07.10.2017 Lindauer Bürgerzeitung

achja23

·

· GEWINNSPIEL

LINDAUER

Bürgerzeitung

mit Amtsblatt der Stadt Lindau (B)

7. Oktober 2017 · Ausgabe KW 40/17 · an alle Haushalte

ANSICHTEN

Hans-Jörg

Apfelbacher,

Geschäftsführer

Lindauer

Bürgerzeitung

Es ist wieder soweit. Die

Eishockey-Saison hat

begonnen und die Islanders

haben große Ziele,

den Klassenerhalt in der

Vorrunde bereits dingfest

zu machen.

Auch dieses Jahr unterstützt

die Lindauer Bürgerzeitung

das Team um Trainer

Dustin Withecotton

mit einer tollen Berichterstattung.

Wie bereits in den letzten

drei Jahren ist das EVLini“-

Sammelheft der Lindauer

Bürgerzeitung bei den Fans

der EV Lindau Islanders so

gut angekommen, dass wir

auch für die neue Saison

2017/18 wieder eins aufgelegt

haben.

Eine Seite des Heftes zeigt

das aktuelle Mannschaftsfoto.

Auf der anderen Seite

ist Platz, die Spielergebnisse

in Tabellen einzutragen

und die Porträtfotos aller

Spieler und Offiziellen, die

bislang zum Kader gehören,

einzukleben.

Damit kann jeder Fan Teil

der Islanders-Familie werden...

getreu dem Motto:

„Wir sind Islanders“

Da beleibt mir nur noch

allen eine schöne und

erfolgreiche Saison zu

wünschen.

Erscheinungstermine

Ihre nächsten BZ erscheinen

Samstag, 21.10.2017

Samstag, 04.11.2017

Wissenswertes:

Führerscheinneulinge

können beim ADAC trainieren,

immer einen kühlen

Kopf zu bewahren S. 6

Kunst und Kultur:

Theater Lindau

GEWINNSPIEL

LINDAUER

startet mit tollem Programm

in neue Spielzeit S. 15

Mobil:

Einauge und Blender

Viele Kfz-Innungsbetriebe,

Prüfstellen und Autombilclubs

beteiligen sich an derLicht-

Test-Aktion 2017. S. 18

· GEWINNSPIEL

Gänsehautfeeling beim Marathon

Er ist einzigartig und führt ohne Pass durch drei Länder

Der Sparkasse-3-Länder-Marathon

ist mehrfach ausgezeichnet

worden als einer der

schönsten weltweit. Und für

die Spitzenläufer des Dreiländerecks

ist er einer der

schnellsten direkt vor der

Haustüre.

Durch die drei Länder

Deutschland, Österreich und

die Schweiz führt er zu rund

60 Prozent der Strecke direkt

am Bodensee entlang. Die Teilnehmer

passieren die größte

Freilichtbühne der Welt, das

ehrwürdige Kloster Mehrerau,

durchqueren Schilf- und

Waldpassagen und werden am

Schluss bei ihrem Zieleinlauf

im Casino-Stadion Bregenz

begeistert empfangen. Eine

Gänsehaut ist inklusive und

die Startnummer ersetzt den

Reisepass. Gänsehaut gibt’s

auch beim „Vorarlberg bewegt

Kindermarathon“, der traditionell

am Samstag, in diesem

Jahr am 7. Oktober, im Casino-

Stadion in Bregenz stattfindet.

Der Sonntag, 8. Oktober, steht

dann ganz im Zeichen des

Sparkasse-3-Länder-Marathons,

der um 10.30 Uhr von Oberbürgermeister

Dr. Gerhard

Ecker gestartet wird. Die 11.

Auflage des Events wird wieder

– alle Laufdisziplinen zusammengenommen

– rund 10.000

Laufbegeisterte an den Bodensee

locken.

Preisgelder bleiben am

Bodensee

„Die Anmeldezahlen liegen

derzeit bereits höher als im

vergangenen Jahr“, erzählt

Dieter Heidegger, Pressesprecher

für den Sparkasse-3-Länder-Marathon.

„Wir sind absolut

happy“, sagt er. Dass heuer

die Österreichischen Marathon-Staatsmeisterschaften

im Rahmen des Marathons

statt finden und im kommenden

Jahr die Schweizerischen

Marathon- Staatsmeisterschaften,

zeige einmal mehr den

hohen Stellenwert des Sparkasse-3-Länder-Marathons.

Das Konzept, die Elite der

Läufer aus den Veranstalterländern

Deutschland, Schweiz

Der Sparkassen-3-Länder-Marathon zählt zu einer der schönsten Laufveranstaltungen. Rund 60 Prozent

der Laufstrecke führen entlang des Bodensees.

BZ Foto: City- und Eventmanagement

(inkl. Liechtenstein) und

Österreich in den Vordergrund

zu stellen, fand breite Zustimmung

und wird auch in diesem

Jahr fortgesetzt. Ausschließlich

Teilnehmerinnen

und Teilnehmer aus bzw. mit

Hauptwohnsitz in diesen Ländern

können das Preisgeld mit

nach Hause nehmen.

Tolles Leistungspaket für

die Läufer

Es ist ein unglaublich großes

Paket an Leistungen, das den

Teilnehmern mit dem Startgeld

geboten wird: Es reicht

von der personifizierten Startnummer

über die elektronische

Zeitnahme, kostenfreie

Fahrt mit Zug und Bus am

Starttag im Zonenverbund

Vora rlb e rg, Pa st apa r t y,

Streckenverpflegung, Schiffs-

Shuttle für Läufer von Bregenz

in den Lindauer Hafen, Erinnerungs-Medaille

für alle

▶ Mitspieler gesucht

Lindauer Basketballer

wollen wieder im Bezirk

Schwaben auf Korbjagd

gehen S. 10

Der Start erfolgt wie immer am Hafen auf der Insel.

Finisher, Massage-Service,

Hallenbad zum Duschen und

Um z ie he n f ü r Da me n,

Hansgrohe-Duschtrucks für

Herren, Verpflegungsdorf im

Ziel, medizinische Betreuung

am Start, auf der Strecke und

im Ziel bis hin zur Laufsportmesse

und zum Gesundheitssymposium

im Festspielhaus

in Bregenz – und das sind nur

einige Beispiele.

6. bis 8. Oktober:

Sport-Aktiv-Messe, Startnummernausgabe,

Nachmeldung

und Pasta-Party im

Festspielhaus Bregenz.

Samstag, 7. Oktober:

„Vorarlberg bewegt Kindermarathon“

im Casino-Stadion in

Bregenz und neuer „Hämmerle-Kaffee

Breakfast-Run“, über

vier Kilometer

BZ Foto: City- und Eventmanagement

Sonntag, 8. Oktober:

Sparkasse Marathon

(Start 10.30 Uhr)

Skinfit Halbmarathon

(Start 11.15 Uhr)

ImmoAgentur Viertelmarathon

(Start 11.15 Uhr)

ORF-Walking 11 km

(Start 11.15 Uhr)

VN-TEAM-Bewerb

(Start 11.15 Uhr)

www.sparkasse-3-laendermarathon.at

Ulrike Weiß

▶ EVLini Sammelheft

für die Oberliga-Saison

2017/18 ist da. Bilder

in der BZ sammeln und

gewinnen! Heftmitte/S. 9


2 07. Oktober 2017 • BZ Ausgabe KW 40/17

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Lindau zu Gast beim Schwabentag

Zahlreiche Besucher beim Lindau-Stand in Augsburg

Am vorletzten Wochenende

war Lindau als ehemalige Freie

Reichsstadt gemeinsam mit

den Städten Donauwörth, Kaufbeuren,

Kempten, Memmingen

und Nördlingen zum Schwabentag

2017 nach Augsburg

eingeladen. Das Motto in diesem

Jahr lautete: „Wir feiern

das Reformationsjahr“. Grundidee

des Schwabentags ist es,

die Kultur und Traditionen von

Bayerisch-Schwaben erlebbar

zu machen.

Und so wurde die Augsburger

Innenstadt zum Schaufenster

der bayerisch-schwäbischen

Traditionen: Beim „Schwäbischen

Markt“ präsentierten die

ehemaligen Freien Reichsstädte

so-wie der Bezirk Schwaben die

Besonderheiten ihrer Region.

Auf drei verschiedenen

Stadtplätzen wurde ein unterhaltsames

Bühnen- und Aktionsprogramm

geboten. Im

Rahmen abwechslungsreicher

Stadtführungen konnte man

Das Podium84 mit OB Dr. Gerhard Ecker vor dem Lindau-Stand.

BZ-Foto: Lindau Tourismus

Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert (re.) und Augsburgs Oberbürgermeister

Kurt Gribl (li.) probieren mit Oberbürgermeister Dr.

Gerhard Ecker die angebotenen Fruchtsäfte. BZ-Foto: Lindau Tourismus

sich außerdem auf die Spuren

Martin Luthers begeben. Das

500-jährige Reformationsjubiläum

wurde entsprechend dem

Motto im Tagesprogramm

mehrfach aufgegriffen.

Auch Lindau, vertreten

durch die Lindau Tourismus

und Kongress GmbH und die

Theatergruppe Podium84, beteiligte

sich am Programm.

Zahlreiche Besucher ließen sich

am Stand Lindauer Äpfel vom

Obsthof Nüberlin schmecken,

dazu gab es 125 Liter naturtrübe

Obstsäfte von den Lindauer

Fruchtsäften. Viele Gäste waren

auch sehr interessiert an der

diesjährigen Apfelernte und vor

welchen Problemen die Lindauer

Landwirte durch die

schlechte Ernte stehen.

Kinder durften beliebte Lindauer

Motive wie den Bayerischen

Löwen, den Leuchtturm

oder das Stadtmuseum bemalen

und Erwachsene konnten

sich am Stand über das touristische

Angebot sowie den Reformationspfad

der Insel- und

Gartenstadt informieren. Der

Andrang war sehr groß: 600

gestreifte LTK-Badetaschen

und Gästeverzeichnisse wurden

ausgegeben. Auch Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ekker

war dabei und freute sich

darüber, „sein Lindau“ in seiner

Heimatstadt Augsburg zu

präsentieren. Kulturell wurde

Lindau vom Podium84 vertreten.

Im Annahof zeigte die

Theatergruppe zwei Mal einen

30-minütigen Auszug des lokalhistorischen

Stücks „Die

Pfaffenhochzeit zu Lindau“.

Mit „Die Pfaffenhochzeit zu

Lindau“ (Regie: Wolfgang B.

Sutter) zeigt Podium84 ein interessantes

Stück Stadt- und

R e g iona l ge s c h ic hte. E s

stammt aus der Feder von Helga

Sauermann und schildert

das Leben in der kleinen

Reichsstadt Lindau in den ersten

Jahren nach der Veröffentlichung

von Luthers Thesen.

Im Zentrum steht unter

anderem der charismatische,

protestantische Bludenzer

Pfarrer Thomas Gaßner, der

nach der Einführung einiger

reformatorischer Veränderungen

Katharina von Ramschwag,

eine Adelige aus dem katholischen

Lindauer Damenstift,

heiraten will – eine Vermählung

die bei vielen für große

Empörung sorgt. Mehr über

das Stück unter: www.podium84.de.

Anlässlich des 500-jährigen

Reformationsjubiläums wird

das Stück „Die Pfaffenhochzeit

zu Lindau“ als Neuinszenierung

am Samstag, 25. und

Sonntag, 26. November 2017

jeweils um 19.30 Uhr im Lindauer

Stadttheater zu sehen

sein. Karten gibt es bei der

Theaterkasse, der Tourist-Information

Lindau und im

Lindaupark.

BOB

Nachruf

Die Stadt Lindau (Bodensee) trauert um ihren langjährigen Stadtrat

Heribert Hostenkamp

der in der Nacht vom 20. zum 21. September im Alter von 71 Jahren nach schwerer Krankheit verstorben ist.

Der bekennende Insulaner schaffte 1990 erstmals für die Freien Bürger den Sprung in den Lindauer Stadtrat, dem er 27

Jahre ununterbrochen angehörte. Im Stadtrat und in verschiedensten Ausschüssen, so u.a. im Stadtentwicklungsausschuss

und als Aufsichtsrat der Lindauer Tourismus und Kongress GmbH, zuletzt für den Projektausschuss Inselhalle,

setzte er sich engagiert und verantwortungsvoll für seine Heimatstadt ein.

Geschätzt waren insbesondere sein fundiertes Fachwissen, seine ausgleichende Art und seine Bereitschaft, stets Verantwortung

zu übernehmen. Kompetent, humorvoll und menschlich, diese Eigenschaften verhalfen ihm über alle Parteigrenzen

hinaus zu großer Anerkennung und Beliebtheit bei Kollegen, Bürgern und Freunden.

Im Jahr 2000 stellte er sich als Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters zur Verfügung.

Seit 1996 gehörte er dem Kreistag an, 1987 wurde er zum Ersten Vorsitzenden des TSV 1850 Lindau e.V. gewählt, den er

bis 2015 höchst erfolgreich führte. Der passionierte Segler war zudem im Mieterverein sowie im Förderverein Römerbad

aktiv. Seit 1994 führte er den Kinderfest-Förderverein Altstadt als Vorsitzender.

Die Stadt Lindau (B) verliert mit ihm einen visionären Vordenker, einen engagierten Kommunalpolitiker und allseits

geschätzten Mitbürger, der zahllose Verdienste um seine geliebte Heimatstadt erworben hat. Seine Bereitschaft, sich

ehrenamtlich für das Gemeinwohl einzusetzen, war vorbildlich.

Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt seiner Familie. Wir werden uns stets mit großer Anerkennung und Dankbarkeit

an ihn erinnern.

STADT LINDAU (BODENSEE)

Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Freiwilliger Wehrdienst;

Übermittlung von Daten an das Bundesamt für

Wehrverwaltung

Zum 1. Juli 2011 ist die allgemeine Wehrpflicht, soweit kein Spannungsoder

Verteidigungsfall vorliegt, ausgesetzt und in einen freiwilligen Wehrdienst

übergeleitet worden. Frauen und Männer, die Deutsche im Sinne

des Grundgesetzes sind, können sich nach § 54 des Wehrpflichtgesetzes

verpflichten, freiwillig Wehrdienst zu leisten. Damit das Bundesamt für

Wehrverwaltung die Möglichkeit hat, über den freiwilligen Wehrdienst zu

informieren, übermittelt die Meldebehörde jährlich zum 31. März folgende

Daten von Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die im nächsten

Jahr volljährig werden, an das Bundesamt für Wehrverwaltung:

Familienname, Vornamen und gegenwärtige Anschrift

Betroffene haben das Recht, der Datenübermittlung zu widersprechen. Der

Widerspruch ist an keine Voraussetzung gebunden und braucht nicht begründet

zu werden. Er kann beim Bürgerbüro der Stadt Lindau (B) eingelegt

werden.

Falls der Datenübermittlung nicht widersprochen wurde, werden die

Melde behörden die genannten Daten weitergegeben.

Lindau (B), den 27.09.2017

Stadt Lindau (Bodensee)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 07. Oktober 2017 • BZ Ausgabe KW 40/17

3

Autos müssen Läufern weichen

Verkehrsbehinderungen wegen des Sparkassen-Marathons

Am 8. Oktober begrüßt Lindau

erneut tausende begeisterte

Läufer an der Hafenpromenade.

Bis um 11.15 Uhr der letzte

Startschuss fällt, herrscht

am Lindauer Hafen und in

Folge auf der Laufstrecke

wieder Ausnahmezustand.

Aus diesem Grund wird es zu

folgenden Verkehrsbehinderungen-

bzw. Parkplatz-/Straßensperrungen

kommen.

Samstag, 7. Oktober 2017,

20 Uhr bis Sonntag,

8. Oktober 2017, 11.30 Uhr

(Sperrung der

Aufstellungsbereiche)

• Sperrung der gesamten

Parkflächen am Bahnhofsplatz,

in der Maximilianstr.,

am Reichsplatz sowie

die Parkplätze im Unteren

Neuer Kämmerer

Felix Eisenbach ist Kämmerer

der Stadt Lindau. Dies hat

der Stadtrat in seiner jüngsten

Sitzung beschlossen.

Er hat bereits im Januar die

kommissarische Leitung der

Kämmerei übernommen.

Der 31-Jährige hat zunächst

an der Hochschule Augsburg

Betriebswirtschaft mit den

Schwerpunkten Controlling

und Finanzmanagement

studiert und erfolgreich

abgeschlossen.

Seit 2010 arbeitet er bei der

Stadtverwaltung Lindau,

zuletzt als kommissarischer

Kämmerer und Leiter der

Abteilung Haushalt und

Finanzen. Diese Funktionen

wird er auch weiterhin in

Personalunion ausüben.

Oberbürgermeister Dr.

Gerhard Ecker freut sich über

diese Entscheidung: „Felix

Eisenbach hat in den letzten

acht Monaten bewiesen,

dass er die städtische

Finanzverwaltung wirtschaftlich

und bürgerorientiert

führen kann.“

BZ-Text: pat/Foto: Bob

Inselgraben zw. Hotel Reutemann

und Hotel Helvetia

• Sperrung der Zufahrt zum

Reichsplatz ab Ecke Hauptzollamt

ab 6 Uhr

• Sperrung der Ein-/Ausfahrt

Dammsteggasse ab 8

Uhr

Sonntag, 8. Oktober 2017,

ca. 10.15 bis 10.50 Uhr und

ca. 11.05 bis ca. 11.50 Uhr

(Sperrung der Laufstrecke)

• Inselsperrung

• Sperrung des Bahnübergangs

Bregenzer Straße

• Sperrung der Ladestraße

und der Eichwaldstraße

nach dem Kamelbuckel

• Sperrung der Einmündung

von der Bregenzer

Straße in die Eichwaldstraße

• Sperrung des Bahnübergangs

beim Inneren

Siedlerweg

Die Sperrungen werden von

der Polizei nach und nach

wieder außer Wirkung genommen.

Insel-Stadtbus-Linien

bleiben am ZUP stehen

Wenn am Sonntag, 8. Oktober,

tausende Läuferinnen

und Läufer beim Sparkassen-

Marathon Lindau fest im

Griff haben, dann gibt es Änderungen

beim Stadtbus:

Von 10.10 bis 11.40 Uhr bleiben

die Insellinien am ZUP

stehen, die Insel wird nicht

bedient. Ab 12.10 rollen die

Stadtbusse dann wieder wie

gewohnt über die Insel.

Jessica Marek

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Vorbereitende Untersuchungen zur Festlegung

von Sanierungsgebieten

Untersuchungsgebiet „Inselstadt“

Betreff: Öffentliche Auslage der Vorbereitenden

Untersuchungen Insel, Lindau (B)

Der Stadtrat der Stadt Lindau (B) hat in seiner Sitzung vom 25.09.2014 den

Beginn der Vor-bereitenden Untersuchungen nach § 141 Baugesetzbuch

für den Stadtteil Insel beschlossen. Der Beschluss wird hiermit ortsüblich

bekannt gemacht (§ 141 Abs. 3 Satz 2 BauGB). Es wird auf die Auskunftspflicht

nach § 138 BauGB hingewiesen. Die vorbereitenden Untersuchungen

wurden durchgeführt.

Hiermit beteiligt Sie die Stadt Lindau gem. § 141 Abs. 4 Satz 1 i.V.m. §

137 BauGB und gleichzeitig die öffentlichen Aufgabenträger nach § 141

Abs. 4 Satz 1 i.V.m. § 139 Abs. 2 u. § 4 Abs. 2 BauGB an der Fortschreibung

der Vorbereitenden Untersuchungen zur förmlichen Festlegung eines

Sanierungsgebietes, das alle bestehenden Sanierungsgebiete (I: „An der

Zwanziger Straße“, II: „Westliche Insel“, III: „Zwischen Schrannenplatz

und Hofstatt“, IV: „Insel Lindau“) auf der Insel umfasst und ergänzende

Bereiche integriert.

Um das neue Sanierungsgebiet „Insel“ festzulegen, müssen zunächst die

bestehenden Sanierungsgebiete aufgehoben werden. Dies soll nacheinander

in der gleichen Stadtratssitzung erfolgen.

Unter folgenden Links können Sie sich die Vorbereitenden Untersuchungen

(VU) sowie eine Übersicht der aufzuhebenden Sanierungsgebiete einsehen.

VU Lindau (Insel): http://umbaustadt.de/download/index.php/s/

wKqO5tSCTFBG1Dz

Sanierungsgebiete: http://umbaustadt.de/download/index.php/s/

p2TPhVEflAfEdlw

Wir bitten um Stellungnahme zu den Vorbereitenden Untersuchungen sowie

dem beschriebenen Vorgehen bis Freitag, den 17.11.2017, soweit Sie

Anregungen, Bedenken oder eigene Planungsabsichten, welche für die

förmliche Festlegung eines Sanierungsgebietes bedeutsam sein können,

vorbringen möchten.

Lindau (B), 26.09.2017

STADT LINDAU (Bodensee)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

www.lindau.de/stadt

Klick dich rein und du weißt mehr!

AUF EIN

WORT

In den vergangenen Tagen

bin ich oft nach meiner Meinung

zum Ausgang der Bundestagswahl

gefragt worden,

und ob ich Folgen für die

Kommunalpolitik in Lindau

befürchte. Besorgniserregend

finde ich, dass der oft rüpelhafte

Politikstil der AfD so

viele Wählerinnen und

Wähler überzeugen konnte.

Parolen statt Argumente waren

noch nie ein Rezept für

erfolgreiche Politik. Rassismus,

Fremdenhass und Homophobie

dürfen nirgendwo

einen Platz haben.

Weiterhin befürchte ich, dass

der Erfolg der AfD auch im

lokalen Politikgeschehen dazu

verführen könnte, mit populistischen

Reden und persönlichen

Herabsetzungen

die Debatten zu bestreiten.

Der Ton in den sozialen

Netzwerken ist bereits ein

alarmierender Vorbote.

Alle Akteure, ob Stadträte oder

Oberbürgermeister, Verwaltungsmitarbeiter,

Parteimitglieder

sowie Bürgerinnen und

Bürger, aber auch die Medien

können einer Verwahrlosung

der Sitten entgegenwirken:

durch einen sachlichen und respektvollen

Umgang mit politisch

Andersdenkenden. Statt

Parteiengezänk brauchen wir

eine sachliche Gesprächsatmosphäre,

in der nicht den Lautesten

Gehör geschenkt wird,

sondern denjenigen mit den

besten Argumenten.

Wenn wir dies im Lindauer

Stadtrat mit seinen vielen

Gruppierungen schaffen, dann

werden es Populisten und Extremisten

bei der nächsten

Kommunalwahl schwer haben.

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Ihr

Dr. Gerhard

Ecker,

Oberbürgermeister

Bebauungsplan Nr. 63a „Oberes Rothenmoos“

- Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses -

Der Stadtrat der Stadt Lindau (B) hat am 27.09.2017 in öffentlicher Sitzung

den Bebauungsplan Nr. 63a “Oberes Rothenmoos” in der Planfassung vom

15.09.2017 als Satzung beschlossen. Dieser Beschluss wird hiermit nach §

10 Abs. 3 des Baugesetzbuches (BauGB) ortsüblich bekannt gemacht. Mit

dieser Bekanntmachung tritt der Bebauungsplan Nr. 63a “Oberes Rothenmoos”

in Kraft. Der Bebauungsplan wird mit der Begründung sowie der zusammenfassenden

Erklärung vom Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung

an zu jedermanns Einsicht bereitgehalten. Jedermann kann den

Bebauungsplan mit der Begründung sowie die zusammenfassende Erklärung

über die Art und Weise, wie die Umweltbelange und die Ergebnisse der

Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung in dem Bebauungsplan berücksichtigt

wurden, und aus welchen Gründen der Plan nach Abwägung mit den

geprüften, in Betracht kommenden anderweitigen Planungsmöglichkeiten

gewählt wurde, bei der Stadt Lindau (B) einsehen und über deren Inhalt

Auskunft verlangen. Möglichkeit hierzu besteht während der Öffnungszeiten

für den allgemeinen Besucherverkehr bei der Stadt Lindau (B), Stadtbauamt,

in der Bregenzer Straße 8. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis

Freitag von 7:30 Uhr bis 12:30 Uhr und zusätzlich am Mittwoch von 14:00

Uhr bis 17:30 Uhr. Zudem kann der Plan im Internet auf der Homepage der

Stadt Lindau (B) eingesehen werden. Die der Planung zugrunde liegenden

Vorschriften (Gesetze, Verordnungen, Erlasse und DIN-Vorschriften) können

ebenfalls bei der Stadt Lindau (B), Stadtbauamt, zu den o.g. Öffnungszeiten

eingesehen werden.

Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens-

und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie die

Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 BauGB wird hingewiesen.

Unbeachtlich werden demnach

1. eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung

der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,

2. eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung

der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplanes und

des Flächennutzungsplanes und

3. nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs,

wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Bebauungsplanes

schriftlich gegenüber der Stadt unter Darlegung des die Verletzung

oder Mangel begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind.

Zusätzlich wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs.

4 BauGB hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche für

die entsprechend §§ 39 bis 42 BauGB eingetretenen Vermögensnachteile,

wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in

dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruchs

herbeigeführt wird.

Lindau (B), den 28.09.2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

Gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister


4 07. Oktober 2017 • BZ Ausgabe KW 40/17

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 117

„Friedrichshafener Straße 7“– Öffentliche

Auslegung nach § 3 (2) BauGB –

Der Stadtrat der Stadt Lindau (B), hat in seiner öffentlichen Sitzung

am 27.09.2017 den Entwurf zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan

Nr.117 „Friedrichshafener Straße 7“ mit Begründung in der Fassung vom

05.09.2017 gebilligt und für die öffentliche Auslegung gem. § 3 Abs. 2

BauGB bestimmt. Gemäß § 13a BauGB wird der vorhabenbezogene Bebauungsplan

Nr.117 „Friedrichshafener Straße 7“ im sog. beschleunigten

Verfahren aufgestellt.

Räumliche Abgrenzung des Plangebietes

Das Plangebiet liegt im Bereich des Stadtteiles Lindau-Aeschach zwischen

der Friedrichshafener Straße und der Wackerstraße und umfasst folgende

Grundstücke mit den Fl.-Nrn. 100/14, 104, 105 (Teilfläche). Der räumliche

Geltungsbereich ist im abgebildeten Lageplan dargestellt.

Geltungsbereich

100

9

7

Friedrichshafener Straße

176/6

N

1

Interimsparkplätze demarkiert

Parken nur in eingezeichneten Flächen erlaubt

Die Straßenverkehrsbehörde

der Stadt Lindau weist darauf

hin, dass die, für die Dauer des

Wegfalls des Inselhallenparkplatzes

zusätzlich markierten

Parkplätze auf der Insel, nach

der Eröffnung des Parkhauses

zwischenzeitlich wieder entfernt

wurden. Das Parken ist

hier ab sofort verboten.

Die Stadt Lindau wird 80 Dauerparkkarten

für Stellplätze im

neuen Parkhaus Inselhalle (P4)

begrenzt auf die Monate Nov.

2017 bis Feb. 2018 zur Verfügung

stellen. Die Dauerparkkarte

kostet 100 Euro pro Monat.

Hierzu ist ein Vertrag mit der

Stadt Lindau abzuschließen.

Es wird keine fest zugewiesenen

Stellplätze geben, vielmehr werden

bis zu 80 Stellplätze aus der

Zählung der Parkstandanzeige

herausgenommen, so dass stets

ein freier Stellplatz vorhanden

sein wird. Interessenten können

sich per E-Mail an verkehr@lindau.de

ab dem 7. Oktober für

Diese zusätzlichen Parkplätze

waren ausdrücklich nur als Interimslösung

bis zur Eröffnung

des Parkhauses beschlossen

und wurden nun im Inselkern

und zum Beispiel in der Zeppelinstraße

oder Ludwigstraße

wieder demarkiert. Nachdem

diese demarkierten Parkplätze

von vielen Kraftfahrern einfach

weiterhin benutzt werden,

wird hiermit nochmals nachdrücklich

darauf hingewiesen,

dass das Parken auf der Insel

nur innerhalb markierter Flächen

zulässig ist und Zuwiderhandlungen

-auch auf ehemals

markierten Parkplätzen-geahndet

werden müssen.

Michael Stiefenhofer

Vermietung: Stellplätzen im Parkhaus

Von November bis Februar gibt es Dauerparkkarten

einen Stellplatz bewerben. Bei

mehr als 80 Interessenten entscheidet

die Eingangszeit der

E-Mail.

Bei Rückfragen stehen Ihnen die

Mitarbeiter des Regiebetriebes

Parkraumbewirtschaftung gerne

zur Verfügung, Tel. 918-311.

Michael Stiefenhofer

115

8

104

100/2

105

100/4

4

100/15

100/14

zu 105/3

5

105/1

Friedrichshafener Straße

Wackerstraße

98/21 98/20

106

Parkplatz

zu 105/3

maßstabslos

101/2

Ziel und Zweck der Planung

Durch diese Planung soll ein neues Wohn- und Geschäftshaus errichtet werden.

Im Erdgeschoss ist eine Bäckereifiliale mit Tagescafé vorgesehen, in

den Obergeschossen sollen Wohnungen entstehen.

Der Entwurf mit Begründung in der Fassung vom 05.09.2017 liegt in der

Zeit vom 16.10.2017 bis 15.11.2017 im Stadtbauamt der Stadt Lindau (B),

Bregenzer Straße 8, Foyer, während der allgemeinen Öffnungszeiten zu jedermanns

Einsicht öffentlich aus. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis

Freitag von 7:30 Uhr bis 12:30 Uhr und zusätzlich am Mittwoch von 14:00

Uhr bis 17:30 Uhr sowie nach Vereinbarung. Beachten Sie bitte, dass das

Stadtbauamt während gesetzlicher Feiertage geschlossen ist. Die Planunterlagen

können auch im Internet, auf der Homepage der Stadt Lindau (B),

eingesehen werden.

Auszubildende starten ins Berufsleben

Zwei neue Auszubildende haben am 1. September ihre Ausbildung zu Verwaltungsfachangestellten

bei der Stadt Lindau begonnen. Angelika Henkel aus Ravensburg (2. von rechts) ist derzeit bei den

Zentralen Diensten eingeteilt. Giuseppina Moretti (Zweite von links) aus Lindau verstärkt im Moment

die Schulverwaltung. Ausbildungsleiterin Sandra Wortmann, Oberbürgermeister Dr. Gerhard Ecker und

Hauptamtsleiter Thomas Nuber begrüßten die Neuankömmlinge. „Auch als Arbeitergeber hat die Stadt

Lindau die Verantwortung, jungen Menschen eine berufliche Perspektive zu bieten“, so Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ecker.

BZ-Text: Bob/Foto: JW

Gemäß § 13a Abs. 2 Nr. 1 BauGB i.V.m. § 13 Abs. 3 Satz 1 BauGB wird

von einer Umweltprüfung gem. § 2 Abs. 4 BauGB und einem Umweltbericht

gem. § 2a Nr. 2 BauGB sowie der Angabe nach § 3 Abs. 2 Satz 2 BauGB,

welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind, sowie von

einer zusammenfassenden Erklärung nach § 10a Abs. 1 BauGB abgesehen.

Eine Umweltverträglichkeits-Prüfung im Sinne des Gesetzes zur Umweltverträglichkeitsprüfung

(UVPG) ist nicht erforderlich. Die einschlägigen

DIN-Normen, auf denen in den Festsetzungen verwiesen wird, stehen beim

Stadtbauamt Lindau (B) im Rahmen der förmlichen Bürgerbeteiligung nach

§ 3 Abs. 2 BauGB zur Einsicht zur Verfügung.

Stellungnahmen können während der Auslegungsfrist schriftlich oder

mündlich abgegeben wer-den. Stellungnahmen, die nicht rechtzeitig abgegeben

worden sind, können gem. § 3 Abs. 2 BauGB bzw. § 4a Abs. 6 BauGB

bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben.

Es wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung

(VwGO) unzulässig ist, wenn mit ihm nur Einwendungen

geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung

nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht

werden können.

Lindau (B), den 28.09.2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

„Fair gewinnt“ – Markt-Schmankerl

Nach fünf Sommermonaten auf dem Lindauer Wochenmarkt möchte sich der „Faire Handel“ mit dem

UmWeltmobil der Stadt Lindau zur Winterpause verabschieden.

Der „Weltladen“ Wasserburg, der Arbeitskreis „Eine Welt“ der Lokalen Agenda 21 und die Kaffeerösterei

Hensler laden als Dankeschön für das gute Miteinander am Mittwoch, 11. Oktober, ab 10 Uhr alle

Bauern, Händler, Kunden, Bürger und Interessierte zu einem Markt-Schmankerl ein.

Dazu wird der Tisch mit ausgewählten, regionalen Produkten der Lindauer Bauern und mit Waren aus

dem Fairen Handel gedeckt. Dazu gibt es natürlich eine leckere Tasse LINDAU FAIR Kaffee.

BZ-Text/Foto: Danielle Eichler


AUS DEM STADTRAT 07. Oktober 2017 • BZ Ausgabe KW 40/17

5

Nachruf

w.isit

Club Vaudeville

Radfahren in Lindau

Keine Lösung!

FB

H. Hostenkamp

Die Freie

Bürgerschaft

Lindau trauert

um Heribert

Hostenkamp.

Er war seit

1976 Mitglied

der Freien

Bürgerschaft.

1990 wurde

er in den Lindauer

Stadtrat und 1996 in den

Kreistag gewählt. Er war stets

bereit Verantwortung zu übernehmen.

So übte er für die Freie

Bürgerschaft unter anderem das

Amt des Vorsitzenden, des Fraktionsvorsitzenden

im Stadtrat

und des Fraktionsvorsitzenden

im Kreistag aus. Im Jahr 2000

kandidierte er für die Freie Bürgerschaft

für das Amt des Oberbürgermeisters.

Die Freie Bürgerschaft

verliert einen kompetenten

Kollegen und einen guten

Freund. Er wird uns fehlen.

JA

S. Krühn

Bei der Veranstaltungsreihe

w.isit, die am

29. 09. 2017 in

Lindau stattfand,

konnten

alle Bürger

einen Blick

hinter die Kulissen

einiger

Lindauer Firmen

werfen. Veranstaltet wurde

das ganze vom Landkreises

Lindau, der Stadt Lindau und 11

mitwirkenden Unternehmen.

Vielen Bürgern ist gar nicht

bewusst, welche innovativen

Unternehmen im Stadtgebiet

beheimatet sind. Viele Produkte

werden in die ganze Welt versendet.

Diese Firmen sind sehr

wichtig für die Entwicklung

unsere Stadt, sie zahlen Gewerbesteuer

und schaffen Arbeitsplätze

und bilden Jugendliche

aus.

CSU

S. Büchele

Dringend

anstehende

Sanierungsmaßnahmen

und Investitionen

belasten

die Finanzen

des CV. Die

CSU Fraktion

hatte sich über

die Sachlage

informiert und die damit

verbundenen Probleme aufgenommen.

Eine Mietanpassung

durch die GWG, auch aufgrund

von aktuell getätigten Investitionen,

ist legitim. Über ein malige

Baukostenzuschüsse muss

diskutiert werden. Auch werden

wir uns bei der GWG bei zukünftigen

Themen für wirtschaftlich

vertretbare Lösungen einsetzen.

Wichtig ist eine konstruktive

Offenheit des Vorstandes um die

Probleme mit uns anzugehen.

BL

U. Lorenz-Meyer

Die Förderung

des Radverkehrs

war

Thema eines

hochkarätigen

Workshops für

Stadtrat und

Verwaltung.

Deutlich wurde,

dass es für

eine wirklichen

Verbesserung des Radverkehrs

einiger grundsätzlicher

strategischer Entscheidungen

bedarf. Leider waren wichtige

Bevölkerungsgruppen wie die

Einzelhändler gar nicht eingeladen.

Die hätten zum Beispiel

von Studien erfahren, wonach

Radfahrer mehr Geld liegen lassen

als Autofahrer und auf einen

Autoparkplatz 10 Fahrradparkplätze

passen. Und leider glänzten

die rein autozentrierten Stadtratsfraktionen

BU, JU, FB, SPD, LI

und FDP durch Abwesenheit.

BU

R. Freiberg

Die Schiffswerfte

ist als

Standort für

die Tourist-Info

nicht geeignet,

schon gar

nicht als Zwischenlösung.

Die Lage bietet

sich eher für

Nutzungen an,

die mit See, Wasser und Segelsport

zu tun haben. Zukunftsweisend

ist eine Kombination

von Tourist-Info und Mobilitätszentrale

im Bahnhofsumfeld. Die

Schiffswerfte ist kein „günstiges

Gebäude mit interessanten Gestaltungsmöglichkeiten“,

sie ist

ein Einzeldenkmal und unterliegt

entsprechenden kostenintensiven

Auflagen. Neue Büros

im Dachgeschoss zur Durchführung

der Gartenschau einzuplanen

lässt jegliches Kostenbewusstsein

vermissen.

Echte Fußgängerzone

Die Wahl bleibt

Danke,

Schnapsidee

Club Vaudeville

FW

A. Reich

Ihre große

Resonanz auf

unseren Hinweis

zu den

teilweise unerträglichen

Zuständen in

der Fußgängerzone

haben

uns veranlasst

das Thema

ernsthaft voranzutreiben. Wir

laden sie deshalb am Donnerstag,

12.10.2017, um 19.00 Uhr

in das Gasthaus Stift zur Vorstellung

und Diskussion unseres

Konzeptvorschlags der „autofreien

Fußgängerzone Lindau „

ein. Wir Freien Wähler freuen

uns wenn möglichst viele

Lindauer kommen um ihre

Meinung zu äußern. Unser Ziel:

2018 eine echte und autofreie

Fußgängerzone für Lindau.

ÖDP

X. Fichtl

Das Ergebnis

der AfD ist das

eine, das andere

ist die

Regierungsbeteiligung

der

FDP, welche

Ökologie,

fairen Welthandel

und

soziale Gerechtigkeit

ausbremsen will.

Aber uns bleibt die tägliche

Wahl (Zitat Bernhard Suttner):

Wähle ich das Auto, das Fahrrad

oder Bus und Bahn? Wähle ich

bio-fair-regional oder geiz-billig?

Wähle ich Konzern oder Mittelstand,

Amazon oder Buchhandel?

Wähle ich meinen Vorteil oder

die Leistung für das Gemeinwohl?

Wähle ich Beteiligung

und Mitgliedschaft oder Passivität

und Motzerei, Vorurteil oder

Recherche?

FDP

U. Jöckel

ein Wort, welches

man gerne

ausspricht.

Dass Stephan

Thomae in

den Bundestag

gewählt wird,

haben wir erhofft.

Sie haben

das durch

ihre Stimme

für die FDP ermöglicht. Unsere

Region ist nun durch zwei innovative

Personen in Berlin vertreten.

Politik muss gestalten,

wenn schon die Verwaltung das

nicht so kann oder will. In Lindau

verändert sich derzeit und

in naher Zukunft sehr viel. Wir

brauchen mindestens 600 Parkplätze

am Karl-Bever-Platz, aber

brauchen wir dort ein bis zu 20

Meter hohes Gebäude für ein

Hotel? Das wollen wir mit Ihnen

am 10.10. um 19:30 in der JT-Seminarhalle

besprechen.

LI

J. Müller

Touristinfo,

Büros für die

Landesgartenschau,

Werkstatt

fürs Theater

und Lager

für den Bauhof

, dies alles soll

in die ehemalige

Segelschule

am Hafen –

welch seltsame Idee der Stadt.

Die Werkstatt fürs Theater gehört

ortsnah wiederaufgebaut in dessen

Hof und die Verwaltung der

Landesgartenschau in die Räume

der Stadtgärtnerei, deren Leiter ja

für die Organisation weitgehend

mitverantwortlich ist. Der Bauhof

kann in den bisherigen zwei

Lagerräumen, ggf nach Sanierung,

bleiben. Und die Touristinformation

sollte leicht auffindbar

sein und gehört in den Bahnhof

oder zur Inselhalle oder auf den

Karl-Bever-Platz.

SPD

A. Rundel

Eines ist klar:

Aus eigener

Kraft kann der

Club die

Mieterhöhung

– jährlich um

13.000! – nicht

stemmen.

Dazu ist das

Budget zu sehr

auf Kante genäht,

und sowohl die Hauptamtlichen

als auch die Ehrenamtlichen

arbeiten schon jetzt am Limit.

Einige Vorschläge zu Mehreinnahmen

sollen zwar umgesetzt

werden, doch es bleibt eine große

Lücke. Die SPD beantragt deshalb,

dass diese nicht nur von der Stadt,

sondern auch von der GWG

geschlossen wird - beispielsweise

durch Sponsoring. Denn diese

Botschaft richtet sich an alle:

Der Club als wichtigste Kulturinstitution

für unsere Jugend ist

unverzichtbar!

Auf dieser Seite gibt die BZ den verschiedenen Fraktionen Raum, ihre persönliche Meinung zu äußern. Diese muss nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.

VORSORGEMAPPE

Erhältlich bei der Bürgerzeitung

Mo.-Fr. 8 -12 Uhr

Herbergsweg 4, 88131 Lindau

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Verlag: Lindauer Bürgerzeitung

Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

www.bz-lindau.de

Geschäftsführung (V.i.S.d.P.):

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Oliver Eschbaumer (OE)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82 /5 04 10-41

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Impressum

LINDAUER

Bürgerzeitung

Verantwortlich für die Seiten 1 und

Amtsblatt der Stadt Lindau (B):

Presseamt Stadt Lindau (B)

Jürgen Widmer (JW),

Patricia Herpich (PAT), Birgit Russ (BR),

ausgenommen „Ansichten“ u. Inhaltsverz.

Anzeigen:

Hermann J. Kreitmeir

E-Mail: kreitmeir.lindau@t-online.de

Telefon: 0 83 82 / 2 33-30, Fax: -14

Mobil: 01 71-5 46 04 58

Gisela Hentrich

E-Mail: giselahentrich@gmx.de

Telefon: 0 83 82 / 7 50 90-37, Fax: -38

Mobil: 01 62-2 39 52 37

Anzeigenservice:

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Redaktion:

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E-Mail: redaktion@bz-lindau.de

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Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 19

vom 01.01.2017. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage: 16.500 Exemplare

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Bezug in Lindau/Bodensee:

Kostenlos an alle Haushalte

Bezug in PLZ-Region 88:

Abonnement 29,90 e/Jahr

Bezug deutschlandweit:

Abonnement 50,– e/Jahr


· GEWINNSPIEL

6 7. Oktober 2017 · BZ Ausgabe KW 40/17

WISSENSWERTES

Kühlen Kopf bewahren

ADAC Kempten Training für junge Autofahrer

·

GEWINNSPIEL

LINDAUER

· GEWINNSPIEL

Reger Austausch

Kindertagespflege neuer Qualifizierungskurs

Auf der ADAC-Fahrsicherheitsanlage in Kempten können Führerscheinneulinge lernen, wie man in den

meisten Situationen beim Autofahren einen kühlen Kopf behält und richtig reagiert.

BZ-Foto: ADAC

Aktive Tagesmütter im Landkreis Lindau beim Erfahrungsaustausch

während eines gemeinsamen Ausfluges.

BZ-Foto: Kinderschutzbund

Welche Auswirkungen es haben

kann, wenn man sich beim Autofahren

ablenken lässt, wie man

im Notfall bremst und vor Hindernissen

ausweicht – all das lernen

Führerscheinneulinge beim ADAC

Pkw-Junge-Fahrer-Training in

Kempten.

„Junge Fahrer lassen sich

leicht ablenken, z.B. durch

Musik oder ihre Beifahrer“,

sagt ADAC Experte Ralf Müller-

Wiesenfarth. Ein Problem ist

das Smartphone: Denn die Verlockung,

eine Textnachricht

zu lesen oder gar zu schreiben,

ist bei jungen Autofahrern

groß. Aber auch Navigationsgerät

oder quasselnde Mitfahrer

können ablenken. Manche

Fahrer überschätzen auch ihr

Können am Steuer. Beim

ADAC Pkw-Junge-Fahrer-Training

in Kempten lernen 17- bis

25-Jährige, wie man bei kritischen

Verkehrssituationen

einen kühlen Kopf bewahrt.

Gerade für Anfänger sind Trainings

wichtig. Junge Autofahrer

sind noch immer die Risikogruppe

Nummer eins im

Straßenverkehr. „Über 70 Prozent

der Verunglückten im

Altern zwischen 18 und 24

Jahren haben einen Unfall als

Fahrer oder Beifahrer. Dabei

sind die jungen Fahrer oft zu

schnell unterwegs und überschätzen

ihre Fähigkeiten“,

sagt Müller-Wiesenfarth.

Und wer noch keinen Führerschein

in der Tasche hat,

aber mindestens 15 Jahre alt

ist, kann jeden Montag- und

Mittwochabend ab 18.30 Uhr

auf dem ADAC Verkehrsübungsplatz

erste Erfahrungen

am Steuer eines Autos

sammeln, etwa am Berg anfahren,

beschleunigen und bremsen,

einparken, schalten und

Kurven fahren lernen. Voraussetzung

ist u.a. eine Begleitperson,

die seit mindestens drei

Jahren einen gültigen Führerschein

und ein eigenes Fahrzeug

hat.

BZ

BZ-Gewinnspiel

Die Lindauer Bürgerzeitung

verlost Junge-Fahrer-Trainings

beim ADAC in Kempten.

Wer am Gewinnspiel

teilnehmen möchte, schreibt

bitte unter dem Betreff

„Kühler Kopf“ bis spätestens

14. Oktober 2017 eine

E-Mail an: verlag@bz-lindau.de

Der Ausflug der aktiven Tagesmütter

im Landkreis Lindau

führte in diesem Jahr in das

Bergbauernmuseum nach Diepolz.

Mit viel Spaß und guter

Laune wurden dort die Kurse

„Käsen für den Hausgebrauch“

sowie „Wild und Gartenkräute“

belegt und der Tag für einen

lebhaften Austausch genutzt.

Der Ausklang fand auf der Höfle

Alpe bei einer Brotzeit bzw. bei

Kaffee und Kuchen statt.

Tagesmütter werden von den

Eltern überwiegend für kleine

Kinder im Alter unter drei Jahren,

jedoch auch für diejenigen im

Kindergartenalter (ergänzend zur

Kita) und für Grundschulkinder

in Anspruch genommen. Voraussetzung

für die Tätigkeit in der

Kindertagespflege ist ein Qualifizierungskurs

oder eine bereits

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Kaufhaus l Schreinerei l Polsterei l Fahrradwerkstatt l Schneiderei

vorhandene Ausbildung im pädagogischen

Bereich. Für Fachpersonal

wird der Kurs auch partiell

angeboten. Der Qualifizierungskurs

findet jährlich statt

und setzt sich zusammen aus

sechs Blockunterrichts-Wochenenden,

Workshops, Fachvorträgen

sowie einem erste Hilfe Kurs

am Kind . Die Themen sind unter

anderem: gesetzliche Grundlagen,

Eingewöhnung, Entwicklung

des Kleinkindes, Sprachentwicklung,,

Kommunikation, Bildung

und Förderung allgemein,

Erziehungspartnerschaft oder

auch Medienkompetenz.

Zum Abschluss des Kurses

wird von den Tagesmüttern

ein Konzept erstellt.

Im Januar 2018 startet ein

neuer Kurs. Teilnehmen kann,

wer sich die Arbeit im Bereich der

Kindertagesbetreuung vorstellen

kann. Infos gibt‘s bei der Fachberatung

Kindertagespflege beim

Kinderschutzbund, Susanne

Schnell, Kemptener Str. 28, Telefon:

0 83 82/37 06.

BZ

informiert:

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Öffnungszeiten Schneiderei

Mo – Fr 9.00 – 12.30 Uhr

13.30 – 18.00 Uhr

Sa. Libg 9.00 – 12.00 Uhr

Sa. Li 9.00 – 14.00 Uhr

Lindenberg l Glasbühlstraße 28 l 08381 88 98 63 0

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GESCHÄFTSLEBEN 7. Oktober 2017 · BZ Ausgabe KW 40/17

Europaweit einer der führenden Wirtschaftsräume

Wirtschaftserlebnisevent „w.isit“ 1.200 Besucher besichtigten zehn Lindauer Betriebe

Auch heuer war die Veranstaltungsreihe

„w.isit“ des Landkreises

Lindau ein großer Erfolg.

Mehr als 1.200 Besucher nutzten

die Chance, die Betriebe in

Lindau kennen zu lernen.

Besucherführung bei Lindauer

Fruchtsäfte.

Organisiert durch die Wirtschaftsförderung

des Landkreises

sowie durch die Stadt

Lindau haben zehn Unternehmen

die interessierten Besucher

willkommen geheißen.

„Man kennt das Allgäu und

den Bodensee als Urlaubsregion

mit einer unglaublichen Vielfalt

an Freizeitmöglichkeiten

und einer sehr hohen Lebensqualität.

Vielen ist dabei nicht

bewusst, dass die Region gleichzeitig

ein sehr erfolgreicher

Wirtschaftsstandort ist, sogar

europaweit einer der führenden

Wirtschaftsräume“, so eröffnete

Landrat Elmar Stegmann

die Veranstaltung in

den Räumen von Cooper Standard.

„w.isit“ ermöglichte es allen

Interessierten, in die Unternehmen

vor Ort Einblick zu

nehmen, diese kennen zu lernen

und sich über Zukunftschancen

und Ausbildungsmöglichkeiten

zu informieren.

Die meisten Unternehmen

boten Führungen für kleinere

Gruppen an, die zahlreiche

Besucher gern wahrgenommen

haben. „Wir waren positiv

überrascht vom großen

Besucherandrang auf der w.isit

2017. Wir freuen uns über das

rege Interesse und wünschen

uns, dass das Landratsamt und

die Stadt Lindau auch in

Zukunft innovative Unternehmen

der heimischen Wirtschaft

unterstützen“, freut

sich Hans-Peter Duwe von der

duwe 3d AG.

Weil es bei duwe 3d AG,

dem Zentrum für 3D-Koordinatenmesstechnik,

ganz genau

genommen wird, konnten

sich interessierte Besucher bis

auf die sechste Stelle hinter

dem Komma vermessen lassen

und weitere Andenken mitnehmen.

Auf dem Weg zum autonomen

Fahren erlebten Besucher

bei CMORE Automotive Sensoren

und Funktionen an

einem Prototypenfahrzeug.

Modernste Webmaschinen

zeigte die Lindauer Dornier

GmbH und lud gerade junge

Menschen ein, in der Ausbildungswerkstatt

erste Erfahrungen

beispielsweise beim

Schweißen zu sammeln.

Die Würschinger GmbH

präsentierte an einer Installationswand

die handwerklichen

Möglichkeiten im Bereich Heizung

und Sanitär.

Wie Carrapping funktioniert,

Messestände designt und weitere

Medien gestaltet werden,

zeigte eindrucksvoll die Fullservice

Cross Media Werbeagentur

Medieninsel.

Die Engie Refrigeration

GmbH präsentierte Kältetechnik

für jeden Prozess. Neben

den verschiedenen Info-Punkten

in der Produktionshalle

erwarte den Besucher Verpflegung

durch den Round Table

Lindau-Lindenberg e. V. -

Krapfen mit „engie-Topping“,

manchmal sogar bis in den

Shuttle-Bus geliefert.

Oben: Die After-Event-Party des Wirtschaftserlebnisevents „w.isit“ fand auf dem Außengelände von Tanner

statt. Unten: Das Interesse an den Betriebsführungen, wie hier bei Engie, war groß. BZ-Fotos: Landkreis Lindau

Am Standort informierte

auch die IHK über Aus- und

Weiterbildungsmöglichkeiten.

Verkostung, Saft-Genuss und

Führung durch die Saftherstellung

erlebten Besucher der

Lindauer Fruchtsäfte. „Es war

für uns besonders spannend

mitten in der Erntezeit den

zahlreichen Interessierten den

Betrieb zu präsentieren. Alle

haben Hand in Hand zusammen

gearbeitet, so dass es eine

klasse Veranstaltung war“, resümiert

Patrick Hohennester,

Vertriebsleiter der Lindauer

Fruchtsäfte, zufrieden. An

„w.isit“ beteiligt waren außerdem

JT-elektronik GmbH und

Xomox. Bei der After-Event-

Party im Außengelände der

Denkfabrik ließen Mitarbeiter

und Helfer das Wirtschaftserlebnisevent

dann ausklingen.

„Ein großes Lob an alle beteiligten

Unternehmen, die sich

an diesem Tag mit zahlreichen

Angeboten, Informationen und

Innovationen den interessierten

Besuchern vorgestellt und

präsentiert haben“, so Manuela

Oswald, im Landkreis Lindau

zuständig für die Wirtschaftsförderung.

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8 7. Oktober 2017 · BZ Ausgabe KW 40/17

WISSENSWERTES

Die wichtigsten Daten sind hier

übersichtlich gebündelt

BZ-Vorsorgemappe: Anhaltend positive Resonanz – Viele Interessenten kommen auf

Empfehlung – Hochwertiger Ringordner mit vielen Vordrucken und Erläuterungen

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Im Laufe eines Lebens sammeln

sich Unmengen an wichtigen

Verträgen, Dokumenten

und Informationen an. Das

Wissen darüber übersichtlich

zusammen zu fassen, dabei

kann unsere BZ-Vorsorgemappe

helfen.

Sie wurde für alle Lindauerinnen

und Lindauer erstellt und

erfreut sich mittlerweile seit

fast einem Jahr immer größerer

Beliebtheit. Viele Käufer

sind „Wiederholungstäter“,

weil sie Familienangehörigen,

Freunden oder Nachbarn

begeistert von der Vorsorgemappe

erzählt haben und

auch die nun eine haben

möchten. Unsere BZ-Vorsorgemappen

wurden bereits bis

nach Amerika verschickt.

Die BZ-Vorsorgemappe leitet

Sie an, alles aufzuschreiben

und zusammenzutragen, was

den Menschen hilft, die sich

im Krankheits- oder Todesfall

in einer stressigen und oft

emotional äußerst aufwühlenden

Zeit um Sie oder Ihren

letzten Willen kümmern möchten

und sollen. In der Vorsorgemappe

finden sie dann alle

wichtigen Fakten, Informationen

und Dokumente. Dank

des praktischen Ringordners

lassen sich bereits vorhandene

Dokumente problemlos dazu

heften. Wenn Sie die Mappe

sorgfältig ausfüllen, ist dann

alles berücksichtigt: persönliche

Informationen, alles rund

um die Finanzen. Es gibt Vordrucke

und Ausfüllhilfen zu

wichtigen Vollmachten. Die

Krankenhauseinweisung ist

genau so berücksichtigt wie

das Thema Testament oder die

Dinge, die im Todesfall zu

beachten sind.

Wir freuen uns, dass wir mit

unserer Vorsorgemappe so viel

Interesse bei unseren Lesern

geweckt haben. Gern überarbeiten

und aktualisieren wir

die Mappe aufgrund neuer

Anregungen, entwickeln sie

weiter und vervollständigen

sie.

Die beliebte, hochwertig gedruckte

BZ-Vorsorgemappe

können Interessenten in der

BZ-Geschäftsstelle im Herbergsweg

4 in Lindau (gegenüber

Limare) für 12 Euro kaufen.

Unsere Servicezeiten:

Montag bis Freitag von 8 bis

12 Uhr.

Bei Abholung außerhalb dieser

Zeiten einfach auf gut Glück

klingeln oder vorher anrufen

unter Telefon:

0 83 82/5 04 10 43.

HGF/BZ-Foto: APF

Sie füllen diese Vorsorgemappe zu Lebzeiten aus, deshalb haben

wir ein freundliches Design gewählt, mit dem sich jeder Lindauer

identifizieren kann. Aber das große, farbenfrohe Bild hat auch noch

einen anderen Vorteil, hat uns z.B. ein Rettungsdienstmitarbeiter geschildert:

„Diese Mappe fällt in jedem Regal selbst zwischen vielen

anderen Ordnern sofort ins Auge. Da muss man im Notfall nicht lange

suchen. Das hat uns bei einem Einsatz bereits geholfen.“

Im Abschnitt 1 der BZ-Vorsorgemappe

können Sie alle wichtigen persönlichen

Angaben zusammenfassen.

Wir geben Ihnen Hinweise, welche

Informationen Sie auf jeden Fall hinterlegen

sollten und bieten Ihnen Vordrucke

zu den häufigsten Themen an, die Sie

einfach ausfüllen können. So ist alles

übersichtlich zusammengestellt.

Im Abschnitt 2 der BZ-Vorsorgemappe

dreht sich inhaltlich alles um Ihre

Finanzen.

Auch hier helfen Ihnen Vordrucke, sämtliche

Informationen zu Konten, Bevollmächtigten,

Abbuchungen, Lastschriften,

Sparverträgen, Depots, Verbindlichkeiten

usw. übersichtlich niederzuschreiben.

Um Vollmachten geht es im Abschnitt 3

der BZ-Vorsorgemappe.

Sie finden Vordrucke, Erläuterungen und

Ausfüllhilfen zur

Vorsorgevollmacht und zur

Betreuungsverfügung.

Im Abschnitt 4 der BZ-Vorsorgemappe

werden Ihnen die vorbereitenden Maßnahmen

für eine Krankenhauseinweisung

erläutert.

Hier finden Sie auch einen Vordruck und

die entsprechenden Erläuterungen zu

einer Patientenverfügung und zu einem

Organspendeausweis.

Ein Organspendeausweis in Kartenform

zum Heraustrennen, damit Sie ihn bei

sich führen können, ist in der Vorsorgemappe

ebenfalls enthalten.

Die wichtigsten Informationen zum

Thema Testament, Erbrecht, Erbfolge

und Erbschaftssteuern beinhaltet der

Abschnitt 5 der BZ-Vorsorgemappe.

Informationen dazu, was Ihre Hinterbliebenen

im Falle Ihres Todes alles

erledigen müssen, finden sie im

Abschnitt 6 der BZ-Vorsorgemappe.

Hier sind auch ein Beerdigungsplan, der

Ihre persönlichen Wünsche abfragt, und

eine Liste beigeheftet, auf der Sie

Personen, die im Todesfall zu benachrichtigen

sind, übersichtlich aufführen

können.


WISSENSWERTES 7. Oktober 2017 · BZ Ausgabe KW 40/17

9

50 Jahre und kein bisschen leise

Kammerchor Lindau Jubiläum mit Festkonzert am 19. November

Keiner der Verantwortlichen

im Kammerchor Lindau hätte

vor einem Jahr gewagt, Feierlichkeiten

zum 50. Jubiläum

ins Auge zu fassen, zu unsicher

erschien doch die Zukunft

des traditionsreichen

Chores. Doch unter der neuen

Musikalischen Leitung von

Jürgen Natter und mit erfreulichem

Zuwachs probt der Kammerchor

mit großer Freude

für ein Festkonzert, das sogar

zweimal zu hören sein wird!

Festkonzert anlässlich

50 Jahre Kammerchor Lindau

mit der Sinfonie-Kantate

Lobgesang von Felix Mendelssohn

Bartholdy und der Kantate

„Gott, der Herr, ist Sonn‘ und

Schild“ von J.S. Bach:

am 19. November 2017 in der

St. Stephanskirche Lindau

am 18. November 2017 in der

Pfarrkirche St. Nikolaus in Altach

Die Bach-Kantate mit dem

Kammerchor Lindau erklingt

auch beim Festgottesdienst

zum Reformationstag:

am 31. Oktober 2017 in der

St. Stephanskirche Lindau

Gothenschenke

Revival Party

Die Grub als Zentrum des

Nightlife am Bodensee ist

längst Geschichte, sie wird

wiederbelebt am Samstag, 14.

Oktober, mit den Original-DJs

Wolfi & Willi aus der „Schenke“

und DJ Heimo als Gast – in der

Nana-Bar am Seehafen auf

zwei Tanzflächen – ganz wie

damals, als Gothenschenke und

Crazy Alm nur wenige Meter

voneinander entfernt jedes

Wochenende Massen an Gästen

anlockten. Einlass ist um 20

Uhr, Beginn um 21 Uhr. BZ

Schönauer Hofladen

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Seit dem ersten Auftritt eines

von Wilfried Bergmann neu gegründeten

Ensembles unter

dem Namen „Kammerchor

Lindau“ im Dezember 1967

hat der Chor unter Bergmann

und seinem Nachfolger Lutz

Nollert nicht nur große Oratorien

und Messen, sondern

auch weniger bekannte, dennoch

eindrucksvolle Werke

sowohl mit Orchesterbegleitung

als auch a-cappella aufgeführt

und sich dabei fest in der

Kulturlandschaft der Inselstadt

und der Bodenseeregion

etabliert.

Diese Tradition setzt der

Kammerchor nun seit Februar

2017 mit Jürgen Natter fort.

Schon nach einer relativ kurzen,

aber intensiven Probenphase

konnten die ersten

gemeinsamen Auftritte erfolgen:

Ein musikalischer Gottesdienst

in der Christuskirche

und ein Chor- und Orgelkonzert

in St. Stephan haben

sowohl Mitwirkenden als auch

Zuhörern nachhaltige Freude

bereitet.

Für das Jubiläumskonzert

eines Chores, der sich überwiegend

der sakralen Musik

verschrieben hat, könnte es

kaum ein passenderes Werk

geben als die Sinfonie-Kantate

Lobgesang von Felix Mendels-

sohn Bartholdy mit der eindringlichen

Aufforderung „Lobt

den Herrn mit eurem Lied!“

Zusammen mit der für das

Reformationsfest 1725 geschriebenen

Kantate „Gott,

der Herr, ist Sonn‘ und Schild“

von J.S. Bach wird dieses Werk

gleich zweimal erklingen: Beim

Festkonzert am 19. November

in der Lindauer Stephanskirche

und schon am Vortag in

der Pfarrkirche St. Nikolaus in

Altach.

Als Beitrag zu den Feierlichkeiten

im Luther-Jahr wird die

Bach-Kantate auch beim Festgottesdienst

der Lindauer und

Wasserburger evangelischen Gemeinden

zum Reformationstag

am 31. Oktober in St. Stephan

aufgeführt.

Zum Geburtstag schaut der

Kammerchor Lindau mit Dank

auf alle Sänger, Zuhörer und

Förderer zurück, die die Chorarbeit

der letzten fünf Jahrzehnte

ermöglicht haben. Vor

allem aber richtet der Chor

seinen Blick nach vorne und

wünscht sich die entsprechenden

finanziellen Rahmenbedingungen,

die es ihm ermöglichen,

sowohl Zuhörer als

auch Sänger noch viele weitere

Jahre mit Musik erfreuen und

berühren zu können.

BZ

Der Kammerchor Lindau begeht in diesem Jahr sein 50. Jubiläum.

Unter der neuen Musikalischen Leitung von Jürgen Natter probt er für

Festkonzerte zum Jubiläum und zum Reformationstag. BZ-Foto: KCL

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MVZ für Urologie: Wir sind umgezogen!

Das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) Allgäu-Bodensee

mit dem Schwerpunkt Urologie hat eine neue Adresse.

Sie finden uns ab sofort in direkter Nähe zum Berliner Platz und

dem Einkaufszentrum Lindaupark in der Bregenzer Straße 51b.

Unser Team freut sich auf Ihren Besuch und bedankt sich für Ihr

Vertrauen!

MVZ Allgäu-Bodensee – Schwerpunkt Urologie

Bregenzer Straße 51b · 88131 Lindau · Tel. 08382/21184

Fax 08382/3593 · E-Mail: urologie@mvz-allgaeu-bodensee.de

Sprechzeiten:

Mo.: 08.00 – 12.00 Uhr

Mi.: 08.00 – 12.00 Uhr

Fr.: 08.00 – 12.00 Uhr

Di.: 08.00 – 12.00 Uhr, 14.00 – 18.00 Uhr

Do.: nach telefonischer Terminvereinbarung

„EVLini“-Sammelheft 2017/18 ist da

In den letzten drei Jahren ist

das „EVLini“-Sammelheft der

Lindauer Bürgerzeitung bei

den Fans der EV Lindau

Islanders so gut angekommen,

dass wir auch für die neue

Saison 2017/18 wieder eins

aufgelegt haben.

Ihr findet es in der Heftmitte

dieser Ausgabe!

Ab Montag, 16. Oktober, kann

man sich das neue Sammelheft

auch in der BZ-Geschäftsstelle

im Herbergsweg 4 (gegenüber

Limare) kostenlos abholen.

Ab Freitag, 20. Oktober,

wenn in der ESA in Lindau der

Deggendorfer SC zu Gast beim

EVL ist, ist das neue „EVLini“-

Sammelheft auch am Fanshop

im Stadion erhältlich.

Eine Seite des Heftes zeigt das

aktuelle Mannschaftsfoto.

Auf der anderen Seite ist

Platz, die Spielergebnisse in

Tabellen einzutragen und die

Porträtfotos aller Spieler und

SICHERHEIT








Offiziellen, die bislang zum

Kader gehören, einzukleben.

Die Bilder findet Ihr selbstverständlich

wieder in Eurer BZ.

Einfach bis Februar 2018

keine BZ-Ausgabe mehr

verpassen!

Ab der BZ-Ausgabe

21. Oktober 2017 werdet Ihr

in jedem Blatt einige der

Spielerfotos finden, die

Ihr dann einfach nur noch

ausschneiden und einkleben

müsst.

Das vollständig ausgefüllte

„EVLini“-Sammelheft ist

nicht nur ein schönes Andenken

für jeden Fan, sondern

auch wieder Anfang 2018 das

Teilnahmelos für ein Gewinnspiel

mit vielen tollen Preisen.

Fiebert mit Euerm EVL mit!

Sammelt mit!

Seid gespannt!

TT








BZ-Abb.: APF

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(kostenfrei)


10 7. Oktober 2017 · BZ Ausgabe KW 40/17

WISSENSWERTES

Mitspieler dringend gesucht

TSV Lindau Basketballer wollen wieder durchstarten

Hütteneinweihungsfest

Der Wald- und Seekindergarten

Lindau lädt zum Hütten-einweihungsfest

und zum

„Tag der offenen Tür“ ein.

Am Samstag, 14. Oktober 2017,

öffnet der Wald- und Seekindergarten

Lindau zwischen

11 und 16 Uhr seine Türen für

alle Interessierten.

Für das leibliche Wohl mit

Mittagessen sowie Kaffee und

Kuchen ist gesorgt.

Selbstverständlich gibt es für

alle Kinder ein „waldiges“

Programm:

Bei der Waldführung werden

die Besucher über pädagogische

Inhalte und den Tagesablauf

informiert, ebenso

können sie die Waldplätze des

Kindergartens einsehen.

Unterstützern im Frühjahr

diesen Jahres bezogen werden

konnte.

Im Herbst 2016 hat die Kindereinrichtung

ihre Konzeption

und somit auch ihre bisherigen

Abläufe verändert. So fiel

die Stadtbusfahrt weg, alle

Kinder werden nun in den Wald

gebracht. Flexiblere Bringund

Abholzeiten sind dadurch

möglich geworden. Die

Mittagsbetreuung findet nun

auch im Wald statt und dazu

wird unter anderem die neue

Hütte genutzt. Der Bayerische

Staatsforsten – Forstbetrieb

Sonthofen hat die bereits vorhandene

Hütte dem Wald-und

Seekindergarten Lindau zur

Nutzung und zur Sanierung zur

Verfügung gestellt.

Anlass für dieses Fest ist die

neu sanierte Waldhütte, die

nach monatelanger Arbeit mit

vielen fleißigen Helfern und

Mehr Infos zum Hütteneinweihungsfest

unter: www.

waldkindergarten-lindau.de

BZ-Foto: Privat

Die Basketballer des TSV Lindau sind auf der Suche nach weiteren Spielern. Das Team ist noch nicht

vollständig!

BZ-Foto: TSV Lindau

Nachdem es schon einige Jahre

her ist, dass man in Lindau ein

Basketball-Team im Ligabetrieb

hatte, wird es wieder Zeit anzugreifen.

Die Basketballer des TSV

Lindau möchten das kommende

Jahr nutzen, um eine Herren- und

eine Jugendmannschaft zu formen,

damit in der Saison 2018/19 der

TSV wieder im Bezirk Schwaben

auf Korbjagd geht.

Die beiden Jugendgruppen,

die mittlerweile seit drei Jahren

trainiert werden, gaben letztendlich

den Ausschlag, hier

wieder aktiv zu werden. Was

nützt das beste Training, wenn

man die gelernten Dinge nicht

in Spielen gegen andere Teams

einsetzen kann? Der Abteilungsleiter

Carsten Hoffmann

hat selber knapp 25 Jahre lang

in den Basketball-Ligen in

tägl. Mittagstisch

Hauptgericht + Salat

und Suppe oder Dessert

Herbstmenü

Kürbissuppe

hausgem. Semmelknödel mit

Schweinefilet und Pfifferlingen

Reservieren Sie für Ihre

Weihnachtsfeier!

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Telefon: +49 8382/9420920

Schwaben und Oberbayern

mitgespielt und weiß, wie

wichtig diese Erfahrungen aus

den Spielen für jeden einzelnen

Basketballer und auch das

Team an sich sind.

Neben dem bereits etablierten

Jugendtraining am Mittwoch

bietet man seit einigen

Monaten auch jeden Dienstag

ein Herrentraining an. Jeder,

der Lust hat mal mit zu trainieren,

ist herzlich eingeladen.

Das Jugendtraining (14 bis

17 Jahre) wird von Carsten

Hoffmann geleitet und für das

Herrentraining (ab 18 Jahre)

konnte mit Christian Bothe ein

Basketballer gewonnen werden,

der bereits höherklassig gespielt

hat. In jedem Training

werden die wichtigen Grundlagen

Werfen, Dribbeln und

Passen mit Übungen zum

Spielaufbau und -verständnis

kombiniert. Damit die kommenden

Monate nicht nur vom

Training geprägt sind, wird es

auch das ein oder andere

Freundschaftsspiel und Anfang

Dezember die vereinsinterne

Weihnachtssession geben.

Weitere Informationen zum

Training gibt es direkt beim

Abteilungsleiter Carsten Hoffmann

oder über die Geschäftsstelle

des TSV Lindau. BZ

TSV Lindau Basketball

Training Herren:

dienstags 20.15 bis 21.45 Uhr,

BoGy-Halle 2

Training Jugend (14 bis 17 Jahre):

mittwochs 18.45 bis 20.15 Uhr,

BoGy-Halle 2

Kontakt Basketball-Abteilung:

01 62/5 18 52 08 oder E-Mail:

tsvlindaubasketball@web.de

Kontakt TSV Lindau:

0 83 82/7 49 52 oder E-Mail:

buero@tsvlindau.de

Spannende Vorträge und intensiver Austausch

Wirtschaftsjunioren Lindau-Westallgäu Impulsabend am 12. Oktober im Pulverturm

Die Wirtschaftsjunioren Lindau-

Westallgäu laden zum „Impulsabend“

am 12. Oktober um 18.30

Uhr in den Lindauer Pulverturm

ein. Die Veranstaltung richtet

sich an junge Unternehmer, Geschäftsführer,Selbstständige

und

Mitarbeiter in Führungspositionen,

die sich mit anderen Unternehmern

regional und international

vernetzen, Impulse und

wertvolles Know-how für den Unternehmer-Alltag

geben und mitnehmen

sowie den Wirtschaftsraum

Lindau mitgestalten wollen.

Die Wirtschaftsjunioren Lindau-Westallgäu

sind selbstständige

und angestellte Führungskräfte

aus allen Bereichen

der Wirtschaft, aktive

Mitglieder bis zum Alter von

45 Jahren und fördernde Mitglieder

ab 45 Jahre. Sie sind

Mitglied der internationalen

Dachorganisation JCI (Junior

Chamber International) und

sind den Wirtschaftsjunioren

Deutschland (WJD) angeschlossen.

Die Wirtschaftsjunioren

Deutschland: Das sind

Frauen-Kleiderbasar

Am Samstag, 14. Oktober

2017, lädt der Inner Wheel

Club Lindau von 9 bis 14 Uhr

zu seinem IWC-Kleiderbasar

„Von Frau zu Frau“ ins

Gemeindehaus St. Joseph

in der Münchhofstraße 4 in

Lindau-Reutin ein.

Der Erlös des Secondhand-

Kleiderbasars wird von den

Clubmitgliedern für Menschen

gespendet, mit denen

es das Schicksal nicht so gut

meint.

BZ

mehr als 10.000 Unternehmer

und Führungskräfte unter 40

Jahren. Sie sind global vernetzt

und als größtes Netzwerk junger

Wirtschaft in Deutschland

mit rund 210 Mitgliedskreisen

vor Ort präsent.

Beim Impulsabend erwartet

die Teilnehmer ein spannendes

Programm mit interessanten

Impulsvorträgen und Informationen

zu den Aktivitäten

der Lindauer Wirtschaftsjunioren.

Auf dem Vortragsprogramm

stehen z.B. Themen

Lange Kulturnacht

Auch Lindau macht bei der

„ORF-Langen Nacht der

Museen“ mit. Von Samstag,

7.10., ab 18 Uhr bis Sonntag,

8.10., 1 Uhr morgens sind

alle kulturinteressierten

Nachtschwärmer zum Besuch

des Stadtmuseums, der

Ehemals Reichsstädtischen

Bibliothek im Alten Rathaus

sowie der Galerie Skulpturale

und der KULT Galerie bei besonderem

Abendprogramm

eingeladen.

BZ

wie „Die Zukunft des hochautomatisierten

Fahrens“, „Banken

4.0 Digitalisierung“ oder

„Betriebliche Krankenversicherung

- Eine neue Art der Mitarbeiter-Bindung“.

Die sechsminütigen

Vorträge geben

sicherlich Input für die Gespräche,

das Kennenlernen und Netzwerken

im Anschluss. Mehr

Infos und Anmeldung bei den

Vorsitzenden der WJ Lindau-

Westallgäu, Anne Brunner

und Florian Daiber unter:

vorstand@wj-lindau.de BZ


07.10. bis 21.10.2017

BZ-Foto: Hans-Günther Winkler

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Samstag, 07.10.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-14 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

10 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

11.30 Uhr, Mittagstisch des Caritasverbandes

Lindau , des Evangelischen Heilig-

Geist-Hospitals Lindau-Insel

18 -01 Uhr, ORF-Lange Nacht der Museen ,

Lindau (Stadtmuseum, Ehemals

Reichsstädtische Bibliothek, Galerie

Skulpturale, KULT Galerie

19 Uhr, Flüsterlings Welt , Kunst ist

Geheimnis – Finissage, Skulpturale –

die Galerie, In der Hofstatt 1

19.30 Uhr, Hannelore Elsner:

Im Überschwang (ausverkauft) ,

Stadttheater, Fischergasse 37

23 Uhr, Black and Sugar Hip Hop Night ,

Black meets Balkan, Dome,

Bregenzer Str. 103

ACHBERG

14.30 Uhr, Führung durch das Schloss ,

Schloss Achberg, Achberg 2

19 Uhr, Achberger Bühne: Der bezahlte

Urlaub , von Peter Landstorfer,

Achberghalle, Schulstr. 9

BREGENZ

19.30 Uhr, Liebelei , von Arthur Schnitzler,

Vorarlberger Landestheater, Seestr. 1

20 Uhr, Die Ermordung Bruno Kreikys ,

Wolfgang Mörth, Theater Kosmos,

Mariahilfstr. 29

Servicepartner für

Mercedes-Benz

Nutzfahrzeuge

Autohaus Stadler

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Hattnauer Straße 12

88142 Wasserburg

Tel.: 0 83 82 9 88 30

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KRESSBRONN

19 Uhr, „Bewegen-Begeistern-Begegnen“

– ein Abend voll Tanz und Lebensfreude –

ein Projekt der evangelischen Kirchengemeinde

Kressbronn a. B. , Festhalle,

Hauptstr. 39

19 Uhr, Das BODENSEE Kriminal Dinner -

Krimidinner mit Kitzel für Nerven und

Gaumen , „Mord in besten Kreisen“,

Restaurant Max und Moritz, Weinbichl 6

NONNENHORN

Apfelwochen am Bodensee , Führungen,

Wanderungen und Verköstigungen,

Programm unter: www.apfelwochenbodensee.de,

Nonnenhorn/Wasserburg

WASSERBURG

13.30-17 Uhr, Selbergmacht Markt

mit Kaffee und Kuchen, Sumserhalle,

Reutener Str. 12

15 Uhr, Schätze rund um die Antoniuskapelle

, Britta Mangold, kontakt@

mangold-bodensee.de, Antoniuskapelle

20-21.30 Uhr, Wonnebeats: Move and

Groove, grooven, jodeln und swingen,

Eulenspiegel, Dorfstr. 25

Sonntag, 08.10.2017

LINDAU

11-18 Uhr, Horst Antes , Radierungen 1964

- 1998, Galerie Holbein, Brougierstr. 6

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Schwanensee , Stadttheater, Konzertsaal,

Fischergasse 37

17 Uhr, Roland Müller: Gitarrenkonzert ,

Werke von Robert de Visee, Silvius Leopold

Weiss, Heitor Villa Lobos, Isaak Albeniz und

andere, Heilig-Geist-Hospital, Gewölbesaal,

Schmiedgasse 18




18 Uhr, EV Lindau Islanders – Selber Wölfe ,

Eishockey Oberliga, Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

NONNENHORN

Apfelwochen am Bodensee , Führungen,

Wanderungen und Verköstigungen,

Programm unter: www.apfelwochenbodensee.de,

Nonnenhorn/Wasserburg

Montag, 09.10.2017

LINDAU

14-18 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

19 Uhr, Herbstfest , Jugendkapelle,

Zeughaus, Unterer Schrannenplatz

19.30 Uhr, Töchter des Jihad - Eine

szenisch-dokumentarische Collage ,

dieheroldfliri.at mit Kosmos Theater Wien

und Theater Reutlingen Die Tonne,

Stadttheater, Fischergasse 37

20 Uhr, Vortrag Dr. Winfried Wolf , der

renomierte Verkehrsexperte spricht zum

Tehmea „Verkehrswende jetzt“, Landgasthof

Köchlin, Lindau-Aeschach

NONNENHORN

Apfelwochen am Bodensee , Führungen,

Wanderungen und Verköstigungen,

Programm unter:

www.apfelwochen-bodensee.de

Nonnenhorn/Wasserburg

WASSERBURG

17-18.15 Uhr, Halb Insel, ganz besonders

Willkommenstour Wasserburg, Halbinsel,

Ausgrabungen

20 Uhr, Edelbrand- und Likörverkostung ,

Obst- und Ferienhof Schwand, Schwand 3



















20 Uhr, Offene Hofführung , mit integrierter

Schnaps- und Likörverkostung, Sporrädle‘s

Obsthof, Hege 45

Dienstag, 10.10.2017

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

10.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

14 Uhr, Begegnungsnachmittag für Blinde

und Sehbehinderte , mit Rat und Hilfe für

Blinde und Sehbehinderte sowie deren

Angehörige, Pfarrzentrum St. Josef,

Kemptener Str. 22

14-18 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

17 Uhr, Hauptausschuss , Sitzung,

Stadtverwaltung, Bregenzer Str. 4 - 12

18.30 Uhr, Latin Dance Work-Shop ,

Nana-Bar, Seehafen-Lindau Insel

20 Uhr, Film: Nebel im August , Drama,

Club Vaudeville, Von Behring-Str. 6 -8

20 Uhr, Was haben fortbestehende frühkindliche

Reflexe mit Lernen und Verhalten zu

tun? , Vortrag und Gespräch mit Natascha

Eifert, Grundschule Aeschach,

Mehrzweckraum, Langenweg 48

BREGENZ

19.30 Uhr, Bregenzer Meisterkonzert:

Ensemble La Voce Strumentale , Eröffnungskonzert,

Festspielhaus, Großer Saal, Platz

der Wiener Symphoniker 1

20 Uhr, Unter Verschluss , von Philipp Löhle,

Vorarlberger Landestheater, Seestr. 1

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VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


10. bis 15.10.2017

VERANSTALTUNGEN

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Leiblachhalle,

Hartplatz, Friedhofweg 6

NONNENHORN

Apfelwochen am Bodensee , Führungen,

Wanderungen und Verköstigungen,

Programm unter: www.apfelwochenbodensee.de,

Nonnenhorn / Wasserburg

WASSERBURG

17 Uhr, Führung durch Marschalls Beerengarten

, Obsthof Marschall, Hege 65

Mittwoch, 11.10.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt, Marktplatz

14-18 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Die

Zauberflöte , Konzertsaal, Fischergasse 37

20 Uhr, Amnesty International , Treffen der

Gruppe Lindau, Ev. Gemeindehaus Hospiz,

Paradiesplatz 1

20 Uhr, Nachtwächterführung , abendlicher

Rundgang über die Insel, Tourist-

Information, Alfred Nobel Platz 1

BODOLZ

8.30-10 Uhr, Lust auf Bewegung? ,

Kreistänze aus aller Welt und meditative

Tänze, Feuerwehrhaus, Rathausstr.

NONNENHORN

Apfelwochen am Bodensee , Führungen,

Wanderungen und Verköstigungen,

Programm unter: www.apfelwochenbodensee.de,

Nonnenhorn / Wasserburg

Donnerstag, 12.10.2017

LINDAU

8.40 Uhr, Kneipp-Verein Lindau , Wanderung

von Aulendorf nach Otterswang zur

Besichtigung des Erntedank-Teppichs,

Stadtbus-Fahrgäste bitte anmelden

Hauptbahnhof, Bahnhofplatz 1

9-11.15 Uhr, Cafe MitEinander , von Frauen

für Frauen, Mehrgenerationenhaus -

Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

14-18 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14.30-18 Uhr, Interkulturelles Café , mit

gemeinsamen Aktivitäten, Kulturbrücke,

Neugasse 2

18,30 Uhr, Impulsabend der Wirtschaftsjunioren

Lindau-Westallgäu , Unter dem

Motto „Lernen Sie uns kennen“ Pulverturm,

Lindau-Hintere Insel

19-21 Uhr, Cercle Francais , Sprachtreff,

Gasthof Langenweg, Langenweg 24

19 Uhr, Krimi-Abend , Krimi-Rätsel

mit Verpflegung und Preisen, La petite

France, In der Grub 36

19.30 Uhr, Johnny Cash - It takes one to

know me - ein Abend mit Songs von Johnny

Cash , Theater Konstanz, Stadttheater,

Fischergasse 37

20 Uhr, Uli Boettcher - U50 - Silberrücken im

Nebel , Bayerische Spielbank Lindau,

Chelles-Allee 1

BREGENZ

20 Uhr, Die Ermordung Bruno Kreikys ,

Wolfgang Mörth, Theater Kosmos,

Mariahilfstr. 29

HERGENSWEILER

14.30-17 Uhr, Kreativ- und Begegnungsnachmittag

, Wohnanlage am Riegersbach,

Gemeinschaftsraum der Liebenau,

Altmannstr. 9

KRESSBRONN

8-12 Uhr, Wochenmarkt , Rathausplatz

17.30 Uhr, Film: Die Schlümpfe - Das verlorene

Dorf , Kulturherbst für kleine Leute,

Nonnenbachschule, Aula, Schulweg 10

NONNENHORN

Apfelwochen am Bodensee , Führungen,

Wanderungen und Verköstigungen,

Programm unter: www.apfelwochenbodensee.de,

Nonnenhorn / Wasserburg

10 Uhr, Wanderung durch Obst u. Wein ,

Gasthof Adler, Sonnenbichlstr. 25

Freitag, 13.10.2017

LINDAU

14-18 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

19 Uhr, Märchenstunde , für Erwachsene,

Mangturm, Turmstube, Seehafen

19.30 Uhr, EV Lindau Islanders -

ECDC Memmingen , Eishockey Oberliga,

Eissportarena, Eichwaldstr. 16

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

La Traviata , Stadttheater, Konzertsaal,

Fischergasse 37

20 Uhr, Trio con Anima , Querflöte, Cello und

Klavier, Maria-Ward Realschule, Musiksaal,

Ludwigstr. 3

20 Uhr, Schellinksi: 100 Jahre Kleines

Elend , Bernie Weber, Walter Schuler u.

Roman Lorenz, Zeughaus, Unterer

Schrannenplatz

ACHBERG

19 Uhr, Nino Gvetadze , Klavier, Schloss

Achberg, Achberg 2

20 Uhr, Achberger Bühne: Der bezahlte

Urlaub , von Peter Landstorfer,

Achberghalle, Schulstr. 9

BREGENZ

19.30 Uhr, Liebelei , von Arthur Schnitzler,

Vorarlberger Landestheater, Seestr. 1

20 Uhr, Die Ermordung Bruno Kreikys ,

Wolfgang Mörth, Theater Kosmos,

Mariahilfstr. 29

KRESSBRONN

19.30 Uhr, „Verurteilt“ historische

Kriminalfälle aus Alt-Württemberg ,

Corinna Müller, Lände, Seestr. 24

NONNENHORN

Apfelwochen am Bodensee , Führungen,

Wanderungen und Verköstigungen,

Programm unter: www.apfelwochenbodensee.de,

Nonnenhorn / Wasserburg

WASSERBURG

10-17 Uhr, Ausstellung „Acryl -

Besinnliche Bilder“ , von Sigrid Jupitz,

Pfarrheim St. Georg, Halbinsel.

17-18.15 Uhr, Kunstführung , durch die

Skulpturenausstellung, Ausstellung bis

30. Oktober 2018, Halbinsel

20-21.30 Uhr, Johannes Deffner und Elke

Wärndle , Jazz-Konzert, Eintritt frei,

der Hut geht um Eulenspiegel, Dorfstr. 25

Samstag, 14.10.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

9-14 Uhr, IWC Kleiderbasar , von Frau zu

Frau, Pfarrzentrum St. Josef,

Kemptener Str. 22

9 Uhr, stimmart & percussion: Aus der Tiefe

die Engel - Geistliche Chormusik aus

Romantik und Moderne ,

von Kirche St. Verena, Eintritt frei

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

11-16 Uhr, Tag der offen Tür , und Hütteneinweihungsfest

im Wald- und Seekindergarten

Lindau, www.waldkindergarten-lindau.de

14-18 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

11-16 Uhr, Sammlertreffen für antike Käthe-

Kruse-Puppen , mit Expertenbegutachtung

von Puppen und Bären, Heilig-Geist-

Hospital, Gewölbesaal, Schmiedgasse 18

14 Uhr, Fashion Day , Models, Lifestyle,

Trends und Fashion-Shows, Lindaupark,

Kemptener Str. 1

15 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Der Riese Tunichtgut , Stadttheater,

Konzertsaal, Fischergasse 37

18 Uhr, Käse trifft Wein , im Rahmen des

Genussherbstes, Pulverturm, Hintere Insel

18.30 Uhr, Latin Dance Work-Shop ,

Nana-Bar, Seehafen-Lindau Insel

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Der Barbier von Sevilla , Stadttheater,

Konzertsaal, Fischergasse 37

20 Uhr, Jockel Tschiersch: Geiler Titel! ,

Zeughaus, Unterer Schrannenplatz

20 Uhr, Gothenschenke Revival-Party,

Nana-Bar, Seehafen-Lindau Insel

21 Uhr, Rainbowparty, Dance, Top 40, EDM,

House,Dome, Bregenzer Str. 103

ACHBERG

14 Uhr, Kuratorenführung , Einblicke in die

Enttstehung der Ausstellung, Schloss

Achberg, Achberg 2

20 Uhr, Achberger Bühne: Der bezahlte

Urlaub , von Peter Landstorfer,

Achberghalle, Schulstr. 9

BREGENZ

20 Uhr, Die Ermordung Bruno Kreikys ,

Wolfgang Mörth, Theater Kosmos,

Mariahilfstr. 29

20.30 Uhr, Ü30 Party , Gösserbräu, Bregenz

NONNENHORN

Apfelwochen am Bodensee , Führungen,

Wanderungen und Verköstigungen, Programm

unter: www.apfelwochen-bodensee.

de, Nonnenhorn / Wasserburg

17-20 Uhr, Frauenkleiderbasar , Stedi,

Seehalde 2

WASSERBURG

8 Uhr, Genusswanderung , im Rahmen des

Genussherbstes, Tourist-Information,

Lindenplatz 1

8 Uhr, Genuss-Wanderung , Tour führt von

der Vorspeise über verschiedene Zwischengänge

bis hin zur Hauptspeise und zum

Dessert durch Wasserburgs Weinberge und

Obstanlagen, im Rahmen der Apfelwochen

Lindenplatz

10-17 Uhr, Ausstellung „Acryl - Besinnliche

Bilder“ , von Sigrid Jupitz, Pfarrheim

St. Georg, Halbinsel.

Sonntag, 15.10.2017

LINDAU

9-11 Uhr, Ansichtskarten- und Briefmarkensammlerverein

, Sammlertreffen, Gasthof

Langenweg, Langenweg 24

9-16 Uhr, Bücherflohmarkt , zu Gunsten von

Amnesty International, Kolpinghaus,

Langenweg 24

10-14 Uhr, Erwachsenenbasar , Herbst/

Winter, Freizeitzentrum, Parkweg 8

10-20 Uhr, Tag der offenen Tür , für Eltern,

Kinder und Lehrer, Thema: Schulstress für

Kinder, Burnout für Lehrer und Eltern

müssen nicht sein, T-Raum, Holbeinstr. 49

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VERANSTALTUNGEN 15. bis 21.10.2017

11-17 Uhr, Christine Kastl und Christiane

Schachtner: Fliegende Bücher ,

literarisch- bildnerische Flugobjekte,

Die Handlung, Fischergasse 4

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Im weissen Rössl , Stadttheater,

Konzertsaal, Fischergasse 37

18 Uhr, Jugendkapelle Lindau , Kirchenkonzert,

Kirche St. Stephan, Marktplatz

ACHBERG

19 Uhr, Achberger Bühne: Der bezahlte

Urlaub , von Peter Landstorfer, Achberghalle,

Schulstr. 9

BREGENZ

13.30-19 Uhr, Pferdekutschfahrt , mit

Kässpätzleessen, Reservierung erforderlich,

Pfänderbahn, Schillerstr.

KRESSBRONN

16 Uhr, Hans-Uwe Hähn: Andere Bäume ,

Finissage, Lände, Seestr. 24

NONNENHORN

Apfelwochen am Bodensee , Führungen,

Wanderungen und Verköstigungen,

Programm unter: www.apfelwochenbodensee.de,

Nonnenhorn/Wasserburg

14-16 Uhr, Baby- und Kinderkleiderbasar,

alles rund ums Kind, Stedi, Halle,

Seehalde 2

15 Uhr, Führung durch das Weingut , im

Rahmen des Genussherbstes, Weingut

Hornstein am See, Conrad-Forster-Str. 50

WASSERBURG

15-17 Uhr, Ausstellung „Acryl - Besinnliche

Bilder“ , von Sigrid Jupitz, Pfarrheim

St. Georg, Halbinsel.

Montag, 16.10.2017

LINDAU

14-18 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

19.30 Uhr, Christoph Prégardien, Tenor –

An mein Herz , Chaarts Chamber Artists,

Stadttheater, Fischergasse 37

WASSERBURG

17 Uhr, Halb Insel, ganz besonders ,

Willkommenstour Wasserburg, Halbinsel,

Ausgrabungen

19 Uhr, Reparaturshop , Hilfe zur Selbsthilfe,

Grundschule, Werkraum, Schulstr. 15

20 Uhr, Edelbrand- und Likörverkostung ,

Obst- und Ferienhof Schwand, Schwand 3

20 Uhr, Offene Hofführung , mit integrierter

Schnaps- und Likörverkostung, Sporrädle´s

Obsthof, Hege 45

Dienstag, 17.10.2017

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

9.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Der Riese Tunichtgut, Stadttheater,

Konzertsaal, Fischergasse 37

10.30 Uhr, Stadtrundgang, informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

14-18 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

18 Uhr, Heilung auf geistigem Wege ,

Informationsvortrag in die Lehre Bruno

Grönings, Kolpinghaus, Langenweg 24

19 Uhr, Französischer Filmabend , mit

deutschem Untertitel, La petite France,

In der Grub 36

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Leiblachhalle,

Hartplatz, Friedhofweg 6

NONNENHORN

16.30-18.30 Uhr, Freude am Obst – genussvoll

erfahren , Hofführung mit Destillatprobe,

Obsthof Gierer, Sonnenbichlstr. 33

WASSERBURG

17 Uhr, Führung durch Marschalls Beerengarten

, Obsthof Marschall, Hege 65

Mittwoch, 18.10.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt, Marktplatz

14-18 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Nachverkauf,

Auktionshaus Michael Zeller, Bindergasse 7

15.30 Uhr, Grillkurs: Barbecue Basics , im

Rahmen des Genussherbstes, Strandhaus

Lindau, Fraunhoferstr. 20

18-20 Uhr, Französisch-Stammtisch ,

La petite France, In der Grub 36

19.30 Uhr, Der Trafikant - Uraufführung der

Fassung von Robert Seethaler ,

Württembergische Landesbühne Esslingen,

Stadttheater, Fischergasse 37

20 Uhr, Nachtwächterführung ,

abendlicher Rundgang über die Insel,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

BODOLZ

9-12 Uhr, Geführte Radtour , entfällt bei

schlechter Witterung, Dorfstüble,

BCB-Parkplatz, Untere Steig

BREGENZ

19.30 Uhr, Unter Verschluss , von Philipp

Löhle, Vorarlberger Landestheater, Seestr. 1

Donnerstag, 19.10.2017

LINDAU

9-11.15 Uhr, Cafe MitEinander , von Frauen

für Frauen, Mehrgenerationenhaus –

Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

9.07 Uhr, Kneipp-Verein Lindau , Wanderung

von Scheidegg über Kurhaus Forst nachBösenscheidegg,

Berliner Platz, Bregenzer Str.

14-18 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14.30-18 Uhr, Interkulturelles Café ,

mit gemeinsamen Aktivitäten, Kulturbrücke,

Neugasse 2

20 Uhr, Kataklysm: One moment in time ,

Graveworm u. Special Guests,

Club Vaudeville, Von Behring-Str. 6 -8

BREGENZ

19.30 Uhr, Liebelei , von Arthur Schnitzler,

Vorarlberger Landestheater, Seestr. 1

20 Uhr, Die Ermordung Bruno Kreikys ,

Wolfgang Mörth, Theater Kosmos,

Mariahilfstr. 29

WASSERBURG

18-20 Uhr, Thailändisch Kochen , Kochkurs

mit anschl. gemensamen Essen, Küchen-

Rechsteiner, Sandgraben 2, Anmeldung

erforderlich unter info@rechtsteiner.de

20-21.30 Uhr, Alice Jazz Lounge , der Hut

geht um, Eulenspiegel, Dorfstr. 25

Freitag, 20.10.2017

LINDAU

14-18 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

19 Uhr, Collegium Musicum Lindau,

Barocke Kantaten, Choräle und Instrumentalwerke,

Pfarrkirche St. Ludwig,

Friedrichshafener Str. 49

19.30 Uhr, EV Lindau Islanders –

Deggendorfer SC , Eishockey Oberliga,

Eissportarena, Eichwaldstr. 16

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Im weissen Rössl , Operette von Ralph

Benatzky, Stadttheater, Fischergasse 37

ACHBERG

19 Uhr, Rubin Quartett , Streichquartett,

Schloss Achberg, Achberg 2

11-16 Uhr, Vortrag „Zwischen Schulreife

und Lbenskompetenz , vom Wald- und

Seekindergarten Lindau,

www.waldkindergarten-lindau.de

20 Uhr, Achberger Bühne: Der bezahlte

Urlaub , von Peter Landstorfer,

Achberghalle, Schulstr. 9

BREGENZ

19.30 Uhr, Poetry Slam: Dead or Alive , Vorarlberger

Landestheater, T-Café, Seestr. 1

20 Uhr, Die Ermordung Bruno Kreikys ,

Wolfgang Mörth, Theater Kosmos,

Mariahilfstr. 29

WASSERBURG

Kaffee trifft Schokolade , im Rahmen des Genussherbstes,

Rollstuhl- und Kinderwagengerecht,

Weltladen, Halbinselstr. 75

Spaziergang über die Apfelplantage , im

Rahmen des Genussherbstes, Obsthof

Marschall, Hege 65

17-18.15 Uhr, Kunstführung , durch die

Skulpturenausstellung, Ausstellung bis

30. Oktober 2018, Halbinsel

Samstag, 21.10.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

11.30 Uhr, Mittagstisch des Caritasverbandes

Lindau , des Evangelischen Heilig-Geist-

Hospitals Lindau-Insel

11 Uhr, Kindersachen-Flohmarkt ,

Freie Schule Lindau, Uferweg 5

13-17 Uhr, Jin Shin Jyutsu , Vorträge,

Einführungen in die Selbsthilfe und Strömen

an der Liege, www.kalu-bo.de,

Liberatushaus, Pfarrweg

18 Uhr, Käse trifft Wein , im Rahmen des

Genussherbstes, Pulverturm, Hintere Insel

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Schwanensee , Stadttheater,

Fischergasse 37

20 Uhr, Josef Pretterer: Knecht Gottes

Online , Kabarettist und Puppenspieler,

Zeughaus, Unterer Schrannenplatz

20 Uhr, Mark Soskin Quartet , Atlantic

Crossing, Jazzkeller im Zecher,

Bregenzer-Str. 146

20 Uhr, Theater Blauer Kater: Lehmanns Erzählungen

, La petite France, In der Grub 36

21 Uhr, Ü-30 Party , Nana-Bar, Seehafen-

Lindau Insel

23 Uhr, Techno Frequenz , Dome,

Bregenzer Str. 103

ACHBERG

20 Uhr, Achberger Bühne: Der bezahlte

Urlaub , von Peter Landstorfer,

Achberghalle, Schulstr. 9

BODOLZ

9 Uhr, Pressen der Mostäpfel , im Rahmen

des Genussherbstes, Mosterei Zanker,

Hochsträß 3

BREGENZ

19.30 Uhr, Unter Verschluss , von Philipp

Löhle, Vorarlberger Landestheater, Seestr. 1

20 Uhr, Andrea Berg: 25 Jahre Abenteuer

Leben , Hautnah-Konzert, Festspielhaus,

Platz der Wiener Symphoniker 1

20 Uhr, Die Ermordung Bruno Kreikys ,

Wolfgang Mörth, Theater Kosmos,

Mariahilfstr. 29

KRESSBRONN

19.30 Uhr, „Fräulein Smillas Gespür für

Schnee“ , Regionentheater aus dem schwarzen

Wald, Nonnenbachschule, Schulweg 10

WASSERBURG

14.30-17 Uhr, Kinder- und Jugendkleiderbasar

, alles rund ums Kind, Sumserhalle,

Reutener Str. 12

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Bayerischer Hof Rehlings

Lindauer Straße 85

88138 Weißensberg

Telefon 0 83 89-92 01-0

Im Oktober

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Unsere Öffnungszeiten:

Täglich ab 17.00 Uhr

Check-In 16.00 – 18.00 Uhr

Wir kochen für Sie

von 18.00 – 22.00 Uhr

Sonn- und Feiertag Ruhetag

Norddeutscher Stammtisch:

Jeden Montagabend ab 17 Uhr

im Buchcafé Augustin, Fischergasse 33,

Lindau-Insel, Tel 08382-8998390.

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VERANSTALTUNGEN

DAUER-VERANSTALTUNGEN

Lindau-Insel

Kulturbrücke (exilio e.V.),

Neugasse 2; Tel.: 0 83 82/5 04 31 82:

Töpfern, 14-tägig dienstags 14.30-16 Uhr,

Anmeldung: 0 83 82/7 23 28

Kreativ-/Handarbeitsgruppe:

mittwochs 14-16.30 Uhr

Interkulturelles Café:

donnerstags 14.30-17 Uhr geöffnet

Rotkreuz-Flohmarkt „Die Wundertüte“,

In der Grub 22, Mo.-Fr. 10-17 Uhr

Selbsthilfegruppe für Menschen mit Leukämien,

Lymphonen u. anderen Blutsystemerkrankungen,

Tel. Info unter 0 83 82/

2 65 43, jeden 1. Fr./Monat ab 19 Uhr

Seniorentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpingheim Auf der Mauer,

jeden 1. Do. im Monat, 15 Uhr

Rockzipfelgruppe Lindau,

kostenloser Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahre,

Di.+Mi. 9-12 Uhr, Info unter

01 52-52 66 89 63, Paradiesplatz 1

Inszenierte Kostümführung:

„Die Frau des bayerischen Leuchtturmwärters

erzählt“ Fr., 4.8., 11.8., 18.8., 25.8.,

1.9., 8.9. und 15.9., jeweils um 19 Uhr

vor der Tourist-Information,

gegenüber dem Hauptbahnhof

Lindau

Verein für Garten- und Landespflege, Gasthof

Langenweg, Interessierte will kommen,

jeden 2. Mo. im Monat, 19.30 Uhr

Kostenlose Energieberatung für Lindauer,

mit Günter Edeler, Ingenieurbüro für

Energie beratung, jeden 1.+3. Do. im Monat,

8-12.30 Uhr, Bürgerbüro, Stadtverwaltung,

Bregenzer Str. 12

Lauf- und Walkingtreff: Treffpunkt

Motzacher Wald, Mi. 18.30-19.30 Uhr

Lauftreff des Skiclubs für Jung und Alt

Lindau, Dunkelbuchweg, Treff: Parkplatz des

Trimm-Dich-Pfads, Do. 17-18 Uhr

Lindau-Aeschach

Handball Schnuppertraining des TSV Lindau,

Abt. Handball, ab Jg. 2006 in der Dreifachsporthalle:

jeden Di., 17-18.30 Uhr (nicht

i. d. Ferien), bis Jg. 2007 in der FOS Sporthalle:

do. 17.15-18.30 Uhr (nicht i. d. Ferien)

Rockzipfelgruppe in Aeschach, kostenloser

Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahren, Di. und Mi.

8.30-11.30 Uhr in Ludwig-Kick-Str. 9

Parkinson Selbsthilfegruppe,

Gasthaus Rebstock, Kirchstr. 2,

jeden letzten Di. im Monat, 15 Uhr

Frauentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpinghaus, Langenweg 24,

jeden 3. Di. im Monat, 14.30 Uhr

Offener Spieletreff, Verein

Grünes Klassen zimmer, Anheggerstr. 40,

Di.+Do., 14.15-18 Uhr (nicht in den Ferien)

Grünes Klassenzimmer e.V.: Abenteuer Wildnis

im grünen Klassenzimmer. Spiel, Spaß

und Naturpädagogik im Wald- und Erlebnisgelände

immer Di. + Do. von 14.30-18 Uhr,

Anheggerstr. 40; Tel.: 0 83 82/2 74 96 62

Sammlertreffen des Ansichtskarten- und

Briefmarkensammlervereins Lindau,

im Gasthof Langenweg, Langenweg 24,

jeden 3. Sonntag im Monat 9-11 Uhr

Lindau-Reutin

Reparaturstube Lindau Jeden 1. Montag im

Monat (bei Feiertagen eine Woche später)

Öffnungszeiten: 18 bis 21 Uhr

www.reparaturstube.org

Kleiderladen Nachbarschaftshilfe, Kemptener

Str. 10, Di.+Do. 11-14 Uhr, Sa. 10-12 Uhr

Rockzipfelgruppe Lindau, kostenl. Eltern-

Kind-Treff, 0-4 Jahre, Mo.+Do. 9-12 Uhr, Info

unter 01 52-52 66 89 63, Kemptener Str. 28

Familienzentrum Minimaxi, Köchlinstr. 46a:

Mo.: 9-11.30 Uhr: Internationales Frauenfrühstück

mit Kinderbetreuung, wöchentlich;

Mo.: 15-18 Uhr: Kleinkindtreff für Eltern mit

Kindern ab ca. 2 ½ Jahren, wöchentlich;

Di.: 15-18 Uhr, Treff „Schlumpfis“ Eltern mit

Kindern (0 – ca. 6 Jahren)

Mi.: 15-17 Uhr: Treff „Rasselbande“,

für Eltern mit Kindern im Baby- und

Kleinkind alter, alle 14 Tage,

Do.: 9.30-11.30 Uhr: Treff „Seesterne“,

für Eltern mit Kindern im Kleinkindalter zum

Basteln, Singen u. Austauschen, wöchentlich

SCB-Dienstagsradeln,

Treffpunkt: Schule Reutin, Schulstr. 23,

ca. 20 – 35 km, jeden Di. ab 18 Uhr

English-Club Lindau e.V., Bräuhotel Steig,

Steigstr. 31, Info: www.english-club-lindau.

jimdo.com, Tel. 0 83 89/2 56 oder

E-Mail: english-club@huckle-gmbh.de,

jeden Do. ab 19 Uhr

Herzsportgruppe, Berufsschulturnhalle,

Reutiner Str., Übungs-, Trainingsgruppe Mi.,

18.15 Uhr; gemischte Gruppe Mi., 19.15 Uhr

Lauf- und Walkingtreff, Parkplatz Strandbad

Eichwald, Di. 9-10 Uhr

Lindau-Zech

Mehrgenerationenhaus, Leiblachstr. 8:

Offener Mittagstisch,

Mo. + Mi. 11.30-13.30 Uhr

Zwergentreff“ (Kleinkinderbetreuung),

Mo., Di. und Do. 8.30-11 Uhr mit

Sprachförderung

Internationales Frauencafé, Do. 9-11 Uhr

Anonyme Alkoholiker, Ev. Gemeindehaus,

Max-Halbe-Weg 2, Di.+Fr. 20-22 Uhr

Amnesty International, Bücher-/Trödelflohmarkt,

Zechwaldstr. 1, Sa. 10-13 Uhr

Jugendtreff Fresh, für Jugendl. ab 13 J., Bregenzer

Str. 177, Mo. 17-20 Uhr, Fr. 16-22 Uhr

SPIELPLAN

Eishockey Oberliga Süd 2017/2018

Heimspiele in der Vorrunde:

So., 08.10.2017, 18:00 Uhr

EVL: Selber Wölfe

Fr., 13.10.2017, 19:30 Uhr

EVL: ECDC Memmingen

Fr., 20.10.2017, 19:30 Uhr

EVL: Deggendorfer SC

Fr., 27.10.2017, 19:30 Uhr

EVL: ERC Bulls Sonthofen

Fr., 03.11.2017, 19:30 Uhr

EVL: EC Peiting

So., 19.11.2017, 18:00 Uhr

EVL: Starbulls Rosenheim

Fr., 24.11.2017, 19:30 Uhr

EVL: TEV Miesbach

So., 03.12.2017, 18:00 Uhr

EVL: Blue Devils Weiden

Fr., 08.12.2017, 19:30 Uhr

EVL: EV Landshut

Fr., 15.12.2017, 18:00 Uhr

EVL: Selber Wölfe

Di., 26.12.2017, 18:00 Uhr

EVL: ERC Bulls Sonthofen

Sa., 30.12.2017, 19:30 Uhr

EVL: Deggendorfer SC

Di., 02.01.2018, 19:30 Uhr

EVL: EHC Waldkraiburg

So., 07.01.2018, 18:00 Uhr

EVL: Eisbären Regensburg

So., 14.01.2018, 18:00 Uhr

EVL: ECDC Memmingen

WICHTIGE ADRESSEN

VERANSTALTUNGSKALENDER WWW

AUSSTELLUNGEN

Ehemals Reichsstädtische Bibliothek

(ERB): Neben dem Bücherkubus mit seinen

13.000 historischen Büchern ist eine Kabinettausstellung

mit dem Titel „Ja zur

Schrift RE : LI – Spurensuche in Lindau“ zu

sehen. ERB im EG des Alten Rathauses,

Lindau-Insel (Eingang vom Reichsplatz):

Di.-So. 14-17.30 Uhr geöffnet; Eintritt frei.

Freiwillige Spende für den Unterhalt der

ERB erwünscht.

Asklepios Klinik Lindau: Bilder, die Kristallstrukturen

unter dem Polarisationsmikroskop

zeigen, von Richard Jähner aus

Weißensberg; im 1. OG der Klinik (Gang zur

Not auf nahme), Friedrichshafener Str. 82,

Lindau.

Casa dell’arte Galerie und Atelier: Freskenu.

Illusionsmalerei, Marktplatz 4, Lindau-

Insel; 1. Etage im „Haus zum Baumgarten“;

jeden Sa. 10-17 Uhr geöffnet.

friedens räume Lindau – Villa Lindenhof:

geöffnet bis 15.10.,Di.-Sa. 10-17 Uhr und

sonn- u. feiertags 14-17 Uhr. Führungen

nach Vereinbarung, friedens räume – Villa

Lindenhof, Lindenhofweg 25, Lindau-Bad

Schachen, www.friedens-raeume.de.

Galerie „glatt & verdreht“ (i. d. Tagesklinik):

Clown-Ausstellung mit Präsentation

„Circus Minimus“, 24.9.-14.10.2017, Vernissage

am So., 24.9. 10.30 Uhr. Öffnungszeiten:

Mo. Ruhetag, Di. 9.30-12 Uhr, Mi.

9.30-12 Uhr, 13.30-15.30 Uhr, Do. 15.30-

18.30 Uhr, Fr. 10-12 Uhr, 16-19 Uhr, Sa. 11-

13 Uhr, 14-17 Uhr, So. 14.30-18 Uhr (Di.,

3.10. Feiertag: nur 14.30 -18 Uhr, So., 24.9.

Eröffnung: 10.30-13 Uhr. 14.30-18 Uhr.

Fischergasse 14, Lindau

Heimatmuseum Hergensweiler: Sonderausstellung

2017: „Heilige Kunst – Vesa

Sacra, Religiöse Kunst aus dem schweizerischen,

österreichischen und deutschen

Bodenseeraum seit dem Mittelalter,

geöffnet jeden 1. + 3. So. im Monat

10.30-16 Uhr, Mo.-Sa. 14-20 Uhr, tägl.

Führungen nach Anmeldung unter Tel.

01 71-5 60 37 86. Ausst. bis 15.10.,

Heimatmuseum Hergensweiler, Dorfstr. 20.

Landratsamtes Lindau: Andrea Bauer-

Bergmann, Karl-Bernhard Netzband, Ina

Kritiotis, Erich Knestel– jeweils aus

Lindau, Dieter E. Leisner aus Oberreute,

Monika Rafaela Jopp aus Meckenbeuren,

und Mónica Tauber aus Heimenkirch stellen

ihre Werke aus. Die Exponate können

bis 29.12. Mo.-Fr. 8-12 Uhr, Mi. zusätzl.

14-17 Uhr in den Räumen des Landratsamtes

in der Bregenzer Str. 33 + 35 sowie am

Stiftsplatz 4 besichtigt und gekauft werden.

10% des Verkaufserlöses gehen an die

Aktion „Wir helfen“.

Paracelsusschule, Ausstellung „See trifft

Seele“ des Wahl-Lindauers Frank Seifert.

Die teils großformatigen Arycl-Gemälde

variieren eine künstlerische Reise vom

Bodensee zum Salzkammergut mit einem

kleinen Abstecher nach Venedig. Öffnungszeiten

der Schule tägl. 9-12 Uhr außer Mi.

+ So., Zeppelinstr. 2, Li.-Insel.

Seniorenheim Hege, bis November sind

die Kunstwerke von Christa Hagel, Armin

Hiebeler, Andrea Josefine Lohrmann,

Carmen Schmid und Rosi Thomar täglich in

den Gängen des Seniorenheims, Hege 5 in

Wasserburg, zu sehen. Es handelt sich um

unterschiedliche Arbeiten in Acryltechnik

von gegenständlicher Malerei bis zur

ab strakten Komposition.

Stadtmuseum Lindau: Sonderausstellung

„HONEST SCHEMPP. Tiefe Blicke“ und

„TESSA KNAPP. It’s okay“ 10.9.-8.10.2017,

Öffnungszeiten: Di.-Fr. und So. 11-17 Uhr,

Sa. 14-17 Uhr, Eintritt frei.

Steingebildet: Gemeinschaftsausstellung

„Leben und Tod“ von René Geier und Ulrike

Eschbaumer. Bis Ende Oktober Mo.-Fr. 10-

17 Uhr (und nach Vereinbarung), Dreierstr.

7-9, Hintere Insel Lindau.

Theater Café Lindau: Die Malerin Lisa

Kölbl-Thiele stellt ihre Bilder aus; Linggstr.

6, Lindau-Insel.

Drei Lindauer Maler – eine Ausstellung

Josef Kraupner, Willi Kleiner, Gerd Brög

Aquarelle bekannter und weniger bekannter

Winkel aus Lindau und Umgebung, tgl.

von 9 bis 17 Uhr, Bodensee Residenz,

Am Schönbühl 3

R/PETROspektive – UTA WEIK-Malerei

In einer retrospektiven Bildbetrachtung

am Beispiel Stein und Fels erforscht die

Lindauer Künstlerin Uta Weik ihre malerische

Entwicklung seit dem Kunststudium.

Im Laufe der Jahre wurden feste Formen

frei, Atmosphäre zu Abstraktion, Malerei

zu Bewegung und diese wieder zu Malerei

von bewegter Figuration. 6. Oktober bis

29. Oktober 2017Vernissage im KUBA am

Freitag, den 6.10.2017 um 19.30 Uhr

Bahnhofstraße 18, 88142 Wasserburg,

www.ku-ba.org, Öffnungszeiten: Fr. - So.

15-18 Uhr

Galerie Holbein Lindau: HORST ANTES

Radierungen 1964 – 1998 u.a. Mappe

„Sicellino 1977“ mit 47 teils farbigen

RadierungenIn dieser Auswahl an Radierungen–

es ist unsere 8. Ausstellung mit

Druckgrafik von Prof. Horst Antes (Jg.

1936) - steht das Mappenwerk „Sicellino

1977“ im Mittelpunkt.

Brougierstr. 6 – 88131 Lindau/Bodensee

8. Oktober – 5. November 2017Eröffnung

Sonntag, 8. Oktober 11 - 18 Uhr, Öffnungszeiten:

Fr., Sa., So 15-18 Uhr während der

Ausstellung – und nach Vereinbarung,

Tel.: 08382/4507

Stadtführungen in

Lindau

Termine:

Lindauer Stadtrundgang

bis 31.10. dienstags 10.30 Uhr +

freitags um 14.30 Uhr

Historischer Nachtwächterrundgang:

mittwochs bis 25.10.: 20 Uhr

Tourist-Information Lindau:

Lennart-Bernadotte-Haus

Alfred-Nobel-Platz 1, (gegenüber

Hauptbahnhof), 88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/26 00-30, Mo.-Di.: 10-18

Uhr, Mi.: 10-12:30 Uhr sowie 14-18 Uhr,

Do.-Sa.: 10-18 Uhr, So.: 10-13 Uhr

Tourist-Information Wasserburg:

Lindenplatz 1, 88142 Wasserburg

Tel.: 0 83 82/88 74 74

Tourist-Information Nonnenhorn:

Seehalde 2, 88149 Nonnenhorn

Tel.: 0 83 82/82 50

Impressum

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer

Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Herausgeber und Verlag:

Lindauer Bürgerzeitung Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82/5 04 10-41

Telefax: 0 83 82/5 04 10-49

Internet: www.bz-lindau.de

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 19

vom 01.01.2017. Es gelten die allgemeinen

Geschäftsbedingungen des Verlages.

Auflage: 22.500 Exemplare (Sommer)

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Die Redaktion behält sich Änderungen und

die Aufnahme von Terminen vor. Für die

Richtigkeit und Vollständigkeit übernimmt

die Redaktion keine Gewähr.

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LINDAUER

Bürgerzeitung


KUNST UND KULTUR 7. Oktober 2017 · BZ Ausgabe KW 40/17

Sehens- und Hörenswertes

Theater Lindau Start in die neue Spielzeit mit einem vielseitigen Programm

Das Theater Lindau lädt im Oktober

zu einer szenisch-dokumentarischen

Collage unter dem Titel

„Töchter des Jihad“ ein, lässt die

Countrymusik-Legende Johnny

Cash auf virtuose Weise lebendig

werden und präsentiert den

Tenor Christoph Prégardien im

Konzert mit dem Kammerensemble

Chamber Artists (Chaarts).

Eine packende theatrale Auseinandersetzung

mit dem

Glaubenskampf ist das Stück

„Töchter des Jihad“, das am 9.

Oktober um 10.30 und um

19.30 Uhr auf der Hinterbühne

des Theaters Lindau für

Zuschauer ab 15 Jahren gezeigt

wird.

Im Glauben an eine politische

und religiöse Utopie verlassen

junge Frauen das sichere

Europa, um im Kriegsgebiet des

islamischen Staates als Frau

eines IS-Kämpfers ein gottesfürchtiges

Leben zu führen.

Welches sind die Motive, sich

Swingin‘ Balkan Soul im Zeughaus

Über den Auftritt eines alten

Bekannten freut sich der

Lindauer Zeughausverein am

Samstag, 28. Oktober, um 20

Uhr. Der Schweizer Akkordeonist

Goran Kovacevic, unter

anderem von der Formation

„Die Schurken“ bekannt, bringt

den Saxofonisten Peter Lenzin

mit ins Lindauer Zeughaus.

von Familie und Gesellschaft

ab- und extremistischen Ideologien

zuzuwenden? Als Grundlage

für den Text dient sorgfältig

recherchiertes, dokumentarisches

Material, das in collagierter

Form die verschiedenen

Etappen der ideologischen

Indoktrination und das Leben

in Syrien beleuchtet. Auszüge

aus Blogs, Ratgebern und Facebookeinträgen

von jungen Jihadistinnen

werden gegengeschnitten

mit Szenen aus der

Elternperspektive, theoretischen

und journalistischen Texten,

Beispielen neo-salafistischer Propaganda

und Erläuterungen

zur islamischen Religion.

Ein Abend mit Songs von

Johnny Cash erwartet die Theaterbesucher

am 12. Oktober

ab 19.30 Uhr. Der Star der

Countrymusik verkörpert wie

kaum ein anderer die schillernden

und zugleich abgründigen

Seiten des amerikanischen Traums.

In seiner bewegten Karriere

„Alpenmusik, Balkan, Jazz

und Tango, Musette, Klassik,

Avantgarde: Kovacevic und

Lenzin schaffen das Kunststück

der Genre-Verschmelzung

mühelos“, so der Verein

in seiner Ankündigung. Karten

gibt‘s unter anderem im

Lindaupark und in der Tourist-

Info.

BZ-Foto: PR

hat Johnny Cash über 500

Songs geschrieben und mehr

als 53 Millionen Tonträger verkauft.

Sein Sound, der an das

schnelle Stampfen eines vorbeifahrenden

Zuges erinnert,

macht Johnny Cash berühmt.

Er singt für die Underdogs der

Gesellschaft und tritt in Gefängnissen

auf. Doch der große

Erfolg birgt seine Schattenseiten:

Alkohol und Drogenexzesse

prägen den Alltag. Scheidung

und tiefer Absturz sind

die bitteren Konsequenzen.

Durch die Unterstützung und

Liebe der Sängerin June Carter

steht Johnny Cash den schwierigen

Entzug durch. Sein Comeback

wird zu einem der legendärsten

Konzerte der Musikgeschichte.

Es ist bereits die vierte Zusammenarbeit

des kreativen

Kammerensembles Chamber

Artists (Chaarts) mit dem großen

Liedsänger Christoph Prégardien,

der als Bester seines

„Best Of“ Josef Pretterer

Der kölsche Bayer Josef

Pretterer hat bisher acht

abendfüllende Kabarettprogramme

mit seinem Ensemble

aufgeführt. Er allein mit 50

selbstgebauten Figuren, die

oft größer sind als er selbst

und die in mehr als einem Dutzend

Dialekten sprechen. Der

Zeughausverein präsentiert ihn

nun mit dem Best Of-Programm

„Knecht Gottes Online“ am

Samstag, 21. Oktober, um 20

Uhr auf der Bühne des Lindauer

Zeughauses.

Josef Pretterers Wesen entstammen

seinem skurrilen

Phantasiekosmos, in dem

hässliche Monster aus der

Hölle des Hieronymus Bosch,

dadaistische Objekte aber

auch anrührende Figuren voller

Zartheit leben. Die Themen

sind identisch mit den großen

Menschheitsfragen: Liebe,

Religion, Tod. Die Figuren

„Töchter des Jihad“ auf der Hinterbühne

BZ-Foto: B. Frenzel

Faches gilt, wenn am 16. Oktober

um 19.30 Uhr im Lindauer

Theater das Konzert „An mein

Herz“ angestimmt wird. Mehr

Infos und Tickets: www.kulturlindau.de

BZ

heißen Macht, Geiz, Gewalt,

Gier, Eifersucht, Neid und

Liebestöter. Karten gibt es u.a.

im Lindaupark, an der Kasse

des Stadttheaters und bei der

Tourist-Info sowie unter www.

zeughaus-lindau.de; Restkarten

an der Abendkasse

BZ-Foto: PR

KURZ BERICHTET

Jockel Tschiersch

15

Das Lindauer Zeughaus

präsentiert am Samstag, 14.

Oktober, um 20 Uhr Jockel

Tschiersch in Hochform. Er

hat ein „Best Of“-Programm

im Gepäck. Abgedrehte Geschichten,

gelesen, erzählt

und gespielt. Neues neben

Erprobtem, Szenen aus dem

Leben, Highlights aus Romanen,

die Filme werden sollten,

und Drehbücher, die zu

Romanen wurden. Dichtung

und Wahrheit, Normalität

und Psychose, Künstlerpech

und Deppenglück, alles mit

Leidenschaft und rampensäuischer

Gnadenlosigkeit

serviert.

BZ

Jazzkonzert

Eine glückliche Fügung

war es, als der Schweizer

Schlagzeuger Elmar Frey und

der amerikanische Pianist

Mark Soskin sich bei einer

Jam Session vor beinahe 20

Jahren in Zürich trafen.

Aus dem kurzen Zusammenspiel

in 1998 ist inzwischen

eine langjährige, musikalische

Zusammenarbeit und

Freundschaft entstanden,

die sechs Tourneen und zwei

CDs im Gepäck hat. Mit dem

Gitarristen Roberto Bossard

und Peter Frei am Kontrabass

gründeten sie später

das Mark Soskin Quartet.

Das gastiert am Samstag,

21. Oktober, um 20 Uhr

im Jazzkeller im „Zecher“

in der Bregenzer Str. 146,

allerdings mit Gildas Boclè

am Kontrabass. Einlass ab

19 Uhr.

Kein Kartenvorverkauf,

keine Reservierung möglich.

BZ

Anzeige

Kunstschaffen aus der Region

51. Westallgäuer Kunstausstellung vom 21. Oktober bis 5. November in Lindenberg

Vom 21. Oktober bis 5. November

findet im Löwensaal in Lindenberg

die 51. Westallgäuer Kunstausstellung

statt.

Die Westallgäuer Kunstausstellung

ist eine große Jahresausstellung

und zeigt in einem

breiten Spektrum das Kunstschaffen

aus den Regionen Allgäu,

Bodensee und Vorarlberg.

Die 66 teilnehmenden Künstler

zeigen Werke der Malerei,

Plastik und Fotografie.

Eine Sonderschau widmet

sich in diesem Jahr anlässlich

seines 90. Geburtstages dem

Starfotografen Werner Stuhler .

Die Vernissage findet am

Freitag, 20. Oktober 2017, um 20

Uhr im Löwenfoyer und im

Löwensaal statt und wird musiklaisch

von Werner Specht

begleitet. Am Ende der Ausstellung

wird ein Publikumspreis

vergeben.

Die Westallgäuer Kunstausstellung

wird von einem Rahmenprogramm

begleitet:

Am Samstag, 28. Oktober,

wird von 11 bis 13 Uhr ein

Workshop (Malerei) mit Carin

E. Stoller und Michael Of angeboten.

Ein Rahmenprogramm begleitet

die Ausstellung.

BZ-Foto: PR

Eine musikalisch umrahmte

Lesung mit Lyrik und Prosa hat

der Autorenkreis Federkiel für

den 28. Oktober ab 16 Uhr im

Löwensaal-Foyer organisiert.

Für Sonntag, 29. Oktober,

steht ab 10.30 Uhr ein Jazz-

Frühschoppen mit der Kerberbrothers

Alpenfusion auf dem

Programm.

Am Samstag, 4. November,

wartet ein Musikerlebnis mit

Johanna Morsch (Gesang) und

Prof. Herbert Wiedemann (Klavier)

auf die Besucher der

Westallgäuer Kunstausstellung.

Die Ausstellung ist Montag

bis Samstag von 15 bis 18 Uhr

und an Sonn- und Feiertagen

von 10 bis 18 Uhr geöffnet. BZ

51.

Westallgäuer

Kunstausstellung

mit Rahmenprogramm

und Sonderschau

Die große

Jahresausstellung

aus der Region Allgäu,

Bodensee und Vorarlberg

21. 10. - 5. 11. 2017

in Lindenberg /Allgäu,

Löwensaal (Stadthalle)

Öffnungszeiten:

Montag - Samstag 15 -18 Uhr

Sonn- und Feiertag 10 -18 Uhr


16 7. Oktober 2017 · BZ Ausgabe KW 40/17

AUS DEM VEREINSLEBEN

Wanderung zur Lindauer Hütte

Als Saisonauftakt des ESV-Abteilung

Ski stand in diesem Jahr

eine Wanderung zur Lindauer

Hütte an. Die Skiabteilung

muss einen guten Draht zum

Wettergott haben, denn die

schneebedeckten Gipfel der

Drei Türme und das Panorama

des Rätikons waren bei blauem

Himmel und Sonnenschein ein

einmaliges Erlebnis. Von der

Bergstation der Golmerbahn

ging die Wanderung über den

Latschätzer Höhenweg zur

Lindauer Hütte. Dort wurden

die knapp 30 Teilnehmer der

Skiabteilung vom Hüttenwirt

Thomas Beck und seiner Mannschaft

nicht nur freundlich empfangen,

sondern mit einer super

Brotzeit für den Rückweg übers

Gauertal gestärkt. Abgerundet

wurde dieser tolle Wandertag

mit einer Rodelpartie für die

Kinder vom Stausee bis nach

Vandans ins Tal. Einig waren

sich am Ende des Tages alle,

dass dies nicht nur ein wunderschöner

Ausflug war, sondern

im Herbst nochmal angegangen

Neuer Verein „Heal Now“ stellt sich vor

Am 12. September wurde auf

Initiative von Dr. Alexandra

Kleeberg (Psychologin; im Bild

4.v.li.) und Dietrich Busacker

(Soziologe; 2.v.li.) in Aeschach

der gemeinnütziger Verein „Heal

Now“ gegründet. Die Buchstaben

des Vereinsnamens stehen

für: H = Heilung, Herzlichkeit;

E = Entwicklung, Entfaltung; A

= Aktion, Achtsamkeit; L = Lernen;

N = Netzwerk, non-profit;

O = Organisation; W = weltweit

Der Verein plant die Förderung

und Unterstützung von Vorträgen,

Workshops, Projekten und

Veranstaltungen, die Menschen

helfen, gesünder, glücklicher

und erfüllter zu leben. Anlässlich

seiner Gründung lädt der

Verein Heal Now am 15. Oktober

von 10 bis 20 Uhr zu einem

„Tag der offenen Tür“ mit dem

Thema „Herzensbildung“ in den

T-Raum, Holbeinstraße 49 in

Lindau, ein. BZ-Foto: Heal Now

werden soll. Die Skisaison ist

inzwischen durchgeplant und

so stehen Gletschertraining,

Skibazar, Skikurs, Training und

auch die ersten Rennen bereits

fest. Für Interessierte bietet

der ESV Abteilung Ski alle zwei

Wochen einen Elternstammtisch

an, welcher erstmals am 24.

Oktober um 20 Uhr im Cafe

Abel in Oberreitnau stattfindet.

Gäste sind herzlich willkommen.

Alle Informationen finden

Interessierte auch unter www.

esv-lindau-ski.de BZ-Foto: ESV

Wir sind Islanders!

Kampf gegen Abstieg

LSC wird 12. in der Segel-Championsleague

In der Segel-Championsleague hat

der Lindauer Segler-Club zum Abschluss

den zwölften Platz belegt.

„Das ist vom Ergebnis her ganz

in Ordnung“, meinte Steuermann

Veit Hemmeter zum Finale in Porto

Cervo auf Sardinien. „Unter den

besten Mannschaften Europas ist

das ein guter Platz.“

Der Wettkampf begann für

den LSC mit Pech, später

kamen noch ein paar Pannen

dazu, das Team ist von Rang

vier auf Platz 13 zurückgefallen.

„In den ersten beiden Läufen

waren wir Erster und Zweiter”,

schildert Taktiker Fabian

Gielen den Tag. „Dann kassierten

wir einen ungerechtfertigten

Penalty, im nächsten Lauf

hatten wir einen sehr engen

Frühstart. Und zu guter Letzt

wurden wir im letzten Lauf

über die Lay-Line gedrückt,

konnten nicht wenden und

mussten dann die Parade an

der Tonne abnehmen.”

„Trotz aller Widrigkeiten ist

der Gesamtzwölfte hervorragend,

unter insgesamt 32

Mannschaften ist das viel

mehr als wir uns erwarten

konnten”, sagte der LSC-Vorsitzende

Karl-Christian Bay.

„Einen großen Dank an die

Mannschaft, die für den Verein

gestartet ist und viel Zeit

geopfert hat. Aber jetzt gilt es,

nach vorne zu schauen.”

Im November ist in Berlin

das Finale der Segelbundesliga.

Momentan steht der LSC als

Drittletzter auf einem Abstiegsplatz.

„Da geht es um

den Ligaerhalt”, so Veit Hemmeter.

„Wenn es irgendwie

geht, werde ich in Berlin antreten,

damit wir nicht absteigen.”

Für den Lindauer Segler-

Club starteten in der Championsleague

Veit Hemmeter,

Fabian Gielen, Martin Hostenkamp

und Yannick Netzband.

Ausgetragen wird die Segel-

Championsleague wie die

Bundesliga auf Einheitsyachten

vom Typ J70.

BZ

Große Konzerte der

Jugendkapelle

Wie jedes Jahr findet das

Herbstfest der Jugendkapelle

Lindau am 9. Oktober um

19 Uhr im herbstlich geschmückten

Zeughaus in

Lindau am Schrannenplatz

statt. Neben guter Musik der

Jugendkapelle gibt es Zwiebelkuchen

und Suser.

Das Jahreskonzert der

Jugendkapelle Lindau findet

dieses Jahr als Kirchenkonzert

in der Stephanskirche

in Lindau statt. Am Sonntag,

15. Oktober, lädt der Förderverein

der Jugendkapelle um

18 Uhr zu diesem außergewöhnlichen

Konzert ein. Vor

Veranstaltungsbeginn kann

bei einem Glas Sekt auf den

folgenden musikalischen Genuss

angestoßen werden.“

BZ

Game Day

Ein erstes, heißes Derbywochenende

steht den Islanders in ihren zweiten Oberliga-

Saison bevor: Denn am Freitag, 13. Oktober, ist

um 19.30 Uhr der ECDC Memmingen zu Gast in

der ESA in Lindau.

Die Verantwortlichen beim EVL empfehlen allen

Fans ohne Dauerkarte, sich Tickets im Vorverkauf

zu sichern. Denn wenn Memmingen

kommt, ist die Hütte voll!

Der EVL misst sich schon jahrelang mit den

Cracks aus dem nahen Memmingen: von der

Landesliga über die Bayernliga und nun auch in

der Oberliga. Die Wege haben sich immer wieder

gekreuzt. Man kennt sich gut und agiert auch

bei der sportlichen Ausrichtung und bei den

betriebswirtschaftlichen Zahlen absolut auf

Augenhöhe.

Nicht nur Lindau will mindestens Platz acht

und damit die Play-offs erreichen. Da will auch

Memmingen hin. Zwei Vereine, die in der gleichen

Region um die Vorherrschaft im Eishockey

in bayerisch Schwaben kämpfen. Das schreit

nach einem absoluten Derby, in dem es nicht

nur um Sieg oder Niederlage, sondern um die

Ehre geht.

Fans und Mannschaften fiebern diesen Duellen

regelrecht entgegen. Diese Rivalität weckt bei

den Jungs auf dem Eis, aber natürlich auch bei

den Fans und Zuschauern beider Vereine hinter

der Bande pure Emotionen. Bei solchen Spielen

rückt der Kampf in den Vordergrund. Und dafür

brauchen unsere Islanders Euch, liebe Fans!

Feuert Eure Spieler am Freitag, den 13. Oktober,

in der ESA an! Helft Ihnen stimmgewaltig, den

Indians wichtige Punkte abzujagen! Wer kann,

sollte auch am Sonntag, 15. Oktober, in Memmingen

dabei sein. Lasst uns um jeden Punkt für

Lindau kämpfen: Wir sind Islanders!

VS

Heim:

Sonntag, 08.10.2017

18.00 Uhr

EVL - Selbener Wölfe

Freitag, 13.10.2017

19.30 Uhr

EVL - ECDC Memmingen

Auswärts:

Sonntag, 15.10.2017

18.30Uhr

ECDC Memmingen - EVL

Sonntag, 22.10.2017

18.00 Uhr

Selbener Wölfe - EVL

Fanclub

Die Islanders auswärts unterstützen

Fan-Busse fahren ab ESA Lindau:

am Sonntag, 15.10., nach Memmingen

(Abfahrt: ca. 17.00 Uhr)

am Sonntag, 22.10., nach Selb

(Abfahrt: ca. 11.00 Uhr)

Anmeldung bei:

babsy.reiss@onlinehome.de - 01 71/3 71 74 05


LEBEN UND WOHNEN 7. Oktober 2017 · BZ Ausgabe KW 40/17

17

Bis zur Fertigstellung dauert es mehrere Stunden.

BZ-Fotos: luv

Graffiti-Tage mit Luther

„luv Junge Kirche Lindau“ Gesprayte Botschaften zum Thema „reformation reloaded“ an der Mauer

Im Rahmen eines Workshops von

„luv Junge Kirche Lindau“ haben

zehn junge Männer zwei ganze

Tage lang zusammen mit Christian

Hopfner alias „fifty“, einem

Graffiti-Profi aus Vorarlberg, an

der Mauer entlang der Ludwig-

Kick-Straße gesprayt.

Dazu wählten die Teenager

passend zum Thema „reformation

reloaded“, dem diesjährigen

Luther-Schwerpunkt von

„luv“, Worte wie „trust“, „life“

oder auch den Impuls „Du

musst IHN nicht suchen – er

ist immer da“. Jugendpfarrerin

Johannetta Cornell: „Mit der

Kunstform des Style- bzw.

Graffiti-Writing können junge

Menschen das, was ihnen wichtig

ist, nach draußen transportieren,

ohne den Mund zu öffnen“.

An Orten wie der Mauer

Maxi Marschall und Luis Bernhardt texten eine „Ermutigung für unterwegs“

„Lass mein/dein Leben leuchten!“ ist die Botschaft von Dominik

Stiefenhofer.

nahe dem Lindauer Schulgelände

erhalten sie noch dazu

eine hohe Aufmerksamkeit.

„Auf Facebook hatten sich

bereits nach wenigen Tagen

über 1.000 Leute unsere Graffitis

angesehen und geliked“,

berichtete einer der beteiligten

Jugendlichen stolz.

„luv Junge Kirche Lindau“

ist Arbeitsbereich der Evangelischen

Jugend im Dekanat

Kempten für die Region Lindau-Westallgäu.

Jugendliche und junge Erwachsene

engagieren sich in

verschiedenen Aktivteams. Dafür

führt „luv“ junge Menschen

unterschiedlicher Herkunft

und Milieus zusammen,

um Vorurteile abzubauen und

ein bereicherndes Miteinander

zu fördern.

BZ

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18 7. Oktober 2017 · BZ Ausgabe KW 40/17

MOBIL

„Wenig Licht am Ende des Tunnels“

Licht-Test-Aktion 2017 noch bis Ende Oktober – 2016 hatte jedes dritte getestete Auto mangelhafte Beleuchtung

„Blindflüge“ müssen nicht sein.

Autos, die im Oktober beim

kostenlosen Licht-Test in den

Kfz-Betrieben überprüft werden,

sind auf der sicheren Seite.

Denn defekte Lichtanlagen

werden entdeckt und korrigiert.

Autolicht – hell, gezielt, sicher:

So wünschen sich Fahrer die

Beleuchtung. An den Licht-

Innovationen der Fahrzeuge

schrauben Jahr für Jahr die

Lampenhersteller, für das reibungslose

Funktionieren sind

die Besitzer selbst verantwortlich.

Damit stehen sie aber keineswegs

allein im Dunkeln.

Hilfestellung geben seit über

60 Jahren der Zentralverband

Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe

(ZDK) und die Deutsche

Verkehrswacht gemeinsam

mit ihren Partnern während

des jährlichen Licht-Tests im

Oktober.

Millionen Autobesitzer sind

auch in diesem Jahr unter dem

Motto „Freie Fahrt für gutes

Licht“ eingeladen, die Lichtanlage

ihrer Fahrzeuge in den

37.740 Kfz-Meisterbetrieben, bei

den Prüforganisationen und

Automobilklubs kostenlos

überprüfen zu lassen.

Beim Licht-Test werden acht

Bestandteile der Fahrzeugbeleuchtung

auf Funktion und

richtige Einstellung nach den

Vorgaben der Straßenverkehrszulassungsordnung

getestet:

Nebel-, Such- und andere erlaubte

Zusatzscheinwerfer, Fernund

Abblendlicht, Begrenzungsund

Parkleuchten, Bremslichter,

Schlusslichter, Warnblinkanlage,

Fahrtrichtungsanzeiger

und Nebelschlussleuchte.

Bei vielen Fahrzeugen ist

das keine Minutensache mehr.

Im Zeitalter von Xenon, LED,

Laser und intelligenten Lichtfunktionen

steigen auch die

Anforderungen an die Kfz-

Meisterbetriebe. „Die Werkstätten

müssen mit genormten

Prüfplätzen für die Scheinwerfereinstellung

und mit neuen

Prüfgeräten ausgerüstet werden“,

erklärt ZDK-Präsident

Jürgen Karpinski. Das heißt

konkret: Neben dem dreistelligen

Millionen-Betrag, den die

Betriebe durch den Zeitaufwand

beim Prüfen jedes Jahr

als geldwerte Leistung an die

Kunden weitergeben, müssen

sie jetzt zusätzlich hohe Investitionen

stemmen. Daher ist es

verständlich, wenn sie den

Aufwand für langwieriges Einstellen

komplexer Scheinwerfer-Systeme

sowie Ersatzteile

und deren Einbau in Rechnung

stellen. Das war auch

bisher schon so, wird aber auf-

Kfz-Fachleute überprüfen bei der Licht-Test-Aktion die Funktionstüchtigkeit

aller Lichtanlagen an Autos und Nutzfahrzeugen.

Viele Kfz-Innungsbetriebe, Prüfstellen und Automobilclubs beteiligen sich auch dieses Jahr an der Licht-

Test-Aktion.

BZ-Fotos: pixelio/Korte; ProMotor

grund des steigenden Anteils

moderner Scheinwerfersysteme

zunehmen.

Die Verkehrssicherheitsaktion

tut not, konnten die Prüfer

doch auch im vergangenen

Jahr wenig Licht am Ende des

Tunnels attestieren. Jedes dritte

Auto fuhr mit mangelhafter

Beleuchtung, jedes zehnte

Fahrzeug war als Blender

unterwegs, heißt es beim ZDK .

Die Mängelliste führten

2016 mit 21,3 Prozent defekte

Hauptscheinwerfer an, gefolgt

von Blendern, zu niedrig eingestellten

Scheinwerfern und

mangelhaften Rücklichtern.

Noch trüber sah es den Prüfern

zufolge bei den Nutzfahrzeugen

aus. Fast 42 Prozent

fielen beim Licht-Test durch.

Fatal gerade in der dunklen

Jahreszeit.

Noch bis Ende Oktober 2017

wird die kostenlose Licht-Test-

Aktion durchgeführt. Mit

dabei sind hier in Lindau z.B.

auch die Prüfingenieure der

KÜS wie z.B. das Ingenieurbüro

Wagner & Neumaier in

der Robert-Bosch-Straße in

Lindau.

Als Überwachungsorganisation

bietet die KÜS diesen Service

zusätzlich zu den bestehenden

Leistungen, wie Hauptuntersuchungen

inkl. Teiluntersuchung

Abgas, Sicherheitsprüfungen,

Änderungsabnahmen

usw. an.

„Die Beleuchtungsanlage

des Kraftfahrzeuges ist von

enormer Bedeutung für die

Sicherheit auf unseren Straßen.

Dabei ist es ebenso wichtig,

dass man selbst gut sieht,

also die Scheinwerferanlage in

Ordnung ist, als dass man

auch gesehen wird“, sagt Prüfingenieur

Thomas Wagner. Ein

besonderes Augenmerk werden

die Prüfingenieure der KÜS

auch auf die Nachrüstungen

mit Leuchtmitteln, wie z. B.

Tagfahrleuchten, haben. Sie

sind hier genau die richtigen

Ansprechpartner, wenn es um

die Frage geht, was im Bereich

der Fahrzeugbeleuchtung erlaubt

ist und was nicht, was

Sinn macht und was nicht.

Nach erfolgter Überprüfung

wird ein Aufkleber an der

Windschutzscheibe des Fahrzeugs

angebracht, der die Teilnahme

an der Aktion zeigt.

Weil intelligentes Autolicht

allein noch keine gute Sicht

bringt, bitten viele Innungsoptiker

im Rahmen des Licht-

Tests zum kostenlosen Seh-

Check. Immerhin: Neun von

zehn Sinneseindrücken werden

von den Augen aufgenommen.

Gibt es da Schwächen,

steigt die Unfallgefahr.

Der Berufsverband der Augenärzte

schätzt, dass jährlich

300.000 Verkehrsunfälle auf

das Konto mangelnder Sehleistung

gehen.

BZ

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Ingenieurbüro Wagner & Neumaier

Robert-Bosch-Straße 23 Wangener Str. 163

88131 Lindau 88212 Ravensburg

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MOBIL 7. Oktober 2017 · BZ Ausgabe KW 40/17

Abgasfrei und geräuscharm unterwegs

Elektromobilität „erfahren“ beim E-Mobilitätstag am 14. Oktober – Landkreisverwaltung hat jetzt drei E-Autos

Anfang September nahm Landrat

Elmar Stegmann das dritte,

vom Bund geförderte E-Auto, das

dieses Mal sogar langstreckentauglich

ist, für den Landkreis

in Empfang. Wer bisher nur von

Elektromobilität gehört und gelesen,

sie aber noch nie hautnah

selbst erleben und „erfahren“

durfte, dem sei der 2. Vorarlberger

E-Mobilitätstag ans Herz gelegt,

der am Samstag, 14. Oktober

2017, auf dem VKW-Gelände

in Bregenz stattfindet.

Bevor der Landkreis vor einem

Jahr sein erstes E-Auto anschaffte,

Landratsamt Lindau (B)

Klimaschutzmanager Steffen Riedel

Bregenzer Str. 35, 88131 Lindau

Telefon: 0 83 82/27 03 30

E-Mail: steffen.riedel@

landkreis-lindau.de

2. Vorarlberger E-Mobilitätstag

14. Oktober 2017, 10 bis 16 Uhr

auf dem VKW-Gelände in der

Weidachstraße 6, Bregenz

Ausstellung verschiedener

E-Automodelle mehrerer Hersteller,

Testfahrten möglich,

Segway- und E-Scooter-Parcours,

kostenlose Mobilitätsberatung

Eintritt frei

begrenzte Parkplatzanzahl

lität verschaffen möchte, hat

am 14. Oktober beim 2. Vorarlberger

E-Mobilitätstag in Bregenz

die Möglichkeit dazu.

Dort kann man sich umfassend

beraten lassen und sogar

eine breite Palette von E-Auto-

@ www.landkreis-lindau.de

standen Praxistauglichkeit und

Umweltschutz im Fokus.

Die Praxistauglichkeit war

schnell geklärt, denn Steffen

Riedel, Klimaschutzmanager des

Landkreises Lindau, testete quasi

im Eigenversuch als Pendler

zwischen Lindau und Kempten

zwei Jahre lang sein E-Auto.

„Dabei wurden die Erwartungen

– was Fahrsicherheit, Reichweite

(bis zu 200 km) und Komfort

(kein Frieren im Winter) betraf

– voll erfüllt“, so Steffen

Riedel. „Fahren, ohne schalten

zu müssen, und das Beschleunigungsvermögen

des Elektromotors

ermöglichen es, sich

wendig und zügig durch den

Stadtverkehr zu bewegen“, berichtet

er weiter.

Die Empa-Abteilung „Technologie

und Gesellschaft“

(EMPA = Eidgenössische Materialprüfungs-

und Forschungsanstalt)

hat den ökologischen

Fußabdruck von Elektroautos,

die mit Lithium-Ionen-Akkus

ausgestattet sind, berechnet.

Riedel präsentiert die Bilanz:

„Ein Benzinauto dürfte nur

zwischen drei und vier Liter

Sprit auf 100 Kilometer verbrauchen,

um etwa gleich umweltfreundlich

unterwegs zu

sein wie das untersuchte Elektroauto

mit Lithium-Ionen-

Akku, der mit einem europäischen

Strommix (Atom, Kohle,

Öl, Gas, erneuerbare Energien)

aufgeladen wurde.“

19

Bei der Übernahme des dritten Elektroautos für den Fuhrpark der

Landkreisverwaltung (von links): Landrat Elmar Stegmann, Verkaufsberater

Marco Seoli vom Autohaus Bernhard in Lindau und Steffen

Riedel, Klimaschutzmanager beim Landkreis Lindau.

BZ-Foto: LRA

„Der Grund, warum im Vergleich

zu Autos mit Verbrennungsmotor

E-Autos wesentlich günstiger

abschneiden, liegt in ihrer

Effizienz. Elektroautos benötigt

lediglich zwischen zehn

und 15 Kilowattstunden Strom

(was etwa einem bis 1,5 Liter

Diesel entspricht) auf 100 Kilometer

im Stadt- und Regionalverkehr,

wo sich verbrennungsmotorisch

betriebene Fahrzeuge

als Treibstoff-Fresser erweisen“,

so der Klimaschutzmanager

des Landkreises, und er

führt weiter aus: „Für eine

Million E-Autos, wie von der

Bundesregierung bis 2020 gewünscht,

würde man gerade

0,8 Prozent der in 2015 produzierten

Strommenge aus erneuerbaren

Energien benötigen.“

Die Akkus der Landkreisautos

werden schon jetzt ausschließlich

mit Ökostrom geladen.

Während sich die beiden

ersten E-Autos des Landkreises

abgasfrei und geräuscharm

hauptsächlich durch den Stadtund

Regionalverkehr bewegen,

erreicht man mit dem dritten

Fahrzeug dank seines größeren

Akkus auch weiter entferntere

Ziele. „Hier liegt der Verbrauch

mit knapp 20 Kilowattstunden

auf 100 Kilometer, was ca. zwei

Liter Diesel entspricht, etwas

höher“, bestätigt Riedel.

Wer sich selbst gern einen

umfassenden Eindruck über

die Möglichkeiten der E-Mobi-

Modellen unterschiedlicher

Hersteller testen.

Der Vorarlberger Mobilitätstag

wird veranstaltet von der

Vorarlberger Kraftwerke AG

(VKW) und den Vorarlberger

Nachrichten.

BZ

EXPERTEN-

TIPP

Jährlich kommt es zu ca.

200.000 Wildunfällen in

Deutschland. Nur die wenigsten

Verkehrsteilnehmer

wissen, wie sie sich bei einem

Unfall mit Tieren richtig

verhalten.

Einem gefahrlosen Bremsoder

Ausweichmanöver steht

grundsätzlich nichts entgegen,

wenn einem plötzlich

ein Tier vors Auto läuft. Aber

leider zeigen die Statistiken

ein anderes Bild. Viele

Autofahrer erschrecken sich

und reagieren instinktiv und

unkontrolliert. Oft kommt es

nach derlei Reaktionen zwar

nicht zum Zusammenstoß

mit dem Tier, aber mit einem

Baum oder dem entgegenkommenden

Verkehr, was

eine höhere Verletzungsgefahr

für den Autofahrer

selbst, die Insassen und

andere Verkehrsteilnehmer

birgt als ein Zusammenstoß

mit dem Tier. Also

gilt der Rat: Vermeiden Sie

unkontrolliertes Ausweichen,

wenn Sie ein Tier auf der

Straße oder am Straßenrand

wahrnehmen!

Juristisch ist zu berücksichtigen,

dass ein Unfall rechtlich

Was tun nach einem Wildunfall?

Susanne

Feldmann,

Rechtsanwältin

FA für Verkehrsrecht

FA für Strafrecht

nur dann als Wildunfall angesehen

wird, wenn das Auto tatsächlich

mit dem Tier zusammengestoßen

ist. Kommt es hingegen bei einem

Ausweich- oder Bremsmanöver zu

einem Unfall, lässt sich später oft

nur schwer beweisen, dass ein

Tier der Grund für das Fahrverhalten

war. Dann ist die Versicherung

oft nicht bereit, für den Schaden

aufzukommen und beruft sich auf

einen Fahrfehler. Auch wenn man

stark abbremst, um eine Kollision

mit einem Kleintier zu vermeiden,

und es zu einem Auffahrunfall mit

dem nachfolgenden Verkehrsteilnehmer

kommt, ist es möglich,

dass man ein Mitverschulden am

Verkehrsunfall angelastet bekommt.

Wenn es zu einem Zusammenstoß

kommt, gilt wie bei jedem anderen

Unfall: Unfallstelle absichern

und die Polizei informieren, aber

nicht den Unfallort verlassen!

Zwar käme dann nicht der Straftatbestand

des unerlaubten Entfernens

vom Unfallort in Betracht,

aber ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz,

wenn das angefahrene

Tier noch lebt. Tipp: Fotos

von der Gesamtsituation, den

Schäden am Wagen und von dem

Tier machen, sofern es nicht vom

Unfallort flüchten konnte. Doch

Achtung: Wildtiere sind nicht an

Menschen gewöhnt und könnten

Sie durch panische Reaktionen

verletzen! Das verwundete oder

getötete Wildtier darf nicht mitgenommen

werden, um es zu

verarbeiten. Dies kann strafrechtlich

als Wilderei verfolgt

werden. Danach den Schaden der

Versicherung melden. Hier sollten

bei der Schadensschilderung

keine Fehler gemacht werden, die

möglicherweise zum Ausschluss

der Haftung oder zu einem Mitverschulden

führen können. Suchen

Sie nach einem Unfall mit einem

Wildtier wegen der weitreichenden

juristischen Auswirkungen

am besten rechtlichen Rat. SF

Anwaltskanzlei Feldmann

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20 7. Oktober 2017 · BZ Ausgabe KW 40/17

LINDAUER RÜCKBLICK

Wirtschaftsjunioren feiern Sommerfest

Trotz des herbstlichen Wetters

haben sich am Freitag, 15.

September 2017, viele aktive

und ehemalige Mitglieder der

Wirtschaftsjunioren Lindau-

Westallgäu zum Sommerfest

in der Eilguthalle auf der

Lindauer Insel getroffen.

Wir sind Islanders!

„Wir sind Islanders“ lautet

das Motto beim Eishockey-

Oberliga-Süd-Ligisten EV Lindau

Islanders. Das spürten auch die

vielen Gönner und Förderer des

Vereins, die jedes Jahr kurz vor

Eröffnung der neuen Punktspielsaison

zu einem Sponsorenabend

eingeladen werden.

Sie gehören zur Familie der

Islanders! Der Sponsorenabend

fand auch dieses Jahr wieder im

Salone No.4 in Lindau statt und

bot einen würdigen Rahmen, um

den vielen Menschen, die dem

Verein mit ihrer Unterstützung

eine Arbeit auf hohem sportlichen

Niveau erlauben, die

Hauptakteure zu präsentieren:

sowohl die auf dem Eis, als auch

die, die sich um alle wichtigen

Dinge außerhalb des eiskalten,

schnellen Spielfeldes darum

kümmern, dass Eishockeysport

in Lindau zur Mannschaftssportart

Nummer eins geworden ist.

Auch in dieser Saison wollen die

Cracks der Islanders ihre riesige

Fangemeinde mit tollem Eishockey

glücklich machen.

Nächstes Heimspiel: am 8. Oktober

um 18 Uhr gegen die Selber

Löwen.

BZ-Foto: APF

Nach einem Begrüßungsdrink

auf der Dachterrasse mit einem

einzigartigen Blick auf den

Bodensee hatte man die

Gelegenheit, sich bei einem

Drei-Gänge-Menü in

besonderer Atmosphäre mit

anderen Mitgliedern auszutauschen.

Der bunte Mix an Teilnehmern

aus unterschiedlichen

Branchen und Bereichen bot

zahlreiche Gesprächsthemen

und somit einen geselligen

Abend.

„Es ist besonders schön, dass

nicht nur viele aktive, sondern

vor allem auch zahlreiche

passive Mitglieder den Weg

in die Eilguthalle gefunden

haben. Die Wirtschaftsjunioren

profitieren nicht nur

von dem Austausch unter sich,

sondern vor allem auch von

der Erfahrungen der passiven

Mitglieder“, so Florian Daiber,

2. Vorstand der Wirtschaftsjunioren

Lindau-Westallgäu.

Anne Brunner, 1. Vorstand, und

Florian Daiber loben zudem

das Engagement in der Gruppe

und bedanken sich nicht nur

bei den Vorstandskollegen,

sondern auch bei den vielen

anderen Beteiligten für die

gute Zusammenarbeit und die

Unterstützung in den ersten

gut neun Monaten ihrer

Amtszeit.

BZ-Foto: WJ Lindau

Spende von 4.000 Euro für soziale Einrichtungen

Aeschacher grundschüler sagen Dankeschön

Der Seniorchef des Cafés Ebner, Dieter

Probst, feierte in diesem Jahr seinen

80. Geburtstag. Statt Geschenken

sammelte er Spenden für die Grundschule

Lindau-Aeschach.

Sabrina Probst übergab einen Scheck

über 200 Euro, der für die Durchführung

der Aktionswoche zur gesunden

Ernährung verwendet wird.

BZ-Foto: GS Aeschach

Prof. Dr. phil. Verena Kast, Wissenschaftliche

Leitung der Lindauer Psychotherapiewochen,

freute sich, anlässlich

einer feierlichen Veranstaltung im Hotel

Bayerischer Hof in Lindau, im Beisein

vieler Gäste eine Spende in Höhe von je

2.000 Euro an den Club Vaudeville und

an den Besuchsdienst für Kranke und

Sterbende überreichen zu dürfen. Die

Spendensumme entstammt den Einnahmen

des diesjährigen „Lindauer Bürger

Programms“, das den Einwohnern der

Stadt die Möglichkeit gibt, an ausgewählten

Veranstaltungen der Lindauer

Psychotherapiewochen teilzunehmen.

BZ-Foto: APF

Biobrotzeitdose

Kinder-Sport-Tag

Auch dieses Jahr bekamen

730 Erstklässler des Landkreises

eine Biobrotzeitdose

vom ZAK und Bund

Naturschutz überreicht.

Ziel dieser jährlichen Aktion

ist es, den Kindern

ihren Beitrag zur Müllvermeidung

durch Verwendung

einer Dose zu

zeigen und die Verwendung

von biologisch und

regional erzeugten Lebensmitteln

für eine gesunde

Brotzeit anzuregen.

Doch vor dem Verteilen

der Dosen steht jedes Mal

ein langer Nachmittag, an

dem zehn fleißige Helfer

im Valentin-Heider-Gymnasium

sie mit Äpfeln,

Karotten, Apfelsaft, Tee

und einem mit Brotaufstrich

bestrichenen Brot

füllen.

BZ-Foto: Grießer

Viele interessierte Familien

kamen zum 1. Lindauer

Kindersporttag in Schlachters.

Gleichzeitig war

dieser Tag auch ein Tag

der Inklusion. Nach der

Begrüßung durch die

Schirmherren konnten

die Kinder mit und ohne

Behinderung verschiedene

Sportarten kennen

lernen und das Mitmachangebot

erkunden. Bei

dem Angebot von Leichtathletik

über Fußball,

Turnen, Tennis, Judo bis

hin zu Schießen, Tischtennis

und Zumba war für

jedes Kind etwas dabei.

Für jede ausprobierte

Sportart sammelten die

Kinder fleißig Stempel

und erhielten Preise bei

der großen Verlosung.

BZ-Foto: Königer


GESUND LEBEN 7. Oktober 2017 · BZ Ausgabe KW 40/17

„Das Ziel im Blick“: gesunde Augen

Woche des Sehens Wieder viele Aktionen rund um die Bedeutung guten Sehvermögens vom 8. bis 15. Oktober

Beispiel Glaukom: Das Bild oben

zeigt den Seheindruck eines

Mneschens ohne Glaukom. Das

Bild unten demonstriert den

Seheindruck mit Glaukom im

Frühstadium.

Das Glaukom ist eine in den

meisten Fällen schleichend

verlaufende Erkrankung des Sehnervs.

Dabei sterben die Fasern

des Sehnervs nach und nach ab,

oft ist dafür ein zu hoher Augeninnendruck

verantwortlich.

Die Patienten selbst bemerken

von den zunächst am Rand des

Gesichtsfelds auftretenden Ausfällen

oft jahrelang nichts. Wenn

ihnen auffällt, dass mit den Augen

etwas nicht in Ordnung ist,

ist der größte Teil des Sehnervs

meist schon unwiederbringlich

zerstört.

Der Glaukom-Check bietet die

Chance, die Krankheit zu erkennen,

bevor gravierende Ausfälle

auftreten. Dann können Augenärzte

die drohende Erblindung in

den meisten Fällen mit Augentropfen,

Laserbehandlungen oder

Augenoperationen verhindern.

Für einen Glaukom-Check untersucht

der Augenarzt den Sehnervenkopf

eingehend an seinem

Spezialmikroskop, der Spaltlampe.

Hinzu kommt die Messung des

Augeninnendrucks, der ein wichtiger

Risikofaktor ist.

BZ-Fotos: Woche des Sehens

Bei uns findet

Die Augen sind unsere wichtigsten

Sinnesorgane und wahre Wunder

an Vielseitigkeit. Mit dem Thema

„Das Ziel im Blick“ startet die Woche

des Sehens am 8. Oktober in

ihre diesjährige Auflage, bereits

die 16. bundesweit. Eine Vielzahl

von Aktionen macht auf die Bedeutung

guten Sehvermögens, die

Ursachen vermeidbarer Blindheit

sowie auf die Situation sehbehinderter

und blinder Menschen in

Deutschland und den sogenannten

Entwicklungsländern aufmerksam.

Auch in Lindau gibt es viele Fachleute,

die Ihnen rund ums gute Sehen

behilflich sind.

Die Augen sind unsere wichtigsten

Sinnesorgane und

wahre Wunder an Vielseitigkeit.

Mit unserem Sehsinn

können wir nicht nur Entfernungen

wahrnehmen und

Gegenstände und Vorgänge in

unserer Umgebung erkennen,

sondern bei gutem Licht auch

Farben und sogar noch bei

schwachem Licht Kontraste

unterscheiden.

Doch weltweit sind 39 Millionen

Menschen blind und

246 Millionen Menschen sehbehindert.

Dabei könnten rund

Sehbehindert oder blind?

jeder

die richtige

80 Prozent aller Erblindungen

und Sehbehinderungen vermieden

oder geheilt werden.

Augenärzte empfehlen

daher, in regelmäßigen Abständen

Sehschärfe und Augen kontrollieren

zu lassen und das

Angebot zur Früherkennung des

Glaukoms spätestens nach Vollendung

des 40. Lebensjahres zu

nutzen.

Wer z.B. an hohem Blutdruck,

Diabetes oder rheumatischen

Krankheiten leidet, sollte

regelmäßig den Augenarzt aufsuchen.

Jede Augenentzündung

sollte zum Augenarzt führen,

denn eine Selbstbehandlung

kann fatale Folgen haben.

Bei etwa zehn Prozent aller

Kinder besteht in den ersten

Lebensjahren die Gefahr, dass sie

eine Sehschwäche entwickeln,

die nur durch frühzeitige Behandlung

vermieden werden

kann. Deswegen sollten alle

Kinder im Alter von 30 bis 42

Monaten und zusätzlich die

Risikokinder (das heißt, Eltern

oder Geschwister schielen oder

haben einen deutlichen Sehfehler)

mit sechs bis neun

Monaten Lebensalter von einem

Augenarzt untersucht werden.

Ein Mensch ist sehbehindert,

wenn er auf dem besser sehenden

Auge selbst mit Brille oder

Kontaktlinsen nicht mehr als

30 Prozent von dem sieht, was

ein Mensch mit normaler Sehkraft

erkennt (Sehrest kleiner

oder gleich 30 Prozent).

Ein Mensch ist hochgradig

sehbehindert, wenn er auf dem

besser sehenden Auge selbst

mit Brille oder Kontaktlinsen

nicht mehr als fünf Prozent

von dem sieht, was ein Mensch

mit normaler Sehkraft erkennt

(Sehrest kleiner oder gleich

fünf Prozent).

Ein Mensch ist blind, wenn er

auf dem besser sehenden Auge

selbst mit Brille oder Kontaktlinsen

nicht mehr als zwei

Prozent von dem sieht, was ein

Mensch mit normaler Sehkraft

erkennt (Sehrest kleiner oder

gleich zwei Prozent). Die verschiedenen

Augenerkrankungen

wirken sich extrem unterschiedlich

aus. Was bedeutet

so z.B. ein Sehrest von weniger

als fünf Prozent? Das kann bedeuten,

dass ein Mensch einen

Gegenstand erst aus fünf Metern

Entfernung erkennt, den

ein normal Sehender bereits

aus 100 m Abstand erkennt. Es

kann aber auch bedeuten, dass

ein Mensch (wie durch einen

Tunnel) nur fünf Prozent des

normalen Gesichtsfeldes sieht.

BZ-Quelle: www.woche-des-sehens.de

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Lebensqualität ohne Brille

Informationsabende zur Augenlaserbehandlung

Donnerstag, 19. Oktober 2017 / 19.00 Uhr

Referent: Dr. Stephan Maschauer

Freitag, 27. Oktober 2017 / 19.00 Uhr

Referent: Dr. Adrian Arbunescu-Pecher

Ort: Augenzentrum Bregenz, Haus am Hafen

Begrenzte Teilnehmerzahl! Anmeldung unter

+43 5574/58179 oder info@oculovision.at

OculoVision // www.oculovision.at

Seestraße 6 // 6900 Bregenz

+43 5574 58179 // info@oculovision.at

21

Die Untersuchung des Augenhintergrunds mit dem Sehnervenkopf ist unverzichtbarer

Bestandteil der Glaukomfrüherkennung. BZ-Foto: BVA/Prof. Krzizok

Einen Fachmann sollte man

auch aufsuchen, wenn ein Kind

in der Schule Schwierigkeiten

beim Lesen hat oder oft unkonzentriert

erscheint.

Das Glaukom zum Beispiel

ist eine in den meisten Fällen

schleichend verlaufende Erkrankung

des Sehnervs. Der

Glaukom-Check beim Augenarzt

bietet die Chance, die

Krankheit zu erkennen, bevor

gravierende Ausfälle auftreten.

Mehr Infos rund ums Thema

finden Sie unter www.wochedes-sehens.de

sowie Angebote

für gutes Sehen im unteren

Teil auf dieser Seite.

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Cramergasse 8

88131 Lindau

Tel. 08382 - 51 70

und

Rickenbacher Straße 9

88131 Lindau

Tel. 08382 - 25 0 79

Karlstraße 38

88045 Friedrichshafen

Tel. 07541 - 22 3 22

und

Hauptstraße 19/1 (im Proma)

88677 Markdorf

Tel. 07544 - 71 9 61


22 7. Oktober 2017 · BZ Ausgabe KW 40/17

GESUND LEBEN

Damit das Leben wieder mehr Spaß macht

Workshops entwickelt, die Leichtigkeit und Klarheit vermitteln

Die Idee, Workshops zu entwickeln

und anzubieten, entstand

durch die Arbeit von Sabine

Hatton als Business Coach und

Anita Langenfeld als Therapeutin.

„Durch die Begegnungen mit

vielen Menschen und unsere

Gespräche miteinander stellen

wir fest, dass viele Menschen

das heutige Leben interessant,

doch auch zunehmend herausfordernd

und anstrengend

empfinden. Wir möchten Menschen

dabei unterstützen, ihr

Leben mit mehr Leichtigkeit

Info-Abende

Die Asklepios Klinik Lindau

lädt zu folgenden Info-

Abenden ein:

„Wirbelsäulenerkrankungen.

Wem nützt die operative Behandlung?“

am 10. Oktober

um 19 Uhr;

„Großzehengrundgelenksarthrose

– Stadiengerechte

Therapie an Beispielen“ am

11. Oktober um 19 Uhr

„Infoabend für werdende

Eltern“ am 17. Oktober um

19 Uhr BZ

Ausbildungen

Heilpraktiker




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11


www.integrative.de

Anita Langenfeld

Heilpraktikerin für

Psychotherapie

zu gestalten,

klare, passende

Entscheidungen

und Wege

für sich zu entwickeln

und damit

ihre Individualität

in Kraft

und Energie

zu leben. Das

Leben soll wieder

kreativ sein

und Spaß machen“,

stellen die beiden ihr

Konzept vor. Die Workshops

sind so konzipiert, dass sie nicht

EXPERTEN-TIPP

Yoga für bewegungseingeschränkte Menschen

Studienleiterin

Erika

Amon

Die meisten Menschen denken

bei Yoga an Schneidersitz und

Körperverrenkungen, die für

bewegungseingeschränkte

Menschen natürlich nicht

durchführbar sind. Mitnichten!

Yoga ist vor allem Therapie

mit dem Ziel, Ausgeglichenheit

von Körper und Seele zu

erlangen, Stress zu bewältigen,

auch Schmerzen zu lindern.

„Yoga auf dem Stuhl“ kann

individuell von „sehr sanft“ bis

„schwer“ sind,

obwohl sie zugleich

tief gehen

können. In

einer leichten

und humorvollenAtmosphäre,

in der

sich Menschen

miteinander

wohlfühlen, lässt

sich viel erreichen.

BZ

Sabine Hatton

Systemischer

Business Coach

@ Mehr Info’s unter:

www.lebe-leicht-workshops.de

„anstrengend“ angepasst

werden und wird durch

Atemtechniken ergänzt. Es

ist besonders für Menschen

mit dauernder oder vorübergehender

Bewegungseinschränkung

geeignet, um

dennoch aktiv zu sein, vorbeugend

zu arbeiten oder

einfach fit zu bleiben. Ein

Kurs zum Thema findet am

6. November statt. BZ-Leser

erhalten zehn Prozent Rabatt

auf die Kursgebühr. EA

Paracelsus Schule

Zeppelinstraße 2

88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/94 42 02

@ www.paracelsus.de

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Tag der seelischen Gesundheit

Zum Tag der seelischen Gesundheit

am 10. Oktober zeigt

der Gemeindepsychiatrische

Verbund Landkreis Lindau

zusammen mit den Friedensräumen

um 20 Uhr im Club

Vaudeville in der Von-Behring-

Straße 6-8 in Lindau den Film

„Nebel im August“.

Der mehrfach ausgezeichnete

Film basiert auf der wahren

Lebensgeschichte des Jungen

Ernst Lossa, der 1933 als

Dreijähriger von den Nazis aus

seiner Familie gerissen wird.

Er gilt als schwer erziehbar

und landet schließlich in einer

von Dr. Walter Veithausen

(Sebastian Koch) geleiteten

Nervenheilanstalt. Dort

braucht er nicht lange, um zu

entdecken, dass hier etwas

nicht stimmt. Er wehrt sich

gegen den Tod seiner Mitinsassen

und beginnt gemeinsam

mit dem Mädchen Nandl seinen

Ausbruch zu planen…

Unter dem Begriff Euthanasie

wurden in der NS-Zeit

zwischen 1939 und 1944

mehr als 200.000 Menschen

in deutschen Nervenkliniken

ermordet, darunter unzählige

Kinder. Regisseur Kai Wessel

(„Die Flucht“) greift dieses

Thema mit der historisch realen

Figur des Ernst Lossa auf.

Als historischen Berater holte

er sich Prof. Dr. Michael von

Cranach an Bord, der von 1980

bis 2006 die psychiatrische

Klinik in Kaufbeuren leitete.

Professor von Cranach wird bei

der Filmvorführung in Lindau

anwesend sein und anschließend

für Fragen zur Verfügung

stehen.

Die Veranstaltung findet mit

Unterstützung des Bezirks

Schwaben statt, der Eintritt

ist frei.

BZ-Foto: PR

Kursangebot des Kinderschutzbundes

„Starke Eltern – Starke Kinder“

ist ein Kursangebot des

Kinderschutzbundes Lindau für

alle Mütter und Väter, Großmütter

und -väter, Erzieher

und Lehrer, die mehr Freude,

Leichtigkeit und zugleich mehr

Sicherheit im Zusammenleben

mit den Kindern erreichen

möchten.

Der Vormittagskurs „Starke

Eltern - starke Kinder“ wendet

sich an Eltern von Kindern

zwischen null und vier Jahren.

Geplant sind fünf Vormittage

ab Dienstag, 10. Oktober 2017,

um 10 Uhr. Die Kinder dürfen

im Kurs anwesend sein. Dieser

Kurs wird von Karin Eigler,

ausgebildete Elternkursleiterin,

Entspannungstrainerin, NLP-

Practitioner, geleitet. Infos und

Anmeldung unter Telefon:

01 51/61 48 12 12.

Der Abendkurs richtet sich an

Eltern, Lehrer und Erzieher mit

Kindern vom Säuglings- bis

zum späten Jugendlichenalter.

Die erfahrene Einzel-, Paarund

Familientherapeutin (dgsf),

Logopädin und ausgebildete

Elternkursleiterin Michaela

Dietenmeier leitet diesen Kurs

an zehn Abenden ab Mittwoch,

11. Oktober 2017, jeweils

von 20 bis 22 Uhr. Infos und

Anmeldung unter Telefon:

0 83 82/9 89 66 89. BZ

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SERVICE 07. Oktober 2017 • BZ Ausgabe KW 40/17

23

Fortbildungs-Veranstaltung

Besuchsdienst für Kranke und Sterbende e.V.

Pflegende Angehörige

Elisabethentag

Einmal im Jahr stehen sie im

Mittelpunkt: Die pflegenden

Angehörigen im Landkreis

Lindau. Oft pflegen sie ihre

Verwandten bis an die Grenzen

ihrer Belastbarkeit, oft rund um

die Uhr und oft unter vielerlei

Verzicht. Um diese Menschen

öffentlich zu würdigen, organisiert

der Landkreis Lindau

zusammen mit den Fachstellen

für pflegende Angehörige bei

der Sozialstation Lindau und

der Caritas Sozialstation Westallgäu,

Lindenberg, jedes Jahr

den Elisabethentag.

Am 27. Oktober 2017 von 14.30

bis 17.00 Uhr laden die Veranstalter

die pflegenden Angehörigen

in das St. Anna-Haus, Kirchplatz

4 in Opfenbach ein. Dr.

Josef Heine, ehemaliger Vorsitzender

des Fördervereines Missions-und

Tagungshaus Mellatz,

hält an dem Nachmittag

einen Vortrag zum Thema

„Was uns stark macht“.

GRABMALE

Heribert Lau

Steinmetzmeister

Hundweilerstraße 16

88131 Lindau (B)

Telefon (08382) 6894

Telefax (08382) 26870

lau.martin@web.de

AUSSTELLUNG

beim Friedhof

Lindau-Aeschach

Rennerle 14

Beratung und Verkauf

Mittwoch und Freitag

von 14 bis 18 Uhr

und nach Vereinbarung

Seminar zur Sterbebegleitung

Das „Hospiz Haus Brög zum

Engel“ veranstaltet im Rahmen

der Ausbildung ehrenamtlicher

Mitarbeiter/innen im Oktober

das nächste Wochenendseminar

zur Sterbebegleitung.

Dieses Seminar ist Grundlage

der Ausbildung für Hospizhelfer

und verpflichtend für eine

ehrenamtliche Tätigkeit.

Die TeilnehmerInnen erhalten

ein erstes Basiswissen über

die Hospizbewegung sowie

über die Grundsätze der Sterbebegleitung

und die hospizliche

Haltung. Die Themen werden

in Impulsvorträgen und kleinen

Workshop-Einheiten vermittelt.

Die Veranstaltung ist

auch offen für interessierte

Menschen, die diese Themen

für sich persönlich vertiefen

möchten, sowie für Menschen

aus dem medizinischen/pflegerischen

oder sozialen Bereich,

die Menschen in ihrer

letzten Lebensphase beraten

und/oder betreuen. Veranstalter

ist der Besuchsdienst für

Kranke und Sterbende e.V. unter

der Leitung von Ulrike

Dahm.

Seminarzeiten: 13. Oktober,

17. bis 15. Oktober 2017,

12.30 Uhr. Anmeldung bis

eine Woche vorher erforderlich.

Kostenbeitrag: 50 €.

Die Organisation sowie die

Verpflegung in den Pausen

übernimmt wieder ein altbewährtes

Team ehrenamtlicher

Mitarbeiter.

Veranstaltungsort: „Hospiz

Haus Brög zum Engel, Ludwig-

Kick-Straße 30, 88131 Lindau

Um Anmeldung wird gebeten

unter: 01 71-8 34 66 53 oder per

Mail an: Palliativberatungschneider@web.de

Angesprochen sind alle Angehörigen,

die umsorgen, betreuen

oder pflegen - egal ob

jung oder alt und unabhängig

vom Pflegdienst. Die Teilnahme

am Elisabethentag ist kostenfrei.

Parkplätze stehen vor

dem St. Anna-Haus zur Verfügung.

Wer an diesem Nachmittag

teilnehmen möchte und eine

Betreuungsmöglichkeit für

seine/n Angehörige/n zu Hause

benötigt, kann sich an die Sozial

station Lindau (Carlotta

Koss, Tel. 0 83 82 / 96 74 33)

oder an die Caritas Sozialstation

Westallgäu (Irmgard Wehle-

Woll, Tel. 0 83 81 / 92 09 16)

wenden. Es werden von dort

auch Mitfahrgelegenheiten organisiert.

Wir bitten um Anmeldung

bis zum 20. Oktober

bei der Sozialstation Lindau

koss@sozialstation-lindau.de

oder der Sozialstation Westallgäu

wehle-woll@sozialstationwestallgaeu.de

FAMILIENNACHRICHTEN

GEBURTEN

06.09.2017: Yaman Alhawari,

Yassmin Sham und Ahmad

Alhawari, Lindau (B)

12.09.2017: Julian Perez Veiga,

Jasmin Perez Veiga und Peter

Murat Güleryüz, Lindau (B)

14.09.2017: Elizan Çalisķan,

Serap Çalisķan, geb. Kocabay und

Murat Çalisķan, Lindau (B)

14.09.2017: Lorenz Ferdinand

Gehbald, Agnes Kathrin Gehbald

und Juan David Ferdinand

Schnettler Fernández, Lindau (B)

19.09.2017: Sijan Krasniqi,

Sabrina Krasniqi, geb. Koch und

Perparim Krasniqi, Lindau (B)

EHESCHLIESSUNGEN

29.09.2017: Julia Braun und

Manuel Härtel, Sigmarszell

STERBEFÄLLE

10.04.2017: Ekatherina Staveris,

geb. Aggelatu, Lindau (B)

11.09.2017: Hans Georg Leopold

Müller, Lindau (Bodensee)

15.09.2017: Gerhard Carl Georg

Hilmar Samhammer, Bodolz

16.09.2017: Kurt Albert Eugen

Plessing, Lindau (B)

16.09.2017: Norbert Hattler,

Lindau (B)

18.09. – 01.10.2017

21.09.2017: Paulina Elisa Sophie

Weidinger, Nadine Sophie Weidinger

geb. Haschko und Peter

Weidinger, Weiler-Simmerberg,

OT Weiler i.A.

23.09.2017 Riona Raci, Ibadete

Raci, geb. Dautaj und Berat Raci,

Lindau (B)

24.09.2017: Anni Mathilda

Rädler, Carolin Julia Rädler,

geb. Müller und Nikolaus Rädler,

Heimenkirch

28.09.2017: Louisa Mätzler,

Bettina Mätzler, geb. Flachs und

Johannes Mätzler, Röthenbach i.A.

30.09.2017: Julia Viktoria

Eisenmenger und Daniel Vogl,

Eggenstein-Leopoldshafen

17.09.2017: Rita Johanna Münsch,

geb. Unold, Leutkirch i. A.

18.09.2017: Franziska Fallaschek,

geb. Meggle, Lindau (B)

20.09.2017: Antun Cembauer,

Lindau (B)

21.09.2017: Heribert Anselm

Hostenkamp, Lindau (B)

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Adresse

Bleicheweg 13 88131 Lindau (B) www.bestattungen-schwitzer.de

bestattungsinstitut-schwitzer@web.de TAG & NACHT 0 83 82 97 52 40

APOTHEKEN

Vorwahl Lindau: 0 83 82 /...

Sa., 07. Oktober 2017:

Montfort-Apotheke, Marktplatz

12, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/23 57

So., 08. Oktober 2017:

Rosen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 2,

Aeschach, Tel.: 2 21 21

Mo., 09. Oktober 2017:

Sonnen-Apotheke, Hauptstr. 48,

Kressbronn, Tel.: 0 75 43/5 49 83

Di., 10. Oktober 2017:

Bahnhof-Apotheke, Bregenzer

Str. 51/Berliner Platz, Lindau,

Tel. 58 21

Mi., 11. Oktober 2017:

Möwen-Apotheke, Hemigkofener

Str. 10, Kressbronn,

Tel.: 0 75 43/86 41

Do., 12. Oktober 2017:

Insel-Apotheke, Zeppelinstr. 1,

Insel, Tel.: 44 41

Fr., 13. Oktober 2017:

Apotheke im Alten Bahnhof,

Bodenseestr. 30, Oberreitnau,

Tel.: 27 53 12

Sa., 14. Oktober 2017:

Montfort-Apotheke, Marktplatz

12, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/23 57

So., 15. Oktober 2017:

Löwen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 1, Aeschach, Tel.: 59 51

Mo., 16. Oktober 2017:

Christophorus-Apotheke,

Hauptstr. 9, Schlachters,

Tel.: 0 83 89/9 81 12

Di., 17. Oktober 2017:

Insel-Apotheke, Zeppelinstr. 1,

Insel, Tel.: 44 41

Mi., 18. Oktober 2017:

Steig-Apotheke, Schulstr. 34,

Reutin, Tel.: 7 39 62

Do., 19. Oktober 2017:

See-Apotheke, Bodolz-Enzisweiler

im Einkaufszentrum,

Tel.: 2 68 66

Fr., 20. Oktober 2017:

Hirsch-Apotheke, Cramergasse

17, Insel, Tel.: 58 14

IM NOTFALL

Rettungsdienst 112

Ärzt. Bereitschaftsdienst 116 117

ZAHNÄRZTL.

BEREITSCHAFT

An Wochenenden und Feiertagen

im unteren Kreis

Lindau: 01 80/5 05 99 91

Sie werden automat. mit dem diensthabenden

Zahnarzt verbunden. (Gesprächsgebühren

14 Cent aus dem Festnetz, aus Mobilfunknetzen

können abweich. Kosten entstehen.)

Praxiszeiten: 10-12/18-19 Uhr.

Liste im Internet:

www.zahnaerzte-lindau.de

KRANKENHAUS

Notaufnahme

Auskunft unter 116 117


24 7. Oktober 2017 · BZ Ausgabe KW 40/17

AUS DER REGION

Dem „alten Schweden“ Sven Knudson Knäckebröd auf der Spur

BZ-Wandertipp: Rundweg auf den Brüggelekopf bei Alberschwende

Unser heutiger Wandertipp führt

uns nach Alberschwende im Bregenzerwald.

Von hier geht es

hinauf zum geschichtsträchtigen

Lorenapass, weiter zum Gipfel

des Brüggelekopfes und auf dem

Rheintal-Höhenweg zurück zum

Ausgangspunkt.

BZ WANDERTIPP

Vom Gipfel des Brüggelekopfes

hat man einen schönen Blick auf

Alberschwende.

Aussichtsreich führt der Weg von Tannen zurück zum Ausgangspunkt.

Die Anfahrt erfolgt über Bregenz,

Richtung Dornbirn, dann

durch den Achraintunnel hinauf

nach Alberschwende. Parkmöglichkeiten

gibt es bei der

um die 1.000 Jahre alten Dorflinde

am Dorfplatz bei der

Pfarrkirche. Die Anfahrt ist

auch sehr gut mit dem Landbus

ab Bregenz möglich.

Wir überqueren die Bregenzerwald

Bundesstraße und gehen

rechts an der Raiffeisenbank vorbei.

Gleich dahinter weisen uns

Schilder den Weg zum Brüggelekopf.

Auf einer steilen Straße geht

es bergwärts. Bei einem alten Bauernhaus

mit der Nummer 36 halten

wir uns rechts und tauchen in

den Wald ein. Auch dieser Weg

führt uns steil bergwärts. Schnell

gewinnen wir an Höhe. Zweimal

queren wir einen Fahrweg, bis wir

ein Teersträßlein erreichen. Wir

folgen den Wegweisern auf dem

Sagenweg Richtung Lorenapass.

An einem Biohof erinnert ein

Kirchlein an die „seligen Geschwister“

Merbod, Diedo und Ilga, die

im Bregenzerwald im 11. Jahrhundert

den Glauben in den Bregenzerwald

brachten.

Bald ist der geschichtsträchtige

Lorenapass erreicht. Seit einer unglücklichen

Grenzziehung infolge

eines Erbstreites zwischen den

Montfortern in Bregenz und Feldkirch

verlief hier im Jahre 1338

die Grenze zwischen Hofsteigerland

und Hinterbregenzerwald.

Zwischen 1375 und 1451 verlief

sogar die Staatsgrenze auf dem

Lorenapass.

Traurige Berühmtheit erlangte

der Lorenapass wegen der sogenannten

Schwabenkinder. Als

Schwaben- bzw. Hütekinder wurden

Bergbauernkinder aus Vorarlberg

und Tirol bezeichnet, die

von Beginn der Neuzeit bis ins

frühe 20. Jahrhundert aufgrund

der Armut ihrer Familien alljährlich

im Frühjahr durch die Alpen

zu den „Kindermärkten“ hauptsächlich

nach Oberschwaben

zogen, um dort als Saison-Arbeitskräfte

im Wesentlichen an Bauern

in ländlich geprägten Regionen

Württembergs (Oberschwaben

und Schwäbische Alb), teilweise

auch Badens und Bayerns

vermittelt zu werden. Ihr beschwerlicher

Zug führte über den

Lorenapass.

Eine andere Geschichte erzählt

vom Dreißigjährigen Krieg, als

die Schweden auch in den Bregenzerwald

zogen. 1647 kassierten

sie eine herbe Niederlage, als

streitbare, schneidige Wälderbäuerinnen

die Eindringlinge mit

Dreschflegeln, Heugabeln und

Sensen in die Flucht schlugen.

Die Taubenwirtin aus Alberschwende

soll einen schwerverletzten

Schweden gesund gepflegt

haben. Als Hirte auf der Lorena

soll er dann gute Dienste geleistet

haben. Als ihn nach einem Besuch

in Bregenz nach ein paar

Viertel Tiroler Rotwein das Heimweh

packte, machte er sich auf

den Heimweg nach Schweden.

Aber merkwürdig: Je weiter er sich

von seiner zweiten Heimat entfernte,

desto mehr überkam ihn

die Sehnsucht nach der Lorena

und er kehrte zurück. Nach langem

Marsch war seine Hütte am

Lorenapass erreicht, die fortan

Schwedenhütte genannte wurde.

Dort verbrachte er, so hieß es,

glücklich seinen Lebensabend.

Der deutsche Dichter Wilhelm

Raabe verarbeitete die Geschichte

zu seinem Roman „Der Marsch

nach Hause“. Er setzte damit dem

„alten Schweden“, den er Sven

Knudson Knäckebröd nannte,

ein Denkmal.

Vom Lorenapass ist es nicht

mehr weit zum Brüggelkopf. Das

Berggasthaus lädt zu einer Jause

ein. Die Aussicht von der Sonnenterrasse

auf die Berge des Bregenzerwaldes

ist einfach nur prächtig.

Nach der Rast lohnt es sich,

noch die paar Meter zum Gipfelkreuz

hinauf zu steigen und den

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BZ-Fotos: WV

herrlichen Blick nach allen Seiten

bis zu den Allgäuer Bergen und

über den Bodensee zu genießen.

Auf dem Kammweg geht es

jetzt wieder an der fast senkrecht

abfallenden Kante steil bergab.

Über Tannen und Dresslern führt

uns der Weg auf dem Rheintal-

Höhenweg aussichtsreich wieder

zurück ins Ortszentrum von

Alberschwende. WV

Mehr Fotos und eine Karte, auf

welcher der Wanderweg verzeichnet

ist, finden Sie auf

unserer Homepage:

@ www.bz-lindau.de

Alle Infos zur Wanderung erhalten

Sie direkt und übersichtlich

auf Ihr Smartphone oder Tablet,

wenn Sie die Outdooractive-App

herunterladen (gibt es auch als

kostenlose Version), die App

öffnen und unter dem Menüpunkt

„Tourscanner“ den folgenden

QR-Code scannen.

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www.lindauer-fruchtsaefte.de


AUF EINEN BLICK

Anforderungen:

Teilweise steile Bergwege, am

Kammweg ist besonders mit

Kindern Vorsicht geboten.

Gehzeit:

rund drei Stunden

Höhenunterschied: 465 m

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