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IM KW 45

Ansprechender Auftakt 1.

Ansprechender Auftakt 1. Dez.: Kunststraßen-Eröffnungsfeier am Sparkassenplatz (tamt) Eine neue Dimension darf am Freitag, dem 1. Dezember, bei der Eröffnungszeremonie der Imster Kunststraße am Sparkassenplatz mit einer internationalen Flamenco- und Latinvorstellung samt atemberaubender Rhythmusperformance der heimischen „Metal Drum Company“ erwartet werden. So wird ab 18 Uhr der Abend von „Flamencos de Cadiz“ mit traditionellem Flamenco und einem Hauch Moderne eröffnet. Für großes Kino sorgt nach dem offiziellen Teil ab 19 Uhr die Drum-Performance der „Metal Drum Company“ mit einer Laser- und Lichtshow der Extraklasse. D A WAR WAS LOS... Den Vorsitz bekleideten die höchsten Funktionäre aus dem Tiroler Bauernbund und der Landwirtschafts- und Landarbeiterkammer: LAK-Direktor Günter Mösl, Bauernbunddirektor Peter Raggl, LK-Präsident Josef Hechenberger, LAK-Präsident Andreas Gleirscher, LK-Bezirksobmann, Tarrenz-Bürgermeister Rudolf Köll und LK-Direktor Ferdinand Grüner (v.l.). RS-Fotos: Krismer Eine gelungene Symbiose aus kubanisch-brasilianischen Klängen und Flamenco präsentiert die Gruppe „Flamencos de Cadiz“ bei der Kunststraßen-Eröffnungsfeier. Klänge aus Kuba und Brasilien vereinen „Flamencos de Cadiz“ zusammen mit Wurzeln des Flamencos zu einem musikalischen Gesamterlebnis. Die Formation aus der spanisch-andalusischen Provinz Cadiz besteht aus Sängerin Sara Holgado, Tänzerin Carmen Torres, Gittarrist Alejandro und dem Perkussionisten Miguel Llobell. RHYTHMISCH-REGIONAL. Alles andere als verstecken müssen sich derweil Christian Unsinn, Philipp Huber, Fabio Egger und Lorenz Schlierenzauer – vier Musiker, die sich im September 2016 zusammengefunden haben, um ein ganz besonderes Projekt ins Lebens zu rufen. Nachdem sich die technikaffinen Jungs seit vielen Jahren in den unterschiedlichsten Musikprojekten engagierten und so bereits jede Menge Bühnenerfahrung sammeln konnten, wollten sie nun ein Rhythmusspektakel erschaffen: Die „Metal Drum Company“ war geboren! Ihre Professionalität und Erfahrung – sowohl in musikalischen als auch in technischen Belangen – ermöglichte es ihnen, innerhalb kürzester Zeit eine faszinierende Show auf die Beine zu stellen. Sie kombinieren ausgeklügelte Trommelrhythmen mit einer aufregenden Lichtshow. Seitdem tüfteln die vier Musiker immer weiter an ihren Kompositionen aus Rhythmus und Licht und entwickeln sich ständig fort, um jede einzelne Show zu einem ganz besonderen Erlebnis zu machen. Speziell für die Imster Kunststraße hat sich die „Metal Drum Company“ natürlich etwas ganz Besonderes einfallen lassen – man darf also gespannt sein… (Jo) „Gepflegte Wälder, Wiesen und Almen prägen die Identität unserer Heimat. Sie zu pflegen und zu erhalten, wie es schon unsere Vorfahren getan haben, wären die Landarbeiter den kommenden Generationen gegenüber verpflichtet“ war auch heuer wieder der Leitspruch der Landarbeiter, von denen 37 Mitglieder aus den Bezirken Imst, Landeck und Reutte letzten Samstag, wiederum – wie schon traditionsgemäß seit über dreißig Jahren – im Imster Gasthof Hirschen für 45, 35, 25 und zehn Jahre Dienstleistung im selben Betrieb der heimischen Land- und Forstwirtschaft geehrt wurden. Setzten sich stets für den Erhalt unserer schönen Landschaft ein: Die Geehrten des Bezirks Imst. Darunter mit LK-Direktor Ferdinand Grüner (hinten, l.) ein weiterer hoher Funktionär. Vier Jungs und ihre Trommeln aus Stahl – die „Metal Drum Company“ sorgt nach den Flamenco-Klängen für ein fulminantes Rhythmus-Spektakel. Fotos: Privat Auch hohe Funktionäre wurden diesmal geehrt: Otmar Juen (Leiter der Landwirtschaftskammer Region West und der Bezirksstelle Imst) für 25 Jahre sowie Betriebsratsvorsitzende Verena Unterkircher und Bauernbunddirektor Peter Raggl für zehn Jahre treue Dienstleistung in der heimischen Land- und Forstwirtschaft. RUNDSCHAU Seite 6 8./9. November 2017

shutterstock Vokabeln in Form und Farbe 16. November: Imst ehrt Dora Czell mit einer Ausstellung in den Räumen der Hörmanngalerie Die Malerin Dora Czell vollendete am 27. Februar ihre siebte Lebensdekade und wird jetzt in Imst mit einer großen Schau gefeiert. Am Donnerstag, dem 16. November, beginnt eine Kunstreise der Gefühle durch Raum und Zeit und gewährt tiefe Einblicke in das „lyrische Ich“ einer Frau und Künstlerin. Von Bernhard Friedle Die Sprache von Dora Czell ist jene der Malerei, sie steht in der Tradition der Wiener Schule des Phantastischen Realismus. 1969 bis 73 studierte sie Kunsterziehung und Malerei an der Wiener Akademie der Bildenden Künste bei Prof. Franz Elsner und Prof. Anton Lehmden, bei dem sie auch 1974 ihr Diplom absolvierte. Die heute in Oetz wohnhafte Malerin weist eine lange Verbindung zur Stadtgemeinde Imst auf, in der sie mehrere Jahrzehnte als Kunsterzieherin wirkte und auch lebte. Regelmäßig besucht sie hier noch das Grab ihrer Mutter, einer Wissenschaftlerin für Bodenkultur, welche die Künstlerin entscheidend beeinflusste und ihren starken Zugang zur Natur mitprägte. So begegnet uns in vielen Werken Czells ihr Mit „Bittersweet“ illustriert die Künstlerin eine Liebe, die jedoch letztlich eine enttäuschte, betrügerische ist. spezielles Bewusstsein zur Natur, das in Verbundenheit mit ihrer persönlichen Spiritualität ein Hauptthema ihres Schaffens ausmacht und uns beispielsweise in einem ihrer Dora Czell in ihrem Atelier bei einem ihrer letzten Werke, einem mehrteiligen Flügelaltar, der in der kommenden Ausstellung „Kairos“ geöffnet wird. früheren Werke „der Berg singt“ begegnet und dem Imster Hausberg Tschirgant darstellerisch eine Stimme verleiht. Die Bilder von Dora Czell haben immer eine starke Botschaft und tiefe Symbolkraft. Dem genauen Betrachter eröffnet sich das ikonographische Vokabular der Malerin, welches die großen Gefühle wie Liebe, Schmerz, Glaube immer wieder neu interpretiert und in Material und Farbe inszeniert. In der Imster Schau begegnen uns etwa 80 Werke aus allen Schaffensperioden von Dora Czell, wovon viele in jüngster Zeit entstanden und einen sehr persönlichen Einblick in eine Künstlerseele offenbaren. REINKOMMEN • DRANKOMMEN • GENIESSEN So findest Du uns: 6460 Imst, Langgasse 78b T: 05412-61361 M: salon@haarzeit-imst.at Öffnungszeiten: Di - Do: 09.00 - 18.00 Uhr Fr: 09.00 - 19.00 Uhr Chefin Knabl Sarah Sa: 08.00 - 15.00 Uhr Auf Wunsch mit und ohne Termin! www.haarzeit-imst.at like us on Facebook ACHTUNG: Ab 10. November STERNZEICHEN LÖWE Ideal für den Friseurbesuch – Schnell Termin vereinbaren! WIR FREUEN UNS AUF DICH! 8./9. November 2017 RUNDSCHAU Seite 7