Ostbayern-Kurier Oktober 2017 NORD

ostbayernkurier

Die Monatszeitung für Stadt und Landkreis Schwandorf.

OKTOber 2017

Stadt und Kreis Schwandorf - DIE MONATSZEITUNG

Achten Sie auf

dieses Zeichen!

Filme auf

www.ostbayern-hd.de

Ostbayern

in HD

Mit dem Kanu auf der Vils:

OHD-Moderatorin Martina

Hammer erlebte für

die Kamera die Natur im

Kreis Amberg-Sulzbach.

Den Film gibt´s demnächst

in unserer Mediathek.

Aktuelle Videos aus

der Heimat finden Sie auf

www.ostbayern-hd.de und

auf Facebook.

Jeden Donnerstag bringen wir auf www.ostbayern-hd.de und auf www.ostbayern-kurier.de

unser Feature „Wohin am Wochenende“. Dort geben wir im Kurzfilm die besten Tipps für die

freien Tage. Möchten Sie, dass Martina auch über Sie und Ihr Event spricht?

Kontaktieren Sie uns über Facebook oder per Email info@ostbayern-kurier.de


2 Kreis Schwandorf

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Blick in frühe Lebenswelten

Dokumentationszentrum „Slawische Siedlung“ - Video auf www.ostbayern-hd.de

Dietstätt/Schwarzach bei

Nabburg. Bereits in den

80er Jahren fand der Ortsheimatpfleger

Heinrich

Schwarz aus Altfalter in

der Flur „Messhofzell“

nordwestlich von Dietstätt

(Gemeinde Schwarzach

bei Nabburg) Spuren slawischer

Besiedlung. Jetzt

können auch Besucher

hier tief in unsere Geschichte

eintauchen.

Keramik und andere Lesefunde

kamen damals in einer

Konzentration zutage, dass

Schwarz den renommierten

PD. Dr. Hans Losert von der

Universität Bamberg und PD

Erik Szameit aus Wien überzeugen

konnte, das Gelände

im Rahmen wissenschaftlicher

Forschungsarbeiten zu

untersuchen und 2002 erste

Probegrabungen mit ihren

Studenten durchzuführen.

Bei diesen bestätigte sich

dann die anfängliche Annahme

und man fand tatsächlich

eine slawische Siedlung auf

dem Gelände. Mehr noch

es zeigte sich ein Glücksfall:

Die Siedlung war aus unbekanntem

Grund aufgelassen

worden und nicht zerstört, so

dass zahlreiche gut erhaltene

Funde gesichert werden

konnten, die einen guten Einblick

in die Lebenswirklichkeit

vor Jahrhunderten geben

können.

Der 1200-jährige Brunnen

Im Spätsommer 2007 wurde

dann das Prunkstück der

Grabung geborgen: Einmalig

in unseren Breiten ist ein

Brunnenschacht, der die Zeit

überdauerte. Die verbauten

Hölzer - vornehmlich Eiche -

verraten aber noch mehr. So

konnte der Brunnenbau genau

auf das Jahr 765 n. Chr.

datiert werden. Und noch

etwas passierte während

der Ausgrabungsjahre: Das

Interesse der Bevölkerung,

vornehmlich aus den angrenzenden

Gemeinden, wuchs

stetig. So entstand die Idee,

an diese Siedlung zu erinnern

und möglichst vor Ort

Fundstücke und Dokumentationen

der Öffentlichkeit zugänglich

zu machen.

Dies geschah dann auch.

Zunächst durch den Grundstückseigentümer

Anton

Schieder aus Richt. Er errichtete

exakt an der Fundstelle

einen Brunnen nach

historischem Vorbild. Dieser

Nachbau ist jedermann frei

zugänglich. Das genügte

den Richtern, Weidingern

und Dietstättnern aber noch

lange nicht. Und so wurde

die Idee eines Dokumentationszentrums

geboren. Hierzu

wurde der Johanniverein

ins Leben gerufen. Auch ein

Grundstück in Sichtweite

des Ausgrabungsortes war

schnell gefunden. Etwas Arbeit

watete dann allerdings

noch auf die Mitglieder und

Helfer - allen voran der Weidinger

Feuerwehr.

Ein Anbau an der Johannihütte,

die Arbeitsleistung und

das Material hierfür wurden

auf Spendenbasis organisiert.

Hinzu kamen die Erstellung

der Dokumentation

und der Holznachbau des

Brunnenfundes, da der Originalbrunnen

in Regensburg

ausgestellt werden soll.

Steinzeit bis Mittelalter

Ergänzt wird die Ausstellung

durch zahlreiche Exponate,

die ebenfalls in der Gegend

gefunden wurden und welche

die Siedlungsgeschichte im

ausgehenden Schwarzachtal

von der Steinzeit bis ins

Mittelalter dokumentieren.

Darunter befinden sich unter

anderem einige Exponate,

die regelmäßig von Museen

für Ausstellungen angefragt

werden, da sie bezüglich

Fund und Erhaltung einmalig

sind. Als einmalig kann man

so auch den Betrieb des Dokumentationszentrums

beschreiben.

Die Mitglieder und

Helfer des Johannivereins

haben hier zusammen mit

der Gemeinde Schwarzach

etwas Besonderes geschaffen.

Sie führen in Eigenregie

und Eigenerhaltung das

durch, wozu man sonst ein

Museum benötigen würde.

Gleichzeitig bereichern sie

durch verschiedene Veranstaltungen

noch das kulturelle

Leben in der näheren

Umgebung.

Geöffnet hat das Zentrum

in den Sommermonaten jeweils

sonntagvormittags und

-nachmittags sowie nach

Vereinbarung für Gruppen

und Schulklassen. Während

der Öffnungszeiten wird in

der Johannihütte auch eine

Bewirtung angeboten, so

dass das Dokumentationszentrum

„Slawische Siedlung“

zu einem schönen und

günstig an den touristischen

Routen gelegenen Ausflugsziel

auch für Wanderer und

Radfahrer geworden ist. Thomas

Starringer


www.ostbayern-kurier.de Kreis Schwandorf

3

Vielfalt der Blasmusik im Mittelpunkt

Konzertabend mit drei Ensembles am 21. Oktober in Nittenau: von der Filmmusik bis zum Konzertmarsch

Nittenau. Ein ganz besonderer

Konzertabend

Repertoires

erwartet die Besucher

am 21. Oktober um 19

Uhr in der Regentalhalle:

Die Stadtkapelle Nittenau

lädt zu diesem Konzert

ein, in dessen Mittelpunkt

die Vielfalt der Blasmusik

stehen wird.

Mit dem Blasorchester ZUŠ

Přeštice und der Big Band

Connection des Regental-

Gymnasiums Nittenau und

des Albrecht-Altdorfer

Gymnasiums Regensburg

konnten die Organisatoren

zwei weitere hervorragende

Musikgruppen für dieses

Konzert gewinnen.

Breites Repertoire

Im ersten Teil des Konzerts

werden die drei Bläsergruppen

dem Publikum einen

Querschnitt ihres breiten

präsentieren.

Der zweite Teil des Konzerts

steht im Zeichen der Gemeinschaft.

Über 100 Musiker

werden zeigen, dass sie

nicht nur für sich, sondern

auch als Ganzes wunderbar

harmonieren.

Von traditionell bis modern

Das Programm des Abends

zeigt, wie vielfältig Blasmusik

sein kann: Konzertante

Märsche werden ebenso

zu hören sein wie Klassiker

des Big-Band-Sounds und

bekannte Filmmelodien. Natürlich

wird auch die traditionelle

bayerisch-böhmische

Blasmusik nicht zu kurz

kommen.

Seit Jahren verbunden

Die Stadtkapelle Nittenau

ist mit beiden Partner-Ensembles

schon seit Jahren

verbunden. Die Blaskapellen

aus Nittenau und Přeštice

sind zu einer festen Säule

der Städtepartnerschaft

geworden. Mit der Big Band

des Regental-Gymnasiums

in Nittenau arbeitet die

Stadtkapelle bei der Ausbildung

von Nachwuchsmusikern

zusammen.

Die Stadtkapelle Nittenau lädt zu einem ganz besonderen Konzert ein: Am 21. Oktober

können Musikfreunde in der Regentalhalle die Vielfalt der Blasmusik erleben. Dazu hat

sich das Blasorchester zwei befreundete Ensembles eingeladen, die die Besucher mit

ihrer Musik erfreuen werden.

Beim Konzert der Stadtkapelle zu Gast ist das Blasorchester

ZUŠ Přeštice. Die Freundschaft der beiden Blaskapellen

bildet eine feste Säule der Städtepartnerschaft.

SCHWARZENFELD

Mit der Big Band des Regental-Gymnasiums arbeitet

die Stadtkapelle bei der Ausbildung des Nachwuchses

zusammen. Auch die Jungmusiker werden auftreten.

Unsere Leistungen:

• Kfz-Service

• Truck-Service

• Landmaschinen-Service

• HU und AU

• Fahrtenschreiberprüfung § 57b

• SP, UVV

• Reifenservice

• Motor- und Getriebeinstandsetzung

• Hydraulikschläuche

• Hol- und Bring-Service

Werkstatt & Service:

Heideweg 8 - 10

93149 Nittenau

Tel.: 09436/3000-544

Fax: 09436/3000-546

E-Mail: info@kfz-jobst.de

Schiml

EDEKA Schiml • Markus Schiml e.K.

Am Gleis 1 • 92521 Schwarzenfeld

Tel. 0 94 35/300 97 19 • Fax: 0 94 35/306 85 43 • E-Mail: info@edeka-schiml.de

Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 7 bis 20 Uhr

Am Gleis 1

92521 Schwarzenfeld


4 Kreis Schwandorf

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Zehn Jahre Haus Valentin gefeiert

Nittenau. Zehn Jahre Seniorendomizil

„Haus Valentin“:

Gefeiert wurde im Pfarrheim

Eustachius Kugler, denn neben

Bewohnern und Personal

waren auch viele Ehrengäste

zur Geburtstagsfeier gekommen.

Im Haus selbst gab es

einen Tag der offenen Tür.

Einrichtungsleitung Ursula Kefer

sprach von einem „großartigen

Miteinander, das zu einem großartigen

Zuhause“ geworden ist.

Die bestmöglichste Versorgung

zu gewährleisten sei die Hauptaufgabe

von Haus Valentin. Ihr

Dank galt allen, die dazu ihren

Beitrag leisten.

Bürgermeister Karl Bley ging

auf die vielen Veranstaltungen

in Valentin das gesamte Jahr

über ein, wobei die Vereine

und Bevölkerung von Nittenau

stets miteinbezogen seien. Das

Pflegeleitbild basiere auf einem

ganzheitlichen Engagement,

vom modernen Raum- und Nutzungskonzept

des Hauses bis

hin zur persönlichen Betreuung

im Bereich Pflege. Stellvertretender

Landrat Jakob Scharf

gratulierte im Namen des Landkreises

zum Jubiläum. Er lobte,

dass das Seniorendomizil Pflegefachkräfte

ausbildet.

Geschäftsführer Wolfgang

Frühschütz sagte, in Nittenau

sei es die vierte Compassio-

Einrichtung, die vor zehn

Jahren aufgebaut worden sei.

Das Unternehmen gebe es seit

zwölf Jahren, inzwischen seien

es 28 Einrichtungen. Viel habe

sich in den letzten zehn Jahren

getan, in der Altenpflege sich

viel verändert in Bezug auf Individualität,

Selbstbestimmung,

Freiheit und der Anspruchshaltung.

Diese Trends wirken sich

in der Gesellschaft und in der

Altenhilfe aus: „Es wird große

Auswirkungen haben“.

Die Demografie stelle eine

Herausforderung für die nächsten

40 Jahre dar. 1962 sei der

geburtenstärkste Jahrgang

gewesen, bis 2050 werde es

immer mehr ältere Menschen

geben, was einen hohen Pflegebedarf

nach sich ziehe. Bei

Compassio seien gegenwärtig

290 Azubis in 28 Einrichtungen

beschäftigt, davon zehn in Nittenau.

Der Verdienst im ersten

Ausbildungsjahr liege bei 1.000

Euro, im zweiten bei 1.100 Euro

und im dritten bei 1.200 Euro.

Ein Altenpflegeschüler nach

dreijähriger Ausbildung erhalte

2500 Euro zuzüglich Zeitzuschläge.

Die Aufstiegschancen

seien zudem sehr gut. Das

Problem sei, dass viele Leute

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denken, sie können das nicht.

Compassio habe ein Konzept

mit auf den Weg gebracht, mit

der Öffnung nach außen. Er

lobte die Mitarbeiter, die das

höchste Gut seien.

Monika Kagerer, Pflegedienstleitung

von Pallicura in Schwandorf

hielt den Festvortrag zur

Thematik „Palliativpflege in

stationären Pflegeeinrichtungen

– Chance zur Vernetzung“.

„Wenn die Vernetzung klappt,

dann ist das ein großes Ganzes“,

so die Sprecherin.

Der gemütliche Teil wurde eingeläutet

durch Lieder des Kinderchores

unter Leitung von Dr.

Wolfgang Wagner. Über besondere

Ehrungen freuten sich die

ehrenamtlichen Mitarbeiter,

Frieda Auburger, Erich Brandl,

Rosemarie Hochmuth, Erika

Rettinghausen, Anna Riederer,

Erika Schmid und Elfriede Ziegler.

Ausgezeichnet wurden auch

Frieda Auburger und Maria

Eckl vom Heimbeirat sowie

die Mitarbeiterinnen Monika

Meier und Erna Paulkina. Das

Feiern ging am Samstag weiter

mit einem „Tag der offenen

Tür“. Ursula Kefer führte stündlich

am Nachmittag durch das

Haus, zeigte die Zimmer und

die Gemeinschaftsräume. Von

der guten Küche konnten sich

die Besucher selber überzeugen,

der Koch und seine Helfer

hatten alle Hände voll zu tun.

Die Mitarbeiter hatten für ein

reichhaltiges Kuchenbüffet

gesorgt.

Inspirieren ließen sich die Gäste

von den vielen Ständen in der

Außenanlage der Einrichtung:

Schönes aus Wolle am Spinnrad,

handgemachte Seifen, altes

Holz- und Kunsthandwerk standen

hoch im Kurs. Die Kinder

amüsierten sich im Streichelzoo

und in einer Hüpfburg. Ein

Stelzengänger zog alle Aufmerksamkeit

auf sich. Er passte

hervorragend ins Ambiente,

denn das diesjährige Sommerfest

stand unter dem Motto

„Mittelalter“. Stilecht dazu

hatten sich die Mitarbeiter des

Seniorenheimes gekleidet, frisiert

und geschminkt. Am Nachmittag

gesellten sich Damen aus

dem fernen Orient dazu: Die

Fribal Tanzgruppe „Anima Dea“

aus Regensburg beeindruckte

mit Bauchtanz. Ingrid Schieder

Eine Bildergalerie

finden Sie auf www.

ostbayern-kurier.de

Ein märchenhafter Schautanz

Oberviechtach. 85 aktive

Tänzerinnen proben für

den Fasching: Die AWO

Tanzgruppe Grün-Weiß

mit Präsident Mike Welnhofer

fiebert der Saison

entgegen. Der Präsident

unterstreicht den hohen

Trainingsaufwand und die

professionellen Leistungen

seiner Truppe. Ein Schautanz

mit geheimnisvoller

Botschaft steht diesmal im

Zentrum. Buchungen unter

Tel. 0171 2820914 oder auf

www.awotanzgruppe.de.


5 Stadt und Kreis Regensburg

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Für Fachkräfte von morgen

Eckert Schulen: Feierlicher Startschuss für neues Mittelstandsstipendium

Die „FORTALENTS“-Stipendiaten erhielten in einer Feierstunde ihre Aufnahmeurkunden.

Mit auf dem Foto: Alexander Götz (Vorstandsvorsitzender der Götz-Management-Holding

AG, re.), Diplom-Psychologin Stephanie Sedlmayer-Weßling (2.v.re.), Saskia Müller (Leitung

Personal Euroassekuranz, 3.v.re.), Gottfried Steger (stellvertretender Vorstandsvorsitzender

der Eckert Schulen, li.) und Andrea Radlbeck (Marketing- und Kommunikationsleiterin der

Eckert Schulen, 2.v.li.) Foto: Eckert Schulen

Regensburg. Fachkräftemangel:

Drei Regensburger

Mittelständler wollen

den Wettbewerb um die

Talente von morgen nicht

allein den Großbetrieben

überlassen: Sie setzen

mit einem eigenen Stipendium

neue Maßstäbe bei

der Nachwuchsförderung

- und wollen den Grundstein

legen für eine neue

Stipendienkultur in der einer

Bundesrepublik. Der Premierenjahrgang

startete

am 1. Oktober.

Erfolgreiche Premiere für ein

in Bayern einzigartiges Experiment:

Zum ersten Mal haben

führende Mittelstandsunternehmen

aus Regensburg

in diesem Jahr ein eigenes

Stipendium für Nachwuchs-

Führungskräfte aufgelegt -

und sind von der Resonanz

überwältigt.

Über 60 Bewerber

Mehr als 60 Studierende

der Universität Regensburg

bewarben sich für einen der

Plätze des Stipendienprogramms

„FORTALENTS“.

Gemeinsam aus der Taufe

haben die Initiative die Eckert

Schulen, die Götz-Gruppe,

und die Euroassekuranz Versicherungsmakler

AG gehoben.

Jetzt sind die acht künftigen

Stipendiaten des Premierenjahrgangs

bei einer gemeinsamen

Feierstunde an den

Eckert Schulen in Regenstauf

offiziell in das neue Förderprogramm

aufgenommen

worden. „Wir erleben heute

den feierlichen Startschuss

Mittelstandsinitiative,

die in Zeiten wachsenden

Fachkräftemangels neue innovative

Wege geht“, sagte

Alexander Götz, Vorstandsvorsitzender

der Götz-Management-Holding

AG.

Den Nachwuchs sichern

Anlass für das neu geschaffene

Stipendium ist der sich

weiter zuspitzende Mangel

an Fach- und Führungskräften:

„Erfolgreiche Unternehmen

abseits der großen Metropolen

müssen neue Wege

gehen, um den Nachwuchs

zu sichern“, sagte Gottfried

Steger, stellvertretender

Vorstandsvorsitzender der

Eckert Schulen bei der Übergabe

der offiziellen Aufnahmeurkunden.

Mit dem neuen

Stipendium wollten die drei

Unternehmen beispielhaft

zeigen, dass der Mittelstand

den Wettbewerb um die Talente

nicht den Großbetrieben

alleine überlassen wolle,

sagte Götz-Vorstandsvorsitzender

Alexander Götz. In

der Initiative, die sie eng mit

der Uni Regensburg koordinierten,

sehen die drei Stifter

deshalb ein Leuchtturmprojekt

für eine neue Stipendienkultur

des Regensburger

und auch des bayerischen

Mittelstandes: Die Götz-

Gruppe beschäftigt im Bereich

infrastrukturelles, kaufmännisches

und technisches

Gebäudemanagement heute

rund 15.000 Mitarbeiter.

Die Eckert Schulen sind

der größte private Bildungsanbieter

Bayerns mit rund

1.800 Mitarbeitern, mehr

als 45 Standorten in ganz

Deutschland und rund 7.500

Kursteilnehmern jährlich. Die

EUROASSEKURANZ Versicherungsmakler

AG - Member

of Hyperion Insurance

Group - ist spezialisiert auf

Risiko- und Schadenmanagement.

Die Hyperion Insurance

Group ist weltweit

aufgestellt und beschäftigt in

39 Ländern rund 3.900 Mitarbeiter.

Die acht Stipendiaten erhalten

ab Oktober neben einer

einkommensunabhängigen,

finanziellen Förderung von

400 Euro monatlich vor allem

auch direkten Zugang

zu einem professionellen

Netzwerk. Ein persönlicher

Mentor begleitet die jungen

Talente während der Förderphase.

In den Semesterferien

erhalten die Studierenden

bei speziell aufgelegten

Kurzpraktika Einblicke in die

einzelnen Unternehmen. Mit

der feierlichen Übergabe der

Aufnahmeurkunden endete

ein mehrstufiger Auswahlprozess,

in dem sich die acht

Stipendiaten gegen knapp 60

Mitbewerber durchsetzten.

„Die acht Bewerber haben

uns mit ihrer Fach- und Sozialkompetenz,

mit Teamfähigkeit,

Motivation, Flexibilität

und Einsatzbereitschaft

überzeugt“, sagte Diplom-

Psychologin Stephanie Sedlmayer-Weßling,

die die Bewerberauswahl

koordinierte.

Zum Verfahren gehörten unter

anderem umfangreiche

Online-Tests, ein Video-Interview

und ein persönliches

Gespräch.

Die Talente, die die drei Stifter

feierlich in den Kreis der Stipendiaten

aufgenommen haben

sind: Julia Hien (Bachelor

Betriebswirtschaftslehre),

Anja Hofmann (Pharmazie),

Monika Reindl (Bachelor

Mathematik), Susanne

Schneider (Master Kunstgeschichte),

Michael Schüsser

(Bachelor Volkswirtschaft mit

Schwerpunkt Immobilien und

Regionalökonomie), Sophia

Stöllinger (Master Geschichte),

Kristina Stoiber (Bachelor

Betriebswirtschaftslehre)

und Rico Wiesenberger (Bachelor

Psychologie).


6 www.ostbayern-kurier.de

Fr., 3.11. / 20 Uhr Couplet

AG, Landgraf Ullrich Halle

Regenstauf

AM und AS Burglengenfeld

Fr., 13.10. / 20.00 Uhr

KLEZMEYERS - Modern

Klezmer, ehem. Synagoge

Sulzbach-Rosenberg

Fr., 13.10 – So., 15.10. 2

Whisky-Weekend Amberg“

Pfarrsaal St Michael Amberg

So., 15.10. / 19.30 Uhr 7.

Amberger Lach-Nacht,

Stadttheater Amberg

Sa., 21.10. / 20.00 Uhr Constanze

Lindner „Jetzt erst

mal für immer“, Kulturschloss

Theuern

So., 29.10. / 15.00 Uhr

Handpuppentheater -

„Hörbe mit dem großen

Hut“, Amberger Kulturstadel

Mi., 8.11. / 19.30 Uhr Entartete

Kunst – Der Fall Cornelius

Gurlitt, Stadttheater

Amberg

Bernhardswald

Sa., 21.10. / 19.00 Uhr Konzert

des Akkordeonsorchesters

Bernhardswald,

Schule Bernhardswald

Fr., 10.11. / 20.00 Uhr Theateraufführung

„Mei bester

Freind“ Theatersaal In Kürn.

Weitere Termine: Sa., 11.11.

So., 12.11. 19:00 Uhr Fr.,

17.11. Sa., 18.11. So., 19.11.

19:00 Uhr

Bodenwöhr

Sa., 11.11. / 15.00 Uhr Süddeutsche

Meisterschaft

und Deutsche Meisterschaft

im Boogie-Woogie,

Hammerseehalle

Bruck

Sa., 21.10. / 19.00 Uhr

Weinfest der FFW Bruck,

Feuerwehrgerätehaus

Fr., 27.10. / 19.30 Uhr Autorenlesung:

„Un-heim-liche

Oberpfalz“ - Marktbücherei

Sa., 14.10. Heimatsound:

„Der Soundtrack meiner

Stadt“, St. Vitus spielt im

Zementwerk Burglengenfeld

Sa., 28.10. / 19.30 Uhr

Weinfest der Blaskapelle

Dieteldorf, Pankratiushaus

Sa., 11.11. / 11.11 Uhr Sturm

aufs Rathaus, mit dem Faschingsverein

„Die Burgritter“

Lappersdorf

Sa., 14.10. / 12.30 Uhr Kirtabaumaufstellen

mit Kirtatanz

- IG Brauchtumspflege,

Gasthof Prößl Hainsacker

So., 15.10. / 14.00 Uhr

Musikantentreffen - IG

Brauchtumspflege, Gasthof

Prößl Hainsacker

Maxhütte-H.

Do., 26.10. / 19 Uhr Bürgerversammlung,

Stadthalle

Sa., 4.11. / 20.00 Uhr Linedanceparty

der Crazy Line

Dancers, Stadthalle

Sa., 11.11. So., 12.11. / 11.00

Uhr Feuer & Flamme - offene

Glasbläserei + Werkstattausstellung,

Glasatelier

Kulow

Nabburg

Sa., 14.10. Seniorennachmittag

des Landkreises,

Nordgauhalle

So., 15.10. / 10.00 Uhr

Kirchweihmarkt-Obstbörse-Kinderaktion,

Freilandmuseum,

Neusath

Do., 19.10. / 20.00 Uhr Transafrika

II, Andrea Rössler

Multivision, Schmidt Haus

So., 29.10. / 10.00 Uhr Brot

und Allerheiligenspitzel,

Backaktion mit dem Museumsbäcker,

Oberpfälzer

Freilandmuseum, Neusath

Mi., 1.11. Gerd Lohmeyer

gastiert in der Marienkirche.

Sa., 11.11. / 20.30 Uhr PianLola

„Von Berliner bis Argentinier“,

Schmidt Haus

Nittenau

Sa., 21.10. / 19.00 Uhr Von

Böhmisch bis Swing –

Blasmusik für alle ​Gemeinschaftskonzert

der Stadtkapelle

Nittenau, der ZUŠ

Přeštice und der Big Band

Connection des Regental-

Gymnasiums Nittenau und

des Albrecht-Altdorfer Gymnasiums

Regensburg. Regentalhalle

Fr., 10.11. / 10– 18 Uhr ADAC

Prüfdienst am Volksfestplatz

Der ADAC überprüft

kostenlos Bremsen, Reifen

und Stoßdämpfer

Neunburg v. W.

So., 15.10. / 8.00 Uhr Kirchweihmarkt

mit verkaufsoffenen

Sonntag, Altstadt

Di., 31.10. / 9.30 Uhr Festgottesdienst

zum 500-jährigen

Reformationsjubiläum,

Versöhnungskirche

Sa., 11.11. / 11 Uhr Schlachtfest

des Heimatvereins Seebarn,

Heimatmuseum

Oberviechtach

Sa., 14.10., 18.30 Uhr,

Kirchweihfeier, Pfarrheim

Mo., 16.10., 17.30 Uhr

Kirchweihfeier mit Fischessen,

THW

Fr., 27.10., 19 Uhr, Vortrag

mit Dr. Ludwig Schießl

„Die Hausnamen der

Stadtgemeinde“, Museum,

Eintritt frei

Pfreimd

Do., 2.11. / 20.00 Uhr Bembers,

Landgraf Ullrich Halle

So., 5.11. / 20 Uhr Bäff Piendl,

Landgraf Ullrich Halle

Sa., 11.11. / 19.30 Uhr Chorkonzert,

Sing- und Musikschule

Pfreimd, Turnhalle

Regensburg

So., 15.10. / 20 Uhr StattTheater

“Impro-Theater Chamäleon:

‚Tarot Show’“ 15 €

Di., 17.10. / 20.30 Uhr Alte

Mälze “Sage Francis - B.

Dolan“ € 18,00

Mi., 18.10. / 20.00 Uhr Leerer

Beutel “Lyambiko“

(Jazz, Rock, Pop) 22,00 €

Do., 19.10. / 18.00 Uhr Kultur

im Cafe Klara - Spieletreff

Eintritt frei!

Fr., 20.10. / 20.00 Uhr Spitalkeller

“Local Magic Heroes“

€ 18,00

Sa., 21.10. / 21 Uhr Alte

Mälze “Loop Session“ € 15

So., 22.10. / 19.30 Uhr Theater

am Bismarckplatz

“Der fliegende Holländer

ab 19,20 €

Mo., 23.10. / 19.30 Uhr

Thon-Dittmer-Palais „Vortrag:

Die Geschichte der

europ. Integration“ Eintritt

frei!

Di., 24.10. / 20.30 Uhr Thon-

Dittmer-Palais „Vortrag:

Luther und Lenin, Religion

und Politik“ € 10,00

Do., 26.10. / 20.30 Uhr Alte

Mälze “Egotronic“ € 16,00

Fr., 27.10. / 20.00 Uhr Theater

am Bismarckplatz

“Barbara Dennerlein Quartett“

(Jazz) ab 28,00 €

Sa., 28.10. / 20.30 Uhr

Alte Mälze “E1ns und Dr3i

– Völlig uneingestaubte

Kammermusik“ 7,00 €

Di., 31.10. / 20.30 Uhr Alte

Mälze “Yellow Cab“ (Akustik-Pop-Rock)

20,00 €

Sa., 04.11. / 21 Uhr Leerer

Beutel “Maneli Jamal - Fingerstyle-Gitarrist“

€ 15,00

Sa., 14.10. / 19.30 Uhr Gemeinschaftskonzert

in

Ramspau, Trachtenkapelle

Ramspau und Blaskapelle

Bernhardswald, Mehrzweckhalle

Ramspau

Sa., 14.10. / 20.00 Uhr Theater

Dramatischer Club „

Das Dorfjubiläum“, Jahnhalle,

Weitere Termine: So.,

15.10. 7 19.00 Uhr ; Sa.,

21.10. / 20.00 Uhr; So., 22.10.

/ 19.00 Uhr

Do., 26.10. / 19.30 Uhr

WESTKANADA - von den

Rockies zum Pazifik, Toms

Bühne

Fr., 3.11. / 20.00 Uhr Yellow

Cab mit Steffi Denk, Cooltourbühne

Roding

Sa., 14.10. / 19.00 Uhr Gewichtheben

1. Bundesliga

TB 03 Roding : KSC Schifferstadt,

Dreifachturnhalle

Sa., 14.10. / 19.00 Uhr Scotty

Bullock Trio Live, Dream

Diner

So., 15.10. / 10.00 Uhr Tag

der offenen Stadt

Di., 31.10. / 20.00 Uhr Smokin`

Aces Halloweenparty,

Stögi´s-Live

Schwandorf

Sa., 14.– So., 15.10. Gewerbemesse,

Oberpfalzhalle

Sa., 14.10. – Mo., 16.10.

Fronberger Kirwa, Brauereiwirtschaft

Fronberg

Fr., 20.10. / 20.00 Uhr Konzert

im Felsenkeller: Hundred

Seventy Split

Sa., 21.10. / 14 Uhr Tag der

offenen Tür beim Bridge

Club Schwandorf, Cafe Zuckerpuppe

am Markptplatz

So., 22.10. / 11 Uhr Ausstellungseröffnung

im Oberpfälzer

Künstlerhaus: Peter

Lang - KALTE NACHT

So., 22.10. / 13.00 Uhr

Kirchweih-Markt und verkaufsoffener

Sonntag,

Marktplatz und Innenstadt


7 www.ostbayern-kurier.de

So., 22.10. / 17.00 Uhr duopoli

| Spanish Mood - Jubiläums

Tour, Spitalkirche

Do., 26.10. / 19.30 Uhr

Ausstellungseröffnung im

Stadtmuseum: „Aufgekocht

und fein serviert“,

Stadtmuseum

Sa., 28.10. / 19.00 Uhr Kolpingtheater:

»Vorsicht

bissiger Hund« oder »Die

Tretminenentschärfer«,

Pfarrheim Fronberg. Weitere

Termine: 29.10., 03.11., 04.11.

und 05.11.2017

Sa., 28.10. / 19.30 Uhr 18.

Herbstkonzert des Musikvereins

Dachelhofen,

Schulturnhalle Dachelhofen

Fr., 3.11. / 20.00 Uhr Konzert

im Felsenkeller: Albert

Lee & Band

Sa., 11.11. / 14.30 Uhr PRE-

MIERE „Die kleine Hexe“

- Schwandorfer Marionettentheater,

Oberpfälzer

Künstlerhaus

Schwarzenfeld

Sa., 14.10. 19.30 Uhr Johanniverein

Weiding,

Weinfest, Johannihütte

Sa., 14.10. - So., 15.10. / 10-

17.00 Uhr Oberpfälzer Bauernmarkt

im Sportpark

Sa., 21.10. 19.00 Uhr Geistliche

Abendmusik zur

Kirchweih, Christuskirche

So., 5.11. / 19 Uhr Bayerisch-Bömischer

Blasmusikabend,

Musikkapelle

Schwarzenfeld, Restaurant

Miesberg

Teublitz

So., 29.10. / 17.00 Uhr Konzert

mit dem Chor DoReMi

Teublitz, Pfarrkirche

Wackersdorf

- Steinberg

So., 15.10. / 15 Uhr Arbeiterwohlfahrt

Wackersdorf

- Bayerischer Nachmittag

mit die lustigen Stoapfälza,

Schwimmbadcafe

Fr., 20.10. / 15.00 Uhr STAR

WARS READS DAY für

Schulkinder der 1.-5. Klasse,

Bücherei

So., 29.10. / 20.00 Uhr SPD

Steinberg - 2. Steinberger

Kulturnacht mit den Bayerischen

Löwen, Sporthalle

Steinberg am See

Sa., 11.11. / 19 Uhr FG Seelania

Steinberg – Prunksitzung,

Gh Obermeier Klardorf

Di., 14.11. Gemeinde Wackersdorf

Bürgerversammlung,

Schwimmbadcafe

Wald

Sa., 14.10. / 16 Uhr – So.,

15.10. 20-jähriges Jubiläum

- Weinfachhandel Mailänder,

Mittelaltermarkt

und Lagerleben, Festplatz

Roßbach

Sa., 21.10. / 19.30 Uhr

Weinfest des MGV Wald mit

Tanz, Gemeindehalle Wald

Walderbach

Sa., 21.10. / 20.00 Uhr Yuuki

OBA, Klavierkonzert

„Katharsis“, Barocksaal

Wenzenbach

So., 22.10. / 11.00 Uhr Matinee

Italienische Lautenmusik

der Renaissance,

Schloss Schönberg

Sa., 29.10. / 18.00 Uhr

Weinfest der FFW Wenzenbach,

Feuerwehrgerätehaus

Wörth

Sa., 14.10. / 19.30 Uhr Old

Folks mit Hans „Yankee“

Meier, Bürgerhaus

So., 22.10. / 19.00 Uhr

Konzert Wörthissimo und

Groove to go, Bürgerhaus

Fr., 27.10. / 19.00 Uhr Bürgerversammlung

der Stadt

Wörth an der Donau im Feuerwehrgerätehaus

Tiefental

So., 29.10. / 14.00 Uhr Ausstellung

„Perspektivenwechsel“,

Bürgerhaus

Zeitlarn

Do., 19.10. / 20 Uhr Liedertankstelle

- Sing‘n‘Swing /

Musica e Vita, Pfarrheim

Markt zur Kirchweih

Neusath-Perschen. Kirchweih

ist ein Grund zur

Freude: Der Markt dazu hat

lange Tradition. Das Freilandmuseum

kommt dem

am Sonntag, 15.10., ab 10

Uhr gebührend nach.

Warme Kleidung, Kerzen,

Kräutertee oder Kümmellikör:

Das Angebot passt zur

Jahreszeit. Schau-Destille,

Schmuck aus Silberbesteck

und vieles mehr gibt es zu

bestaunen. Auch die Themen

Handwerk und Obstverwertung

kommen nicht zu

kurz.

Sitzweil: Oberpfälzer

Schmankerl

Wenzenbach/Probstberg.

„Oberpfälzer Schmankerl“

lautet das Motto der Sitzweil,

zu der die Oberpfälzer Volksmusikfreunde

am Samstag,

11.11. um 19 Uhr einladen.

Sie findet im Gasthaus Waldeslust

statt.

Es wirken mit:

Züchmühler Musikanten

Oberndorfer Sänger

Schönseer Moila

Wolpertinger Stubenmuse

Eintritt frei, Spenden werden

jedoch gerne angenommen.

Leitung: Karl Baumann

Zell

Fr., 27.10. / 20.00 Uhr Theateraufführung

der Spätzünder,

Gemeindehaus

Martinsneukirchen, Weitere

Termine: So., 29.10. ; Fr.,

3.11. , Sa., 4.11.

Einkaufen auf dem Erlebnis - Bauernhof

Haflingerhof - Biohof Doll GbR

Frischfleisch: Lamm/Schwein/Gockerl

Ente, Pute, Gänse aus eig. Erzeugung/Schlachtung

Biohof Doll GbR

Harthöfl 1 93149 Nittenau

Tel. 094368888

www.haflingerhof-doll.de

Nächster Hofladentag: Freitag, 2. Nov. 2017

9-12 Uhr und 13-18 Uhr mit frischem Bauernbrot

jeden Samstag von 9-12 Uhr

Einkaufen mit

gutem Gefühl!


8 Kreis Schwandorf

www.ostbayern-kurier.de

Heimbeirat als Sprachrohr der Bewohner

Heimbeiratswahl im Phönix-Seniorenzentrum „Im Schlossgarten” Teublitz – Lebensqualität verbessern

Teublitz. Die Bundestagswahlen

sind vorbei – und im

Phönix-Seniorenzentrum „Im

Schlossgarten” Teublitz schritten

die Bewohner gleich noch

ein zweites Mal zur Wahlurne.

Sie wählten einen Heimbeirat,

der sich aus Angehörigen und

Bewohnern zusammensetzt.

Der Beirat bleibt regulär zwei

Jahre im Amt und fungiert als

zentrales Mitwirkungsgremium

und Interessenvertretung für

alle Bewohner des Hauses. So

können und sollen diese bei

Entscheidungen, etwa bei der

Freizeitgestaltung, mitwirken.

Kandidaten gesucht

Um Interessierte zu finden, die

sich am Heimbeirat beteiligen

wollten, ging zunächst eine

schriftliche Information an alle

Angehörigen und Bewohner.

Die Rückmeldungen wurden

als Wahlvorschläge gesammelt.

Die Kandidaten stellten sich

dann den Wählern bei einem

gemütlichen Beisammensein

mit Kaffee und Kuchen vor, bevor

es zur geheimen Wahl ging.

Das Team des Phönix-Seniorenzentrums gratulierte den Gewählten

und freut sich auf gute Zusammenarbeit.

Im Café des Hauses wurde dazu

eine Wahlkabine aufgestellt, die

den Bewohnern eine alltägliche

Situation nahe bringen sollte,

die sie schon oft erlebt haben.

Auch das Gefühl, ernst genommen

zu werden und eigenständig

entscheiden zu können,

spielte eine große Rolle.

60 Prozent Wahlbeteiligung

Rund 60 Prozent der Wahlberechtigten

beteiligten sich

direkt oder per Briefwahl an der

Abstimmung. Die gewählten

Mitglieder des Heimbeirats sind

Erika Messmann, deren Mutter

in der Einrichtung lebt, Werner

Gunter, der Schwiegersohn

einer Bewohnerin und Fritz

Werner Pollmer, der selbst im

Seniorenzentrum lebt.

Ansprechpartner und Vermittler

Der frisch gewählte Heimbeirat

sieht sich selbst als Ansprechpartner

für die Bewohner und

deren Angehörige und möchte

als Vermittler diverse Anliegen

und Belange zur Zufriedenheit

aller klären. Dabei ist den Mitgliedern

die enge Zusammenarbeit

mit den Leitungskräften

des Hauses wichtig.

Auch die Mitarbeiter des

Seniorenzentrums freuen sich

darüber, dass die Bewohner

nun ein Sprachrohr haben,

um das Wohlbefinden und die

Lebensqualität der älteren

Menschen zu erhalten und weiter

zu verbessern. Das Phönix-

Seniorenzentrum gratulierte

te den Gewählten und freut sich

auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Franziska Bartelt

Gestalten Sie Ihre Zukunft mit PHÖNIX.

Für unser PHÖNIX Haus Evergreen Maxhütte und unser

PHÖNIX Seniorenzentrum im Schlossgarten suchen wir:

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93142 Maxhütte-Haidhof

Telefon: 09471 30852-100

E-Mail: andrea.weber@korian.de

Die gewählten Mitglieder des Heimbeirats sind Erika Messmann, deren Mutter in der Einrichtung lebt,

Werner Gunter, der Schwiegersohn einer Bewohnerin und Fritz Werner Pollmer, der selbst im Seniorenzentrum

lebt (von links nach rechts). Der frisch gewählte Heimbeirat sieht sich als Ansprechpartner für

Bewohner und Angehörige.

PHÖNIX Seniorenzentrum Im Schlossgarten

z. Hd. Frau Vera Feil

Im Schlossgarten 10

93158 Teublitz

Telefon: 09471 3188-741

E-Mail: vera.feil@korian.de

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Kontakt: 0800/444 5 888 • teublitz@besserpflegen.de


20 Ostbayern

9 Ostbayern

www.ostbayern-kurier.de

Liebe in Stunde 0

Da Wiggerl vom Arnulfsplatz und sei Bertl

Regensburg. Der Ludwig

Fichtlscherer (1924-2016)

war ein echter Regensburger

Bub. Von Armut und

Lausbubenstreichen, von

Regensburger Originalen,

Wirtshäusern und Gassen,

vom Krieg und von seiner

großen Liebe erzählt er in

drei Büchern.

Im Krieg in Russland verlor

er sein linkes Bein und kehrte

als 18-jähriger Kriegsveteran

heim. „Viel‘ schlimme

Sachen hob i de letz‘n Joah

dalebd und dem Dod bin

i a boa moi vo da Schaufl

g‘sprunga. Owa dann hob i

an Voidreffa g‘macht! Kuaz

noch‘m Einmarsch vo de

Amerikaner hob i mei Traumfrau

kenna gleand.“

In der Stunde Null klingelten

drei Madln bei ihm. Zwei davon

kannte er, die dritte nicht.

Als er sie nach ihrem Namen

fragte, druckste sie herum,

dass sie keinen schönen

Namen hätte. Darauf meinte

er: „,Etz song S‘ bloß, Sie

hoaß‘n Berta. Wiss‘n S‘, do

hob i scho zwoa dahoam.‘

Und pfeigroad, sie hod Berta

Antonie Babette ghoassn.”

Als der Vater vom Wiggerl

aus der Gefangenschaft

heimkam und nach

Schwabach zog, wurde die

Wohnung für den Wiggerl

frei. Ein günstiger Zeitpunkt

zum Heiraten – wobei seine

jüngeren Geschwister in der

Wohnung blieben. Viel Platz

zum Turteln blieb da nicht.

„S’Heiradn is 1946 ganz wos

Lieb esGeschichten

von Petra Sippel

seltns gwen. Wea is scho

so varrugd und heirad in a

so a schwarn Zeit?” Für die

Hochzeitsfeier verkaufte der

Wiggerl seine heißgeliebte

Briefmarkensammlung. „Mei

Bertl soid hoid a scheene

Hochzeit hom. Es hod fia a

Hochzeitsgwand, a weiße

Kutschn, fia a Feia und an

Fotografn g‘langt.” Nur der

Standesbeamte erlaubte

sich einen Tritt ins Fettnäpfchen:

„Statt mia hod dea

Beamte mei‘m Papa za da

Eheschließung gratuliat.

Entweda is a bsuffa gwen,

oda es woa do easatzweis

da Hausmoasda!”

Gefeiert wurde daheim, die

Gäste schliefen mit in den

Ehebetten oder auf dem

Boden. „Fia de domolige

Zeit is‘ a scheene Hochzeit

gwen.“ 70 Jahre hat diese

Ehe gedauert.

Ohne viele Worte waren sich

die beiden einig, dass sie

zusammenbleiben wollen.

„Mia ham oafach silberne

Ringl o‘gsteckt und g‘sagt:

So, jetz‘ san ma verlobt. Fia Bertl und Wiggerl.

an romantisch‘n Antrag und

soiche Grampf hamma koa

Zeit net ghabd und es is a

ned iblich gwen.“

Nachzulesen sind diese

Geschichten im Buch „Als

der Wiggerl in den Krieg

musste“, aus dem hier zitiert

wurde. Restbestände der

Bücher gibt es unter https://

wiggerlvomarnulfsplatz.jimdo.com.

Weitere Bände sind

„Lausbubengeschichten aus

Regensburg“ sowie „Wia i no

da Wiggerl vom Arnulfsplatz

woa“. Eine Wiggerlführung

durch Regensburg mit

Lesung an Originalschauplätzen

bietet Fritz Rehbach,

Telefon 0941/36161, an.

Bonjour Kultour • Petra Sippel

Liebesführungen, Kindergeburtstage & mehr

Franz-Liszt-Str. 8 • 93128 Regenstauf

Tel. 0 94 02/500 696

Gestecke und mehr

Kirchweih-Markt am 22.10. in Schwandorf

Schwandorf. Am 22. Oktober

findet am Schwandorfer

Marktplatz wieder

der traditionelle Schwandorfer

„Kirchweih-Markt“

statt, der bis ins Jahr 1299

zurückgeht. Er wurde als

zweiter Jahrmarkt im Jahr,

an „Simon und Juda“

(28. Oktober), gefeiert

und ging als „Oktober-

Kirchweih-Markt“ in die

Jahrmarktsgeschichte der

Stadt Schwandorf ein. Die

Einheimischen bezeichnen

ihn als „Mantelsonntag“

oder „Allerheiligen-

Markt“, denn an diesem

Tag bieten die Gärtner

Grabschmuck für Allerheiligen

an.

Das Ordnungsamt der Stadt

hat für den „Kirchweih-

Markt“ wieder eine Vielzahl

von Fieranten mit einem

vielfältigen Warenangebot

zugelassen. Es gibt Allerheiligengestecke

und sonstigen

Grabschmuck, Blumen,

Süßwaren, Gewürze, Tee,

Suppen, Mützen, Bekleidung

für Damen und Herren, „Junge

Mode“, selbstgefertigten

Schmuck, Mineralien, Dekoratives

aus Hufeisen und

Spielzeug.

An den Imbissständen bieten

die Händler Ross- und Bratwurstsemmeln

sowie Fischund

Lachssemmeln an.

Der Kirchweihmarkt ist verbunden

mit einem verkaufsoffenen

Sonntag, an dem die

Geschäfte von 13 bis 18 Uhr

geöffnet haben.

An diesem Tag sind folgende

Straßen der Innenstadt

gesperrt: die B 15 ab dem

Wendelinplatz entlang der

Friedrich-Ebert-Straße über

den Marktplatz bis zur „Beer-

Kreuzung“, die Bahnhofstraße

ab dem Schlesierplatz

sowie die Breite Straße und

die Rathaustraße, die Ettmannsdorfer

Straße ab dem

Adolf-Kolping-Platz, die Spitalstraße

und Pfleghofgasse.

Der Verkehr in der Schwaigerstraße

ist in Richtung

Weinberg bzw. über die

Friedrich-Ebert-Straße stadtauswärts

in Fahrtrichtung

Wackersdorfer- und Regensburger

Straße möglich. Rudolf

Hirsch


10 Stellenmarkt / Ausbildungsoffensive 2018

www.ostbayern-kurier.de

Azubi-Paten am Start

Bodenwöhr. Sieben junge

Frauen und Männer starteten

bei „Tremco Illbruck Produktion“

ihre Lehre im Bodenwöhrer

Werk. Unter ihnen sind

auch zwei Auszubildende, die

aus Eritrea und Afghanistan

stammen.

Vier Auszubildende begannen

ihre Lehre zur Industriekauffrau

beziehungsweise zum Industriekaufmann,

ein junger Mann

erlernt den Beruf des Maschinen-

und Anlageführers. Zwei

Schutzsuchende aus Eritrea

und Afghanistan ergänzen das

Team und werden zu Fachkräften

für Metalltechnik ausgebildet.

Tremco illbruck baut damit

seine Initiative zur Integration

von Flüchtlingen weiter aus.

Um dem Nachwuchs den Start

zu erleichtern, bekamen die

Azubis schon in den vergangenen

Jahren Paten aus dem zweiten

Ausbildungsjahr zur Seite

gestellt.

Ausbildungsleiter Hans-Jürgen Windl (hinten, Mitte) begrüßte

die Lehrlinge Yemane Bahabolom (hinten, links), Nino Immler

(hinten, rechts) sowie (zweite Reihe, von links) Kevin Buron,

Thomas Antes und (vorne, von links) Annalena Becher, Julia

Schwarz und Rebecca Schubert. Auf dem Bild fehlt Ahmad Bilal.

Diese führten die Neuen in alle

Abteilungen ein und begleiteten

sie beim Rundgang durch die

Produktionshallen und das Zentrallager.

Beim gemeinsamen

Mittagessen in der Werkskantine

wurde erste Erfahrungen

ausgetauscht. Im Rahmen des

nächsten Azubi-Tages, der alle

Auszubildenden diesmal nach

Neutraubling führt, sollen beim

Floßbau und einer anschließenden

Floßfahrt die Kontakte vertieft

werden.

tremco illbruck ist ein europäischer Hersteller und Anbieter

leistungsstarker Produkte zum Abdichten und Kleben für

das Bauwesen und die verarbeitende Industrie.

Mit über 1.100 Mitarbeitern an 25 Standorten in Europa, Afrika

und dem Nahen Osten erwirtschaften wir einen Jahresumsatz

von mehr als 315 Millionen Euro.

Zur Unterstützung unserer Teams in den Bereichen Forschung & Entwicklung, Technik und Produktion an unserem Produktionsstandort

Bodenwöhr (bei Regensburg), an dem imprägnierte Bänder und Folien mit hohem Qualitätsanspruch für die Bereiche Industrie, Fensterund

Fassadenabdichtung hergestellt werden, suchen wir in Vollzeit zum nächst möglichen Zeitpunkt eine/n:

• Entwicklungsingenieur (w/m)

• Maschinenbauingenieur / -techniker (w/m)

• Mitarbeiter Produktion (w/m)

Sie erwarten abwechslungsreiche und vielseitige Aufgaben in einem international agierenden Unternehmen, ein angenehmes, offenes

Betriebsklima mit flachen Hierarchien und ein zukunftsorientiertes Arbeitsumfeld, das durch Teamarbeit und kooperativen Führungsstil

geprägt ist. Nach einer gründlichen Einarbeitung arbeiten Sie selbständig in einem leistungsstarken Team. Wir bieten eine verantwortungsvolle

und interessante Tätigkeit mit ausreichend Freiraum bei der Gestaltung Ihrer Arbeit bei leistungsgerechter Bezahlung.

Wenn Sie eine dieser Tätigkeiten als Herausforderung ansehen und sich in einem expandierenden und innovativen Unternehmen engagieren

möchten, freuen wir uns über Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und des möglichen

Eintrittstermins.

Weitere Informationen zu den offenen Stellen finden Sie unter: tremco illbruck / Offene Stellen

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung ausschließlich per Mail im pdf-Format an Herrn Reinhard Ruß, HR.Application@tremco-illbruck.com

Kontakt:

tremco illbruck Produktion GmbH

Werner-Haepp-Str. 1 || 92439 Bodenwöhr

HR.Application@tremco-illbruck.com || www.tremco-illbruck.com


11 Ausbildungsoffensive 2018

www.ostbayern-kurier.de

Karrierestart für 22 Azubis bei Gienger Regenstauf

Ausbildung in einer spannenden Zukunftsbranche – Übernahmequote von über 90 Prozent

22 junge Leute begannen am 1. September ihre Ausbildung bei der

Gienger Regensburg KG in Regen stauf.

Regenstauf. Ausbildung statt

Studium. Macher statt Mensa.

Spannende Herausforderungen

warten derzeit auf viele Berufsanfänger.

Das gilt auch für 22

Azubis der Gienger Regensburg

KG in Regenstauf. Am 1. September

begannen sie beim traditionsreichen

Großhändler für

Haustechnik ihre Karriere.

Die Gienger Regensburg KG

setzt seit Jahren einen starken

Fokus auf die Förderung des

Nachwuchses. Rund 300 Auszubildende

haben bereits beim

Partnerunternehmen, der europaweit

tätigen GC-Gruppe,

einen Beruf gelernt und von den

besonderen

profitiert.

Karrierechancen

Ausstellung Regenstauf

Gutenbergstraße 26

93128 Regenstauf

Telefon: 0 94 02/505-201

www.elements-show.de

Insgesamt bildet die Gienger

Regensburg KG aktuell 53 junge

Leute aus. Azubi-Verantwortliche

nehmen sich dabei viel Zeit,

um die individuellen Stärken ihrer

jungen Kollegen zu fördern.

Mit Erfolg – die Übernahmequote

liegt bei mehr als 90 Prozent.

„Wir sind mutig, fair und verlässlich

und bieten jedem Auszubildenden

große Chancen in einer

Zukunftsbranche”, sagt Ausbildungsleiterin

Ines Biersack. Vom

Azubi zum Chef? Auch das ist in

der GC-Gruppe kein Einzelfall.

Spannende Ausbildung

Zunächst aber beginnt für die

jungen Leute eine spannende

und abwechslungsreiche Ausbildung.

Sie lernen die Gienger

Regensburg KG kennen, ihre

Kollegen, die Abläufe und ihre

vielfältigen Möglichkeiten. Sie

arbeiten in einer Branche, in

der es genauso um energieeffiziente

Heizungslösungen wie

um design orientierte Bäder und

Smart Home geht. „Gemeinsam

mit dem Fachhandwerk bauen

wir an der Welt von morgen”,

bringt es der Slogan der GC-

Gruppe auf den Punkt.

Blick über den Tellerrand

Die Gienger Regensburg KG ermöglicht

ihren Auszubildenden

darüber hinaus den berühmten

Blick über den Tellerrand – etwa

durch regelmäßige Werksfahrten

zu international tätigen

Herstellern, durch Praktika bei

Kunden aus dem Handwerk und

vor allem durch die Chance, von

Beginn an verantwortungsvolle

Aufgaben zu übernehmen. Diese

Erfahrungen sind es, die junge

Menschen begeistern.

Azubis ab 2018 gesucht

Übrigens: Das Bewerbungsverfahren

für den Ausbildungsstart

2018 läuft ab sofort. Nähere Informationen

dazu gibt es unter

www.gc-azubi.de.


Startschuss für die berufliche Zukunft

Neun junge Leute begannen Anfang September ihre Ausbildung bei der Kiessling-Spedition in Regenstauf

Regenstauf. Ob gewerblich

oder kaufmännisch – auch

im neuen Lehrjahr setzt die

Kiessling-Spedition intensiv

auf Ausbildung des eigenen

Fachkräftenachwuchses.

Seit Anfang September verstärken

neun neue Auszubildende

die Kiessling-Spedition. Die jungen

Berufseinsteiger werden zu

Kaufleuten für Speditions- und

Logistikdienstleistung oder

Fachkräften für Lagerlogistik

ausgebildet.

Hohe Übernahmequote

Dem familiengeführten Unternehmen

liegt die Ausbildung

besonders am Herzen. Viele

ehemalige Azubis haben bei

Kiessling mittlerweile Führungsaufgaben

übernommen.

Die hohe Übernahmequote von

rund 90 Prozent belegt nicht

nur den immensen Stellenwert,

den die Auszubildenden bei

Kiessling genießen – sie zeigt

auch, dass der Großteil der

Azubis der Kiessling-Spedition

nach der Lehre treu bleibt.

Der Einstieg ins Berufsleben

ist für junge Leute eine große

Herausforderung. Ein angenehmes

Arbeitsklima, nette

Kollegen und hilfsbereite Lehrer

in der Berufsschule tragen dazu

bei, den Azubis den Start ins

Berufsleben zu erleichtern. In

der dreijährigen Ausbildung

wachsen die jungen Leute zu

Multitalenten im Logistikbereich

heran.

Die Kiessling-Spedition begrüßte ihre neuen Auszubildenden Christian Mach, Xhersi Qershori und Samir Fuchs (hinten, von links) sowie Elena

Zwack, Melanie Senft, Lena Mois, Selina Lotter, Lukas Scheibinger und Jonas Sauerer (vorne, von links).

Beliebter Arbeitgeber

Insgesamt beschäftigt die Kiessling-Spedition

nun eine stolze

Anzahl von 29 Auszubildenden

in drei Ausbildungsberufen.

Das Unternehmen sieht es als

seine Verantwortung, jungen

Menschen die Chance für eine

fundierte Ausbildung zu bieten

und damit den Weg für eine

gute berufliche Zukunft zu öffnen.

Der Faktor Mensch steht

im Mittelpunkt der Personalkultur.

Motivierte und bestens

ausgebildete Mitarbeiter sind

die Grundlage des Erfolgs.

Die Geschäftsleitung der Kiessling-Spedition

wünscht den

neuen Mitarbeitern viel Spaß

und Erfolg bei ihrer Ausbildung.

Die Kiessling-Spedition...

... verfügt über ein flexibles

Transportnetz mit

über 75 Stützpunkten in

Deutschland und Europa.

Über 3.000 Fahrzeuge sind

täglich für die Kunden im

Einsatz. Das Unternehmen

transportiert Güter per

LKW, See- und Luftfracht

rund um den Globus und

übernimmt die komplette

Export- und Importabwicklung.

In Regen stauf verfügt

die Spedition über ein Logistikzentrum

auf 47.000

Quadratmetern Fläche mit

17.000 Palettenstellplätzen

im Hochregallager, 68 Toranlagen

und eigenem Gleisanschluss.

Insgesamt beschäftigt die Kiessling-Spedition eine stolze Anzahl von

29 Auszubildenden in drei Ausbildungsberufen. Der Faktor Mensch

steht im Mittelpunkt der Personalkultur. Groß ist nicht nur die Anzahl

der Azubis, sondern auch das Hochregallager in Regenstauf mit

seinen 17.000 Palettenstellplätzen.


13 Ausbildungsoffensive 2018

www.ostbayern-kurier.de

Johanniter starten in neues Ausbildungsjahr

Rund 70 neue Mitarbeiter starteten Anfang September ihre Berufskarriere bei den Johannitern

Großer Zuwachs bei den Johannitern: 67 neue Mitarbeiter traten ihren Dienst an. Bei einem Einführungstag vermittelten die Johanniter den „Neuen” alles Wichtige zum Einstieg.

Regensburg. Pünktlich zum

neuen Bildungsjahr haben die

Johanniter einen Zuwachs von

rund 70 neuen Mitarbeitern

bekommen.

Darunter sind vor allem junge

Frauen und Männer, die ein

freiwilliges soziales Jahr leisten,

sogenannte „Optipraxler” –

das sind Mitarbeiter, die eine

verkürzte und vergütete Ausbildung

zum staatlich anerkannten

Erzieher absolvieren –, Bundesfreiwilligendienstleistende

und neue Auszubildende. Diese

werden in den nächsten Jahren

zu Kaufleuten für Gesundheitswesen

und Kaufleuten für

Marketingkommunikation ausgebildet.

Die Johanniter luden

die neuen Mitarbeiter zu einem

Einführungstag ein.

Qualität und Unfallverhütung

Zum ersten Mal fand der Einführungstag

für neue Mitarbeiter

in einem so großen Rahmen

statt. Neben Präsentationen

zur Geschichte der Johanniter,

dem Qualitätsmanagement,

Diensten, Strategien, der

Organisationskultur und

Verhaltensnormen gab

es einen Vortrag über die

Unfallverhütungsvorschriften.

67 Berufseinsteiger

Die Besucherzahl war erfreulich:

Mit 67 Teilnehmern

konnten die Johanniter einen

neuen Rekord in Sachen Berufseinsteiger

verbuchen.

Nachdem Hubertus Mühlig, ein

Ordensritter des Johanniterordens,

einen Vortrag über die

Geschichte der Johanniter gehalten

hatte, begrüßte Martin

Steinkirchner, Regionalvorstand

der Johanniter in Ostbayern,

die Teilnehmer und stellte weitere

Leitungskräfte vor. Steinkirchner

gewährte Einblicke in

das Qualitätsmanagement und

nutzte die Gelegenheit, sich

persönlich vorzustellen und die

Neuen kennenzulernen.

Die „Neuen” eingearbeitet

Julia Eisenhut aus dem

Sachgebiet Marketing stellte

den Berufseinsteigern die

verschiedenen Dienste der

Johanniter vor. Außerdem

erhielten die Teilnehmer eine

Einarbeitung durch Sylvia

Meyer, Sachgebietsleitung

Kindereinrichtungen.

Martin Ederer informierte die

neuen Mitarbeiter über die Unfallverhütungsvorschriften.

Als

kleine Erinnerung bekam jeder

Teilnehmer ein Lebkuchenherz

geschenkt.

Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.

Regionalverband Ostbayern

Wernberger Straße 1

93057 Regensburg

Tel.: 09 41 / 46 46 7-131

Fax: 09 41 / 46 46 7-139

Web: www.johanniter.de

www.facebook.com/JUHBayern

Zu den verschiedenen Diensten der Johanniter gehört auch der

Fahrdienst.

Bild: Johanniter Ostbayern


14 Bauen und Wohnen in Ostbayern

www.ostbayern-kurier.de

Das intelligente Heim denkt mit

Regensburg. Haben Sie sich

schon einmal mit dem Begriff

Smart Home vertraut gemacht?

Vielen kommt dann vielleicht

folgendes Bild in den Kopf:

Der Kühlschrank merkt, dass

die Milch alle ist und bestellt

selbstständig neue über das

Internet. Doch Smart Home

bietet viel mehr.

Die Ideen hinter Smart Home

sind gar nicht so neu, doch

erst seit einigen Jahren drängt

das intelligente Zuhause auch

auf eine größere Bühne. Wir

haben Timo ter Maat in seinem

Büro nahe der Altstadt besucht

und uns erklären lassen, was

hinter diesem Begriff steckt und

welche Möglichkeiten sich den

Nutzern eröffnen

„Früher basierten die Konzepte

auf Kabeln. Das machte die

Sache ziemlich teuer, da u.a.

Wände aufgerissen werden

mussten. Doch dank der

neueren Funksysteme kann ich

vergleichsweise günstig und

effizient ein System gestalten,

das viele unterschiedliche

Sachen übernimmt.“ Ein weiterer

Vorteil der Funktechnik: Ein

solches Smart Home kann auch

in Mietwohnungen installiert

und bei einem Umzug mitgenommen

werden, da z.B. Fenstersensoren

einfach geklebt

werden können.

Dabei geht es nicht so sehr um

den intelligenten Kühlschrank.

„Wir schreiben Szenen, die auf

einfachen „wenn - dann Folgen“

basieren.“ Ein Beispiel wäre hier

die Szene „Gehen“. Sie wollen

das Haus verlassen und drücken

an der Eingangstüre einen

Knopf, der als Sensor fungiert.

Dadurch wird von der Zentrale

z.B. bei den Sensoren an den

Fenstern abgefragt, ob diese

geöffnet sind. Wenn ein Fenster

geöffnet ist, dann wird das

Licht im Eingangsbereich automatisch

angeschaltet, wodurch

vermittelt wird: Bitte Fenster

überprüfen. Des Weiteren

werden in dieser Szene die Heizungen

heruntergefahren, um

Heizkosten zu sparen.

„Solche Szenen sind individuell

anpassbar und so gleicht kein

Smart Home dem anderen“,

so ter Maat. „Ich kann auch

durch einen an der Tiefkühltruhe

angebrachten Sensor

eine Szene schreiben, die mir

dann mitteilt, wenn das Gerät

defekt ist.“ Dazu benötigt der

IT-Fachmann lediglich die entsprechenden

Steckdosen, die

an den normalen Steckdosen

zwischengeschalten werden

und dort den Stromfluss des

Gerätes messen. Sobald der

Stromverbrauch nicht dem Normalfall

entspricht, meldet der

Sensor dies an die Zentrale und

diese kann dann, wenn man das

möchte, eine SMS senden. Das

ganze System kann man sich

auch in Form einer App auf dem

Smartphone oder Tablet installieren

und hat hier ständig und

von überall die Kontrolle.

Die Möglichkeiten sind fast

unendlich. „Ich kann mir hier

theoretisch die absurdesten

Variationen ausdenken“, erklärt

Impressum

Der Ostbayern-Kurier: Zeitung der

ter Maat begeistert. „Ein Smart

Home kann, wenn es entsprechend

konzipiert ist, einen sehr

effizienten und stromsparenden

Haushalt steuern, der zudem

weitestgehend im Hintergrund

agiert und mich als Nutzer entlastet.“

Andere Nutzungsmöglichkeiten

sind Thermostate

an Heizungen, die nach vorher

programmierten Intervallen die

Heizung regeln. Aber auch Licht

kann über Sensoren, die auf

Helligkeit reagieren, entsprechend

automatisch gesteuert

werden. Gerade für Büroräume

bietet sich so etwas an. Durch

Wassermeldersensoren kann

ein Smart Home darüber hinaus

auch als eine Art Sicherheitssystem

gestaltet werden, das

einen Warnhinweis gibt, wenn

die Waschmaschine undicht ist.

Auch Rauchmelder können integriert

werden und bei Rauchentwicklung

per Smartphone

oder Handy benachrichtigen.

„Die Technik ist mittlerweile so

weit, dass sich praktisch jeder

selbst ein Smart Home mit Komponenten

aus dem Baumarkt

zusammenstellen kann. Woran

die meisten aber scheitern, sind

die Szenen. Hier ist es einfach

hilfreich auf die Erfahrung von

Fachfirmen zu vertrauen,“ sagt

der TÜV geprüfte Fachmann für

Rauchwarnmelder.

Die Kosten für das eigene Smart

Home sind so unterschiedlich

wie die einzelnen Szenen. Eine

Zentrale, die das Herzstück

eines jeden Systems darstellt

beginnt bei etwa 150€. Die Premiumgeräte

liegen bei um die

500€. Die Sensoren liegen alle

bei etwa 50€. „Ein weiterer Vorteil

der Funksysteme ist, dass

sie stetig erweiterbar sind. Ich

kann also jetzt mit einer kleinen

Grundausstattung anfangen

und mir Jahr für Jahr weitere

Komponenten hinzukaufen.“

Hier müsse dann nur auf die

passenden Softwarestandards

geachtet werden.

Für ter Maat gehört Smart Home

die Zukunft. „Branchenkenner

gehen davon aus, dass hier in den

kommenden Jahren ein Milliardengeschäft

entsteht. In 10 bis

15 Jahren wird es keinen Haushalt

mehr ohne solche Systeme

geben.“ Michael Bothner

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Web: www.ostbayern-kurier.de

Geschäftsführer: Hubert Süß

Sitz: Sulzbach-Rosenberg

Registergericht Amberg, HRB 4915

Verbreitungsgebiet: 66 Kommunen

in den Kreisen R, SAD, CHA

und AS sowie Stadt Regensburg

Redaktion, Anzeigen: Hubert Süß

Service-Redaktion: Sigrid Karcher

Druck: Mayer & Söhne Druck- und

Mediengruppe GmbH & Co. KG

Oberbernbacher Weg 7

86551 Aichach

Gesamt-Auflage: 74.100 Ex.

Nächste Ausgabe: 11.11.2017

Anzeigenschluss: 03.11.2017

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15 Bauen und Wohnen in Ostbayern

www.ostbayern-kurier.de

Küche ist das, was man draus macht

Regensburg. Die Küche von

morgen wird metallisch schimmern.

Kupfer und Stahlanteile

im Lack sorgen für besondere

Effekte. Das sagt einer, der es

wissen muss. Bernhard Brumberger

ist Geschäftsführer bei

„Ihr Küchenhaus“ an der Franz-

Hartl-Straße. Küchen bilden für

ihn einen ganzen Kosmos aus

Variationen und Möglichkeiten.

Seit 2013 gibt es „Ihr Küchenhaus“

in Regensburg. „Wir

sind sehr gut aufgenommen

worden“, so Brumberger.

Dann, ausgerechnet im bislang

umsatzstärksten Jahr, 2016, gab

es kurz vor Weihnachten einen

Schock: Ein elektrischer Defekt

löste einen Brand aus. Ein Teil

des Gebäudes brannte aus, die

Ausstellung musste erneuert

werden.

„Leider hat es bis jetzt gedauert,

bis wir endlich die Genehmigung

bekommen haben, den

kaputten Gebäudeteil zu ersetzen“,

sagt der Geschäftsführer.

Nun laufen die Vorbereitungen

auf Hochtouren. Die Kunden

bekamen davon hauptsächlich

dadurch etwas mit, dass

sie jetzt 10 Monate lang über

einen Nebeneingang eintreten

mussten. Brumberger und

sein Team nutzen die kleinere

Fläche aber bravourös, um die

verschiedensten Geschmäcker

mit diversen Küchen-Stilen zu

versorgen.

Ein Großteil der Arbeit findet

ohnehin außerhalb des Küchenhauses

statt – schließlich montiert

die Firma für die Kunden

vor Ort, egal, ob 2000 Euro- oder

100.000 Euro-Küche. Fußboden

und Wand, elektrische Leitung

oder Wasserrohr verlegen –

gehört alles zum Service dazu.

„Wir können vieles selbst und

für den Rest haben wir extrem

zuverlässige Partner. Das verschafft

dem Kunden Planungssicherheit

durch verlässliche

Terminabsprachen und schnelle

Bauzeit“, so Brumberger. Und

ergebe in der Gesamtbetrachtung

einen günstigen Preis für

den Bauherren.

Eine Küche muss individuell

sein, lautet Brumbergers Credo.

Klar, von der Stange könne

sein Team auch – aber nur,

wenn es der Kunde ausdrücklich

wünscht. Das komme aber

selten vor. Von Lack bis Holz,

Kunststoff bis Stahl – ein ganzer

Kosmos wartet da eben.

„Sie bekommen heute so gut

wie überall Elektrogeräte von

hoher Qualität und eine Vielzahl

von Dekors – den Unterschied

macht die Kreativität

des Küchenbauers aus. Küche

ist das, was man draus macht.“

Neben den metallhaltigen

Lacken sei Landhaus wieder im

Kommen. Wer sich die Küche

aber erst richtig anschauen

möchte, ehe er sich entscheidet,

der kann bei „Ihr Küchenhaus“

eine ausführliche Zukunftsvision

per VR-Brille erleben.

Die Bilder zeigen Bernhard

Brumberger und Mario Jorde

(oben, v.l.) in der Ausstellung.

Links: Alles passt. Dafür sorgen

erfahrene Fachleute, ohne

Leerlauf. Mehr Bilder von der

Ausstellung und der Montage

beim Kunden sehen Sie auf

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Jeder Mensch ist einmalig - warum nicht auch Ihre Küche?

Kreative Ideen müssen nicht immer

kostspielig sein.

Küche ist, was man daraus macht.

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16 Kreis Schwandorf

www.ostbayern-kurier.de

Hygienisch und sicher baden und saunieren

Das Wohlfühlbad Bulmare startete nach der Revision frisch herausgeputzt in die Herbst- und Wintersaison

Burglengenfeld.

Wir

„Sauberkeit Hygiene und Sicherheit standen

baden!

Wasseraufbereitung kommt

und Reinlichkeit stehen bei uns im Mittelpunkt der Revision. stets besondere Bedeutung zu.

ganz oben auf der Prioritätenliste.

Neben der Freundlichkeit Saunen, von den Wasser- und steht im Fokus – kein Wunder

Von den Umkleiden bis zu Auch die Brandmeldeanlage

des Teams loben das unsere Lüftungsrohren bis zu jeder bei rund 300.000 Bulmare-

Gäste immer wieder“, so einzelnen Seifenablage: Auch Besuchern pro Jahr.

Reiner Beck, Geschäftsführer das kleinste Detail wurde genau

des Wohlfühlbads Bulmare. unter die Lupe genommen, Jährlich Erste-Hilfe-Training

Deshalb schloss das Bad vor gereinigt und wenn nötig repariert

Apropos Sicherheit: Die Fachan-

kurzem seine Pforten für

oder erneuert.

gestellten für Bäderbetriebe

die jährliche Revision. Nun

erwartet das Bulmare seine Den Wartungsarbeiten an

und die Rettungsschwimmer im

Bulmare frischen alljährlich ihre

Besucher in neuem Glanz. Haustechnik, Lüftung und Kenntnisse in Erster Hilfe auf.

DasWohlfühlbad

Insbesondere die Herz-Lungen-

Wiederbelebung wird dabei

trainiert.

Entspannen im Wasser ist jetzt wieder täglich von 10 bis 22 Uhr

möglich – auf höchstem Hygiene- und Sicherheitsniveau.

Neues Kursprogramm

Pünktlich zum Neustart nach

der Revision steht auch das

neue Kursprogramm für 2018.

Ob Aquarobic, Aquajogging,


Jeden letzten Freitag im Monat findet von 22 bis 2 Uhr die beliebte

Mitternachtssauna statt.

Täglich 10 bis 22 Uhr

Aqua-Fatburner oder Babyschwimmen:

Die Teilnehmer –

unabhängig von Alter und

Geschlecht – profitieren von

professionellen Trainern, entspannter

Atmosphäre und individuell

gestalteten Kursen ohne

Leistungsdruck. Anmeldungen

sind ab sofort möglich.

Ebenfalls neu: Im Online-Shop

auf www.bulmare.de gibt es

nun Gutscheine im Wert von

10 bis 45 Euro. Wertkarten

mit Rabatten gibt es weiterhin

zwischen 50 und 500 Euro.

Beliebte Mitternachtssauna

Die beliebte Mitternachtssauna

findet jeden letzten Freitag

im Monat von 22 bis 2 Uhr

statt. Themenabende sorgen

für Abwechslung und für

Überraschungen. Viele Saunafreunde

lieben es, textilfrei im

Bad zu schwimmen, genießen

die halbstündlichen Spezialaufgüsse,

den Begrüßungscocktail

und das leichte Mitternachtsbuffet.

Damit es gemütlich und

entspannend bleibt in der Mitternachtssauna,

ist die Zahl der

Teilnehmer auf 130 Personen

begrenzt. Ticket-Reservierungen

sind online möglich unter

www.bulmare.de/infos/shop/.

n!

ad

22 Uhr

Wir


baden!

DasWohlfühlbad

Wir machen uns hübsch für die Herbst- und Wintersaison!

Wegen Revisionsarbeiten

vom 11. - 22. September 2017 geschlossen.

Ab dem 23.09.2017 sind wir wieder

für Sie da.

Täglich 10 bis 22 Uhr

Im Naabtalpark 44 • Burglengenfeld

Tel. 0 94 71/6 01 93-0 • www.bulmare.de


17 Kreis Schwandorf

www.ostbayern-kurier.de

Gut für Körper

und Seele

Maxhütte-Haidhof. Lebensfreude

und Wohlbefinden

stehen am 28. und 29. Oktober

in der Stadthalle Maxhütte-

Haidhof bei der NaturEinKlang-

Messe im Mittelpunkt. „Wenn

Menschen Freude an ihrem

Leben haben und sich wohl

fühlen, bei dem, was sie sind

und tun, dann können sie Veränderungen

in der Welt bewirken“,

ist sich der Veranstalter

sicher.

Über 70 Aussteller aus folgenden

Bereichen sind in

diesem Jahr mit dabei: Energie-

und Bewusstseinsarbeit,

Bilder, Gesundheitspflege,

Naturprodukte, Astrologie,

Massagen, Lebensberatung,

Energieschmuck, Gesunde

Ernährung, Aurafotografie,

Kunsthandwerk, Kosmetik,

Massagen, Schmuck etc. Dies

und noch vieles mehr ist bei

der NaturEinKlang - Messe für

Lebensfreude und Wohlbefinden

in der Stadthalle Maxhütte-

Haidhof zu erleben.

Jeder Mensch sehnt sich nach

Lebensfreude, Wohlbefinden

und nach neuen Impulsen. Eine

optimale Gelegenheit ist daher

die Messe, sich inspirieren zu

lassen. Geöffnet ist am Samstag,

28.10.2017, und am Sonntag,

29.10.2017, von 9.30 bis 18

Uhr, von 9.30 bis 18 Uhr.

Der Eintritt pro Person beträgt

8 Euro. Für Jugendliche bis 14

Jahren ist der Besuch in

Begleitung eines Erwachsenen

frei. Die Eintritts- und Konzertkarten

sind an der Tages- bzw.

Abendkasse erhältlich.

Die NaturEinKlang - Messe für

Lebensfreude und Wohlbefinden

bietet auch eine große Vielfalt

an unterschiedlichen und

interessanten Vorträgen. Stündlich

wechselnd finden diese am

Samstag und am Sonntag zur

vollen Stunde in zwei separaten

Räumlichkeiten in der Stadthalle

statt. Auf der Homepage:

www.natureinklang.de ist das

umfassende Ausstellungsprogramm

mit den entsprechenden

Vorträgen von Samstag und

Sonntag genau aufgelistet.

Am Samstag, 28.10.2017, findet

um 18.15 Uhr das EinKlang-

Konzert mit Karl-Heinz Karmann

statt - eine entspannende Klang-

Reise der besonderen Art! Die

Besucher erwartet eine intuitive

Klangreise mit verschiedenen

Klängen von Klangschalen,

Gongs, Trommel, Didgeridoo,

Zimbeln etc zur Inneren Quelle

des Seins.

„Erlebe heilvolle Klangmomente,

welche Dein Herz tief

berühren. Übergebe alte Energien

und Blockaden zur Reinigung

und Transformation.

Erfahre Klarheit und intuitive

Botschaften auf Deine persönlichen

Herzensfragen“, sagt

Karmann. Das rund einstündige

Konzert kostet 5 Euro Eintritt.

Dem Veranstalter Karl-Heinz

Karmann aus Maxhütte-Haidhof,

ist es ein großes Herzensanliegen,

die Messe heuer bereits

zum achten Mal in Folge zu

veranstalten. Er will Menschen

ermutigen, ihre persönlichen

Fähigkeiten zu präsentieren und

zu nutzen. „Diese Veranstaltung

ist eine große Möglichkeit für

jene, welche ihre Gaben und

Fertigkeiten in der Öffentlichkeit

zeigen wollen.

Es soll gleichsam ein Forum

geschaffen werden, bei dem sich

Menschen in unterschiedlichsten

Richtungen und unbekannten

Konzepten austauschen

und ergänzen können“, sagt er.

Mehr finden Interessierte auf

www.natureinklang.de

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18 Messe in Schwandorf

www.ostbayern-kurier.de

Gewerbemesse in der Kreisstadt

Schwandorf. Nach dem Premierenerfolg

im vergangenen

Jahr organisiert Peter Mayer

auch heuer eine Gewerbemesse.

Sie findet am 14. und

15. Oktober mit 30 Händlern

in der Oberpfalzhalle statt.

„Es wird wieder eine Erlebnismesse

für die ganze Familie“,

verspricht Peter Mayer.

Der Organisator hat sich zuletzt

als Messe-Veranstalter im

Städtedreieck einen Namen

gemacht. Handwerker, Einzelhändler,

Dienstleister und

Gewerbetreibende haben ihn

ermuntert, auch in der Kreisstadt

eine Ausstellung zu organisieren.

Die Teilnehmer zahlen

rund 400 Euro Standgebühr

und können zwei Tage lang sich

und ihre Produkte präsentieren.

„Es wird eine breite Palette

des Gewerbes vertreten sein“,

so Peter Mayer. Die Ausstellungs-

und Verkaufsmesse ist

an beiden Tagen von 10 bis 18

Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Mit Programm, Werbegeschenken

und Verlosung werden die

Händler die Besucher an ihre

Stände locken. Oberbürgermeister

Andreas Feller will die

Verbrauchermesse dauerhaft

etablieren und schlug als Termin

jeweils Mitte Oktober vor. Zur

großen Bandbreite gehört auch

heuer Herbstmode, wie im

Archivbild von 2016.


19 Messe in Schwandorf

www.ostbayern-kurier.de

Buntes Angebot in Oberpfalzhalle

Schwandorf. Eine Erlebnismesse

für die ganze Familie!

Anfassen erwünscht! ... Fühlen,

Riechen, Spüren, Erleben - auf

der Messe trifft der Besucher

direkt und real auf die Produkte

der Anbieter.

Für Konsumenten bietet sie

geballte Informationen an

einem Ort, für die Aussteller

ist sie die Plattform für neue

Kundenkontakte. Wer mehr

erfahren will, kann sich auf

der Homepage www.messeschwandorf.de

umsehen. Dort

ist aufgelistet, was die Besucher

der Schwandorfer Verbrauchermesse

erwartet.

Eine große Gewerbeschau,

bei der sich heimische Unternehmen,

Handwerksbetriebe,

Dienstleister, Einzelhändler und

Gastronomiebetriebe präsentieren.

30 Unternehmen aus

der Region haben sich angemeldet

– viele von ihnen waren

auch 2016 schon dabei. Das

Spektrum ist breit: Autohäuser,

Optiker, Raumausstatter,

Kosmetik- und Wellnessstudios,

Weinhändler, Kliniken,

Fenster- und Rollladenbauer,

Reinigungsfirmen, Energieversorger,

Segway-Anbieter und

Veranstaltungstechniker – viele

Branchen sind bei der Gewerbeschau

vertreten.

Anschauen, ausprobieren, ins

Gespräch kommen: am 14. und

15. Oktober in der Oberpfalzhalle!

Rudolf Hirsch

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20 Ostbayern

www.ostbayern-kurier.de

Facelift bei Bock-BMW überzeugte

Nittenau. Die Außenarchitektur

des Autohauses Georg

Bock GmbH & Co KG macht den

Passanten neugierig. Betritt er

dann das großzügig gestaltete

Foyer, kommt ein „Wow!“ über

seine Lippen. Kein Einzelfall,

kürzlich beim „Tag der offenen

Tür“.

Nach monatelanger Planung

und einer raschen Umbauphase

feierte Bock-BMW

zusammen mit seinen Kunden,

Geschäftspartnern und weiteren

Gästen die Neugestaltung

der Geschäftsräume.

Freundliche Mitarbeiter empfangen

den Kunden in einem

Wohlfühlambiente. Geschaffen

wurde ein zentral gelegener

Service-Point, kompetente Mitarbeiter

stehen hier für alles

Mögliche zur Verfügung, angefangen

von Fragen zur Reparatur

bis hin zum Erwerb von

Neu- oder Gebrauchtfahrzeugen.

Technisch versiert geben

sie Auskunft zur modernsten

Fahrzeugtechnik. Bock-BMW

setzt auf Kundenzufriedenheit,

die an erster Stelle steht.

Das innovative Unternehmen

ist BMW-Servicepartner, dazu

kommt der BMW i-Service.

Ergänzt wird das Angebot durch

Reparaturleistungen für Fahrzeuge

aller Art, die Beschaffung

von Originalteilen und entsprechendem

Zubehör, einem

Hol- und Bring-Service, sowie

der umfassenden Beratung in

Finanzierungsangelegenheiten.

Beim „Tag der offenen Tür“

strahlte die Sonne vom Himmel,

und so nutzten die Gäste die

Gelegenheit, nach der Besichtigung

der Räumlichkeiten an den

Biertischgarnituren im Freien zu

sitzen, die kulinarischen Köstlichkeiten

zu genießen und

mit anderen ins Gespräch zu

kommen. Die Kinder tobten

sich derweil in einer Hüpfburg

aus. Die Gemütlichkeit wurde

durch die Klänge vom „Duo

Albatros“ auf musikalische Art

unterstrichen. Ins Auge stach

der „Roding Roadster“. Das

Besondere daran ist, dass dieser

Sportwagen in Roding in einer

geringen Auflage in Carbon-

Leichtbauweise gefertigt wird.

Technik-Begeisterte warfen

hier gern einen Blick in dessen

„Innenleben“.

Die Gäste zeigten sich beeindruckt

von den neuen Räumlichkeiten,

von der Aufteilung

bis hin zur Farbgestaltung.

Beim Glücksrad forderten vor

allem die jungen Gäste Fortuna

heraus oder sie versuchten sich

am Fahrsimulator. Hier galt es,

geschickt seine Runden auf der

Rennstrecke zu drehen, stets im

Kampf gegen die Zeit.

Ein ereignisreicher „Tag der

offenen Tür“ ging zu Ende. Doch

gilt auch im Alltag bei Unternehmer

Josef Bock und seinen

Mitarbeitern: „Schauen Sie einfach

vorbei und verschaffen Sie

sich einen Gesamteindruck von

Bock-BMW!“

Gut im Kampf gegen Burnout

Neualbenreuth. „Wir hatten

tolle und erfolgreiche Tage

in der nördlichen Oberpfalz“

schwärmte die Wirtschaftssenatorin

und Leiterin des Burnout

Netzwerkes, Ulrike Ditz,

zum Ende der zweitägigen

Tagung im Sibyllenbad.

Das Burnout -Netzwerk ist ein

Zusammenschluss von Ärzten,

Herbstzauber-Wellness

im Oktober und November 2017

Die Kraft des Schönheitsmittels Kartoffel:

Kartoffel-Zucker-Peelingzeremonie

wertvolle Pflege und sanftes Peeling für

schöne Haut unter dem strahlendem

Sternenhimmel des Rasulbades

– verwöhnen Sie Ihre Haut!

ca. 25 Minuten

unterm strahlenden 22,00 €

Sternenhimmel

Oberpfälzer Kartoffel-Massage,

Rücken und Beine

Genießen Sie die wohltuende Massage und

die natürliche Pflege des Schönheitsmittels

„Kartoffel“ ca. 20 Minuten 22,00 €

Terminvereinbarung unter Tel. 09638 933-0.

Heilpraktikern und Coaches,

die den Betroffenen helfen, aus

dem Burnout-Syndrom wieder

herauszufinden. Bürgermeister

Klaus Meyer, Sibyllenbad-Chef

Gerhard Geiger, der Vorsitzende

des Fremdenverkehrsvereins,

Christian Maischl, und die Leiterin

der Neualbenreuther

Gästeinformation, Ursula Stingl,

begrüßten die Gäste aus ganz

Sibyllenbad

– tut einfach gut!

Sibyllenbad

im Oberpfälzer Wald

Heilquellenkurbetrieb

Kurmittelhaus Sibyllenbad

Eigenbetrieb des Zweckverbandes

Sibyllenbad

Kurallee 1 · 95698 NEUALBENREUTH

Tel. 09638 933-0 · Fax: 09638 933-190

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www.sibyllenbad.de

Deutschland. Am Wochenende

standen dann - nach einem

Rundgang durch die drei Bereiche

Medizin, Badelandschaft

und Wellness sowie einer

Präsentation zu Historie und

aktuellen Herausforderungen

des Kurbades durch Werkleiter

Geiger - Fachvorträge zum

Thema „Burnout“ im Zentrum.

Ergänzend konnten sich die

Besucher bei den Informationsständen

im Obergeschoss des

Sibyllenbades fachkompetent

beraten lassen. Auf besonderes

Interesse der Sibyllenbad-Gäste

stieß das Angebot zweier Therapeutinnen,

unmittelbar in der

Heilwasserbadelandschaft „Shiatsu

im Wasser“ selbst kennenzulernen

und auszuprobieren.

Schon seit geraumer Zeit bietet

das einzige Kurbad der nördlichen

Oberpfalz Angebote zur

Burnout-Prophylaxe. Aber erst

seit einem Jahr ist Neualbenreuth

Mitglied des Netzwerkes

- und so war die Leiterin der

Gästeinformation, Ursula Stingl,

berechtigt stolz darauf, dass die

Tillenberggemeinde heuer als

Tagungsort ausgewählt wurde.

„Nicht nur die ortsgebundenen

Heilmittel und das physiotherapeutische

Angebot im

Kurmittelhaus, sondern auch

das Umfeld in Neualbenreuth

bieten ideale Voraussetzungen,

damit es erst gar nicht zum

‚Ausbrennen’ der Menschen

kommt“, so Stingl.

Die Leiterin des Netzwerkes,

Ditz, zeigte sich sehr beeindruckt

von den zahlreichen

Aktivitäten in der Vorbereitung

und bei der Durchführung der

Gesundheitstage durch das

Team aus der Oberpfalz. „Wir

haben bisher noch selten eine

solche Professionalität, Gastfreundschaft

und Herzlichkeit

in einem Kurort erlebt“. Der

technische Koordinator des

Netzwerkes, Peter Wind, sorgte

dafür, dass die Vorträge zum Teil

live in diversen Internetmedien

gesehen und gehört werden

konnten.

Für Sibyllenbad-Leiter Geiger

gab es zahlreiche Gelegenheiten,

neue Aktivitätsfelder für

das Kurmittelhaus kennenzulernen.

„Es gibt nunmehr bereits

konkrete Ansätze der Kooperation

mit Netzwerkpartnern - im

Interesse unserer Gäste und

auch zur Erschließung weiterer

Handlungsfelder im Angebot

des Kurmittelhauses“, so der

Dipl.-Kaufmann.

Bei Störungen des unwillkürlichen

(vegetativen) Nervensystems

kommt es durch die

Kohlensäure, die natürlicherweise

im Heilwasser der Sibyllenquelle

enthalten ist, zur

Tonusverschiebung und somit

zur Harmonisierung und psychischen

Stabilisierung. Die

Sibyllenquelle eignet sich daher

nicht nur zum Ausgleich des

Herz-Kreislauf-Systems, bei

Hypertonie sowie bei Gelenkbeschwerden,

sondern wirkt auch

hervorragend bei Stress.

Sibyllenbader Naturfango-

Anwendungen sowie zertifizierte

Kurse im Bereich

Bewegung und Entspannung

ergänzen das Angebot. Die

unberührte und waldreiche

Mittelgebirgslandschaft lässt

die Menschen zur Ruhe

kommen, haben japanische

Forscher herausgefunden.

Waldspaziergänge verringern

Kopfschmerzen, unterstützen

bei depressiven Erkrankungen,

steigern das Selbstwertgefühl,

verringern den Cortisol-Wert,

senken den Blutdruck, fördern

das vegetative Nervensystem

und wirken heilsam auf die

Bronchien.

Prospekte und Angebote zum

Thema Burnout erhalten die

Gäste im Kurmittelhaus, zum

Download auf sibyllenbad.de

oder auch gerne nach Hause.


21 Kreis Schwandorf

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Eisen, Holz und ein toter Chef

„Eisenzeit“ entführte mit FischerHaus Grundschüler in Vergangenheit und Gegenwart

Über 120 Kinder erlebten zusammen mit Rektorin Margit Schmidbauer und den Lehrerinnen einen Ausflug in die Geschichte des Hüttenwerks sowie in die

Produktion bei FischerHaus. Dorthin führte Geschäftsführerin Barbara Fuchs (hinten, 2.v.l.)

Bodenwöhr. Die ganze

Grundschule Bodenwöhr

war auf Wanderschaft: Die

125 Erst- bis Viertkläßler

besuchten das Fischer-

Haus-Firmengelände in

der Ortsmitte, wo sie auf

ungewöhnliche Personen

und Sachen stießen.

Ein Bergmann in voller Montur

(Bürgermeister Richard

Stabl) präsentierte den Kindern

Gusserzeugnisse aus

alter Zeit, die in Bodenwöhr

gefertigt worden waren – von

der Büste König Max´ II. bis

hin zur emaillierten Badewanne.

Außerdem erklärte

er den Kindern anhand der

Exponate, die im Fischer-

Haus-Verwaltungsgebäude

ausgestellt sind, wie Eisenguss

damals wie heute funktioniert.

Warum Hammersee?

erfuhren die Kinder ebenso

wie von den „Nachbarschaftsschwierigkeiten“

zwischen

Bodenwöhr und Bruck

im 16. Jahrhundert.

Im Jubiläumsjahr der Luther-

Thesen kamen auch der

30-jährige Krieg und die daraus

auch folgende Verödung

Bodenwöhrs zur Sprache.

Nach 1670 ging es wirtschaftlich

aber wieder aufwärts,

auch weil kurze Zeit

später Eisenerz bei Buch gefunden

wurde (eine Führung

dazu mit Dietmar Meier gab

es wenige Tage später).

Seit über 300 Jahren ist

Schulwesen am ehemaligen

Hüttenwerksort nachweisbar.

Wie sich die Schule entwickelte,

die Geschichten vom

jüngsten Lehrer (Christoph

Dobmayer, 1773, war erst 15

Jahre alt), dem dümmsten

Lehrer (Herr Axtmann, 1818,

konnte angeblich nicht richtig

schreiben und kaum rechnen)

und viele weitere Anekdoten

bereicherten den Vormittag.

Jener Herr Axtmann

(Ingrid Schieder) trat dann

auch persönlich auf, um vom

Oberverweser davon gejagt

zu werden.

Die Hexe aus Plößberg

Eine weitere Szene bot der

„Ring“ mit der Beschwörung

des vermeintlich verfluchten

Hochofens durch eine Hexe

aus Plößberg (Mia Süß), die

freilich nicht das gewünschte

Resultat brachte. Stattdessen

sattelten die Bodenwöhrer

sehr erfolgreich auf Gusseisen

um. Als jedoch die Eisen-

Badewannen und die Öfen

aus dem Hüttenwerk aus der

Mode gekommen waren, war

1971 Schluss mit dem Betrieb.

Der Häuser-Hersteller

FischerHaus siedelte sich

an. Seitdem wird in Bodenwöhr

mit Holz statt Eisen

produziert. Geschäftsführerin

Barbara Fuchs zeigte den

Kindern die Produktion und

erklärte Ihnen, dass ihre Firma

im kommenden Jahr die

„FischerHaus-Gärten“ anlegen

möchte – in der Freifläche

an der

Staatsstraße,

wo früher

die Hüttenwerksanlagen

standen.

Dort im

Zentrum soll

ein Spielgerät

platziert

werden, das

Oberverweser Franz Adam

Hofseß (Hubert Süß, wie Stabl

ebenfalls vom Verein „Ring

der Eisenzeit“), empfing die

Kinder im Freien im Schatten

des mächtigen Hochofen-

Modells, das die Hüttenwerksrentner

gebaut haben.

Dass die Hammerherren Gilg

und Hans Kotz den zentralen

See Bodenwöhrs 1464 aufgestaut

haben und er den

schweren Eisenhammer antrieb

(daher „Hammersee“)


22 Kreise Cham und Schwandorf

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Trencks Panduren in Cham

Stadtarchiv Cham widmet dem berüchtigten Freiherrn und seiner Truppe Ausstellung

Cham. Der Freiherr von der

Trenck und seine berüchtigten

Panduren, die vor

275 Jahren die Region und

besonders Cham in Schrecken

versetzt haben, sind

das Thema der heimatgeschichtlichen

Ausstellung

„Trenck in Cham – 275 Jahre“

im Museum SPUR.

Im Erdgeschoss des ehemaligen

Armenhauses erinnern

historische Abbildungen und

erläuternde Texte an jede

dramatischen Tage im September

1742. Diese Ausstellung

des Stadtarchivs Cham

ist bis 7. Januar 2018 zu sehen.

Die roten Mäntel waren

1741/42 das Erkennungsmerkmal

für die Panduren,

weshalb die Bevölkerung sie

umgangssprachlich auch als

„Rotmäntler“ oder „Rote Kapuziner“

bezeichnete. Am 7.

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Dieses Votivbild wurde von Balthasar Wendl gestiftet, der

den Stadtbrand und die Gefangennahme durch die Panduren

am 9. September 1742 unversehrt überstanden hatte.

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September 1742 sahen die

Chamer zum ersten Mal jene

roten Mäntel aus der Nähe.

Es herrschte der österreichische

Erbfolgekrieg. Bayerns

Kurfürst wollte sich die Kaiserkrone

sichern, eine gewisse

Maria Theresia hatte

etwas dagegen. Der Kurfürst

gewann zwischenzeitlich

die Krone, verlor dafür aber

einen Großteil Bayerns an

Habsburg.

Doch zurück nach Cham, im

Herbst 1742: Damals marschierten

500 bis 800 Panduren

mit zwei Geschützen vor

der Stadt auf. Trenck forderte

Einlass, Quartiere für seine

Soldaten und eine hohe

Abgabe von den Bürgern.

Diese Eroberung blieb der

Bevölkerung noch lange Zeit

in unguter Erinnerung. 42

Menschen verloren damals

ihr Leben und bis die letzten

Schäden beseitigt waren,

dauerte es Jahrzehnte. Ein

Augenzeuge beschrieb den

Beginn des Angriffs auf die

Stadt folgendermaßen: „Um

zwei Uhr nachmittags flog

die erste Kugel gleich hinter

unserem Haus neben dem

Franziskanerkloster auf das

Dach des Gerichtsdieners

und zugleich eine Menge feuriger

Pechkränze mit scharfgespitzten

Haken, welche

auf den hölzernen Schindeldächern

sogleich hafteten

und zündeten. Und da diese

brennenden Pechkränze von

allen vier Stadttoren und Seiten

wie feurige Schwalben

oder Tauben hereinflackerten,

so stand die ganze Stadt

in weniger als einer Stunde in

vollen Flammen.“

Geöffnet ist das Museum

mittwochs, samstags, sonntags

und an Feiertagen von

14 bis 17 Uhr sowie nach

Vereinbarung. Der Eintritt ist

frei. Karin Hirschberger

Eine Buchillustration von 1764 zeigt Trenck mit der für die

Panduren typischen Kleidung und Bewaffnung ( Bildnachweis:

Stadtarchiv Cham)

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23 Urlaubstipp Franken

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Urlauben wie Bacchus

Als Kurztrip oder für länger: Auszeit im Fränkischen Weinland

Den Duft der reifen Trauben

inhalieren, selbige

gleich direkt vor Ort kosten

oder sich das schmecken

lassen, was die heimischen

Winzer aus ihnen

zaubern – ein Aufenthalt

im Fränkischen Weinland,

beispielsweise in der Gegend

rund um Würzburg,

ist Genuss pur.

In kurzer Entfernung von

zu Hause erreichbar bietet

sich eine kleine fränkische

Auszeit gerade auch jetzt im

Herbst an. Bei herrlichem Altweibersommerwetter

durch

die Weinberge wandern (die

Routen sind stets wunderbar

ausgeschildert), mit dem

Bike entlang des Mains radeln

oder erkunden, was die

Region an Kunst und Kultur

zu bieten hat.. Franken lässt

die Seele baumeln.

Würzburg sorgt mit seinen

Kunstschätzen und Kirchen

ebenso für kulturelle Abwechslung

wie all die kleinen

Orte rundherum. Immer wieder

lässt sich da Unbekanntes

und Ungewöhnliches

kennenlernen – die Eibelstädter

Lügensteine ebenso

wie die fast magischen Aussichtspunkte

namens „terroir

f“ an den verschiedensten

Standorten. Und all die kulinarischen

Highlights der

Region allein könnten ganze

Bücher füllen. Doch am besten

probiert man die saueren

Bratwürste in Wurzelsud, die

Kürbissuppe, den Flammkuchen

oder das Schäuferle

gemeinsam mit einem Federweißen,

einem fruchtigen

Rotling oder einem eleganten

Weißwein einfach selbst aus.

Wir wünschen eine gute Reise

mit viel schönen Eindrücken.

Jede Menge Infos rund

um die Region finden sich

samt Gastgeber-Datenbank

auf www.fraenkisches-weinland.de

Sigrid Karcher

U.l.: Marktbreit, r. Mitte:

Sommerhausen, r.u.

Schrein der Würzburger

Diözesan-Heiligen


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