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MieterZeitung 2017

Der Aufsichtsrat

Der Aufsichtsrat Interview mit wieder- oder neugewählten Aufsichtsratsmitgliedern Frank Müller 58 Jahre alt, verheiratet/2 erwachsene Kinder und inzwischen 2facher Opa, Dipl. Ing. Maschinenbau, Verwaltungsfachwirt ö. D., hauptberuflich Leiter des Hauptamtes bei der Stadt Prenzlau, seit 1990 im Aufsichtsrat der Wohnungsgenossenschaft Prenzlau eG liche Tätigkeit einbringen. Dies ist auch die Verbindung zum zweiten Grund, denn auch der Aufsichtsrat hat neben seiner Kontrollfunktion auch einen nicht unerheblichen Gestaltungsspielraum bei der Steuerung der Geschicke der WG. Und als dritte Motivation sehe ich mich auch berufen als eine Art Gegenpart zu den „Ewig-Unzufriedenen“ und den „Besserwissern“, die aber selten bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Was hat Sie motiviert, sich zur Wahl in den Aufsichtsrat zu stellen... Frank Müller: Zum einen bin ich Pionier der ersten Stunden nach der Wende und habe in den damaligen und auch in den jüngst zurückliegenden Jahren viel Herzblut in die Tätigkeit investiert, so dass mir die Wohnungsgenossenschaft Prenzlau eG regelrecht „ans Herz gewachsen“ ist. Da möchte man, solange die Gesundheit mitspielt und die Zeit es zulässt, noch seine Lebens- und Berufserfahrung in die ehrenamt- Wie vereinbaren Sie Hauptberuf und Nebentätigkeit... Frank Müller: Durch meine Tätigkeit in der Stadtverwaltung und dazu noch in unmittelbarem Unterstellungsverhältnis beim Bürgermeister bin ich dicht dran am Puls der Stadt Prenzlau und kann unmittelbar miterleben, wohin die Damen und Herren „Stadtväter“ die Stadt entwickeln wollen. Mit diesem Wissen kann ich Anregungen und Hinweise für die Genossenschaft geben, wie sie sich in die 6

Stadtentwicklung aktiv einbringen könnte. Die Entscheidungen dazu liegen letztendlich beim Vorstand. Es ist aber auch ein Abwägungsprozess für mich, welches Wissen aus meiner dienstlichen Tätigkeit ist soweit öffentlich, dass ich es bei der WG einbringen kann, und was ist soweit vertraulich zu behandeln, dass es eben im Rathaus zu verbleiben hat. Umgekehrt gilt gleiches für das Wissen aus der Tätigkeit des Aufsichtsrates. Wie sehen Sie die Entwicklung unserer Genossenschaft in Ihrer letzten Wahlperiode... Frank Müller: Bekanntermaßen ist eine Wahlperiode eines AR- Mitglieds 3 Jahre lang, also reden wir hier über die Zeit von 2014 bis 2017. Diese 3 Jahre waren nicht mehr geprägt von großen baulichen Maßnahmen wie dem Marktberg und die Wohnanlage „Prinzenpalais“ in der Klosterstraße. Die waren zu dem Zeitpunkt ja bereits abgeschlossen. Aber gerade in den ersten Jahren nach solch großen Projekten hat der Aufsichtsrat etwas mehr zu tun, denn er muss sich die Abrechnung der Objekte genauer ansehen, ggf. die Kostenüberschreitungen analysieren lassen und mit dem Vorstand gemeinsam entsprechende Lehren daraus ziehen. Es war auch durchatmen angesagt und, in Vorbereitung auf die neuen Herausforderungen, musste auch erst einmal das „Portemonnaie geschüttelt werden“, um zu schauen, wie viele Taler da noch übrig sind, mit denen wir die Aufgaben angehen können. Was war bisher die größte Herausforderung in Ihrer Tätigkeit im Aufsichtsrat? Frank Müller: Zum einen fallen mir hier sofort die ersten Jahre ab 1990 ein, wo doch in allen Bereichen unseres Lebens neue ge- 7

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