Großharthauer LandArt / Ausgabe 01

MediaLight

Was ist los in und um den Ort Großharthau? Erfahren Sie in unserem neuen, vierteljährlich erscheinenden Magazin, was es aktuelles zu Berichten gibt in den öffentlichen Einrichtungen und Vereinen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

GROSSHARTHAUER

Großharthau mit den Ortsteilen Bühlau, Schmiedefeld

und Seeligstadt • unser Leben in der Region

Babyempfang 2017

LandArt

Ausgabe 01 | 2017

LebensArt

Kinderfest

Lesewoche


GROSSHARTHAUER LandArt Ausgabe 01 | 2017 Seite 2

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Sonderausgabenabzug!

Neuregelung von Bonus-Zahlungen

der gesetzlichen Krankenkassen

Der Streit um den korrekten Abzug von Bonusleistungen

zwischen der Finanzverwaltung und der

steuerzahlerfreundlichen Rechtsprechung des

BFH ist nun beigelegt.

Bisher vertrat die Finanzverwaltung (BMF-

Schreiben v. 19.08.2013) die Auffassung, dass

sämtliche, d.h. auch aufgrund eines Bonusprogramms

gewährten Krankenkassenleistungen als

Beitragserstattungen von den Krankenversicherungsbeiträgen

abzuziehen waren und dadurch

der Sonderausgabenabzug geschmälert wurde.

Dieser Auslegung trat der BFH mit Urteil vom

01.06.2016 entgegen und hat entschieden, dass

der Sonderausgabenabzug bei Kostenerstattungen

nicht zu mindern ist.

Steuerbürger dürfen nur solche Kosten als Sonderausgaben

abziehen, durch die sie tatsächlich

und endgültig wirtschaftlich belastet sind. Daher

sind von den Krankenversicherungsbeiträgen zunächst

erstattete Beiträge abzuziehen, bevor sie

als Sonderausgabenabzug die Einkommensteuer

mindern.

Der BFH hat jedoch mit seinem o.g. Urteil eine

differenzierte Entscheidung getroffen, indem bestimmte

Bonusleistungen von gesetzlichen Krankenkassen

den Sonderausgabenabzug nicht

mindern dürfen, weil sie keine Erstattungen gezahlter

Krankenversicherungsbeiträge sind und

die Beitragslast der Versicherten durch die Bonuszahlung

nicht gemindert worden ist. Denn entscheidende

Voraussetzung für die Bonusgewährung

war, dass die Versicherten bestimmte Kosten

für Gesundheitsmaßnahmen selbst getragen

hatten - insofern handelte es sich nicht um eine

Beitragserstattung, sondern um eine Kostenerstattung.

Mit BMF-Schreiben v. 06.12.2016 folgt die Finanzverwaltung

dem Urteil. Nunmehr unterbleibt eine

Verrechnung von Bonusleistungen mit Krankenversicherungsbeiträgen,

wenn über den Bonus:

• die Kosten für Gesundheitsmaßnahmen erstattet

werden, die nicht im regulären Versicherungsumfang

enthalten sind und

• deshalb von dem Versicherten vorab privat finanziert

worden sind.

Nur in dieser Fallkonstellation handelt es sich um

eine (nicht zu verrechnende) Kostenerstattung

und nicht um eine (zu verrechnende) Beitragserstattung.

Steuerberatung

Voraussetzung für diese günstige Einordnung ist,

dass sich aus den konkreten Bestimmungen des

Bonusprogramms explizit ergibt, dass durch

den Versicherten vorab Kosten für zusätzliche

Gesundheitsmaßnahmen aufzuwenden sind, die

dann nach Vorlage eines Kostennachweises von

der Krankenversicherung erstattet werden.

Regelt das Programm lediglich, dass der Versicherte

sich in gewisser Weise verhalten muss (z.B.

gesundheitsbewusst), ist die Bonusleistung keine

Kostenerstattung, sondern eine zu verrechnende

Beitragserstattung.

Da die Krankenversicherungen sämtliche Beitragserstattungen

und die Geld-/Sachprämien aus

Bonusprogrammen zusammengefasst elektronisch

an die Finanzämter melden, können die Ämter

also nicht erkennen, inwieweit es sich um (nicht

zu verrechnende) Kostenerstattungen handelt.

Versicherte, die Erstattungen aufgrund eines anerkannten

Bonusprogramms erhalten haben, werden

daher von ihrer Versicherung im Laufe des

Jahres 2017 per Papierbescheinigung informiert.

Diese Bescheinigung reichen sie bei ihrem Finanzamt

ein. Sie ist Voraussetzung und Grundlage

für die Prüfung der Einkommensteuerfestsetzung

durch das Finanzamt - ein gesonderter Einspruch

zur Korrektur des Sonderausgabenabzugs ist nicht

erforderlich.

Folgende Angaben sollen aus dem Papier hervorgehen:

• Name und Adresse des Versicherungsnehmers

und der versicherten Person,

• die Höhe der bisher gemeldeten Beitragserstattung,

• die Höhe der (unter Berücksichtigung des BFH-

Urteils) zutreffenden Beitragserstattung,

• sowie ein Hinweis darauf, dass die Finanzämter

die Einkommensteuerbescheide ändern, sobald

der Steuerbürger die entsprechende Papierbescheinigung

dort vorlegt.

Wer also keine Papierbescheinigung von seiner

Krankenversicherung erhält, kann davon ausgehen,

dass seine Bonusleistungen nicht für den Sonderausgabenabzug

in Betracht kommen.

Sollte es bei der Änderung eines Steuerbescheides,

insbesondere bei bestandskräftigen Bescheiden

Probleme geben, so wenden Sie sich

bitte an Ihren Steuerberater. Gern helfen auch wir

Ihnen bei der Umsetzung weiter.

Ihre Steuerberaterin Edith Erben + Team


Seite 3

Grußworte und Aufgaben der Gemeinde Großharthau

Liebe Leserinnen und Leser,

nicht wenige von Ihnen haben sicherlich mit

Spannung die erste Ausgabe des neuen Journals

Großharthauer LandArt“ erwartet. Angekündigt

ist dieses schon seit einiger Zeit über das Ortsblatt/

Amtsblatt der Gemeinde, den Gemeinderat von

Großharthau, die „Mundpropaganda“ und natürlich

auch über viele engagierte Bürger der Region

um Großharthau, Frankenthal, Goldbach und

Rammenau.

Das Journal oder auch die Zeitschrift ist vor allem

auf Anregung und in enger Abstimmung mit dem

Bürgermeister der Gemeinde Großharthau, dem

Gemeinderat des Ortes, der Bürgermeisterin der

Gemeinde Frankenthal und vielen aktiven Bürgern

in dieser Region entstanden. Wir bedanken uns

bei allen, die dazu beigetragen haben, dass dieses

Journal neu erscheinen kann und zukünftig in

Abständen von 3–4 Monaten herausgegeben wird.

Der Inhalt widerspiegelt das Leben und Wirken

der Bürger in der Region um Großharthau bis

Rammenau und Stolpen, deren Engagement und

Leistungen, die im Alltag erbracht werden, wie z.B.

bei den Bauaktivitäten in der Gemeinde, bei der

Vereinsarbeit, bei der kulturellen und sportlichen

Betätigung, beim geselligen feiern und Frohsinn,

bei der Verbandsarbeit und vielem mehr. Wir werden

sichtbar machen, wie sich die Orte und der

ländliche Raum weiter entwickeln, was getan wurde

und in den nächsten Monaten und Jahren auf

dem Plan steht. Dabei, liebe Leserinnen und Leser,

können Sie uns natürlich gern unterstützen. Teilen

Sie uns mit, wo etwas besonders passiert, wo sich

Bürger aktiv einbringen, wo etwas Neues entsteht,

wo gefeiert und gelacht wird. Wir hoffen, dass unsere

erste Ausgabe Ihr Interesse weckt und würden

uns freuen, wenn Sie, liebe Leserinnen und Leser

uns treu bleiben. Hilfreich wäre es auch, wenn sich

weitere Gewerbetreibende, Händler, Firmen etc.

im Journal präsentieren und so auf ihre Leistungen

und Produkte aufmerksam machen. Damit kann

gesichert werden, dass sich das neue Journal langfristig

zu einer gefragten Lektüre entwickelt. Danke

denjenigen, die sich bereits mit ihrem Eintrag mittels

eine Werbeanzeige oder einem PR-Beitrag eingebracht

haben und die Erstausgabe ermöglichten.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß und gute

Unterhaltung beim Lesen.

Impressum

Herausgeber: Werbeagentur Media-Light Löbau, Ernst-

Thälmann-Straße 63, 02708 Großschweidnitz. Tel: 03585

40 19 67, Fax 03585 46 88 87, E-Mail: post@media-lightloebau.de,

Web: www.media-light-loebau.de, www.

facebook.com/MediaLightLoebau

Satz & Gestaltung: S. Hille - Werbeagentur Media-Light

Löbau

Titelfotos: Ingo Morgenstern, Grundschule Großharthau,

Feuerwehr Großharthau, Redaktion

Fotos: siehe Urheberhinweis, Redaktion

Anzeigenakquise: Hans-Peter Schulz

Druck: Druckerei Mißbach, Neustadt i. S.

Verteilung: Alle Haushalte in Großharthau mit Ortsteilen,

sowie Frankenthal, Auslagestellen in Goldbach, Weickersdorf,

Klein- und Großdrebnitz, Rammenau

Für die Richtigkeit der Werbeaussagen übernimmt

die Werbeagentur Media-Light Löbau keine Gewähr.

Haftungsausschluss besteht auch für redaktionelle und

technische Fehler, der Nachdruck, auch auszugsweise,

ist untersagt.

© Werbeagentur Media-Light Löbau, 2017,

all rights reserved.

Liebe Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde,

über viele Jahre hat uns der Großharthauer Spatz

beim aktiven Ortsleben unserer Gemeinde begleitet.

Durch dem Tod von Frau Brettel mussten wir die

Herausgabe der Zeitung leider einstellen.

Mit der Werbeagentur Media-Light Löbau konnten

wir einen neuen Partner zur Herausgabe einer

neuen Heimatzeitung für unseren Ort gewinnen.

Der Gemeinderat beschloss, Media-Light Löbau –

eine Agentur aus Großschweidnitz – bei der Herausgabe

einer neuen Zeitung aktiv zu unterstützen.

Sie erhalten heute die erste Ausgabe und ich

hoffe, dass Sie in gewohnter Weise Freude beim

Lesen haben.

Investitionen und Baugeschehen der Gemeinde Großharthau

Große Aufgaben in 2017

Gleichzeitig möchte ich Sie um aktive Unterstützung

bei der Gestaltung unserer Zeitung bitten.

Durch Ihre Anregungen, Geschichten und interessanten

Beiträgen aus dem Ortsleben tragen Sie

dazu bei.

Dabei soll, wie in der Vergangenheit, besonders

aus den Vereinen, der Feuerwehren, unseren

Händlern und Gewerbetreibenden und Einrichtungen

berichtet werden.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen,

Ihr Bürgermeister

Jens Krauße

Der Gemeinderat hat in dem diesjährigen Haushaltsplan

viele Investitionen in die Zukunft bestätigt.

Der Straßenbau im Ortsteil Seeligstadt ist wie im

vergangenen Jahr die größte Baustelle in unserer

Gemeinde. Nach dem der erste Bauabschnitt mit

dem Buswendeplatz fertiggestellt wurde, geht es

nun im zweiten Abschnitt bis zum Kreuzungsbereich

Erbgericht weiter.

Dabei wird mit dem Straßenbau ein neuer Regenwasserkanal

und teilweise auch der Schmutzwasserkanal

neu errichtet.

Größere Schwierigkeiten gab es bei der Sicherung

der Friedhofsmauer, da diese nur unzureichend gegründet

war.

Neben den Kanalarbeiten wird aber auch die Straßenbeleuchtung

erneuert und ein Fußweg angelegt.

Ich möchte mich im Namen aller Bauherren für

das Verständnis bedanken, welches vor allem unsere

Seeligstädter Bürger während der Baumaßnahme

entgegen gebracht haben.

Seit vielen Jahren des Einwohnerrückganges können

wir nun feststellen, dass die Einwohnerzahl

in unserer Gemeinde wieder leicht ansteigt. Dies

merken wir vor allem an gestiegenen Kinderzahlen.

Mit den gestiegenen Kinderzahlen ist es notwendig,

das Dachgeschoss in der Grundschule

auszubauen, um zwei weitere Klassenzimmer zu

schaffen.

Die Kosten des Ausbaues belaufen sich auf ca.

350.000 EUR, die Maßnahme wird mit 70 % durch

die Region Westlausitz gefördert.

Mit den erhöhten Anforderungen des Brand- und

Denkmalschutzes ergaben sich im Verlauf der

Maßnahme jedoch größere Schwierigkeiten, die

den Bau nicht einfach machten. Bis zum Schuljahresbeginn

muss die Sanierung abgeschlossen sein.

Mit steigenden Kinderzahlen in der Schule werden

auch mehr Hortplätze nachgefragt. Die Gemeinde

hat deshalb einen Fördermittelantrag zur Erweiterung

des Hortbereiches am Standort in Bühlau

gestellt. Dieser wurde bereits durch die Region bestätigt

und derzeit im Landratsamt zur Bewilligung

eingereicht. Ziel sind zusätzlich 20 neue Hortplätze

in der Kita Bühlau. Die Kosten des An- und

Umbaus belaufen sich mit den Außenanlagen auf

180.000 EUR mit einem Fördersatz von 70%. Um

den Bedarf der Hortplätze abzudecken, wurde

schon im letzten Jahr im Flachbau der Grundschule

ein Klassenzimmer für die Hortbetreuung zur

Verfügung gestellt.

Für die Feuerwehr in Großharthau ist nun endlich

die Ersatzbeschaffung eines neuen Hilfeleistungsfahrzeuges

in Sicht. Die Ausschreibung und Vergabe

eines neuen HLF10 ist bereits erfolgt. Der Auftrag

wurde an die Firma Magirus zu einem Preis

von 312.000 EUR vergeben. Das Fahrzeug wird

zum einen mit 129.000 EUR durch das Land und

mit ca. 76.000 EUR durch den Bund gefördert.

Die Auslieferung erfolgt jedoch erst im Jahr 2018.

Neben diesen großen gemeindlichen Investitionen

und Vorhaben gibt es eine Reihe von kleineren

Maßnahmen. So soll im Bereich der Post- und

Bahnhofstraße weiter der Bord erneuert und anschließend

der Fußweg gepflastert und entstandene

Winterschäden beseitigt werden.

Für die Ortsteile Bühlau und Seeligstadt wurden

zwei Fördermittelanträge zur Errichtung von kleineren

Spielplätzen in diesen Ortsteilen gestellt.

Die Realisierung erfolgt jedoch erst im nächsten

Jahr.

Unser neues Wohngebiet an der Schulstraße beginnt

sich auch zu füllen, drei Häuser sind bereits

im Bau. Die Sanierung des Rittergutes in Großharthau

hat auch begonnen, hier entstehen weitere 26

Wohnungen bis nächstes Jahr.

Alles in allem kann man feststellen, dass es außer

den genannten Beispielen in unserer Gemeinde

kommunal wie auch privat ein reges Baugeschehen

gibt.

Ihr Bürgermeister

Jens Krauße


GROSSHARTHAUER LandArt Ausgabe 01 | 2017 Seite 4

Babyempfang 2017

Zur guten Tradition geworden

Ich staunte nicht schlecht, als ich am 01. Juni 2017

vor dem Feuerwehrgebäude der Gemeinde Großharthau

ankam, zu einem besonderen Ereignis, das

dort alljährlich, traditionell, nun schon zum 6. Mal

stattfindet. Der Bürgermeister der Gemeinde hatte

die jungen Muttis und Vatis mit Ihren im Jahr

2016 geborenen kleinen Erdenbürgern aus dem

Ort zum „Babyempfang“ eingeladen. Viele junge

Muttis und Vatis fuhren mit dem Auto vor oder kamen

zu Fuß mit dem Kinderwagen und im Foyer

bzw. Treppenaufgang war schon viel Bewegung

und Trubel. Man begrüßte sich und winkte sich gegenseitig

zu und am Eingang zum Saal konnten der

Bürgermeister und seine Mitarbeiterinnen der Gemeindeverwaltung

die Eingeladenen in Empfang

nehmen. Fast alle 24 geladene Gäste, bis auf zwei,

waren gekommen. Pünktlich kurz nach 10.00 Uhr

eröffnete der Bürgermeister die Veranstaltung und

bedankte sich dafür, dass der Einladung so zahlreich

gefolgt wurde. Neben dem Bürgermeister

und Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung und

des Gemeinderates war auch Frau Schmidt von

der Sparkassenfiliale Großharthau, die zur Kreissparkasse

Bautzen gehört, anwesend.

Der Bürgermeister, Herr Krauße, wandte sich zunächst

mit herzlichen Worten an die Eltern der

Neugeborenen, wünschte den Muttis und Vatis

viel Glück und Gesundheit mit ihren Sprösslingen

und machte deutlich, dass er sich freut, dass es

gut für die Zukunft der Gemeinde ist viele neue

Erdenbürger zu bekommen und das er Fragen der

jungen Eltern, die im Zusammenhang mit der Gemeinde

stehen, offen gegenüber steht.

Anschließend gab es Kaffee und Kuchen für die

Eltern. Dann folgte der eigentliche Höhepunkt

des „Babytreffens“. Herr Krauße nahm die Gelegenheit

wahr, gemeinsam mit Frau Schmidt von

der Sparkassenfiliale, mit jedem Elternteil ins Gespräch

zu kommen. Dabei übergab er diesen eine

Urkunde mit einem Wert

von 50,00 EUR, welches

die Gemeinde spendet.

Diese können auf der

Sparkasse in Form eines

neu zu eröffnenden Sparkassenbuches,

für das

Neugeborene eingelöst

werden können. Für die

Babys hatte Frau Schmidt

noch eine kleine Überraschung

dabei, ein von der

Sparkasse gesponsertes

Plüschtier in Form eines

Pinguins.

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Glückwünsche, Urkunde und Plüschtier sind bei

den beteiligten Eltern prima angekommen. Bevor

die Veranstaltung ihrem Ende zuging wurde noch

ein Gruppenfoto zur Erinnerung

gemacht. Nach und nach verabschiedeten

sich dann die

geladenen Gäste. Die Tradition

des „Babytreffens“

kommt bei den Teilnehmenden

gut an und wird

sicherlich noch einige Zeit

im Gedächtnis bleiben.

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Seite 5

Festivitäten – Feiern – Messen

LebensArt 2017

Großes Jubiläum bei der zehnten LebensArt im

Schlosspark von Großharthau begeistert Besucher

Mit einem umfangreichen Programm mit zahlreichen

Highlights, fast fünfzig neue Aussteller und

viel Bewährtem zog die LebensArt im Großharthauer

Schlosspark rund 27.000 Besucher an.

Den Projektleitern Christian Schlender und Ulla

Hiltafski vom Lübecker Unternehmen Das AgenturHaus

GmbH war die Freude ins Gesicht geschrieben:

„Für die zehnte LebensArt im sommerlichen

Schlosspark galt es, die hohen Erwartungen

der Besucher aus der Region zu erfüllen. Wir glauben,

dass uns das gelungen ist. Rund 50 neue Aussteller

und viele neue Programmpunkte machten

die Messe auch für Stammgäste zu einem Publikumsmagnet“,

so Schlender. Auch der kurze, aber

heftige Schauer am Freitagvormittag konnte die

Laune der Aussteller und Besucher nicht trüben.

Im weiteren Verlauf herrschte „bestes Großharthauer

Wetter“, wie es Bürgermeister Jens Krauße

zum Jubiläumswochenende versprochen hatte.

Dies zeigte sich auch an der Kauflaune, die die

Besucher aus Nah und Fern an den Tag legten.

„Insbesondere die regionalen Anbieter erzielen

vor und nach der Messe gute Umsätze“, erklärt

Krauße sichtlich stolz. Zudem habe die LebensArt

der kleinen Gemeinde und ihrem wunderschönen

Park zu einer großen Bekanntheit in einem weiten

Umkreis verholfen. Dabei ließen sich die Anfänge

in Großharthau noch recht bescheiden an. Bei der

Premiere vor zehn Jahren waren lediglich knapp

90 Aussteller dabei, wie Schlender zurückblickt.

Mit über 190 Ausstellern in diesem Jahr hat sich

die Anzahl mehr als verdoppelt. Das zeugt von einer

einzigartigen Erfolgsgeschichte, wie er findet.

Zahlreiche Vorführungen und Mitmach-Aktionen

sorgten bei den Besuchern im sommerlichen

Schlosspark für beste Unterhaltung. Schwungvolle

Rhythmen des Dresdner Duos 2Hot und mitreißende

Kleinkunst des Theater Dramaukles aus

Rostock sorgten für Begeisterung.

Auch im kommenden Jahr ist die LebensArt in

Großharthau zu Gast. Bereits vom 27. bis 29.

Oktober gastiert jedoch zuvor die herbstliche Variante,

der LebensArt Herbstzauber, im Schlosspark.

Nähere Informationen hierzu sind unter

www.lebensart-herbstzauber.de zu finden.

Frankenthal feiert

Dorffest begeisterte die Bürger der

Gemeinde und Zuschauer aus dem Umfeld

Der reichlich eine Stunde durch den

Ort ziehende große Festumzug zum

diesjährigen Dorffest, welches vom

09. Bis 11. Juni stattfand, war ein tolles

Ereignis bei dem sich viele Bürger

aktiv einbrachten. Schüler, Kindergartenkinder,

Vereinsmitglieder

und Gewerbetreibende aus dem

Ort und der unmittelbaren Umgebung

schmückten den Festumzug

mittels Kleidung und historischen

Gegenständen.

Die an der Straße stehenden Zuschauer

und die hinter den Gartenzäunen

stehenden Einwohner jubelten

den Festumzugsteilnehmern zu.

Die ca. 30 Umzugsbilder des Festumzug

verwiesen auf historisches

und neues im Ort. Die Straßen waren

belebt, das aufgestellte Festzelt

immer gut gefüllt und die Stimmung

war klasse – was kann man schöneres

von einem Fest erwarten.

Die Bürgermeisterin von Frankenthal,

Frau Otto, hat sich bereits

auf der Homepage der Gemeinde

zum Fest geäußert. Sie sagt: „Das

große Frankenthaler Dorffest war

ein echter Erfolg. Ich danke all denen,

die den Frankenthalern und

ihren Gästen das tolle Fest und den

beeindruckenden Festumzug in unserem

wunderbar geschmückten

Heimatdorf organisiert und ausgestaltet

haben. Durch die gute Zusammenarbeit

aller Vereine, die Unterstützung

der Sponsoren und das

ehrenamtliche Engagement vieler

Menschen konnten die vielen Besucher

drei schöne Tage erleben“.

© Bilder Oliver Höhne

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GROSSHARTHAUER LandArt Ausgabe 01 | 2017 Seite 6

Grundschule Großharthau

Lesen heißt auf Wolken liegen

Wer liest, gewinnt: Denn Lesen ist nicht nur

Schlüssel zu jeglicher Bildung – es macht darüber

hinaus einfach Freude.

In der Woche vom 03.04. bis 07.04. fand in der

Grundschule Großharthau die Lesewoche statt.

Diese wird seit 5 Jahren traditionell um den Welttag

des Buches herum durchgeführt. Im Deutschunterricht

liegt der Schwerpunkt auf den Lesefähigkeiten

der Kinder. Nur wer liest, kann verstehen,

denn lesen ist die Grundlage aller Bildung. Es geht

darum, die Schüler an Bücher heranzuführen, ihre

Lesemotivation zu wecken und zu fördern. Lesefreude

und Lesekompetenz sind wichtige Voraussetzungen

für die persönliche Entwicklung und

ein erfolgreiches Leben. Um diesen Lehrauftrag

zu unterstützen gibt es an unserer Grundschule

eine Woche im Schuljahr, in der es nur ums Lesen

geht. Dabei werden neue Bücher vorgestellt und

den Schülern nähergebracht. Das Ziel ist den Spaß

am Lesen zu fördern. Unsere Lesewoche beginnt

immer mit einem Vorlesewettbewerb, bei dem die

Schüler von der 1. bis zur 4. Klasse zeigen können,

selbständige, intensive und kreative Beschäftigung

mit Büchern. Es werden sprachliche Kompetenzen

gestärkt, Textverständnis und Medienkompetenz

erweitert und das Selbstbewusstsein und die Kommunikationsfähigkeit

aller Teilnehmer gefördert.

Zugleich lernen sie das aktive Zuhören und steigern

ihr Konzentrationsvermögen. Die Auswertung

und die Auszeichnung der Besten erfolgt erst am

letzten Tag der Lesewoche, um die Spannung zu

erhalten. Die Ausgezeichneten bekommen eine

Urkunde und einen, vom Bürgermeister gesponserten,

Büchergutschein von der Buchhandlung

Heinrich. Zu Beginn der Lesewoche hat der Bürgermeister

dieses Jahr das Buch „Sie nannten ihn

Tomate“ vorgelesen. Jedes Jahr kommt der Bürgermeister

zum Beginn oder zum Abschluss der

Lesewoche in unserer Schule vorbei um unseren

Schülern vorzulesen. Zusätzlich kommen täglich

Eltern oder Großeltern, welche als Vorlesepaten

Bücher vorstellen, um das Interesse der Kinder an

den Büchern zu wecken. Die ersten Klassen lesen

ihre erste Ganzschrift, welche in diesem Jahr „Der

Während dieser Zeit haben die Kinder Gelegenheit

die Bücher auszuleihen, die sie am meisten

ansprechen. Diese dienen als Leseanregung, um

das Interesse am Lesen zu wecken und zu erkennen,

dass lesen vor allem Spaß macht. Denn lesen

heißt auf Wolken liegen. Als Abschluss der Lesewoche

gab es eine professionelle Buchlesung von

einem Schauspieler. In den letzten Jahren hat dies

zum Beispiel ein Kinderbuchautor übernommen.

Kinder bekommen durch das Vorlesen den ersten

Kontakt zu Geschichten, durch die ihre Fantasie

angeregt wird, sie neue Sichtweisen der Welt kennen

lernen und Einblicke in Bereiche des Lebens

erhalten, die ihren Horizont erweitern. Es öffnet

auch einen Weg, den Kindern mit einer differenzierteren,

reicheren Sprache zu begegnen. Auf der

Grundlage dieser Erfahrung wird die Neugier und

Freude der Kinder an Büchern geweckt und nicht

zuletzt ihre Motivation zum selbstständigen Lesen

erhöht.

Die Freude der Schüler an Büchern zu wecken

und ihre Lesemotivation zu erhöhen, ist eine wesentliche

Aufgabe der Schule, die bestmöglich

vom Elternhaus unterstützt werden sollte.

© Bilder Grundschule

was sie schon alles gelernt haben. Bereits im Vorfeld

werden die 4 besten Leser jeder Klasse durch

ihre Mitschüler ausgewählt. Diese lesen dann am

ersten Tag der Lesewoche vor einer Juri vor, welche

meist aus Lehrern, einer Oma und der Bibliothekarin,

Frau Caspar besteht. Wahrscheinlich

wird sie in den nächsten Jahren durch 4. Klässler

verstärkt.

Bei diesem Wettbewerb wird dann der beste Leser/

die beste Leserin jeder Klasse

ermittelt. Durch den Wettbewerbscharakter

werden

zwar besondere Vorleseleistungen

ausgezeichnet,

aber es geht nicht nur ums

Gewinnen. Schon die

Teilnahme am Klassenentscheid

fördert die Lesemotivation

der Kinder durch die

kleine Angsthase“ war. Die zweiten Klassen haben

mit Frau Casper die Bibliothek kennengelernt und

das Buch „Ich schenk dir eine Geschichte“ zum

Welttag des Buches geschenkt bekommen. Die

Schüler der dritten und vierten Klasse haben sich

selbst als Schriftsteller betätigt und ihre eigenen

Fantasiegeschichten geschrieben. Außerdem haben

die Schüler täglich freie Lesezeit („Schmökerzeit“),

in der sie in eigens gewählte Bücher hineinlesen

können. Natürlich in der Hoffnung, dass sie

diese dann zuhause weite lesen. Um diese Lesezeit

zu unterstützen hat die Buchhandlung Heinrich

zur Eröffnung der Woche Lesekoffer bereitgestellt,

welche eine große Sammlung an Büchern für die

verschiedenen Altersstufen enthalten. Der Lesekoffer

ist ein Projekt zur Leseförderung von der

Buchhandlung, dem Ravensburger Buchverlag und

der Verlagsgruppe Oetinger. Diese Bücherauswahl

verbleibt bis Ende des Schuljahres in der Schule.

Florentine berichtet über den erlebnisreichen Ausflug der

4. Klasse Großharthau vom 11. Mai 2017 nach Dresden »»


Seite 7

Schul- und Kindereinrichtungen berichten

Kita „Bummi“ Großharthau & „Gänseblümchen“ Seeligstadt

Viele Hände, ein schnelles Ende oder

ein gelingendes Miteinander Füreinander

Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Eltern

bedanken, die am 10.02.2017 in mühevoller Arbeit

die Tapete im Schmetterlingszimmer entfernt

haben. Dankeschön auch an den Bauhof der Gemeindeverwaltung

Großharthau, der das Zimmer

tapeziert und gestrichen hat. Ein besonderer Dank

gilt dem Malerbetrieb Hantzsche, Seeligstadt – es

wurde Magnettapete gesponsert und fachmännisch

angebracht. Ein Dank gilt auch unseren Eltern,

die Verständnis zeigten und ihr Kind zum

Teil zu Hause betreuten oder als Mittagskind abholten….

Denn alle Kinder in einem Zimmer wäre

sicher zu eng und sogar gefährlich geworden. Danke

sagen wir auch, an die Helfer, die mit aus – und

eingeräumt, ab – und angeschraubt und gereinigt

haben.

Veranstaltungshinweis – Lückendorfer Bergrennen

Jetzt haben die Schmetterlinge wieder ein Zimmer

zum wohlfühlen

Der Berg ruft am 05.+ 06. August nach Lückendorf

im Zittauer Gebirge

R. Creutz und die Erzieher

vom Haus Gänseblümchen

Traditionell kommen die Motorsportfreunde und

-fans am 1. Augustwochenende wieder auf Ihre

Kosten. Das Knattern und Dröhnen der Motoren

der historischen Maschinen auf zwei oder vier

Rädern, lässt die Herzen wahrer Motorbegeisterter

höher schlagen, denn das 19. Lückendorfer

Bergrennen zieht diese magisch an. Der direkte

Kontakt zu den Fahrern und deren Crew im

Fahrerlager oder an der kurvenreichen Strecke von

3,65 km im Zittauer Gebirge, den Berg hinauf ist

fast einmalig, es ist die älteste Motorenstrecke in

Deutschland. Bei den Läufen verschiedener Kategorien

bei Autos und Motorrädern geht es um Geschwindigkeit

und um Gleichmäßigkeit beim fahren.

Wie in den vergangen Jahren werden wieder

rund 250–300 Fahrer starten. Unter Ihnen nicht

wenige internationale Fahrer mit Ihren Maschinen.

Durch ihre Kurvenkombination und den oft wechselnden

Lichtverhältnis wird die Strecke für Fahrer

und die vielen tausend Zuschauer spannend und

interessant.

Veranstalter ist der „MC Robur Zittau“ und wie in

den vergangen Jahren wird Frank Liebich mit seinen

großen Helferteam die Verantwortung tragen

und darauf achten, das alles regelgerecht und mit

der entsprechenden Sicherheit über die Bühne

geht.

Besuchen Sie dieses besondere Ereignis am Sonnabend

zu den Qualifikationen / Trainingsläufen

und am Sonntag zu den Wertungsläufen.

Die Organisatoren und Rennteilnehmer freuen

sich auf Sie.

Eine neue Linde für

Seeligstadt

Wer Seeligstadt kennt, der weiß, da gibt es schon

eine große alte Linde.

Gemeinsam mit Herrn Fauck vom Heimatverein

besuchen die Seeligstädter Kinder mehrmals im

Jahr die Linde, um sie zu vermessen oder um wieder

etwas Neues zu erfahren.

Hier ist auch die Idee entstanden, allen Mitbewohnern

und Gewerken des Ortes für ihre Unterstützung

einmal „Danke“ zu sagen.

Wir, die Kindertagesstätte Großharthau/Seeligstadt

wollen dem Ort eine neue kleine Linde schenken,

damit sich auch spätere Generationen an das gute

„Miteinander – Füreinander“ erinnern.

Feierlich, mit Mundharmonika-Ständchen und

Kindersekt wurde die Linde am 15.06.2017 am Eisstation

in Seeligstadt eingepflanzt.

Für die Kinder wird es ein weiterer Anlaufpunkt im

Ort, denn die Linde muss ja gepflegt werden.

„Nicht wo du die Bäume kennst,

wo die Bäume dich kennen,

ist deine Heimat „

(aus Sibirien)

Finanziert wurde die Linde durch die Kita – Ortsgruppe

der Volkssolidarität. Hier kann jeder Mitglied

werden – ob Mama oder Papa, ob Oma oder

Opa – um unsere Kita zu unterstützen.

R. Creutz und die Erzieher

vom Haus Gänseblümchen

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Die+Do: 8.30 – 18.00 Uhr

Mi:

Fr:

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8.30 – 15.00 Uhr

8.30 – 14.00 Uhr

nach Vereinbarung


GROSSHARTHAUER LandArt Ausgabe 01 | 2017 Seite 8

© Bilder Verein

Vereinsgeschehen des Kleintierzüchtervereins

Schmiedefeld und Umgebung e.V.

Himmelfahrt nutzten unsere Kaninchenzüchter

gleich mal zum kennzeichnen

ihrer Tiere. Ganz nach

dem Motto erst die Arbeit, dann das

Vergnügen wurde erst ein ganzer

Schwung junger Kaninchen tätowiert

und im Anschluss bei einem

leckeren Grillerchen und dem ein

oder anderen Kaltgetränk noch ausgiebig

gefachsimpelt. Es war wieder

mal ein schöner Tag.

aus schwarzen Kleinsilbern werden helle

Anglerverein „Großharthauer Angelfreunde 1970“ e.V.

Kinder-Pokal Angeln

Der Anglerverein „Großharthauer

Angelfreunde 1970“ e.V. hat am

Sonntag, dem 7. Mai, ein Kinder-

Pokal Angeln am Schloßteich im

Großharthauer Park, welcher unter

Obhut des Vereines steht, veranstaltet.

Es konnten sich alle Kinder, welche

sich für das Angeln interessieren,

dafür anmelden, auch wer bisher

von Angeln keine Ahnung hat.

Organisiert wurde die Veranstaltung

vom Angelfreund Siegfried Endler

und seiner Frau Steffi und mit Unterstützung

des Anglerverbands

„Elbflorenz“ Dresden.

12 Kinder worden von den Eltern

zur Teilnahme angemeldet, davon

waren 11 gekommen.

Obwohl große Fische nicht beißen

wollten, waren die Kinder leidenschaftlich

dabei und die Platzierungen

wurden mit kleineren Fischen

erreicht.

Pünktlich

zum Osterfest

hatten wirklich alle

Zuchtfreunde unseres

Vereins allen Grund zur

Freude, der Grund dafür

waren herrlich gefüllte „Osternester“

mit vielen kleinen

Osterhasen und Osterküken.

Hoffen wir mal das sie alle

prächtig gedeihen und heranwachsen

um später auf

Schauen präsentiert werden

zu können.

© Bilder Steffi Endler

Damit das

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Seite 9

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In unserem Hause bieten wir Ihnen

einen Gesellschaftsraum an.

Hier können Feiern, Tagungen und

Klassentreffen durchgeführt werden.

Der Gesellschaftsraum wird

mit einem Komplettservice angeboten.

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Qualität der Raumluft, damit sind

Feiern, auch im Sommer, angenehm.

In der 2. Etage befinden sich

6 Zimmer. Wir bieten Ihnen Ein-,

Zwei- und Dreibett-Zimmer an. Der

Tag beginnt mit einem reichhaltigen

Frühstücksbuffet. Unser Haus verfügt

weiterhin über einen kostenlosen

WLAN-Zugang, der von Gästen

genutzt werden kann.

Mit dem Thema: „Weihnachten

im Zauberwald“ bieten wir Weihnachtsfeiern

für Betriebe, Kollektive,

Vereine, Sportgruppen… an.

Diese Veranstaltung beinhaltet:

Hexengetränke, Hexenbuffet, ein

Besuch des Hexenmeisters sowie

verhexte Schlemmereien zu folgenden

Terminen: 11./13./14. und

15.12.2017. Ab 30 Personen öffnet

das „Hexenhaus“ zusätzlich am Tag

ihrer Wahl.

Verschiedene Termine haben wir

auch für unser Whisky- und Wein-

Seminare.

Whisky-Seminar: 13.10.2017 /

19.01.2018 / 23.02.2018

Thema: „Indien das Whiskyland“

Wein- Seminar: 10.11.2017

Thema: „Spaniens Wein & Cherry“

Ebenso veranstalten wir einen Silvesterabend.

Für alle Veranstaltungen

bitten wir um eine Vorreservierung.

Wir hoffen Ihr Interesse geweckt

zu haben und freuen uns über Ihre

Anfragen.

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GROSSHARTHAUER LandArt Ausgabe 01 | 2017 Seite 10

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Rhythmus des Lebens

Alles im Leben ist rhythmisch: Der Herzschlag,

der Atem, sogar die Produktion von Hormonen.

Doch zu diesem Takt gehören Pausen. Sie gilt es

zu beherzigen, wenn wir unserer biologischen Uhr

wirklich folgen wollen.

Wir alle sehnen uns nach einem Leben in Einklang

mit der Natur. Aber welchen Rhythmus müsste unser

Leben haben, damit wir nicht dauernd müde,

gestresst und schlechter Laune sind?

Bei der Organuhr der Traditionellen Chinesischen

Medizin, genannt TCM, hat jedes Organ eine Phase

der stärksten Energieversorgung, und das ungefähr

im Zweistundentakt Regelmäßiges Unwohlsein in

bestimmten Phasen könnte darauf hinweisen, dass

der Organismus aus dem Takt geraten ist bzw. dass

ein Organ mehr Aufmerksamkeit bekommt.

Das zeigt uns auch die Natur - die Blüten schlafen

und wachen, öffnen sich und schließen die Blüten.

Der menschliche Schlaf dient hauptsächlich der

Regeneration und der Immunabwehr. Das weiß

die Chinesische Medizin seit Jahrtausenden: Mit

ihrer Organuhr bilden sich die Organaktivitäten

in periodischen Abständen von zwei Stunden ab.

Auch chronologisch unterteilt man den Tagesablauf

in - wenn auch etwas kürzere - Zeitabschnitte:

Morgens um 7 Uhr nimmt die Produktion des

Schlafhormons Melatonin ab, dafür werden die

Sexualhormone aktiv. Ab 8 Uhr regt sich das Verdauungssystem

- und die Schmerzempfindlichkeit

wird besonders groß. Ab l 0 Uhr vormittags ist das

Gehirn in Bestform, ab 12 Uhr ist der Magen bereit

für größere Mengen. Dann stellt sich ein Tiefpunkt

ein - Zeit für die Siesta. Wer im Einklang mit dem

Rhythmus der Natur leben möchte, nimmt sich

jetzt wirklich eine Auszeit. Am Nachmittag nimmt

die Schmerzempfindlichkeit drastisch ab. Ich empfehle

meinen Patienten dann die Zahnarzttermine

wahr zu nehmen - kostet weniger Nerven. Ab 17

Uhr werden die Zellen optimal mit Sauerstoff versorgt,

ab 18 Uhr ist der Harndrang am stärksten.

Der Körper bereitet sich für die schwere „Nachtarbeit“

vor. Ein paar Stunden später übernimmt das

Schlafhormon Melatonin wieder die Regie. Die

Organe wechseln sich durch ihre Beschaffenheit in

Yin und Yang - so arbeitet der Körper gleichmäßig

und sehr ausgewogen. Was das Schlafen anbelangt

- im westlichen Ausland unterscheiden wir zwei

Naturheilmedizin

Heilpraktikerin

Eve-Lyna Hildebrandt

An der Querstr. 1 • 01909 Frankenthal

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Schlaftypen - der Morgenmensch und der Abendmensch,

Lerche oder Eule. Bei der Lerche sinkt um

20 Uhr die Temperatur von selbst, Blutdruck und

Herzschlag leiten die Nachtruhe ein, bei der Eule

geschieht alles ein wenig phasenversetzt, auch am

Tag. Daran ist nicht zu rütteln - Lerche bleibt Lerche,

Eule bleibt Eule. Wer Eule ist, tut sich in der

täglichen Anpassung schwerer. Aber beide Typen

bleiben sich gleich - sie sollen die Pausen der inneren

Uhr beherzigen und Ruhezeiten einlegen.

Ihre Heilpraktikerin

Eve-Lyna Hildebrandt

Familienrecht

Verwendung von Sparguthaben

minderjähriger Kinder

Der Einsatz von Sparguthaben der minderjährigen Kinder für Unterhaltszwecke

ist regelmäßig widerrechtlich. Der Elternteil, der das Sparguthaben eingesetzt

hat, ist gegebenenfalls verpflichtet, die verwendeten Gelder gemäß

§ 1664 BGB an das Kind zurückzuzahlen, wie das OLG Frankfurt am Main

kürzlich entschied, Beschluss vom 28.05.2015 - AZ: 5 UF 53/15.

Im entschiedenen Fall war auf den Namen des Kindes ein Sparbuch angelegt

worden, von welchem die Mutter einen Betrag in Höhe von 2.400,00 EUR

abhob, welche Sie Anschaffung von Möbeln für das Kind verbraucht hat. Das

Gericht entschied nun, die Mutter sei nicht berechtigt gewesen, das Geld

vom Sparbuch zu verwenden, und habe damit das Vermögen des Kindes

geschädigt, was zu einer Schadenersatzhaftung führt.

Die den Eltern zustehende Vermögenssorge ist fremdnützige Verwaltung und

berechtigt diese nicht, dass auf dem Sparbuch für das Kind angelegte Vermögen

für Aufgaben zu verwenden, die den Eltern obliegen, wie die Ausstattung

der Wohnung oder die allgemeinen Lebenshaltungskosten.

J. Bansner, Rechtsanwältin

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ZUTATEN:

750 g Erdbeeren

75 ml Rum weiß

3 EL Zucker

3 Zweige Pfefferminze

4 EL Limette Fruchtsaft

1 l kalter Weißwein

0,75 l Natürliches

Mineralwasser zum

Auffüllen (oder noch

1/2 l Weißwein)

ZUBEREITUNG:

Die Erdbeeren putzen und in

ein Bowlengefäß geben. Rum,

Zucker, Minze und Limettensaft

dazugeben und 30 Minuten

marinieren. Den kalten Weißwein

dazugeben und servieren.


Seite 11

Vereinsarbeit

Valtenbergwichtel e.V.

Willkommen bei den Valtenbergwichteln

Der Verein Valtenbergwichtel e.V. ist anerkannter freier

Träger der Kinder- und Jugendarbeit und hat seinen

Sitz in Neukirch. Seit 1989 steht Valtenbergwichtel e.V.

für offene und vielfältige Angebote der Kinder- und

Jugendarbeit, die von ehrenamtlichen Vereinsmitgliedern

und hauptamtlichen MitarbeiterInnen entwickelt

und durchgeführt werden. „Verein sein heißt für uns

mehr als eine Rechtsgrundlage zu besitzen: Verein sein

bedeutet für uns, eine Fülle von Ideen und Möglichkeiten

gemeinschaftlich nutzen zu können“, so die Vorstandsvorsitzende

Jessica Lange.

Geschichte

Die Wurzeln des Vereins bildet die Gründung eines Jugendclubs in Neukirch

ohne festes Domizil im Jahr 1969. Damals war man hauptsächlich mit der

Organisation von „Jugendtanzveranstaltungen” sowie Konzerten im Hotel

„Oberland” beschäftigt.

Im Oktober 1990 kam es zur Gründungsversammlung des Jugendvereins

„Valtenbergwichtel” e.V. und der Eintragung des Vereins in das Vereinsregister.

Die Anerkennung des Vereins als freier Träger der Jugendhilfe erfolgte im

Mai 1992 sowie die Konzeption zum Ausbau des Jugendclubs Neukirch zu

einem Jugendhaus mit überregionaler Bedeutung. Es wurden eine erste regelmäßige

Veranstaltungsreihe

und ein offener Jugendtreff

etabliert.

Im Jahr 1998 wurden die

Bauarbeiten am Haus abgeschlossen

und es begann der

Aufbau der Jugendarbeitsprojekte

in heutiger Form. Heute

ist er freier Träger eines

Offenen Jugendhauses in

der Kommune Neukirch und

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eines Offenen Jugendhauses in der Stadt Wilthen. Daneben existiert seit August

2000 das Projekt Mobile Jugendarbeit, welches im ländlichen Raum des

gesamten Oberlandes tätig ist. Außerdem bestehen über die vorhandenen

Projekte im Bereich Jugendarbeit zahlreiche Kooperationen mit den Schulen

der Region. Seit mehreren Jahren tritt Valtenbergwichtel e.V. ebenfalls als

Träger von zwei Projekten der Schulsozialarbeit am Schulstandort Wilthen

und in Sohland sowie als Träger des „Freiwilligen Ökologischen Jahres“.

Der Verein steht nach wie vor auf den breiten Schultern von vielen ehrenamtlichen

Helferinnen und Helfern. Neben den ca. 30 Vereinsmitgliedern

sind ca. 60 Menschen in unterschiedlichsten ehrenamtlichen Projekten aktiv.

Ehrenamt bei dem Valtenbergwichtel e.V. heißt vor allem Mitbestimmung. In

den unterschiedlichen Projekten können ehrenamtliche Aktive ihre Ideen frei

umsetzen. So finden im und am Jugendhaus Neukirch regelmäßig Konzerte

und Veranstaltungen mit unterschiedlichsten thematischen Schwerpunkten

statt, welche ehrenamtlich organisiert und umgesetzt.

Im Projekt Alltagsbegleiter

unterstützen 14 Menschen

in ihrer Freizeit Senioren

im Alltag. Ob Hilfe

beim Einkaufen oder einfach

gemeinsam reden,

der Schwerpunkt bei diesem

Projekt liegt eindeutig

auf dem gemeinsamen

Austausch.

Beim Babytreff können

die jüngsten Mitbürger sich kennenlernen und gemeinsam spielen. Diese

Zeit können die Eltern nutzen um interessante Vorträge zu hören, zum Beispiel

bei einem Besuch der Logopädin oder einer Kinderärztin. Manchmal

ist es aber einfach nur das gemeinsame Frühstück das den Vormittag aller 14

Tage wertvoll füllt.

Sich kennenlernen kann man sich auch beim Montags Café. Dieses Kaffee

öffnet aller 14 Tage im Jugendhaus Neukirch und neuen und alten Mitbürgern

in der Gemeinde die Gelegenheit sich kennenzulernen und auszutauschen.

In den letzten Jahren konnte der Verein auch ehrenamtliche Helferinnen und

Helfer gewinnen die Beratungsleistungen zu Behördenangelegenheiten anbieten.

Dabei ist es egal ob es um das Jobcenter, die Agentur für Arbeit oder

die Ausländerbehörde geht.

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© Bilder Verein


GROSSHARTHAUER LandArt Ausgabe 01 | 2017 Seite 12

Feuerwehr Großharthau

Neues Ehrenmitglied im

Feuerwehrförderverein

Anlässlich der Jahreshauptversammlung

des

Feuerwehrförderveins

am 17.3.17 wurden die

Kameradin Waltraud

Skupin und der Kamerad

Manfred Mitzscherling

zu Ehrenmitgliedern des

Vereins ernannt.


Tag der offenen Tür in

Schwieberdingen

Schon seit 1993 besuchen wir die Schwieberdingener

Kameraden zu ihrem Tag der offenen Tür in

Schwieberdingen. So waren wir auch dieses Jahr

wieder vom 22. bis 24. April mit einer Abordnung

von 7 Kameraden vor Ort.

Nachdem wir unser Quartier bezogen und uns

mit einem Mittagessen gestärkt hatten, besuchten

wir Gisela und Albert Gunzenhauser. Sie hatten

uns zum Kaffee trinken eingeladen. Nachdem Tino

Kretschmer ihnen die neuen T-Shirts des Vereins

übergeben hatte, gratulierten wir Albert Gunzenhauser

nachträglich zum 80. Geburtstag und überreichten

ihm einen Präsentkorb mit Leckereien aus

unserer Region.

Anschließend gingen wir in das Gerätehaus

der freiwilligen Feuerwehr Schwieberdingen,

um mit den Kameraden den Tag der offenen

Tür zu feiern. Zu unserer Überraschung kamen

auch unsere Freunde der Feuerwehr Stockenboi

aus Kärnten nach Schwieberdingen.

Der Sonntag begann mit einem Weißwurstfrühstück

und einem sehr gemütlichen Frühschoppen.

Kamerad Kai Fischer von der Feuerwehr Seeligstadt,

nutzte die Gelegenheit einen Kontakt zu den

Kameraden der Feuerwehr Hemmingen zu knüpfen.

So lud er sie für nächstes Jahr zum 90. Jubiläum

der Feuerwehr Seeligstadt ein. Im Gegenzug

kam eine mündliche Einladung nach Hemmingen

zur Einweihung des neuen Gerätehauses.

Die Zeit verging wie im Fluge, viele Gespräche

wurden geführt und auch der Sonntag war vorüber.

Am Montag zur Verabschiedung lud ich die

Schwieberdinger Kameraden für nächstes Jahr

zum Haubertreffen nach Großharthau ein.

Nachdem wir uns verabschiedet haben, fuhren

wir mit vielen Eindrücken wieder nach Hause.

Wir sind uns sicher, das wir in zwei Jahren wieder

nach Schwieberdingen fahren.


6. Florianstag in Dresden

3. Am 06.05.17 fand

in Dresden der 6. Florianstag

statt. Unsere

Feuerwehr nahm zum

ersten Mal teil. Da unser

Fahnenkommando

nicht mehr vollzählig

war, wurde es mit Beschluss

des Ortsfeuerwehrausschusses

neu

aufgestellt.

Fahnenträger ist wie

bisher Kamerad Dirk

Winter (Mitte). Ihm

neu zur Seite stehen

jetzt Kamerad Simon

Justus (rechts) und Leon Blankenstein (links). Wir

bedanken uns beim Feuerwehrförderverein für Ergänzung

der Ausrüstung. Unser Fahnenkommando

war sogar im Dresden Fernsehen zusehen.


Projekttag mit den Großharthauer

Hortkindern

Am 17.2. 17 führte die Feuerwehr Großharthau

gemeinsam mit den Hortkindern der Groharthauer

Einrichtung einen Projekttag zum Thema Feuer

durch. Den Kindern wurde alles Rund um dieses

Element erklärt. Im Anschluss durften die Kinder

den Kameraden ihre Fragen stellen.


18. Großharthauer Kinderfest

mit der Jugendfeuerwehr

Großharthau

Im Rahmen der 48h Aktion des Landkreises Bautzen

führte die Jugendfeuerwehr Großharthau das

18. Großharthauer Kinderfest durch. Wir möchten

uns bei allen Helfern der Feuerwehr und bei allen

Sponsoren recht herzlich für die Unterstützung

bedanken. Ein großes Dankeschön an alle Besucher

die zu dem Gelingen des Festes beigetragen

haben. Wir freuen uns bereits jetzt auf das 19.

Kinderfest im nächsten Jahr. Eure Jugendfeuerwehr

Großharthau.


Neuer Leiter der

Jugendfeuerwehr

Im Januar diesen Jahres übernahm Kamerad Mirko

Eisner die Jugendfeuerwehr von Günther Hantsch

der diesen Posten 20 Jahre inne hatte.

Der Jugendclub „Blaue Engel“ Frankenthal e.V. weiter in Aktion

Jüngst zum Dorffest präsentierte sich der Jugendclub wieder

hoch motiviert.

Am Samstag (10.06.17) richtete er ein umfangreiches

Kinderfest aus. Mit einem Quad-Parcours

und einem Hürdenlauf konnten die Kinder ihren

Kräften freien Lauf lassen. Aber auch für die kreativen

Köpfe war das Angebot mit Tassen und Tellern

bemalen,Haarspangen basteln und Kinderschminken

breit gefächert. Auch bei der Organisation und

Durchführung des Dorffestesbeteiligten sich die

„Blauen Engel“ rege, um die Hauptorganisatoren

zu unterstützen.

So chaotisch wie auf dem oberen Bild geht es natürlich

nicht immer zu.

Das Kinderfest war nur ein kleiner Einblick in die

Tätigkeit des gemeinnützigen Vereins. 21 Mitglieder

engagieren sich ehrenamtlich in den Räumlichkeiten

der Gemeindeverwaltung Frankenthal.

Neben täglichen Freizeitmöglichkeiten wie Billardund

Dartsspielen werden über das Jahr verteilt

viele Veranstaltungen geboten. Hierzu gehören

unter Anderem das traditionelle Maibaumstellen

oder Kinderfeste für die Gemeinde. Besonders das

monatliche Angebot für die Kinder unter 16 Jahren

ist hervorzuheben. Hier bekommen auch die

Kleineren die Möglichkeit, den Club auf kindgerechte

Art und Weise kennzulernen. Über Linolschnitt,

Herbstbasteleien

oder

Fahrradtouren

ist für jeden

Geschmack etwas

dabei. Der

quartalsweise

erscheinende

Angebotskalender dafür

wird an den Anlaufstellen wie Bäcker, Fleischer

oder dem örtlichen Kiosk ausgehangen.

Der Jugendclub „Blaue Engel“ Frankenthal e.V. ist

der älteste durchgängig bestehende Jugendclub im

Landkreis Bautzen. Seit 1979 wird durch Heranwachsende

die Möglichkeit der sinnvollen Freizeitgestaltung

geboten.


Seite 13

Engagiert für die Region

Pressemitteilung ACE KV Ostsachsen

Staurisiko A4 – ACE fordert

Investitionen in die Infrastruktur

Ilko Keßler, ACE ist mit Landrat Michel Harig einer Meinung,

ein gemeinsamer ostsächsischer Verkehrsverbund mit Dresden

könnte gute Alternativen zum eigenen Auto bieten

Ob Wochenanfang, Berufs- und Feierabendverkehr

– die Autobahn A4 entpuppt sich immer mehr

zur Staufalle in Ostsachsen. Darauf verweist der

Auto Club Europa, ACE Kreis Ostsachsen, der sich

zugleich gegen ein Tempolimit auf dieser Lausitzer

Lebensader ausspricht. „Ein generelles Tempolimit

ist keine Lösung“, so Ilko Keßler, Vorsitzender des

ostsächsischen ACE, der darauf verweist, dass die

Autobahn A4 dem wachsenden Verkehrsaufkommen

einfach angepasst werden muss. „Eine Machbarkeitsplanung

für ein intelligentes Verkehrsleitsystem

zwischen Dresden und der Anschlussstelle

Burkauer Berg sei überfällig, damit man künftig zu

Spitzenzeiten lenkend eingreifen kann.“ Weiter

verweist der ACE Ostsachsen auf die Notwendigkeit

von attraktiven parallelen Alternativen für

Berufspendler in beiden Richtungen, also ein S-

Bahnnetz zwischen Dresden und der Lausitz und

einem abgestimmten regionalen Busbetrieb hin zu

den lokalen Haltepunkten.

Nach Meinung des ACE bestehe weiter ein strukturelles

Problem mit der A4, die nämlich den

Straßengüterverkehr mit Polen und weiteren osteuropäischen

Ländern im hohen Maße zu tragen

hat. Diese Konzentration des Ost-West-Verkehrs

führt zunehmend zu einer Überlastung der Autobahn

und deren angrenzenden Verkehrsnetze, die

immer mehr zum Ärger der Anwohner als „Umgehungsrouten“

genutzt werden. Nur neue grenzüberschreitende

Autobahnanbindungen entlang

der deutsch-polnischen Grenze können die A4

entlasten.

Die größte Herausforderung wäre es, Teile des

Güterverkehrs auf die Schiene zu verlagern. Allein

dafür wäre eine andere Infrastruktur und der politische

Wille in Berlin notwendig. Darüber nachzudenken,

lohne sich mit Blick auf die anstehende

Bundestagswahl allemal, so der Auto Club Europa

abschließend.

Außenanlage Turnhalle in Bühlau –

ein Treff für Jung und Alt

Den Bürgern des Ortsteils Bühlau ist

mehr oder weniger bekannt, dass die

Turnhalle im Ort ein zentraler Treffund

Anlaufpunkt für Vereine, aber

auch für Bürger ist. Die Turnhalle

selbst wird regelmäßig durch die

Sportler des Turn- und Sportvereins

Bühlau, der mittlerweile 47 Mitglieder

im Alter von 10–72 Jahren zählt

und auch vom Sportverein Grün-

Weiß Bühlau, genutzt. Die Vereine

engagieren sich auch stark in der

Nachwuchsförderung. Nach dem

Training der jüngeren und etwas älteren

Generation wäre es gut und

angenehm, wenn der vorhandene

Platz an der Turnhalle genutzt werden

könnte für einen anschließenden

Plausch, sich auszutauschen zu

anstehenden oder ganz allgemeinen

Fragen oder sich noch etwas aktiv zu

erholen an Spielgeräten etc.

Die Außenanlagen an der Turnhalle

sind großflächig angelegt, werden

zur Zeit aber kaum oder gar nicht

genutzt, da die Qualität der Anlagen

nicht dazu anregt sich aktiv oder

passiv dort zu betätigen. In anderen

Teilen des Ortsteils bieten sich

auch keine Möglichkeiten der aktiven

bzw. passiven Erholung, wo sich

Kinder ein wenig austoben können

oder Eltern bzw. Großeltern miteinander

ins Gespräch kommen und

dabei auch etwas Essen bzw. trinken

können.

Von engagierten Bürgern aus der

Gemeinde gibt es seit einiger Zeit die

Idee, auf den freien Flächen an dieser

Turnhalle einen örtlichen Treffpunkt

der Geselligkeit, des Sport und Spiels

für Alt und Jung zu schaffen. Angedacht

sind dabei ein Spielplatz mit

Turmkombinationen zum Balancieren

und Klettern, eine Hangrutsche

und eine Outdoor-Tischtennisplatte.

Ergebnis dessen wäre eine Verschönerung

der Außenanlagen um die

Turnhalle und die sinnvolle Nutzung

des Geländes für Spiel, Spaß und

Unterhaltung. Gleichzeitig trägt dies

wesentlich zur Verbesserung des

Freizeitangebotes im Ort bei.

Im Vorfeld wurden die Mitglieder

der FFW Bühlau, die Mitgliedern des

Jugendclubs Bühlau und die Mitgliedern

des Auswertungsausschusses

vom Dorffest informiert und mit ihnen

über das Vorhaben und deren

Umsetzung gesprochen. Auch mit

Kindern der Kita wurde gesprochen

die bereits erste Vorschläge einbrachten

und bei der jetzigen Vorlage

mit bedacht wurden. Die Gemeinde

Großharthau hat für dieses

Tischtennisplatte

Vorhaben 15.000 Euro im Haushalt

eingestellt und einen Fördermittelantrag

für die Lieferung der Spielgeräte

und des Materials für den Aufbau

beim Landkreis gestellt. Durch den

Leader-Koordinationskreis ist das

Klärgrube

Vorhaben als förderfähig eingestuft

worden.

Nun kann man allen engagierten

Organisatoren bzw. Beteiligten nur

wünschen, dass das Projekt auch realisiert

werden kann.

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GROSSHARTHAUER LandArt Ausgabe 01 | 2017 Seite 14

Neu seit Juli: Die Flexirente

Die Flexirente ist keine neue Rentenart, sondern

gemeint mit diesem Begriff sind die Änderungen

der Hinzuverdienstmöglichkeiten für die vorzeitige

Altersrente ab 1. Juli 2017. Betroffen sind alle

Altersrentner, die die Regelaltersgrenze (siehe

Übersicht am Schluss) noch nicht erreicht haben.

Ab Erreichen der Regelaltersgrenze gibt es für den

Hinzuverdienst keine Einschränkungen.

Durch die Flexirente soll die Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit

und vorzeitigem Rentenbezug verbessert

werden. So funktioniert das neue Recht:

Jeder Versicherte kann künftig einen Jahreshinzuverdienst

von bis zu 6.300,00 EUR erzielen, ohne

dass dieser den Rentenanspruch mindert. Hinzuverdienst

über dieser Grenze wird in Höhe von

40 % auf die Rente angerechnet. Die Rente wird

dann als Teilrente gezahlt. Verdient z. B. ein Rentner

monatlich 600,00 EUR, ergibt das einen jährlichen

Hinzuverdienst von 7.200,00 EUR. Der

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Diplom-Verwaltungswirt Christian Lindner – Rentenberater

Dresdner Str. 17 • 01465 Dresden-Langebrück

Tel.: 035201 / 7 07 97 • Fax 7 07 98 • www.rentenberatung-lindner.de

Grenzbetrag wird also um 900,00 EUR überschritten.

40 % davon, das sind 360,00 EUR, werden

auf die Rente angerechnet, der monatliche Rentenanspruch

vermindert sich somit um 30,00 EUR

(ein Zwölftel von 360,00 EUR). Im Vergleich zum

bisherigen Recht, bei dem derselbe Hinzuverdienst

zu einer monatlichen Rentenkürzung von

mehreren Hundert Euro geführt hätte, ist das eine

deutliche Verbesserung.

Teilrente und Hinzuverdienst dürfen zusammen

den so genannten Hinzuverdienstdeckel nicht

übersteigen. Das ist der Betrag, der sich ergibt,

wenn die höchsten Entgeltpunkte aus den letzten

15 Kalenderjahren vor Rentenbeginn mit der

Bezugsgröße, einem von Statistikern ermittelten

Wert, multipliziert werden. Bei einem Durchschnittsverdiener

ist das derzeit ein Monatsbetrag

von 2.975,00 EUR - für die meisten arbeitenden

Teilrentenbezieher dürfte der Hinzuverdienstdeckel

damit keine praktische Bedeutung haben.

Interessante Möglichkeiten ergeben sich auch für

Versicherte, die nach

Rentenbeginn nicht auf

längere Dauer weiterarbeiten

wollen. Da der

anrechnungsfreie Hinzuverdienst

von 6.300,00

EUR ein Jahresbetrag ist

und auch dann voll zur

Verfügung steht, wenn

die Rente erst im Jahresverlauf

beginnt, ist

es in der Regel sinnvoll,

diesen Betrag zunächst

auszuschöpfen die Beschäftigung

erst einige

Monate nach Rentenbeginn

aufzugeben. Beispiel:

Eine Versicherte ist

am 24.09.1954 geboren

und will am 01.10.2017 mit 63 in die Altersrente

für langjährig Versicherte gehen. In ihrer derzeitigen

Beschäftigung erhält sie einen monatlichen

Bruttoverdienst von 2.100,00 EUR. Bis Ende 2017

hat sie mit ihrem Arbeitsentgelt (3x 2.100,00

EUR) die Hinzuverdienstgrenze von 6.300,00

EUR nicht überschritten, bekommt also ihre volle

Altersrente. Im Januar 2018 beginnt ein neues

Kalenderjahr. Wieder steht ihr ein anrechnungsfreier

Hinzuverdienstbetrag von 6.300,00 EUR

zur Verfügung. Sie kann damit weitere drei Monate

voll berufstätig bleiben, ohne dass ihre Altersrente

gekürzt wird.

Einen zusätzlichen Vorteil erzielt die Versicherte

dadurch, dass sie in den sechs Monaten ihrer Beschäftigung

neben dem Rentenbezug weiter rentenversicherungspflichtig

bleibt. Der sich dadurch

ergebende zusätzliche Rentenanspruch erhöht ab

dem Erreichen der Regelaltersgrenze (bei der 1954

geborenen Versicherten mit 65 und 8 Monaten)

die Rente um etwa monatlich 10,00 EUR.

Übersicht Regelaltersgrenze

Geburtsjahrgang Regelaltersgrenze

Jahre Monate

1952 65 6

1953 65 7

1954 65 8

1955 65 9

1956 65 10

1957 65 11

1958 66 0

1959 66 2

1960 66 4

1961 66 6

1962 66 8

1963 66 10

1964 und jünger 67 0

Bearbeitungsstand: 08.05.2017

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Seite 15

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Herzlich

Willkommen

in der Fichtestube Rammenau

Inhaberin Bianca Mai

Neu als Buch erschienen

Auf historischen Pfaden

Ab sofort können Sie alle Beiträge aus der beliebten

Heftreihe „Auf historischen Pfaden – Geschichten

und Sagen aus Löbau“ überarbeitet sowie zusammengefasst

in einem Buch lesen. Im Taschenformat

gedruckt (168 Seiten, Paperback) und herausgegeben

vom Verlag Vandeven24, haben wir die

Neuauflage mit Erfolg auf der Leipziger Buchmesse

vorgestellt und in den Handel gebracht. Sie erhalten

das Buch in Buch- und Presseshopläden in

der Oberlausitz oder im Direktvertrieb unter der

Telefon-Nummer 03585 40 19 67. Der Preis des

Buchs beträgt 15,90 EUR.

Wir hoffen, die erste Ausgabe gefällt Ihnen und

wünschen viel Spaß beim Lesen.

Im Jahr 2000 eröffnete die Fichtestube im

Erbgericht Rammenau.

Die Geschichtschronik erzählt, dass der erste Erbrichter im

17. Jahrhundert hier seinen Sitz hatte. Das gemütliche Restaurant

erinnert an Rammenaus berühmtesten Sohn, den Philosophen

Johann Gottlieb Fichte, dessen Wiege in der kleinen

Gemeinde zwischen Bautzen und Dresden stand.

Die Fichtestube bietet Ihnen Individualität und das besondere

Ambiente der alten Gemäuer. Ein umfangreiches kulinarisches

Angebot, kombiniert aus regionaler Küche und internationalen

Gerichten, lässt keine Wünsche offen.

Unsere vielfältige Speisekarte wird ergänzt durch saisonal

wechselnde Köstlichkeiten. Für unsere kleinen Gäste kochen wir

Leckeres aus der Märchenküche.

Zur Kaffeezeit genießen Sie unseren hausgebackenen Kuchen.

Das Restaurant.

Romantisches

Gewölbe für bis zu

50 Personen.

Der Saal.

Festlich und lichtdurchflutet

für bis

zu 120 Personen.

Das Festzimmer.

Modern und stilvoll

für bis zu

40 Personen.

Der Biergarten.

Gemütlich und

schattig bis zu

40 Personen.

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40 Jahre Eiscafe Kunath in Großharthau

Es Ist schon eine besondere Geschichte, denn

ohne die Hartnäckigkeit der DFD-Frauen (Demokratischer

Frauenbund Deutschland) Im Jahre

1975 gäbe es heute kein Eisdielenjubiläum.

Sie waren es, die nach behördlicher Ablehnung

des von Herbert Kunath beantragten Eisdielenbaus

mit ihrem starken Einspruch bei den DDR-

Behörden die Baugenehmigung erstritten.

Am 1. Advent 1977 gab es dort/in Großharthau

dann das erste Eis. Mit Ihrem Eisandi-Chef wurde

die attraktive Lokalität schnell zu einem beliebten

Treffpunkt für Gäste aus Nah und Fern.

Hier lässt man sich gern

verwöhnen und genießt

Kunaths Eis-· und Kuchenspezialitäten,

legendär/traditionell

gibt

es den beliebten „Othello-Eisbecher“.

Als im Sommer 2014 der

sehr geschätzte Eismann

starb, war es für die!

Großharthauer schwer

vorstellbar, dass Eis-Andi

nicht mehr an seiner

Eismaschine sein wird.

Gleichzeitig

hofften sie auf den Fortbestand

der beliebten

Eisdiele.

Bäckerei &

Eiscafé

Martin Kunath

– seit 1955 –

Der Bruder Martin, Bäckermeister

von Leppersdorff,

führt seit dem

gemeinsam mit der

Eismanntochter lna, engagiert

die Tradition in

Großharthau fort. Gemeinsam

sind sie mit Herz und Freundlichkeit

um das Wohl ihrer Gäste bemüht und haben

noch viele Ideen für die „Eisdielenzukunft“.

So wird es am 1. Advent 2017 ein buntes Jubiläumsfest

zum 40 Jährlgen Bestehen der Eisdiele

geben, hierzu sind schon jetzt alle herzlich eingeladen.

Bis dahin wünscht das Team der Eisdiele

viele sonnige Tage und freut sich darauf,

sie mit den hauseigenen Spezialitäten erfrischen

zu können.

– seit 1977 –

01909 Großharthau

Wesenitzweg 1

Tel.: 035954 / 5 33 09

Fax: 035954 / 5 21 44

Das Festzimmer.

Für Tagungen bis

zu 30 Personen

Fichtestube Rammenau · Hauptstraße 16, 01877 Rammenau

Tel. (0 35 94) 74 55 00, Fax (0 35 94) 74 55 01, www.fichtestube-rammenau.de

01454 Leppersdorf

Alte Hauptstraße 28

Tel.: 03528 / 44 26 66

Fax: 03528 / 45 56 32


GROSSHARTHAUER LandArt Ausgabe 01 | 2017 Seite 16

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