Wochen-Kurier 40/2017 - Lokalzeitung für Weiterstadt und Büttelborn

vbgverlag.de

Lokalzeitung für die Stadt Weiterstadt und die Stadtteile Braunshardt, Schneppenhausen, Gräfenhausen und Riedbahn sowie Gemeinde Büttelborn mit Ortsteilen Klein-Gerau und Worfelden.

Amtliches Bekanntmachungsorgan der Stadt Weiterstadt.

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Lokalzeitung für die Stadt Weiterstadt und die Stadtteile Braunshardt, Schneppenhausen,

Gräfenhausen und Riedbahn sowie Gemeinde Büttelborn mit Ortsteilen Klein-Gerau und Worfelden

Mittwoch, den 4. Oktober 2017

Amtliches Bekanntmachungsorgan der Stadt Weiterstadt

Zu viele Ratten

Stadt leitet Maßnahmen gegen Rattenplage ein

Lokales aus

erster Hand!

Weiterstadt – Die Stadt Weiterstadt

hat erneut einen

Schädlingsbekämpfer beauftragt,

gegen die zur Zeit zahlreichen

Ratten im Stadtgebiet

vorzugehen. Denn Ratten

können durch ihren Urin und

Kot – der aussieht wie schwarze,

große Reiskörner – Krankheiten

auf den Menschen

übertragen.

Ratten leben im Kanalnetz.

Sie sind eigentlich nachtaktive

und scheue Tiere, die den

Schutz der Dunkelheit oder

hoher Gräser suchen. Dass

man sie zurzeit öfter zu Gesicht

bekommt, hängt unter

anderem damit zusammen,

dass das Nahrungsangebot

außerhalb des Kanals durch

Fallobst und Nüsse im Herbst

groß ist. Aber auch durch

Speisereste in gelben Säcken,

Biotonnen oder nicht nagersicheren

Komposthaufen werden

die Tiere angelockt. Die

in den vergangenen Monaten

immer wieder starken Regenfälle

können ebenfalls dazu

führen, dass Ratten ihre Nester

verlieren und zunächst aus

dem mit Wasser gefüllten Kanalsystem

an die Oberfläche

flüchten.

Ratten vermehren sich rasant.

Aus einem Rattenpaar

kann innerhalb eines Jahres

eine Rattenpopulation von

tausend Tieren entstehen.

Deswegen lässt die Stadt Weiterstadt

jährlich im Frühjahr

sowie im Herbst die Rattenpopulation

für insgesamt

rund 15000 Euro durch einen

Schädlingsbekämpfer eindämmen.

Daher müssen Rattensichtungen

aus dem Kanal

nicht gemeldet werden.

Um Rattenbefall zu vermeiden,

sollten Bürger keine

Essensreste die Toilette herunterspülen

und ihre gelben

Säcke erst kurz vor der Abholung

ins Freie stellen. Auch

ungepflegte Grünstreifen führen

dazu, dass Ratten Schutz

vor natürlichen Feinden finden

und sich so an der Oberfläche

aufhalten können.

Eine feuchte Stelle an der

Kellerwand, Kotspuren oder

auch angenagte Lebensmittel

können ein Indiz dafür sein,

dass Ratten in der Nähe sind.

Die Stadt Weiterstadt weist

darauf hin, dass sie nur für

die Rattenbekämpfung im öffentlichen

Bereich zuständig

ist und empfiehlt Privatpersonen,

mit Hilfe eines professionellen

Schädlingsbekämpfers

gegen Ratten auf ihrem

Grundstück vorzugehen.

Für Beratungen bei Schädlingsbefall

auf Privatgelände

stehen Bürgern die Mitarbeiter

der Stadtwerke telefonisch

unter 06150/54560 sowie die

Mitarbeiter des Ordnungsamtes

unter 06150/4002200 zur

Verfügung.

stw

Im Chat mit Möller

Virtuelle Sprechstunde mit dem Bürgermeister

Weiterstadt – Zu einer virtuellen

Sprechstunde lädt

Bürgermeister Ralf Möller

interessierte Bürger ein. Die

nächste Sprechstunde ist am

Mittwoch, dem 11. Oktober,

in der Zeit von 17 bis 18 Uhr.

Der Bürgermeister steht den

Internet-Surfern in dieser Zeit

Rede und Antwort.

Über die Homepage der

Stadt Weiterstadt unter www.

weiterstadt.de/chat gelangt

man in den Chatroom. Es kann

ein Benutzername eingetragen

werden, dies ist jedoch keine

Bedingung. Ein Passwort entfällt,

nach dem Login kann der

Chatraum „Bürgermeister“ betreten

werden.

stw

Mehr Verkehr ab

Freitag erwartet

Schneppenhausen – Wegen

Gleisbauarbeiten an einem

Bahnübergang in Mörfelden-

Walldorf ist vom 6. bis 10.

Oktober mit erhöhtem Durchgangsverkehr

in Schneppenhausen

zu rechnen. stw

Nummer 40 · 20. Jahrgang

Braunshardt – Die Green Pipes and Drums aus Weiterstadt hatten am vergangenen Wochenende

zum Mittelaltermarkt in den Park von Schloss Braunshardt eingeladen. Mehr dazu im Innenteil

dieser Zeitung.

hst-foto

Die Entscheidung steht:

Das Bürgerhaus wird gebaut

Braunshardter bekommen ein Bürgerhaus – FWW-Antrag gescheitert

Weiterstadt – Der Antrag der

Freien Wähler Weiterstadt

(FWW), der den Bau des Bürgerhauses

Braunshardt zu

stoppen versuchte, ist endgültig

gescheitert. In der Stadtverordnetenversammlung

am

vergangenen Donnerstag erteilte

eine Mehrheit aus SPD,

ALW und CDU dem Antrag

eine endgültige Absage.

Vergeblich versuchte der

Fraktionsvorsitzende der

FWW, Kurt Weldert, die Stadtverordneten

davon zu überzeugen,

dass die Stadt sich

in der Sache finanziell übernehme.

Alle anderen Fraktionen

argumentierten, dass der

Baustopp unmöglich sei. Vor

allem, weil bereits eine Baugenehmigung

bestehe, die

schon heute viel gekostet habe.

Außerdem würde man sich

politisch umbringen, wenn

man nach all den Gesprächen

mit den Vereinen und den

Braunshardtern eine erneute

Verschiebung des notwendigen

Baus planen würde.

Heinz-Ludwig Petri, Fraktionsvorsitzender

der ALW,

ging so weit und nannte in

diesem Zusammenhang den

Begriff „Wählerbetrug”. Denn

viele der Weiterstädter Parteien

hätten mit dem raschen

Bau des Braunshardter Bürgerhauses

bei den Wahlen

geworben. Sichtlich zufrieden

war auch Ehrenbürgermeister

Peter Rohrbach, der seit langem

für diese Sache kämpft

und sich die Entscheidung

des höchsten politischen Gremiums

live anschauen wollte.

Rohrbach sagte, dass die

Braunshardter Vereine seit

längerer Zeit als Bittsteller in

Weiterstadt dastünden, was

die Verfügbarkeit von Veranstaltungsräumen

angehe. Das

sei auf Dauer kein tragbarer

Zustand. Und er wolle nicht

erleben, dass die Braunshardter

Vereine wichtige Veranstaltungen

absagen müssten,

weil die Stadt keine Räumlichkeiten

zur Verfügung stellen

könne.

geta

Fördermittel für Schulen

im Landkreis stehen bereit

Land Hessen: 1,2 Millionen Euro mehr für Darmstädter Schulen geplant

Kreis – Insgesamt rund 533

Millionen Euro stehen in

Hessen für Investitionen in

hessische Schulen bereit. Die

Darmstädter Schulen erhalten

davon mehr als 24 Millionen

Euro und die Schulen

im Landkreis Darmstadt-Dieburg

über neun Millionen

Euro. Zusätzlich zu den Hilfen

des Bundes und den bisherigen

Mitteln stellt das Land

Hessen im Rahmen des Kommunalinvestitionsprogramms

II (KIP) weiteres Geld für

die Schulen zur Verfügung.

„Diese Investitionen sind nur

möglich, weil Hessen als einziges

Land die vom Bund im

Sommer beschlossenen 330

Millionen Euro aufgestockt

hat“, erklärt die Landtagsabgeordnete

Karin Wolff

(CDU). „Die räumliche Ausstattung

der Schule sowie die

Instandhaltung der Gebäude

sind wichtige, aber auch kostspielige

Aufgaben. Das KIP

entlastet hier deutlich. Dank

der Neuauflage ‚KIP macht

Schule‘ können Darmstadts

Schulen mit weiteren 200 000

Euro rechnen und die dem

Landkreis zugesagten Mittel

bleiben weiterhin in vollem

Umfang erhalten.“ „Mit der

erneuten Aufstockung der

Landesmittel um 20 Millionen

Euro (insgesamt 203 Millionen

Euro) liegt das gesamte

Investitionsvolumen nun bei

533 Millionen Euro.

Fortsetzung auf Seite 2

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Mittwoch, den 4. Oktober 2017 Seite 2

LOKALES

Versammlung

in Gräfenhausen

Gräfenhausen – Am Montag,

dem 9. Oktober, um

19.30 Uhr, findet eine Bürgerversammlung

im Stadtteil

Gräfenhausen im Saal

des Bürgerhauses statt. Auf

der Tagesordnung stehen

nach der Begrüßung die

Vorstellung des Beirats zur

Gleichstellung für Menschen

mit Behinderung

und der Bericht des Bürgermeisters

über aktuelle

Themen der Stadt. Im Anschluss

findet wieder ein

Bürgergespräch statt. Alle

Bürger des Stadtteils sind

hierzu eingeladen. stw

Kartenverkauf für

die Vorlesestunde

Weiterstadt – Am Montag,

dem 9. Oktober, beginnt in

der Stadtbücherei im Medienschiff

der Kartenverkauf für

die Vorlesestunde mit Martina

Speh im Monat November.

Die jeweils 45-minütigen

Veranstaltungen für Kinder

ab fünf Jahren zum Thema

„Braunbär“ finden am 6. November

im ersten Stock des

Medienschiffes statt. Beginn

ist jeweils um 14.30, 15.30 und

16.30 Uhr. Der Preis für eine

Karte beträgt einen Euro. Für

weitere Informationen steht

das Büchereiteam gerne telefonisch

unter 06150/4001550

zur Verfügung.

stw

Vogelschützer

treffen sich wieder

Weiterstadt – Am Freitag, dem

6. Oktober, um 20 Uhr, findet

im Bürgerzentrum Weiterstadt

in den Vereinsräumen

die Mitgliederversammlung

des Vogelschutz- und Zuchtvereins

Weiterstadt statt. Der

Vorstand bittet seine Mitglieder

um eine rege Teilnahme.

fgm

BEILAGENHINWEIS

Der heutigen Ausgabe

(Teilausgabe, außer Postvertriebsstücken)

liegt

ein Prospekt von Kaufland

bei, worauf wir besonders

hinweisen.

IMPRESSUM

Der Wochen-Kurier wird heraus gegeben von der

VBG Verlag GmbH & Co. KG (VBG – Valentin Bassenauer,

Griesheim), Wiesenstraße 8, 64347 Griesheim,

Amtsgericht Darmstadt HRB 84 144, Tel.

0 61 55 / 83 83-0, Fax 0 61 55 / 83 83-99.

Die Verlagsanschrift gilt zugleich auch als die

ladungsfähige Adresse für die Verantwortlichen

und Vertretungsberechtigten. Verleger

und Geschäftsführer: Wolfgang Bassenauer,

Prokuristin: Chiara Nixdorf, Griesheim.

Redaktion: Wolfgang Bassenauer (wb, verantwortlich),

Heike Strobel (hst), Peter Gebauer

(pg), Christopher Budesheim (bud), Tobias Bug

(bug), alle Griesheim. Text- (Word-Anhang) und

Fotoannahme (jpg/tif- Datei) auch per E-Mail

an: redaktion@wochen-kurier.info oder per

Fax: 06155-838399. Redaktion: Telefon 06155-

838314. Für unaufgefordert eingesandtes

Manuskript- und Bildmaterial besteht kein Anspruch

auf Veröffentlichung und Haftung.

Anzei gen: Geschäftsstelle in der Wiesenstraße

8, 64347 Griesheim, montags, dienstags und

donnerstags, 8 bis 13 Uhr und 14 bis 17 Uhr,

mittwochs von 8 bis 13 Uhr. Freitags von 8 bis

13 Uhr und von 14 bis 16 Uhr. Anzeigenannahme

auch unter Service-Telefon 0 61 55 / 8 38 30, Fax

0 61 55 / 83 83 99 oder per E-Mail: anzeigen@

wochen-kurier.info. Küchen Knell, Wixhäuser

Straße 3, 64331 Weiterstadt/Gräfenhausen,

Telefon 06150-52688. Zur Zeit gilt die Anzeigenpreisliste

von Januar 2017.

Satz & Layout: Tobias Nelte, Lucas Holasek

Herstellung: VBG-Verlag GmbH & Co. KG,

Wiesenstraße 8, 64347 Griesheim,

Telefon 06155-8383-0, Telefax 06155-8383-99.

Druck: VRM Druck GmbH & Co. KG,

Alexander-Fleming-Ring 2, 65428 Rüsselsheim.

Vertrieb: Erscheinungsweise einmal wöchentlich

mittwochs. Postbezug außerhalb von Weiterstadt

und Büttelborn gegen einen Bezugspreis

für Porto und Bearbeitung von 2,30 Euro

pro Ausgabe. Verteilreklamation: VBG Verlag

GmbH & Co. KG, Wiesenstraße 8, 64347 Griesheim,

Telefon 06155-8383-0.

Alle Rechte vorbehalten. Abdrucke, auch auszugsweise,

nur mit schriftlicher Genehmigung

des Verlages. Der Wochen-Kurier wird unentgeltlich

in alle Haushalte des Verbreitungsgebietes

geliefert und auf umweltfreundlichem, recyclingfähigem

Papier gedruckt, das vorwiegend

aus Altpapier hergestellt wurde.

Die Abteilung Musik der SGW lädt am 7. Oktober zum großen Jubiläumskonzert ein.

woku-archiv-foto

Herbstkonzert zum Jubiläum

Abteilung Musik der SGW feiert 125 Jahre Musikgeschichte mit Konzert

Weiterstadt – Am 7. Oktober

steht das große Herbstkonzert

der Abteilung Musik der

SG Weiterstadt an. In diesem

Jahr handelt es sich jedoch um

ein ganz besonderes Konzert,

denn die Abteilung blickt auf

ihre eindrucksvolle 125-jährige

Geschichte zurück.

In einem spektakulären

Konzert begleiten die verschiedenen

Orchester die

Gäste durch die Geschichte

der Musik und präsentieren

ihnen vergangene sowie aktuelle

Highlights der Abteilung.

Auftreten werden neben dem

Symphonic Sound Orchester

auch die Young Symphonics

in Kooperation mit den Allegros

und der Traditionsspielmannszug,

der 1892 gegründet

wurde und den Weg für

125 Jahre hervorragende musikalische

Arbeit vorgab.

Die verschiedenen Orchester

unter der Leitung von Thomas

und Tanja Schaefer zeigen

beim großen Herbstkonzert

erneut ihre musikalische

Vielfalt und präsentieren ein

ansprechendes Programm für

alle Generationen. Enthalten

Der Traditionsspielmannszug der SGW wurde 1892 gegründet.

Seine heutigen Mitglieder werden ebenfalls beim Herbstkonzert

aufspielen.

bs-foto

sind sinfonische Klänge wie in

„With heart and voice“, Traditionelles,

aber auch Aktuelles

aus Rock und Pop wie „Defying

gravity“ aus dem Musical

Wicked. Gemeinsam mit den

Gästen werden die Orchester

und die Moderation aufzeigen,

was sich in 125 Jahren

Blasorchester in Weiterstadt

entwickelt hat. Die Orchester

untermalen diesen eindrucksvollen

Weg musikalisch. Im

Konzert erwartet die Gäste

neben hervorragender Musik

auch eine Festschrift und gutes

Essen und Trinken. Einlass

für die Veranstaltung im

Bürgerhaus Weiterstadt ist ab

19 Uhr. Das Konzert selbst beginnt

19.30 Uhr. Karten gibt es

für zehn Euro an den bekannten

Vorverkaufsstellen sowie

an der Abendkasse. bs

Profi schult Akkordeonfreunde

Weiterstadt – Viel Spaß hatten

die Teilnehmer bei einem

Workshop der Akkordeonfreunde

Weiterstadt mit der

französische Akkordeonspielerin

Lydie Auvray am vergangenen

Samstag im Bürgerzentrum

Weiterstadt. Lydie

Auvray ist mit Gesang und

ihrem weißen Knopfakkordeon

schon seit Jahrzehnten

im Showgeschäft und erfreut

sich einer großen Fangemeinde

in vielen Ländern. Mit ihrer

Gruppe „The Auvrettes“ belebte

sie das populäre Akkordeon.

Viele Größen kreuzten ihren

Weg, so etwa Hannes Wader,

Peter Hoffmann und Peter

Maffay. Die Französin und

die sieben Seminarteilnehmer

erarbeiteten unter anderem

Ausdruck und Balgführung,

Möglichkeiten bei der Liedbegleitung,

Bassbegleitung, Akkordumkehrung

und es wurde

Fördermittel bereit ...

Fortsetzung von Seite 1

Davon profitieren vor allem

die finanzschwachen Schulträgerkommunen.

Sie übernehmen

nur noch 25 Prozent

der Kosten, den Rest finanzieren

Bund und Land“, berichtet

die Landtagsabgeordnete Irmgard

Klaff-Isselmann (CDU).

Darmstadt konnte bereits

aufgrund der ersten Planungen

im März mit über 23 Millionen

Euro rechnen. Durch

die hohen Schülerzahlen ist

die Stadt allerdings vergleichsweise

stark belastet und bekommt

aufgrund der Aufstockung

vom Land Hessen nun

natürlich auch viel gemeinsam

musiziert. Daneben hat Lydie

Auvray, der es bei den Akkordeonfreunden

in Weiterstadt

sehr gefallen hat, viele Tipps

und Erfahrungen weitergegeben.

Selbstverständlich wurde

sie auch zum nächsten Konzert

eingeladen, das zusammen

mit der Chorgemeinschaft am

1. Advent in der katholischen

Kirche Weiterstadt vorgesehen

ist.

oh-foto

weitere 1,2 Millionen Euro zur

Verfügung gestellt.

Der finanziell besser dastehende

Landkreis kann dagegen

nicht am Bundesprogramm

teilhaben und erhält

die rund neun Millionen Euro

daher ausschließlich vom

Land.

selb

JAHRGANGSTREFFEN

Seniorenbeirat tagt

Stadt lädt zur Seniorenbeiratssitzung ein

Weiterstadt – Der Seniorenbeirat

der Stadt Weiterstadt

lädt alle interessierten Senioren

zur nächsten öffentlichen

Seniorenbeiratssitzung am

Mittwoch, dem 11. Oktober,

um 9 Uhr, in den Seniorentreff

im Bürgerzentrum ein.

Auf der Tagesordnung stehen

unter anderem das Seniorenprogramm

2018, Festlegung

Weiterstadt – Die Mobile

Beratung zu Trennung und

Scheidung von Frauen findet

am Dienstag, dem 17. Oktober,

in der Zeit von 9 bis 13

Uhr, im Rathaus, Zimmer

220, statt. Voranmeldungen

sind erforderlich, für die Beratungsstunde

wird eine Gebühr

von zehn Euro erhoben. Anmeldungen

erfolgen bei Sigrid

Alfano von der Stadt Weiterstadt,

Telefon 06150/4001011.

Das Beratungsangebot

wendet sich an Frauen, die

BEREITSCHAFTSDIENSTE

Jahrgang 1932/33: Die Angehörigen

des Jahrgangs 32/33

aus Weiterstadt und Braunshardt

treffen sich am Donnerstag,

dem 5.Oktober, um

12 Uhr, im Darmstädter Hof

zum gemeinsamen Mittagessen.

Jahrgang 1940: Der Jahrgang

1940 aus Weiterstadt und

Braunshardt trifft sich am

Donnerstag, dem 5. Oktober,

zum Halbtagsausflug nach

Frankfurt. Abfahrt in Braunshardt

am Schlossplatz erfolgt

um 11.45 Uhr. Abfahrt in

Weiterstadt Kirche um 12

Uhr. Abfahrt Aral-Tankstelle

Sudeten straße um 12.10

Uhr. Alle Teilnehmer werden

gebeten, pünktlich an

den Haltestellen zu sein.

Jahrgang 1946/47: Die Angehörigen

des Jahrgangs

46/47 aus Weiterstadt und

Braunshardt treffen sich mit

Partnern zum Stammtisch

am Donnerstag, dem 12. Oktober,

um 17.30 Uhr, in der

Gaststätte „Zum Aulenberg“

mit anschließendem Kegeln

ab circa 19 Uhr.

Jahrgang 1948/49: Der Jahrgang

48/49 aus Weiterstadt

und Braunshardt trifft sich

mit Partnern am Donnerstag,

dem 12. Oktober, um

19.30 Uhr, in der Gaststätte

„Zur schönen Ausssicht“

zum Stammtisch.

der neuen Unterkunft für die

Seniorenerholung, das Thema

Wohnen und aktuelle Themenbereiche.

Informationen sind beim

Seniorenbeirats-Vorsitzenden

Volker Deußer, Telefon:

06150/15178 oder in der Stadtverwaltung,

Koordination Senioren,

Monika Reif-Myrzik

06150/4001010, erhältlich. stw

Beratung für Frauen

Beratung bei Trennung und Scheidung

OWK wandert

im Spessart

Weiterstadt – Am 15. Oktober

geht der OWK im Spessart

auf Wanderung. Die Abfahrt

erfolgt um 8.30 Uhr an der

evangelischen Kirche. Weitere

Zusteigemöglichkeiten in der

Stadt und in den Ortsteilen.

Die Tageswanderung wird

in zwei Gruppen mit unterschiedlich

schwierigen Wegstrecken

durchgeführt. Die

Wegstrecke beträgt für die B-

Gruppe 13 Kilometer und für

die A-Gruppe 15,5 Kilometer.

Die Buskosten betragen für

Mitglieder zwölf Euro und für

die stets willkommenen Gäste

15 Euro. Verbindliche Anmeldungen

bis Mittwoch, 11.

Oktober, an Leni Müller, Tel.

06150/2693 oder unter owkweiterstadt@t-online.de.

gh

sich über die Auswirkungen

einer Trennung informieren

möchten, von persönlichen

Problemen bis zu zukünftigen

Existenzsicherungen oder das

Sorgerecht für die gemeinsamen

Kinder. Die Beratung

von Mitarbeitern der Fachberatungsstelle

„Frauen helfen

Frauen“ aus Dieburg bietet

eine Erstorientierung, die

eine Entscheidungsfindung

unterstützen möchte und die

Tipps für weitere Schritte gibt.

stw

Nachmittag

für Senioren

Braunshardt – Am Sonntag,

dem 29. Oktober, von 14.30

bis 18.30 Uhr, richtet das DRK

Braunshardt seinen diesjährigen

Seniorennachmittag im

Gasthaus „Zum Adler“ aus.

Alle Senioren über 65 Jahre

sind herzlich eingeladen, in

geselliger Runde bei Kaffee

und Kuchen sowie Abendessen

an dem kleinen Rahmenprogramm

teilzuhaben.

Musikalische Gäste sind das

Blasorchester des TSV und

der Chor Braunshardt. Das

traditionelle Quiz darf auch

dieses Jahr dabei natürlich

nicht fehlen. Einlass in den

Saal ist ab 13.45 Uhr. Der Unkostenbeitrag

beläuft sich auf

7,50 Euro. Eine Anmeldung ist

nicht nötig.

ag

■ Apotheken-Notdienst:

Der Notdienst wechselt täglich.

Er beginnt morgens um

8.30 Uhr und endet um 8.30

Uhr am folgenden Tag.

Samstag, 7. Oktober:

Liebig-Apotheke, Heidelberger

Straße 30-41, Darmstadt,

Telefon: 06151/311763

Sonntag, 8. Oktober:

Fuchs‘sche-Apotheke, Frankfurter

Straße 3, Darmstadt,

Telefon: 06151/25636

■ Ärztlicher Notfalldienst:

Dieser wird von der ärztlichen

Bereitschaftsdienstzentrale

im Klinikum Darmstadt,

Grafenstraße 9, an den

Wochenenden von Freitag,

14 Uhr, bis Montag, 7 Uhr, Montag, 9. Oktober:

und an den Feiertagen wahrgenommen.

In Notfällen

Kirschberg-Apotheke,

sind dort unter der Telefonnummer

06151/896669 oder

rund um die Uhr unter der

bundesweiten Telefonnummer

116 117 Ärzte erreichbar.

Bei lebensbedrohlichen

Notfällen sollte sofort der

Rettungsdienst über die Notrufnummer

112 alarmiert

werden.

Wilh.-

Leuschner-Straße 156, Griesheim,

Telefon: 06155/62044

Dienstag, 10. Oktober:

Löwen-Apotheke, Rheinstraße

25, Darmstadt, Telefon:

06151/292323

Mittwoch, 11. Oktober:

Grafen-Apotheke, Darmstädter

Landstraße 51, Gräfenhausen,

Telefon: 06150/51377

Donnerstag, 12. Oktober:

Lortzing-Apotheke, Lortzingstraße

69, Wixhausen, Telefon:

06150/7788

Freitag, 13. Oktober:

Apotheke am Thomas-

Mann-Platz, Thomas-Mann-

Platz 3, Arheilgen, Telefon:

06151/373453

GEBURTSTAGE

WEITERSTADT

Montag, 9. Oktober:

Heinz Friedmann

Baumgartenstraße 7

80 Jahre

GRÄFENHAUSEN

Freitag, 13. Oktober:

Heinz Schlepper

Wixhäuser Straße 17

80 Jahre

BRAUNSHARDT

Freitag, 13. Oktober:

Friedrich Brodrecht

Ernst-Ludwig-Straße 9

79 Jahre

SCHNEPPENHAUSEN

Dienstag, 10. Oktober:

Karl-Heinz Schnellbächer

Heinrich-Heine-Straße 14

73 Jahre

JUBILÄEN

Goldene Hochzeit feiern am

Freitag, dem 13. Oktober, die

Eheleute Irmgard und Norbert

Conrad, Frankfurter Straße 26,

aus Schneppenhausen.

Herbstkaffee

des VdK fällt aus

Weiterstadt – Aus organisatorischen

Gründen fällt

der für Samstag (7. Oktober)

geplante Herbstkaffee des

VdK-Weiterstadt aus. cg

Beratungstermine

DGB-Weiterstadt

Weiterstadt – Das DGB-Beratungsbüro

im Stadtbüro Weiterstadt

für die Erstberatung

im Arbeits- und Sozialrecht ist

am 10. und 24. Oktober, in der

Zeit von 16 bis 18 Uhr, geöffnet.

Der DGB-Weiterstadt bietet

allen Arbeitnehmern und

den Mietern von Wohnungen

des Bauvereins die Möglichkeit,

sich die notwendige Beratung

und Information im

Beratungsbüro kostenlos einzuholen.

Falls eine individuelle

Unterstützung erforderlich

ist, werden die Ratsuchenden,

wenn sie Mitglied einer dem

Deutschen Gewerkschaftsbund

angehörenden Gewerkschaft

sind, an die für sie zuständige

Einzelgewerkschaft

zur Rechtshilfe vermittelt.

Die nächste Vorstandssitzung

des DGB-Ortsverbandes

findet am 11. Oktober, um 20

Uhr, in der Gaststätte „Zur

Schönen Aussicht“ statt. Mitglieder

aus den Einzelgewerkschaften

sind dabei herzlich

willkommen.

fgm

Mann belästigt

zwei Siebenjährige

Crumstadt – Am Freitag (29.

September) meldeten sich

besorgte Eltern zweier siebenjähriger

Mädchen bei der

Polizei. Die beiden Mädchen

waren kurz zuvor von der

Grundschule im Riedstädter

Ortsteil Crumstadt nach Hause

zurückgekehrt und erzählten

den Eltern, dass sie gegen

17.15 Uhr von einem unbekannten

Mann belästigt wurden.

Nach Angaben der Mädchen

sei ihnen im Bereich der

Grundschule ein dunkelroter

Kleinwagen gefolgt. Der allein

im Kleinwagen sitzende Fahrer

habe mehrfach neben ihnen

angehalten und die Kinder

sahen, dass der Mann die

Hose heruntergezogen hatte

und unten herum nackt war.

Gesprochen hatte der Mann

dabei nicht. Die Mädchen seien

dann schnell nach Hause

gelaufen.

Der Mann soll circa 40 Jahre

alt gewesen sein, hatte braungraue

Haare, trug ein rotes T-

Shirt und eine grau Shorts mit

Palmenmotiv. Eine sofortige

Fahndung der Polizei blieb

erfolglos. Die Kriminalpolizei

hat die Ermittlungen aufgenommen

und bitte um Hinweise

unter der Rufnummer

06142/6960. ppsh


1. Advent

Nikolaustag

2. Advent

3. Advent

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Winteranfang

Heiligabend

4. Advent

1. Weihnachtstag

2. Weihnachtstag

Silvester

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Neujahrstag

Hlg. Drei Könige

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Weiberfastnacht

Rosenmontag

Aschermi twoch

Valentinstag

Ferien in He sen

Neumond

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Zunehmender Mond

Vollmond

Abnehmender Mond

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Frühlingsanfang

Palmsonntag

Anfang Sommerzeit

Gründonnerstag

Karfreitag

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Ostersonntag

Ostermontag

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Tag der Arbeit

Christi Himmelfahrt

Mu tertag

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Fronleichnam

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Sommeranfang

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Mariä Himmelfahrt

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Herbstanfang

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Tag der Dt. Einheit

Erntedanktag

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Ende Sommerzeit

Reformationstag

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A lerheiligen

A lers elen

Martinstag

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Volkstrauertag

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Buß- und Be tag

Totensonntag

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Nikolaustag

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4. Advent

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2. Weihnachtstag

Silvester

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Neujahrstag

Hlg. Drei Kö

Mittwoch, den 4. Oktober 2017 Seite 3

LOKALES

FAMILIENANZEIGEN

Gut geschützt vor dem Regen spielte das Orchester „Lautstark“ Mitte September bei seiner Geburtstagsparty bekannte Melodien für

die Gäste.

sh-foto

„Lautstark“ spielte zum Geburtstag auf

Musikalisch gelungene Sommerparty des Einsteiger-Orchesters des Musikvereins Gräfenhausen

Gräfenhausen – Als sich am

16. September der Frühnebel

auflöste und die Sonne nach

mehreren Regentagen hervorkam,

wähnte sich das Erwachsenen-Einsteiger-Orchester

„Lautstark“ des Musikvereins

Gräfenhausen im Glück und

begann frohen Mutes, den

Schulhof der Neuen Schule in

Gräfenhausen für eine schöne

Sommerparty herzurichten.

Denn „Lautstark“ hatte zu seinem

dritten Geburtstag eingeladen

und ein kleines musikalisches

Programm mit Buffet

und Cocktails vorbereitet.

Pünktlich zu Beginn des

Festes gewannen leider die Regenwolken

wieder die Oberhand,

wovon sich Musiker und

Gäste aber nicht beeindrucken

ließen. Man ersetzte auf der

Getränkekarte schnell Caipirinha

durch heißen Apfelwein,

holte Kuscheldecken herbei

und rückte unter der Überdachung

der Schule etwas enger

zusammen. Und die Musik

tat ihr übriges. Die Songs der

Beatles und Melodien aus „Pocahontas“

und dem „Glöckner

von Notre Dame“ wärmten

von innen und zu Klezmer-

Klängen wurde im Publikum

sogar das Tanzbein geschwungen.

Bereichert wurde der Auftritt

der Beginner durch eine

Einlage des Saxofon-Ensembles

aus verschiedenen Gruppen

des Musikvereins, das zur

Freude des Publikums mit drei

Stücken seine Premiere gab.

Das Service-Team der Taktlosen

lud anschließend alle

Gäste noch auf ein Glas Sekt

ein, um auf den 30. Geburtstag

des Musikvereins und insbesondere

den dritten Geburtstag

von Lautstark anzustoßen.

So wurde ein zwar kalter, aber

doch vergnüglicher Abend abgerundet

und Dirigent Michael

Wiesner bleibt nur noch der

Wunsch, dass sich viele Zuhörer

anstecken lassen von

der guten Laune, die selbst gemachte

Musik erzeugen kann,

und es selbst einmal ausprobieren.

Denn Lautstark steht

für altersunabhängiges Lernen

mit Spaß, geteilte Freude an

kleinen hörbaren Fortschritten

und eine lustige Truppe,

die sich auf weiteren Zuwachs

freut. Informationen finden Interessierte

unter www.musikverein-graefenhausen.de.

sh

Du warst im Leben so bescheiden, n

Mit allem warst Du stets zufrieden, nun schlafe sanft in stiller Ruh

Mehr Informationen zu Familienanzeigen unter:

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Anneliese Götz

geb Weis

* 28.09.1933 † 25.09.2017

Dein Georg

Ursula und Horst, Angelika und Ronald,

Renate, Pedro und Sayoa, Jörg und Birgit

Melanie, Sven, Yara und Samuel

Dennis und Marina, Leon und Christina

Die Trauerfeier ndet am Freitag, dem 06. Oktober 2017, um 11.00 Uhr

auf dem Friedhof in Weiterstadt sta . tt

Unser Freund

Gerhard

ist still und leise gegangen.

Er wird uns fehlen.

Tschüß „Bergi“

Leben retten bedeutet auch, Verletzte aus der Gefahrenzone zu bringen. Das übten die sechs Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Gräfenhausen

am vergangenen Samstag bei dem Wettbewerb der Jugendfeuerwehren im Kreis.

Feuerspiele für die Jugendfeuerwehr

Jugendfeuerwehr Gräfenhausen trainiert bei den „Firegames 2.0“ der Kreisjugendwehr

Weiterstadt – Bislang unbekannte

Täter haben bei einem

Einbruch in eine Kita in der

Hans-Böckler-Straße mehrere

Hundert Euro erbeutet. In

der Nacht zum Dienstag (26.

September) drangen die Kriminellen

durch ein aufgehebeltes

Fenster in das Anwesen

ein. Sämtliche Schubladen

und Regale wurden anschließend

durchsucht und zwei

Türen ebenfalls aufgebrochen.

Mit ihrer Beute flüchteten

die Ganoven anschließend

unerkannt.

Ein Hindernisparcours musste bei den „Firegames 2.0“ ebenfalls

bewältigt werden.

no-fotos

Auf Diebestour waren Kriminelle

auch über das Wochenende

in Weiterstadt. In

der Nacht zum Samstag (30.

September) waren die Diebe

in einen Imbiss in der Darmstädter

Straße eingebrochen.

Dort hatten sie es auf das Geld

in der Kasse abgesehen, das

sie mitnahmen.

In der gleichen Nacht versuchten

unbekannte Täter,

in einen Wohncontainer im

Klein-Gerauer Weg einzubrechen.

Die Täter hatten bereits

den Rollladen eines Fensters

beschädigt, ließen dann aber

von ihrem Vorhaben ab, so

dass es bei dem Versuch blieb.

Ebenfalls in der Nacht zum

Samstag kam es zu einem weiteren

Einbruch in ein Café in

der Sudetenstraße. Die Täter

hatten unbemerkt die Eingangstür

des Cafés aufgehebelt

und im Anschluss im Kassenbereich

des Gastraumes

nach Geld gesucht bis sie fündig

wurden. Die Täter entwendeten

eine Kellnergeldbörse in

der sich Wechselgeld befand.

In der Darmstädter Straße

Gräfenhausen – Am Samstag

(30. September) nahmen

sechs Jugendliche der Jugendfeuerwehr

Gräfenhausen an

den „Firegames 2.0“ der Kreisjugendfeuerwehr

Darmstadt-

Dieburg auf dem Übungsgelände

der Berufsfeuerwehr

Darmstadt teil.

Kreisjugend-Feuerwehrwartin

Carina Hoeft begrüßte

morgens alle Gäste und konnte

anschließend die Spiele

eröffnen. Gleich zu Beginn

musste man aus verschiedenen

Feuerwehrgerätschaften

eine Figur nachbauen. Hierzu

hatte man eine Minute Zeit,

sich das Bild einzuprägen und

anschließend selbst zu bauen.

Weiter ging es zu einer Station,

an der es etwas heißer

zuging: Mittels Feuerlöscher

musste ein dargestellter PC-

Monitor am Feuerlöschtrainer

gelöscht werden. Es dauerte

keine 30 Sekunden, und

das Feuer war gelöscht.

Nun war Kraft gefragt.

Sechs Jugendliche hatten die

Aufgabe, ein Feuerwehrfahrzeug,

das etwa 14 000 Kilogramm

wiegt, gemeinsam

über eine kurze Strecke zu

ziehen. An weiteren Stationen

musste man von einer Drehleiter

verschiedene Hindernisse

mit Wasser umspritzen,

eine Person auf einer Trage

durch einen Hindernisparcours

tragen oder auslaufendes

Gefahrgut sichern und die

Leckage abdichten. Am Ende

des Tages reichte es zwar nur

zu einem 27. von 30 Plätzen,

aber ganz klar steht fest, das

Teamwork wurde gefördert

und man hatte eine Menge

Spaß.

no

Einbruchsserie in Weiterstadt

Mehrere Einbrüche beschäftigen die Polizei – Zeugen werden gebeten, sich zu melden

beabsichtigten Kriminelle in

den Sonntagmorgenstunden

(1. Oktober), in eine Gaststätte

einzubrechen. Die Täter hatten

es bereits geschafft, dass Küchenfenster

aufzuhebeln. Sie

mussten dann aber feststellen,

dass sich das Fenster aufgrund

eines dahinterstehenden

Ofens nur einen Spalt öffnen

ließ und sie durch diesen nicht

durchpasste.

Zeugen werden gebeten,

sich unter der Rufnummer

06151/9693810 beim 3. Polizeirevier

zu melden. ppsh

Man vergisst

nie den Menschen,

der einem gezeigt hat,

wie sich die Liebe anfühlt.

Irmgard,

Heidi und Gerd,

Reinhold und Gudrun

Die neuen Wandkalender

für 2018 sind da!

Ab sofort sind die Jahresplaner

im DIN A1 Format, kostenfrei

in der Geschäftsstelle in der

Wiesenstraße 8, Griesheim,

sowie ab Do., dem 5.10.,

im Stadtbüro Weiterstadt

erhältlich.

Wochen-Kurier

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Besser leben – mit Ihrer Lokal-Zeitung!

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solange

der Vorrat

reicht!

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VBG


Mittwoch, den 4. Oktober 2017 Seite 4

Öffentliche

Bekanntmachungen

der Stadt Weiterstadt

Sitzung des Ausländerbeirates

Am Freitag, den 13. Oktober 2017, um 18:30 Uhr, findet eine öffentliche

Sitzung des Ausländerbeirates im Rathaus, Riedbahnstraße 6,

Sitzungsraum 3. Obergeschoss, Zimmer-Nr. 316, mit folgender Tagesordnung

statt:

1. Eröffnung und Begrüßung

2. Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung vom 27. Juni 2017

3. Bericht des Vorsitzenden

4. Planung eines musikalischen Abends mit dem TV-Sender Napoli

International am 27. Oktober 2017

5. Besprechung der Einladung des Seniorenbeirates für den 2. Dezember

2017

6. Verschiedenes

Donato Girardi

Vorsitzender

Weiterstädter radeln

119 856 Kilometer

Ergebnis des Stadtradelns übertrifft das Vorjahr

Weiterstadt – In diesem Jahr

haben die Weiterstädter im

Rahmen der bundesweiten

Klimaschutzkampagne

„Stadtradeln – Radeln für ein

gutes Klima“ insgesamt stolze

119 856 Kilometer erradelt

und damit rund 17 000 Kilogramm

CO2 eingespart.

„Das letzte Jahr war schon

gut. Aber dieses Jahr übertrifft

alles: Eine super Leistung!“,

freut sich Bürgermeister Ralf

Möller. Die Weiterstädter

seien rund 43 000 Kilometer

mehr gefahren als im vergangenen

Jahr und hätten damit

den Äquator fast drei Mal

umrundet, sagt Möller. Im

Vergleich zum vergangenen

Jahr ist die Zahl der Teilnehmer

noch einmal stark gestiegen.

Waren es im Jahr 2016

noch 590 Teilnehmer, haben

in diesem Jahr 1 020 Radler

mitgemacht. „Ich finde es

toll, dass fast doppelt so viele

Menschen auf das Fahrrad

gestiegen sind und sich für

Weiterstadt engagiert haben“,

so Möller weiter.

Die Albrecht-Dürer-Schule

war mit 744 Teilnehmer das

zahlenmäßig stärkste Team

und erradelte 63 917 Kilometer.

Der RSC Pedalo konnte

mit 24 Teilnehmern ganze

13 913 Kilometer erstrampeln

und die Teams aus dem Rathaus

schafften mit 50 Teilnehmern

insgesamt 10 231

Kilometer.

stw

LOKALES

Die Frankfurter Bestsellerautorin Nina Sedano las am vergangenen Mittwoch im Medienschiff

Auszüge aus ihren Büchern über fremde Länder vor. Auch Bürgermeister Ralf Möller (zweite Reihe

links) lauschte gespannt der weit gereisten Autorin.

geta-foto

„Die Ländersammlerin“

Bestsellerautorin Nina Sedano brachte die ganze Welt ins Medienschiff

Weiterstadt – Die ganze Welt

brachte die Frankfurter Bestsellerautorin

Nina Sedano am

vergangenen Mittwochabend

mit nach Weiterstadt.

Zahlreiche Weiterstädter

kamen ins Medienschiff, um

den spannenden Erzählungen

Sedanos aus ihrem Bestseller

„Die Ländersammlerin”

und dem aktuellen Roman

Weiterstadt – Die Stadt Weiterstadt

bietet in Zusammenarbeit

mit der Volkshochschule

Darmstadt-Dieburg einen

Computer-Grundlagenkurs

„Einstieg ohne Eile“ an. Die

Erweiterung des Grundwissens

am Computer, mehr

Sicherheit im Umgang mit

dem Computer durch Kennenlernen

der Möglichkeiten

der Tastatur oder aber auch

die praktische Nutzung des

Internets stehen auf dem Programm

des Kompaktkurses.

Fragen wie: „Wie kann ich

einen Computer für mich

nutzen, klicken oder doppelklicken?

Was ist eine Datei,

was ist ein Ordner und was ein

Programm?“ werden bearbeitet.

Angesprochen sind Personen

jeden Alters, die sich ohne

Eile mit dem Thema beschäftigen

möchten. Die Termine

finden statt am 6., 7., 9., 13.

und 14. November in der Hessenwaldschule

Gräfenhausen,

Wolfsgartenallee 8, jeweils

von 15.30 Uhr bis 17.45 Uhr.

„Happy End” zu lauschen. Zu

jeder Passage, die die Autorin

vorlas, hielt sie unzählige Details

für die neugierigen Zuhörer

parat. Von Afghanistan

über Burundi und zahlreiche

andere exotische Länder erzählte

die Autorin in liebevollen

Tönen.

Wichtig war Sedano zu betonen,

dass sie gerne in Länder

reist, in denen die Menschen

gastfreundlich sind,

denn ein Land ohne nette

Menschen sei kein erstrebenswertes

Reiseziel. Dass

die Frankfurterin vor 15 Jahren

ihren Job aufgab, um die

Welt zu bereisen, imponierte

vielen Menschen und sorgte

mit für den großen Erfolg der

Autorin.

geta

Computerkurs für Einsteiger

Kurs zum Grundlagenwissen über den Computer startet im November

Ein eigener Computer ist

für den Kursbesuch nicht erforderlich,

jedoch sollte ein

USB-Speicherstick mitgebracht

werden. Anmeldungen

können bis zum 27. Oktober

direkt bei der VHS unter der

Kursnummer 05-01-7123 oder

im Büro von Monika Reif-

Myrzik im Rathaus erfolgen.

Die Teilnahmegebühr beträgt

76 Euro. Kursleiterin ist Ursula

Nottrodt. Weitere Informationen

gibt es unter der Telefonnummer

06150/4001010. stw

GLB-Stammtisch

Grüne Liste Büttelborn lädt am 11. Oktober ein

Büttelborn – Die Grüne Liste

Büttelborn (GLB) lädt am 11.

Oktober zum dritten Themen-

Stammtisch in das Gasthaus

„Zum Löwen“ ein. Wer sich

mit den Gemeindevertretern

und Mitgliedern der GLB in

lockerer Runde austauschen

möchte, dem bietet sich beim

Themen-Stammtisch, der sich

diesmal schwerpunktmäßig

um die Entwicklung der Büttelborner

Ortsmitte drehen

wird, eine gute Gelegenheit.

Die GLB-Mitglieder sind aber

auch offen für weitere Anregungen

und Probleme in der

Gemeinde.

Beim Stammtisch wollen sie

mit den Bürgern über die Gestaltung

der Ortsmitte in Büttelborn

diskutieren. Was sind

ihre Anliegen für die zukünftige

Entwicklung des Ortskerns?

Welche Einrichtungen werden

benötigt, welchen Wohnungsbau

benötigt es dort? Wie sieht

es mit dem Thema „Verkehrsberuhigung“

aber auch der

Parkplatzsituation aus?

Die GLB informiert zum

Stand der beantragten Mittel

im Rahmen des Bund- und

Länderprogramms „Stadtumbau

Hessen“ und berichtet

über die bevorstehende

Erarbeitung eines integrierten

städtebaulichen Entwicklungskonzeptes.

„Es wird insbesondere

darauf ankommen,

dass lokale Partnerschaften

zur Abwicklung dieses Programmes

aufgebaut werden,

die Gemeinde und die Bürger

müssen Hand in Hand arbeiten,

wenn die Erneuerung der

Ortsmitte ein Erfolg werden

soll. Wir wollen mit den Gästen

dieses und andere Büttelborner

Themen diskutieren,

damit wir ihre Meinungen und

Ideen in die weiteren kommunalpolitischen

Beratungen

einbringen können“, sagt Andreas

Peters, Fraktionsvorsitzender

der GLB. ap/hst

OWK lädt wieder ein

Bergstraßenwanderung nach Bensheim

Weiterstadt – Am 12. Oktober

unternimmt der OWK Weiterstadt

eine Bergstraßenwanderung

zwischen Heppenheim

und Bensheim mit Einkehr

beim Götzinger. Treffpunkt

ist spätestens um 11.50 Uhr

am Bahnhof Weiterstadt. Die

Wanderstrecke führt dann

vom Bahnhof in Heppenheim

über ein Teilstück des

Blütenweges, um kurz danach

mit einem Weinlehrpfad den

Weg in Richtung Bensheim-

Zell fortzusetzen. Entlang

der Weinlage Heppenheimer

Stemmler und mit der Ortslage

„Striet“ wird das Weingut

Götzinger in Zell erreicht. Die

zurückzulegende Wanderstrecke

zum Weingut beträgt

knapp sieben Kilometer. Die

Gaststätteneinkehr kann erst

um 15 Uhr mit Öffnung der

Gaststätte erfolgen. Der zweite

Teil der Wanderstrecke

beträgt etwa drei Kilometer

und führt, nach einer vermutlich

etwas längeren Einkehr

als üblich, entlang des Zeller

Mühlbachs vorbei am „Bachschisser“

durch die Altstadt

von Bensheim zum Bahnhof.

Die gesamte Wanderstrecke

beträgt somit knapp zehn Kilometer.

gh

Sein neues Zuhause hat auch dieser gefiederte Exot im Papageienhaus

auf der Kellerranch gefunden.

tk-foto

Ein neues Zuhause

für die Papageien

Kellerranch hat neues Papageienhaus eingeweiht

Weiterstadt – Am 23. September

war es endlich soweit.

Das neue Papageienhaus des

Tierhilfevereins Kellerranch

wurde offiziell eröffnet. Nach

über einem Jahr der Planung,

Sicherstellung der Finanzierung

und unzähliger Stunden

Bauarbeit durften zu Beginn

der Eröffnungsfeier die ersten

Papageien unter den Augen

der Gäste in ihr neues, großzügiges

Zuhause einziehen.

Corinna Böhmer, die zweite

Vorsitzende des Tierhilfevereins,

dankte der Stiftung

Hessischer Tierschutz und

der Stiftung Deutscher Tierschutzbund

für deren finanzielle

Zuwendungen, durch

die der Bau erst möglich geworden

ist. Des Weiteren ging

ein großes Dankeschön an alle

Firmen, Spender, Unterstützer

und Ehrenamtliche, die

an diesem Projekt mitgewirkt

haben. Besonders Sascha Keller

wurde hier erwähnt, der im

gesamten letzten Jahr, teilweise

in Nachtschichten, den Bau

vorangetrieben hat. Außerdem

durfte sich der Tierhilfeverein

noch über eine Spende

der Firma Elektro Görich

aus Weiterstadt in Höhe von

1 000 Euro freuen, die dem

laufenden Betrieb des Papageienhauses

zu Gute kommt.

Die Erleichterung über die

geglückte Eröffnung war allen

Beteiligten anzumerken und

nun freut sich das Team über

viele zukünftige Besucher, die

die Papageien in ihrem neuen

Zuhause bestaunen können.

tk

Auf dem „Mainzer Höhenweg“ unterwegs

SKG-Wanderer zog es zum zweiten Mal Richtung Mainz – Renaturierung des Olmer Walds beseitigt Spuren des Weltkriegs

Weiterstadt – Zum zweiten

Mal innerhalb von zwei Jahren

zog es die SKG-Wanderer

auf dem Kleinen Mainzer

Höhenweg. War man im April

2015 zur Blütezeit von Finthen

durch den Lennewald nach

Mombach gewandert, so ging

die frühherbstliche Tour am

KIRCHLICHE NACHRICHTEN

■ Ev. Kirchengemeinde

Weiterstadt

Sonntag (8.10.): 10 Uhr Taufgottesdienst

(Pfarrerin Simone

Bachinger); 12 Uhr

Trauung von Steffen und

Teresa Gaida

Dienstag (10.10.): ab 18 Uhr

Trauergruppen im EKHS;

20 Uhr Theater T-Time im

MMHS

Mittwoch (11.10.): 15 Uhr

Evangelische Frauenhilfe

(MMHS); ab 19 Uhr Trauergruppen

(EKHS); 20 Uhr

Kirchenchor (MMHS)

■ Ev. Kirchengemeinde

Gräfenhausen-Schneppenhausen

Samstag (7.10.): 10 bis 17 Uhr

Offene Kirche

Sonntag (8.10.): 11 Uhr Familiengottesdienst

zum

Erntedankfest (Pfr. Stiller),

Thema: „Tischlein deck

dich – oder: Leben im Überfluss“,

anschließend gemeinsames

Mittagessen im

Gemeindehause

Montag (9.10.): 18.30 Uhr

Rückbildungsgymnastik

(Gemeindehaus)

Dienstag (10.10.): 18.30 Uhr

Schwangerschaftsgymnastik

(Gemeindehaus)

Mittwoch (11.10.): 14 Uhr Seniorennachmittag

(Bürgerhaus

Schneppenhausen)

Donnerstag (12.10.): 19.30

Sonntag, dem 17. September,

von Finthen nach Klein-Winternheim.

Der Hochnebel ließ die 17

Wanderer beim Warten auf

den Zug nach Mainz noch etwas

frösteln. In Mainz brachte

dann die Straßenbahn die

Wanderer zur Endstation

Uhr Treffen der Steuerungsgruppe

(Gemeindehaus)

■ Ev. Landeskirchliche

Gemeinschaft Weiterstadt

Donnerstag (5.10.): 9.30 Uhr

Krabbelkreis

Freitag (6.10.): 18.30 Uhr Wecend

für Teens und Jugendliche

ab 12 Jahren

Samstag (7.10.): 20 Uhr Zep

5 – „Offener Treffpunkt für

die Generation 35plus“.

Sonntag (8.10.): 10 Uhr Gottesdienst

mit parallelem

Kindergottesdienst (Carsten

Buhr)

Dienstag (9.10.): 19.30 Uhr

Hauskreise bei Familie

Knöß (Moselstraße 25,

Gräfenhausen) und bei Familie

Wolf (Lindenstraße

53a, Braunshardt); 20 Uhr

Bibelarbeitskreis bei Jürgen

Sobich (Schlossgasse

25, Gräfenhausen)

■ Kath. Pfarrgemeinde

St. Johannes der Täufer

Donnerstag (5.10.): 16 Uhr

Eucharistiefeier in Braunshardt;

16.45 Uhr Gebetsstunde

um geistliche Berufungen

in Braunshardt;

19.30 Uhr Ökumenischer

Arbeitskreis Asyl in der GU

Gutenbergstraße

Freitag (6.10.): ab 9.30 Uhr

besucht Pfr. Chamik mit

„Römerquelle“, dem Ausgangspunkt

der Wanderung.

Inzwischen hatte die Sonne

die Oberhand über die graue

Wolkendecke gewonnen

und bewirkt, dass schon kurz

nach dem Start die Wanderjacken

in den Rucksäcken verschwanden.

der Krankenkommunion;

Anmeldung unter Tel.

8309308; 17.30 Uhr Gruppenstunden

der Pfadfinder

in Weiterstadt und Braunshardt;

18 Uhr Anbetung

in Braunshardt; 19 Uhr

Eucharistiefeier in Weiterstadt;

20 Uhr Probe von

Crescedo in Weiterstadt

Samstag (7.10.): 18 Uhr Eucharistiefeier

in Weiterstadt,

anschließend Beichtgelegenheit

Sonntag (8.10.): 9.30 Uhr Eucharistiefeier

in Braunshardt;

11 Uhr Eucharistiefeier

in Weiterstadt; 11 Uhr

Kinderwortgottesdienst im

Gemeindezentrum, Thema:

„Danken und zufrieden

sein“

Montag (9.10.): 16 Uhr Eucharistiefeier

in Braunshardt,

anschließend

Beichtgelegenheit

Dienstag (10.10.): Rosenkranz,

Eucharistiefeier und

Seniorennachmittag entfallen

Mittwoch (11.10.): 7.30 Uhr

Eucharistiefeier in Braunshardt;

14 Uhr Christlicher

Seniorennachmittag im

Bürgerhaus Schneppenhausen

Donnerstag (12.10.): 16 Uhr

Eucharistiefeier in Braunshardt

In den Finther Obstfeldern

hatte sich das in den vorangegangenen

Tagen herrschende

Sturmtief „Sebastian“ als

Erntehelfer betätigt und viele

reife Pflaumen von den in

Reih‘ und Glied stehenden

Bäumen geweht: Ein süßes

Obstfrühstück! Mit dem Wanderzeichen

„Edelweiß“ führte

der Weg in den Ober Olmer

Wald. Das Edelweiß ist das

Wanderzeichen des Deutschen

Alpenvereins, der den

31 Kilometer langen Kleinen

Mainzer Höhenweg betreut

und der nach seinem großen

Bruder, dem Mainzer Höhenweg

in den Pitztaler Alpen,

benannt ist. Der Olmer Wald

wurde bis 1993 von den Amerikanern

militärisch genutzt.

Nach der Räumung der Bunker-

und Raketenabschussanlagen

wurde das Gelände

renaturiert, hat sich heute zu

einer grünen Oase entwickelt

und ist Lebensraum für geschützte

und gefährdete Tiere

und Pflanzen geworden. Bei

der Frühstückspause an einer

Waldhütte waren die Wanderer

nicht allein: Ein „Aussteiger“

aus der bürgerlichen Gesellschaft

hatte seine Habseligkeiten

ausgebreitet und die

Hütte wohl als Tagesquartier

mit Beschlag belegt, denn bei

der Vortour zwei Tage vorher

war er auch anwesend gewesen.

Auf Holzstegen schritt

man über ein moorähnliches

Gelände zum „Hügel der

Freundschaft“, einem Aussichtspunkt,

den die Künstlerin

Dörthe Bäumer errichtet

hat und in dessen Betonstufen

zur Erinnerung an den Kalten

Krieg Friedensbotschaften in

englischer, französischer, russischer

und deutscher Sprache

eingelassen sind. Nachdem

ein großes Friedenskreuz

passiert war, entließ der Wald

die Wandergruppe auf eine

Hochebene, von der man eine

großartige Fernschau hatte.

Bald tauchte das in der Senke

liegende Klein-Winternheim

auf, das abwärts wandernd

an Weinreben vorbei nach

13 Kilometern erreicht wurde.

Im Weinrestaurant „Oma

Lotte und die Jungs“ wurde

eingekehrt. Wie gut die Wanderführer

Friedel Schmidt,

Gustl und Silvia Weitzel und

Monika Schmidt das Timing

an diesem Tag im Griff hatten,

konnte man daran erkennen,

dass der für den Nachmittag

vorhergesagte Regen genau

während des Aufenthaltes bei

Oma Lotte niederging und

beim Aufbruch zum 800 Meter

entfernten Bahnhof wieder die

Sonne schien. Bevor man in

Klein Gerau zur Rückfahrt in

die Autos stieg bedankte sich

Abteilungsleiter Walter Seibel

bei den Wanderführern für

diese leichte und aussichtsreiche

Streckenwanderung.

Die nächste Wanderung

führt am 8. Oktober in den

Odenwald. Es geht vom Lautertal

zum Meerbachtal mit

Abschluss in einer Weinwirtschaft.

Gäste sind stets herzlich

willkommen. um

SKG bietet neuen

Pilates-Kurs an

Schneppenhausen – Die SKG

Schneppenhausen erweitert

ihr Übungsangebot. Ab dem

17. Oktober, von 15.30 bis

16.30 Uhr, gibt es im Bürgerhaus

Schneppenhausen einen

zusätzlichen Pilates-Kurs für

Einsteiger. Nähere Informationen

gibt Claudia Jecklin,

Tel. 53408, oder E-Mail an

claudia@jecklin.de. cj


Mittwoch, den 4. Oktober 2017 Seite 5

Gesundheits- und

Fitnessmesse 2017

Vorträge | Info-Stände | DKMS-Typisierungsaktion

Individuell und persönlich: Die dritte Gesundheitsmesse punktet mit Service

Typisierungsaktion war ein voller Erfolg – Ausgiebige individuelle Beratung an den Ständen – Aussteller sehr zufrieden mit der Resonanz der Besucher

Dr. Kathrin Keil (3. v. links), die die Typisierungsaktion für den Lilienfan Marion nach Weiterstadt holte, erklärt allen Organisatoren und Unterstützern ihre Beweggründe für ihr Engagement. Der Gewerbevereinsvorsitzende Stephan Geter

(1.v.l.) unterstützte diese Aktion von Herzen und der Vizepräsident des SV Darmstadt 98, Volker Harr (2. v. rechts) erklärte, dass es ihn freue, dass der Fußball die Menschen auch über das sportliche Ereignis hinaus zusammenbringen

könne.

geta-foto

Die Gesundheitsmesse gehört

inzwischen zu den festen

Terminen im Weiterstädter

Jahreskalender. Anfang Oktober

folgen jährlich zahlreiche

lokale Aussteller dem Aufruf

des Gewerbevereins, viele Weiterstädter

rund um das Thema

Gesundheit zu informieren.

Auch in diesem Jahr war Stephan

Geter, Vorsitzender des

Gewerbevereins Weiterstadt,

sehr zufrieden mit der dritten

Gesundheitsmesse, auch wenn

wegen des sommerlichen Wetters

und vielleicht auch wegen

der Kerb in Gräfenhausen und

dem Mittelalterfest in Braunshardt

nicht ganz so viele Gäste

gezählt werden konnten wie

im Jahr davor.

Eine Besonderheit in diesem

Jahr war eine Typisierungsaktion

für den Lilienfan Marion,

die an Blutkrebs erkrankt ist.

Dass die Typisierung im Rahmen

der Gesundheitsmesse

stattfinden konnte, ist Dr. Katrin

Keil, Pressereferentin des

Gewerbevereins, zu verdanken.

Bei einem Heimspiel der

Lilien wurde dank der Unterstützung

der Fu-Fa-Abteilung

(Fan- und Förderabteilung) des

SV Darmstadt 98 und des Fan

Projekts sowie der DKMS eine

Typisierung organisiert. Etwa

600 Menschen ließen sich vor

dem Heimspiel gegen Bochum

bei der DKMS registrieren. Hintergrund

war die Leukämieerkrankung

von Marion, einem

großen Fan der Lilien und Mutter

des Fan-Vorsängers. Aufgrund

dieser Aktion überlegte

Kathrin Keil, die ebenfalls ein

großer Lilienfan ist, die Typisierungsaktion

für Marion anlässlich

der dritten Weiterstädter

Gesundheitsmesse am 1. Oktober

im Bürgerzentrum Weiterstadt

fortzusetzen.

Auf der Bühne der Gesundheitsmesse

sprachen die Organisatoren

über die Folgen

einer Registrierung, um den

Menschen die Angst zu nehmen,

Spender zu werden.

Denn sollte eine Spende möglich

sein, wird in 80 Prozent der

Fälle Stammzellenentnahme

aus dem Blut gefiltert und das

Blut zurück in den Körper des

Spenders geführt. Die Entnahme

von Knochenmark aus

dem Beckenkamm komme nur

in 20 Prozent der Fälle zum Einsatz,

so die Erklärung der Organisatoren.

Auch Verantwortliche des

SV Darmstadt kamen zur Gesundheitsmesse

und bedankten

sich für die Weiterführung

ihrer Aktion: „Wir sind eine

Familie“, sagte Volker Harr,

Vizepräsident des SV Darmstadt

98, bei der Podiumsdiskussion.

Er freue sich, dass der

Fußball nicht nur des Spiels

wegen eine Bedeutung habe,

sondern der Gesellschaft auch

anderweitig helfen könne. Die

ursprünglich nur bis 16 Uhr geplante

Typisierungsaktion wurde

aber spontan bis 18 Uhr verlängert,

weil kurz nach 16 Uhr

noch sehr viele Freiwillige kamen,

um sich Typisieren zu lassen,

teilt die Pressereferentin

mit: „Es haben sich insgesamt

60 potenzielle Spender registrieren

lassen. Das ist großartig,

denn damit haben prozentual

gesehen fast genauso viele

Spender mitgemacht wie bei

der Typisierungsaktion bei

den Lilien – natürlich ohne die

Spieler des SV 98 selbst. Dadurch

erhöht sich die Chance

für Marion ganz erheblich,

einen passenden Spender zu

finden“, freut sich Keil.

Neben Fitnessangeboten,

psychologischer Beratung, Informationen

zur Ohrgesundheit

des Weiterstädter Akustikers

„Hörerlebnis“, kamen in

diesem Jahr auch Aussteller,

die Duftkerzen als Heilmittel

für das seelische Wohlbefinden

vorstellten.

Während in den vergangenen

Jahren ein Wettlauf organisiert

wurde, verzichteten die

Organisatoren dieses Jahr darauf.

Der Vorsitzende des Gewerbevereins

sagte, dass die

Typisierung dieses Jahr Vorrang

gehabt habe. Außerdem

sei es schwierig, rund um das

Bürgerzentrum, in dem die Gesundheitsmesse

in diesem Jahr

zum ersten Mal stattfand, eine

Laufstrecke aufzubauen. Alles

in allem ist Geter zufrieden mit

dem Verlauf der Messe. Es sei

ein Glück gewesen, den Sonntagstermin

zu bekommen,

denn das Weiterstädter Bürgerzentrum

sei völlig ausgebucht

gewesen. Das weise auf

das rege Leben in Weiterstadt

hin, so Geter.

Auch die Kleinen kamen bei

der Gesundheitsmesse nicht

zu kurz. Verschiedene Spielmöglichkeiten

sorgten für

eine ausgelassene Stimmung

bei Groß und Klein. Bis 18

Uhr konnten Interessierte im

Bürgerzentrum von Stand zu

Stand gehen, ihre Fitness testen

lassen und sich Informationen

rund um ihre Gesundheit

holen.

geta

Bevor sie sich auf den Weg zur Registrierung machte, ließ sich die

Auszubildende als Fitnessfachfrau Nilloofar Khazayiel am Stand

ihres Arbeitgebers massieren.

geta-foto

Schon im Foyer des Bürgerhauses trafen sich viele Gesundheitsbewusste, um gemeinsam ins Gespräch zu kommen und sich über die eine oder andere Neuheit zu informieren.

Bei einer Tasse Kaffee und dem von der Bäckerei Best gespendeten Kuchen ließ es sich gemütlich plaudern. Der nicht verkaufte Kuchen wurde nach der Gesundheitsmesse

portioniert und eingefroren und der Gewerbeverein will den leckeren Kuchen am kommenden Donnerstag an den Weiterstädter Warenkorb spenden, teilt

Kathrin Keil mit.

kk-foto

Heike Deppisch (rechts), die eine Praxis für Naturheilkunde in

Weiterstadt hat, erklärte einer Besucherin der Gesundheitsmesse,

wie sie ihre „Akkus“ wieder aufladen kann.

geta-foto


Mittwoch, den 4. Oktober 2017 Seite 6

So war die Grewweheiser Kerb

Kerwevadder gibt dem Bürgermeister gute Ratschläge

Kerwevadder Robin Lang winkte ausdauernd und fröhlich den Gästen auf der Gräfenhäuser Kerb

zu. Danach hielt er seine viel beklatschte Kerwered auf dem Roten Platz.

Am vergangenen Sonntag

konnte man in Weiterstadt

viele Interessante Veranstaltungen

besuchen. In Gräfenhausen

sah das anders aus.

Denn dort war Kerb, und wie

es sich für echte Bürger des

Stadtteils gehört, bleibt da

wenig bis keine Zeit für etwas

anderes. Hunderte Gräfenhäuser

versammelten sich

auf dem Roten Platz, um die

Kerweborsch samt ihren Zuggästen

standesgemäß zu begrüßen.

Mit vollen Bier- und Sektgläsern

prosteten sie den

Zugteilnehmern zu und wurden

dafür mit Kamellen und

schönen Liedern belohnt. Gespannt

warteten alle auf den

Einzug der prächtigen Kutsche

von Kerwevadder Robin

Lang, die nicht lange auf sich

warten ließ. Mit fast väterlichen

Gesten grüßte er die

Besucher der Kerb und forderte

seine Kerweborsch auf,

sich mit einem kerbtypischen

Lobgesang für den herzlichen

Empfang zu bedanken.

Einer nach dem anderen

trafen die Zugteilnehmer

Viel Schall und Rauch im wahrsten Sinne des Wortes machten

die Piraten der Black Pearl auf dem Kerweumzug und auf dem

Roten Platz in Gräfenhausen.

geta-fotos

dann auf dem Roten Platz ein

und hatten die eine oder andere

Überraschung für die Besucher

parat. Bei dem vielen

Schall und Rauch ließen sich

alle in den Bann der lustigen

und feierfreudigen Zugteilnehmer

ziehen und sangen

und feierten ausgiebig mit ihnen

mit.

Erst als die Glocke der Kirche

erklang und somit die

Verlesung der Kerweredd anstand,

wurde es ruhig. Alle

warteten gespannt auf den

Jahresbericht des Kerwevadders.

Neben lustigen und

nicht so lustigen Begebenheiten

aus dem Ort konnte

es der Kerwevadder nicht

lassen, den Bürgermeister

für dessen Abwesenheit zu

rüffeln. Peter Rohrbach, der

frühere Verwaltungschef und

heutige Ehrenbürgermeister,

hätte in Gräfenhausen

bei keiner Kerb gefehlt. Der

habe immer mitgefeiert. Der

Gräfenhäuser Kerwevadder

riet Rohrbachs Nachfolger

eindringlich, bei der nächsten

Kerb in Gräfenhausen zu

sein, sonst käme die Bürgernähe

schnell abhanden.

Nach dem Verlesen seiner

Kerweredd, die sehr starken

Zuspruch von den Gästen

erfuhr, unterhielten sich alle

über die eine oder andere

Pointe des Kerwevadders bei

einem Glas Bier oder Apfelwein.

Während die Gäste sich

nach und nach verabschiedeten,

weil sie am nächsten

Tag zur Arbeit mussten, ging

für die Kerweborsch das Feiern

auch am Montag weiter.

Erst ab Dienstag konnten sie

sich von den Strapazen der

Kerb erholen. Ein arbeitsreiches

Wochenende, das am

Freitag mit dem Aufstellen

des Kerwebaums begonnen

hatte, ging am Dienstag wieder

zu Ende. Nun gilt es, Kraft

und Ausdauer für die nächste

Kerb zu sammeln. geta

Schiff Ahoi! Durch Gräfenhausens Straßen schlängelte sich auch das Schiff des Männerballetts des

KV Weiterstadt.

Bei seiner Kerweredd hielt Kerwevadder Robin Lang auch mit mahnenden Worten in Richtung Bürgermeister nicht hinter dem Berg:

Dessen Abwesenheit sei allen aufgefallen und mit Sorgen beobachtet worden, denn gar eine Entfremdung könne man ob dessen Abwesenheit

bei der Gräfenhäuser Kerb nicht ausschließen.

Der Musikverein Gräfenhausen sorgte mit peppiger Musik für beste Stimmung bei den Umzugsgästen.

Der Nachwuchs der SKG lief auch beim Kerbeumzug mit. Manch einer ließ sich Huckepack durch

Gräfenhausens Gassen tragen, wieder einer lief vor Aufregung die ganze Strecke zweimal – immer

vor und zurück, so weit reichte die Energie der Kleinen.

Beim Baumstellen hatten die Kerweborsch in Gräfenhausen lautstarke Unterstützung durch die zahlreichen Fans der Kerb, die sich

das jährliche Spektakel nicht entgehen lassen.


Mittwoch, den 4. Oktober 2017 Seite 7

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Im geschlossenen Zustand beeinträchtigen die rahmenlosen Glaselemente den Blick in den Garten in keinster Weise.

Fast grenzenlose Transparenz

und trotzdem ein deutliches

Mehr an Wetterschutz

- so lässt sich die Faszination

beschreiben, die viele Menschen

mit einem Glashaus

verbinden. Es hat also seinen

guten Grund, dass Glashäuser

im Trend liegen.

Terrassendächer - und zwar

sowohl neue als auch bereits

bestehende - können leicht

mit Ganzglas-Schiebetüren

ausgestattet werden. Die

leichtgängigen Elemente lassen

sich mit wenigen Handgriffen

schließen oder öffnen.

Im geschlossenen Zustand

beeinträchtigen die rahmenlosen

Glaselemente den Blick

in den Garten in keiner Weise.

Auch wenn das Glashaus dadurch

kein Wohnraum wird,

so kann es hochwertige Gartenmöbel

doch wirkungsvoll

schützen. Die eleganten Glaselemente

werden praktischerweise

auf Führungsschienen

geführt, die in den Boden

eingelassen sind und so keine

Stolperfallen erzeugen. Durch

ihre schlanke Ausführung benötigen

sie nur sehr wenig

Platz. Im Internetportal „Sonne

am Haus“ beispielsweise

haben sich Handwerksbetriebe

zusammengeschlossen,

die für kompetente Beratung

beim Bau eines Glashauses

stehen. Eine Suchmaschine

auf dem Portal www.sonneam-haus.de

ermöglicht das

einfache Finden eines Fachbetriebs

ganz in der Nähe. Darüber

hinaus findet man dort

weitere wichtige Informationen,

die bei der Planung behilflich

sind.

Im Sommer können die Glaselemente

einfach zu Seite

geschoben werden, es entsteht

eine „Freisitz-Atmosphäre“

mit offenem Übergang

in den Garten. Während der

Übergangszeiten zeigt sich

das Glashaus dann von seiner

stärksten Seite: Mit Hilfe

des Wetterschutzes kann die

Freiluftsaison erheblich verlängert

werden. Ein kurzer

Regenschauer oder eine stärkere

Brise stellt kein Hindernis

mehr für einen unbeschwerten

Aufenthalt auf der Terrasse

Foto: djd/Sonne-am-Haus.de

dar. Und auch die Wintersonne

erwärmt den Raum hinter

Glas sehr schnell und sorgt für

zahlreiche angenehme Stunden.

Das Glashaus wird somit

ganzjährig zum idealen Bindeglied

zwischen innen und

außen. Ein weiterer positiver

Nebeneffekt: Wenn man beim

Gärtnern von schlechtem

Wetter überrascht wird oder

vom Sport kommt - hier kann

man sich getrost umziehen

und muss verschmutzte oder

nasse Kleidung gar nicht erst

ins Haus bringen.

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Mit dem Stichwort energetische

Sanierung dürften

die meisten Hausbesitzer

das naheliegende Ziel verbinden:

Die Wärmeverluste

über Fassade, Fenster und

Dach zu verringern und

somit Energie sowie bares

Geld zu sparen. Dabei ist

eine gut geplante und fachgerecht

ausgeführte Wärmedämmung

zugleich immer

eine Investition in die Zukunft

- mit Vorteilen für die

Eigentümer, die sich erst auf

lange Sicht zeigen. Gleichwohl

empfiehlt es sich, diese

Investition in die Zukunft

Eine energetische Sanierung rechnet sich auf vielfältige Weise

Aspekte in eine Kosten-Nutzen-Rechnung

einzubeziehen.

Eine Fassadendämmung etwa

schützt die wertvolle Bausubstanz

vor Witterungseinflüssen

und trägt damit erheblich zum

Werterhalt der Immobilie bei.

Noch mehr als das: Je wichtiger

die energetische Effizienz

von Gebäuden als Entscheidungskriterium

für Käufer oder

Mieter wird, umso mehr kann

die Dämmung auch wertsteigernd

wirken. Nach der Sanierung

sind Eigentümer daher

gut beraten, einen Energieausweis

erstellen zu lassen. Dieser

kann die Attraktivität der Immobilie

am Markt verbessern

und etwa bei einem späteren

Verkauf oder einer Vermietung

zu höheren Einnahmen führen.

Mieter oder Käufer wiederum

können mit dem Ausweis

die Qualität eines Angebots

objektiver nachvollziehen und

die zu erwartenden Nebenkosten

besser einschätzen.

Wichtig dabei: Vor Beginn der

energetischen Sanierung sollten

Hausbesitzer stets einen

Energieberater zur Analyse des

Ist-Zustandes und zur Erstellung

eines individuellen Sanierungsfahrplans

einschalten.

Auf www.dämmen-lohnt-sich.

de beispielsweise findet man

zertifizierte Energieberater aus

der Nähe für eine fundierte

Vor-Ort-Beratung.

Neben den zukünftigen Vorteilen

einer Sanierung sind

die direkt messbaren Effekte

wichtig. Wie hoch die Energieeinsparung

ausfällt und wie

schnell sich somit die Arbeiten

amortisieren, lässt sich konkret

nur im Einzelfall bestimmen.

Doch es gibt Erfahrungswerte,

die Wissenschaftler des Forschungsinstituts

für Wärmeschutz

e.V. München (FIW) in

ihrer Studie „Wirtschaftlichkeit

von wärmedämmenden Maßnahmen”

zusammengefasst

haben: Bei Häusern, die vor

1977 gebaut wurden, liegt der

Amortisationszeitraum demnach

zwischen vier und zehn

Jahren. Für Häuser, die zwischen

1977 und 1995 entstanden,

wurde ein Zeitraum von

neun bis 22 Jahren ermittelt. In

jedem Fall profitieren die Bewohner

aber sofort - von einen

angenehmeren und somit gesünderen

Raumklima. djd


Mittwoch, den 4. Oktober 2017 Seite 8

LOKALES

„Mìle fàilte“ im Schlosspark

Gälische Klänge beim Mittelalterfest im Park des Rokoko-Schlosses

Braunshardt – Am vergangenen

Wochenende zeigte sich

der Park des kleinen Rokoko-

Schlosses in Braunshardt in

einem ganz neuen Gewand:

Minnesänger und Ritter,

Burgfräuleins und Marktweiber,

Prinzessinnen und

Prinzen, Schmiede, Bogenschützen,

Schankwirte und

Musikanten bevölkerten den

Schlosspark und versetzten

die Gäste zurück in mittelalterliche

Zeiten.

Zwei Tage lang hieß es:

„Mìle fàilte“ im Schloss, was

aus dem Gälischen ins Deutsche

übersetzt soviel heißt

wie: Tausendfach willkommen!

Eingeladen hatten die

„Green Pipes and Drums“,

eine Gruppe für Darstellende

Künste aus Weiterstadt,

die mit ihrer typisch schottischen

Dudelsack- und

Trommelmusik für das richtige

Mittelaltergefühl bei den

Gästen sorgte.

Während die Gäste im

Park lustwandelten, tobte in

der kleinen Senke im Park ein

regelrechter Kampf: Da wurden

Baumstämme geworfen,

Fässer flogen in die Luft, Pfeil

und Bogen waren gerüstet.

Bei den „Highland Games“

konnte Groß und Klein beweisen,

dass sie echte Schotten

sind!

Auf dem Markt konnte

man neben traditioneller

Handwerkskunst die leckeren

Gerichte des Mittelalters

kosten: frisches Brot aus dem

Ofen, Fladenbrote, selbst gemachten

Senf und Saucen,

Marmeladen und Dips genauso

wie Hochprozentiges.

Die vielen Whiskystände mit

ihren feinen Sorten zogen

die Gäste ebenso an wie die

Met-Verkostung oder die Süßigkeiten

aus eigener Herstellung.

Ein kühles Guinness,

Kilkennys oder auch ein Ale

rundeten den Trinkgenuss für

Genießer des Biers von der

britischen Insel ab.

In mittelalterliche Gewänder

waren aber nicht nur die

vier ausrichtenden Clans gehüllt.

Viele der Gäste kamen

ebenfalls gewandet daher

und auch die Schlossherrin

Jutta Sievert gab sich die Ehre

in hochherrschaftlicher Seide

und Brokat. Bei herrlichem

Sonntags-Sonnenschein lustwandelte

sie mit ihrem Galan

durch den Park und ließ sich

– sehr zur Freude der kleinen

Prinzessinnen – auch gerne

mit ihnen zusammen fotografieren.

Der Erlös des mittelalterlichen

Treibens soll

wieder einem Kinderhospiz

zugute kommen, lassen die

„Green Pipes and Drums“ auf

ihrer Homepage wissen. Was

könnte also mehr Freude bereiten,

als einen Tag oder zwei

bei fröhlichem Markttreiben

zu verbringen und dabei noch

Gutes zu tun?

hst

So könnte man sich das Lagerleben einer mittelalterlichen Burg gut vorstellen. Auch wenn das Schloss Braunshardt eigentlich viel

später erbaut wurde (1760), passt es doch wunderbar zu den Highland Games der Green Pipes and Drums, wie sie zwischen dem 6.

und 15. Jahrhundert, also im Mittelalter, wohl stattgefunden haben.

hst-fotos

Ob die Schotten etwas unter ihren Röcken tragen? Dieses Rätsel wird wohl auch nach dem vergangenen Wochenende nur von Eingeweihten

beantwortet werden können.

Edle Herrschaften, Ritter, Jäger und Burgfräuleins trafen sich im Park von Schloss Braunshardt.

Des einen Genuss, des anderen harte Arbeit: Das frische Brot aus dem Ofen war bei den Gästen des

Mittelaltermarktes heiß begehrt.

Markige Krieger mit ihren Hunden bevölkerten den Schlosspark genauso wie herrschaftlich gekleidete Adelige.

Auch die Braunshardter selbst zog es mal wieder in ihren schönen Park des Schlosses. Denn wenn

hier Veranstaltungen wie der Mittelaltermarkt stattfinden, braucht man sie nicht lange zu locken.

Was ganz einfach aussieht, ist meistens besonders schwer. So auch der Fässerhochwurf über die Stange bei den „Highland Games“

am vergangenen Wochenende.


Mittwoch, den 4. Oktober 2017 Seite 9

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Wochen-Kurier

Im Herbst müssen sich Autofahrer

wieder mehr auf glatte,

verschmutzte Fahrbahnen einstellen,

warnen die Sachverständigen

von DEKRA. Schon

die Kombination von Nieselregen

und Laub kann Fahrbahnen

in gefährliche Rutschbahnen

verwandeln. Vorsicht

ist auch geboten, wo landwirtschaftliche

Fahrzeuge unterwegs

sind. Bringen sie Schmutz

auf die Fahrbahn, besteht - besonders

bei Nässe - erhöhte

Schleudergefahr.

Hier heißt es, vorausschauend

und mit angepasstem Tempo

fahren, nicht zuletzt auch, weil

ihre Ausmaße und langsame

Sicher fahren in der kalten Jahreszeit

Autofahren im Herbst: Nässe und schlechte Sicht

Im Herbst und Winter müssen Autofahrer wieder mit schlechteren Sichtverhältnissen rechnen.

Fahrweise die Unfallgefahr

erhöhen. Ein weiterer Risikofaktor

sind die schlechteren

Sichtverhältnisse. Häufig rauben

Nebel, Regen und kürzere

Tageslichtphasen dem Autofahrer

die Sicht. Deshalb sollte

man die Windschutzscheibe

gründlich reinigen, um für

bestmöglichen Durchblick zu

sorgen. Oft setzt sich auf der

Innenseite unbemerkt eine

Schmutzschicht ab, die bei

nächtlichem Gegenverkehr

oder bei tiefstehender Sonne

zu erheblichen Sichtbehinderungen

führen kann. Die Beleuchtungsanlage

kommt nun

wieder häufiger zum Einsatz

und sollte einwandfrei funktionieren.

Letzte Zweifel beseitigt

der bundesweite Lichttest im

Oktober. Auch ein Check der

Scheibenwischerblätter ist ratsam.

Die klassische Gefahrenquelle

im Herbst ist der Nebel.

Abstand rauf, Tempo runter

und Licht einschalten, lautet

hierfür der Tipp der Unfallexperten.

Als Faustregel empfehlen

sie „Tachostand gleich Sichtweite“.

Das heißt: bei 50 Meter

Sicht als nicht schneller als 50

km/h fahren, damit innerhalb

der Sichtweite angehalten werden

kann. Eine Orientierungshilfe

bieten die im Abstand von

50 Metern stehenden Leitpfosten

am Straßenrand. Äußerst

gefährlich ist es, sich bei Nebel

an die Rücklichter des Vorausfahrenden

anzuhängen, zumal

dies leicht zu Massenunfällen

führen kann. Wer in der Dämmerung

in Waldgebieten oder

auf Landstraßen unterwegs ist,

muss auch wieder mehr mit

Wildwechsel rechnen. Hier sollten

Autofahrer besonders aufmerksam

fahren und jederzeit

bremsbereit sein. Tauchen Tiere

auf, heißt es abbremsen, hupen

und Scheinwerfer abblenden,

damit das Wild flüchten kann.

Kommt es zu einem Wildunfall,

sollte man dies in jedem Fall

der Polizei melden. dekra

Den Reifenwechsel nicht verschlafen

Von Oktober bis Ostern: Autofahrer sollten frühzeitig auf Winterreifen umsteigen

Jedes Jahr dasselbe Bild: Nach

der ersten Frostnacht und mit

den ersten Schneeflocken

des Winters bilden sich lange

Schlangen und Wartezeiten

an den Werkstätten. Viele

Autofahrer entscheiden sich

auf den buchstäblich letzten

Drücker dazu, von Sommerauf

Winterreifen zu wechseln.

Dabei ist längst bekannt, dass

Winterreifen nicht erst bei Eis

und Schnee die richtige Wahl

sind. Bereits ab Außentemperaturen

von sieben Grad Celsius

bieten sie aufgrund ihrer

speziellen Gummimischung

mehr Grip als Sommermodelle.

Daher empfiehlt sich

ein frühzeitiger Wechsel auf

die Winterbereifung - das erhöht

nicht nur die Sicherheit

auf der Straße, sondern erspart

lästige Wartezeiten an

den Werkstätten, wenn alle

anderen Autofahrer wechseln

wollen.

Die Faustregel für das Montieren

der Winterreifen von

„O bis O“ - also von Oktober

bis Ostern - hat nichts von

seiner Berechtigung verloren.

Schließlich kommt der erste

Wintereinbruch bisweilen

unverhofft früh. Wer darauf

nicht vorbereitet ist, hat das

Nachsehen und gefährdet auf

Sommerreifen sich selbst und

andere. Ganz abgesehen von

der Gesetzeslage: Der Autofahrer

ist verpflichtet, stets mit

einer Bereifung unterwegs zu

sein, die der Witterung angepasst

ist. Wer etwa auf Schnee

mit Sommerreifen erwischt

wird, muss mit einem Bußgeld

rechnen. „Das alles sind

gute Gründe, frühzeitig mit

den ersten kühleren Herbsttagen

den Wechsel der Bereifung

zu planen. Dann ist noch

genug Zeit, den Zustand der

eingelagerten Winterreifen zu

überprüfen und sich bei Bedarf

um Ersatz zu kümmern“,

sagt Thierry Delesalle von ReifenDirekt.de.

Denn auch bei

den Wintergummis kommt

es auf den einwandfreien

Zustand an, um Sicherheit in

verschiedenen Wetter- und

Verkehrssituationen bieten

zu können.

Vor allem das Reifenprofil

ist entscheidend, im Winterhalbjahr

noch mehr als im

Sommer. Experte Delesalle

rät, Winterreifen nicht bis zur

erlaubten Grenze von 1,6 Millimetern

zu benutzen: „Bei

einem Profil von vier Millimetern

und weniger

empfiehlt sich

ein Austausch.“

Wer Ersatz benötigt,

wird etwa

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fündig.

Winterreifen oder

auch Kompletträder,

bestehend

aus Reifen und

Felgen, kann

man hier online

bestellen, wahlweise

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nach Hause

oder zu einem von über 9.500

Montagepartnern bundesweit.

Häufig bieten die Werkstätten

einen Einlagerungsservice

für die Sommerreifen

an. Noch ein Tipp für sicheres

Autofahren im Winter: Neben

der Profiltiefe sollten Autofahrer

den Reifenfülldruck regelmäßig

überprüfen. Zudem

ist es sinnvoll, Reste von Salz,

Matsch und Eis regelmäßig

zu entfernen, damit keine unschönen

Spuren

auf den

Felgen

bleiben.

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Mittwoch, den 4. Oktober 2017 Seite 10

SPORT

Erfolgreicher Start in der 2. Bundesliga

2. Basketball Bundesliga: SGW gewinnt mit 58:53 gegen den letztjährigen Vizemeister Bamberg

Weiterstadt – Die zweite Damen-Mannschaft

hatte am

vergangenen Samstag bei

ihrem ersten Heimspiel in

der neuen Basketballsaison

der Regionalliga die zweite

Mannschaft von Marburg zu

Gast.

Der Start der Weiterstädter

Damen lief gut, und die Gastgeberinnen

konnten Marburg

mit einem 7:0-Lauf unter

Druck setzen. Leider erholte

sich Marburg schnell und erzielte

einen Gegenstoß zum

9:17 in der 7. Minute. Weiterstadt

hat sich allerdings nicht

aufgegeben und konnte das

erste Viertel noch ausgeglichen

gestalten. Mit einem

SGW-Spielerin Kristin Annawald (rechts) erzielte beim Saisonstart

gegen DJK Brose Bamberg acht Treffer.

oh-foto

Weiterstadt – Nicht nur einen

Sieg, sondern auch ein spannendes

Spiel sah das Weiterstädter

Publikum beim ersten

Spiel der Saison. Mit 58:53

Punkten (Halbzeit 29:34) gewannen

die Gastgeber gegen

den DJK Brose Bamberg und

wiederholen damit den Eröffnungserfolg

aus dem letzten

Jahr, damals siegte man ebenfalls

gegen Bamberg mit 69:63

Zählern.

So richtig brillant war das

Auftreten der Weiterstädterinnen

zwar nicht, leicht ersichtlich

an den Scouting-Ergebnissen

wie Trefferquote

(31 Prozent) und Freiwurfquote

(50 Prozent). Allerdings

zeigten sich die Gastgeberinnen

hochkonzentriert in der

Defensive und kämpferisch

in jeder Phase des Spiels, was

schließlich ausschlaggebend

für das Ergebnis war.

Besonders in der ersten

Halbzeit hatte man das Gefühl,

dass die Gäste die Punkte

mit nach Hause nehmen

würden. Sie dominierten das

Spiel, vor allem durch eine viel

bessere Trefferquote. Es kam

zwar nie zu einer deutlichen

Führung, aber der Eindruck

kam auf, dass Weiterstadt es

nicht schaffen würde, den

einstelligen Rückstand aufzuholen.

Häufig fand man kein

Rezept, zum gegnerischen

Korb zu kommen und viel zu

oft landete der Ball dann nicht

im Netz. In der zweiten Halbzeit

wendete sich dann aber

das Blatt. Bamberg tat sich

immer schwerer, gegen die

nicht nachlassende Defensive

der Weiterstädterinnen anzugreifen.

Viel Ballverluste,

Steals der Weiterstädterinnen

und eine Wende bei der Trefferquote

prägten die beiden

letzten Viertel. Am Ende zeigte

Weiterstadt die besseren

Nerven und konnte den ersten

Heimsieg feiern.

Für Coach Conrad Jackson

war es ein gutes Ergebnis,

erfolgreichen Drei-Punkte-

Wurf von Carina Fricke in der

letzte Sekunde stand es zur

Viertelpause 19:19.

Das zweite Viertel war ein

offener Schlagabtausch und

am Anfang konnte sich keine

Mannschaft absetzen. Marburg

ließ sich nicht abschütteln

und hat immer wieder

mit Dreiern getroffen. Aber

bis zur 20. Minute hatten sich

die Weiterstädter Damen sich

einen kleinen Vorsprung von

38:31 erarbeitet. Mit diesem

knappen Vorsprung ging es in

die Halbzeitpause.

Leider hat die Pause für

Weiterstadt zu lange gedauert

und die Heimmannschaft

musste gleich einen 15:2-Lauf

von Marburg hinnehmen zum

40:46 in der 26. Spielminute.

Im Anschluss entwickelte sich

ein spannendes Spiel, in dem

auch Weiterstadt sich jetzt

nicht abschütteln ließ und

Marburg auf den Fersen blieb.

So war auch das dritte Viertel

mit 52:52 ausgeglichen.

Im letzten Viertel konnte

sich kein Team absetzten.

Erst in der 37. Minute konnte

sich Weiterstadt eine kleine

Führung von fünf Punkten auf

67:62 erarbeiten. Marburg hat

auch wenn es sichtlich noch

einiges an Optimierungspotenzial

gibt: „Wir waren

nicht komplett, wir waren

nicht favorisiert und wir hatten

den schlechteren Start.

Gerade deshalb freue ich

mich und bin stolz, dass die

Spielerinnen gekämpft und

nicht aufgegeben haben. Ein

zwar nicht aufgegeben und alles

getan, um das noch zu ändern,

aber die Weiterstädter

Damen haben diese Führung

konzentriert ins Ziel gebracht

und mit 73:67 gewonnen.

Es spielten: Silke Schnebel

(17 Punkte, 1/3 Freiwürfe),

Anna Winkel (12), Katharina

Schuller (8), Annalisa Beck (8,

1 Dreier, 3/5) , Tabea Stiller

(7, 1), Sandra Schmidt (7, 2/2,

1), Carolin Schmidt (6, 2/2),

Carina Fricke (6, 1/2, 1), Alexandra

Schwarz (2), Pia Baumgarten,

Patricia Bruchof und

Saskia Kasper.

Erste Herren bleiben

auf Erfolgskurs

Nach dem dritten Sieg in Folge

bleiben die ersten Herren

der SGW auf Erfolgskurs. An

der Spitze der Landesliga Süd

sind immer noch drei Mannschaften

ungeschlagen im

Kampf um den Aufstieg in die

Oberliga. Klein-Krotzenburg

klares Zeichen für eine positive

Einstellung. Die Punkte, an

denen wir arbeiten müssen,

waren allerdings auch offensichtlich.

Bis zum Spiel gegen

Krofdorf darf man keine Wunder

erwarten, trotzdem dürfen

solche Ergebnisse, wie bei

der Freiwurfquote nicht wieder

passieren.“

Die anstehende englische

Woche, das heißt ein zusätzliches

Rundenspiel zwischen

zwei Wochenendansetzungen,

bedeutet, dass es genau

eine Trainingseinheit gibt

vor der Begegnung gegen die

Krofdorf Knights am Dienstag,

dem 3. Oktober. Eine Prognose

dazu fällt schwer, ist doch

kaum etwas bekannt über die

Gastgeberinnen. Der Kader

besteht größtenteils aus Importspielerinnen,

beim Sieg

am ersten Spieltag gegen die

Rhein-Main-Baskets waren

dies vier von sieben angetretenen

Athletinnen. Besonders

Kate Aizsila und Erin Bratcher

haben sich dabei hervorgetan,

sie waren für 43 der 57 erzielten

Punkte verantwortlich.

Auf Weiterstädter Seite

hoffte man, dass wenigstens

zwei der am Wochenende verhinderten

Spielerinnen dabei

sein können. Man darf gespannt

sein, wie sich die beiden

auf den ersten Blick sehr

unterschiedlichen Teams

gegeneinander behaupten.

Es spielten: Kristin Annawald

(8), Ashley Engeln (11), Saskia

Gießelbach (2), Kaylee Kilpatrick

(15/1 Dreier), Melissa

Kolb (7/1), Lara Müller (10/2),

Caro Schmidt und Aline Stiller

(5/1) mg

Heim-Premiere knapp geglückt

Zweites Basketball-Damenteam der SGW gewinnt gegen Marburg – Herren weiter auf Erfolgskurs

und die SGW haben jeweils

drei Siege und Offenbach zwei

Erfolge. So wird es bis zu den

nächsten Ligaspielen Ende

Oktober bleiben. Allerdings

wird danach mindestens eins

der drei Teams keine weiße

Weste mehr tragen, weil die

SGW am 29. Oktober in Offenbach

spielt.

Am vergangenen Sonntag

sah es in der ersten Spielhälfte

für die Weiterstädter relativ

gut aus. Nach 20 Spielminuten

hatten die Hausherren

eine klare Führung (35:26)

gegen das zweite Team von

der Eintracht Frankfurt ausgespielt.

In der zweiten Spielhälfte

stotterten dagegen die

Angriffe der Gastgeber und

die Eintracht hatte auch mehr

Erfolg unter dem Korb. Mit

einem 27:34 nach der Pause

konnten aber die SGW-Herren

beim knappen Endstand

von 62:60 die Siegpunkte sichern.

wcw

Tennis wie in den siebziger Jahren

TC Grün-Weiß spielte Saisonabschluss-Turnier in originalgetreuen Outfits der alten Tennisstars

Auch Björn Borg und John McEnroe gaben sich beim Abschlussturnier

des TC Grün-Weiß die Ehre.

oh-foto

Gräfenhausen – Wer am vergangenen

Samstag den Weg

zur Tennisanlage in Gräfenhausen

fand, fühlte sich

zurückversetzt in die Zeit,

als man noch mit Holzschlägern

Tennis spielte, und als

Größen wie Björn Borg und

John McEnroe die Szene beherrschten.

Spieler in entsprechenden

Outfits traten zum Gräfenhäuser

Abschlussturnier an,

das eine für den Tennisclub

Grün-Weiß sehr erfolgreiche

Saison beschließen sollte.

Auch die notwendig gewordene

Regenpause konnte

den Spaß an der Sache nicht

verderben, zumal sich damit

die Gelegenheit bot, sich im

Clubhaus mit leckeren Speisen

und Getränken zu versorgen,

Schlager und Rhythmen

der damaligen Zeit zu hören,

und sich mit Freunden zu

unterhalten und gemeinsam

Spaß zu haben.

In der Tennishalle unterhielten

zwischenzeitlich drei

Trainer der Tennisschule

„Wenger und Wiesinger“

rund 30 Kinder und Jugendliche

mit einem kurzweiligen

Spiel- und Trainingsprogramm

und sorgten damit für

Spaß, Abwechslung und tolles

Training.

Bis in die Abendstunden

wurde noch gespielt und gefeiert,

bevor die nimmermüden

Tennis-Asse den Abend

auf der „Grewweheiser“ Kerb

ausklingen ließen. sw

ALLES RUND UM

DEN GARTEN

Sich den Herbst schmecken lassen

Jetzt bei den „Appel Obstwochen“ die frischen Herbstfrüchte kosten

Zu den eindrucksvollsten

Kindheitserinnerungen gehören

die Geschmackserinnerungen,

die aufkommen,

wenn wir in eine reife und

wohlschmeckende Frucht

beißen. Dieses Erlebnis kann

man sich gönnen und einige

Obstgehölze im eigenen Garten

anpflanzen. Viele Obststräucher

und kleinbleibende

Obstgehölze lassen sich auch

in einem kleinen Garten oder

in einem Pflanzkübel kultivieren.

Aus den Baumschulen

kommen jetzt die frischgerodeten

Obstgehölze in den

Verkauf. Damit man an seinem

Obstbaum lange Freude

hat, sollten ein paar Punkte

beachtet werden.

Wichtig sind genaue Angaben

zu der Sorte und der

Unterlage des Baumes, sonst

kann man nicht sicher sein,

daß der rote Apfel auf dem

Etikett auch ein roter Apfel

ist. Eine Obstpflanze ist meist

eine Anschaffung für das

ganze Leben, deshalb sollte

man beim Kauf keine Kompromisse

eingehen.

Gesunde Pflanzen, die im

Topf angeboten werden,

sollten viele helle Feinwurzeln

sowie einen kompakten

Wurzelballen haben, dieser

sollte beim Herausnehmen

nicht auseinanderfallen. Bei

APPEL lagern die meisten

Obstgehölze in einem traditionellen

´Einschlag`. Dieser

Einschlag, so der Fachbegriff

für die wurzelnackten Pflanzen

ohne Erdballen, ist die ursprünglichste

Form Pflanzen

zu lagern und anzubieten. So

können die Pflanzen einfach

nach dem Kauf in den Boden

eingebracht werden und

bieten damit eine günstigere

Alternative zu Pflanzencontainern.

Der Knoten dicht über dem

Wurzelkranz ist die Veredlungsstelle,

an dieser Stelle

sind die Unterlage und die

entsprechende Obstsorte

miteinander verwachsen. Die

Veredlungsstelle darf keine

Verletzungen aufweisen nicht

mit in den Boden kommen,

sonst bildet die aufgepfropfte

Obstpflanze neben der Unterlage

eigene Wurzeln aus. Dies

kann fatale Auswirkungen bei

stark wachsenden Edelsorten

haben. Bei schwach wachsenden

Unterlagen kann sich

die Veredlung selbständig

machen und wächst ohne

die Unterlage in die Höhe. So

kann unter Umständen aus

einem ursprünglich klein gewählten

Baum ein ungewollter

großer Baum werden!

Die Seitentriebe sollten

gleichmäßig verteilt sein

und die Pflanze muss einen

geraden sowie durchgehenden

Leittrieb bis in die Spitze

haben. Ein Hoch- oder Halbstamm

sollte mindestens drei

kräftige Seitentriebe haben.

Ein Buschbaum bleibt kleiner

im Wuchs und trägt auch früher.

Bei APPEL bieten wir ab dem

Herbst bis zu 120 verschiedene

Arten und Sorten Obstgehölze

an. Da ist garantiert

für jeden Garten und Topf

die passende Pflanze dabei.

Sträucher eignen sich

Pflanzen für den

bestens für kleinere Gärten

und tragen in der Regel auch

schneller Früchte als große

Obstbäume. Schmackhafte

Beeren sind dazu ein beliebtes

und vielseitig in der

Küche verwendbares Obst.

Es gibt mittlerweile sogar

spezielle Züchtungen ohne

Dornen. Abwechslung bietet

zum Beispiel eine Hecke aus

zusammengesetzten Obststräuchern.

Davon kann auch

der Nachbar auf der anderen

Seite der Hecke profitieren

und ist eine interessante Alternative

zur allgegenwärtigen

Thuja-Hecke.

Wenn kein eigener Garten

vorhanden ist oder der Raum

sehr begrenzt ist, dann kann

man auf Kübel und Töpfe ausweichen

und Beerensträucher

und kleine Obstgehölze

darin kultivieren. So ist auch

auf kleinem Raum ein Naschgarten

realisierbar.

Der Herbst ist die Pflanzzeit

für Obstgehölze. Bei AP-

PEL bietet sich während der

herbstlichen Obstwochen

vom 13. bis 21. Oktober 2017

eine gute Gelegenheit viele

Apfel- und Birnensorten zu

kosten und danach den neuen

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Mittwoch, den 4. Oktober 2017 Seite 11

ALLES RUND UM

DEN GARTEN

Herbstputz im Garten

Mit praktischen Tipps die Spuren des Sommers schnell beseitigen

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Sich vom Herbst verzaubern lassen!

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Laubblasgeräte mit Akkubetrieb bieten ein hohes Maß an Bewegungsfreiheit - auch an Wegen und Treppenstufen.

Bunte Blätter und kühlere

Temperaturen kündigen es

an: Mit dem Herbst endet

allmählich die Saison im Freiluftwohnzimmer.

Vorher aber

hat der Freizeitgärtner noch

alle Hände voll zu tun. Jetzt

gilt es, die letzten Spuren des

Sommers zu beseitigen, im

Garten sowie rund ums Haus

„klar Schiff“ zu machen und

nicht zuletzt herabgefallenes

Laub zu beseitigen. Hier gibt

es vier Tipps zum Herbstputz.

- Das Laub muss weg. An den

Bäumen gibt das bunte Laub

noch ein malerisches Bild ab.

Zu Boden gefallen, ist es eher

störend. Vom Rasen sollten

die Blätter regelmäßig entfernt

werden, damit im Grün

darunter keine kahlen Stellen

entstehen. Und auch auf Wegen

und der Terrasse sollte das

Laub nicht überwintern. In Verbindung

mit Feuchtigkeit droht

durch die Blätter etwa auf dem

Bürgersteig sonst eine Rutschpartie.

Buchstäblich kurzen

Prozess machen leistungsstarke

und leise Akku-Laubblasgeräte

wie etwa das Modell Stihl BGA

56. Das Blasrohr ist in drei Stufen

längenverstellbar, so dass

sich für ein rückenschonendes

Arbeiten der gewünschte Abstand

zum Laub verändern

lässt.

- Säubern unter Druck. Staub

und Co. auf dem Gartenmobiliar,

Moose und Algen

auf Gartenwegen oder dem

Terrassenboden: Derartigen

Verschmutzungen rückt der

Freizeitgärtner am besten mit

einem Flächenreiniger zu Leibe.

Dieses gängige Zubehör für

Hochdruckreiniger ist mit rotierenden

Reinigungsdüsen genau

auf die Oberflächenpflege

ausgerichtet. Granitplatten lassen

sich so ebenso reinigen wie

Pflastersteine oder empfindliches

Terrassenholz. Dazu ist

bei Flächenreinigern der Druck

ganz nach Bedarf einstellbar.

Das Säubern mit dem kräftigen

Wasserstrahl bedeutet in jedem

Fall eine wertvolle Zeitersparnis.

- Große Flächen einfach kehren.

Um längere Wege oder Zufahrten

vom lästigen Laub und

anderem Schmutz zu befreien,

sind Kehrgeräte die komfortable

Alternative zum Besen. Mit

akkubetriebenen Geräten ist

die Arbeit schnell erledigt und

schon Einstiegsmodelle meistern

auch größere Flächen. Die

Geräte nehmen groben und

feinen Schmutz auf, ebenso wie

nasses Kehrgut.

- Auch Gartenhelfer brauchen

Pflege. Sind Wege, Terrasse und

Zufahrt auf Vordermann gebracht,

kommen zum Schluss

noch die motorisierten Gartenhelfer

selbst an die Reihe. Bevor

sie bis zur kommenden Saison

Foto: djd/STIHL

in den Winterschlaf gehen,

empfiehlt es sich, Rasenmäher,

Heckenscheren und Laubbläser

gründlich zu reinigen. Bewegliche

Teile können mit etwas

Maschinenöl gepflegt werden.

Eine bequeme Alternative ist es,

die Gerätewartung durch den

Fachhandel durchführen zu lassen.

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Mittwoch, den 4. Oktober 2017 Seite 12

SPORT

Chancenlos beim Titelaspiranten

SKV Büttelborn verliert 1:5 gegen SG Unter-Abtsteinach – Zweite verliert 0:2 in Goddelau

Gräfenhausen – Mit dem Gedanken

im Hinterkopf, das

„Wunder“ – den Aufstieg in

die Oberliga – doch noch zu

schaffen, fuhren die Skatfreunde

Gräfenhausen zum

letzten Spieltag nach Bergen-

Enkheim. Es fehlten lediglich

fünf Wertungspunkte zum

dritten Aufstiegsplatz und

diese waren mit etwas Glück

durchaus wettzumachen.

Da es in dieser Saison mit

20 Mannschaften ein Novum

in der Landesliga Süd

gab, musste der finale fünfte

Spieltag gesplittet werden.

Somit wurde noch ein sechster

Spieltag ausgetragen. Dies

bedeutete jeweils zwei Serien

pro Spieltag. Durch die

Splittung war gewährleistet,

dass jede Mannschaft zum

Abschluss gegen jede Mannschaft

gespielt hatte. Am

letzten Spieltag mussten alle

Mannschaften gleichzeitig an

Büttelborn – Es war von Beginn

an ein ungleiches Duell.

Auf der einen Seite ein hochgerüstetes

Team, das zu den

heißesten Aufstiegskandidaten

zählt und in dem jeder Akteur

über höherklassige Erfahrung

verfügt, auf der anderen

Seite eine Büttelborner Mannschaft,

die aufgrund zahlreicher

Ausfälle fast mit einem

U 23-Team den weiten Weg

ins Gorxheimer Tal antreten

musste und die gegen den

bärenstarken Titelkandidaten

letztendlich ohne Chance war.

Dabei machte die SKV ihre

Sache zunächst recht ordentlich

und verteidigte mit viel

Einsatz ihr Gehäuse. Mit großer

Leidenschaft, dem überragenden

Torhüter Bastian

Stenzel sowie einer gehörigen

Portion Glück gelang es der

Mannschaft, bis zur 40. Minute

einen Treffer zu verhindern.

Ein unnötiges Foulspiel

im Strafraum führte kurz vor

dem Kabinengang schließlich

dazu, dass die SKV ihr Ziel, mit

einem torlosen Unentschieden

in die Pause zu gehen,

knapp verfehlte, denn der fällige

Elfmeter wurde sicher zur

hochverdienten Führung der

Gastgeber verwandelt.

Nach dem Wechsel sorgte

Unter-Abtsteinach mit dem

schnellen 2:0 rasch für klare

Verhältnisse und in der Folgezeit

schien sich ein Debakel

für die SKV anzubahnen.

Nachdem die Gastgeber mit

einem Doppelschlag ihre

Führung ausbauen konnten,

sorgte Raffael Küllmer

schließlich für den Büttelborner

Ehrentreffer und durfte

für sich wenigstens in Anspruch

nehmen, das schönste

Tor des Tages erzielt zu haben,

denn sein Schuss landete

genau im Winkel des gegnerischen

Gehäuses. Auf der

Gegenseite war Unter-Abtsteinach

noch einmal erfolgreich,

so dass am Ende gegen

einen Gegner, der sicherlich

nicht der Maßstab für die junge

Büttelborner Truppe sein

kann, eine klare Niederlage

zu Buche stand.

Gräfenhausen – Alles neu bei den Kids Open in Düsseldorf, die

Teilnahme des TTV GSW bleibt beim Alten. Der übliche Mannschaftswettbewerb

wurde dieses Jahr durch einen Doppelwettbewerb

im Gruppen- und K.O.-System analog zum Einzelwettbewerb

ersetzt. Die beiden Betreuer Peter Schweigert und Gerald

Lukas hatten auch auf Grund der neuen Modi viel Coachingarbeit

zu leisten. Richtig erfolgreich lief es am Ende nur für Efekan

Bulut, der eine unglaublich schwere Gruppenphase nicht

einem zentralen Spielort antreten,

um Wettbewerbsverzerrung

zu vermeiden.

Frohen Mutes waren die

Skatfreunde in Bergen-Enkheim

angekommen und bekamen

gleich einen kleinen

Dämpfer. Die Mannschaft

Dietzenbach II war nicht erschienen

und somit konnten

nur drei Teams die Klingen

kreuzen.

Gespielt wurden dann zwei

Serien à 27 Spiele (normalerweise

48 Spiele), was sich

auch in den Spielpunkten

niederschlug. Die Skatfreunde

erzielten in der ersten

Serie 2039 Spielpunkte und

1:2 Wertungspunkte, in der

zweiten Serie 2451 SP und 2:1

WP. Beste Mannschaft nach

dem fünften Spieltag war der

Skatclub Bergen-Enkheim

mit 7183 SP und 6:0 WP, vor

den „Grewweheiser“ und

der Mannschaft Pik As Überau

mit 4325 SP und 3:3 WP.

Durch dieses Ergebnis war

der Traum der Skatfreunde,

der Aufstieg in die Oberliga,

endgültig ausgeträumt.

Am neuen sechsten Spieltag

traten die Skatfreunde

gegen die Mannschaften

Blinde Eulen Gernsheim,

Fortuna 69 Frankfurt II,

Maintal II und die Gersprenzbuben

Stockstadt II an. Auch

hier wurden dann zwei Serien

à 36 Spiele (sonst 48 Spiele)

durchgeführt. Anstelle von

drei Wertungspunkten gab

es hier nun, bedingt durch

fünf Mannschaften, vier Wertungspunkte.

Nach Beendigung

der zwei Serien hatten

die Skatfreunde leider keinen

Blumentopf gewonnen und

mit 3607 SP null Wertungspunkte

„erkämpft“.

Die Skatfreunde fielen mit

ihren insgesamt erkämpften

8147 SP und 3:11 WP in der

Es spielten: Bastian Stenzel

(im Tor), Daniel Heinz, Daniel

Tribaldo, Nihad Nedzibovic,

Pascal Wicht; Raffael Küllmer

(68. Min. Felix Boettcher),

Sebastian Krieg, Eric Straub,

Lukas Dilling (78. Min. Fabrizio

De Paola), Kevin Bender

(46. Min. Hung Ngo) und Nils

Beisser.

Tore: 1:0 Rupcic (40., FE), 2:0

Magel (47.), 3:0 Rupcic (59.),

4:0 Bekyigit (60.), 4:1 Küllmer

(62.), 5:1 Dorval (73.).

Zweite verlor 0:2

gegen TSV Goddelau

Die Personalprobleme bei

der ersten Mannschaft schlugen

sich natürlich auch bei

der zweiten Vertretung nieder,

die dankenswerter Weise

Unterstützung von den

Alten Herren erhielt. Gegen

den Tabellenzweiten TSV

Goddelau zeigte das Team

aller Aufstellungssorgen zum

Trotz eine beachtliche Leistung

und sorgte mit großem

kämpferischem Einsatz für

einen Schlagabtausch auf Augenhöhe.

Zwei individuelle

Fehler führten dazu, dass der

Aufstiegsanwärter schließlich

knapp die Oberhand behielt.

Es spielten: Rene Stowasser

(im Tor), Marcel Schwarz, Alden

Golic, Francisco Ortega,

Nico Korpis, Rene Behmüller

(46. Min. Gavin Feucht), Steffen

Kühn, Davide Gomes (81.

Min. Marcello Argentino), Justin

Schmidt; Dennis Brunner

(81. Min. Patrick Jilg) und Sascha

Romanowski.

Tore: 1:0 Leibl (10.), 2:0 Wasser

(75.).

Vorschau

Bereits am Freitag, dem 6.

Oktober, erwartet die erste

Mannschaft den SV Geinsheim

zum fälligen Gruppenligaspiel

auf dem Sportgelände

am Berkacher Weg. Anstoß

der Partie ist um 19.30 Uhr.

Die zweiten Mannschaften

beider Vereine stehen sich in

der A-Liga dann am Sonntag,

dem 8. Oktober, gegenüber.

Diese Begegnung wird um 15

Uhr angepfiffen. urei

Tischtennis-Asse des TTV in Düsseldorf

meistern konnte und als Dritter in die Trostrunde ging. Dort

schlug dann allerdings seine Stunde. Ohne Satzverlust konnte er

sich bis ins Finale spielen, doch dort musste er sich geschlagen

geben. Damit ist er Zweitplatzierter der Trostrunde und freute

sich über dieses tolle Ergebnis. Für den TTV waren dieses Jahr

dabei (v.l.n.r.): Jan Jährling, Ben Rosenlöcher, Nico Göcke, Coach

Peter Schweigert, Finn Heukelbach, Julian Stütz, Trainer Gerald

Lukas, Marcel Jäger und Efekan Bulut.

nd/oh-foto

Traum vom Oberliga-Aufstieg geplatzt

Skatfreunde Gräfenhausen bleiben nach durchwachsenen letzten Spieltagen in der Landesliga

Endabrechnung der Tabelle

von Platz acht auf Platz fünfzehn

zurück.

Bester Vertreter der Skatfreunde

an diesem etwas

chaotischen Spieltag war einmal

mehr Joachim Kohlbacher

mit 2764 Spielpunkten,

die er mit 31 gewonnenen

und sieben verlorenen Spiele

erzielte. Heinrich Hartmann,

der 30 Spiele gewann und

neun verlor, landete bei 2273

Spielpunkten. Die von Thomas

Pratz erreichten 1779

Spielpunkte verteilten sich

auf 20 gewonnenen und sechs

verlorenen Spiele. Hildegard

Vowinkel kam mit ihren 17

gewonnenen und vier verlorenen

Spiele nicht über 1331

Spielpunkte hinaus. Sowohl

in der Landesliga als auch in

der Regionalliga ist die Saison

nach dem sechsten Spieltag

beendet, es steht allerdings

noch ein Pokalspiel an. hb

Baumunk gewinnt in Ockstadt

Ausdauertest in Darmstadt

SGW-Athleten schwammen bis zu 1 500 Meter bei Bezirksmeisterschaft

Weiterstadt – Bei ihren

20 Starts legten die zehn

Schwimmer der SG Weiterstadt

am vergangenen Wochenende

unfassbare 16 600

Meter zurück. Dazu brauchten

sie nicht einmal vier Stunden

und gewannen neun Mal

Gold, drei Mal Silber und vier

Mal Bronze.

Es waren die Bezirksmeisterschaften

„Lange Strecke“,

die am letzten Wochenende

in Darmstadt ausgetragen

wurden und bei denen nur

Weiterstadt – Am letzten Wochenende

musste die erste

Mannschaft der Sportkegelabteilung

der SG Weiterstadt

beim bisher ungeschlagenen

SC Bensheim antreten. Gegen

die heimstarken Bensheimer

kamen Gernot Albert (390

Punkte) und Klaus Kucharchzyk

(409 Punkte) nur langsam

in Fahrt. Nach den ersten 50

Wurf stand ein dickes Minus

von 26 Punkten zu Buche.

Nichtsdestotrotz kamen

die Weiterstädter nach dem

fälligen Bahnwechsel besser

zu recht. Punkt für Punkt

schmolz der Vorsprung der

Bensheimer und nach weiteren

50 Wurf war es ein Pluszeichen,

dass vor den 26 Weiterstädter

Punkten stand.

Die Schlusspaarung bildete

diese Woche Mannschaftskapitän

Hans-Jörg Daum,

der mit 470 Punkten, bei sehr

guten 176 Punkten allein in

den Räumen, und der an diesem

Tag überragende Marko

Trograncic mit 486 Punkten.

die langen Ausdauerstrecken

absolviert werden. Die Jungs

starten über 1 500 Meter Freistil,

die Mädchen über 800

Meter Freistil, außerdem

können noch von allen die

400 Meter Lagen absolviert

werden.

60 Bahnen am Stück zu

schwimmen schreckt durchaus

ab, daher finden nicht

viele Schwimm-Asse Gefallen

an diesen langen Distanzen.

Immerhin kann man sich voll

auf das Schwimmen konzen-

Diesem starken Duo konnte

Bensheim nur bedingt folgen.

So wuchs der Vorsprung

schnell an und blieb am Ende

bei 109 Punkten stehen. Mit

1649 zu 1758 Punkten mussten

sich die Bensheimer ihren

Gästen aus Weiterstadt geschlagen

geben. Für die SGW

bedeutete dies nicht nur zwei

Punkte, sondern auch das

beste Ergebnis einer Weiterstädter

Vierer-Mannschaft,

das jemals erspielt wurde.

Das Mixed-Team durfte an

diesem Sonntag wieder auf

den eigenen Bahnen ran und

begrüßte den SKC Höchst,

der bis dato punktlos am Tabellenende

stand. Weiterstadt

machte früh deutlich,

dass sich am Punktekonto

der Höchster auch an diesem

Spieltag nichts ändern würde.

Bernhard Wilfert, mit 80

Jahren der Oldie der Truppe,

spielte mit 398 Punkten

ein beeindruckendes Ergebnis,

das aber von Christa Daschiel

an diesem Tag noch

Weiterstadt – Am vergangenen Wochenende

richtete der Hundesportverein Ockstadt den

letzten Spürhundesport-Wettkampf dieser

Saison aus. Drei Mensch-Hund-Teams vom

Polizei-, Sport- und Gebrauchshundeverein

Weiterstadt maßen sich mit den übrigen

34 Startern in den nach Schwierigkeitsgrad

unterschiedenen Leistungsklassen. Gestartet

wurde in den Klassen Beginner und LK 1

bis 3. Anja Wagner-Wenner (links) belegte

zusammen mit ihrem Rüden Hannibal in

der LK 2 den vierten Platz. Gerda Baumunk

(rechts) startete erneut in der höchsten Klasse

des Spürhundesports und beendete den Wettkampf

in der LK 3 mit einem tollen Sieg.

oh-foto/bp

trieren und muss sich nicht

unterwegs auch noch mit dem

Rundenzählen beschäftigen,

denn die Mannschaftskameraden

signalisieren mit Tafeln,

die ins Wasser gehalten werden,

wie viele Bahnen noch zu

schwimmen sind.

Für Weiterstadt gingen Florian

Fröhlich, Linus und Silas

Goet, Sophia Herbsthoff, Maren

Müller, Marc Nels, Anna-Fiona,

Maja-Melina und

Mia-Antonia Volz und Max

Wameling an den Start. cw

Zwei Siege für SGW-Kegler

Erste Mannschaft gewann souverän beim ungeschlagenen SC Bensheim

Weiterstadt – Am vergangenen

Sonntag fand in Münzenberg

(Wetteraukreis) der 21.

Gambacher Duathlon statt.

Mit am Start war Klaus Wersich

vom RSC Pedalo Weiterstadt.

Werich musste dabei

vier Kilometer laufen (anstelle

des bei einem Triathlon

üblichen Schwimmen), 19

Kilometer Rad fahren und abschließend

noch einmal vier

Kilometer laufen.

Die Laufstrecke kam den

Teilnehmern sehr entgegen,

da sie flach ausgelegt war.

Für die hügelige Radstrecke

mussten die Athleten schon

um elf Punkte übertroffen

wurde. Mit 409 Zählern erzielt

Daschiel seit langer Zeit

mal wieder ein Ergebnis über

400 Punkten und nahm dabei

ihrer Gegenspielerin satte 91

Punkte ab. Gemeinsam mit

Wilfert schaffte sie es, Weiterstadt

frühzeitig mit 166 Punkten

in Führung zu bringen.

Helmut Sondershaus (348

Punkte) und Josip Pavlenkovic

(303 Punkte) konnten

zwar die Führung nicht weiter

ausbauen, aber es reichte allemal,

um Weiterstadt einen

sicheren 1458:1328-Sieg zu

bescheren.

Damit stehen beide Teams

mit zwei Siegen und einer

Niederlage da und halten

Kontakt zur Tabellenspitze.

Nach einer Woche Pause wird

Weiterstadt I am 15. Oktober,

um 10 Uhr, die Kegler des KV

Darmstadt auf den Bahnen

am Aulenberg begrüßen. Das

Mixed-Team spielt ebenfalls

am 15. Oktober in Mörfelden.

hjd

Wersich sichert sich Silber

RSC Pedalo-Athlet auf Platz zwei in seiner Altersklasse in Münzenberg

etwas mehr aus sich herausholen.

Dennoch konnte sich

Wersich in seiner Altersklasse

M 60 gut behaupten und

mit einer Gesamtzeit von 1:22

Stunden den zweiten Platz

belegen. Für den RSC-Athleten

war das ein gelungenes

Saisonende.

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Das hat es seit 30 Jahren nicht Wunsch nach einer Kostümsitzun

geäußert wurde, kam

gegeben. Die Harmonie veranstaltet

einen dri ten Ba l! man zu dem Entschlu s, die-

Die dunklen Wolken über der Kitas, sondern auch die Mitarbeiter

der Jugendförderung.

Finanzlage der Stadt Griesheim

ziehen sich immer Verdi wi l die Arbeit der

Der Verein wurde von der sen dri ten Ba l am Freitag,

großen Resonanz beim Kartenverkauf

für die beiden im Zö lerhannes als Kostüm-

dem 30. Januar, um 19.33 Uhr,

dichter zusammen. Jetzt will Erzieherinnen aufwerten

auch noch die Gewerkschaft und die Beschäftigten in eine

Harmoniebä le im Zö lerhannes

regelrecht übe rannt. Almit

wird eine Abendsitzung

sitzung zu veranstalten. Da-

Verdi im nächsten Jahr für höhere Tarifgruppe heraufstufen.

„Wir wo len damit

le Karten für die Bä le am 24. mit vo lem Ba lprogramm zu-

mehr Geld für die Erzieher in

kommunalen Kindertagesstä

ten streiten – und notforderungsprofil

Rechnung

re sind bereits reserviert und nachtsangebot aufgenom-

den Veränderungen im An-

und 31. Januar nächsten Jahsätzlich

ins Griesheimer Fastfa

ls auch streiken. Wie Verdi tragen“, sagte Ver.di-Chef

stehen deshalb für den freien

am Montag bekanntgab, wi l Frank Bsirske. Kita seien zu

Verkauf nicht mehr zur Verfügung

und die Nachfrage ist ka f e am Fastnachtsdienstag

Der traditione le Kräppel-

die Gewerkschaft mit einer einem wichtigen Ort des Lernens

geworden, Sozialarbeit

Forderung von einem durchschni

tlichen Gehaltsplus von werde immer schwieriger

weiterhin groß.

bleibt selbstverständlich in

Die Verantwortlichen der gewohnter Weise bestehen.

zehn Prozent für Erzieher und und wichtiger. Soziale Berufe

Harmonie haben daher beschlo

sen, einen dri ten Ba l liche Kostümsitzung – sind bei

Karten – auch für die zusätz-

Sozialarbeiter in die Verhandlungen

des nächsten Jahres vo lzogen, ihre Aufwertung sei

hä ten einen Qualität schub

zu geben. Da in der Vergangenheit

schon immer der 5542, erhältlich. wk

Ursula Klingelhöfer, Telefon

gehen. A lein für die Stadt „überfä lig.“ Verdi-Chef Bsirske

rechnet mit langwierigen

Griesheim würde das zusätzliche

Ausgaben von rund einer Verhandlungen, auch Streiks

Die Frauen des Frauenkreises St. Stephan sind momentan mit den letzten Vorbereitungen für den

Naschmarkt im Pfa rzentrum der St. Mariengemeinde am St. Stephansplatz am Freitag beschäftig,

hier beim Plätzchen backen. Von links: Rosi Po lmann-Maiwald, Angelika Fahr und Resi Witten,

teilt die Stadtverwaltung in der Psychologie der Arbeit-

Mi lion Euro im Jahr bedeu-

seien denkbar. „Man steckt ja

sek. oh-foto auf Nachfrage dieser Zeitung geberseite nicht drin, ausgeschlo

sen ist das nicht“, sagte

Das hat es seit 30 Jahren nicht Wunsch nach einer Kostümsitzun

geäußert wurde, kam

mit. Betro fen seien nicht

gegeben. Die Harmonie veranstaltet

einen dri ten Ba l! man zu dem Entschlu s, die-

Die dunklen Wolken über der Kitas, sondern nur auch die die Erzieherinnen Mitarbeiter

der Jugendförderung.

in den Bsirske. pg

Finanzlage der Stadt Griesheim

ziehen sich immer Verdi wi l die Arbeit der

lä sler aus Gries-

zahlreichen Infoständen Einblicke

in den Schula ltag und

Der Verein wurde von der sen dri ten Ball am Freitag,

großen Resonanz beim Kartenverkauf

für die beiden im Zö lerhannes als Kostüm-

dem 30. Januar, um 19.33 Uhr,

dichter zusammen. Jetzt wi l Erzieherinnen aufwerten

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auch noch die Gewerkschaft und die Beschäftigten in eine

Harmoniebä le im Zö lerhannes

regelrecht übe rannt. Almit

wird eine Abendsitzung

sitzung zu veranstalten. Da-

W hl ist Reges Treiben he rscht seit anderes Gemüse Verdi wurden im eingekocht

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nächsten Adventska Jahr f für höhere Tarifgruppe heraufstufen.

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Rechnung

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hen getung

der auf dem Naschmarkt am Freitagabend beim Dämmerschoppen

ab 17 Uhr herz-

die Beratungen der Stadtver-

werden. Für Erwachsene v

Haupt- und Finanzau schu s heimer Bäder so len erhö

fa ls auch streiken. Wie Verdi tragen“, sagte Ver.di-Chef

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stehen deshalb für den freien

am Montag bekanntgab, wi l Frank Bsirske. Kita seien zu

orzugt Obst und lich wi lkommen.

ordnetenversammlung zum bisher drei auf vier Euro,

Verkauf nicht mehr zur Verfügung

und die Nachfrage ist ka f e am Fastnachtsdienstag

Der traditione le Kräppel-

die Gewerkschaft mit einer einem wichtigen Ort des Lernens

geworden, Sozialarbeit

Der Naschmarkt findet im Haushalt 2015 und den Haushalt

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Kinder von zwei auf drei E

Forderung von einem durchschni

tlichen Gehaltsplus von werde immer schwieriger

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weiterhin groß.

bleibt selbstverständlich in

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für die nächsten Jahre. Die nen geht es um den mögli

Die Verantwortlichen der gewohnter Weise bestehen.

zehn Prozent für Erzieher und und wichtiger. Soziale Berufe

ma siven Gebührenerhöhundie

Bürgermeisterin sei

Ga-

stä te „Zum grünen

zu geben. Da in der ingebracht hat, Das alte Griesheimer

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Harmonie haben daher beschlo

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lungen des nächsten Jahres vo lzogen, ihre Aufwertung

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Sozialarbeiter in die Verhand-

hä ten einen Qualität schub

Vergangenheit

schon immer der 5542, erhältlich. wk

Ursula Klingelhöfer, Telefon

gehen. A lein für die Stadt „überfä lig.“ Verdi-Chef Bsirske

rechnet mit langwierigen

haus befindet sich im

Griesheim würde das zusätzliche

Ausgaben von rund einer Verhandlungen, auch Streiks

Stadt, die Grünen

Die Frauen des Frauenkreises St. Stephan sind momentan mit den letzten Vorbereitungen für den

Naschmarkt im Pfa rzentrum der St. Mariengemeinde am St. Stephansplatz am Freitag beschäftig,

hier beim Plätzchen backen. Von links: Rosi Po lmann-Maiwald, Angelika Fahr und Resi Witten,

teilt die Stadtverwaltung in der Psychologie der Arbeit-

Mi lion Euro im Jahr bedeu-

seien denkbar. „Man steckt ja

des „Z

sek. oh-foto auf Nachfrage dieser Zeitung geberseite nicht drin, ausgeschlo

sen ist das nicht“, sagte

mit. Betro fen seien nicht

nur die Erzieherinnen in den Bsirske. pg

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in den Schula ltag und

d s Lernen und Lehren an der

W hl ist Reges Treiben he rscht seit anderes Gemüse wurden eingekocht

oder daraus Chutneys ckenen Torten und Kuchen.

Adventska f e mit selbst geba-

inigen Tagen im Pfa rzentrien.

Dort werden hergeste lt. Für die Zubereitung

der auf dem Naschmarkt am Freitagabend beim Däm-

Haupt- und Finanzau schuss heimer Bäder so len erhö

Wer es lieber herzhaft mag, ist Am Mi twoch beginnen im Eintri tspreise für die Gries

hen ge-

ngebotenen Delikatessen merschoppen ab 17 Uhr herzlich

wi lkommen.

ordnetenversammlung zum bisher drei auf vier Euro,

die Beratungen der Stadtver-

werden. Für Erwachsene v

orzugt Obst und

Der Naschmarkt findet im Haushalt 2015 und den Haushalt

sicherungsmaßnahmen In einem Antrag der

Kinder von zwei auf drei E

Pfa rzentrum St. Marien am

Platz 1 in Gries-

für die nächsten Jahre. Die nen geht es um den mögli

ma siven Gebührenerhöhundie

Bürgermeisterin Ga-

stä te „Zum grünen

Verkauf der Tradition

ingebracht hat, Das alte Griesheimer

haus befindet sich im

Stadt, die Grünen

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Braunshardter DRK lädt zum Dor fest ein

Braunshardt – Zu einem traditione

len „Dor fest“ ist mi t- Weinen sowie leckeren Spei-

sta tfinden. Mit ausgewählten

lerweile das Weinfest des DRK sen möchten die Ehrenamtlichen

vom DRK Braunshardt

Braunshardt geworden.

Am Samstag, dem 1. Juli, ihren Gästen einen gemütlichen

und schönen Abend er-

ab 18 Uhr, wird das Weinfest

in diesem Jahr am DRK-Heim möglichen. oh

Wasser testen lassen

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heiß begehrt. Die kleinsten Gäste kamen gut behütet, und auch bei den Erwachsenen

gebnis mit einer Bewertung

per Post zugeschickt.

waren Käppis und Sonnenhüte am vergangenen Sonntag heiß begehrt. hst-foto

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ät aufweist.

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Griesheim hat jetzt eine neue Seite

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Nummer 3 · 67. Jahrgang Postverlagsort Frankfurt D 7934 1,30 €

Der Internetauftri t der Stadt

Griesheim erhält ein neues

Design. Am Dienstagmorgen

(10. Januar) ging die neue Internetseite

unter www.griesheim.de

ans Netz und bietet

den Griesheimer Bürgern jetzt

viele Neuerungen. Die Seite

ist „responsiv“, was bedeutet,

dass sie sich automatisch an

das Gerät anpa st, mit dem sie

angeklickt wird. Das kann ein

Computer, ein Smartphone

oder ein mobiles Tablet sein.

„Die alte Internetseite war

vor a lem auf Handys nur

Die Sternsinger der katholischen Pfa rgemeinde St. Marien am Samstag, dem 7. Januar, kurz bevor

sie loszogen, um Go tes Segen in die Häuser der Menschen zu bringen. ber-foto musste viele Inhalte vergrö-

schwer zu bedienen. Man

ßern und viele Knöpfe waren

sehr klein. Jetzt klappt das

Surfen auf Smartphones deutlich

einfacher. Über einen Menüreiter

können a le Inhalte

auch auf kleinen Bildschirmen

sehr leicht geklickt wer-

Unter dem Leitsatz „Segen Kreuzberger mit sichtlichem Gottesdienst zusammen mit

bringen, Segen sein. Gemeinsam

für Go tes Schöpfung – in Euro wurden gespendet. „Die Es wurde daran erinnert, da s Der Mediengestalter der

Stolz. Insgesamt 11337,50

den Sternsingern aufgegri fen. den“, erklärt Jörg Weimann.

Kenia und weltweit!“ zogen höchste Summe, die es bisher die Christen auch die Verantwortung

für die Welt überneh-

für die Grafik- und Gestaltung

Stadtverwaltung war vor allem

nsinger der kathogemeinde

Wie der Leitsatz schon vermen

so len und wo len.

jemals gab.“

rät, lag der besondere Fokus Auch das Thema Nachhaltigkeit

wurde angesprochen, mann, die den redaktione len

der neuen Seite zuständig

und bildete mit Kathrin Gold-

jährigen Sternsinger-

B ispie land denn die Sternsinger ließen Teil verantwortete, den Kopf

be ihrem Zug um die Häuser des Erneuerungsprojekts, das

ähler mitlaufen. Ins- unter der Leitung von Jens

Sternsinger Kraft im Hauptamt angesiedelt

war. Die Verwaltung bekein

externe Firma

d rn nutz-

So viele Spenden wie noch nie

Die Sternsinger von St. Marien brachten Segen und sammelten Spenden

Stadt Griesheim mit neuem Internetauftri t – Neuer virtue ler Stadtrundgang und Vorlesedienst

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Auf dem Sparg

mit Pu led Pork und viel

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Dienstag

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In den letzten Zügen: Kathrin Goldmann (links) und Jörg Weimann sind maßgeblich für den neuen

Internetauftri t der Stadt zuständig. bud-foto

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