Kaffee Globus - Ausgabe 4 PRE

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„Genuss-

Speicher“

mit Kaffeemuseum

Fotos: Frank Waberseck

das Kaffeemuseum Burg

in hamburg

Handmühlen aus Holz, Kaffeedosen aus längst vergangenen Röstereien

und die originalgetreue Einrichtung eines hanseatischen

Handelskontors – das Kaffeemuseum Burg präsentiert Wissenswertes

und Kurioses rund um Kaffee.

Das Weltkulturerbe Hamburger Speicherstadt hält mit dem Kaffeemuseum

ein besonderes Highlight für Kaffee-Fans bereit. Besucher

können hier in die Welt des Kaffees eintauchen. Von Informationen

über Kaffeeanbau über zahlreiche Exponate bis zum Café findet

sich im „Genuss-Speicher“ alles unter einem Dach.

die Ladeneinrichtung der 1923

gegründeten Kaffeerösterei Burg

Kaffeemuseum Burg in der

Hamburger Speicherstadt

St. Annenufer 2

20457 Hamburg

Kontakt

Tel: +49 (0) 40 55 20 42 58

Mail: info@kaffeemuseum-burg.de

Web: www.kaffeemuseum-burg.de

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag 10 - 18 Uhr

Montags geschlossen

Erik Brockholz am original

Röster von 1935

Neben den Exponaten finden die Museumsbesucher

oft besonders interessant, wie Kaffee angebaut

und nach der Ernte weiterverarbeitet wird.

Das Kaffeemuseum erläutert die Unterschiede

zwischen traditioneller und industrieller Röstung

und lädt regelmäßig zu Verkostungen ein, damit

es nicht nur bei der Theorie bleibt. Außerdem

stehen Kaffeeseminare und Führungen durchs

Museum auf dem Programm.

Röster von 1935

Ein besonderes Highlight ist sicherlich der Probat-Röster

von 1935, der noch heute in Betrieb ist.

Es ist der Arbeitsplatz von Erik Brockholz, dem

amtierenden deutschen Vizemeister im Rösten.

Er leitet die Kaffeerösterei Burg und steht fast

täglich am 60kg Röster und veredelt ausgewählte

Rohkaffees. Im Schnitt sind es 500 Kilo Kaffee, die

der Röstmeister hier täglich produziert. Und das

Kaffeemuseum ist nur einer der beiden Standorte

der Kaffeerösterei, die zweite Location liegt

ebenfalls in Hamburg im Eppendorfer Weg.

Rösterei mit Tradition

Dort gründete Jens Burg die Rösterei 1923. Der

Kaffee-Leidenschaft von Familie Burg ist es zu

verdanken, dass im Laufe der Jahre Sammlerstücke

aus ganz Deutschland zusammenkamen

– das Kaffeemuseum war geboren. Es beherbergt

alte Kaffeeschütten oder auch Kaffeedosen von

Röstereien, die es schon längst nicht mehr gibt,

und mit dem Nachbau des ersten Ladengeschäfts

der Kaffeerösterei Burg ein echtes hanseatisches

Handelskontor.

Location 19

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