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ego Magazin Bitburg & Eifel "Bauen & Wohnen" No.26

Mach mehr Draus Ideen für's Bauen und Wohnen Von der Vision bis zu den eigenen 4 Wänden Immobilien / SmartHome / Heizung Sonnenenergie / Garten Neu: ego Tipps 'Do It Yourself' u.v.m.

Mach mehr Draus
Ideen für's Bauen und Wohnen

Von der Vision bis zu den eigenen 4 Wänden
Immobilien / SmartHome / Heizung
Sonnenenergie / Garten
Neu: ego Tipps 'Do It Yourself' u.v.m.

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S p e z i a l<br />

Sonderveröffentlichung<br />

Mach mehr Draus<br />

Ideen für's <strong>Bauen</strong> und Wohnen<br />

Von der Vision bis zu den eigenen 4 Wänden<br />

Immobilien / SmartHome / Heizung<br />

SOnnenenergie / Garten<br />

Neu: <strong>ego</strong> Tipps 'Do It Yourself' u.v.m.<br />

Nº26<br />

OKTOBER<br />

2 0 1 7


Ist die Anschaffung einer eigenen Solaranlage auch<br />

heute noch sinnvoll?<br />

Diese und weitere Fragen rund um das Thema Solarenergie beantworten wir Ihnen gerne.<br />

Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist<br />

ein wesentlicher Baustein der Energiewende<br />

in Deutschland. Ihr Anteil an der Stromerzeugung<br />

soll bis 2020 auf 30 % gesteigert<br />

werden. Für Photovoltaikanlagen, die seit<br />

dem Jahr 2009 installiert werden, ist nicht<br />

nur die Größe der Anlage, sondern ebenso<br />

der Anteil des Eigenverbrauchs an Solarstrom<br />

entscheidend. Häufig wird die Frage<br />

gestellt, ob sich heute die Anschaffung einer<br />

eigenen Solaranlage wirklich noch lohnt.<br />

Noch vor einigen Jahren konnte diese Frage<br />

mit einem eindeutigen „Ja“ beantwortet werden.<br />

Nahezu der gesamte selbst erzeugte Solarstrom<br />

wurde ins Netz eingespeist und der<br />

Betreiber erhielt dafür einen Einspeisevergütungssatz<br />

von +/- 30 Cent pro Kilowattstunde.<br />

Das bedeutete eine attraktive Rendite, mit der<br />

sich die Anschaffung der eigenen Anlage nach<br />

ca. 10 Jahren amortisiert hatte. Die Anlagenpreise<br />

selber sind in den letzten Jahren deutlich<br />

gefallen (Solaranlagen sind bereits ab<br />

einem Preis von 4.990,- Euro bei innogy<br />

erhältlich!) Trotzdem sind die Bedingungen<br />

heute etwas anders, denn zum einen ist der<br />

Strompreis, den Sie selber bei Ihrem Netzbetreiber<br />

zahlen, gestiegen und zum anderen<br />

liegt die Einspeisevergütung pro Kilowattstunde<br />

bei weniger als 13 Cent.<br />

Beispielrechnung<br />

4-Personen-Haushalt<br />

4.800 kWh Jahresverbrauch<br />

5.1-kWp-Solaranlage<br />

9.490 € Kaufpreis für 20 Module<br />

Die Stromgestehungskosten einer Solaranlage,<br />

also der Preis, zu dem Strom über die Laufzeit<br />

von 20 Jahren erzeugt werden kann, liegt<br />

derzeit zwischen 10 und 14 Cent pro Kilowattstunde.<br />

Das bedeutet: Mit einer eigenen Photovoltaikanlage<br />

können Sie heute Strom preisgünstiger<br />

selbst erzeugen, als den Strom von<br />

Ihrem Anbieter für 29 Cent pro Kilowattstunde<br />

(oder mehr je Tarif) zu beziehen. Aber da die<br />

Einspeisevergütung so gering ist, kann man<br />

keine attraktiven Renditen mehr erzielen,<br />

wenn man den gewonnenen Strom komplett<br />

einspeist. Eine Volleinspeisung lohnt sich nur<br />

in manchen Fällen: Dann, wenn die Sonneneinstrahlung<br />

in Ihrer Region besonders hoch<br />

ist, die Konditionen für die Anlage sehr gut<br />

sind und die Anlage mit qualitativ hochwertigen<br />

Modulen und Wechselrichtern ausgestattet<br />

wird.<br />

Besonders lohnenswert ist eine eigene Solaranlage<br />

jedoch heute dann, wenn Sie den<br />

Strom zum Eigenverbrauch verwenden, denn<br />

die Erzeugung des Stroms ist deutlich günstiger<br />

als den Strom von einem Netzbetreiber zu<br />

beziehen. Um möglichst viel des erzeugten<br />

Stroms auch selbst zu verbrauchen, sind zusätzliche<br />

Geräte notwendig, wie z. B. SmartHome<br />

Lösungen oder Stromspeicher. Der meiste<br />

Solar strom wird oftmals dann erzeugt, wenn<br />

der Verbrauch am geringsten ist. In sonnenarmen<br />

Stunden müssen Sie zusätzlichen Strom<br />

einkaufen. Da die Strompreise steigen und<br />

staatliche Förderungen sinken, ist es besonders<br />

wichtig, dass Ihre PV-Anlage noch effektiver<br />

ist. Dies erreicht man mit innovativen Batteriespeichersystemen,<br />

mit denen sich die Effizienz<br />

erheblich steigern lässt. Mit dem System innogy<br />

HomePower solar zum Beispiel wird die<br />

selbst erzeugte Energie zwischengespeichert<br />

und dann genutzt, wenn sie benötigt wird.<br />

Auf diese Weise lässt sich der Eigenverbrauch<br />

von durchschnittlich unter 30 % auf 60 % und<br />

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mehr steigern. Ergänzt man außerdem die intelligente<br />

Haussteuerung innogy SmartHome,<br />

kann der Anteil des Eigenstroms künftig noch<br />

weiter gesteigert werden. Der Staat fördert<br />

dieses Betreibermodell zusätzlich, indem der<br />

Kauf eines Stromspeichers durch die KfW bezuschusst<br />

wird und der Eigenverbrauch von Solarstrom<br />

bei Kleinanlagen (bis 10 kWp) abgabefrei<br />

ist.<br />

In der Beispielrechnung in Abb. 1 zeigen wir<br />

Ihnen, wie Sie Ihre Stromkosten mit einer eigenen<br />

Solaranlage in Verbindung mit einem<br />

Stromspeicher senken können.<br />

Strom selbst erzeugen ist darüber hinaus<br />

aus weiteren Gründen sinnvoll:<br />

• Unabhängig von zukünftigen Strompreiserhöhungen<br />

• Sicherheit durch eigene Stromerzeugung und<br />

-nutzung, sogar mit Notstrombetrieb<br />

• Solarstrom kann mit einer neu installierten<br />

Photovoltaikanlage bis zu einer bestimmten<br />

Leistung weiterhin frei verbraucht werden,<br />

ohne eine finanzielle Abgabe leisten zu müssen<br />

• Eine Photovoltaikanlage steigert den Wert<br />

der eigenen Immobilie<br />

• Eigenen Strom zu produzieren schützt unsere<br />

Umwelt<br />

Fazit:<br />

Eine eigene Solaranlage lohnt sich nach wie<br />

vor sehr, aber die Bedeutung der Eigenstromnutzung<br />

nimmt immer weiter zu. Lassen<br />

Sie sich von innogy beraten, welche für Sie<br />

die optimale Lösung ist. Melden Sie sich gerne<br />

bei uns unter: solar-sued@innogy.com<br />

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2017-09-21_Anzeige Ego_<strong>Bauen</strong> und1 1 21.09.2017 15:27:30


Inhalt<br />

<strong>ego</strong>torial<br />

6 Aus alt mach neu<br />

10 Mathey & Partner - Baulich auf der sicheren Seite<br />

11 <strong>ego</strong> Tipp: Blumenerde selbst gemacht<br />

12 Insektenhotel<br />

15 Fünf Heizsysteme im Vergleich<br />

16 Gut zu wissen...<br />

18 Wagner Holsthum - Bewährter Name,<br />

neue Kompetenzen<br />

20 SmartHome im Altbau<br />

22 Scholtec - Das ganze Jahr kostenloser Sonnenstrom<br />

24 Bohl Design & Kommunikation - Wir setzen Sie in Szene<br />

25 Immobilien Volksbank <strong>Eifel</strong> eG - Starkes Immobilien-<br />

Team in der Region <strong>Eifel</strong> sorgt für den perfekten Verkauf!<br />

26 Do it Yourself: <strong>ego</strong>-Weinregal zum Nachbauen<br />

27 <strong>ego</strong> Tipp: Natron als alternatives Reinigungsmittel<br />

28 Die Einbruchszeit kommt - Sicherheit für Ihr Zuhause<br />

30 <strong>Bitburg</strong> macht's vor - Outdoor-Fitness-Anlage<br />

32 Ästhetik in Metall<br />

Liebe Leserinnen und Leser,<br />

in einem Leben, das immer schneller zu werden scheint,<br />

tut ein bisschen Ruhe in den eigenen vier Wänden<br />

doch richtig gut. Damit Sie an Ihrem Eigenheim lange<br />

Freude haben, sollten Sie schon beim Bau an Qualität<br />

und gute Beratung denken. Im <strong>ego</strong> Spezial „Mach<br />

mehr draus“ finden Sie nützliche Tipps und kreative<br />

Impulse für neue Gestaltungsmöglichkeiten und Trends<br />

für drinnen und draußen. Zum ersten Mal widmen wir<br />

uns auch dem Trendthema der Stunde "Do it Yourself"<br />

(kurz: DIY). Selbermachen macht nicht nur glücklich<br />

und entschleunigt, sondern ist auch noch nachhaltig.<br />

Stöbern Sie ein wenig durch unser <strong>Magazin</strong> und lassen<br />

Sie sich inspirieren! •<br />

IMPRESSUM<br />

Sonderveröffentlichung <strong>ego</strong> Spezial, Herausgeber und verantwortlich für den Inhalt:<br />

Bohl Design & Kommunikation, Römermauer 8, 54634 <strong>Bitburg</strong>, Tel.: 06561/940900,<br />

verlag@<strong>ego</strong>magazin.de, Inhaber: Stefan Bohl<br />

Auflage: 20.000 Stück, Verteilung an die TV-Abonnenten im Altkreis <strong>Bitburg</strong>,<br />

den Verbandsgemeinden Prüm, Arzfeld und Gerolstein sowie in Welschbillig<br />

Nachdrucke von Fotos und Artikeln aus dem Inhalt, auch auszugsweise, sind nur mit<br />

vorheriger Genehmigung des Herausgebers gestattet. Für unverlangt eingereichtes<br />

Text- und Bildmaterial wird keine Haftung übernommen.<br />

Druck: Senefeler Misset, Mercuriusstraat 35, 7006 RK Doetinchem (Niederlande)<br />

Titelfoto: Ann-Katharin Lenz, Bohl Design & Kommunikation


Mach mehr draus<br />

: Ottmar und Paula haben unser <strong>ego</strong>-Motto voll erfüllt<br />

wNicole Strellen I Ann-Katharin Lenz, Archiv<br />

Das <strong>ego</strong>-Team hat mal die Augen in unserer<br />

Region offen gehalten und sich nach<br />

Objekten umgesehen, die unserem <strong>ego</strong>-<br />

Spezial-Motto „Mach mehr draus“ entsprechen.<br />

Möchtet auch ihr<br />

eure Kreativität am<br />

und ums Haus zeigen?<br />

Dann schreibt an<br />

verlag@<strong>ego</strong>magazin.de<br />

Zeigt<br />

her eure<br />

4 Wände!<br />

Fündig wurden wir in einem kleinen <strong>Eifel</strong>ort<br />

zwischen Gerolstein und Prüm, wo sich<br />

Ottmar und Paula ihren Traum vom Eigenheim<br />

verwirklichten. Das <strong>ego</strong>-Team hat die<br />

beiden vor kurzem besucht. Ihr Wunsch<br />

war es, etwas Individuelles zu schaffen. So<br />

fiel ihre Wahl auf ein kleines unscheinbares<br />

Häuschen, dessen Grundstock ca. 1920 erbaut<br />

und ca. 1960 erweitert wurde. Paula<br />

hat das Potential des Hauses erkannt und<br />

direkt sämtliche Ideen vor Augen gehabt,<br />

um das Haus nach Ihren Vorstellungen zu<br />

gestalten.<br />

Beim Aus- bzw. Leerräumen des Hauses im<br />

Dezember 2015 haben Paula und Ottmar<br />

etliche alte Schätze auf dem Dachboden<br />

gefunden, die sie liebevoll wieder im Haus<br />

integriert haben. So zum Beispiel die alte<br />

Transportkiste, die nun als Wohnzimmertisch<br />

umfunktioniert wurde (siehe Titelfoto).<br />

Innerhalb von 15 Monaten schafften die<br />

beiden es, aus dem unauffälligen alten Haus<br />

einen wahren Wohntraum zu machen.<br />

Weiterlesen >><br />

<strong>ego</strong> N°26/2017 Mach mehr draus<br />

7


Mit unzähligen Stunden in Eigenarbeit<br />

und dem Wunsch auch Altes zu erhalten,<br />

haben sie in einigen Wohnräumen die alten<br />

Bruchsteinmauern freigelegt, alte Balken<br />

restauriert, das alte Scheunentor als Deko-<br />

Element an der Esszimmerwand angebracht<br />

und vieles mehr.<br />

Ganz ohne fachliche Hilfe hat das alles natürlich<br />

nicht funktioniert. Die gesamte Elektrik<br />

musste erneuert werden und auch die<br />

Nachtspeicherheizung musste weichen. Die<br />

gesamten Wasserrohre und das alte Heizsystem<br />

wurden durch eine neue energiesparende<br />

Gasheizung ersetzt. Im Wohnzimmer<br />

sorgt zudem ein Holzofen für behagliche<br />

Wärme. >><br />

>> Für das neu gestaltete Bad hat Ottmar eine<br />

originale, gut erhaltene Badewanne aus dem Jahr<br />

1910 ergattert, die das Bild von alt und neu im<br />

Bad nun abrundet. Die Flohmarkt-Liebhaberin legt<br />

viel Wert auf Gemütlichkeit. So zieren liebevoll<br />

handgearbeitete Dekoartikel und alte Fundstücke<br />

die verschiedenen Räume und die vier Terrassen,<br />

die das alles zur wahren „Chill-Out-Area“ werden<br />

lassen. Im nächsten Jahr möchte Paula einen<br />

eigenen kleinen Laden im Haus eröffnen, wo sie<br />

ihre handgefertigten Blumenkränze, Schilder und<br />

Dekoartikel verkauft.<br />

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verlag@<strong>ego</strong>magazin.de<br />

Unserem <strong>ego</strong>-Team hat der Besuch sehr gefallen.<br />

Wir waren begeistert von der Veränderung in dieser<br />

kurzen Zeit, so viel Kreativität und natürlich der<br />

Gastfreundschaft der beiden. Vielen Dank! •<br />

<strong>ego</strong> N°26/2017 Mach mehr draus<br />

9


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: Es muss nicht immer die abgepackte Variante aus<br />

dem Baumarkt sein.<br />

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Laub ist lästig? Kommt drauf an, wie man damit umgeht.<br />

Zugegeben, das herbstliche Kehren kann nerven. Vor allem,<br />

wenn man das Laub säckeweise zur Grüngutannahme bringen<br />

muss. Warum also nicht die vielen Blätter praktisch<br />

nutzen? Aus den Blättern wird in ein paar Monaten wunderbare<br />

Blumenerde. Man braucht nur einen Quadratmeter<br />

Platz für einen Kompostbehälter. Günstige Kompostbehälter<br />

aus Holz gibt es bereits ab 20 Euro. Dort wird aus<br />

den Blättern bis zum Frühling erstklassige Erde, insbesondere<br />

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Unsere Öffnungszeiten: Mo.-Fr.: 08:00-18:00 christina-alff@alfff.de<br />

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Tel.: 06562/96950<br />

Fax: 06562/969520<br />

Email: mail@mathey.de<br />

<strong>ego</strong> N°26/2017<br />

Gutachten<br />

Sachverständige<br />

www.mathey.de<br />

Mathey & Partner<br />

wAngelika Koch I Archiv Mathey & Partner, Fotolia<br />

Alfred und Eric Mathey stehen als Architekten, Ingenieure,<br />

Energieberater und öffentlich bestellte Sachverständige<br />

für Objektivität, Service und hohes Niveau in Sachen Bau.<br />

Gerichte und Richter verlassen sich auf das zertifizierte<br />

Fachwissen, welches Alfred und nun auch sein Sohn Eric<br />

rund um bauliche Themen mitbringen. „Das müssen sie<br />

auch, denn von ihren Entscheidungen hängt sehr viel ab,<br />

aber sie können die notwendige Expertise nicht selbst<br />

mitbringen“, schildert Eric Mathey den Hintergrund.<br />

Er hat nach einer mehrjährigen Zusatzausbildung, unter<br />

anderem mit einem Studium in Kaiserslautern, nun die<br />

anspruchsvolle Prüfung zum öffentlich bestellten Sachverständigen<br />

absolviert. Im Mittelpunkt steht eine besondere<br />

Sachkunde - unter anderem über die Details von Bautechnik,<br />

Bauchemie, Bauphysik und Baubiologie - , welche<br />

gängige Architektur- und Ingenieurbüros nicht unbedingt<br />

mitbringen müssen. Zu dieser geprüften Sachkunde hinzu<br />

kommt die Pflicht, sich nun durch Schulungen ständig<br />

fortzubilden. „Das ist ein Muss, denn die technischen<br />

und rechtlichen Gegebenheiten beim <strong>Bauen</strong> verändern<br />

sich stetig“, so Mathey. Alfred Mathey wird vor allem zu<br />

Rate gezogen, wenn es um Wertermittlungen geht; Eric<br />

Mathey ist gefragt, wenn es um Schäden am Bau geht,<br />

zum Beispiel bei Konflikten zwischen Bauherren und<br />

Bauunternehmen. Zu den regional und sogar deutschlandweit<br />

ansässigen Auftraggebern gehören neben Bauherren<br />

und Juristen auch Versicherungen und Baufirmen.<br />

„Sie bekommen von uns ein absolut objektives Feedback.<br />

Selbst wenn das Probleme offenlegen sollte, hat der Auftraggeber<br />

davon einen Nutzen: Denn mit unseren Angaben<br />

weiß er genau, wo er etwas verbessern und künftige<br />

Mängel vermeiden kann“, erläutert Eric Mathey den in<br />

jedem Fall gegebenen Mehrwert für seine Kunden.<br />

Doch nicht allein die Gutachtertätigkeit macht das Leistungsspektrum<br />

von Mathey & Partner aus. „Wir sind<br />

natürlich weiterhin Architekten, die von der Planung bis<br />

zur Übergabe an den Bauherren und vom Einfamilienhaus<br />

bis zu öffentlichen oder gewerblichen Bauten einen<br />

Rundum-Service anbieten.“ Es beginnt mit dem zum jeweiligen<br />

Baugrund und zu den individuellen Wünschen<br />

der Bauherren passgenau erarbeiteten Architekturentwurf<br />

und endet erst mit der Bauabnahme und Zufriedenheit<br />

des Kunden. „Schließlich verwirklichen wir nicht<br />

selten echte Lebensträume, da zählt jedes Detail“, weiß<br />

Eric Mathey. •<br />

<strong>ego</strong><br />

Tipp<br />

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Ein Hotel mit 1000 Zimmern<br />

: Auch im eigenen Garten kann man einiges für heimische Wildtiere tun<br />

wMonika Strauch I imfotograf, nikolas, Yvonne Weis, alexandersw<br />

Zugegeben, Insekten sind nicht die allergrößten Wildtiere,<br />

aber sehr nützlich und interessant sind sie allemal.<br />

Auch im kleinsten eigenen Garten oder gar auf dem<br />

Balkon findet es Platz: Das Insektenhotel. Viele unserer<br />

Krabbeltierchen legen gerne darin ihre Brutkammern an.<br />

Diese dekorativen Quartiere kann man in vielen Geschäften<br />

kaufen oder aber ganz einfach selbst bauen.<br />

Hierbei sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Unzählige<br />

Formen, Größen und Materialien sind möglich.<br />

Die einfachste Ausführung ist wohl ein Stück Holz, in das<br />

man Bohrungen von drei bis sechs Millimetern Durchmesser<br />

treibt, die Tiefe entspricht der vollen Bohrerlänge.<br />

Zum Anbohren eignen sich alle naturbelassenen Hölzer,<br />

egal ob in Form gesägt, als Baumscheibe oder als Holzklotz.<br />

Hierbei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.<br />

Etwas aufwendiger wird es, wenn man aus Holz einen<br />

Rahmen herstellt oder ein fertiges, offenes Holzkästchen<br />

kauft. Diesen Rahmen oder dieses Kästchen füllt man<br />

dann mit vielen verschiedenen Dingen, zum Beispiel mit<br />

angebohrten Besenstielen oder Holzstücken. Außerdem<br />

kann man hinter einem Drahtgitter Materialien wie Tannenzapfen,<br />

Rindenstücke oder Stroh platzieren.<br />

Auch Tonblöcke aus dem Bastelgeschäft eignen sich zur<br />

Herstellung einer Unterkunft. Dazu sticht man mit Nägeln<br />

oder Stricknadeln unterschiedlich dicke Löcher in<br />

den Ton. Nach einigen Tagen sollte man die Löcher nachstecken.<br />

Wenn der Ton getrocknet ist, steht er für die<br />

Wildbienen als Nisthilfe zur Verfügung.<br />

Hervorragend eigenen sich auch Bambusröhren zum<br />

Auffüllen einer Nische im Insektenhotel oder eines<br />

ganzen Rahmens. Dazu schneidet man Bambusrohre auf<br />

die entsprechende Länge. Diese bindet man sehr fest<br />

zusammen, damit Vögel die Bambusstäbchen nicht herausziehen<br />

können, um an die Larven zu gelangen.<br />

Man kann auch ein Holzkästchen ca. 2 cm hoch mit<br />

frostsicherem Fliesenkleber füllen und die Bambusabschnitte<br />

da hinein setzen. Sollten sich im vorderen Bereich<br />

der Röhren Verschlüsse befinden, dann muss man<br />

diese aufbohren.<br />

Do it<br />

Yourself<br />

Tipp<br />

Selbstgebastelte<br />

Insektenhotels eignen sich<br />

hervorragend als Geschenk<br />

für jeden Anlass! Auch<br />

Kinder helfen hier<br />

gerne mit!<br />

Diese selbstgebaute<br />

Immobilie steht in einem<br />

Garten in Neidenbach.<br />

Eine einfache Blechdose, stramm mit Bambusröhrchen<br />

gefüllt, ist auch schon eine Nisthilfe für unsere Bienchen<br />

und Insekten. Von außen kann man die Dose noch schön<br />

mit einer umweltfreundlichen Farbe verzieren. Mit einer<br />

Aufhängelasche oder mit Draht versehen, ist schon eine<br />

kleine Pension fertig.<br />

Alle Hotels sollten immer fest stehen oder schaukelfrei<br />

aufgehangen werden. Bereits nach wenigen Wochen<br />

kann man verschlossene Löcher oder Insekten beim Einzug<br />

beobachten.<br />

In einem gesunden Garten sind außerdem Heckenschnitt,<br />

morsche Wurzeln oder totes Holz keine Fremdkörper,<br />

sondern Lebensraum für viele Nützlinge, auch für<br />

unsere Wildbienen. •<br />

12<br />

<strong>ego</strong> N°26/2017<br />

Insektenhotel


MISCHEN, LIEFERN UND PUMPEN<br />

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Fünf Heizsysteme im Vergleich<br />

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Alte Röhler Str. 11 | 54634 <strong>Bitburg</strong> | Tel.: 06561 69 58 41 00 | Fax: 06561 69 58 41 50<br />

WERK WITTLICH<br />

Dr.-Oetker-Str. 18 | 54516 Wittlich | Tel.: 06561 69 58 42 00 | Fax: 06561 69 58 42 50<br />

WERK WEINSHEIM<br />

Industriestr. 2 | 54595 Weinsheim | Tel.: 06561 69 58 43 00 | Fax: 06561 69 58 43 50<br />

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:Welche Heizung fürs Eigenheim?<br />

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Die Heizungsmodernisierung – eine Maßnahme, die<br />

gut überlegt sein will. Schließlich soll die neue Heizung<br />

nicht nur für Behaglichkeit sorgen, sondern auch noch<br />

sparsam im Verbrauch, klimaschonend und kostengünstig<br />

in der Anschaffung sein. Dafür müssen sich Hausbesitzer<br />

zunächst einen Überblick über die Möglichkeiten<br />

verschaffen.<br />

Ist die Heizung älter als 20 Jahre, lohnt sich in den meisten<br />

Fällen ein Austausch. Die Klassiker unter den modernen<br />

Heizungen sind Gas- und Öl-Brennwertkessel.<br />

Beide nutzen die eingesetzte Energie nahezu komplett<br />

aus und sind so sehr effizient, den Energievorrat lagert<br />

man im eigenen Tank. Das macht unabhängig,<br />

spart Gebühren und ermöglicht<br />

den Energieeinkauf bei günstigen Preislagen.<br />

Nutzt man ein öffentliches Gasnetz,<br />

so kann man den Anbieter auswählen.<br />

Wer also eine ältere Ölheizung im Keller<br />

stehen hat, kann kosten- und klimabewusst<br />

auf Öl-Brennwerttechnik setzen:<br />

Sobald die neue Anlage läuft, werden bis zu 30 Prozent<br />

Heizöl und Treibhausgasemissionen eingespart.<br />

Eine weitere Einsparmöglichkeit ist die Kombination<br />

mit Solaranlage oder Holzkaminofen. Diese Option<br />

nutzt bereits mehr als die Hälfte der Ölheizer. „Damit<br />

bietet die Öl-Brennwerttechnik einen vergleichsweise<br />

kostengünstigen Einstieg in die Energiewende“, sagt<br />

Adrian Willig, Geschäftsführer des Instituts für Wärme<br />

und Öltechnik (IWO). Und auch auf die Zukunft ist die<br />

Öl-Brennwerttechnik vorbereitet: „Die Mineralölwirtschaft<br />

arbeitet an der Entwicklung neuer, treibhausgasreduzierter,<br />

flüssiger Energieträger.“<br />

Ist die Heizung<br />

älter als 20 Jahre,<br />

lohnt sich in den<br />

meisten Fällen ein<br />

Austausch.<br />

laufenden Kosten. Und klimaschonend ist der Betrieb<br />

der elektrischen Wärmepumpe nur mit Ökostrom.<br />

Auch Pelletheizungen liefern nur klimaneutrale Wärme,<br />

wenn das Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft<br />

kommt. Dieses Holz ist jedoch nur begrenzt verfügbar.<br />

Fernwärmenetze sind keine massentaugliche Lösung,<br />

da sie nur in wenigen Regionen vorhanden sind und<br />

oft auch wesentlich kostenintensiver als vergleichbare<br />

Einzelheizungen wären.<br />

Anhand eines Beispielhauses hat das IWO eine Vergleichsrechnung<br />

für die Anschaffungs- und die Betriebskosten<br />

für verschiedene Heizungsanlagen aufgestellt.<br />

Berechnungsgrundlage ist ein<br />

Einfamilienhaus mit 150 Quadratmetern<br />

Fläche. Dabei zeigt sich: Die Modernisierung<br />

der Ölheizung mit Öl-Brennwerttechnik<br />

ist die kostengünstigste Lösung.<br />

Im direkten Vergleich kostet z. B. eine<br />

Öl-Brennwertheizung mit einer Solaranlage<br />

für die Warmwasserbereitung für<br />

das Beispielhaus 13.200 Euro, das gleiche<br />

System mit einer Gas-Brennwertheizung liegt schon<br />

bei 15.150 Euro. Noch teurer sind Wärmepumpe und<br />

Pelletheizung: Die Umstellung auf eine Wärmepumpe<br />

schlägt mit 20.850 Euro zu Buche, eine Pelletheizung<br />

mit 23.850 Euro.<br />

Wer seine neue Öl-Brennwertheizung bezuschussen<br />

lassen will, kann sich mit der Aktion „Deutschland<br />

macht Plus!“ inklusive der staatlichen Förderung bis zu<br />

3.200 Euro sichern. Für alle Modernisierungsvorhaben<br />

berechnet der Fördermittel-Service die individuelle,<br />

maximale Fördersumme: Die Experten unterstützen<br />

oder übernehmen die Antragsstellung für den Hausbesitzer<br />

bei KfW und BAFA.<br />

Öl-Brennwertheizung<br />

Sind Wärmepumpe, Pelletheizung & Co. Alternativen?<br />

Die elektrische Wärmepumpe entzieht der Umgebung<br />

Wärme mithilfe von Strom und leitet sie ins Heizsystem.<br />

Effizient ist das allerdings nur in gut gedämmten on „Deutschland macht Plus!“, zum Fördermittel-<br />

Weitere Infos zum Kostenvergleich, zur Akti-<br />

5<br />

Niedrigenergiehäusern mit Wand- oder Fußbodenheizung.<br />

Je schlechter die Dämmung, desto höher sind die www.zukunftsheizen.de •<br />

Nah- oder Fernwärme<br />

Service und zur Öl-Brennwerttechnik gibt es auf<br />

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14 <strong>ego</strong> N°26/2017 Anzeigen www.burelbach.eu<br />

<strong>ego</strong> N°26/2017 5 Heizsysteme 15<br />

1<br />

2<br />

Gas-Brennwertheizung<br />

3<br />

4<br />

Holzpelletheizung<br />

Wärmepumpe


1<br />

2<br />

Gut zu Wissen...<br />

Öl-Brennwertheizung<br />

• Hohe Energieeffizienz<br />

• Bewährte und stabile Technik<br />

• Keine vertragliche Bindung<br />

• Alte, große Tanks können häufig durch kleinere Modelle ersetzt werden<br />

• Kein Heizölgeruch mehr im Keller aufgrund 100% schwefelarmen Heizöls<br />

• Kombinierbar mit erneuerbaren Energien (Hybridheizungen)<br />

• Bio-Heizöl ist mit einem Anteil aus nachwachsenden Rohstoffen erhältlich<br />

Gas-Brennwertheizung<br />

• Hohe Energieeffizienz<br />

• Feste vertragliche Bindung an Gaslieferanten bei Nutzung des öffentlichen Netzes<br />

• Keine vertragliche Bindung bei Eigentank<br />

• Kombinierbar mit erneuerbaren Energien (Hybridheizungen)<br />

• Biogas ist mit unterschiedlich hohen Anteilen aus nachwachsenden Rohstoffen auf dem Markt<br />

Raumgestaltung mit Farbberatung<br />

(Putz, Tapeten- und Malerarbeiten,<br />

Bodenbelagsarbeiten)<br />

Fassadengestaltung - wertsteigernd<br />

und kostengünstig<br />

Wärmedämmung und Verputzarbeiten<br />

für den Werterhalt<br />

bohl.de<br />

3<br />

Holzpelletheizung<br />

• Anschaffungskosten liegen deutlich höher als für vergleichbare Heizsysteme<br />

• Jüngere Technik<br />

• Höherer Wartungs- und Reinigungsaufwand<br />

• Holzpelletlager benötigt viel Platz<br />

(rund dreimal mehr als ein Heizöltank für eine entsprechende Wärmeleistung)<br />

• Die bei der Verbrennung entstehende Asche muss regelmäßig entfernt werden<br />

• Holz ist ein nachwachsender, aber begrenzter Rohstoff<br />

• CO 2 -neutral erfolgt die Verbrennung nur mit Holzpellets aus nachhaltiger Forstwirtschaft<br />

• Höhere Feinstaub-Emissionen als Öl- und Gasheizungen<br />

Maler Alexander Bujara · Am Korlesbach 11 · 54655 Kyllburg · Tel.: 0151 19489061 · E-Mail: alexander@maler-bujara.de · www.maler-bujara.de<br />

Überzeugen Sie sich von der guten Qualität und der<br />

soliden handwerklichen Verarbeitung eines H HW- Hauses!<br />

Wärmepumpe<br />

4<br />

5<br />

• Relativ neues Heizsystem (knapp 4% aller deutschen Heizungen,<br />

überwiegend in Neubauten)<br />

• Kein Lagerraum notwendig<br />

• Kein Schornstein und keine Schornsteinfeger-Besuche notwendig<br />

• Gegebenheiten vor Ort bestimmen die Art der Wärmegewinnung<br />

(Erdsonden-Bohrung, Flächenkollektoren,...)<br />

• Je nach Wärmepumpenart unterscheiden sich Anschaffungs- und Betriebskosten stark<br />

• Deutliche Unterschiede gibt es bei den Genehmigungsverfahren<br />

• Effizienter Betrieb nur in Häusern mit hohem Dämmstandard<br />

• Fußbodenheizung für einen wirtschaftlichen Betrieb notwendig<br />

• CO 2 -neutral nur bei Betrieb mit reinem Ökostrom<br />

Nah- oder Fernwärme<br />

• Angebot vor allem in Ballungszentren<br />

• Abhängigkeit vom Energieversorger (Monopolstrukturen, Wechsel ist nicht möglich)<br />

• Geringer Platzbedarf im Haus<br />

• Wartung wird meist vom Anbieter übernommen<br />

• Emissionen entstehen nicht vor Ort, sondern im Kraftwerk<br />

• CO 2 -Bilanz und Feinstaubemissionen abhängig von der Art des Kraftwerks<br />

• Kein Schornstein und keine Schornsteinfeger-Besuche notwendig<br />

• Teilweise hohe Energieverluste auf dem Transportweg<br />

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Besichtigung: Mo. - Fr. 14 - 17 Uhr oder nach tel. Vereinbarung (auch Sa. + So.)<br />

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zwischen Prüm und Niederprüm, Nähe ehem. Bahnübergang)<br />

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16 <strong>ego</strong> N°26/2017 Gut zu wissen...<br />

<strong>ego</strong> N°26/2017 Anzeigen 17


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Jürgen Wagner<br />

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Raimund Wagner<br />

Zentralheizungs- und<br />

Lüftungsbauer-Meister seit 1975,<br />

Gas- und Wasserinstallateur<br />

Meister seit 1986<br />

Tobias Schütz<br />

Geschäftsführer,<br />

Installateur- & Heizungsbaumeister,<br />

Staatlich geprüfter Versorgungstechniker,<br />

Betriebswirt HWK,<br />

Gebäudeenergieberater BNT<br />

Bewährter Name,<br />

neue Kompetenzen<br />

:Tobias Schütz steht nun für WAGNER Holsthum und Know-how in Sachen Heizung, Lüftung und Sanitär<br />

wAngelika Koch I Jan Malburg<br />

Geschäftsführer Tobias Schütz<br />

in seinem Servicewagen<br />

Holsthum in der Südeifel hat viel zu bieten: eine schöne<br />

Landschaft, das einzige Hopfenanbaugebiet in Rheinland-Pfalz,<br />

ein ansprechendes Dorfbild… und Expertise<br />

für alles, das sich um die Themen Heizung, Lüftung und<br />

Sanitär dreht.<br />

Der Staffelstab des renommierten Handwerksunternehmens<br />

von Raimund Wagner wurde hier zum August<br />

an einen jungen engagierten Meister übergeben.<br />

Die Nachfolge von Raimund Wagner hat Tobias Schütz<br />

angetreten, ein 31 Jahre junger Familienvater und passionierter<br />

Ballonfahrer. Zuvor war er Geschäftsführer<br />

und Technischer Leiter eines Betriebes aus der Branche<br />

in Luxemburg. Begleitet von Handwerkskammer<br />

und Steuerberater sagte er beherzt „Ja“, als es um die<br />

Suche nach einem Betriebsübernehmer in Holsthum<br />

ging. „Ich bin ein <strong>Eifel</strong>er Junge, ich wollte wieder in meiner<br />

Heimat arbeiten“, schildert Tobias Schütz einen der<br />

Beweggründe. Der andere: „Ich wollte mich mit einem<br />

Handwerksunternehmen selbstständig machen. Dass<br />

ich nun die Chance hatte, die bewährten Kundenbeziehungen<br />

von Raimund Wagner zu übernehmen,<br />

empfinde ich als Glücksfall.“<br />

Doch nicht nur das Wissen, welcher Kunde was<br />

braucht und will, wurde an den Nachfolger weitergegeben.<br />

Auch die vier erfahrenen Mitarbeiter wurden<br />

übernommen. Sie sollen möglichst rasch zwei weitere<br />

Gesellen und einen Azubi als Kollegen bekommen.<br />

„Gesucht werden zwei weitere Monteure für den<br />

Service, geboten werden Arbeitsplatzsicherheit, eine<br />

sehr gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie dank<br />

des Arbeitsbeginns um acht Uhr, ein offenes Ohr für<br />

individuelle Bedürfnisse, ein sehr familiäres Betriebsklima,<br />

Schulungen und Zusatzleistungen“, erläutert Tobias<br />

Schütz die Argumente, mit denen er als Arbeitgeber<br />

kompetente Fachkräfte überzeugt.<br />

Zu tun gibt es viel, denn das Renommee des Fachbetriebs<br />

WAGNER Holsthum, das im April 2019 auf<br />

40 Jahre zurückblicken wird, sorgt für gut gefüllte<br />

Auftragsbücher. Ein Schwerpunkt ist die Sanierung<br />

von Altbauten. „Hier müssen Bäder barrierefrei und<br />

altersgerecht umgebaut, die neuen gesetzlichen Anforderungen<br />

der Heizanlagen erfüllt oder Heizkessel ausgetauscht<br />

werden“, weiß der junge Meister, Techniker<br />

und Betriebswirt in Personalunion. Auch die erneuerbaren<br />

Energien mit Stückholz-, Pellets- oder Holzhackschnitzelheizungen<br />

sowie Wärmepumpen sind<br />

ein großes Thema. Kompetente Beratung steht hier<br />

am Anfang eines jeden Kundenkontaktes, denn jedes<br />

Gebäude braucht seine maßgeschneiderte Lösung.<br />

Ganz gleich welche Leistung benötigt wird: „Mit mobiler<br />

Auftragsabwicklung, die dank der Digitalisierung<br />

nun möglich ist, einem Rundum-Service und Notdienst<br />

auch am Wochenende und einem hoch modernen<br />

Equipment sind wir stets zur Stelle“, verspricht Tobias<br />

Schütz bestes Handwerksniveau. Er weiß, wovon er<br />

spricht, denn die luxemburgischen Kunden, auf deren<br />

Bedürfnisse er sich in seiner beruflichen Laufbahn einstellte,<br />

sind legendär für ihre hohe Anspruchshaltung.<br />

„Ich freue mich, dieses Level nun von meiner <strong>Eifel</strong>er<br />

Heimat und von Holsthum aus erfüllen zu können.“ •<br />

WAGNER<br />

Heizung Lüftung Sanitär<br />

Inh. Tobias Schütz e.K.<br />

Gartenweg 3<br />

54668 Holsthum<br />

Tel.: 06523 477<br />

Fax: 06523 1343<br />

info@wagner-holsthum.de<br />

www.wagner-holsthum.de<br />

18 <strong>ego</strong> N°26/2017 Wagner<br />

<strong>ego</strong> N°26/2017 Wagner<br />

19


Wir haben schon viel über SmartHome (SH) geschrieben.<br />

Nun möchte ich einmal selbst an dieses<br />

Thema ran. Vielleicht sind Sie in einer ähnlichen Situation.<br />

Meine Tante lebt in einem schönen <strong>Eifel</strong>-Dorf in<br />

einem Haus von 1900 irgendwann. Da kommt immer<br />

einmal ein Anruf "Die Heizung geht nicht.", "Das Telefon<br />

muckt.", "Ist das Bügeleisen noch an?", "Die Spülmaschine..."<br />

usw.<br />

Hier gibt es viele Ansätze zum Nutzen von SmartHome-<br />

Komponenten in den Bereichen Wohlfühlen, Energiesparen,<br />

Sicherheit vor Feuer oder Einbruch und Sicherheit<br />

bei Notfällen. Mit SmartHome kann ich sogar<br />

einen Notrufschalter programmieren, den meine<br />

Tante drücken könnte und ich bekomme dann eine<br />

Nachricht gesendet. Der Empfang der Nachrichten<br />

und die Steuerung von SmartHome-Komponenten<br />

funktioniert übrigens weltweit über das Internet.<br />

Im ersten Teil der Serie möchte ich es einfach angehen<br />

und bei meiner Tante die Heizkörper mit SmartHome<br />

ansteuern und einen Leaving-Home "Ich-bin-dannmal-weg"-Schalter<br />

;-) installieren, der kritische Elektrogeräte,<br />

wie Bügeleisen, Heizlüfter oder Heizdecken,<br />

ausschaltet. Dazu nutze ich die SmartHome Komponenten<br />

von innogy.<br />

Installation der SmartHome-Zentrale und der Thermostate:<br />

Anschluss der Steuerzentrale an den Internetrouter:<br />

Die meisten SH-Systeme benötigen einen bestehenden<br />

dauerhaften Internetzugang. An diesen Zugang schließe<br />

ich nun einfach die Zentrale per Netzwerkkabel an,<br />

dann den Stromstecker der Zentrale anschließen und<br />

diese einschalten. Die Anmeldung erfolgt automatisch<br />

und anonym bei dem Servicecenter.<br />

Anmelden der Zentrale mit der Steuerungs-App:<br />

Um meine SH-Zentrale steuern zu können, kann ich<br />

mir eine kostenlose App auf mein Smartphone laden.<br />

Beim Starten der App führt das Programm mit mir die<br />

Anmeldung meiner SH-Zentrale durch. Dies ist sehr gut<br />

dargestellt und dauert keine 10 Minuten.<br />

Die alten Thermostate entfernen: Per Hand oder<br />

vorsichtig mit der Rohrzange entferne ich den Flansch<br />

am Thermostat.<br />

Vorbereitung für die Thermostat-Montage: Nun<br />

prüfe ich, ob der kleine Stift am Thermostatflansch beweglich<br />

ist. Dazu nehme ich mir einen Hammer und<br />

drücke auf den Stift. Dieser sollte sich bei starkem<br />

Druck nach vorne und zurück bewegen. Ein kleiner<br />

Tropfen Öl an den Stift schadet nicht. Den passenden<br />

Adapter, der im Lieferumfang enthalten ist, setze ich nun<br />

auf den Heizungsflansch.<br />

Montage und Anmelden des Thermostats: In der App<br />

klicke ich auf "Neues Gerät", weiter mit "Thermostat", und<br />

die App leitet mich mit kleinen Schritten und guter Animation<br />

an. Die benötigten Batterien setze ich nun in das<br />

Thermostat ein und warte bis im Display "A2" erscheint.<br />

Das Thermostat setze ich an das Gewinde des Heizkörpers<br />

an und drehe vorsichtig den Flansch nach rechts<br />

fest. Nun warte ich bis sich das Thermostat kalibriert hat.<br />

Steuern des Thermostates: Mit der App kann ich<br />

nun meine Thermostate nach Belieben steuern und verschiedene<br />

Szenarien programmieren, wie z.B. nachts die<br />

Temperatur runterfahren und morgens das Bad und die<br />

Küche vorheizen. Natürlich kann meine Tante jederzeit<br />

das Thermostat selbst per Hand einstellen.<br />

Mehrwerte: Die Thermostate können die Temperatur<br />

steuern; sie geben aber auch Infos über die Temperatur<br />

und die Luftfeuchte an die Zentrale. Sollte die Luftfeuchte<br />

die empfohlenen 40% unterschreiten, kann ich das am<br />

Thermostat sehen und die Zentrale gibt mir eine Nachricht<br />

auf mein Handy, und wir können die Verdampfer<br />

am Heizkörper neu befüllen. Sollte die Luftfeuchtigkeit<br />

einen Grenzwert überschreiten, und das über längere<br />

Zeit, gibt die Zentrale eine Schimmelwahrnung und ich<br />

kann so Schäden im Haus vermeiden.<br />

Smarthome im Altbau<br />

:Neue Serie: Einfache sinnvolle SmartHome-Anwendungen Zuhause<br />

wStefan Bohl I <strong>ego</strong> <strong>Magazin</strong><br />

Installation eines Leaving-Home "ICh-Bin-dann-mal-weg"-Schalters ;-)<br />

Hierzu benötige ich einen Wandsender (Schalter) und richtig haben will, der sollte bei innogy und den Heizungsmindestens<br />

einen Zwischenstecker. Im Wandsender baue und Haustechnikspezialisten aus diesem Heft nachfragen.<br />

ich die Batterie ein und melde mich mit der App bei der Die sind auch da, wenn der Neffe mal in Urlaub ist. ;-)<br />

Zentrale an. Die App fragt nun, welches Gerät ich steuern SmartHome bietet noch viele weitere Möglichkeiten, die<br />

möchte. Ich wähle „Zwischenstecker“ und stecke diesen ich Ihnen in den nächsten Ausgaben zeigen werde. •<br />

in die Wandsteckdose. Dieser meldet sich bei der Zentrale<br />

an. In der App kann ich nun wählen, was passieren soll,<br />

wenn ich auf den Wandsender drücke. Ich nehme „Aus-/<br />

Einschalten." Fertig! Alle Geräte, die an der Steckdose<br />

sind, kann ich nun mit dem Schalter oder der App ausbzw.<br />

einschalten. Ich kann den Schalter auch so programmieren,<br />

dass mit dem Betätigen ebenfalls alle Heizkörper<br />

heruntergefahren werden.<br />

Installation eines<br />

Leaving-Home-Schalter<br />

Die Installation hat wirklich gut funktioniert. Wer jedoch<br />

weniger technisch orientiert ist oder wirklich alles gut und<br />

Ihr Stefan Bohl<br />

20<br />

<strong>ego</strong> N°26/2017<br />

SmartHome im Altbau


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nach<br />

SCHOLTEC GmbH - Der Photovoltaik-Spezialist ist<br />

seit 2010 tätig. Neben Privathaushalten hat das Unternehmen<br />

bereits zahlreiche Betriebe und öffentliche<br />

Einrichtungen mit einer sauberen Energieversorgung<br />

ausgestattet. Seit 2013 ist die SCHOLTEC GmbH<br />

sonnenBatterie Center.<br />

Herr Scholtes, Sie installieren seit 4 Jahren Stromspeicher<br />

zusätzlich zu Photovoltaik-Anlagen. Wie läuft es gerade so?<br />

Wir haben mittlerweile rund 130 Haushalte hier in<br />

der Region mit einem Stromspeicher ausgerüstet. Die<br />

Nachfrage steigt aber konstant jedes Jahr immer weiter<br />

an.<br />

Woran liegt das?<br />

Die meisten Menschen fasziniert es ganz einfach, ihren<br />

eigenen Strom zu erzeugen. Sie wollen außerdem unabhängig<br />

von den steigenden Strompreisen sein. Viele<br />

Menschen mit denen ich spreche, haben einfach genug<br />

davon, ihrem Versorger jedes Jahr noch mehr Geld zu<br />

überweisen. Nicht zuletzt steigt auch das Bewusstsein<br />

für saubere Energie immer weiter an.<br />

Wie viel Geld spart ein Haushalt denn eigentlich?<br />

Im Durchschnitt sparen sich meine Kunden rund 70<br />

– 75 % ihrer bisherigen Stromrechnung. Dazu kommt<br />

auch noch die Einspeisevergütung für den nicht selbst<br />

benötigten Strom, und das für 20 Jahre.<br />

Das ganze Jahr<br />

kostenloser Sonnenstrom<br />

:Neue Stromspeicher für das Eigenheim machen es möglich<br />

w<strong>ego</strong> <strong>Magazin</strong> I sonnen, <strong>ego</strong> <strong>Magazin</strong><br />

Wie viele Menschen entscheiden sich heute für einen Speicher,<br />

wenn Sie sich eine Photovoltaik-Anlage anschaffen<br />

wollen?<br />

Neue Photovoltaik-Anlagen ohne Speicher gibt es eigentlich<br />

nicht mehr. Das ist auch logisch: Wer sich heute<br />

eine PV-Anlage zulegt, macht das ja, um seinen eigenen<br />

Strom zu produzieren. Und das macht nur mit einem<br />

Speicher richtig Sinn, da Sie den Strom rund um die<br />

Uhr nutzen können, auch wenn die Sonne nicht scheint.<br />

Aber sind Stromspeicher nicht noch viel zu teuer?<br />

Das war vielleicht vor ein paar Jahren so, als die ersten<br />

Speicher auf den Markt kamen. Aber die Preise sowohl<br />

für Speicher als auch für PV-Anlagen sind deutlich zurückgegangen.<br />

Für so ein System haben wir heute<br />

Amortisationszeiten von 10 Jahren. Danach ist die Anlage<br />

abbezahlt und der selbst erzeugte Strom kostet Sie<br />

fast gar nichts mehr. Man kommt auf eine Rendite von<br />

5 bis 7 %, also deutlich besser, als das Geld auf dem<br />

Konto zu lassen. Und man investiert in seine eigene<br />

Energieversorgung.<br />

Und wie sieht es mit der technischen Reife aus?<br />

Stromspeicher für den Haushalt sind mittlerweile industrielle<br />

Serienprodukte. Es gibt auch eine ganze Reihe von<br />

Herstellern, wir setzen aber von Anfang an ausschließlich<br />

auf die sonnenBatterie vom deutschen Marktführer<br />

sonnen. Sie hat die sicherste Batterietechnologie, 10<br />

Jahre volle Garantie und sie wird in Deutschland hergestellt.<br />

Dazu bietet sonnen auch Dienstleistungen an, die<br />

das Ganze noch lukrativer machen.<br />

Und was kann man sich darunter vorstellen?<br />

Zum Beispiel die sonnenFlat. Bei einer Mitgliedschaft<br />

in der sonnenCommunity bekommt man bis zu 8.000<br />

Kilowattstunden im Jahr kostenlosen Strom. Das ist besonders<br />

für Leute interessant, die eine Wärmepumpe<br />

haben. Im Sommer produziert die PV-Anlage Strom für<br />

den Haushalt und im Winter, wenn die Wärmepumpe<br />

auf Hochtouren läuft, ist noch genügend kostenloser<br />

Strom vorhanden. Oder für Kunden mit einem Elektroauto<br />

oder die eins anschaffen wollen: Hier kann man<br />

den Strom der sonnenFlat nach Feierabend zum Laden<br />

des Fahrzeugs nutzen.<br />

Sehen Sie schon einen Trend zu Elektroautos?<br />

„Trend“ – das ist noch etwas zu früh. Aber wir sprechen<br />

die Leute gezielt auf dieses Thema an, denn<br />

schließlich kommen wir schon jetzt mit Elektroautos<br />

zu unseren Kunden. Und was gibt es dann besseres, als<br />

sein Auto mit kostenlosem und sauberem Strom vom<br />

eigenen Dach zu laden? •<br />

Jörg Scholtes ist Gründer<br />

und Geschäftsführer der<br />

SCHOLTEC GmbH in<br />

Nattenheim/Fließem.<br />

Scholtec GmbH<br />

Vor der Lieh 21a<br />

54636 Nattenheim<br />

Tel.: 06569 962834<br />

info@scholtec.de<br />

<strong>ego</strong> N°26/2017 Photovoltaik<br />

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Der erste Eindruck zählt: Was unsere Augen sehen,<br />

bestimmt darüber, was wir mögen. Darum gilt auch<br />

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Beim Hausverkauf oder Hauskauf geht es um echte<br />

Werte: Um ein Zuhause, in dem man sich wohlfühlt<br />

oder um ein sicheres Anlageobjekt, um die Lebensqualität<br />

für die ganze Familie oder um eine kluge Altersvorsorge<br />

- aber immer geht es um Fairness und Vertrauen!<br />

Zugleich ist der Immobilienmarkt einer der kompliziertesten<br />

Märkte überhaupt. Die Preise schwanken je nach<br />

Region und Ort, nach baulichem Zustand und Ausstattung<br />

und nach aktuellem Angebot und Nachfrage.<br />

Ohne einen zuverlässigen Partner sind Laien sehr<br />

schnell überfordert. Die Gefahr ist groß, als Hausverkäufer<br />

unter Wert zu verkaufen oder als Käufer zu tief<br />

in die Tasche zu greifen. Auch die gängigen Internetportale<br />

geben kaum Sicherheit und Orientierung. Denn<br />

bei Immobilien kommt es immer auf den Einzelfall an,<br />

nichts ist „von der Stange“.<br />

Effektive Hilfe gibt es vom Immobilien-Team der Volksbank<br />

<strong>Eifel</strong> eG. Sie sind seit über dreißig Jahren erfahren<br />

und haben das komplette Know-how in Sachen<br />

Hauskauf und Hausverkauf. Bei ihnen stimmt alles: die<br />

gelungene Präsentation der Immobilie, die Verhandlung<br />

mit dem Käufer oder Verkäufer, die Begleitung durch<br />

den bürokratischen Dschungel bis zur Übergabe und<br />

geprüften Finanzierung. Dazu kommen ausgeprägter<br />

baulicher Sachverstand, intensive Kenntnis der Besonderheiten<br />

in der Region und stets aktuelle Informationen<br />

über die Marktentwicklung.<br />

Die Käufer und Verkäufer profitieren seit dem Zusammenschluss<br />

der beiden großen Banken Volksbank <strong>Bitburg</strong><br />

eG und Volksbank <strong>Eifel</strong> Mitte eG von einem noch<br />

attraktiverem Immobilienangebot. Dieses umfasst den<br />

<strong>Eifel</strong>kreis <strong>Bitburg</strong>-Prüm, Teile der Landkreise Euskirchen<br />

und Vulkaneifel sowie Trier-Land. So findet jeder sein<br />

Traumhaus in der Region oder einen Käufer, der das<br />

Objekt wertschätzt. Darüber hinaus suchen solvente<br />

Interessenten aus den Niederlanden, Luxemburg und<br />

Belgien unsere Erfahrung und unser Wissen. Ganz<br />

gleich, ob ein Bauernhaus mit viel Land, Ferienhäuser,<br />

klassische Ein- und Mehrfamilienhäuser oder Baugrundstücke<br />

und Eigentumswohnungen… das Portfolio ist<br />

groß und zieht mit seinem hohen Niveau entsprechende<br />

Kunden an.<br />

In der Baufinanzierung legen die Finanzierungsexperten<br />

besonderen Wert auf eine umfassende und qualifizierte<br />

Beratung, angepasst an Ihre persönlichen Wünsche und<br />

Möglichkeiten. Auch die Einbindung von zinsgünstigen<br />

Förderdarlehen spielt hier eine wichtige Rolle.<br />

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wird dein selbstgebautes Möbelstück zu einem unvergleichlichen<br />

Unikat. Und so geht's:<br />

1 Passende Euro-Palette auswählen. 2 Die äußeren<br />

Bodenträger, sowie zwei Bretterreihen stehen lassen<br />

und mit einer Stichsäge absägen. Vom Rest der Palette<br />

zwei zusätzliche lange Bretter ausbauen und entnageln.<br />

Danach alles mit der Schleifmaschine oder Schleifpapier<br />

bearbeiten. 3 Unterhalb der Klötze ein Flaschenbodenbrett<br />

über die komplette Breite anbringen. Dies<br />

ist später der Boden der Weinflaschen. 4 Im nächsten<br />

Schritt unterhalb der 3 Kötze und dem Flaschenbodenbrett<br />

sogenannte Abstandshalter anbringen, die die<br />

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selbst gebauten "<strong>ego</strong>-Weinregal".<br />

Wir sind gespannt auf eure Ergebnisse!<br />

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Breite der Klötze haben. Somit passt später der Fuß<br />

des Weinglases problemlos dazwischen. 5 Das zweite<br />

Brett, welches aus der restlichen Palette ausgebaut wurde,<br />

wird für die Weinglasaufhängung weiterverarbeitet.<br />

Dafür 6 Schlitze ausmessen und markieren. Danach die<br />

Aussparungen schneiden und schleifen, dann und das<br />

fertige Brett an den 3 Abstandshaltern unterhalb des<br />

Weinregals befestigen. 6 Um den rustikalen Vintage-<br />

Look zu imitieren, einfach das Holz mit einem Bunsenbrenner<br />

vorsichtig flammbieren und danach mit einer<br />

Stahlbürste die Asche herunterreiben. Im Anschluss<br />

das Regal einölen. 7 Jetzt nur noch die Wandhalterung<br />

am Regal befestigen und eine geeignete Stelle für dein<br />

Schmuckstück finden. Dieses mit verschiedenen Weinflaschen,<br />

Gläsern und Wohnaccessoires gefüllt, verleiht<br />

dem Ganzen eine individuelle und dekorative Note. Viel<br />

Spaß beim Nachbasteln! •<br />

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...1 Teelöffel Essig-Essenz.<br />

Die Paste mit einer alten Zahnbürste<br />

in die Fugen verteilen. Achtung:<br />

Nicht für Silikonfugen verwenden!<br />

Ein paar Stunden einwirken lassen,<br />

dann mit der Zahnbürste<br />

abschrubben und feucht nachwischen.<br />

Fertig!<br />

1<br />

So geht's:<br />

3 Esslöffel Natron-Pulver vermischen mit...<br />

2<br />

...1 Esslöffel Wasser und...<br />

<strong>ego</strong><br />

Tipp<br />

Zu den Hausmitteln mit den meisten<br />

Anwendungsmöglichkeiten gehört<br />

Natron. Außerdem ist es<br />

günstig und leicht zu bekommen.<br />

Wer versucht ökologisch zu putzen,<br />

sollte daher auf jeden Fall<br />

Natronpulver im Schrank stehen<br />

haben. Es ersetzt sämtliche industrielle<br />

Allzweckreiniger, Backofensprays<br />

und viele weitere chemische<br />

Putzmittel.<br />

Natron (Natriumhydrogencarbonat),<br />

auch bekannt als Speisesoda<br />

oder Backsoda, ist im Handel auch<br />

unter den Namen Kaiser Natron,<br />

Bullrich-Salz oder Natriumbicarbonat<br />

erhältlich. Natriumhydrogencarbonat<br />

ist übrigens auch ein<br />

Bestandteil von Backpulver.<br />

Das weiße Pulver ersetzt auch<br />

aggressive, chemische Backofenreiniger:<br />

Das Pulver 1:1 mit Wasser<br />

mischen und die angerührte<br />

Paste auf die Verschmutzungen<br />

im Backofen geben. Nach ein paar<br />

Stunden Einwirkzeit dann mit dem<br />

Schwamm abschrubben und mit<br />

klarem Wasser nachwischen. Genau<br />

so kann man das Gemisch bei<br />

eingebrannten Töpfen, Pfannen<br />

oder Backblechen nutzen. •<br />

Die Vermarktung von Immobilien<br />

erfordert viel Einfühlungsvermögen<br />

und ein hohes Maß an Fachkenntnis.<br />

Mein Team und ich machen<br />

unseren Job aus Leidenschaft –<br />

und das schon seit mehr als 7 Jahren.<br />

Dabei verstehen wir uns als<br />

Partner an Ihrer Seite, mit einem<br />

offenen Ohr für Ihre Wünsche und<br />

Vorstellungen.<br />

Bei uns wird jedes Kundenprojekt<br />

mit der gleichen Aufmerksamkeit<br />

und Begeisterung betreut. Service<br />

und Kompetenz sind der Maßstab<br />

all unserer Aktivitäten – wir kümmern<br />

uns um den Verkauf oder die<br />

Vermietung Ihres Objektes im Inund<br />

Ausland. Bürokratische Mühseligkeiten<br />

und nervenaufreibende<br />

Termine sind für Sie Vergangenheit.<br />

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gut beraten fühlen und wir<br />

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aufbauen. Lehnen Sie sich bequem<br />

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zum Beispiel durch eine<br />

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Die dunkle Jahreszeit ist die Hochsaison der Wohnungseinbrüche.<br />

Die frühe Dunkelheit im Herbst und Winter<br />

bringt Einbrechern gleich zwei Vorteile: Zum einen erkennen<br />

sie, dass niemand zu Hause ist, wenn das Licht<br />

nicht eingeschaltet ist, und zum anderen können sie in<br />

der Finsternis schlechter von Nachbarn oder Passanten<br />

entdeckt werden.<br />

Nur Fenster, die in der Gesamtkonstruktion mit Rahmen,<br />

Beschlag und Verglasung keinen Schwachpunkt<br />

aufweisen, können die Gewissheit verleihen, sowohl<br />

gegen Wind und Wetter als auch gegen Einbrecher gut<br />

behütet zu sein. Diebe suchen immer den einfachsten<br />

Weg, um in eine Wohnung einzudringen. Das sind vor<br />

allem gekippte Fenster, Terrassen- und Balkontüren, die<br />

mit wenig Aufwand zu erreichen sind - zum Beispiel<br />

auf der Hausrückseite und im Parterre. Aber auch die<br />

oberen Etagen in Mehrfamilienhäusern sind gefährdet,<br />

denn hier herrscht weniger Publikumsverkehr und die<br />

Einbrecher können nahezu ungestört ans Werk gehen.<br />

Die wenigsten Einbrecher verschaffen sich Zutritt über<br />

eingeschlagene Fensterscheiben, sondern durch das<br />

Aufhebeln des Fensterrahmens an der Schloss- oder<br />

Scharnierseite.<br />

Mechanische Sicherungseinrichtungen können die Einbruchsgefahr<br />

minimieren, denn je länger der Täter benötigt<br />

um einzubrechen, desto schneller gibt er auf. Die<br />

Polizei empfiehlt einbruchshemmende Fenster und Türen<br />

ab Widerstandsklasse 2, ein nach europäischer und<br />

deutscher Norm – genauer nach dem DIN EN 1627<br />

– festgelegter Standard.<br />

Standardfenster kann man mit zusätzlichen Sicherungen,<br />

die das Eindringen erschweren, nachrüsten. Einbruchshemmende<br />

Beschläge können in die Fenster integriert<br />

werden. Während sich die üblichen Beschläge, sogenannte<br />

„Rollzapfen“, einfach aus der Führung im Fensterrahmen<br />

herausrollen lassen, rasten „Pilzzapfen“ in<br />

der Vorrichtung im Fensterrahmen ein und blockieren<br />

das Öffnen des Fensters. Damit das Krimi-Klischee von<br />

eingeschlagenen Fenstern dennoch nur Fiktion bleibt,<br />

sind Verglasungen mit verstärkter Bruchsicherheit und<br />

Einbruchschutz, wie zum Beispiel Verbundsicherheitsglas,<br />

wichtig.<br />

Für Verbundsicherheitsglas erfolgt nach der DIN EN<br />

356 eine Einteilung in zwei Klassen: Durchwurfhemmung<br />

(Klasse A) und Durchbruchhemmung (Klasse B).<br />

Alarmglas ist besonders sicher, denn es ist so konzipiert,<br />

dass bei Glasbruch ein Alarm losgeht. Damit Sie sich<br />

in Zukunft rundum sicher fühlen können, kommen auf<br />

Wunsch Sicherheitsberater der Polizei für eine individuelle<br />

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28<br />

<strong>ego</strong> N°26/2017<br />

Einbruchszeit


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nicht zu lange leer stehen?<br />

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Ihre geprüfte Immobilienmaklerin DFI<br />

Nina Grommes<br />

30<br />

Ausgebildete Fitnesstrainer von "MAP <strong>Bitburg</strong> Sport & Fitness" zeigten in einem "Trainer- & Athletenkurs" die Übungsmöglichkeiten an den verschiedenen Geräten.<br />

Im Rahmen der weiteren<br />

Umsetzung des<br />

Spielplatzkonzeptes der<br />

Stadt <strong>Bitburg</strong> ist nun auf<br />

dem Indianerspielplatz<br />

ein Geräte-Parcours<br />

entstanden, der seit der<br />

Einweihung im Juni diesen<br />

Jahres bereits von vielen<br />

Sportlern sowie interessierten<br />

Bürgerinnen und<br />

Bürgern besucht wurde.<br />

<strong>ego</strong> N°26/2017<br />

Outdoor-Fitness-Anlage<br />

<strong>Bitburg</strong> macht's vor<br />

:Outdoor-Fitness-Anlage steigert die Wohnqualität in der Stadt<br />

w<strong>ego</strong> <strong>Magazin</strong> I MAP <strong>Bitburg</strong>, Stadtverwaltung <strong>Bitburg</strong><br />

Der neu entstandene Geräteparcours auf dem Gelände<br />

des Indianerspielplatzes in der Rembrandtstraße stellt<br />

für alle Fitness-Level und alle Sportarten die ideale<br />

Trainingsergänzung dar. Sportbegeisterte Bürgerinnen<br />

und Bürger, Spieler eines Mannschaftssports sowie Einzelsportler<br />

können mit funktionalem Training an der<br />

Outdoorfitness-Anlage neben Kraft und Koordination<br />

auch ihre Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit sowie<br />

ihr Körpergefühl und ihre Körperhaltung ausbauen und<br />

verbessern. Durch diese Art des Trainings werden die<br />

Gelenke und Muskeln stabilisiert und damit die Verletzungsgefahr<br />

gesenkt.<br />

Das Potenzial des sogenannten „Crossfit“-Trainings hat<br />

auch schon Bundestrainer Jogi Löw für sich entdeckt<br />

und nutzt diese Trainingsmöglichkeiten nun in der Vorbereitung<br />

für die Deutsche Fußballnationalmannschaft.<br />

„Mehrgenerationenplatz – Sport und Bewegung“<br />

Doch nicht nur für geübte und trainierte Sportler, sondern<br />

auch für Ungeübte, Einsteiger und ältere Menschen<br />

bietet die Anlage vielfältige Möglichkeiten, den eigenen<br />

Körper mit ganzheitlichen Übungen fit zu machen und<br />

auch fit zu halten. Auch der soziale Aspekt ist nicht zu<br />

unterschätzen, er ist Treffpunkt für alle Altersgruppen<br />

und Kulturen. Verschiedene Geräte sind außerdem für<br />

Rollstuhlfahrer nutzbar, sie können sogar auf Wunsch<br />

eine spezielle Einweisung erhalten.<br />

Hintergrund der Umgestaltung des Indianerspielplatzes<br />

ist ein, nach umfangreicher Bürgerbeteiligung durch den<br />

Stadtrat bereits im Juli 2015 auf den Weg gebrachtes,<br />

neues Spielplatzkonzept. Es wurde beschlossen, dass<br />

einige Spielplätze zurückgebaut, andere Basisplätze erhalten<br />

und wieder andere zu Schwerpunktspielplätzen<br />

ausgebaut werden sollen. Nur wenig frequentierte<br />

Spielplätze werden zurückgebaut, die Grundstücke veräußert<br />

und die Verkaufserlöse zur Umsetzung des Spielplatzkonzeptes<br />

bereitgestellt. Schwerpunktspielplätze<br />

sind die Spielplätze in der Mozartstraße, im Maximiner<br />

Wäldchen, an der Grundschule Süd sowie der Indianerspielplatz.<br />

Bereits im letzten Jahr konnte der Spielplatz<br />

der Grundschule Süd erfolgreich umgestaltet und wiedereröffnet<br />

werden. •<br />

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Scharillig ist stolz auf die Entwicklung und den Vertrieb<br />

der bisher 9 von 13 Baugrundstücken seit dem Spatensch<br />

im April 2017. Der Vertrieb über die CKM PROMOTION IM-<br />

MOBILIERE S. à r. l. hat bisher bei vielen Kunden auf ihrem<br />

Weg zum Traumbaugrundstück große Nachfrage erfahren.<br />

Die Baugrundstücke liegen in herrlicher Südwestlage<br />

in einem arakven Wohngebiet am schönen, ruhigen<br />

Ortsrand mit Naturkulisse und Panoramablick. Die idealen<br />

Grundstücksgrößen (zwischen 600 und 1.000 m²),<br />

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bieten eine große, ideale Plaorm zur Verwirklichung des<br />

persönlichen Lebenstraums. Mit der Errichtung des eigenen<br />

Wohnhauses in wunderschöner Landscha und freier<br />

Natur mit phantasschem Weit- und Fernblick kann b<strong>ego</strong>nnen<br />

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Hier finden unsere Kunden ein schönes Zuhause mit<br />

Rad- und Wanderwegen durch Feld, Flur und Wald direkt<br />

vor der Haustür. Laut Bebauungsplan besteht keine generelle<br />

Firstrichtung, so dass das Eigenheim der Sonne<br />

zugewandt werden kann, egal ob die Grundstücke links<br />

oder rechts der Straße liegen. Scharillig ist zudem ein<br />

Ort, in dem auch die Integraon neuer Mitbürger sehr<br />

unterstützt wird. Hier finden sie Dorfgemeinscha und<br />

ein gutes Miteinander.<br />

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