21.10.2017 Lindauer Bürgerzeitung

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LINDAUER

Bürgerzeitung

mit Amtsblatt der Stadt Lindau (B)

21. Oktober 2017 · Ausgabe KW 42/17 · an alle Haushalte

ANSICHTEN

Hans-Jörg

Apfelbacher,

Geschäftsführer

Lindauer

Bürgerzeitung

Zum dritten Mal präsentieren

wir Ihnen unser

erfolgreiches BZ-Magazin

„Die Beste Zeit“, das Sie,

pünktlich zum wunderschönen

Herbst hier in

Lindau, in dieser Ausgabe

finden. Wieder haben wir

das Magazin vollgepackt

mit interessanten Themen

für die Generation 50plus:

aus den Bereichen Pflege,

Gesundheit, gutes Höhren,

Schönheit, Vorsorge,

Finanzen uvm.

Aus meiner Sicht eines der

wichtigsten Themen ist die

Vorsorge. Ärzte, Banken

und viele weitere Institutionen

und Experten raten,

sich frühzeitig Gedanken

für den Fall der Fälle zu

machen. Aber Gedanken

alleine reichen nicht aus.

Es ist wichtig, diese auch

festzuhalten, damit die Personen,

die sich im Krankheits-

oder Todesfall um

alles kümmern sollen,

auch wissen, was der Wille

des Betreffenden war. Damit

alle wichtigen Infos

und Wünsche an einem

Ort übersichtlich zusammengefasst

sind, haben wir nach

der ersten Ausgabe der „Besten

Zeit“ die BZ-Vorsorgemappe

entwickelt. Seitdem

ist die Nachfrage nach der

Mappe ungebrochen.

Erscheinungstermine

Ihre nächsten BZ erscheinen

Samstag, 04.11.2017

Samstag, 18.11.2017

Wissenswertes:

Kürbissaison

Gesunde Riesenbeere und

Deko-Klassiker S. 8

Geschäftsleben:

Berufsausbildung

Kältespezialist Engie baut

sein Ausbildungsangebot

weiter aus S. 7

Wissenswertes:

EVLini-Aktion startet

In dieser Ausgabe finden

Eishockeyfans die ersten

Bilder für ihr EVlini-Sammelheft

2017/18 S. 34/37

Riesenrad und Zuckerwatte

OB Dr. Gerhard Ecker eröffnet am 3. November um 10 Uhr den Lindauer Jahrmarkt

Immer wenn der Herbst in

den letzten Zügen liegt ist in

Lindau Jahrmarktszeit. Das

erste Wochenende nach Allerheiligen

ist in Lindau untrennbar

mit dem Jahrmarkt

verbunden. Vier Tage lang –

von Freitag, 3. bis Montag, 6.

November, dauert das bunte

Treiben mit dem großen Krämermarkt

im Inselkern und

dem Rummelplatz am Hafen.

Zudem haben die Geschäfte

am Sonntag von 12 bis 17 Uhr

geöffnet.

Auch in diesem Jahr wird

Oberbürgermeister Dr. Gerhard

Ecker den Lindauer Jahrmarkt

eröffnen und zwar am

3. November um 10 Uhr beim

„BayernStar“. Auf dem Rummel

werden heuer insgesamt

60 Schausteller ihre Vergnügungs-

und Imbissgeschäfte

aufbauen.

Neben den bekannten Vergnügungen

wie Verlosungen,

Eimerwerfen, Fadenziehen,

Schießwagen, Ballonwerfen,

Kugelstechen und vielem

mehr, werden auch wieder

große Fahrgeschäfte auf dem

Lindauer Jahrmarkt stehen.

Auf dem Busbahnhof werden

ein Autoscooter sowie die

Fahrgeschäfte „XXL-Scheibenwischer“

und „Break-

Dance“ aufgebaut.

Am Seehafen wird das 35

Meter hohe Riesenrad der Firma

Göbel sowie der „Bayern-

Star“ stehen. Vom Riesenrad

aus bietet sich eine herrliche

Aussicht über den Hafen und

die Altstadt. Beim „Bayern-

Star“ handelt es sich um ein

Kettenkarussell bei dem die

Fahrgäste in bis zu 30 Meter

Höhe ihre Runden drehen.

Am Reichsplatz wird das

Simulationsgeschäft „6 Dimension“

platziert.

Für die ganz jungen Jahrmarktbesucher

werden zusätzlich

das große „Kindersportkarussell“

mit seinen

verschiedenen Fahrzeugen

und das nostalgische „Kindermärchen-Hängekarussell“

zur Verfügung stehen. Außerdem

werden die Kinderfahrgeschäfte

um einen sogenannten

„Babyflug“ ergänzt. Die

Gondelbewegungen können

dabei von den Kindern selbst

gesteuert werden. Auf dem

Krammarkt bieten ungefähr

165 Marktkaufleute ihre Waren

feil. Die Verkaufsstände

beginnen bei der Heidenmauer

und ziehen sich über

Schmiedgasse, Kirchplatz

und Marktplatz durch die

ganze Fußgängerzone bis zur

Zeppelinstraße.

Besondere Anziehungspunkte

sind neben dem „Billigen

Jakob“ vor allem die so

genannten „Spezialisten“ in

der Cramergasse, die ihre

Messeneuheiten laut vernehmbar

und mit viel Humor

anpreisen. Bei ihnen können

beispielsweise Gemüsehobel,

Scheibenwischer, Bio-Reiniger,

Blitzschärfer, Silikonprodukte,

Knoblauchschneider,

Industriek lebstoffe oder

Metallputzmittel erworben

werden. Für das leibliche Wohl

sorgen auf dem Lindauer

Jahrmarkt 43 Imbiss- und

Süßwarenstände die sicherlich

für jeden Geschmack etwas

zu bieten haben. Wie

schon im letzten Jahr, kann

man in aller Ruhe die verlängerten

Öffnungszeiten auf

dem Krämermarkt genießen

und bis 19.30 Uhr durch die

Buden schlendern.

Am Montag, 6. November,

ist der sogenannte „Familientag“.

An diesem Tag gelten bei

den Geschäften auf dem Vergnügungsplatz

verbilligte

Preise.

Fakts zum Jahrmarkt:

Der Jahrmarkt in Lindau beginnt dieses Jahr

am Freitag, 3. November, und endet schon

am Montag, 6. November.

Am Montag, 6. November, ist der sogenannte

„Familientag“. An diesem Tag gelten bei den

Geschäften auf dem Vergnügungsplatz verbilligte

Preise.

Am Sonntag, 5. November, ist verkaufsoffener

Sonntag, an dem die Lindauer Einzelhändler

in der Zeit von 12 Uhr bis 17 Uhr

ihre Geschäfte öffnen können.

▶ Platz zum Genießen

Sonderaktion zur Neueröffnung

der Pizzeria

„Toscana“ in der Kemptener

Straße S. 10

Beim Kettenkarussell „Bayern Star“ wird OB Dr. Gerhard Ecker den

Lindauer Jahrmarkt am 3. November um 10 Uhr eröffnen.

BZ Foto:Herpich

Am Sonntag, 5. November,

ist verkaufsoffener Sonntag,

an dem die Lindauer Einzelhändler

in der Zeit von 12 bis

17 Uhr ihre Geschäfte öffnen

können. DieterWinklmeier

Öffnungszeiten

Krammarkt: 10 bis 19.30 Uhr.

Vergnügungspark (Rummelplatz):

10 bis 21.45 Uhr.

Da der Bahnübergang Langenweg während

des Jahrmarkts gesperrt ist, empfiehlt die

Stadtverwaltung, öffentliche Verkehrsmittel

oder das Fahrrad zu nutzen.

Der städtische Ansprechpartner für Anfragen

wegen Lärm ist unter der Telefonnummer

01 70/9 20 36 24 erreichbar.

Dieser Service ist während der Dauer des

Jahrmarktes täglich bis 22 Uhr besetzt.

▶ Die Beste Zeit

Die dritte Ausgabe unseres

BZ-Magazins für

die Generation 50plus

ist da S. 13-28


2 21. Oktober 2017 • BZ Ausgabe KW 42/17

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Jetzt wird der Cavazzen umgebaut!

Cavazzen-Sanierung, Depotbau und Neukonzeption nehmen Gestalt an

Waren die vergangenen Wochen

und Monate für die

Projektgruppe „Cavazzen“

vor allem von mühsamer

Verwaltungsarbeit geprägt

– auf der Agenda standen

insbesondere die Finanzierung

und aufwändige Vergabeverfahren

–, heißt es nun

schlussendlich: „Jetzt wird

gebaut!“ Am Cavazzen steht

ein Gerüst, im Gebäude wird

gebohrt und geklopft. Und

auch in Sachen Depot geht es

mit großen Schritten voran:

Noch in diesem Jahr soll der

Spatenstich für den Neubau

stattfinden.

Der Umbau des Cavazzen hat begonnen.

Denkmal erfordert Fingerspitzengefühl

Zugegeben: Noch ist das

Gerüst sehr klein. Es dient vor

allem der Anbringung einer

Schuttrutsche, über die Gesteins-

und Putzbrocken in

den unten aufgestellten Container

wandern – Dreck, der

dabei keineswegs im Rahmen

von Abrissmaßnahmen, sondern

von gutachterlichen Untersuchungen

anfällt. Von der

Stadt beauftragte Fachleute

haben begonnen, Böden und

Verkleidungen vorsichtig zu

öffnen, um sich einen Eindruck

vom Zustand der historischen

Konstruktionen zu

verschaffen. Die Sondierung

soll helfen, die Tragfähigkeit

der Decken und Böden zu beurteilen,

und liefert wichtige

Daten für die Architekten und

auch Museumsplaner. „Hier

geht es auch um die Frage, ob

und wie sich bestimmte

Räume künftig nutzen lassen

oder wo Leitungen verlegt

werden können.“, so Hilmar

Ordelheide vom städtischen

Hochbau, der das Bauprojekt

BZ-Foto: Cihangir Erol

von Seiten der Stadt leitet. Parallel

werde mit modernster

Technik ein digitales Aufmaß

erstellt.

Jeder Schritt, jede Öffnung

muss dabei mit dem bayerischen

Landesamt für Denkmalpflege

genau abgestimmt

werden. Vorschriftsgemäß

muss ein Archäologe die

Begutachtung der mittelalterlichen

Fundamente im Keller

fachlich begleiten, um eventuelle

Bodenfunde dokumentieren

und sichern zu können.

Nachhaltigkeit ist oberste

Prämisse

Dies immerhin spielte bei

der Planung des Museumsdepots

keine Rolle: Das neue

Magazin entsteht im Gewerbegebiet

„auf der grünen Wiese“.

Während beim Cavazzen

externe Auftragnehmer sämtliche

Planungsleistungen

übernehmen, ist der Entwurf

fürs Depot überdies auf den

Reißbrettern des städtischen

Hochbaus entstanden. „Auf

diese Weise konnten wir nicht

nur Kosten einsparen, sondern

auch die extrem langwierigen

Vergabeverfahren

umgehen.“, betont Ordelheide.

Diesem Umstand ist es zu

verdanken, dass der Bau gut

im Zeitplan liegt: Die Rohbaufirma

ist bereits unter Vertrag,

der Baubeginn noch für 2017

vorgesehen.

Die oberste Prämisse der

Planung: Nachhaltigkeit! Das

gilt sowohl für die platzsparende

Aufstellung der

Sammlung im Depot, als auch

die technische Ausstattung.

„Wir haben Außenwände und

Dach so konstruiert, dass sich

das Gebäude weder im Sommer

stark aufheizt, noch im

Winter viel Wärme verliert.“,

so Ordelheide. „Somit können

wir auf teure Klimatisierung

verzichten. Der Energieverbrauch

und spätere Unterhaltungsaufwand

reduzieren

sich erheblich.“ Bei alledem

geht es natürlich zuvorderst

um den bestmöglichen Schutz

der Objekte, der durch die

kluge Planung gewährleistet

ist.

Gespannt auf erste Entwürfe

der Museumsgestalter

Parallel dazu geht es auch

in Sachen Neukonzeption

voran. Bis Ende des Jahres

wird das Verfahren zur Beauftragung

eines Büros für

Museumsgestaltung abgeschlossen.

„Wie bei der Gebäudeplanung

mussten wir

auch hier europaweit ausschreiben.“,

erklärt Museumsleiterin

Barbara Reil. Der

Wettbewerb geht nun in die

zweite Runde: In der ersten

wurden aufgrund objektiver

Kriterien fünf Agenturen ausgewählt,

die nun eingeladen

sind, zwei vom Museum definierte

Gestaltungsaufgaben

zu bearbeiten. „Ziel ist, sich

einen Eindruck von der ästhetischen

Handschrift und

individuellen Herangehensweise

der Büros zu verschaffen.“,

so Reil. „Auf die Ergebnisse

sind wir natürlich

schon mächtig gespannt!“

Ausgewertet werden diese

dann Mitte Dezember von einer

Jury, der neben Vertretern

des Stadtrats sowie des

Kultur- und Bauamts unter

anderem auch fachliche Berater

etwa von der Landesstelle

für die nichtstaatlichen

Museen angehören. „Im Januar

können wir dann bekannt

geben, wer das Rennen

für sich entschieden hat.“,

stellt Reil in Aussicht.

Konstruktives Miteinander

Parallel läuft das Verfahren

zur Beauftragung eines Projektsteuerers,

das gleichfalls

bis zum Jahresende abgeschlossen

sein soll. Wer auch

immer den Auftrag erhält,

wird dann auch wichtige Aufgaben

im Bereich Fördermanagement

zu übernehmen

haben. Bislang hat das städtische

Projektteam, dem neben

Ordelheide und Reil auch die

Petra Schönherr als Vertreterin

der Kämmerei angehört,

dieses Feld komplett selbst

beackert. „Aufgrund der

Komplexität unseres Fördermosaiks

war das streckenweise

eine echte tour de force.“,

sind sie sich einig und umso

dankbarer, hier nun Unterstützung

zu bekommen. Alle

drei betonen indes, wie gut

die Zusammenarbeit mit den

Zuwendungsgebern – immerhin

zehn an der Zahl – funktioniert

habe, und auch Oberbürgermeister

Dr. Gerhard

Ecker stimmt in das Loblied

mit ein: „Das ausgesprochen

konstruktive Miteinander

macht uns Mut für den weiteren

Projektverlauf!“

Hilmar Ordelheide/Barbara Reil

Oberbürgermeister fordern Erhöhung der Polizeipräsenz

20 Oberbürgermeister treffen sich in Lindau

Rund 20 Oberbürgermeister

der Großen Kreisstädte in Bayern

folgten der Einladung des

Lindauer Oberbürgermeisters,

Dr. Gerhard Ecker, zum Treffen

der Arbeitsgemeinschaft

der Großen Kreisstädte in

Lindau (Bodensee). Die Oberbürgermeister

führten lebhafte

Diskussionen zu aktuellen

Herausforderungen der Großen

Kreisstädte. Ein besonderes

Augenmerk legten sie auf die

Themen Sicherheit im öffentlichen

Raum, Versorgung der

Bevölkerung mit Wohnraum

und den Erhalt stabiler Strukturen

in unseren Städten.

Die Städte beobachten eine

Zunahme der Gewalt, von Störungen

und Verunstaltungen

im öffentlichen Raum. Schmierereien

an Hauswänden, Alkoholkonsum

auf öffentlichen

Plätzen oder Sachbeschädigungen

im öffentlichen Raum

beeinträchtigen das Sicherheitsgefühl

der Bürgerinnen

und Bürger. Gleichzeitig

nimmt die Polizeipräsenz in

vielen Großen Kreisstädten ab.

Trotz neuer Stellen sind vielerorts

vorhandene Planstellen

aus vielerlei Gründen unbesetzt.

Die fehlende Sichtbarkeit

von Polizeikräften im öffentlichen

Raum kann durch

die ehrenamtliche staatliche

Sicherheitswacht, durch einen

kommunalen Ordnungsdienst

oder durch beauftragte private

Sicherheitsfirmen nur unzureichend

ausgeglichen werden.

Trotzdem bedient sich eine

große Mehrheit der Großen

Kreisstädte privater Sicherheitsfirmen,

um besondere

Plätze, Parks und Straßenzüge

in den Städten auch in den

Abend- und Nachtstunden zu

überwachen.

Ein Ersatz für die Polizei ist

dies nicht, da den Sicherheitsdiensten

und Sicherheitswach-

Die Oberbürgermeister der Großen Kreisstädte hatten unter

anderem das Thema Sicherheit im öffentlichen Raum im Fokus.

geschaffen werden.

Bislang verlangt der Datenschutz

in Bayern für eine Video-

ten polizeiliche Befugnisse

fehlen und sie oft auf eine geringe

Akzeptanz stoßen. Die

Oberbürgermeister der Großen überwachung

Kreisstädte appellieren deshalb

einmütig an die bayerische

Staatsregierung, die Polizeipräsenz

in den öffentlichen

Räumen zu erhöhen. Darüber

hinaus müssen mehr Möglichkeiten

der Videoüberwachungen

BZ-Foto: Patricia Herpich/Stadt Lindau

öffentlicher

Plätze den Nachweis einer

Häufung schwerer Straftaten

an bestimmten öffentlichen

Plätzen. Die Praxis anderer

Bundesländer mit geringeren

Voraussetzungen zeigt durchaus

Erfolg und rückläufige

Beeinträchtigungen des öffentlichen

Sicherheitsempfindens.

Jüngere Umfragen zeigen, dass

über drei Viertel der Bürgerinnen

und Bürger eine Beeinträchtigung

ihrer persönlichen

Freiheit zum Wohle der öffentlichen

Sicherheit und des

Sicherheitsempfindens hinnehmen

würden.

Schließlich forderten die

Oberbürgermeister der Großen

Kreisstädte die Staatsregierung

auf, die rechtlichen Hürden für

stationäre und teilstationäre

G e s c hw i nd ig ke it s üb e r w a -

chungsanlagen zu verringern.

Dabei geht es nicht darum, den

kommunalen Haushalt zu

füllen, zumal die Blitzer durch

entsprechende Verkehrszeichen

angekündigt würden.

Vielmehr geht es um die Verkehrssicherheit

an Ortseinfahrten,

in Siedlungsgebieten

oder an Schulen und Kindergärten

sowie um eine Reduzierung

des Verkehrslärms. BoB


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 21. Oktober 2017 • BZ Ausgabe KW 42/17

3

Russische Gäste am Bodensee-Gymnasium

Freundschaft dauert schon 20 Jahre an

Mit dem Pädagogischen Kolleg

in Lindaus Partnerstadt

Serpuchow verbindet das

Bodensee-Gymnasium bereits

seit über 20 Jahren eine enge

Freundschaft. Alle zwei Jahre

besucht eine deutsche Schülergruppe

Russland und lernt

dabei neben dem Schul- und

Alltagsleben in Serpuchow

auch die beiden Metropolen

Moskau und St. Petersburg

kennen. In diesem Jahr stand

der Gegenbesuch in Lindau

an und die russischen Gäste

besuchten mit ihren Gastgebern

die Stadtverwaltung. Die

Verantwortlichn für Städtepartnerschaften,

Marion Miller

begrüßte die Gäste s und

gab ihnen Wissenswertes über

Lindau und Umgebung mit auf

den Weg.

Auch unsere Heimat hat den

russischen Gästen einiges zu

bieten. Neben Inselrundgang,

Ausflügen in den Bregenzer

Wald und die Rappenlochschlucht

standen beim Besuch

Eine Schülergruppe aus Serpuchow hat den Aufenthalt in Lindau

genossen.

BZ-Foto: Stadt Lindau

der russischen Gäste Friedrichshafen

mit dem Zeppelinmuseum,

München mit einem

Abstecher auf das Oktoberfest,

Neuschwanstein mit dem

Märchenkönig Ludwig II. und

Augsburg mit dem unvergleichlichen

Fuggerviertel auf

dem Programm. Was aber

vor allem zählt, ist die gewachsene

Freundschaft in

den Familien über Nationaltäten

hinaus, die jeden Tag des

Zusammenseins so einzigartig

macht.

Irene Heß

AUF EIN

WORT

Am 21. Januar findet die

nächste Oberbürgermeisterwahl

in Lindau statt.

Ich werde wieder kandidieren.

Ich bitte Sie schon

heute, gehen Sie zur Wahl,

unabhängig davon, wie

viele Kandidaten sich um

dieses Amt bewerben

werden. Denn egal, wer

auf dem Stuhl des Oberbürgermeisters

unserer

schönen Stadt sitzt: Seine

Legitimation bezieht er

allein aus der Zahl seiner

Wähler.

In den kommenden

Jahren gilt es noch einige

Aufgaben zu erledigen

und neue Projekte so auf

den Weg zu bringen, dass

sie gelingen können. In

den vergangenen Jahren

sind wir in vielen Bereichen

ein gewaltiges Stück

weitergekommen: beim

Wohnungsbau, bei den

Kindergärten, aber auch

bei bei den Feuerwachen

und bei der Bahnunterführung

Langenweg.

Mit dem Cavazzen und der

Landesgartenschau stehen

weitere Projekte an, die für

die Lindauerinnen und Lindauer

von großer Bedeutung

sind. Diesen Aufgaben muss

sich jeder OB stellen, er wird

sie aber nur lösen können,

wenn Stadtrat, Verwaltung

und vor allem die Bürgerinnen

und Bürger hinter ihm

stehen.

Deshalb gehen sie zu den

Veranstaltungen der möglichen

Kandidatinnen und

Kandidaten, fragen sie nach,

damit sie am 21. Januar gut

informiert zur Wahlurne

gehen können.

Ihr

Dr. Gerhard

Ecker,

Oberbürgermeister

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Der Lindauer Jahrmarkt 2017

findet in der Zeit von 03.11.

bis 06.11.2017 statt.

Der Krammarkt findet in den Bereichen Maximilianstraße,

Bismarckplatz, Cramergasse, Marktplatz,

Kirchplatz und Schmiedgasse, der Vergnügungspark

auf dem Bahnhofsplatz, am Seehafen

und am Reichsplatz statt.

Öffnungszeiten:

Krammarkt: Freitag, 03.11., bis Montag, 06.11.,

von 10.00 Uhr bis 19.30 Uhr

Vergnügungspark: Freitag, 03.11., bis Montag,

06.11., von 10.00 Uhr bis 21.45 Uhr

Der WOCHENMARKT findet am Samstag,

04.11.2017, auf dem Stiftsplatz statt.

Verkehrsregelung

übriger Bereich INSEL

Mittwoch, 01.11.2017

Sperrung der Parkplätze im Bereich des Busbahnhofs

(vor der ehem. Post), der Längsparkplätze

vor dem Hotel Bayerischer Hof, der Parkplätze

vom Hotel Vis à Vis bis Sparkasse und im

Bereich des Reichsplatzes vor dem Lindavia-

Brunnen

Einbahnregelung in der Maximilianstr. ab Kurve

Zeppelinstr./Inselgraben in Richtung Bahnhof,

Abfahrt über Ludwigstr. und Inselgraben

Donnerstag, 02.11.2017

Sperrung der Parkplätze am Bahnhofsplatz vom

Essbahnhof Strasser bis zur Bäckerei Hamma,

gegenüber dem Hotel Bayerischer Hof, der restlichen

Parkplätze am Reichsplatz und am Ende

Brettermarkt

Verbot der Einfahrt in den Alten Schulplatz für

Linksabbieger von der Zwanzigerstraße

Liefer- und Anliegerverkehr für den Bereich

Alter Schulplatz erfolgt über Paradiesplatz/In

der Grub

Zufahrt für den Bereich Hofstattgasse/Bürstergasse/Schneeberggasse

erfolgt über Paradiesplatz/In

der Grub

Ausfahrt aus dem Bereich Alter Schulplatz erfolgt

über Zwanziger Straße. Der Bereich Auf der

Mauer ist als Rettungsweg beschildert.

Sperrung des Kirchplatzes und Marktplatzes aus

Richtung Stiftsplatz und Bäckergässele

Zufahrt in den südlichen Altstadtkern bis Jahrmarktsbeginn

über Zwanziger Str./Zeppelinstr./Bahnhofsplatz/Ludwigstr.

durchgehend bis

Reichsplatz bzw. Linggstr./Fischergasse

Samstag, 04.11.2017

Sperrung des Stiftsplatzes für den Kraftfahrzeugverkehr

in der Zeit von 0 – 14 Uhr anlässlich

des Wochenmarktes; ausgenommen von der

Sperrung sind Lieferantenfahrzeuge des Wochenmarktes.

Freitag, 03.11.2017/Montag, 06.11.2017

Maximilianstr. wird ab Kurve Zeppelinstr./Inselgraben

in Richtung

Bahnhof dauerhaft gesperrt; Vollsperrung Zufahrt

in südlichen Altstadtkern ab Zeppelinstr. /

Einfahrt Oberer Schrannenplatz jeweils während

der Marktzeiten von 10 – 20 Uhr; Zufahrt zum südlichen

Altstadtkern über Inselgraben/Ludwigstraße

von Fr. – So. jeweils nur von 20 – 10 Uhr,

am Mo. dann wieder ganztags. Im Bereich des

Bahnhofes stehen keine Parkplätze zur Verfügung

(auch keine DB-Parkplätze).

Die vorgenannten Verkehrsbeschränkungen werden

am Di., 07.11.2017 wieder aufgehoben.

Dienstag, 07.11.2017

Weiterhin Sperrung der Parkplätze im Bereich

des Busbahnhofs bis Bahnhofsplatz/Bayerischer

Hof und Einbahnregelung ab Höhe Inselgraben

Richtung Bahnhof, Abfahrt über Ludwigstr. und

Inselgraben – bis zum vollständigen Abbau/Verkehrsfreigabe.

Jahrmarkt 2017

Sperrung der Parkplätze am Reichsplatz, soweit

zum Abbau noch erforderlich.

Freihalten von Rettungswegen

Da es in den letzten Jahren auf Grund wiederholter

Missachtungen der Beschilderung zu starken

Behinderungen im Bereich von Rettungswegen,

Feuerwehranfahrtszonen und auf Behindertenparkplätzen

gekommen ist, wird darauf hingewiesen,

dass widerrechtlich geparkte Fahrzeuge

kostenpflichtig abgeschleppt werden.

Staugefahr

um und auf der Insel

Aufgrund des zu erwartenden Verkehrsaufkommens

und der Vollsperrung des Bahnübergangs

Langenweg muss auf und im Umfeld der Insel mit

starken Behinderungen und Stau, insbesondere

bei der Abfahrt von der Insel, gerechnet werden.

Alle Besucher werden gebeten, nach Möglichkeit

mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Die

Besucher, welche mit dem Pkw anreisen müssen,

bitten wir auf das Parkleitsystem und die Parkplatzbeschilderungen

zu achten und diesen zu

folgen. Am Samstag und Sonntag steht direkt ab

dem Parkplatz P1 ein kostenloser Shuttle-Bus

zur Insel (Haltestelle Spielbank) zur Verfügung.

Der Shuttle-Bus fährt täglich ab 10 Uhr vom P1

Blauwiese bis 22.38 Uhr (letzte Fahrt von der

Insel ab Haltestelle Spielbank) zurück zum P1 im

¼-Stundentakt. Der Shuttle-Bus hält auch an der

Haltestelle Toskana (vor der Stadtverwaltung/

Nähe Parkplatz Karl-Bever-Platz P3). Freitag bis

Sonntag stehen auch ausgewiesene Schulparkplätze

im Umfeld des P1 Blauwiese zum Parken

zur Verfügung.

Für Anwohner der Insel mit Sonderparkrecht

steht ein ausgewiesenes Parkfeld auf dem P5

zur Verfügung. Die Zufahrt ist gegenüber der

Luitpold-Kaserne eingerichtet.

Die Zu- und Abfahrt zur Insel erfolgt wegen der

noch gesperrten Bahnunterführung Langenweg

von Freitag bis Montag entsprechend der derzeitigen

Verkehrsregelung ausschließlich über den

Bahnübergang Bregenzer Straße.

Der Stadtbus fährt von Montag, 30.10.2017, bis

einschließlich Dienstag, 07.11.2017, nicht mehr

durch den Inselkern, sondern durch die Zwanziger

Straße; bis Donnerstag, 02.11.2017, wird

noch bis zum Bahnhof gefahren werden.

Während der gesamten Dauer des Jahrmarktes

fährt der Stadtbus ab Freitag, 03.11.2017, bis

einschließlich Dienstag, 07.11.2017, nicht zum

Bahnhof, sondern nur zur Hinteren Insel.

Wenn das Verkehrsaufkommen zu groß wird,

wird die Insel am Samstag und Sonntag nur noch

bis zur Spielbank angefahren.

RBA-Busse fahren bis Donnerstag, 02.11.2017

ebenfalls noch bis zum Bahnhof; während des

laufenden Jahrmarktes von Freitag bis einschließlich

Dienstag jedoch generell nur bis zur

Spielbank.

Ein allgemeiner Linienverkehr zum Bahnhof findet

während des gesamten Jahrmarktes demnach

nicht statt.

Die Busse für den Schulverkehr fahren am

Montag, 06.11.2017, und Dienstag, 07.11.2017,

(Früh und Mittag) wie gewohnt zum / ab Bahnhof.

Ersatz-Taxiplätze an Stelle der Taxiplätze beim

Bahnhof werden im Bereich der Zeppelinstraße

(gegenüber der Einfahrt Oberer Schrannenplatz)

ausgewiesen.

Bahnverbindungen zum Lindauer Hauptbahnhof

entnehmen Sie bitte den allgemeingültigen Fahrplänen.

Lindau (B), den 16.10.2017

STADT LINDAU (B)

Tanja Bohnert

Leiterin Bürger- und Ordnungsamt


4 21. Oktober 2017 • BZ Ausgabe KW 42/17

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Vollziehung des Bayerischen Straßen- und

Wegegesetz (BayStrWG)

Widmung der Verkehrsfläche

„Fußweg an der alten Grundschule“

Von der Seitenstraße Badstraße in den Wendehammer

zur Enzisweilerstraße

Gemäß des Bau- und Umweltausschusses mit Beschluss vom 24.09.2017

erfolgt die Einleitung des Widmungsverfahrens der Grundstücksflächen,

FlNrn. 289/4 und 288/3 (Teilflächen) Gemarkung Hoyren, gemäß Art. 6

i.V.m. mit Art. 53 Nr. 2 BayStrWG als beschränkt öffentlicher Weg „Fußweg

an der alten Grundschule“.

Bezeichnung des Weges: Fußweg an der alten Grundschule

FlNrn: 289/4 und 288/3 als Teilflächen Gemarkung Hoyren

Anfangspunkt: Beginn Ende der Ortsstraße Seitenstraße der Badstraße

Endpunkt: Einmündung in den Wendehammer FlNr. 305/11

Länge: 77 m

Widmungsbeschränkung: Nur Fußgängerverkehr

Straßenbaulastträger: Stadt Lindau

Unter der Voraussetzung, dass gegen die Absicht der Widmung innerhalb

von 1 Monat nach deren Bekanntmachung keine Einwände bei der Straßenbaubehörde

eingehen, beschließt der Bau- und Umweltausschuss diese

Verkehrsflächen zu widmen. Die Eintragungsverfügung ist öffentlich bekanntzumachen.

Falls Einwände gegen die Widmung vorgetragen werden, erfolgt nach Prüfung

durch die Straßenbaubehörde, eine erneute Vorlage im Bau- und Umweltausschuss,

zur abschließenden Beschlussfassung über die Widmung.

Lindau (B), den 24.09.2017

STADT LINDAU (B)

Dr. Ecker

Oberbürgermeister

Nachruf

Die Stadt Lindau (Bodensee) trauert um ihren ehemaligen Mitarbeiter

Siegfried Ebinger

Herr Ebinger war von 1961 bis zu seinem Ausscheiden in den Ruhestand

im Jahr 2000 bei der Stadt Lindau, zuletzt als Leiter der Besoldungsstelle

beschäftigt.

Als versierter Fachmann im Personal- und Besoldungsrecht erledigte er alle

Aufgaben äußerst gewissenhaft und mit großem Fleiß.

Durch seine zuverlässige Art und seine Geradlinigkeit war er sowohl bei

seinen Kollegen als auch bei seinen Vorgesetzten sehr geschätzt.

Wir werden uns stets in Dankbarkeit an ihn erinnern. Unser Mitgefühl gilt

seiner Familie.

STADT LINDAU (BODENSEE)

Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Peter Wenzler

Personalrat

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Vollziehung des Bayerischen Straßen- und

Wegegesetz (BayStrWG)

Abstufung der öffentlichen Verkehrsfläche

O-258

Ortsstraße

Straße im Alwind

Gemäß des Bau- und Umweltausschusses mit Beschluss vom 24.09.2017

erfolgt die Einleitung des Abstufungsverfahrens der Grundstücksfläche,

FlNrn. 79/3 Gemarkung Hoyren, gemäß Art. 7 BayStrWG zum beschränkt

öffentlichen Weg.

Die Stadt Lindau beabsichtigt den Straßenbestandteil des als Ortsstraße

gewidmeten Weges Straße im Alwind, FlNr. 79/3 Gemarkung Hoyren, gemäß

Art. 7 Bayerisches Straßen- und Wegegesetz (BayStrWG) abzustufen.

Diese Fläche des Grundstücks FlNr. 79/3, Gemarkung Hoyren hat wesentlich

an Verkehrsbedeutung verloren. Insbesondere stellt die Einmündung

in die Alwindstraße eine Verkehrsgefährdung dar. Die an der Verkehrsfläche

gelegenen Grundstücke FlNr. 79/6, Schachener Str. 225 und FlNr. 79/5,

Alwindstraße 10 und 12 sind über die gesicherten Zufahrten der Schachener

Str. und der Alwindstraße erreichbar. Daher ist die abzustufende Verkehrsfläche

den tatsächlichen Gegebenheiten anzupassen. Als Widmungsbeschränkung

erfolgt die Nutzung nur über „Fußgänger- und Radverkehr“

frei.

Die Voraussetzungen für eine Abstufung nach Art. 7 BayStrWG sind gegeben.

Das Bestandsblatt O-258 ist zu löschen und als beschränkt öffentlicher

Weg, BÖW-301 „Geh- und Radweg im Alwind“ neu anzulegen.

Unter der Voraussetzung, dass gegen die Absicht der Abstufung innerhalb

von 1 Monat nach deren Bekanntmachung keine Einwände bei der Straßenbaubehörde

eingehen, beschließt der Bau- und Umweltausschuss diese

Verkehrsfläche abzustufen. Die Eintragungsverfügung ist öffentlich bekanntzumachen.

Falls Einwände gegen die Abstufung vorgetragen werden, erfolgt nach Prüfung

durch die Straßenbaubehörde, eine erneute Vorlage im Bau- und Umweltausschuss,

zur abschließenden Beschlussfassung über die Abstufung.

Lindau (B), 24.09.2017

STADT LINDAU (B)

Dr. Ecker

Oberbürgermeister

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung:

Aufgrund einer internen Schulungsveranstaltung sind das Bürgerbüro und

das Standesamt der Stadt Lindau (B) am Donnerstag, den 9. November

2017, ganztägig geschlossen.

Lindau (B), den 09.10.2017

Stadt Lindau (B)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

THW such Helfer

Der THW-Ortsverband

Lindau sucht dringend einen

Verwaltungshelfer oder

-helferin für Büroarbeiten.

Außerdem werden auch

Helferinnen und Helfer für

die Küche gesucht, die Interesse

und Spaß haben,

einer ehrenamtlichen Tätigkeit

nachzugehen und das

technische Hilfswerk zu unterstützen.

Das THW leistet

technische Hilfe bei Hochwasser,

Verkehrsunfällen,

Vermisstensuche, Stromausfällen,

Unwettern und ist

professioneller Partner für

Feuerwehr, Polizei, Kommunen

und andere Einrichtungen.

Wer das THW unterstützen

möchte, kann sich unter

der Telefonnummer 08382

975617 melden, oder eine

Mail an ov-lindau@thw.de

schicken.

BoB

Radfahrer- und

Fußgängerbrücke

steht an

Baustelle am Langenweg

schreitet voran

Die Bauarbeiten am Langenweg

schreiten gewaltig voran.

Die Verantwortlichen sehen

einen neuen Meilenstein in

Sicht. „Wenn das Wetter passt,

dann wollen wir noch vor dem

Winter die Brücke für die Radfahrer

und Fußgänger betonieren“,

sagt Pius Hummler, Fachbereichsleiter

Straßen- und

Gewässerbau bei den Gartenund

Tiefbaubetreiben Lindau

(GTL).

Die Brücke wird die Karl-Sting-

Straße, die Hundweilerstraße

und den Langenweg alt verbinden.

Sie wird vier Meter breit

werden und überspannt mit

einer Länge von 37 Metern den

Langenweg alt und die Seestraße

(Langenweg neu). Ziel ist es,

die Brücke noch vor dem Winter

herzustellen.

Unter der Bahnbrücke werden

derzeit auch die Regenwasserkanäle

an das Regenrückhaltebecken

angeschlossen.

„Die Baustelle liegt voll im

Zeitplan“, so Hummler. Er sieht

die Verkehrsfreigabe im Mai

2018 als wahrscheinlich an,

warnt aber geleichzeitig vor

dem ärgsten Feind der Straßenbauer:

dem Winter. „Wir haben

derzeit Glück mit dem Wetter,

das kann sich aber schnell ändern.“

JW

Klick dich rein

und du weißt mehr!

www.lindau.de/stadt


AUS DEM STADTRAT 21. Oktober 2017 • BZ Ausgabe KW 42/17

5

Berliner Platz

Grundschulen

Zukunft – Stabilität

Schön? Grausig?

Falsches Signal

FB

G. Brombeiß

Nun rächt es

sich, dass sich

die Stadt nicht

schon längst

damit beschäftigt

hat,

welche Infrastruktur

am

Reutiner

Bahnhof errichtet

werden

muss. Neues Bahnhofsgebäude,

Parkierung, Busbahnhof.. Inzwischen

sind die Überlegungen des

Lindauparks über eine Vergrößerung

und die Pläne auf dem Cofely-Gelände

fortgeschritten. Erste

Fraktionen kippen bereits die

Verkehrsplanung und richten

sich nach den Wünschen der

Bauträger. Der Stadtrat sollte jedoch

vordringlich die Interessen

der Allgemeinheit im Auge haben.

Neue Bebauungen müssen

sich dort am Bahnhof orientieren,

nicht umgekehrt.

JA

M. Hotz

Vor wenigen

Jahren noch

undenkbar,

steigen die

Schülerzahlen

in unserer

Stadt aktuell

und in den

kommenden

Jahren wieder

an. Daher ist

es richtig und wichtig, dass wir

nicht nur an allen Grundschule

festhalten, sondern diese nun

auch mit einem Konzept Schritt

für Schritt auf den aktuellsten

Stand bringen. So ist es aus Sicht

der JA erforderlich schon kurzfristig

alle Klassenzimmer für

das digitale Zeitalter fit zu machen.

Dazu sollte ein Beamer

und eine Dokumentenkamera

in jedem Klassenzimmer Standard

sein. Das erforderliche

Geld muss im nächsten Haushalt

dringen eingeplant werden!

CSU

T. Hummler

Haushaltsgenehmigung

2018.

Eine dauerhafte

finanzielle

Leistungsfähigkeit

der

Stadt ist oberstes

Gebot.

Verbesserungen

im Straßenunterhalt

und der verkehrstechnischen

Infrastruktur, Ausbau

Radwegekonzept, weitere

Investitionen in Schulen und

Kitas, sowie allgemeine Kostensteigerungen

fordern eine solide

Finanzierung.

Dazu gehört Aufgabenkritik,

Hinterfragung von Standards

und freiwilligen Leistungen, sowie

der Akquise von Einnahmen.

Da muss alles auf den

Prüfstein, auch Gebühren- oder

sogar Steuererhöhungen.

Wir bleiben am Ball.

BL

U. Kaiser

Die Bunte

Liste lädt am

Sonntag, 5.

November

2017, um

20.00 Uhr ins

Köchlin ein.

An diesem

Info-Abend

wollen wir

mit Bürgern

und Bürgerinnen, Architekten

und Architektinnen, Bauträgern

und Fachleuten aus dem

Stadtbauamt klären, warum

Lindauer Neubauten so aussehen

wie sie aussehen.

Wir informieren über den

neuen Gestaltungsbeirat und

zeigen auf wer was wie genehmigt

in der Stadt –

egal ob grausig oder schön.

BU

R. Freiberg

Die Haushaltsberatungen

2018 haben

noch gar nicht

begonnen und

schon werden

Fakten geschaffen.

Parkgebühren

und

Gewerbesteuerhebesatz

werden

erhöht. Mit 410 Punkten katapultiert

sich Lindau in die Spitzengruppe

von Schwaben. Dies

in einer Zeit sprudelnder Steuereinnahmen.

Vorschläge zur Entlastung

des Haushaltes durch

Priorisierung von Projekten, Diskussion

über Standards bzw. der

Reduzierung von Ausgaben im

Vermögens- und VW-Haushalt

werden seitens der Verwaltung

nicht gemacht. Wieso auch, mit

Steuererhöhungen wählt die Verwaltung

den für sich einfachsten

und bequemsten Weg.

echte Fußgängerzone

Wahlwerbung

Bravo!

Kein Blankoscheck

Nachbarschaftshilfe

FW

M. Ederer

Auf unseren

Vorschlag, das

Einfahren in

die Maximilianstraße

über

versenkbare

Poller zu regeln,

erhielten

wir weit überwiegend

positives

Feedback.

Dies nicht zuletzt aufgrund

von Sicherheitsaspekten.

Anregungen zu dem Thema aus

der Bevölkerung haben wir aufgenommen,

in unsere Planungen

einbezogen und die Idee

weiterentwickelt. Insbesondere

den Vorschlag, die Grub und die

Ludwigstraße in die Planungen

zu integrieren, haben wir aufgegriffen

und auch hierfür ein

Konzept erstellt. Wir hoffen,

dass unser Vorschlag eine breite

Mehrheit im Stadtrat findet und

alsbald umgesetzt werden kann.

ÖDP

X. Fichtl

Plakate in

der Stadt zu

verbieten hat

Charme, aber

bei Wahlen

einen gravierenden

Nachteil:

Kleinere

Parteien sind

überhaupt

nicht mehr

sichtbar - siehe Bundestagswahl:

Etablierte Parteien sowie skandalhungrige

Demokratiefeinde

bekommen in den Medien

täglich ihr Forum, während die

ÖDP, die in allen Landkreisen

und großen Städten der Region,

im Bezirkstag und im EU-Parlament

vertreten ist, von der

Presse nahezu ignoriert wird.

Die ÖDP liefert keine Skandale

und ist deshalb für die „freie“

Presse uninteressant. Wegen

dieser massiven Benachteiligung

brauchen wir Plakate!

FDP

U. Jöckel

Jetzt ist der

„Drehhofer“

auch bei einigen

Alt-CSU-

Mitgliedern

angekommen.

Am 19.11.

fin-det ein

Workshop des

Stadtrates mit

den Beteiligten

von Verkehr und Planung statt.

Dort soll die Zukunft zu den

Verkehrsproblemen, aber auch

des Bahnhofs in Reutin besprochen

und optimiert werden. Aber

was macht die CSU-Fraktion? Sie

beerdigt die Berliner-Platz-Unterquerung

schon heute. War das

eine der typischen Kurzschlussreaktionen,

wofür die CSU inzwischen

bekannt ist - heute hü und

morgen hott? Zuallererst muss

eine vernünftige und vollständige

Diskussion mit dem Blick auf die

Zukunft erfolgen!

LI

J. Müller

In dem, dem

Finanzausschuss

am

17.10.2017

vorgelegten,

Vorbericht zu

den HH-Beratungen

2018

wird ein erhöhter

Finanzbedarf

u.a.

mit Kostensteigerungen bei den

Großprojekten begründet und

gleichzeitig eine Erhöhung der

Parkgebühren und der Gewerbesteuer

vorgeschlagen. Es fehlen

jedoch Angaben in welcher Höhe

und bei welchen Großprojekten

Kostensteigerungen eingetreten

sind oder auf welches Projekt ggf

verzichtet werden könnte. Die

LI ist nicht bereit, einen Blankoscheck

ohne nähere Angaben

auszustellen, sondern fordert

stattdessen, dass zunächst über

Einsparungen nachgedacht wird.

SPD

Dr. U. Birk

Die ehrenamtlichen

Mitarbeiter

der

Nachbarschaftshilfe

Lindau leisten

eine hervorragende

Unterstützung

in

Notlagen. Im

Kleiderladen

werden Waren aller Art angenommen

und kostengünstig

weiter gegeben. Mit Spendenmittel

werden Schifffahrten für Senioren

organisiert, Werkbänke für Schulen

und Schulausstattung

finanziert. Die Beteiligung an der

„Weihnachtsaktion“ der Stadt mit

Vergabe von Schuhgutscheinen

hat Tradition. In diesem Jahr

werden Nikolausstiefel eines

Kindergartens gefüllt. Diese und

entsprechende ehrenamtliche

Tätigkeiten haben unsere volle

Anerkennung und Unterstützung.

Auf dieser Seite gibt die BZ den verschiedenen Fraktionen Raum, ihre persönliche Meinung zu äußern. Diese muss nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.

Anzeigen

Impressum

LINDAUER

www.bz-lindau.de


Wichtige

Information!

auch mit

Schräglift

Unsere Homepage

ist ständig aktuell!


Suche Atelier und/oder

Laden mit Schaufenster,

ebenerdig, gerne mit

Garten, Großraum

Bodensee angenehm,

jedoch kein Muss.

0049 0174 33 06 232

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+49 (0) 7541 - 955 99 38

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www.wm-aw.de Fa.

Verlag: Lindauer Bürgerzeitung

Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

www.bz-lindau.de

Geschäftsführung (V.i.S.d.P.):

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Oliver Eschbaumer (OE)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82 /5 04 10-41

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

LINDAUER

Bürgerzeitung

Verantwortlich für die Seiten 1 und

Amtsblatt der Stadt Lindau (B):

Presseamt Stadt Lindau (B)

Jürgen Widmer (JW),

Patricia Herpich (PAT), Birgit Russ (BR),

ausgenommen „Ansichten“ u. Inhaltsverz.

Anzeigen:

Hermann J. Kreitmeir

E-Mail: kreitmeir.lindau@t-online.de

Telefon: 0 83 82 / 2 33-30, Fax: -14

Mobil: 01 71-5 46 04 58

Gisela Hentrich

E-Mail: giselahentrich@gmx.de

Telefon: 0 83 82 / 7 50 90-37, Fax: -38

Mobil: 01 62-2 39 52 37

Anzeigenservice:

E-Mail: anzeigen@bz-lindau.de

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

Redaktion:

Heike Grützmann-Förste (HGF)

E-Mail: redaktion@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82 /5 04 10-42

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 19

vom 01.01.2017. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage: 16.500 Exemplare

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Bezug in Lindau/Bodensee:

Kostenlos an alle Haushalte

Bezug in PLZ-Region 88:

Abonnement 29,90 e/Jahr

Bezug deutschlandweit:

Abonnement 50,– e/Jahr


6 21. Oktober 2017 · BZ Ausgabe KW 42/17

ENERGIE, VERKEHR UND KOMMUNIKATION

– Anzeige –

Mobilität unter Strom nimmt Fahrt auf

Stadtwerke Lindau sorgen für noch mehr Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge

Die Stadtwerke Lindau betreiben

in Lindau und Umgebung bereits

fünf öffentliche Ladesäulen für

Elektrofahrzeuge und legen jetzt

mit weiteren Lademöglichkeiten

nach.

Der Energieversorger geht selbst

mit gutem Beispiel voran:

Boten und Botinnen, Vertriebsmitarbeiter/-innen

und Unternehmensleitung

schätzen die

leisen und umweltfreundlichen

Stadtflitzer als Dienstautos mittlerweile

sehr.

„Weil Strom unser Geschäft

ist, haben wir uns natürlich des

Themas Elektromobilität angenommen

und wollen sie in

der Region stärken: Noch in

diesem Jahr werden wir weitere

Ladesäulen im Stadtgebiet installieren“,

erläutert Thomas

Gläßer, Geschäftsführer der

Stadtwerke Lindau.

„Und weil der Strom der

Stadtwerke zu 100 Prozent

Ökostrom ist, passt E-Mobilität

hervorragend zu uns: Denn

nur, wenn der Strom aus regenerativen

Energiequellen stammt,

sind E-Autos auch wirklich

umweltfreundlich unterwegs.“

Wie schnell Elektromobile

die Straßen in Deutschland erobern

werden, da gehen die Meinungen

auseinander. Sicher ist

jedoch, dass die Elektromobilität

Dynamik aufgenommen

hat und sich der Eindruck der

vergangenen Jahre – E-Mobilität

sei nur etwas für

Freaks, die Technik

sei noch nicht ausgereift,

die Fahrzeuge

noch zu

teuer oder die

Ökobilanz werde

durch den Ress

o u r c e n e i n s a t z

beim Bau der Fahrzeuge

und der Herstellung

der Batterien

komplett verhagelt – relativiert.

Deutschland hat sich in

Sachen E-Mobilität bisher

nicht klar hervorgetan. Andere

Länder haben sich da viel früher

und klarer positioniert:

Norwegen und China beispielsweise.

In Norwegen betrug der

Marktanteil von neu zugelassenen

Elektroautos im Jahr

2016 bereits 30 Prozent, während

er in Deutschland gerade

einmal bei 0,7 Prozent lag.

Möglich wurde das in dem

skandinavischen Land durch

Auch in der Auenstraße vor dem Verwaltungsgebäude der Stadtwerke kann Strom gezapft werden.

eine umfassende Förderung

von E-Fahrzeugen durch Steuervorteile

sowie kostenloses Laden

und Parken.

Mit einem Anteil von 1,7

Prozent im Jahr 2016 findet

sich China hinter Norwegen

auf Platz zwei. Hier ist die

Smog-Problematik, mit der

alle chinesischen Großstädte

kämpfen, der große

Antreiber.

In Deutschland

nimmt

das Thema seit

dem Sommer

2017 Fahrt

auf und auch

die EU-Kommission,

die

sich bislang

bei der Debatte

um Dieselverbote,

Fahrverbote in Städten

und Elektromobilität

sehr zurückgehalten hat, fordert

mittlerweile ein schnelles

Ende des Verbrennungsmotors.

Vor allem in Städten werden

Lärm- und Feinstaubemissionen

durch den Straßenverkehr

zunehmend als Stressfaktoren

wahrgenommen. Fahrverbote

werden immer wahrscheinlicher.

Die Stadtwerke Lindau

haben sich bereits in der Vergangenheit

in Sachen Ladesäuleninfrastruktur

in der Region

sehr engagiert. Klar, dass

sie dieses Themenfeld auch in

Zukunft besetzen und damit

noch mehr Verantwortung

übernehmen.

Schnell-Ladestation geplant

Bislang gab es bereits fünf

öffentliche Ladesäulen der

Stadtwerke in und um Lindau:

auf dem Gelände der Stadtwerke

Lindau (B) in der Auenstraße,

beim Autohaus Unterberger

am Autobahnzubringer sowie

in Wasserburg vor dem Rathaus

und in Nonnenhorn am Bahnhof.

Die Ladesäule am Karl-

Bever-Platz in Lindau ist seit

der Fertigstellung der dortigen

Bauarbeiten im September

wieder in Betrieb. Hier werden

künftig drei Säulen und damit

sechs Ladepunkte angeboten.

„Die zusätzlichen Säulen

werden in nächster Zeit aufgestellt“,

sagt Hans-Peter Hasel,

Projektleiter Elektromobilität

bei den Stadtwerken Lindau.

Eine öffentliche „Wallbox“

finden E-Mobilisten bereits im

neuen Inselhallen-Parkhaus,

weitere „Wallboxen“ sind geplant

und sollen im nächsten

Jahr in Betrieb genommen

werden.

Eine sogenannte Schnell-

Ladesäule mit Gleichstromladung,

an der Elektrofahrzeuge

in 15 bis 45 Minuten (abhängig

von der Ladekapazität der

Batterie) aufgeladen werden

können, ist in der Josefine-

Hirner-Straße vorgesehen. Die

Errichtung erfolgt ebenfalls in

2018, sofern das Projekt genehmigt

wird.

„Wo es Sinn macht, sind wir

zur Stelle“

Ob und wenn ja wie viele weitere

Ladesäulen noch installiert

werden, ob im bayerischen

oder württembergischen

Teil des Stadtwerke-

Gebietes – das möchten die

Stadtwerke von der Entwicklung

der E-Mobilität und dem

Verhalten ihrer Nutzer abhängig

machen: „Wenn sich abzeichnet,

dass die meisten ihr

Auto über Nacht zu Hause

laden, weil das am besten zum

Tagesablauf der E-Mobilisten

passt, dann brauchen wir Lindau

nicht mit öffentlichen

Ladesäulen zu überfrachten

und unnötig Geld ausgeben“,

fasst Gläßer den Status Quo

zusammen. „Wo es aber Sinn

macht, da sind wir gerne und

kompetent zur Stelle.“

Elektrische Stadtbusse wären

toll

Die türkise Flotte elektrisch?

Da leuchten die Augen von

Betriebsleiter René Pietsch.

Seit Jahren beobachtet er den

BZ-Fotos: SWLi/manu

Markt und würde liebend

gerne die nächste Generation

Stadtbusse mit der neuen

Technologie bestellen. Immer

wieder wird das Thema bei den

Stadtwerken und den beteiligten

Partnern diskutiert und

natürlich spricht Pietsch mit

Betriebsleitern anderer Städte

über die Elektrifizierung des

Stadtbusses. „Ich hoffe sehr,

dass die Technik auch im

Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs

(ÖPNV)

schnell vorankommt und bezahlbarer

wird. Denn bisher

sind die großen Stromer nicht

nur um ca. 50 Prozent pro

Fahrzeug teurer als die bisherige

Antriebstechnologie. Sie sind

auch noch verhältnismäßig

unzuverlässig. Wenn die Kinderkrankheiten

behoben sind

und die Technologie günstiger

wird, dann wäre das für uns

eine echte Option“, ist der

Stadtbus-Chef überzeugt.

manu

Wichtige Informationen und

aktuelle Entwicklungen zur

Elektromobilität in Lindau

finden Sie unter:

@ www.sw-lindau.de/

strom/elektromobilitaet


GESCHÄFTSLEBEN 21. Oktober 2017 · BZ Ausgabe KW 42/17

7

Ausbildung mit Perspektive

Engie Kältespezialist baut Angebote aus

Ausbilder Wolfgang Steur (r.) erklärt den beiden Auszubildenden das

Schnittmodell des Turbocor-Verdichters – das Herzstück der Quantum-

Kältemaschinen von Engie.

BZ-Foto: Engie Refrigeration GmbH

Engie Refrigeration bildet in der

neuen Unternehmenszentrale in

Lindau eigene Nachwuchskräfte

aus und begrüßt vier neue Auszubildende.

Im kommenden Jahr

wird der Kältespezialist das Ausbildungsangebot

erweitern.

Kältemaschinen montieren und

überprüfen, bevor diese weltweit

ausgeliefert werden, sowie

Kunden vor Ort bei Technik- und

Servicefragen beraten – auf die

vier jungen Menschen, die seit 1.

September als Auszubildende zum

Mechatroniker für Kältetechnik

das Team von Engie Refrigeration

verstärken, wartet in den nächsten

dreieinhalb Jahren ein spannendes

Programm. Um auch in

Zukunft ausreichend Fach- und

Führungskräfte zu haben, wird

Engie die Ausbildungsplätze 2018

sogar auf insgesamt zwölf Stellen

erhöhen. Der Kältespezialist wird

dann auch eine Ausbildung zum

Anlagenmechaniker sowie zum

Industrieelektriker für Betriebstechnik

anbieten. Darüber hinaus

können sich Nachwuchskräfte

für das Duale Studium zum

Bachelor of Engineering Maschinenbau,

Fachrichtung Konstruktion

und Entwicklung sowie zum

Bachelor of Engineering Elektrotechnik,

Fachrichtung Automation

bewerben.

BZ

Edelmetallshop Lindau

Zwanziger Str. 24

88131 Lindau-Insel

Telefon: 0 83 82/2 79 82 90

E-Mail: info@edelmetallshoplindau.de

EXPERTEN-

TIPP

Die wirtschaftliche und

politische Lage mit all ihren

Bekannten und Unbekannten

fordert Kapitalanleger

förmlich dazu auf, ihr

erarbeitetes Geld gewinnbringend

in Sachwertanlagen

zu investieren, die

sich durch Inflationsschutz

und Stabilität auszeichnen.

Eine zeitgemäße und

lukrative Wahl bietet z.B.

das Investment in physikalische

Edelmetalle.

Goldbarren und Goldmünzen

finden sich nicht nur auf der

Beliebtheitsskala beständiger

Kapitalanlagen ganz

oben wieder, sie erleben im

diesjährigen Herbst zudem

einen grandiosen Aufstieg.

Aber wo Erfolg und Rendite

sich die Hände reichen,

besteht immer auch die

Gefahr, dass Seriosität und

Ehrlichkeit von einigen

wenigen missbraucht

Echtheitsprüfung von Gold ist Vertrauenssache

werden, mögen die Urheber der

Originale noch so viel Knowhow

in die Fälschungssicherheit

investieren.

Wer eine Kapitalanlage in Gold

plant und sicher gehen will,

dass er statt echter Goldbarren

und -münzen überzogenes

Füllmaterial bekommt, sollte

in jedem Fall einen erfahrenen

Fachbetrieb und und zertifizierten

Händler hinzuziehen. Einem

kompetenten Partner beim

Goldankauf wie z.B. der

„valvero Sachwerte GmbH“

stehen hochsensible Techniken

zur Echtheitsprüfung des

Materials zur Verfügung,

wie die energiedispersive

Thomas Straub

Inhaber

Edelmetallshop

Lindau

Röntgenfluoreszenzanalyse,

die Funkenspektrometrie, die

Inductively Coupled Plasma

oder chemische Verfahren wie

Kuppelationen (Abtrennung von

Edelmetallen aus Legierungen

mit unedleren Metallen).

Wachsamkeit und professionelle

Beratung sollten sich beim

Goldankauf ergänzen.

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für die BZ-Ausgabe 4. November 2017

ist am Montag, 23. Oktober

Gesucht


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Bewerbung an: Physiotherapie Schmid & Halbing,

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8 21. Oktober

2017 · BZ Ausgabe KW 42/17

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Information!


Wilde Zeiten

im Gasthof Ziegler.

Wir empfehlen

feinste Schmankerln

vom Wild.

Sie zu verwöhnen, macht uns viel Freude.

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Dienstag Ruhetag!

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BZ-Tipp: Weihnachtsfeiern jetzt schon planen und so die gewünschte Location und die besten Plätze sichern

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Hattnau

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tägl. geöffnet ab 15.00 Uhr

Sonntag Ruhetag!

NEU! Während der

Rädlezeit ist unsere

Vinothek im Keller täglich

ab 17.00 Uhr geöffnet.

Auf Ihren Besuch freut

sich Ihr Wasserburger

Weingut Schmidt

Mal ehrlich, wir haben Sie sehr

lange verschont. Seit Ende der

Sommerferien stehen Lebkuchen,

Spekulatius und Schoko-Weihnachtsmänner

in den

Supermarktregalen. Aber wir

haben gewartet. Inzwischen

verabschiedet sich bereits

die bunte Blätterpracht von

Bäumen und Sträuchern, die

Schneefallgrenze sinkt. Und

jetzt können wir gar nicht

mehr anders: Wir erinnern

Sie jetzt an die Planung Ihrer

Weihnachtsfeier...

Denn wer seinen Wunschtermin

für eine Weihnachtsfeier

im Lieblingslokal noch nicht

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Nonnenhorn, Uferstr. 14

Telefon 0 83 82 / 84 83

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Herzliche Einladung

zum

Rädle


. - 4. 2014

Weinausschank mit zünftiger

Vesper in froher Geselligkeit.







reserviert hat, sollte sich jetzt

so langsam sputen. Die Adventszeit

– und die beginnt am 3.

Dezember, also schon in sechs

Wochen – wird schließlich

von vielen Betrieben, Vereinen

und Privatleuten genutzt, sich

zu einem gemütlichen Essen

oder einer fröhlichen Feier zu

treffen.

Viele Restaurants können bereits

jetzt schon spezielle Menükarten

für Weihnachtsfeiern

präsentieren, aus denen

man auswählen kann. Die

einen lieben es klassich mit

butterzartem Braten und kräftiger

Soße, die anderen lassen

sich gern mal von ausgefallenen

Kreationen überraschen.

Es gibt sogar Wirte, die ihren

Weihnachtsfeiergesellschaften

einen ganz besonderen Empfang

bereiten und sie so auf eine

schöne Feier einstimmen. Also

hören Sie besser auf unser vorweihnachtliches

Erinnerungsgebimmel

!

Wir wünschen Ihnen ein

glückliches Händchen bei der

Wahl, wo Ihre Weihnachtsfeier

2017 stattfinden soll und machen

uns auch gleich selbst

mal auf die Suche nach einem

Plätzchen, an dem sich unser

BZ-Team kulinarisch verwöhnt

lassen kann.

HGF

Alleskönner für den Speiseplan und zur Deko

Der Kürbis Beerenfrucht, die als Halloween-Schnitzobjekt und in der Herbst-Küche jetzt Saison hat

Kürbisse sind nicht nur als

Schnitzobjekte für gruselige

Halloweenbeleuchtung äußerst

beliebt, sondern zählen zu den

ältesten Kulturpflanzen der Erde,

die jetzt auch in der Küche Saison

haben.

Der Kürbis zählt zu den ältesten

Kulturpflanzen der Erde

und stammt aus Mittel- bzw.

Südamerika. Von dort gelangte

er nach Europa. Sein Anbau

auf dem europäischen Kontinent

wird erstmals im 16. Jahrhundert

beschrieben. In Deutschland

dient er heute nicht nur

als Grimassen-Laterne zu Halloween,

sondern ist auch als

Gemüse sehr beliebt.

Botanisch gesehen ist der

Kürbis eine Beerenfrucht. Je

nach Sorte kann ein Kürbis

über einen Meter im Durchmesser

groß und über 500

Kilogramm schwer werden.

„Unter der meist nicht essbaren,

harten Schale liegt das

weiche, saftig-zarte, orangerote

Fruchtfleisch“, erklärt Dr.

Annette Neubert, Ernährungswissenschaftlerin

im Nestlé

Ernährungsstudio.

Mit nur 25 Kilokalorien pro

100 Gramm und einem Wassergehalt

von 90 Prozent sind

Kürbisse kalorienarm und für

eine figurbewusste Ernährung

ideal. „Kürbis versorgt den Körper

mit dem Mineralstoff Kalium,

der für die Muskelfunktion

sowie für die Aufrechterhaltung

eines normalen Blutdrucks

wichtig ist. Darüber

hinaus liefert er Vitamin C,

das unter anderem die Eisenaufnahme

aus pflanzlichen

Lebensmitteln erhöht“, so Dr.

Annette Neubert.

Es finden sich noch weitere

gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe

im Fruchtfleisch der

Speisekürbisse wie Beta-Carotin,

das im Körper zu Vitamin

A umgewandelt wird. „Vitamin

A ist wichtig für die Sehkraft

und für den Schutz der

Haut und Schleimhäute“,

erklärt die Ernährungswissenschaftlerin.

Von einheimischen Feldern

ist die Beerenfrucht von September

bis November erhältlich.

Verbraucher achten beim

Einkauf am besten auf eine

feste, unverletzte Schale und

dass der Kürbis noch ein Stückchen

Stiel hat.

Alle Ess-Kürbisse eignen sich

auch als Zierkürbisse. Reine

Zierkürbisse, wie Kronen- und

Warzenkürbisse sind hingegen

ungenießbar. „Sie enthalten

den giftigen Bitterstoff Cucurbitacin,

der zu Magen-Darm-

Reizungen führen kann“,

warnt Dr. Annette Neubert.

Ein reifer Kürbis ist am

leicht hohlen Ton zu erkennen,

wenn man auf ihn klopft. Ist

der Kürbis reif, liegt die optimale

Lagertemperatur bei 10

bis 13 Grad Celsius. Unter diesen

Bedingungen sind Kürbisse

über einige Monate bis ins

Der Kürbis dient an Halloween als Grimassen-Laterne, ist aber auch

in der Küche vielseitig verwendbar und gesund.

BZ-Fotos: starryvoyage - fotolia/Nestlé (1); Sandro Almir Immanuel/pixelio.de (1)

Frühjahr hinein haltbar.

Speisekürbisse, die eine Zeit

lang zur Dekoration dienten,

lassen sich anschließend noch

in der Küche verarbeiten. Es ist

jedoch darauf zu achten, dass

die Kürbisse keinem Frost ausgesetzt

werden, weil sie innerlich

faulen könnten.

Der Kürbis ist ein „Alleskönner“

und schmeckt gebraten,

gegrillt, gedünstet, überbacken,

gekocht oder eingelegt, als Beilage

zu Fleisch und Geflügel,

als Suppe, Auflauf, Quiche,

Kompott und Kürbisbrot.

Feurige Kürbissuppe

Zutaten: 1 Chilischote, 500

g Kürbis, 3 EL Kürbiskerne, 1

TL Mehl, 600 ml Wasser, 2

Zwiebeln, 3 EL Sonnenblumenöl,

1 Würfel Maggi Klare

Suppe mit Suppengrün

Zubereitung: In einem

Topf Wasser zum Kochen bringen

und Suppenwürfel darin

auflösen. Kürbis in Spalten teilen,

Kerne mit einem Löffel

entfernen, schälen und in

Würfel schneiden. Das Fruchtfleisch

zur Gemüsebrühe

geben und 5 Minuten kochen.

Chilischote waschen, Kerne

und weiße In-nenhäute entfernen,

Chili-schote 2 Minuten

mitkochen und wieder

herausnehmen. Kürbiskerne

grob hacken und in einer

Pfanne ohne Fett rösten. Zwiebeln

schälen, in Ringe schneiden

und mit Mehl bestäuben.

In einer Pfanne Sonnenblumenöl

heiß werden lassen und

die Zwiebelringe braun rösten.

Die Suppe leicht pürieren und

mit den Kürbiskernen und den

Zwiebelringen garniert servieren.

Dazu passt Baguette. BZ


GESCHÄFTSLEBEN / WISSENSWERTES 21. Oktober 2017 · BZ Ausgabe KW 42/17

9

IHK-Gründertag

in Lindau

Am Donnerstag, 26.10.2017,

findet ab 14 Uhr der IHK-

Gründertag der Industrieund

Handelskammer Schwaben

in Lindau, Uferweg 9, statt.

Als Informationsquelle für

Gründungswillige hat sich

der IHK-Gründertag bestens

bewährt, führt Gerhard

Remmele, Gründungsberater

des Beratungszentrums

Recht und Betriebswirtschaft

der IHK Schwaben,

aus. „Darum bieten wir den

IHK-Gründertag dezentral

in den Regionen an, wie in

Lindau. Wir unterstützen potentielle

Gründer auf ihrem

Weg zu einer erfolgreichen

Selbstständigkeit.“

Für die Existenzgründer, die

den IHK-Gründertag besuchen,

werden Beratungsgutscheine

für eine individuelle

Beratung vergeben, mit

denen sich die Beratungskosten

reduzieren.Eine Terminabsprache

ist zwingend

notwendig. Die Erfahrung

habe gezeigt, dass eine

individuelle Beratung zum

selbst erstellten Gründungskonzept

die Erfolgschancen

der Gründer wesentlich

erhöhen.

Folgende Themen stehen auf

der Tagesordnung:

1. Einführung und Formalitäten

2. Businessplan

3. Finanzierung und Fördermöglichkeiten

4. Gründung und Recht

5. Steuern und Buchführung

Anmeldung bei:

IHK-Akademie Schwaben,

Gesellschaft für berufliche

Weiterbildung mbH,

Werner-von-Siemens-Str. 6,

86159 Augsburg,

bei Janina Widmann,

Tel.: 08 21/3 16 24 14,

E-Mail: janina.widmann@

schwaben.ihk.de

BZ

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Uli Boettcher gastiert in Hohenweiler

Der bekannte Kabarettist

Uli Boettcher ist mit seinem

neuen Soloprogramm

„Ü50 – Silberrücken im Nebel“

am Freitag, 10. November, um

20 Uhr (Saaleinlass um 19 Uhr;

freie Platzwahl) zu Gast im

Hohenweiler Kultur- und Sportzentrum

(hokus).

In einer Gorilla-Gruppe ist der

Silberrücken dank seiner Erscheinung,

Kraft und Erfahrung

verantwortlich für die Sicherheit

und das Wohlergehen des

Rudels. Bei uns Menschen ist

Die Narrenzunft Lindau (B) e. V. sagt „DANKE“

an die Bevölkerung von Lindau und Umgebung für das gut verschnürte und

verpackte Sammelgut bei unserer diesjährigen Altkleider- und Papiersammlung.

Besonderer Dank gilt den vielen freiwilligen Helfern, ohne die wir diese

Sammlung für soziale Zwecke nicht hätten durchführen können. Ebenso danken

wir den Firmen für die kostenlose Bereitstellung der Fahrzeuge, ohne die

wir die trotz der blauen Tonne von der Bevölkerung bereitgestellten Tonnen von

Papier und säckeweisen Altkleider nicht hätten abtransportieren können.

Firmenfahrzeuge stellten bereit:

Lindauer Dornier, GTL Abteilung Bauhof und Abteilung Stadtgärtnerei,

Heizung und Sanitär Konzmann, Garten und Landschaftsbau M&M Wäger,

Getränke Schönberger, Steinmetzbetrieb Lau, Dachdeckerei Wagenknecht &

Sohn, Stiehle GmbH, Rudolf Börner Galabau GmbH, Bürobedarf Kaspar und

Fam. Ratzinger

Für die Mithilfe bei der Organisation danken wir der Fa. Recycling Stark die

auch Ihr Firmengelände zur Verfügung gestellt hat, sowie der Fa. Steinmetz

Lau.

Bitte Sammeln Sie weiterhin Papier und Altkleider!

Die nächste Sammlung führen unsere Freunde von der

Kolpingfamilie im März 2018 durch.

Ihre Narrenzunft Lindau (B) e.V.

das nicht anders. Der Mann in

den Fünfzigern hat den sozialen

Status, die wirtschaftliche

Sicherheit und die geistige

Reife, um Familie, Arbeitskollegen

und Freundeskreis sicher

durch die Stürme des Alltags

zu leiten. Auch die Haare auf

dem Rücken tendieren mittlerweile

ins Silbrige. Es läuft,

könnte man meinen. Allerdings

gibt es im Gesellschaftsdschungel

Situationen, mit

denen der Silberrücken nicht

gerechnet hat – z. B. die

eigenen Eltern, die sich immer

seltsamer gebärden, oder die

unerklärliche Anziehung, die

junge Weibchen, alter Wein

und anstrengende Trendsportarten

plötzlich auf ihn ausüben.

Die Erkenntnis, dass er nicht

mehr alles gehändelt bekommt,

die Kraft nachlässt und...

...ja, der Nebel langsam aufsteigt...

Tickets gibt‘s im Vorverkauf

im Lindaupark oder

bei der Gemeinde Hohenweiler

unter Tel.: 00 43/55 73/8 33 15.

Neuer Termin für Weißensberger Basar

Aufgrund der Bauarbeiten an der

Festhalle Weißensberg ändern

sich Termin und Veranstaltungsort

für den Weißensberger Herbstund

Winter-Frauenkleiderbasar.

BZ-Foto: PR/Boettcher

Der findet nicht am 22.10., sondern

am Sonntag, 5. November,

von 11 bis 14 Uhr in der Turnhalle

in Schlachters statt. Mehr Infos

unter: www.kujhvw.de BZ

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Senioren tanzen wieder

Das Seniorenprojekt „Endlich

wieder tanzen“ findet wieder

am Montag, 23. Oktober 2017,

um 14.30 Uhr in der Tanzschule

Geiger (ehemals Tanzschule

Schnell), in der Grub

28 in Lindau statt.

l l l l






Willkommen sind alle tanzlustigen

Menschen, egal ob

körperlich eingeschränkt,

dement oder mit Rollator.

Die Teilnahme ist kostenlos.

BZ-Foto: Ev. Diakonie Lindau

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Lindenberg l l

Lindau l l

am Samstag, 04.11.2017

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10 21. Oktober 2017 · BZ Ausgabe KW 42/17

ESSEN UND TRINKEN

Mit viel Herzblut einen Ort zum Genießen gestaltet

Neueröffnung In der Kemptener Straße lädt die Pizzeria / Ristorante Toscana ein

Skender Salihu ist stolz auf

seine neue Pizzeria. Die hat er

im Sommer in der Kemptener

Straße 4 in Lindau eröffnet. Der

leidenschaftliche Gastronom, der

seit 2006 in Lindau eigene Restaurants

betreibt, hat viel Herzblut

darauf verwendet, das „Toscana“

zu etwas Besonderem zu

machen.

Wohlfühlatmosphäre empfängt

die Gäste, die das „Toscana“

betreten. Bevor man einen

Blick in die Speisekarte wirft,

um dem Gaumen etwas Gutes

zu tun, oder die Nase Wohlgerüche

aus der Küche aufnimmt,

dürfen sich die Augen freuen.

Die schweifen sofort über die

geschmackvollen und hochwertigen

Echtholzverkleidungen

und -einbauten, werden auf

die gemütlichen, in frischem

Grün strahlenden Sitzbänke und

-ecken gelenkt und können

gar nicht schnell genug einen

freien Tisch erspähen. Denn

hier will man sich gern setzen

und in Ruhe genießen.

Skender Salihu hat viel investiert

– neben Geld besonders

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Sonderaktion

für BZ-Leser

Von Samstag, 21. Oktober,

bis einschließlich Sonntag,

29. Oktober 2017,

gibt es in der Pizzeria /

Ristorante Toscana

jede Pizza zum Mitnehmen

(egal welche von den 22

Sorten, die auf der festen

Speisekarte stehen, auch

saisonale Kreationen)

zum Sonderpreis

von 5,90 Euro

(Selbstabholung, kein

Lieferservice; Extrazutaten

werden gesondert berechnet).

Vorherige telefonische

Bestellung möglich unter:

0 83 82/15 15

BZ

auch Herzblut – um seinen

Gästen ein modernes und geschmackvolles

italienisches Restaurant

bieten zu können: Das

fängt bei der Kühlung an. Die

wurde völlig neu installiert.

„Wir haben sie in den Keller

verbannt, so dass die Gäste

hier oben im Restaurant nicht

von Kühlmaschinengeräuschen

beeinträchtigt werden“, erzählt

er. Die große, neue Theke,

die man zuerst sieht, wenn

man hier einkehrt, ist in Handarbeit

entstanden, genau wie

Viel Erfolg!

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Gastronom Skender Salihu (re.) und sein Team im Ristorante / Pizzeria

Toscana freuen sich auf ihre Gäste.

BZ-Fotos: Salihu

die Tische und Bänke: alles

Maßanfertigungen von versierten

Handwerkern wie Schreiner

und Metallbauer nach Ideen

des Gastwirtes.

Selbst die Bilder an der

Wand hat Skender Salihu

eigens für sein Ristorante

„Toscana“ in Auftrag gegeben,

sie sollten genau solche Unikate

sein wie die übrige Einrichtung.

Sie stammen von der erst

13 Jahre alten Abetare Berila

aus Heimenkirch und zeigen

Motive, die man mit der Toskana

und einem Ristorante in

Verbindung bringt. „Ich fand

ihre Art zu malen schön und

sehr passend für mein Lokal“,

schwärmt Skender Salihu und

präsentiert die acht kleinen

Kunstwerke entsprechend liebevoll

an den Wänden des

Gastraums.

Der bietet rund 50 Gästen

Platz und wurde geschickt umgebaut

und neu gestaltet. Hier

kann man bei Bedarf eine

große Tafel stellen, findet aber

auch Ecken und Nischen, um

etwas abseits und urgemütlich

zu sitzen.

Aus der Küche kommen italienische

Spezialitäten. Das

fängt mit Salaten und Antipasti

an, geht über Pasta und

Fleisch bis zu Fisch und Desserts.

Es stehen ständig 22 verschiedene

Pizza-Sorten zur Auswahl,

hinzu kommen saisonale

Kreationen dieses beliebten

Klassikers. Auch die Weinkarte

entführt ins Land, in dem

man „la dolce vita“ zelebriert.

Beim Mittagstisch werden

jeden Tag drei neue Gerichte

als Hauptspeise in Kombination

mit einem Beilagensalat zu

einem besonders attraktiven

Preis angeboten. Wer lieber zu

Hause speist: Es gibt alle

Gerichte auch zum Mitnehmen.

HGF

Pizzeria / Ristorante Toscana

Kemptener Str. 4, 88131 Lindau (B)

(gegenüber Lindaupark)

Tel.: 0 83 82/15 15

Alle Gerichte auch zum Mitnehmen.

Mittagstisch: tägl. drei neue

Gerichte zum Sonderpreis

Öffnungszeiten:

Täglich 11.30 bis 14.30 Uhr

und 17 bis 23 Uhr; Mi. Ruhetag

@ www.ristorante-toscanalindau.de

Die Pizzeria Toscana (Bilder oben) ist in der Kemptener Straße zu finden und präsentiert sich in Wohlfühlambiente.

Ein zweites Restaurant (La Fontana) betreibt Skender Salihu am Paradiesplatz auf der Insel.

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Wir wünschen viel Erfolg!

Wir freuen uns auf

eine gute Zusammenarbeit

und wünschen viel Erfolg!

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21.10. bis 04.11.2017

BZ-Foto: Hans-Jörg Apfelbacher

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Samstag, 21.10.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-14 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

11.30 Uhr, Mittagstisch des Caritasverbandes

Lindau , des Evangelischen Heilig-

Geist-Hospitals Lindau-Insel

11-16 Uhr, Kindersachen Flohmarkt ,

mit Aktionstag: Gesundes Essen in der

Schule, Freie Schule, Foyer, Uferweg 5

13-17 Uhr, Jin Shin Jyutsu , Vorträge,

Einführungen in die Selbsthilfe und

Strömen an der Liege, www.kalu-bo.de,

Liberatushaus, Pfarrweg

18 Uhr, Käse trifft Wein , im Rahmen des

Genussherbstes, Pulverturm, Hintere

Insel

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Schwanensee , nach der Musik von Pjotr

Iljitsch Tschaikowski, Stadttheater,

Fischergasse 37

20 Uhr, Josef Pretterer: Knecht Gottes

Online , Kabarettist und Puppenspieler,

Zeughaus, Unterer Schrannenplatz

20 Uhr, Lesung der wunderbaren

Geschichten über den Schwarzmarkt von

H.M. Enzensberger , es lesen Wolfgang

Tray und Elisabeth Gessau, La petite

France, In der Grub 36

20 Uhr, Mark Soskin Quartet: Atlantic

Crossing , Jazz, Gasthof Zum Zecher,

Jazzclub, Bregenzer Str. 146

20 Uhr, Theater Blauer Kater:

Lehmanns Erzählungen , La petite France,

In der Grub 36

20.30 Uhr, Ü-30-Party , Hits aus Pop,

Rock, Funk, Soul, 80ies, Dance und Rave

von damals bis heute, Nana Bar,

Bahnhof 1

21 Uhr, Die Kassierer u. Homies For Life ,

mit Aftershowparty, Club Vaudeville,

Von-Behring-Str. 6 -8

23 Uhr, Techno Frequenz, Dome,

Bregenzer Str. 103

ACHBERG

20 Uhr, Achberger Bühne: Der bezahlte

Urlaub , von Peter Landstorfer,

Achberghalle, Schulstr. 9

BODOLZ

9 Uhr, Pressen der Mostäpfel , im Rahmen

des Genussherbstes, Mosterei Zanker,

Hochsträß 3

BREGENZ

19.30 Uhr, Unter Verschluss , von Philipp

Löhle, Vorarlberger Landestheater,

Seestr. 1

20 Uhr, Andrea Berg: 25 Jahre Abenteuer

Leben , Hautnah-Konzert, Festspielhaus,

Platz der Wiener Symphoniker 1

20Uhr, Die Ermordung Bruno Kreikys ,

Wolfgang Mörth, Theater Kosmos,

Mariahilfstr. 29

KRESSBRONN

19.30 Uhr, Fräulein Smillas Gespür für

Schnee , Regionentheater aus dem

schwarzen Wald, Nonnenbachschule,

Schulweg 10

LAIMNAU

13-15 Uhr, Basar rund ums Kind ,

Argentalhalle Lainmnau,

www.spielgruppe-argental.de

SIGMARSZELL

19 Uhr, Preisschafkopf , offene

Clubmeisterschaft, TC Sigmarszell,

Clubhaus, Weiherstr. 13

WASSERBURG

14.30-17 Uhr, Kinder- und Jugendkleiderbasar

, alles rund ums Kind, Sumserhalle,

Reutener Str. 12

Sonntag, 22.10.2017

LINDAU

9.30 + 10 + 10.30 Uhr, Wein.Erlebnis.

Tour , Im Rahmen des Genussherbstes,

Weingut Haug, Kellereiweg 19

9-12.30 Uhr, Ski-Gebrauchtmarkt , alles

rund um den Wintersport, Schulturnhalle

Reutin, Schulstr.

11-13 Uhr, Sonja Simone Albert u. Lukas

Thein: 24 Karat Grün , Vernissage,

Skulpturale – die Galerie, In der Hofstatt 1

14.30 Uhr, 10. Oberreitnauer Herbstzauber

, MV Oberreitnau präsentiert einen

unterhaltsamen Nachmittag, Freizeitzentrum

Obereitnau, Eintritt frei.

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Die Zauberflöte , von Wolfgang Amadeus

Mozart, Stadttheater, Fischergasse 37

19.30 Uhr, Herbst-Klangmeditation ,

Paracelsus Schule, Zeppelinstr. 2

21 Uhr, La Brass Banda: 10 Jahre u. Naked

SuperHero , bayerische Volksmusik mit

Ska-Punk, Techno, Reggae und Brass,

Club Vaudeville, Von-Behring-Str. 6 -8

ACHBERG

14 Uhr, Kuratorenführung , Einblicke in

die Enttstehung der Ausstellung, Schloss

Achberg, Achberg 2

14.30-18 Uhr, Kraftquellen , Patenschaften

zwischen historischer Sakralkunst

und zeitgenössischen Positionen, Schloss

Achberg, Achberg 2

KRESSBRONN

14.30 Uhr, Gesang Verein Kressbronn

„KressCendo“: „Requiem“ von

W. A. Mozart - Premiere , Kath. Kirche

St. Maria Hilfe der Christen, Kirchstr. 4

Montag, 23.10.2017

LINDAU

14.30 Uhr, Tanzprojekt „Endlich wieder

tanzen“ , Senioren tanzen wieder,

Tanzschule Geiger, In der Grub 20,

Teilnahme ist kostenlos

20 Uhr, CSU-Fraktionssitzung , Hotel

Landgasthof Köchlin, Kemptener Str. 41

WASSERBURG

17-18.15 Uhr, Halb Insel, ganz besonders ,

Willkommenstour Wasserburg, Halbinsel,

Ausgrabungen

19.30-21.30 Uhr, Meditatives Tanzen ,

Motto: Wir verbinden Erde und Himmel,

Pfarrheim St. Georg, Halbinselstr. 81

20 Uhr, Edelbrand- und Likörverkostung ,

Obst- und Ferienhof Schwand, Schwand 3

20 Uhr, Offene Hofführung , mit integrierter

Schnaps- und Likörverkostung,

Sporrädle‘s Obsthof, Hege 45

Dienstag, 24.10.2017

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in

Aeschach, Parkplatz Auf der Lärche

10.30 Uhr, Stadtrundgang , informative

und unterhaltsame Stadtführung über die

Lindauer Insel, info@stadtfuehrunglindau.de,

Tourist-Information,

Alfred-Nobel-Platz 1

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Norddeutscher Stammtisch:

Jeden Montagabend ab 17 Uhr

im Buchcafé Augustin, Fischergasse 33,

Lindau-Insel, Tel 08382-8998390.

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24. bis 29.10.2017

VERANSTALTUNGEN

19 Uhr, Vortrag Fehlstellung des Großzehen

, (Hallux Valgus) abwartn oder

Operiern, Dr. Dieter Sonntag stellt verschiedenen

Behandlungs- und Therapieformen

vor. Asklepiosklinik Lindau,

Friedrichshafenerstr. 82, Eintritt frei

19.30 Uhr, #Freundschaft ,

von und mit Gilla Cremer, Stadttheater,

Fischergasse 37

BODOLZ

19.30 Uhr, Glaubwürdigkeit der Medien ,

Referent: Michael Ragg, Pfarrheim

St. Johannes d.T.

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Leiblachhalle,

Hartplatz, Friedhofweg 6

NONNENHORN

16.30-18.30 Uhr, Freude am Obst –

genussvoll erfahren , Hofführung mit

Destillatprobe, Obsthof Gierer,

Sonnenbichlstr. 33

WASSERBURG

17 Uhr, Führung durch Marschalls Beerengarten

, Obsthof Marschall, Hege 65

Mittwoch, 25.10.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt, Marktplatz

15 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Der Riese Tunichtgut , Stadttheater,

Konzertsaal, Fischergasse 37

19 Uhr, Ökumenische Abendandacht ,

Kapelle St. Leonhard, Kapellenweg

20 Uhr, Amnesty International , Treffen

der Gruppe Lindau, Ev. Gemeindehaus

Hospiz, Paradiesplatz 1

20 Uhr, Nachtwächterführung ,

abendlicher Rundgang über die Insel,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

BODOLZ

8.30-10 Uhr, Lust auf Bewegung? ,

Kreistänze aus aller Welt und meditative

Tänze, Feuerwehrhaus, Rathausstr.

BREGENZ

19.30 Uhr, Tschick , nach dem Roman von

Wolfang Herrndorf, Vorarlberger

Landestheater, Kleines Haus, Seestr. 1

20 Uhr, Die Ermordung Bruno Kreikys ,

Wolfgang Mörth, Theater Kosmos,

Mariahilfstr. 29

NONNENHORN

15.30 Uhr, Von der Presse in den Keller ,

im Rahmen des Genussherbstes, Weingut

Hornstein am See, Conrad-Forster-Str. 50

Donnerstag, 26.10.2017

LINDAU

9-11 Uhr, Café MitEinander , von Frauen

für Frauen, Mehrgenerationenhaus -

Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

9.20 Uhr, Kneipp-Verein Lindau ,

Wanderung von Kißlegg durchs

Bürgermoos nach Bärenweiler,

Hauptbahnhof, Bahnhofplatz 1

9.30 Uhr, Gestaltung der Grünanlage und

Spielplatz , Ideensammlung, Mehrgenerationenhaus

- Treffpunkt Zech,

Begegnungsraum, Leiblachstr. 8

14.30-18 Uhr, Interkulturelles Café , mit

gemeinsamen Aktivitäten, Kulturbrücke,

Neugasse 2

19 Uhr, English-Club Lindau ,

www.english-club-lindau.jimdo.com,

Bräuhotel Steig, Steigstr. 31

19 Uhr, Krimi-Abend , Krimi-Rätsel mit

Verpflegung und Preisen, La petite

France, In der Grub 36

19.30 Uhr, Vortrag „Kranke Kinder

natürlich untersützen“ , Birgit Dietlein-

Rauschenbach befasst sich mit den

unterschiedlichen natürlichen

Heilmethoden, Familienzentrum

Minimaxi, Köchlinstr. 46 Eintritt frei

BREGENZ

20 Uhr, Die Ermordung Bruno Kreikys ,

Wolfgang Mörth, Theater Kosmos,

Mariahilfstr. 29

HERGENSWEILER

14.30-17 Uhr, Kreativ- und Begegnungsnachmittag

, Wohnanlage am Riegersbach,

Gemeinschaftsraum der Liebenau,

Altmannstr. 9

NONNENHORN

16 Uhr, Kräuterwanderung , im Rahmen

des Genussherbstes, Weingut Hornstein

am See, Conrad-Forster-Str. 50

WASSERBURG

19 Uhr, Zweckverbands-/ Beiratsversammlung

, Seniorenheim Hege, Hege 5

19.30-21 Uhr, Lichtbildervortrag - Die

Wüste schwebt , von Barbara u. Christoph

Massag und Conny u. Peter Stiefenhofer,

der Hut geht um, Eulenspiegel, Dorfstr. 25

Freitag, 27.10.2017

LINDAU

14.30 Uhr, Stadtrundgang , informative

und unterhaltsame Stadtführung über

die Lindauer Insel, info@stadtfuehrunglindau.de,

Tourist-Information,

Alfred-Nobel-Platz 1

16-21.30 Uhr, Vorträge und Workshops

rund um Naturheilkunde und Alternativmedizin

, Programm unter: www.parcelsus.de/symposien,

Paracelsus Schule,

Zeppelinstr. 2

19 Uhr, Käsefondue mit Weinprobe , im

Rahmen des Genussherbstes, Pulverturm,

Hintere Insel

19.30 Uhr, EV Lindau Islanders - ERC Bulls

Sonthofen , Eishockey Oberliga,

Eissportarena, Eichwaldstr. 16

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Im weissen Rössl , Operette von Ralph

Benatzky, Stadttheater, Konzertsaal,

Fischergasse 37

21 Uhr, Jamaram , Reggae, HipHop, Ska,

Club Vaudeville, Von-Behring-Str. 6 -8

BREGENZ

19.30 Uhr, Unter Verschluss , von Philipp

Löhle, Vorarlberger Landestheater,

Seestr. 1

20 Uhr, Die Ermordung Bruno Kreikys ,

Wolfgang Mörth, Theater Kosmos,

Mariahilfstr. 29

20 Uhr, Ernst Hutter u. Die Egerländer

Musikanten - Das Original , Jubiläumstournee,

Festspielhaus, Platz der Wiener

Symphoniker 1

OPFENBACH

14.30 -17 Uhr, Elisabethentag -

Hut ab vor pflegenden Angehörigen ,

angesprochen wernden alle Angehörigen

die umsorgen, betreuen und pfelgen,

egal ob jung oder alt, St.Anna -Haus,

Kirchplatz 4 ,kostenfrei

WASSERBURG

17-18.15 Uhr, Kunstführung , durch

die Skulpturenausstellung, Ausstellung

bis 30. Oktober 2018, Halbinsel

18-20 Uhr, Kochen im Dampfgarere ,

Kochkurs mit anschl. gemensamen Essen,

KüchenRechsteiner, Sandgraben 2, Anmeldung

erforderlich unter info@rechtsteiner.de

Samstag, 28.10.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

9.30-20.45 Uhr, Vorträge und Workshops

rund um Naturheilkunde und Alternativmedizin

, Programm unter:

www.parcelsus.de/symposien,

Paracelsus Schule, Zeppelinstr. 2

10-14 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

19-20.30 Uhr, Käse trifft Wein , im Rahmen

des Genussherbstes, Pulverturm,

Hintere Insel

19 Uhr, Mit Luther und Bach in den Abend ,

Text und Musik, Kirche St. Verena,

Steigstr. 36

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Die Zauberflöte , von Wolfgang Amadeus

Mozart, Stadttheater, Fischergasse 37

20 Uhr, Kovacevic u. Lenzin: Swingin

Balkan Soul , Zeughaus, Unterer

Schrannenplatz

23 Uhr, Reggaeton Mambo Danchall , Black

Music, Dome, Bregenzer Str. 103

BREGENZ

20 Uhr, Die Ermordung Bruno Kreikys ,

Wolfgang Mörth, Theater Kosmos,

Mariahilfstr. 29

KRESSBRONN

19 Uhr, Gesang Verein Kressbronn

„KressCendo“: „Requiem“ von

W. A. Mozart , Kath. Kirche St. Maria

Hilfe der Christen, Kirchstr. 4

NONNENHORN

15 Uhr, Führung durch das Weingut , im

Rahmen des Genussherbstes, Weingut

Hornstein am See, Conrad-Forster-Str. 50

19.30 Uhr, Essen u. Tschässen , Schlemmen

bei Dixie, Blues und Swing,

Motto: Nacht der Nächte, Gasthof Adler,

Sonnenbichlstr. 25

19 Uhr, Essen und Tschässen , handgeschnitzte

Kürbisse und ein Fest der Sinne,

Nonnenhorn , entlang der Jazzmeile

Sonntag, 29.10.2017

ENDE SOMMERZEIT

LINDAU

9.30-18.30 Uhr, Vorträge und Workshops

rund um Naturheilkunde und Alternativmedizin

, Programm unter:

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Paracelsus Schule, Zeppelinstr. 2

15.30-18.30 Uhr, Tanztee ,

Bodenseeresidenz, Am Schönbühl 3

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Schwanensee , nach der Musik von Pjotr

Iljitsch Tschaikowski, Stadttheater,

Konzertsaal, Fischergasse 37

21 Uhr, The Hirsch Effekt - Eskapist Tour ,

Metal, Prog, Core und düsterer Elektronik,

Club Vaudeville, Von-Behring-Str. 6 -8

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Tel. 07544 - 71 9 61


Die

este

eit

LINDAUER

Bürgerzeitung

VERLAGSBEILAGE

Lebenslust

statt Altersfrust

Schönheit im Alter

Braucht man die sprichwörtlichen

„guten Gene“, um die äußere Hülle

zum Strahlen zu bringen?

Lebenslust

Aktivurlaub statt faulenzen

Nochmal die große Liebe finden

In allen Lebensbereichen online

Vorsorge treffen

Damit in jedem Fall alles

so gemacht wird,

wie Sie das möchten


· GEWINNSPIEL

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

Oktober 2017

Die

este

eit

Inhaltsverzeichnis

unserer redaktionellen Beiträge:

Seite 02 Vorwort, Impressum

Ein Special der BZ

Lindauer Bürgerzeitung

Seite 03 Pflegeteam am See: menschlich und kompetent

Seite 04 Ruhestandsplaner Bodensee: Gute alte Zinszeiten

Viva Kosmetik: Kann man in Schönheit altern?

Seite 05 Die Brille – Hören und Sehen Kreutle: Faszinierende neue Technologien

Ernährung im Alter: Tipps von der AOK Lindau

Seite 06 Ober Orthopädie Schuh & Technik: Kompetenz von Fuß bis Kopf

Bewegungsimpuls Lindau: Effektives Beckenbodentraining

Seite 07 Dr. Thomas Kadzidroga: Auch Männer kommen in die Wechseljahre

Seite 08 BZ-Vorsorgemappe: Die wichtigsten Daten sind hier gebündelt

Seite 09 Haut im Wandel der Zeit: Richtige Pflege und positive Lebenseinstellung

Seite 10 Bodenseebank: Nachlass genau regeln

Studie: Der Westen altert schneller als der Osten

Seite 11 Pflegestärkungsgesetz II: Fünf neue Pflegegrade

ersetzen die drei bisherigen Pflegestufen

Seite 12 BRK Pflegedienst: Hilfe unter einem guten Zeichen

Rüstige Rentner: Aktivurlaub statt faulenzen

Seite 13 Nochmal die große Liebe finden: Partnersuche der Generation 50plus

Umfrage: Frauen lieben die Macron-Konstellation

Seite 14 BZ-Gewinnspiel: Auf ihn fahren die Lindauer ab

Senioren-Monatskarten für den Stadtbus gewinnen

Expertentipp vom Hörstudio Bettin zu Hörsystemen

Seite 15 Expertentipp von Dennis Wurm und Talia Christa Oberbacher:

Menschen in ihrer Trauer begleiten

Silver Surfer: In jedem Lebensbereich online

Bitte beachten Sie auch die Angebote unserer Werbepartner.

·

GEWINNSPIEL

LINDAUER

· GEWINNSPIEL

SPECIAL: BZ – DIE BESTE ZEIT

VORWORT

Hallo, liebe Leserinnen und

Leser,

ist Ihnen das Zitat „Es geht

nicht darum, dem Leben mehr

Tage zu geben, sondern den

Tagen mehr Leben“ auch schon

mal begegnet?

Der Satz stammt von Cicely

Saunders, die als Mitbegründerin

der modernen Hospizbewegung

und Palliativmedizin

gilt.

Eine kluge Frau, die diese

Weisheit ganz sicher aus ihrem

persönlichen Erfahrungsschatz

schöpfen konnte.

Diese Weisheit sollte aber nicht

nur für Menschen eine Bedeutung

haben, deren Tage gezählt

sind und denen ein Sterben und

Abschiednehmen in Würde

bereitet wird, sie sollte alle

Menschen zum Nachdenken

anregen: alte und junge, kranke

und gesunde. Die meisten

Deutschen unterschätzen nämlich

laut Studien ihre Lebenserwartung.

Während 2015 rund

4,7 Millionen Einwohner 80

Jahre oder älter waren, werden

es 2060 bereits neun Millionen

sein. Bundesweit wäre damit

jeder achte Einwohner mindestens

80 Jahre alt.

Doch immer noch haben viele

Menschen ein falsches, sehr

negatives Bild vom Alter.

Die Initiative „7 Jahre länger“

der Deutschen Versicherer hat

sich deshalb auf die Fahnen

geschrieben, einen gesellschaft-

- SPECIAL

Ein Produkt der Lindauer Bürgerzeitung

Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

www.bz-lindau.de

Geschäftsführung (V.i.S.d.P.):

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Oliver Eschbaumer (OE)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82/5 04 10-41

Anzeigen: Hermann J. Kreitmeir,

Leopold Kreitmeir, Gisela Hentrich

Redaktion: Heike Grützmann-Förste (HGF)

Heike

Grützmann-

Förste

Redakteurin

lichen Dialog darüber anzuregen,

wie wir das Beste aus den

gewonnenen Jahren machen

können.

Wir tun unseren Teil dazu:

Denn auch die dritte Ausgabe

unseres BZ-Magazins

„Die Beste Zeit“, das sich an

alle richtet, die im Alter 50plus

sind oder sich dafür interessieren,

zeigt wieder:

Alter ist nur eine Zahl und wird

von jedem ganz anders

bewertet: 50- bis 69-Jährige

sind in allen Lebensbereichen

online, informieren sich, wollen

gesund bleiben, Kapital mehren,

sich neu verlieben...

Man kann viel dafür tun,

gesund und fit zu bleiben, sich

wohl in seiner Haut zu fühlen,

das Leben für schöne und

nützliche Dinge zu nutzen,

es mit Menschen zu genießen,

die einem wichtig sind.

Die Möglichkeiten und Angebote

sind vielfältig.

Man muss es „nur“ tun –

den Tagen mehr Leben

einhauchen,

sie bewusster so gestalten, dass

man sich über jeden neuen

Morgen freut – so lange das

Leben dauert.

Impressum

DIE BESTE ZEIT

Ausgabe 3 / Oktober 2017

Fotos:

BZ-Archiv (Porträts Seiten 2, 6, 9, 10, 11)

Fotolia (soweit nicht anders vermerkt)

Herstellung:

Buchdruckerei Lustenau GmbH

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen

des Verlages.

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 19

vom 01.01.2017.

Auflage: 16.500 Exemplare + Zusatzauflage

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SPECIAL: BZ – DIE BESTE ZEIT

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

Oktober 2017

Pflegeteam am See: menschlich und kompetent

Bezugspflegesystem hilft Patienten, sich geborgen zu fühlen und schafft gute Arbeitsbedingungen für Mitarbeiter

Pflegeteam 1: Karoline Wezler,

Ralf Kirchgässner, Rita Hardt

Pflegeteam 2: Kim Diers,

Philip Hornung, Dörthe Kromer

Pflegeteam 3: Marianne Reis,

Daniela Nickel (stellv. PDL),

Katy Haft, Schüler Niklas Sabier

Pflegeteam 4: Fabienne Richter,

Petra Techt, Christine Glatthaar

Pflegeteam 5: Anna Kmieczik,

Jeannette Obermaier, Sybille Grimm

Bezugspflege beim Pflegeteam am See

Bezugspflege bedeutet, dass sich

jeder Patient und jede Patientin

des Pflegeteams am See an maximal

drei Pflegekräfte gewöhnen

muss. Das heißt, dass am selben

Tag – unabhängig davon, ob zwei

oder mehr Einsätze pro Patient/-in

erforderlich sind –

er/sie sowohl morgens als auch

spät abends von der gleichen

Pflegekraft versorgt wird,

idealerweise zwei bis drei Tage

hintereinander. Dann kommt

die zweite Schwester, die für

mehrere Tage alle Besuche übernimmt.

Die dritte Pflegekraft,

die der Patient kennt, kommt im

Vertretungsfall zum Einsatz. „So

sind wir immer nah dran an unseren

Patienten. Es entsteht ein

vertrauensvolles Verhältnis und

unseren Mitarbeiterinnen und

Mitarbeitern entgeht nicht die

kleinste Veränderung“, erläutert

Pflegedienstleiterin Jeannette

Obermaier.

BZ

Pflegeteam 6: Monika Deckelmann,

Jolanta Jakubowska, Elena Miller

Hauswirtschaftsteam: Isabella

Manigrasso, Brigitte Ruhsam,

nicht im Bild: Melanie Greger

Die Chefs: Clemens Obermaier,

Jeannette Obermaier (PDL)

Die gute Seele: Sepp Wiedemann

Büroteam: Clemens Obermaier,

Sandra Linkens

Bezugspflege auf höchstem Niveau:

Das ist beim Pflegeteam

am See kein Werbeslogan, sondern

ein Versprechen, das jedes

einzelne Teammitglied schon

seit mehr als 18 Jahren erfüllt.

Hier wollen alle Mitarbeiter

immer das Beste für die Menschen,

die auf ihre pflegerische

Arbeit angewiesen sind.

Beim ambulanten Pflegedienst

von Jeannette und Clemens

Obermaier bekommen aber auch

die Mitarbeiter nur das Beste:

planungssichere Arbeitsbedingungen,

Chefs, die immer ein

offenes für ihre Angestellten

haben, „aber auch eine gute

Bezahlung ist wichtig“, sagt

Clemens Obermaier.

Die Kunden vom Pflegeteam

am See fühlen sich gut aufgehoben

und betreut. Auch

deren Angehörige sind begeistert,

wie liebevoll und individuell

häusliche Pflege sein

kann.

Die 23 Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter des Pflegeteams

am See versorgen derzeit

täglich 56 vorwiegend pflegeund

betreuungsintensive Patienten

in und um Lindau. Da

kann es auch mal vorkommen,

dass neue Kunden, die sich

meist auf Empfehlung beim

Pflegeteam am See melden, ein

wenig Geduld brauchen, bevor

sie aufgenommen werden können.

In sechs Teams sind jeweils

drei examinierte Altenpfleger

„Ich habe über zehn Jahre in

der stationären Pflege gearbeitet,

seit März 2017 bin ich

beim Pflegeteam am See.

Ambulante, häusliche Pflege

ist etwas ganz anderes: Man

geht zu den Menschen nach

Hause, lernt ihr Umfeld kennen

und hat auch viel mit den Angehörigen

zu tun. Man wird

irgendwie mit in die Familien

integriert, fühlt sich immer willkommen.

Das ist eine tolle,

neue Erfahrung für mich.

Meine Chefs haben immer ein

offenes Ohr für mich. Und in

meinem neuen Team wurde

ich super nett aufgenommen.“

Altenpfleger Philip Hornung

und Altenpflegerinnen sowie

ausgebildete Krankenschwestern

und Pflegehelfer unterwegs,

um die Patienten auf

festen Touren und nach einem

ausgeklügelten Dienstplan zu

betreuen.

Das ermöglicht die sogenannte

Bezugspflege, bei der

sich die Kunden an nicht mehr

als drei Pflegekräfte gewöhnen

müssen (siehe farbigen Kasten).

Zusätzlich stehen ein

Hauswirtschafts-Team und auf

Wunsch ein 24-Stunden-Hausnotruf

zur Verfügung.

Die „gute Seele“ des Hauses,

Sepp Wiedemann, ist bei den

Kunden ein genau so gern

gesehener Gast wie die Mitglieder

der Pflegeteams: Er

übernimmt Fahrdienste, erledigt

Einkäufe, steht bei einem

Arztbesuch als Begleitung zur

Verfügung – was immer gerade

anfällt.

Zweimal pro Jahr führen

Pflegedienstleiterin Jeannette

Obermaier und Stellvertretung

Daniela Nickel eine Pflegevisite

durch. Dazu fahren sie in jeder

Tour zusammen mit den Pflegefachkräften

zu jedem einzel-

„Ich bin auf Empfehlung zum

Pflegeteam am See gekommen

und mir war nach nur einem

Tag Probearbeiten klar:

Das will ich, hier bin ich richtig!

Ich finde es toll, dass ich immer

die gleichen Patienten betreuen

darf, so kann man sich zu 100

Prozent auf diese Menschen einlassen

und ein Vertrauensverhältnis

herstellen. Ich habe noch

nie so ein familiäres Team erlebt

wie hier – sowohl was die

Arbeit als auch was persönliche

Dinge betrifft. Hier erfahre ich

Wertschätzung als Angestellte

und als Mensch.“

Krankenschwester Elena Miller

nen Kunden. So können sie

die Qualität der Pflege beurteilen,

Wünsche der Patienten

aufnehmen und eventuell Verbesserungsvorschläge

machen.

„Wir haben keinen leichten

Job. Der hohe Qualitätsstandard,

den wir bieten und den

wir jedes Jahr bei eingehenden

Überprüfungen unter Beweis

stellen müssen, verlangt jedem

Einzelnen eine Menge ab. Unsere

Arbeit soll sowohl zum physischen

als auch zum psychischen

Wohlbefinden unserer

Kunden beitragen“, erläutert

Clemens Obermaier das Leitbild,

nach dem sein Team arbeitet.

Das ist dankbar für das

System, nach dem beim Pflegeteam

am See gearbeitet wird,

weil es nicht nur garantiert,

dass sich die Patienten gut versorgt

und rundum geborgen

fühlen, sondern auch für die

Mitarbeiter trotz ihres intensiven

Jobs in einem sensiblen

Bereich planungssichere Arbeitsbedingungen

schafft. HGF

Pflegeteam am See

Jeannette und Clemens Obermaier

Immenreich 21

88131 Lindau (B)

Telefon (rund um die Uhr):

0 83 82/40 94 41

E-Mail: info@pflegeteamam-see.de

@ www.pflegeteam-am-see.de


Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

Oktober 2017

EXPERTEN-TIPP

Gute alte Zins-Zeiten

freie Sachverständige

für

Kapitalanlagen

und Altersvorsorge

(BVFS),

Honorar-Finanzberaterin

Manuela Klüber-

Wiedemann

Immer wieder beklagen Menschen,

dass es keine Zinsen

mehr auf Spareinlagen gibt und

sind verzweifelt.

Wer langfristig sein Geld

also vor Inflation schützen

möchte, braucht keine anderen

Strategien als vor 30 Jahren.

Das bedeutet, sich mit einem

Teil seines Geldes am Aktienmarkt

bewegen (zu müssen).

Am besten mit kostengünstigen

Index-Fonds. Die unabhängige

Beratung von freien Sachverständigen

für Kapitalanlagen

und Altersvorsorge und

Honorar-Finanzberatung bei

Doch dieses Gefühl täuscht,

denn ein Blick in die

Vergangenheit zeigt auf,

dass sich die Zeiten nicht

wesentlich geändert haben.

Es ist nur jetzt deutlicher

sicht- und spürbar, was ja

schon immer so war: Es gab

– langfristig betrachtet –

noch nie einen nennenswerten,

realen Wertzuwachs

nach Steuern und Inflation

auf Spareinlagen.

Auch nicht in Zeiten, als

es noch hohe Zinsen auf

Festgeld gab.

Beispiel Anlagesumme 100.000 Euro, individueller Steuersatz

z.B. 40% (ab 2009: 25% Abgeltungssteuer + Soli + KiSt):

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hilft bei der Umsetzung und

langfristigen Begleitung.

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Kemptener Str. 61, Lindau (B)

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SPECIAL: BZ – DIE BESTE ZEIT

Eine Sache der Gene

Schönheit im Alter Geht das? Und wenn ja: wie?

Wenn schon älter werden, dann

aber bitte in Schönheit. Ein

Wunsch, den wohl die meisten

Frauen hegen, der aber durchaus

auch einigen Männern nicht fremd

ist. Kann sich jeder diesen Wunsch

erfüllen oder muss man dafür die

sprichwörtlichen „guten Gene“ mitbringen?

Das haben wir Ursula

Drieshen von Viva Kosmetik in

Wasserburg gefragt. Die Fachfrau

übt ihren Beruf seit über 50 Jahren

aus und kennt sicher alle Schönheitsgeheimnisse.

„Wer den Wunsch hat alt zu

werden, der hat eine Lebensaufgabe“,

sagt Ursula Drieshen

geradeheraus. Sie ist überzeugt

davon, dass nicht die Bearbeitung

der äußeren Hülle die

größte Herausforderung darstellt,

wenn man auch im Alter

schön sein möchte, sondern

dass das Innere gesund und im

Einklang sein muss. Nicht

umsonst vertraut sie auch in

ihrem Kosmetikstudio seit vielen

Jahren den Produkten und

Behandlungsmethoden von

Gertraud Gruber, der die Philosophie

einer ganzheitlichen

Kosmetik zugrunde liegt.

„Vorsorgende Gesundheitspflege

heißt das bei Gertraud

Gruber und bedeutet: Wer

schöner älter werden möchte,

muss im Inneren jung bleiben,

die körperliche und geistige

Flexibilität erhalten und das

Wasserglas als halb voll betrachten.

Geben wir über

unser Verhalten oder unsere

Einstellung einen positiven

Input, werden andere Gene

aktiviert, als wenn wir unseren

Genen von außen negative

Informationen anbieten. So

liegt vieles an uns selbst, wie

wir die Welt betrachten und

wie wir schön alt werden. Es ist

Mit über 50 Jahren Berufs- und über

70 Jahren Lebenserfahrung weiß

Kosmetikerin Ursula Drieshen ganz

genau, worauf es ankommt, wenn

Schönheit von innen strahlen soll.

BZ-Foto: Ruth Eberhardt

nachgewiesen, dass die Ernährung,

Bewegung und unsere

Art zu leben Einfluss auf unsere

Gene nehmen“, erläutert

die Fachfrau.

Deshalb ihre Empfehlungen

aus vielen Jahren Berufs- und

Lebenserfahrung: Man sollte

sich vor allem bewusst und

gesund ernähren! „Wir haben

hier vor Ort so viele tolle Erzeuger

und Direktvermarkter,

die hochwertige Produkte anbieten.

Die sollte man essen

und nicht so viel verarbeitete

Lebensmittel aus dem Supermarkt.

Wenn man darauf

achte, sich eher basisch zu

ernähren oder dem Körper

zum Beispiel mit Schüssler Salzen

helfe, basisch zu bleiben,

könne man z.B. einer Übersäuerung

vorbeugen. Die könne

nicht nur gesundheitliche

Probleme verursachen, sondern

sei auch Ursache für viele

Hautprobleme.

Außerdem brauche man

einen wachen, offenen Geist.

„Schauen, was in der Welt los

ist, viel lesen, sich mit anderen

Menschen austauschen“, auch

das gehöre dazu, sagt sie. Deshalb

arbeitet Ursula Drieshen

auch mit 73 Jahren noch. „Das

macht mir Spaß, das erfüllt

mich und das tut mir gut.“

„Sich aufgeben geht nicht,

auch nicht im Alter! Dazu

gehört auch ein gepflegtes

Äußeres. Da muss man den

jungen Menschen ein Vorbild

sein“, ist sie überzeugt.

Welches Produkt für welche

Haut, welche Behandlung für

welches Alter am besten geeignet

sind, darüber berät die

erfahrene Kosmetikerin ihre

Kundinnen und Kunden sehr

gern in ihrem Kosmetikstudio

in Wasserburg, in dem sie ein

umfangreiches Angebot bereit

hält. „Es freut mich, wenn sich

meine Kunden in ihrer Haut

wohlfühlen“, sagt Ursula Drieshen.

Und dabei will sie ihnen auch

noch ein paar Jahre mit Leidenschaft

und Sachverstand

behilflich sein. Wenn bei

ihren Kunden dann noch eine

positive innere Resonanz hinzu

kommt, strahlt deren Schönheit

von innen – egal, in welchem

Alter sie sind. HGF

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Mo. bis Fr. 9.00 – 18.00 Uhr durchgehend geöffnet

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SPECIAL: BZ – DIE BESTE ZEIT

Faszinierende Technologien

Optik Kreutle Neue Hörgeräte arbeiten mit Akku statt mit Batterien

„Faszinierende, neue Technologien

verändern und vereinfachen

das Leben von Hörgeräteträgern

immer weiter“, sagt Hörgeräteakustikermeister

Reinhold Kreutle.

So gibt es jetzt wiederaufladbare

Hörgeräte, die mit einem Lithium-

Ionen-Akku ausgestattet sind, der

– voll aufgeladen – 24 Stunden

Hörgenuss bietet und den lästigen

Batteriewechsel erspart.

In den letzten Jahren hat sich

in der Technik einiges getan.

Anstelle klobiger Geräte sind

wahre Miniaturwunder getreten.

So sind leistungsstarke,

unauffällige und elegante Modelle

im Angebot. Exzellenter

Tragekomfort und hervorragende

Hörqualität selbst bei lauten

Umgebungsgeräuschen sind

nur einige der vielen Vorteile,

die die Kunden von Hörgeräteakustikermeister

Reinhold Kreutle

begeistern. In der Lindauer

Bürgerzeitung gibt der Experte

seit Jahren regelmäßig Tipps

zur Funktionsweise von Hörgeräten

und welche Möglichkeiten

sie ihren Trägern eröffnen,

wieder mit Freude am

Leben teil zu haben.

„In unserem Fachgeschäft

im Langenweg arbeiten wir

mit einem Schweizer Hörgerätehersteller

zusammen, der jetzt

sogar wiederaufladbare Hörgeräte

für leichte bis hochgradige

Hörverluste in seinem Portfolio

hat. Mit einer Ladezeit

von nur drei Stunden bieten

sie 24 Stunden vollen Hörgenuss

und mit nur 30 Minuten

Ladezyklus wird bereits eine

Nutzungsdauer von sechs

Stunden erreicht“, weiß der

Hörgeräteakustikermeister.

Möglich macht dies der

wegweisende Lithium-Ionen-

Akku, der im Vergleich zu herkömmlichen

Akkus 40 Prozent

Hörgeräteakustikermeister Reinhold Kreutle ist überzeugt von der Technik,

mit der die neuen, wiederaufladbaren Hörgeräte funktionieren. BZ-Foto: GH

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

Oktober 2017

Worauf sollte man noch achten?

Ältere Menschen leiden häufig

unter Schluckstörungen oder

Kauproblemen, die das Essen

erschweren. Hier hilft es, wenn

man z.B. von festerem Brot die

Rinde abschneidet und in kleinere

Häppchen zerteilt oder

feste Speisen püriert. Beteiligt

man ältere Menschen bei der Zu-

mehr Leistung bringt und Messe für Hörakustik angeschaut

auch nach Jahren regelmäßiger

und sie hat mich voll

Nutzung nicht an Kapazität

überzeugt“, sagt der Lindauer

verliert, wie der Hörgeräte-

Experte für gutes Hören, Rein-

hersteller versichert. „Endlich hold Kreutle.

BZ

brauchen sich Hörgeräteträger

keine Gedanken mehr um das

Thema Batteriewechsel zu

bereitung der Speisen, fördert

machen und können ihre Freiheit

das ihre Freude am Essen. BZ

in vollen Zügen genie-

ßen“, so Reinhold Kreutle. Optik Kreutle

Dazu gibt es clevere und stylishe

Ladegeräte, wie z.B. das Langenweg 33, 88131 Lindau (B)

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Tag kann kommen. Mit einem Sa. von 8.30 bis 12.30 Uhr

speziellen Power Pack können

Hörgeräteträger den Akku Testträger gesucht:

ihres Gerätes bis zu siebenmal Hörgeräte kostenlos und

unabhängig von einer Stromquelle

laden. „Ich habe mir die

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Gesunde Ernährung

Im Alter ändern sich die Essgewohnheiten.

Schwierig wird

das vor allem bei Hochbetagten

und Pflegebedürftigen. Die

Veränderungen können leicht

zu Mangelernährung führen.

Was bei der Ernährung wichtig

ist, weiß Nannette Faaber,

Ernährungsfachberaterin bei

der AOK in Lindau.

Warum ändert sich das Essverhalten

im Alter?

Im Alter verändert sich die Zusammensetzung

des Körpers:

Wassergehalt und Muskelmasse

nehmen ab, der Fettanteil

nimmt zu. Deshalb brauchen

ältere Menschen weniger Energie

und damit weniger Kalorien.

Und das wirkt sich auf die Essgewohnheiten

aus. Zum Beispiel

stellen sich bei vielen mit

zunehmendem Alter ein gewisser

Appetitverlust sowie ein

nachlassendes Durstgefühl ein.

Welche Nahrungsmittel eignen

sich für den Speiseplan?

Der Bedarf an Vitaminen und

Mineralstoffen bleibt im Alter

gleich oder steigt sogar. Darum

müssen die Lebensmittel einen

hohen Gehalt an Nährstoffen

aufweisen. Diese Anforderungen

erfüllen besonders feinvermahlene

Vollkornprodukte, frisches

Obst sowie Gemüse in frischer

oder tiefgekühlter Form – roh

Wirbelsäulenerkrankungen

Innere Medizin – Gastroenterologie

Gynäkologie und Geburtshilfe

Anästhesiologie und Intensivmedizin

Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde

oder auch gedünstet gegessen.

Magere Milch und Milchprodukte,

fettarmes Fleisch und

Fisch – besonders die Fischsorten

Makrele, Hering und

Lachs – sollten ebenfalls im

Speiseplan auftauchen. Nüsse

und hochwertige Pflanzenöle

wie Rapsöl und Maiskeimöl

eignen sich auch sehr gut.

Weißmehlprodukte, Süßes und

fettreiche tierische Produkte

sollten dagegen nur wenig

vorkommen. Generell ist eine

schonende Zubereitung wichtig,

damit Vitamine erhalten

bleiben.

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Ab 1.10. neue Abteilung: Geriatrie (Altermedizin)


Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

Oktober 2017

Kompetenz von Fuß bis Kopf

Ober Orthopädie Schuh & Technik: Meisterbetrieb mit Tradition

„Wenn’s mit den Füßen nicht

mehr stimmt, dann kommen oft

Probleme in den Knien, in der

Wirbelsäule und im gesamten

Bewegungs- und Haltungsapparat

dazu“, weiß Andreas Ober

von Ober Orthopädie Schuh &

Technik in Lindau und Lindenberg.

Deshalb beginnt bei ihm

die Versorgung des Bewegungsapparates

bei den Füßen.

Andreas Ober: „Wir bringen Sie

in Bewegung!“

BZ-Foto: Ober

Die Füße sind unser Fundament.

Sie tragen uns durchs

Leben, von morgens bis abends,

jeden Tag. Erst wenn das Gehen

Probleme bereitet, bemerken wir,

welch komplexes Zusammenspiel

unsere Beweglichkeit überhaupt

erst möglich macht.

Auch für Andreas Ober selbst

sind die Füße die Basis seines gesamten

Kompetenzspektrums.

Denn er ist Orthopädie-Schuhtechniker-Meister

und Orthopädie-Techniker.

„Deshalb haben

wir den gesamten Bewegungsapparat

im Blick“, sagt er.

Daraus folgt ein hoher Anspruch,

dem sich das Unternehmen

mit seinem 18-köpfigen

Team, davon fünf Meister, mit

Fachwissen, Erfahrung, handwerklichem

Können und High

Tech verschrieben hat: „Wir

bringen Sie in Bewegung.“

Das beginnt bei einer großen

Auswahl an gesunden Qualitätsschuhen

und setzt sich bei

Einlagen fort, die den Füßen „auf

die Sprünge helfen“, den Bewegungsablauf

verbessern und einseitigen

Belastungen vorbeugen.

Nach einem elektronischen Fußabdruck

werden die Einlagen mit

Hilfe von computergesteuerten

Anlagen aus modernen Materialkombinationen

angefertigt.

Wenn Einlagen oder die Anpassung

von Konfektionsschuhen

nicht mehr reichen, dann

ist die hohe Kunst der Maßschuh-

Anfertigung gefragt. Ein solcher

Schuh wird in Einzelanfertigung

nach einem besonderen Maßund

Modellverfahren in dem

Meisterbetrieb erstellt und über

einen individuellen Leisten gearbeitet.

Zum Beispiel brauchen Diabetiker,

die besonders verletzliche

Füße haben, solche Maßanfertigungen.

Spezialwissen ist auch

bei Arbeitssicherheitsschuhen gefragt,

denn Einlagen müssen hier

spezielle Anforderungen erfüllen,

damit die Schutzfunktion

erhalten bleibt.

Die Kompetenzen des Orthopädiehauses

Ober gehen jedoch

weit über den Schuh-Bereich

hinaus. Hier werden die Kunden

auch mit Kompressionsstrümpfen,

Bandagen und maßgefertigten

Orthesen (Schienen) für

Hände, Arme, Füße, Knie, Beine

und Rücken sowie mit Prothesen,

die fehlende Gliedmaßen

ersetzen, versorgt.

Zum Leistungsspektrum gehören

u.a. auch die Kompressionsnarbentherapie

und eine spezielle

Orthese für die Hand und

den Unterarm. Sie erfüllt die

Funktion eines Gipsverbandes,

kann jedoch bei Schwellungen,

zur Wundversorgung oder zum

Duschen abgenommen werden.

Auch Reha- und Mobilitätshilfen,

wie Rollstühle, Rollatoren

und Gehhilfen erhält man

in den Orthopädiefachgeschäften

Ober.

Wie weit der gute Ruf des

Orthopädiehauses Ober reicht,

lässt sich auch daran ermessen,

dass hier bereits Brandopfern,

Profi-Fußballern und anderen

Spitzensportlern mit Spezialanfertigungen

geholfen werden

konnte. Andreas Ober hat u.a.

hitzebeständige Einlagen für Wüstenregionen

entwickelt. Ein

Krankenhaus in Bahrain fordert

sie regelmäßig beim ihm an. BZ

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können

die Kraft, Koordination,

Ausdauer und Entspannung

des Beckenbodens auf

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werden.

Durch die Biofeedbackfunktion

kann das Training

erstmals sichtbar gemacht

und deshalb entsprechend

optimiert werden. Der

eingebaute Drucksensor,

welcher waagrecht auf der

Sitzfläche liegt, misst die

Spannung in der Beckenbodenmuskulatur.

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grafisch dargestellt.

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SPECIAL: BZ – DIE BESTE ZEIT

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

Oktober 2017

Auch Männer haben Wechseljahre

Dr. med. Kadzidroga: gute Erfahrungen mit Hormon-Substitution

Dr. med. Thomas Kadzidroga ist

praktizierender Arzt in Scheidegg

im Westallgäu. Er behandelt Patientinnen

und Patienten mit

Wechseljahresbeschwerden

nach der Rimkus-Methode. Wir

haben ihn unter anderem gefragt,

wie erfolgversprechend

die Therapie ist und ob sie besser

verträglich ist, als z. B. die

klassische Hormon-Ersatztherapie

(HET).

BZ: Gibt es die Wechseljahre

beim Mann, wie sie bei Frauen

bekannt sind?

Dr. Kadzidroga: Gibt es.

Doch sie verlaufen meist verschieden:

Bei Frauen treten


Wechseljahresbeschwerden

meist plötzlich und massiv

auf, bei Männern eher schleichend.

Sie leiden aber unter


den gleichen Symptomen, wie

etwa Schweißausbrüchen, Schlafstörungen,

Leistungs- und Libidoverminderung.

Die Ursache

für die Beschwerden ist bei

Männern und Frauen meist

die gleiche: die nachlassende

Hormonproduktion, die ca. ab

dem 40. Lebensjahr einsetzt.

BZ: Wie erfolgreich ist die Hormon-Substition

nach der Methode

des Facharztes für Frauenheilkunde

und Geburtshilfe,

Dr. med. Volker Rimkus, und

welche Vorteile hat sie z. B. gegenüber

der klassischen Hormonersatztherapie

(HET)?

Dr. Kadzidroga: Im Rahmen

der Rimkus-Therapie erhält der

Patient bzw. die Patientin natürliche,

menschenidentische

Hormone. Diese nimmt der

Körper sehr gut an und arbeitet

in gewünschter Weise damit.

Wechseljahresbeschwerden,

wie etwa Schlafstörungen,

Schweißausbrüche und Leistungsschwäche

bessern sich bei

meinen Patienten oft schon

nach kurzer Zeit deutlich und

die Betroffenen gewinnen wieder

an Lebensqualität.

Die Behandlung ist schmerzlos

und nebenwirkungsfrei. Es

ist auch kein erhöhtes Risiko

für eine Krebserkrankung zu

befürchten.

In der Behandlung von

Wechseljahresbeschwerden ist

die Rimkus-Methode demnach

deutlich im Vorteil gegenüber

der klassischen Hormon-Ersatztherapie,

insbesondere, wenn

letztere mit den nebenwirkungsbehafteten

künstlichen

Hormonen vorgenommen wird.

BZ: Für wen eignet sich die

Behandlung?

Dr. Kadzidroga: Für Frauen

und Männer, die die klassischen

Symptomatiken und Beschwerden

der Wechseljahre

erleben, Leidensdruck verspüren

und entsprechende Laborwerte

aufweisen. Vor der Therapie

muss aber eine sorgfältige

Voruntersuchung stattfinden,

die mögliche andere Ursachen

für die Beschwerden ausschließt.

Für Patienten mit einer

Krebserkrankung, wie etwa

östrogenabhängigen Tumoren,

eignet sich die Behandlung leider

nicht.

deutlicher als bei Männern,

bei denen die Beschwerden

auch oft eher geringer sind.

Die regelmäßig kontrollierten

Laborwerte geben im weiteren

Behandlungsverlauf Aufschluss

über die entsprechende Dosisanpassung.

BZ: Wo findet man Ärzte, die nach

der Rimkus-Methode behandeln?

Dr. Kadzidroga: Eine Therapeutenliste

gibt es im Internet

über das Hormonnetzwerk,

welches von Dr. Rimkus

und Dr. Dr. Beck gegründet

wurde.

BZ

@ www.hormon-netzwerk.de

www.kadzidroga.de









































BZ: Wie läuft die Behandlung

ab?

Dr. Kadzidroga: Die an die

individuellen Laborwerte angepasste

Tagesdosis an Östradiolhemihydrat

und Progesteron,

welche im menschlichen

Körper z. T. in Testosteron weiter

umgewandelt (metabolisiert)

werden, wird in zwei Teildosen,

morgens und abends,

eingenommen. In den meisten

Fällen bessern sich die

Symptome dann nach kurzer

Zeit sehr deutlich, bei Frauen

allerdings oft schneller und

Im Bild von links: Lisa Feeß, Dr. med. Thomas Kadzidroga und

Annemarie Scharnagel. BZ-Fotos: TK (1); Fotolia (2)

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Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

Oktober 2017

SPECIAL: BZ – DIE BESTE ZEIT

Die wichtigsten Daten sind hier

übersichtlich gebündelt

BZ-Vorsorgemappe: Anhaltend positive Resonanz – Viele Interessenten kommen auf

Empfehlung – Hochwertiger Ringordner mit vielen Vordrucken und Erläuterungen

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Im Laufe eines Lebens sammeln

sich Unmengen an wichtigen

Verträgen, Dokumenten

und Informationen an. Das

Wissen darüber übersichtlich

zusammen zu fassen, dabei

kann unsere BZ-Vorsorgemappe

helfen. Die Idee für diese

Mappe hatten wir übrigens

nach der ersten Ausgabe unseres

Magazins „Die Beste Zeit“.

Jetzt halten Sie bereits die

dritte Ausgabe in den Händen.

Die BZ-Vorsorgemappe wurde

für alle Lindauerinnen und

Lindauer erstellt und erfreut

sich mittlerweile seit fast

einem Jahr immer größerer

Beliebtheit. Viele Käufer sind

„Wiederholungstäter“, weil sie

Familienangehörigen, Freunden

oder Nachbarn begeistert

von der Vorsorgemappe erzählt

haben und auch die nun

eine haben möchten.

Unsere BZ-Vorsorgemappen

wurden bereits bis Hamburg

und sogar nach Amerika verschickt.

Die Mappe leitet Sie an, alles

aufzuschreiben und zusammenzutragen,

was den Menschen

hilft, die sich im Krankheitsoder

Todesfall in einer stressigen

und oft emotional äußerst

aufwühlenden Zeit um Sie

oder Ihren letzten Willen kümmern

möchten und sollen. In

der Vorsorgemappe finden sie

dann alle wichtigen Fakten,

Informationen und Dokumente.

Dank des praktischen

Ringordners lassen sich bereits

vorhandene Dokumente problemlos

dazu heften. Wenn Sie

die Mappe sorgfältig ausfüllen,

ist dann alles berücksichtigt:

persönliche Informationen,

alles rund um die Finanzen. Es

gibt Vordrucke und Ausfüllhilfen

zu wichtigen Vollmachten.

Die Krankenhauseinweisung

ist genau so berücksichtigt wie

das Thema Testament oder die

Dinge, die im Todesfall zu

beachten sind.

Wir freuen uns, dass wir mit

unserer Vorsorgemappe so viel

Interesse bei unseren Lesern

geweckt haben. Gern überabeiten

und aktualisieren wir die

Mappe aufgrund neuer Anregungen,

entwickeln sie weiter

und vervollständigen sie. Die

beliebte, hochwertig gedruckte

BZ-Vorsorgemappe können

Interessenten in der BZ-Geschäftsstelle

im Herbergsweg 4

in Lindau (gegenüber Limare)

für 12 Euro kaufen.

Unsere Servicezeiten:

Montag bis Freitag von 8 bis

12 Uhr. Bei Abholung außerhalb

dieser Zeiten einfach auf

gut Glück klingeln oder vorher

anrufen unter Telefon:

0 83 82/5 04 10 43. HGF

Sie füllen diese Vorsorgemappe zu Lebzeiten aus, deshalb haben

wir ein freundliches Design gewählt, mit dem sich jeder Lindauer

identifizieren kann. Aber das große, farbenfrohe Bild hat auch noch

einen anderen Vorteil, hat uns z.B. ein Rettungsdienstmitarbeiter geschildert:

„Diese Mappe fällt in jedem Regal selbst zwischen vielen

anderen Ordnern sofort ins Auge. Da muss man im Notfall nicht lange

suchen. Das hat uns bei einem Einsatz bereits geholfen.“ BZ-Foto: APF

Im Abschnitt 1 der BZ-Vorsorgemappe

können Sie alle wichtigen persönlichen

Angaben zusammenfassen.

Wir geben Ihnen Hinweise, welche

Informationen Sie auf jeden Fall hinterlegen

sollten und bieten Ihnen Vordrucke

zu den häufigsten Themen an, die Sie

einfach ausfüllen können. So ist alles

übersichtlich zusammengestellt.

Im Abschnitt 2 der BZ-Vorsorgemappe

dreht sich inhaltlich alles um Ihre

Finanzen.

Auch hier helfen Ihnen Vordrucke, sämtliche

Informationen zu Konten, Bevollmächtigten,

Abbuchungen, Lastschriften,

Sparverträgen, Depots, Verbindlichkeiten

usw. übersichtlich niederzuschreiben.

Um Vollmachten geht es im Abschnitt 3

der BZ-Vorsorgemappe.

Sie finden Vordrucke, Erläuterungen und

Ausfüllhilfen zur

Vorsorgevollmacht und zur

Betreuungsverfügung.

Im Abschnitt 4 der BZ-Vorsorgemappe

werden Ihnen die vorbereitenden Maßnahmen

für eine Krankenhauseinweisung

erläutert.

Hier finden Sie auch einen Vordruck und

die entsprechenden Erläuterungen zu

einer Patientenverfügung und zu einem

Organspendeausweis.

Ein Organspendeausweis in Kartenform

zum Heraustrennen, damit Sie ihn bei

sich führen können, ist in der Vorsorgemappe

ebenfalls enthalten.

Die wichtigsten Informationen zum

Thema Testament, Erbrecht, Erbfolge

und Erbschaftssteuern beinhaltet der

Abschnitt 5 der BZ-Vorsorgemappe.

Informationen dazu, was Ihre Hinterbliebenen

im Falle Ihres Todes alles

erledigen müssen, finden sie im

Abschnitt 6 der BZ-Vorsorgemappe.

Hier sind auch ein Beerdigungsplan, der

Ihre persönlichen Wünsche abfragt, und

eine Liste beigeheftet, auf der Sie

Personen, die im Todesfall zu benachrichtigen

sind, übersichtlich aufführen

können.


SPECIAL: BZ – DIE BESTE ZEIT

Haut im Wandel der Zeit

Richtige Pflege und positive Lebenseinstellung

Ein strahlend schöner Teint ist wohl

der Wunsch jeder Frau. Doch die

Haut verändert sich das ganze

Leben hindurch. Zunehmend sichtbar

wird dies etwa ab 40 Jahren,

wenn sich die ersten Fältchen bilden,

die Haut trockener wird und

an Elastizität verliert. Mit den

Wechseljahren macht sich die

Trockenheit noch stärker bemerkbar,

Falten vertiefen sich, Konturen

erschlaffen. Spätestens vom 60.

Lebensjahr an wird die Körperhülle

dünner und empfindlicher.

Darum sollte die Pflege auf das

jeweilige Alter abgestimmt sein.

So benötigt die Haut ab 40 beispielsweise

mehr Feuchtigkeit

in Form von Hyaluronsäure,

Urea oder Thermalwasser. Täglicher

UV-Schutz bewahrt zudem

langfristig vor Sonnenschäden.

Von nun an tun auch regelmäßige

Beautykuren von innen

gut, die gezielt Nährstoffe zuführen.

Besonderes Augenmerk

gilt hier dem Kollagen, dessen

stützende Fasern für Straffheit

sorgen und viel Feuchtigkeit

speichern können. Die körpereigene

Kollagen-Produktion

lässt mit der Zeit nach – eine

der Hauptursachen für Falten.

Wissenschaftler haben nun

spezielle Kollagen-Peptide entwickelt,

die diese Produktion

in den tieferen Hautschichten

aktivieren können.

„Klinische Studien mit dem

Prüfpräparat ‚Elasten‘, das als

Trinkampulle rezeptfrei in Apotheken

erhältlich ist, haben

gezeigt, dass bereits eine vierwöchige

Kur deutliche Effekte

auf die Hautfeuchtigkeit und

die Elastizität hat“, erklärt die

Münsteraner Dermatologin

Dr. med. Gerrit Schlippe.

In den 50ern freut sich der

Teint dann zusätzlich über

Anti-Aging-Wirkstoffe wie Retinol

oder Coenzym Q10.

Vitamin E

ist in der Lage,

freie Radikale

unschädlich

zu

machen, spezielle

Cremes

wirken Pigmentflecken

entgegen.

Ist die Altersgrenze

von 60 übersc

hr itten,

ist vor allem

Re i c h h a l -

tigkeit in der

Hautpflege

gefragt. Verwöhnende Gesichtsöle

etwa mit Arganöl und Körperlotionen

mit Sheabutter

beugen trockenen Stellen vor.

Wirkstoffreiche Augen- und

Lippencremes können Knitterfältchen

mildern. Und zwischendurch

unterstützen konzentrierte

Ampullen und Masken

ein ebenmäßigeres und

glatteres Hautbild.

Aber auch eine positive

Lebenseinstellung und ein

gesunder, fitter Körper helfen

neben einer gezielten Beautypflege

von innen und außen,

lange attraktiv und anziehend

auszusehen.

BZ/djd

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

Oktober 2017

Schön in jedem Alter: Junge Haut besitzt ein dichtes und stabiles

Gerüst von Kollagenfasern. Mit den Jahren wird aber immer mehr

Kollagen abgebaut. Deshalb ist eine genau auf die Bedürfnisse der

Haut abgestimmte Pflege wichtig.

BZ-Fotos: djd/Elasten-Forschung/bluehorse_pl-Fotolia

Wie funktionieren Kollagen-Peptide?

Nach der Einnahme erreichen

die speziellen Kollagen-Peptide,

enthalten etwa in „Elasten“-Trinkampullen,

den Dünndarm, wo sich

daraus Di-, Tri- und Oligopeptide

sowie freie Aminosäuren bilden.

Diese Eiweißbausteine werden

von der Dünndarmschleimhaut

resorbiert, gelangen über die Blutgefäße

bis in die tieferen Hautschichten,

wo Cremes und Seren

nicht wirken. Dort stimulieren sie

die kollagenbildenden Zellen, mehr

körpereigenes Kollagen zu produzieren.

Die Haut speichert Feuchtigkeit

besser und wird elastischer.

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Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

Oktober 2017

SPECIAL: BZ – DIE BESTE ZEIT

Nachlass genau regeln

Zukunftsplanung mit der Bodenseebank

Beim Erbe, heißt es, hört die

Freundschaft auf. Die Geschwister,

die nicht mehr miteinander

reden. Erben, die nur darauf gewartet

haben, das Vermögen

schnell auszugeben. Jeder hat

schon einmal von solchen Geschichten

gehört. Mit einer Testamentsvollstreckung

kann man

dem vorbeugen.

Das Wort klingt hart und sachlich:

„Testamentsvollstreckung“.

Dahinter verbirgt sich jedoch

viel Vertrauen und Verantwortung.

Denn ein Testamentsvollstrecker

handelt im Sinne des

Verstorbenen: Er sorgt dafür,

dass sein letzter Wille umgesetzt

wird und zum Beispiel Erben

genau das erhalten, was ihnen

zugedacht wurde.

Wann ist eine Testamentsvollstreckung

sinnvoll?

Wenn es zum Beispiel viele

Erben gibt oder man möchte,

dass bestimmte Wertgegenstände

oder Immobilien im

Familienbesitz bleiben oder

eine auserwählte Person sie

erhalten soll. Unbedingt ratsam

ist die Testamentsvollstreckung

bei komplexen Vermögensstrukturen,

wenn man

mit seinem Lebenswerk z.B.

einen bestimmten sozialen

Zweck fördern will.

Wer kann Testamentsvollstrecker

werden?

Man kann eine Person seiner

Wahl als Testamentsvollstrecker

bestimmen. Diese verwaltet

den Nachlass und erhält

umfangreiche Rechte und

Pflichten. Vieles spricht deshalb

dafür, diese Aufgabe in

professionelle Hände zu geben.

Rechtzeitig Kontakt aufnehmen

Man sollte frühzeitig Kontakt

zu seinem ausgewählten

Testamentsvollstrecker aufnehmen,

das können z.B. die Vermögens-Nachfolgeplaner

der

Bodenseebank sein. Die Spezialisten

Roland Wierer und

Thilo Reiss prüfen u.a., ob eine

Testamentsvollstreckung sinnvoll

ist und begleiten ihre Mandanten

bei Bedarf zum Notar

oder Steuerberater. BZ

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Das Beste aus den Jahren machen

Studie: 2060 ist jeder achte Einwohner 80 Jahre oder älter

Der demografische Wandel trifft

bislang die neuen Bundesländer

besonders stark. Bis 2060 schließt

der Westen aber auf. Folge: Die Altersunterschiede

in Deutschland

nehmen ab. Einige westdeutsche

Bundesländer zählen dann mit zu

den betagtesten Regionen. Zudem

wächst der Bevölkerungsanteil der

ab 80-Jährigen überall deutlich.

Die Bevölkerung in den alten

Bundesländern wird bis 2060

erheblich schneller altern als

in den neuen. Während das

Durchschnittsalter im Westen

um fünf auf 49,1 Jahre steigt,

beträgt der Zuwachs im Osten

„nur“ 3,2 auf 49,3 Jahre. Das

zeigt eine Analyse der Initiative

„7 Jahre länger“ basierend

auf der Bevölkerungsvorausberechnung

der Bundesländer.

Den größten Anstieg des

Durchschnittsalters erlebt bis

2060 Hamburg mit 6,2 Jahren,

gefolgt von Bayern, Baden-

Württemberg und Berlin mit

einem Plus von jeweils 5,3 Jahren.

Am langsamsten verläuft

die Alterung in Sachsen (+2,2

Jahre), Sachsen-Anhalt (+2,4

Jahre) und Thüringen (+2,5

Jahre). Deutschlandweit klettert

der Altersschnitt bis 2060

um 4,6 auf 49,1 Jahre.

Hauptverantwortlich dafür

sind die niedrigen Geburtenzahlen

und die steigende

Lebenserwartung.

Die Zahlen unterstreichen,

wie stark der demografische

Wandel in Zukunft auch den

Westen erfasst. Bislang traf er

vor allem die ostdeutschen

Länder. Von 1991 bis 2015 stieg

dort das Durchschnittsalter –

mit Ausnahme von Berlin –

um sieben bis zehn Jahre.

Künftig wendet sich das Blatt

und der Westen schließt auf.

Die Folge: Bis 2060 nehmen

die Altersunterschiede ab. Während

das jüngste und älteste

Bundesland heute noch 5,4

Jahre trennen, werden es 2060

nur noch 2,8 Jahre sein.

Der Anstieg des Durchschnittsalters

geht auch mit

einer immer größeren Zahl

hochaltriger Menschen einher.

Während 2015 rund 4,7

Millionen Einwohner 80 Jahre

oder älter waren, werden es

2060 bereits neun Millionen

sein. Bundesweit wäre damit

jeder achte Einwohner mindestens

80 Jahre alt. In Brandenburg

– dem Land mit dem

höchsten Anteil Hochaltriger –

wäre es sogar mehr als jeder

siebte.

Die Untersuchung basiert

auf einer Auswertung der Bevölkerungsvorausberechnungen

der Länder für den Zeitraum

2015 bis 2060 in der Variante

2. Bei dieser Entwicklung

wird eine Geburtenrate von

1,4 Kindern je Frau, ein Anstieg

des durchschnittlichen Sterbealters

auf 84,8 Jahren (bei

Männer) bzw. 88,8 Jahren (bei

Frauen) sowie ein langfristiger

positiver Wanderungssaldo von

200.000 Personen im Jahr

unterstellt.

„7 Jahre länger“ ist eine

Initiative der Deutschen Versicherer

(www.gdv.de). Sie soll

das Bewusstsein dafür schärfen,

dass die Menschen immer

älter werden und länger fit

bleiben. Denn die meisten

Deutschen unterschätzen laut

Studien ihre Lebenserwartung

und haben oft ein falsches,

sehr negatives Bild vom Alter.

Die Initiative will darum einen

gesellschaftlichen Dialog darüber

führen, wie wir das Beste

aus den gewonnenen Jahren

machen können.

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SPECIAL: BZ – DIE BESTE ZEIT

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

Oktober 2017

Fünf Pflegegrade ersetzen die drei Pflegestufen

Pflegestärkungsgesetz II Seit 2017 gelten die neue Regelungen

Zum 1. Januar 2017 wurden

wichtige Neuerungen aus dem

Pflegestärkungsgesetz II wirksam.

Die wohl wichtigste Änderung:

die Einstufung in fünf

Pflegegrade statt der bisher

drei Pflegestufen. Doch auch

die Kriterien der Bewertung

haben sich geändert, denn

Pflegebedürftigkeit wurde neu

definiert.

Wurde bislang geprüft, was

eine Person nicht mehr kann,

bestimmt nun die Frage, wie

gut jemand seinen Alltag noch

alleine bewältigen kann, über

die Einstufung.

Gerade für Menschen mit

Demenz sind die Änderungen

entscheidend:

Sie sind künftig explizit mit

in den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff

einbezogen.

Gleichbehandlung von

Körper, Geist und Psyche

Für die Einstufung in einen

der fünf Pflegegrade werden

jetzt körperliche, geistige und

psychische Einschränkungen

gleichermaßen erfasst und

bewertet. Psychischkognitive

Defizite können dabei vielfältig

sein – eine Demenz findet

ebenso Berücksichtigung wie

Depressionen, Sprachverlust

oder eine geistige Behinderung.

Gleichberechtigter Zugang

Die bislang geltenden Sonderbestimmungen

für demenziell

Erkrankte werden aufgrund

des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs

überflüssig: Seit 2017

stehen allen Pflegebedürftigen

eines Pflegegrades die gleichen

Leistungen zu – unabhängig,

ob sie an körperlichen Beschwerden

oder einer Demenz

leiden.

Demenziell erkrankte Menschen

erhalten somit einen

gleichberechtigten Zugang zu

allen Leistungen der Pflegeversicherung.

BZ/Quelle: Johanniter

Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.

Regionalverband Allgäu

Tel.: 08 31/5 21 57-0

@ www.johanniter.de/allgaeu

Menschen mit

Behinderung

Sie benötigen einen Schwerbehindertenausweis

und

wollen, dass das Verfahren

zur Feststellung Ihres

Handicaps möglichst zügig

durchgeführt wird? Das

Zentrum Bayern Familie

und Soziales (ZBFS) ist die

Landesbehörde mit sieben

regionalen Dienststellen in

Bayern, die Ihre Schwerbehinderung

feststellt. Es gibt

folgende Tipps:

1. Mit der Feststellung einer

Behinderung sind keine unmittelbaren

Leistungen verbunden,

sondern Rechte und

Nachteilsausgleiche im

Arbeits-, Steuer- oder Straßenverkehrsrecht.

Informieren

Sie sich vorab, z.B. im Internet:

www.zbfs.bayern.de

2. Für die Bewertung Ihrer

Gesundheitsstörungen benötigt

das ZBFS-Versorgungsamt

aktuelle medizinische

Unterlagen behandelnder

Ärzte, Krankenhäuser oder

Reha-Kliniken.

3. Sprechen Sie über den

Antrag mit Ihrem Arzt, bei

Krankenhaus- oder Reha-Aufenthalten

mit den dortigen

Sozialdienstmitarbeitern!

4. Entscheidend ist, wie stark

durch eine Erkrankung die

Teilhabe am Leben beeinträchtigt

ist, nicht so sehr

die Dauer und Schwere der

Erkrankung.

5. Achtung: Die Bedingungen

fürs Parken auf Behindertenparkplätzen

sind streng, eine

„außergewöhnliche Gehbehinderung“

ist Voraussetzung.

Probleme beim Ein- und

Aussteigen reichen nicht.

6. Ein vollständiger Antrag

erspart Rückfragen.

7. Fügen Sie dem Antrag alle

aktuellen Unterlagen bei!

8. Schneller geht‘s mit einer

Online-Antragstellung: www.

schwerbehindertenantrag.

bayern.de

9. Stellen Sie einen Verschlimmerungsantrag,

wenn Krankheiten

hinzugekommen sind

oder sich erheblich verschlechtert

haben!

Mehr Infos unter: www.zbfs.

bayern.de/menschenbehinderung/rechte

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Heiß geliebt!

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Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

Oktober 2017

SPECIAL: BZ – DIE BESTE ZEIT

Hilfe unter einem guten Zeichen

BRK Pflegedienst ist seit über 22 Jahren im Einsatz – Mehr als 36.000 Hausbesuche pro Jahr

Der Ambulante Pflegedienst des

Roten Kreuzes (BRK) im Landkreis

Lindau versorgt, betreut

und pflegt im Großraum Lindau

sowie in umliegenden Gemeinden

wie Wasserburg, Nonnenhorn, Bodolz

und Sigmarszell im Jahresdurchschnitt

täglich rund 105

Kunden. Waren es in 2013 noch

über 33.500 Hausbesuche, so

wurden von den Mitarbeitern

des BRK Kreisverbandes in 2016

mehr als 36.000 Hausbesuche

absolviert.

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Sie sind seit Jahren ein starkes Team beim BRK-Kreisverband Lindau und bilden die Pflegedienstleitung:

Monika Hostenkamp und Ingrid Missal.

BZ-Foto: BRK Lindau

Eine Auflistung der Altersstruktur

der Kunden zeigt, dass der

weitaus größere Teil der Pflegebedürftigen

zwischen 80 und

90 Jahre alt ist.

Der Pflegedienst des Roten

Kreuzes berät und begleitet

Kunden in Abstimmung auf

die ganz individuellen Bedürfnisse

zu Hause. Dass dies gut

gelingt, beweist die Tatsache,

dass einzelne Kunden vom

BRK Lindau schon seit dem

Jahr 2000 zu Hause betreut

werden. Ziel einer ambulanten

Versorgung ist, die Selbstständigkeit

sowie das Leben und

Verbleiben des Kunden so

lange wie möglich in seiner

häuslichen Umgebung zu

erhalten und zu gewährleisten.

Die fachlichen Schwerpunkte

des Rotkreuz-Pflegedienstes

sind Blutdruck- und

Blutzuckermessungen, Hilfestellung

bei der Medikamentengabe,

modernes Wundmanagement,

Setzen von Injektionen

und Wechseln von

Kathetern, parenterale Versorgung

sowie Portpflege, Pflege

bei chronischen Schmerzen

sowie Pflege und Betreuung

psychisch kranker Menschen.

Auf kurz vernetzten Wegen

zu anderen Fachabteilungen

des BRK-Kreisverbandes wird

interessierten Stamm- und Neukunden

das komplette Leistungsangebot

an sozialen Dienstleistungen

vermittelt (Menüservice,

Hausnotruf, Betreuter

Fahrdienst usw.).

Viel Aufwand muss neben

der Pflege der Kunden auch für

die Dokumentation betrieben

werden. Diese dient als Grundlage

sämtlicher Qualitätskontrollen

durch den Medizinischen

Dienst der Krankenkassen

(MDK). Die Prüfungen erfolgen

jährlich, wobei Noten für

pflegerische Leistungen, Dienstleistung

und Organisation und

ärztlich verordnete pflegerische

Leistungen vergeben werden.

Die MDK-Prüfung am 8. August

2017 ergab dabei die Note 1,2

für den Ambulanten Pflegedienst

des Roten Kreuzes.

Trotz einer Personalstellenerweiterung

im Stellenplan gibt

es nach wie vor Stellenbesetzungsprobleme.

Neben Pflegefachkräften

werden auch für den

Bereich der hauswirtschaftlichen

Versorgung weiter dringend

engagierte Mitarbeiter gesucht.

Der BRK KV wirbt deshalb

verstärkt um Mitarbeiter im

Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ),

welche die hauptamtlichen

Kräfte in der ambulanten Pflege

unterstützen sollen. BZ

Pflegedienstleiterin des

BRK-Kreisverbandes Lindau:

Monika Hostenkamp

Telefon: 0 83 82/27 70 36

E-Mail: pflege@kvlindau.brk.de

Jahrzehntelang sind Sie immer für andere dagewesen.

Jetzt brauchen Sie selbst Hilfe…

Unsere fachlichen Schwerpunkte

Blutdruck- und Blutzuckermessungen

Hilfestellung bei der Medikamentengabe

Modernes Wundmanagement

Setzen Injektionen und wechseln Katheter

Parenterale Versorgung sowie Portpflege

Pflege mit chronischen Schmerzen

Ambulanter Pflegedienst

Pflege und Betreuung psychisch kranker Menschen

Pflege und Betreuung psychisch kranker Menschen

Darüber hinaus: Hauswirtschaftliche Versorgung sowie die Betreuungsleistung

Darüber hinaus: Hauswirtschaftliche Versorgung sowie die Betreuungsleistung

Rufen Sie uns einfach an. 08382 / 2770-36 oder 0171 / 3764054



Rüstige Rentner: Aktivurlaub statt faulenzen

Je älter, desto aktiver: Das gilt

zumindest für die Urlaubsgestaltung

der Deutschen, wie

eine aktuelle forsa-Umfrage

im Auftrag der KKH Kaufmännische

Krankenkasse ergab.

Demnach ist die heutige

Generation 50plus auch im

Urlaub aktiv und kann beim

Wandern, Radfahren oder

Segeln besonders gut entspannen.

Strandurlaube oder

Wellness-Reisen sind dagegen

nur für jeden Dritten der 50-

bis 70-Jährigen attraktiv. Die

jüngere Generation hingegen

bevorzugt gerade diese Art von

Urlaub. Zwei Drittel der 18- bis

29-Jährigen entspannen in

erster Linie beim Faulenzen

am Strand oder Pool. Auch

Wellness-Angebote sind für

jeden Zweiten dieser Altersgruppe

erholsam. „Das ist ein

erfreuliches Ergebnis, zeigt es

doch, dass die ältere Generation

bewusst etwas für ihre

Gesundheit tut und auch im

Alter aktiv am Leben teilnehmen

will. Wer es schafft, diese

Lebenseinstellung auch im

Alltag umzusetzen, bleibt hoffentlich

lange fit“, sagt Bettina

Möhrle vom Serviceteam der

KKH in Ravensburg.

Das Marktforschungsinstitut

forsa hat vom 29. bis 31. Mai 2017

1.026 Personen zwischen

18 bis 70 Jahren bundesweit

repräsentativ befragt. BZ

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SPECIAL: BZ – DIE BESTE ZEIT

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

Oktober 2017

Nochmal die große Liebe finden

Partnersuche der Generation 50plus Gut jeder dritte Deutsche ist in der zweiten Lebenshälfte Single

Gut jeder dritte Deutsche ist in

der zweiten Lebenshälfte Single.

Davon hoffen 41 Prozent, die

große Liebe im Leben noch einmal

zu finden. Das ergab eine aktuelle

Ipsos-Studie unter 45- bis

75-jährigen Bundesbürgern im

Auftrag des neuen Portals Zweisam.de.

„Wie man sich verliebt, hat

nichts mit dem Alter zu tun.

Auch eine 60-Jährige kann

Schmetterlinge im Bauch haben

wie mit 17“, erklärt der Münchner

Beziehungsexperte Dr. Stefan

Woinoff. Wichtig sei, dass man

sich auf das neue Verlieben einlasse.

„Treue, Ehrlichkeit, Vertrauen

und das gemeinsame

Lachen sind für junge und ältere

Menschen gleichermaßen am

allerwichtigsten in einer Beziehung“,

so Woinoff weiter. Das

habe auch die neue Studie

bestätigt. Die Liebe 50plus besitze

sogar viele Vorteile: „Was in

der Regel wegfällt, sind Großprojekte

wie Familiengründung

oder Hausbau. Das nimmt den

Druck und ist für die Partnersuche

sehr befreiend. Die Beziehung

steht im Mittelpunkt, es

geht darum, eine schöne Zeit

miteinander zu verbringen und

gemeinsam alt zu werden.“

Die aktuelle Umfrage ergab

auch, dass sich fast jeder Zweite

Single in der befragten Altersgruppe

erfüllenden Sex wünscht,

jeder Vierte bezeichnet sich in

dieser Hinsicht sogar als neugierig

und experimentierfreudig.

„Beruflicher Stress und Alltagstrubel

mit Kindern sind ein

Lustkiller und fallen mit zunehmendem

Alter immer mehr

weg. Das wirkt sich positiv aufs

Liebesleben aus“, erklärt Stefan

Woinoff. Vor allem Frauen jenseits

der 50 würden sich frei von

Konventionen machen und

sich sich sexuell nochmal ganz

neu entdecken. Mit einem

neuen Partner fühlten sie sich

dann viel freier und hätten Lust,

Neues auszuprobieren.

Für die Liebe ab 50 gibt es mit

Zweisam.de nun eine neue

Internet-Plattform, in der man

sich präsentieren und Gleichgesinnte

treffen kann. Beziehungsexperte

Woinoff hält ein

solches Portal für sinnvoll:

„Hier kann man jemanden auf

Augenhöhe finden, mit dem

man vielleicht ähnliche Lebenssituationen,

Interessen und

Werte teilt.“

BZ/djd

Schmetterlinge im Bauch: Ob und wie man sich verliebt, hat nichts

mit dem Alter zu tun.

BZ-Foto: djd/Zweisam.de/thx

Umfrage: Frauen lieben die Macron-Konstellation

Ganz abgesehen von den politischen

Überzeugungen könnten

auch die Unterschiede im Privatleben

des amerikanischen und des

französischen Präsidenten kaum

größer sein.

In den USA das fast schon „klassische“

Modell: Der 71-jährige Mann

hat eine 47-jährige Frau. In Frankreich

dagegen ist Brigitte Macron

aktuell 25 Jahre älter als ihr

Mann Emanuel, erst im Dezember

wird der Präsident den Abstand

vorübergehend wieder

auf 24 Jahre verkürzen. Doch

stehen die glamourösen Macrons

vielleicht sogar für einen neuen

Trend, hin zur Paar-Kombination

„ältere Frau, jüngerer Mann“?

Oder sind sie nur die Ausnahme

von der Regel? Diese Frage stellte

sich das Datingportal LoveScout24

und beauftragte das Marktforschungsinstitut

Ipsos mit einer

repräsentativen Umfrage zu dem

Thema. Das Ergebnis:

23 Prozent der deutschen Frauen,

aber nur 16 Prozent der Männer

könnten sich vorstellen, dass aus

der Macron-Konstellation ein

neuer Trend wird. Auch bei der

Frage, ob Frauen in dieser Kombination

erst so richtig aufblühen,

zeigte sich der weibliche Teil der

Befragten euphorischer: 23 Prozent

der Frauen stimmten der

These zu, aber nur 17 Prozent der

Männer. Immerhin 14 Prozent der

Deutschen glauben, dass intelligente

Männer von einer reiferen

Frau profitieren, weil sie in ihr ein

Gegenüber auf Augenhöhe finden,

fast jeder Zehnte meint, dass die

Konstellation gut für die Karriere

des Mannes ist. Pikant wird es

beim Thema Sex. Tatsächlich sind

zehn Prozent der Deutschen der

Meinung, dass die Konstellation

ältere Frau mit jüngerem Mann

unter diesem Aspekt vor allem für

die Frauen deutlich vorteilhafter

ist. Der vermutete Grund: Frauen

entwickeln mit den Jahren mehr

Leidenschaft, bei Männern lässt

das Interesse für Sex dagegen

nach. Trotz aller Begeisterung für

das französische Präsidentenpaar

sind die meisten der Befragten der

Ansicht, dass die Partner in etwa

gleich alt sein sollten. BZ/djd

BZ-Foto: djd/LoveScout24/Getty

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Sabine Borgstede-Sauer

Dipl.-Ing. (FH)

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· GEWINNSPIEL

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

Oktober 2017

Auf ihn fahren die Lindauer ab

Stadtbus Lindau hat vor allem auch Senioren mobil gemacht

Seit Samstag, 22. Oktober 1994,

fährt der Stadtbus Lindau mit seinen

vier Durchmesserlinien durch

die Inselstadt: von Zech bis Oberreitnau,

von Alwind bis Weißensberg,

von Unterreitnau und Oberhochsteg

zur Insel. Eine Erfolgsgeschichte.

Der „große Türkise“ hat

viele Menschen in unserer Stadt

dazu motiviert, ihr Auto auch mal

stehen zu lassen und umweltfreundlich

mit dem Bus zu fahren.

Insbesondere Senioren profitieren

vom Halbstundentakt. Man

kommt wieder aus dem Haus,

trifft sich am ZUP, beim Einkaufen,

beim Arztbesuch, im Wallstüble...

und lässt sich dann

stressfrei wieder nach Hause

gondeln. Der Stadtbus macht‘s

möglich.

Trotz einiger aktueller, baustellenbedingter

Behinderungen

im Liniennetz, die auch

immer mal wieder zu Verspätungen

führen, sind die meisten

Fahrgäste „ihrem Stadtbus“

treu geblieben. Zahlreiche Verbesserungen

sind geplant und

auch die Pünktlichkeit soll

wieder gewährleistet werden.

Während der Europäischen

Mobilitätswoche machte der

Stadtbus am 22. September mal

wieder Schlagzeilen, als auf der

Seebrücke eindrucksvoll demonstriert

wurde, wie viele

Menschen in einen Stadtbus

passen und wieviel Platz eine














Tausende Menschen nutzen täglich den Stadtbus in Lindau. Vor allem

Senioren macht er mobil.

BZ-Foto: Archiv/SWLi

entsprechende Anzahl an Autos

beansprucht. Verglichen wurde,

wieviel Platz 30 Fußgänger, 30

Agnes Ebert

Tel: 08382-98 92 96

Mobil: 0172-74 46 137

ebert.agnes@t-online.de

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GEWINNSPIEL

LINDAUER

„Viele Seniorinnen und

Senioren berichten uns immer

wieder, wie dankbar sie sind,

dass es den Stadtbus gibt.

Er macht Menschen bis ins

hohe Alter mobil.

Sie schätzen auch, dass man

im Bus immer jemanden trifft,

den man kennt, und mit dem

man ein ‚Schwäztle‘

halten kann.“

René Pietsch, Betriebsleiter Stadtverkehr

· GEWINNSPIEL

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Radfahrer, ein Stadtbus oder 30

Autos benötigen. Auf diese

Weise wurde eindrucksvoll

gezeigt, dass der Stadtbus seit

1994 für mehr Lebensqualität,

nicht nur für Senioren, und ein

besseres Klima sorgt.

Tausende Menschen nutzen

den „Freund in Türkis“ in Lindau

täglich. Mit dem Beitritt

zum Bodo-Tarifsystem sollen es

noch mehr werden, denn

außerhalb der Stoßzeiten sind

noch Kapazitäten frei.

Deshalb ist eine Jahreskarte

für den Stadtbus ein Geschenk,

das immer ankommt. WV

BZ-Gewinnspiel

Die Lindauer Bürgerzeitung

verlost Monatskarten für

Senioren für den Lindauer

Stadtbus.

Wer am Gewinnspiel teilnehmen

möchte, schreibt

bitte unter dem Betreff

„Stadtbus“ bis spätestens

4. November 2017 an die

Lindauer Bürgerzeitung.

Per Post: Herbergsweg 4,

88131 Lindau (B)

Per E-Mail: verlag@bz-lindau.de

(Bitte vergessen Sie nicht, Namen und

Kontaktdaten inkl. Telefonnummer

anzugeben! Herzlichen Dank.) BZ

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Besondere Erfahrungen in den Bereichen Demenz,

Intensiv- und Palliativpflege.

SPECIAL: BZ – DIE BESTE ZEIT

Individuell abgestimmt

Tipp vom Fachmann: „Das beste Hörsystem

gibt es nur vom unabhängigen Akustiker“

„Wer schlecht hört, zieht sich

automatisch zurück. Wer nichts

mehr versteht, kann nicht mehr

mitreden, wird nicht mehr ernst

genommen. Die Folgen können

Isolation und Verlust von Lebensqualität

bedeuten“, sagt Dominik

Bettin. Er ist Hörgeräteakustikermeister

mit eigenem

Hörstudio auf der Lindauer Insel

und empfiehlt bei Hörproblemen

rechtzeitig zu reagieren.

Zu lange mit einer Hörhilfe zu

warten, habe noch mehr Konsequenzen:

„Je später man mit der

Versorgung der Hörminderung

beginnt, desto schwieriger gewöhnt

man sich wieder ans

Hören. Es ist besser dann einzugreifen,

wenn es noch einfacher

geht. Wenn man den Hörverlust

lange ignoriert, verlernt das

Gehirn nach einer gewissen Zeit

der Stille, Schallreize aufzunehmen

und zu verarbeiten“, weiß

der Fachmann.

Klassische Anzeichen eines

beginnenden Hörverlustes sind

z. B. das Lauterstellen des Fernsehers,

Probleme bei der Teilnahme

an Gesprächen in Gruppen

und oftmaliges Nachfragen.

Man sollte deshalb bereits

bei den ersten Anzeichen eines

Hörverlustes einen Hörtest

machen lassen.

Ob man damit zuerst zum

Hals-Nasen-Ohren-Arzt geht

oder zum Akustiker, ist egal.

„Beide Wege sind richtig“, sagt

Dominik Bettin. „Der HNO-

Arzt und der Akustiker arbeiten

zum Wohl des Patienten zusammen.

Wenn der Akustiker ein

Hörproblem feststellt, schickt er

den Patienten zum HNO-Arzt,

der die Ursache der Schwerhörigkeit

diagnostiziert und andere

Ursachen ausschließen kann.

Von ihm bekommt man auch

die Hörgeräteverordnung. Umgekehrt

schickt der HNO-Arzt

den Patienten für die Anpassung

des Hörgerätes zum Akustiker.“

Das Ziel eines verantwortungsbewussten

Hörgeräteakustikers

ist die nachhaltige

Steigerung der Lebensqualität

des Kunden: durch die bestmögliche

Wiederherstellung

GRUNDPFLEGE

BEHANDLUNGSPFLEGE

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HAUSWIRTSCHAFT

REISEBEGLEITUNG

Die Firmeninhaberin nimmt auch persönlich am gesamten Pflegeund

Organisationsprozess teil.

Wir sind ein kleines, niveauvolles Team, das mit Begeisterung,

Kompetenz und Verlässlichkeit die Pflegesituation meistert.

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Dominik Bettin hat sein Hörstudio

auf der Insel Lindau. BZ-Foto: Bettin

des Hörvermögens und die Realisierung

eines optimalen

Sprachverstehens. Hierfür muss

auf modernste Hörsystem-Technologie

zurückgegriffen werden.

Bei der Auswahl des für den

Kunden passenden Hörsystems

stehen immer die Bedürfnisse

des Kunden und dessen individuelles

Anforderungsprofil im

Mittelpunkt. Selbstverständlich

werden dabei auch die Kosten

im Blick behalten.

„Dafür ist jedoch die Unabhängigkeit

des Akustikers von

bestimmten Herstellern unabdingbar:

Nur so kann er gemeinsam

mit dem Kunden das für

ihn beste Hörsystem am Markt

finden. Nur durch diese Unabhängigkeit

und Objektivität

kann der Hörgerätespezialist ein

umfangreiches Produktprogramm

in einer breiten Vielfalt

an Technologien, Farben, Designs

und Leistungsklassen anbieten“,

ist Dominik Bettin überzeugt.

Allerdings könne auch die

beste und modernste Technik

nicht jedem Höranspruch automatisch

gerecht werden: „Nur

mit unserem Fachwissen und

Einfühlungsvermögen ist es

möglich, aus einem Hörgerät

ein individuelles Hörsystem zu

machen, das seinem Träger den

gewünschten Nutzen bringt.

Deshalb nehmen wir uns besonders

viel Zeit für unsere Kunden“,

versichert Dominik Bettin.

Bei einem professionellen

Hörtest wird eine ausführliche

Höranalyse durchgeführt. Dann

beginnt die Anpass-Phase: Man

kann Hörgeräte und das moderne

Equipment ausprobieren. „Es

gilt, die Technikklasse zu finden,

die zu den Anforderungen,

Wünschen und dem Geldbeutel

des Kunden passt. Dann beginnt

das Feintuning, das grundsätzlich

immer wiederholt werden

sollte. Auch das gehört zum Service

des Akustikers“, so der Hörexperte.

BZ

Hörstudio Bettin

Storchengasse 3

88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/6 04 41 30

@ www.hörstudio-bettin.de


SPECIAL: BZ – DIE BESTE ZEIT

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

Oktober 2017

EXPERTEN

TIPP

Als Bestatter bin ich

berufsbedingt recht oft mit

trauernden Menschen umgeben.

Die einen trauern

sehr offen, die anderen für

sich, der eine weniger, der

andere mehr. Trauer ist

nicht greifbar und es gibt

meiner Meinung nach auch

keine Bewertung über

richtige und falsche Trauer.

Empfindungen sind nicht

steuerbar und jeder kann,

wie im sonstigen Leben

auch, mit schwierigen

Lebensphasen anders umgehen.

So scheint es sich

auch mit der Trauer zu verhalten.

Doch schwierig wird

es, wenn man auch nach

einer langen Zeit – dies

können Monate oder auch

ein bis zwei Jahre sein –

nicht über den Verlust eines

geliebten Menschen hinweg

kommt und keine Erleichterung

spürt. Dann können

auch Gespräche mit Verwandten,

Freunden und

Bekannten nicht mehr

helfen. Hier stoße auch ich

als Bestatter an meine

Grenzen. Dann ist es wichtig,

professionelle Hilfe in Anspruch

zu nehmen. Hierfür

arbeiten wir beim Bestattungsdienst

Wurm mit

der ausgebildeten Trauer-

Sie begleiten Menschen in ihrer Trauer

Dennis Wurm,

Bestatter

pädagogin Talia Christa

Oberbacher zusammen.

DW

Bestattungsdienst Wurm

Friedrichshafener Str. 20

88131 Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/2 24 89

E-Mail: lindau@

bestattungsdienstwurm.de

@ www.

bestattungsdienstwurm.de

Talia Christa

Oberbacher,

Heilpraktikerin

für Psychotherapie

Als Trauerbegleiterin suchen

mich Menschen auf, die schwere

Verluste erlitten haben. Die

Trauer ist oft so übermächtig,

dass sie alleine nicht mehr

bewältigt werden kann.

Ich begleite mit Herz und Verstand,

das heißt, ich gebe Raum

für Schmerz, Tränen und Wut,

aber ich erkläre auch, was alles

zur Trauer gehört und welche

Aufgaben sie haben kann.

Für mich ist Trauer sogar die

Fähigkeit, mit Verlusten umzugehen

und damit eines Tages

leben zu lernen. Als ausgebildete

Trauerpädagogin und psychotherapeutische

Heilpraktikerin

weiß ich, dass gelebte Trauer

auch helfen kann, weiteren seelischen

Erkrankungen, wie z.B.

Depressionen vorzubeugen.

In Kürze werde ich in den Räumen

des Bestattungsdienstes Wurm

Vorträge zum Thema Trauer anbieten.

In Lindenberg ist eine

Trauergruppe geplant. Am Mittwoch,

1. November 2017, findet

ab 10 Uhr in der Paracelsusschule

Lindau „Ein Tag für meine

Trauer“ statt.

TCO

Praxis für Klang & Psychotherapie

Brougierstr. 49

88131 Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/2 77 60 10

E-Mail:

info@klangundtherapie.de

@ www.

klangundtherapie.de

Immer online

„Silver Surfer“ nutzen zielgerichtet digitale Medien

Die Zahl der Internetnutzer in

Deutschland ist 2016 einer

ARD/ZDF-Onlinestudie zufolge

um weitere zwei Millionen auf

58 Millionen gestiegen. Damit

nutzen 84 Prozent der deutschsprachigen

Menschen hierzulande

das Netz, 45 Millionen

Bundesbürger sogar täglich.

Neben handybegeisterten Jugendlichen

sind demnach auch

immer mehr ältere User ständig

online.

Das gilt vor allem für die 50-

bis 69-Jährigen, erst bei den

über 70-Jährigen nimmt die

Nutzung des Internets deutlich

ab, liegt aber auch hier

immer noch bei 45 Prozent.

Die digitalen Informationsmöglichkeiten

werden von

den „Silver Surfern“ in allen

Lebensbereichen zielgerichtet

genutzt, das gilt nicht zuletzt

auch beim Thema Geldanlage.

Der Nürnberger Finanzdienstleister

UDI beispielsweise stellt

seinen Kunden gedruckte Informationen

und ein Online-

Angebot zur Verfügung und

wollte nun wissen, wie die entsprechenden

Möglichkeiten genutzt

werden. Überraschendes

Ergebnis: Die Online-Informationen

werden von knapp

zwei Dritteln der über 50-jährigen

Kunden gelesen, in der

gesamten Gruppe der Kunden

Silver Surfer nutzen digitale Informationsmöglichkeiten

in allen Lebensbereichen.

BZ-Foto: djd/UDI/CJS

sind es nur gut 50 Prozent. Die

älteste Kundin, die sich online

informiert und dann das entsprechende

Papier auch digital

abgeschlossen hat, war zum

Zeitpunkt des Abschlusses 92

Jahre alt.

Der Informationsbedarf bei

den über 50-Jährigen ist nicht

zuletzt deshalb so hoch, weil

viele über einen größeren Geldbetrag

verfügen können und den

nun möglichst gewinnbringend

anlegen möchten. BZ/djd

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Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

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Praktischer Arzt

Hormonsubstitution nach Rimkus

Behandlung von Wechseljahr-Beschwerden

Sanatorium für Bein- und Venenerkrankungen

Migränetherapie und Tinnitusbehandlung

Besenreiserverödnung

Krampfaderverödung (Air-Block, bzw. Schaumsklerosierung)

Krampfaderverödung nach Prof. Linser (Kochsalz)

Behandlung „offener“ Beine

Hormonanalyse und Substitution nach Rimkus

Behandlung von Wechseljahr-Beschwerden

Naturheilverfahren/Homöopathie

Neuraltherapie bei Migräne und

Spannungskopfschmerzen

Tinnitusbehandlung

Manuelle Therapie

Thymus-THX-Therapie

Chelat-Infusions-Therapie

Eigenblut-Therapie

Ozon-Therapie

Hautkrebsscreening

Entfernung gutartiger Hautwucherungen

Altersfleckenentfernung

Faltentherapie

Botox-Therapie

Couperosebehandlung


VERANSTALTUNGEN 29.10. bis 11.11.2017

ACHBERG

13-17 Uhr, Ein Koffermarkt geht auf

Reisen , Handgemachte Unikate aus dem

Koffer, Schloss Achberg, Achberg 2

BREGENZ

13.30-19 Uhr, Pferdekutschfahrt , mit

Kässpätzleessen, Reservierung

erforderlich, Pfänderbahn, Schillerstr.

19.30 Uhr, Liebelei , von Arthur Schnitzler,

Vorarlberger Landestheater, Seestr. 1

KRESSBRONN

17.30 Uhr, Gesang Verein Kressbronn

„KressCendo“: „Requiem“ von

W. A. Mozart , Kath. Kirche St. Maria

Hilfe der Christen, Kirchstr. 4

Montag, 30.10.2017

LINDAU

20.30 Uhr, Ensemble ZRI - Zum Roten Igel ,

Stadttheater, Fischergasse 37

WASSERBURG

17-18.15 Uhr, Halb Insel, ganz besonders ,

Willkommenstour Wasserburg, Halbinsel,

Ausgrabungen

19 Uhr, Reise in die Stille , Meditation,

Musik, Weisheit der Weltkulturen,

AbendThema: Gerechtigkeit Entspannen,

Besinnen, Orientierung/Sinn finden, sich

begegnen u. austauschen, Eulenspiegel

Kulturraum, Dorfstr.

20 Uhr, Edelbrand- und Likörverkostung ,

Obst- und Ferienhof Schwand, Schwand 3

20 Uhr, Offene Hofführung , mit integrierter

Schnaps- und Likörverkostung,

Sporrädle‘s Obsthof, Hege 45

Dienstag, 31.10.2017

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

10.30 Uhr, Stadtrundgang , informative

und unterhaltsame Stadtführung über

die Lindauer Insel, info@stadtfuehrunglindau.de,

Tourist-Information,

Alfred-Nobel-Platz 1

19 Uhr, Französischer Filmabend , mit

deutschem Untertitel, La petite France,

In der Grub 36

Mittwoch, 01.11.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt, Marktplatz

10-17 Uhr, Ein Tag für meine Trauer ,

Dieser Tag soll Gelegenheit geben, mit

sich und seiner Trauer in Berührung zu

kommen.7, Paracelsus Schule Lindau,

Zeppelinstraße 2, Anmeldung erforderlich

unter www.klangundtherapie.de

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Die Zauberflöte , von Wolfgang Amadeus

Mozart, Stadttheater, Fischergasse 37

19.30 Uhr, Bürgerinitiative Hauptbahnhof

Lindau-Reutin , offener Stammtisch,

Gasthof Langenweg, Langenweg 24

Donnerstag, 02.11.2017

LINDAU

9-11 Uhr, Café MitEinander , von Frauen

für Frauen, Mehrgenerationenhaus -

Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

14.30-18 Uhr, Interkulturelles Café ,

mit gemeinsamen Aktivitäten,

Kulturbrücke, Neugasse 2

19 Uhr, English-Club Lindau ,

www. english-club-lindau.jimdo.com,

Bräuhotel Steig, Steigstr. 31

BREGENZ

19.30 Uhr, Unter Verschluss , von Philipp

Löhle, Vorarlberger Landestheater,

Seestr. 1

Freitag, 03.11.2017

LINDAU

10-21.45 Uhr, Jahrmarkt , auf der Insel,

17 Uhr, Gemeinsam für freien Frieden ,

Rathaus, Vorplatz, Bregenzer 6

18-19 Uhr, Aufnahme in die Stammzellendatei

DSSD süd , Menschen im Alter von

18 bis 55 Jahren, halbe Std. davor darf

nichts gegessen werden, Lebenshilfe

Wohnheim, Bazienstr. 2

19.30 Uhr, EV Lindau Islanders -

EC Peiting , Eishockey Oberliga,

Eissportarena, Eichwaldstr. 16

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Der

Barbier von Sevilla , Oper von Gioacchino

Rossini, Stadttheater, Fischergasse 37

20 Uhr, AHSC Lindau , Zusammenschluss

der Lindauer Corpsstudenten, Stammtisch,

Hotel Landgasthof Köchlin,

Kemptener Str. 41

SIGMARSZELL

19 Uhr, Musikantentreff , für alle Musiker

und musikbegeisterte Gäste, Gasthaus

Löwen

WASSERBURG

17-18.15 Uhr, Kunstführung , durch die

Skulpturenausstellung, Ausstellung bis

30. Oktober 2018, Halbinsel

Samstag, 04.11.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-21.45 Uhr, Jahrmarkt , auf der Insel

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

11.30 Uhr, Mittagstisch des Caritasverbandes

Lindau , des Evangelischen

Heilig-Geist-Hospitals Lindau-Insel

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Die Entführung aus dem Serail , Singspiel

von W.A. Mozart, Stadttheater,

Fischergasse 37

20 Uhr, T.R.P. feat. suprise Guest , Devil‘s

Dance, Zeughaus, Unterer Schrannenplatz

21 Uhr, Jahrmarkt-Tanz , auf zwei Ebenen,

Nana Bar, Bahnhof 1

23 Uhr, Hip Hop , Dome, Bregenzer Str. 103

ACHBERG

14.30 Uhr, Führung durch das Schloss ,

Schloss Achberg, Achberg 2

KRESSBRONN

19.30 Uhr, Jan Costin Wagner:

Sakari lernt, durch Wände zu gehen ,

Autoren lesung - Kressbronner Kriminächte,

Jugendmusikschule, Pfarrweg 3

WANGEN

11-18 Uhr, Gesundheitsmesse , eingeladen

sind alle die sich zu Themen rund um die

Naturgesundheit zu informieren.

27 Aussteller und 30 Vorträge sowei

diverse Schnupperanwendungen, Stadthalle

Wangen, Jahnstr. 21, eintritt frei.

Sonntag, 05.11.2017

LINDAU

10-21.45 Uhr, Jahrmarkt , auf der Insel,

12-17 Uhr, Verkaufsoffener Sonntag ,

auf der Insel und im Lindaupark

13-18 Uhr, Modellbahnausstellung ,

Lindauer Hauptbahnhof, Bahnhof 1f

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Die

Zauberflöte , von Wolfgang Amadeus

Mozart, Stadttheater, Fischergasse 37

18 Uhr, Käse-Fondue-Abend , im Hotel

Landgasthof Köchlin, Kemptener Str. 41

WANGEN

11-18 Uhr, Gesundheitsmesse , eingeladen

sind alle die sich zu Themen rund um die

Naturgesundheit zu informieren.

27 Aussteller und 30 Vorträge sowei

diverse Schnupperanwendungen, Stadthalle

Wangen, Jahnstr. 21, eintritt frei.

SIGMARSZELL

11-14 Uhr, Frauenkleiderbasar

Weißensberg , Herbst/Winter, Turnhalle

Montag, 06.11.2017

LINDAU

10-21.45 Uhr, Jahrmarkt , auf der Insel,

17-20 Uhr, Reparaturstube , mit Annahme

von Werkzeug- und Materialspenden,

Bauernhof für Jung und Alt - Haug am

Brückele, Köchlinstr. 23

WASSERBURG

20 Uhr, Edelbrand- und Likörverkostung ,

Obst- und Ferienhof Schwand, Schwand 3

20 Uhr, Offene Hofführung , mit integrierter

Schnaps- und Likörverkostung, Sporrädle‘s

Obsthof, Hege 45

WEISSENSBERG

19.30 Uhr, Kulturstammtisch , Heimatstube

Schwatzenmühle

Dienstag, 07.11.2017

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

18 Uhr, Heilung auf geistigem Wege ,

Informationsvortrag in die Lehre Bruno

Grönings, Kolpinghaus, Langenweg 24

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Leiblachhalle,

Hartplatz, Friedhofweg 6

WASSERBURG

17 Uhr, Führung durch Marschalls Beerengarten

, Obsthof Marschall, Hege 65

Mittwoch, 08.11.2017

LINDAU

18 Uhr, Mitnehmen konnte ich nur mich

selbst , Ausstellungsführung mit Lesung,

Mehrgenerationenhaus - Treffpunkt Zech,

Leiblachstr. 8

18 Uhr, Tapas-Abend , im Hotel Landgasthof

Köchlin, Kemptener Str. 41

20 Uhr, Amnesty International , Treffen der

Gruppe Lindau, Ev. Gemeindehaus Hospiz,

Paradiesplatz 1

Donnerstag, 09.11.2017

LINDAU

9-11 Uhr, Café MitEinander , von Frauen für

Frauen, Mehrgenerationenhaus - Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

14.30-17 Uhr, Interkulturelles Café , mit

gemeinsamen Aktivitäten, Kulturbrücke,

Neugasse 2

15 Uhr, Gemeinsam Groß und Klein , häkeln,

Socken stopfen, backen oder mit dem Smartphone

umgehen - Jung und Alt lernen voneinander,

Mehrgenerationenhaus - Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

19 Uhr, Cercle Francais , Sprachtreff, Gasthof

Langenweg, Langenweg 24

BREGENZ

20 Uhr, Michael Mittermeier: Wild ,

Comedyabend, Festspielhaus, Platz der

Wiener Symphoniker 1

HERGENSWEILER

14.30-17 Uhr, Kreativ- und Begegnungsnachmittag

, Wohnanlage am Riegersbach,

Gemeinschaftsraum der Liebenau,

Altmannstr. 9

KRESSBRONN

8-12 Uhr, Wochenmarkt , Rathausplatz

14-18 Uhr, Schachgruppe , für Anfänger,

Fortgeschrittene und Profis, Seehotel,

Uferweg 5

Freitag, 10.11.2017

LINDAU

19.30 Uhr, Händel (with care)! - Eine

szenische Reise um den Bodensee ,

Vor arlberger Landeskonservatorium,

Stadttheater, Fischergasse 37

WASSERBURG

15-18 Uhr, Eine-Welt-Laden , Pfarrheim

St. Georg, Halbinselstr. 81

17-18.15 Uhr, Kunstführung , durch die

Skulpturenausstellung, Ausstellung bis

30. Oktober 2018, Halbinsel

Samstag, 11.11.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

19.30 Uhr, Händel (with care)! - Eine

szenische Reise um den Bodensee ,

Vorarlberger Landeskonservatorium,

Stadttheater, Fischergasse 37

BREGENZ

19.30 Uhr, Amigos: Wie ein Feuerwerk ,

Tournee, Festspielhaus, Platz der Wiener

Symphoniker 1

SIGMARSZELL

19.30-22 Uhr, Mondschein Shopping ,

Erwachsenen-Basar, mit Cocktailbar und

Snacks, Haus des Gastes

TA G U N D N A C H T

T A X I

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R I N G

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Hotel

Bayerischer Hof Rehlings

Lindauer Straße 85

88138 Weißensberg

Telefon 0 83 89-92 01-0

Ab 1. November

knusprig gebratene Enten mit

Blaukraut und Kartoffelknödel

Unsere Öffnungszeiten:

Täglich ab 17.00 Uhr

Check-In 16.00 – 18.00 Uhr

Wir kochen für Sie

von 18.00 – 22.00 Uhr

Sonn- und Feiertag Ruhetag

TAXI-RING LINDAU

TEL. (0 83 82 ) 60 06

FAX (0 83 82 ) 14 55

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FLUGHAFENTRANSFER · BESORGUNGSFAHRTEN

VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


VERANSTALTUNGEN

VERANSTALTUNGSKALENDER WWW

DAUER-VERANSTALTUNGEN

Lindau-Insel

Kulturbrücke (exilio e.V.),

Neugasse 2; Tel.: 0 83 82/5 04 31 82:

Töpfern, 14-tägig dienstags 14.30-16 Uhr,

Anmeldung: 0 83 82/7 23 28

Kreativ-/Handarbeitsgruppe:

mittwochs 14-16.30 Uhr

Interkulturelles Café:

donnerstags 14.30-17 Uhr geöffnet

Rotkreuz-Flohmarkt „Die Wundertüte“,

In der Grub 22, Mo.-Fr. 10-17 Uhr

Selbsthilfegruppe für Menschen mit Leukämien,

Lymphonen u. anderen Blutsystemerkrankungen,

Tel. Info unter 0 83 82/

2 65 43, jeden 1. Fr./Monat ab 19 Uhr

Seniorentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpingheim Auf der Mauer,

jeden 1. Do. im Monat, 15 Uhr

Rockzipfelgruppe Lindau,

kostenloser Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahre,

Di.+Mi. 9-12 Uhr, Info unter

01 52-52 66 89 63, Paradiesplatz 1

Inszenierte Kostümführung:

„Die Frau des bayerischen Leuchtturmwärters

erzählt“ Fr., 4.8., 11.8., 18.8., 25.8.,

1.9., 8.9. und 15.9., jeweils um 19 Uhr

vor der Tourist-Information,

gegenüber dem Hauptbahnhof

Lindau

Verein für Garten- und Landespflege, Gasthof

Langenweg, Interessierte will kommen,

jeden 2. Mo. im Monat, 19.30 Uhr

Kostenlose Energieberatung für Lindauer,

mit Günter Edeler, Ingenieurbüro für

Energie beratung, jeden 1.+3. Do. im Monat,

8-12.30 Uhr, Bürgerbüro, Stadtverwaltung,

Bregenzer Str. 12

Lauf- und Walkingtreff: Treffpunkt

Motzacher Wald, Mi. 18.30-19.30 Uhr

Lauftreff des Skiclubs für Jung und Alt

Lindau, Dunkelbuchweg, Treff: Parkplatz

des Trimm-Dich-Pfads, Do. 17-18 Uhr

AUSSTELLUNGEN

Ehemals Reichsstädtische Bibliothek

(ERB): Neben dem Bücherkubus mit seinen

13.000 historischen Büchern ist eine

Kabinettausstellung mit dem Titel „Ja zur

Schrift RE : LI – Spurensuche in Lindau“

zu sehen. ERB im EG des Alten Rathauses,

Lindau-Insel (Eingang vom Reichsplatz):

Di.-So. 14-17.30 Uhr geöffnet; Eintritt frei.

Freiwillige Spende für den Unterhalt der

ERB erwünscht.

Asklepios Klinik Lindau: Bilder, die

Kristallstrukturen unter dem Polarisationsmikroskop

zeigen, von Richard Jähner

aus Weißensberg; im 1. OG der Klinik

(Gang zur Not auf nahme), Friedrichshafener

Str. 82, Lindau.

Casa dell’arte Galerie und Atelier: Freskenu.

Illusionsmalerei, Marktplatz 4, Lindau-

Insel; 1. Etage im „Haus zum Baumgarten“;

jeden Sa. 10-17 Uhr geöffnet.

Landratsamtes Lindau: Andrea Bauer-

Bergmann, Karl-Bernhard Netzband,

Ina Kritiotis, Erich Knestel– jeweils aus

Lindau, Dieter E. Leisner aus Oberreute,

Monika Rafaela Jopp aus Meckenbeuren,

und Mónica Tauber aus Heimenkirch stellen

ihre Werke aus. Die Exponate können

bis 29.12. Mo.-Fr. 8-12 Uhr, Mi. zusätzl.

14-17 Uhr in den Räumen des Landratsamtes

in der Bregenzer Str. 33 + 35 sowie

am Stiftsplatz 4 besichtigt und gekauft

werden. 10% des Verkaufserlöses gehen an

die Aktion „Wir helfen“.

Paracelsusschule, Ausstellung „See trifft

Lindau-Aeschach

Handball Schnuppertraining des TSV

Lindau, Abt. Handball, ab Jg. 2006 in der

Dreifachsporthalle: jeden Di., 17-18.30 Uhr

(nicht i. d. Ferien), bis Jg. 2007 in der FOS

Sporthalle: do. 17.15-18.30 Uhr

(nicht i. d. Ferien)

Rockzipfelgruppe in Aeschach, kostenloser

Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahren, Di. und Mi.

8.30-11.30 Uhr in Ludwig-Kick-Str. 9

Parkinson Selbsthilfegruppe,

Gasthaus Rebstock, Kirchstr. 2,

jeden letzten Di. im Monat, 15 Uhr

Frauentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpinghaus, Langenweg 24,

jeden 3. Di. im Monat, 14.30 Uhr

Offener Spieletreff, Verein

Grünes Klassen zimmer, Anheggerstr. 40,

Di.+Do., 14.15-18 Uhr (nicht in den Ferien)

Grünes Klassenzimmer e.V.: Abenteuer

Wildnis im grünen Klassenzimmer. Spiel,

Spaß und Naturpädagogik im Wald- und

Erlebnis gelände immer Di. + Do. von

14.30-18 Uhr, Anheggerstr. 40;

Tel.: 0 83 82/2 74 96 62

Sammlertreffen des Ansichtskarten- und

Briefmarkensammlervereins Lindau,

im Gasthof Langenweg, Langenweg 24,

jeden 3. Sonntag im Monat 9-11 Uhr

Lindau-Reutin

Reparaturstube Lindau Jeden 1. Montag im

Monat (bei Feiertagen eine Woche später)

Öffnungszeiten: 18 bis 21 Uhr

www.reparaturstube.org

Kleiderladen Nachbarschaftshilfe, Kemptener

Str. 10, Di.+Do. 11-14 Uhr, Sa. 10-12 Uhr

Rockzipfelgruppe Lindau, kostenl. Eltern-

Kind-Treff, 0-4 Jahre, Mo.+Do. 9-12 Uhr,

Info unter 01 52-52 66 89 63, Kemptener

Str. 28

Familienzentrum Minimaxi, Köchlinstr. 46a:

Mo.: 9-11.30 Uhr: Internationales

Frauenfrühstück mit Kinderbetreuung,

Seele“ des Wahl-Lindauers Frank Seifert.

Die teils großformatigen Arycl-Gemälde

variieren eine künstlerische Reise vom

Bodensee zum Salzkammergut mit einem

kleinen Abstecher nach Venedig. Öffnungszeiten

der Schule tägl. 9-12 Uhr außer Mi.

+ So., Zeppelinstr. 2, Li.-Insel.

Seniorenheim Hege, bis November sind

die Kunstwerke von Christa Hagel, Armin

Hiebeler, Andrea Josefine Lohrmann,

Carmen Schmid und Rosi Thomar täglich in

den Gängen des Seniorenheims, Hege 5 in

Wasserburg, zu sehen. Es handelt sich um

unterschiedliche Arbeiten in Acryltechnik

von gegenständlicher Malerei bis zur

ab strakten Komposition.

Skulpturale– Die Galerie: 24 Karat Grün,

Sonja Simone Albert & Lukas Thein, vom

22.10.2017 bis 26.2.2018, Öffnungszeiten:

Do. + Fr. 14-18 Uhr, Sa., So. + Mo.

10:30-15 Uhr. Vernissage: So., 22.10.,

11-13 Uhr. Die Künstler sind anwesend.

In der Hofstatt 1, 88131 Lindau-Insel,

Tel. 01 76-32 74 76 76,

www.skulpturale.eu

Steingebildet: Gemeinschaftsausstellung

„Leben und Tod“ von René Geier und Ulrike

Eschbaumer. Bis Ende Oktober Mo.-Fr.

10-17 Uhr (und nach Vereinbarung),

Dreierstr. 7-9, Hintere Insel Lindau.

Theater Café Lindau: Die Malerin

Lisa Kölbl-Thiele stellt ihre Bilder aus;

Linggstr. 6, Lindau-Insel.

wöchentlich;

Mo.: 15-18 Uhr: Kleinkindtreff für Eltern

mit Kindern ab ca. 2 ½ Jahren,

wöchentlich;

Di.: 15-18 Uhr, Treff „Schlumpfis“

Eltern mit Kindern (0 – ca. 6 Jahren)

Mi.: 15-17 Uhr: Treff „Rasselbande“,

für Eltern mit Kindern im Baby- und

Kleinkind alter, alle 14 Tage,

Do.: 9.30-11.30 Uhr: Treff „Seesterne“,

für Eltern mit Kindern im Kleinkindalter

zum Basteln, Singen u. Austauschen,

wöchentlich

SCB-Dienstagsradeln,

Treffpunkt: Schule Reutin, Schulstr. 23,

ca. 20 – 35 km, jeden Di. ab 18 Uhr

English-Club Lindau e.V.,

Bräuhotel Steig, Steigstr. 31,

Info: www.english-club-lindau.

jimdo.com, Tel. 0 83 89/2 56 oder

E-Mail: english-club@huckle-gmbh.de,

jeden Do. ab 19 Uhr

Herzsportgruppe, Berufsschulturnhalle,

Reutiner Str., Übungs-, Trainingsgruppe

Mi., 18.15 Uhr; gemischte Gruppe Mi.,

19.15 Uhr

Lauf- und Walkingtreff, Parkplatz

Strandbad Eichwald, Di. 9-10 Uhr

Lindau-Zech

Mehrgenerationenhaus, Leiblachstr. 8:

Offener Mittagstisch,

Mo. + Mi. 11.30-13.30 Uhr

Zwergentreff“ (Kleinkinderbetreuung),

Mo., Di. und Do. 8.30-11 Uhr mit

Sprachförderung

Internationales Frauencafé, Do. 9-11 Uhr

Anonyme Alkoholiker, Ev. Gemeindehaus,

Max-Halbe-Weg 2, Di.+Fr. 20-22 Uhr

Amnesty International, Bücher-/Trödelflohmarkt,

Zechwaldstr. 1, Sa. 10-13 Uhr

Jugendtreff Fresh, für Jugendl. ab 13 J.,

Bregenzer Str. 177, Mo. 17-20 Uhr,

Fr. 16-22 Uhr

Drei Lindauer Maler – eine Ausstellung

Josef Kraupner, Willi Kleiner, Gerd Brög

Aquarelle bekannter und weniger bekannter

Winkel aus Lindau und Umgebung,

tgl. von 9 bis 17 Uhr, Bodensee Residenz,

Am Schönbühl 3

R/PETROspektive – UTA WEIK-Malerei

In einer retrospektiven Bildbetrachtung

am Beispiel Stein und Fels erforscht die

Lindauer Künstlerin Uta Weik ihre malerische

Entwicklung seit dem Kunststudium.

Im Laufe der Jahre wurden feste Formen

frei, Atmosphäre zu Abstraktion, Malerei

zu Bewegung und diese wieder zu Malerei

von bewegter Figuration. 6.-29.10.2017,

Bahnhofstr. 18, 88142 Wasserburg,

www.ku-ba.org,

Öffnungszeiten: Fr.-So. 15-18 Uhr

Galerie Holbein Lindau: HORST ANTES

Radierungen 1964 – 1998 u.a. Mappe

„Sicellino 1977“ mit 47 teils farbigen

Radierungen. In dieser Auswahl an Radierungen–

es ist unsere 8. Ausstellung mit

Druckgrafik von Prof. Horst Antes

(Jg. 1936) –steht das Mappenwerk

„Sicellino 1977“ im Mittelpunkt.

Brougierstr. 6, 88131 Lindau/Bodensee,

bis 5.11.2017, Öffnungszeiten: Fr., Sa., So

15-18 Uhr während der Ausstellung – und

nach Vereinbarung, Tel.: 0 83 82/45 07

Westallgäuer Kunstausstellung: Große Jahresausstellung

mit Rahmen programm und

Sonderschau. 21.10-5.11., Lindenberg, Löwensaal

(Stadthalle), Öffnungszeiten: Mo.-

Sa.: 15-18 Uhr, So. und Feiertage: 10-18 Uhr

WICHTIGE ADRESSEN

Tourist-Information Lindau:

Lennart-Bernadotte-Haus

Alfred-Nobel-Platz 1, (gegenüber

Hauptbahnhof), 88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/26 00-30,

Mo. – Fr.: 10 – 12 Uhr und 14 – 17 Uhr,

Sa., So. und Feiertag: geschlossen

Tourist-Information Wasserburg:

Lindenplatz 1, 88142 Wasserburg

Tel.: 0 83 82/88 74 74

Tourist-Information Nonnenhorn:

Seehalde 2, 88149 Nonnenhorn

Tel.: 0 83 82/82 50

Impressum

SPIELPLAN

Eishockey Oberliga Süd 2017/2018

Heimspiele in der Vorrunde:

Fr., 20.10.2017, 19:30 Uhr

EVL: Deggendorfer SC

Fr., 27.10.2017, 19:30 Uhr

EVL: ERC Bulls Sonthofen

Fr., 03.11.2017, 19:30 Uhr

EVL: EC Peiting

So., 19.11.2017, 18:00 Uhr

EVL: Starbulls Rosenheim

Fr., 24.11.2017, 19:30 Uhr

EVL: TEV Miesbach

So., 03.12.2017, 18:00 Uhr

EVL: Blue Devils Weiden

Fr., 08.12.2017, 19:30 Uhr

EVL: EV Landshut

Fr., 15.12.2017, 18:00 Uhr

EVL: Selber Wölfe

Di., 26.12.2017, 18:00 Uhr

EVL: ERC Bulls Sonthofen

Sa., 30.12.2017, 19:30 Uhr

EVL: Deggendorfer SC

Di., 02.01.2018, 19:30 Uhr

EVL: EHC Waldkraiburg

So., 07.01.2018, 18:00 Uhr

EVL: Eisbären Regensburg

So., 14.01.2018, 18:00 Uhr

EVL: ECDC Memmingen

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer

Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Herausgeber und Verlag:

Lindauer Bürgerzeitung Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82/5 04 10-41

Telefax: 0 83 82/5 04 10-49

Internet: www.bz-lindau.de

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 19

vom 01.01.2017. Es gelten die allgemeinen

Geschäftsbedingungen des Verlages.

Auflage: 22.500 Exemplare (Sommer)

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Die Redaktion behält sich Änderungen und

die Aufnahme von Terminen vor. Für die

Richtigkeit und Vollständigkeit übernimmt

die Redaktion keine Gewähr.

Zur kostenlosen Meldung einer Veranstaltung

nutzen Sie bitte unseren Internetauftritt,

da hier alle notwendigen Daten nach festem

Schema übernommen werden.

LINDAUER

Bürgerzeitung


INSEL-SPECIAL 21. Oktober 2017 · BZ Nr. 42/17

31

Die Lindauer Insel hat zu jeder Jahreszeit ihre ganz besonderen Reize. Vom 3. bis zum 6. November findet hier der Lindauer Jahrmarkt mit Krammarkt statt. Am Sonntag,

5. November, laden hier viele Geschäfte von 12 bis 17 Uhr zum verkaufsoffenen Sonntag ein (Mehr Infos dazu auf der Titelseite dieser BZ-Ausgabe). BZ-Foto: Hans-Günther Winkler

Damit die Reformation nicht vergebens war

Lindauer Reformationspfad Schüler des Bodensee Gymnasiums kreieren neue Station

Johannes Marbach sagt „JA zur

Bildung“! Dahinter steht nicht

etwa das Wahlversprechen eines

Kandidaten für den deutschen

Bundestag, sondern eine von vielen

Lindauer Reformationsgeschichten,

die im Rahmen von RE-:-LI,

dem Lindauer Beitrag zum Luther-

Jahr 2017, erzählt werden. Marbach

ist einer der „starken Typen“,

denen Bürger und Gäste auf dem

Reformationspfad durch die Innenstadt

begegnen – und dabei

seit einigen Wochen erst mit von

der Partie: Schüler des Bodensee-Gymnasiums

haben die Geschichte

der alten Lateinschule

recherchiert, die der bedeutende

Theologe Marbach einst besuchte,

und daraus eine neue RE-:-LI-

Station kreiert.

Aileen Bünyat, Mona Müntzel

und Jonathan Schossig haben

sich im vergangenen Schuljahr

mit ihren Lehrern Bent

Jörgensen und Irene Heß auf

die Suche nach Spuren der

Reformation in der eigenen

Schulgeschichte begeben. Nicht

umsonst lautet das Motto des

Gymnasiums „Wir bilden die

Zukunft. Seit 1528“. Tatsächlich

ging das Bogy von heute

Ab 25.10.17, 9 Uhr

wieder wie gewohnt geöffnet !

Frühstück

all day

aus der alten Lateinschule hervor,

deren Ansätze bis ins 14.

Jahrhundert zurückreichen.

Nach einer Phase des Niedergangs

in den 1520er Jahren

wurde sie 1528 unter den Vorzeichen

der Reformation und

des Humanismus neu gegründet.

Sie erhielt eine feste Ordnung

und mit Caspar Heldelin

einen Leiter, der in Wittenberg

bei Luthers Weggefährten

Philipp Melanchthon studiert

hatte. Ab 1641 befand sich die

Lateinschule im ehemaligen

Barfüßerkloster, dessen Kirche

heute das Stadttheater Lindau

beherbergt. Dort grüßt Johannes

Marbach, einer der ersten

Schüler Heldelins, der ab 1539

in Wittenberg studierte und

Tischgenosse Martin Luthers

wurde, von einer Tafel neben

dem Haupteingang. Wie sich

der Schulalltag seiner Zeit gestaltete,

erfahren Besucher der

RE-:-LIHomepage:

Dort steht die Hintergrundgeschichte

zur Station zum

Anhören und Nachlesen bereit.

Die Schüler haben den Text

selbst verfasst und für den

Audio-Guide eingesprochen.

Das Audio-File kann an der

valentin

GOODFOOD-FINEWINE

Die Schüler des Bodensee-Gymnasiums, Aileen Bünyat, Mona Müntzel

und Jonathan Schossig, haben die Geschichte der alten Lateinschule

recherchiert und daraus eine neue RE-:-LI-Station kreiert. BZ-Foto: Kulturamt

Station über den QR-Code oder

www.kultur-lindau.de/re-li

ganz bequem über das eigene

Smartphone abgerufen werden.

Leihgeräte gibt es in der Ehemals

Reichsstädtischen Bibliothek

(ERB), wo sich überdies

eine Ausstellung dem Thema

in Bildern, Büchern und Objekten

widmet.

Bis zum Ende des Monats ist

RE-:-LI noch zu erleben. Am 1.

November 2017, einen Tag

nach dem eigentlichen Reformationsjubiläum,

endet das

Projekt.

BZ

Anzeigen

Öffnungszeiten

Tourist-Info

Die Tourist-Information

Lindau hat ihre Öffnungszeiten

wieder an die

Herbst-/Wintersaison

angepasst.

Sie wird von nun zu folgenden

Zeiten geöffnet sein:

Montag bis Freitag:

10 bis 12 Uhr und

14 bis 17 Uhr

Samstag, Sonntag und an

Feiertagen:

geschlossen

Erweiterte Öffnungszeiten

zur Lindauer Hafenweihnacht:

Vom 23. November bis

17. Dezember 2017 werden

die Öffnungszeiten anlässlich

der Lindauer Hafenweihnacht

wie folgt erweitert:

zusätzlich Samstag und

Sonntag: 10 bis 16 Uhr

(Ausnahme 26.11.2017:

geschlossen)

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Salate, Pasta,

Kaffee, Kuchen, Cocktails

Auch vegan & mehr

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32 21. Oktober 2017 · BZ Nr. 42/17

INSEL-SPECIAL

Liebeserklärung an den Bodensee

Theater Lindau Szenisch-musikalische Reise „Händel (with care)!“

Ein spritziger Musiktheaterabend

mit jungen Sängerinnen und Musikern

aus der Talenteschmiede

des Vorarlberger Landeskonservatoriums

erwartet die Besucher des

Theaters Lindau bei „Händel (with

care)!“ Die szenisch musikalische

Reise um den Bodensee steht am

10. und 11. November jeweils um

19.30 Uhr auf dem Programm.

Dynamische One-Woman-Show

Abermals begeistert Gilla

Cremer ihr Publikum mit einer

dynamischen One-Woman-

Show. Authentisch, gefühlvoll

und berührend ist „#Freundschaft“,

ein Stück von und mit

Gilla Cremer, ein Plädoyer für

die Freundschaft. Es steht am

24. Oktober um 19.30 Uhr auf

dem Programm des Theaters

Lindau.

Wer gute Freunde hat, sagen

die Wissenschaftler, wird

seltener krank, lebt länger

und glücklicher! Aber was ist

ein wahrer Freund, eine gute

Freundin? Wie viele davon

haben wir und wo hat die

Freundschaft ein Ende? Ein

eingespieltes Theater-Duo

packt das Thema beherzt an

und begleitet vier Schulfreunde

auf ihren Lebenswegen:

Die Schauspielerin

Gilla Cremer und der Pianist

Gerd Bellmann besingen die

Freundschaft, zeigen uns

ihre Gesichter und erzählen

Geschichten, die ebenso von

Verlust und Enttäuschung

handeln wie von Vertrauen,

Trost und Freude.

Drei Aluleitern und ein Strick

reichen Gilla Cremer, um

Räder, Pferde, Stockbetten,

Schiffsrümpfe, Dreiecksverhältnisse

und Verwirrungen

sonstiger Art auf der Bühne

sichtbar zu machen. Sie

beherrscht auch in dieser

Produktion den fließenden

Übergang zwischen Rührung,

Humor und Tiefgang perfekt.

BZ-Foto: Arno de Clair

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Der Abend „Händel (with care)!“

begibt sich mit beliebten und

wohlbekannten Arien, Duetten

und Terzetten des Barockkomponisten

Georg Friedrich Händel

auf eine musikalische Reise.

Besonderheiten des Bodensees

– Bregenzer Festspiele, Insel

Mainau und Pfänder, aber

auch der See an sich und seine

herbstlichen Nebel werden thematisiert.

Autor Stefan Konrad

nennt das „Eine heitere Liebeserklärung

an den Bodensee

in Form eines Pasticcios“.

Seit Ende September laufen

die szenischen Proben im Vorarlberger

Landeskonservatorium.

Regisseur Gerald Stollwitzer

setzt das eigens für diesen Anlass

geschriebene Stück mit fünf

jungen Gesangsstudentinnen

in Szene. Die musikalische Leitung

hat Benjamin Lack, in der

Bodenseeregion kein Unbekannter.

Er unterrichtet am Vorarlberger

Landeskonservatorium

Feldkirch und leitet dort das

Neue Ausstellung in

Galerie Skulpturale

Bereits zum 3. Mal präsentiert

die Galerie Skulpturale,

In der Hofstatt 1, Bilder

der beiden jungen Künstler

Sonja Simone Albert und

Lukas Thein.

Ölfarbe wird bei Sonja Simone

Albert unübertroffen zum

gepuderten Niederschlag

(u.a. auf 2 m Rundformat),

während Lukas Thein ungewöhnlich

genial leuchtende

Eitemperafarben komponiert

und kombiniert. Treffender

als wiedererkennbare

Genauigkeit im Objekt ist

Gewissenhaftigkeit im seelischen

Ausdruck, hervorgerufen

durch gekonnt kühne

Farbauswahl. Die Vernissage

findet am 22. Oktober von 11

bis 13 Uhr statt. Die beiden

Künstler sind anwesend. Die

Ausstellung wird bis zum

26. Februar 2018 gezeigt. BZ

Die Premiere von „Händel (with care)!“ steht am 10. November auf

dem Theaterprogramm in Lindau.

BZ-Foto: Traumbild, fotolia.de

Symphonieorchester, das Vokalensemble

und den Chor des

Vorarlberger Landeskonservatoriums.

Darüber hinaus ist Benjamin

Lack Domkapellmeister

an St. Nikolaus in Feldkirch,

künstlerischer Leiter des Bregenzer

Festspielchores und des

Kammerchors Feldkirch.

Auch Gerald Stollwitzer hat

bereits für die Bregenzer Festspiele

inszeniert – zudem ist er

dort seit Jahren der Stage Manager

für die großen Produktionen

auf der Seebühne. Ergänzt

wird das Team durch das Ehepaar

Raab: Claudia Raab,

Kostümchefin der Bregenzer

Festspiele, zeichnet für die Ausstattung

verantwortlich, Markus

Raab entwirft das Videodesign.

„Händel with care“ ist die

zweite Kooperation zwischen

Vorarlberger Landeskonservatorium

und Theater Lindau nach

dem Chor-Orchesterkonzert im

Mai diesen Jahres im Rahmen

des Bodenseefestivals. Die Zusammenarbeit

ist für beide Seiten

ausgesprochen wertvoll.

Ab dem 4. November geht es

in Lindau für die Endproben auf

die Bühne des Stadttheaters –

am 10. November hebt sich der

Vorhang zur Premiere. BZ

Brahms trifft auf Klezmermusik

Die Kombination aus der

rauschenden Energie einer

Club Jam-Session und der

ausgefeilten Attitüde des

klassischen Konzertsaales

macht die selten packende

Präsenz von ZRI („Zum Roten

Igel“) aus. In intelligenter

und beeindruckender Selbstverständlichkeit

gelingt es

ihnen, ein bekanntes Werk in

einen neuen Zusammenhang

zu stellen und dessen Quelle

und Kontext in faszinierender

Weise nachhörbar zu machen.

Das mitreißende Konzerterlebnis,

bei dem Brahms und

Klezmermusik eine geniale

Verbindung eingehen, bietet

das Theater Lindau am

Montag, 30. Oktober, ab 20.30

Uhr.

BZ-Foto: ZRI

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AUS DEM VEREINSLEBEN 21. Oktober 2017 · BZ Ausgabe KW 42/2017

Erlöse fließen in Förderung des Jugend-Skisports

SCB Lindau Wintersportartikel-Gebrauchtmarkt am 22. Oktober in der Reutiner Turnhalle

Der Skiclub Bodensee e.V. Lindau

(SCB) organisiert am Sonntag,

22.10.2017, von 9 bis 12.30 Uhr

einen Wintersportartikel-Gebrauchtmarkt

für gebrauchte Ski, Schlitten,

Wintersport-Bekleidung und

sonstiges Zubehör. Die Veranstaltung

findet in der Reutiner

Turnhalle statt.

Die Verkaufsartikel, die in gutem,

sauberen und gebrauchsfähigen

Zustand sein sollen, werden

am Samstag, 21.10.2017,

von 13.30 bis 17 Uhr angenommen

und ausgezeichnet.

Die Auszahlung und Abholung

der nicht verkauften Artikel

erfolgt am Sonntag, 22.10.2017,

von 14 bis 15 Uhr. Artikel bzw.

Erlöse, die am 22.10.2017 bis

15.30 Uhr nicht abgeholt werden,

gehen als Spende an den

SCB.

An beiden Tagen ist für das

leibliche Wohl gesorgt. Die

Besucher können sich am

Kuchenbuffet, beim Weißwurstfrühstück

oder an der

heißen Theke mit Würstl und

Steaks verwöhnen. Kaffee

sowie kühle Getränke runden

das Angebot ab. Bei schönem

Wetter gibt es vor der Halle

Biergarten-Atmosphäre mit

bayerischen Spezialitäten.

„Unser Skigebrauchtmarkt

gilt im Landkreis Lindau und

im Drei-Ländereck als feste

Institution zur Förderung des

Skisports. Hier kann man nicht

nur hochwertige und günstige

Wintersportausrüstung kaufen,

sondern kann auch von

der kompetenten Beratung des

über 20-köpfigen Berater-

Teams profitieren. Unsere speziell

geschulten Verkäufer sind

selbst begeisterte Wintersportler

und nehmen sich gerne die

Zeit für eine individuelle Beratung“,

so SCB-Vorstand Tobi

Baader.

„Einige Wochen sind wir

schon intensiv damit beschäftigt,

dass bei der Veranstaltung

alles reibungslos klappt. Zusammen

mit rund 25 Vereinsmitgliedern

organisieren wir

den Skigebrauchtmarkt. Zusätzlich

haben wir noch rund

100 weitere, ehrenamtliche Helfer,

z.B. die fleißigen Kuchenbäcker,

ohne deren Unterstützung

und vorbildlichen Einsatz

diese Veranstaltung nicht zu

stemmen wäre. Wir haben Stammkunden,

die kommen nur

wegen der Kuchen und kaufen

sonst nichts. Unser Angebot an

Wintersportartikeln ist sehr

groß, da ist jeder froh, wenn er

mal kurz Pause machen kann“,

ergänzt Tobi Tschada, Organisator

des Events.

BZ

33

Der Skigebrauchtmarkt ist die größte Vereinsveranstaltung des SCB.

Die Erlöse fließen direkt in die Förderung des Jugend-Skisports und

sind ein wichtiger Sockelbetrag in der Finanzierung von Trainerfortbildungen,

Trainingsbetrieb und natürlich dem dafür benötigten

Material.

BZ-Foto: SCB/Peter Mayer

10. Oberreitnauer Herbstzauber

Auch dieses Jahr möchte der

Musikverein Oberreitnau allen

Gästen aus Oberreitnau und

Umgebung einen unterhaltsamen

Nachmittag präsentieren.

Bereits zum zehnten Mal findet

am Sonntag, 22. Oktober, ab

14.30 Uhr im Freizeitzentrum

Oberreitnau der Oberreitnauer

Herbstzauber statt.

Bei Kaffee und Kuchen werden

das Vororchester der Musikvereine

Ober- & Unterreitnau

zusammen mit der Jugendkapelle

Bösenreutin sowie die

„Großen“ des MVO mal zünftig,

mal modern aufspielen.

Der Eintritt ist frei, wobei sich

der MVO über jede Spende für

die Jugendarbeit freut.

BZ-Foto: MVO

Veränderungen im Kader der Islanders

Die Islanders ergänzen ihr

Torwartgespann. Vom polnischen

Erstligisten Jastrzebie

wechselte David Zabolotny an

den Bodensee. Geboren wurde

der 23-Jährige in Frankfurt,

machte seine ersten Schritte

auf dem Eis in Bad Nauheim.

Nach dem Umzug seiner Familie

nach Polen entwickelte sich

Zabolotny zu einem der größten

Torwarttalente des Landes

und wurde, da er auch die

polnische Staatsbürgerschaft

besitzt, in die U18 und U20

Nationalmannschaft berufen.

Zabolotny, der mit der Nummer

72 bei den Islanders auflaufen

wird, wird nun zusammen

mit Henning Schroth und Nils

Velm das Torwartgespann der

Islanders bilden. „Das Rennen

um die Nummer eins ist offen“,

sagt Trainer Dustin Whitecotton.

Auf den bisher guten Verteidiger

Phillip Gejerhos müssen

die Islanders nach seiner

Matchstrafe noch dreimal

gesperrt verzichten.

Auf einen anderen Defensivspieler

verzichten die Lindauer

freiwillig. „Wir haben Manuel

Malzer und die Förderlizenz an

die Ravensburg Towerstars zurückgegeben“,

sagt EVL-Sportchef

Bernd Wucher. „Sportlich

konnte sich der 19-Jährige

nicht aufdrängen und wird sich

demnächst bei einem anderen

Oberligisten versuchen.“ BZ

Es war ein richtig heißes Derbywochenende

der Islanders gegen die Indians: Am Freitag

die katastrophale Niederlage zu Hause, am

Sonntag dann der Gegenschlag mit einem Sieg

in Memmingen. Von den Fans gefeiert wurde

hauptsächlich die Rückkehr von Jeff Smith. Am

Mittwoch aus den USA eingeflogen, stand er am

Freitag und Sonntag bereits für den EVL auf dem

Eis und tat, was von ihm erwartet wird: An fünf

der neun Lindauer Tore des Memmingen-

Wochenendes war er beteiligt, erzielte zwei

davon selbst. Die Fans jubeln und die Vereinsspitze

ist zufrieden, die richtige Entscheidung

getroffen zu haben. Denn die Verpflichtung von

Smith bedeutete gleichzeitig die Trennung von

Charlie Adams.

Der 28-jährige Stürmer gehört zu den beliebtesten

Profis, war, wo immer er spielte, Publikumsliebling.

Er kann nämlich nicht nur super Eishockey

spielen und rackert in jedem Spiel wie

verrückt für seine Mannschaft, er wird auch für

seine positive und verbindliche Art neben dem

Eis geschätzt, ist eine richtige Integrationsfigur.

Wir sind Islanders!

Deutschland liebt der bärtige Ami, der schon

viel in Europa umher gekommen ist, besonders.

Und Lindau scheint es ihm ganz besonders angetan

zu haben, heuert er hier das zweite Jahr hintereinander

als Profi an. „Ich freue mich, wieder

hier zu sein“, gibt Jeff zu, „und fühle mich sehr

geehrt, dass der EVL mich unbedingt wieder

haben wollte.“

Am selben Tag, an dem beim EVL die Entscheidung

fiel, sich von Adams zu trennen, hat man

Jeff kontaktiert, alles klar gemacht und nur 24

Stunden später saß er im Flieger nach Deutschland.

„Er war gerade dabei, zu Hause umzubauen,

hat aber alles stehen und liegen lassen und ist

unserem Ruf gefolgt“, erzählt Teammanager

Sebastian Schwarzbart. „Ich freue mich sportlich,

aber auch persönlich, dass Jeff zurück ist.

Wir haben den Kontakt nie abbrechen lassen.

Und lieber er kommt spät, als nie wieder zu uns.

Schließlich lagen ihm noch andere Angebote aus

Deutschland und Europa vor.“

Na dann, Jeff: Herzlich willkommen zurück in

der Islanders-Familie!

Game Day

Heim:

Freitag, 27.10.2017

19.30 Uhr

EVL - ERC Bulls Sonthofen

Freitag, 03.11.2017

19.30 Uhr

EVL - EC Peiting

Auswärts:

Sonntag, 22.10.2017

18.30Uhr

Selber Wölfe - EVL

Auswärts:

Sonntag, 29.10.2017

18.30 Uhr

Blue Devils Weiden - EVL

Mittwoch, 01.11.2017

18.00 Uhr

Eisbären Regensburg - EVL

Sonntag, 05.11.2017

17.00Uhr

Starbulls Rosenheim -

EVL

Fanclub Die Islanders auswärts unterstützen

Fan-Busse fahren ab ESA Lindau:

Sonntag, 29.10., nach Weiden (Abfahrt: 13 Uhr)

Mittwoch, 01.11., nach Regensburg (Abf.: 13 Uhr)

Sonntag, 05.11., nach Rosenheim (Abf.: 12.30 Uhr)

Anmeldung bei:

babsy.reiss@onlinehome.de / 01 71/3 71 74 05


34 21. Oktober 2017 · BZ Ausgabe KW 42/17

LEBEN UND WOHNEN / WISSENSWERTES

KURZ BERICHTET

Luther und Bach

St. Verena gedenkt dem

500. Reformationsjubiläum

mit einer Lesung von Luthertexten

und der Musik von

J. S. Bach am Samstag, 28.

Oktober, um 19 Uhr in der

Kirche St. Verena in Lindau

Reutin. Der Schauspieler

Thomas Birnstiel bringt

Originaltexte von Martin

Luther zum Klingen, der Organist

Axel Becker und die

Lindauer Bläser spielen

Musik von Johannn Sebastian

Bach. Der Eintritt ist frei. BZ

Führung und Lesung

Anlässlich der aktuellen

Ausstellung „ Mitnehmen

konnte ich nur mich selbst“

im Treffpunkt Zech, Leiblachstraße

8, wird es am

Mittwoch, 8. November,

um 18 Uhr eine Führung

geben. Bianca Schenk wird

aus ihrem Buch „Das Leben

der Else H.“ lesen und die

Gäste werden eingeladen,

aus ihrem Leben über eigene

Fluchterfahrung zu erzählen

oder zu lauschen. BZ

Musikspektakel

Schlemmen bei Dixie, Blues

und Swing: Unter diesem

Motto steigt am Samstag, 28.

Oktober, ab 19.30 Uhr das von

wunderschönen, geschnitzten

und beleuchtenden Kürbissen

illuminierte Event „Essen und

tschässen“ in Nonnenhorn. BZ

Kochkurs: KOCHEN IM DAMPFGARER

Spezielles 3 Gänge-Menü

Am 27.10.2017 von 18.00 bis 20.00 Uhr mit anschl. gemeinsamen Essen

Wo: bei uns im Küchenstudio, Sandgraben 2, Wasserburg

Unkostenbeitrag: € 15,– pro Person inkl. Abendessen und Getränke.

Anmeldung unter info@rechtsteiner.de bis spätestens 23.10.2017 25 (begrenzte Teilnehmerzahl)

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SolvisMax. Das Wirtschaftswunder!

Handgefertigte Unikate

Schloss Achberg Am 29. Oktober wird zum Koffermarkt eingeladen

Ende Oktober, wenn das Schloss

eigentlich schon winterfest gemacht

wird, ist erstmals „ein Koffermarkt

auf Reisen...“ zu Gast in Schloss

Achberg.

Es heißt, die Idee der Koffermärkte

habe sich aus den USamerikanischen

„Trunkshows“

entwickelt und die wiederum

sind Märkte, bei denen die

Händler ihre Waren direkt aus

dem Kofferraum (Trunk) ihrer

Autos verkaufen. Sie Idee, schöne,

handgemachte Dinge im

Koffer zu präsentieren und

direkt zu verkaufen, kommt

an. Eigenkreationen werden

hier zum Verkauf angeboten:

handgefertigte Unikate, hübsche

kleine Dinge für den alltäglichen

Gebrauch, kreative Geschenke

und witzige Mitbringsel

– alles findet in einem alten

Koffer Platz. Die liebevoll und

originell ausgestatten Koffer

zu sehen, ist selbst schon eine

Augenweide. Dazu kommen

die spezielle Atmosphäre eines

Koffermarktes, die Überschaubarkeit,

die menschliche Nähe

und dass jeder Anbieter über

Sie brauchen nur 2 Dinge,

um Ihre Heizkosten zu halbieren:

Die Sonne und

den SolvisMax.

Am 29. Oktober findet auf Schloss Achberg ein Koffermarkt statt.

Naturheilverein veranstaltet Gesundheitsmesse in Wangen

Der Naturheilverein Bodensee

lädt am 4. und 5. November

interessierte Menschen ein, sich

bei der Gesundheitsmesse in der

Stadthalle in Wangen, Jahnstraße

21, zu Themen rund um die Naturgesundheit

zu informieren. An 27

Messeständen, in 30 Vorträgen

und bei Schnupperanwendungen

bekommt man Informationen rund

Diplom-Kaufmann (univ.)

JÖRG KÜNZLE

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BZ-Foto: PR

die Herstellung und die verwendeten

Materialien Auskunft

geben kann.

Die Besucher des Koffermarktes

können am Sonntag,

29. Oktober, zwischen 13 und

17 Uhr nicht nur den kreativen

Markt, sondern auch das

wunderschöne Schloss Achberg

besichtigen. Über die drei

Stockwerke verteilt, werden

mehr als 40 Anbieter ihre

Waren präsentieren. Die Allgäuer

Landfrauen sorgen mit

hausgemachten Kuchen und

Getränken für das leibliche

Wohl der Gäste.

BZ

um die Naturheilkunde und kann

neue, alternative Therapieformen

kennen lernen. Samstag von 11 bis

18 Uhr, Sonntag von 10 bis 18 Uhr

geöffnet. Der Eintritt ist frei. BZ

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EVLini-Sticker

Wie Ihr wisst, hat die BZ auch für

die Oberliga-Eishockey-Saison

2017/18 wieder ein „EVLini“-

Sticker-Heft herausgegeben.

Das war in der BZ vom 7. Oktober

eingeheftet. Ihr könnt es Euch

aber auch ab sofort bei Heimspielen

der EV Lindau Islanders am

Fanshop im Eisstadion oder

in der BZ-Geschäftsstelle im

Herbergsweg 4 (gegenüber Limare)

kostenlos abholen.

Dann heißt es wieder, die

Spielerporträts, von denen in den

BZ-Ausgaben vom 21.10.2017

bis Februar 2018 immer welche

veröffentlicht werden, suchen,

ausschneiden und ins EVLini-

Sammelheft kleben und sich

damit die Chance auf

einen tollen Gewinn sichern!

Denn nur wer ein vollständiges

EVLini-Heft vorweisen kann,

darf Anfang 2018 an unserer

BZ-EVLini-Verlosung teilnehmen.

Wir informieren Euch weiter.

Ab jetzt gilt es ersteinmal: Viel

Spaß beim Sammeln und eine

spannende Eishockeysaison!

Euer BZ-Team!

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GESCHÄFTSLEBEN / WISSENSWERTES 21. Oktober 2017 · BZ Ausgabe KW 42/17

35

Garten-Erfahrungen austauschen

Tag der offenen Gartentür 2018 Jetzt Bewerbung abgeben

Wer seinen Garten der Öffentlichkeit

präsentieren möchte, hat

nächstes Jahr wieder Gelegenheit

dazu: Am Sonntag, 24. Juni 2018,

findet in Bayern der 19. „Tag der

offenen Gartentür“ statt.

Der „Tag der offenen Gartentür“

soll sowohl Gartenbesitzern

als auch Besuchern die

Möglichkeit bieten, Kontakte

zu knüpfen, Garten-Erfahrungen

auszutauschen und interessante

Anregungen zu erhalten.

Im Rahmen der Aktion, die

laut Bernd Brunner sehr beliebt

ist, konnten in den vergangenen

Jahren auch im Landkreis

Lindau viele verschiedene

Gärten bewundern werden.

Das Angebot wurde von zahlreichen

Besuchern gerne angenommen.

Veranstalter des „Tages der

offenen Gartentür“ sind der

Schwäbische Bezirksverband

für Gartenbau und Landespflege

mit seinen Kreis- und

Ortsverbänden, die schwäbischen

Kreisfachberater für

Gartenkultur und Landespflege

an den Landratsämtern

sowie das Gartenbauzentrum

Bayern Süd-West am Amt für

Ernährung, Landwirtschaft

und Forsten Augsburg.

Der „Tag der offenen Gartentür“ wird von Interessierten sehr gern

angenommen. Auch nächstes Jahr findet wieder einer statt und zwar

am 24. Juni. Wer hier seinen Garten präsentieren möchte, kann sich

noch bis zum 28. Oktober beim Kreisfachberater für Gartenkultur und

Landespflege anmelden.

BZ-Foto: Landkreis Lindau

Bernd Brunner, Kreisfachberater

für Gartenkultur und

Landespflege, ruft auch Gartenbesitzer

im Landkreis Lindau

wieder dazu auf, sich an

der Aktion zu beteiligen und

die Gartentore an diesem Tag

von 10 bis 17 Uhr für Besucher

zu öffnen.

Bewerben kann man sich

bis 28. Oktober 2017 unter

Telefon 0 83 82/27 03 80 oder

per E-Mail: bernd.brunner@

landkreis-lindau.de BZ

EXPERTEN-TIPP

Laub entfernen

Durch den starken Laubfall der

vergangenen Wochen können

Dachrinnen und Fallrohre am

Haus verstopft sein.

Der Eigentümerverband

Haus & Grund rät, die Rinnen

und Rohre zu säubern, damit

das Regenwasser abfließen

kann. Andernfalls können

Schäden an den Rinnen und

am Haus entstehen.

Wer nicht selbst auf die Leiter

steigen kann oder will,

beauftragt einen örtlichen

Dachdeckerbetrieb mit der

Reinigung. Die Kosten

können als haushaltsnahe

Handwerkerleistung steuermindernd

geltend gemacht werden,

darauf weist Karl Wanner,

1. Vorsitzender von Haus &

grund Lindau, hin.

Auf der Leiter, mit Eimer und

Handschuhen ausgerüstet,

ist die Rinnenreinigung ein

auf-wändiges und nicht ganz

ungefährliches Unterfangen.

Für die Dachrinne der ersten

Etage ist eine Teleskopstange

mit abgewinkeltem Besen,

Gummilippe oder auch einer

Haltevorrichtung für den

Gartenschlauch ein praktisches

Hilfsmittel. Auch Reinigungsroboter

sind mittlerweile zu

haben. Allerdings landet bei all

1. Vorsitzender

Haus & Grund

Lindau e.V.

Karl Wanner

diesen Methoden unweigerlich

einiger Schmutz in den Beeten

oder auf dem Weg unter der Rinne.

Feinmaschige Rinnenschutzgitter

aus Kunststoff oder Metall

und Einsätze für die Fallrohre

verzögern das Verstopfen und

damit auch die Reinigungsintervalle

erheblich. Auf den Gittern

bleibt zumindest ein Großteil

der Blätter liegen und wird dann

vom Wind weggeweht. Kleine

Teile passen trotzdem durch die

Gitter. Dann muss die gesamte

Rinne samt Gitter gesäubert

werden.

KW

Haus & Grund Lindau e.V.

1. Vorsitzender: Karl Wanner

Leuchtenbergweg 2A

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36 21. Oktober 2017 · BZ Ausgabe KW 42/17

LINDAUER RÜCKBLICK

Umbau der Hauptstelle der Sparkasse in Lindau

Die Hauptstelle der Sparkasse

Lindau in der Bregenzer Straße

wurde für 600.000 Euro umgebaut.

Seit 36 Jahren finden

die Kunden die Sparkasse an

diesem Standort. Jetzt wurden

die Flächen neu aufgeteilt und

den modernen Anforderungen

angepasst.

Die Sparkasse selbst nutzt rund

2.600 Quadratmeter in dem

Objekt für den Kundenberatungsbereich

und Büros.

Das Landratsamt war schon

immer Mieter im Objekt, hat

jetzt aber im ersten Stock zusätzliche

Flächen von rund 400

Quadratmetern erhalten.

Auch eine Fahrschule, die hier

Mieter ist, bekommt mehr

Platz.

Extra investiert wurden

200.000 Euro in eine Photovoltaikanlage,

die auf dem

Dach montiert ist. Sie wird

ca. ein Drittel des jährlichen

Energiebedarfs für das Objekt

abdecken.

Im Bild oben die feierliche

Schlüsselübergabe (von links):

Abteilungsdirektor Axel

Schnell, Vorstandsvorsitzender

Thomas Munding, Pfarrer

Georg Alois Oblinger, Filialleiter

Hans-Peter Koch, OB Dr.

Gerhard Ecker, Pfarrer Jörg

Hellmuth und Bezirksdirektor

Rainer Hartmann.

BZ-Foto: APF

Dornier-Azubis zum Austausch in Norwegen

Im Rahmen des Azubi-Austauschprogrammes

besuchte

eine Gruppe Auszubildender

der Lindauer Dornier GmbH

bereits im 8. Jahr in Folge für

drei Wochen Norwegen.

Während dieser Zeit hatten

ein Industriekaufmann sowie

vier Industriemechaniker

die Gelegenheiten, in den

Partnerfirmen Duun, Norske

Skog, Norfrakalk, Ritek und

in einer Tourist-Information

mitzuwirken. Hierbei war es

den Auszubildenden möglich,

berufliche Erfahrungen sowie

arbeitsübergreifende Kompetenzen

zu sammeln. Außerdem

konnten sie dort ihre bereits

erlernten Fähigkeiten wie Instandhaltung,

Montage, Fertigung

und Organisation anwenden

und verbessern. Die Azubis

wohnten in einem Holzhaus auf

dem Campingplatz und versorgten

sich selbst. BZ-Foto: Dornier

Senioren auf Fahrt

Benefizabend im VHG

Am 6. Oktober veranstaltete

eine Gruppe von angehenden

Abiturienten und Abiturientinnen

des Valentin-Heider-Gymnasiums

Lindau im Rahmen

ihres Projektseminars Bio/

Chemie einen Benefizabend

zugunsten der Selbsthilfegruppe

für Menschen mit Blutund

Lymphsystemerkrankungen

Lindau. Die Schüler und

Schülerinnen des P-Seminars

hatten sich das vergangene

und diesjährige Schuljahr mit

dem Thema Naturkosmetik

und dem Unterschied zur herkömmlichen

Kosmetik sowie

den Wirkungsweisen verschiedenster

Inhaltsstoffe

auseinandergesetzt. Zu Beginn

des Abends hielten zwei Schüler

einen kurzen Vortrag über

das Projekt und die selbst hergestellten

naturkosmetischen

Produkte. Im Anschluss wurden

verschiedene Möglichkeiten

zur freien Gestaltung des

restlichen Abends angeboten.

Unter anderem konnten sich

die Gäste bei einer Handmassage,

Make-up oder einer

Maniküre verwöhnen lassen.

Außerdem konnten die selbst

hergestellten Naturkosmetikprodukte

auf Spendenbasis

erworben werden. Für das

leibliche Wohl war ebenfalls

gesorgt. Die gesammelten

Spenden kommen nun der

Selbsthilfegruppe zugute.

Die Veranstaltung endete

erfolgreich mit fünf Neutypisierungen

und vielen neuen

Erkenntnissen. BZ-Foto: VHG

35 Bewohner des Hospitals

gingen mit sechs ehren- und

fünf hauptamtlichen Betreuerinnen

mit den Schiffsbetrieben

Wiehrer auf eine

Panorama-Rundfahrt durchs

Dreiländer-Eck. Familie Wiehrer

spendete den Hospitalbewohnern

diese Freifahrt. Bei

Kaffee und Kuchen genossen

die Seniorinnen und Senioren

das herrliche Ambiente des

Salons mit der wunderbaren

Aussicht und den vielen

Erklärungen.

BZ-Foto: PM

In der Hecke ist was los

Unter diesem Motto standen

die letzten Aktionstage im

grünen Klassenzimmer und so

entstand auf dem Oasengelände

eine Benjeshecke.

Eine Benjeshecke oder

Totholzhecke besteht aus

locker aufgehäuften Ästen und

Zweigen. Schon lange machten

sich die naturbegeisterten

Kinder viele Gedanken über

die sinnvolle Verwendung

der „Abfälle“ und Reste aus

Gehölzschnitt, freigeschnittenen

Wegen und anderer

Gartenarbeit. Die Hecke ist

Sichtschutz, Nisthilfe und

Lebensraum für Tiere. BZ-Foto: RM

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Der Kreisverband Lindau (B)

Wir Wir suchen suchen ständig ständig Nachschub Nachschub für unseren für unseren Flohmarkt

„Die

Wundertüte” in Lindau.

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Bayerisches Rotes Kreuz, Kreisverband Lindau Lindau (B) (B)

Rotkreuzplatz 1, 88131 Lindau, Telefon (08382) 2770-14

Zusammen 180 Jahre im Einsatz für die Stadtwerke

Bei den Stadtwerken Lindau

können in diesem Jahr neun

Personen auf eine langjährige

Betriebszugehörigkeit

zurückschauen. Am 16. Oktober

fand die diesjährige Ehrung der

Mitarbeiter/-innen zum 15., 25.

und 40. Betriebsjubiläum mit

einem gemeinsamen Abendessen

statt. Sechs Mitarbeiter

begingen ihr 15., zwei ihr

25. und einer sogar sein 40.

Jubiläum. Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ecker ließ es sich

nicht nehmen, zusammen mit

Stadtwerke-Geschäftsführer

Thomas Gläßer und Personalleiterin

Silke Fischer sowie

den direkten Vorgesetzten der

Jubilare das schöne Ereignis zu

feiern.

BZ-Foto: SWLi


MOBIL 21. Oktober 2017 · BZ Ausgabe KW 42/17

Ordentliche Brise für 22 Schiffe

Saisonende LSC-Mitglieder trafen sich zum Absegeln – Dieter Kubeth quert als Erster die Ziellinie

Überraschend viel Wind und erfreulich

wenig Regen hatten die

Mitglieder des LSC an ihrem Absegelsonntag.

Dicht unter der Hafenmole hatte es mehr Wind.

EXPERTEN-

TIPP

Für Winterreifen (im § 36 der

Straßenverkehrs-Zulassungsordnung

definiert) gibt es seit

Mai 2017 neue gesetzliche

Bestimmungen.

1. Winterreifen müssen künftig

mit dem Alpine-Symbol gekennzeichnet

sein (Berggipfel mit

Schneeflocke). Die Buchstabenkombination

M+S, M.S oder

M&S gilt nur noch zeitlich begrenzt

(für bis 31.12.2017 produzierte

Reifen bis 30. September

2024).

2. Bei Nutzfahrzeugen mit einem

Gesamtgewicht von mehr

als 7,5 Tonnen und Bussen mit

mehr als neun Sitzplätzen muss

künftig auch die Lenkachse mit

Winterreifen ausgerüstet sein.

3. Der Fahrer muss im Innenraum

des Fahrzeugs entweder

mit einem Aufkleber am

Erst Regen und kein Wind.

Doch dann hörte der Regen

pünktlich zur Steuermannsbesprechung

um 11 Uhr auf –

BZ-Foto: Kühnbach

Armaturenbrett oder durch Anzeige

und Warnung im Bordcomputer des

Fahrzeuges darauf aufmerksam gemacht

werden, wenn die verwendeten

Winterreifen einen geringeren

Geschwindigkeitsindex haben als

die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit

des Fahrzeugs.

Wer bei winterlichen Straßenverhältnissen

ohne entsprechende

Winterbereifung fährt, riskiert ein

Bußgeld von 60 Euro und einen

Punkt in Flensburg. Wer dabei

andere Verkehrsteilnehmer

behindert, zahlt 80 Euro und

bekommt einen Punkt. Wer als

Halter eines Fahrzeugs die Fahrt

Dipl. Ing. (FH)

Thomas Wagner,

Geschäftsführer,

Kfz-Sachverständiger

Kfz-Prüfingenieur

dann lag auch ein leichter

Hauch auf dem Wasser. Aus dem

Hauch wurde eine ordentliche

Brise, mit der die 22 teilnehmenden

Schiffe tatsächlich bis

nach Wasserburg um den Wasserburger

Berg segeln konnten.

Weiter ging es ans österreichische

Ufer zur Rheinmündung

– und von dort wieder

ziemlich flott zurück nach

Lindau.

Gewertet wurde wie immer

nach Yardstick. Schnellster war

Dieter Kubeth mit seiner M34

und einer gesegelten Zeit von

01:30:05 vor Markus Gielen mit

der J70, der 01:51:43 unterwegs

war, und Andi Lochbrunner

auf seiner 8mR-Yacht „Elfe II“,

der den Kurs in einer Zeit von

01:52:55 segelte. Um 11.49 Uhr

erfolgte der Start. Der Erste ging

13.19 Uhr über die Ziellinie, der

Letzte kam 14.50 Uhr wieder in

Lindau an.

Mindestens so wichtig wie

der Teil des Absegelns auf dem

Neue Bestimmungen für Winterreifen

mit einem nicht mit Winterreifen

ausgerüsteten Fahrzeug bei

winterlichen Straßenbedingungen

anordnet oder zulässt, zahlt 75

Euro Bußgeld und bekommt ebenfalls

einen Punkt. Für Winterreifen

schreibt der Gesetzgeber eine Mindestprofiltiefe

von 1,6 mm vor. Die

KÜS empfiehlt ausdrücklich eine

Mindesttiefe von 4 mm. Winterreifen

sollten regelmäßig überprüft

und spätestens nach zehn Jahren

durch neue ersetzt werden. TW

Wagner & Neumaier GbR

Ing.-Büro für Fahrzeugtechnik

KÜS-Kfz-Prüfstelle

Robert-Bosch-Str. 23, Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/27 32 57

E-Mail: info@kues-lindau.de

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„EVLini“-Sammelheft 2017/18 ist da

In den letzten drei Jahren ist

das „EVLini“-Sammelheft der

Lindauer Bürgerzeitung bei

den Fans der EV Lindau

Islanders so gut angekommen,

dass wir auch für die neue

Saison 2017/18 wieder eins

aufgelegt haben.

Ihr findet es in der Heftmitte

dieser Ausgabe!

Ab Montag, 16. Oktober, kann

man sich das neue Sammelheft

auch in der BZ-Geschäftsstelle

im Herbergsweg 4 (gegenüber

Limare) kostenlos abholen.

Ab Freitag, 20. Oktober,

wenn in der ESA in Lindau der

Deggendorfer SC zu Gast beim

EVL ist, ist das neue „EVLini“-

Sammelheft auch am Fanshop

im Stadion erhältlich.

Eine Seite des Heftes zeigt das

aktuelle Mannschaftsfoto.

Auf der anderen Seite ist

Platz, die Spielergebnisse in

Tabellen einzutragen und die

Porträtfotos aller Spieler und

Offiziellen, die bislang zum

Kader gehören, einzukleben.

Die Bilder findet Ihr selbstverständlich

wieder in Eurer BZ.

Einfach bis Februar 2018

keine BZ-Ausgabe mehr

verpassen!

Ab der BZ-Ausgabe

21. Oktober 2017 werdet Ihr

in jedem Blatt einige der

Spielerfotos finden, die

Ihr dann einfach nur noch

ausschneiden und einkleben

müsst.

37

Wasser war der Landteil am

Samstagabend im Dachboden

des LSC neben der Yachtschule.

Der war noch von der Deutschen

Meisterschaft der Folkeboote

geräumt und geputzt, so

nutzte der Club den historischen

Raum.

„Jetzt ist alles leer“, meinte

Achim Holz als zweiter Vorsitzender

des Clubs. „Aber nach

der Party können wir den Dachboden

wieder als Winterlager

für die Schiffe nutzen.” BZ

Das vollständig ausgefüllte

„EVLini“-Sammelheft ist

nicht nur ein schönes Andenken

für jeden Fan, sondern

auch wieder Anfang 2018 das

Teilnahmelos für ein Gewinnspiel

mit vielen tollen Preisen.

Fiebert mit Euerm EVL mit!

Sammelt mit!

Seid gespannt!

BZ-Abb.: APF

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4. November 2017

ist am 23. Oktober!




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Mi.

Do.


38 21. Oktober 2017 · BZ Ausgabe KW 42/17

GESUND LEBEN

Therapiekonzepte für komplexe Krankheitsbilder

Asklepios Klinik Lindau Altersmedizin wird optimiert und erweitert – Abteilung steht unter neuer Leitung

Eine rasche Genesung und der

Erhalt von Selbstständigkeit und

Mobilität sind die wichtigsten

Anliegen, wenn ältere Menschen

akut erkranken. „Mit Sven von

Rönn haben wir einen hervorragenden

Geriater für unser Haus

gewinnen können, der rasch dazu

beitragen wird, die wohnortnahe

Versorgung unserer Bevölkerung

im Bereich der Altersmedizin

zu optimieren und das

medizinische Angebot unserer

Klinik weiter auszubauen“, begrüßte

der Geschäftsführer der

Asklepios Klinik Lindau, Andreas

Fischer, den neuen Chefarzt.

Laut dem Bundesinstitut für

Bevölkerungsforschung steigt

der Anteil der über 80-Jährigen

Folgende Veranstaltungen

finden im Rahmen der Reihe

Lindauer Dialog“ statt:

TERMIN

24. Oktober: 19 Uhr

Thema: Fehlstellung der Großzehen

(Hallux Valgus) –

abwarten oder operieren

Referent: OA Dr. Dieter Sonntag

Ort: Asklepios Klinik Lindau

14. November: 19 Uhr

Thema: Wirbelsäulenchirurgie.

Minimalinvasive operative

Verfahren.

Referent: CA Dr. Stephan Werle

Ort: Graf-Zeppelin-Haus,

Friedrichshafen

16. November: 19 Uhr

Thema: „Verkalkung“ der

Herzkranzgefäße: Symptome,

Behandlung und Vorbeugung

(Kooperationsveranstaltung mit

der AOK Lindau)

Referent: CA PD Dr. Heinz Linhart

Ort: Asklepios Klinik Lindau

Keine Anmeldung erforderlich.

Eintritt frei.

von vier Prozent im Jahr 2000

auf über zehn Prozent im Jahr

2040 – in absoluten Zahlen:

von über 3,3 Millionen auf

über 8 Millionen Patienten.

Damit stellt die medizinische

Versorgung älterer und ältester

Menschen eine der größten gesundheitsökonomischen

und

gesellschaftlichen Herausforderung

der nächsten Generationen

dar. Die Abteilung für Geriatrie

und Frührehabilitation

der Asklepios Klinik Lindau ist

auf die Behandlung von älteren

Menschen spezialisiert. Insbesondere

Patientinnen und Patienten,

die einen hohen Grad

an Gebrechlichkeit und Multimorbidität

aufweisen, bedürfen

eines ganzheitlichen therapeutischen

Ansatzes. Diesen Bedürfnissen

versucht die Altersmedizin

unter Leitung von

Chefarzt Sven von Rönn mit der

sich im Aufbau befindenden

Abteilung Rechnung zu tragen.

Die Altersspanne der behandelten

Patienten liegt zwischen 70

und 100 Jahren, wobei der Altersdurchschnitt

etwa 80 Jahre

beträgt.

„Die Einschränkungen geriatrischer

Patientinnen und Patienten

sind somatischer, geistiger

und seelischer Art. Diese

sind bedingt durch altersphysiologische

Veränderungen von

Körperstrukturen und -funktionen.

Diese meist multimorbiden

Patienten sind oftmals

gefährdet, zu einem Pflegefall

zu werden. Zudem bestehen

häufig Einschränkungen im

Bereich der Mobilität, der emotionalen

und kognitiven Funktionen,

des Gleichgewichtes aufgrund

muskulärer Schwäche

mit Sturzneigung und des sozialen

Umfeldes mit Vereinsamung.

Die Schwerpunkte liegen

in unserer Abteilung auf der

Behandlung nach chirurgischen

Eingriffen, neurologischern

Erkrankungen (z.B. Schlaganfall,

Parkinson) sowie schweren,

akuten, internistischen Erkrankungen.

Aber auch allgemeine

Symptome wie Gangstörung,

Stürze oder Einschränkung

der Alltagskompetenz

nach Allgemeinerkrankungen

Die Geriatrie (Altersmedizin)

ist der Fachbereich, der sich mit

den Gesundheitsfragen älterer

Menschen beschäftigt. In der

Asklepios Klinik Lindau wird

die Abteilung Akutgeriatrie und

Frührehabilitation seit dem

1. Oktober 2017 von Sven von

Rönn geleitet, der als Facharzt

für Innere Medizin, Geriatrie,

Rettungsmedizin und Palliativmedizin

seine langjährigen altersmedizinischen

Erfahrungen in die

Entwicklung dieses Behandlungsschwerpunktes

einbringt.

BZ-Foto: Asklepios

werden behandelt“, stellt Chefarzt

von Rönn die Aufgaben

seiner Abteilung vor und erläutert

weiter: „Oftmals nehmen

ältere Menschen auch zu viele

Medikamente ein (sogenannte

Polypharmazie). Eine wesentliche

Aufgabe des Geriaters ist

es daher, die medikamentöse

Therapie altersentsprechend anzupassen

und somit die Anzahl

der Medikamente zu reduzieren.

Der Geriater legt dabei den

Fokus auf die Gesamtsituation

und nicht ausschließlich auf

ein akutes Krankheitsbild“, so

der Mediziner. „Im Vordergrund

der Behandlung muss die Patientenautonomie

stehen! Das

Ziel ist die Wiederherstellung

einer möglichst selbstständigen

Lebensführung im familiären

häuslichen Umfeld. Aufgrund

der Komplexität der Gesamtsituation

unserer geriatrischen

Patientinnen und Patienten

erfolgt bei uns in der Asklepios

Klinik Lindau eine ganzheitliche

Behandlung durch ein

multiprofessionelles Team, das

auf Basis des aktuellen medizinischen

Fachwissens arbeitet“,

bestätigt der erfahrene Altersmediziner

und neue Lindauer

Chefarzt, Sven von Rönn. BZ

Asklepios Klinik Lindau

Friedrichshafener Str. 82

88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/27 60

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Kollagenbildung, Knorpel

und Knochen

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Natürliche

Heilmethoden

Am Donnerstag, 26. Oktober

2017, findet ab 19.30 Uhr in

den Räumen des Familienzentrums

Minimaxi, Köchlinstr.

46 b der Vortrag

„Kranke Kinder natürlich

unterstützen“ statt.

Der Vortrag befasst sich mit

unterschiedlichen natürlichen

Heilmethoden, wie z.B.

Homöopathie, Bachblüten,

Schüssler Salze und Anthroposophie.

Angesprochen

werden auch Wickel, Auflagen

und sonstige alte Heilmittel.

Referentin ist Birgit

Dietlein-Rauschenbach,

Apothekerin Homöopathie

und Naturheilverfahren.

Der Eintritt ist frei.

BZ

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EXPERTEN

TIPP

Gesunde, schöne Zähne

ein Leben lang: Diese Ziel

verfolgt das Team der „Praxis

für Sanfte Zahnheilkunde“

in Lindau für alle Patienten

jeden Alters.

Kinder kariesfrei aufwachsen

zu lassen, ist heute kein

Problem mehr. Gleiches gilt

auch für den Erhalt der Zähne,

wenn schon erste Zeichen

wie Zahnfleischbluten oder

Zahnfleischrückgang Sorge

bereiten.

Grundlage für „eigene,

schöne Zähne ein Leben lang“

ist immer ein Gesunderhaltungsprogramm,

das für

jeden Patienten auf Basis

seiner individuellen Risikofaktoren

zusammengestellt

wird.

Sind die Zähne gesund, lohnt

es sich auch, in deren besseres

Aussehen zu investieren.

Gesunde, schöne Zähne ein Leben lang

Professionelles Bleichen lässt

gealterte Zähne wieder jünger

erscheinen. Hauchdünne Keramikschalen

(Veneers) ermöglichen ein

Hollywoodlächeln, auch wenn die

Zähne schief stehen oder sonst

unansehnlich erscheinen.

Moderne CAD/CAM Technik kann

festsitzenden Zahnersatz aus

Keramik in einer Sitzung

ermöglichen.

Mit MIMI-Implantation können

festsitzender Zahnersatz unterstützt

und Prothesen stabilisiert

werden, auch wenn wenig

Knochen vorhanden ist.

Selbst Knochenaufbau ist durch

die Verwendung des eigenen,

Dr.

Volker

Scholz

extrahierten Zahnes ohne

Operation möglich.

Gesunderhaltung, moderne

Werkstoffe und Techniken für

neue Zähne sind langfristig

sicherlich besser und nicht

unbedingt teurer als Zahnersatz

aus Billiglohnländern.

Service in der Nähe erleichtert

außerdem die Nachsorge.

Ein erster Beratungstermin ist

völlig unverbindlich und für alles

weitere erhalten interessierte

Patienten einen Kostenvoranschlag

mit Alternativen. VS

Praxis für Sanfte Zahnheilkunde

Dr. Volker Scholz

Europaplatz 1, 88131 Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/94 24 90

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Praxis für Psychotherapie

nach dem Heilpraktikergesetz

Kinder, Jugendliche, Erwachsene,

Paare und Familien

Ulrike Eschbaumer

Heilpraktikerin für Psychotherapie

Tel. +49 160-4442111 · www.psychotherapie-am-bodensee.de

LINDAUER

Anzeigenschluss

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für die BZ-Ausgabe

4. November 2017

ist am 23. Oktober!


SERVICE 21. Oktober 2017 • BZ Ausgabe KW 42/17

Stille Gedenktage

Trauermonat November Andenken bewahren

An den stillen Gedenktagen im Trauermonat November besuchen

viele Menschen den Friedhof und schmücken die Gräber verstorbener

Angehöriger mit frischen Blumen.

BZ-Foto: djd/LV 1871/thx

Im Trauermonat November mit

seinen stillen Gedenktagen wie

Allerheiligen, Allerselen und

dem Totensonntag besuchen

viele Menschen den Friedhof

und schmücken die Gräber

verstorbener Angehöriger mit

frischen Blumen. Damit soll die

Wertschätzung und Verbundenheit

mit dem Verstorbenen auch

über den Tod hinaus gezeigt

werden. Das Schmücken der

Gräber ist aber auch ein wichtiger

Teil der eigenen Trauerarbeit,

um einen Verlust emotional

verarbeiten zu können.

SVENS

BLUMEN

HAUS

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Mo-Fr: 9-12.30/14-18 Uhr

Sa, 9-13 Uhr

Weißensberg Rothkreuz 11

(direkt an der B 12)

Blumen sind für die meisten Menschen

auch bei einer Beerdigung

selbst von großer Bedeutung, um

dem Verstorbenen einen würdigen,

emotionalen und persönlichen

Abschied zu bereiten. Allerdings

sind die regulären Bestattungskosten

mittlerweile so hoch,

dass viele Angehörige in dem für

sie schmerzhaften Moment des

Abschieds ans Sparen denken

müssen. Wenn der Rotstift dann

beim Grab- oder Sargschmuck angesetzt

wird, tut das besonders

weh. Umso wichtiger ist es, schon

zu Lebzeiten vorzusorgen und die

Angehörigen vor größeren finanziellen

Verpflichtungen zu schützen

und vor unangenehmen Situationen

zu bewahren. Die Vorsorge

etwa mit einer Sterbegeldversicherung

schafft zu Lebzeiten

die finanziellen Voraussetzungen,

um die eigenen Vorstellungen

von einem würdevollen letzten

Weg zu verwirklichen.

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FAMILIENNACHRICHTEN

GEBURTEN

25.09.2017: Alma Philine Sautier,

Mona Livia Natalie Sautier geb.

Rentschler und Fridolin Sautier,

88131 Lindau (B)

26.09.2017: Magdalena Kenda,

Andrea Miriam Kenda und Friedrich

Philipp Joachim Erich Kenda-

Erbs geb. Erbs, 88131 Lindau (B)

27.09.2017: Yade-Nisa Akyürek,

Ülkü Akyürek geb. Erturan und

Gökhan Akyürek, 6900 Bregenz,

Österreich

30.09.2017: Andre Bersch,

Tatjana Bersch geb. Kriwizki und

Wladimir Bersch,88142 Wasserburg

(B)

30.09.2017: Mattias Pinto,

Maria Amato und Giovanni Pinto,

88161 Lindenberg i. A.

30.09.2017: Vitus Gregor Schäfler,

Carmen Maria Schäfler geb. Moosmann

und Wolfgang Maximilian

Schäfler, 88131 Lindau (B)

EHESCHLIESSUNGEN

06.10.2017: Laura Emilia

Brombeis und Sascha Beer,

88131 Lindau (B)

STERBEFÄLLE

01.10.2017: Elisabeth Zoglauer,

geb. Woller, 88131 Lindau (B)

03.10.2017: Harald Kern,

88069 Tettnang

05.10.2017: Karl-Heinz Hermann

Müller, 88131 Lindau (B)

06.10.2017: Rüdiger Gernot Haug,

88131 Lindau (B)

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02.10.2017: Ali Kaan Erol,

Zehra Erol geb. Alkin und Mehmet

Erol, 88131 Bodolz

03.10.2017: Hannes Martin

Ferdinand Rädler,

Christine Rädler geb. Schmid

und Christian Rädler, 88138

Sigmarszell

08.10.2017: Sara Hodžić,

Marijana Hodžić geb. Radić und

Alen Hodžić, 88131 Lindau (B)

10.10.2017: Sophie Bilger,

Nicole Bilger geb. Backfisch und

Jörg Harald Bilger, 88131 Lindau

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11.10.2017: Marie Elisabeth

Hildegard Mielebacher, Irmtraud

Reinhild Ulrike Mielebacher geb.

Greipel und Florian Mielebacher,

88145 Opfenbach

13.10.2017: Lisa Charlotte

Reichert und Tobias Herbert

Johannes Emrich, 80333 München

07.10.2017: Stojanka Almási,

geb. Jevtić, 88131 Lindau (B)

08.10.2017: Sophie Maria Koch,

geb. Sauter, 88131 Lindau (B)

08.10.2017: Michele Riolo,

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für die BZ-Ausgabe 4. November 2017

ist am Montag, 23. Oktober

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Sa., 21. Oktober 2017:

St.-Georgs-Apotheke, Bahnhofstr.

7, Wasserburg, Tel.: 88 76 50

So., 22. Oktober 2017:

Montfort-Apotheke, Marktplatz

12, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/23 57

Mo., 23. Oktober 2017:

Rosen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 2,

Aeschach, Tel.: 2 21 21

Di., 24. Oktober 2017:

Sonnen-Apotheke, Hauptstr. 48,

Kressbronn, Tel.: 0 75 43/5 49 83

Mi., 25. Oktober 2017:

Bahnhof-Apotheke, Bregenzer

Str. 51/Berliner Platz, Lindau,

Tel. 58 21

Do., 26. Oktober 2017:

Möwen-Apotheke, Hemigkofener

Str. 10, Kressbronn,

Tel.: 0 75 43/86 41

Fr., 27. Oktober 2017:

Insel-Apotheke, Zeppelinstr. 1,

Insel, Tel.: 44 41

Sa., 28. Oktober 2017:

Apotheke im Alten Bahnhof,

Bodenseestr. 30, Oberreitnau,

Tel.: 27 53 12

So., 29. Oktober 2017:

Montfort-Apotheke, Marktplatz

12, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/23 57

Mo., 30. Oktober 2017:

Löwen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 1, Aeschach, Tel.: 59 51

Di., 31. Oktober 2017:

Christophorus-Apotheke,

Hauptstr. 9, Schlachters,

Tel.: 0 83 89/9 81 12

Mi., 01. November 2017:

Jakobus-Apotheke, Seehalde 5,

Nonnenhorn, Tel.: 84 51

Do., 02. November2017:

Steig-Apotheke, Schulstr. 34,

Reutin, Tel.: 7 39 62

Fr., 03. November 2017:

See-Apotheke, Bodolz-Enzisweiler

im Einkaufszentrum,

Tel.: 2 68 66

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Rettungsdienst 112

Ärzt. Bereitschaftsdienst 116 117

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www.zahnaerzte-lindau.de

KRANKENHAUS

Notaufnahme

Auskunft unter 116 117


40 21. Oktober 2017 · BZ Ausgabe KW 42/17

AUS DER REGION

Hoch über dem größten Natursee des Allgäus

BZ-Wandertipp: Rundwanderung vom Großen Alpsee zur Siedelalpe

Unsere heutige Wanderung startet

in Bühl am Alpsee. Erst geht

es am Nordufer des Großen Alpsees

entlang, dann hinauf zur Siedelalpe

und zur Jugethöhe, weiter

nach Zaumberg und wieder

hinunter zum Ausgangspunkt.

BZ WANDERTIPP

Wer Glück hat, kann einen Blick

auf den historischen Segler „Santa

Maria Loreto“ erhaschen.


Diese Aktion endet zum 31.12.2017.

Anmelden und bestellen unter

www.medieninsel.store

Bei der Alpe Schönesreuthe bietet sich ein schöner Blick auf den Alpsee, Immenstadt und die Allgäuer Bergwelt.

Die Anfahrt erfolgt über die

Deutsche Alpenstraße: über

Oberstaufen, am Großen Alpsee

entlang bis nach Bühl.

Dort nehmen wir die zweite

Ausfahrt auf der linken Seite.

Parkmöglichkeiten gibt es

beim Naturparkzentrum (gebührenpflichtig).

Wer mit der

Bahn bis Immenstadt anreist,

erreicht den Ausgangspunkt

in Bühl mit dem Bus oder zu

Fuß (3 km).

In wenigen Minuten ist die

Seepromenade erreicht, der

wir in nördlicher Richtung folgen.

Vorbei an der Wasserwacht,

am Strandbad und am

Seecafé erreichen wir einen

Bahnübergang. Wir überschreiten

bei der Alpe Seewies

die Gleise (eine spätere Überquerung

ist nicht möglich)

und folgen ungefähr eine Viertelstunde

lang einem Teersträßlein,

das parallel zur

Bahnlinie verläuft.

Bald geht es rechts ab, erst

eher schwach, dann schnell

steiler ansteigend durch den

Wald. Nach einer guten Viertelstunde

Aufstieg ist die Alpe

Schönesreuthe erreicht. Bereits

hier auf 810 Meter Höhe

bietet sich ein schöner Blick

über den Alpsee.

Der Große Alpsee ist mit seinen

247 Hektar Wasserfläche

Ein Abstecher auf den Gipfel der

Jugethöhe auf 1.024 Meter Seehöhe

lohnt sich.

der größte Natursee des Allgäus

und der einzige See im

grenzübergreifenden Naturpark

Nagelfluhkette. Eingebettet in

Wiesen und Wälder, Hügel

und Berge hat der Große Alpsee

für jeden etwas zu bieten.

Sei es ein gemütlicher Spaziergang

auf der Seepromenade,

eine Runde Minigolf, eine

Bootsfahrt mit Ruder- und

Tretboot oder auf dem historischen

Alpsee-Segler „Santa Maria

Loreto“.

Nach der Alpe Schönesreuthe

geht es auf Almwiesen erst

eine Steilstufe hinauf. Dabei

passieren wir mehrere Weidedurchlässe.

Danach wird der

Weg wieder etwas flacher. Die

Aussicht wird bei jedem Schritt

imposanter. Bald kommen auch

die Allgäuer und Tannheimer

Berge in Sicht.

Bei einer Weggabelung halten

wir uns rechts und erreichen

bald die Siedelalpe auf


knapp 990 Meter Seehöhe. Die

Alpe lädt mit ihrer herrlichen

Sonnenterrasse zu einer zünftigen

Brotzeit ein. Bei den Wirtsleuten

Michl und Christiane

Jäckle verbringen bis Mitte Oktober

80 Stück Jungvieh, zwei

Alpschweine, drei Schafe und

fünf Hühner den Bergsommer.

Wer will, kann noch vor der

Alpe in fünf Minuten eine

Anhöhe mit Gipfelkreuz erklimmen.

Das Kreuz weist den

Gipfel als „Köpfle, 1.024 m“

aus. In anderen Karten wird er

als „Jugethöhe“ bezeichnet.

Die gleichnamige Jugetalpe ist

nur einen Katzensprung entfernt.

Die Aussicht über den

Alpsee und die Allgäuer Bergwelt

ist grandios. Im Osten

dominiert der „Grünten“, der

„Wächter über das Allgäu“, das

Bild, im Süden präsentieren

sich „Mittag“ und „Immenstädter

Horn“. Weit ausgebreitet

liegt uns der Alpsee zu


Erdbeer-Rhabarber-Most


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BZ-Fotos: WV

Füßen. Nach der Rast führt

uns der breite Weg ostwärts

stetig abfallend durch den

Wald bis zum Weiler Zaumberg.

Von Zaumberg geht es

wieder hinunter zum See. Erst

auf einem Teersträßlein, dann

links abbiegend auf einem

Wanderweg führt der Weg teilweise

steil talwärts. Unter der

Bahn hindurch erreichen wir

den Seerundweg. Über die Seepromenade

geht es zurück

zum Ausgangspunkt. WV

Mehr Fotos und eine Karte, auf

welcher der Wanderweg verzeichnet

ist, finden Sie auf

unserer Homepage:

@ www.bz-lindau.de

Alle Infos zur Wanderung erhalten

Sie direkt und übersichtlich

auf Ihr Smartphone oder Tablet,

wenn Sie die Outdooractive-App

herunterladen (gibt es auch als

kostenlose Version), die App

öffnen und unter dem Menüpunkt

„Tourscanner“ den folgenden

QR-Code scannen.

Unsere Stadt. Ihr Printshop.


Zur Ziehung berechtigt sind alle, die sich im Onlineshop www.medeininsel.store als Kunden registrieren und bestellen.

Die Ziehung findet unter Auschluss der Öffentlichkeit statt. Diese Aktion endet zum 31.12.2017.










NEU!


AUF EINEN BLICK

Anforderungen:

Leichte, gut beschilderte Wege

Gehzeit:

Rund 3 Stunden für 10,2 km

Höhenunterschiede:

270 m

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