09.09.2017 Lindauer Bürgerzeitung

achja23

LINDAUER

Bürgerzeitung

mit Amtsblatt der Stadt Lindau (B)

9. September 2017 · Ausgabe KW 36/17 · an alle Haushalte

ANSICHTEN

Martin Nüberlin,

Vorsitzender der

Erzeugergemeinschaft

Lindauer Obstbauern

Der viel diskutierte Klimawandel

hat jetzt auch ohne

Zweifel seine Spuren in unserem

heimischen Obstbau

hinterlassen. Die Wetterextreme

werden immer

deutlicher. Waren die zweite

Februarhälfte, der März

und die erste Aprilhälfte

dieses Jahres extrem warm,

was zu einem sehr frühen

Austrieb mit beginnender

Blüte um den 10. April

führte, so war der Kälteinbruch

mit Schnee und

Minustemperaturen für

unsere Obstkulturen nur

mit großen Schäden zu

überstehen. Die jetzt beginnende

Obsternte wird

die wohl geringste der letzten

Jahrzehnte. Am gesamten

Bodenseegebiet wird

mit einer Erntemenge von

minus 70 Prozent im Vergleich

zu den letzten Jahren

gerechnet. Dabei sind auch

noch ein relativ großer Anteil

von Früchten, die kleinere

Schädigungen (sogenannte

Frostringe), auch

verursacht durch den Blütenfrost,

haben. Dieses optische

Manko beeinflusst

aber weder Geschmack

noch Haltbarkeit der

Früchte. Wir Obstbauern

würden uns freuen, wenn

auch dieses Obst bei uns

gekauft und gegessen wird.

Bisher ist es leider so, dass

nicht mal 50 Prozent des

in Deutschland konsumierten

Obstes aus heimischer

Produktion stammt.

Mehr zum Thema auf S. 8

Erscheinungstermine

Ihre nächsten BZ erscheinen

Samstag, 23.09.2017

Samstag, 07.10.2017

Einkaufen:

Silberschatz

Interessante Objekte bei

der 134. Int. Bodensee-

Kunstauktion S. 7

Geschäftsleben:

Neueröffnung

Textilreinigung, Wäscherei

und Färberei Meyer eröffnet

im Bleicheweg ein neues

Geschäft S. 11

Im Glanz vergangener Zeiten

„Macht und Pracht“ heißt das Motto am „Tag des offenen Denkmals“

Einmal im Jahr bringt der

„Tag des offenen Denkmals“

der breiten Öffentlichkeit die

Schönheit und Kostbarkeit

der örtlichen Kulturdenkmäler

näher. Unter dem Motto

„Macht und Pracht“ steht der

diesjährige Tag des offenen

Denkmals am Sonntag, 10.

September. 15 Objekte auf

der Insel und sieben auf dem

Festland dürfen unter fachkundiger

Führung erforscht

werden. Der Eintritt zu allen

Veranstaltungen ist frei. Bei

manchen Terminen ist eine

Anmeldung erforderlich.

Oft können bei dieser Gelegenheit

Eindrücke auch von

solchen Denkmälern gewonnen

werden, die sonst nicht

frei zugänglich sind. So ist dieser

Tag ist eine wunderbare

Auch das „Chefzimmer“ von Oberbürgermeister Dr. Gerhard Ecker kann am Tag des offenen Denkmals

besichtigt werden.

Foto: Herpich

Gelegenheit, bedeutende

Denkmäler und historische

Bauten zu besuchen und im

Rahmen einer sachkundigen

Führung die Geschichte dieser

alten Schätze zu erleben.

Um 10 Uhr wird Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ecker

im Sitzungssaal der Stadtverwaltung

(Bregenzer Straße 6),

den Tag des offenen Denkmals

eröffnen. Wer möchte, kann

hier gleich den ersten Programmpunkt,

nämlich das

Büro des Oberbürgermeisters,

besichtigen. Entsprechend

dem Motto „Macht und

Pracht“ öffnen acht weitere

„Chefzimmer“ auf der Insel

ihre Türen.

Nicht selbstverständlich ist

auch, dass Bauherren und Eigentümer

von ihren Erlebnissen

beim “Abenteuer Bauen”

und dem Dauerthema “Kümmern

um ein Baudenkmal”

berichten. Auf der Insel sind

dies um 11 Uhr die Bauherren

Karsten Wilde und Jirka Cvekl-

Wilde, die die Brodlaube als

Wohnhaus herrichten. Um 14

Uhr wird Werner Berschneider

die Wappentafeln im Inneren

des Sünfzen in der

Maximilianstraße erläutern.

Winfried Schlegel zeigt seinem

Publikum um 11 Uhr die

„Sala Historica in der Propstei

des freiweltlich-adeligen Damenstiftes”

in der Fischergasse.

Karl Heinz Brombeis führt

um 14 Uhr durch den Hauptbahnhof.

Apropos Glanz: das Goldene

Buch der Stadt Lindau

glänzt wirklich. Der Kalligraph

Willi Kleiner, der darin

für perfekt gesetzte Schriftzüge

sorgt, zeigt von 11 Uhr bis

13 Uhr Ergebnisse seines

Handwerks. Zusammen mit

Stadtarchivar Heiner Stauder

darf sogar im Goldenen Buch

geblättert werden. Auch andere

Dokumente sind im Kleinen

Sitzungssaal des Rathauses am

Bismarckplatz ausgestellt.

Barbara Reil beleuchtet zwischen

14 und 16 Uhr die barocken

Seiten des Stadtmuseums

am Marktplatz. In der

Cramergasse 5 steht das Holzmodell

der ehemaligen Luitpoldkaserne

von Albert Öller.

Zwischen 10 und 12 Uhr hat

man mit Hans Stübner eine

Gelegenheit zu vertiefter Betrachtung.

Das Bild der Insel ist durch

unser großes Denkmalensemble

geschützt. Dazu gehören

neben Häusern -vor allem

aus der Ferne gesehen- Bäume.

▶ Fünf Jahre erfolgreich

„bioOASE“ in Aeschach

feiert ihr Jubiläum mit

einer Festwoche und

tollen Angeboten S. 9

Wie die Stadtgärtnerei mit diesen

empfindsamen alten Damen

umgeht und wer am Ende

in der Abwägung der Themen

Sicherheit, Verkehr und Schutz

benachbarter Bauten bei der

Pflege dieser Schätze gewinnt,

berichten um 11 Uhr Betriebsmeister

Jan Wragge und Baumpfleger

Markus Steinbeißer

von der Stadtgärtnerei.

Wirklich einmalig wird es

auch sein, wenn in Schachen

Anja Köhler vom Stadtbauamt

Lindau um 16 Uhr vom namensgebenden-

und stadtteilprägenden

Hotel Bad Schachen

erzählt und Stadtheimatpflegerin

Marigret Brass-

Kästl mit dem Bismarckdenkmal

in Hoyren um 15 und

16.30 Uhr am Heldenweg in

die geradezu verdrängten Zeichen

einer umstrittenen

Macht einführt.

Markus May vom Förderverein

Lindauer Kulturerbe

Alter Friedhof führt um 14

Uhr über den Alten Friedhof.

Die Familie Hagen gestattet

um 11 Uhr angemeldeten Besuchern,

einen Blick in das

Erdgeschoss der Villa Elena

am Oeschländerweg. Die Villa

Holdereggen ist Gegenstand

einer Führung von Iris

Möller aus dem Stadtbauamt,

die Spuren aus der wechselvollen

Geschichte der heutigen

Musikschule aufzeigt.

Die Landschaftsplanerin Jennifer

Cebulsky hat sich schon

vor einigen Jahren im Rahmen

ihrer Diplomarbeit mit

dem Park der Villa Alwind

beschäftigt. Nun wird sie das

Parkpflegewerk erarbeiten

und um 17 Uhr einen Einblick

in die Besonderheiten

eines der größten denkmalgeschützten

Parks Lindaus geben.

Stadtgärtner Meinrad

Gfall schließlich zeigt um 15

Uhr „sein Reich” an der Ludwig-Kick-Straße,

das aus den

Gärten und den Ökonomiegebäuden

der Villa Engel entstanden

ist.

Auf Seite 2 finden Sie eine

komplette Übersicht der Veranstaltungen.

Da bei einigen

Terminen die Teilnehmerzahl

beschränkt ist, können diese

nur nach Voranmeldung besucht

werden. Anmelden kann

man sich am Samstag, 09.09.17,

ab 15 Uhr telefonisch unter

0 83 82/91 86 16. Iris Möller

▶ Obsternte 2017

Es

gibt zwar weniger

Äpfel und Birnen vom

Bodensee, aber der

Geschmack ist gut S. 8


2 09. September 2017 • BZ Ausgabe KW 36/17

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Programm des Tags des offenen Denkmals

Anmeldung am Samstag, 9. September, um 15 Uhr

Hinweis zur Anmeldung: Die

Teilnehmerzahl ist jeweils

auf 20 Personen begrenzt.

Um telefonische Anmeldung

beim Stadtbauamt Lindau, Tel.

0 83 82 / 91 86 16 am 9. September

ab 15 Uhr wird gebeten.

• Eröffnung, 10 Uhr, Bregenzer

Straße 6, Sitzungsaal im

Erdgeschoss, Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ecker,

Christian Herrling. Im Anschluss

besteht die Möglichkeit,

das Zimmer des Oberbürgermeisters

zu besichtigen.

• „Chefzimmer in Baudenkmälern“,

keine Anmeldung.

11 bis 12 Uhr: Senioren- und

Pflegeheim, Schmiedgasse

18, Zimmer von Stiftungsverwalter/Heimleiter

Klaus Höhne.

Finanzamt Lindau am

Brettermarkt 4 (Hafen), Zimmer

von Amtsleiter Jörg Piper.

Maria-Ward-Realschule

in der Ludwigstraße 3, Direktorat

der RSDin i.K. Barbara

Lamina. Hauptbahnhof

Lindau am Bahnhofsplatz

1d, Räume des Servicebüros

am Querbahnsteig (neben

der Anzeigetafel). Architekturbüro

Steiger Partner Planungs

GmbH, Ludwigstraße

56: Büro von Geschäftsführer

Werner Hemmeter.

10 bis 12 Uhr: Kino Parktheater,

Zwanzigerstraße 3,

Filmvorführraum von Peter

Basmann/Parktheater. Stadttheater

in der Fischergasse,

Eingang am Barfüßerplatz

1a, Arbeitsbereich von Beleuchtungsmeister

Jörg Wartner.

Das Goldene Buch der Stadt

Lindau von 11 bis 13 Uhr, Altes

Rathaus, Stadtarchiv und

Willi Kleiner. (keine Anmeldung)

• Baustelle „Brodlaube“ in

der Maximilianstraße, 11

Uhr, Maximilianstraße 26-

28, Bauherren Karsten Wilde

und Jirka Cvekl-Wilde. (Anmeldung

erforderlich)

• Die Sala Historica in der

Propstei des freiweltlichadeligen

Damenstiftes, 11

Uhr, Fischergasse 12, ingang

an der Gartentüre beim Kirchplatz,

Winfried Schlegel.

Anmeldung erforderlich.

Stadtmuseum Lindau (Cavazzen):

„prachtvoll barock“,

14 bis 16 Uhr, mit Museumsleiterin

Barbara Reil,

keine Anmeldung.

• „In ganzer Pracht: Baumriesen

auf der Insel Lindau

und ihr Erhalt“, Führung

um 11 Uhr, am Brunnen im

Toskanapark mit Jan Wragge

(Betriebsmeister) und Baumpfleger

Markus Steinbeißer,

keine Anmeldung.

• „Die verschleierten Wappentafeln“

im Sünfzen, 14

Uhr, Maximilianstraße 1,

mit Werner Berschneider.

(Anmeldung erforderlich)

• Hauptbahnhof: „Des Königs

neuer Bahnhof“, Führung

um 14 Uhr Bahnhofsplatz

1d vor dem Haupteingang,

mit Karl Heinz Brombeis.

(Anmeldung erforderlich)

• Holzmodell der Luitpoldkaserne

von Albert Öller,

Ausstellung von 10-12 Uhr,

Cramergasse 5, der Laden im

Erdgeschoss ist geöffnet.

Hans Stübner steht für Fragen

zur Verfügung. (keine

Anmeldung)

• Villa Elena, Führung um 11

Uhr, Oeschländerweg 27,

Herr Hagen, Anmeldung erforderlich.

• Anlagen der Stadtgärtnerei

an der Ludwig-Kick-Straße,

um 15 Uhr, Ludwig-Kick-

Straße 11a, mit Stadtgärtner

Meinrad Gfall, keine Anmeldung.

• „Macht im Schatten großer

Bäume: das Bismarckdenkmal

am Heldenweg und

sein Bezug zum Hoyerbergschlössle“,

Führungen um

15 Uhr und 16.30 Uhr, am

Bismarckdenkmal am Heldenweg,

mit Stadtheimatpflegerin

Marigret Brass-

Kästl, keine Anmeldung.

• Das Hotel Bad Schachen,

Führung um 16 Uhr, am

Bootsverleih Hafen Hotel

Bad Schachen, Anja Köhler

vom Stadtbauamt Lindau.

(Anmeldung erforderlich)

• Alter Friedhof Aeschach:

„Macht und Pracht – auch

über den Tod hinaus“, 14

Uhr, Kröll-Kapelle am Langenweg

30, Markus May vom

Förderverein Lindauer Kulturerbe

Alter Friedhof, keine

Anmeldung.

• Der Park der Villa Alwind,

17 Uhr, Restauranteingang

der Villa Alwind in der Alwindstraße

18, Jennifer Cebulsky

von BL9 Landschaftsarchitekten.

(Anmeldung

erforderlich)

• Villa Holdereggen, 14 Uhr,

Holdereggenstraße 23, Iris

Möller vom Stadtbauamt Lindau.

(Anmeldung erforderlich)

Lindau nimmt an der EMW teil

Aus Parkplätzen wird eine Woche lang Lebensraum

Die Europäische Mobilitätswoche

(EMW) ist eine Kampagne

zur Förderung nachhaltiger

Mobilität. Städte und Gemeinden

werden dazu ermutigt, Aktivitäten

zu spezifischen Themen

sowie dauerhafte Maßnahmen

zur Förderung des

nachhaltigen Stadtverkehrs zu

planen.

In diesem Jahr nimmt die Stadt

Lindau von 16. bis 22. September

zum ersten Mal an der

EMW teil Zum Auftakt wird

der Paradiesplatz aufgewertet:

Acht öffentliche Parkplätze

werden unter dem Motto „Paradiesplatz:

ein Paradies ohne

Parkplätze“ umgewidmet.

Aus Parkplätzen wird Lebensraum.

Geschäfte können

die Parkplätze während der

ganzen Woche zur Erweiterung

ihrer Verkaufsflächen

oder als grüne Oasen zum Ausruhen

nutzen. Am Montag,

18.September, bitte den AK

Verkehr ein Pendler-Frühstück

für alle, die umweltfreundlich

mit dem Fahrrad oder zu Fuß

unterwegs sind. Auf dem Mittwochsmarkt

wird ein Lieferservice

angeboten, der Markt-

Einkäufe mit Lastenrädern

nach Hause bringt und am

Freitag, 22. September, wird

der Vorplatz vor dem „Alten

Reutiner Rathaus“ von parkenden

Autos befreit und von

Schulklassen, dem Umweltmobil,

dem Unternehmen Chance

und anderen Teilnehmern

übernommen und belebt.

Als Abschlussveranstaltung

wird am 22. September

um 17 Uhr auf den unterschiedlichen

Platzbedarf von

Autoverkehr, ÖPNV bzw.

Radverkehr und Fußgänger

aufmerksam gemacht. Dazu

treffen sich die Teilnehmer

mit Fahrrädern um 17 Uhr am

Paradiesplatz. Von dort geht

es durch die Zwanziger Straße,

Chelles-Allee bis zur Stadtverwaltung

im Toskana- Park.

Ein Stadtbus begleitet die

Gruppe. Auf der Seebrücke

wird zwischen 30 PKWs, einem

Stadtbus, 30 Fahrradfahrern

und 30 Fußgängern verglichen,

wer den meisten

Raum auf der Straße einnimmt.

Auch Lindau braucht

die Verkehrswende!

Für ein gesundes Klima und

mehr Lebensqualität in Lindau!

Jaime Valdés

Politkino: Die Welt ist voller Lösungen

Am 19. September 2017

zeigt der Club Vaudeville

beim Politkino um 20 Uhr

den Film „Tomorrow – Die

Welt ist voller Lösungen“,

ein Film über die Lösungen

die wir brauchen, um den

globalen ökologischen Kollaps

aufzuhalten.

Für ihren mitreißenden Dokumentarfilm

reisten Mélanie

Laurent und Cyril Dion

in zehn Länder. Wie bei einem

Puzzle wurde bald klar,

dass erst die Summe der Lösungsansätze

das Bild einer

anderen Zukunft zeichnet.

Dieser Film wurde mit dem

französischen Oscar, dem

César, als bester Dokumentarfilm

ausgezeichnet und ist

inspirierend und hoffnungsvoll,

dass er sich in Frankreich

in Windeseile zum Publikumsliebling,

Geheimtipp

und Lieblingsfilm entwickelt

hat. Eintritt frei, um

Spenden wird gebeten.

Danielle Eichler

Stadt Lindau

(Bodensee)

Im Rahmen einer Elternzeitvertretung suchen wir zum nächstmöglichen

Zeitpunkt eine/n

Sachbearbeiter (m/w)

für die Steuerabteilung

in Vollzeit

Ihre Aufgabenschwerpunkte:

Selbstständige Sachbearbeitung und Mitarbeit in allen Bereichen des

kommunalen Steuerwesens, unter anderem:

• Kurbeitrag für Zweitwohnungsinhaber

• Gewerbesteuer

• Hundesteuer

• Stellvertretung Amtsleitersekretärin

Ihr Profil:

Sie verfügen über eine abgeschlossene Ausbildung als

Verwaltungsfachangestellte/r oder eine vergleichbare Qualifikation, wünschenswert

sind Erfahrungen im kommunalen Steuerrecht

Eine ausführliche Stellenanzeige finden Sie auf unserer Homepage

www.lindau.de/stadt.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, senden Sie Ihre aussagekräftigen

Bewerbungsunterlagen bitte bis spätestens 15.10.2017 an die

Personal- und Organisationsabteilung oder per E-Mail (Anhänge im

PDF-Format) an personal@lindau.de.

Autos, Fußgänger, Fahrradfahrer und ein Bus – wer nimmt den meisten Platz auf der Straße ein? Bei

einer Demo auf der Seebrücke wird dieser Frage am 22. September nachgegenangen.

BZ-Foto: cycling promotion

Stadt Lindau (B), Personal- und Organisationsabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 08382/918-108


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 09. September 2017 • BZ Ausgabe KW 36/17

3

Vierter Premiumpartner für die Inselhalle

Die Lindauer Zeitung unterzeichnet Kooperationsvertrag

Mit der offiziellen Vertragsunterzeichnung

besiegeln

Oberbürgermeister Dr. Gerhard

Ecker und die Vertreter

der Lindauer Zeitung, Verlagsleiterin

Verena Rausch

und Wilhelm Zürn, Regionaler

Geschäftsführer Schwäbisch

Media Lindau-Allgäu, am

Nachmittag des 24. August die

Premiumpartnerschaft für die

Inselhalle. Die LTK gewinnt damit

einen starken Medienpartner

als weiteren langfristigen

Unterstützer.

„Die Lindauer Inselhalle und

die Lindauer Zeitung zeichnen

sich nicht nur durch ihre Verbundenheit

zu Lindau aus, sondern

vor allem durch eine langjährige

erfolgreiche Zusammenarbeit.

Wie in einer guten

Partnerschaft geht es immer

darum, sich gegenseitig zu fordern

und zu fördern“, so Verlagsleiterin

Verena Rausch. Für

das Eingehen der Premiumpartnerschaft

sprach jedoch

noch mehr: Als modernes,

runderneuertes und deutlich

erweitertes Veranstaltungshaus

wird die Inselhalle zukünftig

ein wesentlicher Ort für Veranstaltungen

aller Art der Region

sein. Die Lindauer Zeitung wiederum

ist Kulturförderer sowie

Medienpartner zahlreicher kultureller

und wirtschaftlicher

Events. Beiden liegt zudem die

Verbindung von Tradition und

Moderne am Herzen. Auch

Oberbürgermeister Dr. Gerhard

Ecker sieht handfeste Parallelen:

„Beide Unternehmen erfüllen

wichtige öffentliche Funktionen,

die sich an gewissen

Punkten überschneiden. Als

tagesaktuelles Medium ist die

Lindauer Zeitung eine Bühne

des öffentlichen Zeitgeschehens

und auch die Inselhalle

bietet als Veranstaltungshaus

Oberbürgermeister Dr. Gerhard Ecker, Verena Rausch und Wilhelm

Zürn bei der Vertragsunterzeichnung.

BZ-Foto: Inselhalle Lindau

hochkarätigen Akteuren der

Öffentlichkeit eine Präsentationsfläche.“

Carsten Holz, Geschäftsführer

der Lindau Tourismus

und Kongress GmbH

und damit auch der Inselhalle,

freut sich mit der Lindauer Zeitung

nun einen weiteren starken

Partner im Boot zu haben:

„Sowohl die Lindauer Zeitung

als auch die Inselhalle sind fest

verankerte Institutionen in

Lindau. Wir haben das gemeinsame

Ziel, die neue Inselhalle

zu einem Bürgerforum und

Treffpunkt für Kommunikation

und Austausch zu entwikkeln.“

Gemeinsames Engagement

für Wirtschaft und Kultur

Die Lindauer Zeitung will

die Inselhalle zukünftig für

ein breites Veranstaltungsspektrum

nutzen – von Podiumsdiskussionen

über Messen,

Fach- und Wirtschaftsvorträge

bis hin zu Musikveranstaltungen.

„Sowohl kulturelle

als auch wirtschaftliche Themen

liegen uns sehr am Herzen

und werden daher gemeinsam

unterstützt. Als Partner

der neuen Inselhalle werden

wir uns für die regionale Wirtschaft

und Kultur in Lindau

engagieren“, erklärt Wilhelm

Zürn. Zudem wird die Lindauer

Zeitung die Raumpatenschaft

für den Konferenzraum

Nr. 6 im südlichen Erdgeschoss

übernehmen. Dies gewährt ihr

eine durchgängige Sichtbarkeit

im Hauptfoyer nahe dem

Eingangsbereich

Magdalena Konnerth

AUF EIN

WORT

Am „Tag des offenen Denkmals“

öffnen sich einmal im

Jahr auch ansonsten für die

Öffentlichkeit verschlossene

Türen. Oft wird der Denkmalschutz

ja als überflüssig

oder gar schädlich für die

Entwicklung einer Stadt diffamiert.

Dies ist sicher falsch,

wie sich alljährlich nicht nur

am „Tag des offenen Denkmals“

zeigt.

Ob Bau- oder Gartendenkmal

- all diese Schätze, die

das Bild von Lindau prägen,

gäbe es ohne den Denkmalschutz

nicht. Sei es im Rainhaus

oder demnächst im

Cavazzen, in vielen öffentlichen

oder privaten Gebäuden

– meist lassen sich

Nutzung und Denkmalschutz

zu einem vernünftigen

Kompromiss

zusammenführen. Richtig

verstandener Denkmalschutz

ist Sicherung von Kulturgut

und Lebensqualität.

Doch gelingender Denkmalschutz

braucht eine Vielzahl

von Unterstützern. Hier danke

ich auch den die privaten Bauherren,

ohne deren Engagement

viele Gebäude nicht

erhalten werden könnten. Ich

denke aber auch an die Mitglieder

in verschiedenen Fördervereinen,

die sich um die Bau- und

Gartendenkmäler in der Stadt

verdient machen.

Zeitgemäßer Denkmalschutz

braucht ein gemeinsames Engagement

und Augenmaß von allen

Beteiligten. Und dies nicht

nur am Tag des offenen Denkmals.

Ihr Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgemeister

Stadt Lindau

(Bodensee)

Ihr

Dr. Gerhard

Ecker,

Oberbürgermeister

Unsere Kindertagesstätte „Arche Noah“ umfasst zwei Gruppen und bietet

eine Ganztagesbetreuung mit warmen Mittagessen. In unserer Einrichtung

werden Kinder im Alter von einem Jahr bis zur Einschulung betreut.

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt sowie zunächst befristet zur

Unterstützung unseres pädagogischen Teams eine/n

Kinderpfleger/in

in Vollzeit

Eine ausführliche Stellenanzeige finden Sie auf unserer Homepage www.

lindau.de/stadt.

Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung, bis zum 01.10.2017 an die

unten stehende Adresse oder per E-Mail (Anhänge nur im PDF-Format) an

personal@lindau.de.

Stadt Lindau (B), Personal- und Organisationsabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 08382/ 918-108

Lindau, im Dreiländereck Deutschland-Österreich-Schweiz, ist die südwestlichste Stadt des Freistaates Bayern und

ein bedeutendes Fremdenverkehrszentrum am Bodensee.

Die Musikschule Lindau e.V. hat ihren Hauptsitz im Schloss Holdereggen. Zurzeit werden 871 Schüler und Schülerinnen

in den verschiedensten Unterrichtsfächern und Ensembles von 28 Lehrkräften unterrichtet.

Für die Musikschule suchen wir zum 01.09.2018 in Vollzeit eine/n

Schulleiterin/Schulleiter

Ihre Hauptaufgaben:

- Pädagogische und administrative Leitung der Musikschule

- Konzeption, Organisation, Planung und Durchführung von Konzepten, Projekten und sonstigen Veranstaltungen

- Öffentlichkeitsarbeit und Vertretung der Musikschule nach außen

Voraussetzungen:

- Abgeschlossenes pädagogisches Musikhochschulstudium

- Erfahrung in der Leitung oder stellvertretenden Leitung einer Musikschule oder erfolgreicher Abschluss des VdM-

Lehrgangs „Führung und Leitung einer Musikschule“

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Stadt Lindau (B), Personal- und Organisationsabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 08382/ 918-109

Musikschule Lindau

(Bodensee)

Stadt Lindau

(Bodensee)

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n vollzeitbeschäftigte/n

Standesbeamten/in

Ihre Aufgaben:

ganzheitliche Wahrnehmung der Aufgaben einer/s Standesbeamten/in,

insbesondere:

- Durchführung von Eheschließungen

- Beurkundung von Geburten und Sterbefällen

- öffentlich-rechtliche Namensänderungen

- sonstige personenstandsrechtliche Angelegenheiten/Beurkundungen

Ihr Profil:

abgeschlossenes Studium als Diplom- Verwaltungswirt/in (FH), Bachelor

of Arts gehobener Verwaltungsdienst – Public Management bzw. die Fachprüfung

II für Verwaltungsangestellte sowie abgeschlossene Qualifikation

zur/zum Standesbeamtin/Standesbeamten wünschenswert

Eine ausführliche Stellenanzeige finden Sie auf unserer Homepage

www.lindau.de/stadt.

Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bis

spätestens 08.10.2017 an die unten stehende Adresse oder per E-Mail

(Anhänge im PDF-Format) an personal@lindau.de.

Stadt Lindau (B), Personal- und Organisationsabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 08382/ 918-108


4 09. September 2017 • BZ Ausgabe KW 36/17

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

WAHLBEKANNTMACHUNG zur Bundestagswahl

1. Am 24. September 2017 findet die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag statt.

Die Wahl dauert von 8.00 bis 18.00 Uhr.

2. Die Stadt Lindau (B) ist in 13 allgemeine Wahlbezirke eingeteilt.

In den Wahlbenachrichtigungen, die den Wahlberechtigten in der Zeit vom 14. August 2017 bis 3. September

2017 übersandt worden sind, sind der Wahlbezirk und der Wahlraum angegeben, in dem die Wahlberechtigten zu

wählen haben.

Die Briefwahlvorstände treten zur Ermittlung des Briefwahlergebnisses um 16.00 Uhr in den Amtsräumen der

Stadtverwaltung Lindau (B), Bregenzer Straße 4 - 12, 88131 Lindau (B) zusammen.

3. Jede wahlberechtigte Person kann nur in dem Wahlraum des Wahlbezirks wählen, in dessen Wählerverzeichnis

sie eingetragen ist.

Die Wähler und Wählerinnen haben die Wahlbenachrichtigung und einen amtlichen Personalausweis oder Reisepass

zur Wahl mitzubringen.

Die Wahlbenachrichtigung soll bei der Wahl abgegeben werden.

Gewählt wird mit amtlichen Stimmzetteln. Jeder Wähler und jede Wählerin erhält bei Betreten des Wahlraumes

einen Stimmzettel ausgehändigt.

Jeder Wähler und jede Wählerin hat eine Erststimme und eine Zweitstimme.

Der Stimmzettel enthält jeweils unter fortlaufender Nummer

a) für die Wahl im Wahlkreis in schwarzem Druck die Namen der Bewerber und Bewerberinnen der zugelassenen

Kreiswahlvorschläge unter Angabe der Partei, sofern sie eine Kurzbezeichnung verwendet, auch dieser, bei

anderen Kreiswahlvorschlägen außerdem des Kennworts und rechts von dem Namen jedes Bewerbers und

jeder Bewerberin einen Kreis für die Kennzeichnung,

b) für die Wahl nach Landeslisten in blauem Druck die Bezeichnung der Parteien, sofern sie eine Kurzbezeichnung

verwenden, auch dieser, und jeweils die Namen der ersten fünf Bewerber oder Bewerberinnen der zugelassenen

Landeslisten und links von der Parteibezeichnung einen Kreis für die Kennzeichnung.

Die wählende Person gibt

ihre Erststimme in der Weise ab,

dass sie auf dem linken Teil des Stimmzettels (Schwarzdruck) durch ein in einen Kreis gesetztes Kreuz oder auf

andere Weise eindeutig kenntlich macht, welchem Bewerber oder welcher Bewerberin sie gelten soll,

und ihre Zweitsimme in der Weise,

dass sie auf dem rechten Teil des Stimmzettels (Blaudruck) durch ein in einen Kreis gesetztes Kreuz oder auf

andere Weise eindeutig kenntlich macht, welcher Landesliste sie gelten soll.

Der Stimmzettel muss von der wählenden Person in einer Wahlkabine des Wahlraums oder in einem besonderen

Nebenraum gekennzeichnet und in der Weise gefaltet werden, dass ihre Stimmabgabe nicht erkennbar ist.

4. Die Wahlhandlung sowie die im Anschluss an die Wahlhandlung erfolgende Ermittlung und Feststellung des Wahlergebnisses

im Wahlbezirk sind öffentlich. Jede Person hat Zutritt, soweit das ohne Beeinträchtigung des Wahlgeschäfts

möglich ist.

5. Wähler und Wählerinnen, die einen Wahlschein haben, können an der Wahl im Wahlkreis, in dem der Wahlschein

ausgestellt ist,

a) durch Stimmabgabe in einem beliebigen Wahlbezirk dieses

Wahlkreises

oder

b) durch Briefwahl

teilnehmen.

Wer durch Briefwahl wählen will, muss sich von der Stadt Lindau (B) einen amtlichen Stimmzettel, einen amtlichen

Stimmzettelumschlag sowie einen amtlichen Wahlbriefumschlag beschaffen und seinen Wahlbrief mit dem

Stimmzettel (im verschlossenen Stimmzettelumschlag) und dem unterschriebenen Wahlschein so rechtzeitig der

auf dem Wahlbriefumschlag angegebenen Stelle zuleiten, dass er dort spätestens am Wahltag bis 18.00 Uhr eingeht.

Der Wahlbrief kann auch bei der angegebenen Stelle abgegeben werden.

6. Jede wahlberechtigte Person kann ihr Wahlrecht nur einmal und nur persönlich ausüben (§ 14 Abs. 4 des Bundeswahlgesetzes).

Wer unbefugt wählt oder sonst ein unrichtiges Ergebnis einer Wahl herbeiführt oder das Ergebnis verfälscht, wird

mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft; der Versuch ist strafbar (§ 107a Abs. 1 und 3

des Strafgesetzbuches).

Lindau (B), den 25.07.2017

Stadt Lindau (Bodensee)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Parkhaus ist Montagmorgen gesperrt

Wegen Gerüstarbeiten ist die Ein- und Ausfahrt gesperrt

Das Parkhaus Inselhalle steht

am Montag, 11. September,

wegen dem Abbau des Außengerüstes

im Bereich der Parkhaus

ein-/ausfahrt von 8 bis etwa

13 Uhr nicht zur Verfügung.

Das heißt auch, dass während

dieses Zeitraumes nicht aus

dem Parkhaus ausgefahren

werden kann. Am 13. September

(bis voraussichtlich 15. September)

wird die Parkplatzaufsicht

vom Seeparkplatz P5 ins

neue Parkhaus Inselhalle verlegt.

Durch die technische Umstellung

wird an diesen Tagen

der Kauf von Dauerparkkarten

für die Großparkplätze nicht

möglich sein. Es kann nach wie

vor in alle Schrankenanlagenparkplätze

ein- und ausgefahren

werden. Das Bezahlen an

den Kassenautomaten ist ebenfalls

möglich. Das Parkleitsystem

wird während der Dauer

des Umzuges keine Restplatzzahlen

anzeigen. Sobald die

technische Umstellung des

Parkleitsystems erfolgt ist, werden

die Anzeigen sobald als

möglich wieder geschaltet.

Die Notfallruftasten an allen

Kassen und sämtlichen

Ein- und Ausfahrtsterminals

werden an den Umzugstagen

leider nicht funktionieren. Die

Parkaufsicht ist in dieser Zeit

unter der Mobilnummer 0176 /

431 88 131 für Fragen und Anliegen

zu erreichen.

Michael Stiefenhofer

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung

Schulbeginn an den Grundschulen und Mittelschulen in der Stadt Lindau (B)

Für die Grundschulen und Mittelschulen in der Stadt Lindau (B) beginnt im

Schuljahr 2017/2018 der Unterricht am:

Dienstag, 12. September 2017, 8.00 Uhr.

Ausnahmen sind:

Grundschule Lindau (B) – Oberreitnau

Grundschule Lindau (B) – Reutin

Außenstelle Zech

Unterrichtsbeginn: 7.35 Uhr

Unterrichtsbeginn: 7.55 Uhr

Unterrichtsbeginn: 8.00 Uhr

Die Schulanfänger versammeln sich in den für sie zuständigen Grundschulen

zu folgenden Zeiten:

Grundschule Lindau (B) - Oberreitnau Beginn: 9.00 Uhr

Grundschule Lindau (B) – Reutin Beginn: 9.00 Uhr

Außenstelle Zech Beginn: 9.00 Uhr

freiwilliger Gottesdienst Kirche St. Verena Beginn: 8.15 Uhr

für die Reutiner Kinder

Grundschule Lindau (B) - Aeschach Beginn: 10.00 Uhr

freiwilliger ökumenischer Gottesdienst in der Beginn:

Evangelische Christuskirche, Anhegger Straße

9.00 Uhr

Grundschule Lindau (B) - Insel Beginn: 10.00 Uhr

freiwilliger Gottesdienst

mit Segnung, St. Stephan Beginn 9.20 Uhr

Ausnahme:

Grundschule Lindau (B) – Hoyren Beginn: 9.15 Uhr

an der Kirche St. Ludwig

Lindau (B), August 2017

gez.

gez.

Dr. Gerhard Ecker Thomas Novy

Oberbürgermeister Schulamtsdirektor

Stadt Lindau

(Bodensee)

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt und zunächst befristet eine/n

Volljurist/in

Teilzeit 50%

Zu Ihren Aufgaben gehören:

- Bearbeitung kommunalrechtlicher Fragestellungen und anderer Rechtsangelegenheiten

einschließlich der Prozessvertretung für die Stadt

Lindau

- Beratung der Ämter und Betriebe der Stadtverwaltung in allen Rechtsangelegenheiten

- Mitwirkung bei Gestaltung örtlicher Rechtsvorschriften und der Erstellung

von Verträgen

Ihr Profil:

- Überdurchschnittliche juristische Kenntnisse (mindestens Note befriedigend

in beiden Staatsexamina)

- vertiefte Kenntnisse im öffentlichen Recht, insbesondere Baurecht,

öffentlich-rechtlichen und zivilrechtlichen Vertragsrecht und Prozessrecht

Eine ausführliche Stellenanzeige finden Sie auf unserer Homepage

www.lindau.de/stadt unter der Rubrik „Bürger, Politik und Verwaltung

/Stellenangebote“.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, senden Sie Ihre aussagekräftigen

Bewerbungsunterlagen bitte bis spätestens 08.10.2017 an die

Personal- und Organisationsabteilung oder per E-Mail an personal@

lindau.de.

Stadt Lindau (B), Personal- und Organisationsabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 08382/918-108

www.lindau.de/stadt

Klick dich rein und du weißt mehr!


AUS DEM STADTRAT 09. September 2017 • BZ Ausgabe KW 36/17

5

Stickoxid

Für Lindau

Übler Zustand

Muss das sein?

Zentrale Anlaufstelle

FB

G. Brombeiß

Die Reduzierung

der Stickoxid-Emissionen

durch

Diesel-Motoren

ist zurzeit

in aller Munde.

Zum einen

ist die Autoindustrie

gefordert,

andererseits

müssen sich auch die Kommunen

Gedanken machen. In

Lindau ist bereits einiges auf einem

guten Weg. Mit der Elektrifizierung

der Bahnstrecken werden

wesentlich weniger belastende

Diesel-Loks durch Lindau

fahren. Durch die Beseitigung

der Schranken vor der Insel wird

die Anzahl der Staus zurückgehen.

Es gilt nun noch den Verkehr

am Berliner Platz zu verflüssigen

und den Stadtbus mittelfristig

zumindest auf Plug-In-

Hybrid-Technik umzustellen.

Bei der Vielzahl

der Aufgaben

ist derzeit

jede Menge

Energie und

Kreativität aller

Beteiligten

gefordert. Der

FW

Großteil des

A. Reich Stadtrats

kommt dieser

Aufgabe gerne nach und bringt

sich konstruktiv ein. Da verwundert

es doch dass ein Mitglied

des Stadtrats die Auflösung desselben

fordert! Anstatt Populismus

ist gute Arbeit gefragt, statt

Phrasen müssen gute Lösungsansätze

gefunden werden. Ewige

Bedenkenträger blockieren den

Fortschritt. Lassen wir uns nicht

von einer frustrierten Minderheit

die Freude an der Veränderung

nehmen, sondern arbeiten

gemeinsam an der Zukunft für

Lindau.

CSU

W. Böhm

Da gibt sich

unsere Stadtgärtnerei

mit

viel Kreativität

unendliche

Mühe unser

Stadtgebiet attraktiv

und

gepflegt zu erhalten.

Auf

der anderen

Seite werden aber Verteilerkästen,

Laternenmasten, Zäune,

Rückseiten von Verkehrsschildern

(siehe Maximilianstraße),

Baumeinfassungen u.v.a. mehr

mit allen möglichen Plakaten

und Flyern (auch welche von

kulturell engagierten Vereinen )

- viele davon auch noch zerfetzt

- verschandelt. Da erinnere ich

mich an einen abgelehnten Antrag

vom damaligen Stadtrat

Fürhaupter, der ein generelles

Plakatierverbot für das Stadtgebiet

forderte.

BL

D. Meyer

Abschlussbälle

werden immer

teurer. Der

Schwäbischen-

Zeitung nach

zu urteilen,

steigt der Preis

für eine solche

Veranstaltung

in der neuen

Inselhalle um

1400€. Um diese Kosten zu finanzieren,

bleibt den Schüler/-

innen oft kein anderer Ausweg

als zu z.T. eher fragwürdigen Aktivitäten

zu greifen: sog. „Saufpartys“.

So schrieb der Focus online

am 20.5.17 über die Party in

Hengnau: „Eine privat organisierte

Oberstufenparty […] lief

[…] aus dem Ruder“. Sie endete

für zwei Minderjährige im Krankenhaus.

Glücklicherweise überlegt

die LTK den lokalen Schulen

spezielle Angebote für ihre Abschlussbälle

zu machen.

BU

H. Kreitmeir

Ein Hotel

empfängt seine

Gäste am

Eingang. Lindau

will die

Tourist-Info

am letzten Eck

der Insel platzieren.

Vor

Jahren gab es

ein Konzept

den abgerissenen Eispavillon

„Feustel“ auf der anderen Seite

der Seebrücke neu zu bauen. Da

gehört eine Tourist-Info auch

hin. Dazu ein Cafe, ein Büro für

die Parkplatzüberwachung und

Toilette. Der Gast wird vor der

Insel begrüßt und informiert.

Eine Fahrt auf die Insel entfällt.

Leider kam es damals nicht zu

diesem idealen Standort am

Karl-Bever-Platz. Die Hoffnung

stirbt zuletzt. Die beste Lösung

gibt es in Lindau ja leider nur

selten.

Stephan Thomae,

Turnhallen gesperrt!

Verwaltung

Hoyerberg-Torggelverein spendet für Cavazzen

Das Herbstweinfest nahm der

Hoyerberg-Torggelverein zum

Anlass, den Erlös aus dem

Juniweinfest dem Cavazzenverein

für die Sanierung des

Stadtmuseums zukommen zu

lassen. Clemens Obermaier

vom Pflegeteam am See hat

den Betrag großzügig um 300

Euro aufgestockt, so dass

insgesamt 1.300 Euro in Form

eines symbolischen Schecks

überreicht werden konnten.

Da die Spendenidee von Helga

Hasenritter stammte, war es

ihr vorbehalten, den Scheck

an Winfried Hamann, Werner

Berschneider und Barbara Reil

vom Cavazzenverein zu übergeben.

BZ-Foto: WB

FDP

U. Jöckel

ist unser FDP-

Kandidat für

den Bundestag.

Am 24.9.

entscheiden

sich die Bürger

zu: weiter so

mit der „Gro-

KO“, oder einer

neuen und

innovativeren

Richtung mit einer Schwarz-

Gelben Koalition. Dazu bedarf

es Ihre Stimme für eine starke

FDP. Herr Thomae hat in Berlin

bereits bewiesen, dass er es

kann. In einigen Talkrunden bei

uns in Lindau konnte er sich

auch mit unseren Problemen

auseinandersetzen, sei es mit

Landwirten, Betriebsinhabern,

aber auch mit Bürgern unserer

Stadt. Wir wollen das Beste und

das wäre dann gerade Gut genug,

…so unser Leitsatz, für den

wir kämpfen sollten!

LI

M. Schnell

Warum sind

diese in Lindau

in sämtlichen

Schulferien

geschlossen!

In Oberreitnau

z.B.:

Mind. 14 Wochen

Ferien,

Jahreshauptversammlun-

gen, Blutspendetermine und zusätzlicher

Musik- und Theaterproben,

was bedeutet, dass Vereine,

diese höchstens 35 Wochen

im Jahr belegen können. Mitglieder

würden gerne ihren Sport

auch in den Ferien ausüben. Ein

Kompromiss wäre z.B. Sommersperrzeit

nur auf den August, die

restlichen Ferien auf höchstens

eine Woche zu kürzen und die

Herbstferien ganz zu streichen!

Was meinen die Vorstände der

Lindauer Vereine zu diesem Vorschlag?

Bitte mal bei uns melden!

SPD

W. Hamann

Vorbei die Zeiten,

als die üblichen

„Fachleute“

dem OB

erklären wollten,

wieviel

Personal für

Lindau angemessen

sei.

Nach der Klee-

Ausstellung

und vor Beginn der Theatersaison

zeigt sich etwa am Beispiel

des Kulturamtes sehr eindrucksvoll,

dass hier keineswegs nur

„verwaltet“ wird. Vielmehr

agiert dort eine schlagkräftige

und motivierte Mannschaft, die

sichtbare Impulse für unsere

Stadt setzt. Auch andere Ämter,

die derzeit mehr denn je gefordert

sind, strafen den Begriff

„verwalten“ Lügen. Zu Recht ist

ihr Dienstherr stolz auf diese

Mitarbeiter. Deshalb auch von

hier aus: Danke!

Auf dieser Seite gibt die BZ den verschiedenen Fraktionen Raum, ihre persönliche Meinung zu äußern. Diese muss nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.

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Impressum

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Verlag: Lindauer Bürgerzeitung

Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

www.bz-lindau.de

Geschäftsführung (V.i.S.d.P.):

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Oliver Eschbaumer (OE)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82 /5 04 10-41

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

LINDAUER

Bürgerzeitung

Verantwortlich für die Seiten 1 und

Amtsblatt der Stadt Lindau (B):

Presseamt Stadt Lindau (B)

Jürgen Widmer (JW),

Patricia Herpich (PAT), Birgit Russ (BR),

ausgenommen „Ansichten“ u. Inhaltsverz.

Anzeigen:

Hermann J. Kreitmeir

E-Mail: kreitmeir.lindau@t-online.de

Telefon: 0 83 82 / 2 33-30, Fax: -14

Mobil: 01 71-5 46 04 58

Gisela Hentrich

E-Mail: giselahentrich@gmx.de

Telefon: 0 83 82 / 7 50 90-37, Fax: -38

Mobil: 01 62-2 39 52 37

Anzeigenservice:

E-Mail: anzeigen@bz-lindau.de

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

Redaktion:

Heike Grützmann-Förste (HGF)

E-Mail: redaktion@bz-lindau.de

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Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 19

vom 01.01.2017. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage: 16.500 Exemplare

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Bezug in Lindau/Bodensee:

Kostenlos an alle Haushalte

Bezug in PLZ-Region 88:

Abonnement 29,90 e/Jahr

Bezug deutschlandweit:

Abonnement 50,– e/Jahr


6 9. September 2017 · BZ Ausgabe KW 36/17

GESCHÄFTSLEBEN

Projekt „Lehre macht Karriere“ zahlt sich aus

IHK Schwaben Mehr Ausbildungsverhältnisse eingetragen als im Vorjahr – Derzeit noch 350 offene Lehrstellen

Knapp 300 Betriebe im IHK-Bezirk

– überwiegend kleinere –

bilden zum ersten Mal ihren eigenen

Nachwuchs aus. Jeder 5.

Neu-Azubi in IHK-Berufen hat

eine Hochschulzugangsberechtigung.

Im Landkreis Lindau

wurden 2017 im Vergleich zum

Vorjahr 6,8 Prozent mehr Ausbildungsverträge

geschlossen.

Bei der Industrie- und Handelskammer

(IHK) Schwaben bislang

rund 8.029 Ausbildungsverhältnisse

eingetragen. Das

entspricht einer Steigerung

gegenüber dem Vorjahr um 1,4

Prozent.

Bei den industriell-technischen

Ausbildungsberufen ist

ein Plus von 4,5 Prozent, bei

den kaufmännischen Berufen

jedoch ein Minus von 2,0 Prozent

zu verzeichnen. „Wären

noch mehr gute Bewerber vorhanden,

wäre kein Minus in

kaufmännischen Berufen entstanden,

sondern gäbe es insgesamt

deutlich mehr Ausbildungsverträge.

Handel, Dienstleistung

und Industrie sind

© Auer Weber Architekten

Die neue Inselhalle Lindau

Die Inselhalle ist das internationale Tagungs- und Veranstaltungshaus der Insel- und

Gartenstadt Lindau im Bodensee. Sie wird von Mitte 2015 bis Herbst 2017 komplett

modernisiert und deutlich erweitert. Mit der Umsetzung des Vorzeigeprojekts sowie

frischen Ideen und Formaten soll der Tagungsstandort Lindau in der Vierländerregion

weiterentwickelt werden und ein Kommunikations- und Bildungsforum entstehen.

Tagungen und Kongresse haben hier eine lange Tradition. Die seit 1951 jährlich stattfindende

Tagung der Nobelpreisträger ist das wohl bekannteste Aushängeschild mit

weltweitem Bekanntheitsgrad.

Die Lindau Tourismus und Kongress GmbH sucht zur Verstärkung ihres Teams ab

Dezember 2017:

Mitarbeiter/innen


für

Garderobe/Einlass

Umstuhltätigkeiten

(450-Euro-Basis)

IHR PROFIL

- hohe Serviceorientierung und engagierte Arbeitsweise

- zeitliche Flexibilität auch an Sonn- und Feiertagen

- Teamfähigkeit

- gepflegtes Erscheinungsbild

WIR BIETEN

ausbildungswillig wie selten

zuvor“, erklärt Oliver Heckemann,

Leiter Geschäftsbereich

Berufliche Bildung der IHK

Schwaben.

„Damit zahlt sich unser

… Ihnen einen Arbeitsplatz in einer Top-Location in einem motivierten Team mit

frischen Ideen. Helfen Sie mit, die vielfältigen Veranstaltungen in unserem Haus für

unsere Kunden zu einem besonderen Erlebnis zu machen.

Wir freuen uns auf Ihre Kurzbewerbung bis zum 01.10.2017 an die Lindau Tourismus

und Kongress GmbH, Frau Domenica Cataldo, Brettermarkt 2, 88131 Lindau oder per

E-Mail an: domenica.cataldo@lindau-tourismus.de.

www.inselhalle-lindau.de

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zentrales IHK-Legislaturprojekt

,Lehre macht Karriere‘ vor

dem Hintergrund des hohen

Fachkräftebedarfs unserer Wirtschaft

aus. Entscheidend für

den Erfolg unseres Fünf-Jahres-

Projekts ist unser exzellentes

Netzwerk von Ausbildungsbetrieben,

Schulen und Politik

zur Stärkung der dualen Ausbildung.

Mit 240 Schulpartnerschaften,

jährlichen ,Round

Table‘ mit Vertretern aus Wirtschaft,

Politik und Schulen,

Prüfer- und Ausbilderveranstaltungen

fördert die IHK

Schwaben die Fachkräftesicherung

für unsere Wirtschaft“,

betont Christian Dierig, stellvertretender

Präsident der IHK

Schwaben, zuständig für Bildung.

Mit rund 18 Prozent mehr

abgeschlossenen Ausbildungsverträgen

als im Vorjahreszeitraum

ist in den IT-Berufen,

insbesondere beim Ausbildungsberuf

Fachinformatiker

und IT-Systemkaufmann, ein

deutlicher Zuwachs zu verzeichnen.

Gleichzeitig nimmt

das Interesse von Schülern

und Schülerinnen an IT-Ausbildungsberufen

deutlich zu.

Dies belegt die Lehrstellenbörse

der IHK Schwaben.

Jeder zweite Auszubildende

in IHK-Berufen hat die mittlere

Reife (43 % Realschule; 8,4 %

Mittelschule), jeder 5. Azubi des

aktuellen Ausbildungsjahres

hat eine Hochschulzugangsberichtigung

– so viele wie noch nie.

Die schwäbische Wirtschaft

setzt auf Mitarbeiter, die mit

einer Berufsausbildung den

Weg in die Arbeitswelt suchen.

Dennoch konnten nicht alle

Betriebe, insbesondere bei

EXPERTEN-

TIPP

Kaufleute, Handwerker und

Lieferanten kennen das:

Sie haben ihre Leistung erbracht,

aber viele Kunden

lassen sich alle Zeit der Welt,

sie zu bezahlen. Betroffen sind

besonders Unternehmen aus

der Verkehrs- und Logistikbranche,

Metall- und Elektrobetriebe,

aber auch der Großhandel

sowie Händler von

Konsumgütern und Grundstoffen.

Viele Kaufleute unterliegen

dem Irrtum, es bedürfe dreier

Mahnungen, bevor man dem

säumigen Zahler „auf den Pelz

rücken“ kann. Die Kunden

missbrauchen die Kaufleute

als verlängerte Bank. Denn

später zu zahlen bedeutet,

dass die Unternehmer die

Der Landkreis Lindau (Bodensee) sucht


Berufen wie Koch, Fachlagerist

oder Fachkraft für Lebensmitteltechnik

ihre Stellen besetzen.

„Bei diesen Berufszweigen

fehlen Bewerber oftmals gänzlich.

Insofern haben auch

schwächere Bewerber noch

gute Chancen auf einen Ausbildungsplatz,

sollten sich bei

der Berufswahl aber flexibel

zeigen“, betont Heckemann.

Laut IHK-Lehrstellenbörse

gibt es derzeit rund 350 offene

Lehrstellen – ein Drittel davon

im Wirtschaftsraum Augsburg.

Heckemann: „Schulabgänger,

die noch keinen Ausbildungsplatz

gefunden haben, können

sich auch noch nach dem

Ausbildungsstart bewerben.“

Zusätzlich neben der IHK-

Lehrstellenbörse unter www.

i h k- l e h r s t e l l e n b o e r s e . d e

postet die IHK Schwaben über

Kaufleute sollten sich wehren

Summen selbst vorfinanzieren

müssen. Sogar in Niedrigzinsphasen

belastet das die Liquidität der Betriebe.

Schon mit ein paar Kniffen

können Kaufleute, Lieferanten und

Handwerker ihre Chancen erhöhen,

schneller an ihr Geld zu kommen:

Das beginnt bei dem gesetzlich

vorgesehenen Hinweis an die Verbraucher,

dass diese nach Ablauf

von 30 Tagen in Zahlungsverzug

geraten. Es kann sogar ein früherer

Verzugszeitpunkt vereinbart werden.

Danach können bei säumigen

Verbrauchern Verzugszinsen in

Höhe von fünf Prozentpunkten über

Rechtsanwalt und

Mediator (BAFM),

FA für Arbeitsrecht,

FA für Bank- und

Kapitalmarktrecht

Michael R. Moser

Auszubildende für den Beruf der/des

Verwaltungsfachangestellten

Wir bieten eine vielseitige und praxisorientierte Ausbildung. Die Vergütung und


Dienst. Eine ausführliche Stellenausschreibung sowie Informationen zum Landkreis

Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei

im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bei Interesse bewerben Sie sich bitte mit Ihren aussagekräftigen

Bewerbungsunterlagen bis 30. September 2017 online unter

www.landkreis-lindau.de/karriere. Für Informationen steht



Facebook offene Ausbildungsplätze.

Viele Betriebe bedauern,

dass vor allem Abiturienten

direkt nach der Ausbildung in

ein Vollzeitstudium wechseln.

Eine Alternative zum Vollzeitstudium

ist das berufsbegleitende

Studium. Dem Unternehmen

bleibt die Fachkraft

erhalten und der Mitarbeiter

hat seinen Arbeitsplatz sicher

und kann sich über das berufsbegleitende

Studium entsprechend

der Arbeitsmarktsituation

weiterqualifizieren. Die

Bandbreite dualer Ausbildungsberufe

ist enorm. Sie

reicht von einfach bis hoch

anspruchsvoll, so dass auch

mit unterschiedlichen Voraussetzungen

ein passender Ausbildungsberuf

gefunden werden

kann.

BZ

dem Basiszinssatz geltend gemacht

werden, bei Unternehmern sogar

neun Prozentpunkte. Auch sieht das

Gesetz eine angemessene Mahnpauschale

vor. Wenn Kaufleute,

Lieferanten oder Handwerker nach

Eintritt des Zahlungsverzugs einen

Rechtsanwalt einschalten, der ihre

Forderungen bei säumigen Zahlern

für sie geltend macht, haben sie

auch noch Anspruch auf Erstattung

der Anwaltskosten.

Ihr Anwalt berät Sie gerne ausführlicher

zu diesem Thema. MRM

BRSH Rechtsanwälte

Wackerstr. 9, 88131 Lindau (B)

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EINKAUFEN 9. September 2017 · BZ Ausgabe KW 36/17

Ein Silberschatz und eine goldene „Padellone“

Auktionshaus Zeller: 134. Internationale Bodensee-Kunstauktion vom 21. bis 23. September 2017

Das Auktionshaus Michael Zeller

lädt Sammler und Kunstliebende

zur Vorbesichtigung der 134.

Int. Bodensee-Kunstauktion ein,

die vom 11. bis 19. September

in der Bindergasse in Lindau

stattfindet. Die Besucher erwarten

ausgesuchte Kunstobjekte

und vielversprechende Antiquitäten

aus unterschiedlichen Zeiten

und Ländern.

Mit Hans Dieter (1881 - 1968)

ist einer der großen Bodenseemaler

vertreten. Zwischen den

stimmungsvollen Landschaftsbildern

sind zwei besondere

Gemälde: ein Blumenstrauß

mit Alpenblumen vor einer

Gebirgslandschaft und eine

TERMINE

134. Internationale

Bodensee-Kunstauktion

im Auktionshaus

Michael Zeller in Lindau:

21. bis 23. September 2017

Vorbesichtigung:

11. bis 19. September 2017

durchgehend von 11 bis 18 Uhr,

auch Samstag und Sonntag

intime Darstellung von Adam

und Eva, auf der im Hintergrund

eine romantische Bodenseelandschaft

zu sehen ist.

„Die Erntelandschaft bei

München“ von Adolf Heinrich

Lier (1826 - 1882) zeigt, warum

dieser Künstler zu den führenden

Vertretern der Freilichtmalerei

zählt.

Im Bereich der Modernen

Kunst sticht ein farbenprächtiger

Blumenstrauß von Arnold

Balwé (1898 - 1983) hervor.

Neben christlichen Skulpturen

eines Bischofs aus dem

17./18. Jahrhundert und eines

betenden Johannes aus gotischer

Zeit sind außerdem mit

Figuren der jugendlichen Laksmi,

des elefantenköpfigen Ganesha

und des Vajrapani Gottheiten

Asiens vertreten.

Ein imposantes Tabernakel

aus der Lombardei, das in Anlehnung

an eine Rotunde gestaltet

ist, besticht durch seine

Intarsien in Holz und Perlmutt.

Von fürstlicher Qualität sind

ein schwedischer Kabinettschrank

mit Details in Elfenbein

und Ebenholz und eine

Tapisserie aus Flandern, auf der

eine Falkenjagd dargestellt ist.

Mit über 200 Silberobjekten

wurde dieses Mal ein regelrechter

Schatz ausgegraben.

Einen Großteil davon bildet

prachtvolles, russisches Silber:

polychrom emaillierte Schälchen,

vergoldete Wodkatässchen und

feine Löffel mit Nielloeinlagen

mit Ansichten aus dem Kreml.

Bei den Schmuckstücken

kommt jeder auf seinen Geschmack.

Zwischen wertvollen

Perlen-Colliers und reizvollen

Brillant- und Diamantringen

fällt vor allem ein prachtvoller,

mit Edelsteinen besetzter Kreuzanhänger

auf.

Eine Besonderheit bildet bei

der Septemberauktion eine

Reihe von seltenen Herrenarmbanduhren,

u.a. einige aus

dem Hause Rolex. Darunter

befindet sich eine Sensation:

die sogenannte „Padellone“ –

eine goldene Rolex-Perpetual-

Herrenarmbanduhr mit Voll-

7

Bild links:

Niellolöffel mit Architekturansicht.

Beschauzeichen

Moskau. 1908-17. 32g

Bild Mitte:

Arnold Balwé. Üppiger

Strauß mit Gartenblumen.

Öl/Lwd. 116 x 73 cm

Bild rechts:

Sehr seltene goldene

Rolex-Perpetual-Herrenarmbanduhr.

Sog. „Padellone“.

18ct. Um 1950. Ø 3,8 cm

Auktionshaus Michael Zeller

Bindergasse 7

88131 Lindau/Insel

Telefon: 0 83 82/9 30 20

@ www.zeller.de

BZ-Fotos: Zeller

kalender und Mondphase, die

zu den seltensten Armbanduhren

überhaupt zählt und

nur in Kleinstserie hergestellt

wurde.

BZ

Baby- und Kinderbasar in Schlachters

Am Sonntag, 24. September

2017, findet von 9.30 bis 12

Uhr im Haus des Gastes in der

Hauptstraße 28 in Schlachters

ein Baby- und Kinderbasar statt.

Verkauft werden Saisonware

bis Größe 176 und Faschingskostüme,

Schuhe, Spielzeug,

Kinderfahrzeuge, Ski, Schlitten,

Kinderwagen, Autositze, Umstandsmode,

Bücher, Spiele usw.

Die Spielgruppen Sigmarszell

und Niederstaufen unterstützen

das Basarteam tatkräftig. Der

örtliche Tennisclub verkauft

Kuchen und erhält dafür eine

Spende. Mehr Infos auf: www.

basar-tigerente-schlachters.de

oder per E-Mail: info@basartigerente-schlachters.de

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8 9. September 2017 · BZ Ausgabe KW 36/17

EINKAUFEN

Weniger Äpfel und Birnen, aber in guter Qualität

Obsternte Williamsbirnen, Elstar, Gala und Zwetschgen geerntet – Apfelwochen vom 23.09. bis 15.10.2017

Bereits drei Wochen vor dem

Herbstanfang läuft am Bodensee

die Obsternte. Äpfel, Birnen

und Zwetschgen kommen erntefrisch

in die Hofläden. Im Mittelpunkt

steht das wohl bekannteste

Obst vom Bodensee: frische,

knackige Äpfel. Auch in

diesem Jahr beteiligt sich Lindau

an den Bodensee-Apfelwochen,

die vom 23. September

bis 15. Oktober stattfinden.

Der Bodensee ist Deutschlands

südlichstes Obstanbaugebiet

mit rund 2.000 Obstbauern,

die normalerweise im Herbst

um die 250.000 Tonnen Äpfel

auf 7.000 Hektar Anbaufläche

ernten. In diesem Jahr wird

das nicht so sein, bestätigt

Martin Nüberlin, Vorsitzender




der Erzeugergemeinschaft Lindauer

Obstbauern. „Bei Äpfeln

und Birnen werden wir am

Bodensee nur etwa 35 Prozent

einer normalen Ernte einbringen

können“, sagt er und

erläutert den Grund: „Wir hatten

in diesem Jahr einen vergleichsweise

sehr warmen

Winterausgang. Das hatte zur

Folge, dass es bereits um den

10. April herum die ersten

offenen Blüten an unseren

Obstbäumen gab. Damit war

die Natur reichlich zwei

Wochen zu früh dran. Als

dann in der Vollblüte noch

mal Schnee und kalte Tage

und Nächte mit Temperaturen

von minus 4,5 bis stellenweise

minus 7,5 Grad Celsius und

ein eisiger Ostwind kamen,
















gab es große Schäden. Das halten

die Blüten nicht aus. Allerdings

heißt das nicht, dass wir

dieses Jahr gar keine Äpfel und

Birnen ernten können. Das

Ausmaß der Frostschäden ist

bei den verschiedenen Sorten

und vor allem bei den Lagen

ganz unterschiedlich. Da, wo

sich die Obstplantagen zum

Beispiel zwischen Häusern

oder entlang von Straßen

befinden, gibt es weniger Verluste.

Speziell in Lindau ist

zum Beispiel der Westen mehr

betroffen als die Lagen im

Osten. Wenn zum Beispiel nur

zwei Prozent aller Blüten an

einem Obstbaum nach solch

einem Wintereinbruch durchkommen,

reicht das aus, dass

der Baum einen Vollertrag

bringen kann. Aber Schäden

sind leider überall vorhanden.

Und deshalb wurden uns

Obstbauern, weil die Ernteeinbußen

wetterbedingt über 30

Prozent liegen, staatliche Hilfe

zugesagt.“

Das zusammenhängende,

Es gibt in diesem Jahr wegen großer Frostschäden während der Blütezeit

zwar weniger Äpfel und Birnen vom Bodensee, aber ganz müssen

wir nicht darauf verzichten. Vielleicht optisch nicht immer super, ist

die geschmackliche Qualität der Früchte aus den verbliebenen Blüten

aber sehr gut, bestätigen die Obstbauern. BZ-Foto: Pixelio/angieconscious

Neue Ernte:

Äpfel, Birnen,

Zwetschgen

aus eigenem Anbau.

Erdbeeren/Heidelbeeren

Martin Nüberlin gibt Entwarnung: Der Frost während der Blütezeit

hat in einigen Lagen große Schäden angerichtet, aber alles hat er

glücklicherweise nicht vernichtet. Es gibt auch dieses Jahr Äpfel und

Birnen vom Bodensee, wenn auch nur rund 35 Prozent dessen, was

die Obstbauern üblicherweise in einem Erntejahr einbringen, wenn

das Wetter mitspielt.

BZ-Foto: M. Schlichtling-Pfersich

bayerische Obstanbaugebiet

am Bodensee umfasst eine Fläche

von 800 ha. Sie wird von

Anzeigen

NEUE ERNTE

Elstar, Gala,

Santana (der „Allergiker-Apfel”),

versch. Birnensorten,

Säfte und prämierte Destillate

Lindau Autobahnabfahrt

Kreisverkehr bei Mc Donalds

Tel 0049 (0) 83 82 7 93 00

info@obstbau-nueberlin.de

200 Familienbetrieben bewirtschaftet.

Die durchschnittliche

Betriebsgröße beträgt 4 ha.

Betriebe mit mehr als 20 ha

Obstbaufläche sind selten.

In der Bodenseeregion werden

etwa 20 verschiedene

Apfelsorten angebaut. Von

sehr saftig, süß-säuerlich bis

mild – für jeden Geschmack ist

etwas dabei.

Bereits jetzt – auch früher

als gewöhnlich – läuft die

Obsternte am Bodensee. „Die

Williamsbirnen sind bereits

geerntet und im Lager bzw.

imVerkauf. Sie waren von den

Frostschäden besonders betroffen,

ebenso wie die frühen

Zwetschgensorten. Momentan

werden die späten Zwetschgensorten

sowie die Apfelsorten

Elstar und Gala geerntet. Die

Menge ist zwar geringer, aber

die Qualität ist sehr gut“, sagt

der Obstbauexperte.

Für die Obstbauern am bayerischen

Bodensee, die Äpfel

und Birnen anbauen, war aber

auch 2016 kein einfaches Jahr,

weiß Martin Nüberlin. „Die

Erntemengen waren zwar gut,

aber die Preise, die wir erzielen

konnten, waren sehr schlecht.

So konnten wir Obstbauern

auch keine großen Reserven

anlegen, um eine so schlechte

Ernte, wie wir sie dieses Jahr

wetterbedingt einfahren, ausgleichen

zu können. Deshalb

ist die staatliche Unterstützung

wichtig.“

Auch in diesem Jahr finden

wieder traditionell die Apfelwochen

am Bodensee statt.

Zwischen dem 23. September

und 15. Oktober 2017 werden

in 19 Gemeinden rund um das

deutsche Bodenseeufer rund

100 Veranstaltungen zum

Thema Apfel für die ganze

Familie durchgeführt, unter

anderem natürlich auch in

Lindau, in Wasserburg und in

Nonnenhorn.

HGF

@ Alle Termine und Infos unter:

www.apfelwochen-bodensee.de


EINKAUFEN 9. September 2017 · BZ Ausgabe KW 36/17

Regional, nachvollziehbar und persönlich

Fünf Jahre „bioOASE“ Jubiläums-Festwoche vom 18. bis 23. September mit tollen Angeboten für die Kunden

„Dein tägliches Stück Natur“

lautet der Slogan, unter dem die

„bioOASE“ am Aeschacher Kreisel

ihren Kunden ein umfangreiches

Sortiment an Waren des

täglichen Bedarfs in Bio- und Demeterqualität

anbietet. Die Philosophie,

die die beiden Inhaberinnen

PremBali Goedsche und

Anne-Kathrin Uckrow in ihrem

Laden verfolgen, ist erfolgreich.

Und deshalb können sie und ihr

Team jetzt das 5. Jubiläum der

„bioOASE“ feiern und laden vom

18. bis zum 23. September die

Kunden zu einer Jubiläums-Festwoche

mit tollen Angeboten ein.

Was PremBali Goedsche und

ihre Tochter Anne-Kathrin Uckrow

tun, tun sie aus Überzeugung

und Leidenschaft. Schon

vor 25 Jahren hatte PremBali

Goedsche ihren ersten eigenen

Bio-Laden, in dem auch ihre

damals noch kleine Tochter

Anne-Kathrin gern und oft mithalf.

Dann zog die Familie nach

Lindau. Die Mutter arbeitete in

bioOASE

Goedsche und Uckrow OHG

Langenweg 43

88131 Lindau-Aeschach

Tel.: 0 83 82/5 04 21 67

E-Mail: biooase@web.de


einem Bio-Laden, die Tochter

lernte bei einem namhaften

Naturkosthersteller Groß- und

Außenhandelskauffrau und arbeitete

bei einem Anbieter für

Bio-Lebensmittel im Einkauf.

Beste Voraussetzungen also, um

sich selbstständig zu machen.

Und so eröffneten die beiden

Frauen vor fünf Jahren am

Aeschacher Kreisel in Lindau

selbst einen Bioladen, die „bio-

OASE“, in dem sie ihre eigenen

Vorstellungen und ihre eigene

Philosophie umsetzen.

Das Sortiment umfasst ca.

4.000 Artikel und reicht von

Lebensmitteln über Getränke,

Kosmetik, Wasch- und Putzmittel

bis zur Tiernahrung. Alles

ausschließlich in Bio- und wenn

möglich sogar in Demeterqualität.

Dabei ist es den Geschäftsinhaberinnen

äußerst wichtig,

bei der Auswahl ihrer Hersteller

und Lieferanten die lokalen und

regionalen kleinen Strukturen

zu fördern. „Wir kennen alle

unsere Lieferanten persönlich,

weil wir wissen wollen, woher

unsere Produkte stammen, wie

sie hergestellt werden, wer die

Menschen dahinter sind und

ob deren Überzeugung zu unserer

Philosophie passt“, sagen

Ein tolles Team mit tollen Produkten – die Damen von der „bioOASE“ in Lindau-Aeschach (von links):

PremBali Goedsche, Mandy Uckrow, Jane Hennig, Ines Müller, Rosemarie Struckat, Sandra Schmidt und

Anne-Kathrin Uckrow. Sie laden ihre Kunden vom 18. bis 23. September herzlich zu einer Jubiläums-Festwoche

mit Verkostungen und Sonderrabatten bei Sonderöffnungszeiten ein.

BZ-Foto: bioOASE

PremBali Goedsche und Anne-

Kathrin Uckrow.

Die Kunden honorieren das

vom ersten Tag an. Sie loben

neben der gut strukturierten

Warenvielfalt, den durchgehenden

Öffnungszeiten und der

ausführlichen Beratung zu den

Produkten und ihren Verwendungsmöglichkeiten

vor allem

die ruhige Einkaufsatmosphäre.

In der Jubiläums-Festwoche

stehen täglich wechselnde Verkostungen

von jeweils einem

9

Hersteller auf dem Programm.

Auf alle Produkte dieses Herstellers

im Sortiment der „bioOASE“

gibt es an dem jeweiligen Tag

Sonder-Rabatte. Und es steht

ein Glücksrad bereit, bei dem

jeder Dreh gewinnt. HGF

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Öffnungszeiten:

Mo./Di./Do./Fr. 8.30 bis 18.30 Uhr

Mi./Sa. 8.30 bis 14 Uhr

Sonderöffnungszeiten zur

Jubiläums-Festwoche

vom 18. bis 23. September:

Mo. - Fr. 8.30 bis 18.30 Uhr

Sa. 8.30 bis 16 Uhr



Ihre kürzeste Leitung zur Problemlösung…

Neu: Lindau-Insel, Neu: den den Osterwiesen In In der der Hofstatt, 16, 16, 88138 88138 Telefon Sigmarszell, Telefon 2 25 2 25 31, Telefon 31, Telefon Telefax Telefax 08389 08389 2 30 929150 2 30 64 929150 64

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Äpfel

Neue Ernte 2017

Stefan & Sonja Büchele

Obst- und Ferienhof

Schöngartenstr. 16-18, 88131 Lindau

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-46



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Nachbarschaftliche

Grüße!

Langenweg 45 · 88131 Lindau

Telefon 0 83 82 / 57 58

www.partyservice-schmieger.de

„Herzlichen Glückwunsch der

BioOase zum 5-jährigen Jubiläum”

www.salzgrotte-lindau.de


ab Oktober 2017

So-Fr: 10-14 und 15-20 Uhr

Samstag: 14-18 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Langenweg 37, Tel. 08382-7501536

Wir wünschen weiterhin

viel Erfolg.

WUGGEZER

Tobelstraße 31 · 88131 Lindau/B

T. 083 82/2 64 87 · Fax 8 9990 35

Großhandel für Naturkost GmbhH


10 9. September 2017 · BZ Ausgabe KW 36/17

WISSENSWERTES

Moderne Ausbildungswerkstätten und -programme

Lindauer Dornier 17 junge Menschen haben hier ihre Lehre gestartet – Jetzt schon für 2018 bewerben

Am 1. September begann für

17 junge Menschen (Industriemechaniker,

Mechatroniker, Zerspanungsmechaniker,

Konstruktionsmechaniker,

Maschinenund

Anlagenführer sowie Industriekaufleute)

eine Ausbildung

bei der Lindauer Dornier

GmbH.

Zur Vermittlung berufsspezifischer

Grundlagen vervollständigen

zwei weitere Azubis von

externen Firmen das Team

und am 1. Oktober 2017 werden

noch fünf Studenten der

Dualen Hochschule Ravensburg

für verschiedene technische

und kaufmännische Fachrichtungen

hinzukommen.

Der erste Tag der Ausbildung

stand im Zeichen des

gegenseitigen Kennenlernens,

erster Einblicke in die jeweiligen

Ausbildungsräume sowie

in die betrieblichen und ausbildungsspezifischen

Abläufen.

Innerhalb der nächsten

zwei bis dreieinhalb Jahre – je

nach Berufswahl – wird die

Lindauer Dornier ihre Azubis

in einer intensiven Ausbildung

begleiten, so dass ihre

Fähigkeiten wie Fachwissen,

Geschick und Einsatzfreude

gefördert werden. Motivierte,

gut ausgebildete Mitarbeiter

sind die Basis, den künftigen

und hohen Herausforderungen

der globalen Märkte

gewachsen zu sein.

Für die technische Ausbildung

bietet Dornier zwei

moderne Ausbildungswerkstätten

mit umfangreichem

Maschinenpark und Ausrüstung.

Eine ist für die Grundausbildung

ausgestattet, die

andere dient der Ausbildung

an elektronisch gesteuerten

Werkzeug-Maschinen. Erstere

beinhaltet die händische und

konventionelle Zerspanung

sowie elektrische und pneumatische

Basiskenntnisse. Danach

lernen und arbeiten die

Azubis an CNC-Dreh- und Fräsautomaten

in der zweiten Ausbildungswerkstatt.

Zu Beginn der CNC-Ausbildung

werden Programme simuliert,

die dann virtuell abgearbeitet

werden. Danach folgt

die praktische Schulung, bis

die Auszubildenden selbständige

Anlagenbediener von modernsten

Bearbeitungszentren

sind. Zusätzlich stehen ihnen

ein eigener Schulungsraum

mit CAD/CAM-Arbeitsplätzen,

Simulationstools für speicherprogrammierbare

Steuerungen

(SPS) sowie ein Industrieroboter

zur Verfügung. Dank des

neuen 3D-Druckers können

Projekte mit Schulen und Universitäten

schneller und besser

realisiert werden. Außerdem

können Bauteile, die zuvor im

CAD-System konstruiert wurden,

sofort in Kunststoff

gedruckt werden.

Bewerbungen für das Jahr

2018 werden gerne per Post

oder E-Mail angenommen.

Mehr Infos finden Interessenten

im Internet unter:

www.lindauerdornier.com

BZ/BZ-Foto: Lindauer Dornier


Anzeige


EXPERTEN-

TIPP

Gold, Immobilien, Aktien…

nebenkosten) anzuschaffen,

um danach ständig die Immobilienpreisentwicklung

zu

beobachten und sich Sorgen zu

machen – und schon gar nicht, um

bei gefallenen Immobilienpreisen

völlig frustriert hektisch zu verkaufen.

Auch Gold kauft man in

der Regel, um es sehr lange zu

besitzen – ganz unabhängig von

den Kapriolen und der Entwicklung

der Goldpreise in der

Zwischenzeit.

Für Aktien gilt aber genau das

Gleiche: Aktien kauft man nicht

für wenige Wochen, Monate oder

einen bestimmten, begrenzten

Zeitraum, sondern für langfristiges

Investieren.

Wer beim Kauf einige grundlegende

Dinge beherzigt, wird – unabhängig

von den Börsenentwicklungen

und der dazugehörigen

Gold, Immobilien und Aktien

haben mehr Gemeinsamkeiten,

als man denkt.

Alle drei Anlageformen sind

inflationsgeschützte und

somit langfristig rentable

Anlageformen. Doch während

Gold und Immobilien als

„sicher“ empfunden werden,

haben viele Menschen

Angst vor Aktien.

Die Gründe sind die Unsicherheit

bei der Auswahl, die

erheblichen Schwankungen,

unrentable und überteuerte

Fonds, schlechte Erfahrungen

sowie die Angst, die

„falschen“ Aktien (oder

Fonds) zum falschen Zeitpunkt

gekauft zu haben.

Die aggressive Berichterstattung

und das vollkommen

unübersichtliche Marktangebot

kommen noch hinzu.

Immobilien und Gold erscheinen

„einfacher“.

Langfristig zu sehen sind

aber alle drei Anlageformen.

Man kommt ja auch nicht auf

die Idee, sich eine Immobilie

(samt der sehr hohen Kauffreie

Sachverständige

für Kapitalanlagen

und Altersvorsorge

(BVFS),Honorar-

Finanzberaterin

Manuela Klüber-

Wiedemann

Berichterstattung – mit guten

Renditen belohnt und kann

ruhig schlafen:

1. Anlagedauer, Risikobereitschaft

und Strategie festlegen

2. richtige Ausrichtung und

richtiger Mix aus Aktien und

Anleihen sowie eine breite

Streuung

3. Übergewichtung der (wissenschaftlich

erwiesenen) gewinnversprechenden

Faktoren

4. Strategie mit kostengünstigen,

transparenten und flexiblen

Produkten umsetzen

5. Geduld und Disziplin

Die unabhängige Beratung von

freien Sachverständigen für

Kapitalanlagen und Altersvorsorge

und Honorar-Finanzberatung

bei Ruhestandsplaner

Bodensee hilft bei der Umsetzung

und langfristigen Begleitung.

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Ruhestandsplaner Bodensee

Kemptener Str. 61, Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/5 04 39 63

@ www.ruhestandsplanerbodensee.de



2017

Der Musikverein Aeschach-Hoyren bedankt sich bei all

jenen, die zum Gelingen des 52. Lindauer Oktoberfestes


beigetragen haben.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch zum 53. Lindauer

Oktoberfest vom 31. August bis 02. September 2018.

Ihr Musikverein Aeschach-Hoyren



EXPERTEN

TIPP

Nie war der Bedarf an Betreuung

und Pflege so hoch

wie heute – und die Nachfrage

steigt weiter. Besonders

bei Demenzpatienten

übersteigt sie die Zahl der

rechtssicheren und bezahlbaren

Angebote. Dabei ist

besonders für Alzheimer-

Patienten eine Betreuung

in vertrauter Umgebung

wichtig. Eine Rund-um-Betreuung

durch die eigenen

Angehörigen ist aufgrund

von Berufstätigkeit oder

anderer Verpflichtungen oft

nicht realisierbar. Gegen eine

Unterbringung im Pflegeheim

spricht wiederum der

Wunsch vieler Pflegebedürf-

Bedarf an häuslicher Betreuung steigt

tiger, so lange wie möglich in

gewohnter Umgebung zu bleiben.

Auch Ärzte sehen die Versorgung

in den eigenen vier Wänden

grundsätzlich positiv, besonders

Demenzpatienten profitieren

davon. Neben der gewohnten Umgebung

spielen soziale Kontakte

und Bewegung eine wichtige

Rolle für den Erhalt der geistigen

Leistungsfähigkeit. Promedica

Plus vermittelte in Deutschland

bereits Betreuungskräfte in

Ralf Petzold

Geschäftsinhaber

25.000 Haushalte. Die geschulten

Pflegekräfte kümmern sich

nicht nur um die Grundbedürfnisse,

wie Verköstigung und

Körperhygiene der Betroffenen,

sondern sind auch wichtige

Bezugsperson im Alltag – als

Gesprächspartner, geduldige

Zuhörer oder Begleiter beim

Spaziergang.

RP

Promedica Plus

Bodensee-Ost/Ravensburg

Tel.: 0 75 28/9 15 91 24

E-Mail: info@bodensee-ost.

promedicaplus.de

@ www.bodensee-ost.

promedicaplus.de


GESCHÄFTSLEBEN / WISSENSWERTES 9. September 2017 · BZ Ausgabe KW 36/17

Auszeichnung für

Lindauer Fußballerin

Ganz große Ehre für Lindau-

Zechs ehemalige Fußballerin

Janina Minge durch den

Deutschen Fußballbund: Die

Kapitänin der deutschen

U19 Juniorinnen Fußball-

Nationalmannschaft erhielt

vor dem WM Qualifikations-

Länderspiel der Herren

Deutschland gegen Norwegen

in Stuttgart die Fritz-Walter-

Medaille in Silber für die

beste Nachwuchsspielerin der

Saison 2016/2017.

Die TSG Lindau-Zech hat

einen wertvollen Beitrag zur

Ausbildung der Nachwuchsspielerin

geleistet. Janina

Minge gehört zu einer der

ganz wenigen Jugendlichen,

die diese jährliche Auszeichnung

erhalten hat. Seit nunmehr

13 Jahren würdigen die

Fritz-Walter-Stiftung und der

Deutsche Fußballbund

herausragende sportliche

Leistungen von Nachwuchs-

Nationalspielern/-innen durch

die Vergabe dieser Medaille.

Die Medaille wird bei den

Juniorinnen und Junioren

in Gold, Silber und Bronze

verliehen. Bisher wurden nur

147 Medaillen an 125

Fußballer/-innen vergeben.

Diese Auszeichnung soll auch

gleichzeitig, an den 2002

verstorbenen Ehrenspielführer

und Kapitän der 54er-

Weltmeister-Mannschaft

erinnern. Laut DFB Juniorinnen

Trainerin Maren Meinert

ist Janina Minge „die Königin

in der Balleroberung und

antizipiert Spielsituationen

sehr stark. Das eben macht

sie für das Team so wertvoll.

Sie bringt alle Voraussetzungen

mit, um es nach ganz

oben zu schaffen.” In der Bundesliga

spielt die physisch

und kopfballstarke Mittelfeldspielerin

für den SC Freiburg.

Im Bild ist Janina Minge mit

ihrem Vater, Mario Minge,

und Werner Schönberger von

der TSG Lindau-Zech. BZ

Neues Geschäft in zentraler Lage

Neueröffnung Textilreinigung Meyer bietet Dienstleistungen jetzt auch im Bleicheweg an

Die Textilreinigung, Wäscherei und

Färberei Meyer hat im Bleicheweg

3 in Lindau ein neues Geschäft

eröffnet. Das bietet alle

Dienstleistungen an, die auch in

der Filiale im Heuriedweg beim

Edeka-Markt zur Auswahl stehen.

Zum Jahresende schließt

das Geschäft des Familienunternehmens

Meyer im Heuriedweg,

weil geplant ist, das Gebäude, in

dem sich Einkaufsmarkt und Wäscherei

befinden, abzureißen.

Meyer

Textilreinigung, Wäscherei, Färberei

Inhaber: Felix Poll

Tel.: 0 83 82/97 69 72

E-Mail: info@textilreinigung-poll.de

NEU: Bleicheweg 3, Lindau

Öffnungszeiten:

Mo.- Fr. 8 bis 18 Uhr

Sa. 9 bis 12.30 Uhr

Heuriedweg 21, Lindau-Reutin

noch bis Ende 2017 geöffnet:

Mo.- Fr. 9 bis 13 Uhr und 14 bis

18.30 Uhr, Sa. 9 bis 12.30 Uhr

Fischergase 27, Lindau-Insel

Öffnungszeiten:

Mo.- Fr. 9 bis 12 Uhr und 14.30

bis 18 Uhr; Sa. 9 bis 12 Uhr

Infos zum Leistungsspektrum:

@ www.textilreinigung-poll.de

Anzeige zu Textilreinigung Meyer

Am Samstag, 9. September, lädt Inhaber Felix Poll die Kunden ein, mit Sekt und Häppchen auf die Neueröffnung

der Textilreinigung, Wäscherei und Färberei Meyer im Bleicheweg 3 anzustoßen. BZ-Fotos: HGF

Felix Poll, Inhaber des Familienunternehmens

Textilreinigung,

Wäscherei und Färberei Meyer,

das 2016 sein 125. Jubiläum feiern

konnte, hat rechtzeitig reagiert.

Da der Abriss des Gebäudes

im Heuriedweg, in dem

sich eines von drei Geschäften

der Firma befindet, geplant ist,

hat er nach neuen Räumlichkeiten

gesucht, um den Fortbestand

des Generationenbetriebes

zu sichern. Im Bleicheweg 3

ist er fündig geworden. Dort,

wo einst ein Fahrradfachgeschäft

ansässig war, hat er eine

neue Filiale eröffnet. Am Samstag,

9. September 2017, sind alle

Kunden zwischen 10.30 und 14

Uhr eingeladen, mit dem Team

der Textilreinigung Meyer im

Bleicheweg 3 mit Sekt und

Häppchen auf die Neueröffnung

anzustoßen.

Hier werden alle Leistungen,

die die Kunden bisher im Heuriedweg

in Auftrag geben konnten,

angeboten. Felix Poll hat

in neue Maschinentechnik zum

Waschen, Reinigen und Bügeln

investiert. Vor dem Geschäft

stehen Parkplätze für die Kunden

zur Verfügung und die Öffnungszeiten

sind im Bleicheweg

durchgehend und damit

noch kundenfreundlicher gestaltet

worden. „Unsere Kunden

freuen sich über die zentrale

Lage der neuen Filiale“, hat

Felix Poll bereits Rückmeldungen

erhalten. Im Geschäft im

Heuriedweg werden die Kunden

noch bis Jahresende 2017

weiter bedient.

HGF

Fleckenfrei und sauber...

wie üblich bei der

Färberei Meyer, haben

wir die neuen Räume an

Felix Poll und sein Team

übergeben.

Wir bedanken uns für den Auftrag

der Maler- und Bodenbelagsarbeiten

und wünschen

viel Erfolg und Freude in den

neuen Geschäftsräumen.

Freut sich, die Kunden in den neuen und auch technisch neu ausgestatteten

Räumlichkeiten zu bedienen: Lisa von Ammon.

Das Team von Multitex

wünscht viel Erfolg!

11

Anzeigen zu Textilreinigung Meyer

Wir gratulieren herzlich zur Neueröffnung

und wünschen viel Erfolg!

Hauptstraße 53 · D-88138 Sigmarszell

Tel. (0 83 89) 92 92 62 · Fax (0 83 89) 92 92 63

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BÖWE

Textile Cleaning


12 9. September 2017 · BZ Ausgabe KW 36/17

WISSENSWERTES

Die wichtigsten Daten sind hier

übersichtlich gebündelt

BZ-Vorsorgemappe: Anhaltend positive Resonanz – Viele Interessenten kommen auf

Empfehlung – Hochwertiger Ringordner mit vielen Vordrucken und Erläuterungen

Im Laufe eines Lebens sammeln

sich Unmengen an wichtigen

Verträgen, Dokumenten

und Informationen an. Das

Wissen darüber übersichtlich

zusammen zu fassen, dabei

kann unsere BZ-Vorsorgemappe

helfen. Sie wurde für alle

Lindauerinnen und Lindauer

erstellt und erfreut sich ungebrochen

überaus positiver Resonanz.

Helfen Sie den Menschen, die

sich im Krankheits- oder

Todesfall in einer stressigen

und oft emotional äußerst aufwühlenden

Zeit um Sie oder

Ihren letzten Willen kümmern

möchten und sollen mit einer

gut geführten Vorsorgemappe,

die alle wichtigen Fakten, Informationen

und Dokumente

zusammenfasst und sich jederzeit

mit bereits vorhandenen

Dokumenten ergänzen lässt!

Hier ist alles berücksichtigt:

Persönliche Informationen,

alles rund um die Finanzen. Es

gibt Vordrucke und Ausfüllhilfen

zu wichtigen Vollmachten.

Die Krankenhauseinweisung

ist genau so berücksichtigt wie

das Thema Testament oder die

Dinge, die im Todesfall zu

beachten sind.

Wir freuen uns, dass wir mit

unserer Vorsorgemappe so viel

Interesse bei unseren Lesern

geweckt haben. Gern überar-

beiten und aktualisieren wir

die Mappe aufgrund neuer

Anregungen, entwickeln sie

weiter und vervollständigen

sie.

Die beliebte, hochwertig

gedruckte BZ-Vorsorgemappe

können Interessenten in der

BZ-Geschäftsstelle im Herbergsweg

4 in Lindau (gegenüber

Limare) kaufen.

Unsere Kernöffnungszeiten

sind: Montag bis Freitag

von 8 bis 12 Uhr. Bei Abholung

außerhalb dieser Zeiten einfach

auf gut Glück klingeln

oder vorher anrufen unter Telefon:

0 83 82/5 04 10 43.

HGF

BZ-Foto: APF

Im Abschnitt 1 der BZ-Vorsorgemappe

können Sie alle wichtigen persönlichen

Angaben zusammenfassen.

Wir geben Ihnen Hinweise, welche

Informationen Sie auf jeden Fall hinterlegen

sollten und bieten Ihnen Vordrucke

zu den häufigsten Themen an, die Sie

einfach ausfüllen können. So ist alles

übersichtlich zusammengestellt.

Im Abschnitt 2 der BZ-Vorsorgemappe

dreht sich inhaltlich alles um Ihre

Finanzen.

Auch hier helfen Ihnen Vordrucke, sämtliche

Informationen zu Konten, Bevollmächtigten,

Abbuchungen, Lastschriften,

Sparverträgen, Depots, Verbindlichkeiten

usw. übersichtlich niederzuschreiben.

Um Vollmachten geht es im Abschnitt 3

der BZ-Vorsorgemappe.

Sie finden Vordrucke, Erläuterungen und

Ausfüllhilfen zur

Vorsorgevollmacht und zur

Betreuungsverfügung.

Im Abschnitt 4 der BZ-Vorsorgemappe

werden Ihnen die vorbereitenden Maßnahmen

für eine Krankenhauseinweisung

erläutert.

Hier finden Sie auch einen Vordruck und

die entsprechenden Erläuterungen zu

einer Patientenverfügung und zu einem

Organspendeausweis.

Ein Organspendeausweis in Kartenform

zum Heraustrennen, damit Sie ihn bei

sich führen können, ist in der Vorsorgemappe

ebenfalls enthalten.

Die wichtigsten Informationen zum

Thema Testament, Erbrecht, Erbfolge

und Erbschaftssteuern beinhaltet der

Abschnitt 5 der BZ-Vorsorgemappe.

Informationen dazu, was Ihre Hinterbliebenen

im Falle Ihres Todes alles

erledigen müssen, finden sie im

Abschnitt 6 der BZ-Vorsorgemappe.

Hier sind auch ein Beerdigungsplan, der

Ihre persönlichen Wünsche abfragt, und

eine Liste beigeheftet, auf der Sie

Personen, die im Todesfall zu benachrichtigen

sind, übersichtlich aufführen

können.


WISSENSWERTES 9. September 2017 · BZ Ausgabe KW 36/17

Überflutungen und Schäden vermeiden

Hochwasserschutz Lindau Rückhaltebecken Spitalmühle nach zweijähriger Bauzeit in Betrieb genommen

Nach zweijähriger Bauzeit ist das

Hochwasserrückhaltebecken Spitalmühle

in Lindau fertiggestellt

worden und betriebsbereit. Erhebliche

Finanzmittel (1,65 Millionen

Euro) des Freistaates Bayern

(75%) und der Stadt Lindau

(25%) sind in die Baumaßnahme

geflossen, um für die Bevölkerung

langfristig einen wirksamen

Schutz vor Hochwasserereignissen

an der Oberreitnauer Ach zu

schaffen.

An der Oberreitnauer Ach im

Stadtgebiet Lindau kam es in

den letzten Jahrzehnten immer

wieder zu Überschwemmungen

der bebauten Bereiche.

Besonders stark betroffen dabei

war der Bereich zwischen der

Reutiner und der Hundweiler

Straße, insbesondere vom Bleicheweg

bis zur Bregenzer Straße.

Erste Planungen für einen

hochwassersicheren, innerstädtischen

Ausbau der Ach wurden

bereits 1994 erarbeitet. Die Umsetzung

scheiterte jedoch an

den erheblichen Eingriffen in

das gewachsene Stadtgefüge

und den enormen Kosten, die

für einen Ausbau des Gewässers

und für Hochwasserschutzbauwerke

erforderlich gewesen

wären, ist den Informationen

des Wasserwirtschaftsamtes in

Kempten zu entnehmen.

Anhand einer Machbarkeitsstudie

der Uni Karlsruhe

von 1997 hat deshalb die Stadt

Lindau ein Hochwasserschutzkon-zept

für das gesamte Einzugsgebiet

erarbeiten lassen.

Auf dieser Grundlage wurde

im Jahre 2002 eine Vorplanung

mit Hochwasserrückhalteeinrichtungen

und einem geringfügigen

Ausbau des Gewässers

erstellt. Anhand dieser

Daten wurde festgelegt, dass

die Oberreitnauer Ach innerstädtisch

auf einen Abfluss

von 30 m 3 /s zuzüglich eines

vorgegebenen Sicherheitszuschlages

ausgebaut wird, das

heißt, an den Engstellen im

Stadtgebiet wurden die Fließquerschnitte

vergrößert. Zusätzlich

wurden Hochwasserrückhaltebecken

mit einem

Gesamtrückhaltevolumen von

ca. 450.000 m 3 errichtet. Die

Arbeiten für den Ausbau des

Gewässers wurden im Jahr

2007 begonnen und in 2012

abgeschlossen. Die Hochwasserrückhaltebecken

in Hugelitz

(V = 141.000 m 3 ), in Schlauenberg

(V = 72.300 m 3 ), in Streitelsfingen

(V = 35.900 m 3 ) und

Dunkelbuch (V = 90.900 m 3 )

wurden ebenfalls bereits errichtet

und sind in Funktion.

Das Hochwasserrückhaltebecken

Spitalmühle mit einem Rückhaltevolumen

von 55.100 m 3

ging jetzt in Betrieb. „In dieser

Verbindung wird ein 100-jährlicher

Hcohwasserschutz erreicht“,

heißt es in einer Präsentation

des Wasserwirtschaftsamtes

Kempten.

Im Hochwasserfall erfolgt

am Hochwasserrückhaltebecken

Spitalmühle die automatische

Sperrung des Drosselabflusses.

Die wichtigsten Steuergrößen

dafür sind die Messwerte

des Beckenpegels und des Unterwasserpegels.

Die Pegel sind so

eingestellt, dass bei einer bestimmten

Wasserstandshöhe

der Einstau des Rückhaltebeckens

beginnt. Hochwasserereignisse,

die mit dem Becken

nicht mehr beherrscht werden

können (größere und seltenere

Ereignisse als das 100-jährliche

Hochwasser), werden über

die Hochwasserentlastungsanlage

abgeführt.

BZ

Das Hochwasserrückhaltebecken Spitalmühle in Lindau wurde im

Frühjahr 2017 nach zweijähriger Bauzeit fertiggestellt.

13

BZ-Fotos und Quelle: Wasserwirtschaftsamt Kempten

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14 9. September 2017 · BZ Ausgabe KW 36/17

ESSEN UND TRINKEN / WISSENSWERTES

Exklusive Küchen-Party auf Sterne-Niveau

Restaurant Torkel Nonnenhorn Spitzenköchen bei der Arbeit die Geheimnisse ihrer Kochkunst abschauen

Alexander Stoppel, Küchenchef

im Hotel-Restaurant-Spa Torkel

in Nonnenhorn, ist am Mittwoch,

27. September 2017, ab 18.30 Uhr

Gastgeber einer exklusiven und

außergewöhnlichen Küchen-Party

mit renommierten Spitzenköchen.

Bei der Torkel-Küchen-Party

sind neben Gastgeber Alexander

Stoppel (Michelin Bib Gourmand)

mit von der Partie:

Christian Henze (TV- und

Sternekoch), Markus Philippi

(ein Stern, Residenz Meersburg)

und Eric Metzger (ein

Stern, Krone Waldenbuch).

Das Besondere an der Veranstaltung:

Man darf nicht

nur an seinem Tisch die jeweils

zwei Gänge, die die von Kritikern

hoch gelobten Köche

zubereiten, genießen. Die Köche

arbeiten an Live-Kochstationen

und die Gäste dürfen sich an

diesem Abend völlig frei bewegen.

So haben sie die Möglichkeit,

hautnah die Geheimnisse

der Kochkunst zu entdecken,

wenn sie den Spitzenköchen

bei ihrer Arbeit über die Schultern

schauen dürfen und mit

den Kochprofis ins Gespräch

kommen. Außerdem werden

Partner des Nonnenhorner Restaurants

zugegen sein, die die

Gäste mit ihren hochwertigen

Produkten, wie Wein, Champagner

oder edlen Destillaten

verwöhnen.

DJ Philipp Reisinger aus Graz

sorgt für die passende musikalische

Umrahmung, so dass

bei der Küchen-Party im Torkel

in Nonnenhorn alle Sinne angesprochen

werden. Wer dabei

sein möchte, reserviert unter

Tel.: 0 83 82/9 86 20. HGF

Alexander Stoppel (rechts) und Christian Henze sind zwei der vier

Spitzenköche, denen man bei der Küchenparty im Torkel bei ihrer

Arbeit über die Schulter schauen darf.

BZ-Fotos: PR

Ein Stück Vielfalt verschwindet

Nach knapp vier schönen, aber

nicht immer leichten Jahren

schließt Marion Wendling ihr

Geschäft „optimahl“ auf der

Lindauer Insel. Ganz nach

ihrem Motto „optimahl“ – ein

Essen durch qualitativ hochwertige

Produkte aus der Region

so zu optimieren, dass ein

gesundes Mahl daraus wird –

verstand sie sich und ihren

Laden in der Fischergasse als

Nahversorger für die Insulaner

und die Lindauer Einwohner.

Bis zum 23. September 2017

findet der Ausverkauf des handverlesenen

Sortiments statt.

Dann verabschiedet sich Marion

Wendling mit „optimahl“ von

ihren Kunden und Lieferanten

mit einem herzlichen Dankeschön.

BZ-Foto: HJK

Anzeige

Traditionelles Reutiner Weinfest

Am Samstag, 9. September

2017, lädt der Förderverein der

Reutiner Kulturvereine e.V. zum

traditionellen Reutiner Weinfest

vor das Reutiner Rathaus

ein.

Beginn ist um 16 Uhr mit Kaffee

und einer großen Auswahl an

selbstgemachten Kuchen und

Torten. Weiters sind der traditionelle

Rollbraten und Babsi‘s

handgeschabte Kässpätzle

mit frittierten Zwiebelringen

und knackigem Salat, allerlei

Gegrilltes, Würstle und Pommes

im Angebot.

Eine reichhaltige Weinauswahl

bietet die stimmungsvolle

Weinlaube, alle anderen Getränke

gibt‘s im Ausschank.

Um ca. 18 Uhr erfolgt das

Maibaumlegen durch die

Narrenbäumler Lindau mit

anschließendem Maibaum-

Wettsägen und tollen kulinarischen

Preisen.

Der Musikverein Reutin unterhält

mit seinem abwechslungsreichen

Programm. Ausschankende

ist um 23 Uhr. BZ

Wiener Schmäh und Märchenhaftes

Zeughaus bietet im September ein abwechslungsreiches Programm

Das Zeughaus bietet seinen kleinen

und großen Gästen im September

ein abwechslungsreiches

Programm mit Wiener Instrumen

talmusik, Kinder-Sommer-Theater

und der Lindauer Zaubernacht, um

nur die nächsten drei Veranstaltungen

zu nennen.

Die Musik des Wiener Instrumentaltrios

„Cobario“ klingt mal

nach staubiger, südamerikanischer

Wüste, mal nach tiefgrünen

irischen Hügeln und immer

nach dem klassischen

Wiener Kaffeehaus. „Charmant

führen die Musiker mit Wiener

Schmäh durch den Abend“,

freut sich der Kulturverein auf

den Auftritt im Lindauer Zeughaus

am Sonntag, 10. September,

um 20 Uhr.

Zum wiederholten Male holt

der Zeughausverein das preisgekrönte

„Theater Zitadelle Berlin“

Neben „Thomaselli“ sind „Goldini“, Alexander Straub und „Magic Warrior“

bei der Zaubernacht im Zeughaus zu sehen.

BZ-Foto: PR

im Rahmen des Kinder-Sommer-

Theaters nach Lindau. Am

Montag, 11. September, steht

um 16 Uhr für Kinder ab vier

Jahren „Rumpelstilzchen“ auf

dem Programm.

Die Zauberfreunde Bodensee

präsentieren am Freitag,

15. September, um 20 Uhr die

nunmehr siebte Ausgabe der

Lindauer Zaubernacht im

Zeughaus. Die Zauberkünstler

aus der Region versprechen

eine bunte Mischung aus

Magie, Illusion, Comedy und

interaktiver Zauberkunst. BZ

Kinder erleben beim Sommer-

Theater im Zeughaus, ob „Rumpelstilzchen“

wirklich Stroh zu Gold

spinnen kann.

BZ-Foto: PR

Die ehemaligen Straßenmusiker

von „Cobario“ laden ihr Publikum

im Zeughaus auf eine musikalische

Weltreise ein.

BZ-Foto: G. Wiebe

Die Kabarettpreisträger „BlöZinger“

nehmen am 23. September um 20

Uhr im Zeughaus das Älterwerden

auf die Schippe.

BZ-Foto: PR


09.09. bis 23.09.2017

BZ-Foto: Stefan Seufert

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Samstag, 09.09.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

10-17 Uhr, Inforamtionstag zur Woche des

Ehreamtes, Welche Möglichkeiten, Aufgaben

und Herausforderungen das Ehreamts

bietet, wird durch verschiedene Organisationen

erklärt. Landratsamt Lindau, Stand

vor dem Lindaupark, Berliner Platz

10-18 Uhr, Kunsthandwerk und Genuss ,

buntes Markttreiben von kulinarischen

Köstlichkeiten udn vielfältigem Kunsthandwerk

geprägt. Oberer und Unterer

Schrannplatz (am Diebsturm, Insel

10.30 - 14 Uhr, Neueröffnung Textilreinigung

Poll, Im Bleicheweg 3, Lindau ,

14 Uhr, Demonstration gegen Rassismus im

Wahlkampf und der politik , Motto: Kein

Platz für Rassismus und Rechtspopulismus,

nicht im Wahlkampf und nicht in den

Parlamenten – Gemeinsam rechter Hetze

entgegentreten, Altes Rathaus, Vorplatz,

Bismarckplatz 4

15 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die

Lindauer Insel, info@stadtfuehrunglindau.de,

Tourist-Information,

Alfred-Nobel-Platz 1

16-23 Uhr, Traditionelles Reutiner Weinfest

, mit Maibaumwett sägen, Altes Reutiner

Rathaus, Vorplatz, Köchlinstr.

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Carmen , Oper von Georges Bizet, Stadttheater,

Konzertsaal, Fischergasse 37

BREGENZ

20.30 Uhr, Ü30 Bregenz - Gösser,

Anton-Schneider-Straße 1

DORNBIRN

10-18 Uhr, 69. Herbstmesse Dornbirn ,

500 Aussteller präsentieren die Trends von

morgen und das abwechslungsreiche

Rahmenprogramm. Dornbirn MesseQuartier

KRESSBRONN

11-18 Uhr, Happiness , Esoterik- und Gesundheitsmesse,

Festhalle, Hauptstr. 39

19.30 Uhr, Kressbronner Kriminächte ,

Michael Boenke, Rathaus, Hauptstr. 19

SIGMARSZELL

14 Uhr, Festumzug Viehscheid Schlachters ,

15 Uhr Viehscheidwettbewerbe, 18 Uhr

Hurahagel Viehscheidmusi, ab 20.30 Uhr

Viehscheidparty mit Hintervier, Festplatz

Schlachters

WASSERBURG

15 Uhr, Schätze rund um die Antoniuskapelle

, Britta Mangold, kontakt@mangoldbodensee.de,

Antoniuskapelle

Sonntag, 10.09.2017

LINDAU

10-13 Uhr, Herbstflohmarkt , Kleidung, Club

Vaudeville, Von-Behring-Str. 6 -8

10 Uhr, Schallplatten- & CD-Börse , Club

Vaudeville, Von-Behring-Str.6-8

10.30-12 Uhr, Lindauer Hafenkonzerte ,

Hafenpromenade, Bahnhofplatz 1e

11-18 Uhr, Kunsthandwerk und Genuss ,

buntes Markttreiben von kulinarischen

Köstlichkeiten udn vielfältigem Kunsthandwerk

geprägt. Oberer und Unterer Schrannplatz

(am Diebsturm, Insel

10.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

11 Uhr, Kammermusik-Matinee , Mit Yu

Kosuge, Klavier u. Makoto Yoshida, Klarinette,

Hotel Bad Schachen, Bad Schachen 1

12-17 Uhr, Verkaufsoffener Sonntag des Ei n-

zelhandels auf der Insel und im Lindaupark,

Lindau- Insel und Lindaupark, Berliner Platz

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Im weissen

Rössl , Operette von Ralph Benatzky,

Stadttheater, Konzertsaal, Fischergasse 37

20 Uhr, Cobario: Zehn Welten , Gitarre und

Violine, Zeughaus, Unterer Schrannenplatz

BREGENZ

16 Uhr, Die Schlagernacht des Jahres am

Bodensee , Semino Rossi, Vanessa Mai,

Beatrice Egli uvm., Seebühne, Platz der

Wiener Symphoniker 1

DORNBIRN

10-18 Uhr, 69. Herbstmesse Dornbirn ,

500 Aussteller präsentieren die Trends von

morgen und das abwechslungsreiche

Rahmenprogramm. Dornbirn MesseQuartier

NONNENHORN

16.30-18 Uhr, Fußball Mini WM , gem. Mannschaften,

Tennisclub, Conrad-Forster-Str.

SIGMARSZELL

10.30 Uhr, Frühschoppen Viehscheid

Schlachters , mit dem MV Unterreitnau,

Festplatz Schlachters

WASSERBURG

10.30 Uhr, Bundestagswahl: MdL Eberhard

Rotter,CSU , Sonntags-Stammtisch, Motto:

Klartext – Deutschland vor der Entscheidung,

Gasthaus Sumser, Lindenplatz

10.30 Uhr, Promenadenkonzert , entfällt bei

schlechter Witterung, Halbinsel

WEISSENSBERG

11-13 Uhr, Kinderkleiderbasar ,

Herbst/Winter, Einlass für Schwangere ab

10.30 Uhr, Waren annahme am Samstag,

9.9., von 15-17 Uhr, Abholung Sonntag

von 17-17.30 Uhr, Festhalle Weißensberg,

www.kujhvw.de Festhalle, Schulstr. 4

Montag, 11.09.2017

LINDAU

11-18 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Vorbesichtigung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

13.30-14.30 Uhr, Bürgersprechstunde ,

mit Landtagsabgeordneter Eberhard Rotter,

Stadtverwaltung, Sitzungssaal im

Haupt gebäude, Bregenzer Str. 4 – 12

16 Uhr, Theater Zitadelle Berlin: Rumpelstilzchen

, „Rumpelstilzchen“, Zeughaus,

Unterer Schrannenplatz

19.30 Uhr, Bundestagswahl: ÖDP-Direktkandidatin

Lucia Fischer , Themen: Familienpolitik,

Mindestlohn, Landwirtschaft und

Waffenexport, Hotel Landgasthof Köchlin,

Kemptener Str. 41

WASSERBURG

17-18.15 Uhr, Halb Insel, ganz besonders ,

Willkommenstour Wasserburg, Halbinsel,

Ausgrabungen

20 Uhr, Edelbrand- und Likörverkostung ,

Obst- und Ferienhof Schwand, Schwand 3

20 Uhr, Offene Hofführung , mit integrierter

Schnaps- und Likörverkostung, Sporrädle‘s

Obsthof, Hege 45

Anzeigen

Norddeutscher Stammtisch:

Jeden Montagabend ab 17 Uhr

im Buchcafé Augustin, Fischergasse 33,

Lindau-Insel, Tel 08382-8998390.

Plattdeutsche Sprachkenntnisse sind

von Vorteil, aber auch nicht unbedingt

erforderlich...
























VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


12. bis 19.09.2017

VERANSTALTUNGEN

Dienstag, 12.09.2017

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

10.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

11-18 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Vorbesichtigung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

18 Uhr, Stadtrat , Sitzung, Altes Rathaus,

Sitzungssaal, Bismarckplatz 4

19 Uhr, Aktuelle Therapiemöglichkeiten der

gutartigen und bösartigen Veränderung

Prostata , Prof. Dr. med. Florian Jantzmik,

Chefarzt der Klink für Urologie und Kinder

Urologie, St. Elisabeten Klink Ravensburg,

Oberschwabenklinik, Esztergom-Saal im

Kolpinghaus, Langenweg 24, Eintritt frei

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt Leiblachhalle, Hartplatz,

Friedhofweg 6

Mittwoch, 13.09.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt, Marktplatz

11-18 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Vorbesichtigung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14-16.30 Uhr, Kreativ-/ Handarbeitsgruppe,

stricken, häkeln u.v.m., Kulturbrücke,

Neugasse 2

20 Uhr, Amnesty International , Treffen der

Gruppe Lindau, Ev. Gemeindehaus Hospiz,

Paradiesplatz 1

20 Uhr, Nachtwächterführung , abendlicher

Rundgang über die Insel, Tourist-Information,

Alfred-Nobel-Platz 1

BODOLZ

8.30-10 Uhr, Lust auf Bewegung? , Kreistänze

aus aller Welt und meditative Tänze,

Feuerwehrhaus, Rathausstr.

NONNENHORN

10.30-11.30 Uhr, Besichtigung der Fischbrutanstalt

, Fischbrutanstalt, im Paradies 7

17-18.30 Uhr, Torkelerklärung , mit Weinverkostung,

Alter Weintorkel, Conrad-

Forster-Str.

WASSERBURG

17-18 Uhr, Pferdekutschfahrt , Wie-Was-

Wasserburger Kinderwochen, Freiwillige

Feuerwehr, Lindenplatz

20 Uhr, Krieg oder Frieden zwischen

Menschen und Religionen , Rundgespräch

mit Roland Linsenmeyer und Anton Kimpfler,

Eulenspiegel, Kulturraum, Dorfstr. 25

Donnerstag, 14.09.2017

LINDAU

9-11.15 Uhr, Café MitEinander , von Frauen

für Frauen, Mehrgenerationenhaus –

Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

9.07 Uhr, Kneipp-Verein Lindau , Wanderung

durch den Eistobel bei Maierhöfen, Berliner

Platz, Bregenzer Str.

11-18 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Vorbesichtigung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14.30-17 Uhr, Interkulturelles Café , mit

gemeinsamen Aktivitäten, Kulturbrücke,

Neugasse 2

19 Uhr, Cercle Francais , Sprachtreff, Hotel

Landgasthof Köchlin, Kemptener Str. 41

BREGENZ

Überblendschau: Die besten Fotos der Welt ,

Festspielhaus, Platz der Wiener

Symphoniker 1

HERGENSWEILER

14.30-17 Uhr, Kreativ- und Begegnungsnachmittag

, Wohnanlage am Riegersbach,

Gemeinschaftsraum der Liebenau,

Altmannstr. 9

NONNENHORN

10 Uhr, Wanderung durch Obst u. Wein ,

Gasthof Adler, Sonnenbichlstr. 25

WASSERBURG

16 Uhr, Schaubrennen , jetzt wird wieder

Schnaps gebrannt, Alte Hausbrennerei Zürn,

Dorfstr. 18

Freitag, 15.09.2017

LINDAU

11-18 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Vorbesichtigung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

19 Uhr, Bundestagswahl: MdB Ekin Deligöz,

die Grünen , Vortrags- und Diskussionsveranstaltung

zum Thema: Zukunft Gestalten

statt Verwalten, Hotel Landgasthof Köchlin,

Kemptener Str. 41

19 Uhr, Die Frau des bayerischen Leuchtturmwärters

, inszenierte Kostümführung,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

19 Uhr, Märchenstunde , für Erwachsene,

Mangturm, Turmstube, Seehafen

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Die Zauberflöte , von Wolfgang Amadeus

Mozart, Stadttheater, Konzertsaal,

Fischergasse 37

20 Uhr, 7. Lindauer Zaubernacht – Zauberfreunde

Bodensee ,, Zauberfreunde Bodensee

„Magicher Zirkel Lindau“ präsentieren

die Zaubernacht mit einer Mischung aus

Magie, Illusion, Comedy und interaktiver

Zauberkunst, Zeughaus Lindau e.V.

Unterer Schrannenplatz. Insel

HEIMENKIRCH

19 Uhr, Vernissage „Strich und Faden“ 2017 ,

Laudatio: Babette Caesar, Musik: Trio Noanca,

Ateliers K4, Kemptener Strasse 4

WASSERBURG

17-18.15 Uhr, Kunstführung , durch die

Skulpturenausstellung, Ausstellung bis

30. Oktober 2018, Halbinsel

Samstag, 16.09.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

9-16 Uhr, Udo‘s Flohmarkt , Festplatz auf der

Steig

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

11-18 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Vorbesichtigung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14 Uhr, Grandhotel: Weit weg zu Hause ,

literarischer Spaziergang mit Manfred

Menzel, www.seelese.de, Hotel Bad

Schachen, Landesteg, Bad Schachen 1

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

La Traviata , Oper von Giuseppe Verdi,

Stadttheater, Konzertsaal, Fischergasse 37

21.30 Uhr, Ü30 Lindau, Nana, Seehafen

Lindau-Insel

22 Uhr, Lindaushitty , Dubsession, Club

Vaudeville, Von Behring-Str. 6 -8

HEIMENKIRCH

15-19 Uhr, Ausstellung „Strich und Faden“

2017 , Künstler: Maria Prinz und Lisa Niedermayer,

Ateliers K4, Kemptener Strasse 4

HERGENSWEILER

8.30-11 Uhr, Kinder- und Jugendkleiderbasar

, Herbst/Winter, Leiblachhalle,

Friedhofweg 6

NONNENHORN

15 Uhr, Fisch trifft Wein , Hafen

SIGMARSZELL

14 Uhr, Einweihung der neuen Kleinfeldplätze

, Eröffnungsfeier, TC Sigmarszell,

Weiherstr. 13

WASSERBURG

19.30 Uhr, Duo Twofold , Benefizkonzert zu

Gunsten der Kirchengemeinde St. Johannes,

Jazz, Pop und Rock, Ev. Kirche St. Johannes,

Nonnenhorner Str. 20

Sonntag, 17.09.2017

LINDAU

10.30 Uhr, Lindauer Hafenkonzerte ,

Hafenpromenade, Bahnhofplatz 1 e

10.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

11 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Vorbesichtigung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

11 – 17 Uhr, Tag der offenen Tür, mit Tombola

und kulinarische Genüsse, Tierheim,

Fraunhoferstr. 40

13 – 18 Uhr, Tag der offenen Tür Tanzhaus

Lindau , Motto: Open Tanzhaus, Dreifach-

Turnhalle- Lindau

14 Uhr, Grandhotel: Weit weg zu Hause

literarischer Spaziergang mit Manfred

Menzel, www.seelese.de, Hotel Bad

Schachen, Landesteg, Bad Schachen 1

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Die Zauberflöte , von Wolfgang Amadeus

Mozart, Stadttheater, Konzertsaal,

Fischergasse 37

HEIMENKIRCH

15-19 Uhr, Ausstellung „Strich und Faden“

2017 , Künstler: Maria Prinz und Lisa Niedermayer,

Ateliers K4, Kemptener Strasse 4

WASSERBURG

17 Uhr, Promenadenkonzert , entfällt bei

schlechter Witterung, Halbinsel

Montag, 18.09.2017

LINDAU

11-18 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Vorbesichtigung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

8.30-18.30 Uhr, Jubiläums-Festwoche Bio

Oase , täglich wechselnde Verkostungen,

Glücksrad, Sonderöffnungszeiten ,

Langenweg 43, Lindau-Aeschach

Dienstag, 19.09.2017

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

8.30-18.30 Uhr, Jubiläums-Festwoche Bio

Oase , täglich wechselnde Verkostungen,

Glücksrad, Sonderöffnungszeiten , Langenweg

43, Lindau-Aeschach

10.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

11-18 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Vorbesichtigung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

20 Uhr, Film: Tomorrow , Dokumentarfilm,

Club Vaudeville, Von Behring-Str. 6 -8

Anzeige

VERANSTALTUNGSKALENDER WWW

Cramergasse 8

88131 Lindau

Tel. 08382 - 51 70

und

Rickenbacher Straße 9

88131 Lindau

Tel. 08382 - 25 0 79

ic! berlin

ic! berlin fertigt Brillen – in eigener

Manufaktur, in Berlin, von Menschen.

Karlstraße 38

88045 Friedrichshafen

Tel. 07541 - 22 3 22

und

Hauptstraße 19/1 (im Proma)

88677 Markdorf

Tel. 07544 - 71 9 61


VERANSTALTUNGEN 19. bis 25.09.2017

BREGENZ

19 Uhr, Selbstheilung – 9 Schritte zur

Belebung der ureigenen Selbstheilungskräfte

, Referent: Alexandra Kleeberg,

Tankstelle Bregenz, Deuringstr. 9

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Leiblachhalle,

Hartplatz, Friedhofweg 6

NONNENHORN

16.30-18.30 Uhr, Freude am Obst –

genussvoll erfahren , Obsthof Gierer,

Sonnenbichlstr. 33

17 Uhr, Wein-ArchitekTour , Wolfgang

Achberger, Jakobus-Apotheke, Apothekengarten,

Seehalde 5

Mittwoch, 20.09.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt, Marktplatz

8.30-18.30 Uhr, Jubiläums-Festwoche Bio

Oase , täglich wechselnde Verkostungen,

Glücksrad, Sonderöffnungszeiten , Langenweg

43, Lindau-Aeschach

14-16.30 Uhr, Kreativ-/ Handarbeitsgruppe ,

stricken, häkeln u.v.m., Kulturbrücke,

Neugasse 2

19.30 Uhr, Wer Waffen sät, wird Flüchtlinge

ernten , Referent: Christian Artner-Schedler,

Friedensräume Villa Lindenhof, Lindenhofweg

25

19.30 Uhr, Informationsabend über die ehrenamtliche

Mitarbeit im Hospiz , Haupt- und

Ehrenamtliche Mitarbeiter stehen Rede und

Antwort über die Arbeit im Hospiz. Hospiz

Haus Brög zum Engel, Ludwig-Kick-Str. 30

20 Uhr, Nachtwächterführung , abendlicher

Rundgang über die Insel, Tourist-Information,

Alfred-Nobel-Platz 1

BODOLZ

9-12 Uhr, Geführte Radtour , entfällt bei

schlechter Witterung, Dorfstüble,

BCB-Parkplatz, Untere Steig

15-17 Uhr, Bürgersprechstunde , bei

Bürgermeister Christian Ruh, Rathaus,

Rathausstr. 20

NONNENHORN

10.30-11.30 Uhr, Besichtigung der Fischbrutanstalt

, Fischbrutanstalt, im Paradies 7

17-18.30 Uhr, Torkelerklärung mit

Weinverkostung, Alter Weintorkel,

Conrad-Forster-Str.

WASSERBURG

20 Uhr, Rundumkreis , offene Gesprächsrunde,

Eulenspiegel, Kulturraum, Dorfstr. 25

Donnerstag, 21.09.2017

LINDAU

7 Uhr, Kneipp-Verein Lindau , Wanderung um

den Lüner See, Stadtbus-Fahrgäste bitte

anmelden, Hauptbahnhof, Bahnhofplatz 1

8.30-18.30 Uhr, Jubiläums-Festwoche Bio

Oase , täglich wechselnde Verkostungen,

Glücksrad, Sonderöffnungszeiten ,

Langenweg 43, Lindau-Aeschach

9-11.15 Uhr, Café MitEinander , von Frauen

für Frauen, Mehrgenerationenhaus –

Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

14.30 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion, Versteigerung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14.30-17 Uhr, Interkulturelles Café , mit

gemeinsamen Aktivitäten, Kulturbrücke,

Neugasse 2

19 Uhr, English-Club Lindau ,

www.english-club-lindau.jimdo.com,

Bräuhotel Steig, Steigstr. 31

20 Uhr, Lesung – „Hirngespinste – ein

fiktiver Bericht aus dem Leben eines

Alzheimerkranken , Sozialstation Lindau

lädt anläßlich des Weltalzheimertages ein,

Lesung durch die Künstler Gerd Anthoff und

Martin Kälberer, Gewölbesaal Hospital,

Lindau-Insel, Eintritt frei

NONNENHORN

10 Uhr, Wanderung durch Obst und Wein ,

Gasthof Adler, Sonnenbichlstr. 25

20 Uhr, Abendkonzert , Schäfflerplatz

Freitag, 22.09.2017

LINDAU

8.30-18.30 Uhr, Jubiläums-Festwoche Bio

Oase , täglich wechselnde Verkostungen,

Glücksrad, Sonderöffnungszeiten , Langenweg

43, Lindau-Aeschach

10.30 Uhr,Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Versteigerung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

19 Uhr, Märchenstunde , für Erwachsene,

Mangturm, Turmstube, Seehafen

20 Uhr, Jazzclub Lindau Philipp Brämswig

Trio, Köln , Jazzkeller im Zecher,

Bregenzer Str. 146

21 Uhr, Callejon , Metalcore, Club

Vaudeville, Von-Behring-Str. 6 -8

ACHBERG

19 Uhr, Trio Céline Moinet, Benedict

Kloeckner u. Florian Uhlig , Werke von Robert

Schumann, Victor Emanuel Bendix und

Carl Nielsen, Schloss Achberg, Achberg 2

BREGENZ

15-22 Uhr, Street Food Market , essen, trinken,

staunen u. genießen, Hafen

19.30 Uhr, Liebelei , von Arthur Schnitzler,

Vorarlberger Landestheater, Seestr. 1

WASSERBURG

14.30-17.30 Uhr, Sporrädle‘s Kindertage ,

Wie-Was-Wasserburger Kinderwochen,

Sporrädle‘s Obsthof, Hege 45

17-18.15 Uhr, Kunstführung , durch die

Skulpturenausstellung, Ausstellung bis

30. Oktober 2018, Halbinsel

19 Uhr, Schützenverein Hege , Eröffnungsschießen,

Gäste willkommen, Schützenhaus,

Hattnau 47

Samstag, 23.09.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

8.30-16 Uhr, Jubiläums-Festwoche Bio

Oase , täglich wechselnde Verkostungen,

Glücksrad, Sonderöffnungszeiten , Langenweg

43, Lindau-Aeschach

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

10 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Versteigerung, Auktionshaus Michael

Zeller, Bindergasse 7

20 Uhr, Blözinger: Bis morgen , Kabarett,

Zeughaus, Unterer Schrannenplatz

20 Uhr, Casino-Burlesque , mit Nuit Blanche,

Diva Desaster u. Fanny di Favola, Bayerische

Spielbank Lindau, Chelles-Allee 1

ACHBERG

20 Uhr, Die Schrillen Fehlaperlen , Musik

und Gesang „Liebe Frust und Leberwurst“,

Festhalle Neuravensburg, VVk Lindau Park

BREGENZ

11-22 Uhr, Street Food Market , essen,

trinken, staunen u. genießen, Hafen

WASSERBURG

20-21.30 Uhr, Fruit of the Loop , Happy

songs of heartache and homesickness,

Eulenspiegel, Dorfstr. 25

Sonntag, 24.09.2017

LINDAU

10.15 Uhr, Gottesdienst für Menschen mit

und ohne Demenz , St. Verena

10.30 Uhr, Lindauer Hafenkonzerte , Hafenpromenade,

Bahnhofplatz 1 e

10.30 Uhr Stadtrundgang informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

11 Uhr, Benefiz-Konzert , Mechthild Neufeld

von Einsiedel und Johannes Grabher,

Friedensräume Villa Lindenhof,

Lindenhofweg 25

15.30-18.30 Uhr, Tanztee ,

Bodensee residenz, Am Schönbühl 3

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Schwanensee , nach der Musik von

Pjotr Iljitsch Tschaikowski, Stadttheater,

Fischergasse 37

14.30 Uhr, Geselliges Beisammensein

„Vergesslich sein und doch nicht vergessen

werden“ , Café Lugeck

ACHBERG

14.30-18 Uhr, Kraftquellen , Patenschaften

zwischen historischer Sakralkunst und

zeitgenössischen Positionen,

Schloss Achberg, Achberg 2

BREGENZ

15 Uhr, Ronny von Welt , von Thilo Reffert,

Vorarlberger Landestheater, Seestr. 1

11-20 Uhr, Street Food Market , essen,

trinken, staunen und genießen, Hafen

NONNENHORN

14.30 Uhr, English Afternoon Tea , mit der

Hohentwiel, Hafen, Am Schiffsanleger

SIGMARSZELL

9.30-12 Uhr, Kinderleiderbasar , Herbst- und

Winterkleidung, Spielzeug und mehr, Haus

des Gastes , Hauptstr. 28, www.basar-tigerente-schlachters.de

13-17 Uhr, 1. Lindauer Kindersporttag , Rund

10 Sportvereine aus der Region stellen sie

Ihre Sportart vor und es gibt jede Menge

zum selbst ausprobieren. Ausweichtermin

01.Okt. bei schlechtem Wetter

WASSERBURG

10.30 Uhr, Promenadenkonzert , entfällt bei

schlechter Witterung, Halbinsel

11.30 Uhr, Genuss u. Herbst , kulinarische

Köstlichkeiten rund um das Thema: Herbst

am Bodensee, im Rahmen der Apfelwochen,

Lindenplatz

Montag, 25.09.2017

LINDAU

18.30-19.30 Uhr, Der Beckenboden – Die

Kraft der Basis , Einblick in die Bedeutung

des Beckenbodens für Haltung, Kontinenz

und Lebenskraft, Physiotherapie Praxis

Dorthee Freytag, Maximilianstraße 11

21 Uhr, Joey Cape , Zach Quinn, Donald

Spence und Brian Wahlstorm, Club Vaudeville,

Von Behring-Str. 6 -8

WASSERBURG

17-18.15 Uhr, Halb Insel, ganz besonders ,

Willkommenstour Wasserburg, Halbinsel,

Ausgrabungen

19.30-21.30 Uhr, Meditatives Tanzen ,

Motto: Wir verbinden Erde und Himmel,

Pfarrheim St. Georg, Halbinselstr. 81

20 Uhr, Edelbrand- und Likörverkostung ,

Obst- und Ferienhof Schwand, Schwand 3

20 Uhr, Offene Hofführung , mit integrierter

Schnaps- und Likörverkostung, Sporrädle‘s

Obsthof, Hege 45

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bis 30. September!

Unsere Öffnungszeiten:

Täglich ab 17.00 Uhr

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VERANSTALTUNGEN

DAUER-VERANSTALTUNGEN

Lindau-Insel

Kulturbrücke (exilio e.V.),

Neugasse 2; Tel.: 0 83 82/5 04 31 82:

Töpfern, 14-tägig dienstags 14.30-16 Uhr,

Anmeldung: 0 83 82/7 23 28

Kreativ-/Handarbeitsgruppe:

mittwochs 14-16.30 Uhr

Interkulturelles Café:

donnerstags 14.30-17 Uhr geöffnet

Rotkreuz-Flohmarkt „Die Wundertüte“,

In der Grub 22, Mo.-Fr. 10-17 Uhr

Selbsthilfegruppe für Menschen mit Leukämien,

Lymphonen u. anderen Blutsystemerkrankungen,

Tel. Info unter 0 83 82/

2 65 43, jeden 1. Fr./Monat ab 19 Uhr

Seniorentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpingheim Auf der Mauer,

jeden 1. Do. im Monat, 15 Uhr

Rockzipfelgruppe Lindau,

kostenloser Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahre,

Di.+Mi. 9-12 Uhr, Info unter

01 52-52 66 89 63, Paradiesplatz 1

Inszenierte Kostümführung:

„Die Frau des bayerischen Leuchtturmwärters

erzählt“ Fr., 4.8., 11.8., 18.8., 25.8.,

1.9., 8.9. und 15.9., jeweils um 19 Uhr

vor der Tourist-Information,

gegenüber dem Hauptbahnhof

Lindau

Verein für Garten- und Landespflege, Gasthof

Langenweg, Interessierte will kommen,

jeden 2. Mo. im Monat, 19.30 Uhr

Kostenlose Energieberatung für Lindauer,

mit Günter Edeler, Ingenieurbüro für

Energie beratung, jeden 1.+3. Do. im Monat,

8-12.30 Uhr, Bürgerbüro, Stadtverwaltung,

Bregenzer Str. 12

Lauf- und Walkingtreff: Treffpunkt

Motzacher Wald, Mi. 18.30-19.30 Uhr

Lauftreff des Skiclubs für Jung und Alt

Lindau, Dunkelbuchweg, Treff: Parkplatz des

Trimm-Dich-Pfads, Do. 17-18 Uhr

Lindau-Aeschach

Handball Schnuppertraining

des TSV Lindau, Abt. Handball,

ab Jahrgang 2006 in der Dreifachsporthalle:

jeden Di., 17-18.30 Uhr (nicht i. d. Ferien),

bis Jg. 2007 in der FOS Sporthalle:

do. 17.15-18.30 Uhr (nicht i. d. Ferien)

Rockzipfelgruppe in Aeschach, kostenloser

Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahren, Di. und Mi.

8.30-11.30 Uhr in Ludwig-Kick-Str. 9

Parkinson Selbsthilfegruppe, Gasthaus

Rebstock, Kirchstr. 2, jeden letzten Di. im

Monat, 15 Uhr

Frauentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpinghaus, Langenweg 24,

jeden 3. Di. im Monat, 14.30 Uhr

Offener Spieletreff, Verein Grünes Klassenzimmer,

Anheggerstr. 40,

Di.+Do., 14.15-18 Uhr (nicht in den Ferien)

Grünes Klassenzimmer e.V.: Abenteuer Wildnis

im grünen Klassenzimmer. Spiel, Spaß

und Naturpädagogik im Wald- und Erlebnisgelände

immer Di. + Do. von 14.30-18 Uhr,

Anheggerstr. 40; Tel.: 0 83 82/2 74 96 62

Sammlertreffen des Ansichtskarten- und

Briefmarkensammlervereins Lindau,

im Gasthof Langenweg, Langenweg 24:

jeden 3. Sonntag im Monat 9-11 Uhr

Lindau-Reutin

Reparaturstube Lindau Jeden 1. Montag im

Monat (bei Feiertagen eine Woche später)

Öffnungszeiten: 18 bis 21 Uhr

www.reparaturstube.org

Kleiderladen Nachbarschaftshilfe, Kemptener

Str. 10, Di.+Do. 11-14 Uhr, Sa. 10-12 Uhr

Rockzipfelgruppe Lindau, kostenl. Eltern-

Kind-Treff, 0-4 Jahre, Mo.+Do. 9-12 Uhr, Info

unter 01 52-52 66 89 63, Kemptener Str. 28

Familienzentrum Minimaxi, Köchlinstr. 46a:

Mo.: 9-11.30 Uhr: Internationales Frauenfrühstück

mit Kinderbetreuung, wöchentlich;

Mo.: 15-18 Uhr: Kleinkindtreff für Eltern mit

Kindern ab ca. 2 ½ Jahren, wöchentlich;

Di.: 15-18 Uhr, Treff „Schlumpfis“ Eltern mit

Kindern (0 – ca. 6 Jahren)

Mi.: 15-17 Uhr: Treff „Rasselbande“,

für Eltern mit Kindern im Baby- und

Kleinkind alter, alle 14 Tage,

Do.: 9.30-11.30 Uhr: Treff „Seesterne“,

für Eltern mit Kindern im Kleinkindalter zum

Basteln, Singen u. Austauschen, wöchentlich

SCB-Dienstagsradeln,

Treffpunkt: Schule Reutin, Schulstr. 23,

ca. 20 – 35 km, jeden Di. ab 18 Uhr

English-Club Lindau e.V., Bräuhotel Steig,

Steigstr. 31, Info: www.english-club-lindau.

jimdo.com, Tel. 0 83 89/2 56 oder

E-Mail: english-club@huckle-gmbh.de,

jeden Do. ab 19 Uhr

Herzsportgruppe, Berufsschulturnhalle,

Reutiner Str., Übungs-, Trainingsgruppe Mi.,

18.15 Uhr; gemischte Gruppe Mi., 19.15 Uhr

Lauf- und Walkingtreff, Parkplatz Strandbad

Eichwald, Di. 9-10 Uhr

Lindau-Zech

Mehrgenerationenhaus, Leiblachstr. 8:

Offener Mittagstisch,

Mo. + Mi. 11.30-13.30 Uhr

Zwergentreff“ (Kleinkinderbetreuung),

Mo., Di. und Do. 8.30-11 Uhr mit

Sprachförderung

Internationales Frauencafé, Do. 9-11 Uhr

Anonyme Alkoholiker, Ev. Gemeindehaus,

Max-Halbe-Weg 2, Di.+Fr. 20-22 Uhr

Amnesty International, Bücher-/Trödelflohmarkt,

Zechwaldstr. 1, Sa. 10-13 Uhr

Jugendtreff Fresh, für Jugendliche ab 13 J.,

Bregenzer Str. 177, Mo. 17-20 Uhr,

Fr. 16-22 Uhr

Stadtführungen

in Lindau

Termine:

Lindauer Stadtrundgang

bis 31.10. dienstags 10.30 Uhr +

freitags um 14.30 Uhr

Sonderführungen:

Samstag, 09.09.: 15 Uhr

Sonntag, 07.05.-24.09.: 10.30 Uhr

Historischer Nachtwächterrundgang:

mittwochs 06.09.-25.10.: 20 Uhr

Die Frau des bayerischen

Leuchtturmwärters erzählt:

Freitag: 04.08.-15.09.2017, 19 Uhr

VERANSTALTUNGSKALENDER WWW

AUSSTELLUNGEN

Ehemals Reichsstädtische Bibliothek (ERB):

Neben dem Bücherkubus mit seinen 13.000

historischen Büchern ist eine Kabinettausstellung

mit dem Titel „Ja zur Schrift RE : LI

– Spurensuche in Lindau“ zu sehen. Im

Luther-Jahr 2017 sind Bürger und Gäste

der Stadt eingeladen, sich auf die Spuren

der Lindauer Reformation und ihrer Akteure

zu begeben und entlang eines Geschichtspfades

in eine bewegte Epoche der Lindauer Vergangenheit

einzutauchen: ERB im EG des Alten

Rathauses, Lindau-Insel (Eingang vom

Reichsplatz): Di.-So. 14-17.30 Uhr geöffnet;

Eintritt frei. Freiwillige Spende für den Unterhalt

der ERB erwünscht.

Asklepios Klinik Lindau: Bilder, die Kristallstrukturen

unter dem Polarisationsmikroskop

zeigen, von Richard Jähner aus Weißensberg;

im 1. OG der Klinik (Gang zur Not aufnahme),

Friedrichshafener Str. 82, Lindau.

Casa dell’arte Galerie und Atelier: Freskenu.

Illusionsmalerei, Marktplatz 4, Lindau-

Insel; 1. Etage im „Haus zum Baumgarten“;

jeden Sa. 10-17 Uhr geöffnet.

friedens räume Lindau – Villa Lindenhof:

geöffnet bis 15.10.,Di.-Sa. 10-17 Uhr und

sonn- u. feiertags 14-17 Uhr. Führungen

nach Vereinbarung, friedens räume – Villa

Lindenhof, Lindenhofweg 25, Lindau-Bad

Schachen, www.friedens-raeume.de.

„Galerie im Innenhof“: Gemeinschaftsausstellung

„stapel-ART“ und

„holz-ART“, bis 17.9.2017. Die Galerie ist

täglich geöffnet von 11-17 Uhr.

Lindau/Insel, Cramergasse 9.

Heimatmuseum Hergensweiler: Sonderausstellung

2017: „Heilige Kunst – Vesa Sacra,

Religiöse Kunst aus dem schweizlerischen,

österreichischen und deutschen Bodenseeraum

seit dem Mittelalter, geöffnet jeden

1. + 3. So. im Monat 10.30-16 Uhr, Mo.-Sa.

14-20 Uhr, tägl. Führungen nach Anmeldung

unter Tel. 01 71-5 60 37 86. Ausstellung bis

15.10., Heimatmuseum Hergensweiler, Dorfstr.

20.

Kunstverein Wasserburg am Bodensee e.V.:

2.9.-1.10.17 Ausstellung „Skulptur und Grafik“

des Künstlers Gerold Jäggle. Der Künstler

ist bekannt für seine Skulpturen, die er

größtenteils selbst gießt – mit einer speziellen,

von ihm entwickelten Gusstechnik, die

sich an die der Kelten anlehnt, im Kern also

älter als 2500 Jahre ist. Durch diese Technik

entstehen Kunstwerke in außergewöhnlich

intensiven Farben und mit feinsten Formverläufen,

wie sie sonst nicht zu erzielen sind.

Ausstellungseröffnung ist am Freitag, 1.9.

um 19.30 Uhr im Kunstbahnhof KUBA, Bahnhofstr.

18, 88142 Wasserburg a. B., www.

ku-ba.org, Öffnungszeiten: Fr.-So. 15-18 Uhr

Landratsamtes Lindau: Andrea Bauer-

Bergmann, Karl-Bernhard Netzband, Ina Kritiotis,

Erich Knestel– jeweils aus Lindau,

Dieter E. Leisner aus Oberreute, Monika

Rafaela Jopp aus Meckenbeuren, und Mónica

Tauber aus Heimenkirch stellen ihre Werke

aus. Die Exponate können bis 29.12. Mo.-Fr.

8-12 Uhr, Mi. zusätzl. 14-17 Uhr in den Räumen

des Landratsamtes in der Bregenzer Str.

33 + 35 sowie am Stiftsplatz 4 besichtigt

und gekauft werden. 10% des Verkaufserlöses

gehen an die Aktion „Wir helfen“.

Maria-Martha-Stift (Lindauer Altenheim):

„Kunst hoch vier“

Vielseitige Ausstellung mit Gemälden von

Ute Aichmann, Birgit Schabronath, Carmen

Schmid und Isabella Senger.

Das gemeinsam Motto: „Dynamik der Farben“

zieht sich durch die abwechslungsreichen

Bilder unterschiedlicher Maltechniken

und Materialien. Die Ausstellung ist noch bis

zum 30.9. tägl. zwischen 9 und 20 Uhr im

Wintergarten des Maria-Martha-Stifts

geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Paracelsusschule, Ausstellung „See trifft

Seele“ des Wahl-Lindauers Frank Seifert.

Die teils großformatigen Arycl-Gemälde

variieren eine künstlerische Reise vom

Bodensee zum Salzkammergut mit einem

kleinen Abstecher nach Venedig. Öffnungszeiten

der Schule tägl. 9-12 Uhr außer Mi.

+ So., Zeppelinstr. 2, Li.-Insel.

Seniorenheim Hege, bis November sind

die Kunstwerke von Christa Hagel, Armin

Hiebeler, Andrea Josefine Lohrmann, Carmen

Schmid und Rosi Thomar täglich in den Gängen

des Seniorenheims, Hege 5 in Wasserburg,

zu sehen. Es handelt sich um unterschiedliche

Arbeiten in Acryltechnik von gegenständlicher

Malerei bis zur ab strakten

Komposition.

Skulpturale – die Galerie: Eine frische Ausstellung,

in der sich drei Generationen von

bildenden Künstlern wohltuend ergänzen.

Vertreten sind Raritäten des Italieners Pierluigi

Guglielmo, Werke der Malerin Sonja

Klebe und die neuesten plastischen Entwicklungen

des Österreichers Norbert Pümpel.

Verlängert bis 7.10.; Geöffnet: Do.+Fr.

14-18 Uhr sowie Sa., So.+Mo. 10.30-15 Uhr.

Hofstatt 1, Lindau Insel.

Stadtmuseum Lindau: Sonderausstellung

„HONEST SCHEMPP. Tiefe Blicke“ und „TES-

SA KNAPP. It’s okay“ 10.9.-8.10.2017, Öffnungszeiten:

Di.-Fr. und So. 11-17 Uhr, Sa.

14-17 Uhr, Eintritt frei.

Steingebildet: Gemeinschaftsausstellung

„Leben und Tod“ von René Geier und Ulrike

Eschbaumer. Bis Ende Oktober Mo.-Fr. 10-17

Uhr (und nach Vereinbarung),

Dreierstr. 7-9, Hintere Insel Lindau.

Theater Café Lindau: Die Malerin

Lisa Kölbl-Thiele stellt ihre Bilder aus;

Linggstr. 6, Lindau-Insel.

Villa Raum für Ideen: Bilder von Helena

Dünker, Ausstellung bis 30.9.2017. Geöffnet

tägl. nachmittags 14-17 Uhr, außer Do.,

Terminvereinbarung mit Frau Kübler unter

0170-2914848, Bismarckplatz 5,

Lindau-Insel.

WICHTIGE ADRESSEN

Tourist-Information Lindau:

Lennart-Bernadotte-Haus

Alfred-Nobel-Platz 1, (gegenüber

Hauptbahnhof), 88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/26 00-30, Mo.-Di.: 10-18

Uhr, Mi.: 10-12:30 Uhr sowie 14-18 Uhr,

Do.-Sa.: 10-18 Uhr, So.: 10-13 Uhr

Tourist-Information Wasserburg:

Lindenplatz 1, 88142 Wasserburg

Tel.: 0 83 82/88 74 74

Tourist-Information Nonnenhorn:

Seehalde 2, 88149 Nonnenhorn

Tel.: 0 83 82/82 50

Impressum

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer

Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Herausgeber und Verlag:

Lindauer Bürgerzeitung Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

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Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

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Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 19

vom 01.01.2017. Es gelten die allgemeinen

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Auflage: 22.500 Exemplare (Sommer)

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Die Redaktion behält sich Änderungen und

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LINDAUER

Bürgerzeitung


KUNST UND KULTUR 9. September 2017 · BZ Ausgabe KW 36/17

„Es ist ein Spiel...“

Spielbank Lindau Glamouröses, erstes Casino-Burlesque

Das wird ganz schön glamourös:

Am 23. September gibt es

die erste Burlesque-Show in

Lindau, eine rauschende Partynacht

in der Spielbank mit

fantasievollen Cocktails und

exquisitem Drei-Gänge-Menü.

19

Maria-Martha-Stift zeigt Kunst hoch vier

Die vier Künstlerinnen haben

sich zwar zufällig zusammengefunden,

doch ihre stimmigen

Gemälde wirken in der

gemeinsamen Ausstellung im

Lindauer Altenheim Maria-

Martha-Stift, als seien sie

füreinander bestimmt.

Aus den Werken von Ute

Aichmann, Birgit Schabronath,

Carmen Schmid und Isabella

Senger sprechen dynamische

Schaffensprozesse, deren Ergebnis

besondere Farbmomente

sind: mal gegenständlich,

mal abstrakt. Mal vielfarbigbunt,

mal einfarbig-ruhig.

Das gemeinsame Motto

„Dynamik der Farben“ zieht

sich durch die abwechslungsreichen

Bilder unterschiedlicher

Maltechniken und

Materialien.

Die Ausstellung ist noch bis

zum 30. September täglich

zwischen 9 und 20 Uhr im

Wintergarten des Maria-

Martha-Stifts geöffnet.

Der Eintritt ist frei.

BZ-Foto: MMS

Schrille Fehlaperlen

Programm „Liebe, Frust und Leberwurst“

In Ihrem Programm „Liebe, Frust

und Leberwurst“, das am Samstag,

23. september, um 20 Uhr in der

Festhalle Neuravensburg zu erleben

ist, besingen die vier schrillen

Perlen aus dem Fehlatal alle Tücken,

die der Alltag zu bieten hat.

Die Irrfahrt durch neu gestaltete

Supermärkte, das Liebesleben

hinter der Bühne, der

Trost durch Leberwurst und

die Wirkung von Schnaps auf

Frauen.

Alles wird humorvoll offengelegt

und schonungslos musikalisch

im passenden Kostüm

präsentiert. Natürlich darf

ihr kleiner Internet-Hit „Aber

mir roichts“, der den Fehlaperlen

seit 2014 ausverkaufte Häuser

beschert, nicht fehlen.

Auch Ferdi, der Gitarre spielende

Quotenmann, ist wieder

dabei, und darf die Umkleidepausen

der Perlen „vertonen“.

Ein Programm für jedes Alter

und jedes Geschlecht.

Karten gibt‘s im Vorverkauf

im Lindaupark, im Geschäft

Piccolina in Neuravensburg

und in der Buchhandlung Natterer

in Wangen.

BZ

Diva Desaster aus München

Die Spielbank Lindau lädt am 23. September zu einer rauschenden

Partynacht mit Burlesque-Show ein. BZ-Fotos: Spielbank (oben); M.S.Varela (unten)

Aber was ist Burlesque? Los

ging es damit in den 1920er

Jahren in den USA. Es geht um

laszive Verführung, weibliche

Raffinesse. Sehr sexy, frivol,

stilvoll, kreativ und charmant.

Pure Erotik also. Männer und

Frauen haben Spaß daran. Vor

allem die Frau, die Burlesque

an den Bodensee geholt hat

und deren Künstlername Raketenmieze

ist. Sie kommt aus

Friedrichshafen und heißt mit

bürgerlichem Namen Kerstin

Seeger. „Ich hatte immer schon

eine Schwäche für die Mode

der 1950er Jahre á la Moulin

Rouge“, erzählt sie. Irgendwann

hörte sie etwas von Burlesque

und belegte einen

Workshop in Berlin und war

sofort infiziert. Die Glitzerwelt

wurde zu ihrer Leidenschaft.

Burlesque, sagt sie, sei eine

Ausdrucksform, um ganz Frau

zu sein und um viel Lebensfreude

zu empfinden. Das Entkleiden

sei die neckische Note

dabei. Erst spielen die Künstler

eine Rolle, sind fantasievoll

und verrückt verkleidet. Aber

fast alles wird ausgezogen.

Dann stehen sie pur da. Ganz

sie selbst. „Nackt bis auf die

Nippel und das Bermudadreieck.

Die bleiben immer verdeckt“,

erklärt die Raketenmieze

schelmisch. Das gebiete

der Ehrenkodex. Burlesque sei

eine freie Kunstform und zeige

die vielen Facetten einer Frau.

Auf der Bühne wird es international:

Nuit Blanche kommt

aus Bologna/Italien, Diva Desaster

aus München und Fanny

di Favola aus Stuttgart. Sie werden

in der Spielbank Lindau

auftreten und die Raketenmieze

wird die Burlesque-Show moderieren,

während derer sich die

Künstler genussvoll entblättern.

Dazu spielen als Live-

Band „Tri Gantics“ aus Vorarlberg

und Liechtenstein und

Musik vom Teller gibt’s von DJ

Herr Jäger aus Stuttgart.

Auch „Cantinetta Salento“,

das Restaurant in der Spielbank

Lindau, hat sich ganz auf

den Abend eingestellt und bietet

neben fantasievollen Cocktails

an der Bar ein exquisites

Drei-Gänge-Menü an. Die Gäste

genießen ab 19 Uhr hausge-

Musik verbindet die Menschen

Friedensräume Herbstprogramm erlebt mit dem Besuch von Eugen Drewermann einen Höhepunkt

Die Friedensräume in Lindau laden

interessierte Besucher zu

den verschiedenen Veranstaltungen

ihres Herbstprogramms ein.

„Wer Waffen sät, wird Flüchtlinge

ernten”, unter dieses

Thema hat der Theologe Christian

Artner-Schedler seinen

Vortrag am 20. September in

den Friedensräumen Lindau

gestellt. Deutschland zählt

zum größten europäischen

Rüstungsexporteur. Zu den

Empfängern zählen Diktaturen

und Konfliktregionen wie

der Nahe und Mittlere Osten.

Genau aus diesen Ländern

kommen die meisten Flüchtlinge.

Der Vortrag findet am

Mittwoch, 20. September, um

19.30 Uhr in der Villa Lindenhof

statt. Der Eintritt ist frei.

Am Sonntag, 24. September,

laden die Friedensräume

um 11 Uhr zu einer Konzert-

Lesung in die Villa Lindenhof

ein. Musik verbindet die Menschen,

führt sie zusammen

und entfaltet ihre humanistische

Wirkung. Johannes Grabherr

trägt Gedanken zur „Botschaft

der Musik” vor. Mechthild

Neufeld von Einsiedel

spielt Musikstücke voller Harmonie

und Fröhlichkeit aus

dem 16. bis 18. Jahrhundert.

Die Musikerin konzertiert auf

historischen Blasinstrumenten

und wird von Johannes

Grabherr auf der Gitarre

begleitet. Die Matinee ist eine

Benefiz-Veranstaltung für die

Friedensräume. Spenden werden

erbeten.

Am Donnerstag, 28. September,

ist um 19.30 Uhr der

Autor des Buches „Nebel im

August”, Robert Domes, zu

Gast in den Friedensräumen.

Begleitet von Helmut Resch

am Akkordeon liest er aus seinem

Werk, in dem es um die

Lebensgeschichte des Jungen

Ernst Lossa geht. Der Dreijährige

wurde von den Nazis aus

der Familie gerissen und 1944

mit 14 Jahren ermordet. Das

Buch ist verfilmt worden, der

Film ist im Oktober im Club

Vaudeville zu sehen. Der Eintritt

ist frei.

Am 4. Oktober spricht um

19.30 Uhr Eugen Drewermann

im Stadttheater Lindau über

„Geld, Gesellschaft und Gewalt”.

Mechthild Neufeld von Einsiedel .

und Johannes Grabherr BZ-Foto: PR

Der bekannte Psychoanalytiker

und Schriftsteller erläutert

wirtschaftswissenschaftliche

Zusammenhänge und deutet

machte Ravioli mit Kürbisfüllung

an Garnelen und grünem

Spargel, rosa Entenbrust an

Portweinjus mit Couscoustabouleh

und zum krönenden

Abschluss ein Schokofondant

mit flüssigem Kern und „heißer

Liebe“. Das Restaurant bittet

um Reservierung.

Wer zur Party kommt, darf‘s

krachen lassen, vor allem, was

das Outfit angeht. Denn die

Show findet nicht nur auf der

Bühne statt. Der Burlesque-

Spirit wird überspringen wie

ein Funke. „Entspannt euch.

Es ist ein Spiel. Nicht mehr.

Aber auch nicht weniger.“ Wie

schön doch die Worte der

Raketenmieze zur Lindauer

Spielbank passen.

BZ

Casino Burlesque

in der Spielbank Lindau

Chelles-Allee 1, Lindau-Insel

Samstag, 23. September 2017,

Dinner ab 19 Uhr (Einlass 18 Uhr)

Einlass zur Show um 20 Uhr

Start der Show um 21.30 Uhr

Tickets im Vvk bei reservix.de,

am i-Punkt im Lindaupark und an

der Kasse des Stadttheaters

Reservierung für das Drei-Gänge-

Menü im Spielbank-Restaurant

„Cantinetta Salento“ unter

Tel.: 0 83 82/9 42 60 79

Eugen Drewermann

BZ-Foto: B. Schwanhäuser

die derzeitige Weltlage aus tiefenpsychologischer

Sicht. Karten

gibt‘s an der Theaterkasse ,

und im Lindaupark. BZ


20 9. September 2017 · BZ Ausgabe KW 36/17

WISSENSWERTES

International erfolgreiche Künstler zu Gast

Schloss Achberg Céline Moinet eröffnet die Konzertreihe „Klassischer Herbst“

Die Konzertreihe „Klassischer

Herbst“ gehört zu den Höhepunkten

in der zweiten Saisonhälfte

von Schloss Achberg. Auch

in diesem Jahr werden im einzigartigen

Ambiente des historischen

Rittersaals wieder Größen

der klassischen Musik zu Gast

sein. Den Auftakt macht am 22.

September die Oboistin Céline

Moinet zusammen mit Benedict

Kloeckner (Cello) und Florian Uhlig

(Klavier).

Seit nunmehr zehn Jahren

zählt Céline Moinet zu den

Ausnahmekünstlern auf ihrem

Instrument. Als Solistin

konzertierte die in Nordfrankreich

geborene Musikerin bereits

mit allen großen Orchestern.

Ihre Konzerte begeistern

das Publikum und die Kritiker

dabei gleichermaßen.

Der Cellist Benedict Kloeckner

überzeugt mit seinem „kammermusikalischen

Geist, der

aufhorchen lässt“ (Concerti).

Tobel im Fokus

Florian Uhlig ist neben seiner

solistischen Tätigkeit zugleich

ein vielgefragter Kammermusiker

und Liedpianist.

Bei ihrem gemeinsamen

Konzert in Schloss Achberg

wird das Trio neben Stücken

von Victor Emanuel Bendix

und Carl Nielsen vor allem

Werke von Robert Schumann

darbieten.

Im Rahmen des Klassischen

Herbstes werden mit dem Minguet

Quartett (06.10.) und dem

Rubin Quartett (20.10.) darüber

hinaus gleich zwei international

erfolgreiche Streichquartette

im Schloss gastieren.

Am 13. Oktober beeindruckt

die georgische Pianisten Nino

Gvetadze ihr Publikum u.a. mit

Werken von Franz Liszt und

Frédéric Chopin. Die Konzerte

finden jeweils um 19 Uhr im

Rittersaal in Schloss Achberg statt.

Neben den abendlichen

Konzerten gibt es ein Kinderkonzert:

Die Harfenistin Silke

Am Freitag, 15. September,

lädt die Gebietsbetreuung

des Bund Naturschutz zu

einer Fotoexkursion mit

dem Westallgäuer Fotografen

Thomas Gretler ein. Als

erfahrener Naturfotograf

zeigt er den Teilnehmern in

der Hausbachklamm, wie man

die Entdeckungen von Tieren,

Pflanzen und Landschaft

richtig in Szene setzt. So hat

jeder die Chance, nach etwa

vier Stunden mit faszinierenden

Bildern nach Hause zu

kommen. Eine eigene Kamera

muss mitgebracht werden. Für

diese Veranstaltung ist eine

Anmeldung bis zum 12.09. im

Naturschutzhäusle (Telefon:

0 83 82/88 75 64 oder E-Mail:

isolde.miller@bund-naturschutz.

de erforderlich, da die Teilnehmerzahl

begrenzt ist. Bei

Regen wird die Veranstaltung

verschoben. Treffpunkt um

15 Uhr auf dem Kirchplatz in

Weiler.

BZ-Foto: BN Lindau

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Lindenberg l Glasbühlstraße l 08381 88 98 63 0

Lindau l Von-Behring-Straße 6 - 8 l 08382 98 96 98 0

Auch kleine Gäste kommen bei der Konzertreihe „Klassicher Herbst“

auf Schloss Achberg auf ihre Kosten.

BZ-Foto: Kulturbetrieb LK RV

Aichhorn nimmt am 8. Oktober

um 15 Uhr die kleinen

Gäste mit auf eine spannende

Schatzsuche zum Harfenberg.

Kartenbestellungen sind unter

Tel.: 07 51/85 95 11 oder per E-Mail

an: info@schloss-achberg.de

möglich. Die Konzertbesucher

können mit ihrer Eintrittskarte

vor Konzertbeginn die Ausstellung

„Kraftquellen. Patenschaften

zwischen historischer Sakralkunst

und zeitgenössischen

Positionen“ besichtigen. BZ

Interessante Nachsaison

Stadtmuseum Zwei Sonderausstellungen

Ein ungewöhnliches „gemischtes

Doppel“ erwartet die Besucher

des Stadtmuseums zum Ende der

Saison: Zwei Künstler, zwei Generationen,

zwei Ausstellungen. Vom

10. September bis zum 8. Oktober

2017 sind im Cavazzen Werke des

Lindauer Malers Honest Schempp,

im vergangenen Jahr ausgezeichnet

mit dem Kulturpreis der Stadt,

und Arbeiten der jungen Medienkünstlerin

Tessa Knapp zu sehen.

In Anerkennung seines künstlerischen

Gesamtwerks ausgezeichnet

mit dem Kulturpreis

der Stadt Lindau (2016), wird

der Lindauer Maler, Druckgrafiker

und Zeichner Honest

Schempp (*1932) mit einer

Ausstellung im Stadtmuseum

geehrt.

Die Präsentation widmet

sich Motiven, die Schempp

immer wieder ausgelotet hat

und die den Betrachter in die

Tiefe seiner von Menschen

und Orten erzählenden Bilder

führen.

Die Farb- und Raumtiefen in

Schempps von geduldiger Beobachtung

geprägten Bildern

erzeugen Momente scheinbarer

Zeitlosigkeit und laden ein

zur Versenkung – ganz gemäß

seinem Diktum „Man muss

ein Bild so lange anschauen,

wie der Künstler gebraucht

hat, es zu malen“.

Die Eröffnung findet am

Sonntag, 10. September, statt,

zunächst um 16 Uhr im Gewölbesaal

des Heilig-Geist-Hospitals

in der Schmiedgasse 18 auf

der Lindauer Insel. Anschließend

haben die Gäste Gelegenheit

zum Ausstellungsbesuch

im Stadtmuseum.

Die Videoinstallation der Medienkünstlerin

Tessa Knapp

(*1981) thematisiert das Motiv

menschlicher Fehlbarkeit und

zeigt in serieller Abfolge Protagonisten,

die den Satz „I’m

sorry“ und/oder „It’s ok“ beliebig

oft in die Kamera sprechen.

Der Betrachter sieht sich

aufgefordert, das bei den Darstellern

ausgelöste Spektrum

menschlicher Reaktionen spiegelnd

nachzuvollziehen.

Die mit zahlreichen Preisen

ausgezeichnete und mit Stipendien

geförderte Tessa Knapp

ist neben ihrer künstlerischen

Arbeit auch als Lehrbeauftragte

an der Kunstakademie Düsseldorf

und der Universität Essen

tätig.

Die Eröffnung der Sonderausstellung,

vom Kunstfreunde

Lindau e.V. in Kooperation

mit dem Stadtmuseum initiiert,

findet am Samstag, 9. September,

um 18 Uhr im Stadtmuseum

Lindau statt. BZ

Sonderausstellungen

„Honest Schempp. Tiefe Blicke“

und

„Tessa Knapp. It’s okay“

10. September bis 8. Oktober 2017

Stadtmuseum Lindau

Cavazzen

Marktplatz 6

88131 Lindau-Insel

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Freitag

und Sonntag

von 11 bis 17 Uhr

Samstag von 14 bis 17 Uhr

Eintritt frei

KURZ BERICHTET

Kunstbahnhof

Der Kunstverein Wasserburg

zeigt bis zum 1. Oktober im

Kunstbahnhof KuBa, Bahnhofstraße

18 in Wasserburg,

die Ausstellung „Skulptur

und Grafik“ des Künstlers

Gerold Jäggle. Gerold Jäggle

ist bekannt für seine Skulpturen,

die er größtenteils

selbst gießt – mit einer speziellen,

von ihm entwickelten

Gusstechnik, die sich

an die der Kelten anlehnt,

im Kern also älter als 2.500

Jahre ist. Durch diese Technik

entstehen Kunstwerke in

außergewöhnlich intensiven

Farben und mit feinsten

Formverläufen, wie sie

sonst nicht zu erzielen sind.

Freitag bis Sonntag von 15

bis 18 Uhr geöffnet. BZ-Foto: PR

Jazzclub

Der Jazzclub Lindau startet

seine Herbstsaison am

Freitag, 22. September, um

20 Uhr mit einem Konzert

des Philipp-Brämswig-

Trios aus Köln. Das Trio aus

jungen gefragten Musikern

der Kölner Szene um den Gitarristen

Philipp Brämswig

schafft Klangwelten jenseits

von Stilgrenzen und erfreut

sich und seine Zuhörer mit

seinem berauschenden Zusammenspiel

im Jazzclub

Lindau im Keller des Gasthofes

„Zum Zecher“ in der

Bregenzer Str. 146. BZ-Foto: PR

Benefizkonzert

Am Samstag, 16. September, ist

das Duo Twofold (Gesang und

Gitarre) um 19.30 Uhr mit einem

Benefizkonzert in der Ev.

Kirche St. Johannes in Wasserburg

zu Gast. Sängerin Katrin

Palm und Gitarrist Alexander

Palm bringen in ihrem Programm

klassische Stücke,

französische Chansons und

Songs aus der Welt des Folk,

Blues und Jazz zu Gehör. Mit

der Kollekte zu Gunsten der Ev.

Kirchengemeinde St. Johannes

bedankt sich das Duo für die

langjährige Zusammenarbeit.

BZ-Foto: PR


AUS DEM VEREINSLEBEN 9. September 2017 · BZ Ausgabe KW 36/2017

21

„Tag der offenen Tür“ beim Tanzhaus Lindau

Am Sonntag, 17. September,

findet in der Dreifach-Turnhalle

in Lindau der „Tag der offenen

Tür“ des Tanzhauses Lindau

statt. Das Motto lautet: Open

Tanzhaus.

Von 13 bis 18 Uhr dürfen sich

Interessierte informieren,

mittanzen, zuschauen und das

ganze Tanzhaus-Team kennenlernen.

Es gibt verschiedene Shows

der Tanzgruppen. Außerdem

werden alle Tanzstile präsentiert:

- Moderner Kindertanz

- Kreatives Tanzen für Kinder

- Hip Hop für Groß und Klein

- Breakdance für Mädchen

und Jungen

- Jazz Dance

- Modern Dance

- Showdance für die Jugend

- Modern Dance für Kids

Der reguläre Unterricht im

neuen Schuljahr startet dann

ab Montag, 18. September.

Wer sich beim „Tag der offenen

Tür“ für einen Tanzstil oder

eine Gruppe entscheidet, kann

am Montag direkt loslegen.

Der Stundenplan fürs neue

Tanzjahr steht auf der Website:

www.tanzhaus-lindau.de

Weitere Infos gibt‘s bei Anne

Thaeter:

Tel.: 01 70/3 24 49 46 oder E-

Mail: info@tanzhaus-lindau.de

BZ

LSC im Championsleague-Finale

Lindauer Segler-Club stellt eine der besten Mannschaften Europas

Prüfung bestanden

TSV Lindau Neue Tai Chi-Trainerin

Simone Dörr, Mitglied des TSV

Lindau, hat die Prüfung zur Tai

Chi-Trainerin bestanden. Nach

über einjähriger intensiver Vorbereitungszeit

in Theorie und Praxis

erhielt sie in Ingolstadt die Urkunde

der Trainer-Lizenzstufe A. Somit

wird die Abteilung Tai Chi im TSV

Lindau künftig von zwei lizenzierten

Tai Chi-Trainern betreut.

Zu Beginn des Prüfungswochenendes

zogen alle Aspiranten

Lose. Jedes dieser Lose war

einem bestimmten Bild der

24er-Pekingform zugeordnet.

Die Prüflinge mussten nach

einer angemessenen Zeit der

Vorbereitung den Aufbau des

jeweiligen Bildes, wie zum Beispiel

„Die Pferdemähne teilen“

oder die „Wolkenreise“

erklären und mit den passenden

Vorbereitungsübungen versehen.

In einer weiteren Stufe

des Prüfungsprogrammes integrierten

die Prüflinge mit

ihrer Trainingsgruppe die jeweiligen

Bilder in den Ablauf

der Form. Unter den kritischen

Augen der beiden Prüfer

führten dann alle Teilnehmer/-innen

die gesamte 24er-

Form vor.

Simone Dörr beschäftigte

sich bereits vor einigen Jahren

in den USA und Thailand mit

Tai Chi und QiGong und so

war es nur logisch, dass sie sich

vor zwei Jahren der Lindauer

Tai Chi-Gruppe anschloss. Seit

einigen Monaten unterstützt

sie mit ihren Erfahrungen den

Abteilungsleiter Eugen Schuhmann

und den Co-Trainer

Theo Meyer-Stechele in den

Tai Chi-Übungsstunden.

Im TSV Lindau werden inzwischen

die 24er Pekingform

(dem Yangstil angenähert), die

108er Form und eine Schwertform

zu insgesamt sechs Terminen

geübt. Simone Dörr

wird künftig ihre Schwerpunkte

innerhalb dieses TSV-Tranings

auf die 24er Form, das „Innere

Lächeln“ und die „Sechs heilenden

Laute“ legen und ab

November den neuen Anfängerkurs

betreuen. Nähere Infos

unter www.tsvlindau1850.de

und beim TSV Lindau direkt

unter der Tel.: 0 83 82/7 49 52.

BZ

Die Mannschaft des LSC: Steuermann Veit Hemmeter und Fabian Gielen. Verdeckt: Martin Hostenkamp

und Yannick Netzband.

BZ-Foto: Pichler

Der Lindauer Segler-Club hat sich

fürs Finale der Championsleague

Ende September in Sardinien qualifiziert.

Der Lindauer Segler-Club steht

im Finale der Segel-Championsleague.

„Wir sind happy”,

meinte Steuermann Veit Hemmeter,

„das ist schon toll,

unter den besten Vereinen

Europas zu sein, auch wenn

die Bedingungen schwierig

waren.”

Es hatte wenig Wind in St.

Moritz, „die Temperaturen

waren zu kalt, es kam kein

typischer Maloja-Wind auf.”

Mit einigen Strafkringeln

weniger wäre auch ein Platz auf

dem Treppchen in Reichweite

gerückt, so blieb es beim Gesamtsiebten.

„Wir haben mit einigen

Schiedsrichterentscheidungen

gehadert, aber so ist das eben”,

so Hemmeter. „Aber das wichtigste

ist: Wir haben uns für das

Finale der Segel-Championsleague

in Porto Cervo auf Sardinien

qualifiziert.”

„Das ist ein sehr, sehr großer

Erfolg für unseren Verein”, sagte

der 1. Vorsitzende, Karl-Christian

Bay, zum Ergebnis. „Ich gratuliere

recht herzlich zu diesem

tollen Ergebnis, meinen Respekt

vor dieser seglerischen Leistung.”

Für den Lindauer Segler-Club

starteten Veit Hemmeter, Fabian

Gielen, Martin Hostenkamp

und Yannick Netzband.

Die Nachbarn vom Yacht

Clubs Bregenz waren in St.

Moritz ebenfalls erfolgreich

und haben sich mit einem elften

Gesamtplatz für Sardinien

qualifiziert. Die besten Mannschaften

Europas segeln dort ab

dem 22. September. BZ

Glücksmomente geschenkt

Inner Wheel Club Lindau spendet für Institutionen und Projekte

Mittlerweile ist der Secondhand-

Kleiderbasar „Von Frau zu Frau“ zu

einer festen Institution geworden.

Die 20 Innerwheelerinnen des Lindauer

Clubs konnten im vergangenen

Jahr einen beachtlichen Erlös

verbuchen, den sie spendeten.

Die Jungs beim EVL sind heiß aufs Eis

Die Mannschaft des Eishockey-

Oberligisten EV Lindau ist in

Lustenau in die Vorbereitung

gestartet. Elf neue Spieler

sollen in die Mannschaft

integriert werden, darunter

die beiden nordamerikanischen

Neuzugänge, Stürmer

Charlie Adams, bisher beim

Nord-Oberligisten Wedemark

Scorpions, und Verteidiger

Dylan Quaile, bisher bei den

Harzer Falken. Der Kader ist

im Durchschnitt vier Jahre

jünger als letztes Jahr und

mit 24 Jahren beinahe der

Jüngste der Liga. Das Ziel: der

Klassenerhalt. BZ-Foto: APF

So war es den Damen eine

Freude, im Reit- und Therapiezentrum

Achberg behinderten

Kindern ein Lächeln ins Gesicht

zaubern zu können.

Ebenso den Kindern der Sankt-

Martin-Schule in Lindenberg,

auf deren Wunschzettel ein

Trinkbrunnen stand.

Die Begegnungstätte Haus

Lugeck sowie die Lindauer

Sozialstation freuten sich über

eine Spende, um kleine Sonderwünsche

zu erfüllen.

Auch „Wir helfen“ und das

Lindauer Tierheim bekamen

ein Stück vom Kuchen ab.

Die derzeitige Präsidentin

des Clubs, Aurora Kugel, hat

vor über 20 Jahren ein eigenes

Projekt in Toril auf den Philippinen

begonnen, das sehr

erfolgreich Direkthilfe leistet.

Dort wollen sich auch künftig

die Inner Wheel Freundinnen

engagieren, weil sie wissen,

Nach dem Basar ist vor dem Basar! So manche Innerwheelerin entdeckte

ihr Sammel- und Verkaufstalent. Jede Kundin, die zufrieden

den Basar verlässt, hinterlässt eine glückliche Verkäuferin. So freuen

sich die Clubmitglieder auf ihren nächsten Basar am 14. Oktober

2017 von 9 bis 14 Uhr. BZ-Foto: IWCL

dass jeder Euro ohne Umweg

den Kindern zugute kommt,

die nicht auf der Sonnenseite

des Lebens stehen.

Ebenso konnte Kindern in

Südafrika durch eine Innerwheelerin

vor Ort gegen den

Hunger geholfen und eine

Schulbildung unterstützt werden.

Deshalb gilt für die Damen

des Clubs: Nach dem Basar ist

vor dem Basar! So manche

Innerwheelerin entdeckte ihr

Sammel- und Verkaufstalent.

Jede Kundin, die zufrieden den

Basar verlässt, hinterlässt eine

glückliche Verkäuferin.

So freuen sich die Clubmitglieder

auf ihren nächsten Basar

am 14. Oktober 2017 von 9 bis

14 Uhr: Was macht glücklicher,

als Freude zu verschenken und

ein wenig Licht in das Dunkel

von Menschen zu bringen, mit

denen das Schicksal es nicht so

gut gemeint hat.

BZ


22 9. September 2017 · BZ Ausgabe KW 36/17

LINDAUER RÜCKBLICK

Vielen Dank an alle, die den Lindauern ein

tolles 52. Oktoberfest bereitet haben

Vom 1. bis 3. September 2017

wurde das 52. Lindauer Oktoberfest

gefeiert, zum 12. Mal unter der

bewährten Regie des Musikvereins

Lindau Aeschach/Hoyren. Ein tolles

Volksfest, das den Lindauern wieder

viel Freude bereitet hat.

BZ-Fotos: Anja Wüst; Gisela Hentrich


MOBIL 9. September 2017 · BZ Ausgabe KW 36/17

23

E-Bike-Markt wächst weiter

Der Trend zum Radfahren ist ungebrochen.

Schaut man sich in den

deutschen Städten um, so ist die

Freude am Fahrrad und E-Bike deutlich

zu erkennen, ist es doch das

ideale Fortbewegungsmittel in

den vom Autoverkehr chronisch

überlasteten Innenstädten. Im

Freizeit- und Touristikbereich ist

das E-Bike neben dem Fahrrad

kaum mehr wegzudenken. Der

Zweirad-Industrie-Verband schätzt,

dass bereits im 1. Halbjahr 2017

rund 540.000 E-Bikes über den

Handel abgesetzt wurden. Auf das

Gesamtjahr bezogen rechnet die

Industrie mit ca. 680.000 verkauften

Fahrzeugen. Dies wäre ein

zweistelliges Wachstum von rund

12 Prozent. Obwohl die Kategorien

E-City- und E-Trekkingbike nach wie

vor anteilsmäßig am größten sind,

zeigt sich, dass der Elektroantrieb

mittlerweile in fast alle Modellgruppen

Einzug gehalten hat.

Besonders hervorzuheben ist hier

natürlich die Produktgruppe der

E-Mountainbikes. Aber auch die

Zunahme von elektrifizierten Lasten-

bzw. Cargorädern ist bemerkenswert.

Diese Fahrzeugkategorie

leistet bereits heute einen wichtigen

Beitrag beim gewerblichen

aber auch privaten Lastentransport.

Das Innovationstempo wird sich

auch in den nächsten Jahren nicht

verlangsamen. War beispielsweise

in der Vergangenheit der Gepäckträger-Akku

Standard, so wird

diese Lösung in den kommenden

Jahren zu Gunsten von semi-integrierten

oder voll-integrierten

Akkus abnehmen, schätzen Branchenkenner

ein.

BZ-Foto: Eurobike

EXPERTEN-

TIPP

Endlich im langersehnten

Urlaub angekommen, doch

dann ist statt Urlaubsfreude

Ärger angesagt, weil die im

Reiseprospekt versprochenen

Angaben nicht den Tatsachen

entsprechen. Ein Urlaubstraum

kann schnell zum

Urlaubsalbtraum werden,

wenn Reisemängel, wie ein

schmutziges Hotelzimmer,

schlechtes Essen, mangelhafter

Service oder Baustellenlärm

vorgefunden

werden. Dagegen kann, muss

und sollte man sich zur Wehr

setzen! Wichtig: Der Urlauber

muss sofort die Reiseleitung

vor Ort über die Mängel

informieren, damit die versuchen

kann, Abhilfe zu schaffen.

Denn nur dann können

später Minderungsansprüche

geltend gemacht werden. Von

Vorteil ist es, Beweisfotos zu

machen. Diese können, wenn

Was tun bei Reisemängeln im Urlaub?

es zu einem Prozess kommt, die

Beweisführung erleichtern. Auch

Mitreisende oder weitere Urlaubsgäste

können als Zeugen aussagen,

also sollte man diese um

ihre Adressen bitten. Nach Ende

der Reise müssen die Reisepreisminderungsansprüche

gegenüber

dem Reiseveranstalter innerhalb

einer bestimmten Frist schriftlich

geltend gemacht werden. Wenn

diese Frist versäumt wird, ist die

Geltendmachung der Ansprüche

nicht mehr möglich.

Oft werden durch die Reiseveranstalter

Mängel anerkannt und

dem Reisenden Reisegutscheine

als Ausgleich übermittelt. Diese

Reisegutscheine müssen nicht

Susanne

Feldmann,

Rechtsanwältin

FA für Verkehrsrecht

FA für Strafrecht

akzeptiert werden, man kann auf

einen finanziellen Minderungsbetrag

bestehen. Die Höhe berechnet

sich nach Prozenten, abhängig

von den Mängeln. Die Gerichte

orientieren sich dabei grundsätzlich

an der sogenannten Frankfurter

Tabelle. Um alle Fristen zu

wahren und auch Minderungsbeträge

in ordnungsgemäßer Höhe

zu erhalten, ist anzuraten, einen

Rechtsanwalt aufzusuchen, der

es übernimmt, die Ansprüche

gegenüber dem Reiseveranstalter

geltend zu machen.

SF

Anwaltskanzlei Feldmann

Villa Leuchtenberg

Eichwaldstraße 82

88131 Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/9 89 07 00

E-Mail:

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Schienenersatzverkehr Hergatz – Lindau

Auf Grund von Bauarbeiten

an der Thierschbrücke ist die

Strecke Kempten – Lindau am

16. und 17. September und am

23. und 24. September 2017

zwischen Hergatz und Lindau

gesperrt. Alle Züge werden

durch Busse ersetzt, teilt die

Länderbahn in einer Pressemitteilung

an die BZ mit.

Die Busse fahren ca. 20 Minuten

früher in Lindau ab und

erhalten ab Hergatz Anschluss

zum Zug. In der Gegenrichtung

wird Lindau ca. 20 Minuten

später erreicht. Die alex-Züge

(ALX) werden bereits vom 11.

bis 17. September und am 23.

und 24. September zwischen

Hergatz und Lindau durch Busse

ersetzt. Tagesaktuelle Informationen

zu den geänderten

Fahrzeiten gibt es unter der

Hotline 0 89/5 48 88 97 25

oder online unter:

www.alex.info

BZ

Schlechtere Einstufung bei Regionalklassen

Wo verursachen Autofahrer

viele und teure Schäden, wo

kracht es nur selten? Um das

herauszufinden, berechnet der

Gesamtverband der Deutschen

Versicherungswirtschaft (GDV)

jedes Jahr die Schadenbilanzen

der rund 400 Zulassungsbezirke

in Deutschland und teilt sie

in Regionalklassen ein. Lindau

wurde in den Haftpflicht- und

Vollkasko-Klassen nach oben

gestuft, sprich, Versicherte müssen

künftig mehr zahlen. BZ

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24 9. September 2017 · BZ Ausgabe KW 36/17

WISSENSWERTES

Denkfabrik zieht auf Innovations-Campus um

GWG Lindauer Wohnungsgesellschaft mbH Das zweite neu errichtete Gebäude wird im Oktober übergeben

Die GWG Lindauer Wohnungsgesellschaft

mbH erschließt im

ehemaligen Blum- und Koniarski-

Areal in der Von-Behring-Straße

in Lindau einen Innovations-

Campus. In Haus I hat die Firma

Adasens aus Weißensberg seit

2016 als Mieter ihren neuen Firmensitz.

Das zweite Gebäude,

das auf dem Innovations-Campus

errichtet wurde, soll Ende

Oktober 2017 an die Tanner AG

übergeben werden, die mit ihrer

Denkfabrik und dem Kinderhaus

aus der Kemptener Straße in die

Von-Behring-Straße umzieht und

das Haus kaufen will.

Neben Büros findet hier auch das

Tanner-Kinderhaus Platz.

Der Baustart für Gebäude I

erfolgte im Mai 2015. Ende 2016

wurde es als neuer Firmensitz

schlüsselfertig an die Firma

Adasens aus Weißensberg übergeben,

die das Haus mietet.

Baustart für Gebäude II war

im Oktober 2016. Nur ein Jahr

später, nämlich am 27. Oktober

2017, will hier die Tanner AG,

die bisher ihre Denkfabrik und

ihr Kinderhaus in der Kemptener

Straße untergebracht hat,

mit 130 Mitarbeitern sowie 30

Kindern und deren Erzieherinnen

einziehen. „Der Umzug ist

ein Bekenntnis zum Standort

Lindau“, sagt Tanner-Vorstand

Stefan Kügel. Denn während

die Tanner AG die Räumlichkeiten

in der Kemptener Straße

lediglich mietet, soll das neue

Gebäude auf dem Innovationscampus

ihr Eigentum werden.

In Lindau ist nicht nur die

Nachfrage nach Wohnraum

groß, sondern es melden sich

auch immer mehr Firmen, die

geeignete Gewerbeeinheiten

suchen. Diese hohe Nachfrage

und die Tatsache, dass der

städtischen Wohnungsgesellschaft

GWG das Blum- und

Koniarski-Areal zum Kauf angeboten

wurde, hatten das Unternehmen,

das bis dahin auf

die Wohnungsverwaltung und

den Wohnungsbau spezialisiert

war, dazu bewogen, sich auch

im Gewerbebau zu betätigen.

Das insgesamt rund 16.000 m 2

große Areal in der Von-Behring-

Das zweite Gebäude, das die GWG Lindau auf dem Innovations-Campus errichtet hat, wird der neue

Hauptsitz der Tanner AG. Sie will hier am 27. Oktober mit 130 Mitarbeitern einziehen.

BZ-Fotos: APF

Straße in Lindau wird von der

GWG als Innovations-Campus

erschlossen. Insgesamt könnten

dort acht neue Gebäude Platz finden.

Bislang sind die ersten beiden

Gebäude mit Tiefgarage, die

sich gleich rechts der Einfahrt

über die neu gebaute Brücke zu

dem Areal befinden, realisiert.

Für deren Umsetzung investierte

die GWG in Zusammenarbeit mit

ihrer Hausbank vor Ort im zweistelligen

Millionenbereich.

„Die Zielsetzung bei der Entwicklung

des Gebietes war, sowohl

Lindauer Firmen als auch

Firmen von außen die Möglichkeit

zur Ansiedlung zu geben.

Dies wird zum einen durch Mietobjekte,

aber auch durch Veräußerung

erfüllt. Wir gehen hier,

sofern möglich, auf die Wünsche

der Gewerbetreibenden ein“, sagt

Alexander Mayer, Geschäftsführer

der GWG Lindau.

Die Tanner AG ist Dienstleister

für Technikkommunikation. Sie

unterstützt Konzerne und mittelständische

Unternehmen bei der

Erstellung, Organisation, Publikation

und Verteilung von Produktinformationen.

Auf 2.500

Quadratmetern hat die GWG

deshalb für den Hauptsitz der

Firma in Lindau ein passendes

neues Objekt inklusive Kinderhaus

und Gartenbereich für die

Mitarbeiter errichtet.

Dafür arbeitet die GWG – und

hier besonders Heike Nickel und

Judith Pless – mit bewährten

Architekten und Ingenieuren der

Firma Nething als Generalplaner

und der Firma Xaver Deiss als

Generalunternehmer zusammen.

Derzeit laufen noch Arbeiten

an der Fassade von Haus II sowie

Sanitär- und Elektromontagen,

aber auch Bodenverlege- und

Malerarbeiten im Innenbereich.

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WISSENSWERTES 9. September 2017 · BZ Ausgabe KW 36/17

25

Tanner AG kauft

Neuer Standort hat beste Verkehrsanbindung

Lindau beim Schwabentag 2017

Thema Reformationsjahr Theatergruppe Podium84 mit dabei

Lindau Tourismus und die Theatergruppe

Podium84 vertreten die

Insel- und Gartenstadt Lindau am

Schwabentag in Augsburg. Als

ehemalige Freie Reichsstadt wurde

Lindau neben Donauwörth, Kaufbeuren,

Kempten, Memmingen und

Nördlingen zur Teilnahme eingeladen.

Das diesjährige Motto lautet:

„Wir feiern im Reformationsjahr.“

Lindau trägt mit einem Stand am

Schwäbischen Markt zum Programm

bei. Zudem wird Podium84

in zwei Kurzaufführungen

einen Einblick geben, was sich in

Lindau zu der Zeit Martin Luthers

abgespielt hat.

Tanner-Vorstand Kügel freut sich auf den neuen Standort: „Wir haben

die Autobahn, den Stadtbus und bald einen Bahnhof ganz in der Nähe.“

ge


Viel Erfolg in

den neuen

Geschäftsräumen

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Beim Schwabentag 2017 in

Augsburg sollen die Kultur

und Traditionen von Bayerisch-Schwaben

erlebbar werden.

Aus diesem Anlass finden

Feierlichkeiten an verschiedenen

Orten der Augsburger

Innenstadt statt: So präsentieren

sich am „Schwäbischen

Markt“ (Rathausplatz) von

10.30 bis 18 Uhr die ehemaligen

Freien Reichsstädte sowie

der Bezirk Schwaben mit

Besonderheiten ihrer Region.

Des Weiteren erwartet die

Besucher auf drei verschiedenen

Stadtplätzen ein unterhaltsames

Bühnen- und Aktionsprogramm.

Im Rahmen abwechslungsreicher

Stadtführungen kann

man sich außerdem auf die

Spuren Martin Luthers begeben.

Das 500. Reformationsjubiläum

wird entsprechend dem

Motto im Tagesprogramm

mehrfach aufgegriffen.

Auch Lindau beteiligt sich

am Programm und lädt am

Schwäbischen Markt zur Verkostung

naturtrüber Säfte und

regionaler Äpfel ein. Kinder

dürfen beliebte Lindauer Motive,

wie den Bayerischen Löwen,

den Neuen Leuchtturm

oder das Stadtmuseum bemalen

und Erwachsene können

Podium84 zeigt im Reformationsjahr die Neuinszenierung

„Die Pfaffenhochzeit zu Lindau“ von Helga Sauermann. BZ-Foto: Kulturamt

sich am Stand über das touristische

Angebot sowie den Reformationspfad

der Insel- und

Gartenstadt informieren.

Als eines der Highlights

wird zudem die Lindauer

Theatergruppe Podium84 im

Annahof einen 30-minütigen

Auszug des lokalhistorischen

Stücks „Die Pfaffenhochzeit zu

Lindau“ zum Besten geben.

Spielzeiten sind um 12.30 und

um 15.30 Uhr.

Mit „Die Pfaffenhochzeit zu

Lindau“ (Regie: Wolfgang B.

Sutter) zeigt Podium84 ein

interessantes Stück Stadt- und

Regionalgeschichte. Es stammt

aus der Feder von Helga Sauermann

und schildert das Leben

in der kleinen Reichsstadt Lindau

in den ersten Jahren nach

der Veröffentlichung von Luthers

Thesen. Im Zentrum

steht unter anderem der charismatische,

protestantische

Bludenzer Pfarrer Thomas

Gaßner, der nach der Einführung

einiger reformatorischer

Veränderungen Katharina von

Ramschwag, eine Adelige aus

dem katholischen Lindauer

Damenstift, heiraten will –

eine Vermählung, die bei vielen

für große Empörung sorgt.

Mehr über das Stück unter:

www.podium84.de

Anlässlich des 500. Reformationsjubiläums

wird das

Stück „Die Pfaffenhochzeit zu

Lindau“ als Neuinszenierung

am Samstag, 25., und Sonntag,

26. November 2017, jeweils um

19.30 Uhr im Lindauer Stadttheater

zu sehen sein.

Der freie Kartenverkauf im

Theater Lindau beginnt am

Samstag 9. September, um 10

Uhr. Zudem werden Karten an

der Tourist-Information Lindau

sowie im Lindaupark erhältlich

sein.

Ab dem 10. September kann

man Karten auch unter Telefon:

0 83 82/9 11 39 11 und per

E-Mail: theaterkasse@kulturlindau.de

ordern.

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Kunsthandwerk, Genuss und verkaufsoffener Sonntag

Das letzte Ferienwochenende in

Bayern steht in Lindau wieder im

Zeichen traditionellen, bunten

Markttreibens beim Töpfer- und

Kunsthandwerkermarkt auf dem

Schrannenplatz. Unter dem

neuen Titel „Kunsthandwerk und

Genuss“ gibt es eine Erweiterung,

denn kulinarische Köstlichkeiten

runden nun das vielfältige

Angebot ab. Am Sonntag, 10.

September, öffnen zudem die

Lindauer Einzelhändler sowie

der Lindaupark auf dem Festland

in der Zeit von 12 bis 17 Uhr

ihre Geschäfte und laden zum

verkaufsoffenen Sonntag ein.

Dazwischen kann man in den gemütlichen

Cafés und Restaurants

einen genüsslichen Boxenstopp

einlegen.

BZ-Foto: Kulturamt


26 9. September 2017 · BZ Ausgabe KW 36/17

LEBEN UND WOHNEN

Größter Vermieter

GWG Lindau kennzeichnet ihre Objekte

Seit ihrer Gründung 1930 wird die

GWG Lindauer Wohnungsgesellschaft

mbH von zwei Säulen getragen:

den Mitarbeitern und den

Wohnungen, die sie vermietet.

„Dank dieser Säulen sind wir heute

Lindaus größter Vermieter. Und

das darf man sehen“, heißt es in

einer Pressemitteilung der GWG.

„Wissen Sie, welche Häuser in

Lindau der GWG gehören? Fahren

Sie ab heute mit offenen

Augen durch Lindau, denn wir

haben begonnen, an unseren

Häusern ein GWG-Schild anzubringen

um zu zeigen: Das ist

ein Objekt der GWG! Wir wollen

damit unsere Identität stärken

und darauf aufmerksam

machen, wie präsent wir sind.

Lassen Sie sich überraschen, wie

viele GWG-Schilder Sie bei über

1.800 Wohnungen in Lindau

finden werden“, schreibt das

Unternehmen darin. BZ









Die GWG ist der größte Vermieter

in Lindau und stolz auf das

Erreichte. Deshalb werden alle

Objekte, in denen sich die 1.800

GWG-Wohnungen befinden, mit

entsprechenden Schildern

gekennzeichnet. BZ-Foto: GWG

LWB Lindauer Wohnbau

GmbH & Co. OHG

Schulstraße 22

88131 Lindau

Tel. 08382 9604 - 52

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SONNENSCHUTZ IN LINDAU

Johanniter suchen

Name für neue Kita

Die Johanniter eröffnen am

Donnerstag, 2. November

2017, eine neue Kindertagesstätte

in Lindau. Nun

bitten sie die Lindauer Bevölkerung

um Vorschläge,

wie die neue Einrichtung

heißen könnte.

Die neue Kindertagesstätte

der Johanniter wird ihre

Heimat im jetzigen Tanner-

Kinderhaus in der Kemptener

Str. 99 finden. Die

Betriebs-Kita der Firma Tanner

siedelt in einen Neubau

um. Die Stadt Lindau hat die

somit frei werdenden Räumlichkeiten

angemietet und

der Johanniter-Unfall-Hilfe

e.V. die Trägerschaft für eine

neue Einrichtung übertragen.

„Unsere neue Kita wird

eine Krippengruppe mit 15

Betreuungsplätzen sowie

eine Kindergartengruppe

mit maximal 25 Plätzen

beheimaten“, erklärt Claudia

Grunwald, Sachgebietsleiterin

Kindereinrichtungen bei

den Johannitern im Allgäu.

Anmeldungen können bereits

jetzt vorgenommen

werden.

Was jetzt noch fehlt ist ein

Name. „Hier bitten wir die

Bevölkerung um ihre Unterstützung“,

so Claudia

Grunwald. „Welchen Name

würden Sie dieser schönen

Einrichtung geben, in der

die Kleinen liebevoll betreut

werden?“ Wer Namensvorschläge

einreichen möchte,

sendet diese an: Johanniter-

Unfall-Hilfe e.V., z.H. Claudia

Grunwald, Altvaterstr. 8,

87700 Memmingen oder per

Mail an: claudia.grunwald@

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Mehrere offene Stellen

BRK Lindau FSJ-Kräfte dringend gesucht

Das Rote Kreuz sucht immer

noch händeringend FSJ-Kräfte.

Bisher konnten nicht alle

Stellen im Freiwilligen Sozialen

Jahr (FSJ) im Kreisverband

Lindau besetzt werden.

Dabei ist der Slogan, mit dem

geworben wird, eindeutig:

„Mach‘s beim Roten Kreuz!

Weil‘s fürs Leben ist“.

„Wer noch keinen Ausbildungs-

oder Studienplatz

hat, kann mit dem Freiwilligen

Sozialen Jahr bis dahin

die Zeit sinnvoll überbrücken

und somit einen wertvollen

Beitrag für die Gesellschaft

leisten. Außerdem

lassen sich mit der Ableistung

des FSJ erste berufliche

Erfahrungen und Qualifikationen

für den weiteren

Lebensweg sammeln. Es bietet

außerdem die Chance,

sich weiterzuentwickeln und

anderen Menschen zu helfen“,

heißt es in einer Pressemitteilung

des BRK Lindau.

„Seit der Aussetzung des

Wehrdienstes am 1. Juli 2011

wird es immer schwieriger,

junge Menschen für das Freiwillige

Soziale Jahr, insbesondere

für die Bereiche

‚Betreuter Fahrdienst‘ und

‚Ambulante Pflege‘ im Kreisverband

Lindau zu gewinnen.

Die Stellen im Zivildienst,

die es vor der Aussetzung

des Wehrdienstes noch

gab, waren meist schon zu

Anfang eines Jahres besetzt

und man hatte gewissermaßen

eine Planungssicherheit,

dass es weitergeht“,

berichtet Hans-Michael

Fischer, BRK-Kreisgeschäftsführer.

„Noch nie war die

Situation so schlecht wie in

diesem Jahr. Wir wissen

nicht, woran es liegt“, ergänzt

sorgenvoll Susanne

Übelher, Verantwortliche für

die Bereiche Soziale Dienste

(Betreuter Fahrdienst, Essen

auf Rädern und Rotkreuzläden)

im BRK-Kreisverband.

In der Regel seien die FSJ-

Plätze beim BRK im Landkreis

Lindau sehr gefragt,

doch die Konkurrenz sei

mittlerweile groß. Viele wollten

sich nicht mehr für längere

Zeit binden oder nach

dem Abitur gleich ein Studium

beginnen, eine Ausbildung

oder ein Praktikum

machen, wo mehr bezahlt

werde.

Zwölf FSJ-ler, wie die freiwilligen

Einsatzkräfte auch

genannt werden, können

derzeit beschäftigt werden -

sechs davon im Rettungsdienst,

vier im Betreuten

Fahrdienst und zwei in der

Ambulanten Pflege.

Voraussetzung sei, wie

Übelher weiter erklärt, dass

„Bewerberinnen und Bewerber,

die sich für ein FSJ interessieren,

das 18. Lebensjahr

vollendet haben und im Besitz

eines Pkw-Führerscheins

(Klasse B) sind.“

Am dringendsten werden

immer noch FSJ-Kräfte im

Betreuten Fahrdienst gesucht.

Aber auch im Ambulanten

Pflegedienst des Roten Kreuzes

ist man händeringend

auf Freiwillige aus dem FSJ

angewiesen, die die hauptamtlichen

Pflegekräfte tatkräftig

unterstützen. Auch

hier sind immer noch Stellen

offen und könnten

sofort besetzt werden. Etwas

entspannter sieht die Situation

lediglich im Rettungsdienst

aus, weiß der Rettungsdienstleiter

Frank Grundkötter

zu berichten. BZ

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Das Rote Kreuz sucht immer noch händeringend FSJ-Kräfte. Das

BRK Lindau hat noch mehrere offene Stellen für das Freiwillige

Soziale Jahr (FSJ), vor allem im Betreuten Fahrdienst. BZ-Fotos: BRK


GESUND LEBEN 9. September 2017 · BZ Ausgabe KW 36/17

Fit für die Operation und die Zeit danach

Parksanatorium Aulendorf der Waldburg-Zeil Kliniken Vor-operatives Beckenbodentraining für Männer

Das Parksanatorium Aulendorf

der Waldburg-Zeil Kliniken bietet

ab Herbst ambulant vor-operatives

Beckenbodentraining für

Männer mit einer onkologischen

Erkrankung der Prostata oder

Blase an.

„Wir bieten das prä-operative

Beckenbodentraining vor einer

geplanten radikalen Entfernung

der Prostata oder Blase an“, berichtet

Facharzt Dr. med. Georges

Ferdinand Akoa Mbida, Leitender

Urologe im Parksanatorium

Aulendorf. Über dieses Training

werden die Patienten gezielt

auf die OP vorbereitet und entwickeln

Kompetenzen, die sie

stärken und die ihnen nach

der Operation helfen, aktiv an

ihrer persönlichen Regeneration

mitzuwirken. „Wir machen

Dr. Georges Akoa Mbida (li.) und

FA Peter Janku: Die beide Urologen

entwickeln das medizinische

Konzept besonders für Patienten

mit Prostatakrebs weiter und

verfeinern es.

die Patienten gewissermaßen

fit für die OP und für die Zeit

danach“, so Peter Janku, Facharzt

für Urologie.

Im Rahmen des ambulanten

vor-operativen Beckenbodentrainings

erlernen die Teilnehmer

Übungen, die sie täglich

bis zu ihrer Operation und

auch danach durchführen können.

„Wartezeiten im Behandlungsprozess

können so effektiv

genutzt werden“, sagt Dr.

Akoa.

Mitbringen müssen die Patienten

lediglich bequeme Kleidung,

wärmende Socken und

ein Handtuch. Neben Wahrnehmungsübungen

für den

Beckenboden und Atemübungen

trainieren sie Koordination

und erhalten eine Anleitung

zu Eigenübungen. „Das

physiotherapeutische Training

befähigt die Patienten, durch

alltagstaugliche Übungen Beckenbodenschwäche

und Inkontinenz

nachhaltig positiv

zu beeinflussen“, betont Janku.

Da das betreuende Team aus

Fachärzten, Physiotherapeuten

und Fach-Gesundheitspflegerinnen

besteht, erhalten die

Trainingsteilnehmer auch wichtige

fachärztliche Informationen

z.B. zur Behandlung von

Inkontinenz, zu relevanten

Hilfsmitteln und praktische

Tipps, wie beispielsweise zum

Trinkverhalten oder einem

Toilettentraining nach der OP.

„Wir vermitteln mit unserem

neuen ambulanten Angebot

ein Stück Leben“, betont Dr.

Akoa. Schon allein das Wort

Prostatakrebs löse bei Erkrankten

und ihren Angehörigen Unbehagen

aus, wissen die beiden

Fachärzte. Dabei gebe es

durchaus Möglichkeiten, trotz

dieser Diagnose ein erfülltes

Leben und eine glückliche

Partnerschaft zu führen.

Das Parksanatorium Aulendorf

ist eine zertifizierte Fachklinik

für onkologische Rehabilitation

mit mehr als 50-jähriger

Erfahrung. Im November

vergangenen Jahres wurde die

Klinik mit dem Focus-Siegel

„Top-Rehaklinik“ ausgezeichnet.

Etwa 180 Mitarbeiter betreuen

hier in einem multiprofessionellen

Team mit hoher

Kompetenz und persönlichem

Einfühlungsvermögen jedes

Jahr rund 3.000 Patienten auf

ihrem Weg der Krankheitsbewältigung.

Das Haus wird von

allen Renten- und Krankenversicherungen

belegt. BZ

Rat und Hilfe für Patienten

in Buchform:

Unter dem Titel „Prostatakrebs

und die Neuentdeckung der

Lust“ hat Dr. Georges Ferdinand

Akoa Mbida einen medizinischen

Ratgeber veröffentlicht:

ISBN: 978-3-88006-313-6.

27

Unter fachkundiger Leitung bereiten sich Patienten mit Prostataoder

Blasenkrebs auf die OP und die Zeit danach vor. Beckenbodentraining

in der Gruppe und zu Hause hilft dabei.

BZ-Fotos: WZK

„Wir haben in dem Buch

das, was in unserer Klinik vielen

Männern sehr gut geholfen

hat, aufgeschrieben“, ist

von Dr. Akoa Mbida zu erfahren.

Im Herbst erscheint zudem

das von ihm und zwei weiteren

Experten herausgegebene

Buch „Prostatakrebs – Der Therapiebegleiter

für Paare“:

ISBN: 978-3-43210-113-2

BZ

Prä-operatives

Beckenbodentraining

ab September alle 14 Tage im

Parksanatorium Aulendorf

Schussenrieder Straße 5

Anmeldung unter Telefon:

0 75 25/93 16 75 und

0 75 25/93 16 77) oder per

E-Mail: ad-terminplanung@

wz-kliniken.de

Gezieltes Training und liebevolle Zuwendung

Neuer Leitender Facharzt für HNO-Heilkunde Dr. Riad Shahab setzt erfolgreiche Arbeit von Dr. Andreas Schiefer fort

Dr. Andreas Schiefer, langjähriger

Chefarzt im Parksanatorium Aulendorf,

ist in den Ruhestand gegangen.

Er übergab kürzlich seine Aufgaben

an Dr. Riad Shahab.

Der gebürtige Berliner Shahab

(59), Facharzt für Hals-, Nasen-

Ohren-Heilkunde, hat in der

Hauptstadt studiert und promoviert.

Nach beruflichen Stationen

in verschiedenen Berliner

Krankenhäusern behandelte er

als niedergelassener HNO-Arzt

ambulant Patienten. Anschließend

war er fast 15 Jahre an

Krankenhäusern in England

tätig. Hier bildete er sich sowohl

im Bereich Hals-Nasen-

Ohren-Heilkunde als auch im

traumatologischen wie chirurgischen

Bereich weiter.

Zurück nach Deutschland,

koordinierte er als Oberarzt das

Kopf-Hals-Tumor-Zentrum am

Klinikum Chemnitz, betreute

Patienten in der Tumorsprechstunde

und bildete angehende

Ärzte in seinem Fachgebiet aus.

„Wir freuen uns, mit Dr. Riad

Shahab einen ausgewiesenen

Experten für onkologische Erkrankungen

im Kopf- und Halsbereich

für das Parksanatorium

gewonnen zu haben“, freut sich

Katharina Sinz, Klinikdirektorin.

„Wir sind seit vielen Jahrzehnten

kompetenter

Rehapartner

unter

anderem für

Patienten mit

Kehlkopfkrebs.

Dr. Shahab setzt

als Leitender

HNO-Arzt die

erfolg reic he

Arbeit von Dr.

Andreas Schiefer

fort.“

Dr. Shahab

weiß aus seinen

Dr. Riad Shahab

ist Leitender

Facharzt im

Parksanatorium

Aulendorf.

langjährigen beruflichen Erfahrungen,

wie wichtig eine fundierte

Behandlung von Krebspatienten

nach OP, Chemotherapie

und Bestrahlung ist. Der onkologischen

Rehabilitation komme

gerade für Patienten, die nach

einer Krebserkrankung in der

Kopf-Hals-Region neue Kommunikationsformen

lernen müssen,

eine immense Bedeutung zu, so

Dr. Shahab.

Der mehrwöchige Aufenthalt

in Aulendorf unterstützt

Patienten darin, trotz der neuen

Lebenssituation ihr Leben wieder

aufzunehmen und ihrem

Beruf wieder nachgehen zu

können. Das Parksanatorium

Aulendorf bietet hier eine fast

einzigartige Spezialisierung von

Fachkräften wie Logopädinnen,

Diätassistenten, speziell ausgebildeten

Pflegekräften und Lymphtherapeuten,

die vertrauensvoll

mit dem Facharzt zusammenarbeiten.

Dr. Shahab setzt auch auf den

intensiven Austausch mit Selbsthilfegruppen,

wie zum Beispiel

mit dem Verband für Kehlkopfoperierte

auf Landes- und Bundesebene.

„Ich habe mich nicht zuletzt

deshalb für das Parksanatorium

Aulendorf entschieden, weil

diese onkologische Fachklinik

neben der fachlichen Kompetenz

auf eine besondere menschliche

Haltung, die Aufmerksamkeit,

Empathie und Zuverlässigkeit

einschließt, Wert legt.

„Im Team mit unseren rund

180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

tragen unsere Ärzte

dazu bei, dass Patienten Lebenskrisen

auch als Chance sehen.

Dieses Potenzial versuchen wir

unseren Patienten auf ihrem

Weg der Krankheitsbewältigung

zu erschließen“, so Sinz über

den Behandlungsansatz.

Das Parksanatorium Aulendorf

ist eine Fachklinik für

Onkologische Rehabilitation

der Waldburg-Zeil Kliniken. Sie

ist spezialisiert auf die Behandlung

von Beschwerdebildern,

die durch die Krebserkrankung

und insbesondere deren Behandlung

entstehen. Dabei werden

körperliche, psychische und

soziale Veränderungen im Rahmen

sogenannter Anschlussheilbehandlungen

(nach Operationen,

Bestrahlungen oder

Chemotherapien) oder Heilverfahren

(Rehabilitation) therapiert.

180 Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter betreuen jährlich

rund 3.000 Patienten in einem

modernen Klinikgebäude mit

199 Betten.

@ www.parksanatorium-aulendorf.de

1965 wurde das Parksanatorium

als Kneippkurhaus gegründet.

Im Laufe der Jahrzehnte

wechselten Standort, medizinische

Ausrichtung und Träger.

Seit 1970 finden hier Krebspatienten

während einer Rehabilitation

Unterstützung. Schwerpunkte

liegen heute auf der

Nachsorge für Patienten mit

Tumoren im Kopf-Hals-Bereich,

dem Magen-Darm-Trakt, urologischen,

gynäkologischen und

hämatologischen Krebserkrankungen.

BZ

Für Patienten, die nach einer Krebserkrankung in der Kopf-Hals-Region

neue Kommunikationsformen lernen müssen, ist eine onkologische

Rehabilitation immens wichtig.


28 9. September 2017 · BZ Ausgabe KW 36/17

GESUND LEBEN

EXPERTEN-TIPP

Sehprobleme bei Kindern

BZ-Foto: Privat

Jetzt, wo der Start des neuen

Schuljahres in großen Schritten

näher rückt, sollten sich alle

Eltern und Lehrer in Erinnerung

bringen, dass Kinder Sehprobleme

haben könnten und

sollten darauf achten, dass

diese sich nicht sofort

manifestieren.

Sehprobleme neigen dazu,

sich zu manifestieren, wenn

ein Kind in eine höhere Klasse

vorrückt und sich neuen

Herausforderungen beim Lesen,

Schreiben und Rechnen stellt.

Auch wenn das Kind in der

Vergangenheit erfolgreich in

der Schule war, kann das neue

schulische Niveau, mit dem es

sich beschäftigt, ein Sehproblem

hervorrufen.

Eltern und Lehrer sollten bei

Symptomen wie Kopfschmerzen,

trockenen Augen,

Josef Thiel,

Augenoptikermeister

und

Funktionaloptometrist

Konzentrationsschwierigkeiten

usw. aufmerksam

werden! Sie können den

Fragebogen auf der Internetseite

des Instituts Sehen

(www.institut-sehen.de)

unter dem Button „Downloads“

nutzen, wenn sie

bemerken, dass ein Kind

von den genannten Symptomen

gequält wird.

Er ist ein guter Weg um

aufzuzeigen, ob es sich um

ein funktionelles Sehproblem

handelt, bei dem

man sich professionelle

Hilfe zum Beispiel bei

einem Funktionaloptometristen

suchen sollte. JT

Institut Sehen

Vision Care Center

Josef Thiel

Brühlmoosweg 5

88138 Weißensberg/Rothkreuz

Tel.: 0 83 89/9 99 97 97

Mobil: 01 51/40 06 78 88

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Info-Abend in der Heilpraktiker-Akademie

Wie wird man Heilpraktiker oder

Heilpraktiker für Psychotherapie,

Kinesiologe oder Lerncoach? Wie

sind die Ausbildungen aufgebaut?

Das und vieles mehr erfahren Interessenten

beim Info-Abend am

Dienstag, 19. September 2017,

um 19 Uhr in der Heilpraktiker-

Akademie Lindau. Sie befindet

sich im Bildungszentrum Luitpold-Park

auf der Lindauer Insel.

Die ISO-zertifizierte Akademie

wird von den Inhabern Dr. phil.

Karin Friedrich und Georg Weitzsch

geführt. Beide bilden seit fast 20

Jahren deutsche Heilpraktiker und

Heilpraktiker für Psychotherapie,

schweizerische Komplementärtherapeuten

(Methode Kinesiologie)

und Lerncoaches aus.

Zwei Häusereingänge neben der

Akademie gibt es das Institut

für klassische Homöopathie. Die

Institutsleiterin Elisabeth

Majhenic hat Jahrzehnte Erfahrung

als Homöopathin und

Dozentin. So könnten Interessenten

bei ihr die klassische

Homöopathie in ihrer vollen Tiefe

erlernen und sich nebenan in der

Heilpraktiker-Akademie Lindau

auf die zur Ausübung dieser wunderbaren

Therapie notwendige

Heilpraktiker-Erlaubnis vorbereiten.

Es gibt auch eine spezielle

Homöopathie-Ausbildung, die genau

auf die Anforderungen einer

Heilpraktiker-Praxis für Psychotherapie

zugeschnitten ist. Der

Info-Abend ist kostenlos und findet

in der Heilpraktiker-Akademie,

Uferweg 11, statt. Mehr Infos:

www.integrative.de oder Telefon:

0 83 82/9 11 35 50. BZ-Foto: HAL

Angehörige können

sich treffen

Angehörige von psychisch

kranken Menschen finden in

einer eigens für sie geschaffenen

Gruppe Austausch

und neue Möglichkeiten im

Umgang mit den Erkrankten.

Ab 18. September trifft sich

die Angehörigengruppe einmal

monatlich, jeweils am

3. Montag des Monats, um

19 Uhr im Gruppenraum des

Hospizes am Paradiesplatz 1

in Lindau. Die Angehörigengruppe

findet in Zusammenarbeit

mit dem Verein der

Angehörigen psychisch kranker

Menschen e.V. statt.

Nähere Informationen erhalten

Interessenten gern beim

Sozialpsychiatrischen Dienst

der Diakonie Kempten-Allgäu,

Cramergasse 17, Lindau-Insel,

Telefon: 0 83 82/2 20 12.

Der Sozialpsychatrische

Dienst Lindau bietet auch

eine offene Gruppe für

Menschen mit Psychatrieerfahrung

an. Diese trifft

sich jeweils am 1. Montag

des Monats um 19 Uhr im

Gruppenraum im Hospiz am

Paradiesplatz 1. Es werden

Hilfsangebote aufgezeigt

sowie gegenseitige Information

und Unterstützung

angeboten.

BZ

Enge Zusammenarbeit der Spezialisten für beste Therapie

Treffpunkt Gesundheit: Vortrag zu Behandlungsmöglichkeiten im Prostatakarzinomzentrum in Ravensburg

Am Dienstag, 12. September 2017,

wird in der Reihe „Treffpunkt

Gesundheit“ der Oberschwabenklinik

um 19 Uhr zu einem Vortragsabend

ins Kolpinghaus nach

Lindau eingeladen. Der Chefarzt

der Klinik für Urologie und Kinderurologie

im St. Elisabethen-

Klinikum (EK) Ravensburg, Prof.

Dr. med. Florian Jentzmik, stellt

aktuelle Therapiemöglichkeiten

bei gutartigen und bösartigen

Veränderungen der Prostata vor.

Das Prostatakarzinom ist die

bei Männern am häufigsten

auftretende, bösartige

Erkrankung.

Jährlich

gibt es ca. 60.000

Neuerkrankungen,

rund 12.000

verlaufen tödlich.

„Aber selbst

in fortgeschrittenen

Stadien

bestehen heutzutage

zahlreiche

Möglichkeiten

der Therapie“,

sagt Prof. Dr.

Florian Jentzmik,













Chefarzt

Prof. Dr. med.

Florian Jentzmik,

Leiter des Prostatakarzinomzentrums

in

Ravensburg

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Chefarzt der Klinik für Urologie

und Leiter des Prostatakarzinomzentrums

am St. Elisabethen-Klinikum

in Ravensburg.

„Die eine, allen anderen

Verfahren überlegene Therapie

gibt es leider nicht“, erläutert

der Mediziner. Es komme

vielmehr darauf an, aus den

verschiedenen Optionen für

eine Behandlung die jeweils

für den Patienten passende zu

wählen. Das Spektrum reicht

von der aktiven Begleitung des

Erkrankten über medikamentöse

Therapien bis hin zu den

unterschiedlichen Operationsverfahren.

„Für die optimale Therapie

und Versorgung des Patienten

ist eine enge Zusammenarbeit

von Spezialisten verschiedener

Disziplinen unbedingte Voraussetzung“,

betont Prof. Jentzmik:

„Ein zertifiziertes Prostatakarzinomzentrum,

wie es am St.

Elisabethen-Klinikum in Ravensburg

etabliert ist, bietet diese

Möglichkeiten. Hier arbeiten

die Urologen gemeinsam mit

den Pathologen, den Radiologen

und Nuklearmedizinern,

den Strahlentherapeuten, den

Onkologen und den Schmerztherapeuten

unter einem Dach

zusammen.“

Unter der Leitung von Professor

Jentzmik besprechen

die Experten aus den verschiedenen

Fachdisziplinen regelmäßig

jeden einzelnen Patienten

mit Prostatakarzinom. Gemeinsam

wird entschieden,

welches die beste Therapie für

ihn ist. Direkt am EK sind in

der Klinik für Radiologie externe

Bestrahlungen und die Brachytherapie

möglich. Bei operativen

Eingriffen bietet die

Klinik für Urologie neben der

bewährten Laparoskopie mit

roboterassistierten Eingriffen

einen weiteren Baustein im

Spektrum der minimalinvasiven

Chirurgie an: die da Vinci-

Operationstechnik. Das erfolgt

in Kooperation mit dem Universitätsklinikum

Ulm. Professor

Dr. Jentzmik ist von der

Uniklinik nach Ravensburg

gekommen und bringt aus seiner

Zeit in Ulm umfangreiche

Erfahrungen mit dem Operationsroboter

mit.

„Am günstigsten ist es

natürlich für einen Patienten,

wenn ein Prostatakarzinom

schon in einem sehr frühen

Stadium entdeckt wird“, betont

der Experte: „In Stadien,

in denen sich die Erkrankung

noch auf das Organ Prostata

beschränkt, haben wir mit

unseren heutigen Möglichkeiten

sogar sehr gute Heilungschancen.

Deshalb sind Vorsorgeuntersuchungen

ungeheuer

wichtig. Ich kann nur an die

Männer appellieren: Geht zur

Vorsorge! Und an die Frauen:

Schickt Eure Männer hin,

wenn sie nicht von sich aus

gehen“, so Prof. Jentzmik.

Die niedergelassenen urologischen

Praxen in der Region

bieten alle gängigen Verfahren

der Vorsorge, wie Bestimmung

des PSA-Wertes, digital-rektale

Untersuchung oder transrektalen

Ultraschall an und sind

offizielle Kooperationspartner

des Prostatakarzinomzentrums

in Ravensburg. „Wir wollen

nicht nur schwer erkrankte

Menschen bestmöglich behandeln.

Genauso viel Ehrgeiz

setzen wir gemeinsam auch in

das Bemühen, es möglichst gar

nicht erst zu fortgeschrittenen

Stadien kommen zu lassen“,

betont Professor Jentzmik. BZ

TERMIN

Vortrag „Aktuelle Therapiemöglichkeiten

der gutartigen

und bösartigen Veränderung

der Prostata“

am 12. September 2017 um 19 Uhr

im Esztergom-Saal, Kolpinghaus,

Langenweg 24, Lindau (B)

keine Anmeldung;

Eintritt frei

Referent:

Prof. Dr. med. Florian Jentzmik,

Chefarzt der Klinik für Urologie

und Kinderurologie, Leiter des

Prostatakarzinomzentrums im

St. Elisabethen-Klinikum Ravensburg

Info-Tel.: 07 51/87 28 19

@

www.oberschwabenklinik.de


GESUND LEBEN 9. September 2017 · BZ Ausgabe KW 36/17

29

EXPERTEN-TIPP

Entspannung als Säule der Gesundheit

Studienleiterin

Erika

Amon

Stress ist allgegenwärtig, Tempo

bestimmt unser Leben: Leistungsdruck,

Zeitnot, Überlastung, Konflikte,

Konfrontationen und Ängste

belasten beruflich wie privat,

immer öfter bis zum Auftreten von

Krankheiten. Wie groß das Bedürfnis

nach Entspannung geworden

ist, zeigen steigende Teilnehmerzahlen

in entsprechenden Kursen.

Entspannung ist offenbar

für viele nichts Natürliches

oder Selbstverständliches

mehr,

sondern muss neu erlernt

werden und ist

eine unverzichtbare Voraussetzung

für Gesundheit

und Wohlbefinden.

Mit Methoden wie Progressive

Muskelentspannung,

Autogenes Training,

Klangschalen-,

Chakren- oder Aromamassage,

Meditation

und Phantasiereisen

finden Menschen wieder

zu Gelassenheit, innerer

Ruhe, Gesundheit,

Leistungsfähigkeit und

Glück. Eine Ausbildung

zum Entspannungstrainer/zur

-trainerin findet

ab 21. September statt.

BZ-Leser erhalten zehn

Prozent Rabatt auf die

Seminargebühr. EA

Paracelsus Schule

Zeppelinstr. 2

88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/94 42 02

@ www.paracelsus.de

EXPERTEN-TIPP

Brillengläser ergänzen Kontaktlinsen

Augenoptikermeisterin

Eva Rietschel

Eine Brille ist für Kontaktlinsenträger

praktisch unentbehrlich,

insbesondere zum

Lesen, Fernsehen oder zum

Gebrauch von digitalen mobilen

Geräten, wie Smartphones oder

Tablets. Nach vielen Stunden

mit Kontaktlinsen können

Beschwerden potentielle

Irritationen oder Probleme

noch verstärken.

Zudem beeinflusst

die intensive Nutzung

von digitalen

Endgeräten unser

Sehverhalten und

lässt die Augen

schneller ermüden.

Neu entwickelte

Brillengläser bieten

eine einzigartige

Verbindung aus

neuem Glasdesign,

einer innovativen

Technologie und

einer hochwertigen

Veredelung,

ermüdete Augen

zu entspannen und

weiterem digitalen

Stress vorzubeugen.

ER

Bodensee Optik

Kemptener Str. 1

(im Lindaupark)

88131 Lindau (B)

Telefon:

0 83 82/94 75 85

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bodenseeoptik.de

Auf die Plätze...

1. Kinder-Sport-Tag am 24. September

Am 24. September findet in Schlachters der 1. Lindauer Kinder-Sport-Tag

statt. Teilnehmen können alle interessierten Mädchen und Jungen im

Alter zwischen drei und 18 Jahren.

BZ-Foto: shutterstock

Am 24. September findet in

Schlachters der erste Lindauer

Kinder-Sport-Tag statt. Gleichzeitig

ist dieser Sonntag auch

der erste Tag der Inklusion im

Landkreis Lindau. An diesem

Tag können Kinder mit und

ohne Behinderung gemeinsam

verschiedene Sportarten kennen

lernen und das Mitmachangebot

erkunden.

Von 13 bis 17 Uhr stellen sich

rund zehn Sportvereine aus

der Region vor und bieten

neben Vorführungen auch ein

breites Angebot zum Ausprobieren

und Testen an.

Der Tag der Inklusion wird

vom Kreisjugendring Lindau

in Kooperation mit der Stiftung

Liebenau und den Sportvereinen

TSV Lindau, Oberreitnau

und Schlachters veranstaltet.

Am Kinder-Sport-Tag können

Kinder und Jugendliche

im Alter von drei bis 18 Jahren

neue Sportarten kennen lernen

und ausprobieren. Neben

Leichtathletik, Fußball, Geräteturnen,

Tennis, Judo und

Mountainbiken gibt es Kinderturnen,

Schießen, Tischtennis,

Zumba und vieles mehr.

Außerdem gibt es Vorführungen

der einzelnen Vereine,

die Kindersportschule Lindau

stellt sich vor und im Rollstuhlparcours

kann man sein

Geschick auf zwei Rädern

unter Beweis stellen.

Alle Kinder, die beim 1. Lindauer

Kinder-Sport-Tag mitmachen,

nehmen an einer

großen Verlosung mit tollen

Sport-Preisen teil.

Ausweichtermin, falls am

24. September das Wetter

nicht mitspielen sollte, ist

Sonntag, der 1. Oktober 2017.

BZ

Sozialstation

.V.

Wenn die Erinnerung verloren geht

Weltalzheimertag Sozialstation bietet Veranstaltungen an

Die Sozialstation Lindau (B) e.V.

lädt dieses Jahr zum Weltalzheimertag

die Künstler Gerd Anthoff

und Martin Kälberer mit ihrer Lesung

„Hirngespinste – ein fiktiver

Bericht aus der Lebenswelt eines

Alzheimerkranken“ nach Lindau

ein.

Der bekannte Film-, Fernsehund

Theaterschauspieler Gerd

Anthoff präsentiert einen im

Zeichen des demographischen

Wandels höchst aktuellen Text

des niederländischen Autors J.

Bernlef.

Anthoff gibt dem Patienten

Maarten Klein nicht nur seine

facettenreiche Stimme. Auch

mit seiner Gestik drückt er die

Verzweiflung der Figur aus,

wenn der alte Mann zunehmend

zerstreuter wird und

laut vor sich hinzureden beginnt.

Mit all seiner Kraft versucht

Maarten Klein den alltäglichen

Gang der Dinge aufrechtzuerhalten,

während ihm die

Erinnerung an die banalsten

Dinge mehr und mehr verloren

geht.

Lange versucht er, sich

selbst und seine Frau zu täuschen,

seine Verwirrung zu

ignorieren.

Musikalisch begleitet und

dramatisiert wird die Lesung

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www.sozialstation-lindau.de

Der bekannte Film-, Fernseh- und

Theaterschauspieler Gerd Anthoff

ist in einer Lesung im Gewölbesaal

in Lindau zu erleben. Am 21.

September präsentiert er einen

im Zeichen des demographischen

Wandels höchst aktuellen Text

des niederländischen Autors J.

Bernlef. Los geht‘s um 20 Uhr im

Gewölbesaal des Hospitals.




0.

BZ-Foto: PR

Lerncoach


05.

11


www.integrative.de

mit Eigenkompositionen am

Klavier von Martin Kälberer,

der seit über zehn Jahren als

kongenialer Begleiter von

Werner Schmidbauer (u.a.

„Aufgspuit“ im BR-Fernsehen)

und außerdem als gefragter

Multiinstrumentalist in vielen

anderen Projekten unterwegs

ist.

Die Lesung findet dank

Spenden der Bodenseebank

und der Sparkasse am Donnerstag,

21. September 2017,

um 20 Uhr im Gewölbesaal des

Hospitals auf der Insel statt.

Der Eintritt zu der Lesung ist

frei.

Darüber hinaus gibt es am

Sonntag, 24. September 2017,

um 10.15 Uhr einen Gottesdienst

für Menschen mit und

ohne Demenz in St. Verena

zum Thema „Vergesslich sein

und doch nicht vergessen werden“.

Am Nachmittag des 24. Septembers

wird ab 14.30 Uhr zu

einem geselligen Beisammensein

im Café Lugeck eingeladen.

BZ

Gelenk-Aktiv

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Hagebutten-

Tonikum

Mit Acerola-Vitamin C für

Kollagenbildung, Knorpel

und Knochen

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30 9. September 2017 · BZ Ausgabe KW 36/17

AUS DER REGION

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SERVICE 09. September 2017 • BZ Ausgabe KW 36/17

31

Besonderes Klangerlebnis in der Kröll-Kapelle: Zeit für die Seele

Ehrenamtliche Mitarbeit im Hospiz

Wer sich ehrenamtlich und mit

einer sinnerfüllten Aufgabe

engagieren möchte, ist am

Mittwoch, 20. September

2017, um 19.30 Uhr herzlich zu

einem Informationsabend des

Besuchsdienstes für Kranke

und Sterbende e.V. Lindau und

Westallgäu eingeladen.

Haupt- und ehrenamtliche

Mitarbeiter stehen Rede und

Woche des Ehrenamtes

Antwort über die Arbeit und

die vielfältigen Aufgaben

im Hospiz und informieren

über die Ausbildung als

Sterbebegleiter/-in, die in

diesem Jahr vom 13. bis 15.

Oktober stattfindet.

Der Informationsabend wird im

Hospiz Haus Brög zum Engel,

Ludwig-Kick-Str. 30, in Lindau

angeboten.

BZ

Welche Möglichkeiten, Aufgaben

und Herausforderungen

das Ehrenamt bietet, darüber

informieren verschiedene

Organisationen anlässlich der

Woche des Ehrenamts.

Am Samstag, 9. September

2017, beantworten von 10 bis

17 Uhr Vertreter des Integrationsbeirates

des Landkreises,

des Bayerischen Roten Kreuzes

inklusive der Wasserwacht sowie

das Koordinierungszentrum

Bürgerschaftliches Engagement

im Landratsamt Lindau an

einem Informationsstand

vor dem Lindaupark

Fragen rund ums Ehrenamt.

Das Koordinierungszentrum ist

für die Beratung und Vermittlung

von Ehrenamtlichen zuständig.

Es ist Ansprechpartner

für Einzelpersonen ebenso wie

für Gemeinden oder Vereine,

die Ehrenamtliche suchen.

Mehr Informationen dazu gibt

es auch auf der Internetseite

des Landkreises Lindau unter

Gesellschaft und Soziales/

Ehrenamt (www.landkreis-

lindau.de/Gesellschaft-

Soziales/Ehrenamt). BZ

Es war eine besondere

Abendstunde für die Kröll-Kapelle

am Alten Friedhof und für die

50 Zuhörer:

Die 500 Jahre alte Friedhofskapelle

erlebte einen besonderen

musikalischen Zauber.

Auf Einladung des Fördervereins

Lindauer Kulturerbe Alter

Friedhof“ spielte Bruno Aleppio

aus Neuss, ein Virtuose auf der

Gitarre, ausnahmslos eigene

Kompositionen, die ans Herz

gingen.

Mit gekonnt einfühlsamen Worten

erklärte der Musiker den Ursprung

seiner Stücke.

FAMILIENNACHRICHTEN

GEBURTEN

09.08.2017: Felix Umberto

Carroll, Cheryl Rachel Carroll,

geb. Bevan-Carroll und Robert

Patrick Carroll, geb. Minshall,

Lindau (B)

15.08.2017: Ben Knörle,

Sandra Heimpel und Maximilian

Kurt Josef Knörle, Nonnenhorn

15.08.2017: Noah Sione

Schmidlin, Franziska Schmidlin

und Francis John Afu, Berlin

18.08.2017: Arne David Maier,

Anne Elisabeth Maier, geb.

Grözinger und Egon Pius Maier,

Lindau (B)

19.08.2017: Josefine Marie

Baumann, Majke Kristina

Baumann, geb. Heinemann und

Matthias Philipp Baumann,

Wasserburg (B)

EHESCHLIESSUNGEN

25.08.2017: Elisa Marja Parys,

Lindau (B) und Roman Michael

Fröhlich, Lindau (B)

STERBEFÄLLE

17.08.2017: Maria Elfriede

Helmensdorfer, geb. Greiter,

Lindau (B)

17.08.2017: Franz Kehli,

Lindau (B)

19.08.2017: Maria Katharina

Kalny, geb. Dieth,

Lindau (B)

Die Stücke an diesem Abend

versetzten die Zuhörer in eine

wohltuende seelische Ruhe,

jeder konnte vom Alltag abschalten.

Einfache und leicht verständliche

Geschichten, vorgetragen von

seiner Frau Hilde Schiffer,

fesselten sogar die anwesenden

Kinder.

Die zarten Töne schenkten den

Zuhörern ein besonderes

Klangerlebnis für die Seele.

BZ-Foto: Peter Borel

21.08. – 03.09.2017

20.08.2017: Edda Walentina

Kleiner, Silvia Kleiner und Vasili

Lukjanenko, Wangen i. A.

22.08.2017: Matti Luke Ebinger,

Petra Martina Ebinger, geb. Wäger

und Peter Mark Ebinger,

Lindau (B)

24.08.2017: Elias Jonas Dieter

Jäger, Kathrin Margot Jäger, geb.

Lippert und Rainer Jäger, Hergatz

26.08.2017: Jana Sofie Aberle,

Franziska Irene Aberle, geb. Stark

und Marko Aberle, Wasserburg (B)

26.08.2017: Tillman Neusch,

Esther Neusch, geb. Walter und

Mathias Neusch, Lindau (B)

27.08.2017: Finn Luca Schweißgut,

Jenny Ekert, geb. Müller und

Matthias Jürgen Schweißgut,

Tettnang

22.08.2017: Theresia Ambs,

geb. Lill, Lindau (B)

23.08.2017: Helmut Heizmann,

Lindau (B)

24.08.2017: Horst Kurt Julius Pichl,

Lindau (B)

28.08.2017: Maria Schmid,

geb. Frei, Lindau (B)

Anzeigen

APOTHEKEN

Vorwahl Lindau: 0 83 82 /...

Sa., 09. September 2017:

Sonnen-Apotheke, Hauptstr. 48,

Kressbronn, Tel.: 0 75 43/5 49 83

So., 10. September 2017:

Löwen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 1, Aeschach, Tel.: 59 51

Mo., 11. September 2017:

Möwen-Apotheke, Hemigkofener

Str. 10, Kressbronn,

Tel.: 0 75 43/86 41

Di., 12. September 2017:

Insel-Apotheke, Zeppelinstr. 1,

Insel, Tel.: 44 41

Mi., 13. September 2017:

Apotheke im Alten Bahnhof,

Bodenseestr. 30, Oberreitnau,

Tel.: 27 53 12

Do., 14. September 2017:

See-Apotheke, Obere Seestr.

17, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/ 9 31 30

Fr., 15. September 2017:

Löwen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 1, Aeschach, Tel.: 59 51

Sa., 16. September 2017:

Christophorus-Apotheke,

Hauptstr. 9, Schlachters,

Tel.: 0 83 89/9 81 12

So., 17. September 2017:

Jakobus-Apotheke, Seehalde 5,

Nonnenhorn, Tel.: 84 51

Mo., 18. September 2017:

Steig-Apotheke, Schulstr. 34,

Reutin, Tel.: 7 39 62

Di., 19. September 2017:

See-Apotheke, Bodolz-Enzisweiler

im Einkaufszentrum,

Tel.: 2 68 66

Mi., 20. September 2017:

Hirsch-Apotheke, Cramergasse

17, Insel, Tel.: 58 14

Do., 21. September 2017:

St.-Georgs-Apotheke, Bahnhofstr.

7, Wasserburg, Tel.: 88 76 50

Fr., 22. September 2017:

Montfort-Apotheke, Marktplatz

12, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/23 57

IM NOTFALL

Rettungsdienst 112

Ärzt. Bereitschaftsdienst 116 117

neue

Adresse

Bleicheweg 13 88131 Lindau (B) www.bestattungen-schwitzer.de

bestattungsinstitut-schwitzer@web.de TAG & NACHT 0 83 82 97 52 40

GRABMALE

Heribert Lau

Steinmetzmeister

Hundweilerstraße 16

88131 Lindau (B)

Telefon (08382) 6894

Telefax (08382) 26870

lau.martin@web.de

AUSSTELLUNG

beim Friedhof

Lindau-Aeschach

Rennerle 14

Beratung und Verkauf

Mittwoch und Freitag

von 14 bis 18 Uhr

und nach Vereinbarung

ZAHNÄRZTL.

BEREITSCHAFT

An Wochenenden und Feiertagen

im unteren Kreis

Lindau: 01 80/5 05 99 91

Sie werden automat. mit dem diensthabenden

Zahnarzt verbunden. (Gesprächsgebühren

14 Cent aus dem Festnetz, aus Mobilfunknetzen

können abweich. Kosten entstehen.)

Praxiszeiten: 10-12/18-19 Uhr.

Liste im Internet:

www.zahnaerzte-lindau.de

KRANKENHAUS

Notaufnahme

Auskunft unter 116 117


32 9. September 2017 · BZ Ausgabe KW 36/17

AUS DER REGION

Naturschauspiel im „ältesten Erlebnisbad Deutschlands“

BZ-Wandertipp zu den Buchenegger Wasserfällen bei Steibis

Unsere heutige Wanderung führt

uns von Steibis aus durch eine

romantische Wald- und Wiesenlandschaft

zu den imposanten

Buchenegger Wasserfällen. Weil

im Sommer das Baden und Springen

in den Gumpen möglich ist,

werden die Wasserfälle auch

gerne als „ältestes Erlebnisbad

Deutschlands“ bezeichnet.

BZ WANDERTIPP

Die Anfahrt erfolgt auf der

Deutschen Alpenstraße bis Oberstaufen.

Hier biegen wir rechts

ab hinunter nach Weißach.

Bald zweigen wir links ab und

fahren hinauf nach Steibis.

Wir fahren durch den Ort Richtung

Hochgratbahn, bis wir

am Ortsende links einen gebührenpflichtigen

Parkplatz

finden.

Wir gehen zurück zur Ortsmitte

bis zur Dorfkäserei, wo

wir die Straße überqueren und

dann den Hinweisschildern

Richtung Buchenegger Wasserfälle

folgen. Schon bald taucht

vor uns der Hochgrat auf. Am

Waldrand halten wir uns rechts

und folgen dem Waldlehrpfad.

Vorbei an der bewirtschafteten

Alpe Neugeschwend geht es

jetzt auf offenem Terrain zur

Alpe Neugreuth. Hier beginnt

der Abstieg zu den Wasserfällen.

Der Weg ist teilweise steil und

matschig, darum unbedingt

Die Weißach hat sich in Millionen

von Jahren tief in das Nagelfluhgestein

gegraben.

Auf gepflegten Wegen und an gastlichen Alpen vorbei, führt uns der Weg von Steibis zu den Buchenegger Wasserfällen.

auf festes Schuhwerk achten.

Der Abstieg in die wilde

Schlucht ist ein Genuss.

Hier kann man schon das

Tosen der Wassermassen hören.

Bald ist der obere Wasserfall

erreicht. Wer will, kann noch

zum unteren der beiden Wasserfälle

absteigen. Die Weißach

hat sich hier in Millionen von

Jahren tief in die Sandsteinschichten

eingegraben und im

Die Buchenegger Wasserfälle bieten ein eindrucksvolles Naturschauspiel,

das die Gewalt des Wassers zeigt. Im Sommer kann man sich

hier bei einem Bad herrlich erfrischen.

Nagelfluhgestein die Wasserfälle

geschaffen. Der Fluss entspringt

westlich von Immenstadt

im Landkreis Oberallgäu. Bei

Aach fließt er über die Grenze

zwischen Deutschland und

Österreich und mündet zwischen

Langenegg und Doren in die Bregenzer

Ach.

Im Sommer laden die Gumpen,

die Becken unterhalb der

Wasserfälle, zum Baden ein.

Besonders nach Regenfällen bieten

sie ein tolles Naturschauspiel.

Dann zeigt sich die beeindruckende

Gewalt des Wassers.

Wer Glück hat, kann den

mutigen Gumpenspringern bei

ihrem Satz von der Klippe hinab

in die Gumpen zusehen. Ganz

ungefährlich scheint dieser Spaß

allerdings nicht. Die höchste Absprungstelle

liegt rund 30 Meter

über dem Becken. Immer wieder

kommt es hier auch zu Unfällen.

Nach diesem Naturschauspiel

steigen wir wieder hinauf bis zur

Alpe Neugreuth, die mit ihrer

Anzeigen

BZ-Fotos: WV

herrlichen Sonnenterrasse zu

einer urigen Rast einlädt.

Nach der Rast gehen wir wieder

ein Stück weit auf dem Herweg

bis zum Waldlehrpfad. Hier

kann man links abbiegen und

gelangt so auf die Verbindungsstraße

zwischen Steibis und der

Hochgratbahn, der wir wieder bis

zum Ausgangspunkt beim Parkplatz

folgen.

WV

Mehr Fotos, ein Video und eine

Karte, auf welcher der Wanderweg

verzeichnet ist, finden Sie

auf unserer Homepage:

@ www.bz-lindau.de

Alle Infos zur Wanderung erhalten

Sie direkt und übersichtlich

auf Ihr Smartphone oder Tablet,

wenn Sie die Outdooractive-App

herunterladen (gibt es auch als

kostenlose Version), die App

öffnen und unter dem Menüpunkt

„Tourscanner“ den folgenden

QR-Code scannen.

AUF EINEN BLICK

Werbeanlagen





Anforderungen:

Leichte Wanderung. Beim Abstieg

zu den Wasserfällen ist Vorsicht

geboten: Rutschgefahr!

Gehzeit:

2 Stunden für rund 6 km

Höhenunterschiede:

200 m

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