Gemeindebrief_November_17

p.baack

Gemeindebrief der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Bockum-Hövel

Gott spricht: Ich will unter ihnen wohnen und

will ihr Gott sein und sie sollen mein Volk sein.

Hesekiel 37,27


Alles, was ihr tut, das tut von Herzen als dem Herrn

und nicht den Menschen, denn ihr wisst, dass ihr

von dem Herrn als Lohn das Erbe empfangen

werdet. Dient dem Herrn Christus!

Kolosser 3, 23-24

Wir begrüßen unser neues Kastellan-Ehepaar,

Iris Wagner und Claudio Schuster

2


ERmutigER

Hes. 36,26

Gott spricht: „Ich schenke euch ein neues

Herz und lege einen neuen Geist in euch“

Noch einmal will ich die Jahreslosung vom

ausklingenden Jahr 2017 zu Wort kommen

lassen. Gott ist so sehr daran gelegen, dass

unser Leben gelingt, dass er selbst Mensch

wird und uns eine „Herztransplantation“

anbietet. Jesus nimmt am Kreuz unser

sündiges Herz mit in den Tod – die ewige

Gottesferne. Zugleich bietet er uns sein

Herz an: „…dass Christus durch den Glauben

in eurem Herzen wohne…“ und: „…so

lebe nicht mehr ich, sondern Christus lebt

in mir…“ denn: „Ist jemand in Christus, so

ist er eine neue Kreatur. Das Alte ist vergangen.

Siehe, Neues ist geworden …

denn er (Gott) hat den, der von keiner

Sünde wusste (Jesus), für uns zur Sünde

gemacht, damit wir in ihm Gerechtigkeit

Gottes würden!“ (Eph.3,16; Gal. 2,20;

2.Kor.5,17.21) Damit richtet Gott seine

Verheißung an Israel auf. Er tut, was er

versprochen hat: „Ich schenke euch ein

neues Herz …“ (s.o.)

Dies ist Teil von Gottes endzeitlicher Verheißung,

die der Heilige Geist durch den

Mund des Propheten Maleachi hat ausrichten

lassen: „Euch aber, die ihr meinen

Namen fürchtet, wird aufgehen die Sonne

der Gerechtigkeit (= das ist Jesus!) und

Heilung ist unter ihren Flügeln!“ (Mal.

3,20) Mit der „neuen“ Gerechtigkeit – des

Glaubens – kommen auch die Segnungen

dessen, was Jesus für uns getan hat, zu

uns. Denn: die Strafe liegt auf ihm (Jesus)

zu unserem Frieden und durch seine

Wunden sind wir geheilt!“ (Jes. 53,5)

Leider erfährt nicht jeder, für den gebetet

wird, Gottes Heilungsgnade so, wie wir es

wünschten. Das Reich Gottes ist eben

noch nicht in seiner ganzen Fülle da! Aber,

wir können zumindest versuchen, die Dinge,

von denen wir aus der biblischen

Offenbarung wissen, dass sie erhörlichem

Beten im Wege stehen können, ausräumen

bzw. vermeiden. Damit schaffen wir

den größtmöglichen Raum für Gottes Segnungen,

obwohl „seine Gedanken nicht

unsre Gedanken sind und seine Wege

höher sind als unsre Wege“ (Jes. 55,8-9) –

und wir für manche „ausgebliebene Heilung“

keine Antwort finden. Gott bleibt

Gott! Aber, ER ist uns freundlich durch

Jesus und ein treuer Helfer und Heiler:

„Ich bin der Ewige, der dich

heilt!“ (2.Mose 15,26)

In den zurückliegenden Gemeindebriefen

habe ich verschiedene „Gebetsblockaden“

beschrieben: (1) Unkenntnis der biblischen

Offenbarung über Heilung (2) mangelnder

Glaube, dass Gott dieses Heilungswunder

an mir tun will

(s. z.B. auch Mt. 8,1-4)

(3) unausgesprochene, nicht gebeichtete“,

bekannte Sünde (4) Groll und Bitterkeit

und mangelnde Vergebungsbereitschaft

anderen gegenüber (s.z.B. Mk.11,25 und

Mt. 18, 35 ff)

Wir kommen jetzt nicht darum herum,

auch über die Bereiche zu sprechen, durch

die Satan ganz gezielt Einfluss und Macht

3

(Fortsetzung auf Seite 4)


über unser Leben und unsere Gesundheit

gewinnt. Immerhin bezeichnet Jesus ihn

zurecht als „Vater der Lüge“, „Mörder von

Anfang an“ und als Dieb und Räuber. Satan

raubt – mit List. Eben mit der ganzen List

der Verführung. Oftmals kommt er auch

als „Engel des Lichts“ daher … (aus Joh. 8 +

Joh.10 und 2. Kor. 6). Dazu zählen:

(5) Verstrickungen in okkulten, esoterischen

Dingen. Angefangen von Horoskopen

über Aberglaube, Wahrsagerei – vielleicht

„nur so zum Spaß“ auf der Kirmes –

bis hinzu recht zweifelhaften Heilmethoden

(z.B. Homöopathie, Akkupunktur, ausgependelte

Kräuter). Wir tasten damit einen

Bereich an, wo es um „verborgenes“,

„geheimes“ Wissen geht – um Kräfte und

Wirkmethoden, die wir nicht „natürlich“

erklären können. Wir überschreiten unsre

„Machtbefugnisse“, wie einst Adam und

Eva, denen die Schlange versprochen hat:

„…ihr werdet wissen, was gut und böse ist

und sein wie Gott…“ (1.Mose 3,1-7) Schon

in den jüdischen Schriften des ersten Bundes

werden wir gewarnt: „Auflehnung ist

so schlimm wie die Sünde der Zauberei

und Eigensinn so schlimm wie Götzendienst.“

(1.Sam. 15,23)

Dank sei Gott durch Jesus Christus. Er hat

uns losgekauft von aller Sünde. Allerdings

ist es gerade bei „okkulten Sünden“ wichtig,

sich bewusst loszusagen und jedwede

Verbindung dazu abzubrechen und – geistlich

– durchzuschneiden. „Denn ihr wisst,

dass Gott euch nicht mit vergänglichen

Werten wie Silber oder Gold losgekauft

hat von eurem früheren Leben, das ihr so

gelebt habt wie schon Generationen vor

euch. Er bezahlte für euch mit dem kostbaren

Blut von Jesus Christus, der rein und

ohne Sünde zum Opferlamm Gottes wurde.“

(1.Petr. 1,18-19)

Das gleiche gilt auch für die Bereiche, die

zwei letzten Bereiche, die ich kurz benennen

will:

4

(6) Mitgliedschaft oder Verbindung zu einer

Geheimbruderschaft oder einer atheistischen,

antisemitischen, humanistischen

oder religiösen Vereinigung. Das bekannteste

ist wohl die Freimaurerei, aber auch

Nazitum bis hin zum Islamismus wären hier

zu nennen. Das Gemeine daran ist, dass

manchmal die Wurzeln bis in die dritte

oder vierte Generation zurückreichen können.

Jesus sagt: „Ihr werdet die Wahrheit

erkennen und die Wahrheit wird euch frei

machen!“ (Joh. 8,32)

(7) Man steht unter einer Verwünschung

oder einem Fluch. Über Segen und Fluch

im biblischen Zeugnis gibt es viel mehr zu

sagen als uns in unsrer „aufgeklärten Gesellschaft“

lieb ist. Hier nur soviel: Es

kommt gar nicht mal so selten vor, dass ein

Fluch ausgesprochen wurde und ein ganzes

Leben, ja, eine ganze Familie davon

betroffen ist. Oftmals beschreibt ein Betroffener

sein Ergehen mit: „Manchmal

denke ich, da liegt ein Fluch auf mir“ oder

„Irgendwie scheint dieser Lebensbereich

unter einer dunklen Wolke zu stehen“.

Jesus ist gekommen, um jeden Fluch auf

sich zu nehmen, damit wir den vollen Segen

Abrahams empfangen können. Das

Schlimmste ist, nicht darüber zu reden. Der

Teufel will, dass alles schön verborgen

bleibt. Denn er weiß, sobald darüber gesprochen

wird, sobald dies an’s Licht

kommt, wird sein Einfluss schwinden.

Denn Satan ist besiegt, durch das Blut Jesu

Christi! „Denn sie haben ihn überwunden

durch das Blut des Lammes und das Wort

ihres Zeugnisses …“ (Offb. 12,11) Darum

kann das Bekenntnis, dass ich unten angefügt

habe, ein Weg sein, in neue Freiheiten

und unter bisher ungekannten Segen zu

gelangen.

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern

Gottes reichen Segen!

Bernd Niemeier


Jesus Christus persönlich Kennenlernen

Bernd Niemeier

5


Sonntag

10:00 Uhr Gottesdienst

10:00 Uhr Abendmahlsgottesdienst (1. Sonntag im Monat)

Im Anschluss

Segnungsdienst

Gemütliches Kaffeetrinken

Sonntagsschule / Kinderstunde

Redaktionsschluss (vorletzter Sonntag im Monat)

Montag

19:30 Uhr Männerkreis (nach Absprache!)

Dienstag

18:30 Uhr Treffen der Gemeindeleitung (nach Absprache!)

Mittwoch

09:00 Uhr Frauenfrühstückstreffen (nach Absprache!)

16:00 Uhr Bibel-Pilze (14-tgg - nicht in den Schulferien)

18:30 Uhr

Gebetskreis (14-tgg)

19:30 Uhr Treffpunkt: Bibel

Donnerstag

09:30 Uhr Seniorenfrühstück (3. Donnerstag im Monat)

15:00 Uhr

Frauengruppe (2. und 4. Donnerstag im Monat)

Freitag

Regelmäßige Termine

18:00 Uhr Teenykreis

19:30 Uhr

Hauskreis (alle 3 Wochen nach Absprache!)

Gottesdienste

Datum/Uhrzeit Moderation Predigt

05.11.2017/10:00 Uhr Tanja Winschel Pastor Bernd Niemeier

12.11.2017/10:00 Uhr Michael Hofmeister Pastor Bernd Niemeier

19.11.2017/10:00 Uhr Dietmar Berghaus Pastor Ulrich Martens (EFG-Witten)

26.11.2017/10:00 Uhr Dieter Bräuer Pastor Bernd Niemeier

6


Gebetsanliegen

Für Israel beten

Ein rabbinisches Gericht hat entschieden, dass ein messianisch-jüdisches Paar nicht in

einer jüdischen Zeremonie in Israel heiraten kann. Weil das Paar sich zum Glauben an

Jesus als den Messias bekennt, werden sie als zum Christentum Konvertierte betrachtet,

urteilte ein Sonderausschuss des rabbinischen Gerichts von Tel Aviv, nachdem es

sich wissenschaftlich hatte beraten lassen.

Das Paar stand zu seinem Glauben und dazu, dass sie Gottes Botschaft weitergeben.

Sie gehören zur messianischen Gemeinde Tiferet Jeschua in Tel Aviv. Das Gericht berief

sich teilweise auf eine Entscheidung des Obersten Gerichts Israels von 1992, in

dem dieses einem messianisch-jüdischen Ehepaar aus den USA die Immigration aufgrund

des Rückkehrgesetzes verweigert hatte, weil sie zum Christentum übergetreten

seien. Das Gericht fügte an, wenn das Paar seinen christlichen Glauben aufgebe, würde

die Frage neu beurteilt.

Bitte betet für das messianische Zeugnis in Israel und die rabbinische Anerkennung

jüdischer Menschen als Juden, die an den Messias Jesus glauben.

Bitte betet auch weiterhin für Rudi Kröker in der Gemeinde in Beerscheva und die Obdachlosenarbeit

von Dov Bikas in Beerscheva und Tel Aviv.

Auf Christenverfolgung reagieren: Gemeinsam beten und ermutigen

(Open Doors, Kelkheim) – Vor mehr als zwei Jahren schalteten sich der Iran und Saudi-

Arabien aus machtpolitischen Erwägungen in den Krieg im Jemen ein, um die jeweils

schiitischen bzw. sunnitischen Muslime im Kampf um die Vorherrschaft im Land zu

unterstützen. Zivilisten sind die Hauptleidtragenden der Gewalt und so haben nahezu

alle ausländischen Christen, darunter auch Arbeitsmigranten, das Land verlassen. Zurück

bleibt die Gemeinschaft von Christen muslimischer Herkunft (Konvertiten). Aufgrund

des Krieges mussten – wie viele Menschen im Land – auch die meisten Christen

ihre Häuser verlassen und leben nun über das ganze Land verstreut.

Gebet für eine Kirche der dritten Generation

Jamil* stammt aus einer muslimischen Familie. Die Beziehung zu ihr und zu vielen seiner

Freunde hat er verloren, als er begann, Jesus zu folgen. „Hier Christ zu werden,

kostet einen sehr viel. Der Ausschluss aus der Familie gehört dazu”, erzählt er. „Und

doch gibt es nichts, was mich dazu bringen würde, Jesus den Rücken zu kehren.” In der

Zerstreuung der Christen über das ganze Land sieht er auch eine Chance: „Jetzt gibt es

überall im Land Christen und der Glaube wächst.

Es scheint, als hätten wir Christen unsere Angst verloren.” Auch in der Abwanderung

der ausländischen Christen erkennt er neue Wege: „Früher waren die Hauskirchen von

ihnen abhängig. Einheimische Christen haben nun gelernt, selbst Verantwortung zu

übernehmen, sind Leiter geworden und unterstützen sich gegenseitig.” Die junge Kirche

festigt sich: „Die erste Generation von Christen waren Konvertiten vom Islam, die

um ihren Glauben kämpfen mussten. Die zweite Generation von Christen sind Kinder,

die in christlichen Familien geboren werden. Heute bete ich für eine dritte Generation,

die den Glauben bewahrt und offen in der Gesellschaft leben kann.” Aufgrund der vielen

islamistischen Extremisten leben die Nachfolger von Jesus noch immer sehr gefährlich.

Die junge Gemeinde im Jemen braucht unsere glaubensvollen Gebete und unsere

Unterstützung.

7


Gemeinde-Kalender November

1 Mi Allerheiligen

2 Do

3 Fr

4 Sa 18:00 Uhr Mitarbeiter-Dank-Abend-2017

5 So 10:00 Uhr Abendmahlsgottesdienst - anschließend Gemeindekaffee-

Kinderstunde

6 Mo 15:00 Uhr Baptischtischer-Weltgebetstag-der-Frauen

45.W.

-Erster Schultag nach den Ferien-

7 Di 18:30 Uhr Treffen der Gemeindeleitung

8 Mi 09:00 Uhr

18:30 Uhr

19:30 Uhr

Frauenfrühstück

Gebetskreis

Treffpunkt: Bibel

9 Do 19:00 Uhr SEMINAR: B!bel lesen in der Kraft des Geistes

10 Fr 18:00 Uhr

19:30 Uhr

Teenykreis

Hauskreis

11 Sa

12 So 10:00 Uhr Gottesdienst - anschließend Gemeindekaffee-

Kinderstunde

13 Mo 46.W.

14 Di

15 Mi 16:00 Uhr

19:30 Uhr

Bibel-Pilze

Treffpunkt: Bibel

16 Do 09:30 Uhr

19:00 Uhr

Seniorenfrühstück

SEMINAR: Beten in der Kraft des Geistes

17 Fr 18:00 Uhr Teenykreis

18 Sa

19 So 10:00 Uhr Gottesdienst - anschließend Gemeindekaffee-

-Redaktionsschluss-

20 Mo 47.W.

21 Di

22 Mi 18:30 Uhr

19:30 Uhr

Gebetskreis

Treffpunkt: Bibel

23 Do 15:00 Uhr

19:00 Uhr

Frauengruppe

SEMINAR: Dienen in der Kraft des Geistes

24 Fr 18:00 Uhr Teenykreis

25 Sa

26 So 10:00 Uhr Gottesdienst - anschließend Gemeindekaffee-

Kinderstunde

27 Mo 48.W.

28 Di

29 Mi 16:00 Uhr

19:30 Uhr

Bibel-Pilze

Treffpunkt: Bibel

30 Do 19:00 Uhr SEMINAR: Reden in der Kraft des Geistes

8


Gemeinde-Kalender Dezember-Vorschau

1 Fr 18:00 Uhr

19:30 Uhr

Teenykreis

Hauskreis

2 Sa

3 So 10:00 Uhr Jugend-Gottesdienst mit Abendmahl

Musikalische Unterstützung: Destination Cross

- anschließend Gemeindekaffee-

4 Mo 49.W.

5 Di

6 Mi 18:30 Uhr

19:30 Uhr

Gebetskreis

Treffpunkt: Bibel

7 Do

8 Fr 18:00 Uhr Teenykreis

9 Sa

10 So 10:00 Uhr Gottesdienst - anschließend Gemeindekaffee-

Kinderstunde

11 Mo 50.W.

12 Di 18:30 Uhr Treffen der Gemeindeleitung

13 Mi 16:00 Uhr

19:30 Uhr

Bibel-Pilze

Treffpunkt: Bibel

14 Do 15:00 Uhr Frauengruppe

15 Fr 18:00 Uhr Teenykreis

16 Sa

17 So 10:00 Uhr Gottesdienst - anschließend Gemeindekaffee-

Kinderstunde -Redaktionsschluss Dez.-+Jan.-Ausgabe-

18 Mo 51.W.

19 Di

20 Mi 18:30 Uhr

19:30 Uhr

Gebetskreis

Treffpunkt: Bibel

21 Do 09:30 Uhr Seniorenfrühstück

22 Fr 18:00 Uhr Teenykreis -Letzter Schultag vor den Ferien-

23 Sa

24 So 16:00 Uhr Christvesper

25 Mo 10:00 Uhr Weihnachts-Gottesdienst 1. Weihnachtsfeiertag 52.W.

26 Di 2. Weihnachtsfeiertag

27 Mi

28 Do 15:00 Uhr Frauengruppe ?

29 Fr

30 Sa

31 So 10:00 Uhr Jahresabschluss-Gottesdienst -Silvester-

9


Gemeinde-ER-leben

Gebetskette „7-14“

Wir beten als Gemeinde besonders in einer Gebetskette am Freitag. Bitte tragt euch in

die am Büchertisch ausliegende Liste ein. Die aktuellen Gebetsinfos gibt’s per eMail

(aktueller) oder jeweils nach dem Abendmahlsgottesdienst (1. So. im Monat). Gebetsanliegen

(besonders unsere Kranken) bitte dem Pastor (02381-788989

bzw. berndniem@t-online.de) mitteilen.

Treffpunkt: Bibel - Jeweils Mittwochs um 19:30 Uhr

Zu unserer Bibel-und Gebetszeit ist jeder herzlich willkommen!

Frauengruppe im November

Baptistischer Weltgebetstag 2017:

Zu einer Gebetsandacht laden wir die Schwestern der Gemeinde am 6.11.2017

um 15:00 Uhr herzlich ein. „Steh auf und leuchte“ – Afrikanische baptistische Frauen

haben dieses Thema vorbereitet.

Ihrer wollen wir an diesem Nachmittag im Gebet gedenken.

Am 9.11.2017 entfällt die Frauenstunde.

Am 23.11.2017 um 15:00 Uhr wird Inge Neumann für uns das traditionelle äthiopische

Essen zubereiten. Es wird ein spannender Nachmittag.

Frauenfrühstück

Am 8.11.2017 um 9:00 Uhr ist das nächste Frauenfrühstück bei Elisabeth Thiessen.

Bitte meldet Euch bei ihr (Tel. : 02381-9699221) oder

bei Carmen Berghaus (Tel.: 02381-72872) an!

Mitarbeiter-Dank-Abend

am 4.11.2017 um 18:00 Uhr

Sehr herzlich laden wir zu unserem Mitarbeiter-Dank-Abend zum „Pizza-Essen“

und entspannten, ermutigendem Miteinander ein! Wer ist dabei?

Wir freuen uns auf Euch!

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Vorschau

Mit B!bel pur auf Gottes Spur (Bibelleseprojekt 2018/2019)

Am 1. Januar 2018 wollen wir starten: In zwei Jahren wollen wir gemeinsam die gesamte

Bibel einmal durchlesen! Begleitet wird dies durch die sonntäglichen Predigten, thematische

Vertiefungen in unserem „Treffpunkt: Bibel“ und eine vierteljährlich erscheinende

Sonderausgabe unseres Gemeindebriefes mit interessanten und inspirierenden

Ideen, Anregungen, Hintergrundinfos und Zeugnissen!

Um sich weiter „warmzulaufen“ … schlage ich vor, im November und Dezember einmal

das „Lukas-Evangelium“ und die „Apostelgeschichte“ zu lesen.

Das sind genau 52 Kapitel – für jeden Tag eins – außer Weihnachten bis Neujahr!

Als Motto soll gelten: „Jeden Tag ein Gotteswort – das ist mein Überlebenssport“

Versucht es doch einmal so: Jeden Tag merke ich mir den für mich wichtigsten Vers aus

dem gelesenen Kapitel. Auswendiglernen und/oder auf ein kleines Kärtchen schreiben

und mitnehmen kann helfen, im Laufe des Tages immer wieder einmal darüber nachzudenken

oder zu beten.

Es wird sich Dir eine neue Erfahrung von Gottes Nähe in deinen alltäglichen Gegebenheiten

erschließen … „Der HERR ist nahe!“ (Phil. 4,5)

Wer macht mit?

Wer ist dabei?

Am Sonntag, dem 3.12.2017 (1.Advent) haben wir den Jugendpastor unseres

Landesverbandes NRW, Timo Meyer, bei uns zu Gast.

Musikalisch gibt es auch eine Überraschung: Destination Cross, die Band der

Allianz-Jugend-Events wird diesen Gottesdienst mitgestalten!

Freut Euch darauf!"

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„Ohne IHN geht gar nix“

Grundlagenseminar zum biblischen Lebensstil

Powerd by the holy spirit

-In der Kraft des Heiligen Geistes-

Donnerstag, den 9.11.2017 um 19:00 Uhr

B!bel lesen in der Kraft des Geistes

„ER wird Euch in alle Wahrheit führen“ (Joh. 16,13)

Donnerstag, den 16.11.2017 um 19:00 Uhr

Beten in der Kraft des Geistes

ER sucht, die IHN anbeten in Geist und Wahrheit (Joh. 4,23)

Donnerstag, den 23.11.2017 um 19:00 Uhr

Dienen in der Kraft des Geistes

Dient jemand, tue er’s aus der Kraft, die Gott darreicht (1.Petr. 4,11)

(Über die „Dienstgaben“ des Heiligen Geistes)

Donnerstag, den 30.11.2017 um 19:00 Uhr

Reden in der Kraft des Geistes

Redet jemand, tue er’s als Aussprüche Gottes (1.Petr. 4,11)

(Über die „Wortgaben“ und „Kraftwirkungen“ des Heiligen Geistes)

Jeder ist herzlich willkommen – um Anmeldung wird gebeten!

Aushang an der Pin-Wand oder beim Pastor unter Tel.: 02381-788989

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Radioandacht

Auf den Punkt gebracht: Aberglaube? – Nein, danke!

(Radioandacht Lippe-Welle 105 am 13.10.2017)

Worauf kommt es an? Stellen Sie sich vor, sie begegnen Nachts unter einer Leiter,

von links kommend, einer schwarzen Katze … Worauf kommt es an? Ob Sie eine

Maus sind oder ein Mensch!

Heute ist Freitag, der 13. –Natürlich gibt es keiner gern zu, aber so ein bisschen

„Aberglaube“ ist doch immer dabei. Ob der Tennisprofi, der vor jedem Aufschlag

„sein Ritual“ hat – der Läufer, der zu wichtigen Wettkämpfen immer noch die Socken

trägt, mit denen er seinen ersten Rekord aufgestellt hat; oder das große Nobelhotel

in dem es keine 13. Etage hat und erst recht kein Zimmer mit der Nr. 13, um diese

„Unglückszahl“ zu vermeiden … „Oh Entschuldigung, jetzt haben wir uns doch „über

Kreuz“ die Hand gegeben“ Und ein zerbrochener Spiegel – welch ein Vorzeichen für

ein wichtiges Gespräch …

Wer will nicht gern sicher und behütet leben. Schutz und Geborgenheit in den Wechselfällen

des Lebens haben? Allerdings hilft da unser „Alltags-aberglaube“ wenig. Besser

ist es, den „Un-sinnigen-Glauben“ durch ein Vertrauen zu ersetzen, das

„bewährt“ und sicher ist - durch Jahrtausende erprobt und in unzähligen Fällen bezeugt

im Buch der Bücher, der Bibel:

„Vertraut auf den HERRN für immer, denn ER ist der ewige Fels!“ (Jes. 26,4) d.h. auf

IHN kann man sich verlassen – ER ist immer da – allezeit ansprechbar und stets erreichbar:

Gott ist nie weiter entfernt als ein Gebet! Das zu wissen reicht aus, für ein

ganzes Leben – und selbst im Sterben lässt ER uns nicht los – der „ewige Fels“!

Ich wünsche Ihnen einen „glaubensvollen“ Tag.

Bernd Niemeier, Pastor in Bockum-Hövel für „Augenblick mal“.

13


Kinderstunde aktuell

Wandelt als Kinder des Lichts; die Frucht des Lichts ist lauter Güte und

Gerechtigkeit und Wahrheit.

Epheser 5, 8b+9

14


Erntedank-Gottesdienst mit anschließendem Mittagessen

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Jesus sagt:

„Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir

kommt, den wird nicht hungern; und wer an

mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten“

Joh. 6,35

Wir sind evangelisch,

weil das Evangelium, die gute Nachricht der Bibel von

der Liebe Gottes in Jesus Christus Grundlage des Glaubens

und Inhalt der Verkündigung ist.

Wir sind freikirchlich,

weil wir den Standpunkt vertreten: Der Glaube befähigt

jeden persönlich zu einer freien Entscheidung, Jesus

Christus als seinen Herrn zu bekennen und sich freiwillig

einer Gemeinde von Glaubenden anzuschließen. Die

Gemeinde ihrerseits aber soll frei sein von Einflüssen,

die dem Wesen der Gemeinde Jesu Christi fremd sind.

Sie soll z.B. unabhängig sein vom Staat und seinen

Organen.

Wir sind Gemeinde:

Erwachsene, Jugendliche, Kinder, Arbeitnehmer und

Impressum

Arbeitgeber, Studenten, Hausfrauen und Rentner,

Verheiratete und Singles – auf den ersten Blick stellt

unsere Gemeinde eine gemischte Gruppe dar. Was uns

verbindet und vereint, ist der persönliche Glaube an

Jesus Christus. Darüber hinaus sind wir verbunden mit

vielen anderen Gemeinden und Kirchen weltweit.

Wir gehören dem Bund Evangelisch Freikirchlicher

Gemeinden (K.d.ö.R.) an:

Ca. 82.000 Mitglieder versammeln sich in rund 900

Gemeinden, die in Deutschland ihrem Ursprung nach

zum Teil Baptisten- und zum Teil Brüdergemeinden

sind. Mit weltweit ca. 40 Millionen Mitgliedern gehören

wir zur zweitgrößten protestantischen Kirche. Mit

unserem Bund sind wir auch Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft

christlicher Kirchen in Deutschland (ACK).

Evangelisch-Freikirchliche

Gemeinde Bockum-Hövel

Zechenbahnweg 6

59075 Hamm

Im Internet unter: http://www.efg-hamm.de

Pastor:

Bernd Niemeier

Zechenbahnweg 6a

59075 Hamm

Telefon: 02381/ 788989

Mail: berndniem@t-online.de

Gemeindeleiter:

Michael Hofmeister

Merschstr. 5

59065 Hamm

Telefon: 0163/ 7276720

Mail: m.hofmeister@efg-hamm.de

Kastellan:

Iris Wagner

Claudio Schuster

Bankverbindung:

Sparkasse Hamm

IBAN: DE58410500950044001915

BIC: WELADED1HAM

Bilder:

Peter Baack

www.gemeindebrief.de

www.kids-web.org

www.pixabay.com

Redaktion:

Peter Baack

Fax: 02381/ 9954617

Mail: gemeindebrief@efg-hamm.de

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