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FINDORFF Magazin | November-Dezember 2017

FINDORFFMÄDL Sarah Weisner bietet ein eigenes Repertoire ihrer schönen Dinge an, berücksichtigt aber auch gerne Kundenwünsche 36 FINDORFF Magazin | November - Dezember 2017

FINDORFFMÄDL Im Laden STEH-hübsch, Außer der Schleifmühle 13, gibt es viele Dinge vom Findorffmädel Sarah Weisner zu kaufen kauft. Die Farbauswahl ist groß, auch die farbigen Gurte sind austauschbar. „Ich habe die Taschen längere Zeit selbst getestet, sind sie praktikabel, hält das Garn. Die Plane und die Kaffeesäcke dafür beziehe ich von Bremer Lieferanten. Ich biete ein eigenes Repertoire an, berücksichtige aber auch individuelle Kundenwünsche.“ Das gilt übrigens für ihr gesamtes Sortiment. Begeisterte Findorfferin Den, wie ich finde, wunderbaren Namen „Findorffmädl“ hat sie sich selbst ausgedacht. „Ich liebe diesen Stadtteil über alles und wollte daher Findorff unbedingt in meinen Namen einbinden.“ Seit sieben Jahren lebt die gebürtige Bremen-Norderin hier und fühlt sich schon stark verwurzelt im Stadtteil. „An Findorff mag ich die lockere Atmosphäre, das Miteinander und dass man hier fast alles kaufen kann, was man braucht, Bücher, Wein, Schreibwaren, Frisches auf dem Markt und vie- les mehr.“ Mit ihrem Mann und den Katzen Ratz, Rübe, Franz und Sissi hat sie sich ein behagliches Haus eingerichtet mit einem Arbeitszimmer unter dem Dach. Hier stapeln sich Rollen mit LKW-Plane, Garn und Faden in jeglicher Couleur, verschiedene Nähmaschinen und ein Plotter. Die Holzkisten, mit denen es anfing, finden sich übrigens auch im Haus. Beziehen kann man ihre eigenen Produkte im Laden STEHhübsch, Außer der Schleifmühle 13. Einen eigenen Vertrieb oder einen Onlineshop könnte sie zeitlich gar nicht organisieren. Im Hauptberuf ist sie nämlich Prozessmanagerin im Vertrieb und Kundenservice und seit über 20 Jahren bei der swb. Dort sieht man im Kollegenkreis mittlerweile wohl auch die ein oder andere Tasche von ihr. www.findorffmaedl.de FINDORFF Magazin | November - Dezember 2017 37