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Tuxer Prattinge Ausgabe Frühjahr 2013

Tuxer

Tuxer PrattingeAusgabe Frühling 2013 mer weniger werden; Stock Josef hat auch zwei Gemeinden zur Administration übertragen bekommen; und bei Vertretungen ins Tuxertal verlieren auswärtige Priester einen halben Tag allein schon durch die weiten Wegstrecken…) In beiden Pfarrgemeinderatsgremien haben wir diese Situation ausführlich erörtert und nach einem Konzept gesucht, welche vertretbaren Kompromisse zu schließen sind, um in erster Linie die Sonntage und Feste der Kirche angemessen feiern zu können. Wir sind uns bewusst, dass es nicht ganz ohne schmerzliche „Kürzungen“ bzw. Neuordnungen gehen wird. Auch ich als Pfarrer betrete dabei „Neuland“ und setze meine ersten zT unsicheren Schritte, wie „alles“ gehen kann in Zukunft. Aber ich habe die Verpflichtung die Gemeinde auch für die ungewiss nahe Zeit vorzubereiten, wenn es in einigen Jahren den ganz großen Seelsorgeraum mit Aschau, Hippach und Dornauberg noch dazu geben wird. (Oder vielleicht noch größer???) Es ist klar, dass die sogenannten „Opfer“ (oder besser „Kolossaleinsatz“) nicht nur von den Pfarrern und PGR allein erbracht werden um Gäste jederzeit ins Hotel zu bringen und unsere Geschäfte zu erledigen, unsere Freizeit zu gestalten und Besorgungen zu machen? Denn es kann ja doch nicht allen Ernstes zu weit sein, für einen Gottesdienst nach Finkenberg und kann, sondern die Pfarrmitglieder • Palmsonntag feiern wir in beiden als Ganzes sich mehr auf den Weg Gemeinden mit Palmenweihe, machen und Farbe bekennen werden müssen: was ist uns Kirche feierl. Einzug in die Kirche und hl. Messe (8.30 FBG // 10.00: Tux) • umgekehrt zu fahren, wenn die • Die Osternacht mit großer Sehnsucht nach Begegnung mit Liturgie und Auferstehungs- Gott brennt. Die Mobilität wird Eucharistie feiern wir in Tux um ohne Einschränkung genützt, wann 21.00 h; in Finkenberg gehen wir immer es ums private Geschäft hingegen um 5 Uhr früh „aus dem geht, aber nur ganz minimal für die Dunkel der Nacht in den hellen „Beschaffung der geistlichen Nahrung“. Welche km-weiten Wege und Osteramt (wird sicher eine Ostermorgen“ mit großer Liturgie gehen (nicht: fahren) da Menschen interessante Erfahrung). in den Missionsländern, um zu einem Gottesdienst zu kommen! Wie groß ist ihre Sehnsucht nach Gott und mit(ge)teiltem Glauben! Mein Traum ist es alle Jahre wieder, dass ein „Sturmwind“ durch die Herzen der Gläubigen von Tux wehen könnte, der das „alte Feuer“ des Glaubens unter der grauen Asche wieder zu züngeln bringt; ein Feuer, das sich mit dem der Osternacht vereint und die Freude am Glauben in lebendig gefeierten Gottesdiensten lodern lässt. Ab heuer gehen wir in Gestaltung der Karwoche folgenden Weg: (lebendige Pfarrfamilie), was ist • Gründonnerstag feiern wir in Tux uns gelebter Glaube, und was sind um 20.00 die hl. Messe im Gedenken an das Letzte Abendmahl // in uns die Sakramente wert? Nützen wir auch dafür unsere ungemein Finkenberg halten wir eine Ölber- hohe Mobilität, wie wir sie nützen gandacht (ohne Priester). Da hat viel von den „Angstschweiß- Nächten“ der Menschen Platz. • Karfreitag begeht die Pfarre Tux die große Liturgie als WortGottes- Dienst // ich bin in FBG Im nächsten Jahr drehen wir dann die Termine um. Und dann werden wir aus den Erfahrungen Konsequenzen ziehen. Wir probieren es einmal und lassen uns mutig auf Ungewohntes ein. Ich bitte alle Gemeindemitglieder um eine möglichst große Offenheit für die Versuchswege, die zu gehen sind. Wir können bestimmt viel daraus lernen und Neues entdecken. Wenn wir alle guten Willens sind, wird sich aus dem anscheinenden „Verlust“ sehr wohl auch ein geistlicher „Gewinn“ einstellen können. Ich freue mich auf die Feier des zentralen Glaubensfestes als dem Höhepunkt des ganzen Kirchenjahres und lade alle herzlichst zur Mitfeier ein. Mit österlichem Gruß Euer Pfarrer Ausgaben u. Einnahmen der Pfarrkirche im Jahr 2012 UMSATZERLÖSE Betriebliche Erlöse Verschiedene Einnahmen € 1.892,91 Kirchenanteil Mess-Stipendien € 323,-- Opferlichter/Kerzen € 8.210,99 Einnahme Schriftenstand € 250,-- Seite 18

Tuxer PrattingeAusgabe Frühling 2013 Erlöse aus Vermögensverwaltung Grund- und Gebäudeertrag € 11.352,01 SONSTIGE BETRIEBLICHE ERTRÄGE Kirchenbeitragspräme € 6.518,77 Zuschuss Gemeinde € 9.400,-- Versicherungsrückvergütung € 9.523,09 Spenden € 4.899,48 Kirchenopfer € 18.664,98 Opferstock € 628,88 ENERGIEAUFWAND Strom - € 9.794,08 Heizung, Öl - € 7.246,88 PERSONALAUFWAND Sonstige Personalaufwendungen - € 138,60 ABSCHREIBUNGEN Geringwertige Wirtschaftsgüter - € 772,96 Investitionen - € 131,48 SONSTIGE BETRIEBLICHE AUFWENDUNGEN Grundsteuer - € 133,56 INSTANDHALTUNGEN Instandhaltung u. Reparatur Kirche - € 37.286,94 Instandhaltung u. Reparatur technischer Anlagen - € 709,20 Instandhaltung u. Reparaturen - € 674,49 ÜBRIGE BETRIEBLICHE AUFWENDUNGEN Reinigung - € 336,-- Kirchenbedarf - € 10.727,65 Reisespesen - € 30,-- Telefon, Fax, Internet - € 1.250,94 Porto und Versand - € 194,43 Miete/Wartung techn. Anlagen - € 220,60 Grund- und Betriebskosten - € 270,28 Organistin, Chor - € 3.200,-- Mesner - € 300,-- Seelsorgsaushilfen - € 725,-- Bürobedarf - € 695,64 Kopier- und Druckkosten - € 790,19 EDV- lfd. Betrieb - € 14,16 Bücher, Zeitschriften - € 575,06 Lebensmittel, Sonst. Ehrenamtliche - € 415,94 Bank-Gebühren - € 339,49 Zuschuss an Dritte - € 725,-- Aufwendungen für Projekte - € 2.492,69 Seite 19

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