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Blätterkatalog_Blick_ins_Buch (3)

Fluchtwege und

Fluchtwege und Notausgänge kein Handlungsbedarf mittlerer Handlungsbedarf akuter Handlungsbedarf geplante Maßnahme Maßnahme umgesetzt (Datum, Unterschrift) Es gibt eine Sicherheits-/Not-Beleuchtung. Diese ist voll funktionsfähig und wird regelmässig kontrolliert. O O O ........................................................ ................ Es gibt ein Sicherheitsleitsystem. Dieses ist voll funktionsfähig und wird regelmässig kontrolliert. O O O ........................................................ ................ Ich habe in meinem Betrieb weitere Risiken festgestellt. Daher sind weitere Maßnahmen notwendig. Weiteres ........................................................................................ ..................................................................................... O O O ........................................................ ................ Weiteres ........................................................................................ ..................................................................................... O O O ........................................................ ................ Weiteres ........................................................................................ ..................................................................................... O O O ........................................................ ................ Die Gefährdungsbeurteilung wurde durchgeführt von ........................................................................................... Datum ............................ 1. Wiederholung der Gefährdungsbeurteilung durchgeführt von ........................................................................ Datum ............................

Gefahrstoff-Verordnung (GefStoffV) (Stand November 2016) Vollständiger Titel der Verordnung: Verordnung zum Schutz vor Gefahrstoffen Die Grundlage dieser Verordnung ist das Gefahrstoff-Gesetz. Sowohl Chemikalien als auch Biostoffe werden allgemein als "Gefahrstoffe/gefährliche Stoffe" bezeichnet. Die Gefahrstoff-Verordnung regelt den Umgang mit Chemikalien. Die Biostoff-Verordnung regelt den Umgang mit potentiell infektiösem Material. Das Ziel der Gefahrstoff-Verordnung ist es, Mensch und Umwelt vor schädigenden Stoffen zu schützen. Etliche Vorschriften der Gefahrstoff-Verordnung beziehen sich auf Herstellung, Kennzeichnung, Lagerung, in Verkehr bringen und ähnliches und richten sich an Hersteller und Händler. Andere Vorschriften wiederum dienen dem Schutz der Beschäftigen und dem Schutz der Umwelt. Die Verordnung gilt nicht in privaten Haushalten und nicht im Zusammenhang mit Biostoffen. Chemikalien im weitesten Sinn gelten als gefährlich wenn sie beispielsweise eine oder mehrere der folgenden Eigenschaften haben (stark gekürzte Liste aus der Gefahrstoff-VO §2) Physikalische Gefahren (einige Beispiele) Explosive Stoffe/Gemische (Haarspray mit Treibgas, Treibstoff an Tankstellen) Aerosole (Sprühdesinfektion) Gase unter Druck (Narkosegas- oder Druckluft in der Chirurgie, Gaskartousche in Feuerlöschern) Entzündliche Flüssigkeiten (Spiritus, Desinfektionsmittel mit hohem Akoholanteil) Korrosiv gegenüber Metallen (manche Reinigungsmittel) Gesundheitsgefahren (einige Beispiele) akute Toxizität - Aufnahme über Haut, Mund oder Atmungsapparat - (Reinigungsmittel, Medikamente in Überdosis, Quecksilber aus dem Amalgam, Narkosegase) Ätz-/Reizwirkung auf die Haut oder Schleimhaut (Reinigungsmittel, Rohrreiniger) Augenschädigung/Augenreizung (Reinigungsmittel, Desinfektionsmittel, Kontaktlinsenreiniger u.v.a.m.) Sensibilisierung der Atemwege (Spray beim Friseur, Stäube im Nagelstudio, Lacke) Sensibilisierung der Haut (leider auch viele Hautpflegemittel und Massageöle, Penicillin) Keimzellmutagenität ("Missbildungen erzeugend") (Zytostatika, viele Chemikalien) Karzinogenität ("krebserzeugend") (Zytostatika, viele Chemikalien) Reproduktionstoxizität (viele Chemikalien, Alkohol in der Schwangerschaft) Hinweis: bei den Stäuben unterscheidet man solche, die bis in die Bronchien geraten und solche, die so klein sind, dass sie bis in die Alveolen gelangen.

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