1 d’Isarwinkler

disarwinkler

URSPRÜNGLICH, FRECH, ORIGINELL UND BODENSTÄNDIG
Geschichten, Porträts und Interviews von der Jachenau bis Dietramszell – von Bad Heilbrunn bis Reichersbeuern

URSPRÜNGLICH, FRECH, ORIGINELL UND BODENSTÄNDIG

Geschichten, Porträts und Interviews von der Jachenau bis Dietramszell – von Bad Heilbrunn bis Reichersbeuern

Nr.1

Sommer/

Herbst 2016


Open air – jetzt Audi

Cabriolet erleben.

Fühlen Sie die Sonnenstrahlen. Spüren Sie den Wind. Erleben Sie die Faszination des offenen Fahrens.

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basieren auf den Merkmalen des deutschen Marktes. Angebot gültig nur solange der Vorrat reicht.

1

Kraftstoffverbrauch l/100 km: kombiniert 6,9–4,5; CO 2

-Emissionen g/km: kombiniert 158–118

² Kraftstoffverbrauch l/100 km: kombiniert 5,6–4,2; CO 2

-Emissionen g/km: kombiniert 132–110

³ Kraftstoffverbrauch l/100 km: kombiniert 7,6–4,7; CO 2

-Emissionen g/km: kombiniert 175–123

⁴ Kraftstoffverbrauch l/100 km: innerorts 5,9; außerorts 4,1; kombiniert 4,8;

CO 2

-Emissionen (g/km) 110; Energieeffizienzklasse A

Wir sind Ihr Audi Vertragspartner für das Tölzer Land.

Autohaus Rinner GmbH

Demmeljochstraße 48, 83646 Bad Tölz, Tel.: 08041 7895-30

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EDITORIAL

Liebe Leserinnen und Leser,

liebe Isarwinkler,

nicht umsonst haben wir unser neues Magazin nach Euch benannt.

Denn „d’Isarwinkler“ sind genauso besonders wie die Landschaft, in der

sie daheim sind. Entlang der Isar, die mal ruhig, mal sehr gewaltig dahinrauscht,

zeigt sich Bayern von seiner schönsten und ursprünglichsten Seite.

Hier sind Brauchtum und Handwerk, Gemütlichkeit und sportliche

Höchstleistung gleichermaßen daheim wie herzliche Gastlichkeit.

Es sind die ausgefallenen Geschichten, die schönen Fleckerl und

die Leut', über die wir gern schreiben möchten.

Nachdem unser erfolgreiches Schwestermagazin „Die Miesbacherin“

ihre zehnte Ausgabe feiern durfte und sich auch hier bei uns

großer Beliebtheit erfreut, pack’ ma’s jetzt auch im Tölzer Land an.

Wir starten mit unserer ersten Ausgabe ganz oben auf dem Brauneck

und blicken von dort aus ins Isartal.

Dreimal im Jahr möchten wir Euch mit unseren Gschichten eine Freude

machen und Euch die vielen Blickwinkel zeigen,

die unseren Isarwinkel so liebens- und lebenswert machen.

Viel Spaß beim Lesen und Kennenlernen!

Herzlichst,

Eure

Christine Strauß

(Mitherausgeberin)

und das gesamte Team vom

d’Isarwinkler

3


INHALT

D’Isarwinkler stellen sich vor 6

8

Isarwinkler Aussichten und Ansichten

bloß a bisserl bled dahergred 7

Das Brauneck

der Zauber eines ganz besonderen Berges 8

Herzensangelegenheiten

a bisserl was für’s Herz & Gmiat 13

14

Die „RINNER-Buam“

ein Porträt der ganz besonderen Art 14

Sie & Er

Eine Laudatio auf den VW-Bus 17

Der Golfclub Isarwinkel

Golf spielen und die Natur erleben 18

18

22

Der Sylvenstein

ein See wie aus dem Bilderbuch 22

Bawi Kunsthandwerk

Liebhaberstücke aus Waakirchen 26

„Schaufensterln“

Geschenkideen aus dem Isarwinkel 28

Lenggries

das Flößerdorf im Isarwinkel 44

Michaeli Apotheke

neu in Gaißach 52

Fischer Weine

Das beliebte Weinfest im Herbst 56

4


INHALT

60

70

Die Tölzer Leonhardifahrt

ein ganz besonderes Fest 60

Die Pracht der Tracht

der Schalk und das Mieder 64

10 Jahre Lenggrieser KleinKunst und Kultur

KKK zurück in Lenggries 70

150 Jahre Turnverein Bad Tölz

ein moderner Sportverein, der was bewegt 72

Die große Fußballbühne rollt ins Oberland

Spiel des Lebens beim SC Reichersbeuern 74

Jailhouse Bad Tölz

Let’s Rock 86

Bad Tölz & seine Marktstraße

manchmal ist es anders als man denkt 89

86

89

Bauen – Wohnen – Einrichten 93

Gastrotipps im Isarwinkel 104

Umi'g'schaut ins Miesbacher Land 110

Veranstaltungen 120

In is wer drin is 124

Impressum 130

5


stellen sich vor!

Christine Strauss • Mitherausgeberin & Medienberaterin

Als echte Oberlandlerin – genauer gesagt Warngauerin – ist sie der absolute Verkaufsprofi im Team. Die gelernte Bankkauffrau

hat viele Jahre erfolgreich bei großen Verlagen gearbeitet, bevor sie ihre Liebe im Isarwinkel fand und nun stolze

Mama von drei Buben ist. Trotz ihrer zahlreichen Aufgaben, die sie als Mama zu bewältigen hat, schafft sie es, sich mit

Hingabe, Ideenreichtum und unermüdlichen Einsatz auch noch ihrem Beruf, der Medienberatung zu widmen – und das

mit großem Erfolg.

Monika Graf • Herausgeberin

Als Initiatorin und Projektleiterin bringt sie eine langjährige berufliche Erfahrung aus der Medienbranche mit. Sie hat viele

Projekte und Formate selbst entwickelt oder begleitet und erfolgreich umgesetzt. Es ist vor allem ihre große Begeisterung für

das Medium, die Leidenschaft, ihr Engagement und das Gespür für Themen und Menschen, mit der sie sich über die vielen

Jahre nicht nur im Oberland einen Namen gemacht hat.

Michaela Probst • Anzeigengestaltung & Redaktion

Sie ist ein wahres Multitalent, wenn es um gestalterische und redaktionelle Ideen geht. Als selbstständige Marketing-Expertin

aus dem Isarwinkel, kreiert sie individuelle Präsentationen für unsere Kunden und beeindruckt durch ein ansprechendes

Design und spannende Texte.

Jacqueline Krause-Burberg • Fotografin

Sie ist unsere Frau hinter der Kamera und für die wunderschönen Fotos und Fotostrecken in der Miesbacherin verantwortlich.

Wenn die gebürtige Amerikanerin, die seit vielen Jahren am Tegernsee lebt, nicht gerade für Film- und TV-Produktionen im

Einsatz ist, fotografiert sie für uns im Oberland. Sie hat den Blick fürs Wesentliche und versteht es, die Menschen ins richtige

Licht zu rücken. Locker, lässig, unkompliziert – aber trotzdem hochprofessionell.

Birgit Bondarenko • Lektorin & Redakteurin

Aus dem hohen Norden kommend, lebt die studierte Biologin, Redakteurin und Buchautorin mit ihrer Familie jetzt in Osterwarngau

und ist unsere prüfende Instanz, wenn es um die deutsche Sprache geht. Trotz großen Trubels mit ihren drei Kindern,

schreibt sie für uns ausdruckstarke Texte und sorgt als zuverlässige Lektorin dafür, dass sich keine Fehler in unsere Texte

einschleichen.

Dominik Schnicke • Editorial Design

Die Layout-Gestaltung ist das Ressort des studierten Kommunikationdesigners aus München. In der Endphase der Produktion

kann es da auch schon mal zu Stress und Nachtschichten kommen. Aber das ist Dominik als junger Familienvater

gewohnt. Nicht zuletzt dank dieser beiden Bewährungsfaktoren, vor allem aber wegen seiner Kreativität und

technischen Perfektion, meistert er die Produktion immer aufs Beste.

Nicole Kleim • Redakteurin

Unsere „rasende Reporterin“ im Team, die mit einer großen Bandbreite an Themen interessante und spannende Storys

in den unterschiedlichsten Medien veröffentlicht. Ihre neue Heimat Lenggries ist ihr bei ihrer Arbeit Rückzugsort und

Inspiration zugleich.

Isabel Miecke-Meyer • Redakteurin

In Bad Wiessee geboren, aufgewachsen und schließlich wieder mit ihrem Mann und den zwei Buben dort ansässig geworden,

schreibt die studierte Journalistin seit vielen Jahren in diversen Medien über Land und Leute aus dem bayerischen Oberland.

Hinter die Kulissen zu schauen und dabei so manch besondere Geschichte zu entdecken, ist ihre wahre Leidenschaft.

6


Aussichten & Ansichten

Isarwinkler

Aussichten Ansichten

Isarwinkler

Isarwinkler und bloß a‘ bissal bled daherg‘redt!

& Hund samma scho, mia Isarwinkler und Weil d‘Isarwelle und bloß a‘ is bissal scho bled a bissal daherg‘redt! koid,

einfach ganz anders wie die anderen.

Mia wirken oft a bissal schüchtern,

fast aweng schiech. Aber wenn mia

auftauen, dann werd‘s richtig zünftig.

Bei uns feiert sogar ein ganzer Berg.

Ja, wo gibt‘s denn so was? Und so wia's

ausschaut, san mia scho a ziemlich

beliebt. I ko des scho versteh!

Bayern is boid Urlaubsmetropole

Nummer eins. Guad, do braucht ma

ned so weit fahrn.

Vielleicht liegt's aber auch nur daran,

weil‘s mia so schee hamm oder weil

mia so schee san? Oder weil mia so

gastfreundlich san? Komisch, dass nur

in Bayern Fremdenzimmer gibt, überall

anders san des Gästezimmer.

Aber was soll‘s – des werd de Fremden,

ach de Gäste, scho wurscht sein.

Mia hamm ja schließlich einiges zu

bieten hier im Isarwinkel. Aber, wenn

ma's genau betracht, nur beim schena

Wetter. Regnen derf's fei ned.

da kann man auch gleich in die

und bloß a‘ bissal bled daherg‘redt!

Isar hupf'n.

Danach könnt‘ ma dann in die

Wellness-Sauna zum Aufwärmen.

Ach, hamma ja koane!

Oder ab ins Alpamare Spaßbad.

Stimmt – da is' ja auch Schluss mit

lustig. Ins Trimini? Könnt‘ eng werden!

Da lob ich mir den Klimawandel, da hoid

mas leicht aus auch im Walchensee und

des schon seit März.

Weil Schmelzwasser hamma koans,

nur a bissal oan's vom Kunstschnee.

So werd des Wasser dort ganz schnell

tropisch. Mei schee, aber nur wenn'st

an Parkplatz find'st.

In diesem Sinne wünsche ich allen, die

sich bei uns im Isarwinkel so richtig

wohlfühlen, a schene Zeit und euch

liebe Kinder schöne Ferien.

Euer Isarwinkler

7


8


Brauneck

Der Zauber

eines ganz besonderen Berges

Brauneck Lenggries, 7. August, morgens 6.30 Uhr

„Stad is‘“ ganz so wie immer – hier heroben auf 1500 Metern.

Mucksmäuschenstill, nicht ganz. Es ist die ganz besondere Stille, diejenige, die man nur auf dem Berg findet und

die kein Mensch vergisst, der sie schon mal mit ganzem Herzen erlebt und gehört hat.

Man hört nur das Läuten der Kuhglocken, mal von Weitem mal ganz nah.

Die Vögel üben ihr tägliches Guten-Morgen-Konzert und die Bergdohlen kreischen frech dazwischen.

Doch heute ist alles anders. In nur wenigen Stunden bebt der Berg,

er rockt – wie man so schön sagt. Obwohl es weniger rockige, mehr gemütliche Töne sein werden,

denn das Brauneck schmeißt heut’ ein Festl: DAS Fest am Berg!

9


Hiesige, Urlauber, Wochenendler

und Freunde aus den umliegenden

Landkreisen feiern

immer wieder gern mit, wenn

alljährlich im August das Festl steigt.

Starten tut’s wieder ganz stad mit der

Bergmesse, aber schon ganz bald breitet

sich die Feierlaune aus. Es ist einfach was

ganz was Besonderes, wenn man auf seinem

Hausberg von Hütt’n zu Hütt’n marschieren

kann, Gott und die Welt trifft

und dazu noch von ganz unterschiedlicher,

aber stets zünftiger Musik begleitet

wird. Die Stimmung ist ausgelassen fröhlich

und jeder fühlt sich hier oben wie

zu Hause. Die Kinder freuen sich ganz

besonders über die Stempel, die sie auf

jeder Hütte für ihr Stempelbüchlein erhaschen.

Jeder Stempel erhöht nämlich die

Chance, beim Gewinnspiel zu gewinnen

und das lässt sie so manchen Anstieg

mühelos erklimmen. Sogar die Kälber

tun grad so, als feierten sie mit. Für die

Hüttenwirte, von denen es auf dem Berg

so viele wie selten woanders gibt, sind

zwar schwer am werkeln, aber auch für

sie ist es das Fest des Jahres. Bis spätabends

kann man feiern, denn auch im Tal

wird noch einiges geboten.

1500 Meter

Abstand zum

Allag...

Panoramarestaurant am Brauneck · Julia und Johann Müller

Gilgenhöfe 28 · 83661 Lenggries · Tel. 08042/501250 · Fax. 08042/973035

www.panoramarestaurant-brauneck.de


Spätnachmittags, wenn die letzte Bahn

schon lange das Tal erreicht hat, und vereinzelt

noch ein paar unermüdliche Festam-Berg-Fans

über die Wege streifen,

wird’s wieder still. Ganz stad, grad so, als

wär’ nichts gewesen.

WAS IST SONST NOCH

LOS AUF DEM BRAUNECK?

Schaut man in die Lenggrieser Reiselektüre,

sind nicht nur die Gäste beeindruckt

und ein bisschen überrascht über

die Vielfalt der Freizeit- und Spaßmöglichkeiten

bei uns rund ums Brauneck.

Neben den unzähligen Wander- und Radlrouten

gibt es auch schöne Bademöglichkeiten

für alle Wasserratten. Man

muss gar nicht unbedingt zum Sylvenstein-

oder Walchensee fahren, sondern

findet auch im Lenggrieser Naturfreibad

oder im Arzbacher Alpenfreibad eine

echte Alternative. Beide selbstverständlich

mit herrlichem Bergblick und Verpflegungsgarantie.

Ein Frühstück im Alpenfreibad

auf der Sonnenterasse weckt

wahre Urlaubsgefühle und das nicht nur

bei Urlaubern. Die Isarwelle steht zudem

auch bei schlechtem Wetter allen

Badefans zur Verfügung und ist für unsere

Gäste ein Pflichtbesuch.

Auch für Abenteuerlustige wird einiges

geboten: Wer glaubt, er gehöre nicht zu

dieser Spezies, wird im Hochseilgarten

Isarwinkel eines Besseren belehrt. Persönliche

Grenzen, die oft viel höher liegen,

als man glaubt, wecken ungeahnte Kräfte

und Adrenalinreserven. Das Klettern ist

hier nämlich ungefährlich und macht einfach

nur Spaß. Unbedingt ausprobieren!

Der geübte Downhill-Mountainbiker trifft

sich im Bikepark Lenggries. Dort findet

man naturbelassene Trails mit diversen

Sprüngen und Holzelementen. Das Team

bietet auch Grundkurse für jedermann

Hochseilgarten · Flying Fox · Riesenschaukel

Spaß &

Abenteuer-

Garantie

während der bayerischen Ferien

täglich geöffnet:

von 09.00 –18.00 Uhr

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LENGGRIES

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echten Falkner verwandeln und die Experten

unterstützen.

an, um die Geschicklichkeit auf dem Rad

zu verbessern. Wer lieber den atemberaubenden

Radl-Künstlern zuschaut,

kann das natürlich auch gerne tun.

Echt cool sind die Bullcarts auf dem

Streidlhang. Die sind wirklich etwas für

die ganze Familie. Mit dem Skilift geht’s

nach oben, von dort über eine breite

Schotterpiste wieder nach unten, inklusive

Spaßgarantie. Das gleiche gilt für den

Jaudenflitzer, der nicht nur den Kindern

richtig viel Spaß macht, denn eine Fahrt

ist selten genug.

Der Falkenhof hingegen bietet allen

Tierfans ein echtes Erlebnis und zeigt

seine wundervollen Flugkünstler auf

eindrucksvolle Weise. Kinder ab zwölf

dürfen sich sogar einen Tag lang in einen

Lenggries kann sich sehen lassen und

langweilig wird’s kaum, weder den

Gästen noch den Einheimischen. Egal,

ob man eine herrliche Aussicht von einem

Gipfel genießt oder einen ausgelassenen

Ausflug macht: Lenggries das

Bergparadies –das stimmt!

FAMILIENTAG

am 15. August 2016

Die Freizeitarena Brauneck organisiert

unter dem Motto „DRAUSSEN IST DAS

LEBEN“ einen Familientag mit einem

tollen Programm für Mama, Papa und

Kind am Berg. Von der Mutprobe am

Hochseilgarten über Geocaching und

Falkenvorführung bis hin zum kostenlosen

Überraschungs-eis für Kinder an der

alten Mulistation ist für jeden was dabei.

Mehr Infos unter

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13


AUDI & VW

sind bei den Rinners in Bad Tölz daheim

Es tut sich schon wieder was bei den Rinners in Bad Tölz.

Nach der Eröffnung des Audi Service- und Neuwagen-Terminals 2012, das von seiner Dimension und

seiner Optik neue Maßstäbe gesetzt hat, gab’s vor Kurzem wieder einen Spatenstich, gleich nebenan.

Wir haben die zwei Brüder, Peter und Jürgen, besucht,

um sie ein bisschen näher kennenzulernen.

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Die erfolgreiche Familiegeschichte

begann 1961. Der

Vater der beiden war damals

jüngster Kfz-Meister und die

beiden Söhne haben es ihm dann später

gleichgetan. Heute zählen 95 Mitarbeiter

in vier Betrieben zur großen Rinner Auto-Familie.

Damit das auch so bleibt, wird

investiert. Die Werkstatt bekommt ein

neues Zuhause. Die vielen unterschiedlichen

Modelle von Audi und VW auch im

Nutzfahrzeugbereich brauchen einfach

mehr Platz. „Es ist ein wichtiger Schritt

zur Zukunftssicherung unserer Mitarbeiter

und unseres Betriebes“, erklärt uns

Jürgen Rinner.

Ein toller Beruf – den ganzen

Tag nur schöne Autos

„Wir zwei sind schon von Kindesbeinen

in der Werkstatt unterwegs und wir fahren

genauso gut und gerne mit einem

Golf wie mit einem Q7. Wir teilen brüderlich“,

verrät uns Peter Rinner. Er ist

in seiner Freizeit allerdings auch gern

mit dem Mountainbike oder mit der

„Fuß-Trambahn“ auf den umliegenden

Bergen unterwegs. Und er spielt leidenschaftlich

gern Tennis. Jürgen verrät uns,

dass er gern Flugzeug-Ingenieur geworden

wäre. Das hatte er sich als Kind immer

vorgestellt. Davon ist er heute gar

nicht so weit entfernt. Peter hingegen

wäre vielleicht Koch, säße er mir jetzt

nicht als „VW-Peter“ gegenüber. „Und

wenn du ein Auto wärst. Was wärst

du für ein Modell?“, fragen wir ihn. Er

meint ein Golf – das wäre sein Typ.

Ohne Zweifel bleibt, die zwei lieben

ihren Beruf. „Ich mag meine VWs weil

sie so vielseitig sind und für jede Nische

und jede Zielgruppe etwas zu bieten

haben. Egal, ob Optik, Funktion, Komfort

oder Preis-Leistung die Hauptrolle

bei unseren Kunden spielt. Deshalb

macht unser Job so viel Freude! Auch

bei den Nutzfahrzeugen können wir aus

dem Vollen schöpfen“, schwärmt er von

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seinem Betrieb. Jürgen mag seine Audis,

weil sie so schön sind. Er lächelt: „Sie

sind schon was Besonderes: stylisch,

sportlich – besonders da wo RS draufsteht

– und sie haben einen klaren

Vorsprung bei der Technik.“ Das haben

wir schon mal gehört, meinen wir und

stellen gleich die Gegenfrage. Kennt ihr

den: Rinner, der Service macht‘s? „Oh,

ja, kommt uns bekannt vor – so ist es

aber auch!“, schmunzeln die zwei Auto-Experten.

Was wir schon immer wissen

wollten?

Wer hat beim Autokauf die Hosen an?

Sie oder er? Hier siegen mal wieder alle

Klischees: Sie entscheidet über Farbe,

Sitze und wünscht sich meist eine Sitzheizung.

Er kümmert sich um die PS und

um die Extras – grad so wie im wahren

Leben.

Danke Euch zweien!

Sie wollen an Ihrem schönsten Tag auch

ein richtig schönes Auto fahren? Das

Team vom Autohaus Rinner leiht Ihnen

eins!

Autohaus Rinner GmbH

Demmeljochstraße

83646 Bad Tölz

Tel. 08041-7895-0

www.rinner-gruppe.de

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17


18


Golfclub

Isarwinkel e.V.

Golf spielen

& die Natur erleben

19


Golfclub

Isarwinkel e.V.

Golf spielen und dabei den herrlichen Blick auf die Berge und den malerischen Isarwinkel genießen –

diese überaus schöne Kombination wurde bereits in den 50er Jahren von den amerikanischen Special Forces

der Flintkaserne entdeckt. Heute ist daraus einer der schönsten und bekanntesten 9-Loch-Plätze

Bayerns geworden: der Golfclub Isarwinkel e.V.

Letztes Jahr feierte der Golfclub

Isarwinkel sein 30-jähriges Jubiläum

und ließ in einer Festschrift

seine beeindruckende Geschichte

und Entwicklung Revue passieren.

Denn die Wurzeln des Tölzer Golfsports

reichen bis in die Zeit, als die US-amerikanischen

Streitkräfte in der damaligen

Flint-Kaserne stationiert waren und auf

dem Gelände ein Golf-Course eingerichtet

wurde, um den Soldaten eine sportliche

Freizeitmöglichkeit zu bieten. Um

die deutsch-amerikanische Freundschaft

zu fördern, wurde dieser in den 60er

Jahren auch deutschen Golfspielern und

solchen, die es werden wollten, zugängig

gemacht. Aus dieser Gruppe gründete

sich 1985 der Golfclub Isarwinkel e.V.,

der nach dem Abzug der Amerikaner und

trotz einer Phase, in der das Golfgelände

aufgrund der Rückführungsverhandlungen

des Areals an die Bundesrepublik

Deutschland offiziell nicht betreten

werden durfte, bestehen blieb. Grundlage

für diese Hartnäckigkeit waren das

Engagement Einzelner und der überaus

große Zusammenhalt, den die Isarwinkler

Golfer an den Tag legten, um für ihre

sportliche Heimat zu kämpfen.

So entwickelte sich der Golfclub Isarwinkel

über die Jahre durch viel Arbeit,

geschickte Verhandlungen und einen

gleichermaßen weit- wie auch umsichtigen

Einsatz der zur Verfügung stehenden

Gelder von einem „Wald- und

Wiesen-Platz“ zu einer mehrfach ausgezeichneten

Golf-Anlage, die Mitglieder

wie auch Gäste begeistert. Denn mit seinen

vielfältigen Möglichkeiten für Spiel

und Training bietet dieser Golfclub für

alle etwas – für Anfänger und versierte

Spieler, für Jung und Alt, das ganze Jahr

über.

Der Isarwinkel-Kurs (Par 70) bietet auf

neun Löchern ein gleichermaßen anspruchsvolles

wie auch abwechslungs-

20


eiches Spiel in idyllischer Natur und mit

einem beeindruckenden Bergpanorama.

„Zahlreiche Biotope, eine Vogelwelt, die

laut ornithologischer Beobachtungen

28 verschiedene Vogelarten aufweist,

eine große Wasserlandschaft und vieles

mehr lassen hier die sportliche Betätigung

zum Naturerlebnis werden“, erklärt

Stefan Hartmann, der 2013 das Amt des

Präsidenten übernommen hat, nicht

ohne Stolz, wenn er einem den Platz

erklärt. „Pay and Play“ lautet die Devise

auf den sechs Löchern des Flint-Kurses.

Hier kann man auch ohne Platzreife spielen

und sich unter Umständen den berühmt-berüchtigten

Golf-Virus einfangen.

Driving-Range, Golf-Schule, Indoor-Anlage,

Pro-Shop und eine gastfreundliche

Club-Gastronomie runden das Angebot

perfekt ab. Der sportliche Aspekt findet

hier neben der Geselligkeit, die selbstverständlich

auch gepflegt wird, große

Beachtung. „Wir haben hier sechs aktive

Mannschaften am Start und bemühen

uns neben einem ausgefüllten Turnierkalender

verstärkt um die Jugend“, berichtet

Jochen Holzkamm, der als zweiter

Vorstand fungiert. So bilden die derzeit

circa 650 Mitglieder ein buntes Spektrum

an Spielern unterschiedlichster Handicaps

vom „einstelligen“ Fast-Profi bis

hin zum Anfänger.

v.l.n.r. Präsident Stefan Hartmann, Vizepräsident Jochen Holzkamm & Clubmanagerin Kerstin Dörfer

Anlaufstelle für beinahe alle Belange

rund ums Golfspiel ist Kerstin Dörfer,

die als Clubmanagerin, genauer gesagt

als Golfbetriebswirtin (DGV) ein vielfältiges

Aufgabengebiet zu bewältigen hat.

Vom Sekretariat über die Organisation

der zahlreichen Turniere bis hin zur betrieblichen

Leitung ist sie kompetente

Ansprechpartnerin und „gute Seele“ in

Personalunion und wird aufgrund ihrer

freundlichen und engagierten Art von

allen sehr geschätzt.

Auch, wenn unsere Glückwünsche zum

30sten mit einem Jahr Verspätung kommen.

Diesem sportlichen Golfclub mit

dieser wunderschönen Anlage kann man

gar nicht genug gratulieren – zu seiner

Philosophie, seinen Mitgliedern und seiner

überaus schönen Lage. Deshalb auch

von D´Isarwinkler weiterhin viel Glück

und immer ein schönes Spiel.

Golfclub Isarwinkel e.V.

Am Golfplatz 65

83646 Bad Tölz

T +49 (0) 8041 - 77877

F +49 (0) 8041 - 77879

info@gc-isarwinkel.de

Öffnungszeiten Clubsekretariat:

Montag bis Sonntag von

09.00 bis 13.00 Uhr und

14.00 bis 18.00 Uh

21


22


Erst verschwindet ein Dorf,

dann das Wasser.

Der Sylvenstein

Ein See wie aus dem Bilderbuch

Fotos: Bastian Brummer

23


Dezember 2015. Die Gummistiefel

versinken im Morast.

Nur mit Mühe kann man einen

Schritt vor den anderen setzen.

Eine Art Mondlandschaft offenbart

sich dem Schaulustigen, der sich auf die

Spuren des 1957 versunkenen Dorfes

Alt-Fall begeben hat. Normalerweise ist

der Stausee 27 Meter tief. Jetzt wurde

das Wasser komplett abgelassen, weil

das Wasserwirtschaftsamt Weilheim

ein neues Stahltor für den Grundablass-Stollen

einsetzt. Ein beinahe historisches

Ereignis. Wie Zähne ragen

die alten Mauersteine der ehemaligen

Häuser aus dem Boden des Sylvensteinsees

heraus. Überreste des 1954 abgerissenen

und nur wenige hundert Meter

entfernten und höher gelegenen Dorfes

Alt-Fall.

Der Sylvensteinspeicher liegt friedlich

da. Fjordartig fügt er sich in ein grandioses

Alpenpanorama. Es ist ein ungewohntes

Bild, so ganz ohne Wasser,

das der sonst türkisschimmernde See

zurzeit abgibt. Fast wirkt er nackt. Als

hätte er ungewollt sein Innerstes preisgegeben.

Die Sage von der

Kirchturmspitze

Angeblich, so sagt eine Legende, sei der

Turm der Kapelle manchmal in den Fluten

zu sehen gewesen. Dieser Mythos

lockt zahlreiche Wanderer und Fotografen

an den Sylvensteinsee, durch den

jetzt ein Spaziergang möglich ist. Sie

wollen sehen, was der Sylvensteinsee

bisher unter seinen Wassermassen versteckt

hielt. Aber die Kirche mit Zwiebelturm

gibt es nicht mehr. Genauso

wenig wie den Pfarrhof, die Schule,

das Wirtshaus, den Kramerladen, die

Schmiede, das Zollhäuschen und das

Elektrizitätswerk. Das Dorf wurde gesprengt

und musste den Fluten weichen.

Manche der damaligen Bewohner zogen

weg, die anderen fanden in Neu-Fall ihr

Zuhause, das sie „Neuschachtelhausen“

nannten.

Von Menschenhand

errichtet

Fünf Jahre lang dauerte es, bis der 44

Meter hohe und 180 Meter lange Damm

errichtet, und die Sylvensteinbrücke gebaut

worden war. Seitdem reguliert der

Damm den Wasserpegel der Isar und

schützt die Bewohner des Isartals vor

Hochwasser. Zudem erzeugt eine Kraftwerksturbine

Strom.

Mitte der 1990er-Jahre erhöhte man den

Damm um drei Meter und eine zweite

Turbine wurde zur Stromerzeugung

eingebaut, die viermal so leistungsfähig

ist wie die alte. Beim Pfingsthochwasser

1999 bewährte sich diese Erhöhung

genauso wie der neu eingebaute zweite

Entlastungsstollen. Seit es den Sylvensteinsee

gibt, ist die Isar flussabwärts

nur noch selten über die Ufer getreten.

Ausnahmen waren die Hochwasser 2002,

2005 und 2013.

24


Reduzieren und

regulieren

Der Bau des Sylvensteinsees war höchst

umstritten. Ursprünglich ging es darum,

einen konstanteren Wasserspiegel der

Isar zu erreichen. Gerade die Stadt Bad

Tölz litt früher in sehr trockenen Zeiten

an starkem Wassermangel, dem wollte

man Abhilfe verschaffen. Denn seit

1927 bekam die Isar vom Achensee

kein Wasser mehr. Der Bau des Wasserkraftwerks

in Jenbach entwässerte

den Achensee nicht mehr in die Isar,

sondern in den Inn. Und das bereits im

oberen Lauf der Isar abgeleitete Wasser

in den Walchensee verstärkte die

Wasserreduzierung. So war die einst

„Reißende“ schon früh gezwungen, ihren

Wildflusscharakter aufzugeben.

Pack die Badehose ein …

Heute ist der Sylvensteinsee ein beliebtes

Naherholungsgebiet. Im Sommer

tummeln sich sowohl Einheimische als

auch Touristen im ungefähr 18 Grad

kalten Wasser. Sie schwimmen und

tauchen, paddeln mit ihren Holzbooten

über den See und genießen die fast

noch unberührte Natur. Motorräder

rauschen über die imposante Sylvensteinbrücke,

halten an und erlauben

ihren Fahrern einen kurzen Blick auf die

Berge, Bäume und Bademöglichkeiten.

... nimm dein kleines

Herzelein!

Im Winter legt sich eine Decke aus

Schneeflocken auf die Wasseroberfläche,

in ganz seltenen Fällen friert der

See zu. Das ist die Zeit, in der es ruhiger

wird am See. Eine Zeit, in der das

Landschaftsschutzgebiet Atem holt. Für

all die Abenteuer-Herzen, die von dieser

Einzigartigkeit berührt werden und

nicht anders können, als zurückzukommen.

Nach der Schneeschmelze.

Juni 2016. So langsam ist der Wasserpegel

wieder gestiegen. Gemeinsam mit

dem Fischereiverein Lenggries und dem

Wasserwirtschaftsamt hat die Fischereiberatung

auch den Seeforellen geholfen,

zurückzukommen. Auch sie haben

unter der Maßnahme gelitten. Jetzt kann

man am Sylvenstein wieder ausgezeichnet

Forellen angeln. Auch dafür ist der

See bekannt.

Vielleicht war es das letzte Mal, dass

man den Sylvenstein ohne Wasser gesehen

hat. Das neue Stahltor, das ausgewechselt

werden musste, hat die

Funktion eines Stöpsels. Und der soll

die nächsten Jahrzehnte auf jeden Fall

halten. Doch auch, wenn das Wasser

eines Tages wieder verschwindet, etwas

bleibt:

Die Sylvensteinbrücke

Stetig führt sie über Abgründe, Wasser,

sichtbar gewordene Gemäuer oder

Matsch hinweg. Sie überwindet die Dinge,

die unter ihr liegen und verbindet

sich mit denen, die vor ihr liegen. Sie

bleibt bei sich und ebnet den Weg. Für

die nächsten paar Gummistiefel, die im

Morast versinken.

25


Liebhaberstücke

Barbara Wimmer & ihre Waakirchner Miedertaschen

Geschick, Geduld und das Gespür

für das Echte sind das

eine. Kreativität und neue

Ideen das andere. Barbara

Wimmer aus Waakirchen hat dies alles.

Bereits als junges Mädchen hat sie sich

für das Nähen begeistert. Viel hat sie in

all den Jahren gelernt und sich selbst angeeignet.

Sie hat Trachtengewänder für

ihre Familie angefertigt und selbst die

schwierigste aller Trachtennäharbeiten,

den Schalk, beherrscht sie. Bekannt geworden

ist sie aber in den letzten Jahren

vor allem durch ihre wunderschönen

Taschen, die in Machart und Qualität

einzigartig sind. Jedes Stück ein Unikat,

das sogar nach individuellem Wunsch

der Kundin hergestellt werden kann. In

Zusammenarbeit mit versierten Feintäschnern

ist eine Linie entstanden, die

sich durch feinste Materialien und außergewöhnliches

Kunsthandwerk auszeichnet.

Denn nicht nur Leder wird bei

den „BaWi-Modellen“ verwandt, sondern

auch hochwertige Atlasseide, die

in Miedertechnik in typischen Mustern

verarbeitet wird.

Miedertechnik ist eine sehr aufwendige

Machart, die es seit etwa 1870 gibt und

vor allem bei den Schnürmiederdirndln

der jungen Mädchen im Oberland zu

sehen ist. Auch in anderen Alpenregio-

26

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nen hat diese Technik ihre Wurzeln in

der Trachtenkultur. Dafür wird auf einer

Schicht aus Steifleinen, Inlay-Stoff und

Seide ein Muster aufgebracht, dessen

Linien ganz exakt genäht sein müssen.

Denn die Zwischenräume zwischen

den Nähten werden mit Peddigrohr und

Rundreis gefüllt, sodass das Muster

dadurch zu einer Art Relief wird. Diese

Technik verlangt viel Erfahrung und

Feingefühl. Entsteht eine schiefe Steppnaht

oder arbeitet man einmal zu grob,

muss man wieder von vorne anfangen.

Diese kunstfertig hergestellten Stoffstücke,

für die Barbara Wimmer sechs bis

sieben Stunden hoch konzentriert arbeitet,

bilden das Herzstück, sozusagen

den Hingucker einer jeden Tasche und

machen sie zu einem Einzelstück.

Die Idee, Miedertechnik auch einmal

artfremd zu verwenden, hatte Barbara

Wimmer, als sie über ein Geschenk

für ihre Schwester nachdachte. Etwas

Besonderes, etwas, was nicht jeder

hat, sollte es werden. Und so nähte sie

ihre erste Stofftasche in Miedertechnik.

Später kam es dann zur Zusammenarbeit

mit dem Feintäschner-Handwerk –

eine Kombination, von der beide Seiten

schließlich profitierten. Denn „Original

BaWi-Taschen“ in den unterschiedlichsten

Größen und Formen sind mittlerweile

heiß begehrte Unikate, die frau sich

auch etwas kosten lässt. Denn derart

aufwendige Handwerkskunst hat natürlich

ihren Preis. Auch Hosenträger,

Gürtel, kleine Stofftaschen und -beutel

sowie Geldbörsen hat Barbara Wimmer

schon gemacht und damit für Begeisterung

gesorgt. Und eines ist bei allen

BaWi-Modellen sicher: Ein jedes ist ein

Einzelstück.

Bawi Kunsthandwerk

Barbara Wimmer

Frauenreiter Weg 4

83666 Waakirchen

Tel.: 08021/7921

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Seit Juni 2016 führt Nicole von

Stackelberg das Gössl Geschäft

in Bad Tölz und bringt als Botschafterin

für Gössl frischen

Wind in die Garderobe. Die 33-jährige

Mutter eines Sohnes entdeckte ihre

Liebe zum Trachtengwand und zur

kostbaren Handarbeit schon früh und

absolvierte eine Lehre zur Textilkauffrau

in einem renommierten Trachtenbetrieb

im benachbarten Miesbach. Sie

ist fest in der Gegend verwurzelt und

engagiert sich auch in ihrer Freizeit im

Trachtenverein.

So ist sie auch jedes Jahr bei der Leonhardifahrt

dabei und freut sich, dass Brauchtum

weiterhin Teil des Alltags bleibt:

„Tracht ist wertvoll, und so ist auch die

Zeit, die wir mit ihr verbringen. Bei Gössl

ist es Stich für Stich die Liebe zum Besonderen“,

so die Trachten-Expertin.

Gössl spannt dabei immer wieder den

Bogen von der Tradition in die Moderne:

Von flotten Baumwolldirndln in frischen

Das Gössl loGo

Farben über den Original Walkjanker bis

zu prachtvollen Lederhosen – hier wird

auch der anspruchsvollste Trachtenkenner

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nach Herzenslust probieren.

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Kosmetikstudio »Rundum Schön«

von Lisa-Maria Voit

»Rundum

Schön, schöner,

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Mit gerade einmal 23 Jahren

führt die Hauttherapeutin

und gelernte Kosmetikerin

Lisa-Maria Voit bereits seit

über zwei Jahren ihr eigenes Kosmetikstudio.

Nicht nur ihre sympathische, angenehme

und professionelle Art schätzen

Lisa-Maria Voits Kunden, sondern

vielmehr auch ihre Fachkenntnis und

ihren Sachverstand im Bereich medizinischer

Kosmetik. Sie verfügt über ein

weites und spezielles Wissen, welches

sie sich bei namhaften Hautärzten als

medizinische Kosmetikerin aneignen

konnte.

Für Lisa-Maria Voit ist schöne Haut keine

Frage der Makellosigkeit. Die Spuren

der Zeit spiegeln sich in jedem Lebensabschnitt

wider. Falten, Dehnungs-

34

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streifen, Narben und Akne können mit

der richtigen Pflege und Methode aber

behandelt werden. Altersflecken beispielsweise

lässt sie mit dem gleichen

Verfahren (IPL – Intense Pulse Light)

verschwinden wie die störenden Haare

auf den Beinen. Per Lichtimpuls erhitzt

sie die Pigmentflecke, die wiederum

durch die starke Wärme aufgelöst und

vom Körper abgebaut werden. Der positive

Nebeneffekt: Das umliegende Gewebe

bleibt verschont. Auch eine dauerhafte

Haarentfernung ist mit dieser

Behandlungsmethode sanft und schonend

möglich. Mehrere Behandlungen

sind dafür nötig. Nicht nur Frauen, auch

Männer tendieren immer mehr dazu, ihren

Körper dauerhaft von lästigen Haaren

zu befreien. Wer Lust hat, probiert

es einfach mal aus. Fünf Prozent Rabatt

erhält man bei Lisa-Maria Voit auf die

Erstbehandlung.

Auch mit dem Angebot einer professionellen

Wimpernverlängerung liegt

Lisa-Maria Voit voll im Trend. Mithilfe

eines gut verträglichen Klebers und

hochwertigen Produkten der Firma »Luxus

Lashes« klebt sie feinste Wimpern

am Natur-Wimpernkranz fest. Dichte,

lange Wimpern sind das tolle Ergebnis.

Die Augen wirken größer und das morgendliche

Auftragen von Wimperntusche

entfällt.

die oberste Hautschicht eindringt und

die Haut auf diese Weise zur Neuproduktion

von Kollagen und Elastin anregt.

Sensationelle Erfolge erzielt Lisa-Maria

Voit mit dem neuen Skin Peeler der oberbayerischen

Firma REVIDERM, deren

Pflegeprodukte sie auch bei der anschließenden

Behandlung zur unterstützenden

Pflege einsetzt. Die Bezauberung,

die man zu Beginn der Behandlung

empfunden hat, ist genauso real wie

das, was man im Anschluss daheim

im Spiegel entdeckt: Wahre Schönheit

kommt von innen. Und manchmal eben

auch von außen.

Kosmetikstudio Rundum Schön

Lisa-Maria Voit

Badstraße 15

83670 Bad Heilbrunn

Tel.: +49 175 9802289

lisa.voit@kosmetikstudiorundum-schoen.de

www.kosmetikstudio-rundum-schoen.de

Akne-Narben und Dehnungsstreifen behandelt

sie mit einer neuen Technologie,

auf die inzwischen auch die Prominenz

schwört. Dabei handelt es sich um einen

mit Nadeln besetzten Derma-Roller,

dem sogenannten Skin Needler, der in

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KOPFARBEIT No. 2

Echte Vertrauenssache!

Die Wahl einer Friseurin oder

eines Friseurs will gut überlegt

sein, denn die Arbeit an

unseren Köpfen nimmt Einfluss

auf unser Erscheinungsbild, wie

kaum eine andere Veränderung oder

ein Styling.

„Das Vertrauen, das uns unsere Kunden

entgegenbringen, ehrt uns und darum

geben wir auch alle Tage unser Bestes“,

erzählt uns Simone Wiegerling. Sie ist

Inhaber von Kopfarbeit No. 2 in der

Lenggrieser Straße 40 ½ in Bad Tölz.

Das Frisieren wurde ihr in die Wiege

gelegt: Ihre Oma gründete nach dem

Krieg einen Friseursalon in Elbach bei

Fischbachau, den ihre Eltern Klaus und

Hermine später übernahmen. Heute

trägt der Salon den Namen Kopfarbeit

No. 1 und wird von Simone in der dritten

Generation geführt.

Die Erfahrung und die Leidenschaft,

die sie für ihren Beruf hat, spüren

ihre Kunden und das Ergebnis kann

sich sehen lassen. Damit das auch so

bleibt, nimmt das Team regelmäßig

an Schulungen teil, um die neuesten

Looks und Trends auf die Köpfe ihrer

Kunden zaubern zu können. „Uns ist

es ein besonderes Anliegen, dass die

Frisuren auch zu Hause ganz einfach in

die gewünschte Form gebracht werden

können“, versprechen Simone und ihre

Mädels. Sie haben zudem noch echte

Spezialitäten auf Lager, z. B. klassische

und pfiffige Hochsteckfrisuren, gerade

für Hochzeiten und besondere Anlässe

– gern auch im Retrolook.

Bei einem Cappuccino oder einem

Gläschen Sekt in toller Atmosphäre

lässt es sich zudem herrlich entspannen

in der Kopfarbeit No. 2. Egal, ob

Damen oder Herren – bei einer Kopfmassage

kann man mal getrost abschalten

und sich eine Auszeit gönnen!

Kopfarbeit No. 2

Lenggrieser Straße 40 ½

(zwischen Isarbrücke und Moraltpark)

83646 Bad Tölz

Tel. 08041/ 799 3160

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Sommer

Gepflegt

durch den

Am See liegen, baden, sich

sonnen - der Sommer bringt

uns einige Freuden. Aber so

gern wir uns von den Sonnenstrahlen

umschmeicheln lassen, haben

sie leider ihre Schattenseiten: Zu viel

UV-Strahlung trocknet die Haut aus,

führt zu Sonnenbrand und macht die

Haare spröde - gute Gründe für ein Sommer-Pflege-Programm,

damit Sie sich

selbstbewusst in luftigen Shirts und peppigen

Flip-Flops zeigen können.

Pflege für die Haut

Leichte Sonnenbräune macht uns zwar

attraktiv, aber die Strahlen belasten die

Haut. Deshalb braucht sie jetzt eine

Extraportion Feuchtigkeit, am besten

mit UV-Schutz. Besonders eignen sich

Öl-in-Wasser-Lotionen mit den Feuchthalte-Faktoren

Harnstoff (Urea), Glycerin

oder Aloe Vera, weil sie Wasser in

der Hornschicht der Haut binden und

das Spannungsgefühl lindern. Vitamin E

unterstützt die hauteigenen Schutzmechanismen.

Wenn Sie trotz Vorsorge ein Sonnenbrand

erwischt hat, sollten Sie in den

Schatten umziehen und die verbrannten

Stellen mit Après-Sun-Produkten ohne

Alkohol behandeln. Kühlend wirken

Umschläge mit Joghurt sowie Kamillenoder

Grüntee, während Cremes mit den

Wirkstoffen Panthenol und Bisabolol die

Haut beruhigen. Aber nicht nur die Haut,

auch die empfindlichen Lippen trocknen

bei zu viel Sonne aus. Ein Pflegestift mit

UV-Filter auf Basis von natürlichen Fetten

und Wachsen macht rissige Lippen

wieder weich.

Olivenöl und Schlammmaske

Haare fühlen sich bei starker Sonneneinstrahlung

unter schicken Hüten wohl.

Ebenso schützen Schaumfestiger und

Sonnenschutzsprays die Haare vor großer

Hitze. Nach einem Bad ist es wichtig,

die Haare gründlich auszuspülen, denn

Salzwasser und Chlor im Schwimmbad

trocknen sie aus und machen sie spröde.

Waschen Sie Ihre Haare nur lauwarm, um

zu verhindern, dass sie stumpf aussehen.

Auf Haarspangen aus Metall sollten Sie

verzichten - denn die werden von der Sonne

erhitzt und können dem Haar schaden.

Etwas Olivenöl für die Haarspitzen und

Kuren ein Mal pro Woche bringen wieder

Glanz in Ihre Haarpracht.

Das Dekolleté ist vor allem im Sommer

ein Blickfang. Um diese Körperstelle

zu betonen, sollten Sie es regelmäßig

eincremen und ein Mal in der Woche

mit einer Schlammmaske oder einer

Ampullen-Kur verwöhnen. Nach einem

Peeling nimmt die Haut diese

Extra-Nährstoffe besonders gut auf.

Wechselwarme Duschen kosten zwar

Überwindung, sorgen aber für ein strafferes

Dekolleté.


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sich wohlfühlen in der eigenen Haut, das ist die Maxime von

Inhaberin Elke Wendels.

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und bietet aktuelle Kollektionen wie z.B. der Marke Frank Lyman, die für

schlankmachende Schnitte bekannt ist sowie Accessoires zu Top-Preisen.

Für eine schlanke Silhouette sind die Hosen der Firma Robell (Bella

und Marie) bekannt, die Elke Wendels ebenfalls führt.

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LENGGRIES

Das

„Flößerdorf“

im Isarwinkel

45


Eingebettet in die malerische

Landschaft zwischen Isar und

Karwendelgebirge liegt Bayerns

flächenmäßig größte Gemeinde:

Lenggries im Isarwinkel. Hier wird Tradition

noch gelebt und die vielen gut

erhaltenen Fassaden der traditionellen

Bauernhäuser im Ortskern zeugen von

bayrisch-barocker Lebensart. Der Ort

Lenggries blickt auf eine lange Geschichte

zurück. Erstmals urkundlich

erwähnt wurde der Name „Lenggries“

in einem Schriftstück aus dem Jahre

1257. Abgeleitet ist der Ortsname

vermutlich von „langem Gries“, den

riesigen Kiesbänken im Flussbett der

nahen Isar. Eines der ältesten Gewerbe

in Lenggries ist die Flößerei. Bis zum

Bau der Isar- und Rißbachableitungen

für das Walchenseekraftwerk galten

die Flößer als Fuhrunternehmer für

Rohstoffe und Handwerkserzeugnisse

aller Art. Das Holz, das beispielsweise

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enkirche benötigt wurde – stolze 2500

Baumstämme – gelangte auf Lenggrieser

Flößen in die Landeshauptstadt.

2009 erhielt die Gemeinde das Prädikat

„Flößerdorf“. Seit 2015 ist der Flößerei

eine Ausstellung im Lenggrieser Heimatmuseum

gewidmet.

Im Laufe der Jahrhunderte hat sich Lenggries

zu einem lebendigen Ort mit vielen

kleinen Geschäften, Gaststätten und Restaurants

entwickelt. Die umliegenden

Berge sind nicht nur für Wintersportler

ein Paradies. Zahlreiche Wanderwege

für Anfänger und erfahrene Bergsteiger

bieten vielfältige Möglichkeiten.

Auch die nähere Umgebung ist reizvoll.

Einen Besuch wert ist der nur ein

paar Kilometer entfernte Sylvensteinspeicher.

Dieser fjordartig künstlich

angelegte See dient überwiegend als

Hochwasserschutz für die unterliegenden

Gemeinden und als Rückhaltebecken

für Dürrezeiten. Für den Bau

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des Stausees musste ein ganzes Dorf

dem Erdboden gleichgemacht werden.

Fall wurde 1954 evakuiert und

verschwand von der Landkarte. Ein

besonderer Blick bot sich Besuchern

des Sylvensteinsees im Herbst 2015:

Mitten im See, der für Renovierungsarbeiten

fast komplett geleert werden

musste, tauchten Grundmauern des

einstigen Dorfes aus dem schlammigen

Untergrund auf.

Ebenfalls sehenswert ist der Lenggrieser

Kalkofen. Er gilt als einer der

letzten frei stehenden Kalköfen seiner

Art. Seit dem 14. Jahrhundert wurde

im Isarwinkel Kalk gebrannt. 1958 ist

er für immer erloschen.

Lenggries bietet seinen Gästen viel

Kultur und Brauchtum. Das ganze

Jahr über finden zahlreiche Veranstaltungen

statt. Ein Höhepunkt ist die

Lenggrieser Festwoche vom 4. bis 15.

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August. Die Besucher dürfen sich auf

den Festzeltbetrieb und ein buntes

Programm freuen. Am Montag, 8. August,

rockt die „Spider Murphy Gang“

das Festzelt. Liebhaber der schönen

Künste sollten die 14. „Kunstwoche

Lenggries“ auf keinen Fall verpassen.

Vom 17. September bis 3. Oktober

sind unter dem Motto „Spiel Räume“

zahlreiche Werke regionaler und

überregionaler bildender Künstler im

Pfarrheim zu bewundern. Den Auftakt

der Kunstwoche bildet die „Lenggrieser

Sternennacht“ mit einem langen

Einkaufsabend. An diesem Abend lockt

Lenggries seine Gäste mit Überraschungen

und Musikanten rund um die

Lenggrieser „Scheib’n“.

Großes Hallen-Schwimmbecken

Wildwasser-Strudel im Außenbereich

Täglich kostenloser Eintritt

mit der Gästekarte PLUS!

Mit der Lenggrieser Gästekarte 30% Ermäßigung

auf alle Eintritte (außer Mehrbadekarten).

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Liegewiese mit Panorama-Aussicht · Kiosk

Ganzjährig geöffnet (ÖZ: www.lenggries.de) · An der Mittelschule · Goethestr. 22a · 83661 Lenggries · Tel. (08042) 509596 · isarwelle@lenggries.de


Neu

in Lenggries

G’sundgewicht

Programm

In 6-wöchiger Betreuungsphase Begleitung auf dem Weg zum persönlichen G’sundgewicht.

Das Programm von Maria Singer und Elke Stern aus Lenggries macht’s möglich.

Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung haben die Heilpraktikerin und die Ayurveda-Therapeutin

zusammen ein einzigartiges Konzept zur dauerhaften Gewichtsreduktion entwickelt. Innerhalb

von sechs Wochen sollen Pfunde purzeln – vor allem durch Stoffwechsel-Aktivierung und

Anleitung zur dauerhaften Veränderung von Ernährungs-und Bewegungsgewohnheiten.

Das Konzept ist ganzheitlich:

Ohrakupunktur, Ayurveda-Ganzkörpermassagen, Entsäuerung und persönliche Beratung bei

Ernährungsfragen runden das „G’sundgewicht-Programm“ ab.

Nächster Programmstart ist am 12. September 2016 in Lenggries

Eine Anmeldung ist ab sofort möglich unter

Telefonnummer 08042-9741627

anmeldung@gsundgewicht-programm.de

www.gsundgewicht-programm.de

Facebook/Gsundgewicht-Programm


Michaeli Apotheke

Apotheke

Gaißach hat jetzt seine erste

Christopher Hummel, Inhaber

der Michaeli Apotheke, hat

vor acht Jahren die Apotheke

in Bad Heilbrunn übernommen.

Dort war und ist er auch bis heute

glücklich und zufrieden. Besonders, weil

er dort so viele treue Kunden hat und er

und sein Team mit Heilbrunn schon fest

verwachsen sind. Wahrscheinlich wäre er

selbst gar nicht auf die Idee gekommen,

in seinem Heimatort Gaißach eine weitere

Apotheke zu eröffnen und sich ein

zweites Standbein zu schaffen. Denn vor

Kurzem gab es da noch keine.

Der Verpächter hatte ihn und seine Familie

Anfang des Jahres angesprochen,

er solle sich das doch mal überlegen. Es

fragten so viele Leute nach einer Apotheke

hier an der Moser-Säge. Der Platz

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wäre ideal und der Laden sei gerade frei

geworden. Die Hummels waren sofort

Feuer und Flamme und passend dazu

war der Name der neuen Gaißacher Apotheke

auch gleich aus der Taufe gehoben:

Michaeli Apotheke – so wie der Schutzpatron

der Gemeinde und Namenspatron

von vielen Gaißacher Michaels und Michaelas.

Das Apotheken-Team freut sich

über den tollen Standort direkt an der

B13 mit vielen Parkmöglichkeiten direkt

vor dem Haus. Die Kunden können sogar

ihre Einkäufe bei Regen trockenen Fußes

tätigen, weil sie direkt vor der Ladentür

unter dem Dach parken können. Und

Christopher Hummel freut sich auch,

denn er kann jetzt, wenn er in Gaißach

Dienst hat, mittags zu Hause, gleich ums

Eck, mit seiner Familie essen und das

schmeckt ihm ganz besonders.

info@michaeliapotheke.de

Michaeli Apotheke

Moser-Säge 5

83674 Gaißach

Telefon 08041.7967674

Fax 08041.7939559

www.michaeliapotheke.de

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Modernste Medizin und Diagnostik treffen

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Fischer Weine

Mia san wieder beim Fischer

– so wie jedes Jahr

Es ist bald wieder so weit, zwei Wochen lang, genau zur Wiesnzeit,

ist alles anders in der Jahnstraße 2, beim Fischer in Bad Tölz.

Die „Fischer-Mädels“, Hilde, Barbara und Martina, und ihre ganze Familie laden zum Weinfest

ein. Viele bekannte Gesichter eines bunt gemischten Publikums genießen und feiern ein Fest,

das seinesgleichen sucht. Dort, wo noch vor ein paar Jahren in der Schmiede das Hämmern,

Fräsen und Bohren zu hören war, hat – mittlerweile zweimal im Jahr – der Wein Einzug

gehalten. Ganz gemütlich und auf eine ganz besondere Art und Weise.

Wenn man den Laden von

der frisch vermählten

Frau Stockinger, vormals

Fischer Barbara

betritt, merkt man sofort, dass hier alles

mit viel Leidenschaft entstanden ist.

„Ganz langsam kam eines zum anderen“,

erzählt uns Barbara, die zusammen

mit ihrer Mama und ihrer Schwester

den Weinladen führt. Die Großeltern

waren gebürtige Pfälzer und die Liebe

zum Wein und den Pfälzer Schmankerln

liegt den Fischers quasi im Blut.

Begonnen hat die Weinfest-Geschichte

vor über 35 Jahren in der Stube der

Familie – mit einem Blech Zwiebelkuchen

und Pfälzer Federweißen. Von

Jahr zu Jahr kamen mehr Gäste zu den

Fischers, bis man das Fest in die Werkstatt

und in den Hof verlegte.

Damals lief der Betrieb in der Schmiede

alle Tage weiter. Nach Feierabend

wurden die Maschinen zur Seite ge-

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äumt. Abends verwandelte sich die

Werkstatt dann in eine Taverne und am

nächsten Morgen wurden Tische und

Bänke wieder abgebaut und die Schlosser

gingen an die Arbeit.

Das „Weinfest zwischen

Esse und Amboss“ vom

16. September bis

2. Oktober 2016

Ein Pflichttermin für Familie und Freunde.

Denn jedes Jahr aufs Neue helfen

wieder alle mit. Die Besetzung im

Service und in der Küche ist seit Jahren

nahezu unverändert. Alle, die das

Fest kennen, merken sich den Termin

vor. Denn, wer gern gute Weine trinkt,

kommt ganz sicher immer wieder. Aber

auch die kleine und feine Speisekarte

ist was ganz Besonderes und passt

perfekt zum Rest des Festes. „Mein

Mann und ich fahren nach Italien, in

einen kleinen Feinkostladen und kaufen

dort unsere italienischen Waren

ein. Die Bratwürstl nach Pfälzer Rezept

macht ein einheimischer Metzger und

der Speck wird aus Tirol geliefert“, verrät

uns Barbara. Alles ist ein bisschen

anders als anderswo, und das merkt

und schmeckt man auch.

Doch was vielleicht noch nicht jeder

Weinliebhaber weiß: Seit drei Jahren gibt

es zudem das Mai-Wein-Fest – nächstes

Jahr vom 27. April bis 1. Mai 2017.

„Als Auftakt veranstalten wir einen Winzerabend

mit Menü. Wir kochen und ein

Winzer oder Sommelier beschreibt das

Zusammenspiel von Wein und Speisen“,

erklärt Barbara. „An den anderen Tagen

gibt es Saisonales wie Bärlauch- und

Spargelgerichte, Jachenauer Wildbratwürstl

und Brotzeiten.“

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Fischer Weine das ganze Jahr

Barbara wollte vor fünf Jahren, nachdem

ihr Vater überraschend verstorben war, in

seine Fußstapfen treten und absolvierte

eine Ausbildung zur IHK-geprüften Weinfachfrau.

Sie hat einen wunderschönen

Weinladen neben der ehemaligen Werkstatt

eröffnet. Ausgesuchte Weine aus

Deutschland, Österreich und Italien sind

dort zu finden. Außerdem Geschenkkörbe

mit besonderen Spezialitäten z. B. mit

Hirschschinken vom Ehemann Tobias, der

als Jäger, gelernter Metzger und Lebensmittel-Technologe

perfekt zur Familie

passt. Genauso wie sein Schwager unterstützt

auch er gern die Leidenschaft seiner

Frau. Außerdem bieten die Fischers

in ihrer gemütlichen Stube auch Weinproben

an für bis zu 16 Personen.

Und auch außerhalb der eigenen vier

Wände kommen die Fischer Weine zum

Ausschank: Auf dem Hoffest der Tölzer

Mühlfeldbrauerei (10./11. Sept.) oder dem

Ellbacher Wein- und Dorffest (12. und 14.

Aug.) ist Barbara mit ihrer mobilen Weinbar,

einer Oldtimer-Ape, vertreten.

Man soll die Feste feiern, wie sie fallen

– ein schönes Platzerl dafür ist uns jetzt

schon mal gewiss.

Fischer Weine

Jahnstraße 2

83646 Bad Tölz

Tel.: 08041 . 2381

Fax 08041 . 2565

info@weine-fischer.de

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Die Tölzer Leonhardifahrt

Ein ganz besonderes Fest

60

Fotos: Hias Krinner


Jedes Jahr am 6. November ist es so

weit. Außer dieser fällt auf einen

Sonntag. Dann ist es, wie in diesem

Jahr 2016, der darauffolgende Montag,

also der 7. November, der gefeiert wird.

Bad Tölz ist an diesem besonderen Tag

erfüllt vom Geläut der Pferdegespanne

und Schauplatz eines ganz besonderen

Spektakels. Die Stadt feiert Leonhardi

und lockt damit zahlreiche Besucher von

nah und fern, Wallfahrer und Zuschauer

an, um die Pracht bayerischer Tradition

und jahrhundertealten Brauchtums aufs

Schönste zu präsentieren.

Ganz Bad Tölz und sein Umland freuen

sich auf diesen besonderen Herbsttag.

Die Geschäfte und Ämter sind geschlossen,

die Kinder haben schulfrei und die

ganze Marktgemeinde ist in freudiger

Erwartung, wenn sich wie in jedem Jahr

pünktlich um neun Uhr der Zug der Leonhardifahrer

in Bewegung setzt – vom

Badviertel über die Isarbrücke, in die

untere Marktstraße und schließlich den

Maierbräugasteig zum Kalvarienberg

hinauf. Über 50 Gespanne, die mindestens

von vier Rössern gezogen werden

– anders wäre der steile Anstieg nicht zu

schaffen – kommen an diesem Tag zusammen.

Die Frauen in Schalk oder Mieder,

die Männer in Tracht. Alle haben sich

herausgeputzt und ihr schönstes Gwand

für diesen Tag angelegt, um feierlich den

Segen des Heiligen Leonhard zu erbitten.

Die Reihenfolge ist genau festgelegt. Als

Erstes kommen die Reiter mit der Leonhardsstandarte.

Danach kommen die

Wagen mit der Tölzer Geistlichkeit, den

Stadträten und den Ministranten, gefolgt

von der Tölzer Stadtkapelle. Im Anschluss

folgen die Gespanne der Jubilare,

die bereits seit mehreren Jahrzehnten

teilnehmen, ehe alle übrigen Wagen und

Reiter folgen, deren Reihenfolge bereits

zwei Wochen zuvor ausgelost wurde. In

früherer Zeit galt, wer zuerst da ist, fährt

zuerst, was nicht selten zu rasanten

Anfahrten und Streitigkeiten unter den

Fuhrleuten führte. Das möchte man heute

lieber vermeiden.

Oben auf dem Kalvarienberg angekommen

wird die Leonhardskapelle einmal

umfahren. Dreimal, wie mancherorts

üblich, wäre aufgrund der hohen Teilnehmerzahl

gar nicht möglich. Pferde

und Wallfahrer erhalten ihren Segen und

es findet die feierliche Messe statt, die

nicht nur in der Wallfahrtskapelle, sondern

dank Lautsprecher auch drum herum

zu hören ist.

Hier oben, auf dem Höhenberg, wie

er früher einmal hieß, befand sich ehemals

der Richtplatz des Hofgerichts von

Tölz. Die Gefangenen und Verurteilten

konnten hier an einem Kreuz ihr letztes

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Gebet sprechen. Dem geschuldet wurde

dort eine Kapelle zu Ehren des Heiligen

Leonhard errichtet. Denn ursprünglich

galt dieser als Schutzpatron der Gefangenen.

Durch seine Darstellung mit Ketten

interpretierte man diese im Laufe der

Jahrhunderte auch als Ketten zum Halten

von Tieren, wodurch er auch der Schutzheilige

der Tiere wurde.

Nach der Messe wird die Kapelle noch

einmal umrundet, ehe es wieder nach

unten über die Marktstraße, zum Stadtturm

und zur Maria-Hilf-Kirche auf dem

Mühlfeld geht, wo nach einer weiteren

Segnung die Wallfahrt endet.

Dann beginnt in Bad Tölz der gesellige

Teil. Die Goaßlschnalzer zeigen, was sie

können. Man trifft sich in der Marktstraße

zum Feiern und alle freuen sich, dass

alles gut gegangen ist. Und auch wenn

vielleicht der eine oder andere zu tief ins

Glas schaut, ist und bleibt die Leonhardifahrt

bis heute das, was sie immer schon

war: ein festlicher Bittgang der Landbevölkerung

für Schutz und Segen durch

den Heiligen Leonhard.

Vom Brettlhupfer und all den

anderen

Um ein würdiges Leonhardi-Gespann zu

präsentieren, bedarf es viel Arbeit, Erfahrung

und Geschick bei den Vorbereitungen

und der Fahrt. Die meist antiken

Truhen- und Tafelwagen, die kunstvoll

bemalt und verziert sind, werden für

diesen Tag liebevoll mit Girlanden und

Blumen geschmückt. Die Schalkfrauen

übernehmen in der Zeit vor Leonhardi

das Binden des Festschmucks und fertigen

diesen in mühevoller Handarbeit

gemeinsam an. Am Leonharditag sind

es dann vor allem die Rosser, die viel

zu tun haben. Das Fell der Pferde muss

glänzen, die Mähnen und der Schweif

schön eingeflochten und das Geschirr

auf Hochglanz poliert sein. Mit Erfahrung

und viel Gespür für seine vier Rösser

kutschiert der Stangenreiter den Wagen

vom Sattel aus und übernimmt die

Verantwortung für das gesamte Gefährt

samt Insassen. Vom hinteren Ende des

Wagens unterstützt ihn der Brettlhupfer,

der dafür sorgt, dass beim Ein- und Aussteigen

alles gut geht und dass beim Bergabfahren

der Wagen etwas abgebremst

wird. Er hat ein wachsames Auge auf das

gesamte Gefährt und greift in brenzligen

Situationen hilfreich ein.

Der Heilige Leonhard

Der Legende nach lebte der Heilige Leonhard im 6. Jahrhundert als fränkischer Adelssohn im Reich der Merowinger. Aus Dank

für die Errettung seines Sohnes soll Leonhard von König Clodwig I. Land bekommen haben, auf welches er eine Kapelle und das

Kloster Noblac zur Ehren der Mutter Gottes bauen ließ. Als Fürsprecher und Trostspender der Gefangenen wurden ihm einige

sogenannte Befreiungswunder zugesprochen. Da er als Schutzheiliger der Gefangenen meist mit Ketten dargestellt wurde,

interpretierte man diese ab dem 16. Jahrhundert auch als Ketten, mit denen das Vieh angebunden wurde. Aus dieser Interpretation

heraus wurde er als Schutzpatron der Tiere verehrt, dem man am 6. November, seinem Todestag, gedachte. Die Reliquien

befinden sich in der Kirche des Klosters Noblac bei Limoge.

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Vom Brettlhupfer

& all den anderen

Um ein würdiges Leonhardi-Gespann

zu präsentieren,

bedarf es viel Arbeit, Erfahrung

und Geschick bei den Vorbereitungen

und der Fahrt. Die meist antiken

Truhen- und Tafelwagen, die kunstvoll

bemalt und verziert sind, werden für diesen

Tag liebevoll geschmückt mit Girlanden

aus Tanne, Wacholder und teilweise

auch Blumen. Die Schalkfrauen übernehmen

in der Zeit vor Leonhardi das Binden

des Festschmucks und fertigen diesen in

mühevoller Handarbeit gemeinsam an.

Am Leonharditag, dem Lechads wie die

Tölzer sagen, sind es dann vor allem die

Rosser, die viel zu tun haben. Das Fell

der Pferde muss glänzen, die Mähnen

und der Schweif natürlich auch und das

Geschirr muss auf Hochglanz poliert

sein. Mit Erfahrung und viel Gespür für

seine vier Rösser kutschiert der Stangenreiter

den Wagen vom Sattel aus und

übernimmt die Verantwortung für das

gesamte Gefährt samt Insassen. Vom

hinteren Ende des Wagens unterstützt

ihn der Brettlhupfer. Er gilt vielen als der

wichtigste Mann, inspiziert er doch den

Wagen bevor die Fahrt angetreten wird.

Er sorgt auch dafür, dass beim Ein- und

Aussteigen alles gut geht. Seine wichtigste

Aufgabe ist jedoch das Bremsen, damit

der Wagen beim Bergabfahren nicht

zu sehr an Fahrt zulegt. Mit Bremsklötzen

und Kurbel unterstützt er den Stangenreiter,

um das Tempo zu drosseln. Er

hat ein wachsames Auge auf das gesamte

Gefährt und greift in brenzligen Situationen

hilfreich ein. Trotz dieser großen

Verantwortung bleibt dem Brettlhupfer

immer noch genug Zeit fürs Goaßschnalzen

und fürs Gaudi machen. Zum Dank

verköstigen ihn die Schalkfrauen mit

selbstgemachte Platzerl und manchmal

auch mit einem Schnapserl.

Fotos: Hias Krinner

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Die Pracht der Tracht

Der Schalk & das Mieder, die hochfestlichen Gwander

Um as eindrucksvollste bayerischeTrachtengwand

ist

sicherlich der Schalk, das

hochfestliche Gwand der verheirateten

Frauen. Zum ersten Mal getragen wird

dieses prächtige Kleidungsstück am

Hochzeitstag, danach zu traditionsreichen

Festtagen wie Fronleichnam und

Skapulier, zu Vereinstagen, Gaufesten,

Leonhardi und vielen anderen Anlässen,

bei denen die Schalkfrauen `ausruck´n´.

Erst nach der Hochzeit kommt der

Schnurhut hinzu mit seiner wertvollen

Goldschnur und den Quasten.

Das schwarze Prachtdirndl anzulegen, ist

gar nicht so einfach. Man braucht Zeit,

Geduld und im besten Falle jemanden,

der einem hilft. Außerdem muss alles

gut vorbereitet sein – die Wäschestücke

müssen gewaschen und gestärkt

sein, Rock und Schürze gebügelt, der

Schmuck rausgesucht, die Blumen für

Hut und Ausschnitt fertig geschnitten

und gebunden und die Haare hochgesteckt.

Als Unterkleid dienen ein weißer

Unterrock und ein weißes Leiberl, an

das ein Spitzenlatz, das so genannte

Schmießl, geknöpft wird. Darüber kommen

der Rock und der Schalkjanker, das

Oberteil, welches sehr aufwendig mit

handgearbeitetem Garnier (Verzierungen)

geschmückt ist. Forscher vermuten,

dass die Vorbilder dieser aufwendigen

Stoffarbeiten, wie sie beim Schalkjanker

Tradition sind, sich in Anlehnung an die

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Maßgeschneiderte Dirndl

abgestimmt auf Ihre Persönlichkeit

Trachtenstoffe

für Schalk und Mieder

– auch für Vereine –

Zutaten

wie Futterstoffe, Fäden,

Spitzen und Knöpfe

Dirndlstoffe

in aktuellen Designs, in Baumwolle,

Halbseide, Wolle und Seide

Großegelsee 9a

83623 Dietramszell

Telefon 08027/1263

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ehemalige spanische Hoftracht entwickelt

haben. Das Anlegen des Schalks ist

deshalb so kompliziert, weil hierfür vielerlei

Haken, Ösen, Knöpfe und Nadeln

richtig geschlossen und gesteckt werden

müssen, damit auch alles gut sitzt

und passt.

Doch nicht nur das Anziehen will gelernt

sein – das Nähen des Schalks ist auch für

versierte Dirndlschneiderinnen immer

wieder aufs Neue eine große Herausforderung.

Denn nicht nur viele Meter Stoff

und Unmengen an Spitze braucht es

dafür, sondern vor allem Geschick und

Erfahrung, wenn um das Erstellen des

Schnitts und die aufwendigen Näharbeiten

geht. Dass der Schalk überwiegend

aus schwarzer Seide genäht wird, war

übrigens nicht immer so. In früheren

Zeiten wurden auch gerne bunte Farben

getragen und für die Schürzen wurden

nicht nur Pastelltöne gewählt. Heute ist

eine langsame Entwicklung weg vom

eintönigen Schwarz zu bemerken. Blau,

braun, violett, grün – allerdings in gedeckten,

dunklen Nuancen – sind wieder

gefragt, die Schürzen und die Schultertücher

erstrahlen teilweise wieder in kräftigeren

Tönen. So sind eben auch bei alter

Tradition leichte modische Tendenzen zu

beobachten. Eines ist aber immer gleichgeblieben:

der Stolz und die Würde, die

die Schalkfrauen ausstrahlen, wenn sie

ihr hochfestliches Gwand tragen.

Nicht minder traditionsreich und besonders

ist das Miedergwand, welches

junge Mädchen und unverheiratet Frauen

zu Festtagen tragen. In aufwendiger

Technik wird dafür das Steifmieder mit

zierenden Mustern versehen, deren

Nahtzwischenräume mit Peddigrohr und

Rundreis ausgefüllt werden, um so eine

reliefartige Struktur zu erzielen. Unter

dem Steifmieder, dem so genannten

Panzer, wird das Jankergwand getragen,

welches aus Rock, Unterjacke und Spitzeneinsatz,

dem Schmießl, besteht. Die

genaue Passform des Steifmieders wird

durch Haken und Ösen und das Geschnür

erreicht – einer Silberkette mit silbernen

Talern. Wie beim Schalk auch runden

Tuch und passende Schürze sowie Blumen

an Ausschnitt und Hut das Gesamtbild

ab und sorgen für eine individuelle

Farbkombination.

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Ayinger Bräu-Kirta 2016

vom 7. bis 10. Oktober

im Festzelt auf dem Brauereigelände

Freitag, 7.10.

Samstag, 8.10.

Sonntag, 9. 10.

Montag, 10.10.

Musik-Kabarett: „3 Männer nur mit Gitarre“

Roland Hefter, Michi Dietmayr, Keller Steff

Einlass ab 17 Uhr, Beginn 20 Uhr, bestuhlt, freie Platzwahl

Vorverkauf: 19 Euro, Abendkasse: 23 Euro. Abholung/Barzhlg.:

Ayinger Privatbrauerei, Münchener Straße 21, 85653 Aying

oder über www.muenchen-ticket.de

10 - 14 h: Trachtenflohmarkt & Kirta-Frühschoppen

mit der Blaskapelle Höhenkirchen-Siegertsbrunn

Kinderprogramm auf dem Außengelände

ca. 15 Uhr: Großes Ochsenrennen auf der Brauereiwiese

ab 19 Uhr: Austropop-Abend mit „Auf a Wort“

Die großen Hits der österr. Stars wie STS, Reinhard Fendrich,

Wolfgang Ambros, Falco, Georg Danzer, EAV, Opus usw.

Einlass 17.30 Uhr, Eintritt frei/Bieraufschlag

11 bis 17 Uhr Traditioneller Bräu-Kirta

mit großem Kunsthandwerker- und Bauernmarkt

und Tag der offenen Tür bei laufendem Betrieb in der Brauerei

Festzeltbetrieb mit der Helfendorfer Blasmusik bis 20 Uhr

ab 18 Uhr Kesselfleischessen mit der Glonner Musi

Veranstalter: Ayinger Privatbrauerei

Münchener Straße 21, 85653 Aying, Telefon: 08095 - 880

Festwirt: Manfred Werner, Telefon: 08031 - 9080 172

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Ein Gastgeber zum Anfassen:

DAS ARABELLA BRAUNECK HOTEL IN LENGGRIES

Küche. Kamin-Stub’n. Kabarett.

Was viele Lenggrieser nicht

wissen: Im 4-Sterne-Arabella

Brauneck Hotel können

sich nicht nur Hotel- und Seminargäste

kulinarisch verwöhnen lassen – das

Restaurant Leonhardi-Stuben und die

rustikale Kamin-Stub’n öffnen ihre Küchentüren

für jedermann. Ob großes

Frühstücksbuffet mit kalten und warmen

Speisen oder knusprige Flammkuchen

am Abend – in gemütlichem Ambiente

kann der hungrige Gast seinen

Gaumen, vor allen Dingen aber sich

selbst, verwöhnen lassen. Küchenchef

Manuel Schindler verwendet hauptsächlich

regionale Produkte, die er mit heimischen

Kräutern aus den hoteleigenen

Beeten verfeinert.

Ein Drink an der Bar, ein Espresso in

der Hotel-Lobby oder ein kühles Bier

im Garten. Hier kann man den Tag entspannt

beginnen, unterbrechen, beenden

oder Revue passieren lassen. Wer

lieber ein Schwitzbad nehmen möchte,

der hat im Sanarium oder in der finnischen

Sauna Gelegenheit dazu. Und

ganz nebenbei können die aufgewärmten

Muskeln im Fitness-Studio nebenan

trainiert werden. Wer vorhat, den

Geburtstag seiner Kinder außer Haus

zu feiern, dem steht die hoteleigene Kegelbahn

zur Verfügung. Am besten bestellt

man die Burger und Pommes beim

Küchenchef gleich mit. Gastlichkeit und

professioneller Service in bayerischem

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Ambiente, das ist es, was den Besucher

erwartet.

Und noch eine Neuigkeit erwartet den

Besucher: Ab September ist die Kamin-Stub’n

im angrenzenden Tagungszentrum

„Creaktivum“ neue Heimat der

Lenggrieser KleinKunst und Kultur. Künftig

treten dort regelmäßig prominente

Künstler und junge Talente auf. Und damit

ist das KKK zurück in Lenggries.

Gestartet wird am 17. September um

19:00 Uhr. Dann veranstaltet das KKK

seinen „Tag der offenen Tür“, zu dem

jeder herzlich eingeladen ist.

Aber auch die anderen Termine sollte

man sich vormerken: Am 8. Oktober

wird in der Kamin-Stub`n italienisch

gekocht. Dreißig Euro kostet ein italienisches

Menü aus einer Variation verschiedener

Vorspeisen, Spaghetti im

Parmesan-Laib und Tiramisu.

Am 22. Oktober verabschiedet sich

der Biergarten in die Winterpause mit

Kaiserschmarrn, Live-Musik, Kesselgulasch

und Maronen.

Ein Stollen-Backkurs findet am 19. November

statt und am 26. November darf

die ganze Familie gemeinsam ein Hexenhaus

basteln. Am 11. Dezember bruncht

das Hotel mit Ihnen in den Advent. Ein

Highlight ist dabei die Live-Cooking-Station

mit frischen Crêpes.

Immer steht der Gast im Mittelpunkt.

Das Arabella Brauneck Hotel liebt und

lebt die bayerische Tradition, geht aber

auch gerne außergewöhnliche Wege.

Lassen Sie sich überraschen und überzeugen

Sie sich selbst!

Arabella Brauneck Hotel

Tel: +49 8042/5020

Münchner Strasse 25

83661 Lenggries

brauneckhotel@arabella-hotel.com

www.arabella-brauneckhotel.com

Ein Hotel der Arabella Hotel Betriebs

GmbH, Denninger Straße 165,

81925 München

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10 Jahre

Lenggrieser KleinKunst und Kultur

KKK

zurück in Lenggries

Ein Café mit Keramik zum Selbstbemalen,

das war die eigentliche

Geschäftsidee von Sabine Pfister.

Inspiriert durch einen Besuch in

einem Münchner Tonwaren-Laden mit

ihrer damals einjährigen Tochter Nina

beschloss sie: „So was braucht’s bei uns

im ländlichen Lenggries.“

Ein Zufalls-Coup

Und sie hat Glück. Auf die Idee folgt noch

am selben Tag die Umsetzung. In der

Lenggrieser Marktstraße entdeckt sie

zufällig einen frei werdenden Ladenraum.

Sie beantragt eine Nutzungsänderung für

das ehemalige Bekleidungsgeschäft und

erhält zehn Monate später die Genehmigung

dafür. Das war 2006.

Anfangs ist es für sie schwierig, die Leute

von ihrem Konzept zu überzeugen. Also

ändert sie ihre Marketingstrategie. Morgens

gibt es eine Frühstückskarte, tagsüber

Kaffee und Kuchen, und abends

verwandelt sie das kleine Podest am

Fenster, auf dem früher Schaufensterpuppen

standen, schnurstracks in eine

Kultur-Bühne.

Viel Talent und

jede Menge Spaß

Sabine Pfister lockt namhafte Künstler

auf ihre Kleinkunstbühne. Kräuterexpertin

Eva Aschenbrenner ist die erste, die

als Gast bei ihr auf der Bühne steht und

erstmals auch die einheimischen Frauen

dazu verleitet, das neue Café zu betreten.

„Damit war das Eis gebrochen“, erklärt Sabine

Pfister. Es folgen Kabarettisten-Größen

wie Sigi Zimmerschied, Gerhard Polt,

Helmut Schleich, Martin Kälberer, Rick

Kavanian, Luise Kinseher oder Christian

Springer. Auch Liedermacher wie Pippo

Pollina, Schmidbauer Kälberer, Claudia

Koreck oder Mathias Kellner erfreuen

das Lenggrieser Publikum. Selbst den

bekannten Regisseur und Drehbuchautor

Marcus H. Rosenmüller bewegt

Sabine Pfister zu Auftritten auf ihrer Bühne.

Nicht zu vergessen die Künstler wie

Sebastian und Peter Horn sowie Florian

Rein von den Bananafishbones, Sebastian

Schwarzenberger und den Lenggrieser

Kabarettisten Sepp Müller.

Kunst, Keramik, Kultur

oder Kabarett, Konzerte,

Komödie

Über die kulturellen Veranstaltungen

kommen die Gäste. Sabine Pfisters

Ehemann Stefan kümmert sich um die

Technik und unterstützt sie, wo er nur

kann. Und das zunächst an sieben Tagen

und drei Abenden die Woche. Auf dem

Höhepunkt dann der Tiefschlag. 2010

erkrankt Sabine Pfister an Brustkrebs.

Sie übergibt das Café samt Keramik an

eine junge Nachfolgerin und kümmert

sich selbst weiterhin um die Kultur. Als

70


das Café 2014 schließen muss, findet

das KKK in einem Café am Lenggrieser

Bahnhof ein neues Zuhause, das

zunächst ideale Rahmenbedingungen

bietet. Leider klappt die Zusammenarbeit

nicht wie gedacht: Die Betriebsabläufe

behindern sich gegenseitig und

die Öffnungszeiten beeinträchtigen den

Bühnenaufbau, sodass für den wichtigen

Soundcheck vor der Show und für

den auftretenden Künstler kaum noch

Zeit bleiben. Die Zusammenarbeit wird

beendet. Seit Ende November letzten

Jahres war Sabine Pfister wieder auf

der Suche nach neuen Räumlichkeiten.

Kurzfristig konnten nun alle, auch die

kleineren Darbietungen, im Kramerwirt

Arzbach stattfinden.

Endlich zurück!

Sabine Pfister gibt nicht auf. Und wieder

ist das Glück auf ihrer Seite. Barbara

Schober, Direktionsassistentin im

Lenggrieser Arabella Brauneck Hotel, ist

KKK-Gast der ersten Stunde und erzählt

ihrem neuen Chef, Christoph Seitz, von

Sabine und Stefan Pfister und dem KKK.

Er ist begeistert. Die beiden bieten dem

kulturschaffenden Ehepaar einen brachliegenden

Raum im Tagungszentrum

„Creaktivum“ an. Volltreffer!

Diese Kooperation ist nicht nur eine Bereicherung

für den Ort, sondern auch für

die Hotelgäste.

10 Jahre KKK – das wird

„gerockt“

Am 28. Oktober 2016 gibt es in der Grillstube

des Hotels erneut etwas zu feiern.

Die Kleinkunstbühne darf ihr zehnjähriges

Bestehen bejubeln. Und genau das

tut sie mit einer rockigen Band, deren

satirisch-bayerische Texte zum Mitsingen

animieren. Auch Foto-Rosi ist dabei.

Der historische VW-Bus steht vor der Tür

und freut sich auf jeden, der sich gerne

fotografieren lässt. Die Fotos kann man

anschließend gleich mit nach Hause nehmen.

Ab September läuft der Vorverkauf

auch über das Hotel. Dann gibt es, neben

der Lesebar, eine zweite Vorverkaufsstelle

in Lenggries.

Kunst und Küche

Die im Landkreis einzigartige Veranstaltungsreihe

„Kunst und Küche“ existiert

seit 2013. Damals kamen Ursula Werner

vom Lenggrieser Altwirt und Heiko Düsterhöft

von Düsterhöft Consulting auf

Sabine Pfister zu und schlugen vor, für

die Tölzer Tafernwirte eine kulinarischkulturelle

Veranstaltungsreihe ins Leben

zu rufen. Gesagt, getan. Seither finden

Veranstaltungen bei unterschiedlichen

Wirten statt. 2015 stiegen sogar die Staffelseewirte

mit ins Boot.

Alles in einer Hand

Sabine Pfister und ihr Mann machen alles

selbst. Von der Künstlerauswahl über die

Technik, dem Karten-Ausdruck bis hin

zum Stühlerücken. Darauf ist sie stolz.

„Von Kleinkunst kann man allerdings keine

Familie ernähren“, erklärt Sabine Pfister

lachend. Was sie mit ihrer Geschäftsidee

bezweckt, das brauche keine Millionen

auf dem Konto, sagt sie. „Stattdessen

sollte man sich darauf konzentrieren, die

schönen Dinge im Leben anzuschauen.“

Und schön anzuschauen sind sie, die

Auftritte der Künstler im KKK.

Start im September mit „Tag

der offenen Tür“

Ab 17. September 2016 wird die Grillstube

nun neue Heimat der Kleinkunstbühne.

Das wollen Sabine und Stefan Pfister,

zusammen mit dem Hotel und allen

Freunden der Kleinkunstbühne feiern.

Ab 19:00 Uhr soll sich an diesem Tag die

Türe nicht mehr schließen. Das neue Gespann

wünscht sich ein fröhliches Kommen

und Gehen und neugierige Blicke.

Der Eintritt ist frei.

71


150 Jahre

Turnverein Bad Tölz

Ein moderner Sportverein,

der was bewegt

Als die 15 Gründerväter des

Turnvereins Bad Tölz 1866

vorsichtig ins Gründungsprotokoll

schrieben: „Dem zufolge

haben wir beschloßen, vom Montag den

15ten Januar 1866 angefangen, jede Woche

einmal mit dem Turnen zu beginnen

und zwar jeden Montag in der Woche um

zusehen ob die Lust dazu so tiefe Wurzeln

gefaßt, daß ein Bestehen deßselben

zu erwarten sei.“ haben sie wohl nicht

damit gerechnet, dass der Verein 150

Jahre später einer der beliebtesten Vereine

im Isarwinkel sein wird. Mit rund

2200 Mitgliedern in sieben Abteilungen

ist der Turnverein heute der größte

Sportverein im südlichen Landkreis Bad

Tölz-Wolfratshausen.

Das Erfolgsrezept liegt sicher im Selbstverständnis

des Vereins: Sport soll Spaß

machen, er verbindet und beim gemeinsamen

Sporteln bilden sich Freundschaften.

Diesem Motto folgen heute genau

2216 Mitglieder, dank der speziellen Förderung

sind davon 885 jugendlich.

Tolle Angebote für Groß,

Klein, Alt und Jung

In sieben Sparten können sich die

Aktiven austoben: Ob Turnen (an Geräten

oder Rhönrad), Leichtathletik,

Gymnastik, Handball, Tischtennis,

Volleyball oder Kinderturnen – das

abwechslungsreiche Angebot wird

von mehr als 50 staatlich geprüften

Übungsleitern und Übungsleiterinnen

unterstützt und genießt daher

einen sehr guten Ruf. Spezielle Kurse

72


für Senioren und die Möglichkeit, das

Sportabzeichen zu machen, runden das

Angebot ab.

Einst unter freiem Himmel,

heute in modernen Hallen

Während die 15 Gründungsmitglieder

1866 noch im Freien turnten, steht den

sportbegeisterten Bad Tölzern heute

eine gute Auswahl an Hallen zur Verfügung.

Wie wichtig es ist, ausreichende

Trainingsmöglichkeiten zu haben, belegen

die Zahlen des Vereins: Nachdem

1983 die Tölzer Sporthalle, auch Dreifachturnhalle

genannt, gebaut wurde,

sind die Mitgliederzahlen in wenigen

Jahren von 400 auf 2000 in die Höhe

geschnellt. Dennoch oder gerade wegen

dieses starken Zuwachses stieß der

Verein räumlich an seine Grenzen. In

der in diesem Jahr eingeweihten neuen

Sporthalle an der Südschule finden die

Volleyballer und Handballer nun einen

neuen Trainings- und Austragungsort.

Außerdem ist für kommendes Jahr eine

umfangreiche Sanierung der Turnhalle

an der Flinthöhe beschlossen und der

Neubau einer Einfach-Sporthalle an der

Jahnstraße geplant.

Kinder für Sport begeistern

Seit 2013 bietet der Verein ein spezielles

Programm, die Kindersportschule

(KISS), für Kinder zwischen drei und

zehn Jahren an. Wesentlich dabei ist

der Ansatz, Kinder früh für Sport zu begeistern,

damit sie auch als Jugendliche

und im Erwachsenenalter ganz selbstverständlich

Lust auf Bewegung haben.

Die Trainingsangebote der KISS sind

sportartübergreifend und auf den Entwicklungsstand

der Kinder angepasst,

sodass die kleinen Sportler spielerisch

eine breite motorische Grundlagenausbildung

erhalten und sich erst später auf

eine Sportart spezialisieren.

Wer Lust bekommen hat mitzutrainieren,

findet unter www.turnverein-badtoelz.de

das gesamte Sportangebot, die

Trainingszeiten und Ansprechpartner.

Die Trainer aller Sparten und Mannschaften

freuen sich jederzeit über Anmeldungen

zum Schnuppertraining!

Jubiläumsschrift

Zum 150. Geburtstag hat der Verein

eine Festschrift herausgebracht, die

reich bebildert Wissenswertes und

nette Anekdoten aus der Vereinsgeschichte

vorstellt. Die Chronik wurde

von Vera Markert und dem langjährigen

TV-Vorstand Max Kiechle zusammengestellt.

Sie kostet fünf Euro und

ist in Bad Tölz bei Weine Fischer, Seilerei

Toni Kirner, Schreibwaren Zauner,

im Stadtmuseum und in der Geschäftsstelle

des Turnvereins erhältlich.

73


Das „Spiel des Lebens“ vom

SC Reichersbeuern

Die große

Fußball-Bühne

rollt ins Oberland

So ist Amateurfußball: Die Spieler

trainieren wochenlang, gehen

regelmäßig fremd, weil sie beim

Liegestütz den Rasen küssen

müssen, schwitzen, driften, dribbeln –

und dann das: Auf den Zuschauerbänken

sitzen nicht Carlo Ancelotti oder Jogi Löw,

sondern der Bruder von der Schwester

des Kumpels. Vergeblich sucht der

Amateur einen Moderator, der sein Spiel

kommentiert. Und er sieht auch kein

Fernsehteam, das dem Anpfiff entgegenfiebert.

Dabei will er doch das „Spiel seines Lebens“

spielen. Mit Toren, die selbst einen

Bundesliga-Profi vor Neid erblassen lassen.

Mit einer Spieltechnik, die jeden Zuschauer

begeistert von den Rängen hebt.

Doch was nützt es, wenn das eigene

Können nicht in die Welt hinausgetragen

wird? Genau das dachte sich der SC Reichersbeuern

und bewarb sich beim Fernsehsender

Sky, der alle Bundesliga- und

Championsleague-Partien live überträgt.

Das Motto: Sich einmal

fühlen wie die Profis.

Mit der Aktion „Spiel des Lebens“ bot

man allen Amateur-Damen- und -Herrenmannschaften

aus Deutschland die

Chance, ihre Leidenschaft für den Sport

auszudrücken und ihre eigene Geschichte

zu erzählen. Die Aufgabe bestand

lediglich darin, ein Video zu drehen.

Entscheidend dabei war, dass man unterhalb

der 4. Liga spielt. Der Preis für

das Engagement: Eine Live-Übertragung

im Fernsehen inklusive Vorberichterstattung,

Interviews und Analyse. Wie

bei einem echten Profispiel von Bayern

München eben.

Für ihr Video-Clip dachten sich die

B-Klasse-Kicker ihre eigene Story aus:

Um das „Spiel ihres Lebens“ auf keinen

Fall zu verpassen und pünktlich auf dem

Spielfeld zu stehen, unterbrachen die

Spieler des SC Reichersbeuern im Dreh

so wichtige Dinge wie „Griabig auf der

Hütt’n sitzen“, „Mit da Freindin schmusn“

oder „Mit den Kumpels oan dringa“. Dann

fuhren sie mit dem Bulldog zum Spiel.

Vorab wurde noch der Spielfeld-Rasen

mit einer Haushaltsschere exakt in die

richtige Form gestutzt. „Wir haben uns

einfach selbst dargestellt, überspielt und

lustig“, sagt Sebastian Bartsch, erster

Vorsitzender vom SC Reichersbeuern.

74


Mittelfeldakteur und IT-Profi Alexander

Varro drehte und bearbeitete das Video

in fünf Tagen. Und hier kann man sich

das Ergebnis anschauen:

spieldeslebens.sky.de/

der-gewinner

Für diese originelle Idee brauchten die

B-Klasse-Kicker die Unterstützung der

ganzen Region. Denn im Internet konnte

man für das Video stimmen. Zunächst

schaffte es der SC Reichersbeuern mit

seinem Bewerbervideo unter die Top 30.

Dann fiel die Entscheidung. Mit den Stimmen

aus dem Voting und dem Entscheid

der Jury, bestehend aus Sky-Kommentator

Wolff-Christoph Fuss und Ex-Nationaltorhüter

Timo Hildebrand, gewann der

SC Reichersbeuern die große Challenge.

Rund 30.000 begeisterte Fans hatten

insgesamt abgestimmt, 5.941 wählten

den SC Reichersbeuern zu ihrem Favoriten.

Begründet wurde die Entscheidung

von der Jury damit, dass es dem Verein

mit einer guten Idee eindrucksvoll gelungen

sei, die Fußball-Leidenschaft der

Animateur-Kicker darzustellen. Außerdem

hob sie sowohl die Bild- als auch

die Filmqualität hervor. Jetzt freut sich

der Verein auf eine Sky-Übertragung mit

Bundeliga-Niveau:

„Wir sind überglücklich, dass eine Mehrheit

unsere Idee und unseren Film top

gevotet hat, und dass echte Profis im

Fußball unser Engagement wertschätzen.

Für uns ist das einfach nur 100 Prozent

Fußball-Traum.“

„In diesem Jahr wird die

Dorfarena beben.“

Anstoß ist am Samstag, 3. September

2016, um 15:00 Uhr in Reichersbeuern.

Auch der Gegner steht fest. Es

ist der SV Wackersberg-Arzbach. Sky

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produziert das Heimspiel des A-Klassen-Aufsteigers

auf Bundesliga-Niveau

und überträgt die Begegnung live in HD.

Die unverschlüsselt ausgestrahlte und

somit frei empfangbare Partie kommentiert

Wolff-Christoph Fuss. Die Analyse

übernehmen prominente Sky-Fußballexperten.

Das Spiel kann man auch im

Livestream mitverfolgen unter www.

spieldeslebens.sky.de.

Die Vereine fiebern ihrem

Traum entgegen.

Josef Reiter, Trainer vom SC Reichersbeuern

kann es kaum fassen: „Das ist

für einen kleinen Dorfverein wie unseren

eine Riesengeschichte. Die Rivalität mit

Wackersberg ist groß, die Spieler kennen

sich und jeder ist heiß auf das ‚Sky Spiel

des Lebens‘. Mal sehen, wer dann die

Hosen voll hat, wenn's losgeht.“

Und auch Klaus Heller, Trainer vom SV

Wackersberg-Arzbach, ist begeistert:

„Sensationell, dass unser Derby live bei

Sky gezeigt wird und sogar deutschlandweit

frei empfangbar ist. Wir freuen uns

riesig, dass wir beim ‚Spiel des Lebens‘

dabei sein dürfen. Das ist eine einmalige

Sache.“

Der SC Reichersbeuern jedenfalls ist

vorbereitet. Auf die vielen Fans, die in

Tracht und mit Weißbier in der Hand,

den Spielern von den Holzbänken aus

grölend zujubeln, sie anfeuern und ihnen

hoffentlich einen unvergesslichen Tag

bescheren. Und natürlich freuen sie sich

auf das Team von Sky, das bereits einen

Tag vorher anreist, Kameras rund ums

Spielfeld installiert, Tribünen aufbaut und

die Technik für die Reporter und das Expertenteam

bereitstellt.

Das Live-TV-Event kann

beginnen.

Ein einmaliger Event erwartet den Zuschauer,

wenn die beiden Vereine „vor

dem größten Spiel ihrer Vereinsgeschichte“

stehen, wie Dr. Rainer Koch, 1.

DFB-Vizepräsident Amateure und Präsident

des Bayerischen Fußball-Verbandes

(BFV) versichert.

Also, auf zum nächsten Sieg!


Am Windfeld 22 • 83714 Miesbach

Tel. +49 8025 29460

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Unser Jeep-Service-Partner in Lenggries: Autozentrum Isarring GmbH

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HANS WILLIBALD

WACKERSBERG

Fahrzeuge, Maschinen & Geräte

so weit das Auge reicht

Auf dem Willibald Gelände in Wackersberg glaubt so mancher er wär’ im Paradies.

Gerade kleine und große Männer und alle die Motorisiertes lieben oder für

die Arbeit brauchen. Würden wir unsere zwei- bis zwölfjährigen Burschen fragen,

wohin der nächste Ausflug gehen soll, in den Märchenpark oder zum Willibald

Hans, wäre die Antwort wohl eindeutig. Was für sie wie ein lebendig gewordenes

Bilderbuch aussieht und ihnen große Augen beschert, hat aber für die Kunden der

Willibalds mit viel harter Arbeit zu tun. In der Baubranche oder in der Land- und

Fortwirtschaft gilt es diese so einfach wie möglich zu bewältigen.

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Fahrzeuge und Maschinen von

1 bis 600 PS

Die beeindruckende Vielfalt an

Personen-, Nutz-, Lastkraftund

Transportfahrzeugen

bis hin zum Motorschlitten

bestätigt das Versprechen der Willibald-Mannschaft:

„Wir haben fast alles,

was es an Fahrzeugen gibt.“ Vom Auto

über Bagger bis hin zum Lkw und von

der Motorsäge bis zum Traktor – in Wackersberg

findet man all das zu einem

guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Das haben sich die Fahrzeug-, Geräte-

und Maschinen-Profis ganz groß auf

die Fahne geschrieben. Seit nunmehr

vierzig Jahren sind sie für ganz unterschiedliche

Kunden tätig. „Das macht

unseren Beruf so interessant und niemals

langweilig“, schwärmt Hans Willibald

junior über den Familienbetrieb.

Das 32-köpfige Team teilt die Leidenschaft

an Technik, Motoren und dem

besonders intensiven Anspruch, ihre

Kunden zufriedenzustellen. Das gilt für

den Service genauso wie für die Qualität

der Werkstatt, die übrigens auch Wartungen

und Instandsetzungen für alle

Modelle übernimmt.

Über 10.000 Artikel im 900 m2 großen

Lager machen den Austausch für die

Kunden zudem schnell und effizient.

30.000 € gibt der Betrieb jährlich für

Mitarbeiterschulungen aus. Auch das

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Der neue Suzuki Vitara S

Ab 22.800,– EUR 1

Testsieger

„Kleine SUV ²“

• Das sportliche Modell der Vitara Baureihe

• Exklusive Design-Highlights außen und innen

• Dynamischer 1.4-Liter-BOOSTERJET-Motor mit 103 kW (140 PS) und ALLGRIP Allradantrieb

• Optional mit 6-Stufen-Automatikgetriebe³

• Kraftstoffverbrauch: innerorts 6,3 l/100 km, außerorts 5,0 l/100 km, kombinierter

Testzyklus 5,4 l/100 km; CO₂-Ausstoß: kombinierter Testzyklus 127 g/km

(VO EG 715/2007)

Abbildung zeigt Sonderausstattung.

¹ Endpreis für einen Suzuki Vitara S 1.4 BOOSTERJET ALLGRIP. ² 1. Platz beim Vergleichstest der AUTO BILD

(Ausgabe 2/2016) unter folgenden Mitbewerbern: Honda HR-V 1.5i-VTEC und Opel Mokka 1.4 Turbo. ³ Kraftstoffverbrauch:

innerorts 6,4 l/100 km, außerorts 5,0 l/100 km, kombinierter Testzyklus 5,5 l/100 km; CO₂-Ausstoß:

kombinierter Testzyklus 128 g/km (VO EG 715/2007). Gegen Aufpreis.

Hans Willibald GmbH & Co. KG • Am Steinbach 40 • D-83646 Wackersberg

Tel.: 0049-(0)8041-7827-11 • Fax: 0049-(0)8041-7827-27

hans.willibald@t-online.de • www.hans-willibald.de

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40 Jahre

TOP TEAM – TOP SERVICE

Menge Spaß verbunden sind: Geländetaugliche,

komfortable SUVs, wie der

seit 1975

neue Suzuki Vitara oder das Allradoriginal

Suzuki Jimny decken eine große

Bandbreite an Kundenwünschen ab.

Hans Willibald GmbH & Co. KG

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www.hans-willibald.de

macht sich für die Kunden bemerkbar.

Dieses Engagement unterstreicht auch

der Wirtschaftspreis des Landkreises

Bad Tölz-Wolfratshausen, der vor kurzem

an die Wackersberger verliehen

wurde.

Das Team von Hans Willibald hat für alle

Zielgruppen etwas zu bieten.

Für sie und ihn gibt’s auf dem 15.000

m2 großen Gelände eine beeindruckende

Auswahl an Pkws, die meist mit jeder

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Autozentrum

Isarring GmbH

Dolce Vita

mitten in Lenggries

FIAT – die Lieblingsautomarke

der Italiener – hat auch im südlichen

Bayern treue Anhänger.

Das bekannteste und beliebteste

Modell ist wohl der Fiat 500. Denn ein

wahrer Mythos vergeht nie: Stylisch und

trendy präsentiert sich die Designikone

jetzt in einem ganz neuen Look. Der Fiat

500 verkörpert eine Lebensphilosophie.

Das Kultfahrzeug ist flexibel, spritzig,

wendig und erobert die Herzen seiner

Fangemeinde, besonders in der Cabriound

Sportausführung. Doch auch für

alle, die es lieber geräumiger möchten,

bietet die Fiat 500-Familie große Spielräume.

Ein wahres Raumwunder und

zudem sehr flexibel ist z. B. der 500 L.

Mit seinen vielseitigen Ausstattungsvarianten

bietet er Platz für bis zu sieben

Personen.

Für alle Auto-Liebhaber gibt’s jetzt ein

echtes Highlight bei Peter Gascha und

seinem Team. Der neue Fiat 124 Spider.

Jeder der den fünfzig Jahre alten

Vorgänger kennt, wird begeistert sein:

Die Legende lebt! Bewundernswert, wie

gut der sportliche Zweisitzer ankommt.

„Trotz der langen Lieferzeiten lohnt sich

das Warten – bis dahin stellen wir Ihnen

gern unser Vorführfahrzeug für Probefahrten

zur Verfügung.“ Der Roadster

Cabrio sieht gut aus und hat zudem

wahre innere Werte wie z. B. ein ausgezeichnetes

Fahrwerk mit Heckantrieb.

„Schön für uns und besonders für unsere

Kunden, ist das Preis- Leistungsverhältnis.

Das sucht seinesgleichen“, freut

sich Peter Gascha.

Doch die Fiat-Experten haben noch

ganz anderes zu bieten: Sportliche SUVs

wie der Fiat 500X OFF-ROAD LOOK,

den man bei uns, in und um die Berge,

auch schon mal auf unwegsamem Gelände

herausfordern kann. Er darf auch

gern ein paar PS mehr unter der Haube

haben. Oder der Klassiker Fiat Panda,

der seit 30 Jahren auf unseren Straßen

unterwegs ist und einmal mehr seine

Liebhaber durch sein modernes Design,

82

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seine innovative Technik und Sicherheit

überzeugen möchte.

Neu in der Fahrzeugpalette ist seit Frühjahr

2016 der FIAT Tipo – ein Auto mit

starkem Charakter, dynamischer Persönlichkeit

und einer attraktiven Kombination

aus Stil, Funktion und Komfort

zum kleinen Preis. Erhältlich ist der

neue Tipo als Limousine, 5-Türer sowie

ab Herbst 2016 als Kombiversion.

Seit 2001 ist das Autozentrum Isarring

nun im gleichnamigen Gewerbegebiet

als FIAT- und FIAT-Professional-Vertragshändler

für Lenggries, Bad Tölz,

Jachenau, Waakirchen, Reichersbeuern,

Wolfratshausen, Geretsried, Penzberg,

Benediktbeuern, Bad Wiessee und

Rottach-Egern tätig. Aber auch für Jeep

sind die Fahrzeugexperten Servicepartner.

Alle anderen Fabrikate werden in

der Service-Werkstatt ebenso wieder in

Topform gebracht – egal, ob Reparatur

und Instandsetzung oder Hauptuntersuchung.

Auch die Einbrennlackiererei

mit Lacken auf Wasserbasis für alle

Fabrikate ist ein wichtiger Bestandteil

des Betriebes. Eine echte Besonderheit

finden dort alle Besitzer älterer Automobil-Jahrgänge,

denn die Oldtimer-Restaurierung

ist ein Spezialgebiet vom

Autozentrum Isarring.

Die Mannschaft vom Fiat-Profi aus

Lenggries mit ihren werksgeschulten

Technikern und Servicemitarbeitern

hat noch einiges mehr zu bieten: Vom

24-Stunden-Notfallservice, Abschleppdienst,

Autovermietung, Klimaservice,

über Achsvermessung, Autogasumrüstung,

Sonderumbauen bis hin zum Räder-

und Reifenservice bietet sie ihren

Kunden einen Rundumservice. Zu guter

Letzt sind die Fahrzeugprofis zertifizierter

Partner für Digitalfunkumbau und

Signalanlagen.

Autozentrum Isarring GmbH

Isarring 5 • 83661 Lenggries

Tel. 08042-2720 • Fax 08042-4923

info@autozentrum-isarring.de • www.autozentrum-isarring.de


Premium

Open-Air-Fahrgenuss

OPEL CASCADA

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gewartet: Der Opel Cascada ist

elegant und klassisch. Er überzeugt

durch seine hochwertige

Ausstattung und Verarbeitung, ebenso

wie durch sein kraftvoll dynamisches

Design. Der Opel Cascada liebt alle Jahreszeiten.

Die Highlights im Überblick:

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Akustik- und Wärmedämmung

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Fahrwerktechnik

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Infotainment-Funktionen

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Sportlich und gutaussehend

Egal, ob offen oder geschlossen – der

Opel Cascada ist in jeder Hinsicht ein

Hingucker. Er vereint klassische Eleganz

mit Sportlichkeit zu einem unverwechselbaren

Auftritt, der Sie mitreißen wird.

Ein Verdeck der Extraklasse

Qualität auf vier Rädern: Der Opel

Cascada sieht nicht nur gut aus, sondern

besticht auch durch seine hohe

Alltagstauglichkeit mit seinem hochwertigen

Premium Stoffverdeck.

Ein garantiert einzigartiges

Fahrerlebnis

Das Karosserielayout des Opel Cascada

bildet eine stabile Plattform für das Fahrwerk

und trägt entscheidend zu einer

außergewöhnlichen Fahrdynamik bei.

Effizient und wirtschaftlich

Ein Look, der Ihnen den Kopf verdreht,

gepaart mit herausragender Fahrdynamik

und ausgezeichneten Motoren.

Immer sicher unterwegs

Der Opel Cascada bietet einzigartiges

Fahrvergnügen in einem der sichersten

Cabrios, die jemals gebaut wurden.

Freiheit, Stil und Komfort – all das bietet

der Opel Cascada. Er ist für jedes Abenteuer

bereit, steigen Sie ein und überzeugen

Sie sich selbst!

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JAILHOUSE BAD TÖLZ

„Let’s Rock!“

Amerika liegt in Bad Tölz.

Im Jailhouse wird der

„American way of life“

mit allen Sinnen gelebt.

Der original amerikanische Gefängnisbus

und das übergroße Piratenschiff

vor dem Eingang sind nicht zu übersehen

und sorgen im beschaulichen Bad

Tölz schon mal für Gesprächsstoff. Die

Location der „American Diner & Bar“

allein ist schon etwas ganz Besonderes.

Seit 2001 residiert die etwas andere

86

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Bar im so genannten Biertempel direkt

neben der Isar. In locker amerikanischer

Atmosphäre wird die ganze

Bandbreite der US-amerikanischen Küche

serviert. Ein besonderes Schmankerl

sind die hausgemachten Burger

und die saftigen Steaks. Stephanie Hörmann

und Peter Frech stehen hinter

dem Konzept und der Erfolg gibt ihnen

Recht. Pfiffige Dekorations- und Einrichtungsgegenstände

– importiert aus

den USA – sorgen für stilechtes Flair.

Den original amerikanischen Gefängnisbus,

der vor dem Eingang steht, hat

der Wirt aus den USA mitgebracht. Das

Bier, unter anderem American Beer,

fließt aus alten Zapfsäulen. Eigentlich

rechnet man jeden Augenblick damit,

dass ein waschechter Cowboy mit Stetson

und Boots zur Tür hereinspaziert.

Aber das Jailhouse ist längst nicht mehr

nur wegen seines außergewöhnlichen

Ambientes bekannt. Zahlreiche Veranstaltungen

locken übers Jahr hinweg

tausende von Besuchern – nicht nur

aus dem Tölzer Kreis – in die Isarstadt.

Echte Kerle auf aufsehenerregenden Motorrädern

der Kultmarke Harley Davidson

trifft man vom 13. bis 15. August beim

„Harley Rock’N’Race“ auf dem Gelände

vor der Gaststätte. Die Harley Galerie

Gelting lädt zu geführten Ausflugsfahrten

ein und die neuesten Bike-Modelle

können auf einem Showtruck genauer

unter die Lupe genommen werden. Für

Fragen und Antworten rund ums Thema

Harley stehen die Profis der Harley Galerie

Gelting zur Verfügung. Besonderes

Highlight: Wer eine gültige Fahrerlaubnis

besitzt, ist herzlich zu einer kleinen Probefahrt

eingeladen. Auch das Rahmenprogramm

kann sich sehen lassen. Eine

Vielzahl von Ausstellern bietet von Kleidung

über Ersatzteile bis hin zu ausgefallenen

Accessoires eine breite Palette von

Harley Davidson-Produkten an. Zudem

erhält jeder Besucher einen Stimmzettel

zur traditionellen Bike-Bewertung. Dem

Gewinner winkt eine besondere Überraschung.

Für die richtige Partystimmung

sorgen Liveshows namhafter Bands.

Aber für das Jailhouse-Team steht auch

bei dieser Veranstaltung nicht nur das

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87


Vergnügen im Vordergrund. Das Wirtsehepaar

will den gesamten Eintrittserlös

an ein soziales Projekt in der Region

spenden.

Eine Nummer größer sind die Fahrzeuge

dann vom 10. bis 11. September

beim „Oberland Trucker Treffen“. Was

vielleicht nur Insider wissen: Echte

Brummi-Fahrer bezeichnen ihr Gefährt

gern als „Schatz“. So manche Ehefrau

wird vor Neid erblassen, wenn ein solch

„gstandenes Mannsbild“ plötzlich liebevoll

das flauschige Innenleben seines

Führerhäuschens präsentiert. Der

Fantasie sind hier wahrlich keine Grenzen

gesetzt. Rund 150 Trucker und ihre

„Schätze“ werden auf dem Eventgelände

erwartet. Die Trucks positionieren

sich – ähnlich wie beim „US Car Treffen“

– rund um ein Veranstaltungszelt. Tagsüber

dient es als Bar und Imbisstreff,

abends fungiert es als Showbühne. Das

Showprogramm ist erste Sahne: Zwei

Bands heizen den Gästen ab 18 Uhr

ein. „Die Root Bootleg Band“ gehört zu

den angesagtesten Rock’n Roll-Formationen

der Gegenwart. Auf moderne,

tanzbare Country-Musik hat sich dagegen

„Park’n’Groove“ spezialisiert. Die

sechsköpfige Combo aus München hat

aber auch Rock- und Pop-Titel im Repertoire.

Diese Band bietet Livemusik pur

– ohne technische Hilfsmittel.

Die Bewirtung aller Veranstaltungen

liegt natürlich fest in der Hand der Jailhouse-Gastronomie.

Getreu dem Motto:

„It’s only Rock ’n’ Roll, but we like

it!“

Jailhouse Gastro GmbH

Moraltpark 3

83646 Bad Tölz

Tel.: 08041 / 7938000

www.jail-house.de

88

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Bad Tölz & seine Marktstraß’

Manchmal ist es anders, als man denkt ...

Jetzt bin ich in meinem Leben schon so

oft auf und ab gelaufen, in der Marktstraße

in Tölz. Mal nach links, nach

rechts und auch mal abseits in die Gassen.

Mal ein Parfüm, schnell noch ein Brot und

eine neue Dirndlschürze und ein anderes

mal eine neue Hose. Für die Brotzeit

noch schnell einen Leberkäs' und für den

Kindergeburtstag noch etwas zum Spielen.

Manchmal da halt ich inne auf einen

Kaffee oder ein Eis – mit Sahne – so viel

Zeit muss sein und mit die Kinder komm i

da ja eh nicht vorbei. Und wenn ich da so

sitz und schau, denk ich mir fast immer:

„Die Marktstraß’, schau’s o, die hat schon

was!“ Kein Wunder, dass man hier so gern

flaniert. Aber warum denn die so ist, wie’s

heute ist, weiß ich nicht. Wahrscheinlich

geht’s mir da genauso wie vielen, die hier

im Isartal zu Hause sind. Dem wollen wir

Abhilfe schaffen, mit unserer Rubrik Stadt

und Dorfführungen im Isartal. Dann fangen

wir gleich mal an ¬– mit Bad Tölz!

So melden wir uns also bei der Gästeinfo

am Rosengarten an für unsere erste

Tölzer Sightseeing-Tour. Von dort geht's

auch los mit unserer historischen Aufklärungsreise.

Gut, denken wir uns, ein

kleiner Abstecher, dann wird’s schon in

Richtung Marktstraße gehen, weil wo

sonst gäbe es so viel zum Bestaunen und

zu erzählen wie dort. Die sympathische

Fremdenführerin mit charmantem bayerischen

Hochdeutsch leitet uns bei knapp

dreißig Grad durch den Rosengarten an

ein schattiges Plätzchen. Dort entführt

sie uns erst einmal dreihundert Millionen

Jahre in die Vergangenheit. Damals

war vom Main bis nach Italien, und somit

auch bei uns, ein tropisches Meer. Als

dann zweihundert Millionen Jahre später

89


durch Verschiebung der Erdplatten die

Alpen entstanden, sah es schon ein bisschen

mehr wie heute aus. Doch das Meer

von damals hat uns drei Dinge hinterlassen,

die maßgeblich für unser heutiges

Leben sind: Salz, Kalk und Jod. Genauso

wie die Gletscher, die vor zehntausend

Jahren in unserer Gegend schmolzen. Sie

schenkten uns unsere Seen und Moore.

Dieses Wasser hat Unmengen von Gesteinsmassen

in Bewegung gesetzt, das

heute unsere hügelige Landschaft prägt.

In einer der Abflussrinnen des Schmelzwassers

plätschert heute unsere Isar.

Für einen Fluss ist sie übrigens ein echtes

Küken, mit ihren jungen zehntausend

Jahren.

Damals wollte noch kein

Mensch bei uns wohnen.

Anders als heute, zog es niemand hier in

unsere Gegend. Der karge steinige Boden

ließ sich nur schlecht bepflanzen und

so waren es die Gallier, die um Christi

Geburt für erste Besiedlung sorgten. Danach

vergingen fünfhundert Jahre römischer

Herrschaft, was vieles in unserem

Dialekt erklärt. Im fünften Jahrhundert

verdrängten die Germanen unsere Vorfahren

in die Alpen. Sie brachten uns die

Klöster, wie das in Benediktbeuern, das

älteste in Oberbayern. Die Klöster waren

Wirtschaftsstandorte und so entstanden

stets Dörfer um sie herum. Sie waren Arbeitgeber

und Sozialamt zugleich. Denn

zu der rauen mittelalterlichen Zeit, in der

Hexenverbrennungen und Ausbeutung

an der Tagesordnung standen, waren die

Franziskaner die Einzigen, die so etwas

wie Barmherzigkeit zeigten. Hart, aber

gerecht zu sein, zählte damals zur Ausnahme.

Hier gab es Arbeit, eine Suppe,

Kleidung und eine Schlafmöglichkeit für

die Ärmsten, eine Findelkindstation und

sogar Schulbildung.

Die gute alte Zeit,

die keine gute war.

Wer im 18. und 19. Jahrhundert hier in Tölz

lebte und kein Erstgeborener Bauernsohn

war, hatte kein schönes und schon gar

kein langes Leben. Der Kalk, den uns das

Meer von damals bescherte, ließ von hier

bis nach Garmisch 80 Kalkbrennereien

entstehen. Die Männer, die darin arbeiteten,

waren Brenntemperaturen von

1.200 Grad ausgesetzt, die Luft war dazu

noch schwefelhaltig. So wurden sie nur

selten älter als 30 Jahre. Den Frauen und

deren Kindern, die als Stoaglauberinnen

(Kalk-Steinsammlerinnen) zugange waren,

setzte die schwere Arbeit ebenfalls sehr

zu. Die Flößer und Drifter fielen irgendwann

den Fluten der Isar zum Opfer. Die

Holzarbeit in den Wäldern war ähnlich

gefährlich. Die Wilderer, von denen es

damals viele gab, lebten ebenso riskant.

Viele Frauen starben jedoch in oder nach

einer Schwangerschaft und ihre Kinder oft

gleich mit. Die Sterbetafeln an der Franziskaner

Kirche, mit den vielen jungen

Menschen, die hier verewigt sind, lassen

uns Schaudern und uns wieder einmal

sehr dankbar sein für unsere jetzige Lebenssituation.

Erst der Bergbau, der sich

rundum Tölz entwickelte, brachte eine

echte Alternative. Als wir die Franziskaner

Kirche betreten, steigt uns der Duft

von Weihrauch in die Nase. Die nette

Tölz-Expertin erzählt uns, dass die Uhren

und vielen Totenschädel, die man hier in

der Kirche findet, Symbole waren für die

Sterblichkeit, die damals allgegenwärtig

war. Und wenn sich die Männer heute

zum Stammtisch oder zum Kartenspielen

treffen, waren es damals die Bruderschaften,

die sich aus verschiedenen Orten zusammenschlossen.

Ihr einziges Bestreben

war, für eine gute Sterbestunde zu beten.

Was wir auch nicht wussten: Die eher

einfach und puristisch anmutende Franziskaner

Kirche, die so gar nicht den sonst

pompösen bayerischen Barockkirchen

gleicht, entstand nach dem Vorbild Franziskus’.

Er predigte Demut und Armut

und war von den Ideen der Protestanten

gar nicht so weit entfernt. So bestaunen

wir noch die Jahreskrippe in der Kirche,

90


die der Messner heute noch liebevoll, je

nachdem welcher kirchliche Festtag ansteht,

bis zu zwölfmal im Jahr umgestaltet.

Nur so konnte man den einfachen Leuten

von damals, die nicht schreiben und lesen

konnten, etwas erzählen, von den biblischen

Geschehnissen.

Wallfahrten brachten den

ersten touristischen

Aufschwung nach Tölz.

Lange schon bevor die Jodquellen, die

uns von dem damaligen Meer vermacht

wurden, Kurgäste nach Tölz brachten

und uns das Bad vor unser Tölz zauberte,

waren es andere Gründe für Besucher,

zu uns zu kommen. Prunkvolle Kirchen,

Reliquien von Märtyrern und andere

wunderbringende kirchliche Lockmittel,

waren erste Vorboten des Tourismus.

Man wollte sich damit der Einfachheit der

Protestanten entgegensetzen, die viele

als Attacke der Sinne empfanden.

Wir nähern uns der Isar, die ihre grüne

Farbe übrigens dem Kalkgehalt verdankt.

Woher stammt der wohl? Richtig, aus

dem Meer. Und was heute als riesen

Gaudi bekannt ist, die Isarfloßfahrt, war

damals mehr als täglich Brot für die Tölzer.

„Fahrn ma mit’n Floß, des geht

vui schneller wie mit de’ Ross.“

Wenn damals eine Wagenladung per Ross

drei Tage unterwegs war, um die 60 Kilometer

nach München über Land zu bewältigen,

brauchte die Isar nur vier Stunden

dafür. Zudem gab es viele Wegelagerer

per Ross, aber keine Piraterie auf der Isar.

So transportierten die Tölzer Waren, die

z. B. aus Venedig und über die Salzstraße

zu uns kamen. Es waren Wein, Südfrüchte,

Gewürze, Seide und vieles mehr, was die

Flößer für die Stadtmenschen nach München

lieferten. Die Floßlände am Deutschen

Museum war der größte Floßhafen

Europas. Einmal die Woche ging das Floß

nach Wien, denn auch die Personenbeförderung

war eine wichtige Aufgabe für unsere

Isar. Aber sie durfte auch noch was

anderes Schönes transportieren: Bier in

rauen Mengen, denn Tölz war Hochburg

der Münchner Brauereien. Der Tuffstein,

der in München rar war und uns viele kühle

Keller bescherte, war der ideale Ort für

die Bierbrauer zur Kühlung und Reifung

ihres Bieres. Damals gab’s 28 Brauereien

in Bad Tölz.

Das wahre Tölz – am Gries

Wir überqueren die Isar und die Straße

am Isarkai und verschwinden zwischen

den Häusern. Wieder gehen wir ein paar

Jahrhunderte zurück: In die Zeit, als die

Stadt entstand. Und wo kann man darüber

am besten erzählen? Im Gries, unterhalb

der Marktstraße gelegen. Es waren

die Niederungen, die einfachen Häuser,

die weiter unten nahe der Isar gebaut

wurden. Dort, wo es oft Überschwemmungen

gab, wo die Isar noch ihrem

Namen „die Reißende“ alle Ehre machte.

Erst seit 1959 reduziert der Sylvensteinstausee

ihr Temperament auf ein Fünftel.

Man erkennt die damalige Gefahr heute

noch an den Häusern mit den Treppen,

die in das obere Geschoss führen, denn

nur dort waren die Wohnräume untergebracht.

Alles, was uns die Isar als wichtigste

Infrastruktur brachte, galt es zu

versorgen. Die vielen Händler und deren

Transporttiere brauchten Wirtshäuser

und Schmieden. Die Bauern brauchten

Metzger und Gerber. Und alle brauchten

die Flößer. Sie alle lebten im Tölzer Venedig,

das bis heute noch zu erkennen

ist. Um die damalige Tölzer Burg versammelten

sich nach und nach Gewerke,

Der Bulle von Tölz verhalf uns zu so viel

Ruhm und Ehre, dass die Zahl der Stadtführerinnen

von vormals zwei auf nun

zehn aufgestockt wurde.

Da können wir schon ein bisschen

angeben bei unseren österreichischen

Nachbarn: Der Kalk für den Bau des

Stephansdoms stammt aus unserer

Region. Auch den brachte die

Isar nach Wien.

91


die die Burg und deren Insassen belieferten.

Die Stadt und auch die Markstraße

die 1453 entstand, wuchsen immer

weiter. Die Marktstraße war das Gewerbegebiet

für die Brauerein und die

Mühlen. Dem damaligen Herzog ist es

zu verdanken, dass die Marktstraße so

breit und aus Stein gebaut wurde, was

damals ein echtes Novum war. Dank dieser

Bauweise, zusammen mit dem Bach

der inmitten der Straße verlief, blieben

die Stadtbrände aus. Viele Jahrhunderte

lang hatte die Marktstraße das gleiche

Gesicht. Ganz einfach, praktisch und

ohne Schnörkel – grad so, wie wir Isarwinkler

sind.

Die Marktstraße – eine kleine

Mogelpackung

Wir durchqueren andächtig die Stadtkirche

und bemerken auch hier die einfache

romanisch, gotische Bauweise. Dann bleiben

wir kurz vor der Marktstraße stehen.

Wir sind am Ende der Stadtführung.

Alles nur wegen der Sommerfrischler (Duden:

jemand, der sich zur Sommerfrische

an einem Ort aufhält)

Sommerfrischler – so hießen und heißen

die Feriengäste damals und oftmals heute

noch, die unser schönes Tölz besuchen.

Die Erwartungshaltung der damaligen

Gäste war groß und die galt es zu erfüllen.

So zauberte erst 1905 Gabriel von Seidl

einen schon seit 200 Jahren aus der Mode

gekommenen barocken Baustil in unsere

schlichte Marktstraße. Er verwandelte sie

nach so vielen Jahrhunderten Schlichtheit

in eine „kitschige, bayerische Operette“,

wie unsere Stadtführerin das so treffend

titulierte. Dass die Häuser unterhalb der

Marktstraße viel authentischer und typischer

sind, wissen wir jetzt. Der schöne

Schein trügt, was nicht weiter schlimm

ist. Er steht jetzt aber für uns in einem

ganz neuen, besonderen Licht. Wir hoffen,

dass die Gegend im Grieß von Bad Tölz

nicht zu sehr dem Immobilien- und Sanierungsboom

zum Opfer fällt. Sie soll uns

noch lange als Denkmal erhalten bleiben.

Schön war die Stadtführung und so überraschend!

Ein herzliches Dankeschön an

unsere und an alle anderen Stadtführerinnen

für diesen schönen Spaziergang

durch Bad Tölz.

Der Rosengarten und die Tölzer Rosen:

Ab dem 18. Jahrhundert bemalten die

Tölzer Frauen die vielen Holztruhen der

Tölzer Kistler (Schreiner), denn Holz

war reichlich vorhanden. Die Isar

transportierte sie zur Kundschaft nach

München.

Kein Wunder, dass mir die Isar immer

kalte Füße bereitet. Sie ist der

kälteste Fluss Europas.

92


Verschiedene Holzarten bis 13 m Länge

in Dreischicht, sowie Lohnpressungen.

Unser Hauptprodukt ist die Eiche,

ebenso wie die Tanne, Lärche, Ahorn,

Esche und Räuchereiche.

Wir fertigen die Oberfläche geschliffen,

gebürstet, sägerauh oder handgeputzt.

Unsere Dielen werden komplett in

Gaißach produziert.

Dielenböden Franz Oswald

Tölzer Straße 8

D-83674 Gaißach

Telefon 0 80 41 / 51 81

Fax 0 80 41 / 73 05 11


BERATEN, PLANEN, EINRICHTEN

in seiner schönsten Weise

Schönes Wohnen beginnt mit kompetenter

Beratung und versierter Planung.

Jahrzehntelange Erfahrung auf diesem Gebiet

bieten Fritz und Peter Renner, die seit über

50 Jahren zu im Oberland zu zählen sind und

die man geradezu als Tölzer Institution

bezeichnen kann.

Individuelle Wohnideen nicht nur zu planen,

sondern auch mit ausgezeichnetem Service

umzusetzen, ist ihre Leidenschaft.

Durch ein umfangreiches Portfolio namhafter

und qualitätsvoller Firmen zu sämtlichen

Bereichen des Wohnens bieten sie dem Kunden

eine große Vielfalt an Möbeln, Lampen,

Stoffen, Teppichen und Deko.

GIORGETTI

Mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung und

dem Gespür für individuelle Lösungen, die sich

deutlich vom mainstream abgrenzen, erfüllt

das Planungs- und Beratungsstudio Renner

höchste Ansprüche – immer wieder und

immer wieder gerne.

Renner GmbH i.L.

Prof.-Max-Lange-Platz 4

83646 Bad Tölz

Öffnungszeiten:

Mo. bis Fr.: 09:00 bis 12:00

Mo. bis Fr.: 14:00 bis 17:00

oder nach Vereinbarung

Telefon: +49 8041 6051

Fax: +49 8041 9913

www.einrichtungshaus-renner.de

info@einrichtungshaus-renner.de


Regional verwurzelt - weltweit vernetzt

Das sind wir – Engel & Völkers Bad Tölz. Seit 2008 kümmern wir uns

professionell und bodenständig um den Immobilienmarkt im Tölzer Land -

egal ob Verkauf, Vermietung oder Bewertung Ihrer Immobilie. Wir arbeiten

gewissenhaft mit dem Ziel das Bestmögliche für Sie zu erreichen – manchmal

unkonventionell, immer aber leidenschaftlich und mit vollem Einsatz.

Besondere Herausforderungen gehen wir mit kreativen Ideen an und blicken

dazu, dank unserer 621 Shops weltweit, gerne über den lokalen Tellerrand

hinaus. Was wir sicher nicht sind: „typische Immobilienmakler“. Bis bald!

Euv Oberland Residential GmbH · Marktstraße 33 · 83646 Bad Tölz

Telefon +49-(0)8041-79 57 60 · BadToelz@engelvoelkers.com

www.engelvoelkers.com/badtoelz· Immobilienmakler


30 Jahre Probst Heizung & Sanitär

in Schlegldorf/Lenggries

Der Apfel

fällt nicht weit vom Stamm

96


Seit dreißig Jahren ist der Probst

Hans nun schon in Sachen Heizung

und Sanitär unterwegs. Als

gelernter Elektriker arbeitete er

zunächst viele Jahre als Heizungsbauer,

bis er sich 1996 selbstständig machte.

Sein Gespür und seine Erfahrung im

elektronischen Bereich brachte im ganz

schnell treue Kunden ein und einen guten

Ruf; denn, wenn's jemand schafft,

komplizierte Störungen zu beheben,

dann er.

„Die Brenner-Technik ist sehr umfangreich

und steckt oftmals voller Tücken“,

erklärt uns Hans Probst senior und es ist

nicht zu übersehen, dass er seine wahre

Freude daran hat.

Die Technikbegeisterung

steckt in den Genen.

Mittlerweile sind seine beiden Söhne

Hansi und Roland auch nicht mehr „auf

der Brennsupp'n daher geschwommen“,

denn die zwei bringen gemeinsam auch

schon fast dreißig Jahre Berufserfahrung

zusammen. Die Probstens führen

den Betrieb zu dritt und wenn Hans

senior ganz langsam an ein bisschen

Ruhestand denkt – der sich mit Tennis

und Fischen als Zeitvertreib sehr gut

vorstellen lässt – hoffen Hansi und Roland

auf weitere Unterstützung aus den

eigenen Reihen. Der Jüngste im Bunde,

Bruder Thomas, ist in Kürze fertig

mit seiner Elektriker-Lehre und würde

perfekt ins Team passen. Genauso wie

ihre Schwester Martina, die seit einigen

Jahren ihre Burschen im Büro zu unterstützen

weiß.

Eine super Mannschaft und

jeder tut, was er kann.

Der eine kümmert sich zum Beispiel um

die Installation, der andere um den Heizungskundendienst

und die Störungen,

der nächste um die Angebote. Bei den

Mädels im Büro läuft dann alles zusammen.

„Wir sind ein eingespieltes Team

und freuen uns sehr über unsere tolle

Mannschaft, denn das ist nicht selbstverständlich!“

freut sich Hansi Probst,

der im September zum „Noch-Azubi“

Hansi Sanktjohanser einen weiteren

motivierten Lehrling begrüßen darf.

Johann Probst GmbH

Heizung, Sanitär, Solar, Kundendienst

Bairahöfe 2

83661 Lenggries

Tel. 08042-3573

probst.lenggries@t-online.de

www.probst-heizung-sanitär.de

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Lebenshäuser

GESUNDER HOLZBAU IN SEINER GANZEN VIELFALT

Das innovative Unternehmen Firma Simon aus Lenggries steht für modernen Holzbau. Die angebotenen

Bauweisen überzeugen sowohl im Preis – Leistungsverhältnis als auch in den technischen

Details.

Das Wichtigste aber ist: Der

Bauherr hat die größtmögliche

Wahlfreiheit bei der Auswahl

der Baukonstruktion und Wände.

Blockbau: etwas ganz Besonderes

- die älteste und traditionellste

Art, ein Holzhaus zu

bauen

Grundsätzlich wird auf Kunststoffe,

Folien, Spanplatten,

Styropor und chemischen Holzschutz

verzichtet. Eine eigens

entwickelte Wandkonstruktion

ist die „Bio-Wand“: Natur pur

und für jede Bauart einsetzbar.

Simon Lebenshäuser werden

nach einem „ganzheitlichen

Gesundheitskonzept“ geplant

und gebaut. Dies bescheinigt

u.a. das Institut für Baubiologie

und Nachhaltigkeit IBN: Laut

Gutachten vom 15. Juli 2016

sind alle 3 Bauweisen „baubiologisch

empfehlenswert“. Dies

ist einzigartig in der Region.

„GESUNDES HAUS –

GESUNDER MENSCH“

Was diese Aussage bedeutet,

kann man in der neuen Simon

Beratungsstube hautnah erleben.

Hier wird Bauen mit Holz

sichtbar und greifbar gemacht.

Im Mittelpunkt stehen die Vorstellungen,

Wünsche und Bedürfnisse

der Bauherren. Sie

gilt es zu realisieren, damit das

Haus zur Persönlichkeit seiner Bewohner

und dem Lebenskonzept

passt. So entstehen Häuser fürs

Leben und keine „Typenhäuser“.

ZUR AUSWAHL STEHEN

Holzrahmenbau: der erprobte

und energiesparende Klassiker.

„GESUNDES HAUS –

Holzmassivbau: wertvoll und

modern


EINZIGARTIG. SCHÖN. GESUND.

Das Institut für Baubiologie

+ Nachhaltigkeit (IBN)

BAUBIOLOGISCH EMPFEHLENSWERT

bestätigt für 3 Bauweisen

mit Gutachten

vom 15.07.16

Es geht darum, dass der Bauherr am Ende sagen kann:

„Dieses Haus bin 100%-ig ich! Hier bin ich zu Hause,

fühle mich richtig geborgen und kann meine Seele entspannt

baumeln lassen.“ Hinter diesem Erleben stehen

elementare Grundbedürfnisse, wie Sicherheit, Geborgenheit

und Zughörigkeit. Sind sie alle erfüllt, stellen

sich ganz von alleine wohltuende Vitalität und neue Lebenskraft

ein.

Kontakt und Beratung: Tel. 08042 / 9780-0

E-Mail: info@simon-holzbau.de

LERNEN SIE UNS KENNEN –

KOMMEN SIE VORBEI!

Wir laden Sie nun ein, Simon Lebenshäuser nach diesen ersten Einblicken näher kennen

zu lernen. Besuchen Sie unsere „offenen Hausbesichtigungen“, ein Simon-Kundenhaus, Info-

Abende in unserer neuen Beratungsstube mit Werksbesichtigung und/oder kommen Sie zu

einem persönlichen Beratungsgespräch.

Gleich Termine anschauen: www.simon-holzbau.de


Hausbau mit

Baustoff

dem

Holz

Holz als Baumaterial und nachwachsender

Rohstoff erlangt

viele Vorteile in puncto Ökologie

und Wirtschaftlichkeit.

Verwenden Bauherren und Baufamilien

einheimische, alpenländische oder nordische

Hölzer zum Hausbau, so ist das

auch ein Beitrag zum Klimaschutz, speziell

im Hinblick auf die Reduzierung des

sogenannten Treibhauseffekts.

Das zu den Treibhausgasen zählende

Kohlendioxid (CO2) wird nämlich in den

Wäldern gebunden. Holz entzieht der

Atmosphäre während seines Wachstums

mehr CO2, als bei seiner Verarbeitung zu

Schnittholz oder Holzwerkstoffen freigesetzt

wird. Eine positive Auswirkung,

trägt dies doch zur Verminderung der

von Menschen verursachten Erwärmung

der Erdatmosphäre bei. Wer sich für den

Bau eines Hauses mit dem Baustoff Holz

entscheidet, leistet einen aktiven Beitrag

zum Klimaschutz.

Der Hausbau mit dem natürlichen Baustoff

Holz bietet indes viele Vorteile. Holz

benötigt nur relativ wenig Energie für die

Bearbeitung des selbigen Baustoffes und

überzeugt vor allem durch seine bauphysikalischen

Eigenschaften. Die sehr gute

Wärmedämmung von Häusern aus Holz

spart Heizenergie. Beim Fertighausbau

werden heute in vielen Fertighäusern

Holzwerkstoffe und Wärmedämmung

aus nachwachsenden Rohstoffen, wie

etwa Holz, eingebaut. Holz als langlebiger

Baustoff und die daraus entstehenden

Holzprodukte und Holzwerkstoffe

sind natürliche CO2-Speicher. Der Baustoff

Holz hat über seine gesamte Lebensdauer

hinweg eine hervorragende

Ökobilanz. Eine einzige Tonne Fichtenholz

– das wichtigste Baumaterial für

Holzfertighäuser - nimmt während ihres

Wachstums im Wald bis zu 1,85 Tonnen

CO2 aus der Luft auf und speichert es.

Ein modernes Einfamilienhaus in Holzfertigbauweise

mit 140 Quadratmetern


durchschnittlicher Wohnfläche enthält

circa 15 Tonnen Holz und Holzwerkstoffe.

Werden für die Dämmung des Hauses

(Wände, Dach) geeignete Produkte wie

z.B. Holzweichfaserplatten verwendet,

kommen noch einmal 10 Tonnen Holz

als weitere CO2-Speichermasse hinzu.

Bei Bauprodukten aus nicht nachwachsenden

Rohstoffen ist dies nicht der Fall,

da diese Materialien kein CO2 speichern

können. Diese Argumente sollten beim

Hausbau für die sorgfältige Auswahl der

Baustoffe bedacht werden.

Wohlfühlklima im Holzhaus

Auch das Mikroklima in den Wohnräumen

profitiert, da auf ganz natürliche

Weise eine gesunde Atmosphäre und

ausreichend Luftfeuchtigkeit geschaffen

wird. Beim Holzschutz wird heute nahezu

vollständig auf Chemie verzichtet.

Durch den fachgerechten Einbau von

trockenem Holzprodukten (das Holz

wird heute bis auf die erforderliche Restfeuchte

technisch getrocknet!) und der

Wahl resistenter Holzarten sind bedenkliche

Holzschutzmittel heute kein Thema

mehr. Wirtschaftlich gesehen, zahlt sich

der Einsatz von Holz beim Bauen aus,

weil es hilft, Heizkosten zu sparen. Holz

ist als schlechter Wärmeleiter bekannt,

was sich hierbei aber positiv auswirkt,

da die Wärme im Winter im Hausinneren

verbleibt. Und im Sommer kann sie

nicht so leicht nach innen ins Holzhaus

eindringen.

Quelle: Holzbauwelt


Wir sind nur so gut

wie unser Team

Für uns ist es schon etwas Besonderes, jeden Tag

mit einer so jungen, dynamischen und gut

ausgebildeten Mannschaft unterwegs zu sein.

Alles motivierte Isarwinkler, die für unsere Kunden

ein Zuhause z.B. Holz*- oder Blockhäuser*,

genauso wie Hallen- und Gewerbebauten fertigen.

Aber auch für kniffelige Aufgaben, wie Arbeiten

aus Altholz oder Sanierung von denkmalgeschützen

Häusern haben wir die richtigen Experten.

*aus ökologischen Baustoffen


Planung

·

Holzbau

·

Holzhäuser in Massiv- und Ständerbauweise

·

Innenausbau

Zimmerei Andreas Heiss GmbH

Isarring 7

83661 Lenggries

Tel 08042-9740040

Fax 08042-9740145

Mobil 0170 -3036823

info@zimmerei-heiss.de

www.zimmerei-heiss.de


Echt guad!

Die Tafernwirte

Die „Tafernwirte im Tölzer Land“ – eine Gemeinschaft traditioneller

Gaststätten – machen den ehrwürdigen „Tafernwirtschaften“

aus vergangenen Jahrhunderten alle Ehre.

Alle Betriebe werden von den Eigentümern geführt; dabei ist

das Angebot immer individuell auf das Küchenkonzept jedes

einzelnen Restaurants und Gasthauses abgestimmt.

Kulinarische Highlights, bodenständige bayerische

Küche, leichte Kost mit viel Finesse

Jeder Tafernwirt hat seine einmalige Spezialität. Immer hergestellt

aus vorwiegend regionalen Zutaten, frischen Produkten und mit

viel Liebe und Leidenschaft.

Die Zufriedenheit ihrer Gäste ist das oberste Anliegen aller Tafernwirte

und ihrer Mitarbeiter. So sind sie auch Garant für gelungene

Familienfeste und Firmenfeierlichkeiten. Alle bieten unterschiedliche

Räumlichkeiten, vom gemütlichen Nebenzimmer oder der

urigen Hütte bis hin zum Saal für große Veranstaltungen.

E-Bike Ladestation

Einen wahren Boom haben die neuen Elektroradl ausgelöst.

Wunderbar entspannt durch die Landschaft zu gleiten, keinen

Berg allein mit Muskelkraft herauf strampeln müssen – das

ist Genuss pur in der Natur. Die neun Tafernwirte vom Tölzer

Land haben schnell reagiert. Alle Wirte halten ab sofort kostenlose

„Tankstationen“ für die neue Radl-Generation bereit und

während die Lenker es sich im schattigen Biergarten gut gehen

lassen, wird die Batterie des Stahlrosses kostenlos wieder

aufgeladen.

www.hopfweisse.de

Veranstaltungen

Jedes Jahr bereiten die Tafernwirte ein vielfältiges Programm

für ihre Gäste vor: von den Schmankerltagen über Kräuter- und

Wildwochen bis hin zu Christkindlmärkten und Bayrischen Silvesterabenden.

www.tafernwirte-im-toelzer-land.de


Oberland-Kälte GmbH & Co.KG

Volker Melichar

Handy 01711996781

Bahnhofplatz 10

83646 Bad Tölz

Ettaler Str. 8

82490 Farchant

Tel. 08041 7969933

Fax 08041 7969934

service@oberlandkaelte.de

www.oberlandkaelte.de

Wirtshaus für Leib & Seele

In dem fast einzigartigem Ambiente unseres Hauses können Sie hinter dicken Mauern

und eindrucksvollen Gewölben die Seele baumeln lassen, im Sommer lädt unser ruhiger

und romantisch angelegter Biergarten nicht nur Radfahrer und Wanderer ein.

KLOSTERSCHÄNKE

DIETRAMSZELL

Besuchen Sie uns einfach einmal, wir freuen uns auf Sie!

Ihre Familie Guggenbichler mit Team.

Klosterplatz 2

83623 Dietramszell

08027 - 904500

08027 - 904501

Täglich ab 12 Uhr | Mo & Di Ruhetag

www.klosterschaenke-dietramszell.de

info@klosterschaenke-dietramszell.de


Der Landgasthof Schmuck

in Sauerlach-Arget

Der große, ruhige und sonnige

Biergarten mit tollem Kinderspielplätz

lädt bei schönem

Wetter zum einkehren

ein. Kulinarisch werden Sie mit bayrischen

Schmankerl oder auch feinsten

Schlemmereien verwöhnt. Selbstverständlich

nur mit frischen Bio-Fleischund

Wurstspezialitäten aus der eigenen

Metzgerei. Im urigen Feststadl,

der rustikalen Weinstube oder der

charmanten „Anna Stube“ lässt sich

nicht nur hervorragend speisen, sondern

auch zünftig feiern. Ob Hochzeit,

Familien oder Firmenfeiern, der Landgasthof

Schmuck bietet dafür den idealen

Rahmen.

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Sie möchten auch übernachten? Vom

Doppelzimmer bis hin zur edlen Hochzeitssuite,

lädt jedes Zimmer durch seinen

individuellen Charakter zum träumen

ein. Alle 28 Zimmer sind bequem

und großzügig möbliert und durch ihre

ruhige Lage der perfekte Ort zum erholen.

Oder Sie übernachten in unserem

neuen Landhotel . 28 komfortable Doppelzimmer,

vier Suiten bietet unser neues

„Schmuckstück“. Ausgestattet sind

alle Zimmer uns Suiten mit Naturstein,

Altholzeinbauten, Boxspringbetten, moderne

Bäder, Klimaanlage, WLAN und

Flachbildschirme.

Die Veranstaltungen im Haus, der regelmäßige

Hoagart mit verschiedenen

Musikanten, das Weinfest im Stadl,

Kirchweih oder die legendäre Sylvester

Party im Weinkeller sind sehr beliebt

und immer gut besucht.

Landgasthof Schmuck

Oberhamer Str. 3

82054 Sauerlach-Arget

Tel.: +49 (0) 8104 1777

kontakt@gasthof-schmuck.de

www.gasthof-schmuck.de

täglich von 09:00 – 24:00 Uhr

kein Ruhetag

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Ayinger

Privatbrauerei

Foto: Simon Koy

Tradition & Innovation

erfolgreich verbunden

Malz, Hopfen, Hefe und Wasser – mehr darf ein Bier nach dem bayrischen Reinheitsgebot nicht

enthalten. Daran hält sich auch die Ayinger Privatbrauerei.

Dennoch ist das Bier aus dem Münchner Landkreis mit einer Besonderheit gewürzt –

mit Verantwortung gegenüber den Menschen, der Umwelt und der Region.

1878 gründete der aus der Landwirtschaft

stammende Johann

Liebhard die Ayinger Brauerei und

legte damit den Grundstein für das

bis heute über sieben Generationen erfolgreich

geführte Familienunternehmen.

Jede Generation bewies auf ihre Weise

unternehmerisches Geschick, tätigte

mutige Investitionen und nutzte den

technischen Fortschritt der Zeit für sich.

Mittlerweile kann die Ayinger Privatbrauerei

auf über 130 Jahre Brautradition zurückblicken

und gehört zu den 50 größten

Brauereien Bayerns.

Nachhaltigkeit als

Unternehmensphilosophie

Allen Generationen gemein war, dass sie

neben dem Bestreben, das Erbe der Väter

zu erhalten und auszubauen, auch verantwortlich

gegenüber den Menschen und der

Region handelten. Mit dem 5. Bräu zu Aying,

Franz Inselkammer sen., hat außerdem

der Begriff Nachhaltigkeit in der Firmengeschichte

einen besonderen Stellenwert

bekommen.

In den 1990er-Jahren war das Brauereiwesen

längst kein Wachstumsmarkt

mehr, da der Pro-Kopf-Bierkonsum in

Deutschland seit Jahren stagnierte. Um

dem Konkurrenzdruck der Großbrauereien

standzuhalten, fällte Franz Inselkammer

sen. damals eine mutige unternehmerische

Entscheidung: Er plante den

Bau eines völlig neuen Brauhauses am

Ortsrand.

Das Besondere an diesem Bau war, dass

das Brauverfahren die Immobilie bestimmen

konnte und nicht umgekehrt. Heraus

kam ein hochmodernes Brauhaus, das optimal

auf die hohen Qualitätsansprüche der

Familie und des Braumeisters Hans-Jürgen

Iwan abgestimmt wurde.

Doch nicht nur im Hinblick auf das Brauverfahren

ist das neue Brauhaus ein Vorzeigeobjekt.

Das Haus wurde ökologisch

geplant, mit einer Vielzahl natürlicher

Baustoffe ausgestattet und zu 80 Prozent

von Betrieben aus der unmittelbaren Region

errichtet.

Obwohl es durch die moderne Technik

schon sparsam arbeitet, setzt sich

das Unternehmen eine stetige Senkung

des Wasser- und Energieverbrauchs

zum Ziel. Diese und andere Umweltziele

legt das Unternehmen im jährlich zu

veröffentlichenden EMAS-Umweltbericht

dar und verpflichtete sich dadurch

einer EU-Initiative, der sich neben dem

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Ayinger Brauhaus nur rund 20 weitere

Brauereien in Deutschland freiwillig angeschlossen

haben.

Hochwertige Zutaten

Die anspruchsvolle Einstellung Franz

Inselkammers sen. findet auch bei den

Zutaten Anwendung. Nur qualitativ hochwertige

und regionale Zutaten werden

in der Brauerei verarbeitet. Der Hopfen

stammt aus der Hallertau. Die Gerste für

das Ayinger Bier wächst ausschließlich

auf Äckern der Umgebung. Häufig gibt es

bereits eine jahrzehntealte Verbindung

zwischen den Landwirten und der Brauerei.

Damit beide Vertragspartner optimale

Bedingungen haben, finden jedes

Jahr neue Verhandlungen über Sorte und

Preis statt. Stolz ist die Brauerei auf ihren

eigenen eiszeitlichen Tiefbrunnen. Aus

zwei Quellen gewinnt das Unternehmen

besonders reines Wasser in Mineralwasserqualität

– immerhin besteht Bier zu

90% aus Brauwasser.

Preisgekrönte Produkte

Die bewährten Rezepturen und die

durchgehend hochwertigen Zutaten

machen die Qualität der neun Stammsorten

und vier saisonalen Ayinger Biersorten

aus. Kein Wunder also, dass das

Ayinger Bier seit Jahren Auszeichnungen

erster Güte bekommt. Im letzten

Jahr konnten die Weißbiere Bräuweisse

und Urweisse beim European Beer Star

2015 sowohl die Fachjury als auch die

Messebesucher überzeugen und gingen

mit zwei Gold- und einer Silbermedaille

aus dem Rennen.

Tradition fortführen

Vor einigen Jahren ist der 6. Bräu von

Aying, Franz Inselkammer jun., in die Geschäftsleitung

eingetreten. Auch er fühlt

sich in der Heimat tief verwurzelt und

verfolgt das Ziel, weiterhin handwerklich

gebrautes Bier auf höchstem Niveau mit

eigenem Charakter herzustellen. So gesehen

wird in Aying schon seit über 130

Jahren sogenanntes Craftbeer gebraut,

das ja zurzeit in aller Munde ist.

Auf geht’s zum

Ayinger Bräu-Kirta!

Einmal jährlich im Herbst findet der beliebte

Bräu-Kirta in Aying statt. Über vier

Tage werden im Festzelt und auf dem Gelände

der Brauerei viele Programmpunkte

für die ganze Familie geboten. Neben

dem großen Kunsthandwerker- und Bauernmarkt,

musikalischen Schmankerln

und dem traditionellen Kesselfleischessen

haben die Besucher außerdem die

Möglichkeit, die Brauerei bei laufendem

Betrieb zu besichtigen.

Das diesjährige Programm

im Überblick:

07.10.2016: „3 Männer nur mit Gitarre“

08.10.2016: 9. Trachtenflohmarkt /

Kirta-Frühschoppen / Ochsenrennen

08.10.2016: „Auf A Wort“ –

Best of Austropop-Abend

09.10.2016: Tag der offenen Tür mit Kunsthandwerker-

und Bauernmarkt, Festzeltbetrieb

mit der Helfendorfer Blasmusik

10.10.2016: Kesselfleischessen

im Festzelt mit der Glonner Musi

Foto: Simon Koy

Foto: Claus Schunk

Foto: Sead Husic

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Umi'g'schaut

ins Miesbacher Land

In guter Nachbarschaft lebt es sich besonders

angenehm. Deshalb ist es auch so schön, dass

nicht nur die beiden Kreisstädte Bad Tölz und

Miesbach freundschaftliche Bande pflegen,

sondern auch die Gemeinden und vor allem die

Menschen dies tun. Was durch die Zusammenlegung

der Handwerksinnungen und den jüngst

aus der Taufe gehobene Regionalplan der Bayerischen

Landesregierung zur verstärkten Zusammenarbeit

der Landkreise vorgegeben wird,

haben die Menschen im Tölzer und Miesbacher

Land schon längst verinnerlicht. So gibt es einige

wirtschaftliche, touristische und kulturelle Kooperationen

zwischen Miesbachern und Tölzern,

Oberlandlern und Isarwinklern und vielen mehr,

die nicht nur sinnvoll sind, sondern auch noch

überaus gut funktionieren. Das Magazin „Die

Miesbacherin“, welches bereits seit zehn Ausgaben

seine Leser erfreut und quasi als Vorbild für

das Schwestermagazin „D´Isarwinkler“ fungiert,

ist bestes Beispiel dafür. Deshalb möchten wir

auch hier diesen Austausch kultivieren und ausgesuchte

Themen und Betriebe aus dem Miesbacher

Oberland präsentieren.

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Unsere Firmen:

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Öffnungszeiten:

Mo.-Fr. 9-12 Uhr & 14-18 Uhr

Mi. Nachmittag geschlossen • Sa. 9 - 12 Uhr


Dunstabzugshauben

Die neuen

Kochdünste und -gerüche können

erst gar nicht hochsteigen,

sondern werden da abgesaugt,

wo sie entstehen: direkt am

Kochfeld, direkt aus Topf, Bräter, Pfanne,

Grill. Das ist keine Zauberei, sondern

angewandte Physik gemäß den Grundprinzipien

der Strömungslehre.

Vorteil frische

Luft:

Je weiter Kochdünste ziehen, bevor sie

abgesaugt werden, desto mehr verteilen

sich Geruchs - und Fettpartikel im

Raum, legen sich auf Möbeloberflächen

und durchdringen Stoffe. Das Ergebnis:

Sie und Ihre Gäste haben noch tagelang

etwas von Gebratenem, Gekochtem,

Geschmortem. Beim Kochen freigesetzte

Fettpartikel verteilen sich nicht mehr

im Raum, sondern werden im Edelstahl

- Fettfilter eingeschlossen. Das Ergebnis:

Sie kochen wie an der frischen Luft.

Nach dem Kochen einfach die Abdeckung

schließen und die Gerüche bleiben

im Filter.

Vorteil freie Sicht:

Keine störende Dunstabzugshaube

in Kopfhöhe

Keine Kanten und Ecken in Kopfhöhe, an

denen man sich stoßen kann. Keine gebückte

Haltung. Kein störender Dampf

im Blickfeld – oder auf der Brille. Keine

Einschränkung der Sicht. Gerade bei offenen

Küchen stehen Köchinnen und Köche

nicht mehr im Abseits, sondern sind

Teil anregender Gastlichkeit.

Vorteil Planungsfreiheit: Der

Maßstab für eine neue Küchenarchitektur

Neben den vielen technischen Vorteilen,

sind es vor allem die völlig neuen Möglichkeiten

der Küchenplanung. Sie können

praktisch tun und lassen was Sie sich

schon immer gewünscht haben. Kochen

vor dem Fenster und unter Dachschrägen,

Kücheninsel ohne störende Haube,

mehr Raum für Hängeschränke in kleineren

Küchen, fugenloser Minimalismus,

mehr Platzgewinn durch das Weglassen

einer Dunstabzugshaube.... Und dank

kompakter Maße haben Sie auch noch

viel Platz in den Unterschränken.

Vorteil Ruhe:

Deutlich leiser als

herkömmliche

Dunstabzugshauben

Lärm bedeutet Stress. In vielen Lebenssituationen

können wir diesem leider

nicht entgehen. Warum setzen wir uns

aber gerade beim Kochen freiwillig dem

Lärm einer Dunstabzugshaube aus? Immerhin

gut 70 dB (A) belasten uns hier

direkt in Kopfhöhe. Eindeutig zu laut und

zu stressig. Möglich macht es die ausgeklügelte

Technik mit leise laufenden

Motoren, die zudem im Sockel der Küche

und nicht in Kopfhöhe sitzen. Perfekte

Entkoppelung tut ein Übriges, um Ihnen

den Spaß am Kochen nicht zu verderben.

Mit dem integrierten Schalldämpfer wird

der entstehende Schall sogar noch weiter

gedämmt.

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VERANSTALTUNGEN

Samstag 13. bis Mo. 15.08.2016

Bad Tölz • Jailhouse

Harley Rock`n Race

Samstag, 13.08.2016, 20.08.2016, 27.08.2016

Lenggries • Arabella Brauneck Hotel • 18:00h

All you can grill -

Grillbuffet im Paulaner Biergarten

Montag, 15.08.2016

Lenggries • Freizeitarena Brauneck • 09:00h

Familientag Freizeitarena Brauneck:

Familienfreundliche Preise im Hochseilgarten, beim

Gleitschirm-Tandemflug, im Falkenhof oder dem

Bullcart-Abenteuer

Montag, 15.08.2016

Dietramszell • Kleineglsee • 10:30h

Jubiläum: 40. Almfest der FFW

Föggenbeuern auf dem Binsberg bei

Kleineglsee

Mittwoch, 17.08.2016, 24.08.2016, 31.08.2016,

07.09.2016

Lenggries-Wegscheid • Jaudenstadl • 18:30h

Grillabend mit bayerischer Live-Musik

Samstag, 20.08.2016

Bad Tölz • Kleiner Kursaal • 19.30 Uhr

„2 Männer saufen ab“ - Kabarett musikalisch

Sonntag, 21.08.2016

Lenggries • Arabella Brauneck Hotel • 18:00h

Hopfen und Malz – Gott erhalt’s, 500

Jahre Reinheitsgebot

Sonntag, 21.08.2016

Aying • Gelände der Ayinger Privatbrauerei

09:00h bis 15:00h

Großer Flohmarkt mit Frühschoppen

Sonntag, 21.08.2016

Lenggries • Gipfelkreuz Geierstein • 11:00h

Bergmesse des Trachtenvereins

„Stamm“

Sonntag, 21.08.2016 + 28.08.2016

Bad Tölz • Kurhaus • 10.30 Uhr

Musik zum Frühschoppen mit den

„Blastensteiner“

Sonntag, 21.8.2016

Wallgau • Kurpark • 11:00h bis 21:00h

Parkfest mit dem Trachtenverein und

der Musikkapelle Wallgau

Freitag, 26.08.2016

Lenggries • Tourist Information Lenggries • 15:00h

Steinklauber und Kalkbrenner:

Wanderung für die ganze Familie

Freitag, 26.8.2016

Bad Heilbrunn • 20:00h

Kinonacht am Teich: „Was machen Frauen

morgens um halb vier?“ Bayrische Komödie mit

Brigitte Hobmeier

Sonntag, 28.08.2016

Wackersberg • Buchberg • 10:00h

Bergmesse am Buchberg der Tölzer

Schützenkompanie

Sonntag, 28.08.2016

Bad Heilbrunn • Kräuter-Erlebnis-Park neben dem

Bistro • 10:30h

Sonntagskonzert mit der

Bad Heilbrunner Musikkapelle

Donnerstag, 01.09.2016

Lenggries • Tourist Information Lenggries • 09:30h

Kräuter-Erlebnisführung:

mit Wild- und Klosterkräutern gesund

in den Herbst und Winter

Freitag, 02.09.2016

Lenggries • Hohenburgstraße • 15:00h

Von der Burg zum Schloss –

Führung durch Schloss Hohenburg

Freitag, 02.09.2016 & Sonntag, 04.09.2016

Wackersberg • Gut Bohmerhof • 10:30h

Springturnier: Springprüfungen von der

Klasse A* bis zur Klasse M*

Samstag, 03.09.2016

Gaißach • Schwaiger Alm • 13:30h

Berglauf SC Gaißach Abtl. Ski

Samstag, 03.09.2016

Gaißach • Meßmer Stadel • 19:00h

Landjugend Weinfest

Sonntag, 04.09.2016

Aying • Schalander der Ayinger Privatbrauerei

10:00h bis 14:00h

Frühschoppen mit dem Valleyer

Notenschlüssel

Sonntag, 04.09.16

Lenggries • Grasleitenstein • 10:30

Bergmesser der Freiwilligen Feuerwehr

Anger anl. der 50-jährigen Wiederkehr

der Errichtung des Gipfelkreuzes mit

musikalischer Begleitung

Montag, 05.09.16

Lenggries • Tourist Information Lenggries • 10:00h

Historische Dorfführung

„Unterwegs mit dem Flößer“

Freitag, 09.09.2016

Wackersberg • Arzbacher Hof • 18:00h

Hirschspektakel 2. Auflage mit Musik,

Rothirsch am Spieß gegrillt

Samstag, 10.09. + So., 11.09.2016

Bad Tölz • Jailhouse

Trucker Treffen

Sonntag, 11.09.2016

Bad Heilbrunn • Kräuter-Erlebnis-Park neben dem

Bistro • 10:30h

Sonntagskonzert

mit der Bad Heilbrunner Musikkapelle

Mittwoch, 14.09.16

Jachenau • Orterer Josef, Berg 4 • 10:00h

Schaukäsen

Samstag, 10.09.2016

Lenggries • Alpenfestsaal • 20:00h

Trachtenball der beiden Trachtenvereine

Sonntag, 11.09.2016

Lenggries • Alpenfestsaal • 8:30h

Jahrtag der Trachtenvereine „Hirschbachtaler“

und „Stamm“, Gottesdienst mit

Marianischer Prozession zum Alpenfestsaal

Sonntag, 11.09.2016

Jachenau • Treffpunkt: Parkplatz

Sylvensteinspeicher • 10:00h

Tag des offenen Denkmals:

zu Fuß zu den historischen Grenzsteinen von 1584,

Grenzsteinwanderung mit Jost Gudelius

Sonntag, 11.09.2016

Dietramszell • Klosterinnenhof • 14:00h

Führung im Kloster der Salesianerinnen

in Dietramszell

Freitag, 16.09. - 02.10.2016

Bad Tölz – Fischer Weine

Weinfest zwischen Esse und Amboss

Freitag, 16.09.16 bis Montag, 03.10.16

Lenggries • Kath. Pfarrheim • 19:00h

Kunstwoche Lenggries 2016:

Spiel Räume

Freitag, 16.09.16

Lenggries • Ortszentrum/ Marktstraße • 18:00h

Lenggrieser Sternennacht

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VERANSTALTUNGEN

Samstag, 17.09.2016

Lenggries • Rathausplatzab • 13:00 Uhr

Bretonischer Herbst - Straßenfest am

Rathausplatz Lenggries

Samstag, 17.09.2016

Lenggries • Kaminstub`n im Arabella Brauneck

Hotel • 19:00h

„Come Together“

im neuen KKK

Sonntag, 18.09.2016

Dietramszell

Wallfahrtskirche St. Leonhard • 17:00h

Kammerkonzert

im Rokoko-Juwel St. Leonhard:

Stephan Skiba, Violine, und Keiko Yoshino-Skiba,

Viola, spielen von Joseph Haydn, Johan Halvorsen

und Robert Fuchs

Sonntag, 18.09.2016

Bad Tölz • Kurhaus • 19:30h

Konzert der Tölzer Stadtkapelle

Freitag, 23.09.206

Bad Heilbrunn • Kursaal • 19:00h

Kinder-Benefiz-Konzert:

Kinder machen Musik für einen guten

Zweck

Freitag, 23.09.2016

Bad Tölz • Kurhaus • 19:30h

Großer Heimatabend

mit dem Trachtenverein

Kirchstoaner

Freitag, 23.09.16

Lenggries • KKK in der Kaminstub`n im Arabella

Brauneck Hotel • 20:00h

Martin Frank

„Alles ein bisschen anders“

Samstag, 24.09.2016

Aying • Schalander der Ayinger Privatbrauerei

10:00h bis 13:00h

Zwicklbierverkostung & Frühschoppen

mit kesselfrischen Weißwürsten und

Livemusik

Sonntag, 25.09.2016

Bad Heilbrunn • Kräuter-Erlebnis-Park

neben dem Bistro • 10:30h

Sonntagskonzert

mit der Bad Heilbrunner Musikkapelle

Mittwoch, 28.09.2016

bis Donnerstag, 06.10.2016

Lenggries • Bistro Endstation • 17:00h

Südtiroler Törggele Weinfest

Samstag, 01.10.2016

Lenggries • Alpenfestsaal • 08:45h

Jahrtag des Holzhacker- & Flößervereins

Samstag, 01.10.2016 bis Montag, 03.10.2016

Bad Tölz • Kurhaus und Kurpark • 10:00h bis

18:00h

12. Tölzer Herbstzauber: Buntes

Programm rund um 150 Pflanzen- und

Kunsthandwerksaussteller

Sonntag, 02.10.2016 & Montag, 03.10.2016

Lenggries • Rathausplatz bis Kirchplatz • 08:00h

Lenggrieser Herbstmarkt

Holzkirchner

Stoff-Fundgrube

SUPER SERVICE – RIESEN AUSWAHL

Seit über 25 Jahren fi nden die

Kunden der Stoff-Fundgrube in

der Tegerseer-Straße 4 alles was

sie für ihre kreativen Vorhaben suchen.

Denn was dann zu selbstgenähten

Kleidungsstücken,

Vorhängen oder selbstgemachten Strickwerken

verarbeitet wird, ist dort in allen

Variationen vorhanden. Eine riesige

Auswahl an Trachten-, Jersey-, Kinder-,

Bastel- und Vorhangstoffen sowie Wolle,

jede Menge Knöpfe, Bänder und

Spitzen lockt viele Kunden auch außerhalb

der Landkreisgrenzen nach Holzkirchen.

Von Garmisch bis Ebersberg

freuen sie sich aber ganz besonders

über die Freundlichkeit des 7-köpfi gen

Teams. „Denn Service steht bei uns an

erster Stelle“, verrät uns Inhaberin Christiane

Heinle ihr Erfolgskonzept.

Stoff-Fundgrube

Tegernseer-Straße 4

Holzkirchen

Mo – Fr 09.00 – 18.00 Uhr

Sa: 09.30 – 12.30 Uhr


VERANSTALTUNGEN

Montag, 03.10.2016

Aying • Schalander der Ayinger Privatbrauerei

10:00h bis 14:00h

Politischer Kabarett-Frühschoppen

mit Vogelmayer

Montag, 03.10.2016

Lenggries • Pfarrkiche St. Jakob • 19:00h

Konzert „Trompete und Orgel“

Mittwoch, 05.10.2016

Wackersberg • Kramerwirt • 20:00h

„Tendenz steigend“

Kabarett mit Sigi Zimmerschied

Donnerstag, 06.10.2016

Sachsenkam • Klosterbrauerei Reutberg • 11:00h

Brauereiführung

in der Klosterbrauerei Reutberg

Freitag, 07.10.2016

Bad Heilbrunn • Kursaal • 20:00h

Kiko Pedrozzo & Hansi Zeller:

Musikalische Reise „Von Südamerika bis

ins Allgäu und zurück“

Freitag, 07.10.2016 bis 10.10.2016

Aying • Gelände der Ayinger Privatbrauerei

Fr. ab 20:00h

Ayinger Bräu-Kirta

mit Trachtenflohmarkt, Kunsthandwerk,

Tag der offenen Tür und Festzeltbetrieb

Samstag, 08.10.2016

Bad Heilbrunn • Bierhäuslweg,

Restaurant „Da Luca“ • 14:00h bis 17:00h

Pilzdetektive unterwegs:

Spannende Pilz-Lehrführung

für Einsteiger

Samstag, 08.10.2016

Jachenau • Feuerwehrhaus Jachenau

19:00h bis 02:00h

Weinfest

der Freiwilligen Feuerwehr

Samstag, 08.10.2016 & Sonntag, 09.10.2016

Bad Tölz • Innenstadt • 20:30h

Die Nacht der Blauen Wunder,

Kneipenfestival mit Live-Konzerten

Samstag, 08.10.2016 & Sonntag, 09.10.2016

Dietramszell • versch. Spielorte • versch. Zeiten

Puppentheater-Festival

„Dietramszeller Larifari“

Infos unter www.larizell.de

Sonntag, 09.10.2016

Bad Heilbrunn • Kräuter-Erlebnis-Park neben dem

Bistro • 10:30h

Sonntagskonzert

mit der Bad Heilbrunner Musikkapelle

Sonntag, 09.10.2016

Wackersberg • Kramerwirt • 20:00h

D'Housemusi

Freitag, 14.10.2016

Bad Tölz • Kurhaus • 19:30h

Konzert der Tölzer Stadtkapelle

Freitag, 14.10.2016

Wackersberg • Arzbacher Hof • 20:00h

Volkstanz vom Bayerisch-Bretonischen

Freundeskreis

Samstag, 15.10.2016

Lenggries • Alpenfestsaal • 19:00h

Jahrtag der kgl. priv.

Feuerschützengesellschaft Lenggries

Samstag, 15.10.2016

Jachenau • Schützenhaus • 19:30h bis 01:00h

Kirchweihtanz mit Vereinsball

Sonntag, 16.10.2016

Gaißach • Sportstüberl • 15:00h

Kirtafest der Fußballer

Sonntag, 16.10.2016

Wackersberg • Kramerwirt • 19:00h

Lizzy Aumeier „SuperLizzy“,

bayerisches Musikkabarett

Freitag, 21.10.2016

Wackersberg • Gasthaus Fischbach • 19:30h

Weinfest in Fischbach

Freitag, 21.10.2016

Lenggries • KKK in der Kaminstub`n im Arabella

Brauneck Hotel • 20:00h

Sängerin Anaj mit dem Pianisten und

Multiinstrumentalist Ralph Kiefer

Freitag, 21.10.2016 & Samstag, 22.10.2016

Lenggries • Alpenfestsaal • 20:00h

Bunter Abend

der kath. Landjugend Lenggries

Samstag, 22.10.2016

Greiling • Gut Bohmerhof

Reiterfest: Longenreiter-, Dressurreiterund

Springreiter-Wettbewerb

Stil-Springwettbewerb und Jump & Fun

Sonntag, 23.10.2016

Wackersberg • Kramerwirt • 19:00h

Die original drei Haxn – Mehr Fleisch!

mit Michael Well

Sonntag 23.10.2016

Dietramszell • Gasthaus Peiß • 14:00h

26. Dietramszeller

Jugendmusikantentreff

Samstag, 05.11.2016

Lenggries • Kath. Pfarrheim • 19:00h

Herbstkonzert

des Liederkranz Lenggries e.V.

Sonntag, 06.11.2016

Aying • Schalander der Ayinger Privatbrauerei

10:00h bis 14:00h

Frühschoppen

mit De kloa Blasmusik

Sonntag, 07.11.2016

Bad Tölz • Innenstadt • 09:00h

Leonhardifahrt

Donnerstag, 10.11.2016

Bad Tölz • Stadtpfarrkirche • 19.30 Uhr

Tölzer Orgelfesttage

Freitag, 11.11.2016

Lenggries • KKK in der Kaminstub`n im Arabella

Brauneck Hotel • 20:00h

Mistcapala „Wurst statt Käse“

Samstag, 12.11.2016

Lenggries • Alpenfestsaal • 19:30h

Ball des Christl. Bauernvereins

und der Kath.Landjugend

Lenggries

Sonntag, 13.11.2016

Lenggries • Ortsmitte • 08:00h

Leonhardi-Messe mit anschließendem

Leonhardiritt zur Dionyskapelle

Veranstaltungsort

Freitag, 18.11.2016

Lenggries • KKK in der Kaminstub`n im Arabella

Brauneck Hotel • 20:00h

Alfred Mittermeier

Samstag, 19.11.2016

Bad Heilbrunn • Kursaal • 20:00h

Big Bad Wolf in der „Rocknacht“: Exzellent

gecoverter Rock von CCR,

den Beatles, den Stones ...

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MAKING OF

Titel-Shooting Brauneck

A bisserl "zaach" wars bis ma den Termin

für unser Fotoshooting auf dem Brauneck

mit dem Müller Hansi und seiner liabn

Frau Julia machen konnten. Endlich hat

des Wetter dann mitgschpuit und mir san

nauf auf'n Berg, auf 1.555 m. Oben wars

dann doch noch a bisserl windig und bewölkt,

aber trotzdem san ganz scheene

Fotos rauskemma. Und nach getaner Arbeit

hamm' uns de rührigen Wirtsleit no

guat versorgt mit Weißwürscht, frische

Brezn und an kloanan Weißbier. (alkoholfrei,

versteht si ...) Schee wars und DANK-

SCHÖN' liebe Julia, lieber Hansi für die

nette Gastfreundschaft und dass ihr eich

als "Models" zur Verfügung gstellt habts.

www.panoramarestaurant-brauneck.de

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Lassen Sie Ihren Gaumen von uns verwöhnen!

Angefangen bei gut bayerischer

Küche, haben wir Ihnen jedoch auch leichte

mediterrane Köstlichkeiten anzubieten.

Wurst und Fleisch stammen aus der hauseigenen

Metzgerei und werden aus der Region

bezogen.

Unser familiär geführtes Hotel bietet modern

ausgestattete Gästezimmer und

kinderfreundliche Familien-Appartements.

Aus den hell eingerichteten Räumen blicken

Sie direkt auf unsere heimischen Berge.

Dank unserer zentralen Lage im Oberland

können Sie alle Freizeitangebote der Region

ohne lange An fahrts zeiten erreichen.

Der „Schmied’n-Saal“ ist die perfekte

Lokalität für Festivitäten jeglicher Art.

Durch unser neues System passt sich der

Saal in seiner Größe Ihrer Gesellschaft an.

Jedoch nicht nur für Feste, sondern auch

für Tagungen ist unser Saal perfekt ausgestattet.

Familie Rohrmoser · Reindlschmiede 8 · 83670 Bad Heilbrunn · Fon 08046-285 · info@reindlschmiede.de · www.reindlschmiede.de


IN IS, WER DRIN IS

Golfclub Isarwinkel

Jeep & Fiat Professional Cup 2016

Bei wunderbarem Wetter und traumhaften

Bedingungen fand Anfang Juli

im Golfclub Isarwinkel der beliebte

Jeep & Fiat Professional Cup vom Autohaus

Schmid Miesbach statt. Ca. 100

Golfer waren am Start und verbrachten

einen spannenden Turniertag, der

abends auf der Terrasse mit der Siegerehrung,

einem tollen Rahmenprogramm

und hervorragendem Essen,

gemütlich ausklang.

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IN IS, WER DRIN IS

BAD WIESSEE

EINTAUCHEN

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Wilhelminastr. 2, 83707 Bad Wiessee, Tel: 08022 86260, Fax: 08022 862615, info@badepark.info


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Summervillage 2016

Flößertreffen 2016

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Sommer/

Wir sind natürlich auch auf Facebook vertreten

und freuen uns über viele neue Freunde!

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IMPRESSUM

Herausgeber:

GRAF Media • Bergmannstraße 7a • 83734 Hausham • monika@graf-media.cc • www.graf-media.cc

Mitherausgeber:

CS Medienberatung Christine Strauß • Sperberstraße 8a • 83661 Lenggries • christine.strauss@mail.de • Tel. 0173 9728744

Gestaltung:

Dominik Schnicke • www.schnicke.biz | Michaela Probst • www.grafikundideenwerkstatt.de

Titelfoto:

Jaqueline Krause-Burberg • Hansi und Julia Müller vom Panoramarestaurant am Brauneck • www.panoramarestaurant-brauneck.de

Redaktion:

Michaela Probst, Nicole Kleim, Isabel Miecke-Meyer, Birgit Bondarenko, Katharina Fitz

Projektleitung:

Monika Graf, Christine Strauß

Anzeigen:

Christine Strauß • christine.strauss@mail.de • Tel. 0173 9728744,

Monika Graf monika@graf-media.cc • Tel. 0170 834 7420

Fotos:

Jaqueline Krause-Burberg, Nicole Kleim, Christine Strauß, Bastian Brummer (Sylvenstein), „TV Bad Tölz 1866 e.V.", Brauerei Aying,

Tourismus Lenggries, Fotograf Christian Bäck, Gemeinde Lenggries, privat, von Werbepartnern und Veranstaltern.

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Für die Richtigkeit von Terminen, Daten und Angaben in Kundenanzeigen, Preise, redaktionelle Inhalte, sowie Adressen und Telefonnummern

wird nicht gehaftet. Auflage: 10.000

Die nächste Ausgabe – Winter - erscheint Mitte November, Anzeigenschluß: 30. September 2016

Veröffentlichungen – auch auszugweise nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlages


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