Friedland Heute 120 extra - SPD-Ortsverein Friedland

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Friedland Heute 120 extra - SPD-Ortsverein Friedland

EXTRA

Informationsblatt für Ballenhausen, Deiderode, Elkershausen, Friedland,

Groß Schneen, Klein Schneen, Lichtenhagen, Ludolfshausen, Mollenfelde,

Niedergandern, Niedernjesa, Reckershausen, Reiffenhausen, Stockhausen.

August 2011

Nr. 120


Die SPD Friedland

lädt herzlich ein zum

Musikalischen-Frühschoppen

in den Groß Schneer Hof

Groß Schneen, Teichstr. 1

Sonntag, 28. August, 11 bis 14 Uhr

Es spielen die

‘Thirsty Skiffle Ltd.’

…der etwas andere Sound

Jazz der 20er und 30er Jahre, mit Teekistenbass, Waschbrett

,Gitarre, Banjo und mehrstimmigen Gesang.

Zum Wahlauftakt freuen wir uns auf gute Gespräche. Unser

Landratskandidat Bernhard Reuter wird auch anwesend sein.

Für Speisen und Getränke ist gesorgt.


Liebe Friedländerinnen und Friedländer,

unsere Gemeinde ist ein kleines Juwel, eingebettet

in eine wunderschöne Landschaft.

Dieses auch zu bewahren, wird die wichtigste

Aufgabe in der Zukunft sein.

Die SPD Friedland hat in den letzten 5 Jahren

für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf

viel auf den Weg gebracht, um für Jung und

Alt, für Alleinerziehende und Familien, das

Leben in dieser Gemeinde noch attraktiver

zu gestalten. Diesen Weg werden wir weiter

verfolgen.

Die letzte Wahlperiode war überschattet von

Ereignissen, die wir regional nicht beeinflussen

konnten: Eine schwere Wirtschaftskrise, die

Ereignisse in Japan und daraus resultierend

der jetzt beschlossene und längst überfällige,

endgültige Atomausstieg. Auch die ständige

Gefahr um den Euro bereitet große Sorgen.

Der gesellschaftliche Wandel ist verbunden

mit einem Fachkräftemangel, der schneller

zum Tragen kommt, als bisher angenommen.

Die SPD im Gemeinderat Friedland stellt

sich mit viel Engagement und Kompetenz

diesen Zukunftsaufgaben, zu denen auch

der Umgang mit dem Demografischen Wandel

gehört. Für die Umsetzung kommt es

besonders auf das „Gold in Ihren Köpfen“, auf

die guten Ideen an. Gute Politik gelingt nur

mit den Menschen und mit ihrer Beteiligung.

Die Kandidatinnen und Kandidaten der

SPD Friedland stehen für transparente und

FRiEdLand HEUTE Extra/2011

Zum Beginn

bürgernahe Entscheidungsprozesse und

eine solide Haushaltspolitik.

In unserem Wahlprogramm setzen wir folgende

Prioritäten: Bildung für alle sozialen

Schichten vom Kleinkindalter bis zur Berufswahl,

die verantwortliche Gestaltung der

Energiewende in unserer Gemeinde, das

Finden von Antworten auf den Fachkräftemangel

unserer mittelständischen Unterneh-

men und eine sozial verträgliche Wirtschafts-

entwicklung.

Sport, Freizeit, Naherholung, Förderung des

Ehrenamtes und kulturelle Vielfalt sind Aufgaben,

die noch mehr Aufmerksamkeit benötigen,

um attraktiv und wettbewerbsfähig

mit unseren Nachbargemeinden zu bleiben.

Auch darum werden wir uns kümmern.

In der Gemeinde Friedland zu leben lohnt ein

Leben lang! Mit allen Generationen. Dieses

Ziel werden wir mit Verantwortung und Verlässlichkeit

begleiten und unsere ganze Kraft

in den nächsten 5 Jahren dafür einsetzen.

Bitte gehen Sie am 11. September zur Wahl

und schenken Sie den Kandidatinnen und

Kandidaten der SPD Ihr Vertrauen.

Ihre

Margot Blotevogel

Fraktionsvorsitzende der SPD im Gemeinderat Friedland

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Aktuelles Thema

BERnhARD REUTER: DAFüR STEhE Ich.

In unserer Region Südniedersachsen kommt

im Jahr 2030 ein Schulabgänger auf

zwei Renteneintritte. Es droht ein enormer

Fachkräftemangel, dem wir begegnen

müssen, um den Wohlstand in der Region

sichern. Dafür brauchen wir einen starken

Landkreis Göttingen und einen Landrat, der

die Herausforderungen anpackt. Das Ziel ist

klar: Jedes Kind soll die Schule mit einem

möglichst guten Abschluss und einer klaren

beruflichen Perspektive verlassen. Gute

Bildung ist der Schlüssel für die Chancen

im Leben und zugleich die Tür für eine

gerechtere und reichere Gesellschaft. Als

Vater von vier Kindern und vier Enkelkindern

weiß ich, dass gute Bildung entscheidend

für die Zukunft unserer Kinder ist. Das habe

ich auch als Leiter einer Göttinger Schule oft

genug erlebt.

Der Landkreis kann viel für gute Bildung tun.

Gemeinsam mit den Akteuren will ich einen

kommunalen Bildungsplan entwickeln, der

Ziele und Wege für eine bessere Bildung

aufzeigt.

Das Land Niedersachsen muss für richtige

Ganztagsschulen mit ausreichend Personal

sorgen. Als Landrat mit dem starken

Landkreis Göttingen im Rücken werde ich

die Landesregierung in die Pflicht nehmen.

Für manche Kinder setzen Hilfen in der

Schule viel zu spät an. Sie benötigen bereits

im frühsten Kinderalter Unterstützung. Der

Schlüssel liegt in den Familien. Die Erfahrung

zeigt: Durch enge Zusammenarbeit von

Jugendamt und Job Center ist es möglich,

Hilfen frühzeitig, zielgenau und damit wirk-

FRiEdLand HEUTE Extra/2011


samer zu leisten. „Hilfe aus einer Hand“ ist

der Grundsatz. Dadurch erhalten Kinder aus

benachteiligten Familien eine realistische

Chance.

Am 11. September 2011 wählen die Bürgerinnen

und Bürgern im Landkreis – dazu

gehört auch die Stadt Göttingen – ihren

neuen Landrat. Es findet keine Stichwahl

mehr statt, so dass der Bewerber die Wahl

gewinnt, der im ersten Wahlgang die meisten

Stimmen auf sich vereinen kann.

Bitte geben Sie Ihre Stimme

Bernhard Reuter.

Weitere Informationen unter

www.bernhard-reuter.info

FRiEdLand HEUTE Extra/2011

Aktuelles Thema

Bernhard Reuter auf der Dialogtour in der Gemeinde Friedland, hier vor dem Kinderhaus in Groß Schneen.

(v.l.: H. Giebel, L.Zeuner, M. Blotevogel, S.Tilch, B. Reuter. A. Friedrichs)

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Wahlprogramm der SPD Friedland

ZIELE FüR DIE nächSTEn FünF JAhRE

1. Transparente Entscheidungen mit den Bürgern

für die Bürger

Mit zwei Ratsanträgen hat die SPD - Fraktion

die Beteiligungs- und Informationsrechte der

Bürgerinnen und Bürger wesentlich gestärkt. Bei

gravierenden gemeindlichen Entwicklungen und

Großprojekten, wie aktuell die Frage zu weiteren

Windparkanlagen auf gemeindlichem Gebiet,

oder die Entwicklung des interkommunalen

Gewerbegebietes, wird die SPD runde Tische

beantragen, bevor der Rat sich mit diesen

Aufgaben befasst. Wir wollen mit den Bürgerinnen

und Bürgern ins Gespräch kommen, um ein

Meinungsbild zu erhalten und die Sachkompetenz

der Menschen, die in unserer Gemeinde leben,

nutzen. Politische Ideen und Entscheidungen

für die Bürgerinnen und Bürger müssen auch

von diesen mehrheitlich mitgetragen werden.

Wir bieten allen Mitgestaltern einen offenen,

zielorientierten Dialog. Wir wollen damit die

Identifikation der Menschen mit ihrer Gemeinde

noch mehr stärken.

2. Energiewende mit Verstand

Die Energiewende muss mit Weitsicht für unsere

Gemeinde umgesetzt werden. Dafür macht

sich die SPD stark. Die Wechselbeziehungen

zwischen Mensch, Natur und Umwelt müssen

ökologisch und ökonomisch sinnvoll gestaltet

werden. Deshalb werden wir die Energiewende

transparent und gemeinsam mit den Bürgerinnen

und Bürgern gestalten, aber unter den Vorgaben

der Versorgungssicherheit und der technischen

Machbarkeit.

Am Ende muss sie auch für alle bezahlbar

bleiben. Wir werden die Verwaltung und die

Bürgerinnen und Bürger bei Projekten (insbes.

Genossenschaftsmodelle) für erneu-

erbare Energien weiter unterstützen. So stärken

wir die Mitbestimmung und Mitverantwortung

und gewinnen mehr regionale Wertschöpfung für

die Gemeinde. Wir werden seriös prüfen, ob es

möglich ist, mit unseren Nachbargemeinden eine

eigene Versorgungsstruktur (z. B. ein eigenes kleines

Gemeindewerk) aufzubauen oder mit Anderen

zu kooperieren. Vielleicht fließt dann eines Tages

„Grüner Leinestrom“ aus unseren Steckdosen.

3. Demographischer Wandel angepackt

Die SPD hatte eine interfraktionelle Arbeitsgruppe

zu diesem Thema beantragt. Erste Erkenntnisse

haben wir schon gemeinsam mit den

Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohnern und

der Verwaltung gewinnen können. Die SPD wird

die Gemeinschaften in den Dörfern stärken und

unterstützen. Dann wird uns auch der Umgang

mit dem demografischen Wandel gelingen. Eine

bessere Mobilität im ländlichen Raum und die

Vernetzung der einzelnen Ortsteile wird eine

weitere große Herausforderung sein.

Wir werden uns in den Dorfkernen um Leerstände

und den Ausbau von Familienhäusern und

seniorengerechtem Wohnen kümmern und

nicht mehr weiter ungebremst Neubaugebiete

ausweisen. Die vielen DGH´s und Sporthäuser

könnten kleine Mehrgenerationenhäuser und

Treffpunkte in den Ortschaften werden, Zentren für

kleinere Dienstleistungen, Pflegestützpunkte und

einem gemeinsamen Mittagstisch für Senioren.

Die Alleinstellungsmerkmale einer jeden Ortschaft

müssen noch mehr gestärkt werden. Auch das

schafft noch mehr Identifikation mit dem Ort und

der Dorfgemeinschaft. Die SPD wird mit den

Menschen in jeder Ortschaft im Dialog bleiben,

um die richtigen Entscheidungen aus der Stärken/

Schwächenanalyse zu ziehen.

4. Solide Finanzen – der Weg zum Erfolg

Mit umfangreichen Investitionen und verbunden mit

sehr vielen Aufträgen an die regionale Wirtschaft

vor Ort, haben wir die schwerste Wirtschaftskrise

in unserer Gemeinde Friedland gut überstanden.

Wir haben weiterhin einen soliden Haushalt,

der die Lebensgrundlage einer Gemeinde ist.

In wirtschaftlich guten Zeiten Rücklagen bilden,

in schlechten Zeiten investieren, das ist

FRiEdLand HEUTE Extra/2011


der Weg zum Erfolg. Nicht die nachfolgenden

Generationen für die Schulden aufkommen

lassen, das ist unser erklärtes Ziel. Die SPD hat

in dieser Krise bewiesen, dass sie das kann. Für

neue Städtebauförderungsprogramme, die sich im

Schwerpunkt mit dem gesellschaftlichen Wandel

befassen, haben wir grünes Licht gegeben. Bündelung

von kommunalen Aufgaben, wie z.B. die

Gründung des Wasserverbandes Leine-Süd,

waren die richtigen Schritte, damit sich die Verwaltung

mehr um ihre Kernaufgaben kümmern

kann. Wir werden weitere Synergieeffekte für

bestimmte Aufgabenbereiche mit unseren Nach-

bargemeinden prüfen, um den gemeindlichen

Haushalt zu stabilisieren. Wir werden dafür

sorgen, dass die gemeindlichen Liegenschaften

nicht veräußert werden. Das schafft uns ein

solides Anlagevermögen und eine stabile

Gemeindestruktur.

5. Soziale Strukturen müssen erhalten bleiben

und gestärkt werden

Bildung ist der Schlüssel für die Zukunft. Was

in unserer Zuständigkeit liegt, haben wir ganz

pragmatisch und mit sehr viel Geld, aber gut

investiertem Geld, auf den Weg gebracht. Es

gibt zwei Grundschulen im Ganztagsbetrieb und

eine Oberschule mit Gymnasialangebot. Darüber

hinaus eine flächendeckende Versorgung mit

Kita Plätzen und Krippenangeboten für die

0 bis 3 Jährigen. Das entspricht einem Angebot

von 100 Prozent in der Gemeinde Friedland.

Flexible Angebote in den Einrichtungen und ein

gesunder Mittagstisch, sowie eine verlässliche

Ferienbetreuung, das wollen wir weiter fördern.

Das Mehrgenerationenhaus in Friedland ist zum

Erfolgsmodell im Landkreis Göttingen geworden

und verdient unbedingte Fortsetzung. Die Förderung

und Unterstützung der Jugend mit

Freizeitangeboten, ausreichenden Jugendräumen

und einer guten Vereinsstruktur, sowie

Ausbildungsplätze in der Gemeinde, das ist ein

sehr wichtiges Anliegen der SPD. Unsere freiwilligen

Feuerwehren benötigen ebenfalls jede

mögliche Unterstützung, sowie das Sportbüro, der

Kulturring, der Seniorenbeirat und die zahleichen

sonstigen ehrenamtlich tätigen Einrichtungen.

Dafür setzt sich die SPD nachhaltig ein.

FRiEdLand HEUTE Extra/2011

Wahlprogramm der SPD Friedland

Natur und Kultur, Naherholung und Tourismus

werden wir mehr in die politischen Entscheidungsprozesse

mit einbeziehen. Ein Kultur

/ Tourismuskonzept für die Gemeinde Friedland,

mit Rad- und Wanderwegen, Ausflugszielen und

die Vernetzung mit dem Oberzentrum der Stadt

Göttingen und unseren Nachbargemeinden in

Hessen und Thüringen, möchten wir voranbringen.

Spätestens mit dem Museum im Lager Friedland,

wird unsere Gemeinde ein begehrtes Ziel für den

Tourismus.

Das Lager Friedland als Integrationszentrum und

Erstaufnahmestelle für Asylsuchende werden wir

in jeder Beziehung stärken. Es zeichnet Friedland

als weltoffene und in höchstem Maße tolerante

Gemeinde aus. Diese Stärke und Ausstrahlung

werden wir fördern und ausbauen.

6. Straßen und Gebäude der Gemeinde

müssen erhalten bleiben – kein Substanzverlust

bei öffentlichen Einrichtungen

Wir haben die Gemeinde nicht kaputt gespart,

sondern mit Augenmaß und sehr viel Umsicht in die

Liegenschaften, Straßen und Dörfer und Schulen

investiert. Mit ca. 10 Millionen Investitionskosten,

die mit 7,5 Millionen aus Förderprogrammen

gegenfinanziert wurden, konnte nachhaltig saniert

und erneuert werden, um eine stabile Dorf- und

Gemeindestruktur zu erhalten.

Die kontinuierliche Fortsetzung des Energieeinsparplanes

aus 2001 für die energetische

Sanierung der gemeindlichen Gebäude und die

Ortskernsanierung aus dem Dorferneuerungs-

und Städtebauprogramm werden wir weiter vorantreiben.

Die SPD – Fraktion wird sich für eine

komplette, flächendeckende Versorgung mit leistungsfähigen

Internetanschlüssen für unsere 14

Ortschaften nachdrücklich einsetzen.

In den nächsten Jahren werden wir uns mit Fragen

des Hochwasserschutzes und der Überlastung

von Kanälen bei Starkregenereignissen in unseren

Dörfern zunehmend beschäftigen. Ebenso

mit den steigenden Anforderungen an die Qualität

unseres Trinkwassers. Zukunftsthemen, um die wir

uns kümmern müssen und wollen.

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Wahlprogramm der SPD Friedland

VoRSTELLUnG DER KAnDIDATEn

FüR DEn GEMEInDERAT

Groß Schneen, Stadtamtsinspektorin/ Stadt Göttingen. Frakti-

onsvorsitzende der SPD im Gemeinderat, Mitglied im Verwaltungsausschuss

stellvertr. Vorsitzende im SPD- Ortsverein, Mitglied

in diversen Kulturvereinen. Politische Schwerpunkte:

Die Gemeinde Friedland in jeder Beziehung stärken und die

Menschen zusammenbringen.

Margot Blotevogel

Groß Schneen, 61 Jahre, Verh., 1 Sohn, Verwaltungsfachan-

gestellter, Ratsvorsitzender und Mitglied des Verwaltungsausschusses,

Interessen: Politik, Tanzsport, Radsport, Mitglied der

Freiwilligen Feuerwehr und diversen Vereinen in Gross Schneen,

Mitglied des TSV Reinhausen, Mitglied im Autismus Göttingen

e.V., Verdi Mitglied. Politische Schwerpunkte: Verbesserung der

Infrastruktur, Stärkung von bürgerlichen Initiativen, Förderung der

Friedländer Wirtschaft bzw. der Gewerbetreibenden.

Lothar Zeuner

Lichtenhagen, Verh., 2 Kinder, kaufm. Angestellte, aktiv im

Gestalten des Dorflebens in vielen Funktionen, besonders

Jugendarbeit, Ortsvorsteherin in Lichtenhagen, Heimatverein.

Politische Schwerpunkte: Erhaltung der Lebensqualität in den

kleineren Dörfern.

Anni Dembke

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FRiEdLand HEUTE Extra/2011

Wahlprogramm der SPD Friedland

niedernjesa, 55 Jahre, Verh., 2 Kinder, technischer Angestellter.

Weiteres Engagement: Gemeinderat, stellvertretender Bürgermeister,

Kreiselternrat, Mitglied in diversen Vereinen, Gewerk-

schafter. Politische Schwerpunkte: Einsatz für eine familienfreundliche,

zukunftsfähige Gemeinde, Verbesserung der allgemeinen

Infrastruktur.

Frank holzapfel

Klein Schneen, 42 Jahre, Verh., 1 Kind, Arbeiter bei der Landesaufnahmebehörde

Niedersachsen, Außenstelle Friedland,

Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Klein-Schneen.

Politische Schwerpunkte: Sozialpolitik.

carsten Steinke

Ballenhausen, 53 Jahre, Verh., Teamleiter bei der DB Regio,

Ortsbürgermeister, Ortsbrandmeister, Mitglied in diversen Vereinen

und Verbänden. Politische Schwerpunkte: Dorfentwicklung,

Wirtschaftspolitik.

Peter Utermöhlen

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Wahlprogramm der SPD Friedland

VoRSTELLUnG DER KAnDIDATEn

FüR DEn GEMEInDERAT

Reiffenhausen, 65 Jahre, Verh., 2 Kinder, Rentner, ehem. Karos-

seriebauer, ehem. Betriebsrat, Ratsmitglied, Mitglied im Bauausschuss,

Ortsbürgermeister, Mitglied in diversen Vereinen. Politische

Schwerpunkte: Bauangelegenheiten, Dorfentwicklung.

Bernd Magerkurth

Friedland, 56 Jahre, Verh., 2 Kinder, Feinoptiker, Betriebsratsvorsitzender,

Aufsichtsrat Carl Zeiss, Beisitzer am Arbeitsgericht,

Vorst. IG. Metall, Ortsrat Friedland, Gemeinderat, im Bauausschuss,

im Wasserverband, Mitglied in diversen Vereinen.

Politische Schwerpunkte: Sozialpolitik, Familienpolitik.

Reinhard Dickehuth

niedernjesa, 54 Jahre, Verh., 3 Kinder, Geschäftsführer, Gemeinderat,

Mitglied in verschiedenen Sportvereinen. Politische

Schwerpunkte: Stärkung und Unterstützung bürgerlicher Initiativen,

Verbesserung der Infrastruktur, Versorgungssicherheit,

Unterstützung des Vereinslebens, Finanzpolitik.

Alexander Frey

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Wahlprogramm der SPD Friedland

Ballenhausen, 48 Jahre, verh. 2 Töchter, Dipl. Verwaltungswirt,

Ratsmitglied, Vorsitzender des Ausschusses für Schule, Jugend,

Soziales, Kultur und Sport, Mitglied in vielen Vereinen. Politische

Schwerpunkte: Sozial- und Schulpolitik.

Bernd Gieschler

Reiffenhausen, verh. , 3 Kinder, Dipl. Ing. Informatik, Mitglied im

Orts- und Gemeinderat, Finanzausschuss, Mitglied in diversen

Vereinen. Politische Schwerpunkte: Finanzpolitik.

Dietrich Sahlbach

Lichtenhagen, 24 Jahre, ledig, Mediengestalter. Sonstige

Funktionen: Beratendes Mitglied im SPD OV - Vorstand und in der

Ratsfraktion, beratenes Mitglied im Sozialausschuss. Politische

Schwerpunkte: Jugendförderung und Lebensqualität auf dem

Land, Feuerwehr, Motorsport.

Alexander Dembke

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Wahlprogramm der SPD Friedland

VoRSTELLUnG DER KAnDIDATEn

FüR DEn GEMEInDERAT

Stockhausen, 39 Jahre, ein Kind, Selbständig, Aktiv im SPD

Ortsverein und Vorstand seit 2008. Politische Schwerpunkte:

Stärkung der Ortschaften, Bildung, Infrastruktur.

Steffen Schulz

Reckershausen, 57 Jahre, Straßenwärter beim Landkreis Göttingen,

Mitglied im Gemeinde- und Ortsrat und in diversen Vereinen.

Politische Schwerpunkte: Bauangelegenheiten, Infrastruktur.

Klaus Wedekind

Groß Schneen, 49 Jahre, verh., 3 Kinder, Selbstständiger, Inh.

Ingenieurbüro für Gebäudetechnik und Energiekonzepte, SPD-

Ortsvereinsvorstandsmitglied, Vorstand Verein für außerschulische

Bildung e.V. im Haus Hoher Hagen“ bei Dransfeld, Mitglied in

diversen Vereinen, IG-Metall-Mitglied. Politische Schwerpunkte:

Ökologisches Bauen, Energiewende durch Erneuerbare Energien,

Förderung der Kinder- und Jugendarbeit, Unterstützung von Gesamtschulen,

örtliche Gemeinschaft, Mitgestaltung der Gemeinde.

Karl Emde

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FRiEdLand HEUTE Extra/2011

Wahlprogramm der SPD Friedland

Stockhausen, 63 Jahre, verh., 2 erw. Kinder, Angestellter. Politische

Schwerpunkte: Bauwesen, Feuerwehren und Vereinsleben.

Berndt Sievers

Elkershausen, 63 Jahre, verh., 3 Kinder, Rentner, ehem. Angestellter

im Lager Friedland, Parteilos, Mitglied in diversen Vereinen,

Politische Schwerpunkte: Umweltschutz, Lebensqualität in den

Dörfern erhalten

Peter Fürst

Reckershausen, 55 Jahre, verh., 4 erw. Kinder, Dipl. Theologe,

Hochschulseelsorger an der Uni Kassel. Politische Schwerpunkte:

Soziales.

Wolfgang Spiegel

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Wahlprogramm der SPD Friedland

VoRSTELLUnG DER KAnDIDATEn

FüR DEn GEMEInDERAT

Friedland, 50 Jahre, verh. 2 Kinder, Medizinproduktberater im

Sanitätshaus, Politische Schwerpunkte: Wohnsituation für

Senioren/Innen zu verbessern.

Klaus-Peter homann

niedernjesa, 51 Jahre, verh. ,2 Kinder, 3 Enkelkinder, Installateur,

Klempner, Gesamtpersonalrat Stadt Göttingen, Schöffe am Landgericht,

Mitglied in diversen Vereinen. Politische Schwerpunkte:

Förderung und Integration der Vereine, Schwerpunkt Jugendarbeit,

Ansprechpartner für alle Bürgerinnen und Bürger.

Jürgen Rozeck

Friedland, 49 Jahre, verheiratet, Selbständig (Dipl. Ing-FH-Bauwesen/Architektur).

Politische Schwerpunkte: Interesse für allgemeine

Gemeinderats- und Ortsratpolitik, Bau-planung.

Dirk overberg

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FRiEdLand HEUTE Extra/2011

Wahlprogramm der SPD Friedland

Reckershausen, 63 Jahre, geschieden, eine Tochter, Dipl.-Ing.

Wasserwirtschaft und Kulturtechnik, Diplom-Biologe, Nebener-

werbslandwirt, Mitglied im Ortsrat Reckershausen, Regionalbeauftragter

für Naturschutz und Landschaftspflege. Politische

Schwerpunkte: Umwelt- und Naturschutz.

hans-Dieter Baaske

Friedland, 42 Jahre, verh., Rettungsassistent, Stellvertretender

Kreisjugendfeuerwehrwart, Leiter Standortausbildung der Feuerwehren

in der Gemeinde Friedland. Politische Schwerpunkte:

Jugend- und Familienpolitik, Stärkung von bürgerlichen Initiativen.

Marcus Facca

Deiderode, 52 Jahre, 2 Töchter, Entwicklungsingenieur, Ortsbürgermeister

Deiderode. Politische Schwerpunkte: Stärkung der

ländlichen Infrastruktur.

Klaus Bunzenthal

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Wahlprogramm der SPD Friedland

VoRSTELLUnG DER KAnDIDATEn

FüR DEn GEMEInDERAT

Groß Schneen, Angestellte im Kulturbereich, derzeit Mitarbeit im

Seniorenbeirat und Mehrgenerationenhaus, Vorstandsmitglied der

Kirmesgemeinschaft Groß Schneen, Mitglied in diversen Vereinen.

Politische Schwerpunkte: Schule, Jugend, Soziales, Kultur und

Sport, aktives Zusammenleben der Generationen.

Brunhilde neumann

Ludolfshausen, 57 Jahre, Kaufmann

Politische Interessen: Intaktes Dorfleben und stabile Arbeitsverhältnisse.

helmut Krug

Ballenhausen, 23Jahre, Studentin

Politische Schwerpunkte: Dorfgemeinschaft, Kinder und Jugendliche,

Vereinsleben.

catherine Friedrichs

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FRiEdLand HEUTE Extra/2011

Wahlprogramm der SPD Friedland

VoRSTELLUnG DER KAnDIDATEn FüR DEn KREISTAG

Jörg Wieland

Lothar Zeuner

impressum – im internet: www.friedland-heute.de

Arbeitsgemeinschaft für Wirtschaftsförderung und Öffentlichkeitsarbeit (AWÖ) im SPD-Ortsverein Friedland

Redaktion/Verantwortlicher:

Hartwig Giebel

Großer Bruch 14

37133 Groß Schneen

Tel. 05504 / 614/ Fax: 76 06

Frank Holzapfel

Hauptstraße

37133 Niedernjesa

Anschrift:

FRIEDLAND HEUTE

Großer Bruch 14

37133 Groß Schneen

51 Jahre, verheiratet,

2 Kinder, Geschäftsführer,

Mitglied in: SG Niedernjesa,

Freiw. Feuerwehr, Schützenverein,

Förderverein Grund-

schule Reinhausen, Förderverein

IGS Göttingen, AWO

Göttingen, Förderverein

Göttinger Werkstätten Gimte.

61 Jahre, verheiratet,

1 Sohn, Mitglied in:

Freiwillige Feuerwehr,

Sportverein, Heimatverein,

Ver.di, Autismus Göttingen

e.V., Regionalverband

zur Förderung von Menschen

mit Autismus.

Leserbriefe und namentlich gezeichnete

Artikel außerhalb der

Verantwortung der Redaktion. Auflage:

3800 Exemplare, Verteilung

an alle Haushalte in der Gemeinde

Friedland

Der Gewinner des letzten

Rätsels aus Fh 119:

herr heinrich Kick aus

Friedland.

Herr Kick erhält einen Gutschein

über 50 € für das Restaurant Da

Paolo in Reckershausen

Susanne Friedrichs

45 Jahre, verheiratet,

2 Kinder, Bürokauffrau,

Mitglied in: Sportverein

RW Ballenhausen, BKC,

DRK, Feuerwehr.

Gestaltung/Satz

Inh. Dennis Tappe

Tel. 0176 / 759 55 829

info@creativweb24.de

www.creativweb24.de

Druck:

Werbedruck Lönnecker

Warteweg 40

37627 Stadtoldendorf

Tel. 05532 / 9001 - 11

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Rückblick mit Fotos

WAS hABEn WIR GESchAFFEn,

WAS hABEn WIR DURchGESETZT,

WAS hABEn WIR UnTERSTüTZT – EIn RücKBLIcK

Die SPD – Fraktion im Rat der Gemeinde

Friedland ist stolz auf das Ergebnis der vergangenen

Jahre.

Fünf Jahre sind eine verhältnismäßig

kurze Zeit. Was in dieser Zeitspanne in der

Gemeinde Friedland geschehen ist, geschaffen

und gesichert wurde, umfasst

selbst in kurz gefasster Version einige Seiten

in diesem Heft. Im Blickfeld stehen dabei

neben dem Baubereich auch der soziale

Aufgabenkreis und natürlich die Finanzen.

„Der finanzielle Rahmen, in dem wir uns bei der

Erfüllung der Aufgaben und Ziele bewegen,

ist bekanntermaßen nicht besonders üppig

gestaltet“, so Alexander Frey, der finanzpolitische

Sprecher der SPD-Fraktion im

Rat der Gemeinde Friedland. „Umso erstaunlicher

ist, wie viel trotzdem in den zurückliegenden

Jahren geschaffen wurde.

Regelmäßig auch gegen den Widerstand

der Oppositionsfraktionen“. „Neben dem,

was neu oder umgebaut wurde, muss auch

auf die sozialen Errungenschaften und Einrichtungen

hingewiesen werden, denn die

machen das Leben in unserer Gemeinde für

viele Menschen, insbesondere für Familien

mit kleinen Kindern so erstrebenswert:

Es gibt genau deshalb einige Neubürger

durch Zuzüge in unsere Gemeinde!“, so

der Sozialausschussvorsitzende Bernd Gieschler

aus Ballenhausen. Um einen Überblick

zu den Projekten, Maßnahmen und Aufgaben

der vergangenen Jahre zu geben, die

in Verantwortung der SPD – Ratsmehrheit

erfolgten, soll hier nun eine virtuelle Reise

durch die Orte der Gemeinde erfolgen, auf

die wir die Leser gern mitnehmen:

niedernjesa:

Über viele Jahre wurde der Ort Niedernjesa

von mehr oder weniger starken Hochwasserereignissen

heimgesucht. Die betroffenen

Bürger haben dabei jedoch nicht

nur durch Oberflächenwasser Schäden

an Haus und Grund erlitten, sondern auch

durch überlastete Abwasserkanäle. Mit

hohem Kostenaufwand führte dann vor zwei

Jahren der Wasserverband Leine Süd den

Einbau eines zweiten Abwasserstranges

durch, der aufgrund der Länge und wegen

technischer Schwierigkeiten eine besondere

Herausforderung war. „Seit dem Einbau

sind diese Probleme beseitigt. Das

Hochwasserproblem durch die Fluten

der Leine und des Wendebaches besteht

aber nach wie vor“, so Jürgen Rozeck,

Ortsbürgermeister in Niedernjesa. „Die

SPD – Gemeinderatsfraktion wird mit

dem Ortsrat auf zeitnahe Umsetzung

drängen. Die zuständigen Ämter müssen

die notwendigen Schutzmaßnahmen vor-

20 FRiEdLand HEUTE Extra/2011


stellen und entsprechend mit Betroffenen

abstimmen“, so Frank Holzapfel, für die

SPD als Bauausschussvorsitzender im Rat

der Gemeinde. „Den Wendebachstausee

haben wir mit Unterstützung vieler Bürger

retten können, das Hochwasserproblem ist

eine weitere Aufgabe, die wir für die Ortschaft

verantwortungsbewusst begleiten

wollen.“ „Ich freue mich jedes Mal, wenn

ich sehe, wie viele junge Familien sich in

unserem Neubaugebiet niedergelassen haben.

Die Kommunale Grundstücks- und Erschließungsgesellschaft

hat hier – in Zusammenarbeit

mit den Ratsvertretern – genau

richtig gehandelt: Moderate Baulandpreise

in einem attraktiven Umfeld. So

werden der Ort und schließlich auch der

Kindergarten und die Schulen gestärkt und

nachhaltig gesichert. Das Konzept der Kita

ist den Ansprüchen und Bedürfnissen der

jungen Familien angepasst – gut so, denn

Flexibilität ist hier gefragt“, so Alexander Frey.

Niedernjesa hat schon seit Jahrzehnten eine

außerordentlich starke Feuerwehr, sowohl

im aktiven Bereich, als auch im fördernden

Vereinsbereich. Dass die SPD-Fraktion im Rat

der Gemeinde vor Jahren ein energetisches

Sanierungskonzept gegen die anderen Fraktionen

durchsetzen konnte, hat sich nun auch

für die Feuerwehr als „goldrichtig“ erwiesen:

Unter Nutzung des Konjunkturpaketes

wurde das gesamte Feuerwehrgerätehaus

wärmegedämmt, grundlegend überarbeitet

und schließlich auch erweitert. „Ein besonderer

Dank geht in diesem Zusammenhang

an die vielen freiwilligen Helfer, und an die

Verwaltungsmitarbeiter, die das ermöglicht

haben, was sich nun als so etwas wie ein

Wahrzeichen für Niedernjesa zeigt“, so Frank

Holzapfel.

Stockhausen:

„Die Bürger von Stockhausen sind froh, dass

nun nach langer Zeit die Querungshilfe im

Zuge der viel befahrenen Ortsdurchfahrt

FRiEdLand HEUTE Extra/2011

Rückblick mit Fotos

eingerichtet wurde. Insbesondere die Schulkinder

auf dem Weg zur Bushaltestelle

haben nun eine größere Sicherheit beim

Überqueren der Straße“, zeigt sich Steffen

Schulz, SPD – Gemeinderatskandidat, zufrieden.

„Gerade in den Zeiten, wenn die

Schulkinder unterwegs sind, findet auf den

Straßen der Berufspendlerverkehr statt, mit

den entsprechenden Belastungen. Da waren

die Verantwortlichen den Bürgern diese

Maßnahme schuldig. “Berndt Sievers schließt

sich mit dem Hinweis an, dass sich in direkter

Nachbarschaft das Dorfgemeinschaftshaus

befindet, in dem zahlreiche Aktivitäten der

Vereine und anderer Nutzer stattfinden.

„Wir sind froh und zufrieden, dass unser

Dorfgemeinschaftshaus nun schon einige

Monate mit neuen Fassaden und moderner

Heizungsanlage ausgestattet ist. Das energetische

Sanierungspaket der Gemeinde

kam bei uns in Stockhausen sehr gut an. Es

hat sich gelohnt.“

Ballenhausen:

Im Nachbarort Ballenhausen äußert sich der

Ortsbürgermeister Peter Utermöhlen optimistisch

hinsichtlich der bevorstehenden

Dorferneuerungsmaßnahmen. „Wir sind

froh, dass nach vielen anderen Dörfern in

unserer Gemeinde auch Ballenhausen in das

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Rückblick mit Fotos

Programm aufgenommen wurde. Wir erhoffen

uns einige positive Veränderungen im Ort,

die wir als Bürger im Rahmen der Planung

mitgestaltet haben. Die Ratsmehrheit wird

uns, und da bin ich mir sicher, auch die

notwendigen finanziellen Mittel zur Verfügung

stellen.“ „Die fußläufigen Verbindungen im

Ortskern sind bisher nicht sicher nutzbar, das

muss sich ändern“, so Bernd Gieschler, der

den Ort Ballenhausen auch im Gemeinderat

vertritt. „Und schließlich kann das Ortsbild

ja auch noch gewinnen“, pflichtet Catherine

Friedrichs, Gemeinderatskandidatin, bei.

Groß Schneen:

„Ich hatte große

Befürchtungen,

dass durch das zusätzlicheRegenwasser

aus dem

Neubaugebiet, die

Kanäle im Unterdorf

endgültig

überlastet werden.

Durch geschickt geplante, technisch

funktionierende Wasserableitung nach

Norden, haben wir nun etwas weniger

Probleme als vorher“, zeigt sich Margot

Blotevogel beruhigt. „Der Wasserverband

bemüht sich weiterhin durch intensive

Untersuchungen und Auffräsen alter Leitungsquerschnitte

den Abfluss von Oberflächenwasser

und Schmutzwasser zu optimieren.“

„Das Neubaugebiet wird offensichtlich

gut vermarktet und ent-sprechend

angenommen. Die Kommunale Grundstücksund

Erschließungsgesellschaft hat auch

hier durch gute Geschäftspolitik zum Wohl

der Gemeinde gearbeitet“, erklärt Lothar

Zeuner, Orts- und Gemeinderatsmitglied,

überzeugt. „Vom Neubaugebiet ist es nur

ein kurzer Weg, und man ist in der „sozialen

Meile“, auf die wir hier in Groß Schneen so

stolz sind: Kindergarten, Krippe, Mehrgene-

rationenhaus,

Grundschule und

schließlich das

Schulzentrum.

Was will man

mehr? Die Infrastruktur

innerhalb

des Ortes stimmt“,

gibt sich Brunhilde

Neumann selbst-bewusst. „Ich bin aktiv im

Mehrgenerationenhaus und weiß wovon

ich rede.“ „Die vorhandenen Einrichtungen

in Groß Schneen, die schließlich von allen

Bürgern der Gemeinde genutzt werden

können, haben einen großen Umfang und

stellen daher einen hohen Qualitätsstandart

dar“. „Trotzdem muss bei der Ansiedlung

weiterer Gewerbebetriebe sensibel agiert

werden.Der Rat der Gemeinde, insbesondere

die SPD – Ratsmehrheit, ist sich dieser Rolle

bewusst. Es kann nicht sein, dass jedem

Unternehmen, ungeachtet der weiteren Konsequenzen

für die Bürger und schon bestehender

Betriebe, in unserer Gemeinde die

Ansiedlung ermöglicht wird. Vieles wollen wir

zulassen, aber eben nicht alles. Das hat die

SPD – Fraktion immer in offenen Debatten

dargelegt, auch ohne Unterstützung der anderen

Fraktionen“, ergänzt Margot Blotevogel,

Fraktionsvorsitzende der SPD.

Ludolfshausen:

„Ludolfshausen gehört ja zu den kleineren

Orten in unserer Gemeinde. Es hat mir

gut gefallen, dass im Rahmen der Veranstaltungen

zum demographischen Wandel

die Debatten dazu auch in diesen kleinen

Dörfern durchgeführt wurden.

Uns trifft es doch besonders stark. Dass es

nun mit dem schnellen Internetanschluss

voran geht, macht uns froh. Es gibt Leute, die

ziehen hier nicht her, weil es bei uns noch

kein brauchbares Internet gibt.“, berichtet

Helmut Krug aus Ludolfshausen.

22 FRiEdLand HEUTE Extra/2011


Lichtenhagen:

„Das sehe ich

genauso“, pflichtet

Alexander

Dembke bei. „Das

Internet gehört

doch heute zur

Grundversorgung,

wie Essen und

Trinken.“ „Da ist

es zu begrüßen, dass der Gemeinderat

dem verantwortlichen Unternehmen

einen beträchtlichen Zuschuss für den

Leitungsbau bewilligt hat. Das ist gut

angelegtes Geld, das sind wir den Bürgern

doch auch schuldig“, unterstützt Anni

Dembke. „Hier in Lichtenhagen sind wir

besonders stolz auf das umgebaute und erweiterte

Dorfgemeinschaftshaus. Wer erinnert

sich noch an den Zustand vor dem

Umbau? Es war nicht mehr schön. Das hat

viel Geld gekostet, doch die SPD im Rat

der Gemeinde hat erkannt, wie wichtig derartige

Einrichtungen, gerade in kleinen Dörfern

sind: Hier findet was statt! Das hält

uns zusammen. Danke dafür“, sagt Anni

Dembke, die viele Jahre für des Projekt DGH

gekämpft hat.

Reiffenhausen:

„Ja, wir in Reiffenhausen sind schon etwas

besonderes, im Vergleich zu anderen Dörfern“,

berichtet nicht ohne Stolz Bernd Magerkurth,

Ortsbürgermeister aus Reiffenhausen. „Vieles

ist hier durch Bürgerinitiativen auf den

Weg gebracht worden, doch ohne die

finanzielle Unterstützung der Gemeinde wäre

es schwieriger, teilweise unmöglich gewesen,

viele der Einrichtungen im Ort zu erhalten“.

„Ich erinnere mich noch an die Debatte

um den Erhalt des Freibades. Nur die SPD

– Ratsfraktion hat sich damals dafür stark

gemacht und die finanziellen Mittel bewilligt.

Es war nicht leicht, angesichts der hohen

FRiEdLand HEUTE Extra/2011

Rückblick mit Fotos

Kosten, doch es

hat sich gelohnt,

wie sich jeder

gern überzeugen

kann. Es gibt dort

günstige Jahreskarten“,

berichtet

Dietrich Sahlbach.

„Als äußerst praktisch

hat sich nun erwiesen, dass unser

Freibad im Sommer die überschüssige Wärme

aus der Biogasanlage abnehmen kann. So

sparen wir Kosten für andere Energieträger

wie z. B. Heizöl. Durch den Anschluss

auch anderer öffentlicher Einrichtungen im

Ort und der entsprechenden finanziellen

Beteiligung unterstützt die Gemeinde

die Betreibergesellschaft Bioenergiedorf

Reiffenhausen“, erläutert Bernd Magerkurth

den Zusammenhang.

„Es passte zeitlich

dann auch optimal,

dass der

Kindergarten

runderneuert

wurde. Auch

hier hat sich die

Ratsmehrheit dem

Wunsch aus dem

Ort angeschlossen und für die Investition

zum Wohl der Kinder gestimmt.

Es ist ein Schmuckstück geworden, und wir

haben damit unser Ziel erreicht, die vorhandenen

Kindertagesstätten zu erhalten,

den kleinen Kindern lange Wege zu

ersparen.“

„Was auch nicht jedes Dorf zu bieten hat:

wir haben ein eigenes kleines Museum“,

berichtet der Mitbegründer, Ortsbürgermeister

Magerkurth, der dort mit einigen

23


Rückblick mit Fotos

Unterstützern viel Eigenleistung investiert

hat. Zusammenfassend lässt sich sagen:

„Hier kann man gut leben!“

Besenhausen:

„Hier in Besenhausen

hat sich

in den letzten

Jahren etwas

Einzigartiges entwickelt.Freizeitgestaltung

trifft auf Geschichte,

auf

Handwerk, auf Kultur, auf Genuss, auf Ruhe,

auf Natur und schließlich auch auf eine wichtige

soziale Einrichtung: die Handweberei. Ich

glaube, auf das, was sich an dieser Stelle

in unserer Gemeinde etabliert hat, können

wir alle stolz sein. Es ist schön, dass die

Familie Flechtner hier mit viel Eigeninitiative,

aber auch in steter Zusammenarbeit

mit dem Rat und der Verwaltung, eine

so erfolgreiche Einrichtung geschaffen

hat“, freut sich das Fraktionsvorsitzende

Margot Blotevogel. „Wenn alle Beteiligten

so gut zusammenarbeiten wie in diesem

Fall, ist man als Ratsvertreter auch gern

bereit, die notwendige Unterstützung zu

leisten“, unterstreicht Bernd Gieschler,

Sozialausschussvorsitzender, diese Aussage.

„Im Nahbereich der ehemaligen innerdeutschen

Grenze findet man hier die

Handweberei, in der hochwertiges Kunsthandwerk

kreativ entwickelt und erstellt wird.

Diesen sozialen Betrieb wollen wir nachhaltig

erhalten.“

„Touristisch hat dieses Anwesen einiges zu

bieten: Konzerte, Ausstellungen, Dokumente

der jüngeren Deutschen Geschichte, Gastronomie

mit Genießerqualität und schließlich

eine herrliche Umgebung. Hier kann man

sich wohlfühlen“, ergänzt Margot Blotevogel.

niedergandern:

„Endlich bekommt

Niedergandern

eine erneuerte

Ortsdurchfahrt.

Es war ein langer

Kampf, bis die

Finanzierung gesichert

war und

die Pläne dem Rat

vorgelegt werden

konnten. Die Verwaltung hat sehr gute Arbeit

geleistet und sich im Auftrag des Rates für

den mit den Betroffenen abgestimmten Ausbau

eingesetzt“, erläutert Bernd Magerkurth,

Bauausschussmitglied.

„Wir haben uns

vor Ort vom

Fortgang der

qualitativ hochwertigen

Arbeiten

überzeugt. Ich

meine, dass alle

in Niedergandern

mit der neuen

Ortsdurchfahrt und den Fußwegen ein

Stück mehr Lebensqualität und Sicherheit

erhalten“, meint Frank Holzapfel, SPD

Bauausschussvorsitzender, dazu. „Eine wei-

tere Einrichtung in Niedergandern sollte

jeder einmal besuchen: Den Polizeihundeübungsplatz.

Die Nutzung durch den Verein

hat den Platz und die Umgebung erheblich

aufgewertet. Insbesondere dann, wenn

dort Wettkämpfe stattfinden, lohnt sich ein

Besuch. Die SPD – Fraktion freut sich mit

den Vereinsmitgliedern darüber, dass das

Gelände nun für den Hundesport genutzt

wird.“

Reckershausen:

„Als leidenschaftlicher Radler bin ich natürlich

hoch erfreut, dass der Radweg nun durch-

FRiEdLand HEUTE Extra/2011


gängig ausgebaut

ist. Und

dass an beiden

Ortseingängen

die Fahrbahn

der Straße

verschwenkt

wurde. Die

Fahrzeuglenker sind gezwungen ihre

Geschwindigkeit zu reduzieren. Der Rat hat

die Maßnahmen jedenfalls „in der Hoffnung

auf Besserung“ veranlasst, stellt Wolfgang

Spiegel, Gemeinderatskandidat, seine Sicht

der Dinge dar. „Ich denke, dass auch die

geplanten Maßnahmen im Rahmen der

Dorferneuerung, zum gewünschten Erfolg

führen werden. Schließlich muss nicht

nur an der Oberfläche, sondern auch am

Leitungssystem für die Wasserversorgung

einiges getan werden. In anderen Orten

der Gemeinde hat die Dorf-erneuerung viel

Positives gebracht, deshalb gehe ich auch

für Reckershausen davon aus, dass das

Geld für die Maßnahmen hier gut angelegt

ist“, gibt sich Klaus Wedekind zuversichtlich.

Friedland:

„Wir hier in Friedland,

haben in

den vergangenen

Jahren doch einiges

zur Verbesserung

des

Ortsbildes und

der Infrastruktur

erhalten. Eine riesige Summe an Investitionen

wurde dabei aufgebracht, um den Sanierungsstau

aus zurückliegenden Jahrzehnten

abzubauen. Zum Glück hat die Ratsmehrheit

erkannt, dass bei geschicktem Einsatz

finanzieller Eigenmittel ein Vielfaches an

25

Fördermitteln in die Gemeinde geholt werden

kann. Ein eigener Euro holt vier zusätzliche

Euros von außen: Da kann man schon

FRiEdLand HEUTE Extra/2011

Rückblick mit Fotos

etwas umsetzen“,

erläutert Reinhard

Dickehuth zufrieden.

Es gibt

nicht mehr viele

S t r a ß e n z ü g e ,

die noch nicht

grundsaniert wurden.

„Aber nicht nur im Tiefbaubereich

hat sich hier einiges getan, auch in

die Mehrzweckhalle und die Grund-

schule sind Investitionen geflossen.

Es war richtig, dass sich die Mehrheitsfraktion

durchsetzte, und die notwendi-gen

Mittel dafür dann in die jeweiligen Gemeindehaushaltspläne

einstellte“, ergänzt Dirk

Overberg, Gemeinderatskandidat.

„Endlich ist die missliche Situation um die

Pausenhalle an der Grundschule Friedland

ausgeräumt, der Rat und die Verwaltung

brauchten einen langen Atem, bis der Streit

positiv ausgefochten war. Das investierte

Geld kommt den Grundschulkindern und

damit unserer Zukunft zugute. Und die

Verbesserung der Situation – nicht nur an

dieser Grundschule – geht noch weiter.

Der Rat, dem ich zukünftig gern angehören

möchte, wird sich für den Erhalt aller drei

Schulen in dieser Gemeinde stark machen“,

führt Marcus Facca, Gemeinderatskandidat,

aus.

„Ich möchte an dieser Stelle auch die wichtigste

Einrichtung in unserer Gemeinde,

das Integrationszentrum in Friedland, ansprechen.

Auch wenn diverse Befürchtungen

und Ängste im Raum standen, als die

Neuerung bekannt wurde, die gute Zusammenarbeit

von Rat, Verwaltung und

Lagerleitung hat jede Angelegenheit zwischen

dem wichtig-sten Arbeitgeber in

der Gemeinde, der örtlichen Bevölkerung

25


26

Rückblick mit Fotos

und den Gästen stets einvernehmlich und

transparent bewältigt“, berichtet Klaus-Peter

Homann, Ratskandidat aus Friedland.

Elkershausen:

„Ich bin froh, dass

die SPD im Rat

der Gemeinde,

damals, als die

Debatte um das

Asphaltmischwerk

so hoch gekocht

wurde, den

klaren und transparenten Weg der Meinungsfindung

und unter Beteiligung der

Öffentlichkeit gegangen ist. So ist das Vertrauen

in die gewählten Vertreter erhalten

geblieben, auch wenn andere das anders

sehen wollen“, äußert sich Peter Fürst –

Gemeinderatskandidat - aus Elkershausen

im Rückblick.

„Daher soll auch wieder im Bezug zum vom

Bund geplanten Bau einer Parkplatzanlage

an der A 38 bei Elkershausen so verfahren

werden. Informationen und klare

Darstellung im Rahmen des notwendigen

Planfeststellungsverfahrens.

Dazu haben die Bürger ein Recht“, so Peter

Fürst weiter. „Dass die Dorferneuerung, als

eine der ersten Maßnahmen in Elkershausen,

den Thie an der Kirche so geschmackvoll

und zweckmäßig erneuert hat, freut mich

ausgesprochen.

Das erste Fest war schon die Einweihung.

Wir danken dem Rat, der Verwaltung und

der ausführenden Firma für den erneuerten

Thie.“

Klein Schneen:

„Gleiches möchte ich auch für Klein Schneen

berichten“, fährt Gemeinderatskandidat

Carsten Steinke

fort: „Seit einigen

Jahren werden

hier bei uns in

Klein Schneen

Maßnahmen aus

unserem Dorferneuerungsplan

umgesetzt. Stets hat jede der Maß-nahmen

zu erheblichen Verbesserungen im Ort

geführt. Natürlich kostet eine grundlegende

Sanierung immer viel Geld.

Der Gemeinderat hat jedoch immer nach

dem Grundsatz gehandelt: Jeder im Rahmen

der Dorferneuerung investierte Euro, holt

viele weitere Euros in die Gemeinde und

bringt Aufträge für die Handwerksbetriebe

in der Region. Früher oder später müssen

Straßen und Leitungen sowieso erneuert

und überarbeitet werden. Daher ist es eine

weise Entscheidung der Ratsmehrheit, die

Erneuerung im Rahmen der Dorferneuerung

durchzuführen.

Im Ortskern haben

wir nun einige

sehr attraktive

Straßenzüge und

einen Thieplatz,

auf dem man

sich gern aufhält.

Dass unser Neubaugebiet

Stück für Stück bebaut wird, ist

ein Zeichen dafür, dass man gut in Klein

Schneen leben kann. Die Debatte zum demographischen

Wandel in Klein Schneen

brachte eine klare Aussage: Hier kann man

gut leben, das Dorfleben funktioniert hier

noch.“

Deiderode:

„Hier in Deiderode sehen wir freudig dem

Ende der Nutzung der Deponie entgegen.

FRiEdLand HEUTE Extra/2011


Wenn die Rekultivierung zum Tragen kommt,

so hoffen wir in Deiderode, wird man bald

nichts mehr von der ehemaligen Deponie zu

spüren bekommen. Mir Unterstützung des

Gemeinderats sind schon Maßnahmen an

der MBA erfolgt, die negative Auswirkungen

für die Menschen in Deiderode verhindern.

Alles was der Gemeinderat für die Menschen

in Deiderode erreichen und verbessern kann,

werde ich, wenn ich denn in den Rat der

Gemeinde gewählt werde, gern beantragen

bzw. unterstützen, denn viele Jahrzehnte

mit der Deponie vor der Tür, sind genug“, so

Klaus Bunzenthal, Kandidat aus Deiderode.

„Der Bolzplatz, für den wir Deideröder über

Jahre gekämpft haben, ist nun praktisch

fertig gestellt. Danke dafür an alle, die die

Planungs-grundlagen unterstützten und an

den Rat, der die finanzielle Unterstützung

bereitstellte. Danke auch an die vielen

freiwilligen Helfer, die bei der Erstellung

des Bolzplatzes angepackt haben. Für

die örtliche Jugend ist das ein Stück

mehr Lebensqualität. Genau das Gleiche

gilt für den angekündigten Internet-

Leitungsanschluss. Die nachdrückliche Forderung,

dass Deiderode und Mollenfelde

angeschlossen werden, hat offensichtlich

geholfen.“

Mollenfelde:

„Die Veranstaltung zum demographischen

FRiEdLand HEUTE Extra/2011

Rückblick mit Fotos

Wandel fand in Mollenfelde unter relativ

großer Beteiligung aus der Ortschaft im

dortigen Dorfgemeinschaftshaus statt.

Die Stimmung war ausgesprochen positiv,

denn die anwesenden Bürger erklärten,

dass es sich gut in Mollenfelde leben lässt.

Von dort kommt man über die Autobahn

schnell nach Göttingen, nach Kassel und

auch nach Heiligenstadt. Hier zeigte sich,

dass gute Verkehrsanbindungen eben auch

Vorteile für scheinbar abgelegene, kleine

Dörfer haben“, berichtet Frank Holzapfel,

der an der Veranstaltung teilnahm. „In den

kleinen Dörfern ist die Stimmung und der

Zusammenhalt zwischen den Menschen oft

besser als in den größeren, gut erschlossenen

Orten, das haben die Veranstaltungen in

den Orten der Gemeinde gezeigt. Wie die

Entwicklung in den kommenden Jahren sein

wird, was man befürchtet, wurde zum Teil von

den Bürgern selber anschaulich dargestellt:

Wir werden älter, aber auch weniger.“

„Daher ist es wichtig, die Einrichtungen auch

und gerade in den kleinen Orten zu erhalten

und zu sanieren. Gerade im energetischen

Bereich steht für das Dorfgemeinschaftshaus

in Mollenfelde noch einiges im Aufgabenbuch

des Gemeinderats“, bemerkt Karl

Emde, Gemeinderatskandidat aus Groß

Schneen dazu. „Damit lässt sich auch die

Lebensqualität steigern.“

Es ist eine Menge geschehen in den zurückliegenden

Jahren, aber es ist noch

lange nicht alles geschafft, was wir uns in

das Aufgabenbuch geschrieben haben.

Daher wünschen wir uns die Unterstützung

der Bürger bei der Kommunalwahl am

11. September. Wir wollen weiter für die

Menschen in unserer Gemeinde Friedland

arbeiten, damit die Lebensqualität erhalten

bleibt und die Menschen gern in unserer

Gemeinde leben, gern hierher ziehen.

27


Am 11. September haben Sie 3 Stimmen

So funktioniert die Kommunalwahl

Sozialdemokratische

Partei Deutschlands

Wahlvorschlag

Gesamtliste SPD

1. Margot Blotevogel

Stadtamtsinspektorin

2. Lothar Zeuner

Verwaltungsfachangestellter

3. Anni Dembke

kaufm. Angestellte

4. Frank holzapfel

technischer Angestellter

Sie können alle drei Stimmen einem

Wahlvorschlag in seiner Gesamtheit

(Gesamtliste) abgeben.

Sozialdemokratische

Partei Deutschlands

Wahlvorschlag

Gesamtliste SPD

1. Margot Blotevogel

Stadtamtsinspektorin

2. Lothar Zeuner

Verwaltungsfachangestellter

3. Anni Dembke

kaufm. Angestellte

4. Frank holzapfel

technischer Angestellter

Und Sie können Ihre Stimmen auf meh-

rere Gesamtlisten und/oder mehrere Kandidatinnen

derselben oder verschiedener

Listen (d. h. panaschieren).

Sozialdemokratische

Partei Deutschlands

Wahlvorschlag

Gesamtliste SPD

1. Margot Blotevogel

Stadtamtsinspektorin

2. Lothar Zeuner

Verwaltungsfachangestellter

3. Anni Dembke

kaufm. Angestellte

4. Frank holzapfel

technischer Angestellter

Oder Sie geben alle drei Stimmen

einer einzigen Bewerberin bzw. Bewerber

(d. h. kumulieren).

Sozialdemokratische

Partei Deutschlands

Wahlvorschlag

Gesamtliste SPD

1. Margot Blotevogel

Stadtamtsinspektorin

2. Lothar Zeuner

Verwaltungsfachangestellter

3. Anni Dembke

kaufm. Angestellte

4. Frank holzapfel

technischer Angestellter

Sie können aber auch Ihre Stimme

auf zwei oder drei Bewerberinnen

oder Bewerber verteilen.

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