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Wochen-Kurier 39/2017 - Lokalzeitung für Weiterstadt und Büttelborn

Lokalzeitung für die Stadt Weiterstadt und die Stadtteile Braunshardt, Schneppenhausen, Gräfenhausen und Riedbahn sowie Gemeinde Büttelborn mit Ortsteilen Klein-Gerau und Worfelden. Amtliches Bekanntmachungsorgan der Stadt Weiterstadt.

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In Weiterstadt lag die Wahlbeteiligung bei 76 Prozent, das liegt nur ein Prozent über der Gesamtwahlbeteiligung in Deutschland. Die beiden großen Parteien CDU und SPD mussten dabei auch in Weiterstadt recht hohe Verluste hinnehmen. Die CDU kam am Sonntag auf 27,9 Prozent der Zweitstimmen und verlor damit 7,7 Prozent im Vergleich zur Bundestagswahl 2013, wo die Union vor Ort noch auf 35,6 Prozent der Stimmen gekommen war. Ähnlich hart traf es die Sozialdemokraten, die 6,5 Prozent ihrer Stimmen einbüßten und am Sonntag nur noch auf 26,1 Prozent kamen. 2013 waren es noch 32,6 Prozent. Die Alternative für Deutschland (AfD), deren Einzug in den Deutschen Bundestag als drittstärkste Kraft in den Wahlsendungen am Sonntagabend die dominierende Rolle spielte, erreichte mit 12,5 Prozent der Zweitstimmen auch in Weiterstadt ein zweistelliges Ergebnis, und blieb damit nur ganz knapp unter dem Ergebnis auf Bundesebene (12,6 Prozent). Der Zustimmungswert der AfD stieg allerdings auch in Weiterstadt deutlich: 2013 hatte die AfD in Weiterstadt noch 6,0 Prozent der Zweitstimmen geholt. Auffallend ist hier, dass die Stadtteile Gräfenhausen und Riedbahn deutlich über dem bundesdeutschen Wahlergebnis und dem von ganz Weiterstadt liegen: In Gräfenhausen erhielt die AfD 15,9 Prozent Zweitwahlstimmen, in der Riedbahn sogar 19,3 Prozent. Zum Vergleich: In Braunshardt gaben 13,3 Prozent, in Schneppenhausen 30,7% 27,9% 33,0% 26,1% 9,0% 9,6% 7,2% 8,0% 11,7% 12,5% 6,6% 10,9% 1,6% 0,8% 11,0 Prozent und in Weiterstadt 11,6 Prozent der AfD ihre Zweitstimme. Frank Karnbach, der in Griesheim wohnende Direktkandidat der AfD, gewann 11,7 Prozent der Erststimmen. Für das Direktmandat im Wahlkreis 186 Darmstadt, zu dem auch Weiterstadt gehört, reichte das aber bei Weitem nicht. Hier machten die Kandidatinnen von CDU und SPD die Sache weitgehend unter sich aus, wobei die SPD einen weiteren herben Verlust hinnehmen musste. Die SPD-Kandidatin Christel Sprößler schaffte sie es nicht, das Direktmandat von Brigitte Zypries für ihre Partei zu verteidigen. Als Direktkandidatin des Wahlkreises geht Dr. Astrid Mannes von der CDU nach Berlin. Sie erreichte 30,7 Prozent der Erststimmen, Sprößler nur 29,7 Prozent. Nur im Stadtteil Schneppenhausen wurde ganz klar rot gewählt: Mit 37,9 Prozent lag Sprößler weit vor Mannes (29,1 Prozent). Die Grünen – möglicherweise bald Koalitionspartner der Union in Berlin – können sich in Weiterstadt auf stabile Zustimmungswerte verlassen. Sie erreichten am Sonntag 9,6 Prozent der Zweitstimmen, vor fünf Jahren waren es mit 10,3 Prozent nur 0,7 Prozent mehr. Bei der FDP, die derzeit als Dritter im Bunde eines möglichen Jamaika-Bündnisses gehandelt wird, sieht die Sache etwas anders aus. Die Liberalen waren 2013 noch mit 4,4 Prozent auch in Weiterstadt für ihre Regierungsbeteiligung in der schwarz-gelben Koalition unter Bundeskanzlerin Angela Merkel abgestraft worden, konnten am Sonntag aber wieder 10,9 Prozent der Zweitstimmen auf sich vereinen. Auch die Linke konnte sich in Weiterstadt verbessern. Stand die Partei von Sahra Wagenknecht vor fünf Jahren noch bei 5,4 Prozent, kletterte sie am Sonntag in der Wählergunst auf 8,0 Prozent der Zweitstimmen. Bürgermeister Ralf Möller hat zu den Wahlergebnissen in Deutschland und Weiterstadt Stellung genommen. Die Stellungnahme des Bürgermeisters ist auf Seite 3 zu finden. pg/hst Weiterstadt – Für besonders stark von Fluglärm belastete Kommunen stellt das Land Hessen bis zum Jahr 2021 weitere 22,5 Millionen Euro bereit. Das sind 4,5 Millionen Euro jährlich, wie die Landesregierung Ende vergangener Woche bekannt gegeben hat. Weiterstadt kann aus diesem Topf jährlich bis zu 138 000 Euro beantragen, Büttelborn sogar 407 000 Euro, wie aus einer Übersicht der antragsberechtigten Kommunen hervorgeht. „Wir greifen damit erneut den Kommunen mit einem hohen Millionenbetrag unter die Arme, um die negativen Folgen des Fluglärms abzumildern“, sagte der hessische Verkehrsminister Tarek Al- Wazir (Grüne). „Und wir lassen ihnen dabei viel Beinfreiheit, wie genau sie das Geld einsetzen möchten. Denn die Kommunen wissen in der Regel selbst am besten, mit welchen Maßnahmen sie ihre Stadt oder ihren Ort attraktiver und lebenswerter machen können.“ Voraussetzung ist lediglich, dass das Geld zur Abmilderung von Fluglärmfolgen oder zur Verbesserung der Lebensqualität in der Kommune eingesetzt wird. Al-Wazir: „Im Klartext heißt das: Haushaltslöcher stopfen ist tabu, mehr Kinder- und Jugendbetreuung, mehr Natur- und Umweltschutz oder bessere Schalldämmung für Gemeindeeinrichtungen gehen, um nur einige Beispiele zu nennen“. Der Entwurf des Nummer 39 · 20. Jahrgang Erscheinungsweise „Wochen-Kurier“ Für die Ausgabe des Wochen-Kuriers nach dem Tag der Deutschen Einheit am Mittwoch, dem 4. Oktober, ist Anzeigenschluss für gewerbliche Anzeigen bereits am Freitag, dem 29. September, um 12 Uhr. Annahmeschluss für Familienanzeigen und redaktionelle Beiträge ist am Montagmorgen (2. Oktober), um 10 Uhr. red Geld gegen Lärm 138 000 Euro für Maßnahmen gegen Fluglärm neuen Regionallastenausgleichsgesetzes wird in dieser Woche in den Hessischen Landtag eingebracht. Leistungshöhe nach Stärke der Belastung Die Mittel für das Gesetz stammen aus den Dividendeneinnahmen des Landes für die Aktienanteile an der Fraport AG. „Entscheidend für die Leistung ist insbesondere, wie stark eine Kommune von Fluglärm belastet ist und wie viele Menschen vor Ort betroffen sind“, so Al-Wazir. „Viele Kommunen im direkten Umfeld des Flughafens profitieren zweifelsohne von ihrer Lage und der Nähe zu diesem internationalen Drehkreuz. Aber wir wissen auch: Mit dem Verkehr gehen für die Kommunen unterhalb der An- und Abflugbereiche erhebliche Belastungen einher“, so der Minister. Al-Wazir wies darauf hin, dass neben diesen freiwilligen Leistungen des Landes stark von Fluglärm betroffene Anwohner auch gesetzlichen Anspruch auf Fördermittel und Entschädigungszahlungen haben. „Das geht von Schallschutzfenstern über Lüfter bis hin zur Außenwohnbereichsentschädigung für Hausbesitzer. Ich kann an alle Anwohner und Hausbesitzer nur appellieren, davon auch Gebrauch zu machen.“ Sofern ein gesetzlicher Anspruch in diesem Bereich besteht, muss die Fraport AG als Flughafenbetreiber für die Kosten aufkommen. lh Das Direktmandat im Wahlkreis Darmstadt Sozialdemokraten verlieren weitere Hochburg – Christel Sprößler unterliegt Dr. Astrid Mannes Wahlberechtigte 17.789 Wähler/innen 13.526 Gültige Stimmen 13.378 Dr. Mannes (CDU) 4.109 Sprößler (SPD) 4.413 Wagner (GRÜNE) 1.204 Friedrichs (LINKE) 965 Karnbach (AfD) 1.564 Wallhäußer (FDP) 885 Herrmann (FW) 212 Hessen – Die hessischen Sozialdemokraten haben bei der Bundestagswahl am Sonntag ihre letzte Trutzburg in Südhessen verloren. SPD- Kandidatin Christel Sprößler schaffte es nicht, das Direktmandat von Brigitte Zypries für ihre Partei zu verteidigen. Sie musste sich der CDU- Kandidatin Dr. Astrid Mannes geschlagen geben. Das Ergebnis war indes knapp. Mannes erreichte 30,7 Prozent der Erststimmen, Sprößler 29,7 Prozent. Das Direktmandat im Wahlkreis 186 Darmstadt war – bis auf zwei Ausnahmen – seit Gründung der Bundesrepublik eine feste Größe für die Sozialdemokraten. Nur 1949 konnte sich mit Richard Hammer ein FDP- Politiker durchsetzen, 1994 gelang dem CDU-Politiker Andreas Storm aus Weiterstadt einmal der Gewinn des Direktmandats. Ansonsten war es fest in der Hand der SPD: Ludwig und Günther Metzger, Reinhold Staudt, Helga Timm, Eike Ebert, Walter Hoffmann und Brigitte Zypries vertraten den Wahlkreis für die Sozialdemokraten in Bonn und Berlin. Am Sonntag gelang es der hessischen SPD nur noch, fünf Direktmandate zu gewinnen, und zwar in den Wahlkreisen Waldeck, Kassel, Werra-Meißner/Hersfeld-Rotenburg, Schwalm-Eder und Marburg. Neben diesen fünf Direktkandidaten entsendet die einst so starke hessische Sozialdemokratie nur noch sieben weitere Politiker in den Bundestag nach Berlin. Christel Sprößler, die auf Platz elf zu weit hinten auf der hessischen Landesliste der SPD steht, ist nicht dabei. Daniela Wagner, Direktkandidatin der Grünen, zieht über die Landesliste in den Deutschen Bundestag ein. Die Ehefrau von Darmstadts Oberbürgermeister Jochen Partsch war dort über Platz 1 abgesichert pg WOCHENEND-ANGEBOT, 28.09. bis 30.09. Leberwurst „hammgemacht“ ...... 0,88 € / kg Schnitzel aus der Oberschale ...... 0,99 € / kg UNSER MITTAGSTISCH in allen Filialen Mittwoch, 27.09. Schnitzel „Förster Art“ mit Waldpilzsoße, Kroketten und Salat .................................................... 6,20 € Bratkartoffeln mit Spiegelei und Gewürzgurke .............. 5,00 € Donnerstag, 28.09. Wildbraten mit Soße, Rotkohl und Spätzle .................. 6,90 € Zwiebelsuppe mit Brötchen ................................ 5,00 € Freitag, 29.09. Gebackener Kabeljau mit Kohlrabi-Kartoffelgemüse ........6,70 € Grüne Soße mit Salzkartoffeln und Ei .......................5,20 € Seelachsfilet mit Specksalat und Schnittlauchsoße ..........5,40 € Eingelegte Matjes „Hausfrauenart“ mit Kartoffeln ..........5,40 € Montag, 02.10. Leberkäse mit Bayrisch Kraut, Semmelknödel und Biersoße ................................................6,20 € Bauernomelette mit Gurkensalat ...........................5,00 € Dienstag, 03.10. – Feiertag Schuchardstraße 1 Darmstadt 06151/151430 Loop5, Basement Weiterstadt 06151/6674641 M · B · EDELMETALLE Darmstädter Straße 29 64331 Weiterstadt Tel. 0 61 50 · 97 97 883 Altgold in jeder Form Montag - Freitag 10-17 Uhr HAUSMEISTERSERVICE Hassenpflug Gartenarbeiten aller Art Haushaltsauflösungen Altkleiderabholung Schrottabholung Gebäudereinigung Entsorgungen EINER FÜR ALLES! 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