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hallo-luedinghausen_08-11-2017

Mieten &Vermieten

Mieten &Vermieten Mittwoch, 8.November 2017 Kurz notiert Foto: dpa/Franziska Gabbert Zwölf­Monats­Frist beachten Vermieter dürfen die Miete an die ortsübliche Vergleichsmiete anpassen –auch im laufenden Mietverhältnis. Dabei muss er aber formale Anforderungen erfüllen: Sein Verlangen schriftlich und mit Begründung vorlegen sowie eine Frist von zwölf Monaten zur erneuten Erhöhung einhalten. Er kann die Mieterhöhung also nicht einfach verfügen, erklärt der Deutsche Anwaltverein (DAV). Mieter müssen der Erhöhung zustimmen, können sie aber prüfen –dafür haben sie den laufenden sowie zwei weitere Monate Zeit. (dpa) Es droht sogar die Kündigung Eine Hausordnung darf nicht strenger als das Gesetz sein. Wird etwa Lärm auf dem Balkon oder der Terrasse generell zu jeder Uhrzeit verboten, ist das unzulässig. Deshalb rät der Verein Wohnen im Eigentum: Die Regelungen sollten ausgewogen sein –also Grenzen aufzeigen, aber auch Freiheiten gewähren. Halten sich Bewohner nicht andie Regeln, droht eine Abmahnung und für Mieter sogar eine Kündigung. Andererseits haben Mieter auch die Möglichkeit, die Miete zumindern, wenn der Vermieter auf Beschwerden nicht reagiert und Mängel nicht beseitigt. (dpa) Nicht unter 20 Grad Mieter müssen die Möglichkeit haben, ihre Wohnung zwischen 6und 23 Uhr auf 20 bis 22 Grad zu erwärmen. Darauf weist der Mieterverein München hin. Nachts reichen nach der Nachtabsenkung Temperaturen von 18 Grad aus. Ist das nicht möglich, liegt ein Mangel vor und der Mieter kann seine Miete kürzen. Fällt die Heizung im Winter ganz aus, kann der Mieter sogar fristlos kündigen. (dpa) Schock im Briefkasten Wann Eigenbedarfskündigungen erlaubt sind Mieter müssen sich in der Regelnicht sorgen:Vermieter dürfenunbefristete Mietverträge nicht einfach kündigen, wenn der Mieter seine Pflichten erfüllt und seine Miete pünktlich zahlt. So steht es zumindest im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB). Eine Ausnahme: Wenn der Vermieter Eigenbedarf anmeldet, muss der Mieter weichen, erklärt Gerold Happ vom Eigentümerverband Haus und Grund Deutschland. Allerdingsgibt es für Eigenbedarfskündigungen durchaus Hürden. Grundsätzlich darf der Vermieter für sich selbst oder nahe Verwandte wie Kinder, Eltern, Enkel, Großeltern, Geschwister, Nichten und Neffen, Partner, Ehegatten und Schwiegereltern Eigenbedarf anmelden. Für entfernte Angehörige ist das hingegen nicht so einfach möglich. Was gilt, wenn das Au-Pair- Mädchen des Vermieters eine eigene Wohnung in der Nähe der Familie bekommen soll? Auch diese Kündigung ist nach Ansicht des Bundesgerichtshofs gültig (Az.: VIII ZR 127/08).Denn auch Haushaltshilfen und Pflegepersonal dürfen Wohnraum zur Verfügung gestellt bekommen. Wird die Wohnung gewerblich genutzt, darf der Vermieter auch kündigen, um die Räume beruflich zu nutzen. Um wirksam zu sein, muss die Eigenbedarfskündigung eine Reihe von Bedingungen erfüllen: Im Kündigungsschreiben muss konkret benannt werden, für wen die Räumlichkeiten benötigt werden. „Der Vermieter muss nachvollziehbar begründen, warum gerade die betreffende Wohnung zudem genannten Zeitpunkt gebraucht wird“, sagt Happ. Außerdem müssen die Kündigungsfristen gewahrt werden: Drei Monate sind esbei einer Mietdauer bis zu fünf Jahren. Bei einer Mietdauer biszuacht Jahrenhaben Mieter sechs Monate Zeit bis zum Auszug. Bei einer Mietdauer von mehrals achtJahren sind es neun Monate. Wurden Wohnungen in einemMietshausinEigentum umgewandelt, gibt es weitere Kündigungsbeschränkungen. Der Vermieter darf je nach Gemeinde erst drei bis zehn Jahre nach Erwerb der Wohnung Eigenbedarf anmelden. Happ rät: „Bei der Gemeinde kann man nachfragen, wie lange dieKündigungsbeschränkung gilt.“ Wenn das Ende des Mietverhältnisses den Mieter, seine Familie oder Angehörige unzumutbar hart treffen würde, ist es möglich, der Kündigung zu widersprechen. Mögliche Gründe sind zum Beispiel hohes Alter, Schwangerschaft, Schwerbehinderung oder schwere psychische Krankheit. Klare Richtlinien für solche sozialen Härtefällegebe es aber nicht. Wer Widerspruch einlegen will, sollte Rat von einem Fachanwalt einholen. In dem Schreiben sollten alle Gründe aufgeführt werden, die für eine sozialeHärte sprechen. In der Regel muss der Widerspruch spätestens zweiMonate vor Ablauf der Kündigungsfrist erfolgen. (dpa) Gemeinsam in der Pflicht Will ein Ehepartner nach der Trennung ausziehen, müssen beide Ex­Partner gemeinsam die Kündigung unterschreiben. Denn auch den Mietvertrag haben in der Regel beide unterzeichnet, erklärt die Schleswig­Holsteinische Rechtsanwaltskammer. Sollte ein Partner dann aber ausziehen, ohne dass das Mietverhältnis insgesamt endet, haftet erweiterhin für die volle Miete. (dpa) Risiken einrechnenen Die Immobilie als Kapitalanlage Ob ein vermietetes Objekt als Altersvorsorge taugt, ist vor allem von seiner Lage abhängig, erklärt Gabriele Heinrich vom Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum in Bonn. Denn: „Bei einem Objekt, das sich nur schweroder gar nicht vermieten lässt, kann kaum mitfesten monatlichen Einkünften gerechnet werden“, sagt Heinrich. Vermieter brauchen auch finanzielle Reserven für die Instandhaltung des Objektes. LautSun Jensch vom Immobilienverband IVD gibt esfür sie aber mehr Möglichkeiten, Aufwendungen für Anschaffungen, Darlehen oder Renovierungen steuerlich geltend zu machen. „Zum Beispiel kann der Kaufpreis gestaffelt von der Steuer abgeschrieben werden“, sagt Jensch.Darüber hinaus können Vermieter et- Wr We eine Immobilie als Altersvorsorge kauft, sollte ein solides und flexibles Finanzierungsmodell wählen. Ob er die Immobilie dann selbst nutzen oder vermieten will, ist eine persönliche Entscheidung-die auch von den finanziellen Mitteln abhängt. In beiden Fällen sollten Käufer die Risiken kennen. Selbstnutzer zahlen zwar keine Miete, müssen aber die Nebenkosten ein Leben lang begleichen. Sie sollten außerdem rechtzeitigRücklagenfür Instandhaltungen und Modernisierungen bilden. „Denn wenn die Immobilie endlich schuldenfrei ist, ist sie meist auch in einem Alter, in dem teure Reparaturen, etwa am Dach, anfallen können“, gibt Ralf Scherfling von der Verbraucherzentrale NRW zubewdenken. Modernisierungskosten, die den Wohnwert steigern, auf den Mieter umlegen. Auch Selbstnutzer genießen viele Vorteile, betont Jensch: „Sie können über Umbau- im eigenenZuhause ent- scheiden, erleben keine Mieterhöhungen und müssen keine Angst ten und Modernisierung vor Kündigung haben.“ Im Alter leben sie dann mietfrei. Damit die Kalkulation aufgeht, ist wichtig: Zusätzlich zum Kaufpreis an die Neben- kosten zu denken –wie die Maklerprovision, Notarge- bühren oder die Grunderwerbssteuer. In der Summe machen die Nebenkosten et- des wa zehn bis 15 Prozent Kaufpreises aus. Das Eigenka- 20 pital sollte also mindestens bis 30 Prozent betragen. Die Tilgung sollte bei zwei, besser drei Prozent liegen. Dabei müssen Kreditnehmer mindestenszweimalkostenlosdie Höhe derTilgung ändern kön- nen, damit sie auf unerwarteten Ereignisse reagieren können. (dpa) Ein eigenes Haus kann sich auch als Altersvorsorge eignen. Foto: dpa/Jens Büttner

Schlafen Sie besser Dann mal gute Nacht Mittwoch, 8. November 2017 Im Netz Auf der Homepage der Gesellschaft unter www.dgsm.de stehen auch Ratgeber für Patienten, die an Schlafstörungen leiden, zum Download zur Verfügung. Ferner finden sich dort deutschlandweit Kontakte von Schlaflaboren und eine Vielzahl weiterer Informationen. Jubiläumstagung der Schlafforscher in Münster Das Thema Schlaf bewegt uns alle. Hatte man keine gute Nacht, fängt der Tag auch nicht gut an –und meist geht er dann so weiter... Seit vielen Jahren bringen die Ärzte und Wissenschaftler der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) mit immer neuen Erkenntnissen Bewegung in das Thema Schlaf. Vo Vn morgen (9. November) bis Samstag (11. November) treffen sich Schlafforscher und -mediziner aus der ganzen Welt im Messe- und Congresszentrum Halle Münsterland in Münster. Mit ihrer Jubiläumstagung anlässlichdes 25- jährigen Bestehens diskutiert die Deutsche Gesellschaft für Schlafmedizin dort unterdem Motto „Schlaf bewegt!“ die neuesten wissenschaftlichen Aspekte ihres Tätigkeitsfeldes. Fakt ist: Die Schlafmedizin als relativ junge medizinische Disziplin hatinden zurückliegenden Jahren bereits vielen Menschen, die unter Schlafstörungen leiden, geholfen, diese zu erkennen und zu behandeln. Der diesjährigen JahrestagunginMünsterwollen die Kongresspräsidenten Professor Dr. Svenja Happe (neurologische Chefärztin der Klinik Maria Frieden Telgte) und Professor Dr. Peter Young (Direktor der Klinik für Schlafmedizin und Neuromuskuläre Erkrankungen des Universitätsklinikums Münster und Chefarzt der Klinik für Beatmungs- und Schlafmedizin am Clemenshospital Münster) auch einen persönlichen Stempel geben. „Die Schwerpunkte des Kongresses konnten durch unsmitgestaltet werden. Die Betonung, dass die Neurologie, das Gehirn und die Motorik eine besondere Funktion bei der Entstehung von Schlaf und von Die DGSM in Kürze Mit über 2200 Mitgliedern aus allen Bereichen der Medizin, Psychologie und Naturwissenschaften ist die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) die größte schlafmedizinische Fachgesellschaft inEuropa. Mehr als 300 Sc hlafstörungen Schlaflaboratorien sind nach den Qualitätsrichtlinien der DGSM akkreditiert. Die Gesellschaft veranstaltet regelmäßig wissenschaftliche Kongresse und Fortbildungen und beteiligt sich an der Erstellung von medizinischen Leitlinien und Fachpublikationen. haben, wird bei diesem Kongress besonders stark hervorgehoben“, erklären die beiden Mediziner. Zudem liege ihnen am Herzen, sich über besondere neurologischeThemen auszutauschen sowie Aspekte rund um die ökonomische Situation und die politischen Rahmenbedingungen für die Schlafmedizin zu diskutieren. Das Motto „Schlaf bewegt!“ habe man ganz bewusst gewählt. „Schlaf ist eine ganz besondere Ausdrucksform eines körperlichen Zustandes, der eher durch wenig Bewegunggeprägt ist. In derSchlafmedizinsind jedoch sehrviele Schlafstörungen gerade durch auffällige Bewegungen im Schlaf gekennzeichnet. Zum anderen hat sich in den letzten Jahren gezeigt, dass Schlaf und Schlafstörungen ein wichtiger Motor für die körperliche und psychische Gesundheit sind“, so die Kongresspräsidenten. Wie Young auf HALLO-Nachfrage erklärt, fasse man unter dem Begriff „Schlafstörung“ nicht nur die allgemeinen Probleme beim Durchschlafen zusammen. Vielmehr zählten dazu auch nächtliche Atmungsstörungen wie das Schnarchen, das Schlafwandeln sowie alle Formen der Bewegungsstörungen während des Schlafes –umnur einiges Wer gut schläft, kommt besser durch den Tag. Foto: dpa/DAK/Schläger zu nennen. Darunter auch das Restless-Leg-Syndrom, bei dem der Patient nachts unter Bewegungsunruhe, Missempfindungen und Schmerzen vorwiegend in den Beinen leidet. Wer über einen Zeitraum von drei Monaten und länger nachts nicht durchschlafen könne, dersollesich an seinen Hausarzt wenden.Dieserkönne den Betroffen dann an einenspezialisierten Kollegen verweisen,der sich dann weiter um denPatienten kümmere und nach der Diagnostik die passende Behandlung einleite, so lautetet Youngs Empfehlung. (dj/DGSM/UKM) Dabei kann es so einfach sein Ein- und Durchschlafprobleme sind bei Kleinkindern weit verbreitet. So leiden zwischen 15 und 45 Prozent zwischen einemhalben und vier Jahren an Schlafproblemen. Nicht selten stehen damit Essprobleme und häufiges Schreien in Verbindung. „Solche Regulationsprobleme sind oftmals nicht nur der Vorbote von zukünftigen psychischen Beeinträchtigungen, sondern auch von chronischen Schlafproblemen“, sagt Angelika Schlarb, Professorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters an der Universität Bielefeld. In der Regel versuchen die Eltern, ihre Kinder, die unter Schlaf-, Schrei und Fütterproblemen leiden, mit unterschiedlichsten Hilfestellungen zu unterstützen –oft erfolglos. Trainingsprogramme für Eltern wie das Mini-KiSS Training oder das Kinderschlaftraining KiSS können hier Abhilfe schaffen und sind sehr erfolgreich. Weitere Infos gibt es zudem im Internet. www.www.unibielefeld.de/psychologie/abteilung/arbeitseinheiten/07/MiniKiSS/ Experten antworten Infoveranstaltung für Betroffene und Angehörige Beantwortet Fragen: Professor Dr. Svenja Happe. Unter dem Motto „Patienten fragen, Expertenantworten“ steht eine Informationsveranstaltung im Rahmen der 25. DGSM-Jahrestagung. Die Expertenrunde will über Schlaf und Schlafstörungen informieren. Zudem präsentieren Selbsthilfegruppen am Samstag (11. November, 14 bis 16 Uhr) im TRYP Hotel amAlbersloher Weg 27 ihre Tätigkeiten. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Und auch der Austausch Betroffener ist vorgesehen. Unter der Federführungdes TV -Moderators Hendrik Schulte sollen unter anderem Fragen wie „Was tun bei Ein- und Durchschlafstörungen?“, „Guter Schlaf im Alter –Was kann man tun?“ und Themen wie „Krankheiten und deren Einfluss auf unseren Schlaf“ oder „Kinderschlafprobleme bewegen Eltern“ angesprochen werden. Auf dem Podium sitzen unter anderem Professor Dr. Svenja Happe (Telgte) und Dr. Anna Heidbreder (Münster, Fachärztin für Neurologie und Schlafmedizin). (dj) D Münnd hat dн längstн Strd! LESERREISEN pro Person €24,- WEIHNACHTSMARKT BREMEN TAGESFAHRT DIENSTAG,28.11.2017 SAMSTAG,02.12.2017 Die historische Hansestadt Bremen zeigt sich zur Adventszeit vonihrer glanzvollsten Seite. Ob Lichterschein unterdem Weltkulturerbe oder mittelalterliches Ambiente amWasser,Shoppingspaß mit Weihnachtsflair –die Auswahl der Weihnachtsmärkteist vielfältig. Der Bremer Weihnachtsmarkt gilt als einer der schönsten im Lande, Lichterglanz rund umdas Weltkulturerbe sowie der „Schlachtezauber“ an der Weserpromenade! Rund um Rathaus und Roland (UNESCO-Welterbe) lädt der stimmungsvolle Bremer Weihnachtsmarkt mit über 170 weihnachtlich geschmückten Ständen zum ausgedehntenBummel ein. Entlang der berühmten Böttcherstraße kommen Sie über die beliebtePromenade bequem an die Weser, Bremens Lebensader. Hier erwartet Sie in der Adventszeit der „Schlachtezauber“, alle Schiffe amKai glitzern im festlichen Licht. Seine historische Kulisse, die romantische Beleuchtung und das maritime Ambiente,verbunden mit dem Duft nach frischen Mandeln und weiteren Köstlichkeiten, all das macht den besonderen Flairaus und begeistertJahr für Jahr immer mehr Besucher. LEISTUNGEN: • Fahrtimmodernen Fernreisebus mitWC • Individueller Aufenthalt in Bremen • Rückfahrtaus Bremen ca. 20.00 Uhr ABFAHRT: 07.30 Uhr Münster (Bremer Platz), 08.05 Uhr Greven(Rathaus) pro Person €46,- WEIHNACHTSMARKT KÖLN INKL.ADVENTSSCHIFFFAHRT TAGESFAHRT FREITAG,01.12.2017 DONNERSTAG,14.12.2017 Adventszeit ist Weihnachtsmarktzeit –Erleben Sie einen Tagvoll weihnachtlicher Magie in der festlich geschmückten Domstadt und lassen sich verzaubern. DerDuftvon Bratäpfeln, Zimtsternen und Glühwein strömt durchdie Gassen und zahlreiche unterschiedlich gestalteteWeihnachtsmärkte laden zum stimmungsvollen Bummeln, Flanieren und Stöbern ein. Am Nachmittag genießen Sie, den buntenLichterglanz an den Ufern der Rheinmetropole an Bord eines modernen Schiffesund werden mit„Süßem“ verwöhnt und vielleicht auch vom Nikolaus überrascht! Gönnen Sie sich einen schönen Tagund lassen Sie sich auf den Weihnachtsmärkten der Rheinmetropole verzaubern. LEISTUNGEN: • Fahrtimmodernen Fernreisebus mitWC • Individueller Aufenthalt in Köln • 2Stündige Rheinschifffahrt inkl.1Kännchen Kaffee,Tee oder heißer Schokolade mit warmer„BergischerWaffel“ mit Sauerkirschen am Nachmittag • Rückfahrtaus Köln um ca. 19.00 Uhr ABFAHRTSORTE: 06.45Uhr Greven (Rathaus) 07.20 Uhr Münster (Bremer Platz) 07.55 Uhr (BAB1) Autohof Hamm/W erne (Nordlippestr.) FürGruppen vonmindestens 10 Personen bieten wir einen Abholservicean! BeiderWahl IhrerAbfahrtsstelle muss gewährleistet sein, dass eine problemlose An-/Abfahrtmit einem Reisebus möglich ist! Informationen undBuchung 02864.8800-134 Kardinal-von-Galen-Straße 9·48734 Reken ·info@lms-reisen.de