BEM Imagebroschüre
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Bundesverband eMobilität<br />
Politische & mediale<br />
Sichtbarkeit<br />
eMobiles<br />
Netzwerk<br />
ZIELE &<br />
UMSETZUNG
02 03<br />
INHALT<br />
04<br />
06<br />
08<br />
10<br />
12<br />
14<br />
16<br />
18<br />
24<br />
26<br />
28<br />
30<br />
Status Quo Elektromobilität<br />
Gründe Förderung eMobilität<br />
Die Ziele des <strong>BEM</strong><br />
Kurzvorstellung<br />
Erfolgreich mit dem <strong>BEM</strong><br />
Elektromobiles Netzwerk<br />
Parlamentarischer Beirat<br />
Wissenschaftlicher Beirat<br />
Internationale Repräsentanzen<br />
Landesvertretungen / Kontakt<br />
Projekte & Events im Bundesgebiet<br />
Internationales Engagement<br />
Vorstand / Repräsentanten<br />
Team<br />
Initiativen & Partnerschaften<br />
Projekte<br />
PR & Öffentlichkeitsarbeit<br />
Neue Mobilität<br />
Anzeigen<br />
<strong>BEM</strong>-Newsletter<br />
Editorial Christian Heep<br />
Wieso, weshalb, warum..?<br />
Mitgliedschaft im <strong>BEM</strong><br />
Mitgliedsunternehmen<br />
Frau Merkel, mit uns schaffen Sie das..!<br />
Grußwort Kurt Sigl, Präsident Bundesverband eMobilität<br />
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat das Regierungsziel von einer Million Elektroautos<br />
bis zum Jahr 2020 aufgegeben. Damit verschafft Frau Merkel der deutschen<br />
Automobilindustrie erneut mehr Zeit, um endlich eAutos in Serie auf die Straße zu<br />
bringen. Mit dieser kontraproduktiven Aussage auf Kosten unserer Zukunft schafft<br />
die Bundeskanzlerin eine große Unsicherheit innerhalb der Branche und gefährdet<br />
künftige Arbeitsplätze in der deutschen Autoindustrie.<br />
Die richtige Aussage hätte sein müssen: Es wird eng, aber wir schaffen das. Wir sollten<br />
jetzt nicht das Ziel kassieren, sondern endlich die vielen bereits aktiven Akteure<br />
fördern. Aufgrund der schlechten Rahmenbedingungen für eine Neue Mobilität sind<br />
wir von der gewünschten Verkehrswende in Deutschland immer noch weit entfernt.<br />
Wirklich entscheidend ist dabei der Unwille, daran etwas zu ändern. Industrie und<br />
Politik haben es sich bequem eingerichtet. Der Technologiewandel ist jedoch weltweit<br />
bereits in vollem Gange. Wenn wir auch künftig Wertschöpfung und Wohlstand<br />
in Deutschland sichern wollen, müssen wir schleunigst anfangen zu handeln.<br />
Bundesverband eMobilität e.V.<br />
Oranienplatz 5<br />
10999 Berlin<br />
Fon 030 8638 1874<br />
Fax 030 8638 0866<br />
info@bem-ev.de<br />
www.bem-ev.de<br />
Wir sind uns sicher, dass die von der Bundesregierung eingesetzten Instrumente zur<br />
Erreichung des 1-Millionen-Ziels versagt haben. Die Vorschläge aus der NPE wurden<br />
nur unzureichend umgesetzt und waren teilweise stark auf das Automobil fokussiert.<br />
Eine nachhaltige Neue Mobilität betrifft aber wesentlich mehr Aspekte der Mobilität,<br />
als nur das Auto. Vor diesem Hintergrund bedarf es neuer Instrumente, die das Thema<br />
in seiner Gesamtheit auch wirklich erfassen.<br />
Wir vom Bundesverband eMobilität bieten Frau Merkel dabei unsere und die<br />
Unterstützung unserer innovativen Mitgliedsunternehmen an.<br />
Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit ausdrücklicher, schriftlicher<br />
Genehmigung des <strong>BEM</strong>. Klimaneutral gedruckt.<br />
© 2017 Layout www.cymage-media.com / 5. Auflage, Stand August 2017<br />
Eingetragen in Berlin beim Amtsgericht Charlottenburg im Vereinsregister unter VR 28910 B<br />
Präsident Kurt Sigl, Vize-Präsident Christian Heep<br />
Chefredaktion V.i.S.d.P.<br />
Christian Heep<br />
christian.heep@bem-ev.de<br />
Layout, Satz, Grafik, DTP<br />
CYMAGE MEDIA UG<br />
Falk Bege<br />
falk.bege@cymage.com
04 05<br />
3.000<br />
30.000<br />
3.344 3.317<br />
Gesamter Fahrzeugbestand Pkw<br />
2017 in Deutschland<br />
34.022<br />
2.500<br />
25.000<br />
2.000<br />
20.000<br />
1.500<br />
15.00<br />
1.000<br />
10.000<br />
500<br />
5.000<br />
0<br />
1.983 2.054<br />
1.042<br />
1.983<br />
1.042<br />
1.512<br />
4.037<br />
2.554<br />
1.968<br />
7.381<br />
4.522<br />
2.537<br />
9.918<br />
5.649<br />
1.127<br />
2.628<br />
12.546<br />
6.612<br />
963<br />
15.863<br />
7.837<br />
1.225<br />
Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez<br />
9.236<br />
1.399<br />
10.589<br />
1.353<br />
13.096<br />
2.507<br />
15.205<br />
2.109<br />
17.210<br />
2.005<br />
19.248<br />
2.038<br />
BMW I33 (H)<br />
2.863<br />
VW Golf<br />
860<br />
Renault Zoe<br />
2.805<br />
Nissan Leaf<br />
1.121<br />
VW<br />
Passat (H)<br />
VW<br />
1.246<br />
Golf (H)<br />
1.314<br />
Kia Soul<br />
1.384<br />
Audi A3, S3<br />
1.617<br />
Tesla Model S<br />
1.474<br />
Mitsubishi<br />
1.436<br />
Top 10 Zulassungen Elektro-Pkw-Modelle (D) 2016<br />
Neuzulassungen Elektro-Pkw (D) 2017 monatlich 2017 monatlich 2016 gesamt gesamt 2016<br />
Definition Elektro-Pkw: EV/PHEV mit rein elektrischer Reichweite ≥ 50 km | Anmerkung: Es sind Nfz mit Pkw-Zulassung enthalten<br />
In Zusammenarbeit mit promotor / Dataforce<br />
STATUS QUO NEUE MOBILITÄT<br />
Gründe,<br />
warum wir Elektromobilität fördern sollten<br />
Circa 20 Prozent der CO 2<br />
-Emissionen und 38 Prozent der Stickoxid-Emissionen in<br />
Deutschland entstammen dem Verkehrssektor. Eine Neue Mobilität ist daher keine<br />
Option, sondern die einzige Möglichkeit, die wachsenden globalen Mobilitätsbedürfnisse<br />
überhaupt noch zu gewährleisten und gleichzeitig die europäischen Klimaschutzziele<br />
einzuhalten.<br />
Wenn wir das Klimaschutzabkommen von Paris erfüllen wollen, müssen wir unsere<br />
Mobilität bis 2050 auf alternative Verkehrsträger umgestellt haben. Bei einer Fahrzeug-Lebensdauer<br />
von bis zu 20 Jahren bedeutet das, dass wir ab 2030 nur noch<br />
emissionsfreie Fahrzeuge zulassen dürfen. Wenn wir diese Regelung nicht umsetzen,<br />
werden wir erleben, dass sich auch die nächsten Jahre keine ernstzunehmende<br />
Mobilitätswende einstellen wird.<br />
Es ist deshalb von besonderer Bedeutung, dass alle Akteure, die sich ernsthaft für<br />
eine Mobilitätswende stark machen, gemeinsam an einem Strang ziehen.<br />
Unterstützen Sie uns.<br />
»Es ist unverzichtbar, sich gemeinsam und verstärkt den Herausforderungen der eMobilität zu stellen, um einen nachhaltigen Aufschwung im<br />
gesamten Marktumfeld zu sichern. Diese Aufgabe erfordert eine aktive Teilnahme der innovativsten Unternehmen Deutschlands, starker Persönlichkeiten<br />
und das kooperative Zusammenwirken aller beteiligten Akteure aus Wissenschaft und Forschung, Wirtschaft, Politik, Medien, den<br />
Verbänden und Institutionen, sowie das Engagement jedes einzelnen Bürgers, der sich für eine Neue Mobilität einsetzen möchte.«<br />
LEITMARKT<br />
Ein Leitmarkt findet in Deutschland derzeit nicht statt. Zu<br />
einem realistischen Leitmarktanspruch gehört auch die Sichtbarkeit und das allgemeine Votum<br />
für eine nachhaltige Neue Mobilität. Insbesondere bei Produkteinführungen und Technologiesprüngen<br />
- wir sprechen hier von einem Systemwechsel - muss die Politik entsprechend<br />
ambitionierte Rahmenbedingungen schaffen.<br />
WIRTSCHAFT<br />
Die deutsche Wirtschaft profitiert von der Schlüsseltechnologie<br />
Elektromobilität - enorme Exportchancen, Arbeitsplätze werden erhalten bzw. gänzlich<br />
neu geschaffen und Wertschöpfungspotenziale werden mit starkem Fokus auf den heimischen<br />
Markt ausgebaut, um nur einige positive Auswirkungen zu nennen. Aber nur, wenn wir<br />
jetzt aktiv Zeichen setzen. Marktanteile, die wir jetzt verlieren sind nur schwer wieder zurückzuholen.<br />
Deshalb sind insbesondere die großen Akteure - vom Automobilhersteller über Energieversorger<br />
bis hin zur Politik gefragt, sich verstärkt für die Neue Mobilität zu engagieren.<br />
ERNEUERBARE<br />
Im Rahmen einer nachhaltigen Neuen Mobilität auf Basis<br />
Erneuerbarer Energien werden Klima- und Umweltschutzpotentiale im Verkehr weltweit effektiv<br />
nutzbar gemacht, unsere Städte werden leiser und sauberer, die Ressourcen unserer Welt werden<br />
geschont und durch den weiteren Ausbau zusätzlicher Erneuerbarer Energien werden wir<br />
zunehmend unabhängiger von Rohstoffimporten aus zumeist instabilen Regionen der Erde.<br />
EXPORT<br />
Als Exportnation Nr. 1 sollte Deutschland auch auf europäischer und internationaler<br />
Ebene als respektabler Vorreiter für eMobilität wahrgenommen werden. Nur wenn<br />
auch nach außen über einen sichtbaren Erstmarkt ein aktives Signal gesendet wird, kann sich<br />
Deutschland auf dem Zukunftsmarkt Elektromobilität erfolgreich als Leitanbieter etablieren.<br />
Christian Heep, <strong>BEM</strong>-Vize-Präsident
06<br />
07<br />
Dafür sind<br />
Ihr Engagement &<br />
Ihre Unterstützung<br />
notwendig.<br />
Die Ziele des<br />
Der Bundesverband eMobilität setzt sich langfristig dafür ein, die Elektromobilität auf<br />
Basis Erneuerbarer Energien voranzubringen und das Marktumfeld für emissionsarme<br />
Antriebskonzepte zu stärken.<br />
Zu den Aufgaben des <strong>BEM</strong> gehört vor diesem Hintergrund die Verbesserung der<br />
gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Ausbau der Elektromobilität als nachhaltiges<br />
und zukunftsweisendes Mobilitätskonzept und die Durchsetzung einer Chancengleichheit<br />
bei der Umstellung auf Elektromobilität.<br />
Um diese Ziele zu erreichen, vernetzt der <strong>BEM</strong> die Akteure aus Wirtschaft, Politik<br />
und Medien miteinander, fördert die öffentliche Wahrnehmung für eMobilität<br />
und setzt sich für die notwendigen infrastrukturellen Veränderungen ein.
08 09<br />
ERfolgreich mit dem bundesverband emobilität<br />
PR & Öffentlichkeitsarbeit<br />
Lobbying & Bundespolitik<br />
politische und mediale Sichtbarkeit<br />
wirtschaftliche Ausrichtung<br />
Innovationen<br />
elektromobiles Netzwerk<br />
regionale Verortung<br />
Kooperationen & Partnerschaften<br />
Insbesondere in der aktuellen Phase ist es für unsere Mitgliedsunternehmen wichtig,<br />
sich frühzeitig auf dem dynamischen Wachstumsmarkt der Neuen Mobilität zu<br />
positionieren. Sie setzen vor diesem Hintergrund auf die Synergien, die das <strong>BEM</strong>-<br />
Netzwerk in den letzten Jahren erfolgreich aufgebaut hat. Der Kern unserer täglichen<br />
Bemühungen liegt in der Vernetzung unserer Mitglieder und Partner, um nachhaltig<br />
erfolgreiche Geschäftsmodelle zu generieren und starke Netzwerke zur Durchsetzung<br />
politischer Forderungen zu etablieren.<br />
Auf diesem Wachstumsmarkt agieren zahlreiche Akteure aus sehr unterschiedlichen<br />
Branchen, die bis dato keine oder nur sehr wenige gemeinsame Anknüpfungspunkte<br />
haben und deshalb unsere Hilfestellung bei der Initiierung<br />
gemeinsamer Projekte gerne annehmen.<br />
LANDESVERTRETER<br />
& REPRÄSENTANTEN<br />
PARLAMENTARISCHER<br />
BEIRAT<br />
WISSENSCHAFTLICHER<br />
BEIRAT<br />
MITGLIEDER<br />
& PARTNER<br />
Wir vertreten inzwischen mehr als 270 Mitglieder mit einem Umsatzvolumen<br />
von mehr als 100 Milliarden Euro und 1.000.000 Mitarbeitern<br />
weltweit. Die Mitgliedsunternehmen kommen aus den verschiedensten<br />
Bereichen entlang der gesamten Wertschöpfungskette emissionsarmer<br />
Antriebskonzepte. Dazu gehören sowohl Automobil- und<br />
Zweiradhersteller, Zulieferer, Autohäuser, eBike-Shops und Ladesäulenhersteller<br />
als auch IT- und Telekommunikationsunternehmen,<br />
Rechtsanwaltskanzleien, Unternehmensberatungen, Energieversorger,<br />
Stadtwerke und Verbände befreundeter Branchen.<br />
>270<br />
MITGLIEDER<br />
MIT<br />
>100 Milliarden EURO<br />
UMSATZVOLUMEN<br />
&<br />
>1.000.000<br />
MITARBEITER<br />
• Akademie und Information<br />
• Projektbegleitung<br />
• Unterstützung<br />
• Einbindung in Großprojekte<br />
• Sprachrohr der Branche<br />
• Storytelling / erfolgreiche Geschichten<br />
• Medienpartnerschaften<br />
• <strong>BEM</strong>-Newsletter
10 11<br />
MdB Andreas Rimkus, SPD<br />
MdL Markus Rinderspacher, SPD<br />
MdB Dr. Reinhard Brandl, CSU<br />
MdB Stephan Kühn, B90/Die Grünen<br />
MdB Dr. Ing. Valerie Wilms, B90/Die Grünen<br />
MdEP Ulrike Müller, FREIE WÄHLER<br />
MdB Dr. Hans-Joachim Schabedoth, SPD<br />
MdB Wolfgang Tiefensee, SPD<br />
MdB Steffen Bilger, CDU<br />
Parlamentarischer Beirat<br />
EU-, Bundes- und Länderebene<br />
Um mit den politischen Entscheidungsträgern sowie den Parteien unmittelbar in Kontakt<br />
zu treten und einen geregelten Gedanken- und Ideenaustausch zu organisieren,<br />
hat der Bundesverband eMobilität aus dem Kreis der im Deutschen Bundestag vertretenden<br />
Parteien einen Parlamentarischen Beirat zusammen gestellt.<br />
In den halbjährlich stattfindenden Sitzungen des Parlamentarischen Beirats erörtert<br />
der <strong>BEM</strong> gemeinsam mit den beteiligten Akteuren die politische Agenda und diskutiert<br />
politische Initiativen.<br />
Zu den Aufgaben des Parl. Beirats zählen der Ausbau und die Pflege von Kontakten<br />
zu den im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien, die Unterstützung des <strong>BEM</strong><br />
durch im politischen Betrieb erfahrene Persönlichkeiten, sowie die Erhöhung des<br />
Wissenstransfers zwischen Industrie und Politik im Bereich Elektromobilität.<br />
Dr.-Ing. Jan Traenckner<br />
Dr. Jan Peter Korthals<br />
Matthias Groher<br />
Dipl. Ing. M.S. Tim Baack<br />
Dr. Gregor Matthies<br />
Dr. Dr. Reinhard Löser<br />
Josef Maier<br />
Prof. Dr.-Ing. Christian Voy<br />
Johann Georg Friedrich<br />
Prof. Dr. habil. Wolfgang Seiler<br />
Dipl. Ing. Eckhard Fahlbusch<br />
Heiko Herchet<br />
Tim Ruhoff<br />
Dr. Mark Steffen Walcher<br />
Andreas Serra<br />
Prof. Dr.-Ing. Gunter Schweiger<br />
Sven Hertel<br />
Dr. Jan Fritz Rettberg<br />
Uwe Hahner<br />
Gunnar Balkow<br />
Dr. Michael W. Müller<br />
Wolfgang Tölsner<br />
Prof. Dr. Roland Tiedemann<br />
Prof. Dr.-Ing. Markus Lienkamp<br />
Prof. Dr. Andreas Knie<br />
Christian J. Weiss<br />
Dr. Jörg Beckmann<br />
Rachid Ait Bouhou<br />
Prof. Dr.-Ing. Gernot Spiegelberg<br />
Robin Engelhardt<br />
Caroline Mayer<br />
Eckhard Bilitewski<br />
Wissenschaftlicher Beirat<br />
Der <strong>BEM</strong>-Beirat setzt sich aus über 30 Experten der elektromobilen Branche zusammen<br />
und unterstützt den Bundesverband eMobilität durch spezifische Fachkompetenzen.<br />
»Unsere Beiräte sind mit ihrem fundierten Fachwissen in den verschiedensten Bereichen<br />
der eMobilität eines unserer wichtigsten Instrumente. Durch die externe<br />
Expertise fließen immer wieder neue Impulse in die tägliche Arbeit des Bundesverbands<br />
ein«, so <strong>BEM</strong>-Präsident Kurt Sigl.<br />
Dr. -Ing. Jan Traenckner<br />
Beiratsvorsitzender<br />
Dr.-Ing. Jan Traenckner ist Experte für Elektromobilität. Nach seinem Studium der<br />
Elektrotechnik an der TH Aachen mit anschließender Promotion in Maschinenbau<br />
hat Dr. Traenckner bei McKinsey & Company in München als Berater gearbeitet.<br />
Seit 1997 ist er selbständiger Investor und Strategieberater. Er ist Technologie- und<br />
Innovationsexperte und hat langjährige Erfahrung mit der strategischen Nutzung<br />
von technologisch getriebenen Megatrends. Seit drei Jahren arbeitet er intensiv an<br />
der Elektromobilität. Er hat in vielen Projekten mit der Industrie mitgeholfen, diesen<br />
neuen Trend besser zu verstehen und sich entsprechend zu positionieren.
12 13<br />
Bundesverband eMobilität e.V.<br />
<strong>BEM</strong>-Baden-württemberg<br />
<strong>BEM</strong>-China ReprÄSENTANZ<br />
Der Bundesverband eMobilität verfügt in Shanghai über ein eigenes Büro und freut<br />
sich, gemeinsam mit <strong>BEM</strong>-China-Repräsentant Dr. Huang auf die weiteren länderübergreifenden<br />
Herausforderungen. Insbesondere bei Fragen zum Vertrieb und<br />
zur Integration in den chinesischen Markt sowie für einen wirtschaftlichen Austausch<br />
steht die Repräsentanz den <strong>BEM</strong>-Mitgliedsunternehmen jederzeit gerne zur<br />
Verfügung.<br />
Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass der internationale Austausch<br />
dazu beigetragen hat, Kooperationen und Handelsbeziehungen zwischen<br />
deutschen, europäischen und chinesischen Unternehmen nachhaltig zu befördern.<br />
German Federal Association for eMobility<br />
China Representative Office<br />
<strong>BEM</strong>-China-Repräsentant Dr. Zhiming Huang<br />
VP & Secretary General Zheng Yu Ding<br />
12F, Building B, Tonghe International Mansion<br />
477 Zhengli Rd. Yangpu District<br />
Shanghai 200433 / China<br />
<strong>BEM</strong>-Hauptgeschäftsstelle<br />
Oranienplatz 5<br />
10999 Berlin<br />
Fon 030 8638 1874<br />
info@bem-ev.de<br />
www.bem-ev.de<br />
Christian Klaiber<br />
christian.klaiber@bem-ev.de<br />
c/o Initiative Zukunftsmobilität<br />
Hohnerstraße 4/1<br />
78647 Trossingen<br />
Fon 07425 940079 15<br />
<strong>BEM</strong>-LV Bayern<br />
Matthias Groher<br />
matthias.groher@bem-ev.de<br />
Andrea Dewes<br />
andrea.dewes@bem-ev.de<br />
c/o Institut NEUE MOBILITÄT<br />
Oberer Graben 45<br />
85049 Ingolstadt<br />
Mobil 0172 72 82 828<br />
LVNorDdeutschland<br />
<strong>BEM</strong>-LV Hessen<br />
Susanne Weiß<br />
susanne.weiss@bem-ev.de<br />
HAUPTGESCHÄFTS-<br />
STELLEBERLIN<br />
c/o womanage eK<br />
Kaiser-Friedrich-Promenade 103<br />
61348 Bad Homburg<br />
LVMITTELdeutschland<br />
LVNORDRHEIN-<br />
WESTFALEN<br />
Mobil 0170 180 60 57<br />
<strong>BEM</strong>-LV Mitteldeutschland<br />
<strong>BEM</strong>-Niederlande ReprÄSENTANZ<br />
Die Kombination zwischen Erneuerbaren Energien und Elektromobilität treibt <strong>BEM</strong>-<br />
Niederlande-Repräsentant Henk Meiborg an. Es gibt in den Niederlanden bereits<br />
interessante Konzepte, die in der Praxis umgesetzt werden. Um diese technischen<br />
Lösungen weiter zu entwickeln und die Business Modelle noch interessanter zu<br />
gestalten, ist eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit nötig. Deshalb engagiert<br />
Henk Meiborg sich seit September 2013 als <strong>BEM</strong>-Repräsentant und kümmert<br />
sich um die Interessen der niederländischen Mitgliedsunternehmen.<br />
LV<br />
RHEINLAND-<br />
PFALZ<br />
LV<br />
SAARLAND<br />
LVHESSEN<br />
LVBaden-<br />
Württemberg<br />
<strong>BEM</strong>PRÄSIDIUM<br />
LVBAYERN<br />
Christian Grötsch<br />
christian.groetsch@bem-ev.de<br />
Christoph von Radowitz<br />
christoph.radowitz@bem-ev.de<br />
c/o eCONTACT UG<br />
Schillerstraße 5<br />
04109 Leipzig<br />
Fon 0341 60 45 30 24<br />
<strong>BEM</strong>-LV NRW<br />
Daniel Backwinkel<br />
daniel.backwinkel@bem-ev.de<br />
Fon 06727 8971977<br />
<strong>BEM</strong>-LV Rheinland-Pfalz<br />
<strong>BEM</strong>-Marokko Repräsentanz<br />
Auf Initiative unseres Gründungsmitglieds und ehemaligen Vorstandskollegen<br />
Frank Müller haben wir im Rahmen der UN-Klimakonferenz COP22 in Marrakech<br />
die offizielle <strong>BEM</strong>-Repräsentanz Marokko eröffnet. Als Partner wird das in Berlin<br />
ansässige <strong>BEM</strong>-Mitgliedsunternehmen FUTURE URBAN MOBILITY (FUM) die<br />
Repräsentanz über seine Zweigniederlassung in Casablanca leiten. So können<br />
wir uns frühzeitig auf dem Wachstumsmarkt Marokko einbringen und eine sich<br />
entwickelnde Neue Mobilität auf dem afrikanischen Kontinent aktiv begleiten. Unsere<br />
<strong>BEM</strong>-Repräsentanten Mourad Mekouar und Frank Müller arbeiten mit afrikanischen<br />
und europäischen Partnern aus dem Energie- und Transportsektor zusammen,<br />
um eine nachhaltige Mobilität in Marokko aufzubauen, sowie die Zielsetzung<br />
der marokkanischen Regierung im Bereich Elektromobilität zu unterstützen.<br />
<strong>BEM</strong>-Landesvertretungen<br />
Der <strong>BEM</strong> hat sich in den letzten Jahren erfolgreich auf Bundesebene positioniert, um<br />
die Neue Mobilität als realistische Mobilitätsalternative im Bewußtsein von Politik,<br />
Medien und Gesellschaft zu verankern. Inzwischen sind wir erster Ansprechpartner,<br />
wenn es darum geht, das Thema Elektromobilität über alle Facetten und über alle<br />
involvierten Branchen hinweg im Dialog zu betrachten.<br />
Auch auf Landesebene werden innovative Foren und Plattformen für Kooperationen<br />
und Austausch immer wichtiger, um regionale Netzwerke und eMobilitäts-Akteure im<br />
<strong>BEM</strong> zu verorten.<br />
Eckhard Fahlbusch<br />
eckhard.fahlbusch@bem-ev.de<br />
c/o EFA Batt Consulting<br />
Backhausstraße 33<br />
55457 Horrweiler<br />
Fon 06727 8971977<br />
<strong>BEM</strong>-LV Saarland<br />
Torsten Schade<br />
torsten.schade@bem-ev.de<br />
c/o e-mobi<br />
Europaalle 20<br />
66113 Saarbrücken<br />
Fon 0681 96 77 08 95
14 15<br />
• eROADSHOWS / eDAY<br />
• MESSETEILNAHMEN /AUTOMECHANIKA UND WEITERE<br />
• ePENDLER / eFLOTTE / eKOMMUNE<br />
• ROUNDTABLE / WORKSHOPS<br />
• VORTRÄGE / REDEN / PODIUMSDISKUSSIONEN<br />
• eMOBILE RUNDEN / eSTAMMTISCHE / KaminabendE<br />
• Mitsubishi Green Mobility Nights<br />
• LEW-eClub der Mehr-Wissen-Woller<br />
Projekte & Events im gesamten Bundesgebiet<br />
Internationales Engagement<br />
»Unser Beitritt zum <strong>BEM</strong> zeigt, dass eMobilität auch im Finanzsektor zunehmend an Bedeutung gewinnt. Durch unsere Mitgliedschaft möchten<br />
wir die Entwicklung der eMobilität entscheidend voranbringen und den Anteil elektrisch betriebener Fahrzeuge in Deutschland erhöhen.<br />
Jede Innovation braucht einen mutigen Vorreiter, der seine Ideen und Überzeugungen gegen jeden Widerstand verfechtet. Unserer Auffassung<br />
nach ist das beim <strong>BEM</strong> definitiv der Fall. Die Gespräche, die wir mit dem Vorstand führen durften, zeigen uns, wie viel Herzblut von allen<br />
Beteiligten investiert wird. Teilweise sind es subtilste Themen, wie ein einheitlicher Stecker, die aber trotzdem eine Klärung erfordern. Die<br />
zukünftigen speziellen Workshops zu Teilsegmenten des Gesamtthemas eMobilität werden nach unserer Überzeugung auch weiterhin dazu<br />
führen, dass für auftretende Widrigkeiten schnelle und verbraucherorientierte Lösungen erarbeitet werden. Wir freuen uns auf die kommenden,<br />
gemeinsamen Jahren!«<br />
Sönke Roggenbuck, Bereichsleiter Importers & Business Development, Santander Consumer Bank AG<br />
CHINA<br />
• AUTOMECHANIKA SHANGHAI<br />
• REPRÄSENTANT DR. HUANG<br />
• China Representative Office<br />
• Wirtschafts-Delegation<br />
Europäische Union<br />
• EU-REPRÄSENTANT DR. INGO<br />
FRIEDRICH in Brüssel<br />
• MdEP Ulrike Müller<br />
GRAN CANARIA<br />
• <strong>BEM</strong>-BOTSCHAFTER<br />
Bjørn Dunkerbeck<br />
JAPAN<br />
• DELEGATION MIT KURT SIGL UND<br />
VERKEHRSMINISTER RAMSAUER<br />
a.D.<br />
MALTA<br />
• <strong>BEM</strong>-Delegation zu Gast bei<br />
maltesischer Regierung<br />
Marokko<br />
• <strong>BEM</strong>-RepräsentantEN<br />
Frank Müller &<br />
Mourad MEKOUAR<br />
NIEDERLANDE<br />
• <strong>BEM</strong>-REPRÄSENTANT<br />
Henk Meiborg<br />
Österreich<br />
• Ständiger Austausch<br />
PORTUGAL<br />
• Austausch mit der<br />
deutschen botschaft<br />
in lissabon<br />
Schweiz<br />
• <strong>BEM</strong>-Beiratsmitglied<br />
Dr. Jörg Beckmann<br />
• Kooperation mit<br />
Swiss eMobilIty &<br />
der Mobilitätsakademie<br />
Spanien<br />
• Christian Heep zu Besuch<br />
beim Projekt ZEM2ALL in<br />
Malaga<br />
USA<br />
• KURT SIGL ZU BESUCH BEI<br />
TESLA MOTORS
16 17<br />
Kurt Sigl<br />
Präsident<br />
Als <strong>BEM</strong>-Präsident setzt sich Kurt Sigl dafür ein, die Mobilität in Deutschland mit<br />
dem Einsatz Erneuerbarer Energien auf Elektromobilität umzustellen. Dabei liegt<br />
sein Hauptaugenmerk auf der Vernetzung aller relevanten Akteure. Ziel seiner Arbeit<br />
ist es tradierte Strukturen und Denkmuster aufzubrechen, damit innovative Konzepte<br />
zum Tragen kommen und die eMobilität einen nachhaltigen Beitrag zur Emissionsreduktion<br />
und zum Klima- und Umweltschutz leisten kann. Durch seine jahrelange<br />
berufliche Erfahrung im Bereich Fahr- und Sicherheitstrainings fließen sowohl technische<br />
Kompetenz als auch zahlreiche Kontakte in die Arbeit des <strong>BEM</strong> ein.<br />
Christian Heep<br />
Vize-Präsident<br />
Christian Heep ist Gründungsmitglied und Vize‐Präsident im <strong>BEM</strong>. Er verantwortet<br />
die Bereiche Strategie & Marketing, Medien, PR‐ & Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation,<br />
Messen, Kongresse und Events. Seine Begeisterung für emissionsarme<br />
Antriebskonzepte lassen ihn permanent an neuen Ideen und Projekten arbeiten, um<br />
die politische und mediale Sichtbarkeit der Neuen Mobilität zunehmend in der Gesellschaft<br />
zu verankern. So entstehen unter seiner Leitung unter anderem die verschiedenen<br />
<strong>BEM</strong>‐Medien bis hin zum Magazin NEUE MOBILITÄT, das er bei über 20<br />
Ausgaben als Herausgeber und Chefredakteur begleitet.<br />
Dr. Dr. Reinhard Löser<br />
HAUPTSTADTREPRÄSENTANT<br />
Als Grenzgänger zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik hat der Physiker und<br />
Volkswirt Dr. Dr. Reinhard Löser langjährige Erfahrungen in der Automobilwirtschaft,<br />
in Behörden und Verbänden, so unter anderem im Bundesministerium für Bildung<br />
und Forschung sowie im Bundesverband der Deutschen Industrie, sowie in Wissenschaft<br />
und Kommunikation gesammelt. Als Manager im Vorstandsbereich Forschung<br />
und Entwicklung der Daimler AG verfolgte er die internationale Entwicklung alternativer<br />
Antriebe an vorderster Front. Er begleitet den <strong>BEM</strong> bereits von Anfang an als<br />
wissenschaftliches Beiratsmitglied.<br />
Dr. Ingo Friedrich<br />
<strong>BEM</strong>-REPRÄSENTANT IN BRÜSSEL<br />
Dr. Ingo Friedrich widmet sich neben seiner Arbeit als Mitglied des Europäischen<br />
Parlaments, davon 10 Jahre im Parlamentspräsidium als Vizepräsident und Quästor,<br />
als stellvertretender Vorsitzender der CSU und Schatzmeister der Europäischen<br />
Volkspartei auch aktiv der Parteiarbeit. Neben seiner politischen Arbeit unterstützt<br />
er mit seinem Unternehmen »European Communications« Verbände aus Wirtschaft<br />
und Gesellschaft in Brüssel.<br />
»Mit meinem Engagement beim <strong>BEM</strong> möchte ich ein Zeichen für Elektromobilität<br />
auf europäischer Ebene setzen. Fragen der künftigen Mobilität betreffen<br />
nicht nur die Regierungen einzelner Staaten, sondern vielmehr ganz Europa.«<br />
Bjørn Dunkerbeck<br />
Botschafter Gran Canaria<br />
Der dänisch-niederländische Windsurfer Bjørn Dunkerbeck gilt mit seinen 41 Weltmeistertiteln<br />
als einer der erfolgreichsten Profi-Sportler der Welt. Seit Januar 2015 ist<br />
er offizieller Botschafter des Bundesverbands eMobilität in Gran Canaria. »Seit über<br />
30 Jahre bestimmt die Windenergie mein Leben. Als Profi-Windsurfer spielt die Natur<br />
eine große Rolle in meinem Leben. Bereits seit Jahren setze ich mich dafür ein, dass<br />
unsere Umwelt geschützt wird, so dass auch unsere Kinder in Zukunft noch »Luft<br />
kriegen«. Jeder kann hier etwas beitragen - ob nun im Kleinen oder Großen«, so<br />
Dunkerbeck. »Vor diesem Hintergrund spielt auch die zunehmende Elektrifizierung<br />
des Verkehrs eine wichtige Rolle. Ich freue mich sehr, dass ich den Bundesverband<br />
eMobilität als <strong>BEM</strong>-Botschafter tatkräftig unterstützen kann.«
18 19<br />
INITIATIVEN & PARTNERSCHAFTEN<br />
Nur gemeinsam können wir Elektromobilität zukunftsfähig auf die Straße bringen.<br />
eMobile Runden<br />
Bundesweites Kampagnenkonzept<br />
Durch einen branchenübergreifenden Austausch will der<br />
<strong>BEM</strong> die Elektromobilität nachhaltig voranbringen. Unter<br />
anderem mit regionalen eMobilen Runden, bei denen sich<br />
interessierte Gäste in lockerer Atmosphäre über aktuelle<br />
Themen der Neuen Mobilität austauschen können. Sie wollen<br />
selbst gerne in nächster Zeit irgendwo in Deutschland<br />
eine <strong>BEM</strong> eMobile Runde in Ihrem Unternehmen oder in Ihrer<br />
Kommune austragen und/oder mit einem interessanten<br />
Thema als Redner mit gestalten? Sprechen Sie uns an...!<br />
Die Vorteile einer Neuen Mobilität müssen endlich transparent<br />
und nachvollziehbar in der Bevölkerung ankommen.<br />
Vorbehalte und Fehlinformationen müssen konsequent abgebaut<br />
werden. Wir haben uns gemeinsam mit unserem Mitgliedsunternehmen<br />
FLAD&FLAD dazu entschlossen, eine<br />
bundesweite, breiten- und öffentlichkeitswirksame Kampagne<br />
auf die Beine zu stellen. Unser Konzept kam im BMWI so<br />
gut an, dass sie die Schirmherrschaft übernommen haben.<br />
Symbolische Schlüsselübergabe an die Teilnehmer der Kampagne „eFlotteelektromobil<br />
unterwegs“ Mecklenburg-Vorpommern<br />
www.flad.de<br />
#1000heldengesucht<br />
am 29. April 2016 ab 11.00 Uhr, Neuer Markt in Rostock<br />
Ablauf Pressetermin<br />
www.bem-ev.de/emobile-runden<br />
12.00 Uhr: Begrüßung und Moderation: Projektkoordinator Michael Tschakert,PP:AGENDA<br />
12.02 Uhr: Eröffnungsrede Christian Pegel, Minister für Energie, Infrastruktur und<br />
GREEN MOBILITY<br />
NIGHTS<br />
Landesentwicklung<br />
12.10 Uhr Grußwort Roland Methling, Oberbürgermeister Hansestadt Rostock<br />
(anzufragen)<br />
12.15 Uhr: Gesprächsrunde zur E-Mobilität, Teilnehmer:<br />
Christian Pegel, Minister (bestätigt)<br />
KAMPAGNEN-<br />
PROJEKT<br />
Roland Methling, OB (anzufragen)<br />
Kurt Sigl, Präsident Bundesverband eMobility (bestätigt)<br />
Dr. Gerd Neumann, Vorsitzender der Geschäftsführung DEKRA (angefragt )<br />
Jens Rademacher, Hauptgeschäftsführer IHK Rostock (anzufragen)<br />
Teilnehmer/in der Aktion eFlotte<br />
12.30 Uhr: Fototermin der Teilnehmer vor den Kampagnenfahrzeugen<br />
ab 12.40 Uhr: Fahrzeugübergabe an die Teilnehmer/ dabei Gruppenfotos mit<br />
Teilnehmern, Initiatoren und Partnern der Kampagne<br />
eClub der Mehr-Wissen-Woller<br />
automechanika / hypermotion<br />
1.000 Elektroroller<br />
für Deutschland<br />
NEW MOBILITY<br />
AWARD<br />
HESSEN<br />
Frankfurt & Shanghai<br />
Gemeinsam mit dem <strong>BEM</strong> veranstalten die Lechwerke<br />
an jedem letzten Dienstag im Monat den eClub der Mehr-<br />
Wissen-Woller in der LEW Energiewelt in Augsburg. Bei<br />
den Veranstaltungen des eClubs gibt es für die Besucher<br />
Expertenvorschläge zum Thema Elektromobilität und viele<br />
Informationen, beispielsweise zu Touren mit dem eAuto<br />
oder eFahrrad und neuen Fahrzeugen. Im Anschluss an den<br />
offiziellen Teil haben die Besucher Zeit zum Austausch mit<br />
Gleichgesinnten und den Fachexperten.<br />
Unser Verkehrssystem steht vor einem radikalen Wandel.<br />
Angetrieben durch Digitalisierung und Dekarbonisierung,<br />
fallen die Grenzen zwischen Logistik, Mobilität, Infrastruktur,<br />
Verkehr und Transport. Es entstehen neue, vernetzte,<br />
integrierte und multimodale Systeme und Lösungen. Die<br />
Messe Frankfurt plant eine Fachmesse mit begleitenden<br />
Kongressen zu den Themen Digitalisierung, ITS (Intelligente<br />
Transport-Systeme) und Intermodalität.<br />
www.lew.de/energiezukunft/e-mobility<br />
www.automechanika.messefrankfurt.com<br />
ww.hypermotion-frankfurt.com<br />
eClub der<br />
Mehr-Wissen-<br />
Woller<br />
<strong>BEM</strong>-Newsletter<br />
eAUTO-QUARTETT<br />
<strong>BEM</strong>-KALENDER<br />
eMOBILE<br />
RUNDE<br />
eMobil unter Tage<br />
»Seit über sieben Jahren arbeiten wir bereits mit dem <strong>BEM</strong> zusammen. Als internationale automobile Trainings- und Beratungsgesellschaft<br />
konnten wir in den vergangenen Jahren die Kooperation mit der Automechanika, der größten Aftermarket Messe der Welt, für das <strong>BEM</strong>-Partnernetzwerk<br />
auf- und ausbauen. Gemeinsam mit dem kompetenten Team des <strong>BEM</strong> konnten wir das Thema Messepräsenz der Neuen Mobilität<br />
erfolgreich in Deutschland, aber auch in China, besetzten. Wir freuen uns auf ein weiteres gemeinsames Wachstum und möglichst viele Elektrofahrzeuge<br />
auf den Straßen der Welt. Das notwendige Wissen zur erfolgreichen Vermarktung tragen wir als promotor gerne dazu bei.«<br />
Andreas Serra, Geschäftsführender Gesellschafter und Managing Director,<br />
promotor Gesellschaft für Absatzförderung mbH<br />
Neben dem Einsatz von Elektromobilität im öffentlichen Straßenverkehr existieren vielfältige Anwendungsgebiete in denen<br />
emissionsarme Antriebe entscheidende Vorteile gegenüber herkömmlichen Antrieben bieten. Als ein sinnvolles Anwendungsgebiet<br />
wurde vom Bundesverband eMobilität und neun Partnerunternehmen aus dem <strong>BEM</strong>-Netzwerk der Untertagebergbau<br />
identifiziert. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderte Projekt »Elektromobile Personentransportlösungen<br />
im Kali- und Salzbergbau« verfolgt das Ziel, den Personentransport untertage mittelfristig auf alternative Antriebe<br />
umzustellen. Dabei wird ein systemischer Ansatz verfolgt, in dem - neben dem Einsatz von Elektrofahrzeugen - ebenfalls die<br />
Ladeinfrastruktur sowie das Flottenmanagement untersucht werden. Der Bergbau ist aus vielerlei Gründen ein interessantes<br />
und sinnvolles Einsatzgebiet für Elektromobilität, sowohl in ökologischer als auch in ökonomischer<br />
Der Bundesverband eMobilität koordiniert in diesem Projekt als Netzwerkmanagementorganisation die Aktivitäten der neun<br />
Partner-Unternehmen.<br />
www.emobil-untertage.de
20 21<br />
Bundesverband Erneuerbare Energie<br />
Der Bundesverband Erneuerbare Energie wurde 1991 als gemeinsame Interessenvertretung der Erneuerbare-Energien-Branche<br />
in Deutschland gegründet. Zu den Aufgaben des BEE gehört es, die Rahmenbedingungen für die Erneuerbaren Energien<br />
zu verbessern und ihren Vorrang gegenüber anderen Energiesparten durchzusetzen. Als Dachverband koordiniert der BEE die<br />
Einzelaktivitäten der Verbände gegenüber Politik und Öffentlichkeit und fördert Kooperationen und Erfahrungsaustausch im<br />
Bereich der Erneuerbaren Energien. Der Bundesverband eMobilität ist seit 2014 Mitglied im BEE und unterstreicht damit die<br />
natürliche Partnerschaft der Energie- und Mobilitätswende.<br />
www.bee-ev.de<br />
<strong>BEM</strong>-eRoller-Initiative mit emco<br />
Elektroroller sind längst alltagstauglich und für viele Fahrten<br />
mehr als eine Alternative. Die Analyse der Wirtschaftlichkeit<br />
hat gezeigt, dass sich die Zusatzinvestition Elektroroller zum<br />
Pkw in rund zwei Jahren amortisiert hat. Um das Thema<br />
sichtbar zu befördern, hat der Bundesverband eMobilität gemeinsam<br />
mit seinem Mitgliedsunternehmen emco electroroller<br />
GmbH die Aktion »1.000 Elektroroller für Deutschland«<br />
ins Leben gerufen.<br />
www.emco-elektroroller.de<br />
GreenTec Awards<br />
Im Herzen von Berlin entstand 2008 die Idee, innovative<br />
Projekte für Umwelt- und Ressourcenschutz mehr in die Öffentlichkeit<br />
zu rücken. Innerhalb von 10 Jahren haben sich<br />
die GreenTec Awards zu einem der wichtigsten Umweltpreise<br />
weltweit entwickelt. Sie richten sich an alle Initiativen, Privatpersonen,<br />
Start-ups, mittelständische oder große Unternehmen,<br />
die sich für einen Green Lifestyle engagieren. Zu<br />
den zahlreichen engagierten Partnern zählt auch der <strong>BEM</strong>,<br />
der durch <strong>BEM</strong>-Vize-Präsident Christian Heep auch in der<br />
Jury vertreten ist.<br />
Elektroautomobil<br />
Das Magazin für Elektromobilität<br />
eTecMag<br />
Europas erstes Magazin für elektromobilen Lifestyle<br />
NEUE MOBILITÄT<br />
Das Magazin vom Bundesverband eMobilität<br />
»Ich freue mich sehr, dass wir die GreenTec Awards rund<br />
um die beiden Initiatoren Marco Voigt und Sven Krüger auch<br />
2017 wieder als Partner unterstützen konnten. Wir verfolgen<br />
die engagierte Arbeit der beiden bereits seit Anfang an und<br />
sind immer wieder erstaunt, was das gesamte Team auf die<br />
Beine stellt. Als Jurymitglied habe ich einen tiefen Einblick<br />
in die spannenden Projekte der Nominierten erhalten und<br />
gratuliere den Gewinnern von Herzen«, so Christian Heep,<br />
Vize-Präsident des Bundesverbands eMobilität.<br />
Beraten, erklären, berichten und überraschen. Ansprechend,<br />
informativ und fesselnd stellt Elektroautomobil die interessante<br />
Entwicklung der Elektroautos, Plug-in-Hybridfahrzeuge,<br />
Elektrozweiräder und bewegende Themen der Mobilität<br />
von heute und morgen dar. Als aktiver Kooperationspartner<br />
unterstützt der <strong>BEM</strong> das lesenswerte Magazin aus Österreich.<br />
Im Rahmen der Aktion „1.000 <strong>BEM</strong> Helden gesucht<br />
erhalten alle neuen Einzelmitglieder ein Jahres-Abo des Magazins<br />
kostenlos frei Haus.<br />
www.elektroautomobil.com<br />
Förderlandschaft<br />
Das neue Förderportal für Energie, Klima, Nachhaltigkeit und Mobilität<br />
Das vom Mitgliedsunternehmen EPC betriebene Förderportal ermöglicht den raumbezogenen Zugriff auf zahlreiche Förderprogramme<br />
mit dem thematischen Fokus auf Energie - Klima - Nachhaltigkeit - Mobilität. Über die Fördersuche mit Hilfe der<br />
Auswahl von Stichworten erhalten Sie einen ersten Einblick in die für Ihr Projektvorhaben potentiell passenden Förderoptionen<br />
und deren Konditionen.<br />
Die Fördersuche fokussiert auf ausgewählte thematische Förderprogramme, die von der EU, dem Bund sowie den Bundesländern<br />
herausgegeben werden. Über die Eingabe Ihrer Postleitzahl erhalten Sie nur solche Förderprogramme, die für Ihren<br />
Standort Gültigkeit haben. Die räumliche Darstellung der Förderkulissen unterstützt Sie bei der strategischen Partnerauswahl<br />
und Gründung eines Konsortiums. Im Rahmen der Kooperation mit dem <strong>BEM</strong> kann das Förderportal auch über die Verbands-<br />
Webseite benutzt werden.<br />
www.foerderlandschaft.de<br />
»Das vierteljährlich erscheinende eTecMag berichtet aus den<br />
Bereichen eSurfen, eSkaten und eBiken genauso wie über<br />
eMotorroller, eAutos, eFlugdrohnen oder eHelikopter. Daneben<br />
wird ein großer Praxisteil den Leser informieren, wo sich<br />
die eProdukte am besten testen und kaufen lassen«, teilt Geschäftsführer<br />
und Inhaber der Burgey Business Group, Thilo<br />
Burgey, mit. Chefredakteurin des neuen Titels ist Carolin<br />
Müller, die zuvor als stellvertretende Chefredakteurin für das<br />
Outdoor-Magazin „Wanderlust“ tätig war.<br />
etecmag.com<br />
Der Verlag steht für informative Fachpublikationen und innovative<br />
Neue Medien, für anspruchsvolle Magazine und kritische<br />
Meinungsbildung - und für die Themen Erneuerbare<br />
Energien, Energieeffizienz, Elektromobilität, Smart Grid und<br />
Nachhaltigkeit. Das Augenmerk der medialen Sichtbarkeit<br />
liegt dabei auf der Schnittstelle zwischen Innovation, Nachhaltigkeit<br />
und einem gesunden Menschenverstand.<br />
www.cymage-media-verlag.com<br />
Mitsubishi Green Mobility Nights<br />
Die MMD Automobile GmbH und der Bundesverband eMobilität<br />
(<strong>BEM</strong>) veranstalten ab Oktober 2015 gemeinsam in<br />
17 deutschen Städten die Mitsubishi Green Mobility Nights.<br />
Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, den potentiellen Kunden<br />
attraktive Angebote sowie bereits verfügbare Fahrzeuge<br />
und Mobilitätslösungen anschaulich zu präsentieren und<br />
umfassende Hintergrundinformationen rund um das Thema<br />
Elektromobilität anzubieten.<br />
www.mitsubishi-motors.de/greenmobility<br />
www.greentec-awards.com<br />
<strong>BEM</strong> E-NNOVATION Center Bodensee<br />
eMobilität muss erlebt werden - dann begeistert und überzeugt<br />
sie. Am Bodensee, in Deutschlands modernstem Fahrerlebniszentrum,<br />
wird das nun im Rahmen einer neutralen,<br />
unabhängigen, ganzheitlichen und vor allem individuellen<br />
eMobilitätsberatung umgesetzt. Das E-NNOVATION Center<br />
ist ein Gemeinschaftsprojekt des Bundesverbands eMobilität<br />
und Fahren Erleben Bodensee. »eMobilität ist alltagstauglich,<br />
das wollen wir zeigen, vor allem aber erlebbar machen.<br />
Wir „verkaufen“ aber nichts, wir präsentieren die Neue<br />
Mobilität und beraten Menschen, die grundsätzlich daran<br />
interessiert sind. Privatpersonen, Unternehmer, Kommunen,<br />
Touristiker, individuell und ganzheitlich«, erklärt Franz Fabian,<br />
Projektleiter bei Fahren Erleben.<br />
Unterstützt wird das Projekt von Partnern aus der Region,<br />
wie etwa Fahrzeugherstellern, die letztendlich dafür sorgen,<br />
dass Fahrzeuge vor Ort sind und Probefahrten möglich<br />
sind«, ergänzt <strong>BEM</strong>-Präsident Kurt Sigl, der das Projekt gemeinsam<br />
mit Franz Fabian initiiert hat. Anfang Juli 2017 ging<br />
das E-NNOVATION Center Bodensee an den Start und wird<br />
nun Schritt für Schritt ausgebaut.<br />
www.e-nnovation-bodensee.info
22 23<br />
Symbolische Schlüsselübergabe an die Teilnehmer der Kampagne „eFlotteelektromobil<br />
unterwegs“ Mecklenburg-Vorpommern<br />
am 29. April 2016 ab 11.00 Uhr, Neuer Markt in Rostock<br />
Ablauf Pressetermin<br />
eMobilität erfahren<br />
Die Aktion ePendler macht‘s möglich.<br />
12.00 Uhr: Begrüßung und Moderation: Projektkoordinator Michael Tschakert,PP:AGENDA<br />
12.02 Uhr: Eröffnungsrede Christian Pegel, Minister für Energie, Infrastruktur und<br />
Landesentwicklung<br />
12.10 Uhr Grußwort Roland Methling, Oberbürgermeister Hansestadt Rostock<br />
(anzufragen)<br />
12.15 Uhr: Gesprächsrunde zur E-Mobilität, Teilnehmer:<br />
Christian Pegel, Minister (bestätigt)<br />
Roland Methling, OB (anzufragen)<br />
Kurt Sigl, Präsident Bundesverband eMobility (bestätigt)<br />
Dr. Gerd Neumann, Vorsitzender der Geschäftsführung DEKRA (angefragt )<br />
Jens Rademacher, Hauptgeschäftsführer IHK Rostock (anzufragen)<br />
Teilnehmer/in der Aktion eFlotte<br />
12.30 Uhr: Fototermin der Teilnehmer vor den Kampagnenfahrzeugen<br />
ab 12.40 Uhr: Fahrzeugübergabe an die Teilnehmer/ dabei Gruppenfotos mit<br />
Teilnehmern, Initiatoren und Partnern der Kampagne<br />
Erfolgreiche Geschäfte im Wachstumsmarkt Elektromobilität<br />
www.ekommunal-hessen.de<br />
www.eflotte-sachsenanhalt.de<br />
www.eflotte-mv.de<br />
www.emobil-sw.de<br />
www.ependler-leipzig.de<br />
www.pp-agenda.de<br />
Aus gesellschaftspolitischer und kommunikativer Sicht ist es oberstes Ziel, die Akzeptanz<br />
für eMobilität in der breiten Öffentlichkeit durch Erlebnismöglichkeiten zu<br />
erhöhen. Hierauf gehen die gemeinsamen Kampagnen ePendler, eFlotte und eKommune<br />
mit dem <strong>BEM</strong>-Mitgliedsunternehmen PP:Agenda ein.<br />
»ePendler gibt z.B. Berufspendlern die Möglichkeit, die umfassende Alltagstauglichkeit<br />
der Elektromobilität zu erfahren und zeigt damit auf, dass diese bereits jetzt ohne<br />
Einschränkungen nutzbar ist. Die positive Resonanz der Teilnehmer und der Medien<br />
bestätigen das Konzept, die hohe Anzahl der Bewerber spiegelt das steigende Interesse<br />
und den großen Informationsbedarf wider. Als Urheber der Kampagne und<br />
Hauptorganisator der regionalen Umsetzungen bringt PP:AGENDA die jahrelange<br />
Expertise bei der Kommunikation von Themen rund um Energie und Mobilität für alle<br />
Parteien gewinnbringend und effizient ein.<br />
Zusammen mit dem <strong>BEM</strong> und einer Reihe anderer <strong>BEM</strong>-Mitgliedsunternehmen werden<br />
wir uns auch künftig den neuen Herausforderungen und sich verändernden Rahmenbedingungen<br />
der Mobilität der Zukunft stellen. Die nächsten kommunikativen<br />
Herausforderungen liegen darin, die Kontakte zur öffentlichen Verwaltung und vor<br />
allem zu Unternehmen zu intensivieren, um dort mehr positive Berührungspunkte<br />
zum Thema eMobilität auch in Hinblick auf ein sich wandelndes Fuhrparkmanagement<br />
zu schaffen. Mit Blick auf die Markthochlaufphase ist dies unerlässlich, um<br />
den eFahrzeugmarkt stärker zu beleben«, so Michael Tschakert, Geschäftsführer,<br />
PP:AGENDA.<br />
»Der Bundesverband eMobilität ist seit der ersten Stunde ein verlässlicher Partner der Aktion ePendler, eFlotte und eKommune und Teil deren<br />
großen Erfolges. Wir freuen uns darauf, auch in Zukunft gemeinsam die eMobilität in Deutschland und Europa voranzubringen!«<br />
Michael Tschakert, Geschäftsführer PP:AGENDA<br />
Der Bundesverband eMobilität möchte seine Mitglieder künftig über die reine Verbandsarbeit<br />
hinaus in konkrete Projekte und Geschäftsmodelle integrieren. Vor diesem<br />
Hintergrund nimmt das INSTITUT NEUE MOBILITÄT in Kooperation und enger<br />
Partnerschaft mit dem <strong>BEM</strong> ab Januar 2013 seine Arbeit auf. Ziel ist es, insbesondere<br />
den Mittelstand in der aktuellen Phase der Neuorientierung zu begleiten, um im<br />
Wachstumsbereich Elektromobilität erfolgreich Geschäfte zu generieren. Der duale<br />
Netzwerkcharakter des Instituts bietet die Möglichkeit, branchenübergreifend auf das<br />
vielfältige Know-how der <strong>BEM</strong>-Mitgliedsunternehmen, der wissenschaftlichen Beiräte<br />
und dem vorhandenen Expertennetzwerk zurück zu greifen - vom Großkonzern bis<br />
hin zu den innovativen klein- und mittelständischen Unternehmen.<br />
Die Tätigkeitsschwerpunkte des Instituts liegen sowohl in der Durchführung qualitativ<br />
hochwertiger Schulungen und Seminare im Bereich eMobilität, als auch in der strategischen<br />
Beratung und Konzeption bei der Entwicklung neuer Geschäftsfelder. Das<br />
Institut berät Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Neuen<br />
Mobilität und setzt auf eine ganzheitliche Beratung, die die Wettbewerbsfähigkeit<br />
seiner Kunden steigert und die Wirtschaftlichkeit der Unternehmen optimiert. Das<br />
Institut betreut Unternehmen bei ihren Veränderungsprozessen von der Konzeption<br />
bis hin zur technischen, operativen und medialen Umsetzung.<br />
Fundierte Fach- und Branchenkenntnisse sind die Grundlage einer erfolgreichen Beratungsdienstleistung.<br />
Aus der Expertise und dem Erfahrungsaustausch der Vielzahl<br />
an Branchenexperten aus dem Pool des Instituts entstehen deshalb innovative Strategiekonzepte,<br />
nachhaltige Lösungen und insbesondere erfolgreiche Ergebnisse.<br />
Ein entscheidender Erfolgsfaktor ist die themenübergreifende Bündelung von Fachwissen.<br />
Vor diesem Hintergrund agieren die Akteure und Berater aus unterschiedlichen<br />
Branchen in Expertengruppen zusammen, um das vorhandene Know-how<br />
optimal zu nutzen.<br />
Das INSTITUT NEUE MOBILITÄT unterstützt seine Kunden darin, vorteilhafte<br />
Wettbewerbspositionen auszubauen und sich erfolgreich im Umfeld seiner Mitbewerber<br />
zu platzieren. Letztlich geht es für die gesamte Branche darum, erfolgreiche<br />
Geschäftsmodelle in einem expansiven Marktumfeld zu positionieren.<br />
Matthias Groher, Gechäftsführer vom<br />
Institut NEUE MOBILITÄT, ist Experte<br />
für neue Mobilitätsmärkte insbesondere<br />
Elektromobilität. Er ist spezialisiert auf<br />
problemspezifische Kommunikation<br />
zwischen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.<br />
Darüberhinaus beschäftigt er sich<br />
mit der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle<br />
und deren Vermarktung. Matthias<br />
Groher ist Dozent an der Technischen<br />
Hochschule Ingolstadt, wissenschaftlicher<br />
Beirat im <strong>BEM</strong> e.V. sowie Mitglied<br />
der Expertengruppe Elektromobilität der<br />
Kompetenzstelle für Nachhaltige Beschaffung<br />
des Bundesministerium des Innern.<br />
Matthias Groher profitiert von seiner<br />
langjährigen Erfahrung in verschiedenen<br />
Funktionen als Leiter von Produktmanagement<br />
und Vertrieb sowie als Berater<br />
und Dozent in verschiedenen Branchen<br />
und Unternehmen.<br />
www.institut-nm.de
24 25<br />
Presse & Öffentlichkeitsarbeit<br />
Der <strong>BEM</strong> setzt seit Beginn seiner Arbeit stark auf den Faktor Kommunikation:<br />
Relevante Informationen auf politischer und sozialgesellschaftlicher Ebene, faktenorientiert, unabhängig, verständlich und auf<br />
hohem Niveau.<br />
FACEBOOK-SEITE<br />
MIT ÜBER<br />
2.100<br />
FOLLOWERN<br />
<strong>BEM</strong>-MAGAZIN<br />
NEUE MOBILITÄT<br />
MIT ÜBER<br />
2.000<br />
SEITEN INHALT<br />
XING-GRUPPE<br />
MIT ÜBER<br />
3.650<br />
Mitgliedern<br />
<strong>BEM</strong>-NEWSLETTER<br />
MIT ÜBER<br />
9.850<br />
EMPFÄNGERN<br />
1.000+<br />
Fachartikel, Kommentare,<br />
Statements und Interviews<br />
Jahre erfolgreiche<br />
8+ Verbandsarbeit<br />
2.4 Mio+<br />
Seitenaufrufe auf der<br />
<strong>BEM</strong>-Webseite<br />
20+<br />
Ausgaben NEUE MOBILITÄT<br />
und Sonderausgaben<br />
8.500+<br />
Social-Media-Kontakte bei<br />
Google, Facebook, XING & co<br />
»Ich lese die NEUE MOBILITÄT regelmäßig mit viel<br />
Begeisterung. Das Magazin vermittelt mir ein umfassendes<br />
Wissen über die aktuellen Entwicklungen im<br />
Bereich Elektromobilität. Dabei sind für mich gerade<br />
die Innovationen kleinerer und mittlerer Unternehmen<br />
interessant.«<br />
Christian Liebich<br />
Referat Entwicklung konvergenter IKT<br />
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie<br />
»Die NEUE MOBILITÄT kombiniert Information,<br />
technisches Know-How und Branchenkenntnis. Somit<br />
steht sie den Mitgliedern, Experten und allen Interessenten<br />
als ideale Kommunikationsplattform für die<br />
gesamte Elektromobilität zur Verfügung. Wir bei TÜV<br />
Rheinland nutzen dieses Medium besonders gerne.«<br />
Dr. Thomas Aubel<br />
ehem. Bereichsvorstand Mobilität, TÜV Rheinland<br />
»Gut, dass es für einen der aktuell spannendsten<br />
Zukunftsmärkte bereits heute schon ein Medium wie<br />
die NEUE MOBILITÄT gibt, die das Thema eMobilität<br />
begleitet und unterstützt.«<br />
Stephan Wunnerlich<br />
Senior Manager, EnBW Vertrieb GmbH<br />
Wir haben in den letzten Jahren mit dem <strong>BEM</strong>-Magazin NEUE MOBILITÄT und unseren<br />
verschiedenen Online-Medien einen echten Beitrag zur Aufklärung, Information<br />
und positiven Besetzung des Themenbereichs Elektromobilität geleistet - und<br />
das auf politischer und sozialgesellschaftlicher Ebene. Dabei tragen wir - und alle<br />
anderen Akteure in diesem Umfeld - eine große Verantwortung gegenüber unseren<br />
Rezipienten, die das Thema Neue Mobilität durch unsere Form der Berichterstattung<br />
kennen und verstehen lernen.<br />
Wir verstehen unsere Aufgabe deshalb darin, realistische Handlungsszenarien<br />
aufzuzeigen, mit denen wir gemeinsam in der Lage sind unsere Welt, unsere<br />
Energie und unser Mobilitätsverhalten nachhaltig zu verändern.<br />
Pressekontakt<br />
Juliane Ahrens<br />
presse@bem-ev.de<br />
030 3464 950 92<br />
1. Platz beim Pressestellentest des PR Magazins<br />
Große Freude. In ihrem Pressestellentest hat das PR Magazin Automobilklubs und<br />
Branchenverbände nach Fakten und Einschätzungen zur Elektromobilität in Deutschland<br />
gefragt. Das Gesamtergebnis ist erfreulich. Die meisten Pressestellen arbeiten<br />
verlässlich und schneiden mit dem Prädikat »sehr gut« oder »gut« ab. Testsieger ist<br />
der Bundesverband eMobilität, dicht gefolgt vom Verkehrsclub Deutschland. Deren<br />
Sprecher hinterlassen von der Kontaktaufnahme bis zur Qualität der Auskunft einen<br />
erstklassigen Eindruck.<br />
»Ich freue mich sehr über die Auszeichnung. Denn nur wenn wir auch die breite<br />
Gesellschaft mit den Themen unserer Mitgliedsunternehmen erreichen, können wir<br />
wirklich etwas in Richtung einer Neuen Mobilität bewegen«, erklärt Juliane Ahrens,<br />
die beim <strong>BEM</strong> für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist.
26 27<br />
Politische und mediale Sichtbarkeit<br />
<strong>BEM</strong>-Newsletter über 129-Ausgaben<br />
Wir gratulieren zum Jubiläum und zum Engagement im<br />
Bundesverband eMobilität<br />
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<strong>BEM</strong> Edition<br />
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Akademie &<br />
Consulting<br />
INSTITUT<br />
NEUE MOBILITÄT<br />
Letztlich geht es für die gesamte Branche darum,<br />
erfolgreiche Geschäftsmodelle in einem expansiven<br />
Marktumfeld zu positionieren.<br />
www.institut-nm.de<br />
#1000heldengesucht<br />
www.bem-ev.de<br />
Der Bundesverband eMobilität setzt sich langfristig dafür ein, die Mobilität in Deutschland<br />
mit dem Einsatz Erneuerbarer Energien auf Elektromobilität umzustelen. Zu den Aufgaben<br />
des <strong>BEM</strong> gehört die Verbesserung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Ausbau der<br />
Elektromobilität als nachhaltiges und zukunftsweisendes Mobilitätskonzept und die Durchsetzung<br />
einer Chancengleichheit bei der Umste lung auf eine Neue Mobilität.<br />
Who killed the<br />
fossil-fueled car?<br />
Perhaps we should instead think about seizing the opportunity to<br />
transition to a sustainable energy and mobility future.<br />
We can only achieve that together.<br />
We are ready and prepared.<br />
The German Federal Association for eMobility promotes a shift in the way<br />
we view the concept of German mobility. Its long-term objective is to increase<br />
electric mobility and the use of renewable energy in order to bring society closer<br />
to a future that is less dependent on fossil fuels.<br />
www.bem-ev.de<br />
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UNSER ENGAGEMENT<br />
IM GESAMTEN BUNDESGEBIET<br />
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*Bei a len teilnehmenden emco Händlern!.<br />
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ein. Behalte alles im Blick mit der Restreichweitenanzeige und dem Tageskilometerzähler<br />
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www.bem-ev.de<br />
Der Bundesverband eMobilität setzt sich dafür ein, die Mobilität in Deutschland mit<br />
dem Einsatz Erneuerbarer Energien auf Elektromobilität umzustelen. Zu den Aufgaben<br />
des <strong>BEM</strong> gehört die Verbesserung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für<br />
den Ausbau der eMobilität und die Durchsetzung einer Chancengleichheit bei der<br />
Umstelung auf eMobilität. Um diese Ziele zu erreichen, vernetzt der <strong>BEM</strong> die Akteure<br />
aus Wirtschaft, Politik und Medien miteinander und fördert die öffentliche Wahrnehmung<br />
für Elektromobilität.<br />
Ein probates Mittel, um die Zielsetzungen des Verbandes zu erreichen war und ist<br />
seit Anfang an der Ausbau der politischen und medialen Sichtbarkeit, um mit der<br />
Stärke unseres <strong>BEM</strong>-Netzwerkes, bestehend aus den Köpfen der Branche und den<br />
innovativsten Unternehmen, eine Neue Mobilität industrie- und gesellschaftspolitisch<br />
so zu gestalten, wie wir sie uns vorstellen.<br />
Dazu zählt selbstverständlich auch die Sichtbarkeit in den unterschiedlichsten Printund<br />
Online-Medien, im Radio und im TV. In den letzten Jahren war der Bundesverband<br />
mit Fachbeiträgen, Interviews, Kommentaren und Zitaten in den verschiedensten<br />
Medien präsent und ist gefragter Gesprächspartner für politische Diskussionsrunden<br />
und Hintergrundgespräche.<br />
Der <strong>BEM</strong>-Newsletter informiert regelmäßig über die interessantesten und wichtigsten<br />
Aktivitäten vom Bundesverband eMobilität. Wir möchten Ihnen zeigen, mit welchem<br />
Engagement sich unsere Mitglieder, unser Team, die Landesvertreter, Botschafter,<br />
Repräsentanten und Beiräte sowie der Vorstand einsetzen, um die wirtschaftlichen<br />
und politischen Interessen der Elektromobilität zu vertreten und ganz allgemein eine<br />
Marktentwicklung hin zu einer nachhaltigen, emissionsarmen Neuen Mobilität zu befördern,<br />
um diese zunehmend in der Gesellschaft zu verankern.<br />
Der <strong>BEM</strong>-Newsletter richtet sich an Verbraucher, Fach- und Führungskräfte entlang<br />
der gesamten Wertschöpfungskette der eMobilität sowie an interessierte Leser, die<br />
Informationen über innovative Mobilitätslösungen auf Basis Erneuerbarer Energien,<br />
praktische Erfahrungen mit emissionsarmen Antriebskonzepten sowie neuen Entwicklungen<br />
in diesem Bereich suchen.<br />
www.bem-ev.de/newsletter
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einer Doppelmoral bewegen, die die Grenzen von Ethik und Moral nach Belieben<br />
verändert und den Bedürfnissen unserer Gesellschaft anpasst.<br />
Eine Metaebene, die eine Fragequalität offenbart, die nicht mehr zufriedenstellend<br />
beantwortet werden kann, da sie auf der Konsequenz nicht getroffener Entscheidungen<br />
in der Vergangenheit beruht und somit das Dilemma um Rechtfertigungsfragen<br />
erweitert. Warum habt ihr das zugelassen..?<br />
Warum habt ihr nichts dagegen gemacht..? Wie konnte das passieren..? Und dann<br />
kommt die moralische Keule, mit der wir uns mehr denn je beschäftigen müssen:<br />
Obwohl. Obwohl ihr es besser wusstet. Obwohl ihr die Möglichkeiten hattet.<br />
Editorial NEUE MOBILITÄT 18<br />
Christian Heep<br />
<strong>BEM</strong>-Vize-Präsident<br />
Kinderfragen. Kinder antworten. Nur eine Frage der Zeit. Denn aus kleinen Kindern<br />
werden große. Bei genauer Betrachtung ist es also so, dass wir zuerst<br />
ganz viele Fragen stellen, weil wir ja die Welt verstehen und alles wissen wollen.<br />
Die Entdeckung der vielen kleinen Wunder im Alltag. Wolken, die Zahnfee,<br />
Schmetterlinge und der Schatz am Regenbogen. Wer, wie, was..? Plitsch,<br />
platsch und warum dreht sich das..? Etwas später, zwischen Kindergarten und<br />
Schule werden wir gefragt, warum es in der Stadt so laut ist und warum diese<br />
stinkenden Mopeds nicht verboten werden..? Und wie der Strom aus der Steckdose<br />
kommt. Und natürlich warum wir eigentlich jetzt schon ins Bett müssen.<br />
Na, weil das eben so ist. Und basta.<br />
Das ist keine Frage mehr. Das ist ein Vorwurf, der sich nur noch als Frage tarnt. Ein<br />
Vorwurf, der einfach nicht verstehen will, warum denn wider besseren Wissens und<br />
nachhaltigerer Technologie weiterhin auf Atomkraft gesetzt wird, fossile Ressourcen<br />
verschwendet werden, die Atmosphäre verpestet wird, emissionsarme Antriebskonzepte<br />
sich nicht deutlich schneller durchsetzen und Erneuerbaren Energien so<br />
unglaublich viel Widerstand entgegengebracht wird. Diese Aufzählung ist beliebig<br />
erweiterbar und das ist beschämend. Und zwar insbesondere für die Eliten der angeblich<br />
so fortschrittlichen Zivilisationen. Für uns.<br />
Aber wie erklären wir denn nun unseren Kleinen, wenn sie mal größer sind, warum<br />
wir gemacht haben, was wir gemacht haben, bzw. warum wir so viel nicht gemacht<br />
haben, was wir hätten machen können müssen.. Aber wir haben doch ganz viel gemacht,<br />
sagen wir dann. Wir haben Eis erfunden und Freibäder, Sandkästen, Fahrräder,<br />
Buntstifte, Bioläden, Vegetarier, Jutetüten, das Dosenpfand und, ja und Autos.<br />
Aber Papa, warum stinken die so..?<br />
Weil, ja weil.. Was will man dazu sagen, wenn man mehr oder weniger nichts dazu gelernt<br />
hat und immer noch so vieles falsch macht. Am besten: Basta. Und ab ins Bett..<br />
Wieso, weshalb, warum..?<br />
Und wenn wir dann größer sind, dann sind wir diejenigen mit eben diesen klugen<br />
Antworten. In diesem theoretischen Zeitsprung könnten wir uns unsere Fragen also<br />
auch gleich selbst beantworten. Und wir könnten uns eigentlich auch gleich mit den<br />
Fragezeichen beschäftigen, die unsere Kinder an uns richten werden, wenn sie<br />
selbst bereits den Wissensdurst ihres eigenen Nachwuchses stillen müssen. Da sind<br />
immer mehr richtig schwere Fragen bei, die mit der Verantwortung einer globalen<br />
Welt zunehmend auf uns lasten und eine einfache Antwort nicht mehr so ohne weiteres<br />
gelten lassen. Fragestellungen zu Themen wie Hunger, Krieg, Ausbeutung, Dualismus,<br />
Unterdrückung und all den Missständen in unserer Welt. Fragen zu unserem<br />
Wohlstand und wie wir uns für die anderen einsetzen, denen es nicht so gut geht und<br />
wenn nicht, wieder dieses warum..<br />
Eine passende Ausrede haben wir nicht. Eine Mischung aus peinlich berührtem bis<br />
genervtem Wegsehen und hilfloser Betroffenheit ohne jegliche erkennbare Konsequenz<br />
im eigenen Handeln wäre wohl eine mögliche Diagnose, würde man uns denn<br />
eines Tages bewerten wollen.<br />
Diese ganzen Warums, die vielen Fragen und die teilweise katastrophalen Zustände<br />
können einen schon ganz schön auf die Palme bringen. Allerdings nicht, weil wir einen<br />
bestimmten Sachverhalt wissenstechnisch nicht begreifen oder erklären können,<br />
sondern weil es so viele Situationen und Zustände gibt, die sich entweder der Logik<br />
gänzlich entziehen oder anderweitig nicht toleriert und akzeptiert werden können.<br />
Womöglich liegt das daran, dass wir schon recht genau wissen, dass wir uns entlang<br />
Es geht im Kern eben nicht um Humanität, Nachhaltigkeit, intergenerative Gerechtigkeit,<br />
um Klima- und Umweltschutz oder gar um eine zügige Umsetzung der Energie-<br />
und Mobilitätswende. Ich habe auch noch nie in einem Nachrichtenkanal gehört,<br />
dass die westliche Welt beschlossen hätte, den Hunger in der Welt abzuschaffen.<br />
Es geht vielmehr um den Erhalt tradierter Strukturen eines längst nicht mehr durchschaubaren<br />
globalen Finanzkapitalismus und damit eben um diese Eliten, über die<br />
wir uns doch gerade noch so geschämt haben. Womöglich sind hier tatsächlich primär<br />
die in der Hauptverantwortung, die über die entsprechenden Macht- und Einflusssphären<br />
verfügen.<br />
Stellt sich am Ende nur wieder eine W-Frage: Und warum habt ihr dieses überaus<br />
ungeeignete System so lange gewähren lassen..? Und wieder werden wir<br />
nicht aus der Verantwortung entlassen.<br />
Tja. Ene mene muh und raus bist Du..!<br />
Alle Editorials von Christian Heep<br />
aus der Neuen Mobilität können<br />
Sie hier nachlesen:<br />
www.bem-ev.de/editorial
30 31<br />
Unterstützen sie uns<br />
Mitgliedschaft im Bundesverband eMobilität<br />
Wir danken unseren Mitgliedern für ihre Unterstützung und ihr Engagement für eine Neue Mobilität.<br />
Pluspunkte<br />
• Möglichkeit der aktiven Teilnahme an einem ständig wachsen-<br />
den Netzwerkpool emobilitätsbegeisterter Unternehmer<br />
• Branchenübergreifeder und interdisziplinärer Austausch mit<br />
den relevanten Playern der Branche<br />
• Vernetzung mit Politik, Wirtschaft, Medien, anderen Verbänden,<br />
Forschungseinrichtungen und Instituten<br />
• Teilnahme an verschiedenen <strong>BEM</strong>-Veranstaltungen: <strong>BEM</strong>-<br />
Roundtable, <strong>BEM</strong> eMobile Runde, Galaveranstaltungen, Konferenzen,<br />
Symposien u.a.<br />
• Imagefördernde Positionierung als Vorreiter, Innovationsträger<br />
und aktiver eMobilitätsplayer<br />
• <strong>BEM</strong>-Gemeinschaftsstand auf Messen und Veranstaltungen<br />
• Präsentation auf Veranstaltungen und Konferenzen<br />
• Zugang zu Fachkompetenz im Bereich Elektromobilität: kompetente<br />
Einführung in die Thematik der Neuen Mobilität für Ihre<br />
Kunden und Mitarbeiter<br />
• Zugang zu Partnerverbänden und Kooperationspartnern<br />
• Regionale Vernetzung über unsere Landesvertretungen in<br />
Bayern, Hessen, Mitteldeutschland, NRW, Norddeutschland,<br />
Rheinland-Pfalz und Saarland<br />
• Professionelle Beratung, Unterstützung und wertvolle Netzwerkkontakte<br />
beim Aufbau Erster Elektrofahrzeug-Flotten<br />
• Sichtbare Einbindung in <strong>BEM</strong> eRoadshow und »Wir elektromobilisieren<br />
den Bundestag«<br />
Mediale Einbindung<br />
• Nutzung des Partnerlogos »Mitglied im <strong>BEM</strong>«<br />
• Unternehmensdarstellung und Verlinkung auf <strong>BEM</strong>-Webseite<br />
und auf der XING-Gruppe NEUE MOBILITÄT mit über 3.650<br />
Teilnehmern<br />
• Sonderkonditionen bei Anzeigenschaltung bundesweiter Printmedien<br />
im Rahmen zahlreicher Medienkooperationen<br />
• Einbindung in die vom <strong>BEM</strong> versandten Pressemitteilungen<br />
• Regelmäßige Einbindung Ihrer Pressemitteilungen in den <strong>BEM</strong>-<br />
Medien und bundesweite mediale Aufmerksamkeit: eNewsletter,<br />
<strong>BEM</strong>-Webseite, XING-Gruppe NEUE MOBILITÄT, Facebook,<br />
Twitter, Google & Co.<br />
• Kostenlose Teilnahme an Veranstaltungen und Kongressen über<br />
die Medienkooperationen vom <strong>BEM</strong><br />
Politisches Netzwerk<br />
• Aktive Gestaltung & Förderung der Branchenziele auf politischer<br />
Ebene für eine nachhaltige Neue Mobilität<br />
• Vernetzung mit politischen Entscheidungsträgern auf Regional-,<br />
Bundes- und EU-Ebene / Brüssel / International<br />
• Zugang zu den Experten im Parlamentarischen Beirat<br />
• Gemeinsame Stellungnahmen zu politischen Entscheidungen,<br />
Projekten und Gesetzgebungsverfahren<br />
• Nähe zu Ministerien auf Landes- und Bundesebene<br />
Politische Kernarbeit im <strong>BEM</strong>: Parlamentarischer Beirat, politische Hintergrundgespräche, Jury IKT II, Lenkungs- und Arbeitskreise, eMobile<br />
Talk, Europa-Sektion, EU-Repräsentanz in Brüssel mit Dr. Ingo Friedrich, Lebenswelt Elektromobilität, int. Delegationen, China-Repräsentant<br />
Dr. Huang in Shanghai, Automechanika, elektromobiles Spezialistennetzwerk, Legal Corner, ePendler, eFlotte, eMobility Nights, etc.<br />
Bitte Unterstützen Sie uns auch weiterhin mit Ihren Ideen, Projekten und Ihrer Begeisterung.<br />
Zeigen Sie sich und Ihr Engagement für eine NEUE MOBILITÄT.<br />
Die Branche der Elektromobilität wird nicht nur bei der Schaffung und dem Erhalt von Arbeitsplätzen zu den starken Wachstumsbranchen<br />
gehören. Es ist unverzichtbar, sich gemeinsam und verstärkt den Herausforderungen der Elektromobilität zu stellen, um<br />
einen nachhaltigen Aufschwung im gesamten Marktumfeld zu sichern. Diese Aufgabe erfordert eine aktive Teilnahme der innovativsten<br />
Unternehmen Deutschlands, starker Persönlichkeiten und das kooperative Zusammenwirken aller beteiligten Akteure,<br />
sowie das Engagement jedes einzelnen Bürgers.<br />
Eine <strong>BEM</strong>-Mitgliedschaft verbindet die soziale, ökonomische und ökologische Herausforderung mit den Chancen der<br />
eMobilität und des Sustainability Developments und verankert diese nachhaltig in der Gesellschaft.
JETZT MITGLIED WERDEN!<br />
Der Bundesverband eMobilität setzt sich dafür ein, die Mobilität in Deutschland mit dem Einsatz<br />
Erneuerbarer Energien auf emissionsarme Antriebskonzepte umzustellen. Zu den Aufgaben<br />
des <strong>BEM</strong> gehört die Verbesserung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Ausbau der<br />
Elektromobilität als nachhaltiges und zukunftsweisendes Mobilitätskonzept und die Durchsetzung<br />
einer Chancengleichheit bei der Umstellung auf eine Neue Mobilität.<br />
www.bem-ev.de