verliebt. - Das Magazin für dich und mich Herbst 2017

Volksfreund

Herbst/Winter 2017

verliebt.

dasmagazinfürdichundmich

DAS HOCHZEITSMAGAZIN DES MEDIENHAUSES TRIERISCHER VOLKSFREUND


HOCHZEITSFLORISTIK

Von Brautstrauß über Tischdeko –

wir beraten und unterstützen Sie gerne!

Florist LAMBERT I Franz-Georg-Straße 50 in 54292 Trier I 0651-26022

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Foto: L‘image Photographie Natalie Boden


EDITORIAL

EWIG DEIN,

EWIG MEIN,

EWIG UNS.

LUDWIG VAN BEETHOVEN

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LIEBE

LIEBENDEN,

am Morgen des 6. Juli 1810 nahm Ludwig van Beethoven einen

Bleistift in die Hand und schrieb einen Liebesbrief – und

zwar einen für die Ewigkeit. Er schrieb an seine „unsterbliche

Geliebte“, nannte sie „mein Engel, mein Alles, mein Ich“.

Es war eine seitenlange Hommage an die Frau seines Herzens.

Heute, in Zeiten von WhatsApp und Co., schreibt wohl

kaum jemand mehr Liebesbriefe, die Jahrhunderte überdauern.

Schade eigentlich! „VERLIEBT“ hat diesesmal Uwe Klink,

einen Freien Theologen aus der Region interviewt und eine

Brautmoden-Designerin in Leiwen besucht. Daneben lesen

Sie viele Tipps und Ideen rund um Liebe und Hochzeit. Es

geht aber auch um alte Traditionen wie die Morgengabe.

Und apropos Hochzeit und Tradition: Liebesbriefe und Morgengabe

ergänzen sich wunderbar, wie ich meine. Beides

findet die Braut (in Zeiten der Gleichberechtigung natürlich

auch der Bräutigam) am Morgen nach der Hochzeitsnacht

unter dem Kopfkissen. Das soll der Überlieferung nach Glück

bringen. In diesem Sinne bleiben Sie verliebt!

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REGIONAL

Mit Liebe handgemacht

„BRAY CREATES“:

unkompliziertes Design in Kombination mit natürlichen, hochwertigen Materialien

„made in“ Leiwen an der Mosel

Text: Sandra Blass-Naisar

Nomen est omen. Gibt es eigentlich so etwas wie Vorbestimmung,

die mit dem Namen beginnt? Bei Brayonna Taylor ganz bestimmt.

Angefangen hat eigentlich alles damit, dass Bray – da guckte sie

kaum über die Tischkante – wie hypnotisiert vor dem Fernseher

saß, wenn die Top-Models während der großen Modenschauen in

Paris, Mailand, New York und London trippelnd über den Catwalk

tänzelten. Oder, wenn sie als Teenager damit begann, eifrig Fashionmagazine

zu sammeln, um sich an ihre ersten kleinen Nähprojekte

zu wagen.

„Mode. Design. Stoffe. Formen.

Es gab nichts, was mich mehr faszinierte.“

Dass sie, ganz nach dem Vorbild ihrer Großmutter, einer gelernten

Schneiderin, einmal die Leidenschaft für Stoffe und das kreative

Arbeiten zum Beruf machen wollte, stand für Bray jedenfalls außer

Frage.

Sich kreativ ausdrücken können. Der Fantasie freien Lauf lassen. Mit

ihrem Modedesignstudium an der Hochschule Trier vor sechs Jahren

startete Brayonna in einen Beruf, der Berufung ist. Ihr Praxis-Semester

auf den Philippinen bei Triers Vorzeige-Designerin Miranda

Konstantinidou, deren Konplott-Schmuck Weltstars wie Madonna

oder Shakira tragen, hat Bray auf den Geschmack gebracht, Träumen

nicht ein Leben lang nachzulaufen. Und so hat sie sich in diesem Jahr

nach ihrem Bachelor-Abschluss und dem Arbeiten als Designerin und

Produktmanagerin in einem Unternehmen mit ihrem eigenen Atelier

„bray-creates“ in der Maximinstraße in Leiwen an der Mosel selbstständig

gemacht. Das Herzstück: Braut- und Abendmode. „Ich liebe

unkompliziertes Design in Kombination mit natürlichen, hochwertigen

Materialien. Nichts macht mir mehr Freude, als eine glückliche

Kundin, die sich in einem meiner Kleider rundum wohlfühlt.“

Sommerlicher Boho-Style für die Vintage-Braut oder romantische

Eleganz mit raffinierter Spitze? Stilvolle Meerjungfrau oder ein

kostbares Erbstück, modern und neu interpretiert für die Braut im

Hier und Jetzt. Upcyling ist mehr als nur ein Trend.

BRAYONNAS CREDO:

Sich am Hochzeitstag nicht verkleiden,

sondern einfach nur man selber sein.

Und dafür das Kleid tragen, in dem man sich am Wohlsten fühlt.

Wohlfühlfaktor Nummer 1: der Stoff. Webereien und Stofflieferanten

aus Deutschland beliefern Bray mit hochwertigen Textilien für

die Braut- und Abendmode. Fließende Seidenstoffe, changierender

Chiffon, einzigartige Spitzen, feinste Tüllen. „Ich verzichte ganz

bewusst auf Lieferanten und Produktionsstätten in Fernost, um

die Qualität, Hochwertigkeit und Einzigartigkeit jedes Produkts

gewährleisten zu können. Das hat auch etwas mit Nachhaltigkeit

und einem verantwortungsbewussten Umgang mit den Ressourcen

unserer Erde zu tun.“

Und wie setzt Bray ihre Entwürfe um? Am Zeichenbrett oder am PC?

„Am liebsten an der Puppe, wenn ich weiß, was die Kundin in Sachen

Schnittführung und Stilrichtung favorisiert“, sagt die 25-jährige.

„Ich drape immer zuerst an der Puppe, mache zwischendurch

Fotos und zeichne.“ Für ein kurzes, schlichtes Kleid braucht die

Modedesignerin so um die 30 Stunden, für ein aufwendiges Modell

können da aber auch schnell schon mal zwischen 50 und 80 Stunden

draufgehen.

Für Bray ist Service alles. Und darum bietet sie in Sachen Hochzeit

auch eine Art Rundum-Sorglos-Paket an. Das fängt bei den Accessoires

an. Da werden die passenden Ringkissen gefertigt, der

Haarschmuck, die Tasche oder das dezente Gürtelchen. Und das

hört bei den Empfehlungen für Fotografen oder Floristen auf, mit

denen sie zusammenarbeitet.

Und weil sie selbst viele Jahre bei Modenschauen und Fotoshootings

hinter der Bühne geholfen und sich um Haare und Make-Up

gekümmert hat, ist Bray auch die perfekte Ansprechpartnerin,

wenn es um das Styling geht. „Ob puristisch oder als Glamour-Queen,

ob dezent oder im Vamp-Style, immer muss der Look

zum Outfit passen und das Gesamtbild abrunden“, rät die Frau,

die es wissen muss. So wird zum Beispiel ein Kleid mit Rückenaus-

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REGIONAL

schnitt mit einer locker in den Nacken gesteckten Frisur romantisch

schön in Szene gesetzt. Ein lässiger Undone-Look – die Haare

werden offen in leichten Wellen getragen – passt ganz wunderbar

zum ungezwungenen Vintage-Style mit frischem Blumenkranz im

Haar.

Und wie wird irgendwann einmal Brays Brautkleid aussehen?

„Schlicht. Im Vintage-Style. Aber schneidern werde ich das nicht

selbst“, sagt sie mit einem Augenzwinkern. „Das bringt Unglück.

Dafür hat man ja Freundinnen.“ Und bis dahin entwirft sie weiter

Mode, die von sich Reden macht. Die Leiwener Moselweinkönigin

Lisa Schmitt war bereits im Fernsehen zu sehen, in einem Kleid von

Brayonna Taylor, als sie um das Amt der Deutschen Weinkönigin

warb.

Mehr über Brayonna Taylor und ihr Atelier, Maßanfertigungen, Kollektionen

und Workshops unter www.bray-creates.de und auf Facebook.

Fotos: Sarah Klein, Christoph Niklaus, Brayonna Tylor

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This morning,

with her,

having coffee.

Johnny Cash,

when asked for his description of paradise.

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LOHNSTEUERKLASSEN:

VIER DINGE, DIE SIE WISSEN MÜSSEN

RECHTLICHES

Quelle: ratgeberzentrale.de

WELCHE LOHNSTEUERKLASSEN GIBT ES UND WAS BEDEUTEN SIE?

Insgesamt gibt es in Deutschland sechs Lohnsteuerklassen. Die

Steuerklasse richtet sich in erster Linie nach dem Familienstand des

Arbeitnehmers. Ausführliche Informationen zur Lohnsteuer stellt

das Bundesfinanzministerium bereit. Hier die Lohnsteuerklassen im

Überblick:

Steuerklasse I: Ledige sowie geschiedene Arbeitnehmer und verheiratete

Arbeitnehmer, deren Ehepartner im nichteuropäischen

Ausland lebt oder die von ihrem Ehepartner in dauernder Trennung

leben. In die Steuerklasse I gehören auch verwitwete Arbeitnehmer,

falls die Voraussetzungen für die Steuerklasse III nicht erfüllt sind.

Steuerklasse II: Die bei Steuerklasse I genannten Arbeitnehmer, falls

ihnen der sogenannte Entlastungsbetrag für Alleinerziehende zusteht.

Bedingung für die Gewährung: Der Arbeitnehmer ist Alleinerziehender

und zu seinem Haushalt gehört mindestens ein Kind, für

das ihm ein Freibetrag für Kinder oder Kindergeld zusteht und das

bei ihm mit Haupt- oder Nebenwohnung gemeldet ist.

Steuerklasse III: Verheiratete, unbeschränkt einkommensteuerpflichtige,

nicht in dauernder Trennung lebende Arbeitnehmer sowie

a) der Ehepartner des Arbeitnehmers, wenn er keinen Arbeitslohn

erzielt oder b) der Ehegatte des Arbeitnehmers, wenn er auf Antrag

beider Ehegatten in die Steuerklasse V eingereiht wird, oder c) verwitwete

Arbeitnehmer, aber lediglich für das auf das Todesjahr des

Ehegatten folgende Kalenderjahr.

Steuerklasse IV: Arbeitnehmer, die verheiratet sind und unbeschränkt

der Einkommensteuerpflicht unterliegen sowie nicht dauernd

getrennt leben – falls beide Ehegatten Arbeitslohn erhalten.

Steuerklasse V: Arbeitnehmer, die verheiratet und unbeschränkt der

Einkommensteuerpflicht unterliegen sowie nicht in dauernder Trennung

leben – falls der Ehepartner des Arbeitnehmers auf Antrag in

die Steuerklasse III eingereiht wird.

Steuerklasse VI: Arbeitnehmer, die nebeneinander von mehreren Arbeitgebern

Arbeitslohn beziehen, mit ihren zweiten und weiteren

Lohnsteuerkarten 2010 oder Ersatzbescheinigungen.

BESONDERHEITEN FÜR EHEPAARE

Für Ehegatten gibt es eine Besonderheit in Sachen Steuerklasse:

Verheiratete können zwischen verschiedenen Steuerklassen wählen.

Zur Auswahl stehen die Steuerklassen IV für beide Partner

oder die Kombination der Klassen III und V. Der Unterschied: Je nach

Steuerklasse bekommt der jeweilige Ehepartner oder eingetragene

Lebenspartner vom Finanzamt beim laufenden Lohnsteuerabzug

von seinem Arbeitslohn mehr oder weniger der beiden zustehenden

Freibeträge zugeordnet. Sind beide Partner in Steuerklasse IV, bekommen

sie jeweils eigene steuerliche Freibeträge vom Finanzamt

zugeordnet. Bei der Kombi aus den Klassen III und V bekommt der

eine Partner, meist der Besserverdienende, 60 Prozent (III), der andere

40 Prozent (V) zugeteilt. Aufgrund des stark steigenden Steuersatzes

(Progression) kann das die insgesamt zu zahlende Steuer

deutlich senken. Zu früh darf man sich aber nicht über mehr Geld auf

der Lohnabrechnung freuen. Erst nach Abgabe der Steuererklärung

setzt das Finanzamt die Steuer endgültig fest: Haben die gewählten

Steuerklassen einen zu geringen laufenden Abzug zur Folge, müssen

die Ehegatten den Rest später nachzahlen. Da bis zur endgültigen

Festsetzung aber einige Zeit ins Land zieht, hätte man vom

Finanzamt zumindest ein Darlehen gewährt bekommen.

WANN KANN ODER MUSS GEWECHSELT WERDEN?

Grundsätzlich ist ein Wechsel der Lohnsteuerklassen einmal pro Jahr

möglich. In Einzelfällen kann aber sogar ein erneuter Wechsel möglich

sein, etwa wenn ein Ehegatte keinen Arbeitslohn mehr bezieht oder

nach einer Phase der Arbeitslosigkeit einen neuen Job gefunden hat.

Beantragen Steuerzahler die neuen Lohnsteuerklassen bis spätestens

Ende November, werden sie noch für das ganze laufende Jahr

berücksichtigt. Der Antrag auf Steuerklassenwechsel ist an das zuständige

Finanzamt zu richten. Paare, die sich trennen, müssen dies

dem Finanzamt in einer „Erklärung zum dauernden Getrenntleben“

mitteilen und erhalten dann wieder je die Steuerklasse I. Relevant ist

nicht die rechtskräftige Scheidung, sondern das Ende der häuslichen

Gemeinschaft. Kommt es zur Versöhnung und ziehen beide wieder

zusammen, können sie wieder zurückwechseln.

WANN SICH EHEGATTEN-SPLITTING LOHNT

Familien und Partnerschaften werden in Deutschland mit dem Splittingtarif

gefördert. Ehegatten und eingetragene Lebenspartner können

sich vom Finanzamt den Status eines einzigen Steuerpflichtigen

geben lassen: Sie reichen lediglich eine Steuererklärung ein und bekommen

nur einen Steuerbescheid. Für die meisten Ehepaare lohnt

sich das – vor allem dann, wenn ein Partner erheblich mehr verdient

als der andere. Splitting heißt: Die Einkünfte werden zwar getrennt

erhoben, dann aber addiert. Danach wird für 50 Prozent des gemeinsamen

Einkommens die Steuer berechnet und mal zwei genommen.

Die Summe ist in der Regel geringer im Vergleich zur Einzelveranlagung,

weil die Steuern hierzulande mit höherem Einkommen nicht

proportional anwachsen, sondern Besserverdienende einen höheren

Prozentsatz ihres Einkommens an das Finanzamt zahlen müssen.

Beim Splittingverfahren gibt der Ehegatte mit dem niedrigeren Einkommen

einen Teil seines Steuervorteils ab, der Partner mit dem

höheren Anteil wird dafür viel besser gestellt. Als Faustregel gilt:

Verdienen beide Ehegatten gleich viel, nützt das Splittingverfahren

nichts. Ob und wie sich das Splitting lohnt, kann man mit einem Blick

in die Grundtabelle oder in die Splittingtabelle selbst feststellen. Ein

Termin beim Steuerberater ist auf jeden Fall empfehlenswert.

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SEINE MISSION: DIE FREIE TRAUUNG

SEIN BERUF: FREIER THEOLOGE

Ein Gespräch mit Uwe Klink

aus Reil an der Mosel

Text: Sandra Blass-Naisar

Fotos: Roman Kasselmann Fotografie

Mehr als 500 Trauungen hat er in den letzten 14

Jahren gestemmt. Traditionelle, rituell-christliche,

aber auch persönlich-alternative Feiern. Er

traut in der Kirche, aber auch in einem Leuchtturm,

im Garten und im Flugzeug, am Strand und

auf dem Schiff. Auch unter Wasser hat er es schon

getan: Uwe Klink aus Reil an der Mosel ist als freier

Theologe Spezialist für Trauungen der etwas

anderen Art. „Ich liebe es, frei zu trauen“, sagt

er im Interview mit unserem Magazin und wer im

digitalen Gästebuch seiner Homepage stöbert, der

merkt schnell: Uwe Klink macht seine Sache gut.

Der studierte evangelische Theologe hat viele

Jahre in einer Gemeinde in Bayern als hauptverantwortlicher

Pastor gearbeitet. Heute lebt er in

Reil an der Mosel, ist glücklich verheiratet und hat

zwei Kinder.

In der heutigen Zeit, so sagt er, sei der Wunsch

nach einer individuellen Hochzeit groß. Manche

Paare sind aus der Kirche ausgetreten und empfinden

die standesamtliche Trauung als zu nüchtern

für diesen Tag, manche Paare sind geschieden

und können nicht mehr kirchlich heiraten, manche

haben eine andere Weltanschauung oder gehören

einer anderen Religion an. Sie alle aber haben den

einen Wunsch: Die Hochzeit zu etwas ganz Besonderem

werden zu lassen.

Herr Klink, was ist eigentlich eine freie Trauung?

Eine freie Trauung ist allen voran wirklich das, was

es sagt: FREI! Sie ist weder an Glaubenszugehörigkeiten

noch an Konventionen, amtliche Bestimmungen

oder an ein „das macht man doch nicht“

gebunden. Sie kann an jedem Ort stattfinden und

genau so sein, wie es sich das Brautpaar wünscht.

Manches Paar möchte neben dem bürokratischen

Verwaltungsakt beim Standesamt auch eine feierliche

und stilvolle Zeremonie mit dem ganzen

Programm, das eine Hochzeit so wunderbar und

traumhaft macht.

Ist die freie Trauung denn auch rechtlich verbindlich?

Wie die kirchliche Trauung auch ersetzt die freie

Trauung nicht die standesamtliche Eheschließung.

Die Ehe kann in Deutschland rechtlich verbindlich

nur durch einen Standesbeamten beim Standesamt

geschlossen werden. Eine freie Trauung wird

zeremoniell ergänzend zur standesamtlichen Eheschließung

gewünscht, um eine individuelle und

persönlich auf die Bedürfnisse des Paares zugeschnittene

Feier ihrer Liebe zelebrieren zu können.

Man hat aus Hollywood-Filmen ja eine Menge Bilder

im Kopf. Wie läuft eine solche Trauung bei Ihnen ab?

Eine freie Trauung sollte gemeinsam mit den Interessen

des Brautpaares entwickelt werden.

Feierlich und würdevoll. Sie sollte humorvoll, aber

nicht albern sein. Ausgesuchte Musik, den Einzug

der Braut in ihrem Brautkleid, Blumenschmuck,

Blumenkinder, eine Handlung, die die Gäste mit

einbindet, Kerzen, Ansprachen, Rituale, den Ringwechsel,

den Kuss, oder eben nur ein Teil von dem

allen. Alles kann, nichts muss! Und ganz wichtig:

Nachher sagen die Gäste: „Ja, das war wirklich

genauso, wie wir unsere beiden Lieben kennen.“

Sie haben ja irgendwie einen außergewöhnlichen

Job. Wie kommt man auf die Idee, freier Redner und

Prediger zu werden?

Nach dem Studium der Theologie und dem aktiven

Gemeindedienst war es mir Anliegen und Freude,

Menschen an ihrem wichtigsten Tag begleiten zu

dürfen. Das ist nach wie vor eine Aufgabe und Ehre

zugleich. Mir ging es um einen Perspektivwechsel,

also genau hinzuschauen, was ist gerade dran bei

dem Brautpaar? Was ist deren Lebenswirklichkeit?

Was brauchen die beiden? Was macht sie

aus? Und eben hoffentlich nicht von einer Institution

etwas übergestülpt zu bekommen, was nicht

zu den beiden passt. Das war mein Empfinden vor

über 500 Trauungen. Und ich liebe es nach wie vor,

frei zu trauen.

So viele Trauungen, so viele unterschiedliche Paare.

Wie gehen Sie die Sache an?

Wie bereiten Sie sich vor?

Mit dem Kennenlernen! Denn die meisten wünschen

sich eine persönliche Zeremonie, die ihre

individuelle Liebe zueinander beschreibt. Das

möchte ich gerne über die beiden herausfinden,

indem wir einfach gemeinsam ins Reden und Zuhören

kommen. Und dann geht es in die Planung

der Zeremonie. Ich darf meine Ideen und Erfahrung

einbringen, das Brautpaar seine persönlichen Vorstellungen

und Wünsche. Dazu nehmen wir uns

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INTERVIEW

Zeit für zwei bis drei persönliche Vorgespräche.

Wichtig ist mir: Bitte keine Langeweile an dem

schönsten Tag, auch nicht in der Zeremonie!

Klingt nach viel Zeitaufwand. Wie lange brauchen

Sie, bis die perfekte Trauung vorbereitet ist?

Das ist sehr unterschiedlich. Mit einigen Brautpaaren

entwickelt sich ein lustiger Abend bei einem

Glas Riesling, so dass man die Zeit einfach vergisst.

Meistens braucht ein Vorgespräch so etwa

zwei Stunden. Und dann geht es an die Planung

und das Entwickeln der Rede. Oft fallen einem

während der Autofahrt oder in der Nacht Ideen

ein, die genau zu dem Brautpaar passen. Und dann

muss ich natürlich schnell alles notieren.

Wovon lassen Sie sich inspirieren?

Ich liebe Menschen. Und zwischen den Zeilen meiner

Brautpaare zu lesen, macht eine Menge Freude.

Das ist immer sehr spannend und erweitert

den eigenen Horizont. Außerdem lese ich gerne

und höre inspirierende Musik. Wenn ich abends

mit meiner Familie auf dem Balkon sitze und unseren

wunderschönen Moselblick genieße, dann

kann ich die Seele herrlich baumeln lassen.

Was macht eine gute Rede aus?

Ich liebe es, wenn Ergriffenheit und Begeisterung

ankommt. Für mich persönlich ist eine Rede

dann gut, wenn sie inspiriert, motiviert und humorvoll

neue Perspektiven aufweist. Albernheit

und Humor auf Kosten anderer, das gehört für

mein Empfinden nie in eine gute Rede. Klar, dass

dies nur mit Emotionen, einer klaren Struktur

und einem authentischen Redner gelingt. Und

nicht zu vergessen: Eine gute Rede hat einen

guten Anfang und ein gutes Ende – und beide

sollten möglichst dicht beieinander liegen. Sagt

Mark Twain.

Woher kennen die Menschen Sie und wie lernen Sie

die Brautpaare kennen?

Interessanterweise vergehen kaum Trauungen,

bei denen ich nicht angesprochen werde und nach

meinen Kontaktdaten gefragt werde. Da heißt

es dann oft: „So eine Trauung möchte ich unbedingt

auch haben!“ Über die Jahre ist natürlich

auch ein gutes Netzwerk mit verlässlichen und

professionellen Partnern gewachsen, über das

ich sehr dankbar bin. Außerdem empfehlen einen

die Agenturen gerne weiter. Und heute ist das

Internet (diplomtheologe.de) nicht mehr weg zu

denken, wenngleich meine Seite dringend überarbeitet

werden muss.

Hat Sie eine Trauung und eine Liebesgeschichte

schon einmal ganz besonders berührt?

Neben den vielen, unbeschreiblich schönen Trauungen,

die einen so fröhlich, glücklich und dankbar

werden lassen, gab es auch eine Trauung, die mit

zu den Schwersten gehörte. Der Bräutigam war

unheilbar krank und bat mich, wenn es soweit

sein wird, auch seine Beerdigung zu zelebrieren.

Das war für mich sehr berührend und bewegend,

zumal die Beerdigung noch viel früher als erhofft

stattfand, nämlich nur ein knappes halbes Jahr

nach dieser sehr emotionalen Trauung.

Sie waren schon an sehr vielen beeindruckenden

Locations. Ist Ihnen eine besonders in Erinnerung

geblieben?

Ich habe schon im Fußballstadion getraut, unter

Wasser, am Strand, auf Inseln, im Heißluftballon,

auf romantischen Weingütern, auf dem Schiff, im

Iglu, in erstklassischen Hotels und schönen Parks.

Besonders in Erinnerung geblieben ist mir aber die

Trauung auf einem Gartengrundstück der Eltern

des Brautpaares, bei dem wir während der Trauung

einen Baum pflanzten und den Grundstein

für das gemeinsame Haus legten. Das dann als

Überraschung auch noch der örtliche Musikverein

spielte und zum Schluss ein Flashmob startete,

sorgte für eine ganz besondere Stimmung.

Bei Ihrem reichen Erfahrungsschatz: Was macht für

Sie das perfekte Paar aus? Oder gibt es das gar nicht?

Was ist das Geheimnis einer guten Ehe?

Das perfekte Paar gibt es natürlich nicht, aber

Tipps für eine gelingende Partnerschaft, die gibt

es sehr wohl. Kommunikation, Freiheiten, Vertrauen

und Kreativität sind genauso wichtig wie der

feste Wille, zueinander zu stehen und an der Partnerschaft

gemeinsam arbeiten zu wollen. Dieses

bedingungslose Ja füreinander ist wichtiger als

1000 Übereinstimmungen in irgendeinem Partnerschaftstest.

Letzte Frage, Herr Klink. Wie haben Sie geheiratet?

Romantisch verspielt in einer kleinen Kirche in

Marburg unter Einbindung von ganz, ganz vielen

tollen Freunden und Verwandten. Angenehm

schlicht und urban. Ein Freund hat uns die wunderschöne

Hochzeitstorte als Überraschung

gebacken, Freunde haben dekoriert, die Cousine

atemberaubend live die Herzen mit „The Rose“ erobert

und es war alles sehr emotional. Meine liebe

Frau sagt heute nach 17 Ehejahren immer so nett:

„Ach, wie gut, dass wir nicht mehr heiraten müssen,

was man heutzutage alles so machen könnte,

das artet ja in Stress aus.“

„DANKE für deine Worte und die

besonders stimmungsvolle Rede,

die nicht besser hätte passen können.

Wahnsinn! Danke für deine offenen

Ohren und deine Ratschläge hinsichtlich

unserem großen Tag - auch schon

im Vorfeld. Das tat so gut! Wir sind

froh, dass wir Dich gefunden haben!“

Familie Schneider

9


INTERNATIONAL

HOCHZEIT

INTERNATIONAL

Rund um die Welt gibt es die unterschiedlichsten Hochzeitsbräuche, aus denen man Inspirationen für die eigene Hochzeit schöpfen kann. Es ist

ebenso interessant wie inspirierend, einen Blick auf die Hochzeitsbräuche und Hochzeitstraditionen anderer Kulturen zu werfen.

ENGLAND

Aus der viktorianischen Zeit stammt der berühmte Spruch: „Something

old, something new, something borrowed, something blue.“ Demnach

braucht eine Braut vier Dinge an ihrem Hochzeitstag, um eine glückliche

Ehe zu beginnen. Etwas Altes soll den bisherigen Ledigenstatus symbolisieren,

etwas Neues das künftige Leben als Ehefrau. Etwas Geborgtes

steht für die Freundschaft und etwas Blaues für die ewige Treue der

Eheleute.

FRANKREICH

Bei vielen französischen Hochzeiten stellt sich die Braut in die Mitte des

Festsaales und beginnt ihren Rock ganz langsam höher und höher gleiten

zu lassen – und das ganz bewusst unter den Augen aller Gäste. Die

männlichen Anwesenden bieten Geld für jeden Zentimeter mehr Bein, die

Frauen versuchen, dagegen zu halten. Dieses Hin und Her endet, wenn

letztendlich das Strumpfband sichtbar wird, das dann demjenigen überreicht

wird, der den letzten Schein geboten hat. Das dabei erbrachte Geld

geht an das Brautpaar.

THAILAND

In Thailand steigen die Gäste mit ins Ehebett. Sie begleiten das Brautpaar,

um es zu segnen. Zuerst legt sich das älteste Ehepaar in das

Bett. Ein weiterer Brauch besagt, dass das Ehebett zuvor von einem

lange verheirateten Paar vorbereitet werden muss. Hier legt man besondere

Gegenstände in das Bett: Sesam, Reis und eine mit Regenwasser

gefüllte Schüssel. Diese sollen Wohlstand und Fruchtbarkeit

symbolisieren und dem Brautpaar eine lange Ehe schenken. Erst nach

diesem außergewöhnlichen Ritual hat das Brautpaar das Bett voll und

ganz für sich allein.

GRIECHENLAND

Trennungsschmerz vor der Hochzeit: Die griechische Tradition besagt,

dass sich Braut und Bräutigam in der Woche vor der Hochzeit nicht mehr

sehen dürfen. Dies soll Unglück bringen.

MEXIKO

Jeder kennt sie, die mexikanische Pappmascheefigur Piñata. Sie wird

mit Geld und Süßigkeiten gefüllt und dann an einem Ast aufgehängt. Mit

verbundenen Augen und bewaffnet mit einem Stock muss das Brautpaar

die Figur herunterschlagen. Die Hochzeitsgäste feuern die beiden dabei

lautstark an und freuen sich über das „Glück vom Himmel“.

NIEDERLANDE

CHEERS! Die Niederländer lassen die Champagner-Korken knallen: Der Korken

der Champagnerflasche, die während der Trauung als Erstes geöffnet

wurde, wird in der Hochzeitsnacht unter das Kissen des Brautpaars

gelegt. Diese verrückte Tradition soll dem Brautpaar ein glückliches und

erfülltes Liebesleben bescheren.

MAROKKO

Fünf Tage vor der eigentlichen Hochzeit wird das Zimmer der Braut mit

den verschiedensten Utensilien für die Hochzeitsnacht geschmückt. Ein

weiteres Ritual vor der Hochzeit, ist es die Braut zu baden, zu schminken

und mit Henna zu verzieren. So wird die Braut dann ihrem Bräutigam

übergeben. Die anschließende Feier findet für Männer und Frauen

getrennt statt. Nur der Bräutigam darf die Braut während dieser Zeit

bereits sehen.

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INTERNATIONAL

MORGENGABE –

das romantische Geschenk an die Braut

Text: Ingrid Boucha

Wer die Märchen aus „Tausendundeiner Nacht“

kennt, dem wird der schöne Hochzeitsbrauch der

Morgengabe sicherlich nicht ganz fremd sein: Am

Morgen danach – also nach der Hochzeitsnacht –

findet die (hoffentlich) glückliche, frischgebackene

Ehefrau einen Diamanten, einen goldenen

Armreif oder ein ganz besonderes Schmuckstück

unter ihrem Kopfkissen.

Noch heute ist im Orient vielerorts diese romantische

Tradition nicht nur üblich, sondern sogar

Recht und Pflicht. Ich finde, sowas sollte man(n)

auch Hierzulande wieder einführen. So eine Morgengabe

dient im Morgenland der Absicherung der

Frau. Oder, wie in anderen Quellen zu lesen ist, als

Dank für die „geschenkte Jungfräulichkeit“!

Tja, die moderne Frau hält sich mit solcherlei Geschenken

bescheiden zurück… und dennoch: So

eine Hochzeit ist ein rauschendes Fest mit vielen

Gästen, viel Stress vorher und jeder Menge Aufwand

am Tag selbst. Schließlich soll alles perfekt

sein und die Gäste sollen sich wohlfühlen. Es geht

um die Deko, um die Einladungen, um das Festessen,

die Kirche und und und. Hand aufs Herz, liebe

Herren: Während ihr euch in Gelassenheit übt,

wuppt doch eure Angebetete alles oder jedenfalls

das meiste davon alleine. Richtig? Und als Krönung

sieht eure Traumfrau am Tag der Hochzeit auch

noch aus wie eine Märchenfee. Strahlend schön.

Eine kleine Gabe in Form eines (Minimum) Einkaräters,

den sie ein Leben lang – im wahrsten Sinne

des Wortes – mit Fassung tragen wird, hat sie sich

redlich verdient!

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CAFÉ ZEITSPRUNG

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Die schönsten Erinnerungen

HEIRATEN IM CAFÉ ZEITSPRUNG

sammelt man immer zu zweit.

Ob Hochzeit, Jubiläum oder Familienfest: lassen Sie sich im Café Zeitsprung rundum verwöhnen und

genießen Sie das einzigartige Flair und unvergessliche Stunden. Das schöne Ambiente inmitten des

Palastgartens – im grünen Herzen von Trier – bildet die ideale Kulisse für eine stimmungsvolle Feier

die unvergesslich bleiben wird.

Der freundliche Service und eine kreative Küche runden jede Veranstaltung ab. Gerne bereiten wir

für Sie und Ihre Gäste auch ein Grill-Buffet oder Köstlichkeiten aus der mediterranen Küche zu. Auf

Wunsch liefern wir Ihnen auch ein „Flying-Buffet“. Während des Tages finden bis zu 50 Personen

Platz in unseren Räumen. Ab 19 Uhr können bis zu 100 Gäste von uns bewirtet werden. Lassen Sie

sich überraschen und sprechen Sie mit uns. Wir freuen uns auf Sie und auf Ihre Gäste!

Café Zeitsprung // Weimarer Allee 1 // 54290 Trier

Tel.: 0651 99 45 820 // www.zeitsprung-cafe.de // willkommen@zeitsprung-cafe.de

LANDGASTHAUS MÜLLER

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Die schönsten Erinnerungen

sammelt man immer zu zweit.

Herzlich willkommen im Landgasthaus Müller in Mehring an der Mosel. Feiern Sie Ihre Hochzeit im

Kreise Ihrer Familie und Freunden in unserem hellen, festlich gedeckten Saal.

Ob Sie ein exklusives Buffet oder ein Menü wählen, wir beraten Sie und empfehlen Ihnen passende

Weine aus der Region und gehen gerne auf Ihre Wünsche ein. Auch die Dekoration des Saales kann

von uns übernommen werden, so dass Sie entspannt Ihre Hochzeit genießen können.

Landgasthaus Müller // Bachstraße 35 // 54346 Mehring

Tel.: 06502 99123 // www.mueller-mehring.de // info@mueller-mehring.de

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HAUPTSACHE CHARLOTTE

Im Herzen des schönen Moselorts Mehring in der Nähe von Trier habe ich seit Oktober 2016 meinen

Hutladen „Hauptsache Charlotte“. In der offenen Werkstatt fertige ich viele Kopfbedeckungen für den

Alltag an, aber auch einzigartige Hüte, farblich genau abgestimmt auf das Hochzeitsoutfit der Gäste

sowie federleichten, zauberhaften Haarschmuck für die Braut. Oft können Stoffstücke der Brautkleider

in den Haarschmuck eingearbeitet werden und ergänzen das Braut-Outfit somit perfekt.

Ist das Kleid für die Hochzeit gefunden, können wir in einem persönlichen Beratungsgespräch gemeinsam

den passenden Haarschmuck oder Hut finden. Dabei kommt es in erster Linie darauf an,

dass Sie sich wohlfühlen und der Kopfschmuck zu Ihrem Typ passt. Auch für Männer gibt es maßgefertigte

Hüte und Kappen, die wunderbar zu einer Vintage-Hochzeit passen.

Hauptsache Charlotte // Bachstraße 26 // 54346 Mehring

Tel.:06502 608 23 23 // www.hauptsache-charlotte.de // post@hauptsache-charlotte.de

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zum Relaxen und Entspannen

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kann man im Urlaub sein.

Wie wäre es zum Beispiel mit dem Verwöhn-Angebot „Zeit zu zweit“? Endlich

ungestört, endlich abschalten, endlich nur für sich sein und zu zweit

genießen bei einem Champagner- oder Rosenblütenbad. Beim Relaxen mit

Sekt und frischem Obst im Spa-Wellness der Vitalwelt. Oder wie wäre es

mit der „Candle-Light-Massage“, einer Aroma-Massage mit Honig, Ingwer,

Wildrose oder Zitronen-Minze. Durch den einzigartigen Duft und das sanfte

Licht erzeugt die Massagekerze eine wohlige Atmosphäre. Die besonders

geschmeidige Behandlung mit der warmen hautpflegenden Wachskomposition

ist ein Erlebnis für den Körper und die Sinne.

Wählen Sie aus einer Vielfalt an Wellness-Angeboten, von fernöstlichen Heiltechniken,

Massagen bis hin zur Körper-Balance und Entspannung. Mit dem

einzigartigen Wasser der Glaubersalztherme. Sie ist ein Schatz der Natur, ein

Geschenk aus den Tiefen der Erde, vor 50.000 Jahren aus Feuer und Lava

geboren: Die Vulkaneifel und mit ihr Deutschlands einzige Glaubersalztherme.

Das 32 Grad quellwarme Bad Bertricher Thermalwasser sprudelt aus

über 2000 Metern Tiefe ans Licht, angereichert mit Mineralstoffen aus dem

vulkanischen Gestein der Eifel. Schon die alten Römer nutzten die Heilquelle

vor 2000 Jahren, um nicht nur Muskeln, Gelenke und Knochen zu kurieren.

Die weitläufige Saunalandschaft führt mitten hinein ins Herz der Vulkaneifel:

Zwischen Schiefer- und Lavasteinen kommt der Geist zur Ruhe und

entspannt die Seele. Abwechslungsreicher kann Saunen nicht sein. Die Lavalichtsauna

mit ihren 60° Grad und 30% Luftfeuchte ist der ideale Einstieg

in die finnische Schiefersauna mit ihren 95° Grad. Im Außenbereich heizt die

Vulkansauna mit 100° Grad mächtig ein. Die mit Kräutern gefüllten Kupferkessel

in der „Vulcanusschmiede“ verströmen ihre vitalisierenden Düfte bei

einer Temperatur von 85° Grad und helfen, die Atemwege frei zu machen.

Zu jeder vollen Stunde zelebriert der Saunameister das Ritual des Aufgusses.

Mal mit Kräutern, mal mit „Crushed Ice“, mal gibt es eine Salzeinreibung

mit portugiesischem Meersalz, mal einen Schönheitsaufguss mit pflegenden

Lotionen oder Peelings.

Wer’s orientalisch liebt, der kommt im Dampfbad bei Rasul und einer Seifenschaummassage

auf dem heißen Stein voll auf seine Kosten. Danach darf

im Außenbecken im Thermalwasser abgetaucht werden, bevor die Kaminlounge

zum Relaxen einlädt. Und für alle, die die absolute Stille nach dem

Saunen schätzen: ein großzügiger Ruhebereich mit bequemen Loom-Liegen

und der Möglichkeit, sich ganz im Dunkel zu entspannen? Oder aber sich

auf der Sonnenterrasse mit Blick ins Städtchen Bad Bertrich gute Eifeler Luft

um die Nase wehen zu lassen oder im chicen Bistro saisonal-frische und

leichte Gerichte für den kleinen und großen Hunger zu genießen.

Die ausgebildeten Masseure, medizinischen Bademeister und Physiotherapeuten

der Vulkaneifeltherme arbeiten mit fernöstlichen Heiltechniken

ebenso wie mit klassischer Krankengymnastik und Kryotherapie, Reflexzonenmassage,

Verwöhnbädern und Packungen. Ob klassische Wellnessbehandlungen

und Anwendungen, außergewöhnliche Pflegezeremonien und

exotische Rituale, alles, was vital macht und vital erhält, wird hier in Fülle

angeboten.

15 Millionen Euro wurden im Jahr 2010 investiert, um die neue Vulkaneifeltherme

Bad Bertrich zu bauen. Der „Herr übers Wasser“ ist

Michael Krämer, ein echter Bad Bertricher Junge. Als

er vor 25 Jahren in der Vulkaneifeltherme seine

Ausbildung zum Bürokaufmann machte, da

ahnte er nicht, dass er einmal Geschäftsführer

werden und den kompletten

Neubau vom ersten bis zum letzten

Stein maßgeblich mit prägen würde.

„Wir wollten modern und zeitlos

bauen mit warmen mediterranen

Farben, Natursteinen, viel Glas und

dunklem Holz. Ein Ambiente zum

Wohlfühlen schaffen.“

Und das ist gelungen. Entstanden ist

eine fantastische, großzügige und lichtdurchflutete

Bade- und Wellnesswelt, die

keine Wünsche offen lässt.

Lassen Sie sich verwöhnen

VULKANEIFEL THERME

Clara-Viebig-Straße 3 –7 | 56864 Bad Bertrich

Tel. 02674/913070 | www.vulkaneifeltherme.de


CATERING

LECKER

SCHMECKER

SNACKS FÜR

STANDESAMT & SEKTEMPFANG

Foto: LauriPatterson, istockphoto.com

Kleine Snacks und Leckereien sollten auf jeden Fall nach der Trauung,

egal ob kirchlich oder standesamtlich, bereit stehen. Manche

Gäste sind hungrig, da sie eine längere Anfahrt haben und schon

sehr früh aus den Federn müssen. Deshalb dürfen Kleinigkeiten

zum Essen beim Sektempfang nicht fehlen. Sie überbrücken die

Zeit bis zum eigentlichen Menü. Aber hier gibt es auch Einiges zu

beachten: Sind Allergiker dabei? Mögen manche kein Fleisch? Und

was ist mit den kleinen Gästen? Wir haben unsere Lieblings-Snacks

rausgesucht und hier ist garantiert für jede Vorliebe und jedes Alter

was Leckeres dabei. Viel Spaß beim Stöbern und Ausprobieren.

MACARONS

Das französische Baisergebäck ist ein echter Hingucker! Es gibt Macarons

in unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen und mit verschiedenen

Füllungen. Mit einem Haps im Mund und ganz ohne Sahne oder Schokolade

sind die Mini-Plätzchen natürlich auch bei warmen Temperaturen sehr

praktisch. Da sie total im Trend liegen, gibt es viele Konditoren, die Macarons

auf Anfrage auch individuell herstellen. Mit süßen Verzierungen,

beispielsweise dem Hochzeitsdatum, sind die kleinen Köstlichkeiten eine

sehr gute Wahl .

MINI BURGER

Der Klassiker für jede Hochzeit! Ob vegan, vegetarisch oder ganz mit Beef –

hier ist für jeden Gast was dabei. Mit drei verschiedenen Varianten hat

man alles, was das (Burger)-Herz begehrt und landet bei jedem Gast

einen geschmacklichen Volltreffer. UND: Mini-Burger machen nicht nur

optisch richtig was her, sie sättigen auch fürs Erste und bieten eine gute

Grundlage für den langen Tag.

14


Foto: grandriver, istockphoto.com

CATERING

SUSHI

Nicht ganz günstig, dafür aber extravagant: Sushi ist bei den Gästen sehr

begehrt! Hier sollte für die Frische des Fischs gesorgt sein. ACHTUNG:

Roher Fisch ist nicht jedermanns Geschmack. Eine fischlose Sushi-Alternative

mit Avocado und Gurke sollte auch angeboten werden. Für die

Kleinen kann man süßes Sushi anbieten. Mit Obst und Schokoladensauce

versehen, ist Sushi eine sehr vielfältige Variante, die es sicherlich nicht

auf jeder Hochzeit gibt.

EIS, EIS, BABY!

Mit verschiedenen Toppings genießen Klein und Groß ganz individuell ihr

leckeres Eis zum Sektempfang. Das geht natürlich nur mit der richtigen

Ausstattung. Unser TIPP: Nostalgische Eiswagen können gemietet werden.

Hier kümmert sich jemand ganz professionell um alles, was dazu

gehört und stellt sicher, dass das Eis nicht schmilzt!

LAUGENGEBÄCK

Ganz unkompliziert und mit wenig Aufwand lassen sich Laugengebäckvarianten

verteilen. Ob frisch vom Bäcker oder selbst gebacken, Laugengebäck

geht einfach immer!

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Von der rustikalen

moselländischen Platte

bis zum exquisiten

Feinschmecker-Buffet ...

Wir erfüllen

Ihre kulinarischen

Wünsche.

Einfach lecker.

Natürlich frisch

zubereitet,

Kochen ist

unsere Passion.

Mosel-Hunsrück-Catering

Uwe Schmitt

Uwe Schmitt

D-54340 Detzem/Mosel

D-54340 Detzem/Mosel

Neugartenstraße 7

Neugartenstraße 7

Fon 06507/703321

Mobil 0172/6517958

79 58

Internet:

www.mosel-hunsrueckcatering.dcatering.de

E-Mail:

E-Mail:

uweschmitt21@aol.com

15


DEKORATION

Ein Tag

im August

Naturmaterialien und Pastell-Töne – am 26. August

waren wir auf einer Hochzeit im Vintage-Stil.

Die Papeterie ist mit viel Liebe zum Detail gestaltet und zieht

sich wie ein roter Faden durch den ganzen Tag.

Angefangen mit den Save the Date-Karten als

WhatsApp-Nachricht, bis hin zu den Einladungen,

Menükarten oder Süßigkeiten-Tüten für die Candybar,

selbst der Tischplan - alles war aus einem Guss.

Für den Wow-Effekt sorgten die runden Platzsets mit der

Aufschrift „Schön, dass du da bist!“, die liebevoll in

Handarbeit angefertigt wurden und an jedem Platz lagen.

Als Gastgeschenk gab es „Süße Grüße“ in Form eines

Schokoladen-Merci und als Erinnerung konnten sich die

Gäste passend gestaltete Postkarten mit dem Spruch

„Heute ist mein Lieblingstag“ mit nach Hause nehmen.

Liebe zukünftigen

Brautpaare:

die Mühe lohnt sich. Selbst wenn ihr nicht die Kreativsten

Hobbybastler seid, könnt ihr auch mit individuellen

Kleinigkeiten ein Lächeln in die Gesichter eurer Gäste zaubern.

Genug Inspirationen dazu findet ihr in

unserem Heft oder auch im Netz.

VIEL SPASS DABEI

WÜNSCHT EUCH EURE

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FOTOS: TINA NIEDERPRÜM PHOTOGRAPHY


DEKORATION

17


PLANUNG

HOCHZEITSTAGESPLAN

FÜR DEN MANN

let the day begin

Starten Sie ganz gemütlich in den Tag. Am besten lassen

Sie sich viel Zeit zum Schick-Machen und im Anschluss

frühstücken Sie in aller Ruhe mit Ihren besten Freunden

oder der Familie. Hier entstehen übrigens tolle Bilder!

Augen auf

1

2

ein „Kurzer“ ist ok

Na? Nervös? Dazu haben Sie auch allen Grund, denn es

ist vermutlich das wichtigste JA in Ihrem Leben! Da darf

man(n) schon mal aufgeregt sein. Steigt die Nervosität,

dürfen Sie sich einen Drink genehmigen. ABER: Bitte nicht

mit dem Junggesellenabschied verwechseln, er soll nur

etwas lockern.

Genießen Sie den großen Auftritt Ihrer Zukünftigen.

Dieser Moment ist etwas ganz

besonderes und wird Ihnen für immer in Erinnerung

bleiben.

3

ein Hoch auf euch

eins, zwei, Schritt

Der offizielle Part ist vobei und nun kann die Feier starten.

Schneiden Sie gemeinsam mit Ihrer Frau die Torte an und

ergreifen Sie die Gelegenheit, ein paar Worte zu Ihren Gästen

zu sprechen... Ihre Frau freut sich sicherlich auch über Komplimente.

Jetzt wird getanzt! Dazu muss die Tanzfläche noch von Ihnen

eröffnet werden. Ganz romantisch oder doch lieber eine ausgefallene

Choreo? Beides kommt gut bei den Gästen an. Wählen

Sie die Musik so aus, dass im Anschluss alle im Tanzfieber

sind und die Tanzfläche gefüllt ist.

5

4

Gute Nacht

Das Highlight ist die Hochzeitsnacht, oder etwa doch nicht?

Wenn man bedenkt, dass Sie schon seit morgens auf den Beinen

sind, den ein oder anderen Sekt zu viel getrunken haben

und froh sind, wenn Sie einfach zu Ruhe kommen können ist

das kein Weltuntergang. Denn morgen ist auch noch ein Tag!

6

18


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Trau(m)ringe

für Traumpaare

Hauptmarkt 11 ·Trier

Tel. 06 51/736 91








Foto: Sweet Ice Cream Photography, unsplash.com

19


TRENDS KOLUMNE

Tinderst du noch,

oder liebst du schon?

ICH – WEIBLICH – MITTE 20 – TRIERERIN – BEZIEHUNGSSTATUS: UNENTSCHLOSSEN

Wo soll ich anfangen? In einer Zeit, in der wir uns die

Männer und Frauen ganz einfach, mundgerecht per

Smartphone wie beim Online-Shopping aussuchen

können, sollte die Partnerwahl doch eigentlich ein

Kinderspiel sein?!

Nur leider ist es eben bei Dating-Apps anders als mit

den Pumps von Zalando, die hier und da ein bisschen

drücken und die man auch ohne Grund einfach wieder

zurück schicken kann. Bei Tinder lese ich häufig:

„Wir können auch sagen, wir haben uns im Supermarkt

kennengelernt.“ Da wir aber in der Regel den

tollen Typ eben NICHT im Supermarkt anquatschen,

um ihn besser kennen zu lernen, wischt meine Generation

beherzt nach rechts und links.

In den letzten 2 Jahren habe ich wirklich viele

Männer beim Online-Dating kennengelernt. Die

große Nummer war bis jetzt nicht dabei, aber

eine Reihe lustiger Geschichten.

Männer, die beim ersten Date einen Hugo bestellen

und erzählen, dass sie jeden Tag von

ihrer Mutter geweckt werden, oder die, die

schon nach knapp 5 Minuten in jedem zweiten

Satz ihre gehasste Ex-Freundin erwähnen, kandidieren

ganz klar um den ersten Platz der wohl

peinlichsten Dates.

Aber alles in Allem muss ich tatsächlich sagen,

dass ich gerne fremde Menschen kennenlerne,

mit denen ich sonst wahrscheinlich nie ein

Wort gewechselt hätte. Und neben den Dates,

bei denen das Gegenüber nur von seinem harten

Trainingsplan, seinem großen Bizeps, seinen

außergewöhnlichen Reisezielen, tollen Jobs und

den teuren Autos erzählen, um sich damit perfekt

in Szene zu setzen, gibt es bei Tinder eben

auch die Männer, die man sonst im Supermarkt

nicht angesprochen hätte.

TEXT: ANNA WAGNER

20


KOLUMNE

Ich glaube es gibt keinen richtigen oder falschen

Weg sich zu verlieben! Also geht raus vor die Tür

und flirtet beim Einkaufen oder Feiern, beim Kaffee

trinken, beim Wandern oder sammelt lustige

Tinder-Storys. Man kann ja nie wissen und wie

Bosse so schön sagt: „Etwas gutes wird passieren

und wenn’s gut ist, bleibt’s bei dir, jede Liebe wird

irgendwann ans Licht kommen.“

Ennie Wilhelm

x

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TANZT

DARF ICH

BITTEN

IN‘S GLÜCK

Tanzen gehört zur Hochzeitsfeier wie die Ringe zum „Ja“ sagen

und die Sahne auf der Torte! Dabei ist es gar nicht so schwierig,

ein paar wiegende Schritte aufs Parkett zu legen. Zu allererst: Den

perfekten Hochzeitstanz gibt es nicht. Es sei denn, beide Brautleute

sind Profitänzer!

Wir machen Sie „parkettsicher“

für Ihren schönsten TagimLeben!

TANZWERK

Güterstr. 74 // 54295 Trier // Tel. 0651 180 90 522

www.tanzwerk-trier.de // info@tanzwerk-trier.de

Das Tanzwerk bietet Kurse oder sogar Einzelunterricht für Paare mit und

ohne Erfahrung im Tanzen an. So kann man eine gute Figur machen und

sich und andere damit überraschen. Aber wie bei allem gilt: Macht Euch

keinen Stress. Im Tanzwerk werdet ihr perfekt vorbereitet nicht nur gut

auszusehen sondern auch den Moment für euch beide als Team zu einem

Besonderen werden zu lassen. Zeigt allen: wir gehören zusammen, in

schlechten wie in guten Wiegeschritten ....

TANZT! DENN DAS LEBEN IST SCHÖN!

Schönbornstr.29·Trier-Kürenz 0651 -99 177 003

Infos &Termine sowie weitere Angebote unter

www.franks-tanzschule.de

22

IMPRESSUM

„Verliebt – Das Magazin für dich und mich

Sonderveröffentlichung des Medienhauses Trierischer Volksfreund vom 6. Oktober 2017

AUFLAGE // 11.000 Exemplare

VERLAG// Volksfreund-Druckerei Nikolaus Koch GmbH,

Hanns-Martin-Schleyer-Str. 8, 54294 Trier

Postfach 3770, 54227 Trier, Tel. 0651 7199-0, Fax 0651 7199-990

DRUCK // DHVS – Druckhaus und Verlagsservice GmbH

Hanns-Martin-Schleyer-Str. 8, 54294 Trier

GESCHÄFTSFÜHRUNG // Thomas Marx

VERANTWORTLICH FÜR ANZEIGEN // Wolfgang Sturges

REDAKTION // PR-Redaktion

LAYOUT & GESTALTUNG // Maike Jäger, Stefanie Eltges

PROJEKTVERANTWORTLICH // Trang Do

FOTOS // fotolia.de, iStockphoto.com, pixabay.com

KONTAKT // verliebt@volksfreund.de


GEWINNSPIEL

Gewinnspiel

Gewinne ein Baby-Shooting mit sweetlittlelove

„DIE KLEINEN DINGE IM LEBEN SIND ES, DIE DAS LEBEN AUSMACHEN“

Und die Momente und Emotionen, die wir mit diesen Dingen verbinden, hält man am

liebsten für die Ewigkeit fest. Deshalb verlosen wir ein exklusives Baby- oder (wahlweise)

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Teilnahmeschluss ist der 31.10.2017.

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