 54 49 99, info@stb-kremer.de


14 29. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 30/17

ESSEN UND TRINKEN

Ein Lindauer Junge greift nach den Sternen

Schachener Hof Lukas Meßmer kocht aus Leidenschaft – Probekochen für Abschlussprüfung war ein voller Erfolg

Es gibt Gelegenheiten, da lässt

sich auch der Küchenchef mal

bekochen und genießt, was aus

seiner Küche kommt, ohne selbst

mit Hand anzulegen. Schön, wenn

Thomas Kraus vom Schachener

Hof danach seinem Azubi nur

noch kleine Tipps geben muss,

aber mit dem Gesamtergebnis

sichtlich zufrieden ist. Immerhin

wusste Küchenlehrling Lukas

Meßmer nach dem Probekochen

für seine Gesellenprüfung, dass

er es drauf hat und konnte sich

eine Woche später bestens vorbereitet

der strengen Jury aus

Fachleuten präsentieren.

Die Aufgabe bei der IHK-Abschlussprüfung

für Köche und

Köchinnen in der Berufsschule

Lindau lautete: aus einem vorgegebenem

Warenkorb und einigen

frei wählbaren Zutaten in

einer vorgegebenen Zeit ein

Drei-Gänge-Menü für sechs Personen

zuzubereiten, wobei der

Gesamtwareneinsatz einen Betrag

von 50 Euro nicht überschreiten

durfte. Das heißt,

Lukas musste – wie seine Azubi-

Kolleginnen und -kollegen aus

den anderen Lehrbetrieben

auch – in der diesjährigen

Abschlussprüfung die Vorspeise

aus drei geräucherten Felchen

zubereiten, im Hauptgang 1,5 kg

Kalbsrolle verarbeiten und aus

300 g Himbeeren und 200 g

Kuvertüre ein Dessert für sechs

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Personen zaubern. Das alles hat

Lukas in ein Menü verpackt, das

als „Schwäbisches Menü“ auch

auf der Speisekarte seines Lehrbetriebes

angeboten wird: Als

Vorspeise wird da ein Pastetchen

von Räucherfelchen an Wildkräutersalat

gereicht. In der

Hauptspeise durften die Prüfer

ein Dreierlei vom Kalb mit Süßkartoffelpüree

verkosten und

bewerten. Gästen des Schachener

Hofes sei verraten, dass sich

hinter dem Dreierlei vom Kalb

ein Kalbsschnitzel, saftiger Kalbsbraten

und ein knuspriges Klößchen

aus gehacktem Kalbfleisch

verbirgt. Krönender Abschluss

war schließlich ein saftiger Schokokuchen

mit einer herrlich

fruchtigen Himbeercreme und

einer leichten Schokoespuma.

Sie ahnen es: Den sechs Testessern,

zu denen auch die beiden

Chefs von Lukas, Thomas und

Brigitte Kraus, gehörten, hat es

wirklich sehr gut geschmeckt.

„Die einzelnen Gänge hat Lukas

schon öfter gekocht, aber das

gesamte Menü für sechs Personen

in einer vorgegebenen Zeit

auf den Tisch zu bringen – das

war heute seine Premiere. Und

die war gut“, lobte der Chef des

Hauses anschließend. Der junge

Mann aus Lindau hat schon

viele Praktika in verschiedenen

Küchen gemacht und hatte sich

Thomas Kraus ist stolz auf seinen Azubi Lukas Meßmer. Den zieht es

nach seiner Abschlussprüfung in ein Sterne-Restaurant nach Köln.

den Schachener Hof ganz bewusst

als seinen Lehrbetrieb ausgesucht.

In seinem Urlaub absolvierte

er weitere Praktika, u.a. in

einem englischen Gourmetrestaurant

und im Restaurant von

Sterne- und Fernsehkoch Tim

Raue in Berlin. Bis September

steht er noch mit Thomas Kraus

in der Küche des Schachener

Hofes, am ersten Septemberwochenende

hilft er, wie schon von

Kindesbeinen an, beim Lindauer

Oktoberfest in der Küche. Danach

geht‘s nach Köln, dort will er sich

seine beruflichen Sporen in einem

mit Sternen ausgezeichneten Restaurant

verdienen. HGF

Sechs Testesser durften das Ergebnis des Probekochens von Lukas für die Abschlussprüfung verkosten.

Ihr Urteil:Nicht nur die Präsentation war gelungen, es schmeckte auch hervorragend.

BZ-Fotos: HGF

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29.07. bis 26.08.2017

BZ-Foto: Hans-Jörg Apfelbacher

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Samstag, 29.07.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt, Marktplatz

9-12 Uhr, Lindauer Kinderflohmarkt ,

Seepromenade, Bei Regenwetter am 1.9.

10-12 Uhr, Kröll-Kapelle öffnet ,

Alter Friedhof, Langeweg/Ahneggerstraße

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

10.30 + 14 Uhr, Sonderausstellung Paul

Klee-Ausstellung, Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

11-11.30 Uhr, Orgelmatinée zur Marktzeit ,

Münster zu unserer Lieben Frau, Marktplatz

18-23 Uhr, Show up! , Lindauer Hafenspektakel,

Mangturm, Seehafen

19 Uhr, Sommernachtsparty , Foxtrott,

Salsa, ChaChaCha, Samba, Disco-Fox und

Rock‘n‘Roll, Bayerische Spielbank Lindau,

Chelles-Allee 1

19.30 Uhr, Schwanensee – nach der Musik

von Pjotr Iljitsch Tschaikowski , Stadttheater,

Fischergasse 37

20 Uhr, Karl Frierson: Cooking Up Soul , and

the Soulprint Band, Zeughaus, Unterer

Schrannenplatz

20 Uhr, Natalia Ehwald: Fantasias for Piano ,

Lindauer Insel Symphonie, Forum am See,

Brettermarkt 10









21 Uhr, Death Angel , Warbringer and Toxic

Waltz, Club Vaudeville, Von Behring-Str. 6 -8

ACHBERG

14.30-16.30 Uhr, Kinderkunstwerkstatt ,

Magische Welten, Anmeldung erforderlich

unter 07 51/85-95 10 od. info@schlossachberg.de,

Schloss Achberg, Achberg 2

SIGMARSZELL

18 Uhr, Vogelwiesnfest , mit amerik. Versteigerung

des Maibaums, Dorfplatz

Sonntag, 30.07.2017

LINDAU

10.30-12 Uhr, Lindauer Hafenkonzerte ,

Hafenpromenade, Bahnhofplatz 1 e

10.30 + 14 Uhr, Sonderausstellung Paul

Klee-Ausstellung, Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

10.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

15.30-18.30 Uhr, Tanztee , Bodenseeresidenz,

Am Schönbühl 3

16 Uhr, Die Zauberflöte – Oper von W.A.

Mozart , Stadttheater, Fischergasse 37

18.30 Uhr, Oberreitnauer Dorfhock , mit

Musikverein Oberreitnau, nur bei trockener

Witterung, Dorfwiese von Franz Strodel

NONNENHORN

19.30 Uhr, Serenade am See , Stefan Schnell

and friends, nur bei trockener Witterung,

Hafen, Landessteg

WEISSENSBERG

10-16.30 Uhr, Ausstellung historischer

landwirtschaftl. Maschinen , Musikalische

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Unterhaltung durch MV Weißensberg, fürs

leibliche Wohl ist gesort, ehem. Sägewerk

Ganal, Schwatzen 46

WASSERBURG

20 Uhr, Promenadenkonzert , entfällt bei

schlechter Witterung, Halbinsel

20.30-22 Uhr, Nachtwanderung mit Fackeln

und Lagerfeuer , Wie–Was–Wasserburger

Kinderwochen, Freibad Aquamarin,

Reutener Str. 12

WEISSENSBERG

10-16.30 Uhr, Ausstellung über historische

landwirtschaftliche Maschinen , Gerätschaften

für die Landwirtschaft und im Obstbau,

Heimatstube Schwatzenmühle

Montag, 31.07.2017

LINDAU

10.30 + 14 Uhr, Sonderausstellung Paul

Klee-Ausstellung, Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

15 Uhr, Kasperl und die Brotzeit , Kasperltheater,

Zeughaus, Unterer Schrannenplatz

Dienstag, 01.08.2017

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

10.30 + 14 Uhr, Paul Klee-Ausstellung , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

10.30 Uhr, Uhr, Stadtrundgang , informative

und unterhaltsame Stadtführung über die

Lindauer Insel, info@stadtfuehrung-lindau.

de, Tourist-Info, Alfred-Nobel-Platz 1

14.30-17.30 Uhr, Robin Hood , Wie-Was-

Wasserburger Kinderwochen, Verein Grünes

Klassenzimmer, Tor, Anheggerstr. 40

16-20 Uhr, BRK-Blutspendedienst , Blut

spenden rettet Leben, Pfarrzentrum St. Josef,

Kemptener Str. 22

18 Uhr, Heilung auf geistigem Wege , Informationsvortrag

in die Lehre Bruno Grönings,

Kolpinghaus, Langenweg 24

19 Uhr, Französicher Film-Abend , La petite

France, In der Grub 36

19 Uhr, Im weissen Rössl – Operette

von Ralph Benatzky , Stadttheater,

Fischergasse 37

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Mittwoch, 02.08.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt, Marktplatz

8 Uhr, DAV-Seniorenwanderung , durch das

Naturerlebnis Eistobel sowie zur Riedholzer

Kugel, Abfahrt: Ritstall, anschließend Oberreitnau,

Enzisweiler, Aeschach, Berliner

Platz und Wannental, Lindau

10.30 + 14 Uhr, Sonderausstellung Paul

Klee-Ausstellung, Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

16 Uhr, Die Entführung aus dem Serail –

Singspiel von W.A. Mozart , Stadttheater,

Fischergasse 37

20 Uhr, Amnesty International , Treffen der

Gruppe Lindau, Ev. Gemeindehaus Hospiz,

Paradiesplatz 1

21 Uhr, Nachtwächterführung , abendlicher

Rundgang über die Insel, Tourist-

Information, Alfred-Nobel-Platz 1

NONNNHORN

14-15.30 Uhr, Sprechtag Notariat, Lindau,

Rathaus Nonnenhorn, Conrad- Forsterstr. 10,1.

OG, Voranmeldung: Tel.: 0 83 82/27 76 60

Donnerstag, 03.08.2017

LINDAU

9-11.15 Uhr, Café MitEinander , von Frauen

für Frauen, Mehrgenerationenhaus – Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

10.30 + 14 Uhr, Sonderausstellung Paul

Klee-Ausstellung, Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

13-14 Uhr, Infostand – Bundestagswahlen ,

mit Bayer. Gesundheitministerin Melanie

Huml u. Bayer. Europaministerin Beate

Merk, nur bei guter Witterung, Altes Rathaus,

Vorplatz, Bismarckplatz 4

14.30-17.30 Uhr, Höhlenmenschen , Wie-

Was-Wasserburger Kinderwochen, Verein

Grünes Klassenzimmer, Tor, Anheggerstr. 40

14.30-17.30 Uhr,, Interkulturelles Café , mit

gem. Aktivitäten, Kulturbrücke, Neugasse 2

15-17 Uhr, Diskussionsrunde mit Bayer. Gesundheitministerin

Melanie Huml u. Bayer.

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VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


03. bis 12.08.2017

VERANSTALTUNGEN

Europaministerin Beate Merk , Thema:

Pflege, Hotel Landgasthof Köchlin,

Kemptener Str. 41

17 Uhr, Weinbergs- und Kellerführung, mit

Weinprobe, Schönauer Dorfbrunnen

20 Uhr, Abendspaziergang durch die

Lindauer Altstadt , Tourist-Information,

Alfred-Nobel-Platz 1

Freitag, 04.08.2017

LINDAU

10.30 + 14 Uhr, Sonderausstellung Paul

Klee-Ausstellung, Stadtmuseum Cavazzen

14.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

18-19 Uhr, Aufnahme in die Stammzellendatei

DSSD süd , Menschen i. Alter v. 18 bis 55

J., halbe Std. davor darf nichts gegessen werden,

Lebenshilfe Wohnheim, Bazienstr. 2

19 Uhr, Die Frau des bayerischen Leuchtturmwärters

, inszenierte Kostümführung,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

19 Uhr, Märchenstunde , für Erwachsene,

Mangturm, Turmstube, Seehafen

19.30 Uhr, Canta Brazil: Dem Saudade auf

der Spur , afrikanische Rhythmik, europäische

Klassik, Jazz und Saudade, Stadtmuseum

Cavazzen, Brunnenhof, Marktplatz 6

19.45 Uhr, Leuchtturmhoch: Von oben

beseen , Literaturkabarett, Mangturm,

Bühne, Seehafen

20 Uhr, AHSC Lindau , Zusammenschluss der

Lindauer Corpsstudenten, Stammtisch, Hotel

Landgasthof Köchlin, Kemptener Str. 41

WASSERBURG

19.30 Uhr, Jeronim Horvat: Multiplayer ,

Vernissage, Künstler anwesend, Kuba –

Kunst im Bahnhof, Bahnhofstr. 18

Samstag, 05.08.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

10.30 + 14 Uhr, Sonderausstellung Paul

Klee-Ausstellung, Stadtmuseum Cavazzen

11 Uhr, Kinderworkshop zur Paul Klee-Ausstellung

, Tragbares Puppenhaus im Bauhausstil,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktpl. 6

11-14 Uhr, Historischer Innenhof , Besichtigung,

Orthaus, Maximilianstr. 10

15 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

18 Uhr, Lindauer Hafenspektakel , Straßenkünstler

und -gruppen, Hafenpromenade,

Bahnhofplatz 1 e

18-23 Uhr, Show up! , Lindauer Hafenspektakel,

Mangturm, Seehafen

18 Uhr, Spruddy And Sleng Tang , 25 Jahre

Caribic Night, bei Regen ab 21 Uhr im Club

Vaudeville, Toskanapark, vor der Seebrücke

20 Uhr, Kerberbrothers: Alpenfusion , Open

Air, Zeughaus, Unterer Schrannenplatz

19.45 Uhr, Leuchtturmhoch:

Von oben beseen , Literaturkabarett, Mangturm,

Bühne, Seehafen

ISNY

10-19 Uhr, Töpfermarkt mit Kunsthandwerk ,

80 Töpfer, Handwerker und Künstler präsentieren

ihre Kunsthandwerk, Park am Kurhaus

Sonntag, 06.08.2017

LINDAU

10.30 Uhr, Lindauer Hafenkonzerte ,

Hafenpromenade, Bahnhofplatz 1 e

10.30 + 14 Uhr, Sonderausstellung Paul

Klee-Ausstellung, Stadtmuseum Cavazzen

10.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

14.30 Uhr, Tanzreise , mit Margit Felle-

Bösch, Friedensräume Villa Lindenhof,

Lindenhofweg 25

BREGENZ

9-30 - 11 Uhr, Hans-Metzner-Gedächtnisschwimmen

, Start in Bregenz und Ankunft

im Lindauer Segelhafen zwischen 9-11 Uhr

Montag, 07.08.2017

LINDAU

10.30 + 14 Uhr, Sonderausstellung Paul

Klee-Ausstellung, Stadtmuseum Cavazzen

16 Uhr, Sternschnuppe: Ein Kühlschrank

ging spazieren , Kinder-Sommer-Theater,

Zeughaus, Unterer Schrannenplatz

18-21 Uhr, Reparaturstube , mit Annahme

von Werkzeug- und Materialspenden, Bauernhof

für Jung und Alt – Haug am Brückele,

Köchlinstr. 23

Dienstag, 08.08.2017

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

10.30 + 14 Uhr, Sonderausstellung Paul

Klee-Ausstellung, Stadtmuseum Cavazzen

10.30 Uhr,, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

14.30-16 Uhr, Huibu, das Waldgespenst

Wie-Was-Wasserburger Kinderwochen,

Verein Grünes Klassenzimmer, Tor,

Anheggerstr. 40

16 Uhr, Die Zauberflöte – Oper von W.A.

Mozart , Stadttheater, Fischergasse 37

19 Uhr, Napalm Death , Walls of Jericho,

Fit for an Autopsy, Club Vaudeville,

Von Behring-Str. 6 -8

Mittwoch, 09.08.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt, Marktplatz

10.30 + 14 Uhr, Sonderausstellung Paul

Klee-Ausstellung, Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

16 Uhr, Schwanensee – nach der Musik von

Pjotr Iljitsch Tschaikowski , Stadttheater,

Fischergasse 37

21 Uhr, Nachtwächterführung , abendlicher

Rundgang über die Insel, Tourist-

Information, Alfred-Nobel-Platz 1

WASSERBURG

15.30-16.30 Uhr, Shaken wie ein Profi ,

Wie-Was-Wasserburger Kinderwochen,

Hotel Restaurant Gierer, Hege 9

17-18 Uhr, Pferdekutschfahrt , Wie-Was-

Wasserburger Kinderwochen, Freiwillige

Feuerwehr, Lindenplatz

Donnerstag, 10.08.2017

LINDAU

9-11.15 Uhr, Café MitEinander , von Frauen

für Frauen, Mehrgenerationenhaus – Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

10.30 + 14 Uhr, Sonderausstellung Paul

Klee-Ausstellung, Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

14.30-18 Uhr, Interkulturelles Café , mit

gemeinsamen Aktivitäten, Kulturbrücke,

Neugasse 2

14.30-17.30 Uhr, Wood meets Gips , Wie-

Was-Wasserburger Kinderwochen, Verein

Grünes Klassenzimmer, Tor, Anheggerstr. 40

17 Uhr, Weinbergs- und Kellerführung , mit

Weinprobe, Schönauer Dorfbrunnen

19 Uhr, Cercle Francais , Sprachtreff, Gasthof

Langenweg, Langenweg 24

19.30 Uhr, La Traviata – Oper von Giuseppe

Verdi , Stadttheater, Fischergasse 37

20 Uhr, Abendspaziergang durch die

Lindauer Altstadt , Tourist-Information,

Alfred-Nobel-Platz 1

21 Uhr, Naturwunder Erde , Markus Mauthe,

Open Air Unterer Schrannenplatz, Eintritt

frei, bei schelchtem Wetter im Zeughaus,

Freitag, 11.08.2017

LINDAU

10.30 + 14 Uhr, Sonderausstellung Paul

Klee-Ausstellung, Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

14.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

19 Uhr, Die Frau des bayerischen Leuchtturmwärters

, inszenierte Kostümführung,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

19 Uhr, Märchenstunde , für Erwachsene,

Mangturm, Turmstube, Seehafen

19 Uhr, Vernissage Miriam Pekar , La petite

France, In der Grub 36

20 Uhr, Jugendsinfonieorchester Aargau ,

Classic Night, Bayerische Spielbank Lindau,

Grünfläche neben der Spielbank, Chelles-

Allee 1 Eintritt frei

NEURAVENSBURG

20 Uhr, Bigband Roggenzell eröffnet das

Burgfest Neuravensburg, Burgruine

NONNENHORN

16.30-18 Uhr, Fußball Mini WM , gem. Mannschaften,

Tennisclub, Conrad-Forster-Str.

Samstag, 12.08.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

10-12 Uhr, Kröll-Kapelle öffnet , Alter

Friedhof, Langeweg/Ahneggerstraße

10.30 + 14 Uhr, Sonderausstellung Paul

Klee-Ausstellung, Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

11 Uhr, Kinderworkshop zur Paul Klee-

Ausstellung , Paul Klees Engelbilder,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

15 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

17 Uhr, Southmade und Andy King u. The

Memphis Riders , Casino Club Night, Bayerische

Spielbank Lindau, Grünfläche neben

der Spielbank, Chelles-Allee 1 Eintritt frei

ACHBERG

11 Uhr, Kraftquellen , Patenschaften

zwischen historischer Sakralkunst und

zeitgenössischen Positionen – Vernissage,

Schloss Achberg, Achberg 2

KRESSBRONN

10-18 Uhr, Töpfermarkt mit Kunsthandwerk ,

40 Töpfer, Handwerker und Künstler präsentieren

ihre Kunsthandwerk, Rathaus

NEURAVENSBURG

ab 14 Uhr, Burgfest Neuravensburg , Kinderprogramm,

Burgberglauf, ab 19.30 BurXmusik,

Burgruine Neuravensburg

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VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


VERANSTALTUNGEN 13. bis 26.08.2017

Sonntag, 13.08.2017

LINDAU

10.30 Uhr, Lindauer Hafenkonzerte ,

Hafenpromenade, Bahnhofplatz 1e

10.30 + 14 Uhr, Sonderausstellung Paul

Klee-Ausstellung, Stadtmuseum Cavazzen

10.30 Uhr, , Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

18.30 Uhr, Punkrock Holidays ReLoaded

Festival , Pennywise, Good Riddance, Face

To Face, Not On Tour, Club Vaudeville, Von

Behring-Str. 6 -8

Montag, 14.08.2017

LINDAU

10.30 + 14 Uhr, Sonderausstellung Paul

Klee-Ausstellung, Stadtmuseum Cavazzen

19.30 Uhr, Verein für Garten- und Landespflege

, Treffen, Gasthof Langenweg,

Langenweg 24

20.30 Uhr, Welten , minimalistischer Jazz,

Landhotel Martinsmühle, Bechtersweiler 25

Dienstag, 15.08.2017

LINDAU

10.30 + 14 Uhr, Sonderausstellung Paul

Klee-Ausstellung, Stadtmuseum Cavazzen

10.30 Uhr, , Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

16 Uhr, Der Barbier von Sevilla – Oper von

Gioacchino Rossini , Stadttheater,

Fischergasse 37

18 Uhr, Heilung auf geistigem Wege ,

Informationsvortrag in die Lehre Bruno

Grönings, Kolpinghaus, Langenweg 24

19 Uhr, Französicher Film-Abend , La petite

France, In der Grub 36

Mittwoch, 16.08.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt, Marktplatz

10.30 + 14 Uhr, Sonderausstellung Paul

Klee-Ausstellung, Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

16 Uhr, Die Zauberflöte – Oper von W.A.

Mozart , Stadttheater, Fischergasse 37

21 Uhr, Nachtwächterführung , abendlicher

Rundgang über die Insel, Tourist-

Information, Alfred-Nobel-Platz 1

Donnerstag, 17.08.2017

LINDAU

9-11.15 Uhr, Café MitEinander , von Frauen

für Frauen, Mehrgenerationenhaus –

Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

10.30 + 14 Uhr, Sonderausstellung Paul

Klee-Ausstellung, Stadtmuseum Cavazzen

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14.30-17.30 Uhr, Alte Spiele neu entdeckt

Wie-Was-Wasserburger Kinderwochen,

Verein Grünes Klassenzimmer, Tor,

Anheggerstr. 40

14.30-17.30 Uhr, , Interkulturelles Café ,

mit gemeinsamen Aktivitäten, Kulturbrücke,

Neugasse 2

17 Uhr, Weinbergs- und Kellerführung ,

mit Weinprobe, Schönauer Dorfbrunnen

19 Uhr, Krimi-Abend , Krimi-Rätsel mit

Verpflegung und Preisen, La petite France,

In der Grub 36

19.30 Uhr, Die Zauberflöte – Oper von W.A.

Mozart , Stadttheater, Fischergasse 37

20 Uhr, Abendspaziergang durch die Lindauer

Altstadt , Tourist-Information,

Alfred-Nobel-Platz 1

Freitag, 18.08.2017

LINDAU

10.30 + 14 Uhr, Sonderausstellung Paul

Klee-Ausstellung, Stadtmuseum Cavazzen

14.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

19 Uhr, Die Frau des bayerischen Leuchtturmwärters

, inszenierte Kostümführung,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

19 Uhr, Märchenstunde , für Erwachsene,

Mangturm, Turmstube, Seehafen

19.30 Uhr, Open Air Konzert u. BBQ , nur bei

trockener Witterung, Parkstrandbad Schachen,

Bad Schachen

Samstag, 19.08.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

10.30 + 14 Uhr, Sonderausstellung Paul

Klee-Ausstellung, Stadtmuseum Cavazzen

11 Uhr, Kinderworkshop zur Paul Klee-

Ausstellung , Punkt um Punkt ein Klee,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

15 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

18-23 Uhr, Lindauer Hafenspektakel ,

Straßenkünstler und -gruppen, Hafenpromenade,

Bahnhofplatz 1 e

18.30-23 Uhr, Show up! , Lindauer Hafenspektakel,

Mangturm, Vorplatz, Seehafen

20 Uhr, Film: Trainspotting 2 , Open Eye,

bei schlechtem Wetter um 21 Uhr im Club

Vaudeville, Toskanapark, vor der Seebrücke

20 Uhr, Georg Nussbaumer u. Band: Five

Mess More, Open Air, bei schl. Wetter im

Zeughaus, Zeughaus, Unt. Schrannenplatz

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10-18 Uhr, Kraftquellen , Patenschaften

zwischen historischer Sakralkunst und zeitgenössischen

Positionen, Schloss Achberg,

Achberg 2

Sonntag, 20.08.2017

LINDAU

10.30 Uhr, Lindauer Hafenkonzerte , Hafenpromenade,

Bahnhofplatz 1 e

10.30 + 14 Uhr, Sonderausstellung Paul

Klee-Ausstellung, Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

10.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

Montag, 21.08.2017

LINDAU

10.30 + 14 Uhr, Paul Klee-Ausstellung , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

Dienstag, 22.08.2017

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

10.30 + 14 Uhr, Sonderausstellung Paul

Klee-Ausstellung, Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

10.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

14.30-17.30 Uhr, Am Marterpfahl , Wie-Was-

Wasserburger Kinderwochen, Verein Grünes

Klassenzimmer, Tor, Anheggerstr. 40

16.30-20 Uhr, BRK-Blutspendedienst ,

Blut spenden rettet Leben, Pfarrzentrum

St. Josef, Kemptener Str. 22

20.30 Uhr, Suffocation and Power Trip ,

Death Metal, Club Vaudeville,

Von-Behring-Str. 6 -8

Mittwoch, 23.08.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt, Marktplatz

10.30 + 14 Uhr, Sonderausstellung Paul

Klee-Ausstellung, Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

15-17 Uhr, Radfahren auf dem Verkehrsübungsplatz

, Wie-Was-Wasserburger

Kinderwochen, Jugendverkehrsübungsplatz,

Ludwig-Kick-Str. 19

20 Uhr, Amnesty International , Treffen der

Gruppe Lindau, Ev. Gemeindehaus Hospiz,

Paradiesplatz 1

21 Uhr, Nachtwächterführung , abendlicher

Rundgang über die Insel, Tourist-

Information, Alfred-Nobel-Platz 1

HERGENSWEILER

20 Uhr, Sommerkonzert , nur bei trockener

Witterung, Heimatmuseum, Dorfstr. 20

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Norddeutscher Stammtisch:

Jeden Montagabend ab 17 Uhr

im Buchcafé Augustin, Fischergasse 33,

Lindau-Insel, Tel 08382-8998390.

Plattdeutsche Sprachkenntnisse sind

von Vorteil, aber auch nicht unbedingt

erforderlich...

Donnerstag, 24.08.2017

LINDAU

9-11.15 Uhr, Café MitEinander , von Frauen

für Frauen, Mehrgenerationenhaus –

Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

10.30 + 14 Uhr, Sonderausstellung Paul

Klee-Ausstellung, Stadtmuseum Cavazzen

14.30-17.30 Uhr, Interkulturelles Café ,

mit gemeinsamen Aktivitäten, Kulturbrücke,

Neugasse 2

14.30-17.30 Uhr,, Kunst und Krempel ,

Wie-Was-Wasserburger Kinderwochen,

Verein Grünes Klassenzimmer, Tor,

Anheggerstr. 40

17 Uhr, Weinbergs- und Kellerführung , mit

Weinprobe, Schönauer Dorfbrunnen

20 Uhr, Abendspaziergang durch die

Lindauer Altstadt , Tourist-Information,

Alfred-Nobel-Platz 1

Freitag, 25.08.2017

LINDAU

10.30 + 14 Uhr, Sonderausstellung Paul

Klee-Ausstellung, Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

14.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

17 Uhr, Entlang des Lindauer Reformationspfades

, Führung, Mangturm, Seehafen

19 Uhr, Die Frau des bayerischen Leuchtturmwärters

, inszenierte Kostümführung,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

19 Uhr, Märchenstunde , für Erwachsene,

Mangturm, Turmstube, Seehafen

19.30 Uhr, Musikalische Meditation - Gitarrenkonzert

mit Bruno Aleppio , Kröll-Kappel

am Alten Friedhof, Um Spende wird gebeten

Samstag, 26.08.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

10.30 + 14 Uhr, Sonderausstellung Paul

Klee-Ausstellung, Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

15 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

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Lindauer Straße 85

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Lindau-Insel

Kulturbrücke (exilio e.V.),

Neugasse 2; Tel.: 0 83 82/5 04 31 82:

Töpfern, 14-tägig dienstags 14.30-16 Uhr,

Anmeldung: 0 83 82/7 23 28

Kreativ-/Handarbeitsgruppe:

mittwochs 14-16.30 Uhr

Interkulturelles Café:

donnerstags 14.30-17 Uhr geöffnet

Rotkreuz-Flohmarkt „Die Wundertüte“,

In der Grub 22, Mo.-Fr. 10-17 Uhr

Selbsthilfegruppe für Menschen mit Leukämien,

Lymphonen u. anderen Blutsystemerkrankungen,

Tel. Info unter 0 83 82/

2 65 43, jeden 1. Fr./Monat ab 19 Uhr

Seniorentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpingheim Auf der Mauer,

jeden 1. Do. im Monat, 15 Uhr

Rockzipfelgruppe Lindau,

kostenloser Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahre,

Di.+Mi. 9-12 Uhr, Info unter

01 52-52 66 89 63, Paradiesplatz 1

Inszenierte Kostümführung:

„Die Frau des bayerischen Leuchtturmwärters

erzählt“ Fr., 4.8., 11.8., 18.8., 25.8.,

1.9., 8.9. und 15.9., jeweils um 19 Uhr

vor der Tourist-Information,

gegenüber dem Hauptbahnhof

Lindau

Verein für Garten- und Landespflege, Gasthof

Langenweg, Interessierte will kommen,

jeden 2. Mo. im Monat, 19.30 Uhr

Kostenlose Energieberatung für Lindauer,

mit Günter Edeler, Ingenieurbüro für

Energie beratung, jeden 1.+3. Do. im Monat,

8-12.30 Uhr, Bürgerbüro, Stadtverwaltung,

Bregenzer Str. 12

AUSSTELLUNGEN

Ehemals Reichsstädtische Bibliothek (ERB):

Neben dem Bücherkubus mit seinen 13.000

historischen Büchern ist eine Kabinettausstellung

mit dem Titel „Ja zur Schrift RE : LI

- Spurensuche in Lindau“ zu sehen. Im

Luther-Jahr 2017 sind Bürger und Gäste der

Stadt eingeladen, sich auf die Spuren der

Lindauer Reformation und ihrer Akteure zu begeben

und entlang eines Geschichtspfades in

eine bewegte Epoche der Lindauer Vergangenheit

einzutauchen: ERB im EG des Alten Rathauses,

Lindau-Insel (Eingang vom Reichsplatz):

Di.-So. 14-17.30 Uhr geöffnet; Eintritt

frei. Freiwillige Spende für den Unterhalt

der ERB erwünscht.

Asklepios Klinik Lindau: Bilder, die Kristallstrukturen

unter dem Polarisationsmikroskop

zeigen, von Richard Jähner aus Weißensberg;

im 1. OG der Klinik (Gang zur Not aufnahme),

Friedrichshafener Str. 82, Lindau.

Casa dell’arte Galerie und Atelier: Freskenu.

Illusionsmalerei, Marktplatz 4, Lindau-

Insel; 1. Etage im „Haus zum Baumgarten“;

jeden Sa. 10-17 Uhr geöffnet.

friedens räume Lindau – Villa Lindenhof:

geöffnet bis 15.10.,Di.-Sa. 10-17 Uhr und

sonn- u. feiertags 14-17 Uhr. Führungen

nach Vereinbarung, friedens räume – Villa

Lindenhof, Lindenhofweg 25, Lindau-Bad

Schachen, www.friedens-raeume.de.

Heimatmuseum Hergensweiler: Sonderausstellung

2017: „Heilige Kunst – Vesa Sacra,

Religiöse Kunst aus dem schweizlerischen,

österreichischen und deutschen Bodenseeraum

seit dem Mittelalter, geöffnet jeden 1. +

3. So. im Monat 10.30-16 Uhr, Mo.-Sa. 14-20

Uhr, tägl. Führungen nach Anmeldung unter

Tel. 01 71-5 60 37 86. Ausstellung bis 15.10.,

Heimatmuseum Hergensweiler, Dorfstr. 20.

Lauf- und Walkingtreff: Treffpunkt

Motzacher Wald, Mi. 18.30-19.30 Uhr

Lauftreff des Skiclubs für Jung und Alt

Lindau, Dunkelbuchweg, Treff: Parkplatz des

Trimm-Dich-Pfads, Do. 17-18 Uhr

Lindau-Aeschach

Handball Schnuppertraining

des TSV Lindau, Abt. Handball,

ab Jahrgang 2006 in der Dreifachsporthalle:

jeden Di., 17-18.30 Uhr (nicht i. d. Ferien),

bis Jg. 2007 in der FOS Sporthalle:

do. 17.15-18.30 Uhr (nicht i. d. Ferien)

Rockzipfelgruppe in Aeschach, kostenloser

Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahren, Di. und Mi.

8.30-11.30 Uhr in Ludwig-Kick-Str. 9

Parkinson Selbsthilfegruppe, Gasthaus

Rebstock, Kirchstr. 2, jeden letzten Di. im

Monat, 15 Uhr

Frauentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpinghaus, Langenweg 24,

jeden 3. Di. im Monat, 14.30 Uhr

Offener Spieletreff, Verein Grünes Klassenzimmer,

Anheggerstr. 40,

Di.+Do., 14.15-18 Uhr (nicht in den Ferien)

Grünes Klassenzimmer e.V.: Abenteuer Wildnis

im grünen Klassenzimmer. Spiel, Spaß

und Naturpädagogik im Wald- und Erlebnisgelände

immer Di. + Do. von 14.30-18 Uhr,

Anheggerstr. 40; Tel.: 0 83 82/2 74 96 62

Sammlertreffen des Ansichtskarten- und

Briefmarkensammlervereins Lindau,

im Gasthof Langenweg, Langenweg 24:

jeden 3. Sonntag im Monat 9-11 Uhr

Lindau-Reutin

Reparaturstube Lindau Jeden 1. Montag im

Monat (bei Feiertagen eine Woche später)

Kunstverein Wasserburg am Bodensee e.V.:

Unter dem Titel MULTIPLAYER werden Positionen

des Künstlers Jeronim Horvat versammelt,

die »Spiel« als vielschichtiges Thema

entfalten. Im Kunstverein Wasserburg sind

Malereien, Grafiken, Plastiken und Objekte

des Studenten der populären Kunsthochschule

Burg Giebichenstein in Halle zu sehen.

Ausstellung 5.-27-8.2017, Bahnhofstr.

18, Wasserburg. Öffnungszeiten: Fr.-So. 13-

18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Landratsamtes Lindau: Andrea Bauer-

Bergmann, Karl-Bernhard Netzband, Ina

Kritiotis, Erich Knestel– jeweils aus

Lindau, Dieter E. Leisner aus Oberreute,

Monika Rafaela Jopp aus Meckenbeuren,

und Mónica Tauber aus Heimenkirch stellen

ihre Werke aus. Die Exponate können bis

29.12. Mo.-Fr. 8-12 Uhr, Mi. zusätzl. 14-17

Uhr in den Räumen des Landratsamtes in

der Bregenzer Str. 33 + 35 sowie am Stiftsplatz

4 besichtigt und gekauft werden.

10% des Verkaufserlöses gehen an die

Aktion „Wir helfen“.

Paracelsusschule, Ausstellung „See trifft

Seele“ des Wahl-Lindauers Frank Seifert.

Die teils großformatigen Arycl-Gemälde

variieren eine künstlerische Reise vom

Bodensee zum Salzkammergut mit einem

kleinen Abstecher nach Venedig. Öffnungszeiten

der Schule tägl. 9-12 Uhr außer Mi.

+ So., Zeppelinstr. 2, Li.-Insel.

Schaufenster-Galerie im Schülehaus:

Gertrud M. Bucher: „Es ist, was es ist.“

Malerei der Jahre 2015-2017. Die Bilder

sind ab 5.7.2017 zu sehen. Freihofstr. 5,

Lindau-Reutin

Seniorenheim Hege, bis November sind

die Kunstwerke von Christa Hagel, Armin

Hiebeler, Andrea Josefine Lohrmann,

Carmen Schmid und Rosi Thomar täglich in

den Gängen des Seniorenheims, Hege 5 in

Wasserburg, zu sehen. Es handelt sich um

Öffnungszeiten: 18 bis 21 Uhr

www.reparaturstube.org

Kleiderladen Nachbarschaftshilfe, Kemptener

Str. 10, Di.+Do. 11-14 Uhr, Sa. 10-12 Uhr

Rockzipfelgruppe Lindau, kostenl. Eltern-

Kind-Treff, 0-4 Jahre, Mo.+Do. 9-12 Uhr, Info

unter 01 52-52 66 89 63, Kemptener Str. 28

Familienzentrum Minimaxi, Köchlinstr. 46a:

Mo.: 9-11.30 Uhr: Internationales Frauenfrühstück

mit Kinderbetreuung, wöchentlich;

Mo.: 15-18 Uhr: Kleinkindtreff für Eltern mit

Kindern ab ca. 2 ½ Jahren, wöchentlich;

Di.: 15-18 Uhr, Treff „Schlumpfis“ Eltern mit

Kindern (0 – ca. 6 Jahren)

Mi.: 15-17 Uhr: Treff „Rasselbande“,

für Eltern mit Kindern im Baby- und

Kleinkind alter, alle 14 Tage,

Do.: 9.30-11.30 Uhr: Treff „Seesterne“,

für Eltern mit Kindern im Kleinkindalter zum

Basteln, Singen u. Austauschen, wöchentlich

SCB-Dienstagsradeln,

Treffpunkt: Schule Reutin, Schulstr. 23,

ca. 20 – 35 km, jeden Di. ab 18 Uhr

English-Club Lindau e.V., Bräuhotel Steig,

Steigstr. 31, Info: www.english-club-lindau.

jimdo.com, Tel. 0 83 89/2 56 oder

E-Mail: english-club@huckle-gmbh.de,

jeden Do. ab 19 Uhr

Herzsportgruppe, Berufsschulturnhalle,

Reutiner Str., Übungs-, Trainingsgruppe Mi.,

18.15 Uhr; gemischte Gruppe Mi., 19.15 Uhr

Lauf- und Walkingtreff, Parkplatz Strandbad

Eichwald, Di. 9-10 Uhr

Lindau-Zech

Mehrgenerationenhaus, Leiblachstr. 8:

Offener Mittagstisch,

Mo. + Mi. 11.30-13.30 Uhr

unterschiedliche Arbeiten in Acryltechnik

von gegenständlicher Malerei bis zur abstrakten

Komposition.

Skulpturale – die Galerie: Eine frische Ausstellung,

in der sich drei Generationen von

bildenden Künstlern wohltuend ergänzen.

Vertreten sind Raritäten des Italieners Pierluigi

Guglielmo, Werke der Malerin Sonja

Klebe und die neuesten plastischen Entwicklungen

des Österreichers Norbert Pümpel.

Geöffnet: Do.+Fr. 14-18 Uhr sowie

Sa., So.+Mo. 10.30-15 Uhr.

Hofstatt 1, Lindau Insel.

Stadtmuseum Cavazzen: Sonderausstellung

Paul Klee, tägl. um 10.30 und 14 Uhr, Marktplatz

6.

Steingebildet: Gemeinschaftsausstellung

„Leben und Tod“ von René Geier und Ulrike

Eschbaumer. Ulrike Eschbaumer, Heilpraktikerin

für Psychotherapie und freischaffende

Künstlerin, malt aus dem Leben, für das Leben

heraus, mit gemahlenen Stein und

leuchtenden Pigmenten. René Geier ist

Steinmetz/Steinbildhauermeister. Er arbeitet

(Grab-)Denkmale, mit hartem Stein, lässt

Raum für besinnliche Erinnerungen, …genau

für die Menschen, die als Hinterbliebene ihren

Liebsten ein pers. Denkmal setzen möchten.

Bis Ende Oktober Mo.-Fr. 10-17 Uhr

(und nach Vereinbarung),

Dreierstr. 7-9, Hintere Insel Lindau.

Theater Café Lindau: Die Malerin

Lisa Kölbl-Thiele stellt ihre Bilder aus;

Linggstr. 6, Lindau-Insel.

Villa Raum für Ideen: Bilder von Helena

Dünker, Ausstellung bis 30.9.2017. Geöffnet

tägl. nachmittags 14-17 Uhr, außer

Do., Terminvereinbarung mit Frau Kübler

unter 01 70-2 91 48 48, Bismarckplatz 5,

Lindau-Insel.

Zwergentreff“ (Kleinkinderbetreuung),

Mo., Di. und Do. 8.30-11 Uhr mit

Sprachförderung

Internationales Frauencafé, Do. 9-11 Uhr

Anonyme Alkoholiker, Ev. Gemeindehaus,

Max-Halbe-Weg 2, Di.+Fr. 20-22 Uhr

Amnesty International, Bücher-/Trödelflohmarkt,

Zechwaldstr. 1, Sa. 10-13 Uhr

Jugendtreff Fresh, für Jugendliche ab 13 J.,

Bregenzer Str. 177, Mo. 17-20 Uhr,

Fr. 16-22 Uhr

Stadtführungen

in Lindau

Termine:

Lindauer Stadtrundgang

bis 31.10. dienstags 10.30 Uhr +

freitags um 14.30 Uhr

Sonderführungen:

Samstag, 05.08. + 09.09.: 15 Uhr

Sonntag, 07.05.-24.09.: 10.30 Uhr

Stadtführung am Abend:

donnerstags 01.06.-30.08.: 20 Uhr

Historischer Nachtwächterrundgang:

mittwochs bis 30.08.: 21 Uhr

mittwochs 06.09.-25.10.: 20 Uhr

Die Frau des bayerischen

Leuchtturmwärters erzählt:

Freitag: 04.08.-15.09.2017, 19 Uhr

WICHTIGE ADRESSEN

Tourist-Information Lindau:

Lennart-Bernadotte-Haus

Alfred-Nobel-Platz 1, (gegenüber

Hauptbahnhof), 88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/26 00-30, Mo.-Di.: 10-18

Uhr, Mi.: 10-12:30 Uhr sowie 14-18 Uhr,

Do.-Sa.: 10-18 Uhr, So.: 10-13 Uhr

Tourist-Information Wasserburg:

Lindenplatz 1, 88142 Wasserburg

Tel.: 0 83 82/88 74 74

Tourist-Information Nonnenhorn:

Seehalde 2, 88149 Nonnenhorn

Tel.: 0 83 82/82 50

Impressum

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer

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LINDAUER

Bürgerzeitung


KUNST UND KULTUR 29. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 30/17

Lindaus größtes Picknickkonzert

Sommernachts-Open-Air: Das „Umsonst und Draußen“ für Classic- und Rock-Fans

Im Rahmen der Paul Klee-

Sonderausstellung im Stadtmuseum

laden Kulturamt und

Spielbank Lindau zu einem

fantastischen Sommernachts-

Open-Air bei freiem Eintritt

auf die Spielbankwiese ein,

samt dem größten Picknick,

das Lindau je gesehen haben

dürfte.

So ist die Spielbankwiese noch

nie genutzt worden: Ein warmer

Sommerabend. Der Spielbank

gegenüber wird die größte

Bühne aufgebaut, die Marcel

Bernhard von MB-Light bieten

kann. Darauf nehmen am Freitag,

11. August, 70 junge Musiker

des Jugendsinfonieorchesters

Aargau für die „Classic

Night“ Platz, und am Samstag,

12. August, wird sie von den

Rockmusikern von Southmade

und Andy King and The Memphis

Riders geentert. Und der

ganze schöne Raum dazwischen

wird zur gemütlichen

Picknickwiese für die Besucher,

die die Musik und die Atmosphäre

gratis genießen dürfen.

Und warum das alles? „Als

Geschenk an die Besucher und

als Hommage an den beeindruckenden

Künstler Paul

Klee“, sagt Kulturamtsleiter

Alexander Warmbrunn. Paul

Klee sei ein begeisterter Musiker

gewesen, der lange hinund

hergerissen war zwischen

der Malerei und der Musik.

Und so wird der Künstler in

diesem Jahr nicht nur mit seinen

„Bilderwelten zwischen

Himmel und Erde“ in der Sonderausstellung

im Cavazzen

gewürdigt, sondern auch im

Hinblick auf seine musikalische

Passion. Für die „Classic

Night“ am Freitag, 11. August,

ab 20 Uhr haben die Lindauer

Kulturschaffenden das Jugendsinfonieorchester

Aargau eingeladen.

Das sind 70 hochbegabte

junge Musiker zwischen

16 und 26 Jahren, die zusammen

mit einem Profi-Dirigenten

Highlights der klassischen

Musik spielen und Stücke, die

Paul Klee besonders geliebt hat.

„Das Ganze ist gratis!“ Die

Besucher sollen kommen, ihre

Picknickdecke mitbringen, ein

bisschen so, wie in der Waldbühne,

und gemeinsam einen

wunderbaren, lauen, klassisch

umspielten Sommerabend verbringen.

Sie können ein Gläschen

Rotwein, eine Brotzeit,

Antipasti und Lieblingshäppchen

in den Picknickkorb pakken.

Zudem wird vor Ort für

das leibliche Wohl gesorgt.

Am Samstag, 12. August, ab

17 Uhr ist Rock‘n’Roll angesagt.

Da lädt die Spielbank in

derselben Kulisse und zu gleichen

Voraussetzungen zu ihrer

„Casino Club Night“ mit

„Southmade“ und „Andy King

and The Memphis Riders“ ein.

Die Spielbank stellt an beiden

Sommernachts- Open Air-

Tagen einen Roulettetisch auf

die Spielbankwiese, an dem

für einen symbolischen kleinen

Einsatz für einen guten

Zweck das Glück versucht werden

kann: Der Erlös des Open-

Air-Roulettetisches kommt der

Restaurierung des Stadtmuseums

Cavazzen zugute. Und die

Spieler können neben dem

19

Spielbankdirektor Nikolaus Bartl und Kulturamtsleiter Alexander

Warmbrunn machen schon mal Probesitzen auf der Spielbankwiese.

So oder so ähnlich wird es aussehen, wenn die Gäste zum Picknick

beim Sommernachts-Open-Air kommen.

BZ-Foto: Susi Donner

Spielspaß attraktive Preise

gewinnen.

Kostenfreie Zählbuttons gibt

es ab sofort für beide Abende

an der Theaterkasse, an der

Museumskasse und im Casino.

Der Zugang zum Sommernachts-Open-Air

wird über

den Uferweg, den Spielbankparkplatz

und den Kasernenweg

sein. Anreise mit Rad oder

öffentlichen Verkehrsmitteln

wird empfohlen.

BZ

Spannende Kinderworkshops

Museum und ERB: Einladung zum Mitmachen

Das Stadtmuseum Lindau bietet im

August Kinderworkshops zur Paul-

Klee-Ausstellung an und die Ehemals

Reichsstädtische Bibliothek

(ERB) öffnet wieder ihre Werkstatt

und lädt zum Mitmachen ein.

In den Ferien öffnet das Museum

wieder samstags das Atelier

für Kinder und Jugendliche.

Dabei wird ausreichend

Zeit zum kreativen Arbeiten

sein. BegonnenNatürlich wird

mit einem Rundgang durch

die Paul Klee-Ausstellung.

Jeden Samstag wird eine andere

Facette in den Blick genommen.

Mal ist es ein bestimmtes

Bild oder ein Themenkreis

oder eine besondere Technik,

die näher betrachtet wird. Im

Atelier wird das Gesehene in

eigene Bilder umgesetzt.

Termine: 5. August von 11

bis 13 Uhr; Tragbares Puppenhaus

im Bauhausstil: In seinem

Atelier hat Paul Klee hat

als Werkstattmeister am Bauhaus

mit verschiedenen Materialien

gearbeitet. Auch die

teilnehmer des Kinderworkshops

werden mit Pappe,

Klebstoff und Farben arbeiten,

wenn sie eine eigene tragbare

Puppenstube bauen und sie im

Bauhausstil einrichten.

Samstag, 12. August, von 11

bis 13 Uhr: Paul Klees Engelbilder:

Die Teilnehmer setzen

sich unter dem Motto „Vom

Wunsch, gut behütet zu sein“

mit den Engeln Paul Klees auseinander.

Die Arbeiten machen

sie mit Gouache und Ölpastell

auf Papier und Jute. Auch werden

sie Monotypien drucken.

Samstag, 19. August, von 11

bis 13 Uhr: Punkt um Punkt

ein Klee: Wie Paul Klee werden

die Kinder und Jugendlichen

Gemälde im Pointilismus malen.

Punkt für Punkt schaffen sie

mit Hilfe verschiedener Materialien

und vieler Farben

bunte, fantasievolle Bilder z.B.

Fantasielandschaften.

Anmeldung (unbedingt

erforderlich) und Information

beim Stadtmuseum unter Tel.:

0 83 82/94 40 73 oder unter

E-Mail: museum@kultur-lindau.de

und an der Museumskasse.

Im August öffnet auch die

Ehemals Reichsstädtische Bibliothek

(ERB) wieder ihre

Werkstatt und lädt den Nachwuchs

zum Mitmachen ein. Es

wird rund ums Buch handwerklich

und kreativ gearbeitet.

Die Teilnehmer erfahren,

wie diese Bibliothek vor rund

470 Jahren gegründet wurde.

Dabei dürfen sie einige der ganz

alten Bücher genau ansehen.

Termine: Donnerstag, 11.

August, von 14.30 bis 16.30

Uhr: Drucken wie zu Gutenbergs

Zeiten: Mit Lettern aus

Metall darf man seinen Namen

und ihn mit Hilfe einer Druckerpresse

verfielfältigen.

Dienstag, 23. August, von

14.30 bis 16.30 Uhr: Buchstabensalat:

Es wird rund ums ABC

gezeichnet und gestempelt und

so ein buntes Bild gestaltet. Anmeldung

und Infos unter Telefon:

0 83 82/27 75 96-0 oder

per E-Mail: stadtarchiv@lindau.

de. Für Kinder ab dem Grundschulalter

und Jugendliche. BZ

Brasilien im Brunnenhof

Canta Brazil widmet sich dem Liedgut Brasiliens

und folgt dabei den verschlungenen Pfaden

zwischen Afrikanischer Rhythmik, der harmonischen

Tradition Europäischer Klassik und

des Jazz und der einzigartigen Saudade, einer

Mischung aus Lebensfreude, einer tiefverwurzelten

Sehnsucht und Lebensweisheit... Mit der

Sängerin Elke Wörndle, Johannes Deffner an

der Gitarre, Heiner Merk am Kontrabass und als

Spezial Guest Christoph Scherer Schlagzeug/

Percussion kann das Publikum ein Ensemble erleben,

das sich gekonnt zwischen diesen Welten

bewegt: am Freitag, 4. August, um 19.30 Uhr im

Brunnenhof des Cavazzen, Marktplatz 6 BZ-Foto: PR

„Fantasias for Piano“

im Forum am See

Die Lindauer Insel Symphonie

veranstaltet am Samstag, 29.

Juli, um 20 Uhr im Lindauer

Forum am See einen Klavierabend

mit der Berliner Pianistin

Natalia Ehwald. Motto des

Abends: „Fantasias for Piano“

mit Werken von Franz Schubert

und Robert Schumann. Die

Kritiken lobten ihr herausragendes,

empathisches Spiel

insbesondere die Darbietung

der Sonate Nr. 18 G-Dur von

Franz Schubert. Karten an der

Abendkasse.

BZ-Foto: PR

Ausstellung in Wasserburg

Unter dem Titel „Multiplayer“

werden Positionen

des Künstlers

Jeronim Horvat versammelt,

die „Spiel“ als

vielschichtiges Thema

entfalten. Vom 5. bis 27.

August sind im Kunstverein

Wasserburg

Malereien, Grafiken,

Plastiken und Objekte

des Studenten der populären

Kunsthochschule

Burg Giebichenstein

in Halle zu sehen. Die

Schau im Kunstverein

Wasserburg ist die

erste institutionelle

Einzelpräsentation

Horvats und zugleich

auch das erste Ausstellungsprojekt

in

Eigenregie des Kurators

Nils Philippi, der im Mai

seinen Bachelor an der

Zeppelin Universität in

Friedrichshafen absolvierte.

Die Ausstellung

wird von einem

umfangreichen Begleitprogramm

ergänzt

(www.kunstverein

wasserburg.tumblr.com).

Öffnungszeiten der Ausstellung

im Kunstbahnhof

Wasserburg: Freitag

bis Sonntag von 13 bis

18 Uhr. Der Eintritt ist

frei. BZ-Foto: Horvat


20 29. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 30/17

KUNST UND KULTUR

Künstler von Weltformat im Schloss Montfort

Langenargener Schlosskonzerte Vier mitreißende Musikabende warten noch im August

Nach den ersten beiden erfolgreichen

Monaten des diesjährigen

Sommerfestivals der Langenargener

Schlosskonzerte

neigt sich die Sommerkonzertreihe

dem Ende zu. Im August

warten jedoch noch vier mitreißende

Musikabende mit

international renommierten

Künstlern – Aaron Pilsan,

Alexey Stadler, Lukáš Vondrácek,

Sandro Roy, Jermaine

Landsberger und Özgür Aydin

sorgen für die abschließenden

musikalischen Höhepunkte im

Schloss Montfort. Weitere

Konzerte folgen im Herbst und

Winter.

Aaron Pilsan wurde 2007 in der

Bodenseeregion beim „Internationalen

Klavierfestival junger

Meister“ entdeckt und vom

damaligen Dozenten des Meisterkurses,

dem weltweit renommierten

Prof. Karl-Heinz Kämmerling,

sofort in seine Hochbegabtenklasse

am Mozarteum in

Salzburg übernommen. In Langenargen

präsentiert der junge

Pianist am Freitag, 4. August

2017, ein Programm mit Werken

von Wolfgang Amadeus Mozart,

Felix Mendelssohn Bartholdy

und Frédéric Chopin.

Alexey Stadler wurde in

Leningrad (Russland) in eine

Musikerfamilie geboren und

begann im Alter von vier Jahren

mit dem Cellospiel. Als

einer der vielversprechendsten

Cellisten der jungen Generation

hat er bereits zwei CDs veröffentlicht.

Zusammen mit

Lukáš Vondráček, der im Alter

von 14 Jahren sein Orchesterdebüt,

gefolgt von einer großen

USA-Tournee gab, gastiert

er am Freitag, 11. August 2017,

mit Fantasiestücken und „Fünf

Stücken im Volkston“ von

Robert Schumann sowie den

Cellosonaten Nr. 1 und 2 von

Johannes Brahms in Langenargen.

Mit „Modern Gypsy Jazz“

stellen sich am Freitag, 18.

August 2017, der junge Augsburger

Stargeiger Sandro Roy

und der international renommierte

Pianist Jermaine Landsberger

und dessen Trio mit

einem vielbeachteten Programm

vor, das sich aus geballter

Power an Groove, Virtuosität

und Melancholie zu einer

einzigartigen Mischung zusammenfindet

und im September

2017 auf CD erscheint.

Dabei schaffen sie es, den

europäischen Gipsyswing und

amerikanischen Jazz mit traditionellen

Gipsy-Klängen zu

vereinen und daraus etwas völlig

Eigenes zu kreieren – mit

Songs von Django Reinhardt,

Musettes aus Frankreich und

Eigenkompositionen, die vom

Lukáš Vondrácek

BZ-Foto: Irene Kim

Style Hot Club de France bis

hin zum Hardbop reichen.

Der türkisch-amerikanische

Pianist Özgür Aydin hatte sein

großes Konzertdebüt 1997 bei

einer Aufführung von Brahms’

Klavierkonzert Nr. 1 mit dem

Symphonieorchester des Bayerischen

Rundfunks. Im gleichen

Jahr gewann er den

berühmten „Internationalen

Musikwettbewerb der ARD“ in

München und den „Nippon

Özgür Aydin

BZ-Foto: Ellen Kirkpatrick

Music Award“ in Tokyo. Am

25. August betritt Özgür Aydin

mit Werken von Johann Sebastian

Bach, Wolfgang Amadeus

Mozart und Frédéric Chopin

die Bühne im Schloss Montfort,

bevor er mit Robert Schumanns

„Kreisleriana“ den

Schlussakkord der diesjährigen

Sommerkonzertreihe intoniert.

Bei den Konzerten am 4., 11.

und 25.08. bietet Gerd Kurat

Alexey Stadler

BZ-Foto: Marie Staggat

interessierten Konzertgästen

jeweils ab 18.45 Uhr eine

kostenfreie Programmeinführung

an.

Tickets im Vorverkauf gibt

es u.a. im Lindaupark.

Weitere Informationen zu Programm

und Künstlern erhält

man zum Beispiel im Internet

unter:

www.langenargenerschloss-konzerte.de

BZ

Kinder-Sommer-Theater

Im Rahmen des Kinder-

Sommer-Theaters besuchen

die Sternschnuppe-Liedermacher

am Montag, 7. August,

um 16 Uhr das Lindauer

Zeughaus.

Margit Sarholt und Werner

Meier nehmen ihre Zuschauer

vom ersten Ton an mit auf eine

bunte, musikalische Reise in

ihre phantasievolle Kinderliederwelt.

„Mal quietschvergnügt,

mal schmunzelleicht

lassen sie die Knödel

in der Disco tanzen, springen

mit dem Gemüse in die Suppe,

gehen mit dem Kühlschrank

spazieren und mit der Kuh ins

Kino“, heißt es in einer Ankündigung.

„In ihren Kinderliedern

blühen musikalische

und sprachliche Vielfalt, Phantasie

und manchmal auch der

pure Blödsinn. Da machen sich

alle gemeinsam mit der Brezn-

Beißer-Bande auf die Suche

nach den zwei verschwundenen

Brotbröseln, verwandeln den

Eisbären in einen Gummibären

und waten mit den Regen-

Piraten singend durch die

Pfützen“.

Der Zeughausverein verspricht

eine „herrliche Mischung

aus verschmitztem Witz und

ausgelassener Spielfreude,

aus Musik, Theater und Mitmachspaß“.

Karten gibt es an den bekannten

Vorverkaufsstellen

(Lindaupark, Stadttheater,

Tourist-Info) und in „Die

Handlung“ (Fischergasse 4)

sowie unter www.zeughauslindau.de

BZ-Foto: PR

Gitarrenkonzert mit

Bruno Aleppio

Am Freitag, 25. August 2017,

gastiert um 19.30 Uhr der

Düsseldorfer Gitarrist und

Komponist Bruno Aleppio in

der „Kröll-Kapelle am Alten

Friedhof“. Er spielt Kompositionen

aus seiner CD-Serie.

Bruno Aleppio gestaltet seine

Solo-Konzerte konsequent

in ruhiger und meditativer

Atmosphäre. Unterstützt wird

er an diesem Tag durch Hilde

D. Schiffer, die mit ausgewählten

lyrischen Texten die

musikalische Darbietung zu

einem besonderen Hörgenuss

abrundet.

BZ-Foto: PR

Omnitah präsentiert

neues Programm

Die schwedische Singer-/

Songwriterin mit ungarischen

Wurzeln, Omnitah, tritt am

Samstag, 5. August, um 20 Uhr

im katholischen Pfarrheim

St. Georg, Halbinselstraße 75,

in Wasserburg mit ihrem neuen

Programm auf. Der Eintritt ist

frei.

Die neunte Studio CD „Seelenstaub“

ist der Kern des aktuellen

Programms. Aber auch

Stücke aus der letzten Dekade

dürfen bei dieser Tournee

nicht fehlen. BZ-Foto: Schwark


· GEWINNSPIEL

WISSENSWERTES 29. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 30/17

Schenkt uns ein Foto

Großes Oktoberfest-Gewinnspiel 2017 Tolle Preise

·

GEWINNSPIEL

LINDAUER

· GEWINNSPIEL

und gewinnt!

warten darauf, ergattert zu werden

21

Mitglieder des Musikvereins Aeschach-Hoyren machen

es vor, machen Sie es nach und gewinnen Sie! Foto mit

Brezel oder Herz, die auf dieser Seite zum Ausschneiden

abgebildet sind, schießen und per WhatsApp oder Mail

an die BZ schicken – und ab damit in den Lostopf!

Die Lindauer Bürgerzeitung

und der MV Aeschach/Hoyren

haben für Sie, liebe BZ-Leser,

wieder ein tolles Oktoberfest-

Gewinnspiel auf die Beine gestellt,

bei dem Sie richtig tolle

Preise abräumen können.

Was Sie tun müssen:

Brezel und/oder Herz-Motiv

ausschneiden!

Mit dem Smartphone ein Selfie

machen oder ein tolles Bild

schießen lassen, auf dem mindestens

eines der Motive mit

abgebildet ist.

Wie viele Personen auf dem

Bild zu sehen sind, ist egal.

Bis spätestens 16. August 2017

das Foto mit Vor- und Familienname

an die BZ schicken:

Direkt vom Smartphone per

WhatsApp an folgende Festnetz-Nummer

senden:

0 83 82/50 41 0 46

Natürlich funktioniert das

unter dem Betreff „Oktoberfest“

auch per E-Mail an:

verlag@bz-lindau.de

Teilnahme ab 18 Jahren!

Die Preise:

1. Gutschein für acht Essen

und acht Maß Bier

2. Gutschein für sechs Essen

und sechs Maß Bier

3. Gutschein für vier Essen

und vier Maß Bier

4. Gutschein für zwei Essen

und zwei Maß Bier

5. eine Kiste „Lindauer Weisse“

6. eine Kiste „Lindauer Weisse“

Die Gutscheine können am

Oktoberfest-Sonntag eingelöst elöst

werden.

Mitmachen lohnt sich also.

Wir freuen uns auf tolle Fotos,

die auch auf einer Bilderwand

im Oktoberfest-Zelt ausgestellt

werden. BZ


· GEWINNSPIEL

·

22 29. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 30/17

WISSENSWERTES

GEWINNSPIEL

LINDAUER

· GEWINNSPIEL

Oldtimer der Lüfte hautnah erleben

Dornier Museum Friedrichshafen Beim Flugwochenende Do-Days können Besucher abheben

Die BZ verlost mit freundlicher Unterstützung des Dornier Museums Friedrichshafen Rundflüge in einer

Dornier Do 27. Wenn das Wetter passt, erleben die Gewinner ja vielleicht den gleichen herrlichen Ausblick

auf Lindau wie bei diesem Rundflug im vergangenen Jahr.

BZ-Fotos: Dornier Msueum

Flugvorführungen mit mehreren historischen Maschinen des befreundeten

Fliegermuseums Altenrhein stehen auf dem Programm.

KOMPETENT ZUVERLÄSSIG VOR ORT

Thomas L. Freilinger

Allianz Generalvertretung in Enzisweiler

Telefon 0 83 82.2 75 75 55

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DAS FLUGWOCHENENDE

12./13. AUGUST

DORNIER MUSEUM

FRIEDRICHSHAFEN AM FLUGHAFEN

WWW.DORNIERMUSEUM.DE

Fans historischer Luftfahrt kommen

bei den Do-Days am 12. und

13. August 2017 auf ihre Kosten.

Bereits zum 8. Mal begeistern

zahlreiche Oldtimer der Lüfte und

die Gelegenheit, einmal selbst

einen Rundflug zu erleben, an

diesem Wochenende die Besucher

rund um das Dornier Museum

am Bodensee Airport. Für

Familien ist mit einem bunten

Kinderprogramm für Spaß und

Spannung gesorgt.

Wenn lautstark Gastmaschinen

einfliegen, Museumsbesucher

zu Rundflügen über den

Bodensee abheben und Kinderaugen

strahlen, dann ist es

wieder soweit: Das Dornier

Museum am Flughafen Friedrichshafen

verwandelt sich in

ein fliegendes Museum. Zahlreiche

historische Flugzeuge

lassen das Museumsgelände

und Flughafen-Rollfeld zum

Laufsteg werden und begeistern

an diesem Wochenende

mit nostalgischem Glanz

sowie moderner Technik.

Auch in diesem Jahr werden

mehr als 50 historische Gastmaschinen,

darunter auch

Dornier Do 27-Flugzeuge und

die Do 24 ATT von Iren Dornier

das Herz der Besucher höher

schlagen lassen. Highlights

unter den diesjährigen Gastmaschinen

sind unter anderem

das Bundeswehr-Militärtransportflugzeug

Transall

C-160D in einer Sonderlackierung

oder der Militärtransporthubschrauber

CH-53, die von

den Besuchern aus nächster

Nähe besichtigt werden können.

Historische Doppeldecker,

wie eine Boeing Stearman oder

Stampe, mit denen Besucher

auch zu Rundflügen abheben

können, sowie Flugvorführungen

mit mehreren historischen

Maschinen versetzen

Fans historischer Luftfahrt ins

Schwärmen. Auch die Flying

Bulls aus Salzburg sind in diesem

Jahr wieder mit einer

North American T28 aus den

1950er Jahren vertreten.

Neben diesen Fly-Ins haben

Flugbegeisterte auch die Gelegenheit,

selbst abzuheben! Hierzu

wird ein umfangreiches

Rundflugprogramm sowohl

mit historischen Flugzeugen

als auch Hubschraubern geboten.

Insgesamt stehen rund

zehn Oldtimer der Lüfte für

ein Rundflugerlebnis bereit.

Die Rundflugtickets sind an

Nostalgischer Glanz und moderne Technik treffen bei den Do-Days

aufeinander und begeistern die Besucher.

den Veranstaltungstagen vor

Ort erhältlich und können im

Voraus bei den Veranstaltern

reserviert werden. Flüge mit

der Ju 52 müssen im Vorfeld

unter www.ju52rundflug.de

gebucht werden.

Familien und kleine Fans

der Fliegerei kommen an den

Do-Days ganz besonders auf

ihre Kosten. Ein buntes Kinderprogramm

mit zahlreichen

Kooperationspartnern sorgt

für Spannung und Spaß.

Musik-Fans kommen am

Samstagabend bei der Pilot‘s

Party voll auf ihre Kosten. Bei

freiem Eintritt und mit Blick

auf das Rollfeld und den Zeppelin

Hangar wird bis in die

Nacht gefeiert. Die Do-Days

finden am 12. und 13. August

2017 jeweils von 9 bis 17 Uhr

im und um das Dornier Museum

Friedrichshafen statt. Alle

Infos/Anmeldungen unter:

www.dorniermuseum.de BZ

BZ-Gewinnspiel

Die Lindauer Bürgerzeitung

verlost für das Do-Days-

Wochenende am 12. und 13.

August im Dorniermuseum

Friedrichshafen Rundflugplätze

in einer Dornier Do 27.

Der Rundflug findet nach

Rücksprache mit dem

Museum vorbehaltlich des

Wetters und der Einsatzfähigkeit

der Maschine statt.

Wer am Gewinnspiel teilnehmen

möchte, schreibt bitte

unter dem Betreff „Dornier-

Rundflug“ bis spätestens

05. August 2017 an die

Lindauer Bürgerzeitung.

Per Post: Herbergsweg 4,

88131 Lindau (B)

Per E-Mail: verlag@bz-lindau.de

(Bitte vergessen Sie nicht, Namen und

Kontaktdaten inkl. Telefonnummer

anzugeben!)

BZ


WISSENSWERTES 29. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 30/17

Tanz-Party mit Livemusik und Cocktails

Am Samstag, 29. Juli, feiern

die Spielbank Lindau und die

Tanzschule Daniel Geiger (ehemals

Tanzschule Schnell) ab

19 Uhr den Sommer mit einer

rauschenden Tanzparty.

Geselligkeit, Tanz, interessante

Menschen und das

glitzernde Bodensee-Ufer –

das erwartet die Gäste an der

„Sommernachtsparty“ in der

Spielbank Lindau.

Zur Begrüßung erhält jeder

Gast einen Sommernachts-

Cocktail und kann dann auf der

Terrasse eine Sommernacht

mit Freunden, guter Musik und

Picknick mit dem DAV Lindau

Der Kreisjugendring Lindau

und die Stiftung Liebenau

Teilhabe in Lindau organisieren

gemeinsam inklusive

Freizeitaktionen. Unter dem

Motto „Dein Sommer – Dein

Erlebnis“ können Jugendliche

verschiedene Freizeitangebote

und Vereine unverbindlich

kennenlernen. Mit dabei ist

auch der Deutsche Alpenverein

Sektion Lindau.

Am Montag, 7. August 2017,

einem herrlichen Ausblick über

den See genießen. Bei Foxtrott,

Salsa, ChaChaCha, Samba,

Disco-Fox oder Rock‘n‘Roll

erobern Tanzbegeisterte das

Parkett und genießen das herrliche

Ambiente unterm Sternenzelt.

Die Live-Band „Terz

Sprung“ wird die bekanntesten

Party- Hits spielen und für

Stimmung sorgen. Das Repertoire

reicht dabei von Oldies

bis zu modernen Chartstürmern.

Tickets im Vorverkauf

gibt‘s unter Telefon:

0 83 82/49 94. BZ/BZ-Fotos: Geiger

findet von 16 bis 19 Uhr ein

Picknick mit dem DAV Lindau

am Ufer des Bodensees statt.

Jugendliche ab zwölf Jahren

sind dazu herzlich eingeladen.

Nähere Informationen und

Anmeldungen sind bis

1. August 2017 an die Mailadresse

angela.karl@stiftungliebenau.de

oder unter

Telefon: 0 83 82/2 73 95 69

möglich.

BZ

Viel Musik und Burgberglauf

Drei Tage Burgfest im natürlichen Biergarten mit historischem Flair

Am zweiten Augustwochenende,

Freitag, 11.08., bis Sonntag,

13.08., lockt wie gewohnt

das Burgfest nach Neuravensburg.

Nicht weniger als acht Neuravensburger

Vereine verwandeln

den idyllischen Burggarten

im Schatten des Bergfrieds

und der großen Linden

in einen außergewöhnlichen

Festplatz mit einzigartiger Atmosphäre

und reichhaltigem

Angebot.

Eröffnet wird das Fest am Freitagabend

um 20 Uhr von der

Bigband Roggenzell, bevor DJ

Tobi für Partystimmung sorgen

wird.

Der Samstag beginnt schon

um 14 Uhr mit dem Kinderprogramm

im Burggarten.

Um 17 Uhr startet dann der

Burgberglauf für jedermann.

Die 1,4 km lange Rundstrecke

führt mitten durch das Festgelände

– für unterstützende

Anfeuerung ist also gesorgt. Es

gewinnt die Gruppe mit den

meisten Teilnehmern. Alle Teilnehmer

müssen den Burgberg

mindestens einmal erklimmen

und alle Altersklassen (Kinder,

Jugendliche, Erwachsene) müssen

in der Gruppe vertreten

sein. Umkleide- und Duschmöglichkeiten

gibt es in der

Turnhalle Neuravensburg, wo

In diesem Jahr wird in Neuravensburg

das 55. Burgfest seit seiner

Gründung im Jahr 1962 im herrlichen

Burggarten der Burgruine

gefeiert.

23

um 17 Uhr auch der Massenstart

erfolgt. Der Lauf findet bei

jeder Witterung statt.

Ab 19.30 Uhr heißt das Motto

dann „BurXmusik“ – ein Stimmungsabend,

bei dem dieses

Jahr der Musikverein Laimnau

und die Musikkapelle Maria-

Thann dabei sind.

Traditionell startet der „Burg-

Sunndig“ mit der Bergmesse

direkt beim Festgelände mit

Blick auf Rheintal und Säntis.

Beim Frühschoppen danach

gibt der heimische Musikverein

Schwarzenbach seine Visitenkarte

ab, am Nachmittag übernimmt

die Dorfkapelle Goppertsweiler.

Ab 18 Uhr ist dann

der zweite heimische Musikverein

zu hören, wenn die Musikkapelle

Roggenzell zum schwungvollen

Festausklang einlädt. BZ

Kröll-Kapelle geöffnet

Von 10 bis 12 Uhr ist die Kröll-

Kapelle am Alten Friedhof

(Langenweg/Anheggerstraße)

in Lindau am Samstag, 29. Juli

2017, für Besucher geöffnet.

Auf regen Zuspruch hin wird

Basare des Kinder- und Jugendhilfevereins

Der Kinder- und Jugendhilfeverein

Weißensberg veranstaltet

im September und Oktober

wieder zwei Basare in der

Festhalle Weißensberg.

Der Kinderkleiderbasar Herbst/

Winter findet am Sonntag,

10.09.2017, von 11 bis 13 Uhr

statt.

Einlass für schwangere Einkäuferinnen

ist bereits um 10.30

Uhr.

Das Angebot umfasst gut erhaltene

Herbst- und Winterbekleidung

bis Gr. 176, Schuhe,

Spielsachen, Kinderwagen und

Kinderfahrzeuge.

Für Verkäufer ist die Anzahl

der Bekleidungsstücke auf

50 und sechs Paar Schuhe

begrenzt. Es werden keine

VHS- oder Hörspielkassetten

der Förderverein die historische

Kapelle in den Sommermonaten

zweimal im Monat

öffnen. Die nächste Gelegenheit

wird dann am Samstag,

12. August, geboten. BZ

angenommen.

Für das leibliche Wohl ist

gesorgt (Kuchen auch zum

Mitnehmen).

Weitere Infos und Verkaufsnummern

unter Telefon:

0 83 89/83 18 u. 0 83 88/9 23 48 88.

Der Frauenkleiderbasar findet

am Sonntag, 22.10.17, von 11

bis 14 Uhr statt.

Das Angebot umfasst gut

erhaltene Herbst- und Wintermode,

Schuhe, Modeschmuck,

Haushaltswaren und alles rund

um die Küche.

Weitere Infos und Verkaufsnummern

unter oben genannten

Telefonnummern.

Mehr Infos gibt‘s auch unter

www.kujhvw.de

BZ

Der 5. Burgberglauf im Rahmen des 55. Burgfestes in Neuravensburg

startet am 12. August um 17 Uhr. Jeder kann mitmachen. BZ-Fotos: MK Roggenzell







ab 19.30 Uhr MV Laimnau

MK Maria-Thann


Für ausführlichere Informationen

und die Anmeldung

zum Burgberglauf verweisen

die Veranstalter auf die

Homepage:

www.burgberglauf.org


@





14.30 Uhr DK Goppertsweiler


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11.–13


24 29. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 30/17

AUS DEM VEREINSLEBEN

Weltreise voller Bilder, Erlebnisse und Musik

In seiner aktuellen multimedialen

Fotoshow „Naturwunder

Erde“ im Auftrag der Umweltschutzorganisation

Greenpeace

erklärt Markus Mauthe die Erde

als Ganzes. Der Profi-Fotograf

hat es geschafft, die unermessliche

Vielfalt des Planeten mit

der Kamera in Form faszinierender

Fotos festzuhalten und

relevante Lebensräume im Wasser,

Wald, Grasland und Gestein

sowie deren Verbindungen

untereinander zu zeigen. Neben

fundiertem Fachwissen bietet

er authentische Geschichten,

Anekdoten zum Schmunzeln,

haarsträubende Grenzerfahrungen

und bewegende Begegnungen

mit Mensch und Tier.

Untermalt wird die Weltreise

durch eigens für die Bilder

komponierte Musikpassagen

von Kai Arend. Die Multivisionsshow

von Markus Mauthe

zieht die Besucherinnen und

Besucher ins Geschehen hinein,

wie es ein guter Roman oder

Kinofilm vermag. Am Donnerstag,

10. August 2017, kommt

Markus Mauthe mit der Multimediaschau

„ Naturwunder

Erde“ nach Lindau und zeigt

sie in Zusammenarbeit mit dem

Zeughaus Lindau e.V. unter

freiem Himmel am Unteren

Schrannenplatz. Beginn: 21Uhr.

Der Eintritt zur Veranstaltung

ist frei.

BZ

Der LSC macht Schule

Zusammenarbeit Jugendliche an den Segelsport heranführen

Der Lindauer Segler-Club bringt

Lindauer Schüler zum Segeln.

„Das ist ziemlich cool“, meinte

Carlotta vom Valentin-Heider-

Gymnasium, als sie wieder vom

Schulboot stieg, einem reinrassigen

Regattaschiff vom Typ

J70. Für die Schülerinnen und

Schüler der neunte Klasse war

es ein Abenteuer.

„Wir haben sogar einen Sonnenschuss

gemacht“, erzählen die

Schüler. Dazu muss man wissen,

dass Regattasegler Sonnenschüsse

tunlichst vermeiden,

das Boot liegt dabei schwer

kontrollierbar auf der Seite.

„Es war auch kein richtiger

Sonnenschuss“, meinte Samuel

Störr. Der 17-Jährige ist selbst

Schüler am Valentin-Heider-

Gymnasium und leitet die

Segel-AG. Samuel weiß, wie

ein Boot funktioniert, er ist

LSC-Mitglied und Deutscher

Jugendmeister im 420er.

Mit so viel seglerischer Autorität

versehen, hörten die

Schülerinnen und Schüler

ihrem Lehrer sogar gebannt

zu, als er in einer Flautenstunde

an der Tafel die Theorie von

Wende und Halse erklärte und

wann der Bug und wann das

Heck durch den Wind geht.

„Wir können nicht warten,

bis die Nachwuchssegler zu

uns kommen“, so LSC-Jüngstenwart

Markus Mayer. „Wir

müssen die Kinder und

Jugendlichen in der Schule

abholen und wir wollen ihnen

zeigen, dass Segeln zu Unrecht

einen elitären Ruf hat. Das

kann sehr sportlich sein, aber

es macht immer Spaß.“

Die Zusammenarbeit mit

dem Valentin-Heider-Gymnasium

soll in den nächsten Wochen

fortgesetzt werden, die

Segel-AG ist offen für alle

Schüler des VHG. „Es gibt aber

noch weitere Schulen in Lindau“,

sagt LSC-Jugendwart Paul

Käser. Zusammen mit Alex

Kickl ging er mit Schülern des

Bodenseegymnasiums ebenfalls

aufs Wasser. Im Bogy wird

sich der LSC auch an den Wassersporttagen

beteiligen. „Es ist

eine gemeinsame Neigung, die

die Segler aller Schulen eint,“

so Thomas Schmidt, Sportlehrer

am Bodenseegymnasium.

Und ein Schnuppersegeln

gab es auch bereits mit der

Grundschule in Reutin, da

kamen 22 Schüler der vierten

Klasse in den LSC, segelten auf

stabilen Yachten und grillten

anschließend an der Schräge

im Club.

Übrigens: ein Junge hat sich

gleich in der Optigruppe des

LSC angemeldet.

Weitere Informationen zum

LSC gibt es im Internet unter:

www.lsc.de

BZ/BZ-Fotos: Störr; Schmidt

Saisonstart mit Derby

EV Lindau verpflichtet Dylan Quaile

Mit einem Derby beim ERC Sonthofen

und einem Heimspiel gegen

die Blue Devils Weiden starten die

EV Lindau Islanders am 29. September

und am 1. Oktober in die

neue Oberliga- Saison. Dies hat die

Veröffentlichung des Spielplans

durch den Deutschen Eishockey

Bund ergeben. Gleichzeitig haben

die Islanders auch ihr Vorbereitungsprogramm

bekannt gegeben.

10. Oberreitnauer Dorfhock

Am Sonntag, 30. Juli 2017,

findet der 10. Oberreitnauer

Dorfhock mit dem Musikverein

Oberreitnau statt.

Mitten im Ort auf der Dorfwiese

vom Strodel Franz wird

dann wieder alles für einen

zünftigen Dorfhock aufgebaut.

Hierzu sind natürlich alle Einheimischen

und Gäste herzlich

Die Saison der Islanders rückt

unaufhaltbar näher, zwar sind

die Kaderplanungen abgeschlossen

(weitere Veröffentlichungen

folgen), doch langweilig

wird es nicht. „Es sind

noch viele kleine Arbeiten in

der Halle und an der neuen

Bande zu erledigen bis zum

Saisonstart“, berichtet der 2.

Vorsitzende und Technische

Leiter des EVL, Michael Meßmer.

Auf fremden Eis, wie gewohnt

in Lustenau (Vorarlberg),

starten die Islanders am

29. August zu wöchentlich

drei Eiszeiten in die gemeinsame

Vorbereitung. Am Sonntag,

3. September, trifft man

dann zum ersten Testspiel auf

die Riverkings aus Landsberg.

Am Wochenende danach halten

die Mannen um Trainer Dustin

Whitecotton ihr Trainingslager

ab. Zum Abschluss findet

am 10. September das Testspiel

in Ravensburg gegen den großen

Nachbarn und Kooperationspartner,

die Towerstars, statt.

Am 15.September trifft man in

Sonthofen auf einen Ligakonkurrenten.

Das erste Heimspiel auf

eigenem Eis und hinter neuer

Bande findet am Sonntag, 17.

September, statt. Gegner ist der

Aufsteiger in die Oberliga Süd,

die Memmingen Indians. Mit

dem selben Gegner werden am

Freitag darauf die Schläger in

Memmingen gekreuzt, gefolgt

von einem abschließenden

Vorbereitungs-Heimspiel gegen

einen noch nicht feststehenden

Gegner.

Am 29. September ist dann

Ligastart. Der Spielplan hat

den Islanders ein Auswärtsderby

bei den Sonthofen Bulls

beschert, gefolgt vom ersten

Saisonheimspiel gegen die

Blue Devils Weiden. Hier wird

es ein Wiedersehen mit Petr

Heider geben.

Bereits am fünften und

sechsten Spieltag gibt es ein

Doppelwochenende der Derbys

gegen Memmingen. Am

19.11. gastiert der DEL2-Absteiger

und dreifache Deutsche

Meister Starbulls Rosenheim

zum ersten Mal in Lindau. Am

zweiten Weihnachtsfeiertag

gibt es ein weiteres Derby

gegen die Bulls, um nur zwei

Tage später zum Rückspiel

nach Sonthofen anzutreten.

Eine Besonderheit ist ein

Heimspiel an einem Samstag,

einen Tag vor Silvester. Am 30.

Dezember gastiert Deggendorf

am Bodensee.

Die Vorrunde endet am 14.

Januar 2018 wiederum mit

einem Derby gegen Memmingen.

Den kompletten Spielplan

der Vorbereitung und der

Oberliga Süd Saison gibt es auf

www.evlindau.com BZ

Die EV Lindau Islanders haben

ihre zweite Kontingentstelle mit

einem Verteidiger besetzt. Vom

Nord Oberligisten Harzer Falken

wechselt Dylan Quaile an den

Bodensee.

BZ-Foto: EVL

eingeladen.

Zu Blasmusik, Brotzeit und

Getränken wünschen sich die

Musiker des MVO gutes Wetter

und einen lauen Sommerabend.

Beginn ist um 18.30 Uhr.

Der Dorfhock kann nur bei

trockener Witterung durchgeführt

werden. BZ-Foto: MVO


MOBIL 29. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 30/17

25

Parkhaus-Neubau eröffnet

Nach knapp zwei Jahren Bauzeit gibt es jetzt 398 Parkflächen

Nach knapp zwei Jahren Bauzeit

wurde am Freitag, 28. Juli 2017,

das Parkhaus Inselhalle für den

Verkehr freigegeben.

Pünktlich zur langen Kulturund

Einkaufsnacht und zum

Start der bayerischen Sommerferien

hat die Stadt Lindau die 398

Parkplätze zur Verfügung

gestellt, auch wenn noch nicht

alle Arbeiten am und um das

Parkhaus abgeschlossen sind. So

fehlen noch diverse technische

Ausstattungen, die bis Ende

August/Anfang September weitestgehend

fertiggestellt sein sollen,

heißt es aus dem presseamt

der Stadt. Aus diesem Grund

könne auch das vor Ort geplante

Servicebüro noch nicht besetzt

werden. „Bis Ende August werden

auch die Feuerwache, Sanitärräume

für Bootslieger, Fahrradboxen

und WC-Anlagen in

Betrieb genommen“, heißt es

weiter. Die Außenanlagen rund

um das Parkhaus werden dem

Baufortschritt der Inselhalle

angepasst.

BZ

Fakten

Eröffnung: 28. Juli 2017

Parkplätze: 398

Familienparkplätze: 13

Behindertenparkplätze: 10

Elektroparkplätze: 1

Parkgebühren: 1,60 Euro pro Stunde

(keine Tagestickets)

Öffnungszeiten: 24 Stunden

Kosten:

rund 9 Millionen Euro

Größe:

Länge 57,7 Meter

Breite: 44,6 Meter

Höhe: 10 Meter (ohne Flugdach)

Geschosse: 5 BZ

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Bild ganz oben: Das Parkhaus, wie es sich nach Fertigstellung aller Baumaßnahmen präsentieren soll.

Luftbild: Das neu gebaute Parkhaus neben der Inselhalle während der Bauphase, nur wenige Wochen vor

der Eröffnung, aus der Vogelperspektive.

BZ-Fotos: Visualisierung/Architelturbüro Auer und Weber; Luftbild: APF

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26 29. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 30/17

AUS DER REGION

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LEBEN UND WOHNEN 29. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 30/17

Jahreskarte für Stadtbus

Nachbarschaftshilfe Schnelle, unbürokratische Hilfe für Rentnerin

Schnelle, unbürokratische und

ganz praktische Unterstützung hat

die Nachbarschaftshilfe im Falle

einer Lindauer Rentnerin geleistet.

Für Sozialleistungen gibt es Leistungsgrenzen.

Werden diese

überschritten, erhält der Antragsteller

keinen Cent. Das ist besonders

bitter, wenn der Betroffene

nur geringfügig über der

gesetzlichen Anspruchsgrenze

liegt. „Für Wohngeld, wie auch

für Grundsicherung gilt: Liegen

Einkommen oder Rente über

einem Betrag von ca. 850 Euro,

besteht kein Anspruch auf Sozialleistungen.

Hier ist von einer

alleinstehenden Person ohne

weitere monatliche Belastungen

auszugehen“, schreibt die

Nachbarschaftshilfe Lindau in

ihrer Pressemitteilung.

Eine Rentnerin aus Lindau

musste dies jetzt erfahren. Nur

geringfügig war bei ihr die

Überschreitung, die Konsequenzen

jedoch hart. Sie muss

weiterhin mit ihrer kleinen

Rente auskommen. Davon zahlt

sie alleine für die Wohnung

eine Miete von 700 Euro. Was

ihr zum täglichen Leben zur

Verfügung bleibt, kann sich

jeder ausrechnen. Norbert Kolz

von der Nachbarschaftshilfe

Lindau (B)) hat von diesem Fall

Petra Venuti und Udo Quentmeier von der Nachbarschaftshilfe bei

der Übergabe der Jahreskarte für den Lindauer Stadtbus. BZ-Foto: Kolz

erfahren und sich mit der Rentnerin

in Verbindung gesetzt.

Nach Prüfung der Fakten und

der gesamten sozialen Situation

haben inzwischen Petra Venuti

und Udo Quentmeier von der

Nachbarschaftshilfe am Zentralen

Umsteigepunkt eine Stadtbus-Jahreskarte

für die Rentnerin

gekauft und ihr überreicht.

Von August 2017 bis Juli 2018

kann sie nun den Lindauer

Stadtbus benutzen.

Die Dame zeigte sich überglücklich

und bedankte sich

für die überraschende Zuwendung.

Erste Reaktion bei den Mitgliedern

der Nachbarschaftshilfe

zur anonymen Aktion: Das sei

genau das, was die Nachbarschaftshilfe

ausmache: schnelle,

unbürokratische Hilfe in Fällen

wie diesem.

Hinweise auf soziale Notlagen

nimmt die Nachbarschaftshilfe

gerne entgegen. Alle Informationen

werden verlässlich anonym

behandelt:

Nachbarschaftshilfe Lindau (B)

Kemptener Straße 10 a

88131 Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/9 11 00 43

BZ

27

Hohes Schimmelrisiko

„eza!“-Energietipp: Keller richtig lüften

Gerade im Sommer kann falsches

Lüften im Keller zu einem echten

Problem werden. Wer in der Annahme,

warme Luft trockne den

Keller aus, bei sommerlichen Temperaturen

lüftet, verschlimmert

Feuchtigkeitsprobleme und erhöht

das Schimmelrisiko.

Denn mit der warmen Luft

kommt noch mehr Feuchtigkeit

in den Keller, die an den

kühlen Kellerwänden kondensieren

kann. Hausbesitzer sollten

sich deshalb vom besonders

muffigen Geruch im Sommer

nicht zum spontanen

Lüften „verführen“ lassen. Besser

ist es, mit Hilfe eines Hygrometers

Temperatur und Luftfeuchtigkeit

genau zu checken

und erst bei idealen Voraussetzungen

zu lüften: Die Luft

draußen sollte deutlich trockener

und kühler sein als im Keller.

Mindestens fünf Grad Celsius

weniger sind notwendig.

Ist das der Fall, darf kräftig

stoßgelüftet werden.

Weitere Energietipps gibt es

bei den Energieberatern des

Energie- und Umweltzentrums

Allgäu („eza!“) unter

Tel.: 08 31/9 60 28 60 oder

auch im Internet unter: www.

eza-energieberatung.de BZ

Ein Hygrometer hilft, den Keller im Sommer richtig zu lüften. BZ-Foto: „eza!“

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28 29. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 30/17

LINDAUER RÜCKBLICK

Sportfest der Mittelschule Lindau unter dem Motto „Spiele, Sport und Spaß“

Das Sportfest der Mittelschule

Lindau fand unter dem Motto

„Spiele, Sport und Spaß“ bei

traumhaftem Wetter im Lindauer

Stadion statt. Teilnehmer waren

die Klassen 5 bis 7.

Die 5. und 6. Klassen nahmen

an der Spaßolympiade teil, die

aus sechs Stationen und einem

Fußballturnier bestand. Mit großer

Begeisterung absolvierten

die Kinder ein Torwandschießen,

eine Umkehrstaffel mit Wassertransport,

einen Gummistiefelweitwurf,

das Klassentauziehen,

einen Hula-Hoop-Wettbewerb

und einen Flossenlauf. Dabei

wurde den Teilnehmern einiges

an Kraft, Ausdauer, Geschicklichkeit

und Konzentration abverlangt.

Die erzielten Ergebnisse

gingen in die Teamwertung der

einzelnen Klassen ein. Erstaunlicherweise

gelang es allen drei

fünften Klassen, sich vor den

drei sechsten zu platzieren. Gesamtsieger

des Mannschaftswettbewerbes

wurde die Klasse 5gt.

Die siebten Klassen führten die

klassischen Bundesjugendspiele

bestehend aus Sprint, Wurf

und Weitsprung durch. Schüler

fassten die Spiele so zusammen:

„Super Stimmung, tolle Musik

und Megaspaß.“

BZ-Foto: MZ

Glaserei Nuber feierte 111-jähriges Bestehen

Der Tradition verpflichtet,

gleichzeitig aber auch auf der

Höhe der Zeit, jung, modern und

dynamisch – so präsentierte

sich die Glaserei Nuber den

zahlreichen Gästen, die sich

zur Jubiläumsfeier in einem

großen weißen Festzelt auf dem

Firmengelände im Heuriedweg

in Lindau eingefunden hatten.

Auf sie wartete ein bunter

Unterhaltungsabend und ein

abwechslungsreiches Showprogramm,

gekonnt moderiert von

Heinz Wendel.

„111 Jahre waren für uns ein

willkommener Anlass, mit

unseren Mitarbeitern, Familien,

Freunden, Bekannten, Geschäftspartnern

und Kunden mal richtig

zu feiern – wir wollten einfach

all die vielen Menschen, die uns

über Jahrzehnte begleitet haben,

mit einem großen Jubiläumsfest

beschenken“, sagt Christina

Rupflin, die sich mit ihrem Mann

Martin sowie Peter Nuber, dem

Enkel des Firmengründers, die

Geschäftsführung teilt. Viele

dieser Wegbegleiter waren zum

Festabend gekommen, aber

auch Ehrengäste wie Thomas

Holderried, Vizepräsident der

IHK Schwaben, Rolf Thomann,

Chef der Lindauer Thomann

GmbH, oder Joachim Hettler,

Vorstand der Bodenseebank,

waren mit von der Partie.

Rundum begeistert waren die

rund 320 Festgäste von dem

abwechslungsreichen Unterhaltungsprogramm.

Höhepunkte

waren nicht nur die Show eines

Bauchredners oder das Konzert

eines Glasharfenspielers, auch

der grandiose Auftritt der Lindauer

Akrobatikgruppe

„Akroloco“ brachte die Gäste

zum Aufstehen und Klatschen.

Peter Nuber wiederum outete

sich als begabter Opernsänger,

als er die Figaro-Arie aus „Der

Barbier von Sevilla“ vortrug.

BZ-Fotos: Stock

Ein Altenheim im Trommelwirbel

Mal schwillt es zum akustischen

Inferno an – dann

wieder scheint es tippelnd

ums Ohr zu schleichen:

Die Trommelkunst von Pädagogin

Ricarda Raabe aus Berlin

reißt jedenfalls unwillkürlich

mit. So auch die Bewohner des

Lindauer Altenheims Maria-

Martha-Stift, die eigentlich

im Rahmen des Sommerfestes

unter freiem Himmel auf die

Pauke hauen wollten.

Doch da das Wetter für den

Garten zu ungemütlich zu

werden schien, verlagerten

die Bewohner das weithin

vernehmliche Vergnügen ins

Innere, was der Freude am

Musizieren überhaupt keinen

Abbruch tat.

Das Talent von Richarda Raabe

liegt in der Fähigkeit, nur mit

ihrer Körpersprache Takt,

Stärke und akustische Betonung

auf ihr Publikum zu

übertragen. Auf diese Weise

wird aus den vielen Menschen

mit ihren Schlaginstrumenten

schnell eine klangliche Einheit,

die überraschend nuanciert

musizierte. Die aktivierende

Wirkung ist verblüffend:

Selbst Bewohner, die eigentlich

introvertiert sind, konnten

sich der Kraft von Rhythmus

und Takt nicht entziehen.

BZ-Foto: NYF

Kampfkunstwochenende beim TSV Praxisklasse gestaltet Wandgemälde Bundesminister diskutiert mit Schülern

Hilmar Fuchs, 8. Dan Karate

und Tai Chi-Lehrer, war zu

Gast bei den Abteilungen

Karate und Tai Chi des TSV

Lindau. Der Samstag stand

bei Fuchs im Zeichen des

Trainings von Kumite-

Karate-Techniken. Der

Sonntag war vom „Tanz

des Kranichs“, Tai Chi für

Gesundheit und Wohlbefinden,

geprägt. BZ-Foto: ES

Die Praxisklasse an der

Mittelschule Lindau-Bodensee

wurde im vergangenen

Schuljahr von zehn Schülerinnen

und Schülern besucht

und von allen mit dem

Mittelschulabschluss abgeschlossen.

U.a. fanden Projekte

zur Verschönerung des

Schulhauses statt, es entstand

z.B. ein Wandgemälde zum Thema

Menschenwürde. BZ-Foto: MZ

Auf Einladung des VHG

besuchte Bundesminister

Dr. Gerd Müller Lindau.

Er diskutierte mit den

Schülern über die Bekämpfung

von Fluchtursachen.

Im Anschluss besuchte

er mit Mitgliedern

der örtlichen CSU Projekte

in der Stadt, die vom Freistaat

und vom Bund gefördert

werden. BZ-Foto: Privat


LINDAUER RÜCKBLICK 29. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 30/17

29

Kreiskinderturnfest in Lindau

Der Turnuntergau Lindau

richtete im Juli das alljährliche

Kreiskinderturnfest aus.

Dieses Jahr fand es beim TV

Reutin statt.

Während 100 Leichtathletinnen

und Leichtathleten im

Stadion Lindau ihren

Wettkampf abhielten,

zeigten 130 Turnerinnen und

Turner ihre einstudierten

Übungen in der Turnhalle

der Schule Reutin.

Zudem zeigten 30 Mischwettkämpfer/-innen

an beiden

Sportstätten ihr Können.

Alle Teilnehmer und

Teilnehmerinnen erzielten

tolle Ergebnisse und bekamen

zur Belohnung neben einer

Urkunde auch alle eine

Medaille.

Die Wettkämpfe der Leichtathletik

bestehen aus Sprint,

Weitsprung und Weitwurf.

Für einen Mischwettkampf

müssen die Disziplinen

50 m Sprint und Weitwurf

sowie Boden und Reck

absolviert werden.

Die Turnerinnen und Turner

messen sich an den Geräten

Boden, Sprung und Reck.

Je nach Geschlecht kommt

dann der Schwebebalken bzw.

der Barren hinzu.

Ein Dank richten die

Organisatoren und Teilnehmer

an allen Verantwortlichen und

alle Helfer, die dazu

beigetragen haben, dass es

ein gelungenes Turnfest

2017 wurde.

BZ-Foto: JR

Über 100 Musiker begeistern Publikum mit Trommeln und Fanfaren

Erstmalig in der Geschichte des

Lindauer Kinderfest spielten

der Fanfarenzug der Narrenzunft

Lindau, der Trommlerzug

Lindau-Aeschach und der

Fanfarenzug der Inselstadt

Lindau gemeinsam auf.

Dank der Kooperationen mit

den Fanfarenzügen aus Wangen

und Bregenz wurde aus dem

regionalen Giganten-Auftritt

ein internationaler.

Sage und schreibe über 100

Musiker spielten gemeinsam

im Festzelt in Reutin und am

Schloss im Holdereggenpark.

Das Publikum würdigte mit

anhaltendem Applaus und

Forderungen nach Zugaben

diesen Kraftakt aller Beteiligten.

Monatelange Proben haben

sich nicht nur für die Musiker

ausgezahlt, sondern vor allem

für das begeisterte Publikum.

Unter dem Motto „Gemeinsam

miteinander für etwas zu sein“

kam diese Energie im wahrsten

Sinne des Wortes mit Trommeln

und Fanfaren beim Publikum

an.

BZ-Foto: Privat

Unternehmen Chance bedankt sich mit Jubiläumsfest bei treuen Unterstützern

Spende für das Hospiz

Mit einer Feier zum 10.

Jubiläum anlässlich der

Eröffnung des Beschäftigungsprojektes

Kaufhaus

Chance bedankte sich das

gemeinnützige Unternehmen

Chance für die Treue

seiner vielen Spender und

Unterstützer. Seit zehn

Jahren beschäftigt das

Unternehmen Menschen

ohne Arbeit und Menschen

mit Handicap,

motiviert und qualifiziert

sie durch „Training on

the job“ für ein neues

Arbeitsverhältnis.

Interessiert nahmen die

vielen Geburtstagsgäste

das Angebot von Führungen

durch die Fachbereiche

an und lauschten der moderierten

Diskussionsrunde.

BZ-Fotos: APF

Die CSU Kreistagsfraktion

hielt ihre Fraktionssitzung

in den neuen

Fortbildungsräumen im

Hospizzentrum in Lindau

ab und informierte sich

über die Arbeit der ehrenamtlichen

Mitarbeiter

und das Haus. Anschließend

erhielt das Hospiz

eine Spende aus der

Fraktionskasse. BZ-Foto: Privat

Wirtschaftsjunioren blicken hinter Kulissen

Tolle Stimmung bei gemeinsamer Arbeit in herrlicher Natur

29 Bogyaner, die dieses Jahr

nach zweijähriger Pause wieder

Unterstützung von 25 Königsbrunnern

bekamen, machten

sich auf den Weg, um den Bergbauern

der Alpgenossenschaft

Spora-Alpe zu helfen. Sie griffen

zur Hacke, um dem Weißen

Germer den Garaus zu machen,

befreiten Almwiesen von losen

Steinen, schleppten Zaunpfähle

in die Höhe, um neue Weiden

zu erschließen, transportierten

– einem Maultier gleich –

schweres Baumaterial für einen

Brunnen zum Öfapass, trieben

Ziegen bergauf, stapelten

abgesägte Äste oder halfen im

Alpengarten und bei der Käseherstellung.

Toll war auch der

Abend am Lagerfeuer. BZ-Fotos: Bogy

Die Wirtschaftsjunioren

Lindau-Westallgäu trafen sich

Mitte Juni zur Besichtigung von

Schwäbisch Media in Ravensburg

und zur anschließenden

Führung durch das Druckhaus

Weingarten. Das Team von

Schwäbisch Media gewährte

tiefe Einblicke in den Alltag

eines Medienhauses. Von der

Vorbereitung einer Sendung

bei Regio TV über die Sammlung,

Selektion und Aufbereitung

von Informationen für

die Zeitungsausgabe bis hin

zur Platzierung der Inhalte

und der Anzeigen auf den

Seiten wurde am Hauptsitz in

Ravensburg jeder Punkt durchleuchtet.

Im anschließenden

Gespräch mit dem stellvertretenden

Geschäftsführer Dr.

Bernhard Hock konnten sich

die Wirtschaftsjunioren über

die aktuell Situation der Medienwelt

in Deutschland und den

Stand von Schwäbisch Media

austauschen.

BZ-Foto: WJ


30 29. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 30/17

GESUND LEBEN

Was hilft gegen Parodontitis?

Praxis für Sanfte Zahnheilkunde startet Reihe von Gastvorträgen

Auf Einladung von Dr. Volker

Scholz von der Praxis für Sanfte

Zahnheilkunde, fand kürzlich im

Hotel Bayerischer Hof ein Vortrag

von Prof. Dr. Ulrich Schlagenhauf

von der Universität Würzburg zum

Thema „Ernährung und Parodontitis“

statt, zu dem Patienten der

Praxis und Interessierte eingeladen

waren.

Den ersten Gastvortrag, um Patienten über die Möglichkeiten der

modernen, sanften Zahnheilkunde zu informieren, hielt Prof. Schlagenhauf

zum Thema „Ernährung und Parodontitis“.

BZ-Foto: Scholz

Bei der Behandlung einer Parodontitis

verfolge man heute,

so Professor Schlagenhauf, in

erster Linie die Senkung der Entzündung.

„Mundhygiene und

professionelle Reinigung der

Zähne, auch fallweise in Verbindung

mit einer Antibiose,

bleiben die Grundlage.“ Der

Patient könne aber nach neuesten

Erkenntnissen zum einen

durch einen verbesserten Lebensstil

– nicht Rauchen, kein Zucker,

weniger ungesättigte Fettsäuren,

weniger Stress – besonders

aber durch gezielte Nahrungsergänzung

die Entzündungsneigung

des Körpers positiv

beeinflussen.

Zunächst stellte Prof. Schlagenhauf

die Bedeutung der negativen

zivilisatorischen Einflüsse

auf die Ernährung seit der

Steinzeit hinsichtlich der Zahn-

KRAFT

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KREISLAUF

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gesundheit heraus. In Studien

konnte gezeigt werden, dass

durch eine Umstellung auf eine

solche Ernährung Entzündungen

am Zahnhalteapparat gesenkt

werden können. Diese

Entzündungen sind aber auch

im Zusammenhang mit einer

Dysbiose der bakteriellen Flora

Verursacher einer pathogenen

Plaque auf Zahnoberfläche und

in Zahnfleischtaschen, ähnlich

den Prozessen bei einer Arteriosklerose.

Diese, wie auch die Diabetes,

würden durch eine unbehandelte

Parodontitis negativ

beeinflusst, so der Experte.

Ein Weg, dem durch gezielte

Ernährung entgegen zu wirken,

sind nitrathaltige Lebensmittel.

Sozialstation

.V.

Schlagenhauf berichtete von

einer Doppelblind-Studie mit

Recall Patienten, die über einen

Zeitraum von 14 Tagen einen

speziellen grünen Smoothie mit

hohem Nitratgehalt (z.B. Rucola,

Rote Beete, Rettich) erhielten,

der von Professor Schlagenhauf

zusammen mit dem Lebensmittelwissenschaftler

Prof. Dr.

Reinhold Carle von der Universität

Hohenheim entwickelt

wurde. Gingivaindex (Entzündungszeichen)

bei den Smoothie-Patienten

hatte sich durch

das Nitrat halbiert und auch der

Blutdruck konnte deutlich

gesenkt werden.

Der zweite Ansatz geht über

spezielle Probiotika (Lactobacilli

Reuteri, die heute in Lutschtabletten

zur Verfügung stehen.

Schlagenhauf stellte Studien vor,

bei denen Lactobacilli Reuteri

Lutschtabletten in der Abheilungsphase

nach mechanischer

Wurzelreinigung den Patienten

gegeben wurden. Die Ergebnisse

bestätigten die entzündungshemmende

Wirkung des Probiotikums

und gleichzeitig

konnte so die Plaque-Neubildung

reduziert werden.

Mit dem Dank an Professor

Schlagenhauf kündigte Dr. Volker

Scholz die Fortführung solcher

Gastvorträge an, um Patienten

über moderne, sanfte Zahnheilkunde

zu informieren, wie etwa

zum Thema „Bohren heilt keine

Karies“. In der Lindauer Bürgerzeitung

und in der Praxis für

Sanfte Zahnheilkunde wird

rechtzeitig hierzu eingeladen.

BZ

Bundesminister besucht Maria-Martha-Stift

Mit großem Interesse hat sich

der Bundesminister für wirtschaftliche

Zusammenarbeit

und Entwicklung, Gerd Müller

(CSU), bei seinem Besuch im

Lindauer Altenheim Maria-

Martha-Stift einen Einblick in

den alternativen Pflegeansatz

des Hauses und zu den Planungen

für das Demenzdorf in

Hergensweiler verschafft. Das

Projekt steht unter der Federführung

der Evangelischen

Diakonie Lindau, in deren

Trägerschaft sich auch das

Maria-Martha-Stift befindet.

Gerd Müller hat zugesichert,

das schriftliche Konzept des

Demenzdorfes Bundesgesundheitsminister

Hermann Gröhe

zu überbringen. Und er will

sich dafür einsetzen, dass der

Bezirkstagspräsident von

Schwaben, Jürgen Reichert,

in den Planungsprozess des

Demenzdorfes eingebunden

wird und dieses entsprechend

unterstützt.

BZ

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Herzlich

Familiär


www.sozialstation-lindau.de

Siegel „Empfohlener Arzt in der Region“

Es gibt Grund zur Freude für

Dr. Christian Conzelmann:

Der Chefarzt der Abteilung

Sportorthopädie und arthroskopische

Gelenkchirurgie

der Asklepios Klinik Lindau

ist vom Nachrichtenmagazin

Focus gleich zweifach mit dem

Siegel „Empfohlener Arzt in

der Region“ für seine Kompetenzen

in den Bereichen

Sportmedizin sowie

Orthopädie & Unfallchirurgie

ausgezeichnet worden.

Mit der Focus-Ärzteliste gibt

das Nachrichtenmagazin seit

mehr als 20 Jahren Hilfestellung

für Patienten auf der

Suche nach Spezialisten.

Mit dem neuen Siegel

„Empfohlener Arzt der Region“

hebt der Focus jene Ärzte besonders

hervor, die „in ihren

Landkreisen in Ausbildung,

Erfahrung und Renommee

führend“ sind, schreibt das

Nachrichtenmagazin.

„Ich freue mich, dass unsere

Arbeit in der Asklepios Klinik

Lindau und auch am Centrum

Chirurgie Orthopädie (CCO

Lindau) von unabhängiger

Seite gewürdigt wird“, sagt

Conzelmann.

EXPERTEN-TIPP

Neuro-Linguistisches Programmieren (NLP)

Studienleiterin

Erika Amon

Die Amerikaner Richard Bandler

und John Grinder entdeckten

Gemeinsamkeiten in der

Kommunikation von Profi-

Psychotherapeuten und entwickelten

so Kommunikationstechniken,

die tiefgreifende

Veränderungen im Umgang

mit Menschen in nahezu allen

Lebensbereichen erzielen. Die

Arbeit zeichnet sich durch eine

besonders respektvolle und

ganzheitliche Betrachtungsweise

aus, die andere und sich

selbst darin unterstützt, mehr

Andreas Fischer, Geschäftsführer

der Asklepios Klinik

Lindau, freut sich mit und

ergänzt: „Wir sind froh,

unseren Patienten durch die

Expertise von Dr. Conzelmann

die bestmögliche Versorgung

anbieten zu können.“

Der Focus arbeitet für seine

Ärzteanalysen mit der Stiftung

Gesundheit Hamburg

zusammen. Neben Qualifikation

und Erfahrung fließen

bei der Beurteilung eines

Arztes auch Kriterien wie

Kollegenempfehlungen,

Qualitätsmanagement,

Patientenservice und nicht

zuletzt Patientenzufriedenheit

ein.

Dabei stützt sich der Focus

auf Deutschlands größtes

Mediziner-Bewertungsportal

jameda.de.

Dort wird Dr. Christian Conzelmann

landesweit als einer der

führenden Experten auf dem

Gebiet der Knie- und Schulter-

Chirurgie gelistet.

Knapp 150 Patienten haben

teils sehr ausführlich die

Leistungen des Arztes

bewertet.

BZ-Foto: Asklepios

Wahlmöglichkeiten im eigenen

Leben zu entdecken.

NLP-Techniken sind nicht nur

für das Gespräch mit Klienten

und für die Therapie von

großem Wert, sie sind in

nahezu jeder kommunikativen

Situation nützlich (z.B.

Prüfung, Verhandlungen mit

Banken, Konfliktlösung). Ein

Seminar zum Thema findet

ab 7. August statt.

BZ-Leser erhalten zehn

Prozent Rabatt auf die

Kursgebühren.

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Zeppelinstr. 2, Lindau (B)

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SERVICE 29. Juli 2017 • BZ Ausgabe KW 30/17

Geld für neuen Anbau

Hospiz „Haus Brög zum Engel“ Landkreis verdoppelt Zuschuss

Das Hospiz „Haus Brög zum

Engel“ wurde 2015 und 2016

baulich erweitert und der

Neubau im September letzten

Jahres eingeweiht. Der Landkreis

Lindau hat zur Anerkennung

des großen sozialen

Engagements der Helferinnen

und Helfer des Hospizzentrums

die notwendige, bauliche

Maßnahme mit insgesamt

50.000 Euro unterstützt. Auf

Antrag der Maja-Dornier-Hospizstiftung

auf Erhöhung des

Zuschusses hat nun der Ausschuss

für Bildung, Soziales

und Sport eine Verdoppelung

der Förderung auf insgesamt

100.000 Euro bewilligt.

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AUSSTELLUNG

beim Friedhof

Lindau-Aeschach

Rennerle 14

Beratung und Verkauf

Mittwoch und Freitag

von 14 bis 18 Uhr

und nach Vereinbarung

Der Landkreis hat seinen Investitionskostenzuschuss für den Anbau

an das Hospizzentrum in Lindau auf 100.000 Euro verdoppelt. Im

Bild: Maja Dornier und Landrat Elmar Stegmann. BZ-Foto: LK Lindau

„Was Sie und alle Helferinnen

und Helfer des Hospizzentrums

leisten, ist herausragend“,

lobte Landrat Elmar

Stegmann das Engagement von

Maja Dornier. „Das Hospizzentrum

Haus Brög zum Engel ist

für unseren Landkreis wichtig.

Deshalb ist es auch für die

Kreisgremien selbstverständlich,

dem Hospizverein in einer

schwierigen Zeit zur Seite zu

stehen,“ so der Landrat weiter.

Der Anbau war nötig geworden,

da das Haus Brög zum Engel

mit fünf Zimmern zu klein

war für die in der neuen Bayerischen

Hospizordnung geforderte

Mindestgröße. Durch

den Anbau hat das Lindauer

Hospiz nun acht Betten, neue

Sanitärräume und einen großen

Gemeinschaftsraum.

Die Baukosten beliefen sich

auf etwa drei Millionen Euro

FAMILIENNACHRICHTEN 08.07. – 23.07.2017

GEBURTEN

29.06.2017: Alina Wanjiru Böse,

Teresia Njoki Böse, geb. Mbuti

und Marco Böse, Weiler-Simmerberg

03.07.2017 Ida Fioredoro,

Teresa Fioredoro, Rubiera, Italien

04.07.2017: Lina Maleen Morent,

Verena Maria-Theresia Morent,

geb. Schnell und Daniel Morent,

Lindenberg i.A.

08.07.2017: Jered Johannes

Semichah Dietsche, Debora

EHESCHLIESSUNGEN

14.07.2017: Claudia Stephanie

Seegerer und Iosif Tassoulis,

Sigmarszell

STERBEFÄLLE

01.07.2017: Maria Angela Reisig,

geb. Pietrzykowski, Lindau (B)

06.07.2017: Thomas Metzler,

Lindau (B)

06.07.2017: Hellmuth Georg Kick,

Lindau (B)

07.07.2017: Anna Margaretha

Grotz, geb. Boch, Lindau (B)

und wurden zu einem großen

Teil über bürgerschaftliches

Engagement und Stiftungsgelder

finanziert. Vor allem Baukostensteigerungen

und der

Brandschutz hatten die Baumaßnahme

verteuert.

Das Hospiz ist die einzige

stationäre Einrichtung dieser

Art im Landkreis. BZ

Katharina Dietsche geb. Mayer

und Lukas Dietsche, Lindau (B)

12.07.2017: Antonia Lilli Rupflin,

Corinna Anna Rupflin, geb. Bothe

und Thomas Rupflin, Lindau (B)

12.07.2017: Aaron Leander Vogl,

Brigitte Monika Vogl, geb. Zobel

und Nikolas Immanuel Vogl,

Lindau (B)

15.07.2017: Fred Axel Eidam,

Katharina Eidam, geb. Götze und

Axel Eidam, Sigmarszell

21.07.2017: Melanie Sabrina

Hagenau und Michael Hermann

Simmendinger, Lindau (B)

08.07.2017: Olga Eva Maria

Mattes, geb. Joos, Wasserburg (B)

16.07.2017: Werner Härle,

Lindau (B)

18.07.2017: Norbert Trautwein,

Lindau (B)

19.07.2017: Ingeborg El-Himoud-

Sperlich, geb. Sperlich, Lindau (B)

Vorwahl Lindau: 0 83 82 /...

Sa., 29. Juli 2017:

Insel-Apotheke, Zeppelinstr. 1,

Insel, Tel.: 44 41

So., 30. Juli 2017:

Apotheke im Alten Bahnhof,

Bodenseestr. 30, Oberreitnau,

Tel.: 27 53 12

Mo., 31. Juli 2017:

Bahnhof-Apotheke, Bregenzer

Str. 51/Berliner Platz, Lindau,

Tel. 58 21

Di., 01. August 2017:

Löwen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 1, Aeschach, Tel.: 59 51

Mi., 02. August 2017:

Christophorus-Apotheke,

Hauptstr. 9, Schlachters,

Tel.: 0 83 89/9 81 12

Do., 03. August 2017:

Jakobus-Apotheke, Seehalde 5,

Nonnenhorn, Tel.: 84 51

Fr., 04. August 2017:

Steig-Apotheke, Schulstr. 34,

Reutin, Tel.: 7 39 62

Sa., 05. August 2017:

See-Apotheke, Bodolz-Enzisweiler

im Einkaufszentrum,

Tel.: 2 68 66

So., 06. August 2017:

Insel-Apotheke, Zeppelinstr. 1,

Insel, Tel.: 44 41

Mo., 07. August 2017:

St.-Georgs-Apotheke, Bahnhofstr.

7, Wasserburg, Tel.: 88 76 50

Di., 08. August 2017:

Montfort-Apotheke, Marktplatz

12, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/23 57

Mi., 09. August 2017:

Rosen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 2,

Aeschach, Tel.: 2 21 21

Do., 10. August 2017:

Sonnen-Apotheke, Hauptstr. 48,

Kressbronn, Tel.: 0 75 43/5 49 83

Fr., 11. August 2017:

Bahnhof-Apotheke, Bregenzer

Str. 51/Berliner Platz, Lindau,

Tel. 58 21

Sa., 12. August 2017:

Möwen-Apotheke, Hemigkofener

Str. 10, Kressbronn,

Tel.: 0 75 43/86 41

So., 13. August 2017:

Hirsch-Apotheke, Cramergasse

17, Insel, Tel.: 58 14

Mo., 14. August 2017:

Apotheke im Alten Bahnhof,

Bodenseestr. 30, Oberreitnau,

Tel.: 27 53 12

APOTHEKEN

Di., 15. August 2017:

See-Apotheke, Obere Seestr.

17, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/ 9 31 30

Mi., 16. August 2017:

Jakobus-Apotheke, Seehalde 5,

Nonnenhorn, Tel.: 84 51

Do., 17. August 2017:

Christophorus-Apotheke,

Hauptstr. 9, Schlachters,

Tel.: 0 83 89/9 81 12

31

Fr., 18. August 2017:

Löwen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 1, Aeschach, Tel.: 59 51

Sa., 19. August 2017:

Steig-Apotheke, Schulstr. 34,

Reutin, Tel.: 7 39 62

So., 20. August 2017:

See-Apotheke, Bodolz-Enzisweiler

im Einkaufszentrum,

Tel.: 2 68 66

Mo., 21. August 2017:

Hirsch-Apotheke, Cramergasse

17, Insel, Tel.: 58 14

Di., 22. August 2017:

St.-Georgs-Apotheke, Bahnhofstr.

7, Wasserburg, Tel.: 88 76 50

Mi., 23. August 2017:

Montfort-Apotheke, Marktplatz

12, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/23 57

Do., 24. August 2017:

Rosen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 2,

Aeschach, Tel.: 2 21 21

Fr., 25. August 2017:

Sonnen-Apotheke, Hauptstr. 48,

Kressbronn, Tel.: 0 75 43/5 49 83

IM NOTFALL

Rettungsdienst 112

Ärzt. Bereitschaftsdienst 116 117

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32 29. Juli 2017 · BZ Ausgabe KW 30/17

AUS DER REGION

Auf den Spuren des „Weißen Rings“

BZ-Bergwandertipp: Hoch über Lech und Zürs vom Rüfikopf zur Stuttgarter Hütte

BZ WANDERTIPP

Unser heutiger Wandertipp – eine

romantische, aussichtsreiche und

tagfüllende Bergwanderung – bietet

eine Tagestour ab Lech. Von

der Bergstation der Rüfikopfbahn

geht es zur Stuttgarter Hütte und

dann hinunter nach Zürs. Von dort

fährt ein Bus zurück nach Lech.

Mit der Rüfikopfbahn geht es von Lech hinauf auf 2.350 m Seehöhe, wo Besucher ein traumhafter Panoramablick erwartet.

Die Anfahrt erfolgt über die

Rheintalautobahn und weiter

durch den Wallgau nach Stuben.

Von dort führt die Straße über

den Flexenpass nach Zürs und

weiter nach Lech. Parkmöglichkeiten

gibt es in der zentralen

Tiefgarage.

Die Anfahrt ist auch mit der

Bahn bis Langen und von dort

mit dem Bus nach Lech möglich.

Alleine schon die Bergfahrt

mit der Rüfikopfbahn hinauf auf

2.350 m Seehöhe ist ein Erlebnis.

Kaum eine Gondel-Bergfahrt ist

so spannend wie jene mit der

Rüfikopfbahn: erst über die Kante

von Flühen und Schwarzwand,

dann über die breite, karge Schafalpe.

Die Vogelperspektive zoomt

das sommerliche Lech herbei.

In ein paar Schritten geht es an

der Bergstation hinauf auf eine

Aussichtsplattform. Die 360 Grad-

Rundumsicht ist perfekt. Der Gipfelblick

weist für den Bergfreund

die ganze Pracht der Berge des

Arlbergs mit bekannte Namen

auf: Omeshorn, Karhorn, Widderstein,

Mohnenfluh, Braunarlspitze,

Rote Wand und im Süden

Patteriol, die „Königin des Verwallgebirges“,

um wirklich nur

einige aufzuzählen.

An der Bergstation befindet

sich auch der Start des legendären,

alljährlich stattfindenden

Vom Monzabonjoch hat man einen herrlichen Blick auf die Bergwelt am

Arlberg mit dem Monzabonsee.

Skirennens „Weißer Ring“. Für

Wintersportler bedeutet der „Weiße

Ring“ eine halbtägige, sportliche

Herausforderung mit ca. 22

Kilometern Skiabfahrten und ca.

5.500 Höhenmetern sowie eine

Sightseeingtour auf leichten und

mittelschweren Skiabfahrten.

Wir machen uns heute allerdings

zu Fuß auf den Weg. Ein

etwa 30-minütiger Abstieg bringt

uns zum Monzabonjoch.

Wir verlieren nochmals an

Höhe und erreichen durch das

Ochsen-Gümple eine kleine Mulde,

die Mitte Juli noch schneebedeckt

war. Danach müssen mehrere

Wassergräben, kleine Geröllfelder

und ein weiteres Schneefeld

überquert werden.

Es folgt ein kurzer, aber steiler

Aufstieg über ein Geröllfeld unter

dem Nordwesthang des Rauhekopfes

zur Rauhekopfscharte auf

2.415 Metern. Dort oben befindet

sich auch die Grenze zwischen

Vorarlberg und Tirol. Hier erwar-

ten uns weitere Blicke zu den Gipfeln

der Lechtaler Alpen aber

auch zur Valluga hoch über St.

Anton.

Danach geht es erst wieder steil

abwärts, dann eher gemächlich

unterhalb des Trittwangkopfes

zur Stuttgarter Hütte. Sie liegt auf

2.305 m Seehöhe.

Nach einer Rast auf der herrlichen

Sonnenterrasse der gemütlichen

Hütte in traumhafter Aussichtslage

geht es zunächst wieder

über steile Geröllfelder stetig

abwärts durch das Pazüeltal Richtung

Zürs.

Nachdem wir mehrere Bäche

überquert haben, verliert der Weg

an Steilheit. Unterhalb des mächtigen

Gipfelaufbaus der Rüfispitze

wandern wir talwärts. Das letzte

Stück müssen wir leider auf einer

steil abwärts führenden Teerstraße

bewältigen.

Bald kommt Zürs in unseren

Blick. Der Ort, der für seinen Wintersporrttourismus

berühmt ist,

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BZ-Fotos: WV

macht in den Sommermonaten

einen eher verlassenen Eindruck.

In der Ortsmitte befindet sich eine

Bushaltstelle. Der Ortsbus Lech

bringt uns in wenigen Minuten

wieder zum Ausgangspunk ins

lebendige und quirlige Lech.

WV

Mehr Fotos und eine Karte, auf

welcher der Wanderweg verzeichnet

ist, finden Sie auf

unserer Homepage:

@ www.bz-lindau.de

Alle Infos zur Wanderung erhalten

Sie direkt und übersichtlich

auf Ihr Smartphone oder Tablet,

wenn Sie die Outdooractive-App

herunterladen (gibt es auch als

kostenlose Version), die App

öffnen und unter dem Menüpunkt

„Tourscanner“ den folgenden

QR-Code scannen.








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Erdbeer-Rhabarber-Most


NEU!


AUF EINEN BLICK

Anforderungen:

Bergausrüstung, Trittsicherheit

Gehzeit:

gut vier Stunden

Höhenunterschiede:

Lech 1.444 m, Rüfikopf-Bergstation

2.350 m, Monzabonjoch

2.237 m, Rauhekopfscharte 2.415 m,

Stuttgarter Hütte 2.305 m, Zürs

1.712 m

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