Landshuter Mama Ausgabe 9

landshutermama

Ausgabe 9

Oktober | November 2017

www.landshuter-mama.de

Monsterparty!

Einladungen, Deko und Torte –

so gelingt der Kindergeburtstag

Pränataldiagnostik:

Hilfe

und Fluch zugleich

Selbstgemacht:

Die Trend-Materialien im Herbst

Holz, Filz, Wolle und Gold

Inklusion –

wo stehen wir?

So leben wir

mit Trisomie 21


Hallo liebe Mamas und Papas,

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mein Sohn hat im Urlaub ein Kind gesehen, das nur einen

Arm hatte. „Wie kann der Junge so einen Ball fangen?“,

fragte er mich. „Wahrscheinlich mit einer Hand und seinem

Körper“, vermutete ich und riet ihm: „Aber frag ihn doch

einfach.“ Das tat er und die beiden haben den ganzen Vormittag

zusammen Ball gespielt. Dass der Junge nur einen

Arm hat, hat dabei keine Rolle gespielt. Das ist ein gutes

Beispiel dafür, wie Kinder mit Behinderungen oder Andersartigkeit

umgehen. Sie sind neugierig, fragen und sind

an Lösungen interessiert. Das sollten wir uns von Ihnen

abschauen! Dann bin ich sicher machen wir einen großen

Schritt in Richtung einer Gesellschaft, in der Andersartigkeit

in jeglicher Variation einfach dazu gehört.

Von Anfang an

gemeinsam

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Das würde sicher auch die Unsicherheit vieler Schwangerer

mindern, die sich für oder gegen weitergehende

Untersuchungen ihres Ungeborenen entscheiden müssen.

Denn die Möglichkeiten der modernen Pränataldiagnostik

sind inzwischen so weit entwickelt, dass mit einem einfachen

Bluttest bestimmt werden kann, ob ein Baby mit dem

Down-Syndrom auf die Welt kommen wird. Einerseits eine

tolle Nachricht. Denn immerhin müssen Frauen, die darüber

Bescheid wissen wollen, sich keinem Eingriff wie einer

Fruchtwasseruntersuchung mehr unterziehen. Auf der

anderen Seite fühlen sich viele Frauen unter Druck alles

zu nutzen, was angeboten wird. Genau das ist aber nicht

notwendig und auch nicht immer sinnvoll. Selbst, wer alle

Möglichkeiten ausschöpft, kann am Ende ein Kind zur Welt

bringen, welches nicht seinem Ideal entspricht.

Wir haben uns in diesem Heft mit dem Thema Diagnostik

und Leben mit Behinderung intensiv auseinandergesetzt.

Nicht immer leichte Kost, aber es lohnt sich …

Einen bunten Herbst wünscht

Eure

Barbara Wenninger, Herausgeberin


INHALT

VERWÖHNEN UND BESCHENKEN

Das macht jetzt Spaß ........................................... 4

FÜHLEN UND DENKEN

Kolumne ............................................................. 38

WOHNEN UND GESTALTEN

Selbstgemacht:

Aktuelle Deko-Highlights selbstgemacht ........... 40

ERZIEHEN UND FÖRDERN

Außergewöhnlich Normal –

so fühlt sich unser Leben mit Trisomie an ............ 6

Leben mit Behinderung –

diese Angebote gibt es in der Region ................ 11

Experten klären auf:

Integration und Inklusion – Eine Bilanz .............. 14

Verändert die moderne

Pränataldiagnostik unsere Gesellschaft? ........... 17

Unsere Erfahrungen mit

vorgeburtlicher Diagnostik ................................. 24

ERLEBEN UND ENTDECKEN

Motto: Monsterparty .......................................... 28

Monstertorte backen .......................................... 30

Jetzt wird gefeiert:

Buchbare Geburtstagsevents ............................ 34

FIT UND GESUND

Rezepte: Maronentaler ....................................... 44

Herbstzeit ist Erntezeit ....................................... 46

Abwehrkräfte stärken mit Kneipp und Co. ......... 48

AUF UND DAVON

Familienausflüge in den Bayerwald ................... 52

TERMINE UND VERANSTALTUNGEN

Da war was los ................................................... 54

Veranstaltungshighlights .................................... 56

Termine und Veranstaltungen ............................. 58

Kurse und Treffpunkte ........................................ 68

Sprechstunden und Selbsthilfegruppen ............ 78

30

40

6


Das macht

jetzt Spaß...

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Es ist Kuschelzeit

Die Temperaturen sinken und wir müssen unsere

Kleinen wieder in mehrere Schichten Kleidung

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6 Landshuter Mama | VERWÖHNEN UND BESCHENKEN

VERWÖHNEN UND BESCHENKEN | Landshuter Mama 7


Außergewöhnlich Normal –

so fühlt sich unser Leben mit Trisomie an

Christine und Stefan haben nach ihrem Sohn Alex Tochter Franziska bekommen.

Sie hat das Down-Syndrom. Das hat ihr Leben verändert …

harte Probe stellen. Er warf mir Begriffe wie Trisomie 21, Down Syndrom, Mongolismus,

Therapien, schräge Liedachse, zu große Zunge, muskuläre Hypotonie,

geistige Behinderung um die Ohren. Auch meinte er, dass man sie wohl

fördern kann, aber er mir nicht sagen kann, ob sie einmal sprechen oder laufen

wird. Ich wollte das nicht hören. Meine kleine Maus war das süßeste Baby hier

auf Station und ich sooo unendlich glücklich.

Warum musste mir hier jemand meine Lebenspläne

durchkreuzen und mich aus meiner

rosaroten Glückswolke werfen?

Da war sie, die rabenschwarze Veränderung in meinem Leben. Ein unglaubliches

Hin und Her in mir begann mich um den Verstand zu bringen. Ich liebte

dieses kleine Bündel, ich wollte aber auch auf keinen Fall unsere kleine heile

Familie zerstören. Ich war nicht bereit unsere Pläne, unser perfektes Bild vom

Leben, zu verändern. Viele Monate haben wir uns auf unser Baby gefreut, uns

ausgemalt, wie unsere beiden Kids gemeinsam lachend durch den Garten

toben, wie sie sich streiten und mir jede Menge Nerven kosten und wie sie sich

in den Armen liegen und einfach nur lieb haben. Und dann war da die Angst,

mein Mann könnte uns (die Kinder und mich) verlassen, wenn ich ihm sage,

dass unsere kleine Lady behindert ist. Und gleichzeitig liebte ich dieses kleine

zerbrechliche Bündel so sehr. Bis zum Abend versuchte ich mir die passenden

Worte zurechtzulegen. Und dann war der Moment der Wahrheit doch viel zu

schnell da. Ich warf es ihm einfach an den Kopf. Er konnte ja gar nichts dafür,

aber ich fühlte mich um so viel leichter.

Es ist nun bald 9 Jahre her, als ich nachts, 7 Wochen vor dem errechneten

Geburtstermin, auf einer nassen Couch vor dem Fernseher aufwachte. Meine

kleine Maus hatte beschlossen ihre Ein-Zimmer-Kuschel-Bauch-Wohnung zu

verlassen um sich hier auf unserer Welt umzublicken. Alles verlief gut. Unsere

kleine Lady war so zart und zerbrechlich. Das Atmen fand sie ziemlich unwichtig,

was ihr den Aufenthalt auf der Säuglingsintensiv bescherte und mir eine

Nacht mit der Milchpumpe. Ich war so unendlich glücklich, unsere kleine Lady

lebte, sie musste zwar kämpfen, aber ich wusste sie schafft es!

Am nächsten Morgen allerdings

wurde mein Glück getrübt.

Der Kinderarzt bat mich um ein Gespräch. Der Weg von meinem Zimmer auf die

Intensiv kam mir unendlich lang vor. Gedanken, wie „hoffentlich atmet sie brav

weiter“, „das kleine Herzchen schlägt bestimmt und alles, aber kein totes Baby“,

gingen mir durch den Kopf. Angekommen, konnte ich am Monitor sehen, dass

alles in bester Ordnung war. Aber der Arzt musste mein perfektes Leben auf eine

Da stand sie nun zwischen uns,

die Behinderung unserer Tochter.

Ich kann meinem Mann von ganzem Herzen nur danken, für sein Verständnis

und seine uneingeschränkte Liebe, die er mir, unserem Sohn und der kleinen

Maus entgegenbrachte. Für ihn war unsere Tochter nicht behindert, denn sie

hatte ja alles was man als kleines Menschlein so braucht, zwei Arme, zwei Beine

und einen Kopf. Einfach perfekt! „Und alles andere bekommen wir zusammen

hin!“ waren seine Worte, als er mir unser Baby auf die Brust legte. Um ein

vieles einfacher wäre es gewesen, wenn wir die Diagnose gemeinsam erhalten

hätten. Ohne wertende Worte, am Bettchen unserer Tochter, am besten mit

einem Päckchen Erstinfos, um sich nicht ganz so alleine und hilflos zu fühlen.

Stattdessen haben wir begonnen Meister „Google“ zu bemühen, um uns Infos

und vor allem Erfahrungsberichte zusammenzutragen. Das Buch „Außergewöhnlich“

von Conny Wenk war für mich die Hilfe, die ich wollte. Bilder und

Geschichten von glücklichen Kindern mit Trisomie 21, Geschwisterkindern und

Eltern.

„Wenn die das schaffen, dann wir auch.“

8 Landshuter Mama | ERZIEHEN UND FÖRDERN ERZIEHEN UND FÖRDERN | Landshuter Mama 9


Ich wollte es dem Arzt zeigen, dass unsere kleine Lady das packt und wir als

Familie auch. Wir haben gemeinsam beschlossen Franzi, genau wie ihrem Bruder,

ein Leben so normal wie möglich zu bieten. Sie darf/kann/soll alles ausprobieren,

was sie möchte und bekommt von uns als Eltern und auch von ihrem Bruder Alex

die nötige Unterstützung und Liebe.

Fast neun, oder wie Franzi zu sagen pflegt

„halb neun“, Jahre nach der Diagnose kann

ich sagen, wir sind auf einem guten Weg.

Sie läuft, sie spricht, wenn auch mit eingeschränktem Wortschatz, sie fährt

Laufrad, das Fahrradfahren üben wir, sie spielt Basketball im Verein, wie der

große Bruder, und sie geht hier am Ort in die Grundschule und hat dort auch

einen kleinen Freundeskreis. Im September geht es in die 3. Klasse. Sie ist kleiner

als ihre gleichaltrigen Freunde ohne Trisomie 21, aber nicht weniger aktiv. Mit 2

Jahren durfte sie in eine Regelkinderkrippe als einziges Kind mit Einschränkung

gehen. Mit 4 Jahren wechselte sie dann in den Regelkindergarten nebenan. Auch

hier konnte sie ein Kind unter vielen sein.

Ihre Besonderheit war da,

aber eben auch nicht mehr.

Sie war eine unter vielen und bekam die Unterstützung, die sie brauchte. Sie war

mit „Haut und Haar“ akzeptiert, einfach so, wie sie ist, einfach Franzi. Nachmittags

ging sie zum Kinderturnen, zur Musikschule oder zu einer Freundin.

Eine große Entscheidung mussten wir treffen, als die Schulwahl anstand. Sollte

es die Förderschule oder doch die ortsansässige Grundschule werden? Für sie

war ganz klar, dass sie in die Grundschule geht, denn schließlich ging da auch

schon Alex hin. Es gab für Franzi keinen Grund in eine weit entfernte Schule

mit dem Bus zu fahren und ihre Freunde aus dem Kindergarten nicht mehr zu

sehen. Somit wollten wir den Weg wagen und sie inklusiv hier am Ort beschulen

lassen. Nach zwei Schuljahren können wir nun sagen, es war der richtige Weg.

Die „Kämpfe“ und schlaflosen Nächte haben sich gelohnt. Das immer und immer

wieder Suchen und Finden von passenden Schulbegleiterinnen, die Anträge beim

Bezirk für die Schulbegleitung und das Bangen, ob es genehmigt wird. Klar muss

sie in Mathe, Deutsch und lesen noch sehr viel üben, aber sie ist in der Klasse,

hat ihre Freude daran Aufgaben zu lösen und die Möglichkeit sich an den anderen

Kids zu orientieren. Sie ist sehr ehrgeizig und möchte das, was andere Kinder

auch schaffen. Dafür übt sie manchmal unermüdlich. Das Wichtigste sind ihr aber

ihre Freunde, wenn auch nur ein paar, die sie jeden Tag in der Schule oder dann

nachmittags trifft. Für uns Eltern ist das ganz normal. Unser Leben – oder die eine

Seite des Alltags.

Auf der anderen Seite steht die Förderung unserer

kleinen Lady und die Herausforderung diese in

Einklang mit unserem Familienleben zu bringen.

Denn auch Alex, der große Bruder braucht seine Eltern, hat Hobbies und wir

wollen auch einfach mal „Familie“ sein. Das funktioniert

aber nur, wenn jeder sagen darf was er/

sie möchte oder braucht. Vormittags gehen beide

Kinder zur Schule und wir Eltern arbeiten. An den

Nachmittagen haben die Kinder ihre Hausaufgaben,

ihre Hobbies (Basketball, Musikschule, Schulband)

und Franzi eben noch Therapien, wie Logopädie und

Ergotherapie einmal die Woche. Übungen aus Ergo

und Logo werden bei uns in den Alltag integriert.

Logoübungen kann man auch ganz gut einfach mal

auf einer langweiligen Autofahrt zu Alex´s Basketballspielen

machen. Diese Dinge bekommen also keine

Sonderstellung in unserem Leben, sondern gehören

ganz einfach dazu, wie das tägliche Zähneputzen.

Natürlich macht es mehr Aufwand,

Dinge immer und immer

wieder zu üben, bis sie sitzen.

Wenn sie es dann aber kann, wird man belohnt. Sie

ist ein sehr dankbarer und liebevoller Mensch, der

sich sogar für die Unterstützung beim Hausaufgaben

machen bedankt oder einem einfach einmal um den

Hals fällt und ein „Ich hab dich lieb“ ins Ohr flüstert.

Alex wünscht sich noch ein kleines Brüderchen,

denn eine Schwester hat er bereits. „Und wenn

möglich einen Bruder mit Down Syndrom, denn

sie sind so einfühlsam.“

„Wenn’s mir schlecht geht, kann ich aber doch die ganze „Einfühlsamigkeit“

nicht einfach aus Franzi heraussaugen, da wäre es schon gerecht, wenn ich es

aufteilen könnte“, sprach er, damals 10 Jahre alt, auf dem Weg zur Schule, als

ihm Franzi einen dicken Kuss und „Hab einen schönen Schultag“ mit auf den

Weg gab.

Im Laufe der Zeit macht man als Familie mit einem Kind mit Behinderung jede

Menge Erfahrungen, die unbedingt an andere betroffene Eltern weitergegeben

werden sollten. Aus diesem Grund haben wir mit einem

10 Landshuter Mama | ERZIEHEN UND FÖRDERN ERZIEHEN UND FÖRDERN | Landshuter Mama 11


efreundeten Elternpaar L(i)ebenswert e.V. gegründet. Eine Selbsthilfegruppe für

Eltern von Kindern mit Down Syndrom im Raum Niederbayern. Dadurch ist unter

anderem die Möglichkeit gegeben Erfahrungen zu Therapieformen, Hilfsmitteln,

Schwerbehindertenausweis oder auch des Pflegegrades auszutauschen.

Der Austausch zwischen „betroffenen“ Familien

ist in unseren Augen wichtig und viel wert.

Neben der Weitergabe von Infos bietet L(i)ebenswert e.V. gemeinsame Ausflüge,

Spielplatznachmittage oder einen Familien-Brunch zum Reden, Austauschen und

Informationen sammeln an. Auch Vorträge in Schulen, wie Krankenpflegeschulen

oder der Hochschule Landshut oder für interessierte Personengruppen werden

von uns gestaltet.

Ein Leben mit einem Kind mit Trisomie 21

ist anders und auch doch wieder nicht.

Unsere Tochter ist unser Kind, wie auch ihr großer Bruder. Beide brauchen

Grenzen, Unterstützung und Hilfe sowie Liebe. Eigentlich nichts Besonderes.

Was macht’s denn dann so besonders? Naja, du gehst halt nicht einfach zum

Sportverein oder der Musikschule und meldest dein Kind dort an. Auch gehst du

nicht einfach in einen Kindergarten oder an die Sprengelschule, um dein Kind dort

anzumelden. In Franzis Fall muss eine Einrichtung gefunden werden, die die Aufgabe,

ein Kind mit Trisomie 21 zu nehmen, auch gerne machen möchte. Klar ist

das Recht auf unserer Seite, aber wer gibt sein Kind mit Assistenzbedarf gerne in

Hände, die es nicht wollen? Viel Angst und Vorurteile herrschen aufgrund weniger

Informationen, darum auch L(i)ebenswert e.V. und auch unser Blog über unser

Leben mit ganz viel Liebe.

Wir wollen aufklären und zeigen dass ein Leben

mit Behinderung genauso lebens- und liebenswert

ist, wie jedes andere auch.

Leben mit Behinderung –

diese Angebote gibt es in der Region

Mit der Geburt eines Kindes mit Behinderung

beginnt für die Eltern oft ein

kräftezehrendes Ringen mit gesellschaftlichen

Hürden. Nicht das Kind fordert

viel Energie, nein, gerade die Herausforderung

die richtigen Entscheidungen

bezüglich der Betreuung zu treffen sowie

die Anstrengung ein behindertes Kind

in Kindergarten und Schule zu integrieren

kosten viel Energie. Hilfreich sind

dabei zum Einen Eltern, die in der selben

Situation schon Erfahrungen gesammelt

haben, oder aber viele öffentliche Stellen,

die Unterstützung anbieten.

Hier fand in den vergangenen Jahren ein

Paradigmenwechsel von der Fürsorge

und Versorgung hin zur gleichberechtigten

Teilhabe am Leben in der Gesellschaft

statt. Im Vordergrund steht der

Gedanke der Selbstbestimmung und

NATÜRLICH, NACHHALTIG, GESUND

MÖBEL / TASCHEN / MATRATZEN / DECKEN / WALDVIERTLER SCHUHE

NATURKIND

Kinderwagen

Text: Michael Seitz

Inklusion mit dem Ziel, Menschen mit

Behinderung ein Leben in der Mitte der

Gesellschaft zu ermöglichen. Langfristig

soll eine Gesellschaft entstehen welche

die selbstbestimmte Teilhabe von Menschen

mit Behinderung an allen Aspekten

des Lebens sicherstellt.

Das ist eine Herausforderung, die die

Stadt Landshut mit einem eigenen

Behindertenbeauftragten anpackt.

Franz Linzmeier

ist seit diesem Jahr

unter anderem dabei

behilflich, für die betroffenen

Menschen

bei Einzelproblemen

den Kontakt zu den

jeweils zuständigen

Behörden und Institutionen

herzu-

Glücklich

12 Landshuter Mama | ERZIEHEN UND FÖRDERN

Innig Geliebt

GEA Landshut

D-84028 Landshut | Neustadt 496

Tel: +49 871 / 43038585

www.gea-landshut.de

Öffungszeiten:

Mo - Fr 9:30 - 13h / 14 -18h

Sa 9:30 - 15h


stellen. Er gibt Auskunft zu Themen, die

Menschen mit Behinderung betreffen,

gegebenenfalls ist auch eine Beratung in

persönlichen Angelegenheiten möglich.

Zudem verfügt er über Informationen zu

bekannten Angeboten und Planungen

der Wohlfahrtsverbände, Vereine und

anderer Organisation im Einzugsbereich

der Stadt Landshut. Ihr erreicht Franz

Linzmeier bei der Stadt Landshut unter

0871 881549.

Ein paar Angebote aus den verschiedenen

Lebensbereichen Schule, Arbeit

und Wohnen wollen wir hier

vorstellen.

Pestalozzischule

Die Pestalozzischule ist das

Kernstück der Lebenshilfe

Landshut e.V. und stellt

ein staatlich genehmigtes

privates Förderzentrum

dar, in dem momentan ca.

140 Schüler in 15 Klassen

unterrichtet werden. Der

Förderschwerpunkt liegt in

der inklusiven Förderung der geistigen

Entwicklung von Menschen

mit Behinderung. Es besteht die

Möglichkeit bereits Kinder ab dem

3. Lebensjahr in der schulvorbereitenden

Einrichtung unterzubringen.

Die Kinder werden dann über die

9-jährige Schulpflicht hinaus bis hin

zur Berufsschulstufe begleitet. Die

Kombination aus Schule und integrierter

heilpädagogischer Tagesstätte

bietet beste Voraussetzungen dafür,

den Bildungs- und Erziehungsauftrag

umfassend zu verwirklichen und die

soziale Einbringung in alle Lebensbereiche

erfolgreich voranzubringen.

Nach ihrer Ausbildung finden die

Schüler in verschiedensten Bereichen

Anstellungen. Viele von Ihnen

arbeiten weiterhin für städtische

14 Landshuter Mama | ERZIEHEN UND FÖRDERN

Institutionen wie z. B. Die Landshuter

Werkstätten GmbH oder in einem der

integrativen Cafes wie z.B. das Cafe

am Dom. Siehe Übersicht

Wohngemeinschaft am Giglberg

www.wohngemeinschaft-am-giglberg.de

Im Jahr 2003 wurde auf einem Bauernhof

in Giglberg, Gemeinde Velden,

die „Wohngemeinschaft am Giglberg“,

als Einrichtung der Behindertenhilfe

eröffnet. Inzwischen Leben dort 29

Bewohner.

Der Grundgedanke der Familie Liebl

war, für Menschen mit geistiger Behinderung

eine Wohngemeinschaft auf

dem Land einzurichten, welche neben

dem Leben im Einklang mit Natur

und Tieren auch eine Teilhabe am

Dorfleben im nahen Ort Gebensbach

beinhaltet.

Durch qualifiziertes Fachpersonal

wird es den Bewohnern ermöglicht,

eintsprechend ihrer Fähigkeiten

ein „normales“ Leben zu führen. So

besuchen sie während der Woche

verschiedene Werkstätten in Algasing,

Erding, Vilsbiburg, Burgharting und

Höhenberg und führen inzwischen

auch ein kleines Cafe am Giglberg, in

dem Besuch immer herzlich willkommen

ist.

Die Lebensgemeinschaft

Höhenberg

In der dorfähnlichen Gemeinschaft Höhenberg

und der angeschlossenen Filiale

Remelberg leben ca. 130 Menschen

mit unterschiedlichem Hilfebedarf. Die

Häuser sind fast alle betreut durch dort

lebende Mitarbeiter mit ihren Familien.

Die Arbeits- und Lebensbedingungen

ermöglichen den Bewohnern optimale

Voraussetzungen zur Selbstentwicklung

und für ein zufriedenes Leben. Die

Werkstätten auf dem Gelände bieten

ca. 145 Arbeitsplätze in Lebensmittel

produzierenden oder handwerklichen

Bereichen. Innerhalb einer zweijährigen

Ausbildung werden die Menschen

dort z.B. in der Bäckerei oder Käserei,

der Gärtnerei oder der Landschaftspflege,

aber auch in anspruchsvollen

Tätigkeitsfeldern wie der Schreinerei

oder Montage geschult.

Die Erzeugnisse und hergestellten

Produkte werden im Hofladen, Online,

aber auch auf Märkten oder durch die

Biokiste vertrieben.

Gönnen Sie sich ein gutes Gewissen

Die Produkte der Höhenberger Werkstätten gibt es auf Märkten,

im Ladencafé und unter der Marke Tagwerk in Biomärkten der Region.

Der nächste Markt auf unserem Gelände ist der beliebte

Weihnachtsmarkt mit vielen tollen Geschenkideen. Er findet

am Sonntag den 10.12 von 10 bis 17 Uhr statt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Cafes

In Landshut gibt es mehrere Cafes, in

denen Behinderte und Nichtbehinderte

Hand in Hand arbeiten.

Wir haben Sie für Euch rausgesucht:

• Bistro in der städtischen Musikschule

• Versorgungsstüberl im Zentrum

Bayern Familie und Soziales

• JustizCafé am Landgericht

• FinanzCafé im Landesamt für Finanzen

• TelekomCasino, Siemensstr 20

• Café am Dom

• Café am Isartürl im Seniorentreff

der Stadt Landshut

• ÄmterCafé an der Gestütstraße

• RegierungsCafé im Gebäude der

Regierung

Teilweise findet Ihr an die Cafes angeschlossen

Läden, in denen ihr Produkte

kaufen könnt, die in den Behindertenwerkstätten

hergestellt werden.

Dort mal stöbern lohnt sich!

Lebensgemeinschaft Höhenberg e.V.

Höhenberg 8

84149 Velden/Vils

www.hoehenberg.org


Experten klären auf

Integration und Inklusion –

Eine Bilanz

Prof. Dr. Clemens

Dannenbeck:

Diplom-Soziologe,

Professor für

Soziologie und

Sozialwissenschaftliche

Methoden und

Arbeitsweisen in

der Sozialen

Arbeit an der

Fakultät Soziale

Arbeit der

Hochschule Landshut, u.a. Mitglied in den

Herausgeberkreisen von Gemeinsam Leben,

Zeitschrift für Inklusion, Inklusion-Online.

1. Wie gut sind behinderte Menschen

in unserer Gesellschaft

eingebunden?

Im Sinne der UN-BRK ist es mit der

Inklusion von Menschen, die als ‚behindert’

gelten, in unserer Gesellschaft

nicht weit her. An dieser Stelle mache ich

einen kategorialen Unterschied zwischen

den Begriffen der Integration und

der Inklusion. Ganz offenbar – und das

ist gar nicht kleinzureden – wurden im

Sinne des Bemühens um Integration in

den letzten Jahrzehnten eine Reihe von

Fortschritten gemacht. Zu nennen wären

bspw. Schritte in Richtung rechtlicher

Gleichstellung (Ergänzung Art 3 GG,

Gleichstellungsgesetze, das Bundesteilhabegesetz

u.a.).

Auch sehen wir bei einem bewussten

Blick in den öffentlichen Raum hie und

da die Erfolge behindertenpolitisch erkämpfter

Barrierefreiheit (mit ihren nach

wie vor erfahrbaren Grenzen, denken Sie

bspw. an die Deutsche Bahn …).

Und nicht zuletzt ist es inzwischen

immerhin im Bereich des Denk- und

Vorstellbaren, dass Kinder mit Behinderung

oder chronischer Erkrankung unter

bestimmten Voraussetzungen und wenn

sie am richtigen Ort aufwachsen und die

richtigen Fürsprecher/innen haben, auch

integrativ beschult werden dürfen und

können. Aber: Mit inklusiven Verhältnissen

haben diese Entwicklungen und

punktuellen Integrationserfolge nichts zu

tun.

2. Wo gibt es Probleme?

Ich habe meine Probleme mit der immer

wieder kolportierten Formulierung „Umsetzung

von Inklusion“. Zum einen, weil

dabei das, was mit ‚Inklusion’ gemeint

ist, weitgehend unbestimmt bleibt – ich

habe den Verdacht, hinter einer solchen

Formulierung steht die (bisweilen auch

unbewusste) Annahme, es gehe letztlich

nur um „noch etwas mehr“ Integration

von denjenigen, die als behindert gelten,

in die Regelschule (ein reichlich verkürztes

Verständnis der Anliegen der UN-

BRK) – und zum anderen scheint mir in

der Formulierung mitzuschwingen, dass

es um die Umsetzung eines konkreten

Programms gehe, nach dessen Erledigung

dann die „inklusive Gesellschaft“

als realexistierende Utopie der besten

aller Welten steht.

Eine in diesem Sinne inklusive Gesellschaft

kann es aber nicht geben – nicht

weil sie nicht finanzierbar wäre, oder aus

anderen Gründen praktisch nicht realisierbar

erscheint – sondern, weil inklusiven

Verhältnissen die notwendige (selbst)

kritische Inklusionsorientierung abgeht.

Inklusionsorientierung steht zwangsläufig

im Widerspruch zu Verhältnissen, die

z.B. zunehmende Soziale Ungleichheiten,

autoritäre Machtstrukturen oder

rassistische Denkmuster billigend in Kauf

nehmen.

3. Wie kann man diese Probleme

lösen?

Inklusion erfordert die Analyse der Frage

nach den sich wandelnden Bedingungen

gesellschaftlichen Zusammenhalts, nach

sozialer Kohäsion in Zeiten des Wandels.

In einer Demokratie sollte die Verfassung

und Befindlichkeit einer kritischen

Öffentlichkeit uns alle sorgen, insofern

von ihr wesentlich abhängt, wie unsere

Lebenswelt jenseits proklamierter

Wertebezüge zukünftig ausgestaltet ist.

Insofern muss die Sorge um die demokratische

und politische Kultur des

Landes ein Fundament inklusionsorientierter

Praxis sein. Andreas Zick u.a. vom

Institut für Interdisziplinäre Konflikt- und

Gewaltforschung an der Universität

Bielefeld befassen sich mit der Bedeutung

von Stereotypen, Vorurteilen und

menschenfeindlichen Ideologien der

Ungleichwertigkeit für die Integration von

spezifischen Gruppen.

Zentral für gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit

und Vorurteile ist demnach

die Reproduktion einer so genannten

Ideologie der Ungleichwertigkeit, mit

deren Hilfe Exklusionsverhältnisse

legitimiert und ihre Durchschaubarkeit

erschwert werden. Die Befunde verweisen

auf einen so genannten marktförmigen

Extremismus in der (fragilen) Mitte

der Gesellschaft, der mit der Abwertung

von sogenannten Unproduktiven wie

Langzeitarbeitslosen, Wohnungslosen

und Menschen mit Behinderung verbunden

ist. Zick/Küpper zeigen, wie dieser

marktförmige Extremismus in (rechts)

populistische Einstellungen mündet und

zusammen mit Selbsterfahrungen der

Orientierungslosigkeit zu Diskriminierung

und Abwertung von als Sozialschmarotzer

apostrophierten gesellschaftlichen

Gruppen führt.

Bei Inklusionsorientierung geht es darum,

Teilhabebarrieren zu identifizieren

und abzubauen, Diskriminierung zu bekämpfen

und zu verhindern und das auf

struktureller, professioneller, wie privater

Ebene – also auf den Ebenen politischen

Gestaltung von Rahmenbedingungen

sowie des individuellen Handelns und

des Denkens.

16 Landshuter Mama | ERZIEHEN UND FÖRDERN ERZIEHEN UND FÖRDERN | Landshuter Mama 17


4. Aufgrund der diagnostischen

Möglichkeiten, muss man

sich heutzutage oft bewusst

für ein behindertes Kind

entscheiden. Das machen

immer weniger Eltern. Was

bedeutet das für behinderte

Menschen in unserer Gesellschaft?

Wir haben es hier mit einem moralischen

Dilemma zu tun, das nicht einfach

aufzulösen ist. Zunächst müssen

wir uns bewusst machen, dass technisch-medizinische

Entwicklungen

immer unmittelbarer Dilemmata dieser

Art hervorbringen, also nicht ausschließlich

als Fortschrittsgeschichte

zu begreifen sind. Und im konkreten

Einzelfall führt wohl kein Weg daran

vorbei mit dem angeschriebenen

Dilemma, das gleichwohl eine Entscheidung

verlangt, nach eigenem

Ermessen und nach Maßgabe des

eigenen Gewissens umzugehen.

Fraglich ist freilich, unter welchen

Rahmenbedingungen die betroffenen

Mütter und Väter entscheiden können

– welchen Einflüssen sind Sie ausgesetzt,

welche Beratungsoptionen

haben sie und können sie nutzen und

wie werden sie in ihrer Entscheidung

später begleitet, gestützt etc.?

Aber die angesprochene Problematik

wirft auch noch an anderer

Stelle Fragen auf: Gesellschaftlich

ist durchaus zu hinterfragen, welche

Interessen und kollektiven Wertvorstellungen

hinter dem wissenschaftlichen

„Fortschritt“ stehen. Und dann

kann man sich des Eindrucks nicht

erwehren, dass der Vermeidung der

Geburt eines gesundheitlich mutmaßlich

nicht „optimal“ ausgestatteten

Menschen, etwas Funktionales

anhaftet – vielleicht ist diese Form

der Eugenik nicht wünschenswert,

aber doch offenbar ganz „vernünftig“.

Eine dementsprechend utilitaristisch

formierte Gesellschaft handelt

vornehmlich (scheinbar) rational und

will (ebenso scheinbar) nur das Beste

(für uns alle?). Das Beste allerdings

nicht für den Menschen, sondern

vom Menschen. Sprich: reibungslose

Funktionalität und entgrenzte

Leistungspotenziale, euphemistisch

als Chance zur Selbstbestimmung,

Verpflichtung zur Selbstverantwortung

und Möglichkeit zur Selbstverwirklichung

verstanden.

Diese Logik des Denkens versetzt

Menschen mit Behinderung schon

heute in eine weniger sozial als

moralisch prekäre Lebenssituation:

Nicht nur werden ihnen ihre (oft auch

unterstellten) „Leistungs“-

Defizite vorgehalten, sondern in

zunehmendem Maße sehen sie auch

ihre Existenzberechtigung selbst in

Frage gestellt. Ein Lied davon singen

können gerade Eltern, die für ihre

Entscheidung, ein Kind mit Behinderung

auf die Welt zu bringen, mal

mitleidgetränktes Unverständnis, mal

offene Ablehnung ernten.

Verändert die

moderne Pränataldiagnostik

Die Trisomie 21 ist einer der bekanntesten

genetischen Defekte. Mit zahlreichen

diagnostischen Methoden kann man

inzwischen nachweisen, ob ein Fötus

betroffen ist. Für die Eltern beginnt nach

der Diagnose oft eine unerträgliche Zeit

zwischen Entscheidungsdruck, Schuldgefühlen

und zerstörten Hoffnungen.

Eine Antwort auf die Frage, ob man das

Kind denn nun behalten solle oder nicht,

gebe es auch von den Beratungsstellen

nicht, so Angelika Wolff vom Zentrum

Familie, Bildung und Engagement der

Diakonie Deutschland: „In fast allen Fällen

geht es um den Abschied von einer

idealen Vorstellung, nicht von einem

machbaren Leben.“

Denn tatsächlich haben sich die Lebensumstände

und Chancen für behinderte

Menschen in unserer Gesellschaft

stetig verbessert. Eine gute medizinische

Versorgung und die Möglichkeit,

unsere Gesellschaft?

Text: Barbara Wenninger

Organschäden wie Herzfehler früh zu

behandeln, haben die Lebenserwartung

von Menschen mit Down-Syndrom in

den vergangenen 50 Jahren mehr als

vervierfacht.

Trotzdem belegen unterschiedliche

Statistiken, dass aktuell zwischen 90 und

95 Prozent der Ungeborenen mit einer

Trisomie 21 abgetrieben werden. Das

hängt maßgeblich mit den modernen

Diagnosemethoden zusammen. Diese

werden auch in Zukunft weiterentwickelt

werden und seltenere genetische Defekte

werden ebenfalls diagnostiziert. Was

bedeutet das für behinderte Menschen

und ihre Familien in unserer Gesellschaft?

Wird bald jede Mutter mit einem

vermeintlich nicht „perfekten“ Kind schief

angeschaut, nach dem Motto: „Das hätte

doch wirklich nicht sein müssen“?

18 18 Landshuter Mama | | ERZIEHEN UND FÖRDERN ERZIEHEN UND FÖRDERN | Landshuter Mama 19


Gestaltung: www.benkler.com · 2016

Zweifellos lastet auf allen werdenden

Eltern eine große Verantwortung. Denn

das „Nichtwissen“ ist nicht mehr die

Regel, sondern muss bewusst gewählt

werden. Damit sind Eltern von Beginn

der Schwangerschaft an ständig dem

Gefühl und mitunter auch dem gesellschaftlichen

Druck ausgesetzt, sich

ständig entscheiden zu müssen: Welche

Leistungen der Diagnostik nehme ich

in Anspruch, wo ziehe ich eine Grenze,

welche Konsequenzen hat das für uns

und unser Baby?

Manche Eltern fühlen sich da überfordert.

Und selbst, wer eine stabile Partnerschaft,

ein zuverlässiges Umfeld und

eine starke Psyche besitzt, den versetzt

eine Schwangerschaft oft in einen Zustand

der Unsicherheit. Das ist paradox.

Denn eigentlich soll die Pränataldiagnostik

(Untersuchungen des Fötus im Mutterleib)

mit all ihren Methoden Sicherheit

schaffen.

Die Vorteile sind nicht von der Hand zu

weisen. So kann man beispielsweise

durch Ultraschall Lage und Auffälligkeiten

der Plazenta feststellen kann, was

vielen Frauen und Kindern das Leben

rettet, weil man etwa durch geplante

Kaiserschnitte gefährliche Blutungen

vermeiden kann. Auch Herzfehler, die

erkannt werden, können besser behandelt

werden, indem die Mütter in einem

spezialisierten Krankenhaus entbinden

und die entsprechenden Herzspezialisten

bereit stehen. Das rettet vielen betroffenen

Neugeborenen das Leben, das nach

einer Behandlung meist ohne Einschränkungen

verläuft.

Es sind also nicht die medizinischen

Optionen, die uns das Leben und

das Schwanger sein schwer machen,

sondern wir selbst. Es wird viel von

uns verlangt. Wir müssen Verantwortung

übernehmen, für unser Leben und

unsere Entscheidungen. Und vielleicht

braucht unsere Gesellschaft einfach

Zeit, um mit den raschen medizinischen

Entwicklungen Schritt zu halten. Aber

sich zurück zu sehnen, in eine Zeit, in der

man „nur guter Hoffnung“ sein konnte,

ist manchmal vielleicht verlockend, aber

im Ernstfall keine Rettung. Denn nur,

weil eine Fehlbildung vor der Geburt

nicht bekannt ist, ist sie ja nicht verschwunden.

Und der Schock darüber

sowie die Auseinandersetzung mit der

neuen Situation, muss dann eben nach

der Geburt bewältigt werden.

Ob nun die ganze Palette der diagnostischen

Verfahren genutzt wird oder

überhaupt keine, das sollte jeder in

Ruhe für sich entscheiden. Hier findet

Ihr eine Übersicht über alle gängigen

Methoden

Der Individuelle Weg zur Geburt Ihres Kindes

Wir bieten Ihnen Betreuung und Begleitung

während Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett.

Hebammenpraxis

& Geburtshaus

Monika Wollenberg

Altdorf · Landshut · Geisenhausen · www.hebamme-wollenberg-altdorf.de · T 0871 96688472

Pränatale

Diagnosemethoden

Nicht invasive Verfahren

Ultraschall

Die Mutterschaftsrichtlinien sehen

bei allen schwangeren Frauen drei

Ultraschalluntersuchungen während

der Schwangerschaft vor: in

der 9. –12., 19. – 22. und 29. – 32.

Schwangerschaftswoche (SSW). Der

zweite Ultraschall, der so genannte

„Fehlbildungsultraschall“, ermöglicht

Aussagen über Gliedmaßen, Wirbelsäule,

Kopf und innere Organe. Ultraschall-Ergebnisse

sind nicht definitiv,

sondern können fehlerhaft sein und

hängen vom Wissen der Anwender ab.

Nackentransparenz-Messung

Bei dieser Ultraschalluntersuchung

in der 12. –14. SSW wird die Dicke der

Nackenfalte gemessen, um eine Risikoeinschätzung

für Chromosomenabweichungen

und/oder Herzfehler

zu erhalten. Die Ergebnisse sind oft

ungenau.

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Feindiagnostik

Bei der Feindiagnostik wird von einem

Spezialisten mittels Ultraschall detailliert

begutachtet, ob alle wichtigen Organe

vorhanden sind, an den richtigen

Stellen liegen und eine zeitgerechte

Entwicklung aufweisen. Dadurch können

mit großer Wahrscheinlichkeit

kindliche Fehlbildungen ausgeschlossen

bzw. diagnostiziert werden. Der

optimale Zeitpunkt für die Feindiagnostik

liegt zwischen der 20. – 22. SSW.

Genetische Bluttests auf

Chromosomen-Abweichungen

Seit 2012 gibt es in Deutschland einfache

Bluttests, die bisherige Verfahren

ersetzen sollen. Mit den Tests kann

ermittelt werden, ob ein Kind die

Trisomien 21, 18 oder 13 aufweist.

Der Vorteil: Das Baby wird zu keinem

Zeitpunkt gefährdet. Diese können

zwischen der 10. und 20. SSW durchgeführt

werden.

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Erst-Trimester-Screening

Durch Blutentnahme in der 11. –13.

SSW wird das Hormon HCG und der

Eiweißwert PAPP-A bestimmt. In

Kombination mit der Nackentransparenz-Messung

und dem Alter der

Schwangeren errechnen spezielle

Computerprogramme eine statistische

Wahrscheinlichkeit für Chromosomenabweichungen

und/oder

Herzfehler. Eine Studienreihe ergab

sehr unterschiedliche Ergebnisse über

die „Treffsicherheit“. Durchschnittlich

wurden 80 von 100 Kindern mit

Down-Syndrom richtig erkannt. 10

von 100 Frauen erhielten eine falsch

positive Diagnose.

Integriertes und

sequenzielles Screening

Hier wird zusätzlich zum Erst-Trimester-Screening

im zweiten Trimester

(16. –18. SSW) ein Bluttest gemacht,

um die Hormonwerte für HCG und

Östriol und das Eiweiß AFP zu ermitteln

– entweder als Gesamtpaket

(integriertes Screening) oder in zwei

Schritten (sequenzielles Screening).

Auch hier werden statistische Wahrscheinlichkeiten

für Chromosomenabweichungen

und/oder Herzfehler

ermittelt. Der AFP-Wert ist zudem

Grundlage zur Risikoberechnung von

Neuralrohrdefekten (Spina Bifida).

Doppler-Ultraschall

Untersucht wird in der Regel nach der

20. SSW der Durchfluss der Nabelschnur

und anderer wichtiger Blutgefäße.

Ergebnis sind relativ sichere

Aussagen über die Versorgung des

Kindes mit Sauerstoff und Nährstoffen

und darüber, wie das Herz entwickelt

ist.

22 Landshuter Mama | ERZIEHEN UND FÖRDERN

Invasive Verfahren

Chorionzottenbiopsie

(Plazenta-Punktion)

Mit einer Hohlnadel wird durch die

Bauchdecke in der 11. –13. SSW (geht

aber auch später) Plazenta-Gewebe

entnommen. Dieses Verfahren erlaubt

mit relativ großer Sicherheit die Diagnose

von Chromosomenabweichungen

und bei einer gezielten DNA-Analyse

von Stoffwechselstörungen oder anderen

genetisch bedingten Veranlagungen.

Das Fehlgeburtsrisiko als Folge

der Untersuchung liegt bei 0,5 bis 3

Prozent.

Amniozentese (Fruchtwasseruntersuchung)

16. –18. SSW, aber auch später möglich

(oder als Frühamniozentese in

der 13. –14. SSW). Mit einer Hohlnadel

werden circa 15 ml Fruchtwasser

durch die Bauchdecke entnommen.

Auch dieses Verfahren erlaubt mit

relativ großer Sicherheit die Diagnose

von Chromosomenabweichungen und

bei einer gezielten DNA-Analyse von

Stoffwechselstörungen oder anderen

genetisch bedingten Veranlagungen.

Ergebnisse liegen erst nach zwei

Wochen vor; ein Schnelltest erlaubt

die Analyse der Trisomien 13, 18

und 21 nach einem Tag. Das Risiko,

nach dem Eingriff eine Fehlgeburt zu

bekommen, ist stark abhängig von der

Erfahrung des untersuchenden Arztes

und wird je nach Quelle mit 0,5 –1,5

Prozent bewertet.

Cordozentese

(Nabelschnur-Punktion)

Diese Untersuchung ab der 16. SSW

entspricht der Amniozentese, nur

dass hier nicht Fruchtwasser, sondern

aus der Nabelschnur kindliches Blut

entnommen wird. Das Fehlgeburtrisiko

liegt hier bei 1 bis 3 Prozent.

Die gemeinsame Zeit zum Erlebnis werden lassen ...

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kostenlos erhältlich:

Sonderfall

Kosten: Wenn kein Verdacht auf eine

Auffälligkeit in der Entwicklung des

Kindes besteht, müssen pränataldiagnostische

Untersuchungen selbst

bezahlt werden. Ergeben sich im Laufe

dieser Untersuchungen oder auch bei

den regulären Vorsorgeuntersuchungen

Anzeichen, dass die kindliche Entwicklung

beeinträchtigt sein könnte,

werden die Kosten weiterer Untersuchungen

von den Kassen übernommen.

Außerdem haben Frauen über

35 einen Anspruch auf eine von der

Kasse bezahlte Fruchtwasseruntersuchung.

Präimplantationsdiagnostik

(PID)

ist die genetische Untersuchung

eines Embryos

vor dem Einsetzen in die

Gebärmutter bei künstlicher

Befruchtung. Ziel

der PID ist es, nur diejenigen

Embryonen in die

Gebärmutter einzusetzen,

die keine Defekte aufweisen.

Die Präimplantationsdiagnostik ist in

Deutschland nur zulässig, wenn ein

hohes Risiko für eine schwerwiegende

Erbkrankheit besteht oder eine

kindliche Schädigung zu erwarten

ist, die mit hoher Wahrscheinlichkeit

zu einer Tot- oder Fehlgeburt führen

würde. So sollen familiär vorbelasteten

Frauen oder Paaren eine schwere

Erbkrankheit ihres Kindes sowie

wiederholte Fehl- oder Totgeburten

erspart werden. Seit der gesetzlichen

Freigabe der Methode 2014 haben in

Deutschland bis Ende 2015 nur rund

100 Frauen eine PID beantragt. Davon

wurden bis Mitte 2015 34 Untersuchungen

tatsächlich vorgenommen.

www.cbw-landshut.de

info@cbw-landshut.de; 0871 923170

Christliches Bildungswerk Landshut, Maximilianstr. 6, 84028 Landshut


Hier noch ein paar Interessante Fakten:

Neun von zehn Paaren lassen bei

Trisomie abtreiben. (www.welt.de)

Mit dem Erst-Trimester-Screening

hat die invasive Diagnostik deutlich

abgenommen. Im Jahr 2000

wurde noch bei zehn Prozent der

Schwangeren eine Fruchtwasseruntersuchung

gemacht, inzwischen

sind es unter fünf Prozent,

obwohl die Rate älterer Schwangerer

massiv zugenommen hat.

Damit rettet das Screening wohl

so manches Leben: Etwa einer

von 200 Feten überlebt eine Punktion

nicht.

24 Landshuter Mama | ERZIEHEN UND FÖRDERN

Nahezu alle schwangeren Frauen

erhalten mehr Untersuchungen

als die Mutterschaftsrichtlinien

vorsehen. Ob Risikoschwangerschaft

oder völlig unauffälliger

Schwangerschaftsverlauf: Werdende

Mütter erfahren stets die

nahezu gleiche Behandlung. Zu

diesem Ergebnis kommt eine

Untersuchung der Bertelsmann

Stiftung.

Zwischenzeitlich kam das Institut

für Qualität und Wirtschaftlichkeit

im Gesundheitswesen (IQWiG)

im Jahr 2007 nach Auswertung

mehrerer Studien zu dem

Schluss, dass die Entdeckungsrate

fötaler Anomalien von der

Qualifikation des Untersuchers

abhängig ist. Seit 2013 hat jede

Schwangere die Möglichkeit, ihr

ungeborenes Kind auf Fehlbildungen

untersuchen zu lassen.

Auf Kassenkosten - aber nicht

beim Pränatalmediziner.

Im Schnitt kommt eines von

hundert Neugeborenen mit einem

Herzfehler zur Welt. Etwa die

Hälfte wird innerhalb des ersten

Lebensjahres operiert. Vor allem

die Planung der Geburt und notwendiger

Eingriffe rasch danach

gewinnen an Bedeutung, um weitere

Schäden abzuwenden.

(www.faz.net)

Kritiker der Pränataldiagnostik

geben zu bedenken, dass durch

die diagnostischen Möglichkeiten

der Eindruck entstehe,

Behinderungen und Fehlbildungen

seien vermeidbar. „Es wird

die Illusion geweckt, dass es

sozusagen eine Garantie gebe

auf ein gesundes Kind“, sagt

Bartholomeus Maris, Gynäkologe

und Chef der Gesellschaft

Anthroposophischer Ärzte in

Deutschland. „Es ist aber nur

ein geringer Anteil der Behinderungen,

die ich durch eine

frühe pränatale Diagnostik

feststellen kann. Ein großer

Teil der Störungen ist nicht gut

feststellbar, entwickelt sich erst

später oder entsteht während

der Geburt.“

„Drei bis vier Prozent

der Schwangerschaften enden

mit der Geburt eines Kindes mit

einer Erkrankung, wobei die Rate

der strukturellen Anomalien zehnmal

höher liegt als die der Chromosomenstörungen“,erklärt

Ute

Germer, Leiterin des Zentrums für

Pränatalmedizin der Universität

Regensburg.


Mamas berichten

„Es war ein sonniger Tag im April. Ich

war in der 13./14. SSW – da waren

sich der Pränatal Diagnostiker und

meine Frauenärztin etwas uneinig –

und ich war zusammen mit meinem

Mann auf dem Weg zum 1. Trimester

Screening. Zum 2. Mal. Denn die

Woche davor, war es offensichtlich,

laut Arzt, noch zu früh. Heute weiß

ich, er wollte sich einfach bei dieser

zerschmetternden Diagnose sicher

sein, keinen Fehler machen.

Ja, ich weiß, einige werden jetzt

denken „Oh Mann, diese Pränatalen

Untersuchungsmethoden“, „diese

elende Selektion“, „kann man denn

nicht auf die Natur vertrauen“ … Das

hab ich alles tausendmal gehört. Wir –

mein Mann und ich – haben uns, weit

bevor wir schwanger werden wollten

über solche Fragen unterhalten:

Welche Untersuchungen wollen wir

nutzen? Wollen wir überhaupt welche

nutzen? Was ist richtig was ist falsch?

Was machen wir, wenn wir gar keine

Kinder kriegen werden? Lassen wir

uns dann künstlich befruchten?

Diese Fragen kann sich nur jedes

Paar, jede Frau selber beantworten.

Dafür gibt es keinen Leitfaden oder

eine versicherte Vorgehensweise. Ich

höre gerne auf mein Gefühl, meine

Intuition, meine innere Stimme … Und

die flüsterte mir: Du bist nicht gemacht

für ein „behindetes“ Kind. Ich

ziehe den Hut vor den Heldinnen, die

sich frei von irgendwelchen Kontrollen

mit jeglich möglichem Ausgang einer

Schwangerschaft hingeben.

26 Landshuter Mama | ERZIEHEN UND FÖRDERN

Unsere Erfahrungen

mit vorgeburtlicher Diagnostik

ICH konnte das nicht und mein

Mann auch nicht. Da waren wir uns

einig. Zum Glück. Denn an diesem

einen sonnigen Tag im April stürzte

binnen Sekunden eine Welt für mich

zusammen. Als am Ende der Untersuchung

der Arzt sagte: „Jetzt ziehen

sie sich mal an und dann besprechen

wir alles weitere“ wusste ich – dass

es keine guten Nachrichten geben

wird. Er meinte, das Baby sei optisch

sehr auffällig: Gaumenspalte offen,

Ohren zu weit hinten und unten … er

vermutet das Franceschetti-Syndrom.

In diesem Moment saß ich nur noch

unter Tränen an dem Tisch, konnte

nicht mehr zuhören, geschweige denn

einen klaren Gedanken fassen. Ich war

wie paralysiert, in einer Welt, in der ich

nicht sein wollte.

Das einzige was ich in meinem Kopf

hatte war das Geräusch des Herzschlages

aus der Untersuchung mit

dem Wissen, dass ich das Baby dazu

nicht in den Armen halten werde. Der

Arzt meinte, es ist ein Wunder, dass

es so lange durchgehalten hat bei

dieser immensen Fehlbildung und, die

Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass

es irgendwann im Laufe der Schwangerschaft

sterben wird. Sollte es wider

Erwarten doch geboren werden, benötigt

es danach sofort einen Luftröhrenschnitt

und wird sicherlich nach ein

paar Tagen sterben.

Ich war in meinem Leben noch nie

so dankbar, meinen Mann an meiner

Seite zu haben, der wusste was zu tun

ist, und alles in die Hand genommen

hat. Denn ich konnte nicht. Ich konnte

nur – weinen. Weinen um mein Baby,

unser sehnlich erwünschtes Baby.

Weinen, wegen der Entscheidung,

die ich treffen werde. Weinen, weil

eine getroffene Entscheidung und

das Wissen darüber den Schmerz in

keinerlei Hinsicht mildert.

Ich bin heute dankbar, für diese Erfahrung

– dankbar meinen 3 Kindern,

die ich gehen lassen musste. (Nach

diesem Erlebnis habe ich noch zwei

Babys verloren.) Und ich schätze das

WUNDER, das Kinder sind, jeden Tag

aufs Neue, besonders wenn ich meine

Tochter ansehe. Sie und die glückliche

Schwangerschaft vor ihrer Geburt

machen mich unendlich zufrieden und

dankbar.“

Tanja (39)

„Bei der 1. Schwangerschaft haben wir ohne großartig nachzudenken die

üblichen Voruntersuchungen machen lassen. Natürlich in der Annahme,

dass eh alles normal sein wird. Wie vom Arzt empfohlen, haben wir auch den

Nackenfaltentest durchführen lassen. Die Falte an sich war unauffällig, aber

zusammen mit der Auswertung der Blutwerte ergab sich schlussendlich eine

Wahrscheinlichkeit für Trisomie 21 von 1:400, was ungefähr der natürlichen

Wahrscheinlichkeit für 34-Jährige entspricht. Daraufhin hat mein Arzt gefühlt

voller Panik einen Termin in einer Feindiagnostikpraxis für uns vereinbart. Dort

sollte ein Feinultraschall mit anschließendem Beratungsgespräch stattfinden.

Auf dem Monitor war ein kerngesunder Fötus zu erkennen. Kein einziger Softmarker

deutete auf Trisomie 21 hin. Ich war zu dem Zeitpunkt sehr beruhigt.

Bis der Arzt noch während der Untersuchung ohne uns aufzuklären einen

Kollegen hinzugezogen hat und die beiden sich über unsere Köpfe hinweg

darüber unterhielten, wo denn der beste Platz für die Punktion wäre.

Das Beratungsgespräch im Anschluss verlief für uns ebenfalls sehr irritierend.

Die Ärztin wedelte wie wild mit Chromosomentabellen umher und riet

uns dringend zur Fruchtwasseruntersuchung (bei der die Wahrscheinlichkeit

eines ungewollten Schwangerschaftsabbruches durch Komplikationen bei

etwa 1:150 liegt). Auf meine Frage, ob wir davon ausgehen konnten – da kein

Herzfehler oder Ähnliches auf dem Ultraschall zu erkennen war – dass wir im

Falle eines Falles ein relativ gesundes Kind mit Trisomie 21 hätten, erwiderte

sie: „Sie haben 60 Jahre lang ein behindertes Kind!“ Damit war das Gespräch

beendet. Dieser Termin hat uns sehr verunsichert. Schlussendlich haben wir

uns aber gegen eine Punktion entschieden und unser kleiner Junge ist gesund

auf die Welt gekommen.

Erfreulich, dass es mittlerweile den Präna-Test gibt, bei dem nur das Blut

der Mutter ohne Auswirkungen für das Ungeborene untersucht wird und eine

Aussage über eine etwaige Trisomie des Kindes liefert. Wahrscheinlichkeiten

sagen letztendlich nichts aus.“

Anita (34)


„Ohne

dass vorher irgendwelche

Auffälligkeiten waren, wurde in der 31.

Woche auf einmal festgestellt, dass

mein Baby zu klein ist und dass die

Versorgung nicht mehr gut ist. Ich

wurde dann zum Feinultraschall geschickt.

Der Arzt hat mich beruhigt …

das Baby ist zwar klein und die Versorgung

nicht mehr gut, aber so lange

es von der Größe her nicht unter die

Normkurven rutscht ist alles ok. Ich

soll mich schonen und meine Frauenärztin

soll das Wachstum regelmäßig

kontrollieren.

4 Wochen vor dem Termin bekam ich

auf einmal Wehen. Ich bin ins Krankenhaus

gefahren, um von meiner

Hebamme nachschauen zu lassen,

was los ist. Als die mir bei der Untersuchung

gesagt hat, dass der

Muttermund schon 8 cm offen ist und

mein Baby jetzt auf die Welt kommt,

war ich darauf erst mal absolut nicht

vorbereitet. Es lief alles wie im Film.

Die Herztöne waren nicht gut und es

stand spitz auf Knopf, dass ich einen

Notkaiserschnitt bekommen hätte.

Gottseidank kam der kleine Wurm

dann doch noch auf natürlichem

Wege raus. Ich kann mich noch genau

an den Ausruf der Hebamme erinnern,

als er mit einer Wehe gleich komplett

rauskam: „Hilfe, ist der klein!“

So schnell konnte ich gar nicht

schauen, da war er abgenabelt und

die Kinderärztin hat ihn sich sofort geschnappt

und untersucht. Mein Mann

durfte zusehen, aber ich lag erst mal

auf meiner Pritsche und wusste nicht

was los ist. Glücklicherweise hat er

recht schnell gekräht und die Kinderärztin

hat ihn mir dann nach einer

gefühlten Ewigkeit gebracht und auf

den Bauch gelegt. Er wog nur 1780

Gramm, war 44 cm groß und sah aus

wie ein verhungertes Vogelkind. Arme

und Beine dünn und schrumpelig. Nur

der Kopf war normal groß. Er wurde

dann mitgenommen und auf die Frühchen-Station

verlegt. Die Ärztin hat

mir gesagt, dass wir uns keine Sorgen

machen sollen. Es sieht alles gut aus,

er muss halt im Krankenhaus noch

aufgepäppelt werden.

Am nächsten Tag wurde dann routinemäßig

ein Kopf Ultraschall gemacht.

Dabei wurde eine „Durchblutungsstörung“

im Hirn festgestellt – es sah aus,

wie wenn er einen Schlaganfall gehabt

hätte. Wann das passiert ist, ist bis

heute unklar. Er hat auch keine Symptome

gezeigt. Was das ganze genau

für Auswirkungen hat, konnte uns zu

diesem Zeitpunkt keiner sagen. Man

sah nichts, er hatte keine Krampfanfälle,

nur dieser verfluchte komische

Fleck im Ultraschall …

Ich wusste also nicht, ob ich irgendwann

einmal ein schwerst körperlich

behindertes Kind haben würde

oder ob bestenfalls vielleicht alles in

Ordnung ist? Nach ein paar Tagen

kam von einem Arzt die Aussage, dass

wir „mal vorsichtig optimistisch sein

können“.

Letztendlich wurden wir dann nach 2

Wochen mit der Info entlassen, dass

erst die Entwicklung zeigen wird, ob er

bleibende Schäden haben wird oder

nicht und dass das einzige was wir tun

können eine regelmäßige, konsequente

Physiotherapie ist. So habe ich ihn also

ab seinem dritten Lebenstag mehr oder

weniger mehrmals täglich „beturnt“ mit

Physiotherapie nach Vojta.

Es ist die Hölle, sein lauthals brüllendes

Kind in irgendwelche abstrusen

Zwangshaltungen zu befördern … und

das dann bestenfalls auch noch 4x

täglich. Noch dazu, wenn man gar nicht

weiß, ob es letztendlich irgendwas

bringt bzw. ob er vielleicht auch gar keine

Beeinträchtigungen hat. Da können

einem der Physiotherapeut und der Arzt

noch so oft erzählen, dass diese „Schinderei“

keine negativen Auswirkungen

auf die Mutter Kind Beziehung hat. In

dem Moment wo du das mit deinem

Baby machst, bist du einfach nicht seine

Mama, sondern irgendeine Maschine,

die versucht beim Baby irgendwelche

neurologischen Reflexe auszulösen und

auszublenden, dass das gerade dein

eigenes Baby ist, dass vor dir liegt und

brüllt, dass die Hütte wackelt.

Mit ungefähr 4 Monaten sah man dann,

dass er die rechte Hand nicht richtig

öffnet und dass wohl doch eine motorische

Einschränkung auf der rechten

Seite da ist. Von da an habe ich ihn

noch konsequenter mit Vojta beturnt,

auch wenn es schrecklich war … Der

Gedanke, dass ich einfach alles tun will,

um ihm möglichst gute Voraussetzungen

für später zu schaffen hat mich das

irgendwie durchziehen lassen. Mit

gut einem Jahr war er dann zu groß

und zu kräftig für diese Therapie, ich

konnte ihn nicht mehr halten und seitdem

sind wir Dauergäste beim Physiotherapeuten

und bei der Ergotherapie.

Wir haben mittlerweile die offizielle

Diagnose „Hemiparese rechts“. Das ist

letztendlich eine Lähmung der rechten

Seite. Hauptsächlich betroffen ist die

Hand, der Fuß nur leicht. Rückwirkend

betrachtet bin ich froh, dass ich damals

diese schlimme Zeit mit der Physiotherapie

durchgezogen habe. Heute ist es

so, dass wir ein fast normales Leben

mit nur wenigen Beeinträchtigungen

haben. Klar, die rechte Hand ist motorisch

ungeschickt und er benutzt sie nur

als Hilfshand. Aber im Alltag kommt er

super klar. Er geht in den Kindergarten

und ist ein absolut lustiges und lebensfrohes

Kind.

Ich bin einfach nur froh, dass wir solch

ein Glück hatten. Bei dieser Diagnose

hätte er weitaus schlimmere Schäden

davontragen können und wenn die Natur

nicht so schlau gewesen wäre und

die Geburt von sich aus eingeleitet hätte,

wer weiß, was dann passiert wäre …

Und trotz aller vorgeburtlichen Möglichkeiten

und Diagnostik sieht man, dass

man auch mit den modernsten Methoden

nicht alles unter Kontrolle haben

kann. Die Natur geht ihre eigenen Wege

und die meisten Dinge passieren immer

noch bei der Geburt. Und trotzdem

hat man selber, trotz aller Widrigkeiten,

immer die Möglichkeit sein Schicksal

positiv in Angriff zu nehmen und einfach

das zu tun, was man kann …

… in unserem Fall glücklicherweise mit

einem guten Ende.“

Barbara (40)

28 Landshuter Mama | ERZIEHEN UND FÖRDERN ERZIEHEN UND FÖRDERN | Landshuter Mama 29


wer hat angst vorm

kindergeburtstag?

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Kindergeburtstage sind eine

immer wieder kehrende

Herausforderung für uns

Mütter. Von der Einladung

über die Deko bis zur Unterhaltung

und Verpflegung

der Gäste – da ist Kreativität

gefragt. Wir haben für euch

mal eine Monsterparty durchgestylt.

Die Monstervorlagen

findet ihr zum Download

auf unserer Homepage

www.landshuter-mama.de

unter Magazin/Selbstgemacht.

deco9 Motto deco10

Monster-

Party

Text: Barbara Wenninger

deco9 Highlight: Monsterlampe

oder Pinata deco10

Für diesen Hingucker braucht ihr einen

Papier-Lampenschirm in beliebiger

Größe und Seidenpapier in verschiedenen

Farben. Das Papier in mehreren

Schichten übereinander legen und Zackenreihen

ausschneiden. Lasst immer

1 – 5 Zacken in einer Reihe am Stück.

Danach klebt die Zackenreihen von unten

nach oben auf den Lampenschirm.

In der Mitte könnt ihr viele Zacken am

Stück ankleben, je weiter an das obere

oder untere Ende ihr kommt, desto

weniger viele Zacken am Stück könnt

ihr kleben. Der fertige Lampenschirm

kann nun als Dekoration, als Lampe

oder als Pinata verwendet werden.

Für die Pinata, wird der Lampenschirm

unten mit einem Karton zugeklebt und

oben mit Süßigkeiten befüllt. Jetzt

kann die Partygesellschaft das schöne

Stück kaputt schlagen bis der ganze

Süßkram herausfällt.

Tipp: Mit dieser Bastelarbeit ruhig

eine Woche vor dem Fest beginnen.

Es braucht ein wenig Geduld. Ca. 2 – 3

Stunden seid ihr damit beschäftigt.

deco9 Essen deco10

Auf den folgenden Seiten findet ihr

eine Anleitung für eine Monstertorte.

Als Hinweis für alle Mamas, die nur

zum Geburtstag und an Weihnachten

backen: Ich bin eine von euch! – und

hab mich trotzdem an eine Motto-Torte

gewagt. Mit den

tollen Produkten

von Zuckeraugen

in der Neustadt in

Landshut und einer

großen Portion

Wagemut hab ich

die Torte so wie

ihr sie hier im Heft

seht hinbekommen.

Nicht perfekt – aber

lecker!

deco9 Die Deko deco10

deco9 Die Einladungskarten deco10

Besonderer Hingucker hier: Die

Ecken der Karte verschwinden im

„Monsterschlund“. Dafür einfach mit

einem Cutter die Münder entlang der

gezeichneten Linie aufschneiden und

das Monster an der Innenseite der

Karte festkleben.

Die Monstervorlagen nutzen wir hier,

um eine Girlande zu gestalten. Hierfür

einfach die großen Vorlagen ausschneiden

und mit Tonpapier, Stoff,

Glitzer etc. bekleben und dekorieren.

Dann alle Monster auf eine Schnur

auffädeln.

30 Landshuter Mama | ERLEBEN UND ENTDECKEN


Zutaten

deco5deco5deco5deco5deco5

deco9 Füllung 1 deco10

· 200 g Butter

· 250 g Puderzucker

· 4 weiße Pfirsiche und Pfirsichsaft

oder Dosenpfirsiche

· 1 TL Abrieb einer Zitrone

· Pfirsichmarmelade

deco9 Füllung 2 deco10

· 250 ml Sahne

· 250 g dunkle Schokolade

deco9 Cake Pops deco10

· 50 g weiche Butter

· 60 g Puderzucker

· 120 g Frischkäse

· 2 TL geriebene Zitronenschale

deco9 Dekoration deco10

Alle Artikel für die Tortendekoration

findet Ihr in Landshut bei Zuckeraugen

oder im zugehörigen Online-

Shop www.zuckeraugen.de

· Tortenplatte silber 36 cm

deco9 Ganache deco10

· 400 g Schokolade

· 200 g Sahne

deco9 Tortendekoration deco10

· Fondant (500 g grün, 500 g blau,

100 g schwarz, 100 g weiß, 100 g

orange, 100 g rosa)

· Schmelzdrops, zum Beispiel

Candy Melts in weiß

· Palmin

· Zuckeraugen

· Gestreifte Papier-Strohhalme

Monster-

Torte

deco9 backen deco10

1 . Am Vortag 2 Biskuitböden backen.

Einen hell und einen dunkel. Oder

zwei fertige Biskuitböden kaufen.

Die Biskuitböden jeweils 2 x durchschneiden.

2. Auf den hellen Biskuit einen kleinen

Teller legen und um den Rand

herum den Boden zuschneiden.

Die Reste in einer Schüssel sammeln

und bei Seite stellen. Diese

werden noch für die Cake-Pop-

Augen gebraucht.

3. Vom dunklen Boden die oberste Schicht

mit der Oberseite nach unten auf die

Tortenplatte legen und einen Tortenring

darum legen.

4. Füllung 1 Pfirsichcreme: Hierfür 200 g

Butter und 250 g Puderzucker schaumig

rühren und etwas Zitronenabrieb und 4 EL

Pfirsichsaft (aus der Dose) unterrühren.

6. Den bereits eingelegten dunklen Boden

mit etwas Pfirsichsaft und Arrak

tränken. Danach die Pfirsichcreme

aufstreichen. 3 – 4 weiße Pfirsiche

in Stücke schneiden auf der Creme

verteilen und die restliche Pfirsichcreme

darüber streichen.

5. Füllung 2 Schokocreme: 250 g dunkle

Schokolade klein hacken und in einen

250 ml aufgekochte Sahne geben. Die

Masse glatt rühren und kalt stellen. Nach

dem Erkalten mit dem Schneebesen schlagen

bis die Masse eine standfeste Konsistenz

hat.

Tipp: Ist die Creme zu fest geworden

kann sie einfach noch einmal angewärmt

und glatt gerührt werden.

32 Landshuter Mama | ERLEBEN UND ENTDECKEN ERLEBEN UND ENTDECKEN | Landshuter Mama 33


9. Den gesamten Kuchen mit Ganache

bestreichen. Hierbei möglichst gerade

Flächen erzeugen. Denn hiermit wird

die Form der Torte definiert. Für die

Ganache 400 g dunkle Schokolade

raspeln, in eine Schüssel geben und mit

200 g aufgekochter Sahne übergießen.

So lange rühren bis die Schokolade

geschmolzen ist.

7. Zweiten dunklen Boden auflegen und mit

Pfirsichmarmelade bestreichen. Dann den

dritten dunklen Boden auflegen.

8. Die Oberseite des hellen Bodens mit

Marmelade bestreichen und mit der

Oberseite nach unten in die Mitte des

dunklen Biskuitdeckels setzen. Dann

die Füllung 2 auf den Boden streichen,

nächsten Boden auflegen und diesen

ebenfalls mit der Schokoladencreme

bestreichen. Darauf noch eine Schicht

Marmelade verteilen und den Deckel

aufsetzen.

11. Die Schmelzdrops zusammen

mit 4 EL Palmin im Wasserbad

oder der Mikrowelle schmelzen.

Die Cake-Pops damit überziehen

und nach dem Antrocknen die

Zuckeraugen draufsetzen. Nach

dem Trocknen die Cake-Pop-Stiele

gegen die gestreiften Strohhalme

austauschen. Nun noch Kreise aus

dem blauen Fondant ausschneiden

und zur Hälfte über die Cake-Pops

legen.

12. Die Torte mit Fondant überziehen und

dekorieren. Dafür Fondant dünn ausrollen,

Punkte, Zähne, etc. ausschneiden und mit Zuckerguss an der Torte

festkleben. Am Ende die Cake-Pop-Augen oben in die Torte stecken.

10. Für die Dekoration werden Cake-Pops gebraucht.

Hierfür die beiseite gestellten Biskuitreste zerbröseln.

50 g weiche Butter, 60 g Puderzucker und 120 g Frischkäse

schaumig rühren, 2 TL geriebene Zitronenschale

zugeben und mit den Biskuitbröseln verkneten. Aus dieser

Masse kleine Kugeln rollen und diese auf

Cake-Pop-Stiele spießen.

34 Landshuter Mama | ERLEBEN UND ENTDECKEN


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Jetzt wird deco9 gefeiert deco10

Wer schon beim Gedanken an den nächsten Kindergeburtstag

Schweißausbrüche bekommt, der sollte jetzt genau hinsehen! Hier

kommt die Rettung. Wir haben verschiedene Geburtstagsevents

zusammengestellt, die in der Region gebucht werden können.

Geburtstag macht schlau!

Lust auf Zauberei?

Wie wäre es mal mit einer Zaubervorstellung

für die jungen Geburtstagsgäste? Oder gar

einem Zauberkurs? Dieser eignet sich für

Kinder ab sechs Jahren und dauert etwa 75

Minuten. Lustig und turbulent wird es auf

jeden Fall. Die Kleinsten begeistert vor allem die Ballonmodellage.

Alles gebündelt gibt es bei der Deluxe-Kinderparty:

Das bedeutet 3,5 Stunden Spaß, Zauberei und Animation, dazu eine

phantastische Torte, professionelle Fotos und Mitgebsel.

0152 02347242 | www.zauberer.la/kinderzauberei

Familien-

Studienreisen

Intensiverleben

Stadtführung oder Museumsbesuch – es gibt garantiert

viel Spannendes zu entdecken! Gehen Sie mit

ihrer Geburtstagsgesellschaft doch einfach mal auf

Erlebnistour.

Studiosus bietet für jedes Museum und jede Stadt

in der Region, selbstverständlich auch in der bayerischen

Hauptstadt München, einen qualifizierten

Stadt- oder Museumsführer an. Gebucht werden

können die beim Neustadt Reisebüro in Landshut.

Neustadt Reisebüro | Neustadt 460 | Landshut

Beste Unterhaltung

im KASIMIRmuseum

Lerne das Landshuter Kinder- und Jugendmuseum

und seinen Namensgeber Kasimir

kennen. Mit ihm kannst Du ins Mittelalter

eintauchen, etwas über das Bauen in Landshut

erfahren und in einem Workshop tolle Erinnerungen

basteln. Ein rundherum bunter Geburtstag!

Termine unter 0871 9223890

oder per E-Mail an museen@landshut.de

Kreativ-Spass auf dem Bauernhof

Auf dem zertifizierten Erlebnisbauernhof

der Familie Holzner gibt es jede Menge

zu erleben. Hier könnt ihr eure Gäste mit

verschiedenen Aktivitäten überraschen.

Neben schönen Wanderungen mit

Alpakas könnt ihr auf dem Hof der

Familie Holzner zum Beispiel Filzen,

Stockbrot backen am Lagerfeuer oder

eine Schnitzeljagd erleben. Wer das Kuscheln

mit den Alpakas zu Hause nicht vermissen möchte, findet im

Hofladen viele Produkte aus selbst produzierter Alpakawolle.

Alpakahof Holzner | Dorfstraße 3 a | 84155 Hilling bei Bodenkirchen

www.alpakahof-holzner.de

Geburtstagssause

mit viel ACtion

Eine coole Geburtstagsparty mit ordentlich

viel Fun, jede Menge Partyspiele und

Action. Wer seine Gäste gerne in Bewegung

bringt, der ist hier richtig! Kinderpädagogisch

ausgebildetes Personal

sorgt zwei Stunden lang für Unterhaltung mit Spaßgarantie. Bis zu

14 Kinder können sich bei njusan Karate Altinger richtig austoben.

Gebucht werden können die Geburtstagspartys immer samstags.

Für die passende Dekoration wird gesorgt.

njusan Karate Altinger | Altdorferstraße 2 | Landshut

0871 4307474 | www.njusan.de

36 Landshuter Mama | ERLEBEN UND ENTDECKEN ERLEBEN UND ENTDECKEN | Landshuter Mama 37


Den Tieren ganz nah kommen ………

… können Kinder ab 5 Jahren mit ihrer Geburtstagsgesellschaft

im Tiergarten Straubing. Die Zooführer

öffnen den Kindern mit Humor, Geschick und

Einfühlungsvermögen den Blick für das Besondere

an jedem Tier: Warum fliegt der Uhu so leise? Wie

hören Schlangen? Stimmt es, dass das Kamel

Wasser in den Höckern hat? Das Lieblingstier des

Geburtstagskindes bekommt natürlich besonders viel Aufmerksamkeit. Auch eine

Tierbegegnung ist möglich. Und vielleicht gibt’s ab und zu eine Überraschung …

09421 21277 | www.tiergarten-straubing.de

Längst vergangene Zeiten

hautnah erleben

Im Archäologischen Museum Essenbach können

Gruppen von 8 – 15 Kindern einen Nachmittag lang

eintauchen in das Leben von Menschen aus Steinzeit,

Römer-Zeit oder Mittelalter. Dabei wird vor allem

viel selbst gemacht. Es werden Pfeile aus Feuerstein

geschnitzt, mittelalterliche Geheimbotschaften

geschrieben, keltische Motiv-Münzen geprägt oder

römische Mosaiktafeln entworfen. Und dazu kann in den großzügigen Räumlichkeiten

ordentlich gespielt werden. Eine Motto getreue Stärkung gibt es natürlich

auch. Geeignet ist dieses Angebot für Kinder von 8 – 11 Jahren.

Archäologisches Museum Essenbach | Rathausplatz 14 | 84051 Essenbach

Info@zeiten-erleben.de

38 Landshuter Mama | ERLEBEN UND ENTDECKEN

Kinderschminken, Glitzer-

Tattoos und viele kreative Ideen

Einfach mal kein 3-Stunden Dauer-Entertainment selbst

absolvieren – damit wird der Kindergeburtstag auch für

die Mamas ein Spaß. Also gebt die Verantwortung für die

Unterhaltung der Kinderschar einfach mal in Profihände

ab. Gönnt euch die Lausebengelchen! Die Experten für

Kinderbetreuung haben für jeden Geschmack das richtige

Entertainment-Programm parat. Angebote gibt es für alle

Altersstufen und Gruppengrößen.

www.lausebengelchen.de

Schickes zum Schulstart

Egal ob Krippe, Kindergarten oder Schuljahr -

mit unseren neuen Kollektionen können die Kids

modisch aktuell ins neue Jahr starten!

Tolle Trends für die Kleinsten finden Sie bei uns

im UG.

Entdecken Sie die modische Kinderwelt

bei Oberpaur!

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Kolumne

Josepha Sophia Sem Wagner und

Markus Wagner: Frisch verheiratet

und voller Zukunftspläne. Ihr

Beziehungsstart war eher spontan.

Mit dem positiven Schwangerschaftstest

in den Händen beschlossen sie

ein Paar und eine Familie zu werden.

Über ihren Alltag und ihre Erlebnisse

berichten sie bei uns …

Unbestritten, irgendwann muss das

Kind ins Bett. Unausgeschlafenheit

gehört zu den wohl nervenaufreibendsten

Kinderleiden. Denn sie führt zu

permanentem Gequengel, Anhänglichkeit,

Überempfindlichkeit und ohne

getragen zu werden läuft, respektive

krabbelt dann nichts mehr. Kurz, unser

zahnloser Sohn zieht einem dann den

letzten Zahn.

Mama ist nicht zu Hause, denn sie ist

bei Theaterproben und das bis spät

abends. Papa, also ich, würde auch

gerne etwas arbeiten, das geht aber

nicht, denn sobald Papa, also ich, sich

umdreht, fällt das Kind um. Seit kurzem

hat das Kind nämlich gelernt, sich an

allen möglichen und sogar noch mehr

unmöglichen Gegenständen hoch zu

hangeln und abgestützt daran entlang

Das Kind

muss ins Bett!

zu laufen. Allerdings nur solange Papa

zusieht.

Weicht die Aufmerksamkeit der Arbeit,

die sich ins schier Unermessliche

anhäuft, auf dem Computer, der nur

eine Armeslänge entfernt auf dem zum

Schreibtisch umfunktionierten Essenstisch

steht, höre ich auch schon einen

dumpfen Schlag.

Der Sohnemann ist

umgeplumpst.

Auch wenn das keine ernsthaften

Verletzungen nach sich zieht, ist der

Schreck und der Ärger des süßen

kleinen Kletterkünstlers so groß, dass

man seinen Schrei gefühlt noch in zwei

Kilometern Umkreis wahrnimmt. Die

Lösung ist, das Kind muss ins Bett.

Und zwar bald, sonst lässt Papas

Konzentration irgendwann auch nach.

Außerdem sind die Abendstunden nicht

mehr so entspannt, wie sie einmal waren.

Unser Baby hat von Anfang an unseren

Rhythmus übernommen und geht

normalerweise gegen Mitternacht ins

Bett. Dafür schläft es auch länger. Ein

richtiges Künstlerbaby eben. Doch irgendetwas

hat sich verändert. Ab 19:00

Uhr ist der sonst stets so gut gelaunte

Nachwuchs nämlich deutlich näher am

Wasser gebaut als früher. Die kleinste

Frustration, wie zum Beispiel das Verbot

mit der Steckdose unter Papas Behelfsschreibtisch

spielen zu dürfen, führt zu

herzzerreißenden Tränen und schrillem

Klagegeschrei. Ebenso das „in-den-Kinderstuhl-gesetzt-werden“

zur Fütterung

oder spontan auftretende Langeweile.

Wir erarbeiten uns also einen

Workflow, ein Ritual, das dem

zum Quälgeist mutierten

Sonnenschein signalisiert:

Die Nachtruhe naht.

Zuerst gehen wir noch eine Runde spazieren,

bis die Dämmerung hereinbricht,

dann drehen wir um und gehen nach

Hause. Dort gibt es noch das bereits

erwähnte „in-den-Kinderstuhl-gesetzt-werden-Drama“,

den Abendbrei,

der plötzlich die Geschmacksnerven

des Kindes beleidigt, diverse andere Essensangebote

und eine, dem Geschrei

des kleinen Monsters nach zu urteilen,

fürchterlich schmerzhafte Kombination

aus Hände und Gesicht waschen. Zum

Höhepunkt noch das Schlimmste von

allem, eine Wickelung.

Der inzwischen tobende Sprössling

wird dann schnellstmöglich von der

Wickelstation in sein Bettchen, das

nun endlich in seinem eigenen Zimmer

steht, verfrachtet. Selbstverständlich

nicht ohne Gute-Nacht-Milch. Das

Einzige das noch einigermaßen beruhigt.

Um diesen eben beschriebenen

Workflow bzw. das Gute-Nacht-Ritual,

erträglich zu halten, muss das Kind um

21:36 Uhr im Bett liegen.

Andernfalls halten die Schlafphasen

nicht länger als maximal

15 Minuten.

Das dafür bis zu sechs Mal. Aus unserer

kleinen Nachteule, die sonst nicht vor

Mitternacht müde wurde, kann ich so

hoffentlich eine kleine Lerche machen.

Als Mami dann kurz nach Mitternacht

Heim kommt und missfällig hinterfragt,

warum ihr kleiner Sonnenschein um

diese Zeit denn schon im Bett sei, hört

sie von Papi, also mir, nur ein tonloses

„Gute Nacht“ und sieht ihn erschöpft

ins Bett fallen.

Leise denke ich noch so vor mich dahin,

bevor der Schlaf der multitaskfähigen

Väter mich umgibt:

„Der morgige Abend gehört

dir, liebe Mami. Viel Spaß mit

unserer Lerche.“

www.ploetzlich-rund.de

40 Landshuter Mama | FÜHLEN UND DENKEN FÜHLEN UND DENKEN | Landshuter Mama 41


Selbstgemacht

1.

Schritt

Aktuelle Deko-Highlights

selbstgemacht

Text: Barbara Wenninger

Jetzt im Herbst wollen wir es wieder schön und gemütlich haben in unseren vier

Wänden. Es ist also die beste Zeit, um seinem zu Hause den letzten Schliff zu verleihen.

Wir haben für euch mal zwei Trends herausgepickt und dazu garantiert ganz einfache

Basteltipps kreiert, mit denen ihr in eurem Heim neue Glanzpunkte setzen könnt.

Ausserdem: Mit Blick auf Weihnachten eignen sich unsere Bastelvorschläge

auch perfekt als ganz besonderes Geschenk für einen

Herzensmenschen!

42 Landshuter Mama | WOHNEN UND GESTALTEN

Filzbezogener Hocker

im Ethnolook

Material:

Holzhocker


(z.B. SKOGSTA von Ikea)

Filz ca. 4 – 5 mm dick;

Maße ca. 96 x 15cm

+ Kreis mit ca. 32 cm Durchmesser

Runder Polsterschaumstoff

ca. 4 cm dick (z.B. butinette)

Schaumstoff muss nicht exakt in

der richtigen Größe gekauft werden.

Er kann auf das gewünschte

Maß zugeschnitten werden.

10 Metallösen

bunte Wollreste

Nähmaschine, Schere

Den Hocker mit der Sitzfläche nach

unten auf den Filz legen und den Umfang

der Sitzfläche auf den Filz übertragen.

Einen Zentimeter rundherum zugeben

und den Filz ausschneiden.

Ebenso mit dem Schaumstoff verfahren,

allerdings ohne Zugabe eines

Zentimeters, also das exakte Maß der

Sitzfläche ausschneiden. Außerdem ein

Filzband zuschneiden das ca. 2 cm länger

ist als der Umfang des ausgeschnittenen

Kreises. Breite dieses Filzbandes

ca. 15 cm. Bei unserem Hocker beträgt

die Länge des Bandes ca. 96 cm.

2.

Schritt

Das Filzband an den Filzkreis nähen. Dann

die Naht nach innen stülpen und das

Filzband schließen. In diese Filzhusse das

Polster einlegen.

Einbauschranksysteme.

Lassen Sie sich individuell

bei uns beraten.

Küchen

Wohn- und Schlafmöbel

Büroeinrichtungen

Empfangstheken

Studiomöbel für Fernsehund

Hörfunksender

Wenninger Möbelwerkstätten GmbH

Unholzinger Straße 6 – 10

D-84103 Postau

T +49. (0)87 02. 22 22

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info@wenninger-postau.de

www.wenninger-postau.de


Den Hockerüberzug nun auf den Hocker setzen.

Wer seinen Hocker nicht weiter dekorieren möchte

ist nun bereits fertig.

Oder es geht weiter: Dann in gleichem Abstand (bei

und ca. 9,2 cm) je eine Öse am unteren Rand anbringen.

Eingefädelt werden kann nun, je nah Geschmack, eine

selbstgedrehte Wollkordel wie in unserem Beispiel, ein

5.

Schritt

3. & 4.

Schritt

Goldplattierte

Glasvase

Material:

Glasvase (z.B. BERÄKNA von Ikea)

Klebeband

Goldflocken oder Goldfolie

Anlegemilch (z.B. von Rahyer)

Schutzlack

Haarpinsel und Borstenpinsel

Für die weitere Dekoration des Ethnohockers fertigt

ihr Bommel und Quasten aus bunter Wolle. Um

Quasten herzustellen müsst ihr nur eine kleine Box mit

der Wolle umwickeln, in der Mitte alles mit einem Faden

zusammenfassen und die Wollfäden auf der gegenüberliegenden

Seite aufschneiden.

Dann alle Wollfäden in eine Richtung legen und mit ca.

4cm Abstand zum oberen Ende abbinden. Jetzt könnt

ihr die Quaste noch mit anderen Elementen wie z.B. Filz

und farbigen Bändern schmücken.

Die Glasvase nach dem unteren Drittel mit

einem Klebeband umwickeln und dann

vorsichtig auf den Kopf stellen.

Das untere Drittel der Vase bis zum Klebeband

großzügig mit der Anlegemilch bestreichen.

Alles möglichst über Nacht stehen lassen.

1. & 2.

Schritt

Nun alle Bommel und Quasten durch eine

Öse fädeln und mit den Enden der Wollkordel

zusammenfassen und alles verknoten. Voila’ –

euer neuer Hocker im angesagten Ethnolook!

Tipp: Statt der Wollkordel mit den Bommeln

und der Quaste kann auch jederzeit eine andere

Dekoration an dem Hocker angebracht

werden. In der Vorweihnachtszeit zum Beispiel

ein rotes Samtband mit Nikolausstiefeln.

6.

Schritt

Wenn ihr Lust habt schickt uns Fotos von euren Hockern und Deko-Ideen.

Wir zeigen eure Kreationen gerne im nächsten Heft oder auf unserer

Homepage www.landshuter-mama.de oder auf unserem facebook-Profil.

3. & 4.

Schritt

Am nächsten Tag die Goldfolie oder die Flocken

(wir haben die Flocken verwendet) mit den Fingern

und einem Haarpinsel auf die bestrichene

Fläche aufbringen. Danach mit dem Pinsel alle

überstehenden Goldflöcken entfernen, bis eine

ebene Fläche entsteht.

Die goldene Oberfläche mit Schutzlack

versiegeln und etwas antrocknen lassen.

Dann das Klebeband abziehen und die Fläche

durchtrocknen lassen. Fertig!

Tipp: Besonders schön wirken mehrere unterschiedlich

große Vasen zusammengestellt. Jede

an einer anderen Stelle vergoldet. Übrigens: Die

Flocken und Folien gibt es natürlich auch in

Kupfer und Silber.

44 Landshuter Mama | WOHNEN UND GESTALTEN WOHNEN UND GESTALTEN | Landshuter Mama 45


3.

Schritt

Zutaten

· 250 g Hirse

· 750 ml Gemüsebrühe

· 350 g geschälte, geriebene Maronen

· 1 Zwiebel

· 1 EL Sonnenblumenöl

· Sojamilch nach Bedarf

· 2 EL Kartoffelmehl

· Salz und Pfeffer nach Geschmack

Tipp

Wir servieren zu den Talern Blaukraut

mit Äpfeln oder ein buntes

Wintergemüse. Sie schmecken aber

auch mit Tomatensauce.

Das Rezept ergibt ca. 14 Taler.

Maronentaler

2.

Schritt

So wird’s gemacht:

1. Die Gemüsebrühe zum Kochen

bringen. Die gewaschene

Hirse einrühren und so lange

köcheln lassen, bis sie ganz

weich ist.

2. Die Zwiebel schälen, fein

schneiden und in Öl anschwitzen.

Die Zwiebel zu der etwas

abgekühlten Hirse geben.

4.

Schritt

3. Die Maronen fein hacken und

ebenfalls zur Hirse geben. Mit

Salz und Pfeffer würzen.

4. Das Kartoffelmehl und die

Sojamilch zugeben und die

Masse gut kneten, bis ein

formbarer Teig entsteht. Aus

dem Teig mit feuchten Händen

kleine Plätzchen formen und

diese in Öl ausbraten.

... weil Lebensmittel mehr sind als Mittel zum Leben!

Besuchen Sie unseren Hofladen mit Kartoffeln, Fleisch, Eiern,

Gemüse und manch anderem aus eigener Erzeugung.

Ergänzend finden Sie bei uns ein ausgewähltes Sortiment an

Käse, Wurst und Naturkost aus regionalen Bioerzeugnissen.

Hofladen Öffnungszeiten:

Freitag 14 bis 18 Uhr

Samstag 9 bis 13 Uhr

Langwiesentaler Bio-Hof

Familie Frey

Langwiesental - Beutelhausen 5

84166 Adlkofen

Tel: 08707 931078

www.langwiesentaler-biohof.de

DE-ÖKO-037


Herbstzeit ist

Erntezeit …

… und die beste Ware

muss nicht teuer sein

Text: Barbara Wenninger, Michael Seitz

Wer keinen heimischen Garten

hat, in dem er eine reiche

Ernte an Obst, Beeren oder

Nüssen einfahren kann, der

sollte beim Wandern einfach

mal die Augen ein wenig offen

halten. Es gibt an vielen Waldund

Wiesenwegen und in öffentlichen

Parks „herrenlose“

Bäume und Sträucher die nur

darauf warten abgeerntet zu

werden.

Wer noch keine solchen „wilden

Vitamintankstellen“ in seiner

Region kennt, der sollte sich

mal auf www.mundraub.org

umsehen. Hier gibt es allein

in der Region Landshut über

50 verzeichnete Bäume und

Sträucher die man ernten

darf.

Habt ihr z.B. gewusst dass im

Landshuter Hofgarten eine

große Edelkastanie steht, die

leckere Maroni für euch bereit

hält?

Ein toller Spaß für Groß und

Klein diese vom Boden aufzulesen

und vielleicht gleich ein

paar davon an die Ziegen im

Gehege zu verfüttern!

48 Landshuter Mama | FIT UND GESUND

Kartoffelstoppeln

Und es gibt noch mehr tolle Möglichkeiten

kostenlos zu ernten.

Kennt ihr „Kartoffelstoppeln“?

Dabei kann man auf bereits abgeernteten

Feldern liegengebliebene

Kartoffeln liegen geblieben

einsammeln. Eine tolle Möglichkeit,

um mit den Kindern einen

erlebnis- und lehrreichen Nachmittag

zu verbringen. Denn beim

Sammeln der Kartoffeln lassen

sich hervorragend die Aufgaben

eines Landwirts und die Bewirtschaftung

der Felder erklären.

Aber aufgepasst!

Die meisten Bauern haben nichts

dagegen wenn man die liegengebliebenen

Kartoffeln aufliest,

dennoch gilt die goldene Regel:

„Vorher fragen“.

Also holt am besten vor eurem

Kartoffel-Ernte-Ausflug die Erlaubnis

des Besitzers ein. Denn

wer ungefragt und ohne Erlaubnis

sammelt macht sich streng

genommen strafbar.

Pilze sammeln

Noch spannender aber ist es wildwachsende Produkte

zu ernten – zum Beispiel Pilze. Die Suche

nach Ihnen ist zugegeben nicht ganz einfach. Meist

kennen nur langjährige „Pilzgeher“ die Plätze an

denen gute, essbare Pilze wachsen. Und die wollen

ihre Tricks und Routen ungern verraten.

Allein loszuziehen ist oft sehr mühsam und

ergebnislos. Ausserdem gehört zum Pilze sammeln

nicht nur das Finden, sondern auch das korrekte

Bestimmen der Selbigen. Und hier sollten keine

Fehler passieren! Denn manche Pilze sind so giftig,

dass sie ernsthafte gesundheitliche Schäden bis hin

zum Tod verursachen können.

Daher bietet sich am Anfang eine geführte Pilzsuche an,

bei der ein erfahrener Pilzsammler sein Wissen teilt.

Weitere Informationen findet ihr unter www.pilzfreunde-landshut.de.

Ausserdem gibt es am 29. September und 1. Oktober von 10:00 –16:00 Uhr

eine Pilzausstellung im Hans-Carossa-Gymnasium Landshut, Freyung 630 a.


© Kneipp-Original Bad Wörishofen

Abwehrkräfte stärken:

Mit Kneipp und Co

gesund durch Herbst und Winter

Text: Michael Seitz

Mit dem nasskalten Wetter hält alljährlich auch die Schnupfen- und

Erkältungszeit Einzug. Es scheint zwar utopisch, dass Kinder in den

ersten Lebensjahren einen Winter ohne Erkältung überstehen, dennoch

gibt es viele Möglichkeiten, um das Immunsystems zu stärken.

Für Kinder ab zwei Jahren bieten sich die

bereits seit über 100 Jahren bewährten

Kneippschen Anwendungen an.

Behinderten- und kindgerechte

Wassertret-Anlage im Kurpark Bad Wörishofen

Wassertreten, Wechselbäder und kalte Güsse trainieren die Blutgefäße,

aktivieren den Kreislauf, wirken abhärtend und stärken so

die Abwehrkräfte. Keine Angst – klingt fieser als es ist! Denn Kinder

lieben Spiele im Wasser.

Darum nutzt diese Spielfreude und gestaltet die ersten Anwendungen

für die Kleinen etwas milder und zeitlich kurz, sodass sie den

Spaß am Plantschen nicht verlieren. Verwendet anfangs etwa zimmerwarmes

Wasser (19 bis 22 Grad). Sobald die Kinder gefallen am

Wassertreten gefunden haben, könnt Ihr langsam kälteres Wasser

verwenden. Bei Kinder ab 3 Jahren ist z.B. auch eine

Kaltwaschung nach jedem warmen Bad möglich und

für die ganz mutigen spricht auch nichts gegen

einen Barfußlauf im Schnee.

erhältlich

bei Ihrem

Fachhändler!

Auf geht’s zu

neuen Abenteuern.

Weiterführende Kneipp-Maßnahmen für Kinder

findet ihr z.B. auf kneippbund.de oder

bei elternwissen.com.

50 Landshuter Mama | FIT UND GESUND

Neustadt 464

84028 Landshut

Tel. 0871 21290

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Aber nicht nur kaltes Wasser hilft,

um die Abwehrkräfte zu stärken.

Auch Saunagänge sind schon bei Ein- bis

Zweijährigen sinnvoll. Allerdings nur, wenn die

Kinder gesund sind. Zur Sicherheit solltet Ihr

euer Vorhaben mit dem Kinderarzt besprechen.

Ist es dann so weit, dass es ans Schwitzen geht,

so beschränkt euch auf eine Sauna mit gemäßigter

Temperatur und haltet die Saunagänge kurz.

Die ersten Saunagänge sollten nur drei Minuten

dauern und die Temperatur sollte 75 Grad nicht

überschreiten. Abkühlen im Anschluss nicht mit

Eiswasser, sondern mit lauwarmem Wasser. Zwei

dieser Saunagänge reichen für Kinder völlig aus.

Weiterführende Infos zum Saunieren mit Kindern findet

ihr unter z.B. unter gesundheitswelt.allianz.de

Gut zu wissen!

52 Landshuter Mama | FIT UND GESUND

Unser letzter Tipp ist eigentlich allseits bekannt,

kann aber trotzdem nicht oft genug erwähnt werden.

Bringt die Kinder

an die frische Luft!

Mindestens eine halbe Stunde am Tag sollten Kinder

bei jedem Wetter im Freien verbringen, bei trockener

Witterung so viel Zeit wie möglich.

Werdende und stillende Mamas

brauchen viel Magnesium –

Das gibt’s jetzt nebenwirkungsfrei als Badezusatz

In der Schwangerschaft steigt der Magnesiumbedarf erheblich an. Das liegt daran,

dass durch das wachsende Baby im Bauch der Verbrauch deutlich steigt und zugleich

durch hormonelle Veränderungen mehr Magnesium ungenutzt ausgeschieden wird.

Dieses Defizit ist mit gesunder Ernährung kaum auszugleichen. Eine Schwangere ist mit

Magnesium also chronisch unterversorgt. Ganz ähnlich verhält es sich mit stillenden

Müttern. Da zunächst einmal alle wertvollen Vitalstoffe direkt über die Muttermilch zum

Säugling weitergegeben werden, gerät

die Mutter leicht in eine Mangelversorgung,

unter anderem von Magnesium.

Die Folgen von Magnesiummangel

sind vielfältig: Neben den

allseits bekannten Wadenkrämpfen, können

auch Übelkeit, Erbrechen oder bei

Schwangeren eine verminderte Durchblutung

von Gebärmutter und Plazenta

auftreten. Die muskelentspannende

Wirkung von Magnesium dagegen kann

sogar bei vorzeitigen Wehen, Schwangerschaftsdiabetes

oder bei einem

lebensbedrohlich hohen Blutdruck in

der Schwangerschaft, der sogenannten

Präklampsie, positive Effekte erzielen.

Aus all diesen Gründen sollten

Schwangere und stillende Mütter

zusätzlich mit Magnesium versorgt

werden. Nun hat aber auch Magnesium,

als Tabletten oder Flüssigkeit eingenommen,

Nebenwirkungen. Speziell der

Magen-Darm-Trakt ist häufig belastet,

was zu Unwohlsein, Blähungen oder

gar Durchfällen führen kann. Gerade für

Schwangere, die ohnehin schon häufig

mit Übelkeit kämpfen und deshalb ungern

etwas einnehmen, ist das dann oft

ein Grund auf zusätzliche Magnesiumzufuhr

zu verzichten.

Neue Erkenntnisse und Produkte

lösen dieses Dilemma. Denn Magnesium

kann man auch über die Haut

aufnehmen, zum Beispiel als Öl oder

Badezusatz. Bei einem Fuß- oder Vollbad

kann man die muskelentspannende

Wirkung der Magnesiumzufuhr durch

die ebenfalls wohltuende Wirkung eines

Bades noch unterstützen. Und angenehmer

kann eine gesundheitsfördernde

Maßnahme wohl kaum ausfallen. Also

gönnt euch demnächst mal ein Magnesiumbad

und lasst den Papa das Baby

versorgen. Ihr seid schließlich „nur kurz

beim Magnesium einnehmen …“

Bei uns rundum gut versorgt:

Ihre ganze

Familie!

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unterliegen, sowie für Bücher gelten einheitliche Abgabepreise.

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Familienausflüge

in den Bayerwald

Ihr individueller Urlaub

im Naturhotel für Familien

Inzwischen schon fast der Klassiker,

aber dennoch sehr lohnenswert

ist sicherlich der Baumwipfelpfad

in Neuschönau. Was viele

jedoch nicht wissen, er ist auch wunderbar

mit dem Kinderwagen begehbar,

womit er auch für die ganz kleinen

schon zum großen Erlebnis wird!

Seit Ende August wartet im Tierfreigelände

des Nationalparks eine

kleine Überraschung. Zwei Luchsbabys

sind mit ihrer Mama auf großer

Entdeckungstour durchs Gehege. Am

besten erreicht man das Luchsgehege

vom Nationalparkzentrum Lusen aus.

Sollte euch das Herbstwetter

einen Strich durch die Wanderplanung

machen ist das noch lange kein Grund

zum Trübsal blasen. Spart euch die

Puste lieber auf und probiert in einer

der vielen Glashütten, z.B. in Zwiesel

oder Frauenau das Glasblasen

gleich selbst aus.

Und bald ist es Zeit für die wunderschönen

Weihnachtsmärkte im

Bayerrischen Wald. Über die Grenzen

der Region hinaus bekannt ist z.B. die

urige Waldweihnacht in Schweinhütt.

Diese findet am 09./10. und 16./17.

Dezember statt.

Ihre

Gastgeber: Familie

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Wir sind anders. Das macht uns besonders.

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Da war was los!

Die Ampel steht

auf GRÜN –

Mit Warnwesten und

Verkehrserziehung sicher

durch den Straßenverkehr

Text: Barbara Wenninger

Rund 35 Vorschulkinder des Kindergartens

Pusteblume in Unterwattenbach bekamen

noch vor den großen Ferien ein Verkehrs-

Training für das richtige Verhalten auf ihrem künftigen Schulweg. Dafür waren

Polizeihauptkommissar Ulrich Deser und sein Kollege, Polizeihauptmeister Jan

Kolar der Polizeiinspektion Landshut zu Gast.

Sicherheit im Straßenverkehr bieten vor allem für die Kleinsten, Licht reflektierende

Warnwesten. So kann sichergestellt werden, dass die Erstklässler von anderen

Verkehrsteilnehmern unter gar keinen Umständen übersehen werden. Die Mipa

Direkt GmbH, Fachmarkt für Farben und Lacke mit insgesamt elf Direktmärkten in

Bayern, engagierte sich zum Schutz der Erstklässler und stellte 1000 Kinderwarnwesten

im Raum Landshut zur Verfügung. Im Kindergarten Pusteblume sorgten

die leuchtend gelben Warnwesten, die Frau Zagorowski von der MIPA mitgebracht

hatte, für große Begeisterung.

Großer Schutz für kleine Leute

Wir begleiten Ihr Kind durchs Leben.

Mit mobiler Ampel und ein paar Klebestreifen auf

dem Boden war schnell eine Fahrbahn und ein

Zebrastreifen ins Zimmer gezaubert. Dort wurde

dann fleißig trainiert: Links und rechts schauen,

auf den Verkehr achten und die Straße überqueren.

Gemeinsam mit dem gefiederten Verkehrserzieher

Rabe machte das besonders Spaß.

DEVK-Geschäftsstelle

Tanja Krienke

Ludwig-Erhard-Str. 8

84034 Landshut

Telefon: 0871-97514640

www.tanja-krienke.devk.de

56 Landshuter Mama | TERMINE UND VERANSTALTUNGEN


Anzeigen

Veranstaltungshighlights

„Dschungelbuch – das Musical“

gastiert in Landshut

Turbulente Dschungel-Action über Freundschaften,

die Grenzen überwinden. Mogli und seine tierischen

Freunde nehmen Klein und Groß mit auf eine zweistündige

Abenteuerreise. Mit großem Herz und viel Humor

kommt der zeitlose Bestseller von Rudyard Kipling über

das mutige Findelkind als rasantes Live-Erlebnis auf

die Bühne. Das für seine fantasievollen Familienshows

bekannte Theater Liberi inszeniert eine moderne und

kreative Fassung für Kinder und Kind gebliebene.

Tickets gibt’s ab 17 Euro für Kinder und ab 19 Euro

für Erwachsene über die Ticket-Hotline 01805 600311

oder unter www.theater-liberi.de sowie bei allen

bekannten VVK-Stellen.

Wir verlosen 5 x 2

Karten für das tolle

Musical-Event. Schreibt

bis 15. November unter

dem Stichwort „Dschungelbuch“

an info@landshuter-mama.de

58 Landshuter Mama | TERMINE UND VERANSTALTUNGEN

Hier dreht sich

alles um Mamas

19. November 2017 von 10:00 –18:00 Uhr

Mamas sind auch nur Frauen! Nur besonders

Vielbeschäftigte. Und Frauen mit Kindern.

Dementsprechend vielseitig sind ihre Interessen.

Auf dem SuperMomKongress gibt es

deshalb ein breit gefächertes Angebot: Von Beautyprodukten, über Sport- und

Freizeitangeboten bis hin zu hochwertigen Babyprodukten. Es lohnt sich also dort

für alle Mamas auf Entdeckungstour zu gehen.

Schlossökonomie Gern | Eggenfelden | Hofmark

Sonntag, 3.12.17,

15:00 – 17:00 Uhr,

Sparkassen-Arena

Landshut, geeignet für

Kinder ab 4 Jahren

Rückenschmerzen

lindern in der

Schwangerschaft

Schwangerschaftsmassage

im Klinikum

Ein immer noch seltenes Angebot

in Deutschland: Die Massage von

schwangeren Frauen. Im Klinikum

Landshut gehört es zu dem

vielfältigen Angebot, welches die

Frauen dort in Anspruch nehmen

können. Masseurin und Lymphdrainagetherapeutin

Renate Bayer

aus Landshut begleitet auf Wunsch

die Frauen ab der 13. Schwangerschaftswoche.

In einer speziellen Seitenlage,

um den Bauch zu unterstützen,

werden die Frauen in der Elternschule

des Klinikums Landshut

verwöhnt. „Entspannung steht im

Vordergrund, deswegen wird auch

der ganze Körper massiert“, so

Bayer. Außerdem kann durch eine

solche Massage die Durchblutung

verbessert und durch spezielle

Lymphdrainagegriffe angesammeltes

Wasser besser ausgeschieden

werden.

Weitere Informationen gibt

es unter 0871 2769999 und

www.klinikum-landshut.de

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Termine | Veranstaltungen

1.Oktober

Baby- und Kinderkleiderbasar

13:30 – 15:30 Uhr, Pfaffenberg,

Grundschule St. Martin,

Holztraubacher Straße 2,

08772 915300

Herbstmarkt

am Bürgerstadl Bonbruck

ab 13:00 Uhr Kinderschminken,

Bodenkirchen, Langquarterstraße 1 a,

www.kulturverein-binatal.de

Aktionstag für Kinder

im KASIMIRmuseum

14:30 Uhr Workshop

16:00 Uhr Figurentheater,

Landshut, KASIMIRmuseum,

Alter Franziskanerplatz 484

3. Oktober

Baby- und Kinderkleiderbasar

9:30 – 11:30, Tiefenbach/Ast,

Kath. Pfarrheim, Schulstraße 2,

08709 9435942

4. Oktober

Mini-Club im Herbst

„Bunte Blätter fallen“

für Eltern/Großeltern

und Kinder von 1,5 – 2,5 Jahren

15:30 Uhr, 5 Treffen: 4.10. – 8.11.2017,

Ergolding, Werkstraße 5,

www.menschenskinder-ev.de

Vortrag: Getragene Kinder –

erleichterte Eltern

16:00 Uhr, Ergolding, Werkstraße 5,

www.menschenskinder-ev.de

60 Landshuter Mama | TERMINE UND VERANSTALTUNGEN

6. Oktober

Leseinsel

Vorlesestunde für Kinder ab 3 Jahren

15:00 – 16:30, Stadtbücherei Landshut,

Weilerstraße 23

Sagenführung

für Kinder ab 4 Jahren

17:00 – 18:00 Uhr, Landshut,

Burg Trausnitz, www.burg-trausnitz.de

Baby- und Kinderkleiderbasar

17:00 – 19:00 Uhr, Velden,

Kath. Pfarrheim, Kirchplatz 2,

08742 967682

7. Oktober

Erste Hilfe bei Kindernotfällen

in Kooperation mit dem

Malteser Hilfsdienst

9:00 Uhr, Ergolding,

Werkstraße 5, 0871 9661562,

www.menschenskinder-ev.de

Flohmarkt: Toys for Kids

ab 8:30 Uhr, Eching bei Landshut,

Am Moos 17

Baby- und Kinderkleiderbasare

9:00 – 11:00 Uhr, Landshut/Münchnerau,

Parkplatz SV Landshut, Am Eisweiher,

0871 66460

9:00 – 11:30 Uhr, Reisbach,

Pfarrheim, Hofberg 11, 0160 40135

13:00 – 16:00 Uhr, Ergoldsbach,

Goldbachhalle, Badstraße 20,

08771 2828

„Offener Thementreff – gewusst wie!“

Thema: Was ist wichtig für die

psychische Gesundheit unserer

Kinder? Impulse von einer Pädagogin der Kinderund

Jugendpsychiatrie

9:30 – 11:30 Uhr, Landshut, Familienzentrum Landshut,

Schützenstraße 2

Freizeitschule Waldorfschule Landshut

Alle interessierten Eltern und Kinder sind zum

„Schnuppern“ eingeladen.

10:00 –12:00 Uhr, Waldorfkindergarten Landshut, Alte

Bergstraße 160, www.waldorfschule-niederbayern.de

16. Altdorfer Märchenfest: Eröffnungsveranstaltung

„Robbi, Tobbi und das FlieWaTüüt“

für Kinder von 4 – 12 Jahren

15:00 Uhr und 16:30 Uhr / 20:00 Uhr Märchenabend

für Erwachsene, Altdorf, Rottenburger Straße 23,

www.initiative-altdorf.de

8. Oktober

Verkaufsoffener Sonntag Vilsbiburg

12:00 – 17:00 Uhr

Niederbayerischer Tag

des Pferdes und Dionysimarkt

Pferde-Züchtertreffen – Umritt – Pferderennen

8:00 Uhr, Vilsbiburg, Stadtplatz und Stadthalle

16. Altdorfer Märchenfest: Zahlreiche Puppenspiele,

Erzählungen und Mitmachaktionen

für Kinder ab 2 Jahre

13:00 – 18:00 Uhr, Altdorf, Rottenburger Straße 23,

www.initiative-altdorf.de

Meerjungfrauenschwimmkurs

an allen Sonntagen zwischen 8.10. und 10.12.17

13:00 –14:00 Uhr und 14:15 –15:15 Uhr,

Landshut Stadtbad, Dammstraße 28,

info@stadtwerke-landshut.de

Basar für Zwillings- und Mehrlingsartikel

15:00 – 16:30 Uhr, Landshut, Kreiskrankenhaus

Achdorf, Speisesaal, Achdorfer Weg 3,

Elternschule Landshut, 0871 4042293

Tagesmutter gesucht!

Sie haben Freude am Umgang

mit Kindern und können sich

vorstellen, neben Ihren eigenen

Kindern oder Enkeln, noch

weitere Kinder zu betreuen?

Wir bilden Sie zur qualifizierten

Tagespflegeperson aus!

Die Fachberaterinnen: (v.l.) Heike Reinsch, Margit

Bornschlegl, Monika Furtmair

Auch wenn Sie selbst für Ihr

Kind eine Tagesmutter suchen,

sind wir die richtigen

Ansprechpartnerinnen!

Stadtjugendamt Landshut

Kindertagespflege

Luitpoldstraße 27b

Tel. 0871/88-2391

tagespflege@landshut.de


9. Oktober

Workshop: Nur noch schnell

mein Kind erziehen

3 Treffen: 9.,16. & 23.10.

19:00 Uhr, Ergolding, Werkstraße 5,

www.menschenskinder-ev.de

Das Trotzalter –

eine anstrengende Zeit!

19:30 Uhr, Ergolding, Werkstraße 5,

www.menschenskinder-ev.de

10. Oktober

Muss ich immer erst laut werden?

Wege aus der Brüllfalle,

Filmvortrag mit Diskussion

19:00 – 21:30 Uhr, Ergolding,

Werkstraße 5,

www.menschenskinder-ev.de

11. Oktober

Vortrag: Sanfte Medizin –

Gesundheit für mein Kind

19:30 Uhr, Ergolding, Werkstraße 5,

www.menschenskinder-ev.de

12. Oktober

Bücherzwergerl

Offener Elter-Kind-Treff

9:30 – 11:30, Stadtbücherei Landshut,

Weilerstraße 23

13. Oktober

Geisterführung auf der Burg

für Kinder von 6 – 10 Jahren

19:30 – 20:30 Uhr,

Landshut, Burg Trausnitz,

www.burg-trausnitz.de

14. Oktober

Baby- und Kinderkleiderbasar

9:00 – 11:30, Essenbach,

Volksschule Ahrain, Landshuter

Straße 8 b, 08703 988534

Künstleratelier mit Kunsttherapeutin

für Kinder von 6 – 15 Jahren

9:30 – 11:30 Uhr, Jakobuskirche Ast,

Bonhoeffer Weg 1, Tiefenbach

16. Oktober

Vortrag: Kinderängste erkennen –

verstehen – helfen

19:30 Uhr, Ergolding, Werkstraße 5,

www.menschenskinder-ev.de

18. Oktober

Dem Eichhörnchen auf der Spur

für Kinder von 3 – 6 Jahren

mit Begleitung eines Erwachsenen

15:30 – 17:30 Uhr, Landshut,

Spielplatz Hofberg, 0871 47730233,

www.cbw-landshut.de

20. Oktober

Jetzt sind wir eine Familie

Offener Austausch rund ums Baby

09:30 Uhr, Ergolding, Werkstraße 5,

www.menschenskinder-ev.de

Bücherburg: Kasperltheater

für Kinder von 4 – 8 Jahren

15:00 – 15:20 und 16:00 – 16:20 Uhr,

Landshut, Stadtbücherei im Salzstadel,

Steckengasse 308, 0871 22878

21. Oktober

Flohmarkt: Toys for Kids

ab 8:30 Uhr, Eching bei Landshut,

Am Moos 17

Basar für Erwachsenen –

und Umstandskleidung

9:00 – 13:00 Uhr, Moosburg,

Stadthalle, Breitenbergstraße 18,

08761 7207849

Baby- und Kinderkleiderbasar

9:00 – 11:30 Uhr,

Teisbach, Mehrzweckhalle,

Alter Schulplatz 1, 08731-326032

Sonderöffnung

des Second-Händchens

mit Öffnung des Elterncafes

und Kinderbetreuung

10:00 – 12:00 Uhr, Landshut,

Familienzentrum Landshut,

Schützenstraße 2

Kurs: Erziehen – liebevoll

und Grenzen setzend

für Eltern von Kindern von 3 – 12 Jahren

10:00 Uhr, Ergolding, Werkstraße 5,

www.menschenskinder-ev.de

Freizeitschule Waldorfschule

Landshut

Alle interessierten Eltern und Kinder

sind zum „Schnuppern“ eingeladen.

10:00 –12:00 Uhr, Waldorfkindergarten

Landshut, Alte Bergstraße 160,

www.waldorfschule-niederbayern.de

22. Oktober

Kinderführung durch die Ausstellung

„Mythos Hochzeitsstadt“

mit Dr. Verena Linseis

11:00 Uhr und 15:00 Uhr,

Landshut, Heiliggeistkirche,

Heilig-Geist-Gasse 394

Kindernachmittag

in der Stadtbücherei

Workshop: „Herbstbasteln“

15:00 – 17:00 Uhr, Weilerstraße 23,

Landshut, 0871 71054

Der tägliche Kampf

mit den Hausaufgaben

So finden Sie und Ihr Kind Erleichterung

19:00 Uhr, Ergolding, Werkstraße 5,

www.menschenskinder-ev.de

Plötzlich rund! – Lesung mit Musik

und kulinarischer Begleitung

Benefiz-Kabarett zugunsten

Donum Vitae Landshut von unseren

Kolumnisten Josepha Sophia

und Markus Wagner

19:00 – 22:00 Uhr, Eintritt: 25 Euro,

20ZEHN, Ländgasse, Landshut

19. Oktober

Verflixt nochmal,

jetzt schlaf doch endlich

Schlafen bei Babys und Kleinkindern

19:30 Uhr, Ergolding, Werkstraße 5,

www.menschenskinder-ev.de

62 Landshuter Mama | TERMINE UND VERANSTALTUNGEN


23. Oktober

Im Wald mit dem Grüffelo

für Kinder ab 2 Jahren

in Begleitung eines Erwachsenen

15:00 – 17:00 Uhr,

Kirche Ast, 08709 3186 (AB),

www.cbw-landshut.de

Vortrag: Große Kinder

Die wichtigen Jahre zwischen 6 und 10

19:30 Uhr, Ergolding, Werkstraße 5,

www.menschenskinder-ev.de

24. Oktober

Der Wald – ein Erlebnis

Abenteuer im Wald für Kinder

von 3 – 12 Jahren in Begleitung

eines Erwachsenen

15:00 – 17:30 Uhr, Furth,

Bauwagen am Bucher Graben,

08704 438, www.cbw-landshut.de

Wie Partnerschaft und Ehe

(wieder besser) gelingen können

Impulse für eine lebendige Beziehung

19:30 – 21:00, Evangelisches Gemeindehaus

Landshut, Luitpoldstraße 3,

www.ebwlandshut.de

Buben sind anders

Für Bubenmütter,

Erzieherinnen und Lehrerinnen

19:00 Uhr, 2 Termine: 24.10. & 7.11.,

Ergolding, Werkstraße 5,

www.menschenskinder-ev.de

25. Oktober

Vortrag: Die Bedeutung

der Pädagogik für die

Entwicklung und Gesundheit

19:00 – 21:00 Uhr,

VHS Landshut, Ländgasse 41,

www.waldorfschule-niederbayern.de

Vortrag: Das Geld

wächst nicht auf Bäumen

Kindern den Umgang

mit Geld näherbringen

19:30 Uhr, Ergolding, Werkstraße 5,

www.menschenskinder-ev.de

26. Oktober

Bücherzwergerl

Offener Elter-Kind-Treff

9:30 – 11:30, Stadtbücherei Landshut,

Weilerstraße 23

Kindernachmittag

in der Stadtbücherei

Workshop: „Buch- und

Schreibwerkstatt“

15:00 – 17:00 Uhr, Weilerstraße 23,

Landshut, 0871 71054

28. Oktober

Kinderführung in der Stadtresidenz

für Kinder von 4 – 8 Jahren

14:15 – 15:15 Uhr, Stadtresidenz

Landshut, Altstadt 79, 0871 25142,

www.burg-trausnitz.de

3. November

Ein bunter, farbenfroher Nachmittag

für Kinder von 3 – 10 Jahren

in Begleitung eines Erwachsenen

15:00 – 17:00 Uhr, Ergoldsbach,

Pfarrheim St. Wolfgang, 08771 409850,

www.cbw-landshut.de

4. November

„Offener Thementreff –

gewusst wie!“

Thema: Erfahrungen von

„Hausgeburtsmamas“

9:30 – 11:30 Uhr, Familienzentrum

Landshut, Schützenstraße 2

5. November

Verkaufsoffener Sonntag Landshut

Repair-Café

Versch. Fachleute wie z. B. Elektroniker,

Näher usw. helfen kostenlos bei

allen möglichen Reparaturen.

15:00 – 18:00 Uhr, Alte Kaserne

Landshut, Liesl-Karlstadtweg 4,

www.repaircafe-landshut.de

7. November

Der Wald – ein Erlebnis

Abenteuer im Wald für Kinder

von 3 – 12 Jahren in Begleitung

eines Erwachsenen

15:00 – 17:30 Uhr, Furth,

Bauwagen am Bucher Graben,

08704 438, www.cbw-landshut.de

8. November

Hilfe! Ich hab das Gefühl, mein

Kind entwickelt sich nicht richtig

9:30 Uhr, Ergolding, Werkstraße 5,

www.menschenskinder-ev.de

Handlingskurs

für Eltern und werdende Eltern

11:00 – 13:00 Uhr,

Landshut, Kinderkrankenhaus

St. Marien, Grillparzerstraße 9,

agnieszka.gurland@st-marien-la.de

9. November

Bücherzwergerl

Offener Elter-Kind-Treff

9:30 – 11:30, Stadtbücherei

Landshut, Weilerstraße 23

Kindernachmittag

in der Stadtbücherei

Thema: „Wii Spielemarathon“

15:00 – 17:00 Uhr, Weilerstraße 23,

Landshut, 0871 71054

Das Musical-Highlight

für die ganze Familie!

Landshut

03.12.2017

So. 15:00 | Sparkassen-Arena

Dingolfing

27.01.2018

Sa. 15:00 | Stadthalle

Tickets & Infos: 01805 - 600 311

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An allen Sonntagen zwischen

08.10.2017 und 10.12.2017,

jeweils von 13.00 – 14.00 Uhr

und 14.15 – 15.15 Uhr.

Anmeldung im Stadtbad oder im

Stadtwerke-Kundenzentrum, Altstadt 74.

E-Mail: info@stadtwerke-landshut.de

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STADTBAD LANDSHUT | Dammstr. 28 | Bus Linie 4

Stadtbad

64 Landshuter Mama | TERMINE UND VERANSTALTUNGEN


Erste Hilfe bei Kindernotfällen

in Kooperation mit dem

Malteser Hilfsdienst

19:00 Uhr, Ergolding,

Werkstraße 5, 0871 9661562,

www.menschenskinder-ev.de

10. November

Leseinsel

Vorlesestunde für Kinder ab 3 Jahren

15:00 – 16:30, Stadtbücherei Landshut,

Weilerstraße 23

Martin im Wald

Geschichte und Waldspaziergang

für Kinder ab 2 Jahren

in Begleitung eines Erwachsenen

16:00 – 18:00 Uhr, Velden,

Kapelle im Eberspointer Wald,

08742 919945, www.cbw-landshut.de

Geisterführung auf der Burg

für Kinder von 6 – 10 Jahren

19:30 – 20:30 Uhr, Landshut,

Burg Trausnitz, www.burg-trausnitz.de

11. November

Künstleratelier mit Kunsttherapeutin

für Kinder von 6 – 15 Jahren

9:30 – 11:30 Uhr, Jakobuskirche Ast,

Bonhoeffer Weg 1, Tiefenbach

Baby- und Kinderkleiderbasar

10:00 – 11:30, Frontenhausen,

Kath. Pfarrheim, Klostergasse,

08732 938671

Zappelphillip – Träumerlein

Erziehungstraining für Eltern

von AD(H)S-Kindern

10:00 Uhr, Ergolding,

Werkstraße 5, 0871 9661562,

www.menschenskinder-ev.de

„Der Franz der hatte Mäuse“

spannende Räuberjagd für Kinder

10:00 Uhr und 12:00 Uhr,

Landshut, KASIMIRmuseum, Alter

Franziskanerplatz 484, 0871 9223890

Laternenwanderung

für Kinder ab 2 Jahren

in Begleitung eines Erwachsenen

16:30 Uhr, Treffpunkt auf Anfrage,

08709 3186 (AB), www.cbw-landshut.de

13. November

Kinderschwimmkurs

2 x pro Woche / Kurstage Mo und Do

15:00 –15:45 Uhr, 5 und 6 Jahre

16:00 –16:45 Uhr, ab 7 Jahre

17:00 –17:45 Uhr, 5 und 6 Jahre

10 Termine, Landshut Stadtbad,

Dammstraße 28,

info@stadtwerke-landshut.de

Abschied, Tod und Trauer

Wie kann ich mein Kind unterstützen?

19:30 Uhr, Ergolding,

Werkstraße 5, 0871 9661562,

www.menschenskinder-ev.de

14. November

Kinderschwimmkurs

2 x pro Woche / Kurstage Di und Fr

15:00 –15:45 Uhr, ab 7 Jahre

16:00 –16:45 Uhr, 5 und 6 Jahre

17:00 –17:45 Uhr, ab 7 Jahre

10 Termine, Landshut Stadtbad,

Dammstraße 28,

info@stadtwerke-landshut.de

Der Wald – ein Erlebnis

Abenteuer im Wald

für Kinder von 3 – 12 Jahren

in Begleitung eines Erwachsenen

15:00 – 17:30 Uhr, Furth,

Bauwagen am Bucher Graben,

08704 438, www.cbw-landshut.de

Entspannungstipps für Schulkinder

Wie Eltern ihr Kind zur Ruhe bringen

19:30 Uhr, Ergolding,

Werkstraße 5, 0871 9661562,

www.menschenskinder-ev.de

Bachblüten – Blüten für die Seele

19:30 Uhr, Ergolding,

Werkstraße 5, 0871 9661562,

www.menschenskinder-ev.de

15. November

Mini-Club im Winter

„Oh, du schöne Weihnachtszeit“

für Eltern/Großeltern

und Kinder von 1,5 – 2,5 Jahren

15:30 Uhr, 5 Treffen:

15.11. – 06.12.2017,

Ergolding, Werkstraße 5,

www.menschenskinder-ev.de

Energie-Tankstelle für Eltern

Strategien für einen

erfolgreichen Stressabbau

19:00 Uhr, Ergolding,

Werkstraße 5, 0871 9661562,

www.menschenskinder-ev.de

17. November

Vorlese- und Bastelstunde

für Kinder von 4 – 8 Jahren

15:00 – 16:00 Uhr, Landshut, Stadtbücherei

im Salzstadel, Steckengasse 30

Pizzeria . Feinkost . Café

Nachts im Museum.

Von Drachentänzen und

Schattengeistern.

für Kinder von 6 – 10 Jahren

Skulpturenmuseum im Hofberg,

Landshut, Am Prantlgarten 1,

0871 89021

18. November

„Offener Thementreff –

gewusst wie!“

Thema: Zwischen Egoismus und

Selbstaufgabe – habe ich als Mutter

noch ein Anrecht auf Zeit für mich?

9:30 – 11:30 Uhr, Familienzentrum

Landshut, Schützenstraße 2

Freizeitschule Waldorfschule

Landshut

Alle interessierten Eltern und Kinder

sind zum „Schnuppern“ eingeladen.

10:00 –12:00 Uhr, Waldorfkindergarten

Landshut, Alte Bergstraße 160,

www.waldorfschule-niederbayern.de

Doktor Döblingers

geschmackvolles Kasperltheater:

Kasperl und die Brotzeit

15:00 Uhr, Bodenkirchen,

Bürgerstadl Bonbruck,

Langquarterstraße 1 a,

www.kulturvereinbinatal.de

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66 Landshuter Mama | TERMINE UND VERANSTALTUNGEN

Landshuter Str. 46 · 84109 Wörth a. d. Isar · T. 08702 9489433

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Dschungelbuch – das Musical

für Kinder ab 4 Jahre

14:00 Uhr und 17:30 Uhr,Tickets

ab 17,00 Euro, Straubing, Theater

am Hagen, Am Hagen 61,

www.theater-liberi.de

19. November

Super Mom Kongress:

Die Messe für leidenschaftliche

und kreative Mütter

mit Kinderunterhaltungsprogramm

10:00 – 18:00 Uhr, Schlossökonomie

Gern, Eggenfelden, Hofmark

20. November

Respektvolles Miteinander

in der Familie

Kommunikation in der

Partnerschaft und mit Kindern

19:00 Uhr, Ergolding, Werkstraße 5,

0871 9661562,

www.menschenskinder-ev.de

21. November

Puppentheater: Das kleine Gespenst

16:00 – 16:00 Uhr, Landshut,

Salzstadel, Steckengasse 308,

www.puppentheater-kunterbunt.de

Hurra, die Schule beginnt

Was muss mein Kind alles können?

19:30 Uhr, Ergolding, Werkstraße 5,

0871 9661562,

www.menschenskinder-ev.de

22. November

Landshuter Spieletage

Mehr als 2000 Spiele

zum Ausprobieren

22. – 26. November, Kreisjugendring,

Alte Kaserne Landshut,

Liesl-Karlstadtweg 4

23. November

Bücherzwergerl

Offener Elter-Kind-Treff

9:30 – 11:30, Stadtbücherei

Landshut, Weilerstraße 23

Kindernachmittag

in der Stadtbücherei

Khamishibai – Theater „Frau Holle“

15:00 – 17:00 Uhr, Weilerstraße 23,

Landshut, 0871 71054

24. November

Die Kraft der Kügelchen

Homöopathie für Eltern

9:30 Uhr, Ergolding,

Werkstraße 5, 0871 9661562,

www.menschenskinder-ev.de

25. November

Flohmarkt: Toys for Kids

ab 8:30 Uhr, Eching bei Landshut,

Am Moos 17

27. November

Das „Rumpelstilzchen“

im Kinderzimmer

Umgang mit Wut bei Kindern

im Alter von 4 – 12 Jahren

19:30 Uhr, Ergolding,

Werkstraße 5, 0871 9661562,

www.menschenskinder-ev.de

29. November

Vortrag: Lebenslange

Lernfreude – Wie geht das?

19:00 – 21:00 Uhr,

VHS Landshut, Ländgasse 41,

www.waldorfschule-niederbayern.de

30. November

Entdecker erkunden den Wald

für Kinder von 3 – 10 Jahre

mit Begleitung eines Erwachsenen

15:00 – 17:00 Uhr, Ergoldsbach,

Kapellenberg, www.cbw-landshut.de

Landshuter Christkindlmarkt

30.11. – 23.12., Freyung

1. Dezember

Leseinsel

Vorlesestunde für Kinder ab 3 Jahren

15:00 –16:30, Stadtbücherei Landshut,

Weilerstraße 23

2. Dezember

Spielzeugbasar

9:00 –11:30 Uhr, Familienzentrum

Vilsbiburg, Frontenhausener Straße 19,

muezevib@gmail.com, 08741 2652

3. Dezember

Dschungelbuch – das Musical

für Kinder ab 4 Jahre

15:00 Uhr, Tickets ab 17,00 Euro,

Landshut, Sparkassen Arena, Niedermayerstraße

100, www.theater-liberi.de

6. Dezember

Vortrag: Getragene Kinder –

erleichterte Eltern

10:00 Uhr, Ergolding, Werkstraße 5,

www.menschenskinder-ev.de

7. Dezember

Bücherzwergerl

Offener Elter-Kind-Treff

9:30 –11:30, Stadtbücherei Landshut,

Weilerstraße 23

Kindernachmittag

in der Stadtbücherei

Workshop: „Weihnachtsbasteln“

15:00 –17:00 Uhr, Weilerstraße 23,

Landshut, 0871 71054

Erste Hilfe bei Kindernotfällen

in Kooperation mit dem

Malteser Hilfsdienst

9:00 Uhr, Ergolding,

Werkstraße 5, 0871 9661562,

www.menschenskinder-ev.de

8. Dezember

Märchenerzähler

Dieter Schmid-Hermann

für Kinder von 4 – 8 Jahren

15:00 –15:30 Uhr, Landshut,

Stadtbücherei im Salzstadel,

Steckengasse 308

Dipl.-Ing. (FH) Christian Schwemmhuber

Am Schlosspark 25

84109 Wörth

08702 / 949015

Christian.Schwemmhuber@web.de

68 Landshuter Mama | TERMINE UND VERANSTALTUNGEN

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Kurse | Treffpunkte

KURSE

Aktive Entspannung

für Kinder mit Eltern oder Großeltern

Termin: Fr, 15:00 –16:00 Uhr, Kinder von 5 – 7 Jahre

Fr, 16:15 –17:15 Uhr, Kinder von 8 – 10 Jahre

Ort: Pfarrheim St. Wolfgang, Ergoldsbach

Anmeldung: 08771 409850, www.cbw-landshut.de

Akupunktur für Schwangere

Termin: Mi, 10:00 –11:00 Uhr

Ort: Krankenhaus Landshut- Achdorf, Gymnastikraum, 4. OG

Referentin: Susanne Speckner, Hebamme

Anmeldung: elternschule@kh-landshut-achdorf.de

Aqua Rückbildungsgymnastik

Termin: Di, 11:30 –12:15 Uhr

Ort: Ergomar Ergolding, Industriestraße 7, 84030 Ergolding

Anmeldung: 0871 1438723

Aqua Schwangerengymnastik

mit Kursleitern der Hebammenpraxis Kindersegen

Termin: Di, 12:15 –13:00 Uhr

Ort: Ergomar Ergolding, Industriestraße 7, 84030 Ergolding

Anmeldung: 0871 1438723

Babymassage

Termin: Do, 10.00 –11.00 Uhr

Ort: Krankenhaus Landshut- Achdorf, Gymnastikraum, 4. OG

Referentin: Rebecca Bragulla, Hebamme

Anmeldung: elternschule@kh-landshut-achdorf.de

Termin: Fr, 9:00 –10:00 Uhr, Anmeldung fortlaufend

Ort: Werkstraße 7, Kinderkrippe, 1. OG

Referentin: Maria Haslinger, Kinderkrankenschwester

Gebühr: 50 Euro / 5 Treffen à 1 Std.

Anmeldung: 0871 9661562

Babyschwimmen

Mindestalter: 3 Monate, Höchstalter für den Anfängerkurs: 12 Monate

Termin: Do, Anfängerkurs: 9:50 –10:20 Uhr und 11:00 –11:30 Uhr

Do, Fortgeschrittene I: 10:25 –10:55 Uhr

Do, Fortgeschrittene II: 9:15 – 9:45 Uhr

Ort: Gesundheitszentrum Adlkofen

Referenten: Ina Horvath und Marion Schmidt, Hebammen

Gebühr: 80 Euro

Anmeldung: elternschule@kh-landshut-achdorf.de

BEB – Bewegen-Entdecken-Begleiten

für Eltern mit Kleinkindern von 1 – 2 Jahren

Termin: Vormittags, Anmeldung fortlaufend

Ort: Mehrzweckraum im Bürgerhaus Ergolding

Referenten: Doris Stini, Dipl. Heilpädagogin, Alexandra Clos, Physiotherapeutin

Gebühr: 60 Euro / 10er Block à 1 Std.

Anmeldung: 0871 9661562

Eintauchen in neue Lebenswelten

für Eltern mit Kleinkindern; Themen sind u.a. Bewegung, Wahrnehmung

mit allen Sinnen, Musik, Entspannung, Experimentieren

Termin: Jeden letzten Dienstag im Monat von 10:00 –11:00 Uhr

Ort: Familienzentrum Vilsbiburg e.V., Frontenhausener Straße 19

Anmeldung: 08741 2652

Eltern-Kind-Programm

Mit kleinen Kindern ergeben sich ständig neue Herausforderungen. Das CBW

begleitet mit Eltern-Kind-Gruppen vom Babyalter bis zum Kindergarten.

Mehr als 80 Gruppen in Stadt und Landkreis Landshut.

Infos + Anmeldung: www.cbw-landshut.de/familie-co/eltern-kind-programm

Eltern-Kind Turnstunde

für Kinder ab 18 Monaten

Termine: Mo, 15:30 –16:30 Uhr, Anmeldung fortlaufend

Do, 15:30 –16:30 Uhr, Anmeldung fortlaufend

Ort: Sparda-Bank Sporthalle des ETSV 09 Landshut, Siemensstraße 2

Anmeldung: turnen@etsv09landshut.de

Fitness am Morgen – mit Kinderbetreuung

Termin: Mi, 8:30 – 9:30 Uhr

Ort: Familienzentrum Vilsbiburg e.V., Frontenhausener Str. 19

Anmeldung: 08741 2652

70 Landshuter Mama | TERMINE UND VERANSTALTUNGEN TERMINE UND VERANSTALTUNGEN | Landshuter Mama 71


Fit for Family

Mit der Geburt eines Kindes wird auch eine Familie neu geboren.

Das Angebot richtet sich an Paare, die ein Kind erwarten.

Termin: Sa, 9:00 –13:30 Uhr, auf Anfrage

Ort: Krankenhaus Landshut-Achdorf, Gymnastikraum, 4. OG

Kursleiterin: Barbara Steininger, Hebamme

Gebühr: 50 Euro

Anmeldung: elternschule@kh-landshut-achdorf.de

Kangatraining

Termin: Fr, 9:30 –10:30 Uhr

Ort: Lady Gym, Ergolding

Referentin: Jacqueline Wrage, Kangatrainerin

Anmeldung: elternschule@kh-landshut-achdorf.de

Karatekurse für Kinder ab 3 Jahre

Jeweils stündlich wechselnde Gruppen von Minis-Teens

Termin: Do, 15:30 –18:30 Uhr

Ort: Turnhalle der Grundschule Piflas, Gartenstr. 34, Ergolding

Termin: Fr, 15:00 –18:00 Uhr

Ort: Turnhalle der Volksschule, Badstraße 16, Ergoldsbach

Termin: Mittwoch, 15:30 –17:30 Uhr

Ort: Turnhalle der Volksschule Gündlkofen, Schulstraße, Gündlkofen / Bruckberg

Termin: Di und Do, 15:00 –18:30 Uhr, Samstag 9:45 –11:30 Uhr

Ort: Master Club Landshut, Altdorfer Str. 2, Landshut

Termin: Fr, 15:00 –18:00 Uhr Teens

Ort: Turnhalle der Astrid-Lindgren-Schule, Schulstraße, Rottenburg a. d. Laaber

Termin: Mi, 15:45 –18:45 Uhr

Ort: Turnhalle der Realschule Vilsbiburg, Amselstraße 6, Vilsbiburg

Termine zum Schnupperunterricht für alle Standorte können telefonisch unter

0871 4307474 oder auf www.njusan.de vereinbart werden.

Kinderchor „Gänseblümchen“

für Kinder von 5 – 9 Jahren

Termin: Mi, 16:30 –17:15 Uhr

Kontakt: Katharina Anneser, regenbogen@offenes-astwerk.de

Musikgarten

für Babys von 6 –18 Monaten

Termin 1: Mi, 10:00 –10:30 Uhr (8 Einheiten), Anmeldung fortlaufend

Termin 2: Mi, 10:30 – 11:00 Uhr, Anmeldung fortlaufend

Termin 3: Mi, 16:45 –17:15 Uhr, Anmeldung fortlaufend

Ort: Familienzentrum Landshut e.V., Schützenstraße 2

Gebühr: 32 Euro für Mitglieder, 40 Euro für Nichtmitglieder

Referentin: Claudia von Kuepach, Musiklehrerin

Anmeldung: 0871 96549280

für Kinder von 1,5 – 3 Jahren

Termin 1: Mi, 9:15 –10:00 Uhr (12 Einheiten), Anmeldung fortlaufend

Termin 2: Mo, 16:00 – 16:45 Uhr (11 Einheiten), Anmeldung fortlaufend

Ort: Familienzentrum Landshut e.V., Schützenstraße 2

Gebühr: 50 Euro für Mitglieder, 55 Euro für Nichtmitglieder

Referentin: Claudia von Kuepach, Musiklehrerin

Anmeldung: 0871 96549280

Nähen für Mütter mit Kinderbetreuung

Termin: Fr, 9:00 –11:30 Uhr

Ort: Familienzentrum Vilsbiburg e.V., Frontenhausener Straße 19

Anmeldung: 08741 2652

Outdoor-Fitness mit Baby & Buggy

Termin: Do, 9:00 –10:15 Uhr

Ort: Bayerwaldpark, Landshut

Referentin: Beatrix Stumpfegger, Aerobic- und Postnataltrainerin

Anmeldung: 0871 9659060, www.mamafitness-landshut.de

PEKiP – Spielen und Bewegen für Babys

Termin: täglich, Vor- und Nachmittags, Anmeldung fortlaufend

Ort: Werkstraße 7, Kinderkrippe, 1. OG

Referenten: zertifizierte PEKiP-Leiterinnen

Gebühr: 85 Euro / 10 Treffen à 1,5 Std.

Anmeldung: 0871 9661562

Rückbildungsgymnastik

Termin: Mi, 10:00 –11:00 Uhr

Ort: TG Landshut, Sandnerstraße 7, Halle 6

Kursleiterin: Irmgard Freinecker, Hebamme

Gebühr: 30 Euro / Kaution

Anmeldung: elternschule@kh-landshut-achdorf.de

Termin: Do, 9:00 –11:30 Uhr, mit Kinderbetreuung

Ort: Familienzentrum Vilsbiburg e.V., Frontenhausener Straße 19

Anmeldung: 08741 2652

72 Landshuter Mama | TERMINE UND VERANSTALTUNGEN TERMINE UND VERANSTALTUNGEN | Landshuter Mama 73


Termin: Fr, 16:45 –18:15 Uhr

Ort: Krankenhaus Landshut-Achdorf, Gymnastikraum, 4. OG

Kursleiterin: Susan Kapzan, Hebamme

Anmeldung: elternschule@kh-landshut-achdorf.de

Rückbildung nach dem Kaiserschnitt

Termin: Mo Vormittag, Anmeldung fortlaufend

Ort: Mehrzweckraum im Bürgerhaus Ergolding

Referentin: Christine Kappen, Physiotherapeutin

Gebühr: 56 Euro / 10 Stunden (evtl. Kostenbeteiligung der Krankenkassen)

Anmeldung: 08702 942150 abends

Selbermacher

für Kinder von 7–13 Jahren

Termin: Fr, 15:00 – 17:00 Uhr

Kontakt: Robert Lehmann, selbermacher@offenes-astwerk.de

Tragetuchberatung

Termin: jeden 1. Freitag im Monat, 9:00 –11:00 Uhr

Ort: Krankenhaus Landshut-Achdorf, Gymnastikraum, 4. OG

Referentinnen: Ramona Löbnitz, Jacqueline Wrage, Trageberaterinnen

Gebühr: 10 Euro / pro Person, 15 Euro / Paar

Anmeldung: elternschule@kh-landshut-achdorf.de

Yoga für Jedermann

Termin: Di, 17:30–18:45 Uhr und 20:00 – 21:15 Uhr, Anmeldung fortlaufend

Ort: Familienzentrum Landshut e.V., Schützenstraße 2

Referentin: Heidi Adler, Yogalehrerin

Gebühr: 70 Euro für Mitglieder, 75 Euro für Nichtmitglieder

Anmeldung: 0871 96549280

Yoga für Mädchen

ab 11 Jahren

Termin: Fr, 17:30 –18:30 Uhr

Ort: Pfarrheim St. Wolfgang, Ergoldsbach

Anmeldung: 08771 409850, www.cbw-landshut.de

Yoga für Schwangere

Termin: Di, 17:30 –18:30 Uhr, Anmeldung fortlaufend,

Ort: Menschenskinder e.V., Werkstraße 5, Ergolding

Referentin: Christa Olbrich, ärztl. gepr. Yogalehrerin

Gebühr: 50 Euro / 5 Treffen

Anmeldung: 0871 770416

Termin: Di, 18:45 –20:00 Uhr, Anmeldung fortlaufend,

Ort: Familienzentrum Landshut e.V., Schützenstraße 2

Referentin: Heidi Adler, Yogalehrerin

Anmeldung: 0871 96549280

Termin: Mi, 9:10 –10:10 Uhr

Ort: Lady Gym, Ergolding

Referentinnen: Ina Horvath, Marion Schmidt, Hebammen

Anmeldung: elternschule@kh-landshut-achdorf.de

Angebote für Eltern-Kind-Gruppen

Die Angebote für Eltern-Kind-Gruppen sind buchbar für Gruppen

mit mindestens 6 Teilnehmern, Termin und Ort nach Vereinbarung.

Kleine Entdecker in Bewegung

Bewegungsanregungen für drinnen (1 – 3 Jahre), Dauer 2 Std.

Referentin: Christiane Sayaslan, Physiotherapeutin

Ab nach draußen

Bewegungsanregungen für draußen (1,5 – 3 Jahre, Fußgänger!), Dauer 2 Std.

Referentin: Eva Högl, Physiotherapeutin

Hüpfe, springe galoppiere – beweg dich wie die Tiere!

Referentin: Julia Abstreiter, Erzieherin und Motopädagogin

Ort: Erlebnis-Bauernhof Familie Abstreiter, Gstaudach/Altdorf, Dauer 2 Std.

Klein & Groß – In der Zwergenküche ist was los!

Referentin: Susanne Hirthammer, Hauswirtschafterin

Unkostenbeitrag 3 Euro/Person für Lebensmittel, Dauer 2,5 Std.

Bewegtes Erleben und Genießen

Referentinnen: Andrea Hauer, Hauswirtschafterin und

Eva Högl, Physiotherapeutin

Ort: Bio Bauernhof Familie Hauer, Koblpoint/Kröning, Dauer 2,5 Std.

Workshops/Vorträge

• Milchriegel, Quetschbeutel & Co – Kinderlebensmittel unter die Lupe genommen

• Stillen / Fläschchen – und was kommt dann?

• Vom Säugling zum Löffelhelden – Babybrei selbst gemacht

• Altersgerechte Kost für Kleinkinder

• Entspannt essen am Familientisch

• Bewegung macht schlau

AELF Landshut, Klötzlmüllerstraße 3 | 84034 Landshut | 0871 6030

Gruppenanmeldung ausschließlich online: aelf-la.bayern.de/ernaehrung/familie

oder weiterbildung.bayern.de (filtern: AELF Landshut)

74 Landshuter Mama | TERMINE UND VERANSTALTUNGEN TERMINE UND VERANSTALTUNGEN | Landshuter Mama 75


TREFFPUNKTE

Eltern-Kind-Treff

Frühstück und Erfahrungsaustausch für Eltern mit ihren Babys.

Termin: Mo – Fr, 8:30 –11:30 Uhr

Ort: Familienzentrum Vilsbiburg e.V., Frontenhausener Straße 19

Inkl. Kinderbetreuung/Spielangebot. Die Eltern haben Zeit für Frühstück.

Termine: Montag, Mittwoch, Donnerstag, 9:30 –12:00 Uhr

Montag, Mittwoch, Donnerstag, 15:00 –17:30 Uhr

Ort: Familienzentrum Landshut, Schützenstraße 2

Termin: jeden Dienstag, 9:00 –11:00 Uhr

Ort: Krankenhaus Landshut-Achdorf, kleiner Speisesaal (E03), Erdgeschoss

Leiterin: Barbara Thein, Dipl.-Sozialpädagogin

für Kinder bis 1,5 Jahre

Termin: Di, 9:00 –11:00 Uhr

Ort: Familienzentrum Vilsbiburg e.V., Frontenhausener Straße 19

Frühstück und Erfahrungsaustausch für Eltern mit ihren Babys bis zu ca. 1 Jahr.

Termin: Di, 9:30 –12:00 Uhr und Fr, 9:30 –12:00 Uhr

Ort: Familienzentrum Landshut, Schützenstraße 2

für Kinder ab 1,5 Jahre

Termin: Mi, 9:00 –11:00 Uhr

Ort: Familienzentrum Vilsbiburg e.V., Frontenhausener Straße 19

Frühstückstreff für Alleinerziehende

offener, kostenloser Treff für Alleinerziehende aus Stadt und Landkreis Landshut

Termin: Fr, 9:30-11:00 Uhr, am 13.10., 10.11. und 15.12.

Ort: Diakonie Landshut, Gabelsbergerstr. 46

Kontakt: Frau Eberl, 0871 609203, ieberl@diakonie-landshut.de

Frühstückstreff für Eltern

offenes Treffen für frischgebackene Mamas mit ihren Babys bis sechs Monate

Termin: Fr, 10.03., 07.04., 12.05., 9:30 – 11:00 Uhr

Ort: Menschenskinder e.V., Werkstraße 5, Ergolding

Referentin: Gudrun Schneider, Dipl. Ökotrophologin

Familien-Brunch des Vereins L(i)ebenswert e.V.

Treffen von Familien mit Down Syndrom-Mitgliedern

Termin: 1x im Monat, So 10:00 – 13:00 Uhr, 26.03., 30.04., 28.05., 25.06.

Ort: Familienzentrum Vilsbiburg e.V., Frontenhausener Straße 19

Anmeldung: verein.liebenswert@googlemail.com

„Offener Thementreff – gewusst wie!“

Termin: vierzehntägig Sa, 9:30 – 11:30 Uhr

Ort: Familienzentrum Landshut, Schützenstraße 2

Leitung: Enikö Visky, Trageberaterin, Irene Pfeiffer

Erlebnisbäuerin und Physiotherapeutin

Gebühr: Kostenlos.

Wenn Referentenkosten entstehen, wird eine Kostenbeteiligung in

Höhe von 5,00 Euro verlangt. Buffet gegen kleinen Kostenbeitrag.

Stillgruppen

Termin: 2x monatlich, 10:00 – 11:30 Uhr

Ort: Zikadenweg 15, 84034 Landshut

Anmeldung: katrin.brandt@afs-stillen.de, www.stillgruppe-landshut.de

Gebühr: 3,50 Euro

Termin: jeden 1. und 3. Montag im Monat, 10:00 –12:00 Uhr

Ort: Menschenskinder e.V., Werkstraße 5, Ergolding

Leiterin: Christa Gabel, Laktationsberaterin

Gebühr: 6 Euro

Termin: jeden 1. Montag im Monat, 10:00 – 11:30 Uhr

Ort: Hochgernstrasse 2, 84137 Vilsbiburg

Leiterin: Doris Meßner, Still- und Laktationsberaterin, Kinderkrankenschwester

Infos auf www.stillberatung-vilsbiburg.de

Gebühr: 3 Euro

Stillvorbereitung in Landshut

Termin: nach Absparache, ab 2 Teilnehmern wird ein Kurs realisiert

Anmeldung: katrin.brandt@afs-stillen.de

Infos: www.stillgruppe-landshut.de

Stimmungskrisen nach der Geburt?

Gesprächsgruppe

Termin: auf Nachfrage

Ort: Menschenskinder e.V., Werkstraße 5, Ergolding

Anmeldung: 0871 31325

Zwillingstreff

Termin: 09.10., 06.11.17 und 04.12., 15:00 –17:00 Uhr

Ort: Familienzentrum Moosburg, Bahnhofstraße 1, 85368 Moosburg

Anmeldung: 08703 4134148, neumueller.christine@googlemail.com

76 Landshuter Mama | TERMINE UND VERANSTALTUNGEN TERMINE UND VERANSTALTUNGEN | Landshuter Mama 77


Sprechstunden | Selbsthilfegruppen

SPRECHSTUNDEN

Baby- und Kleinkindersprechstunde

für Eltern mit Kindern bis zum 3. Lebensjahr

Ansprechpartner: erfahrene Kinderkrankenschwestern

Infos unter www.koki-landshut.de

Termin: Mo, 8:00 –10:00 Uhr

Ort: Furth, Kinderkrippe im Kinderhaus Furth, Klosterstraße 5

Termin: Di, 8:30 –10:30 Uhr

Ort: Ergoldsbach, Kinderkrippe im Dominik-Brunner-Haus, Badstraße 14

Termin: Di, 9:00 –11:00 Uhr

Ort: Familienzentrum Vilsbiburg, Frontenhausener Straße19

Termin: Di, 9:30 –11:30 Uhr

Ort: Familienzentrum Landshut, 2.OG, Schützenstraße 2

Termin: Mi, 8:30 –10:30 Uhr

Ort: Eching, Kinderkrippe Zwergenschloss, Hofmark 32

Termin: Fr, 8:30 –10:30 Uhr

Ort: Essenbach, Kinderkrippe Regenbogen, Artmanngarten 2

Termin: Do, 8:00 –10:00 Uhr

Ort: Rottenburg, Kinderkrippe Laaberspatzen, Georg-Pöschl-Straße 20

Elternsprechstunde

für werdende Eltern und junge Familien

Infos unter www.koki-landshut.de

Termin: 1 x monatlich, Mi, 10:00 –12:00 Uhr

Ort: In den Räumen der Hebamme Iris Ternes, Hauptstraße 62, 84088 Neufahrn

Ansprechpartner: Gudrun Kolbeck-Schaefer

Terminvereinbarung: 0871 4085715

Termin: 1 x monatlich, Fr, 10:00 –12:00 Uhr

Ort: Vilsbiburger Hebammenpraxis, Frontenhausener Straße 96a

Ansprechpartner: Birgit Vogel

Terminvereinbarung: 08741 927744

Elternsprechstunde

bei Schrei-, Schlaf- und Fütterungsproblemen von Säuglingen und Kleinkindern

Termin: Do, 9:00 –12:00 Uhr

Ort: Kinderkrankenhaus St. Marien

Ansprechpartner: Interdisziplinäres Team aus Ärzten, Psychologen,

Therapeuten und Krankenschwestern

Anmeldung: 0871 8521325

Trauerbegleitung

Einzelbegleitung im Wochenbett, bei der Rückbildungsgymnastik und

bei Folgeschwangerschaften

Ort: Elternschule Landshute.V., Achdorfer Weg 3

Ansprechpartner:

Rebecca Bragulla, Hebamme und Trauerbegleiterin, 0871 1435857

Birgit Maurberger, Hebamme und Trauerbegleiterin, 0871 74445

Hebammenberatung

Termin: jeden 1. Dienstag im Monat von 9:00 –11:00 Uhr

Ort: Familienzentrum Vilsbiburg e.V., Frontenhausener Str. 19, 84137 Vilsbiburg

Kontakt: 08741 2652

Infos unter www.familienzentrum-vilsbiburg.de

SELBSTHILFEGRUPPEN

Weiterleben ohne Kind

Die Selbsthilfegruppe „Weiterleben ohne Kind“ bildet einen geschützten

Rahmen, über diese Themen zu sprechen, Erfahrungen auszutauschen

und sich gegenseitig Hilfestellungen zu geben.

Termin: Jeden 1. Mittwoch im Monat, 19:00 Uhr

Ort: Elternschule Landshut e.V., Achdorfer Weg 3

Kontakt: 0871 4042293

Aufmerksam –

Elterngruppe, deren Kinder AD(H)S haben

Ansprechpartner: Selbsthilfe-Kontaktstelle,

Frau Kornelia Thomanek, Tel. 0871 609114, kthomanek@diakonie-landshut.de

Überblick über alle Selbsthilfegruppen in der Region

Auch Unterstützung bei der Gründung einer Gruppe

Diakonisches Werk Landshut e.V., Selbsthilfe-Kontaktstelle

www.selbsthilfe-landshut.de

Ort: Maistraße 8, 84034 Landshut

Ansprechpartner: Kornelia Thomanek-Kotios,

Tel. 0871 609114, Fax 0871 6096114, kthomanek@diakonie-landshut.de

78 Landshuter Mama | TERMINE UND VERANSTALTUNGEN


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Das Magazin für Familien in Landshut und Umgebung

Herausgeber

Landshuter Mama Verlag

UG (haftungsbeschränkt)

Geschäftsführerin:

Barbara Wenninger

Unholzinger Straße 6

84103 Postau

Registergericht: Amtsgericht Landshut

Registernummer: HRB 10096

Grafik und Druck

Benkler Reprotechnik GmbH

Werbeagentur · An der Press 1

84032 Altdorf bei Landshut

Tel. 0871 34540

www.benkler.com

Alle Rechte vorbehalten. Jegliche

Verwendung der Texte, Bilder etc. nur

mit schriftlicher Genehmigung des

Landshuter Mama Verlags. Wir haften

weder für unaufgefordert eingesandtes

Material noch für die Richtigkeit der

Veranstaltungstermine.

Auflage: 8.000

Erscheinungstermine:

01.12.2017 | 01.03.2018 | 01.05.2018

01.07.2018 | 01.10.2018 | 01.12.2018

Anzeigen- und Redaktionsschluss

ist zum 1. des Vormonats vor Erscheinen.

82 Landshuter Mama | IMPRESSUM

Kontakt

Barbara Wenninger

t 08702 919404

m 0151 26516881

f 08702 3626

info@landshuter-mama.de

www.landshuter-mama.de

Redaktion

Barbara Wenninger, Michael Seitz, Antonia

Langgärtner, Lisa Schmidl, Josepha Sophia

Wagner, Markus Wagner

Bilder

Titel: Stefanie Baum Fotografie

Fotos: Landshuter Mama Verlag, Christine

Herden, Landhaus zur Ohe, Kurpark Bad

Wörishofen, Freepik: topntp26; Fotolia:

39938889©Cherry-Merry, 107695826©curlymary,

120688021©pressmaster,

143217642©Wellnhofer Designs

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pro Person und Einkauf. Nicht einlösbar im Online-Shop, IKEA Restaurant,

Bistro und Schwedenshop sowie für Serviceleistungen und beim Kauf von

IKEA Geschenkkarten. Nicht kombinier bar mit anderen Coupons.

Eine vollständige oder teilweise Barauszahlung ist nicht möglich.

Mehr unter IKEA.de/NiedrigerPreis

Die Angabe „Neuer niedriger Preis‟ bedeutet, dass wir den Preis des Produkts gegenüber

dem vorherigen Preis gesenkt haben. Der neue niedrige Preis gilt bis zum 31. Juli 2018.

IKEA – Niederlassung München-Eching, Heisenbergstraße 14, 85386 Eching

Weitere Infos und Angebote sowie unsere Öffnungszeiten findest du unter IKEA.de/München-Eching

Dein Vertragspartner ist die IKEA Deutschland GmbH & Co. KG,

Am Wandersmann 2–4, 65719 Hofheim-Wallau.

© Inter IKEA Systems B.V. 2017

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Freude am Fahren

ZUKUNFT

ZAHLT SICH AUS.

2.000 EURO UMWELTPRÄMIE FÜR DEN UMSTIEG

AUF EINEN NEUEN BMW MIT MAXIMAL 130g CO 2

/ KM *,

6.000 EURO VORTEIL FÜR EINEN NEUEN BMW i3.** Abb. zeigt Sonderausstattungen.

* Die BMW Umweltprämie ist eine kombinierte Neufahrzeugverkaufs-/Inzahlungnahmeprämie mit einer Laufzeit bis 31.12.2017. (Es gilt das

Datum des Kaufvertrags. Auslieferung bis 30.06.2018). Diese bezieht sich auf den Verkauf eines BMW Neufahrzeugs mit max. 130g CO 2

/ km

(kombiniert) gem. NEFZ und der Inzahlungnahme eines Diesel-Gebrauchtfahrzeugs mit Euro-4-Abgasnorm oder älter. Ein Angebot für Privat-,

Gewerbe- und Businesskunden. Weitere Informationen finden Sie unter www.bmw.de.

** Der Vorteil setzt sich zusammen aus 2.000 Euro BMW Umweltprämie* und 4.000 Euro Umweltbonus. Die Höhe und Berechtigung zur

Inanspruchnahme des Umweltbonus ist durch die auf der Webseite der BAFA (www.bafa.de) abrufbare Förderrichtlinie geregelt. Es besteht

kein Rechtsanspruch auf Gewährung des Umweltbonus. Der Umweltbonus endet mit Erschöpfung der bereitgestellten Fördermittel,

spätestens am 30.06.2019. Als Basis für die Verbrauchsermittlung dient der ECE Fahrzyklus (NEFZ).

Leasingbeispiel:

BMW 330e iPerformance Limousine

Schwarz uni . Stoff Move Anthrazit/Schwarz

Automatikgetriebe, Modell Advantage, Business Package,

Navigationssystem Business, PDC hinten, Tempomat,

LED-Scheinwerfer, Sitzheizung / Lordosenstütze vorne,

Klimaautomatik, Ablagenpaket, 16“ LM-Räder, uvm.

Leasingbeispiel:

BMW i3 94 Ah

Capprisweiß . Stoff-/Sensatec-Kombination Carumgrau

BMW i Interieur Design Loft, Comfort Paket, Business

Package, Navigationssystem Business, 19“ LM-Räder,

Tempomat, Klimaautomatik, Ablagenpaket, Regensensor,

Armauflage vorn, Innen- und Außenspiegelpaket, uvm.

Anschaffungspreis:

Privatleasing Kilometerleasing

Leasingsonderzahlung:

Laufl eistung p.a.:

Laufzeit

Gesamtbetrag:

Sollzinssatz p.a.**.

Effektiver Jahreszins:

Mtl. Leasingrate

42.218,85 EUR

10.000,00

10.000

36

20.764,00

3,99

4,06

299,00

EUR

km

Monate

EUR

%

%

EUR*

Anschaffungspreis:

Privatleasing Kilometerleasing

Leasingsonderzahlung:

Laufl eistung p.a.:

Laufzeit

Gesamtbetrag:

Sollzinssatz p.a.**.

Effektiver Jahreszins:

Mtl. Leasingrate

39.670,00 EUR

10.000,00

5.000

36

20.836,64

3,49

3,55

299,00

EUR

km

Monate

EUR

%

%

EUR*

Kraftstoffverbrauch in l/100 km (kombiniert): 2,1

CO 2

-Emission in g/km (kombiniert): 49

Stromverbrauch in kWh/100 km (kombiniert): 14,1

Kraftstoffverbrauch in l/100 km (kombiniert): 0

CO2-Emission in g/km (kombiniert): 0

Stromverbrauch in kWh/100 km (kombiniert): 13,1

Zzgl. 590,00 EUR Überführungskosten

* Ein unverbindliches Leasingbeispiel der BMW Bank GmbH, Heidemannstr. 164, 80939 München

Alle Preise inkl. 19 % MwSt., Stand: 08/2017. Fahrzeuge ausgestattet mit Automatikgetriebe.

** geb. für die gesamte Vertragslaufzeit. Wir vermitteln Leasingverträge ausschließlich an die BMW Bank GmbH, Heidemannstr. 164, 80939 München.

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Ingolstädter Straße 19 · 84030 Landshut

Tel. 0871-97566-0 · www.bmw-hubauer.de

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