Motocross Enduro Ausgabe 09/2017

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Technik und Rennaction
Auch in dieser Ausgabe möchten wir euch in puncto Modellpflege 2018 auf dem Laufenden halten. Marko Barthel reiste nach Bitche/Frankreich, um dort bei der Präsentation der neuen Suzuki RM-Z 450 dabei zu sein. Natürlich nutzte er dort sogleich die Gelegenheit, ein paar Runden auf dem „generalüberholten“ Bike zu drehen. Mehr dazu ab Seite 18.
Alexander Stephan testete für euch die SWM RS 300 R und betitelte seinen Bericht spontan mit „The Revenant“ (der Rückkehrer), weil ihn das Bike stark an Husqvarnas 2010er TE 310 erinnert. Lest ab Seite 26, ob ihr zu dem gleichen Schluss gelangt...

KOLUMNE: EDDY FRECH

Training, Training, Training ...

Die Sommerferien habe ich für intensives Training

genutzt. Oft war ich in Hainichen. Das ist eine sehr

gute Strecke. Sie hat einen tollen Streckenverlauf

mit vielen anspruchsvollen Sprüngen. Mit der 85er

springe ich jetzt alle Sprünge, das fiel mir mit der

65er noch nicht so leicht. Außerdem ist Hainichen

von uns aus ideal zu erreichen und so kann ich optimal

trainieren und die Zeit nutzen.

Ende Juli waren wir eine Woche zum mxhoch3-Regen-,

ich meine natürlich Sommercamp, auf Rügen.

Durch den permanenten Regen am Dienstag war

die Strecke nicht befahrbar. Wir saßen in unserem

Wohnwagen und haben gehofft, dass es endlich

aufhört zu regnen. Nachmittags ging’s zur Aufmunterung

für alle Fahrer mit Stefan Ludwig und Jan

Uhlig ins Kino. Zwar hatte ich den Film „Ich, einfach

unverbesserlich 3“ schon gesehen, fand ihn aber

auch beim zweiten Mal total witzig.

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MCE

September '17

Am Mittwoch früh regnete es noch leicht, der Regen

ließ jedoch im Laufe des Tages nach. Dafür waren

vormittags Workshops, einmal zum richtigen Reagieren

in verschiedenen Situationen und außerdem

die Vorstellung von Matthias Rülke (Diagnostik,

Therapie, Coaching). Das war so interessant,

dass Papa meinte, ich soll mich von Matthias

durchchecken lassen. Das war zwar eine ziemlich

schmerzhafte Angelegenheit, hat mir jedoch total

geholfen. Ich habe dann den restlichen Tag noch

ausgesetzt und war am Donnerstag wieder voll einsatzfähig

beim Training dabei. Ich merkte, dass mir

das Fahren viel leichter fiel.

Nach dem katastrophalen Zustand der Strecke nach

dem vielen Regen war diese inzwischen abgezogen

und einigermaßen abgetrocknet bzw. trocken gefahren,

sodass fast ideale Bedingungen herrschten.

Am meisten Spaß hat mir das Wheelie-Training gemacht.

Nach ein paarmal üben, konnte ich die Husky

schon einige Meter auf dem Hinterrad bewegen.

Alles in allem war es eine lehrreiche Woche mit vielen

alten und neuen Freunden.

Ich hoffe, ich kann nächstes Jahr wieder dabei sein

und wünsche mir besseres Wetter!

Im August sind mehrere Rennen und Trainings, sodass

ich jedes Wochenende unterwegs bin. Die

Schule beginnt ja auch wieder, sodass ein straffer

Plan vor mir liegt.

Aber wie heißt es so schön: von nichts kommt

nichts.

In diesem Sinne, bis zum nächsten Mal,

euer Eddy

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