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FernUni Perpektive | Herbst 2017

FernUni Perpektive | Herbst

FernUni Perspektive Zeitung für Angehörige, Freundinnen und Freunde der FernUniversität Rückwärts gewandt Ein Mann zwischen den Zeiten? Oder ein Mann in zwei Zeiten? Der Historiker Prof. Thomas Sokoll zeichnet ein spannendes Bild Martin Luthers. Seite 10 Prognostizieren Inwiefern bestimmen Persönlichkeitseigenschaften menschliches Handeln in Extremsituationen, fragt sich der neue Professor Andreas Mokros. Seite 16 Spiel, Satz, Sieg Absolventinnen und Absolventen feierten in Stuttgart ihre Abschlüsse. Mit dabei: Laura Siegemund, die Nummer 2 im deutschen Damentennis. Seite 18 Herbst 2017 Ausgabe 61 Campusfest 2017 Sich treffen, plaudern, Musik genießen – und viel mehr Wer kommen will ist herzlich willkommen: Den zahlreichen Feiernden auf dem Campus heizte auch „Nightlife“ ein. (Fotos: FernUniversität, Pressestelle) „Wir haben für Sie ‚einmal 24 Grad ohne Regen‘ bestellt – das Wetter wurde zum genau passenden Zeitpunkt geliefert“, begrüßte Prof. Dr. Ada Pellert die Gäste zum Campusfest 2017 der FernUniversität. Bei angenehmen Temperaturen bot der Feier-Abend wieder Gelegenheit, Freundinnen und Freunde zu treffen, zu plaudern, gute Musik zu hören und zu tanzen, gut zu essen, sich zu informieren. Das Campusfest als „Ort der Begegnung“. Zunächst unterhielten „Mütze Liedermacher und Band“ auf dem „Roten Platz“, anschließend trat hier „Audiospace“ auf, bis zum Schluss rockte „Nightlife“ den Campus. Gut besucht waren der Bücherflohmarkt in der Universitätsbibliothek und der MiniCampus. Auch das Interesse an Führungen war groß, insbesondere das Videostudio brachte die Teilnehmenden zum Staunen. Rege Nachfrage herrschte an den Ständen des Hagener FernUni-Regionalzentrums, des FamilienServices, des Lehrgebiets Allgemeine Psychologie: Lernen, Motivation, Emotion, des AStA, der HagenAgentur und der Technikerkrankenkasse. Zum Verweilen und Entspannen und zu Gesprächen lud der „Weiße Platz“ ein. Die Festivitäten der FernUniversität haben seit Jahrzehnten Tradition. Wurden zu den früheren Gartenfesten handverlesene Gäste eingeladen, so sind seit vielen Jahren zu den Festen alle willkommen, die kommen wollen: Freunde und Förderer, Studierende, Beschäftigte und Bürgerinnen und Bürger. Auch in diesem Jahr zog es sie in großer Zahl auf den Campus. Fortsetzung Seite 2 Geschichte Europas Neuer Masterstudiengang Neues Videoformat „FernUni-Magazin“ online Editorial 002 550 210 99910 - 6 - 01 - HZ 1 *002550210* Die bewegte Vergangenheit Europas vom Heimatort aus studieren? Das geht ab dem Wintersemester 2017/18 an der FernUniversität in Hagen: Das Historische Institut bietet den neuen Masterstudiengang „Geschichte Europas – Epochen, Umbrüche, Verflechtungen“ an. Er behandelt die Geschichte Europas in ihren wesentlichen Phasen, Entwicklungen, Identitäten und Verflechtungen. Dabei nehmen die Studierenden eine epochen-, kultur- und grenzüberschreitende Perspektive ein. Auf diese Weise wird ein breiter Zugang zur modernen wissenschaftlichen Theorie und Forschungspraxis vermittelt. Den ersten Teil des Studiengangs bildet ein Grundlagenbereich, der in den Studiengang und die drei vorgegebenen Schwerpunkte einführt. Danach können die Studierenden in einem Vertiefungsbereich mit Modulen aller Lehrgebiete des Historischen Instituts („Geschichte der Europäischen Moderne“, „Geschichte und Gegenwart Alteuropas“ und „Geschichte Europas in der Welt“) entweder eine breite fachliche Ausrichtung wählen oder sich spezialisieren. br www.fernuni-hagen.de/per61-01a Dies Academicus „Brexit“ und Ehrungen Im Zentrum des Dies Academicus der FernUniversität in Hagen am Freitag,10. November, steht ein Vortrag zum „Brexit“ und seinen Folgen. Gehalten wird er von Prorektor Prof. Dr. Sebastian Kubis, Inhaber des W. P. Radt Stiftungslehrstuhls für Bürgerliches Recht, Gewerblichen Rechtsschutz, Internationales Privat- und Zivilprozessrecht. Festlicher Abschluss werden wieder die Ehrungen erfolgreicher Absolventinnen und Absolventen, Promovendinnen und Promovenden sein. Die Festveranstaltung findet im Seminargebäude, Universitätsstr. 33, 58097 Hagen, statt. Da www.fernuni-hagen.de/per61-01c Die FernUniversität in Hagen hat ein neues Videoformat: das „Fern- Uni-Magazin“. In der ersten Ausgabe, die der Prorektor für Digitalisierung und Internationalisierung Prof. Dr. Theo Bastiaens moderiert, geht es unter anderem um Forschung, Digitalisierung, die Rektorin und die FernUniversität aus Sicht von Studierenden. Prof. Dr. Wolfram Schiffmann vom Lehrgebiet Rechnerarchitektur stellt seinen neuartigen Notfall-Landesassistenten ELA (Emergency Landing Assistant) für Flugzeuge vor, der im Rahmen einer Bachelor-Arbeit realisiert wurde. Rektorin Prof. Dr. Ada Pellert blickt auf ihr „erstes aufregendes Jahr“ an der FernUni zurück und spricht über das Entwicklungspotenzial einer der „spannendsten Universitäten Deutschlands“. In der Reihe „Die FernUniversität fragt, Studierende antworten“ geben Fernstudierende Statements zu ihrer Uni ab – als Videobotschaften und Beiträge in den sozialen Netzwerken. Das „FernUni-Magazin“ ist von A bis Z eine Eigenproduktion. Die Moderation liegt bei Prof. Theo Bastiaens. In seinem Lehrgebiet Mediendidaktik entstanden Idee und Konzeption. Die technische Umsetzung hat das Zentrum für Medien und IT übernommen. aw www.fernuni-hagen.de/per61-01b Im neuen FernUni-Magazin wurde auch der Notfall-Landeassistent ELA vorgestellt. (Foto: FernUniversität, Pressestelle) Klar kennen Sie die FernUniversität. Sie lesen ja die „Perspektive“. Sie kennen das besondere Studiensystem und vielleicht Forschungsprojekte. „Digitalisierung. Diversität. Lebenslanges Lernen. Konsequenzen für die Hochschulbildung“. So lautet beispielsweise ein neuer Forschungsschwerpunkt. In ihm bündelt unsere Hochschule aktuell die Themen, mit denen einerseits ihre Lehre ein eigenes Profil entfaltet, in dem sich aber andererseits zugleich die damit verknüpften Eigenarten zu Forschungsthemen kristallisieren. Was das bedeutet? Lesen Sie es nach auf Seite 12, und wir haben eine Beilage für die Deutsche Universitätszeitung, die DUZ, geschrieben, um diese Informationen breiter anzubieten und bei dieser Gelegenheit unsere Universität in ihren Besonderheiten vorzustellen. Natürlich finden Sie die Beilage auch bei uns im Netz: http://e.feu.de/duz. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen. Susanne Bossemeyer, Pressesprecherin