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Klubinfo Mai 2017

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„Ja“ zur Ölheizung!<br />

Weitere ÖVP-Bevormundung: Keine Ölheizungen mehr für<br />

Neubauten ab 2019. Die FPÖ NÖ lehnt dies ab, Wahlfreiheit<br />

ist das höchste Gut... S.2<br />

<strong>Klubinfo</strong> | <strong>Mai</strong> <strong>2017</strong><br />

VP-Nitsch-Freunderlwirtschaft:<br />

Blutschande der Blutsbande...<br />

Nitsch-Steuerskandal: FPÖ fordert jetzt Rückzahlung aller Fördergelder, die Blutkünstler<br />

vom Land erhalten hat und „schwarze Liste“ für dahingehende schwarze Schafe!<br />

Seit Jahren steht der ÖVP-Blutsbruder<br />

Nitsch im Fokus der Justiz: Bereits<br />

im Jahr 2014 war er mit schweren<br />

Vorwürfen der Steuerhinterziehung<br />

konfrontiert. Jetzt hat die Gattin des<br />

Hermann Nitsch gestanden, 960.000<br />

Euro hinterzogen zu haben. Die FPÖ<br />

NÖ forderte nun im Landtag, dass der<br />

grausige Blutkünstler sämtliche vom<br />

Land erhalten Förderungen zurück<br />

zahlt und nie wieder (Steuer-)Geld<br />

erhalten darf!<br />

Alleine von 2006 bis 2014 hat der Blutkünstler<br />

und Busenfreund der Mikl-ÖVP<br />

12,5 Millionen Euro an Landesförderungen<br />

lukriert. Weiters leistet sich das<br />

Land NÖ nach wie vor die Aufrechter-<br />

GOTTFRIED WALDHÄUSL: Nitsch-Förderskandal muss Konsequenzen nach sich ziehen!<br />

Weitere Informationen zu diesem aktuellen Thema finden Sie auf Seite 2.<br />

Landsleuten sparen helfen<br />

Einen Anerkennungsbeitrag für die Sepzialbetreuung<br />

von Ausländerkindern forderte die<br />

FPÖ NÖ von deren Eltern. S.2


2 LAND<br />

Freiheitliche Partei Niederösterreich<br />

Kurz gesagt...<br />

Kostenbremse für<br />

Eltern abgelehnt!<br />

„Es kann nicht sein, dass unsere<br />

Steuerzahler stets für Leistungen<br />

zahlen müssen, die sie gar nicht<br />

benötigen“, spielte LAbg. Udo Landbauer<br />

auf die teure Spezialbetreuung<br />

von Kindern mit nichtdeutscher Muttersprache<br />

an. Er forderte nunmehr<br />

im Landtag mittels Antrag einen<br />

Anerkennungsbeitag für alle betroffenen<br />

Eltern. „Denn während die<br />

Fleißigen arbeiten gehen und für jeden<br />

Skikurs bzw. jedes Tablet selbst<br />

in die Tasche greifen müssen, kassieren<br />

die anderen ab. Damit muss<br />

Schluss sein!“ Dass der FPÖ-Antrag<br />

mehrheitlich abgelehnt wird, zeigt<br />

deutlich, hinter wem die anderen<br />

Parteien stehen!<br />

Rede LAbg. Landbauer<br />

FPÖ-Rettungsantrag<br />

einstimmig angenommen<br />

„Es ist für mich eine große Freude,<br />

dass unser Antrag auf Erhalt des<br />

bewährten Rettungsverbundsystems<br />

bei allen Parteien Anklang gefunden<br />

hat“, so LAbg. Ing. Martin Huber im<br />

<strong>Mai</strong>-Landtag. „Der Rettungsdienst<br />

muss auch in Zukunft eine gemeinnützige<br />

Angelegenheit sein und darf<br />

nicht, wie es die EU-Bonzen gerne<br />

hätten, auf Gewinn ausgerichtet<br />

sein.“ Für die FPÖ NÖ ist es eine<br />

Notwendigkeit, für die Bevölkerung<br />

eine 24-Stunden-Betreuung zu garantieren,<br />

hier dürfe es niemals Unsicherheiten<br />

geben. Jetzt liegt der Ball<br />

beim Bund...<br />

Rede LAbg. Ing. Huber<br />

Weitere Informationen aus<br />

dem NÖ Landtag:<br />

18. <strong>Mai</strong> <strong>2017</strong><br />

MILLIONEN FÜR BLUTSCHÜTTER: Keine Förderungen mehr für jene, die nur das richtige Parteibuch haben...<br />

Geld für Künstler, nicht<br />

für ÖVP-Günstlinge...<br />

haltung des schwer defizitären Museums<br />

in Mistelbach mit Betriebszuschüssen von<br />

unglaublichen 820.000 Euro jährlich. Nicht<br />

zu vergessen: Das Land NÖ hat fast die gesamten<br />

Kosten in Höhe von fünf Millionen<br />

Euro für die Errichtung des Nitsch-Museums<br />

Mistelbach getragen.<br />

„Und jetzt gibt die gute Frau Nitsch zu, fast<br />

eine Million Euro an der Finanz vorbei geschmuggelt<br />

zu haben! Ich sage, jeder einzelne<br />

Cent an Fördergeld muss zurück gezahlt<br />

werden. Zudem darf er nie wieder Geld aus<br />

Der Bevormundungswahn der Koalitionsparteien<br />

- der ÖVP Niederösterreich samt deren<br />

willfähriges sozialistisches Beiwagerl - treibt<br />

in Niederösterreich absolut untragbare Blüten:<br />

Jetzt verbietet die ehemalige Volkspartei<br />

den Einbau der Ölheizungen ab 2019, auch<br />

Koks und Kohle muss Geschichte sein. Die<br />

FPÖ NÖ verwehrte sich massiv gegen diese<br />

Bevormundung!<br />

In Niederösterreich gibt es derzeit rund<br />

der öffentlichen Hand geben. Weiters fordere<br />

ich eine Art öffentlich zugängliche ‚schwarze<br />

Liste‘ für all jene sogenannten Künstler, die<br />

Land und Leute hintergehen..., so FPÖ-Klubchef<br />

Gottfried Waldhäusl. Finanzielle Unterstützung<br />

soll es künftig vielmehr für junge,<br />

begabte Künstler geben. Einen entsprechenden<br />

Antrag wird die FPÖ NÖ demnächst einbringen.<br />

Rede Klubobmann Waldhäusl<br />

Rede LAbg. Ing. Huber<br />

Rede LAbg. Landbauer<br />

Rede LAbg. Königsberger<br />

FPÖ: „Ja“ zur Ölheizung<br />

100.000 Wohnungen und Einfamilienhäuser,<br />

die mit Öl geheizt werden. Vor allem in<br />

peripheren Randlagen gibt es oftmals keine<br />

einzige Alternative zur Ölheizung. FPÖ-Klubobmann<br />

Gottfried Waldhäusl: „Nein zu diese<br />

Novelle der Bauordnung! Die Menschen<br />

müssen nach wie vor Wahlfreiheit haben, mit<br />

welcher Energiequelle sie heizen wollen!“<br />

Damit hatte die ÖVP-Mehrheit keine Freude,<br />

das Verbot gilt...<br />

Rede Klubobmann Waldhäusl

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