Metropol News September 2017

gurkenhobel

September 2017

KOSTENLOS ZUM MITNEHMEN

Sissy Kleinke-Kühnel

Die „Wirtin des Jahres“ – wieder Gastgeberin im „Kuhstall“ auf dem Nürnberger Altstadtfest

Gewinnspiel

3 Nächte im

**** S Hotel Almesberger

in Österreich

Opernball

in Nürnberg

mit Stargast

Lena Meyer-Landruth


...gebraut mit Leib und Seele.

„Mein Qualitätsversprechen:

Jedes ERDINGER Weißbier kommt

aus Erding und ist mit den besten

Rohstoffen gebraut.“

Ihr

Werner Brombach

Inhaber der Privatbrauerei

ERDINGER Weißbräu


Editorial

Foto: Uwe Niklas

Prof. Dr. Klaus L. Wübbenhorst

Liebe Metropol News LeserInnen!

„W

ir zeigen diese Liebe nicht“!? 96 Prozent der Bewohner

fühlen sich wohl in unserer Metropolregion Nürnberg. Wie

beim Besuch der netten Tante, bei der es leckere Schokolade gibt. Aber

wir schielen auf die fesche Cousine, mit der wir um die Häuser ziehen

wollen. Zurückhaltung und Bescheidenheit, neufränkisch: Understatement.

So der Kern der Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage über unsere

Metropolregion.

Im Wettbewerb um kreative Köpfe für unsere Unternehmen zwischen

Sonneberg im Norden und Weißenburg im Süden, von Kitzingen im Westen

bis Tirschenreuth im Osten ist dies aber bei weitem nicht ausreichend.

Schon meine Großmutter sagte: „Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter

kommt man ohne ihr“.

Ist Ihnen bewusst, dass Sie in einer der wirtschaftlich stärksten und

innovativsten Regionen Deutschlands leben: Wachstumschampion in

Deutschland, starkes Beschäftigungswachstum, attraktive Bildungsregion?

Die Akteure der Metropolregion – ob ehrenamtlich, im Nebenamt oder

im Hauptberuf – wollen Platz für Emotionen, Optimismus und Mitmachen

schaffen. Dazu brauchen wir einen Schulterschluss aller 3.5 Millionen

Einwohner, der Politik und unserer Unternehmen. Meine einfache, aber

klare Vision: „Wir zeigen unsere Liebe“!

Die neue Ausgabe der MetropolNews zeigt, wie lebendig, liebenswert

und interessant unsere Metropolregion ist.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen.

Ihr

Prof. Dr. Klaus L. Wübbenhorst

Wirtschaftsvorsitzender der Metropol region Nürnberg


GOURMET

FRÜHSTÜCK

7 Teile & 1 Kaffee von unserem großen Buffet

TÄGLICH 10–11 UHR, GÜLTIG BIS 14.10.2017

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Montag – Samstag stündlich zu den Öffnungszeiten – auch am verkaufsoffenen Sonntag, Fahrtzeiten siehe www.hoeffner.de/fuerth


Foto & Cover-Foto: Anna Seibel

Inhalt

06

Sissy Kleinke-Kühnel

18

Brauereifest

Foto: Kliniken Dr. Erler

Foto: Hotel Foto: Almesberger

Gabriele Loy

Foto: Udo Dreier

42

Prof. Dr. Klaus-Dieter Haselhuhn

48

Gewinnspiel

10

Sommernachtsball

06 Titelstory

06 Sissy Kleinke-Kühnel

08 Stadtgespräch

08 Altstadtfest

10 Sommernachtsball in Fürth

12 Opernball in Nürnberg

15 Neues von der Schultheiß

Projektentwicklung AG

18 Tucher Brauereifest

22 Tag der Außenwerbung

25 Wirtschafts- und Medienstammtisch

26 „Radio-Oma“ zieht in

Lavida-Senioren-Wohnanlage

26 Sommerfest bei GS SCHENK

27 Geis-Spende an die FAU

28 Moritzberg-Stammtisch

28 Felsenkeller-Wirt Verabschiedung

28 Spanische Brautmode bei HERZOG

29 Wirtschaft

29 IHK-Ehrenmedaille 2017

29 Neuer Ratsvorsitzender der

Metropolregion Nürnberg

29 Auszeichung für die

NÜRNBERGER VERSICHERUNG

29 Neuer Aufsichtsrat bei Diehl

30 Essen & Trinken

30 Leo Loy-Franken kulinarisch

37 Sport

37 Ice Tigers Meet & Greet im Enchilada

38 Ice Tigers Mannschaftsvorstellung

bei Mercedes Benz

39 Mobil

39 Der neue Nissan X-Trail

41 Gesundheit

41 Neues Konzept im Nordklinikum Nürnberg

42 High-Tech-Medizin in der Erler-Klinik

43 Unterwegs

43 Wandern im Dreiländereck

44 Urlaub in Nürnbergs Altstadt

45 Cadolzburg und Kaiserburg

46 Franken-Destillateur in Wien

47 Hotel Waldfriede im Zillertal

47 Airport Nürnberg Rekord

48 Gewinnspiel Hotel Almesberger

49 Comödien-Kreuzfahrt 2018

50 Kurz vor Schluss

50 Neuer Airport-Pressesprecher

50 Schlagerstar Mark Lorenz

trifft Kessler Zwillinge

Impressum

Metropol News Verlag

Elke Eschenbacher UG (haftungsbeschränkt)

Hertzstraße 27, 90513 Zirndorf

Telefon 0911 – 765 93 68 Telefax 0911 – 787 53 00

info @ metropol-news.de, www.metropol-news.de

Verlegerin

Elke Eschenbacher

ee @ metropol-news.de

Redaktionsteam

John R. Braun, Stefanie Feder, Daniel Jarmu zewski,

Leo Loy, Gabriele Loy, Gerhard K. Speier

Bildredaktion

Gabriele Loy, Leo Loy, R. Salek

Anzeigen

Es gilt die Preisliste Februar 2015.

Anzeigenschluss: 12. des Vormonats

Layout / Grafische Umsetzung

Stefanie Feder & Daniel Jarmuzewski

info @ werbe-gut.de, www.werbe-gut.de

Druck

Nova Druck Goppert GmbH

info @nova-druck24.de, www.nova-druck24.de

Erscheinungsweise

Beabsichtigt monatlich, 10 x p.a.

Redaktionsschluss: 10. des Vormonats

Urheberrecht

Das Copyright bleibt allein beim Verlag. Jedwede Nutzung

von Grafiken, Texten, Artikeln und Bildmaterial ist nur mit

ausdrücklicher Zustimmung des Verlags möglich. Nachdruck oder

Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur nach vorhergehender

Genehmigung.

5


Titelstory

Sissy Kleinke-Kühnel

Die „Wirtin des Jahres“ – wieder Gastgeberin

im kulinarischen Genießer-Treff „Kuhstall“ auf

Nürnbergs Altstadtfest

Fotos: Salek

6

Sissy mit Dr. Günther Beckstein, Stammgast im

„Kuhstall“ auf dem Nürnberger Altstadtfest.

Franz Beckenbauer, „Erdinger“ Chef Werner Brombach, Sissy, Michael A. Roth und

Moderator Gerd Rubenbauer.

Kult-Wirtin Sissy Kleinke-Kühnel mit Schauspielerin

Susanne von Borsody.


Titelstory

Frankens berühmtester Kolumnist, Klaus Schamberger,

über den Promi- und Gastro-Genuss-Treffpunkt

„Kuhstall“ der inzwischen legendä ren Nürnberger

Gastgeberin und Gastro-Chefin Sissy Kleinke-Kühnel: „Für

die Leber der härteste Prüfstand der Welt, wenn nicht des

Universums.“

Der ebenso weltberühmte Show-Manager Hans R. Beierlein (ehemals

Udo Jürgens- und Gilbert Becaud-Manager) würdigte die beliebte

und allseits bekannte Gastro-Lady mit einer (nie erfüllten) Hoffnung:

„Wenn Sissy in München als Wirtin wohnen und leben würde“, so

Beierlein vor ungefähr 20 Jahren, „dann wäre sie die berühmteste

Gastro-Chefin in der Landeshauptstadt und ebenso prominent auf dem

Oktoberfest vertreten!“ Sissys „Kuhstall“ in Eibach war (schon zu Beginn

ihrer Gastro-Karriere vor 33 Jahren, im Jahr 1984) ein „Treffpunkt

der Vorstadtschlurcher und Schlucker – mit einer schönen, zweckerten

Wirtin, die Gniedla einlegen und ein Pils zapfen kann“, sinnierte Kolumnist

Schamberger im August 2001 in der (leider nicht mehr existenten)

Nürnberger „Abendzeitung“.

Und fünf Jahre nach dem „Kolumnisten-Sinnieren“ wurde Sissy Kleinke

zur „Wirtin des Jahres 2006“ ausgezeichnet. Sissy Kleinke-Kühnel

wird mit ihrem Junior-Chef Christian Wagner wieder viele Altstadtfest-Fans

und Stammgäste ab 14. September 2017 in den gemütlichen

„Kuhstall“-Gastro-Häuschen auf der Nürnberger

Insel Schütt begrüßen – als perfekte Gastgeberin,

deren Markenzeichen eine sehr angenehm-fröhliche

Ausstrahlung ist. Und wenn sie mit ihrem Ehemann

Werner Kühnel, unterwegs ist, dann entdecken Menschenkenner

ein ideales und harmonisches Ehepaar.

Zu Sissys in diesem Jahr 28-jähriger „Dauer-Anwesenheit“

im „Altstadtfest-Kuhstall“ schließt sich auch

noch das 30-jährige „Freundschafts- und Bier-Jubiläum“ an: 1987 lernte

Gastro-Lady Sissy in ihrem damaligen „Kuhstall“-Wirtshaus in Eibach

den „Bier-Kaiser“ kennen – den weltberühmten „Erdinger“-Privatbrauerei-Inhaber

Werner Brombach. Die „Seelen-Sympathie“ hält nun seit

drei Jahrzehnten. Und seit 30 Jahren gibt es Brombachs-„Erdinger“-

Bierspezialitäten in der „Sissy-Kuhstall-Gastronomie“ – auf Nürnbergs

47. Altstadtfest wird es (mit Hauff-Bier) wieder gehegt, gepflegt und

mustergültig ausgeschenkt.

Diese außerordentlich angenehme Gastro-Welt hat auch viele Prominente

in Sissys heimelige Altstadtfest-Umgebung in den „Kuhstall“

auf mindestens ein feines Erdinger-Weißbier gelockt: Auf dem

Nürnberger Altstadtfest treffen sich im „Kuhstall“ gerne Politiker –

von Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly über Finanzminister

Markus Söder bis Ex-Ministerpräsident Günther Beckstein, Franz Beckenbauer

und Boris Becker waren da, Karel Gott und Roberto Blanco

„Im Kuhstall

waren schon immer

alle Gäste

willkommen!“

Entspannung mit Ehemann Werner Kühnel im heimischen Garten.

speisten fränkische Spezialitäten im „Kuhstall“ auf der Insel Schütt,

Ministerpräsidenten-Gattin Karin Stoiber wurde ebenso gesichtet wie

Dagmar und Hans Rudolf Wöhrl, TV-Koch Alfons Schuhbeck oder TV-

Star Gunther Emmerlich. Apropos Spezialitäten: Sissy Kleinke-Kühnel

bringt beim Stichwort „Feines aus Franken“ gerne ihren Lieblingsmetzger

ins Spiel: Der liefert die „kulinarischen

Kuhstall-Altstadtfest-Geheimtipps“, unter anderem

Bratwürste, Pfannensülze und Stadtwurst – alles

zum vernünftigen Preis. Überhaupt: Die Speise karte

im Altstadtfest-„Kuhstall“ reicht von A wie „Apfelbrand“

(vom berühmten Rosenhut-Destillateur

Johannes Haas) über K (wie „Kalbshaxe“ oder „Kesselfleisch“)

bis Q wie „Quarkstrudel“. Die Liebe zur

erdverbundenen, eher böhmischen Küche ist Sissy sozusagen in die

Wiege gelegt: Die kulinarische Genuss-Expertin Sissy ist gebürtig im

Dunstkreis der Feinschmecker-City Wien.

Sissy Kleinke-Kühnel ist nicht nur fränkische Genuss-Wirtin – sie hat

ihre private kulinarische Franken-Heimat vollkommen ver innerlicht:

Sissy liebt die heimischen Spezialitäten wie Kartoffelsuppe, Schäuferle,

Rouladen, Tafelspitz oder Sülze, Stadtwurst und Schnitzel – auf

jeden Fall mit Kartoffel-Gurkensalat. Schließlich genehmigt sich

Sissy auch mal ein gepflegt eingeschenktes

„Erdinger“ (durchaus

auch alkoholfrei!) oder bereitet auch

gerne zwischendurch ihrem langjährigen

Freund und Privatbrauer

Werner Brombach die geliebte „Extra-Nudelsuppe

mit Einlage“ zu. ■

„Kuhstall“ auf der Insel Schütt

Nähe Musik-Podium und Rondell.

Facebook: Kuhstall/Nürnberg

Telefon während des Altstadtfestes:

0911 227245

Sissy mit dem Nürnberger Unternehmer Alexander

Brochier und Ehefrau Birsen.

Sissy und Ehemann Werner (links) mit Erdinger-Inhaber Werner Brombach

(2. v. l.) und Staatsminister Dr. Markus Söder.

Babsi, Sissy und Christian.

7


Stadtgespräch

Fot: Congress- und Tourismuszentrale Nürnberg

Foto: Altstadtfest Nürnberg e.V.

Das 47. Nürnberger Altstadtfest darf wieder auf der Insel Schütt (Foto), auf dem Hauptmarkt und

Hans-Sachs-Platz gefeiert werden – der größte gemütliche Biergarten in Franken!

Beliebt bei den Altstadtfest-Besuchern: der Festzug durch Nürnberg.

Altstadtfest Nürnberg 2017: Neue kulinarische

Highlights mit Alexander Herrmann und Bernd Rings

Er ist inzwischen Ehrenvorsitzender und langjähriger Pressesprecher des

Nürnberger Altstadtfestes: Kurt Raum, stadtbekannter Event-Manager, PR-

Stratege, zwischendurch gefragter und beliebter Gastwirt und viele Jahre

Pressesprecher des Airports Nürnberg. Seit fast einem halben Jahrhundert begleitet

Kurt Raum „sein Altstadtfest“ unterstützend – anfangs als Sponsor mit der Autovermietung

„InterRent“, deren Nürnberger Filial-Chef Kurt Raum als Jung-Manager war.

In diesem Jahr startet das 47. Nürnberger

Altstadtfest am Donnerstag, 14. September

um 17.30 Uhr mit dem traditionellen Bier-

Anstich (18 Bierfässer verschiedener Brauereien!):

Nürnbergs Oberbürgermeister Dr.

Ulrich Maly wird das Altstadtfest auf der

Festbühne Insel Schütt offiziell eröffnen. Den

„musikalischen Premiere-Teil“ übernimmt das

Blasorchester Markt Feucht. Erster Höhepunkt

ist bereits zwei Tage nach der Eröffnung: Am

Samstag, 16. September 2017 startet um 12

Uhr der große Festzug mit über 40 Gruppen

und insgesamt über 600 Teilnehmern, mit

prächtigen Brauereigespannen, Trachtengruppen,

Samba-Tänzern, verschiedenen Handwerkszünften,

Musikgruppen und herrlichen

Oldtimer-Fahrzeugen. Der Zug startet am Jakobsplatz,

weitere Wegstrecke: Weißer Turm,

Karolinenstraße, Lorenzkirche, Peter-Vischer-

Straße, Heubrücke, Finale: Hans-Sachs-Platz.

Ganz neu in diesem Jahr sind übrigens zwei

hervorragende Küchenmeister – kulinarische

Neulinge auf der Insel Schütt: Im Häuschen

„Herrmann’s“ präsentiert TV-Koch Alexander

Herrmann seine Sterneküche und nicht weit

davon entfernt – gegenüber – ist der Geheimtipp-Koch

(Pächter und Chefkoch des Nürnberger

„Restaurant Literaturhaus“ der „Chaîne

des Rôtisseurs“) Bernd Rings vertreten. Traditionell

auf der Insel Schütt beim Altstadtfest

die Gastwirte/Innen: Sissy Kleinke (siehe auch

Seiten 6 und 7), Haxen- und Grill-Experte Peter

Lössel, Gastronom Helmut Dinkel, Wolfgang

Friedlsperger – und auf dem Hans-Sachs--

Platz Helmut Dölle und Fritz Stahlmann. Und

außerdem: Vom 14. September bis 1. Oktober

dauert in diesem Jahr der traditionelle Herbstmarkt

– zwischen Frauenkirche und Rathaus.

Das Alstadtfest endet am 25. September. ■

Langjährige Altstadtfest-Fans: Lebensmittel-Unternehmer

Philipp Hörrlein („LieblingsKren") aus Adelsdorf (bei Erlangen),

Wolfgang Gratschmaier von der „Volksoper Wien", Revue-

Sänger Volker Heißmann, Lebensmittel-Unternehmer Herbert

Hörrlein (Adelsdorf/Franken & Feldbach/Steiermark)

Sie unterstützen das Nürnberger Altstadtfest 2017 massiv –

in unterschiedlicher Funktion: Nürnbergs Verkehrsdirektorin

Yvonne Coulin (Geschäftsführerin der Congress- und Tourismus-

Zentrale Nürnberg) und Altstadtfest-Präsident Michael Hagl.

Fotos: Leo Loy

8

Das legendäre Salonorchester Ferenc Barbari

gastiert beim Nürnberger Altstadtfest am

22. September ab 18 Uhr im Katharinenkloster:

Die berühmte Band lockt mit „musikalischer

Kaffeehaus-Atmosphäre der Österreich-Ungarischen

Kaiserlich und Könglichen Monarchie.

Präsentiert zum ersten

Mal auf dem Nürnberger

Altstadtfest seine feine

Küche – zwischen mediterran

und fränkisch: Bernd

Rings, Literaturhaus-Pächter

und beliebter Küchenmeister,

freut sich auf „kulinarische

September-Tage" an

der Pegnitz.

Nürnbergs hervorragende Altstadtfest-Organisatoren und

-Macher: Altstadtfest-Vizepräsident Kurt Raum (re.) und

Altstadtfest-Präsident Michael Hagl.


Herzlich willkommen

zum 47. Altstadtfest

im Kuhstall

Ab dem 14. September 2017 ist es

wieder soweit: Der „Kuhstall“ auf

dem Altstadtfest Nürnberg hat

wieder für Sie geöffnet.

Besuchen Sie uns vom 14. bis

25. September auf der Insel

Schütt und genießen Sie leckerste

fränkische Spezialitäten.

Reservierungsanfragen

unter:

Tel. 0911 / 227245

oder E-Mail:

bk@barcode-union.net

Wir freuen uns auf Ihren Besuch,

Familie Peter und Elisabeth Lössel

wünscht mit den Kindern Paula

und Ludwig viel Vergnügen auf

dem Altstadtfest 2017!

Christian Wagner und Sissy Kleinke-Kühnel


Stadtgespräch

Foto: News5 / Grundmann

Der Sommernachtsball

lockte über 7.000 Gäste zum

Tanzen und Flanieren. Einer

der Höhepunkte war das

prächtige Feuerwerk über

dem Stadtpark Fürth.

Eröffneten den Ball mit dem traditionellen Walzer: Volker Heißmann

mit Eva Brütting (Direktorin Comödie Fürth) und OB Dr. Thomas

Jung mit Gattin Heike.

SommerNachtsBall der Comödie Fürth:

Monika Glorim, Volker Heißmann, Yvonne Gaschler mit Tochter Leoni und Lebensgefährte

Florian Greschner (Verkauflseiter GS Schenk).

Yasin Ehliz (Stürmer der THOMAS SABO Ice Tigers) mit Freundin Kim Eschenbacher und

Kea Eschenbacher mit Lebensgefährte André Brunner.

Foto: Leo Loy

In bester Laune beim „Comödie“ -Sommmernachtsball 2017 im Fürther Stadtpark: Marvin Jung (Sohn von Fürths OB)

mit Frau (haben erst vor 8 Wochen geheiratet!), Heike Jung mit ihrem Ehemann, Fürths Oberbürgermeister Thomas

Jung, Marcel Gasde ("Comödie" Fürth) und Entertainer sowie Ball-Gastgeber Volker Heißmann.

Dominic Armbrüster (Herzog Braut- und Abendmode) genoss

den Ball in vollen Zügen – wie immer perfekt gestylt.

Dorit Paneutz (Unternehmerin), Christian Springer und

Lions-Präsident Dr. Christian Seuss verkauften fleißig

Lose.Der Erlös der Tombolo des Lions Club Zirndorf-

10 Franconia ging an den Verein „Orienthelfer“.

Michael Urban (Geschäftsführer Grüner Brauhaus) mit

Gattin Silke und Tochter Viviene.

Kai Eschenbacher (Marketingdirektor Tucher) mit Beatrice

und Fred Höfler (GF Tucher).


Stadtgespräch

Fotos: Udo Dreier

Die Macher des Sommer-Nachts-Balls: Michael Urban, Martin Rassau, Volker Heißmann und Marcel Gasde.

Glanz & Glamour unterm

Sternenhimmel im Stadtpark

Das war der größte und schönste Open-Air-Ball Bayerns. Die festliche

Freiluftveranstaltung zählt inzwischen zu den schillerndsten und zudem

gefragtesten Bällen ganz Deutschlands: Der Sommernachtsball der

Fürther Comödie ist das Open-Air-Highlight des Jahres 2017!

Simone Leuchauer (Hausleitung Möbel Höffner) und Gatte Franco

empfingen in der gemütlichen Höffner-Lounge viele Gäste.

Im Fürther Stadtpark flanierten an

einem heißen Sommerabend auf

einem riesigen Wald- und Wiesengelände

von sage und schreibe

35.000 Quadratmetern insgesamt

fast 8.000 Besucher aus ganz

Deutschland – so viele wie noch nie

zuvor. Über den spektakulären, festlichen

und entspannten Abend freuten

sich die Gäste – das Programmangebot

war riesengroß. Natürlich

an der Spitze auf der Bühne: die Veranstalter

und Komödianten Volker Heißmann und Martin

Rassau sowie die Traditions-Bigband Thilo

Wolf – mit einem „Heimspiel“. Auf den insgesamt

fünf Bühnen sorgten außerdem „All

That“ und Dynelle Rhodes (original „Weather

Girls“) für beste Partylaune. Auf

den drei großen Tanzflächen sowie

der legendären „Charivari Disco“

konnte man nach Herzenslust zu

unterschiedlichen Klängen schwofen.

35.000 Quadratmeter Veranstaltungsfläche

luden im herrlich

dekorierten Park zum Flanieren

ein. Für alle Gäste standen ausreichend

Sitzgelegenheiten zur

Verfügung. Optischer Höhepunkt

war das tolle Feuerwerk um 22 Uhr. Zahlreiche

Gastro-Stationen boten eine riesige Speise-

und Getränkeauswahl: Vom kleinen Snack

bis zur herzhaften Stärkung und vom frisch gezapften

Bier bis zum edlen Champagner reichte

das vielseitige kulinarische Angebot. n

Alexander Koller (GF Funkhaus Nürnberg)

mit Ehefrau Kathrin.

Die Thilo Wolf Big Band sorgte für eine volle Tanzfläche.

Partystimmung mit der Band Black’N White.

11


Stadtgespräch

Glanzvolles

Ambiente im und

vor dem Nürnberger

Opernhaus für das

gesellschaftliche

Highlight des

Jahres.

Fotos: roeschke&roeschke

Star-Geigerin Tianwa Yang wird beim Opernball in Nürnberg

am 15. September 2017 für einen glanzvollen Auftakt sorgen.

Hochkarätige Stargäste

beim Opernball in Nürnberg

Beim Opernball in Nürnberg am 15. September 2017 wird mit Tianwa Yang

eine Violinistin von Weltformat für den klassischen Ballauftakt auf der

großen Showbühne sorgen. Auch auf dem roten Teppich ist für ein Staraufgebot

gesorgt: Neben Schauspielerin Mariella Ahrens zählen einige prominente

Persönlichkeiten aus Film und Fernsehen zu den Ballgästen.

Wenige Wochen vor dem großen Ballevent

rundet ECHO Klassik-Gewinnerin Tianwa

Yang das Show-Programm des neuen Opernballs

ab, das unter dem Motto „Klassik trifft

Entertainment“ steht und eine spannende

Reise durch die Genres der Musik verspricht.

Mit seiner 17-köpfigen Big Band begleitet

Thilo Wolf die Tanzrunden auf der 300 Quadratmeter

großen Tanzfläche, Top-Showact

und ESC-Gewinnerin Lena Meyer-Landrut

nimmt die Ballgäste mit auf einen Ausflug in

die moderne Popmusik.

Ein Fest für den guten Zweck

Ein Teil der Einnahmen des Opernballs und

des eintrittsfreien Opern-Air-Fests auf dem

Richard-Wagner-Platz sowie der gesamte

Erlös aus der Wohltätigkeits-Tombola wer-

den an insgesamt zehn gemeinnützige Organisationen

in der Metropolregion Nürnberg

gespendet. Die ausgewogene Auswahl der

guten Zwecke aus unterschiedlichen Bereich

von Soziales bis Kultur wurde im Rahmen einer

Charity-Patenschaft realisiert: Prominente

Persönlichkeiten aus der Region stehen für

einen guten Zweck ihrer Wahl Pate. Der Bamberger

Oberbürgermeister Andreas Starke

unterstützt zum Beispiel das Projekt „Kultur-

Tafel Bamberg“, das kostenlose Eintrittskarten

für kulturelle Veranstaltungen vermittelt;

Stiftungsgründer Alexander Brochier enga-

giert sich als Pate für das gesunde Schulfrühstück

an der GS Knauerschule Nürnberg.

4-Gänge-Menü an den Galatischen und

in den Logen

Während Flanierkartengäste ein klassisch

fränkisches Menü im „Röslein am Opernhaus“

genießen, serviert Premium-Caterer Lehrieder

an den Galatischen und in den Sponsorenlogen

ein viergängiges Gourmet-Menü der Extraklasse

(siehe Kasten unten). Hochwertige Zutaten

zeichnen die Menüs der Spitzenköche ebenso

aus wie kunstvoll angerichtete Teller.

Mariella Ahrens als Stargast erwartet

Auf dem roten Teppich ist für ausreichend Star-

Potential gesorgt. Wie die Metropol News exklusiv

in Erfahrung bringen konnte, hat die aus

diversen TV-Serien und ZDF-Filmproduktionen

bekannte Schauspielerin Mariella Ahrens ihr

Kommen angekündigt. „Ich freue mich schon

sehr auf den Nürnberger Opernball. Das letzte

Mal war ich in Nürnberg zur DTM 2016.

Ich mag Nürnberg.“, sagte die sympathische

Schauspielerin zu Metropol News. Wer beim

Opernball in Nürnberg dabei sein möchte,

kann im Online-Ticketshop bequem und einfach

Flanier- oder Galatischkarten buchen:

www.opernball-nuernberg.de. ■

Foto: Starpress / Aedt

Schauspielerin

Mariella Ahrens

ist Stargast

auf dem neuen

Opernball.

Foto: Sandra Ludewig

Das exklusive Gourmet-Menü

für alle Galatisch- und Logengäste

VORSPEISE

Gebratene Wachtelbrust, Feigenchutney, Manchegomousse

ZWISCHENGANG

Confiertes Filet vom Bachsaibling, gratinierte Auster,

Blattspinat, Safran-Taglierini

HAUPTGERICHT

Rindermedaillon, Malabar-Pfefferkruste, gebratene Kräuterartischocken,

gefüllte Kürbis-Schmelznudeln

12

Lena ist Top-Showact beim Opernball in Nürnberg.

Die Gewinnerin des Eurovision Songcontest wird das

Highlight des abwechslungsreichen Showprogramms.

DESSERT

Himbeer-Vanilletörtchen, Lemon Curd,

Himbeeren


Nur das Beste für unsere Kunden zum Opernball

am 15. September 2017

EXKLUSIVE ABENDMODE · FESTLICHE HERRENMODE · INTERNATIONALE BRAUTMODE

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Dominic Nürnberg GmbH · Königstraße 17a (an der Lorenzkirche) · 90402 Nürnberg · Tel. 0911 / 227876

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Verlagssonderveröffentlichung

Stadtgespräch

Gemäß der Tradition wurden die Kinder

auf einem Balken um das Haus getragen.

Die zukünftigen Hausbewohner freuen sich

auf das neue Eigenheim.

Richtfest in Nürnberg-Großgründlach

Wohlfühlhäuser für die ganze Familie nehmen Gestalt an

I

m Nürnberger Stadtteil Großgründlach entsteht auf einem ca. 1.300 Quadratmeter großen Grundstück ein neues

Wohnquartier mit sechs Reihenhäusern. Die Schultheiß Projektentwicklung AG feierte am 13. Juli 2017 gemeinsam

mit Kunden, Interessenten sowie Vertretern der Stadt Nürnberg, der ausführenden Baufirmen und der Presse Richtfest.

Mit dem traditionellen Richtfest bedankte sich die Schultheiß Projektentwicklung AG bei den zahlreichen Handwerkern

und den Projektverantwortlichen, die binnen kurzer Zeit ein beeindruckendes Wohnensemble in Nürnberg-Großgründlach

errichtet haben. Bis zum Richtfesttag waren alle Reihenhäuser des Wohnensembles bereits verkauft.

Das Highlight des Tages: Wie es die Tradition

möchte, wurde von jeder Familie ein Nagel

in den letzten Dachsparren geschlagen. Im

Anschluss wurden die Kinder der künftigen

Besitzer rittlings auf den letzten Dachsparren

gesetzt und dreimal um das neue Eigenheim

getragen. Die „Auslöse“ für den Dachsparren

übernahm die Schultheiß Projektentwicklung

AG im Rahmen der Richtfestfeier im Servento

im Nürnberger Norden mit einem fränkischen

Büfett in entspannter Atmosphäre. „Die Reihenhäuser

sind in ihrer Architektur und Grundrissplanung

hervorragend durchdacht. Bereits

bei der Planung haben wir besonderen Wert

auf eine moderne, zeitgemäße Architektur

und hohe Familienfreundlichkeit und Komfort

gelegt“, erläutert Dr. Gunter Krämer, Vorstand

Finanzen/Personal der Schultheiß Projektentwicklung

AG. „Gleichzeitig fokussierten

unsere Planer die Funktionalität, Qualität

und Nachhaltigkeit. Auf dieser soliden Basis

entsteht in Nürnberg-Großgründlach ein Bauvorhaben,

welches zeigt, wie sich städtisches

Wohnen und Leben in Zukunft gestalten werden:

mit ruhigem, grünem Umfeld, einer sehr

guten Verkehrsanbindung in Stadt und Umland

und bester Infrastruktur.“ Dieses Wohnensemble

ist bereits das zehnte Projekt, das der

Nürnberger Bauträger allein im Knoblauchsland

realisiert. Weitere Bauvorhaben stehen

bereits in den Startlöchern.

Einfach Wohlfühlen

Die Innenarchitektur besticht durch Harmonie

und zeitlose Eleganz. Bis ins kleinste Detail

spürt man die besondere Atmosphäre der

Räume. „Bodenbelag, Badezimmerarmatur

oder Lichtschalter – hier wird großer Wert auf

namhafte Hersteller und bestes Design gelegt“,

erläutert Michael Ullrich, Leiter Interior

Design und Prokurist der Schultheiß Projektentwicklung

AG. „Unsere hochwertigen Standard-

und Luxuslinien bieten ausgezeichneten

Spielraum bei der Gestaltung der eigenen

vier Wände.“ Nach außen ebenso wie nach

innen verheißen die Häuser des Ensembles

einen ganz besonderen Charme: Harmonie

und Eleganz werden in der Innenausstattung

der Wohnungen vereint. Großgründlach ist

der älteste Stadtteil Nürnbergs, die erste urkundliche

Erwähnung war im Jahr 1021. Durch

die ideale Lage des Stadtteils im Zentrum

des Städtedreiecks Nürnberg-Fürth-Erlangen

und zugleich inmitten des Knoblauchslands

im Nürnberger Norden bietet der Stadtteil

eine vielseitige Infrastruktur: Kindergärten

und Grundschule sind ebenso vorhanden wie

Apotheken, Metzger, Bäcker, Sportvereine und

Restaurants. Weitere Einkaufsmöglichkeiten

finden sich in unmittelbarer Umgebung. ■

Bei strahlendem Sonnenschein weihte der Zimmerer

der Firma Holzner das Haus mit dem traditionellen

Richtspruch ein.

Mit tatkräftiger Unterstützung der kleinen Gäste wurden

die letzten Nägel in den letzten Balken des Dachsparren

gehämmert.

Fotos: Anna Seibel

www.schultheiss-projekt.de

15


Neues aus dem Hause der Schultheiß Projektentwicklung AG

Verlagssonderveröffentlichung

B2Run Nürnberg 2017

Gemeinsam laufen für den guten Zweck

B

2Run ist das Event für das eigene Unternehmen, für mehr Teamgeist, Motivation und Fitness.

Pünktlich um 18.00 Uhr fiel am 25. Juli 2017 der Startschuss für die Schultheiß-Runners an den

Steintribünen in Nürnberg. Vorbei am Dutzendteich hinein ins Stadion wurden die Läufer nach

6,4 Kilometer – trotz Regenwetter – von einer grandiosen Stimmung erwartet.

Das Ergebnis des laufstarken Teams der Schultheiß Gruppe kann sich

sehen lassen: Von 1.269 gestarteten Teams erlangte das Team der

Schultheiß Projektentwicklung in der Teamwertung mixed den 191.

Rang. Die schnellste Läuferin war wie im letzten Jahr Stefanie König,

die die 6,4 Kilometer lange Strecke mit einer sehr respektablen Zeit von

29:52:7 Minuten erreichte und somit Platz 98. von 3.773 Läuferinnen

erzielte. Bei den Männern war Christian Bittel der schnellste Läufer der

Schultheiß Gruppe mit einer Zeit von nur 26:45:8 Minuten und erzielte

damit Platz 310 von insgesamt 7.597 Läufern. Trotz der guten Ergebnisse

standen aber nicht nur die sportlichen Leistungen im Vordergrund,

sondern der Teamgedanke und der gute Zweck. Die B2Runner trotzen

in Nürnberg dem Regen und sorgen dank einer gehörigen Portion Teamgeist

und Humor für eine einmalige Stimmung. „Man kann wirklich

sagen: bei uns läuft’s – wortwörtlich! Ich freue mich sehr über die Ergebnisse

und die Unterstützung unserer Kollegen entlang der Strecke“,

erklärt Frank Weber, Vorstand Technik der Schultheiß Projektentwicklung

AG, der ebenfalls als Teilnehmer am Lauf teilnahm. „Vor allem

aber freue ich mich, wenn ich sehe wie viele Kollegen gemeinsam ins

Ziel einlaufen und auf persönliche Bestzeiten verzichten, um langsamere

Team-Mitglieder zu unterstützen. Sportlich und kollegial haben wir

eine ganz tolle Truppe!“ Auch für das kommende Jahr freuen sich die

Kollegen der Schultheiß Projektentwicklung AG auf die Teilnahme am

B2Run in Nürnberg und eines haben sie fest im Blick: ein Platz auf dem

Siegertreppchen!

B2RUN

B2RUN hat dem Firmenlaufsport ein neues Gesicht gegeben: Binnen

weniger Jahre wurde die Marke B2RUN zu einer einzigartigen Firmenlaufserie

ausgebaut – der Deutschen Firmenlaufmeisterschaft.

In derzeit siebzehn Großstädten qualifizieren sich Unternehmen und

Institutionen für das große Finale im Rahmen des B2RUN Berlin. ■

Siegerehrung nach einem erfolgreich absolvierten Lauf.

Ein klasse Team – motiviert traten fünfzehn Schultheiß-Mitarbeiter den B2Run an.

16


Fotos: Anna Seibel

Verlagssonderveröffentlichung

Stadtgespräch

Besichtigung des neu ausgestatteten Musterhauses in der Großreuther Straße 43.

Schüler als Bosse

Nürnberger Bauträger

beteiligt sich am Projekt

der Wirtschaftsjunioren

Vorstellung der aktuellen Bauvorhaben der Schultheiß Projektentwicklung AG.

E

in häufiger Satz, wenn man junge Menschen nach

ihrem Berufswunsch fragt: „Ich möchte später

mal Chef werden!“ Aber was macht ein Chef

eigentlich genau? Um Schülern zu zeigen was es heißt

Chef zu sein, organisieren die Wirtschaftsjunioren Erlangen/Erlangen-Land

e.V. das Projekt „Schüler als Bosse“.

Im Rahmen dieses Projekts nutzten dieses Jahr 15 Schüler die Möglichkeit

die Schulbank gegen den Chefsessel der Schultheiß Projektentwicklung

AG zu tauschen und die Geschicke verschiedener Geschäftsbereiche

zu leiten und so zu erfahren, wie Entscheidungen von

Führungskräften getroffen werden. „Ziel war es, den Studenten durch

einen „alltäglichen“ Tag in unserem Unternehmen die Vielfältigkeit des

Tätigkeitsfeldes eines Bauträgers aufzuzeigen“, so Dr. Gunter Krämer,

Vorstand Finanzen/Personal der Schultheiß Projektentwicklung AG.

„Wir freuen uns, dass wir bei dem Projekt auch in diesem Jahr wieder

mitwirken durften.“

Die Studierenden durften neben Baustellenbesichtigungen oder der Teilnahme

an Planungs- und Kundengesprächen, gemeinsam mit Vanessa

Dippold, Interior Designerin, und Romy Griesch, Assistentin Leitung Interior

Design, beide Schultheiß Projektentwicklung AG, einen Blick in

das Nürnberger Bauzentrum werfen. „Hier finden Bauherren auf 1.800

Quadratmetern ein breit gefächertes Angebot von optisch und qualitativ

hochwertigen Materialien führender Markenhersteller“, erläutert

Micha el Ullrich, der kreative Mittelpunkt des Interior Design Teams, das

Konzept der Ideenschmiede rund um den Neubau und die Sanierung.

„Der perfekten Ausstattung und der damit verbundenen maßgeschneiderten,

individuellen Wunschimmobilie steht so nichts mehr im Weg.“

„Bei traditionellen Praktika werden Schüler mit Aufgaben betraut; bei

„Schüler als Bosse“ erfahren Sie nun, woher die Aufgaben kommen und

Artur Wojak gewährt den Schülern Einblick in die Arbeit eines Architekten.

welche Grundüberlegungen dabei eine Rolle gespielt haben. Für uns ein

entscheidender Faktor,“ erläutert Dr. Gunter Krämer. „Es war ein interessanter

und aufschlussreicher Tag – die intensiven und vor allem detaillierten

Gespräche mit den Schülern sowie deren persönliches Feedback

waren für uns unglaublich wichtig. Unser Ziel ist es, künftig noch intensiver

auf Schüler/Studenten zuzugehen, Ihnen Möglichkeiten für ihr

praktisches Studiensemester, ihre Bachelor- oder Masterarbeit aufzuzeigen

und natürlich, um ihnen ihren potentiellen, künftigen Arbeitgeber

intensiv vorzustellen“, so Frank Weber, Vorstand Technik der Schultheiß

Projektentwicklung AG. „Wir freuen uns auf das kommende Jahr.“ ■

www.schultheiss-projekt.de

17


Fred Höfler begrüßte Nürnbergs Wirtschaftsreferenten

Dr. Michael Fraas und

Ehefrau Karin.

Oben: Der Cheforganisator

des Brauereifestes

Nikolas Zitzelsberger

hatte alles fest im Griff.

Für die Kinder war

ein buntes Programm

geboten.

Tucher Brauereifest:

35.000 Besucher in bester Stimmung

Die Tucher Traditionsbrauerei feierte nach 2015

wieder ihr großes Brauereifest rund um das

Zwei-Städte-Sudhaus. An zwei Tagen konnten

die Gäste bei bestem Wetter fränkische Bierspezialitäten,

Brauereibesichtigungen und ein vielseitiges Programm

auf den Tucher- und Grüner-Bühnen genießen.

Nach dem Startschuss zum Tucher Brauereifest am Samstagnachmittag

strömten Freunde, Kunden und Mitarbeiter auf das Gelände der

Traditionsbrauerei am „Äquator“ zwischen Dürer- und Kleeblattstadt.

Handwerklich gebraute Bierspezialitäten der Marken Tucher, Grüner,

Lederer und Sebaldus Weizen, alkoholfreie Getränke und natürlich

Schmankerl aus der fränkischen Heimat küche lockten tausende Besucher

an die Tucherstraße. Neben den Rundgängen durch die Braustätte

war auch das Bühnenprogramm ein Anziehungspunkt. Ob rockige

Töne und Blasmusik, Pop und Jazz, Swing und Blues – es gab viel gute

Musik und Feierlaune auf beiden Stadtgebieten. Auch Fans der Partnervereine

SpVgg Greuther Fürth, der THOMAS SABO Ice Tigers, des

HC Erlangen und der Nürnberg Rams kamen auf ihre Kosten und sahen

ihre Stars aus der Nähe. Weitere Besuchermagnete: die

Schaubrauerei Burgfarrnbach, eine Oldtimerausstellung,

das Schauringen der Johannis Grizzlys, eine Hüpfburg,

Schminkvergnügen, Kutschfahrten, ein Fußballparcours

sowie eine Kunsteislaufbahn. Für ein Erinnerungsbild an

einen gelungenen Tag nutzten viele Besucher die Tucher

Fotobox. Der Reinerlös aus dem Verkauf von Tombola-Losen

kommt den United Kiltrunners e.V. zugute. ■

Simone Leuchauer (Hausleiterin Möbel Höffner)

kam mit der ganzen Famile und wurde begüßt von

„Eddy“ (Kleeblatt Fürth Maskottchen).

Auch Dr. Gunter Krämer (Vorstand Schultheiß

Projektentwicklung AG) kam mit seiner Familie zum

Brauereifest.

Die Ringer der 1. Bundesliga-Mannschaft der Johannis Grizzlys hatten viel Spaß.

18

Sebastian Brehm (Fraktionsvorsitzender CSU Nürnberg)

mit den beiden Maskottchen Grizzly (Johannis Grizzlys)

und Pucki (THOMAS SABO Ice Tigers).

Der offizielle Anstich auf der Grüner Bühne: Dr. Thomas Jung (OB

Fürth) mit Gattin Heike, Fred Höfler, Thomas Zwingel (1. Bürgermeister

Zirndorf) und Bierkönigin Christiane.


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Stadtgespräch

Markus Braun (Bürgermeister Fürth) mit Gattin Barbara, Martin Burkert (MdB),

OB Dr. Thomas Jung und Fred Höfler.

Der offizielle Anstich auf der Tucher Bühne: Fred Höfler, Bierkönigin Christiane, Christian Vogel

(Bürgermeister Nürnberg) und Gunther Butz (Geschäftsführer Tucher).

Die Handballer der 1. Bundesliga-Mannschaft des HC Erlangen mit Jörg Träger (Verkaufsdirektor Tucher Gastronomie, 4. v. l.).

Auch unter den Gästen: Nadine Mahdavi-Müller

(Marketingleiterin

Mercedes-Benz

Nürnberg/Fürth)

mit ihrer Famile.

Familie Friedlsperger servierte Grillhähnchen

und fränkische Schmankerl.

Die Jungs von Spezialistenbräu e. V. aus

Burgfarrnbach zusammen mit Helmut Ell.

Foto: Salek

Die Fürther Bier-

Kompetenz: Franz

Ell (Brauereiführer

Tucher und Biersommelier,

Michael

Urban (Chef vom

Grüner Brauhaus)

und Fred Höfler.

Fans konnten sich mit dem Ex-Rennfahrer

und Mercedes-Benz Botschafter

Maximilian Götz fotografieren lassen.

Ken mit Grizzly und Pucki.

35.000 Gäaste kamen an zwei Tagen auf das

Brauereifest der Tucher Traditionsbrauerei.

19


Ein Renner auf dem Tucher Brauereifest:

Spaß mit der Fotobox!

Mehr als 1.000 begeisterte Fotobox-Besucher!

Fotos: Jürgen Friedrich

20


Foto: Salek

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Stadtgespräch

Perfektes

Teamwork!

Spaß und voller Einsatz – das Erfolgsrezept

der Tucher-Mitarbeiter beim Brauereifest!

Fred Höfler

Geschäftsführer der Tucher Traditionsbrauerei

„Zum Erfolg des Brauereifestes haben auch in diesem

Jahr wieder unsere engagierten Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter beigetragen, die mit einem unglaublichen

Einsatz dabei waren. Das ist eine große Leistung, die

unsere Besucher mit bester Stimmung honoriert

haben. Wir von Tucher sagen auch den Vereinen, der

Polizei, der Feuerwehr, dem Technischen Hilfswerk,

den Gebrüdern Mayer und dem Deutschen Roten

Kreuz, den vielen freiwilligen Helfern und natürlich der

gesamten Mannschaft von Mitarbeitern, Lieferanten

und Caterern

herzlichen Dank!”

21


Stadtgespräch

Gute Laune

bei den Gästen

– Ehepaar

Schienmann

(Schienmann

GmbH) und

Ingrid Lamatsch

(evosoft GmbH).

Ein „Dürer-Hase“ als Dankeschön für die Gastreferenten: Georg Sorger (GF Stadtreklame),

Jacek Sobczyk (Leiter Privatkundenmarketing Stadtsparkasse Nürnberg), Benedikt Graf Bentzel

(Inhaber Schloss Thurn), Gerd Lamatsch (Regionalvertrieb Stadtreklame).

Stadt reklame präsentiert

„Tag der Außenwerbung“ in neuem Format

Nach drei erfolgreichen Abendveranstaltungen

2013, 2014 und 2015 im Presseclub Nürnberg

präsentierte sich diesmal die Stadtreklame zunächst

mit einer Hausmesse zusammen mit starken Partnern

in der hochmodernen Eventlocation Air Campus Conference

Center (Nordostpark).

Ca. 200 Gäste und Fachbesucher nahmen das Angebot zur Information

rund um Neuigkeiten und Trends im Bereich der Außenwerbung wahr.

Fachvorträge und Partnerinformationsstände der Veranstalter Albrecht-

Dürer-Airport Nürnberg, Stadtreklame Nürnberg, den Druckspezialisten

Ellerhold und Staudigl sowie der Mediaplanungsagentur Media Service

boten ein reichhaltiges Programm und die Plattform für einen intensiven

Erfahrungsaustausch. Das Abendprogramm mit 100 geladenen

Gästen von regionalen Kunden und Partnern in Form eines VIP-Events

in der Showkugel des AIR Campus bot ein sehr abwechslungsreiches

Potpourri aus Information, Kulinarik, Show und Netzwerken. Die Gastredner

Graf Benedikt von Bentzel (Inhaber Erlebnispark Schloss Thurn

in Heroldsbach) und Jacek Sobczyk (Bereichsleiter Privatkundenmarketing

Sparkasse Nürnberg) gaben dabei einen eindrucksvollen und

multimedialen Einblick in die Bedürfnisse und Anforderungen ihre

Unternehmen und die damit verbundenen Marketingstrategien. ■

Freude über eine gelungene Veranstaltung: Katja Strohhacker (GF Stadtreklame)

und Helmut König (Vertriebsleiter Staudigl Druck).

Neueste Technologie zum

Anfassen: ein einteiliges

City-Light-Board im

Digitaldruck mit hoher

Farbbrillianz!

Fotos: Jürgen Friedrich

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Gemeinsame Ziele erreichen für Land und Bund –

Bundestagsabgeordneter Michael Frieser, Ministerpräsident

Horst Seehofer und Bundestagskandidat

Sebastian Brehm.

Foto: Michael Kraus

Liebe Nürnbergerinnen

und Nürnberger,

Foto: CSU

bei den Bundestagswahlen geht es um viel, es geht um unsere Zukunft

und um die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder. Wir bestimmen

über die Fragestellung, wie sich unser Land in der Welt und

in Europa positionieren wird, wie sich unser Land wirtschaftspolitisch

und gesellschaftspolitisch entwickeln wird und nach welchen

Grundsätzen wir miteinander leben wollen. Wir bestimmen auch,

wie die Arbeitsplätze morgen und die Rente übermorgen aussehen

werden. Anstatt weitere Ausgaben zu produzieren, müssen wir einerseits

Schulden tilgen und weiter in Bildung und Infrastruktur und

damit in unsere Zukunft investieren. Wir müssen andererseits aber

auch die Steuerzahler deutlich entlasten. Leistung muss sich wieder

lohnen. Daher wollen wir eine der größten Steuerreformen seit über

25 Jahren auf den Weg bringen. Eigentum ist die beste Altersvorsorge.

Daher fordern wir die Einführung eines Baukindergeldes in

Höhe von 12.000 Euro pro Kind und die Senkung der Grunderwerbsteuer

für das eigen genutzte Eigentum. Zudem möchte ich mich

dafür engagieren die Altersversorgung zu verbessern.

Ihre Stimme für unsere Heimat Nürnberg in Berlin!

Ihr Sebastian Brehm


Stadtgespräch

Bundestagsabgeordnete Dagmar Wöhrl mit

Kult-Wirtin Sissy Kleinke-Kühnel.

Dr. Matthias Everding, Vorstandsvorsitzender Sparkasse Nürnberg, Volksfestkönigin Carina, Tucher-Geschäftsführer Fred Höfler,

Schultheiß Wohnbau-Vorstandsvorsitzender Martin Heyn, Funkhaus-Geschäftsführer Alexander Koller und Festwirt Peter Lössel.

Fotos: Salek

Dr. Armin Zitzmann (Vorstandsvorsitzender NÜRNBERGER

Versicherung) und Polizeivizepräsident Roman Fertinger

mit Unternehmerin Ingrid Hofmann.

Tucher-Gastronomiedirektor Jörg Träger mit Altstadtwirt

Michael Förster.

Matthias Benk (Vorstand Sparkasse Nürnberg) mit

wbg-Geschäftsführer Ralf Schekira.

Rund 350 Gäste kamen zum Wirtschafts-

und Medienstammtisch

aus der Metropolregion auf das

Nürnberger Herbstvolksfest.

Im Festzelt „Gigerlas Lössel“ begrüßte Dr.

Matthias Everding (Vorstandsvorsitzender

der Sparkasse Nürnberg), gemeinsam mit

Tucher-Geschäftsführer Fred Höfler, Martin

Heyn (Vorstandsvorsitzender Schult heiß Wohnbau

AG), und Alexander Koller (Geschäftsführer

Funkhaus Nürnberg), Nürnbergs Bürgermeister

Christian Vogel und die geladenen Gäste. Das

Festwirts-Ehepaar Peter und Elisabeth Lössel

servierte frische Grillplatten (Hähnchen, Hax’n,

Bratwürste) und Salate. Dazu gab’s natürlich

die beliebten frisch gezapften Tucher Biere. Der

Stammtisch hat sich längst als feste Einrichtung

und lieb gewordene Tradition etabliert. Die

Gäste aus den Bereichen Wirtschaft, Medien,

Politik, Sport und Kultur finden zu unterhaltsamen

Gesprächsrunden zusammen und freuen

sich bereits auf den nächsten Stammtisch am

4. Oktober auf der Fürther Michaelis Kirchweih. n

Club Marketing-Vorstand Michael Meeske mit der Bundestagsabgeordneten

Dagmar Wöhrl.

Bundestagsabgeordneter Michael Frieser mit defacto-

Gründer Erich Schuster.

Tucher Marketing- und Eventmanager Nikolas Zitzelsberger

(M.) bedankt sich bei Familie Lössel (Peter, Paula, Elisabeth und

Ludwig) für ihr Engagement.

Opernball-Organistor Simon Röschke (roeschke&

roeschke) mit Agentur-Chefin Anja Mittra (PICAART

MED.IA, links) und Jessica Nehring (Assistenz GF Auto

Zentrum Nürnberg Feser).

MarktSpiegel-Geschäftsführer Harald Greiner (r.) mit

Altstadt-Wirt Christian Wagner.

Dr. Matthias Everding (r.) und Tucher-Marketingdirektor Kai

Eschenbacher (l.) mit Bürgermeister Christian Vogel.

25


Stadtgespräch

Foto: Jürgen Friedrich

Radiostar „Oma

Gertrud“ zieht in neues

Wohnprojekt ein

Gertrud Haas ist eine der ersten Bewohnerinnen in

Lavida, einer Senioren-Wohnanlage beim Opernhaus.

Die 83-Jährige ist bekannt als „Oma Gertrud“

aus der N1-Morningshow ihres Enkels Flo Kerschner.

Er kam natürlich auch zur feierlichen Einweihung von Lavida. „Lavida

ist vollendet“, mit diesen Worten übergab Jobst Dentler, Geschäftsführender

Gesellschafter GS SCHENK, die neue Wohnanlage in der Tafelfeldstraße

in Nürnberg an die Eigentümer und Bewohner. „Ich hab mich

hier vom ersten Tag an wohlgefühlt“, sagt Gertrud Haas über ihr neues

Zuhause in der Wohnanlage Lavida. Insgesamt gibt es 109 barrierefreie

Eigentums- und Mietwohnungen in Lavida. Zudem befinden sich im

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Flo Kerschner (Moderator Hit Radio N1) stößt auf der Dachterrasse

mit seiner Oma Gertrud auf ihre neue Wohnung an.

Erdgeschoss eine Tagespflege und eine ambulante Wohngemeinschaft.

24 Stunden ist ein Ansprechpartner der Rummelsberger Diakonie für

die Bewohner da. Die Wohnanlage ist mit großzügigen Laubengängen

und mehreren Dachgärten so gebaut, dass die Mieter und Wohnungseigentümer

einander begegnen können. Zudem werden gemeinsame

Aktivitäten, zum Beispiel ein Opernbesuch oder ein Liederabend angeboten.

Für Gertrud Haas, die zuletzt in der Nordstadt lebte, ist die Gegend

rund um die Tafelfeldstraße, nahe Opernhaus und Bahnhof, noch

neu. Einsam wird sie sicherlich nicht sein: Lavida liegt auf dem Arbeitsweg

ihres Enkels Flo Kerschner. „Nach der Arbeit kann ich die Oma jetzt

öfters besuchen“, sagt der Radiomoderator. Und Oma Gertrud ergänzt:

„Von hier aus hab ich es auch nicht mehr so weit ins Studio von N1.“ ■

Sommerfest bei GS Wohnen im Pinderpark

Mehr als 100 Gäste folgten der Einladung zum

Sommerfest des Bauträgers „GS WOH-

NEN“ in die neuen Büroräume in Zirndorf

(Im Pinderpark 1). Dort vereinigt das Bauträger-Team ab

sofort alle bau-, planungs- und beratungsspezifischen Anforderungen

unter einem Dach. GS WOHNEN ist lediglich räumlich

getrennt von den weiteren Sparten der GS Schenk-Gruppe

mit Sitz in Fürth-Burgfarrnbach, zu denen u. a. die Bauunternehmung,

Schlüsselfertigbau oder auch ein Steinmetzbetrieb

zählt. Selbstverständlich kann weiterin auf sämtliche

Kompetenzbereiche vor allem auch auf die über 100-jährige

Firmenhistorie und Erfahrungen zurückgegriffen werden. ■

Jobst Dentler (Geschäftsführender

Gesellschafter GS Schenk GmbH) und

Florian Greschner (Vertriebsleiter GS

WOHNEN) vor dem Plakat zum aktuellen

Bauvorhaben „EberhardsHöfe“.

Frank Hofmann (GF GS Wohnen), Jobst Dentler

(Geschäftsführender Gesellschafter GS Schenk GmbH),

Zirndorfs Bürgermeister Thomas Zwingel und Wolfgang

Grytz (GF GS Wohnen) vor den neuen Büroräumen.

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Unterstützung

für Erlanger

Krebsforscher

Xue Hong Dong-Geis und

Hans-Georg Geis überreichen

Förder urkunden

Foto: Salek

Stadtgespräch

Über eine großzügige Unterstützung

der Krebsforschung

können sich vier Arbeitsgruppen

der Friedrich-Alexander-Universität

Erlangen-Nürnberg freuen:

Xue Hong Dong-Geis und Hans-Georg

Geis, Inhaber des gleichnamigen

Logistik-Unternehmens, haben im

Erlanger Markgrafenschloss im Beisein

von Universitätspräsident Prof. Dr.

Joachim Hornegger die Förderurkunden

mit einer Gesamthöhe von 100.000 Euro

überreicht.

FAU-Präsident Prof. Dr. Joachim Hornegger (r.) bedankt sich für die großzügige Spende bei Xue Hong Dong-Geis und

Hans-Georg Geis sowie Dr. Johannes Söllner (l.), Geschäftsführer Geis-Holding. Foto: J.R.Braun

Unterstützt werden vier Forschungsprojekte,

die dem Ehepaar besonders am Herzen

liegen. „Krebsleiden sind neben Herz- und

Kreislauferkrankungen noch die häufigsten

Todesursachen. Es ist uns daher ein großes

Anliegen, durch unsere Spende die Weiterentwicklung

von Behandlungsmethoden

gegen Leukämie, insbesondere für Kinder,

zu fördern“, erklärte anlässlich der Übergabe

Hans-Georg Geis, geschäftsführender

Gesellschafter der Geis Gruppe. Nicht alles,

was eine Universität ausmache, könne

aus Haushaltsmitteln bestritten werden,

erläuterte FAU-Präsident Hornegger. „Daher

freuen wir uns insbesondere über die langjährige

Verbundenheit der Familie Geis mit

der FAU. Dank der großzügigen Förderung

können wir nun in der Medizin vier innovative

und vielversprechende Forschungsansätze

in der Krebstherapie verfolgen.“ ■

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27


Stadtgespräch

Moritzberg-Stammtisch-Feier am Tiergärtnertorplatz

Er hat heute noch die besten Kontakte

zur internationalen Hotel-

Szene – und war in den Achtziger

Jahren in Washington im berühmten „Watergate

(Polit-) Hotel“ Manager, um dann

1994 das Nürnberger Meridien-Grand Hotel

zu übernehmen: Manfred Simons.

Der Touristik-Manager lebte 14 Jahre in Abu

Dhabi, plante in arabischen Ländern viele Hotel-

Komplexe und kehrte nach Trier und Nürnberg zurück,

um als Touristik-Dozent an der Hochschule zu

lehren. Zur großen 30-Jahres-Feier des Nürnberger

Moritzberg-Stammtisches kam Manfred Simons

in das Albrecht-Dürer-Restaurant am Tiergärtnertorplatz,

um mit 30 Freunden und Bekannten zu

feiern. „Nürnbergs Altstadt“, so Manfred Simons,

„ist weltweit mein historischer Städtefavorit!“ Besonders

wohl fühlt sich der Regensburger Daniel

Pfaller (Geschäftsführer SÜDWESTPARK) in der

Nürnberger Moritzberg-Runde: „Der Meinungsaustausch

unter den weitgereisten Mitgliedern und

Gästen ist immer hochinteressant!“ Die nächste

Stammtisch-Runde soll auf dem Nürnberger Altstadtfest

auf dem Hans-Sachs-Platz oder auf der

Insel Schütt sein (14. bis 25. September 2017) –

wieder mit Gästen aus ganz Europa. ■

Willi Huber geht

in den Ruhestand

Der Burgfarrnbacher Felsen keller,

der 1863 von den Grafen Pückler-

Limburg gebaut wurde, wird seit

1991 von Georg Wilhelm Huber betrieben.

Willi Huber stammt aus einer alteingesessenen

Metzger- und Gstronomenfamilie und hat schon

als Kind den Felsenkeller in sein Herz geschlossen.

Nun endlich ist für Willi Huber die Zeit gekommen,

um in den wohlverdienten Ruhestand zu gehen.

Der Felsenkeller und seine Gäste danken ihm herzlich

und werden noch lange Zeit an ihn denken. ■

Der Tucher Gastronomie-Vertrieb bedankt sich bei Willi

Huber (Mitte) für die jahrelange und herzliche Zusammenarbeit:

Jörg Träger (Verkaufsdirektor Gastronomie), Florian

Schirmer (Gebietsverkaufleiter), Fred Höfler (Geschäftsführer)

und Bernd Herrmann (Verkaufsdirektor Gastronomie).

Beim 30-jährigen Moritzberg-Jubiläum unterhalb der Nürnberger Kaiserburg: Fernsehmoderator Roland

Z immermann, Medizin-/Arzneimittlemanager Klaus Baumann, Mediziner Dr. Peter Rösch, Südwestpakr-

Geschäftsführer Daniel Pfaller, Lufthansa-Ikone Grit Schanz, Hotelier Manfred Simons (vom Nürnberger Grand

Hotel nach Abu Dhabi), Alstadtfest-Vize-Präsident Kurt Raum, Luftfahrtmanager Claus Fischer, Bank- und

Finanzmanager Jürgen Rose.

Manfred Simons bei der

Moritzberg-Stammtisch-Party

auf dem Tiergärtnertorplatz –

Lieblingsort des weitgereisten

Hoteliers.

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In bester Laune: Nürnbergs SÜDWESTPARK

Geschäftsführer und Manager Daniel Pfaller,

Nürnbergs Altstadtfest-Vize und Pressesprecher

Kurt Raum, Druck- und Medien-Experte Udo

Förster aus Nürnberg.

In Spanien tut es fast

jede. In Portugal jede

fünfte. In Italien jede

siebte und in Deutschland

immerhin schon jede neunte.

Wenn sie ihr Jawort ganz

in Weiß geben, sind diese

Bräute in Seide, Spitze und

Tüll aus Spanien gehüllt.

,,Es ist wieder in, zu heiraten und

als Frau dann auch Weiß oder Creme zu

tragen“, sagt Rosa Clara. Als die Designerin

vor 22 Jahren ihre gleichnamige Firma

unweit des Flughafens von Barcelona

gründete, wollte sie die ,,Monotonie vor

dem Altar“ beenden. ,,Alle Kleider sahen

irgendwie gleich aus“, erinnert sich die

53-Jährige. Dabei gibt es keinen Tag, an

dem die Individualität einer Frau wichtiger

ist, als ihr Hochzeitstag. Zielgruppe ist die

obere Mittelklasse, sagt Rosa Clara – und

Frauen, die zum zweiten Mal heiraten,

meistens älter und finanziell unabhängiger

sind. Dominic Armbrüster bietet direkt neben

der Lorenzkirche in Nürnberg, Königstr.

Seit 35 Jahren beim Moritzberg-Promi-Stammtisch:

Lufthansa-Presse-Legende

Grit Schanz und Immobilien-

Entwickler Folker Seit.

HERZOG Brautmode erobert Bräute

Oben: Erik van der Linden

(Key Account Manager

Deutschland/Österreich),

Manuel Cano (CEO) und

Dominic Armbrüster

(Herzog Braut- und

Abendmode) mit Sébastien

Gordon (Verkaufsdirektor

International) Rosa Clara.

Mode-Lady Dominic

Armbrüster

Fotos: Herzog

17a, die besten Kollektionen an Brautmodellen

aus Barcelona. Pronovias und Rosa

Clara erobern mit Herzog Brautmode die

Bräute! Terminvereinbarung unter 0911

227876 oder info@herzogbrautmode.de ■

Fotos: Leo Loy

28


Foto: Kurt Fuchs/IHK

Wirtschaft

IHK-Ehrenmedaille 2017

für Prof. Dr. Siegfried Russwurm

In Würdigung hervorragender Verdienste um die mittelfränkische Wirtschaft

wurde Prof. Dr. Siegfried Russwurm, bis März 2017 Mitglied des Vorstands

der Siemens AG, mit der IHK-Ehrenmedaille ausgezeichnet.

Präsident Dirk von Vopelius, Dr. Siegfried Russwurm,

Prof. Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbandes der

Deutschen Industrie e. V., Hauptgeschäftsführer Markus

Lötzsch bei der Ehrung im Historischen Rathaussaal.

Überreicht wurde die höchste Auszeichnung

der IHK im Historischen Rathaussaal der

Stadt Nürnberg durch Präsident Dirk von

Vopelius und Hauptgeschäftsführer Markus

Lötzsch. Die Ehrung fand im Rahmen des IHK-

Jahresempfangs Politik/Wirtschaft statt, den

die IHK ausrichtet. Gewürdigt wurden die

Verdienste Russwurms in der Laudatio von

BDI-Präsident Prof. Dieter Kempf. „Siegfried

Russwurm hat einen wesentlichen Anteil daran,

dass der Begriff Industrie 4.0 weltweit

bekannt und akzeptiert wird“, sagt Kempf.

Von der Erfolgsgeschichte Industrie 4.0 würden

auch die Unternehmen in Mittelfranken

profitieren. Der Appell des BDI-Präsidenten

lautete: „Investieren Sie in Breitband und

Bildung, fördern Sie Start-ups! Nutzen Sie

die Chancen der Digitalisierung!“ ■

Foto: Diehl

Ratsvorsitzender Andreas Starke

Markus Diehl in

den Aufsichtsrat

der Diehl Stiftung

berufen

Dipl.-Ing. Markus Diehl (34), jüngster

Sohn des verstorbenen Dr. Thomas

Diehl, vertritt seit 1. Juli 2017 in

Abstimmung mit seinen Geschwistern

Dr. Alexander Diehl und Stephanie

Haas die Interessen der Familie

als Mitglied im Aufsichtsrat. Markus

Diehl war nach seinem erfolgreich abgelegten

Studium im Bereich Maschinenbau

an der TU München zunächst bei der AOA

Apparatebau Gauting GmbH tätig und

ist anschließend zur ThyssenKrupp AG

nach Essen gewechselt, wo er zuletzt als

Head of Production System der Business

Area Elevator Technology breite Industrieerfahrung

sammeln konnte. Seit 2015

ist Markus Diehl sebstständig im Bereich

Start-ups in Deutschland und den USA

tätig. Der Diehl-Aufsichtsrat setzt sich

damit wie folgt zusammen: Dr. Klaus

Maier (Vorsitzender), Werner Diehl (stv.

Vorsitzender), Markus Diehl, Dr. Herbert

Fehrecke und Werner Reinl. ■

Foto: Lara Müller

Einstimmig hat der Rat der Metropolregion

Nürnberg den Bamberger Oberbürgermeister

Andreas Starke zum Ratsvorsitzenden

gewählt. Mit Starke wird

in den nächsten drei Jahren erstmals ein

Oberfranke die Geschicke der Metropolregion

Wechsel auf der „Brücke“ des Segelschiffs Metropolregion

Nürnberg: Andreas Starke (l.) übernahm das

Ruder von Armin Kroder.

lenken. Als Stellvertreter des Ratsvorsitzenden

wurden Armin Kroder, Landrat des Landkreises

Nürnberger Land, und Franz Stahl,

Bürgermeister von Tirschenreuth, gewählt.

Der neue Ratsvorsitzende Andreas Starke:

„Die Metropolregion Nürnberg repräsentiert

23 Landkreise und 11 kreisfreie Städte. Das

ist eine Fläche von 21.800 Quadratkilometern

mit insgesamt 3,5 Millionen Einwohnern,

rund 168.000 Betrieben, 20 Hochschulen mit

100.000 Studierenden und einem Bruttoinlandsprodukt

von 124 Milliarden Euro.

Zahlen, auf die wir stolz sein können und

deren Wirkung wir nach außen darstellen

müssen. Weil wir gemeinsam handeln, können

wir mit der Marke „Europäische Metropolregion

Nürnberg“ erfolgreich werben.“ ■

Verantwortung für Beruf und Familie

Als Unternehmen mit hoher sozialer Verantwortung

unterstützt die NÜRNBERGER

Versicherung ihre Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter beim Balanceakt zwischen

Familie und Beruf in den unterschiedlichen

Lebensphasen und -bereichen.

Dafür erhielt das Unternehmen in Berlin von

Bundesfamilienministerin Katarina Barley das

begehrte Zertifikat „audit berufundfamilie“ –

und das bereits zum 4. Mal in Folge. Neben

der Ministerin standen bei der Preisverleihung

zwei weitere Persönlichkeiten auf dem Podium,

um Kathrin Hau, Leiterin Personalservice

der NÜRNBERGER, die Urkunde zu übergeben:

John-Philip Hammersen (Geschäftsführer

der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung) und

Oliver Schmitz (Geschäftsführer der berufundfamilie

Service GmbH). Schmitz betont:

„Unternehmen wie die Nürnberger, die das

audit berufundfamilie erfolgreich durchlaufen,

gestalten zukunftsfähige Personalpolitik.

Das Spannungsfeld zwischen betrieblichen,

persönlichen und Teambelangen zu managen,

das ist die Führungsaufgabe schlechthin.“ ■

Glückliche Gesichter: Personalchef Jürgen Schrade

mit Kathrin Hau, die in Berlin die Urkunde für die

NÜRNBERGER Versicherung entgegennahm.

Foto: NÜRNBERGER

29


Essen & Trinken

Verlagssonderveröffentlichung

Franken kulinarisch von Leo Loy

-

m

„Das richtige Stück Fleisch“:

Warum Feinschmecker in der

Metzgerei WALK einkaufen!

Heute präsentiert „Metropol News“ wieder ein Rezept

aus dem Hause WALK. Warum immer mehr Genießer,

Hausfrauen und Hobbyköche bei WALK einkaufen, das

erklärt uns Metzgermeister, Feinschmecker und Unternehmer

Josef Walk, der selbst Hobbykoch ist: „Kochen ist in. Das zeigen

schon die vielen TV-Sendungen auf allen Kanälen.“

Selbstkochen mit gehobenem Anspruch erfordert aber auch eine anspruchsvollere

Einkaufsqualität. Die kontrollierte Schlachtung nach EG-

Norm von Schweinen, Lämmern, Kälbern, Rindern und Ochsen gestattet

uns einen gezielten Zugang zu Feinschmeckerteilen. Zuschnitt und eine

sorgfältige Vakuumreifung eröffnen uns und unseren Kunden den Zugang

zum ,Feinschmecker-Fleischhimmel’!“ Josef Walk weiter: „Als Zugabe erhalten

unsere Kunden die absolute Sicherheit einer lückenlosen

Fleischerzeugung – von der artgerechten Haltung, Fütterung bis

zur Humanschlachtung ohne Transportstress!“ ■

Fotos: Leo Loy

Sie garantieren

besten Fleischund

Wurst-

Genuss: Ludwig

Walk sen. und

sein Sohn Josef.

© fotolia

Fränkischer

Ochsenbraten mit Bier

Zutaten für 4 Portionen:

1.200 g Rindskugel 50 g Rapsöl

100 g Karotten 500 g geschälte Zwiebeln

50 g Sellerie 100 g Tomaten

1 EL Tomatenmark 500 ml dunkles Bier

30 g Knoblauch 1 Lorbeerblatt

500 ml Rindssuppe 30 g Butter

1-2 EL mittelscharfer Senf Salz, Pfeffer

Für die Marinade:

2 EL Öl

1 TL Zitronensaft

jeweils eine Messerspitze Salz, Pfeffer (aus der Mühle)

Knoblauch- und Paprikapulver (rosenscharf)

Zubereitung: Fleisch mit Salz und Pfeffer würzen, mit Senf bestreichen

und im Öl braun anbraten. Karotten, etwa 150 g Zwiebeln, Sellerie

und Tomaten in kleine Würfel schneiden

und mit dem Tomatenmark braun

rösten. Anschließend mit Bier ablöschen

und würzen. Den Braten zugedeckt bei

180°C schmoren lassen. Bratensatz von

Zeit zu Zeit mit Rindssuppe aufgießen.

Nach 90 Minuten testen, ob er weich

ist, dann herausnehmen, einige Minuten

ruhen lassen, Bratensaft durch ein Sieb

passieren. Die restlichen Zwiebeln in

Butter goldgelb rösten, mit Bratensaft

aufgießen und etwa zehn Minuten

köcheln lassen. Braten in Scheiben

schneiden, auf einer vorgewärmten Platte anrichten und mit heißer

Sauce übergießen. Beilagen-Tipp: Kartoffeln und Gemüse (ein

Bund Suppengrün) beim Rinderbraten mitschmoren.

ss:

mit

r

Foto: Jürgen Friedrich

Info: Spezialitäten von Kalb, Rind und Ochs

WALK ist auch im Großviehbereich autark. Alles ist Familiensache.

So züchtet und schlachtet Sohn Michael Walk in Schongau im Allgäu

Kälber, Rinder und Jungochsen anerkannt artgerecht. Michael Walk hat

schon vor über 10 Jahren die Haltung von Kälbern in großzügigen Freiluftstallungen

mit Freigang auf den saftigen Allgäuer Wiesen eingeführt.

Ein hochmodernes EG-Schlachthaus verbürgt humanes Schlachten ohne

Transportstress. Die besten Stücke von Kalb und Rind:

Vor einigen Wochen

ausgezeichnet: Firmengründer

Ludwig Walk

wurde von Bayerns

Innenminister Joachim

Herrmann zum „Metzgermeister

des Jahres“

ausgezeichnet.

Kalbsbacken – das zarteste Fleisch unter der Sonne

Kalbsfilet – ein Traum für Feinschmecker

Kalbshaxe

• Bürgermeisterstück – aus der Keule, über der Kugel ein relativ wertvolles

Fleischstück von ganz ausgezeichneter Qualität. Es wird auch Pastorenstück

genannt, weil früher nach der Schlachtung der Bürgermeister

oder der Pastor dieses besonders gute Stück bekam.

• Tafelspitz – das beste Stück aus der Keule – kalt aufgesetzt und behutsam

zum Kochen gebracht. Garzeit langsam köchelnd 2 bis 2,5 Stunden.

Roastbeef – ein kalorienarmer Hochgenuss

• Ochsen-Koteletts für Grill und Pfanne – ein besonderes Fleischerlebnis

• Ochsenfilet – das kräftige, herzhafte Ochsenfilet ist eine hochgeschmackliche

Steigerung vom Rinderfilet.

Nur auf Vorbestellung lieferbar.

Lieblings Kren

30


Verlagssonderveröffentlichung

Franken kulinarisch von Leo Loy

Gutgelauntes „Genuss-Team“: „Alter Brunnen“-Küchenchef und offizieller Lieblings-

Kren-Botschafter Fritz Striegel jr., Feldbacher Fruit Partners und LieblingsKren-Experte

Herbert Hörrlein, „Alter Brunnen“-Senior-Chef Fritz Striegel auf der „Alter Brunnen“-

Terrasse in Marloffstein.

Liebt regionale Speisen und präsentiert

schon zum Frühstück gerne frisch geriebenen

LieblingsKren aus der Kühlung:

„Angerhof“-Chefkoch Stephan Schott aus

St. Englmar im Bayerischen Wald.

Am 24. November 2017: Im Landgasthof

Niebler in Adelsdorf-Neuhaus

präsentiert Meisterkoch Frank Niebler

ein LieblingsKren-Festival.

Präsentiert bis zu 158 Passagieren

mittags und abends die besten Fünf-

Gang-Menüs sehr gerne auch mit

LieblingsKren: Sterne-Meisterkoch

Juraj Podolan und seine 19 Köche,

Konditoren, Patissiers verwöhnen die

Kreuzfahrtengäste auf Europas größten

und luxurösestem Flussschiff. Unser Foto

zeigt den 40-jährigen Küchenmeister aus

der Slovakei im „Crystal Mozart“-Restaurant

„Waterside“ – auf der Donau bei

Passau. Damit ist LieblingsKren „pikanter

Spitzenreiter“ auf dem zweitgrößten

Fluss-Kreuzfahrtenschiff der Welt.

Essen & Trinken

Acht Küchen- und Sterne-Stars verraten:

Wir verwöhnen unsere

Gäste mit „LieblingsKren“!

Es ist eine kulinarische Erfolgsstory sondersgleichen:

Der immer frisch geriebene Meerrettich im Glas

oder Eimerchen – aus der Kühlung großer Lebensmittelmärkte

und Einkaufszentren – wird bei Feinschmeckern

und Brotzeit-Genießern immer beliebter!

Die Idee für das außergewöhnlliche pikante Produkt hatte Feldbacher

Fruit Partners-Lebensmittel-Chef und Firmeninhaber Herbert Hörrlein.

Der gebürtige Franke (aus Adelsdorf im Landkreis Erlangen-Höchstadt)

startete vor 40 Jahren in Feldbach ein Lebensmittelunternehmen, das

auf Anhieb erfolgreich war. Neben den klassischen Krenprodukten

wollte er ein Produkt kreieren, wie Kren am liebsten gegessen wird –

frisch von der Wurzel gerieben. Nach zwei Jahren Entwicklungsarbeit

war mit „SteirerKren“ die Innovation geboren. Das Besondere: Durch

ein spezielles Reibeverfahren ist der SteirerKren gekühlt mehrere Monate

haltbar, jederzeit bequem verfügbar und bleibt dabei immer frisch,

scharf und würzig. Zusätzlich entfallen Arbeitsschritte wie

Schälen oder Reiben und es fallen auch

keine Küchenabfälle an. Das Geheimnis

haben „Interessenten“ bis heute nicht

gelüftet: Zuerst wurde das feine Genuss-

Produkt (passt beispielsweise bestens zu

Bratwürsten, Tellerfleisch, Wurstbüfetts)

unter dem Namen „SteirerKren“ in Österreich

angeboten, dann darüber hinaus

unter dem Namen „LieblingsKren“. Mit

dem „Kren-Award“ wurden Deutschlands

berühmte Sterne-Köche Johanns Lafer und

Christian Jürgens schon ausgezeichnet – der

ersten „Kren-Botschafter“ weltweit wurden

im vorigen Jahr in Marloffstein von Weltstar

Elke Sommer ausgezeichnet: Fritz Striegel

sen. und sein gleichnamiger Sohn. ■

Kreative und phantasievolle Genuss-

Küche in Nürnbergs Altstadt – auch

hier hat LieblingsKren „Einzug

gehalten“: Bernd Rings, Literaturhaus-Küchenchef

in Nürnberg, mit

einem großen Früh stücksteller (mit

LieblingsKren, das „macht morgens

einen „guten Magen“!)

Fotos: Gabriele und Leo Loy

Tucher-Schalander-Chef und Meisterkoch

Oliver Hinkel liebt die fein

geriebene Meerrettich-Wurzel – ein

Produkt aus dem Hause der fränkischen

Genießer-Familie Hörrlein.

Präsentieren feinste LieblingsKren-Gerichte:

Hoteldirektor und Küchenmeister Christian

Pöllmann („Landhotel 3Kronen“ in Adelsdorf,

Landkreis Erlangen-Höchstadt), mit Lieblings-

Kren-Deutschland-Chef Felix Hörrlein.

Vor dem „Nürnberger Bratwurst Glöckl am Dom“ zu München – alles absolute Lieblings-

Kren-Genießer: LieblingsKren-Deutschland-Chef Felix Hörrlein, Glöckl-Geschäftsführer

Berndt Mencner, Feldbacher Fruit Partners- und LieblingsKren-Manager Philipp Hörrlein,

Lebensmittel-Kreativ-Legende und „Feldbacher Fruit Partners“-Senior und -Gründer

Herbert Hörrlein (von rechts).

Lieblings Kren

31


Essen & Trinken

Verlagssonderveröffentlichung

Franken kulinarisch von Leo Loy

Gemütliches Ambiente: Herbert Hofer, seit über 12 Jahren „Baumwolle“-Wirt und

Küchenchef, bereitet für seine Gäste traditionelle fränkische Speisen zu.

Die „gute Seele“ der „Baum wolle“

im Service: Gudrun Henning ist

schon seit über 20 Jahren in

Nürnbergs berühmtem Altstadt-

Gasthaus „Zur Baumwolle“.

Vor 32 Jahren: Vom

berühmten Künstler

Emil Sogor stammt

ein wunderschönes

Bild mit dem Titel

„Stammtisch-Karussell“.

Zu bewundern ist das

Werk im Eingangsbereich

des Nürnberger

Altstadt-Wirtshauses

„Zur Baumwolle“ – dem

zünftigen Gasthaus

hat Sogor das Motiv

gewidmet.

Das Altstadt-Gasthaus „Zur Baumwolle“ –

eine historische Genuss-Oase in Nürnberg

Ganz schmal, fast unscheinbar ist das wuderschöne Fachwerkhaus in der Adlerstraße 18, aber

hinter der Fassade steckt ein halbes Jahrtausend Nürnberger Handwerker-Geschichte. Um das

Jahr 1500 herum wohnte bereits der Kaufmann Hans Bieler in dem Haus nahe der Pegnitz. Erst

1808 wurde die „Baum wolle“ als Gasthaus erwähnt, das dem Brauereibesitzer Peter Wörlein gehörte.

Fotos: Leo Loy

Hauptsächlich mit der „Fleischküchles- und

Kultwirtin“ Kathrin Rauber wurde die „Baumwolle“

vor knapp einem halben Jahrhundert

erst richtig bekannt – viele VIPs speisten in

dem kleinen und gemütlichen Wirtshaus. Der

nun mehr „nicht ganz neue“ Wirt heißt Herbert

Hofer, der sein „kulinarisches Schatzkästlein“

so bezeichnet: „2005 habe ich das bekannte

Traditionsrestaurant ,Zur Baumwolle’ im Herzen

von Nürnberg übernommen. Gerne bereite

ich mit großer Leidenschaft kulinarische Köstlichkeiten

der typisch fränkischen Küche stets

frisch zu!“ Natürlich stehen die seit Jahrzehnten

beliebten Fleischküchle nach wie vor auf

der Speisekarte. „Baumwoll-Dauerbrenner“

sind auch zarte, rösch gebackene Wiener

Schnitzel oder „panierte Schweinekoteletts

Geheimtipp bei VIPs: Das kleine, aber sehr gemütliche

Gasthaus „Baumwolle“ in der Adlerstraße. Wirt und

Meisterkoch Herbert Hofer bereitet am liebsten fränkische

Spezialitäten zu. Auf unserem Foto serviert er

Nürnbergs Wempe-Geschäftsführerin Viola Brand eine

Baumwolle-Spezialität: zart-frische Leber.

mit knusprigen Bratkartoffeln und Wirsing“,

die Schäufele mit Kloß und (Besonderheit!)

Wirsinggemüse. Manchmal gibt’s ganz frische

gebackene Leber. Die deftige „Baumwoll-Brotzeit“

mit frischem Bauernbrot ist auch nicht zu

verachten. Empfehlenswert als „kulinarische

Starter“ ist die Leberknödelsuppe, als „kleine

Brotzeit“ empfiehlt sich je nach Tagesangebot

die „Haussülze Baumwolle mit Bratkartoffeln“.

Die Preise sind sehr moderat und

freundlich. Zum Durstlöschen werden gut gezapfte

Tucher-Traditionsbiere angeboten oder

Zirndorfer Bier-Spezialitäten. Sozusagen zum

„sehr menschlichen und super-freundlichen

Service-Inventar“ gehört Gudrun Henning, die

schon seit über 30 Jahren jeden Stammgast

persönlich begrüßt und am Bier-Zapfhahn

eine äußerst professionelle Rolle spielt. Noch

eine „Frischluft-Anmerkung“: In der sommerlichen

und frühherbstlichen Jahreszeit gibt

es noch einen „Nürnberger Altstadt-Geheimtipp“:

Der erweiterte Baumwolle-Biergarten

ist eine Oase der Ruhe – es gibt viele

schattige Plätze – mit einem „Hauch

Nürnberger Altstadttradition“. ■

Restaurant „Zur Baumwolle“

Adlerstraße 18 –20, 90403 Nürnberg

Tel. 0911 227003

E-Mail: zurbaumwolle@t-online.de

Ruhetag: Sonntag

Markenzeichen für

gute fränkische

Küche: Nürnbergs

berühmtes

Altstadt-Gasthaus

„Zur Baumwolle“.

Zum 50-jährigen Jubiläum: Klaus Schamberger, Nürnbergs

berühmtester Kolumnist, testet ein Sebaldus-

Weizen.

Das berühmte Gasthaus „Zur Baumwolle“

g ehört zu den historisch gut erhaltenen

Lokalen – man speist in Räumlichkeiten

wie vor über 100 Jahren!

Links: „Täglich aktuelle Genuss-Hinweise“:

Auf einer Tafel vor dem Nürnberger Altstadt-

Gasthaus „Zur Baumwolle“ findet der hungrige

Gast bereits in der Adlerstraße Hinweise auf

Spezialitäten.

Lieblings Kren

32


Verlagssonderveröffentlichung

Franken kulinarisch von Leo Loy

Essen & Trinken

Rundum versorgt am Top- Business-Standort

Entspannt arbeiten und zur Erholung gut und günstig essen – der Südwestpark

bietet rund um die Büroflächen das Angebot einer kleinen

„Stadt in der Stadt“. Beschäftigte und Besucher sparen Zeit und Geld

in einer attraktiven Servicewelt voller gastronomischer Highlights.

Vom Schreibtisch in einer Minute zum Mittagsmenü,

danach einen Espresso auf einem

der Freisitze genießen und auf dem Rückweg

noch mediterrane Spezialitäten probieren –

das lässt sich im Südwestpark Nürnberg im

Vorbeigehen erledigen. Zur Standortqualität

trägt nicht zuletzt die Gastronomie bei, die

gern auch externe Gäste begrüßt: Das mediterrane

Restaurant Aurelia mit Selbstbedienungsangebot

bietet frische Gerichte rund

um Pizza, Pasta und Salat. Schon ab 8.30 Uhr

werden frische „Kolb“-Brezen und lecker belegte

Panini mit Kaffee und Cappucci no angeboten.

Die sonnige Terrasse am Brunnen lädt

zum Verweilen ein. Italienische Kochkultur

pflegt auch das Restaurant Parioli, benannt

nach einem bekannten Gourmet-Viertel Roms.

Im angenehmen Ambiente munden Pizza und

Pasta ebenso wie landestypische Fisch- und

Grillgerichte. Der Beck – Café & Bäckerei:

Morgens die knusprige Butterbreze auf dem

kurzen Weg von der S-Bahn zum Arbeitsplatz,

mittags kleine Gerichte. Wenige Schritte weiter

bietet das Betriebsrestaurant Casino 77

mehr als andere Kantinen: Neben drei Hauptgerichten

(eins davon vegetarisch) hat man

mittags die Wahl am Salatbüfett und zwischen

saisonalen Tagestipps. Wer eine gehobene

Küche und feine Weine schätzt, der kann

im Novina-Hotel im Südwestpark auch das

Restaurant L’Orchidée für sich entdecken.

Dessen Speisekarte reicht von regionalen

bis hin zu exotisch-internationalen Gerichten.

Wochentags verspricht zudem der Business-

Lunch Auswahl und Frische. Geschäftsessen

und private Treffen arrangiert auch gern das

Thai-Haus Rosengarten. Neben der Auswahl

à la carte gibt es das preiswerte Mittagsbüfett

mit Gemüse-, Fleisch-, Fisch- und

Saucen-Vielfalt. Komplettiert wird die „gastronomische

Landkarte“ von der Imbiss-Metzgerei

Meiller sowie SEM’s Foodbar mit

südländischen Spezialitäten und wechselnden

Tagesgerichten, gern auch im Catering. ■

Das „Parioli“ ist ein Highlight der kulinarischen Landschaft

im SÜDWESTPARK.

Mediterrane Spezialitäten, schnell und hochwertig – das SB-

Restaurant „Aurelia“ direkt vor dem Fitness-Studio „wellcome“.

Foto: SÜDWESTPARK

Fotos: Salek

Der Standort mit Profil:

• Gesamt-Areal 14 Hektar

• 190.000 m 2 Mietflächen für alle Branchen

• modernste individuelle Flächen-Lösungen

• 230 Unternehmen/Institutionen

• 8.000 zeitgemäße Arbeitsplätze

• Management- und Serviceteam vor Ort

• rund 4.000 Parkplätze auf dem Areal

• S-Bahn, Busse, Carsharing und Bike-Station

• Direktanbindung an Südwesttangente

• Hotel, Gastronomie, Tagungscenter, Forum

• Einkaufs- und Freizeitangebote, Fitnesscenter

• Schulungszentren, Kinderkrippe, Praxen

• prämierte Grünlandschaften u. v. m.

Direkt an der Zufahrt zum SÜDWESTPARK lockt Der Beck mit seinen bekannten Köstlichkeiten. Nebenan bietet das

Restaurant „Parioli“ italienische Spezialitäten.

Lieblings Kren

33


Essen & Trinken

Verlagssonderveröffentlichung

Franken kulinarisch von Leo Loy

Fröhliche Runde: Die Fränkische

Weinkönigin Silena

Werner und Weinbaupräsident

Artur Steinmann (links im Bild)

bedankten sich bei den Verantwortlichen

(unter anderem

bei Bayerns Landwirtschaftsminister

Helmut Brunner -

3.v.l.) mit einem Weinpräsent.

© fotolia

Erstes Weinfest am Baumwipfelpfad

Fotos: Gabriele Brendel

Bei schönstem Sommerwetter fand das erste Weinfest

am Baumwipfelpfad in Ebrach statt. Unter dem Motto

„Wald-Wild-Wein“ hatten die Bayerischen Staatsforsten

und der Fränkische Weinbauverband gemeinsam

eingeladen, die Genussregion Steigerwald auf ganz besondere

Art zu erleben.

Mit einer Ladung Heu eröffneten die prominenten Gäste – Weinbaupräsident, Weinkönigin,

Minister – das neue Gehege mit Rot- und Rehwild, das sich aber während

der Feierstunde nicht blicken ließ.

Die Weinwelt von oben betrachten: Am Abend wurde der Aussichtsturm eindrucksvoll

illuminiert. Die Steigerwaldmusikanten ließen es sich nicht nehmen und erklommen

musizierend den Turm. Da durfte das Frankenlied natürlich nicht fehlen.

Fünf Winzer aus der Region schenkten auf dem Festplatz am Fuße

des Aussichtsturmes ihre Weine aus. Dazu gab es Wildspezialitäten

aus dem Staatswald – von der Wildbratwurst bis zum Wildschwein

vom Grill – sowie Fischspezialitäten, Flammkuchen und

weitere Leckerbissen. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung

von den Steigerwaldmusikanten und den Parforcehörnern

der Schweinfurter Jagdhornbläser. Am Rande des Festplatzes

konnten die Besucher zwei Holzkünstlern über die Schulter schauen.

Ein Holzfassschnitzer zeigte sein handwerkliches Können und

ein Holzkunstschnitzer fertigte Figuren mit der Kettensäge an.

Am Abend wurde der 42 Meter hohe Aussichtsturm erstmals eindrucksvoll

illuminiert. In der Dunkelheit sorgten die wechselnden

Farben für eine ganz besondere Atmosphäre. Einen Eindruck vom

Weinfest machte sich auch Bayerns Land- und Forstwirtschaftsminister

Helmut Brunner, der zusammen mit Martin Neumeyer,

Vorstandsvorsitzender der Bayerischen Staatsforsten, Weinbaupräsident

Artur Steinmann und Weinkönigin Silena Werner nach

Ebrach gekommen war.

Neben der offiziellen Eröffnung des Weinfestes weihte der

Minister auch die neuen Attraktionen auf dem Baumwipfelpfad,

ein Wildtiergehege und einen Streichelwald ein. Im März

2016 eröffnet, haben inzwischen bereits über 360.000 Besucher

den Baumwipfelpfad besucht. „Es ist schon jetzt eine Erfolgsgeschichte.

Aber Gutes kann immer noch besser werden.

Rechtzeitig zum Weinfest kann ich die ersten Teile des neuen

Programms „Natur und Tiere“ am Baumwipfelpfad eröffnen.

Rot- und Rehwild, Bienen, ein Streichelgehege, ja sogar „intime“

Einblicke in Vogelhäuser per Kamera. Gerade Kindern gefallen

die neuen Angebote sicher sehr“, sagte Minister Brunner. ■

Lieblings Kren

34


Foto: Leo Loy Foto: Der Beck

Foto: Leo Loy

Verlagssonderveröffentlichung

Franken kulinarisch von Leo Loy

Immer frisch zart gebräunt: Bamberger Hörnchen, im

großen Korb präsentiert in den „Erlangen Arcaden“

von Der Beck-Fachverkäufer Casey Frees.

Tolle Brot- und Brötchen-Auswahl bei Der Beck –

vorgestellt in den „Erlangen Arcaden“.

Präsentiert strahlend das bei Der Beck-Kunden beliebte

Schweizer „Tessino“-Brot: Denise Kulke, Der Beck-

Filialleiterin in den „Erlangen Arcaden“. Sie feierte

soeben das zehnjährige „Beck-Jubiläum“.

Neu in den „Erlangen Arcaden“:

Der Beck präsentiert

25 verschiedene Brotsorten!

Ganz neues Outfit in den „Erlangen Arcaden“: „Der Beck Traditionell“ –

mit einer kulinarischen Sensation! Insgesamt 25 täglich frische und

verschiedene Brot- und 24 Brötchen-Sorten präsentiert der langjährige

Beck-Mitarbeiter und nach verschiedenen Prüfungen offiziell „im Genuss-

Einsatz“ befindliche Brot-Sommelier Harald Pommer.

Sein Sortiment reicht vom „Fränkischen Bauernlaib“

und „Schweizer Tessino“ (mit Original

Schweizer Ruchmehl gebacken) über

„Kellerbrot“ (aus einer Roggenmischung) und

dem „Beckette Nero“ (dunkles Stangenbrot

mit Sepia-Färbung) bis „Zwiebelring-Brot“

und „Beckette Rosmarin“. Auch die Brötchen-

Vielfalt ist bei Der Beck in den „Arcaden“

riesengroß und schon die Namen klingen

verführerisch: „Südtiroler Roggenvinschgerl“

und „Bio-Kornbeck“, „Olivos“ und „Dinkelwachauer,

„Tennenloher Kümmelspitz“ und

„Kürbiskernbrötchen“ – und vieles mehr.

„Fachlich geprüfter Brotsommelier“ – über

diesen Titel kann sich Bäckermeister Harald

Pommer von Der Beck (über 150 Filialen in

Franken und in der Oberpfalz) seit Dezember

2016 freuen. Während man den Begriff des

Sommeliers schon lange unter Weinexperten

kennt und es mittlerweile auch Genusskenner

für Käse, Bier oder auch Whisky gibt, ist

die Tätigkeit des Brotsommeliers noch relativ

neu. Weltweit wurde der Titel bisher erst an

27 Bäckermeister vergeben! Angeboten wird

die Fachausbildung von der Bundesakademie

Essen & Trinken

Präsentiert feine Snacks in der neuen Super-Genuss-Zentrale von Der Beck in den „Erlangen Arcaden“:

Brot-Sommelier Harald Pommer.

Deutsches Bäckerhandwerk in Weinheim. Angehende

Brotexperten erlernen hier umfangreiche

sensorische Fertigkeiten und können

so im Sinne ihrer Kunden die geschmacklichen

Aromen, den Duft und auch die Haptik eines

frischen Brotes fachkundig beurteilen. Die Entwicklung

neuer innovativer Brotkreationen gehört

ebenso zu den Kompetenzen eines Brotsommeliers.

Aber auch mit dem besonderen

Wissen, welches Brot kulinarisch zu welchen

Speisen und Weinen passt, kann ein Brotsommelier

glänzen. Bei der Brot-Premiere in den

„Erlangen Arcaden“ machte Unternehmerin

Petra Beck auch den Brot- und Brötchen-Fans

in Nürnberg Hoffnung: „Vielleicht sind wir

mit noch mehr Brotauswahl und mit dieser

tollen Brotvielfalt auch bald in einer unserer

Beck-Filialen in Nürnberg vertreten!“ ■

Der Beck Traditionell

Erlangen Arcaden

Nürnberger Straße 6 (Fußgängerzone Erlangen)

Tel. 09131 9201953

geöffnet montags bis samstags von 8 bis 20 Uhr

Foto: Erlangen Arcaden

Lieblings Kren

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Essen & Trinken

Verlagssonderveröffentlichung

Franken kulinarisch von Leo Loy

Fränkische Apfel-Marmelade

für japanische Feinschmecker

Foto: Jürgen Friedrich

Foto: Leo Loy

Der Konfitüren-

Apfel-Knüller

aus Franken: Insgesamt

36.000

Gläser, das ist

die erste Charge

aus Haßfurt

am Main, für

Feinkost-Shops

in und um Tokio.

Die Hagebutte verhalf dem

fränkischen Konfitüren-

Produzenten „Maintal“ zum

hervorragenden Start – und das Unternehmen

(mit Sitz Haßfurt) belegt mit

Hagebutten-Marmelade den sechsten

Platz in der Hitparade der „am meisten

verkauften Konfitüren-Sorten im deutschen

Einzelhandel“.

Die süße Erfolgsgeschichte der

fränkischen Maintal Konfitüren

beginnt im Jahre 1886. Damals

gründet Josef Müller jun. in

Haßfurt am Main einen Großhandel

für Tee, Kräuter, Dörrobst

und Hiffenkerne, bevor

er 1889 beginnt, Marmeladen

und Gelees herzustellen. Heute

gehört die Maintal Konfitüren

GmbH zu den ältesten und traditionsreichsten

Konfitüren-Unternehmen

in Deutschland. Seit

1999 ist mit Anne Feulner und

Klaus Hammelbacher die vierte

Generation erfolgreich am Ruder.

Aktuell hat „Maintal“ insgesamt

87 Mitarbeiter. Der aktuelle Hit:

„Maintal“ rührt regelmäßig Äpfel

und feine Kräuter zu einem

Marmeladen-Mix für japanische

Feinschmecker. 36.000

Gläser sind schon mal nach

Tokio unterwegs, mehrere

10.000 werden folgen! Mittlerweile

ist die Auswahl an

Konfitüren, Gelees, Fruchtaufstrichen

und Marmeladen

riesig: Hagebutte, Ingwer,

Kirsche, Aprikose, Schlehe,

Quitte und vieles mehr spielen

die Hauptrolle. Rund zwölf Millionen Gläser

Konfitüren, Gelees und Fruchtaufstriche

verlassen pro Jahr das unterfränkische Haßfurt.

Über 2.400 Tonnen Früchte verarbeitet

Maintal pro Jahr, davon 1.300 Tonnen in Bio-

Qualität. Die erfolgreiche Produktpalette wird

kontinuierlich erweitert. Renner aber sind die

Hagebutten: Nicht nur in Deutschland ist das

„Hiffenmark“ sehr beliebt, die samtig-weiche

Verführung genießt man rund um den ganzen

Erdball, von den USA, über Japan und Korea

bis nach Australien. Das Maintal-“Chef-Duo“

Anne Feulner und Klaus Hammelbacher wurde

im Juni von Staatsminister Joachim Herrmann

im Rahmen der „Franken kulinarisch“-

Preisverleihung ausgezeichnet. ■

Konfitüren-Feinschmecker des Jahres 2017: „Maintal“-Chefin Anne Feulner

wurde von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann ausgezeichnet.

Sie haben viele neue Ideen: Das „Maintal“-Inhaber-Duo

Anne Feulner und Klaus Hammelbacher.

Foto: Gabriele Loy

Foto: Maintal

„Maintal“-Erdbeertorte

Zutaten für

ca. 16 Stücke:

• 5 Eier (Größe M)

• 275 g Zucker, 1 Prise Salz

• 150 g Mehl

• 2 TL Backpulver

• 8 Blatt Gelatine

• 250 g Maintal Bio

Fruchtaufstrich Erdbeere

• 250 g Magerquark

• 500 g Vollmilch-Joghurt

• 1 Päckchen Vanillin-Zucker

• 600 g Schlagsahne

• 300 g Erdbeeren

• Schokoladen-Herzen

zum Verzieren

Zubereitung:

Boden einer Springform (26 cm) mit

Backpapier belegen. Eier trennen. Eiweiß

mit den Schneebesen des Handrührgerätes

steif schlagen. 125 g Zucker und Salz dabei

einrieseln lassen. Eigelbe einzeln unterrühren.

Mehl und Backpulver mischen, auf

die Eischaummasse sieben und vorsichtig

unterheben. Masse in die Springform füllen

und glatt streichen. Im vorgeheizten Backofen

(E-Herd: 175 °C/Umluft: 150 °C) 20–25

Minuten backen. Biskuit aus dem Ofen nehmen

und in der Form auf einem Kuchengitter

auskühlen lassen. Gelatine einweichen.

Biskuit aus der Form lösen und 2 x waagerecht

halbieren. Um den unteren Boden

einen Tortenring stellen. Den Boden mit 1/3

Erdbeer-Fruchtaufstrich bestreichen. Quark,

Joghurt, 150 g Zucker und Vanillin-Zucker

glatt rühren. Gelatine ausdrücken, auflösen

und mit etwas Quarkcreme verrühren. Dann

in die übrige Creme rühren. Kalt stellen.

250 g Sahne steif schlagen. Sobald die

Creme zu gelieren beginnt, Sahne unterheben.

Erdbeeren waschen, putzen und trocken

tupfen. Erdbeeren, bis auf 5 Stück zum Verzieren,

in kleine Stücke schneiden. Die Erdbeerstücke

unter die Creme heben und ca. die

Hälfte der Creme auf dem Biskuitboden glatt

streichen. Zweiten Biskuitboden darauflegen,

leicht andrücken. Mit 1/3 Erdbeer-Aufstrich

bestreichen. Restliche Creme darauf glatt

streichen. Dritten Biskuitboden darauflegen

und leicht andrücken. Torte ca. 3 Stunden kalt

stellen. Nun 350 g Sahne steif schlagen. Torte

rundherum mit 2/3 der Sahne einstreichen.

Übrige Sahne in einen Spritzbeutel mit kleiner

Sterntülle füllen und in die Tortenmitte einen

Kreis spritzen. Um den Kreis Sahneherzen

spritzen. Sahneherzen- und kreis mit dem

übrigen Erdbeer-Aufstrich füllen. Restliche

Erdbeeren in Scheiben schneiden und den

Tortenrand damit verzieren. Torte nochmals

ca. 20 Minuten kalt stellen. Torte kurz vorm

Servieren mit Schokoherzen dekorieren.

Lieblings Kren

36


Sport

Fotos: Salek

Maskottchen Pucki mit den

Fans Franziska und Gabriella.

Enchilada-Chef Markus Lehner mit Kai Eschenbacher, Thomas Sabo,

und Tierheim-Geschäftsführer Marcus König.

„Meet & Greet“ mit den Ice Tigers im Enchilada

Nürnbergs Bürgermeister Christian Vogel mit dem Hauptsponsor

der Ice Tigers, Unternehmer Thomas Sabo.

Alljährlich vor Beginn der

neuen Saison lädt die Tucher

Traditionsbrauerei die ersten

50 Dauerkartenbesitzer zu einem Treffen

mit der Mannschaft der THOMAS

SABO Ice Tigers.

Die treuesten Fans warten nach der langen

Sommerpause bereits sehnsüchtig auf die neue

DEL-Saison und freuen sich schon Tage vorher

auf das Treffen mit ihren Lieblingsspielern und

Pucki. Eine angenehme laue Sommernacht und

das gemütliche Ambiente direkt am Hauptmarkt

sowie gute Gespräche sorgten für einen

gelungenen Abend und glückliche Fans. n

Die Ice-Tigers- und Nationalspieler Yasin Ehliz und Patrick

Reimer mit Ken, einem ihrer größten Fans.

Ice Tigers Trainer Rob Wilson, Co-Trainer Mike Flanagan und

Sportdirektor Martin Jiranek feiern mit Spielern und Fans.

Das Team des „Enchilada“ verwöhnte Spieler und Fans

u. a. mit Chili, Roastbeef, Spare Ribs, Fajitas und Salaten.

Auch Ice Tigers Geschäftsführer Christoph Sandner muss

sich auf dem Trikot verewigen – Fan Johannes freut sich.


Fotos: Salek

Sport

Yasin Ehliz mit Ice Tigers Mannschaftsarzt

Dr. Thomas Hirn.

Sponsor Thomas Sabo im Gespräch – bei der Team-Präsentation

zum Start in die neue Saison auf der Mercedes-Benz-Bühne.

Mercedes-Benz PKW Verkaufsleiter Andreas Schreck mit

Thomas Sabo und Tucher Marketing-Chef Kai Eschenbacher.

Die THOMAS SABO

Ice Tigers bei Premium-

Partner Mercedes-Benz

R

und

800 Ice Tigers-Fans durfte Mercedes-Benz

PKW Verkaufsleiter Andreas

Schreck zur Vorstellung der neuen

Mannschaft in der Mercedes-Benz Niederlassung

in Nürnberg begrüßen. Food Trucks sorgten

für das leibliche Wohl, Kinderspaß gab es auf der Hüpfburg

und beim Schminken, tolle Interviews auf der Bühne

und eine Autogrammstunde standen auf dem Programm.

Highlights waren unter anderem die Verlo sung

eines original „Ice Tigers“ Mercedes für einen Monat

sowie die Premiere des neuen Ice Tigers Trailers. ■

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Verbesserter

Weltbestseller: der

neue Nissan X-Trail

Eigenständiges Design, aufgewertetes Interieur

und innovative Technik – neue Features

erhöhen Komfort und Funktionalität. Unverändert:

für den X-Trail gibt es drei Motorisierungen und

vier Ausstattungslinien ganz nach Geschmack.

Harte Schale, weicher Kern: Verpackt in

robustes eigenständiges Design, präsentiert

sich der neue Nissan X-Trail so

komfortabel und funktional wie nie zuvor.

Der Weltbestseller, der sich global bereits

mehr als 3,7 Millionen Mal verkauft hat,

fährt künftig auf Wunsch mit Annehmlichkeiten

wie einer elektrisch öffnenden

Heckklappe inkl. Gestensteuerung oder

einem Premium-Audiosystem von Bose ®

vor. Die umfassend aufgewertete Version

des größten in Deutschland erhältlichen

Nissan Crossovers startet zu Preisen ab

25.440 Euro, Kunden können unverändert

zwischen drei Motorisierungen und vier

Ausstattungslinien wählen. Bereits die

Einstiegsvariante verfügt unter anderem

über elektrisch einstell- und beheizbare

Außenspiegel, Einparkhilfen vorn und hinten,

eine elektronische Parkbremse, elektrische

Fensterheber, eine Klimaanlage,

17-Zoll-Leichtmetallfelgen sowie ein Audiosystem

mit CD-Player, Digitalradio, vier

Lautsprechern und Bluetooth-Freisprecheinrichtung.

Fahrer und Beifahrer nehmen

auf Komfortsitzen Platz, pilotiert wird über

das neue, unten abgeflachte Multifunktionslenkrad.

Für die Sicherheit sorgt neben

diversen Airbags ein Fahrerassistenz-

Paket, das einen autonomen Notbrems-

Assistenten mit Fußgängererkennung,

einen Spurhalte-Assistenten und eine

Verkehrszeichenerkennung umfasst. ■

Komfortabel und übersichtlich – der Innenraum des Nissan X-Trail.

Mobil

Fotos: Nissan

Neu beim X-Trail ist die elektrisch öffnende Heckklappe.


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Wir wollen:

– effektivere Terror-Bekämpfung,

mehr Sicherheit

– 10.000 neue Stellen für die Bundespolizei

– Kriminalität entschieden bekämpfen

– Infrastruktur stärken

– ein modernes, sicheres Europa

Michael Frieser

für Nürnberg und Schwabach

Fotos: CSU

Oben: Vor kurzem nahm Innenminister

Joachim Herrmann (l.) die Sicherheitssituation

in der Nürnberger Königstor-

Passage in Augenschein, danach ging

es zur Stärkung ins Bratwurstglöcklein.

Dort informierte er zusammen mit seinen

Nürnberger CSU-Kollegen dem Bundestagsabgeordneten

Michael Frieser (2. v. r.) und

dem Bunde stagskandidat Sebastian Brehm

(r.) die lokale Presse über das neue Konzept

des Freistaats zur besseren Videoüberwachung

im öffentlichen Raum. Danach

servierte Altstadtwirt Werner Behringer

(2. v. l.) Nürnberger mit Kartoffelsalat,

Kraut und Kren.

Links: Gemeinsam für Bayern – mit Bundeskanzlerin

Angela Merkel in Berlin.

Bundestagswahl

24. September

Michael

Frieser

Für Nürnberg und Schwabach

nach Berlin

michael-frieser.de

Was wir erreicht haben:

Wir haben das Verbot von Kinderehen

durchgesetzt

Wir haben als Abschreckung die Strafe

für Einbruch erhöht

Wir haben das Asylrecht verschärft

(Asylpakete I + II)

Wir haben für klares Recht bei der

Sterbehilfe gesorgt

580 Mio. für Nürnberger Straßen und

Schienen durchgesetzt

Mehr Bundesmittel für die Erweiterung

des historischen Doku-Zentrums auf

dem Reichsparteitagsgelände


Krankheitsbezogene Ängste, sogenannte

somatoforme Störungen,

zählen in Europa neben

Depressionen und Angststörungen zu

den häufigsten psychischen Erkrankungen

– Tendenz im Nürnberger Klinikum

Nord: zunehmend! Metropol News-

Redakteur Leo Loy beschäftigte sich mit

zunehmenden Stress-Symptomen, mit

„Phantom-Krankheiten“ wie Kopfschmerzen

oder Schwindel, aber auch

Bluthochdruck und Rückenschmerzen.

Leo Loy sprach mit Prof. Dr. Wolfgang

Söllner (Chefarzt der Klinik für Psychosomatische

Medizin und Psychotherapie,

Universitätsklinik der Paracelsus

Medizinischen Privatuniversität im

Klinikum Nürnberg) und seinem Team

und fragte nach der Entwicklung dieser

zunehmenden zeittypischen Erkrankungen:

„Im Lauf eines Jahres entwickeln

rund elf Prozent der Bevölkerung

körperliche Beschwerden, für die keine

organische Ursache gefunden werden

kann“, so Professor Söllner. „Wir beobachten

in den letzten Jahren eine deutliche

Zunahme solcher Beschwerden“,

stellt Prof. Dr. Wolfgang Söllner fest. In

den Hausarztpraxen leidet inzwischen

jeder Fünfte an solchen medizinisch

unerklärlichen Beschwerden, Frauen

deutlich häufiger als Männer.

Den Betroffenen fällt es schwer, die Signale

ihres Körpers einzuordnen. Sie befürchten,

ernsthaft krank zu sein, auch wenn der Arzt

keine organische Ursache für die Beschwerden

finden kann. Dadurch befürchten viele

bei gelegentlichen Beschwerden eine ernste

Erkrankung. Wird der psychosomatische

Hintergrund der Beschwerden nicht erkannt

Spezialisten für die (zunehmende) Behandlung von

Ängsten: Dr. Teresa Möhr, Prof. Dr. Wolfgang Söllner

und Andrea Eisenberg

Foto: Rudi Ott

Angst

vor der

Krankheit

Krankheitsbezogene

Ängste: Neues zweistufiges

Patienten-

Behandlungskonzept

im Nordklinikum

Nürnberg

und kommuniziert, kommt es schnell zum

„Ärztehopping“: „Die Erkrankten empfinden

die Behandlung des Arztes als unzureichend,

gehen zum nächsten und fühlen sich bald vom

gesamten Gesundheitssystem nicht ernst genommen.

So steigt der Frust der Betroffenen

und es kommt schnell eine dicke Krankenakte

zusammen“, so Söllner. Die Klinik für Psychosomatische

Medizin und Psychotherapie

im Nordklinikum Nürnberg bietet Patienten

mit Krankheitsängsten ein tagesklinisches

und stationäres Behandlungsprogramm an,

das nun zu einem Zweistufenprogramm weiterentwickelt

wurde.

Als erste Stufe erfolgt eine drei- bis vierwöchige

Kurzzeittherapie. „Im Mittelpunkt

der Behandlung stehen Informationen zum

Zusammenspiel von körperlichen und psychischen

Faktoren, Trainings zur Stressverarbeitung

und Entspannungsübungen“, erklärt Dr.

Teresa Möhr, Stationsärztin und Leiterin des

Kurzzeitprogramms. Die Behandlung kann

nach Ansprache tagesklinisch oder stationäre

erfolgen: „Oft hilft es den Patienten, wenn

sie aus dem alltäglichen Umfeld herausgelöst

sind, das nicht selten die Ängste sogar

begünstigt.“ In dieser ersten Therapiestufe

wird dem Patienten ein Verständnis seiner

Krankheit vermittelt und gemeinsam mit dem

Therapeuten eine persönliche Strategie für

den Umgang mit der Symptomatik entwi-

Gesundheit

ckelt, den er nach dem stationären Aufenthalt

selbst weiterführen kann. „Die verkürzte Therapiedauer

ist bewusst niederschwellig konzipiert

und richtet sich an Menschen, die einer

psychosomatischen Behandlung zunächst

skeptisch gegenüber stehen“, so Möhr. Vielen

Patienten kann schon allein mit diesem Programm

geholfen werden. Der Kurzzeitbehandlung

kann eine sechs- bis achtwöchige Intensivtherapie

folgen, bei der es zusätzlich um

psychotherapeutische Ansätze zur Ursachenerforschung

und -bewältigung geht. „Diese

zweite Stufe ist vor allem für Patienten gedacht,

die an der Ursache Ihrer Erkrankung arbeiten

möchten. Wir steigen dann gemeinsam

tief in grundlegenden psychischen Probleme

ein“, schildert die Leitende Oberärztin Andrea

Eisenberg. Der Aufnahme läuft über den behandelnden

Arzt und folgt auf ein vorstationäres

Gespräch. Ursachen für solch eine gestörte

Körperwahrnehmung liegen vorwiegend im

psychosozialen Bereich. Auslöser sind unverarbeitete

Stresssituationen oder massive Belastungen

wie der Verlust eines Angehörigen,

eine schwere Krankheit in der Familie, Scheidung

oder Arbeitslosigkeit, Stress im Beruf –

häufig ein durch den Arbeitgeber ausgelöste

Burnout-Situation. Oft werden negative Emotionen

verdrängt, sodass nur noch körperliche

Regungen wahrgenommen werden. Besonders

häufig sind krankheitsbezogene Ängste

bei Menschen, die in der Kindheit keinen

adäquaten Umgang mit Stress gelernt haben.

Anmeldung von Patienten für dieses

Gespräch unter Tel. 0911 398-7390.

Die organmedizinische Abklärung der Symptomatik

sollte abgeschlossen sein. ■

INFO

Das Klinikum Nürnberg ist eines eines der

größten kommunalen Krankenhäuser in Deutschland

und bietet das gesamte Leistungsspektrum der Maximalversorgung

an. Mit rund 2.370 Betten an zwei

Standorten (Klinikum Nord und Klinikum Süd) und

6.200 Beschäftigten versorgt es 100.000 stationäre

und knapp 100.000 ambulante Patienten im Jahr.

Zum Klinikverbund gehören drei weitere Krankenhäuser

im Landkreis Nürnberger Land.

Die Paracelsus Medizinische Privat universität

in Nürnberg wurde 2014 gegründet und ist zweiter

Standort der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität

in Salzburg. In Nürnberg werden jährlich 50

Medizinstudierende ausgebildet. Das Curriculum

orientiert sich eng an der Ausbildung der amerikanischen

Mayo-Medical School. Die Paracelsus

Medizinische Privatuniversität kooperiert zudem

mit weiteren wissenschaftlichen Einrichtungen im

In- und Ausland.

41


Gesundheit

High-Tech-Medizin in den

Nürnberger Erler-Kliniken

Dr. Klaus-Dieter Haselhuhn ist

Ärztlicher Direktor der Erler-

Kliniken Nürnberg und Chefarzt

in der Klinik für Unfallchirurgie. Dr.

Haselhuhn betreut seine Patienten als

Unfallchirurg und Sportmediziner. Er ist

seit 2001 als Mediziner in den Kliniken

Dr. Erler im Einsatz. „Metropol News“-

Redakteur Leo Loy sprach mit Dr. Klaus-

Dieter Haselhuhn und fragte ihn:

Überlaufene Notfallambulanzen sind in aller

Munde – wie sieht es hier in Nürnberg

aus ? Ich kenne natürlich die Problematik. Wir

sind hier als Innenstadtambulanz besonders

im Brennpunkt und versorgen mittlerweile

über 37.000 Patienten in der Ambulanz – 2005

waren noch 25.000. Dieser Zuwachs hat mehrere

Ursachen: Viele Bürger haben keinen

Hausarzt, bei dem man auch mal schnell einen

„Notfall-Termin“ bekommt. Notfälle halten

sich auch nicht an Praxis-Öffnungszeiten.

Das gesunde Körperbewusstsein und die Einschätzung

des Schweregrades und damit der

Behandlungsbedürftigkeit ist trotz oder wegen

„Dr. Google“ auf dem Rückzug.

Zur Statistik: Wieviele Operationen registrieren

Sie im Unfallbereich? Wir führen

jährlich circa 3.500 stationäre und 1.000 ambulante

OPs bei unfallchirurgischen Patienten

durch, was einer Verdoppelung in den letzten

20 Jahren entspricht.

Die Alterspyramide wächst, die Unfall-Verletzungen

auch: Welches sind die häufigsten

Senioren-Verletzungen?

Der Anteil der 75- bis 100-jährigen Patienten

in der Unfallchirurgie beträgt mittlerweile 25

Prozent. Dazu kommen circa 18 Prozent 65- bis

74-jährige, so dass etwa 43 Prozent unserer Patienten

über 65 Jahre alt sind. Die typischen Verletzungen

sind die hüftgelenks nahen Oberschenkelbrüche

also der sogenannte „Schenkelhals“

sowie die Handgelenks- und Oberarmbrüche. Die

Prognose zeigt, dass hier der Höhepunkt und damit

die Zunahme der prozentualen Umverteilung

noch lange nicht erreicht ist.

Gibt es typische Probleme in der medizinischen

Versorgung der Älteren und Betagten?

Viele haben Begleiterkrankungen und

viele andere eine „Latte“ an Medikamenten. Es

bedarf schon manchmal detektivischer Arbeit,

die aktuelle Medikation in Erfahrung zu bringen.

Wir stehen hier immer unter Zeitdruck, da

Ärztlicher Direktor und Chefarzt der der Erler Kliniken/

Klinik für Unfallchirurgie: Klaus-Dieter Haselhuhn.

Foto: Kliniken Dr. Erler

die meist operative Versorgung schnellstmöglich

erfolgen soll – bei den hüftgelenksnahen

Oberschenkelbrüchen innerhalb von 24 Stunden

(wird durch externe Qualitätssicherung

überwacht). Gerade die häufig segensreich

eingesetzten Blutverdünner zur Schlaganfallvermeidung

stellen uns vor Herausforderungen.

Durch eine gut verzahnte interdisziplinäre

Team-Arbeit gelingt es hier das Risiko für den

Patienten kontrollierbar zu halten. Zum Team

gehören hier natürlich Anäs thesie, aber auch

internistische Konsilärzte. Dass diese Verzahnung

gut funktioniert, zeigt die Auszeichnung in

2016 mit Platz 1 in der Metropolregion bei der

Versorgung von hüftgelenksnahen Frakturen.

Den Platz gilt es zu verteidigen.

Gibt es – im Gegensatz zu 20, 30 Jahren früher

– neue und veränderte Behandlungsmethoden

bei Seniorinnen und Senioren?

Die wesentlichste Veränderung war die Entwicklung

neuer winkelstabiler Implantate, die

durch eine stabile Verankerung der Schrauben

in den meist anatomisch vorgeformten Platten

gerade bei Osteoporose eine übungsstabile

Versorgung ermöglicht. Ich habe die früheren

Misserfolge am Handgelenk und am Oberarm

in unguter Erinnerung und war deshalb seit

1995 an der Entwicklung der neuen Implantate

beteiligt. Minimal invasive Techniken bei

der Einbringung der Implantate helfen insbesondere

bei älteren Patienten. Aber auch die

sofortige postoperative Physiotherapie ohne

Gipsruhigstellung ist wichtig und natürlich

eine möglichst frühe Gebrauchsfähigkeit, so

versuchen wir immer eine Sofortbelastbarkeit

bei den hüftgelenksnahen Oberschenkelbrüchen

zu erreichen, da eine Teilbelastung meist

weder körperlich noch geistig umsetzbar ist.

Macht im hohen Alter auch eine intensive

Reha unbedingt Sinn? Das ist sicher ein „heißes

Thema“. Die Volkswirte haben hier sicher

eine andere Meinung wie wir Ärzte. Aber wer

A sagt muss auch B sagen. Wenn ich mir ein

teures Auto kaufe und den Sprit nicht mehr

leisten kann, habe ich ein grundsätzliches

Problem. Wir betreiben High-Tech-Medizin

mit Diagnostik und Implantaten, die Krankenhausverweildauern

werden gezwungenermaßen

immer kürzer und die meisten Senioren

sind Selbstversorger ohne Großfamilie – da

braucht es eine intensive Reha, ambulant oder

stationär, damit die Patienten überhaupt den

Nutzen der neuen Therapien umsetzen können

und in ihr gewohntes Umfeld reintegriert werden

können. Es gibt unterschiedliche Reha-

Modalitäten, z. B. geriatrische Reha, die auf

die unterschiedliche Leistungsfähigkeit der

Senioren Rücksicht nimmt. Gerade durch unsere

eigene Reha sehen wir, welches Potential

gerade bei älteren Patienten vorhanden ist.

Endet der zunehmend bemerkbare „Wellness-/Sportwahn“

häufiger in der Erler-

Unfallklinik? Manchen Patienten sage ich

schon mal „treib Sport oder bleibe gesund“.

Wer sein Geld nicht mit Sport verdienen muss,

sollte den Rahmen seiner körperlichen Möglichkeiten

respektieren. Gerade der übertriebene

Ehrgeiz – auch medial getriggert – ist

eine häufige Verletzungsursache. Neben vielen

kleinen und großen Sportverletzungen gibt

es unzählige Überlastungsbeschwerden, die

immer wieder in die Arztpraxen führen. Die

in der Rente plötzlich vorhandenen Zeitressourcen

der „Best Ager“ dürfen nicht kritiklos

für „körperliche Ertüchtigung“ eines bisher

untrainierten Körper eingesetzt werden. Man

muss dem Patienten klar formulieren, was aus

medizinischer Sicht sinnvoll ist und was nicht,

wenn er mit seinen Gelenken alt werden will.

Wie beugt man vor, sind nicht ortopädische

Probleme auch eine Frage des zunehmend

hohen Bevölkerungs-Alters?

Körperbewusst sein und Akzeptanz der altersentsprechenden

körperlichen Leistungsfähigkeit,

die natürlich individuell unterschiedlich

ist und vom Training, Ernährung und

genetischen Voraus setzungen abhängt, helfen

Probleme zu vermeiden. Wir alle können die

Alterungsprozesse nicht aufhalten. So verliert

der Knorpel mit zunehmendem Alter an Flüssigkeit

und wird immer dünner und damit für

Verletzungen und Fehlbelastungen anfälliger.

Auch die Muskulatur baut ab etwa dem 40. Lebensjahr

ab. Moderates Training ist hier zum

Erhalt der Stützfunktion und Koordination und

damit zur Sturzprophylaxe wichtig, ganz abgesehen

von den positiven Wirkungen auf den

Stoffwechsel, das Herz-Kreislaufsystem und

die Osteoporose. Generell gilt: „Viel hilft nicht

immer viel“ und „Extremismus in jeder Form

ist schädlich“.

Vielen Dank für das Gespräch, sehr geehrter

Herr Dr. Haselhuhn. ■

Interview: Leo Loy

42


Unterwegs

Fernwehgeschichten von Leo Loy

Erholen und ausruhen am Donausteig:

Wandern zur Schlögener Schlinge

(zwischen Passau und Linz).

Foto: Hotel Donauschlinge Tourismus

Tolles Kulturdenkmal lädt am

Dreiländereck zum Wandern ein

Wem der „Freizeit-Massenzirkus“ zuwider ist und wer auf endlose

Autobahn-Staus pfeift – für den gibt es immer noch tolle Tipps

für einen „stillen, gesunden, erholsamen“ Urlaub: Wandern im

deutsch-tschechisch-österreichischen Dreiländereck! Beim Dreiländereck handelt

es sich um den geografischen Punkt, auf dem die drei Grenzen von Deutschland,

Tschechien und Österreich aufeinander treffen.

Er befindet sich in der Nähe des 1.363 Meter

hohen Bayerischen Plöckenstein und der bayerisch-tschechische

Grenzverlauf ist auf dem

Gipfel des 1.333 hohen Dreisessels an der so

genannten Dreiecksmark exakt nachzuvollziehen.

Rund um den Dreisessel – zwischen Bayerischem

und Böhmerwald können Wanderer

wunderschöne Wege entlang des Schwarzenbergkanals

entdecken. Der Schwarzenbergsche

Schwemmkanal wurde im 18. Jahrhundert

angelegt. Diese Wasserscheide zwischen

Moldau und Donau – und damit zwischen

Nordsee und Schwarzem Meer – läuft über

einen etwa 40 Kilometer langen Kanal von

der Großen Mühl in der Nähe von Haslach im

Mühlviertel, um den Böhmerwald in Richtung

Donau zu überwinden. Der Schwemmkanal

wird oft als ingenieurtechnische Meisterleistung

bezeichnet und wurde im 19. Jahrhundert

als achtes Weltwunder gefeiert. Das Holz

des Böhmerwaldes wurde auf Donau-Schiffe

verladen und nach Wien transportiert. In den

vergangenen Jahren wurden große Teile des

Kanals im Böhmerwald als Baudenkmal restauriert.

Die historische nicht allzu breite Begleitstraße

ist als herrlicher Wanderweg, aber

auch Radweg markiert. Das Wandern hat im

Dreiländereck Bayerischer Wald in jeder Jahreszeit

seinen besonderen Reiz. Allein im Gemeindegebiet

Philippsreut-Mitterfirmiansreut

führen 65 Kilometer gut markierte Wanderwege

durch den Bayerischen Wald. Wer auf

dem Böhmerwald-Kamm wandert, der kommt

auf der österreichischen Seite in der kleinen

Ortschaft Schöneben bei Ulrichsberg in etwa

1.000 Meter Höhe an, Übernachtungstipp (vorher

resvieren) in der Hotel- und Almdorf-Anlage

INNs HOLZ. Eine Stundenwanderung –

wieder in Nähe des Schwarzenbergschen

Schwemmkanals führt zur „Jausenstation

Blauer Hirsch“ von Ulrike Rieder und Rainer

Preinfalk. Absoluter Geheimtipp! n

Wandern im Böhmerwald: Ausgangspunkt ist die

wunderschöne Hotel- und Freizeit-Anlage „Inns Holz“

in rund 1.000 Meter Höhe.

Foto: INNs HOLZ

Wandern im Mühlviertel: Naturfreunde dürfen sich

über eine unberührte Landschaft am Rande des Böhmerwaldes

freuen!

Der Geheimtipp für müde Wanderer im österreichischen

Böhmerwald: Die „Jausenstation Blauer

Hirsch“ von Ulrike Rieder und Rainer Preinfalk an der

österreichisch-tschechischen Grenze – sie überraschen

Wanderer mit regional-typischen kulinarischen Genüssen

– in herrlicher Umgebung und Ruhe.

INNs HOLZ

Schöneben 10

A-4161 Ulrichsberg

Tel. 0043/ 7288/ 70600

www.innsholz.at

Foto: Leo Loy

43

Foto: Mühlviertel Marken GmbH/Dieter Hawlan


Unterwegs

Urlaub daheim: Nürnbergs Altstadt

mit ihren Genuss-Lokalen entdecken

Bummel-Tipp für Nürnberger:

Ungewohnter Blick vom

Burgberg auf die Alstadt (im

Hintergrund Fernmeldeturm

und Plärrer-Hochhaus).

44

Nürnbergs Altstadt – die schönsten Ensembles: In der

Weißgerbergasse entdecken die Städtebummler die

Geschichte von vielen Jahrhunderten!

Berühmtes Nürnberger

Altstadt-Wahrzeichen

an der Fleischbrücke:

Der „Ochs“ lehnt sich

direkt an das frühere

Fleischhaus an. Die

Skulptur zeigt einen

liegenden Ochsen. Der

Inschriftplatten-Text lautet:

„Omnia habent ortus

suaque in/crementa,

sed ecce quem cernis

nunquam bos fuit/ hic

vitulus“ („Alles hat

seinen Ursprung und Anfang,

doch siehe, der Ochse, den du hier erblickst,

ist nie ein Kalb gewesen“). Das Ochsenportal

wurde im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt.

Der Ochse wurde 1950 durch eine leicht veränderte

Nachbildung ersetzt. Berühmt ist auch ein Spruch

im „Närnbercher Dialekt“ über eine Erwiderung

auf häufig „sinnlose Antworten“: „Des häd mer da

Ochs aaf da Fleischbrüggn aaa gsachd“ („Das hätte

mir der Ochse auf der Fleischbrücke auch gesagt“).

Haben Sie schon mal ihre (kulinarische) Heimatstadt Nürnberg erkundet

und (neu) entdeckt? Metropol News-Redakteur Leo Loy – ein gebürtiger

Nürnberger – nimmt Sie mit auf einen (fast) ganztägigen Spaziergang

durch „seine“ Altstadt – natürlich mit vielen Gastro-Tipps!

Startschuss könnte der Hauptbahnhof sein,

nicht gerade ein Nürnberger „Vorzeige-Objekt“

(was schon Schriftsteller Hermann Hesse

vermerkte), aber immerhin Ausgangspunkt

eines schönen Spaziergangs ab

Karolinenstraße (Startschuss:

Handwerkerhof und die kleinen

Wirtshäuser „Bratwurstglöcklein“

und „Fränkische Weinstube“).

Hungrige können gleich

mal rechtsab in der Theatergasse

das urgemütliche Restaurant

„Böhms Herrenkeller“

besuchen. Natürlich sollten

Einheimische einen Stopp in Handwerkerhof

der Lorenzkirche einlegen – ein

meditativer Anker in der oft lauten Straßenmusikanten-Welt

des Lorenzer Platzes. Nach

wie vor ein rustikaler kulinarischer Geheimtipp

ist dann am Ende der Königstraße (beim weltstädtischen

Juwelier Wempe links herum),

in der Adlerstraße das kleine Gasthaus „Zur

Baumwolle“, das seit ewigen Zeiten durch

seine Fleischküchle berühmt ist. Neben der

Baumwolle könnte dann der Weg per Treppenstufen

zur Einkaufs-Fußgängerzone Kaiserstraße

führen, dort empfiehlt sich ein Besuch

bei Frau Gruber in der Galerie Voigt Kunsthandel

Kaiserstraße 38. Wir überqueren die Karlsbrücke

und stöbern am Trödelmarkt – mit einem

Abstecher über den Henkerssteg (kleines

Museum!) zum Unschlittplatz, wo man seinen

Hunger seit Jahrzehnten im „Opatija“ sehr

gut stillen kann. Auf dem Rückweg: Unbedingt

Stopp auf dem Hauptmarkt – der soeben bestens

restaurierte Schöne Brunnen fasziniert.

Knapp daneben – direkt bei der Sebalduskirche

lockt Nürnbergs „Bratwurst-

Kaiser“ Werner Behringer in sein

„Bratwursthäusle“. Dann den

Weg links um die Sebalduskirche

und hinauf zum Tiergärtnertorplatz

nehmen – unterwegs (in der

Bergstraße) sind bergauf zu empfehlen

(links) der „Altstadthof“

und das Restaurant „Schmelztiegel“

(zarteste Schäuferle) und

rechts finden Brotzeit-Fans das

gemütliche Lokal „Zur Hüttn“.

Vom Tiergärtnertorplatz führen Treppen hinauf

in Richtung Burg – zum „Stadtspaziergang“-

Absacker empfiehlt sich dann das alteigesessene

Gasthaus „Burgwächter“. Da sei dann

schon die Bemerkung erlaubt, wer denn die

(wahrscheinlich) eher spaßhafte Hitparaden-.

Erfindung“ erfunden hat: Nürnberg sei die

„deutsche Food-Truck-Hauptstadt“! „Gemütlichste

Brotzeit-Genuss-Hauptstadt“ wäre vielleicht

der bessere Begriff! n

Tourist Information am Hauptmarkt

Hauptmarkt 18

90402 Nürnberg

Öffnungszeiten:

Montag bis Samstag

9 bis 18 Uhr,

Sonntag 10 bis 16 Uhr

Fotos: Gabriele Loy


HerrschaftsZeiten im Mittelalter!

Erlebnis Cadolzburg & Kaiserburg

Unterwegs

Ungefähr eine Autostunde liegen zwei gewaltige mittelfränkische Burganlagen

auseinander: Die Nürnberger Kaiserburg und die Cadolzburg im gleichnamigen

10.000-Einwohner-Ort Markt Cadolzburg) – das ist ein perfekter und geschichtsträchtiger

zweitägiger Kurzurlaubsvorschlag für Freunde „trutziger Festungsanlagen“.

Die komplett restaurierte Cadolzburg: Fassade

mit Renaissancegiebel.

Neu renoviert und

restauriert: die Cadolzburg

Eine mächtige Burg – Schauplatz der glanzvollen

Geschichte eines Herrschaftsgeschlechts,

das es weit gebracht hat. Sitz der

Hohenzollern, die von Franken aus auch über

Brandenburg regierten, später gar preußische

Könige und deutsche Kaiser wurden. Doch

wie haben die Hohenzollern vor 600 Jahren

regiert, gelebt, geschlafen und gekämpft?

Wie hat das Mittelalter „gerochen und geklungen“?

Wie lebte man auf der Burg? Dies

und vieles mehr lässt sich im neuen (ersten

deutschen) Burgerlebnismuseum der Bayerischen

Schlösserverwaltung erfahren, das

einen wahren Besucheransturm vor einem

Vierteljahr erlebte. „Bereits nach zwei Wochen

haben mehr als 10.000 Besucher eine faszinierende Zeitreise in die

Geschichte unserer Heimat unternommen. Die Investition von rund 36,8

Millionen Euro hat sich gelohnt“, so der bayerische Finanz- und Heimatminister

Dr. Markus Söder. Eine der mächtigsten Burganlagen Bayerns

bietet auf rund 1500 Quadratmeter Ausstellungsfläche eine Zeitreise: Auf

vier Etagen des Alten Schlosses und in der gesamten Kernburg können die

Besucher anhand von originalen Objekten, aufwendigen Reproduktionen,

Inszenierungen und Medienstationen verschiedene Facetten des Lebens

auf einer Herrschaftsburg kennenlernen. www.burg-cadolzburg.de n

Der Narr Contz, Leitfigur

des neuen Museums,

mit einem Streitkolben,

ist als Original in der

Cadolzburg-Ausstellung

zu sehen.

Wunderschöner Burggarten in Cadolzburg.

Wertvolles Cadolzburg-Stück: Gold gulden der

fränkischen Hohenzollern, etwa aus den Jahren

1470 –1486.

Fotos: Bayerische Schlösserverwaltung

Fotos: Gabriele Loy

Rechts: Ein Wahrzeichen Nürnbergs:

Der Kaiserburg-Sinwellturm – die

Turmspitze erreicht immerhin 389

Meter über dem Meeresspiegel!

Die Nürnberger Kaiserburg

Schon von weitem erkennbar ist der „Burg-Mittelpunkt Frankens“:

Die über 1.000 Jahre alte Nürnberger Burg war im Mittelalter eine

der bedeutendsten Zentren des Heiligen Römischen Reichs. Über älteren

Bauten aus der Zeit der Salier errichteten die Staufer und ihre

Nachfolger eine große Burganlage, zu deren ältesten erhaltenen Teilen

die kaiserliche Doppelkapelle gehört. Die kaiserlichen Wohn- und

Repräsentationsräume im Palais verfügen teilweise noch über Vertäfelungen

aus Spätmittelalter und Renaissance. Alles zu bestaunen in

einer spektakulären Ausstellung – vor allem auch

für Kinder interessant. Denn die Rolle Nürnbergs im

Spätmittelalter wird für große und kleine Besucher

spannend, anschaulich und anregend vermittelt.

Berühmt ist der Tiefe Brunnen aus dem 14. Jahrhundert,

der in Zeiten der Belagerung die wichtigste

Wasserquelle der Burg bildete. Der Wehrturm

im Vorhof der Kaiserburg, der sogenannte Sinwellturm,

wurde im 13. Jahrhundert errichtet und

bietet einen herrlichen Rundblick über Nürnbergs

Altstadt. www.kaiserburg-nuernberg.de ■

45


Unterwegs

Manuela und Johannes Haas vor dem Stephansdom in Wien.

Frankens Destillateur Johannes Haas

auf kulinarischen Wegen in Wien

Eine außergewöhnliche Reise durch Wien: Der berühmte fränkische

Destillateur Johannes Haas (aus Pretzfeld in der Fränkischen Schweiz)

startete mit seiner Frau Manuela eine kulinarisch-kulturelle Reise durch

die österrei chische Donau-Metropole.

Oben: Destillateur Johannes Haas

mit seiner Frau Manuela beim Besuch

im Buschenschank von Winzer Peter

Bernreiter (rechts).

Am berühmten

Wiener Naschmarkt:

Johannes

Haas empfiehlt

einen kulinarischen

Rundgang.

Fotos: Gabriele Loy

46

Anlass der „kaiserlichen Genuss-Tour“ war ursprünglich

ein Besuch des berühmten Wiener

Winzers Peter Bernreiter (www.bernreiter.at)

in der Destillerie von Johannes Haas im fränkischen

Pretzfeld. Die Gegeneinladung kam

prompt: Jetzt begrüßte Bernreiter den ebenso

berühmten fränkischen Schnapsbrenner Haas

in seinem Buschenschank im fernen Wiener

Ortsteil Jedlersdorf – serviert wurden rösche

Wiener Schnitzel und ein „leichter Weißer“ –

Besuch bei Europas berühmtestem „Marmeladen-Kaiser“:

Johannes Haas trifft sich mit Hansi Staud (links)

vor seinem „Factory Outlet“ auf dem Brunnenmarkt –

eine Empfehlung für alle sparsamen Naschkatzen

unter den Wien-Touristen.

der berühmte „Wiener Gemischte Satz“. Jedlersdorf

ist vom Wiener Zentrum bestens zu

erreichen mit Straßenbahn oder U-Bahn. Dafür

gibt´s die „Vienna City Card“. Sie kostet für

eine 48-Stunden-Dauer 21,90 Euro. Dafür gibt

es freie Fahrt in ganz Wien mit U-Bahn, Bus

und Tram sowie unter anderem mehr als 210

Ermäßigungen und Vorteile bei Museen und

Sehenswürdigkeiten, Theatern und Konzerten,

beim Einkaufen, in Cafés, Restaurants und

beim Heurigen (www.wienkarte.at). Hier

weitere – vorwiegend kulinarische – Erlebnis-

Ideen für Urlauber – darunter sind auch noch

viele Geheimtipps. Im „Marriott“ Wien wohnt

man zentrumsnah – zum Stephansdom sind

es vielleicht 15 Minuten. Zweiter Tipp: Darf

es ein spätes Frühstück sein? Im Cafe Diglas

locken Apfelstrudel und Co., die herrlichsten

Kaffee-Spezialitäten werden zelebriert. Die

Naschkatzen unter den Wien-Urlaubern freuen

sich über einen Abstecher zum Brunnenmarkt:

Dort bietet der weltberühmte Marmeladen-

Experte Hansi Staud (www.stauds.com)

in seinem „Süßes-Saures-

Factory Outlet“ preiswerte

und exzellente, teilweise exotische

Konfitüren und Saures

im Glas zu vernünftigen Preisen

an. Besonders gut gefiel

Destillateur Haas bei seinem Wien-Besuch

der „Gmoakeller“ – nicht weit vom „Hilton“

oder „Marriott“ entfernt: Dort wird die alte

Wiener Küche zelebriert – vom Beuscherl

über das ausgelöse Backhendl bis zum Tafelspitz

mit Röstkartoffeln. Bequemste Anreise

mit „Eurowings“ für rund 100 Euro hin

und zurück. Flugzeit: rund 45 Minuten. n

Infos:

Marriott Wien

Parkring 12 A · www. marriott.de

Cafe Diglas

Wollzeile 10, www.wollzeile.diglas.at)

Gmoakeller

Heumarkt 25, www.gmoakeller.at

www.eurowings.com


Fotos: Hotel Waldfriede

Unterwegs

Reisetipps von Dr. Schenkenfelder

Einzigartiges Naturerlebnis für Familien, Genießer, Aktivurlauber – im Zillertal.

Natur-Ferien für Familien im Hotel Waldfriede

W

as gibt es Schöneres für Familien, als gemeinsame Zeit in der Natur zu

verbringen? In Fügenberg im Zillertal reicht ein Schritt vor die Tür des

Hotels Waldfriede****: Die einen erkunden beim Wandern die „Geheimnisse“

der Natur. Andere wieder sind lieber mit den Bikes unterwegs. Naturlehrpfade

und ein Hochseilgarten, Rafting und Familien-Bike-Touren, Minigolf und Ballspiele,

Ponyreiten oder Grillen am Lagerfeuer, reine Bergluft und endlose Natur zum Austoben –

so unbeschwert kann Sommerurlaub sein.

Allein die Lage ist kaum zu übertreffen: Eine „grüne

Welt“ rundum – und ein herrliches Gebirgspanorama

am Horizont. Das Sommer-/Herbstprogramm

im Naturpark Zillertal hält bis Oktober

über 200 geführte Wanderungen zu über 30

verschiedenen Themen bereit. Kinder lieben das

Lama-Trekking, den Waldwichtelweg oder das

Almerlebnis im Zillergrund. Die Familienzimmer

im Hotel Waldfriede

bieten viel Platz für

Eltern und Kinder. Mit

Feinschmeckerküche

und einer schönen

Wellnessoase vor

Sympathisch, zuverlässig, entspannt,

gut gelaunt: Die Hotel Waldfriede-

Unternehmerfamilie Erlebach,

Alexander, Opa Ernst, Josef, Andrea.

dem Bergpanorama

lässt es sich wunderbar

entspannen.

Wenn die fleißigen

Wanderer zurück

ins Hotel kommen, schmeckt den hungrigen

Schleckermäulchen ein Kaiserschmarrn auf der

Aussichtsterrasse. Die Zillertal Aktivcard ist der

ideale Begleiter für alle, die das Zillertal von vorne

bis hinten genießen möchten. Sie ist Ticket

für Bergbahn, Bahn und Bus sowie Eintritts- und

Ermäßigungskarte zu vielen Sehenswürdigkeiten

und Attraktionen zugleich und im Hotel Waldfriede

gegen Gebühr erhältlich. Ein Ausflug in die

Swarovski-Kristallwelten oder eine Schifffahrt

auf dem nahen Achensee gehört ebenso zum Fixprogramm

wie ein Besuch in der Erlebnistherme

Zillertal, auf der Zillertal Höhenstraße oder in der

Schaukäserei. Familie Erlebach führt bereits in

der vierten Generation ihr familienfreundliches

Hotel. Mit viel Charme und Herzlichkeit schafft

sie eine Urlaubswelt für Groß und Klein, für

Wellnessliebhaber, Naturverbundene und Feinschmecker.

Wer mit der Bahn anreist, profitiert

Hotel Waldfriede****

Die Reisekolumne:

Tipps von Dr. Doris

Schenkenfelder

Ernst Erlebach GmbH & Co KG

Waldfriedenweg 4, A-6264 Fügenberg

Tel. 0043 (0) 5288 62253,

hotel@waldfriede.at, www.waldfriede.at

Gipfelglück und Wellnessgenuss

(bis 15.10.17 – Anreise tägl.) Leistungen: 7 Ü inkl.

Waldfriede-Verwöhnpension, geführte Wanderung mit

Andrea oder Josef – danach hausgemachter Kaiserschmarrn

auf der Panoramaterrasse, Beauty-Gutschein

im Wert von 15 Euro, gratis Verleih von Nordic-Walking-Stöcken

– Preis p. P.: ab 540 Euro

Herrlicher Blick: Von der Panorama-Terrasse des „Hotel Waldfriede“

blickt man tief in die österreichischen Gebirgsketten.

vom Shuttle-Service von/zum Bahnhof Fügen.

WLAN ist in allen Zimmern kostenlos. Kinder,

die gerade nicht abenteuerlustig in der Natur

unterwegs sind, treffen sich zum Spielen im

Kinderspielraum mit Kletterwand. Das und

vieles andere mehr sorgt für „Ferien pur“! n

Hauptsaison mit Airport-Rekord in

Nürnberg: Fast 700.000 Fluggäste!

Foto: Leo Loy

Fast 700.000 Passagiere – 15 Prozent mehr als im Vorjahr! – werden bis

Ende der bayerischen Sommerferien in der Hochsaison-Urlaubszeit am

Albrecht Dürer Airport Nürnberg erwartet, allein am ersten Ferienwochenende

(Freitag bis Sonntag) waren es über 40.000 Fluggäste!

16 neue Ziele sorgen für deutlich mehr Attraktivität

im Flugangebot. „Wir freuen uns auf die

Herausforderung, den Urlaubsauftakt für unsere

Passagiere so angenehm und entspannt wie

möglich zu gestalten“, so Flughafengeschäftsführer

Dr. Michael Hupe zu Beginn der Feriensaison.

Mehr als 30 Airlines flogen und fliegen

den Nürnberger Airport im Sommer an, über

6.200 Starts und Landungen sind bis zum Ende

der Ferienzeit geplant. Mehr als 140 Mal pro

Woche werden die schönsten Ziele rund ums

Mittelmeer angesteuert. Fernstrecken nach

Asien bis USA sind ab Nürnberg ideal über die

mehr als 30 täglichen Anschlüsse zu den europäischen

Drehkreuzflughäfen zu erreichen.

Europäische Metropolen sind ab Nürnberg der

Renner: Erst vor einem Vierteljahr wurde die

Flugpremiere Birmingham-Nürnberg-Birmingham

gefeiert: „bmi regional“ fliegt sechsmal

wöchentlich von Nürnberg nach Birmingham

und zurück. Im Mai wurde die neue Direktverbindung

von Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent

der Stadt Nürnberg, Jochen Schnadt,

CCO von bmi regional, und Dr. Michael Hupe,

Griechische Folkloretänzerinnen feiern – rechtzeitig zu

den bayerischen Ferien – die Athen-Premiere ab Airport

Nürnberg: Germania-Vertriebs- und Verkaufsdirektor Claus

Altenburg (links) freut sich mit Nürnbergs Airport-Geschäftsführer

Dr. Michael Hupe über die neue Germania-

Direktverbindung in die Griechenland-Metropole.

Flughafengeschäftsführer, offiziell eröffnet.

Die neue Direktverbindung nach Birmingham

ist für beide Wirtschaftsstandorte von enormer

Wichtigkeit. Ebenso feierte vor einigen

Wochen die Fluggesellschaft Germania in

Nürnberg ihren „Erstflug“ nach Athen. n

47


Gewinnspiel

Ort der Entspannung: Der groß zügige

Outdoor-Pool des Genuss- und Wellnesshotels

Almesberger im Mühlviertel.

Fotos: Genuss- und Wellnesshotel Almesberger

Gemütlicher Genießer-Treff: Das neue Restaurant im Genussund

Wellnesshotel Almesberger.

DEN ALLTAG VERGESSEN: GENUSS- UND

WELLNESS- HOTEL FÜR VIEL WOHLBEFINDEN,

FITNESS UND BESTE GESUNDHEIT

Geräumiges „Breitenstein“-

Zimmer – mit Blick auf den

Böhmerwald.

Gepflegt, großzügig, ausgezeichnet:

Das wunderbare SPA mit Saunalandschaft

lockt Erholungsuchende.

Eine Welt für Naschkatzen:

Hausgemachte Kuchen –

das Genuss- und Wellnesshotel

Almesberger

ist berühmt für exzellente

Pâtisserie- und Konditorei-

Speziali täten.

GEWINNSPIEL

Mitmachen und gewinnen!

Machen Sie mit beim großen Gewinnspiel von

einem der schönsten österreichischen Genussund

Wellnesshotels. Das Genuss- und Wellnesshotel

Almesberger im Mühlviertel verlost ein

verlängertes Wochenende für zwei Personen.

Erleben Sie erholsame Tage zu jeder Jahreszeit!

Beantworten Sie folgende Frage:

Wofür ist das Genuss- und Wellnesshotel

Almesberger bei seinen Gästen besonders

beliebt und bekannt?

a) für seine Disco-Nächte

b) für Genusspension und Wellness

c) für turbulente Open-Air-Partys

Schicken Sie die Lösung mit dem Kennwort

GEWINNSPIEL ALMESBERGER per E-Mail an:

info@metropol-news.de oder per Post an:

Metropol News Verlag, Hertzstraße 27, 90513 Zirndorf

Teilnahmebedingungen

Teilnahmeschluss: Montag, 2. Oktober 2017. Zu gewinnen gibt es

einen Gutschein für drei Übernachtungen im Hochsteinzimmer für

zwei Personen, inklusive Halbpension (ohne Getränke). Reise termine

nur in Absprache mit der Hotelleitung, nur nach Verfügbarkeit,

ausgenommen Weihnachten, Silvester und Semesterferien. An- und

Abreise auf eigene Kosten. Keine Barauszahlung. Unter allen Teilnehmern

entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

In der Natur des Mühlviertels im Norden

Österreichs hat sich das familiär geführte

Viersterne- Superior-Genuss- und Wellnesshotel

Almesberger einen Namen in der

Wellnessszene gemacht. Zum einen ist es die

Großzügigkeit des Hauses – 5.000 Quadratmeter

ist die Pool- und Wellnesslandschaft

groß, die das Genuss- und Wellnesshotel

Almesberger zu einem attraktiven Rückzugsort

aus dem Alltag macht.

Zum anderen ist es das selten umfangreiche

Angebot an Massagen, Anwendungen

und modernsten Hightech-Geräten für

Gesicht- und Körperbehandlungen, das

das oberösterreichische Wellnesshotel

hervorstechen lässt. Nicht zuletzt gibt die

professionelle Unterstützung und Beratung

durch das fachkundige Team „Wellness à

la Almesberger“ Sinn und Nachhaltigkeit.

Der Schwerpunkt für den Sommer 2017

lautet „Entgiften und Entschlacken“. Die

Poollandschaft mit einem Indoorpool, einem

beheizten Freischwimmbecken, einem

Outdoorpool mit Gartenlandschaft, einem

Whirlpool und einem Freiluft-Sole-Whirlpool

ist beeindruckend. Das Saunavergnügen

spielt sich in der Mühlviertler Schwitzstube,

in der Teufelssauna, dem Sanarium,

der Vulkano Sauna, dem Tepidarium und

dem Laconium ab. Das Rasul verwöhnt

mit phantastischen Schaumanwendungen.

Nach entspannenden Bädern, Saunagängen

oder anderen Körperbehandlungen ist

im „Reich der Sinne“, im „Wavedream“,

im Relaxarium oder im neuen „Gradierwerk“

Erholung angesagt. Sanfte Beautybehandlungen

verwöhnen den Körper.

Das ganzheitliche Konzept aus Wellness,

Fitness, Beauty und Vitality macht das

Genuss- und Wellnesshotel Almesberger

zu einer Wohlfühladresse der Extraklasse.

Unter diesen vier Aspekten erleben die Gäste

ganzheitliches Wohlbefinden und professionelle

Unterstützung bei der Erreichung ihrer persönlichen

Beauty- und Fitness-Ziele. Nur ein paar

Beispiele: Mobilität, Straffung, Faltenreduktion,

Muskelaufbau, Stärkung des Immunsystems und

des Rückens, Osteoporose und die weit verbreiteten

Themen Übersäuerung und Übergewicht.

Den erholungssuchenden Gästen stehen nur

topausgebildete Fachkräfte, Masseure und

Fitnesstrainer zur Seite, deren angenehme und

wirksame Behandlungen durch modernste

Hightech-Geräte, die hochwertigsten Anwendungen,

Bäder und Massagen abgerundet und

verstärkt werden. Ein weiterer Höhepunkt: Das

neu gestaltete Hotelrestaurant. Das Flair ist

edel und die hochmoderne Lichttechnik in der

großen Kuppel im Zentrum des Restaurants

sorgt für Begeisterung. Gleichzeitig verleiht

eine Wandprojektion mit bewegten Bildern dem

Restaurant etwas Magisches. Seine regionalen

Wurzeln hat das Genuss- und Wellnesshotel

Almesberger stets im Blick. Was Bierliebhaber

besonders freut: In der Hotelzimmer-Minibar

des Zimmertyps „Hopfenblütenzimmer“ warten

gekühlte Bierspezialitäten. Für ein vollkommenes

Biererlebnis sind im Preis sechs verschiedene

Biere pro Nacht und Zimmer inkludiert.

Angebot „Raus aus dem Alltag“

Leistungen: 3 Übernachtungen inkl.

Almesberger Genuss pension, Wellness- und

Kosmetikbehandlungen nach Wahl im Wert

von 70 Euro, tägl. Aktivprogramm – Preis p. P.:

ab 367 Euro

Genuss- und Wellnesshotel Almesberger **** S

Gruber Hotel GmbH, Marktplatz 4,

A-4160 Aigen-Schlägl, Tel. 0043 7281 8713

www.almesberger.at

48


Foto: Leo Loy Foto: Costa

Das ist die Reiseroute der Comödie-Kreuzfahrt 2018:

Die Ostsee lockt mit vielen interessanten Anlaufhäfen

- beispielsweise Stockholm oder St. Petersburg.

Unterwegs

Foto: Costa

Das ist das tolle Kreuzfahrtenschiff für die „Comödie-Kreuzfahrt 2018“: Die „Costa Pacifica“ ist im

August 2018 mit TV-Stars auf der Ostsee unterwegs.

Foto: Costa

Foto: Costa

Das Comödie-Kreuzfahrt-Team 2018: Die Kabarettisten Volker

Heißmann (rechts) und Martin Rassau (links) werden von IOS-

Reiseveranstalter Werner Volkert (Mitte) mit einem heiteren

Plakat auf die Costa-Ostsee-Kreuzfahrt eingestimmt!

Das ist Erholung pur – auf der Ostsee: „Costa-Komfort-Balkonkabine“

auf dem Comödie-Kreuzfahrtenschiff „Costa Pacifica“.

Comödie-Kreuzfahrt 2018: Mit

TV-Stars Heißmann und Rassau

auf hoher See

Das wird die Kreuzfahrt des Jahres 2018: Gleich ein Dutzend TV-Stars

laden vom 10. bis 22. August 2018 zur tollen Reise quer durch die

Ostsee ein – Motto: „Noch MEER Spaß in der Ostsee – Baltische

Schönheiten mit Ihren Stars von Kiel über St. Petersburg bis Warnemünde“ -

die Gäste erleben ganz hautnah die berühmtesten und beliebtesten Fernseh-

Show-Kings Bayerns – bekannt nicht nur durch das Bayerische Fernsehen!

Mit dabei sind: Volker Heißmann, Martin Rassau (alias „Waltraud und Mariechen“),

Sebastian Reich (Amanda“!) und die Musiker der Altneihauser Feierwehrkapelln. Die

Preise beginnen bei 1995 Euro – dafür wird ein Riesen-Reise-Paket geboten: Anreise

und Rückreise in 4-Sterne-Komfortbussen ab/bis Fürth, Zwischenübernachtung Hotel im

Raum Hannover – Übernachtung mit Frühstück, Begrüßungsabend inkl. Künstlervorstellung

mit 4-Gang-Menü, Kreuzfahrt mit der „Costa Pacifica“, Hafengebühren, Kabine in

der gebuchten Kategorie, Vollpension während der Kreuzfahrt, Brindiamo Getränkepaket,

Costa Show- & Veranstaltungsprogramm an Bord, Trinkgelder an Bord, deutschsprachige

Betreuung an Bord durch Costa, 2 Theater-Shows mit der Comödie Fürth, 1 Autogrammstunde

mit den Künstlern, täglicher Hospitality-Desk an Bord, detaillierte Reiseunterlagen,

Reisebetreuung: Comödien- & IOS-Reiseleiter, Insolvenzschutzversicherung. n

Das tolle Restaurant „New York“ auf der „Costa Pacifica“:

„Comödie“-Kreuzfahrt-Passagiere speisen in festlicher und

exklusiver Umgebung in einem der neuesten Schiffe weltweit!

Buchungen direkt beim Veranstalter:

IOS-Reisen, Winklerstr. 31, 90763 Fürth

Fax: 0911 749 37 16, E-Mail: info@ios-reisen.de

Weitere Infos, Tel 0800-70 60 123 (kostenfrei),

oder bei Comödie- Direktorin Eva Brütting,

E-Mail: bruetting.eva@comoedie. de

Tel. 0911 74 93 428 oder direkt online unter

www. comoedien-kreuzfahrt.de

Die Kreuzfahrt führt von Kiel

nachStockholm, Helsinki, St.

Petersburg, Tallinn/Estland, Visby/Schweden,

Kleipeda/Litauen,

Warnemünde und zurück nach Kiel.

Beste Stimmung, Riesenerfolg: Die „Altneihauser Feierwehrkapelln“präsentiert sich mit Martin Rassau (liegend) und

Volker Heißmann, Bauchredner Sebastian Reich & Amanda auf der Costa-Kreuzfahrt 2018 durch die Ostsee.

Foto: Chris Höllerer

Foto: Chris Höllerer

49


Foto: AD Airport

Kurz vor Schluss

Wiedersehen unter Freunden

Manchmal begleitet einen traurigen Anlass auch ein freudiges Ereignis.

So vor kurzem geschehen. Bei der Trauerfeier der Schauspielerin und

Sängerin Margot Hielscher traf Mark Lorenz, fränkischer Schlagerstar,

auf die berühmten Show-Zwillinge Alice und Ellen Kessler.

Christian Albrecht ist neuer Pressesprecher

des Albrecht Dürer Airport

Nürnberg. Er übernimmt die Leitung

der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

des Flughafens ab 1. September. Der

Marketingfachmann ist kein Unbekannter

am Airport, da er seit 2015 als Manager

Online Marketing & New Media für die

digitalen Plattformen des Unternehmens

verantwortlich zeichnet. „Wir freuen uns,

dass wir mit Christian Albrecht einen

Kommunikationsprofi für diese Position

gewinnen konnten, der die Pressearbeit

des Flughafens weiter ausbauen wird“,

so Dr. Michael Hupe, Geschäftsführer. ■

Beim anschließenden Gespräch

tauschten die drei

Geschichten aus früheren

Zeiten aus. Bereits als Kinderstar

„Marco“ sang Mark

Lorenz im Vorprogramm der

Kessler-Zwillinge in der Meistersingerhalle

in Nürnberg.

Außerdem trafen sich die Sangeskünstler

bei Auftritten in

Berlin und München. ,,Es war

immer eine harmonische und

freudige Zusammenarbeit, wie

es halt bei Profis üblich ist“, so

Mark Lorenz. ■

Wen Alice und Ellen Kessler in ihre Mitte nehmen, der hat ihr Herz gewonnen –

hier Mark Lorenz.

Foto: FXS

Nächste Ausgabe am 16. Oktober 2017

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