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Internationales

Internationales Naturfotofestival 2006 Autoren-Wettbewerb Der neue Journalistenpreis von GEO und der Deutschen Wildtier Stiftung Der wilde Rabe WAS WIRD PRÄMIERT? € JURYMITGLIEDER SIND: TEILNAHMEBEDINGUNGEN Die Ausschreibung richtet sich an alle Journalistinnen und Journalisten im deutschsprachigen Raum. Zugelassen sind Print- und Internet-Beiträge, die zwischen dem 1. November 2006 und dem 30. September 2007 in deutschsprachigen Medien veröffentlicht wurden. Bewerbungen bitte unter Angabe • von Name, Anschrift und möglichst E-Mail-Adresse • des Mediums, in dem der Beitrag veröffentlicht wurde • des Veröffentlichungsdatums sowie • einer Kurzbiographie des Verfassers/Autorenteams in folgender Form: • Print: Original plus 7 Kopien (in begründeten Ausnahmefällen kann von der Einreichung des Originals abgesehen werden) • Internet: Ausdruck der Internetseite plus 7 Kopien, Angabe der Internetadresse Per Post schicken an: Deutsche Wildtier Stiftung „Der wilde Rabe“ Billbrookdeich 210 22113 Hamburg 208 GEO 11|2006

Internationales Naturfotofestival 2006 Diskussionsveranstaltung Naturschutz und Naturfotografie – gemeinsam an einem Strang! Draußen häufen sich irritierende Begegnungen zwischen Naturfotografen und Naturschützern. Fotografen werden dabei nicht selten als Störenfriede bezeichnet. Naturschutzwarte verbieten ihnen sogar, auf öffentlichen Wanderwegen zu fotografieren (während pikanterweise rund um die Szene herum eine plappernde Touristenschar den Fotomotiven mit deutlich weniger Respekt und Vorsicht begegnet). Dabei weiß jeder, dass beide Gruppen aufeinander angewiesen sind. Der Naturschutz benötigt unbedingt gute Bilder, um seine Kampagnen zu illustrieren. Gute Naturfotos sind hervorragend geeignet, die fortschreitende Naturentfremdung aufzuhalten. So ziehen letztlich beide Seiten am selben Strang. Wenn Naturfotografen in ihrer Arbeit behindert werden, ist das dem Naturschutz also ebenfalls abträglich. Winfried Wisniewski will im Gespräch mit Naturfotografen und Vertretern des Naturschutzes versuchen herauszufinden, worauf die Missverständnisse zwischen beiden Gruppen zurückzuführen sind und welche Möglichkeiten vertrauensvoller Zusammenarbeit entwickelt werden können. Diskussionsleitung: Winfried Wisniewski Nature Conservation and Wildlife Photography – pulling in the same direction! Out in the nature disturbing encounters between wildlife photographers and environmentalists occur more and more frequently. In many cases photographers are described as trouble makers. Ironically enough they are often not even allowed to take pictures on public hiking trails while at the same time a flock of chatting tourists approaches the objects of interest with much less respect and care. But we all know that both groups – photographers and conservationists alike – need each other. Good photographs are absolutely essential for environmental organisations to illustrate and support their campaigns. Wildlife photographs are very suitable to slow down and halt the progress of alienation from nature, so after all, both sides are pulling in the same direction. If wildlife photographers are hindered to do their work, this is also unfavourable for nature conservation. In a discussion with wildlife photographers and representatives of environmental organisations Winfried Wisniewski will attempt to reveal the causes of misunderstanding between the two groups and to develop ideas for a trusting and positive cooperation.

Das Magazin für Natur und Naturfotografie
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OHa Nr. 39 - Dezember 2012 - Gemeinde Thurn