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MSC Hockeymagazin 2017/18

34 MSC

34 MSC HOCKEYMAGAZIN 2017/18 die Verbandsliga mit. Warum hast du dich gerade für den MSC entschieden? » Ich spiele im MSC seit ich acht Jahre alt bin. Und seitdem ist es mein Traum gewesen, mit meinem Verein, dem MSC, in einer hohen Liga zu spielen. Während für manche es vielleicht verlockender ist, sofort in einer hohen Liga zu spielen, wollte ich das Miteinander im MSC nicht missen – und mir dann irgendwann gemeinsam mit den Mädels meinen Traum erfüllen. Es macht einfach Spaß, Teil dieser MSC-Mannschaft zu sein. Ich bin davon überzeugt, dass die Mädels, die jetzt bei uns im MSC geblieben sind, unseren Weg mitgehen wollen. Einmal provokant gefragt: Wenn bei euch alles so locker, leicht und spaßig ist, kann man sich dann überhaupt hohe sportliche Ziele setzen? » Natürlich ist das möglich. Und es wäre doch schade, wenn der Spaß beim Training verloren geht. Viele der jungen Spielerinnen haben zudem bereits mit ihren Jugendmannschaften in hohen Ligen gespielt. Dahin wollen sie zurück und bisschen Spaß steht dem sicher nicht im Wege. Wichtig ist nur, dass es dann eben nicht zu locker wird: Für seine Ziele muss sich am Ende jeder voll reinhängen. Ich bin zuversichtlich, dass Spaß und gutes Hockey perfekt zusammenpassen. (Lacht.) Viele junge Spielerinnen wie du verspüren den Drang, mit den Damen im MSC etwas aufzubauen und mit der Zeit in höheren Ligen zu spielen. Besteht letztlich so aber nicht auch die Gefahr, dass dann gerade diese jungen, talentierten Spielerinnen unseren Verein verlassen, wenn die Aufstiege auf sich warten lassen? » Wenn die Entwicklung über Jahre stagniert, dann denken irgendwann sicher manche darüber nach. Aber ich bin davon überzeugt, dass die Mädels, die jetzt bei uns im MSC geblieben sind, unseren Weg mitgehen wollen. Zusammengefasst: Die jungen Spielerinnen bleiben nun also wieder vermehrt im MSC, weil man bei euch in der Mannschaft das Leistungshockey mit viel Spaß auf dem Platz kombinieren kann? » Ja, das denke ich schon. Vor allem sind auch gleich so viele Mädels gemeinsam zu den Damen hochgekommen, dass sie sich gesagt haben: ‚Komm, wir mischen die Ligen gemeinsam auf.‘ Hast du neben den Zielen mit den Mädels auch persönliche Ziele für die kommenden Spielzeiten auf dem Feld und in der Halle? » Man will natürlich immer möglichst gut spielen und Tore schießen. Aber das stelle ich sehr gerne hinten an, wenn wir

35 INTERVIEW MIT LESLIE MACHILL dafür unsere Ziele erreichen – oder diese vielleicht sogar übertreffen. Und was sind deine Ziele als Trainerin? Im MSC bist du schließlich nicht nur als Damenspielerin auf dem Platz, sondern stehst auch als Coach der Minis und A-Mädchen auf unserem Kunstrasen… » … Richtig. Saisonziele mit den Minis kann man allerdings nicht formulieren. Bei den Kleinsten steht natürlich der Spaß am Hockey im Vordergrund, und so sind die Ergebnisse bei den Turnieren erst einmal zweitrangig. Es geht vielmehr darum, dass sie beim Hockey bleiben und so viel gelernt haben, dass sie später bei den D-Mädchen und D-Knaben erfolgreich mitspielen können. Jedenfalls denke ich, dass das Achim Schneider und mir sehr gut gelingt. Die hohe Anzahl an Minis bestätigt das jedenfalls. (Lacht.) Und wenn davon einige beim Hockey bleiben, haben wir ein Ziel vom Verein erreicht. Du hast unsere riesige Mini-Abteilung im MSC angesprochen. Wie werdet Achim und du mit so vielen Kindern fertig? » In erster Linie schaffen wir es dank unserer vielen Helfer und Co-Trainer. Jeden Samstagvormittag stehen wir mindestens zu siebt auf dem Platz – und so viele müssen wir auch sein. Wenn ich als Eltern überlege, mein Kind ins Minitraining zu schicken: Wie kann ich mir so eine Einheit bei den Kleinsten vorstellen? Der Weinliebhaber und Genießer kommt bei uns voll auf seine Kosten. Unser Weinlager – mit über 500.000 Flaschen – ist das absolute Weinerlebnis. Seit 20 Jahren kaufen wir Pêtit­Château­Weine direkt in Frankreich ein. Wir lagern sie, bis ihre Trinkreife erreicht ist, um dann unsere Kunden damit zu verwöhnen. Nirgendwo in Deutschland bekommen Sie eine so große Auswahl an trinkreifen französischen Spitzen­Weinen. Dani Machill und ihr Beraterteam freuen sich auf Euren Besuch. Ganz in Stockschlagnähe. Schau mal vorbei!. bordeaux-wein-direkt Köln Wankelstraße 6 · 50996 Köln 02236 38 12 45 koeln@bordeaux-wein-direkt.de

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