IKURO 160324

ikuroedition

Johannes Matthias Sperger ( 1750 - 1812) | Concerto für Viola und Orchester in D | Klavierauszug und zwei Solostimmen

Johannes Matthias Sperger

(1750-1812)

CONCERTO FÜR VIOLA

UND ORCHESTER IN D (ES)

mit zwei Solostimmen

Original-Fassung und erleichterte Fassung

Einrichtung, Fingersätze und Kadenzen von Vidor Nagy

Dauer: ca. 21 Min.

Klavierauszug

Bearbeitung: Roland Heuer / Stefan Schreiber

IKURO 160324

Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved

Copyright 2017 by IKURO Edition, 70619 Stuttgart, Germany

Erstausgabe / FIRST EDITION / Printed in Germany

Vervielfältigungen jeglicher Art sind gesetzlich verboten.

Any unauthorized reproduction is prohibited by law.


Johannes Matthias Sperger: Konzert für Viola und Orchester in D (Es)

Johannes Matthias Sperger wurde 1750 im seinerzeit

niederösterreichischen Feldsberg geboren; er starb 1812 in

Ludwigslust in Mecklenburg. Nach frühem Unterricht in

seiner Heimatstadt ging er wohl bereits 1767 nach Wien, wo

er Theorie-Unterricht bei Johann Georg Albrechtsberger und

Kontrabass-Unterricht wahrscheinlich ab 1769 bei Friedrich

Pischelberger nahm. 1777 erhält Sperger eine Anstellung als

Kontrabassist in der Kapelle des Erzbischofs Joseph Graf von

Batthyany in Pressburg. Die dortige Musikpraxis gaben Sperger

beste Voraussetzungen für seine frühe Schaffensperiode. 1778

ersucht Sperger um Mitgliedschaft in der Wiener Tonkünstler-

Societät; in einer Akademie der Gesellschaft am 20.12.1778

erklingt eine Sinfonie von ihm und er selbst spielt ein

Kontrabass-Konzert. – Nach Auflösung der Pressburger Kapelle

1783 erhält Sperger bis 1786 eine Anstellung in der Hofkapelle

des Grafen Ludwig von Erdödy in Kohfidisch (Ungarn; heute

im österreichischen Burgenland). Ab 1786 lebte Sperger Wien,

wo er zunächst nicht nur als freier Musiker, sondern auch als

Kopist tätig war. 1787-88 bereist er Brünn, Prag, Dresden und

Berlin; dort überreicht er dem Cello spielenden König Friedrich

Wilhelm II. eine Sinfonie mit obligatem Solo-Cello, und ferner

eine Konzertante Sinfonie mit Soloparts für Flöte Viola und

Cello. Da es in Berlin keine Kontrabass-Vakanz gab, reiste er

weiter nach Schwerin und Ludwigslust. Nach einer kürzeren

Italien-Reise führte der 1788 geknüpfte Kontakt mit Herzog

Friedrich Franz I. von Mecklenburg-Schwerin im Jahr darauf

zu einer Anstellung in dessen Hofkapelle zu Ludwigslust.

Diese Kapelle genoss einen ausgezeichneten Ruf und stand seit

1789 unter der musikalischen Leitung von Franz Anton Rosetti

(1750-1792). Sperger unternahm von Ludwigslust aus mehrere

Konzertreisen, 1792 nach Lübeck, 1793 nach Berlin und

1801 zur Aufführung von zwei Kontrabass-Konzerten zum

Gewandhausorchester in Leipzig. Die große Wertschätzung,

die er als Instrumentalist und Komponist in seiner Hofkapelle

genoss, belegt die Aufführung des Mozart-Requiems anlässlich

seines Todes.

Sperger komponierte mehr als 44 Sinfonien, ferner

Instrumentalkonzerte (je eines für Viola, Violoncello und

Flöte, zwei für Trompete, drei für Horn, 18 für Kontrabass

und eine Sinfonie concertante); er schrieb auch viele Sonaten

und Tänze, Kantaten, Chöre und Arien. Seine „Feldpartien“

genannten Harmoniemusiken für Bläser stammen zumeist aus

seiner Pressburger Schaffenszeit. Spergers Bedeutung liegt in

seiner Meisterschaft als Instrumentalist, als herausragender

Kontrabass-Virtuose, was etwa 40 Kompositionen für Solo-

Kontrabass belegen. Auch nach heutigen Maßstäben setzen sie

großes technisches Können voraus. Sein Bemühen um klassische

Formstrenge zeigt sich besonders in seiner Kammermusik;

auch in ihrem oft dem Divertimento verhafteten Charakter

zeigen sie ihn als erfindungsreichen Melodiker mit heiterem,

offenem Naturell. Spergers kompositorischer Nachlass ist in

der Landesbibliothek Schwerin weitgehend erhalten; es gibt

aber auch Abschriften in vielen anderen Bibliotheken, was

seine Beliebtheit unter seinen Zeitgenossen belegt (s. Adolf

Meier, Thematisches Werkverzeichnis der Kompositionen von

J. Sperger, Michaelstein/Blankenburg 1990).

Unter den originalen Bratschenkonzerten der Mozart-Epoche

steht Spergers Konzert dem Stil des Salzburger Meisters wohl

am nächsten; selbst die beliebten Konzerte von Karl Stamitz

und Franz Anton Hoffmeister – Letzterer zählte immerhin zu

Mozarts Wiener Freundeskreis – erreichen nicht die melodische

Nähe und die weltoffene Heiterkeit von Johann Matthias

Spergers Stil. Dieser aber unterscheidet sich gravierend in

technischen Aspekten. Während Mozart selbst sich in seiner

Violinmusik weitgehend an den technischen Standard hält,

wie er in der Violinschule seines Vaters – zuletzt in der

Ausgabe von 1787 – dokumentiert ist, überschreitet Sperger

dies erheblich. Während Leopold Mozart den Tonumfang mit

der 6., ausnahmsweise mit der 7. Lage begrenzt, bewegt sich

Spergers Konzert bis zur 9. Lage. Dies war um 1800 durchaus

gebräuchlich – aber eigentlich nur in der französischen Musik,

die bereits früher von technischen Neuerungen in der Bogenund

Instrumenten-Bauweise profitierten. Ein Kontakt Spergers

mit Paris und französischen Kollegen lässt sich jedoch nicht

belegen, sodass anzunehmen ist, dass es mit den in Deutschland

bis 1800 vorherrschenden „Barock-Instrumenten“ und -Bögen

für die extremen Höhen in Spergers Konzert keine klanglich

befriedigende Lösungen gab. Während auf neueren (oder

nach 1800 „modernisierten“) Bratschen mit einem heutigen

Bogen nichts gegen solch hohes Lagenspiel spricht, war mit

dem bis 1800 viel flacheren Steg, der weniger gewinkelten

(und daher schwächeren) Saitenspannung und dem noch

leicht nach außen gewölbten Bogen das Erreichen des hohen

Fis in solistischer Klangfülle kaum möglich, ohne mit dem

Bogen benachbarte Saiten zu berühren. Es bestand ein

zeitgemäßes Bedürfnis nach höherer Klang-Brillanz, wie es

sich auch ganz stark in den drei Viola-Konzerten von Roman

Hoffstetter (1742-1815) ausdrückt. Um dem zu entsprechen,

gab es schon längst das fünf- bis sechssaitige Quinton, das

nicht nur in der Vereinigung von Alt- und Sopranregister,

sondern auch in der baulichen Kombination von Gamben- und

Violin-Elementen eine Sonderstellung einnahm. Aber auch

im Bau der Geigeninstrumente gab es nochmals eine seltene,

den baulichen Veränderungen der Viotti-Zeit wenige Jahre

vorausgehende Zwischenlösung, die fünfsaitige Bratsche mit

dem hinzugefügten Violin-E. Hierbei begegnen einem zwei

Namen: Michel Woldemar (1750-1815), der 1787 ein Concerto

pour le Violon Alto zum Druck in Paris beförderte (Stimmung:

c-g-d’-a’-e’’), und Wilhelm Ferdinand Rong (1759-1842).

Im Originalmanuskript hat sich von Letzterem ein Concerto

per Viola a 5. corde con Accompagnamento erhalten, das

vor 1802 entstanden sein muss und für die gleiche Stimmung

gedacht ist. Rong war seit etwa 1781 bis 1802 Kammermusiker

am Hofe des Prinzen Heinrich von Preußen in Rheinsberg,


danach Musiklehrer in Berlin und in Mecklenburg, wo er oft

weilte und wo er auch in der Nähe von Schwerin starb. Sein

Konzert dürfte Rong für sich selbst geschrieben haben, da

das Manuskript mit detaillierten Fingersätzen versehen ist.

Man kann sich vorstellen, dass Sperger dem Kollegen Rong

entweder 1788 oder 1793 in Berlin oder gar auf direkterem

Wege am Schweriner Hof begegnet ist; es ist auch nicht

ausgeschlossen, dass Sperger sein eigenes Konzert für Rong

geschrieben hat angesichts der großen Durchlässigkeit in der

damals kleinen Musikwelt.

* * *

Ulrich Drüner

Johannes Matthias Sperger: Konzert für Viola und Orchester

Neben dem Violakonzert von Joseph Schubert ist Spergers

Komposition der zweite Glücksfall in meinem Leben,

unbekannte und zu unrecht vergessene Stücke wieder zu

öffentlichem Glanz zu verhelfen. Beide Konzerte sind auf CD

eingespielt worden.

Das Violakonzert von Johann Matthias Sperger habe

ich häufig und gerne gespielt. Jeder Satz hat mich in

besonderer Weise angesprochen: Im ersten Satz entdeckte ich

stets kompositorische Frische und Elan, und im zweiten Satz

berührte mich die unendlich fortschwingende Melodie. Im

dritten Satz, Rondo, herrscht Anmut und Eleganz, als ob es

gelte, den höfischen Knicksen eines altehrwürdigen Publikums

musikalisch zu antworten.

Die von mir vorgeschlagene Tonartverlegung zu D-Dur hat

auch das Orchester strahlender gemacht, ohne die Transparenz

zwischen Solo-Viola und Orchester zu benachteiligen. Denn die

Besonderheit dieses Konzerts ist, dass – genau wie in Mozarts

Symphonie concertante – die Soloviola-Stimme in D-Dur steht,

während der Orchesterpart in Es-Dur notiert ist. Das heißt,

dass die Solostimme ursprünglich einen halben Ton höher

zu stimmen war, womit Mozart und sein geistesverwandter

Kollege Sperger einen strahlenderen Bratschenklang erreichen

wollten. Da die heutige Stimmung ohnehin höher als vor zwei

Jahrhunderten ist, kann auf diese Skordatura, das Umstimmen

des Instruments, ohne Weiteres verzichtet werden, weshalb in

dieser Ausgabe auch das Orchester in D-Dur zu spielen hat.

Auch wenn dies in einzelnen Fällen den Austausch einiger

Begleittöne zwischen 2. Violine und Tutti-Viola erfordert,

ist dies die bessere Lösung gegenüber der Gefahr, durch

unterschiedliche Grundstimmungen Intonationsprobleme

heraufzubeschwören.

Ein weiteres Editionsproblem boten die nicht immer

konsequenten Artikulationen sowie die oft ungenau

gesetzten Bindungsbögen, die man an vielen Stellen der

Manuskriptvorlage antrifft. Um darin zu einer einheitlichen

Fassung zu gelangen, wurde bei unterschiedlich anzutreffenden

Phrasierungen stets diejenige als verbindlich gewählt, welche

dem Geiste Mozarts am nähesten zu stehen scheint. Daraus

wären ganz konkret die folgenden Spielanweisungen zu

empfehlen:

Hauptsächlich bei Achtelbewegung, und besonders in hohen

Lagen auf der A Saite, eignen sich kurze Töne, die auf der Saite

bleibend mit der oberen Hälfte des Bogens gespielt werden

sollten; dadurch gelingt es, klangvollere Töne zu erzielen und

somit bei kürzerer klingender Saitenlänge zu verschönern.

Die große Wahrscheinlichkeit, dass das Violakonzert Johann

Matthias Spergers für ein fünfsaitiges Instrument konzipiert

ist, steht selbstverständlich in keinerlei Widerspruch zur

Verwendung auf der für hohes Lagenspiel bestens geeigneten

heute üblichen Viola; der historische Kontext rechtfertigt aber

auch, dass in der hier vorgelegten Ausgabe einige sehr hohe

Passagen mit einer erleichterten Alternativfassung für jüngere

Bratschisten angeboten wird. Angesichts des musikalisch

ungewöhnlich hohen Wertes dieses Konzerts wird dieses

Hilfsmittel die Popularisierung desselben erleichtern, verdient

es doch unbedingt einen Ehrenplatz neben den inzwischen

„klassischen“ Konzerten von Hoffmeister, der Familie Stamitz,

von Rolla, Telemann und Zelter.

* * *

Vidor Nagy


Zur Edition

Johannes Matthias Sperger – Concerto für Viola

Partitur

Bestellnummer: IKURO 160323

Orchesterstimmen (Satz)

(2x 2 Hr., 2x 2 Ob., 3x Vn I, 3x Vn II, 3x Vla, 3x Basso)

Bestellnummer: IKURO 160323-50

Da Giovanni Sperger –

Concerto in Es für Alto Viola Conc., zwei Oboen, zwei

Hörner und Streicher

Die vorliegende Erstausgabe des Concerto für Viola von

Johannes Matthias (Giovanni) Sperger folgt der von Vidor

Nagy vorgeschlagenen Transposition von Es nach D.

Insgesamt wurde zur Edition (Partitur und Klavierauszug) die

originale Handschrift des Komponisten herangezogen. Die

im Autograph vorhandenen offensichtlichen Schreibfehler

und andere Ungenauigkeiten wurden hierbei stillschweigend

verbessert.

Punkte bzw. Keile sind bei Sperger deutlich unterschiedlich

notiert, stehen im Autograph allerdings meist nur beim ersten

Erscheinen einer Passage, nicht bei späteren Wiederholungen.

Im Bemühen, neben dem originalen Notentext auch die

Intentionen des Komponisten so authentisch wie möglich

wiederzugeben, wurden für den vorliegenden Klavierauszug

Artikulation und Phrasierungen, ebenso sowie Punkte und

Keile, in der Weise übernommen, wie sie auch in der originalen

Handschrift erscheinen.

Weitere Ergänzungsvorschläge der Herausgeber (Dynamik,

Tempoangaben) stehen stets in eckigen Klammern.

Einzelanmerkungen

1. Satz

Takt 2: Das e im Bass auf dem zweiten Viertel erscheint

vielleicht ungewöhnlich, da die Auflösung in der rechten

Hand erst auf dem dritten Viertel erfolgt. Verfolgt man jedoch

die weitere Bass-Linie im 3. und 4. Takt, so ergibt sich eine

logische Sequenz, die sicher richtig ist. Siehe ebenso auch die

Parallelstelle ab Takt 220.

2. Satz

Takte 11, 43 und 93, r.H., Mittelstimme, 4. Sechzehntel: Im

Autograph stehen in diesen Takten die Auflösungsvorzeichen

für die oberste Stimme und im Bass, nicht aber für die mittlere

Stimme, was Absicht sein kann, aber auch ein Irrtum.

Stuttgart, im Januar 2017

Roland Heuer


Concerto in D (Es)

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