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Stadt-Anzeiger 629

Stadt-Anzeiger Nr. 629 9. November 2017 Seite 6 20 Jahre Black-Horse-Revival-Partys / Der Kult ist jetzt vorbei, oder? / Die DJs schließen eine Neuauflage erstmal aus Arno und Hank: Sag niemals nie 20 Jahre Black-Horse-Revival- Party sind vorbei, und die DJs Arno Bulau und Hartmut „Hank“ Topp zeigten wieder, dass sie in all den Jahren nichts verlernt haben. Partymucke vom Feinsten, eine proppevolle Tanzfläche und Superstimmung rufen nach einer Neuauflage. Und auch der BHC- DJ Walter Deimann (1978-1980) enterte kurzfristig die Bühne. Im Gespräch mit dem Stadt-Anzeiger wollen die beiden DJs Arno und Hank eine Neuauflage nicht für alle Zeiten ausschließen. Wir haben die beiden getrennt voneinander befragt: Wie habt ihr die letzte BHC-Party erlebt? Was hat euch besonders gefallen? Hank: Sehr positiv. Die Stimmung, das Publikum war sehr gut. Es hat mich gefreut, dass viele Leute wieder gekommen sind die sonst nicht mehr da waren. Es war eine ganz besondere Atmosphäre in der Halle, natürlich unterstützt durch die tolle Lichttechnik. Da die Party wirklich gelungen war und viele schöne Erinnerungen an die 20 Jahre da sind, ist es schon schwer zu realisieren, dass es die letzte Party war. Arno: Die letzte Party hatte eine top Stimmung- absolut tolles Publikum, unsere Technik-Crew Christian Kurzer und Björn Tippenhauer haben richtig sauberes Equipment rausgehauen, aber, sie ging wie jede in all den Jahren, einfach viel zu schnell vorbei... War es wirklich eure letzte Party War es wirklich die letzte Black-Horse-Party? Hank und Arno hatten bei der letzten Party jedenfalls eine Menge Spaß und schließen eine Neuauflage nicht kategorisch aus. Fotos: Manfred Hütte Alle elf Minuten verliebt sich ein Single über Parship, verspricht die Werbung. Früher dauerte das oft ein paar Minuten länger. Dafür hält es manchmal ein Leben lang. So wie in unserem Fall. Als sich Lena und Cosimo Di Chio an einem Sonntag im Frühjahr 1972 im Black Horse in Horn kennen lernten, dauerte es noch ein paar Monate, bis die beiden ein Paar wurden. Dafür hält die Liebe bis heute. Cosimo Di Chio (66) kam 1968 aus Apulien nach Deutschland und arbeitete nach ein paar Jahren am Bodensee wie so viele Menschen in der Produktion bei Hornitex im Werk II. Man mochte ihn wegen seines schwäbisch-italienischen Akzents. Mit Hans-Jürgen Pabst und Jürgen Linnemann kickerte und knobelte er regelmäßig im „Landsknecht“. Es ging auch mal ins „Dortmunder Eck“ oder in den Schiederaner Fuchsbau und – nachdem die Disko Anfang der 70er Jahre öffnete – ins Black Horse nach Horn. Lena Di Chio hieß damals mit Geburtsnamen Grunau und war mit ihrer Freundin Christa Schäfers unterwegs. Seitdem die 20-jährige einen Autoführerschein hatte, ging es für die Remmighausenerin auch mal in die „weitere“ Umgebung. Das war das „Riverside“, der „Peerstall“, das „Why not“ oder das „Frisco“. Besonders an den Bahnhof in Grießem Volle Tanzfläche: Die vielleicht letzte BHC-Party setzte neue Maßstäbe. – oder gibt es vielleicht in ein paar Jahren das Revival vom Revival? Genügend Vorbilder gibt es ja… Hank: Viele Gäste haben gesagt: „Sehr, sehr schade dass es vorbei ist“ und „Es wäre schön, wenn es weiter gehen würde“. Aber wir haben unsere Entscheidung getroffen. Ob es ein Re-Revival gibt kann ich zur Zeit nicht sagen. Es ist nichts geplant, dafür ist alles noch viel zu frisch. Aber: Sag niemals nie. Arno: Sag niemals nie, oder wie heißt es so schön. Aber: Wir gehen lieber mit einem Lächeln, finden es weitaus angenehmer, wenn unsere Party Friends etwas vermissen, als dass wir „unser“ Format „totrennen“. Es gibt genug andere, die sich mit Revivals, Mottopartys usw. über einen wesentlich kürzeren Zeitraum mittlerweile verabschiedet haben. Auch wenn wir für uns den Anspruch der „Einzigartigkeit“ gegenüber den anderen erheben können, bleibt aber auch die Erkenntnis, dass auch wir Lena und Cosimo Di Chio aus Remmighausen lernten sich 1972 im Black Horse kennen und sind bis heute ein Paar An der Theke im Black Horse funkte es bei Aerzen erinnert sie sich lebhaft. „Da lagen Matratzen auf dem Boden und am Eingang wurde Haschisch verkauft“, so Lena Di Chio. Zu psychedelischer Musik wurden Zeichentrick- und Kuschelfilme gezeigt. An besagtem Abend hatten beide keine Lust auf ihre Detmolder Beziehungen, und so fiel die Wahl auf einen Abstecher in die neue Disco nach Horn. Das Black Horse hatte auch sonntags von 19.30 bis 1.00 Uhr geöffnet. Dann kam es zur ersten Begegnung der beiden. Sofort warf Lena Di Chio ein Auge auf den stattlichen Italiener und sagte bestimmt: „Mit dem tanze ich“. Die Freunde von Cosimo Di Chio bemerkten die Blicke am Nachbartisch und gaben ihm die nötige Motivation: „Cosimo, wenn du die Frau ansprichst, spendieren wir Dir einen halben Liter Bier“. Der Italiener, den wir ab sofort nur noch Mimmo nennen, rechnete sich bei der attraktiven großen dunkelhaarigen Frau keine Chancen aus und versuchte dennoch sein Glück. Und die temperamentvolle Lena Di Chio, ab sofort Lena, ließ Mimmo tatsächlich nicht abblitzen. Schon war ein erstes zartes Bändchen geknüpft. Seine Frage „Arbeitest Du bei Theobald?“ verneinte sie und lächelte. Lena hatte im Detmolder Falkenkrug als Kellnerin gearbeitet und dann im Büro der Lippischen Eisenindustrie. Sie wechselte dann zur Spar- und Darlehnskasse nach Horn, wo sie 37 Jahre lang arbeitete. Fortan trafen sich die beiden immer öfter samstagabends zur genau gleichen Zeit im Black Horse. Ein paar Monate später wurde dann Liebe daraus und im Sommer 1973 zeigte Mimmo seiner Lena in einem sechswöchigen Sommerurlaub seine schöne Heimat in Apulien und seine „Früher war mehr Lametta“. Cosimo und Lena Di Chio lernten sich im Black-Horse kennen. Seit 45 Jahren sind die beiden ein Paar. Foto: Manfred Hütte nicht jünger werden. Aber auch, dass unsere Musik der 70/80er Jahre nicht sterben wird! Wer weiß, wir haben vor einigen Jahren im Burgkeller mal eine „Persiko-Revival-Party“ gemacht, Musik, Getränke, Outfit der 70er. Warten wir es mal ab, wir gehen sicher noch nicht ins Altenheim... Wollt ihr noch einen Dank loswerden? Hank: Besonderen Dank natürlich an Familie Oberjasper, der Wall- Apotheke, den Stadtanzeiger. Aber am wichtigsten einen großen Dank an unsere „Gäste“, die zu unseren Partys gekommen sind. Arno: Einen Dank? Ich glaube da reicht nicht einer. Unserer Heike, dem Heinrich von der Waldesruh natürlich, die uns und unsere Gäste jahrelang top bewirtet haben. Christian Kurzer, Björn Tippenhauer für die super Technik- und Umsetzung. Und- natürlich an unsere Familien, die uns gerade am Anfang sehr schwer unterstützt und ermutigt haben, hier haben wir in dieser Zeit in unserer Mitte einen schweren Verlust hinnehmen müssen. Der letzte und bestimmt größte Dank, geht natürlich an unsere Freunde, unsere Gäste. Sie sind ausschlaggebend für 20 Jahre BHC Party. Ganz besonders stolz sind wir auch darauf, dass unser Sicherheitsdienst in all den Jahren immer einen ruhigen Abend hatte. Ach, einen sehr großen Dank habe ich noch vergessen. Der Kurier Verlag. Manfred, Du bist uns immer hilfreich zur Seite gestanden in all den Jahren, Gestaltung, Umsetzung, Bildmaterial, Ideen. Es hat halt in all den Jahren einfach alles (fast alles) bilderbuchmäßig zusammengepasst. Wir warten halt einfach mal ab, was die Zeit so mit sich bringt. Geplant ist für die nahe Zukunft jedoch kein Revival vom Revival. Eine große Bildernachlese finden Sie unter www.stadt-anzeiger.de, „Bildergalerien“. große italienische Familie. An den zauberhaften Moment im Black Horse erinnern sich beide heute noch gerne. Mimmo hatte seine schönste Hose an, eine bei Philbert maßgefertige Hose mit einem so großen Schlag, das er seine eigenen Schuhe nicht sehen konnte. Lena kaufte sich von ihren fünf Mark Taschengeld immer eine Packung Zigaretten und zwei Cola. 1975 wurde dann geheiratet und eine Familie gegründet. Früher gab es mehr Clubs oder Bars, wo sich junge Leute kennenlernen konnten, so die beiden am Ende des Gespräches. Früher war eben mehr „Lametta“. Zurück zu Parship: Alle elf Minuten verliebt sich ein Single auf Parship, sagt die Werbung. Bei zirka 4,5 Millionen Mitgliedern ist also in etwa 94,11 Jahren statistisch jeder dort bedient, errechneten Experten. Lena und Mimmo haben also alles richtig gemacht. M H.

Stadt-Anzeiger Nr. 629 9. November 2017 Seite 7 Runder Teppich Horn-Bad Meinberg ist umgezogen Von der Burgscheune in die Burg Freuen sich über den Umzug in neue Räume (vorne von links): Funda Aksu (2. von links) und Samira Block, Ulrike Kriegisch, Margit Monika Hahn und Lailla Möllenhoff mit Teilnehmerinnen des Runden Teppichs in Horn. In Horn sind es zwar nur wenige Schritte von der Burgscheune bis hin zur Burg, doch diese kurze Distanz genügt, um bei den Frauen des Runden Teppichs große Freude auszulösen. Der Grund: Die Treffen der vom Kommunalen Integrationszentrum Lippe (KI) organisierten Veranstaltung finden künftig in größeren und zudem besser geeigneten Räumen statt. „Hier ist es sehr schön und es macht einfach richtig Spaß, unsere Treffen jetzt direkt in der Burg zu organisieren“, sind sich Lailla Möllenhoff, Samira Block und Funda Aksu als Leiterinnen des örtlichen Runden Teppichs einig. Ein großes Dankeschön sprechen sie Michael Jacobsmeier von der Stadt Horn- Bad Meinberg aus, der als örtlicher Integrationsbeauftragter die Nutzung der Räume für den Runden Teppich organisiert hat. Unter der Marke „Runder Teppich“ treffen sich in Horn regelmäßig rund 30 Frauen unterschiedlichen Alters mit und ohne Migrationshintergrund, um sich über verschiedene Themen zu informieren und auszutauschen. Inhaltliche Schwerpunkte sind aktuell beispielsweise Gesundheit, Bildung und Umwelt, aber auch die Integration in den Arbeitsmarkt. Parallel zu den inhaltlichen Angeboten wird ein Sprachkurs Deutsch angeboten, für den Ulrike Kriegisch als Kursleiterin gewonnen werden konnte. Als Dozentin bringt sie ihre international gesammelten Erfahrungen aus Frankreich und dem Libanon ein. Auch Projektleiterin Margit Monika Hahn, Mitarbeiterin des KI und kreisweite Initiatorin des Projekts „Runder Teppich“, ist mit den neuen Räumlichkeiten sehr zufrieden: „Bei den Treffen herrscht eine große Wohlfühl-Atmosphäre, die ist wichtig, damit die Frauen sich ungestört austauschen können. In den Gesprächen und Diskussionen entwickelt sich oft so etwas wie kreative Unruhe, die die Frauen dazu bringt, Althergebrachtes zu hinterfragen und sich selbstbewusst auf Neues einzulassen. Es ist schön zu sehen, welche Dynamik in dem Projekt steckt.“ Die Treffen des Runden Teppichs finden zweimal im Monat statt und zwar jeweils donnerstags von 9 bis 11 Uhr in der Burg Horn. Interessierte Frauen sind herzlich willkommen! Mehr Infos zum „Runden Teppich“ gibt es bei Margit Monika Hahn unter Tel.: 05231623720 oder margit. hahn@kreis-lippe.de. -Anzeige- -Anzeige- LBS Blomberg begrüßt Erhöhung der Grundzulage auf 175 Euro Bei Riester ist jetzt mehr Haus drin Es ist eine Verbesserung, von der alle profitieren können: Die Riester- Grundzulage wird ab 2018 auf 175 Euro pro Jahr erhöht. „Das ist ein klares Signal der Politik, die staatlich geförderte Altersvorsorge mit Immobilien zu stärken“, sagt LBS-Bezirksleiter Rüdiger Topp aus Blomberg. Die meisten Menschen sehen im mietfreien Wohnen in ihren eigenen Immobilien die ideale Form der Altersvorsorge. Denn wer als Rentner mietfrei wohnt, hat durchschnittlich 600 Euro mehr im Monat zur Verfügung. „Wohn-Riester unterstützt die Bürger bei der Finanzierung des Lebenstraums sowohl beim effektiven Aufbau von Eigenkapital, als auch bei der schnellen Tilgung der Schulden“, erklärt Topp. Aufgrund der weiterhin hohen Kinderzuschüsse – bis zu 300 Euro pro Jahr und Kind – hilft Wohn- Riester gerade auch Familien. Wohn-Riester ist bei neuen Kunden seit einigen Jahren die erfolgreichste Form der Riester-Variante: Die Zahl der laufenden Riester-Bausparverträge stieg 2016 erneut um 8 Prozent auf fast 1,7 Millionen. Grundsätzlich schätzen jedoch immer noch zu viele Riester-Berechtigte die Vorteile der Eigenheimrente nicht richtig ein, Wohn-Riester-Sparer erhalten künftig pro Jahr 175 Euro Grundzulage, bisher waren es 154 Euro. Die Kinderzulage beträgt 185 Euro pro Kind, für ab 2008 geborene Kinder sogar 300 Euro. Für Berufseinsteiger unter 25 Jahren gibt es einen zusätzlichen einmaligen Bonus von 200 Euro. „Um die maximalen Zulagen zu bekommen, müssen lediglich vier Prozent des Brutto-Vorjahreseinkommens in den Riester-Vertrag eingezahlt werden, maximal jedoch 2100 Euro abzüglich der Zulagen“, so Topp. Die Mindesteinzahlung beträgt 60 Euro. Die Eigenbeiträge können ebenso wie die Förderung als Sonderausgaben steuerlich geltend gemacht werden. Das Finanzamt entscheidet automatisch, ob dies für den Riester-Sparer einen zusätzlichen Steuervorteil bringt. Dieser kann leicht mehrere hundert Euro im Jahr betragen. Höheres Eigenkapital und eine schnellere Tilgung bedeuten eine frühere Entschuldung. Die Finanzierung wird entscheidend verkürzt und letztlich deutlich günstiger, bestätigt regelmäßig auch die Stiftung Warentest. Eine vierköpfige Familie kann so bis zu 50.000 Euro Finanzierungskosten sparen. Lassen Sie sich von Herrn Topp beraten. Vortrag Heimatverein Bad Meinberg am 14. November mit Volker Holstein „Gefahren im Straßenverkehr In der Vortragsreihe des Heimatvereins Bad Meinberg e.V. steht am Dienstag, 14. November die Sicherheit im Straßenverkehr im Mittelpunkt. Die Veranstaltung findet im Bad Meinberger Quality Hotel Vital „Zum Stern“, Brunnenstr. 84, statt. Los geht es um 19.30 Uhr. Der Polizeihauptkommissar a.D. Volker Holstein aus Detmold spricht zum Thema „Gefahren im Straßenverkehr“. Es werden Tipps zur Verkehrssicherheit für Jung und Alt Vortrag und Multimediaschau von Arnold Pöhlker am 28. November „Quelle zur Kraft“ Im Rahmen des Jubiläumsprogramms „250 Jahre Curort Meinberg“ hält Arnold Pöhlker am Dienstag, 28. November den Vortrag: „Quelle zur Kraft: 250 Jahre Bad Meinberg als Kurort 1767 – 1773 Kurseelsorge im Kurort“. Die Veranstaltung findet im Haus am Kurpark, Parkstraße 63, in Bad Meinberg um 19.30 Uhr statt. Es handelt sich dabei um eine Veranstaltung des Heimatvereins Bad Meinberg e.V. in Zusammenarbeit mit der GesUndTourismus HBM GmbH. Die Teilnahmegebühr beträgt 5 Euro. Inhaber von Kurkarten oder Einwohnerkarten sind frei. In seiner Multimediaschau erinnert Arnold Pöhlker an die historisch-kirchliche Entwicklung im Kurort Bad Meinberg. In diesem Jahr feiert Bad Meinberg sein 250-jähriges Bestehen als Kurort. Es war Graf Simon August, der 1767 „die Quelle heilsamer Wässer dem Nutzen Aller widmete“. Gesund werden und die Gesundheit erhalten, daraus neue Lebenskraft und -freude schöpfen – dazu soll ein Kurort verhelfen. Bad Meinberg ist nah am heilenden Mineralwasser, Schwefelmoor und Kohlensäuregas gebaut und bietet dafür seit alters her die allerbesten Voraussetzungen. Es war der Mediziner Dr. Johann Erhard Trampel, der nicht nur die „Quelle heilsamer Wässer als heilsam befunden hatte“, sondern auch anregte, ab 1773 „Brunnenpredigten“ in Bad Meinberg zu halten. Er verfolgte bereits den heutigen Ansatz einer vermittelt. Angelegt ist der Vortrag in einem offenen Gesprächskreis. Sicherheit und Sichtbarkeit für Fußgänger sowie Auto- und Radfahrer sind das bestimmende Thema. Es dreht sich dabei alles um die Frage „Wie können sich Straßenverkehrsteilnehmer vor möglichen Gefahren – insbesondere zur dunklen Jahreszeit – schützen?“ Darüber hinaus werden Elektrofahrräder und Neuerungen aus dem Verkehrsrecht eingehend besprochen. Die aus dem Verkehrssicherheitsprogramm stammenden Aktionsfelder Mensch, Infrastruktur und Fahrzeugtechnik werden an diesem Abend genauso aufgegriffen wie die Themen Kinder im Straßenverkehr, Ablenkung, Sekundenschlaf, Geschwindigkeit (Runter vom Gas), Rücksichtnahme, Sichtbarkeit, Fahr Rad… aber sicher, Unfallverhütung und vieles mehr. Der offene Gesprächskreis dauert rd. 90 Minuten. Der Eintritt kostet 5 Euro, ist allerdings mit der Gäste- bzw. Kur-/ Einwohnkarte frei! ganzheitlichen Heilung, die Leib, Seele und Umwelt umfasst. Im Zusammenhang mit dem Werden und Wachsen des Kurortes hat sich daraus die Kur- und Klinikseelsorge entwickelt. Dabei begleiten beide christlichen Kirchen die Menschen mit vielfältigen Angeboten in heilsamen Auszeiten vom Alltag und in Phasen der Krankheit, Krise und Neuorientierung. Im 250-jährigen Kurort Bad Meinberg finden sich viele Quellen zur Kraft. Eine, die das große Ganze verbindet, sind die gesundheitlichen Angebote der GesUndTourismus GmbH“, eine andere, die Kur- und Klinikseelsorge-Angebote der evangelischen und katholischen Kirchen in Bad Meinberg.

LIPPE MACHT IN BAD MEINBERG THEATER - Staatsbad Meinberg
Stadt Titel 7.2009-2:Layout 1 04.11.09 - Stadt Baesweiler
DIE NORDWEST STADT - Bürgergemeinschaft Nordweststadt e.V.
Anzeiger Luzern, Ausgabe WB, 20. November 2013
Inhaltsverzeichnis des amtlichen Teils - Stadt Schwedt/Oder
Programmübersicht - Thailand in Lippe
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