EleNEWS #3
NEW Elephants Grevenbroich vs. Ballers Ibbenbüren
NEW Elephants Grevenbroich vs. Ballers Ibbenbüren
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Energising GrevenbroichInfomagazin der<br />
Basketball Sportgemeinschaft Blau-Weiß Grevenbroich e.V. – NEW ELEPHANTS<br />
NewsN<br />
Basketball<br />
1. Regionalliga<br />
AOK BALLERS<br />
IBBENBÜREN<br />
<strong>#3</strong><br />
Samstag,<br />
21.10.17
Wir sehen uns<br />
im Schwimmbad.<br />
Wir kümmern uns<br />
um den Badespaß in der Region.<br />
Pack die Badesachen ein und komm in eins unserer sieben modernen Bäder:<br />
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Vorwort<br />
Liebe Fans, verehrte sponsoren<br />
In der Liga stehen unsere Jungs nach dem siebten Spieltag ohne Niederlage an der<br />
Tabellenspitze und vielerorts werden wir gleich nach Münster als einer der Topfavoriten<br />
auf den Titel gehandelt.<br />
Auch der Sieg mit 100 !!! Punkten Differenz<br />
in der zweiten Runde des WBV Pokals schürt<br />
natürlich diese Sichtweise, doch unser<br />
Trainer Duo versucht bei all dieser Euphorie<br />
verständlicherweise den Ball flach zu halten:<br />
„Das Pokalspiel gegen einen Bezirksligisten<br />
hat zwar Spaß gemacht und es war toll, wie<br />
sich unsere Fans auf den Rängen über 40<br />
Minuten gefeiert haben, aber sportlich hatte<br />
die Begegnung maximal den Stellenwert<br />
einer lockeren Trainingseinheit. Nach so einem<br />
Schaulaufen muss man sogar verstärkt<br />
aufpassen, dass die Ernsthaftigkeit in den<br />
Köpfen bei der nächsten Pflichtaufgabe wieder<br />
zu 100% zurückgekehrt ist, denn sonst<br />
erlebt man in dieser ausgeglichenen Liga<br />
schnell eine böse Überraschung.“ versucht<br />
Hartmut Oehmen allzu hohe Erwartungen<br />
von vorn herein zu dämpfen.<br />
Und auch Co-Trainer Simon Bennett bläst<br />
ins gleiche Horn wenn er sagt: „So eine<br />
Saison ist lang und wir dürfen nicht vergessen,<br />
dass wir den kleinsten Kader der Liga<br />
besitzen. Mit ein oder zwei Verletzten sähe<br />
die ganze Situation gleich anders aus, aber<br />
wir wollen den Teufel natürlich nicht an die<br />
Wand malen.“<br />
Wirft man einen Blick auf die aktuelle<br />
Tabelle, so fällt dem Regionalliga erfahrenen<br />
Betrachter sofort auf, dass zwei Clubs so<br />
überhaupt nicht dort stehen, wo sie zu Saisonbeginn<br />
erwartet wurden. Da ist zum einen<br />
die BG Dorsten, die bereits drei Imports<br />
austauschte. Die Situation am Tabellenende<br />
wird für die BG umso schlimmer, weil die<br />
als Abstiegskandidat Nummer 1 gehandelte<br />
Truppe aus Kamp-Lintfort bereits zwei Siege<br />
erringen konnte.<br />
Besonders laut schrillen die Alarmglocken<br />
aber in Düsseldorf. Die Landeshauptstädter<br />
hatten wieder einmal verpflichtet<br />
was Rang und Namen hat, doch bei der<br />
Kaderzusammenstellung leider vergessen,<br />
ein Team zu bilden, dass von den Positionen<br />
her zueinander passt. Konnte man die<br />
knappe Auftaktniederlage in Haspe noch<br />
als Ausrutscher verkaufen, so rief die 30<br />
Punkte Klatsche in Recklinghausen doch<br />
schon zahlreiche Kritiker auf den Plan und<br />
auch eine knappe Niederlage in Münster<br />
ist unter dem Strich eine Niederlage. Coach<br />
Jonas Jöhnke benötigt in den kommenden<br />
Begegnungen daher schon eine kleine<br />
Siegesserie, will man die Saison, in die man<br />
als Aufstiegskandidat gestartet war, nicht<br />
schon Mitte der Hinrunde abhaken müssen.<br />
Die nächsten Gegner sind mit BG Hagen,<br />
Herten und Grevenbroich allerdings nicht<br />
gerade in der Kategorie Fallobst einzuordnen<br />
und daher darf man gespannt sein, was<br />
sich bei den Giganten in den kommenden<br />
Wochen so tut.<br />
Aber auch für uns hält der Spielplan in<br />
der näheren Zukunft echte Brocken bereit,<br />
doch auch hier wiegelt der Coach routiniert<br />
ab: „Es wäre vermessen, jetzt schon auf<br />
Münster und Herten zu schauen, denn erst<br />
einmal haben wir Ibbenbüren vor der Brust.<br />
Wir denken von Spiel zu Spiel und sind<br />
in der erfreulichen Situation, ohne Druck<br />
von außen in jede Begegnung gehen zu<br />
können.“<br />
Halten wir unseren Jungs die Daumen,<br />
dass es gegen den TVI heute wieder<br />
ähnlich erfolgreich läuft wie in den beiden<br />
vorangegangenen RL Partien im Elephants<br />
Dome, denn schließlich jubeln wir doch<br />
sooooo gerne.<br />
Teamfoto mit den Fans in der Halbzeitpause des Pokalspiels
Eine ganz<br />
schwere Aufgabe!<br />
Ein Blick auf die Tabelle lässt für die Partie gegen die AOK Ballers aus Ibbenbüren<br />
eigentlich nur den Schluss zu, dass es sich um eine relativ einfache Aufgabe für unser<br />
Team handeln sollte, denn schließlich trifft der ungeschlagene Liga-Primus auf den<br />
Tabellenzehnten, der bereits fünf Niederlagen auf seinem Konto hat.<br />
Konfrontiert man unseren Coach jedoch mit<br />
dieser Aussage, dann reagiert er beinahe<br />
wütend: „Man darf nach sieben Spieltagen<br />
eine Mannschaft nicht nach ihrem<br />
Tabellenstand beurteilen ohne dabei einen<br />
Blick auf die bisherigen Gegner geworfen<br />
zu haben. Ibbenbüren hatte das Pech, mit<br />
Ausnahme von Dorsten alle dicken Brocken<br />
gleich zu Saisonbeginn vor der Brust zu<br />
haben. Hagen, Recklinghausen, Düsseldorf,<br />
Münster und Herten waren genau die Teams,<br />
die von den Experten als die Titelfavoriten<br />
genannt wurden und genau gegen diese<br />
Mannschaften hat der TVI bisher verloren.<br />
Gegen die bisher ungeschlagenen Teams<br />
aus Herten und Münster hat man lange<br />
und teilweise sogar deutlich geführt, bevor<br />
man sich am Ende doch geschlagen geben<br />
musste. Das sollte uns neben einem blick<br />
auf das spielende Personal eine deutliche<br />
Warnung sein.“<br />
Und eben dieser Blick auf den Kader der<br />
AOK Ballers nötigt dem erfahrenen Betrachter<br />
durchaus Respekt ab.<br />
An erster Stelle dürfte da Albert Del Hoyo<br />
Perez zu nennen sein, der spanische<br />
Allrounder, der auch als guter Assist Geber<br />
bekannt ist, steht mit 19,2 Punkten aktuell<br />
an Nummer der der besten Scorer der Liga<br />
und unter den Top 20 besagter Liste finden<br />
sich auch noch seine Kameraden Michael<br />
Del Hoyo Perez (17,8) und Benjamin Fumey<br />
(15,7). Damit ist Ibbenbüren das einzige<br />
Team der Liga, das gleich mit drei seiner<br />
Akteure unter den besten 20 Punktesammlern<br />
der Liga vertreten ist. Gerade Fumey ist<br />
unter Basketballern kein Unbekannter, denn<br />
der ehemalige U18 bzw. U20 Nationalspieler<br />
spielte zuletzt in der Pro B, wo er mit 13<br />
Punkten und 5 Rebounds im Schnitt zu den<br />
besten deutschen Akteuren auf der Position<br />
4/5 gehörte.<br />
Vor einer guten Woche ist dann auch<br />
noch der in der Liga durchaus bekannte<br />
Omar Zemoute zum Team gestoßen. Der<br />
ehemalige Bielefelder stand sofort in der<br />
Startformation und feierte mit 11 Rebounds<br />
sowie 13 Assists ein erfolgreiches Debut<br />
gegen Herten.<br />
Dass seine Farben aber dennoch als<br />
Verlierer vom Feld gehen mussten lag zum<br />
einen wohl daran, dass man sich zu früh<br />
als Sieger gefühlt und der zweiten Garde<br />
vorschnell zu viel Spielzeit eingeräumt hatte.<br />
Zum anderen hatte der TVI in der zweiten<br />
Hälfte aber auch relativ kopflos agiert und<br />
sein Heil in unzähligen Würfen aus der Distanz<br />
gesucht, die nicht gerade hochprozentig<br />
abgeschlossen wurden.<br />
Nach dem Spiel stand Coach Marc<br />
Pohlmann, der nun auf 5 Niederlagen in<br />
Folge zurückblicken muss, aufgrund seiner<br />
Wechseltaktik in der Kritik, doch der Coach
gab die Verantwortung für die Niederlage<br />
umgehend an seine Spieler weiter: „Bei<br />
einzelnen Akteuren muss ich mich fragen,<br />
ob die mentale Qualität für dieses Niveau<br />
vorhanden ist.“<br />
(Zitat von der TVI Homepage) Manager<br />
Tobias Hülsmeier wollte nach der Partie erst<br />
gar kein Statement abgeben, was natürlich<br />
jeglichen Spekulationen freien Lauf lässt.<br />
Im einschlägigen Basketball Forum<br />
Schoenen Dunk werden aus angeblich gut<br />
unterrichteten Kreisen sogar schon Namen<br />
für die Nachfolge von Trainer Marc Pohlmann<br />
genannt, doch bei Redaktionsschluß der<br />
EleNews gab es noch nichts spruchreifes zu<br />
vermelden.<br />
Co-Trainer Simon Bennett kommentiert die<br />
Wasserstände aus Ibbenbüren jedoch absolut<br />
gelassen: „Der TVI hat eine ungeheuer<br />
starke Starting 5, die mit jedem Team der<br />
Liga mithalten kann, denn jeder Akteur kann<br />
wöchentlich zweistellig punkten. Wir sind<br />
daher gewarnt und uns interessieren weder<br />
der Tabellenstand noch interne Schuldzuweisungen.“<br />
Mit dieser Einstellung dürften die Elephants<br />
auch gut beraten sein, denn trotz<br />
des sechsten Sieges im sechsten<br />
Spiel war in Recklinghausen<br />
zuletzt nicht alles Gold was<br />
glänzte.<br />
Gerade in der ersten Halbzeit<br />
hatte man sich unter den<br />
Körben von körperlich<br />
unterlegenen Gegenspielern<br />
zu oft den Schneid abkaufen<br />
lassen und auch die Arbeit in<br />
der Defense offenbarte einige<br />
unnötige Nachlässigkeiten.<br />
Unterm Strich sicherte man sich mit sagenhaften<br />
62 Rebounds dann zwar den Erfolg,<br />
doch Hartmut Oehmen machte bereits in<br />
der Pressekonferenz unmittelbar nach dem<br />
Spiel eher einen erleichterten als glücklichen<br />
Eindruck. Insbesondere von seinen Big<br />
Man erwartet er über die gesamte Spielzeit<br />
mehr Konstanz, so dass der angestrebte<br />
Schnitt des Trios von 30 Punkten pro Spiel<br />
auch wirklich eingehalten wird: „Wir werfen<br />
unter dem Korb unter Druck manchmal unnötig<br />
die Bälle weg, statt die Kugel einfach<br />
wieder hinaus zu passen. Aber auch<br />
Farid Sadek setzte US Boy Dunklin hart zu<br />
im Fastbreak müssen wir besser den freien<br />
Mann sehen und diesen dann genauer<br />
anspielen.“<br />
Unter der Woche gibt es trotz Tabellenführung<br />
also einiges aufzuarbeiten, damit am<br />
Samstag auch der siebte Sieg in Folge<br />
eingefahren werden kann.<br />
Schließlich ist da ja auch noch dieser<br />
Startrekord, den unser Team bestimmt<br />
nur allzu gerne aufstellen würde, um sich<br />
somit schon jetzt einen festen Platz in der<br />
Elephants History zu sichern.<br />
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15 Jahre alter<br />
Rekord eingestellt<br />
Die Saison 2002/2003 ist mit Sicherheit die Erfolgreichste der Vereinsgeschichte<br />
gewesen, denn in dieser Spielzeit gewann man mit dem Duo Bynum-Harris sowohl den<br />
WBV Pokal als auch die Meisterschaft in der 1. Regionalliga.<br />
Noch immer schwärmen die älteren EleFans<br />
von der besten Grevenbroicher Mannschaft<br />
aller Zeiten, aber eines steht seit dem Spiel<br />
in Recklinghausen fest: Der 15 Jahre alte<br />
Startrekord mit 6 Siegen in Folge wurde<br />
vom aktuellen Kader eingestellt und mit<br />
einem weiteren Erfolg gegen den heutigen<br />
Gegner Ibbenbüren könnte man wohl einen<br />
Rekord für die Ewigkeit aufstellen.<br />
Als NGZ Reporter Dirk Sitterle unseren<br />
Coach mit dieser Tatsache nach dem<br />
letzten Spiel konfrontierte musste dieser<br />
schon schmunzeln, denn obwohl es nun ja<br />
schon einige Jahre her ist, wusste er noch<br />
zu genau, wer damals die Siegesserie der<br />
Elephants beendete. Es waren nämlich<br />
seine Krefeld Panthers, die die Dickhäuter<br />
vor heimischer Kulisse beim 88:107<br />
regelrecht zerlegt hatten. Im Rückspiel in<br />
Krefeld gewannen die Elephants einen<br />
echten Basketball Krimi dank eines Buzzer<br />
Beaters von Sergej Dornhoff 3,6 Sekunden<br />
vor dem Ende mit 95:96 und verwiesen<br />
damit die Raubkatzen endgültig auf Platz<br />
2 der Tabelle, was den Aufstieg in die 2.<br />
Bundesliga bedeuten sollte.<br />
„Die beiden Spiele zwischen Panthers und<br />
Elephants in der Saison 2002/2003 gehören<br />
– darin war ich mir mit John Buynum<br />
stets einig - zu den besten Spielen, die wir<br />
beide jemals live erlebt haben. Dass ich<br />
jetzt auf der Grevenbroicher Seite stehe und<br />
den Startrekord dieser legendären Truppe<br />
mit unserem aktuellen Team sogar noch<br />
übertrumpfen kann, macht mich natürlich<br />
stolz. Ich werde den Jungs in der Vorbereitung<br />
auf Ibbenbüren garantiert von dieser<br />
Rekord-Möglichkeit erzählen, was für uns<br />
alle einen zusätzlichen Motivationsschub<br />
bedeuten dürfte.“<br />
Für diejenigen, die gerne nochmal in Erinnerung<br />
schwelgen wollen, hier zum Auffrischen<br />
der Kader des Regionalliga Meisters von<br />
2002/2003 im Mann gegen Mann Vergleich<br />
mit dem Team der Saison 2017/2018:<br />
2002/03 2017/18<br />
John Bynum - Farid Sadek<br />
Whitney Harris - Malcolm Delpeche<br />
Matthias Wojdyla - Marko Boksic<br />
Sven Klesper - Simon Bennett<br />
Martin Trefzger - Gerrell Martin<br />
Sergej Dornhof - Marcus Delpeche<br />
Haldun Özaslan - Lennard Jördell<br />
Mathias Gierth - Basti Becker<br />
Anton Dornhof - Max Boldt<br />
Elmar Reder - Alexander Knopf<br />
Jens Ziehmann - Christopher Ober<br />
Raphael Wilder - Hartmut Oehmen
Bereits vor dem ersten Spieltag jede Menge der Saisonpremiere gegen Pro B Absteiger bert, der nach vierjähriger Pause aufgrund<br />
Fluktuation und Aufregung im Kader der Herten dominierten die Dickhäuter mit dem von Kniebeschwerden an der Erft nun auf<br />
Elephants. So teilte Rückkehrer Ihr kompetentes Raed Autohaus neuen Center in Duo Grevenbroich Chiwuzie/Jördell jedoch die Basketball Bühne zurückkehrte. Aber<br />
Mostafa dem Club 3 Wochen vor Saisonbeginn<br />
mit, dass er beruflich bis Ende Oktober wohl<br />
in der Schweiz arbeiten müsse, Max Boldt<br />
zog sich einen Bruch des Mittelfußes zu, US<br />
Power Forward Jalen Chapman fand plötzlich<br />
einen Verein, der mehr bezahlen wollte und<br />
die beiden jungen EU Importe Oleg Adamov<br />
bzw. Martynas Airosius mussten noch in der<br />
Vorbereitung wieder gehen. Auf dem US Spot<br />
wurde Sharif Watson verpflichtet, der gerade<br />
unter den Körben und so startete man<br />
endlich mal mit einem<br />
Sieg in die neue<br />
Spielzeit.<br />
Der zweite Spieltag<br />
führte die Dickhäuter<br />
zum Aufsteiger nach<br />
Hagen Haspe und<br />
dort gewann Marko<br />
Boksic, der bereits<br />
gegen die Löwen<br />
Topscorer gewesen<br />
war, die Partie<br />
beinahe im<br />
Alleingang.<br />
An seinem<br />
Geburtstag erzielte<br />
der junge Shooter 37 Punkte (9 Dreier)<br />
und deutete damit eindrucksvoll an,<br />
dass er sich vom Talent zum Leistungsträger<br />
entwickelt hatte.<br />
Eine Woche später ging es gegen<br />
einen weiteren Top Favoriten, denn die<br />
Giants und ART hatten sich zu einem<br />
Club zusammengeschlossen und einige<br />
beeindruckende Namen in ihrem<br />
dazu später mehr.<br />
In Münster gab es leider nichts zu holen<br />
und auch gegen die Adler aus Frintrop bekleckerte<br />
man sich nicht gerade mit Ruhm,<br />
doch zumindest blieben die Punkte in der<br />
Schlossstadt, so dass man durchaus von<br />
einem gelungenen Saisonstart reden konnte.<br />
In Bielefeld war ebenfalls noch eine Menge<br />
Sand im Getriebe und dies nicht nur, weil<br />
Sharif Watson in der ersten Hälfte regelrecht<br />
ausgenockt wurde. Benommen musste der<br />
Amerikaner von der Bank beobachten, wie<br />
sich seine Kollegen gegen ein nicht gerade<br />
starkes Team<br />
in der 1. Liga Rumäniens entlassen worden Team vereint. Darunter auch Dainius<br />
war, doch ein Volltreffer sollte der athletische Zvinklys, doch der Litauer verletzte<br />
Allrounder leider nicht werden.<br />
sich bereits in der Anfangsphase<br />
Bei Kompetenz<br />
des Spiels und da Düsseldorf sein<br />
CENTER<br />
Glück ähnlich eines Handballteams<br />
ausschließlich von der<br />
Dreipunktelinie versuchte, gab<br />
es in Grevenbroich nichts zu gewinnen.<br />
Lukas Katzlauskas #11<br />
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Gestaunt hatten die Zuschauer allerdings<br />
über die neue Nummer 4 im Elephants<br />
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denn mit Femi Oladipo hatte<br />
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Coach Hartmut Oehmen<br />
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ausgesprochen schwer taten. Der Höhepunkt<br />
einer am Ende siegreichen Partie bestand in<br />
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der Disqualifikation von Jasper Chiwuzie, der<br />
- Verkauf seinen Teamkameraden und Vermietung Farid Sadek auch<br />
- Individualisierungen<br />
nach einem technischen Foul immer weiter<br />
lautstak beschimpfte bis es dem Schiri<br />
- Kundendienst<br />
endlich reichte und er den Engländer in die<br />
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Kabine schickte.<br />
Mit 5:1 Siegen ging man also in die<br />
Begegnung gegen den Liga Krösus Schwelm<br />
und im Vorfeld dieses Spitzenspiels sorgte<br />
unser Manager so ganz nebenbei für ein<br />
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#8 Max<br />
Boldt<br />
#10 Simon<br />
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#15 Marko<br />
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News Impressum:<br />
HERAUSGEBER:<br />
FOTOS:<br />
LAYOUT:<br />
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