Aufrufe
vor 1 Jahr

Blätterkatalog_Blick_ins_Buch (3)

Kapitel V

Kapitel V Betriebssicherheits-Verordnung Druckgasflaschen Gesamtinhalt Verordnung Medizin-Produkte-Betreiber-Verordnung Muster-Betriebsanweisung Regelmäßige Kontrollen, Bestands- und Wartungsplan Checklisten zur Betriebssicherheits-Verordnung Kapitel VI Kapitel VII Kapitel VIII Kapitel IX Kapitel X Kapitel XI Kapitel XII Kapitel XIII Kapitel XIV Büroarbeitsplätze - Erste Grundlagen Gefahrstoff-Verordnung Gefahrstoff-Verzeichnis Betriebsanweisung Checklisten Biostoff-Verordnung für Betriebe ohne oder mit nur sehr geringem Infektionsrisiko Jugendarbeitsschutz-Gesetz Mutterschutz-Gesetz Arbeitsmedizinische Vorsorge-Verordnung Medizinische Versorgung der Mitarbeiter allgemein Definition Pflicht-, Angebots- und Wunsch-Vorsorge Untersuchungsgründe im Flußdiagramm ermitteln Vorsorge-Kartei Vorsorge-Kartei mit Terminen Untersuchungsplan für einzelne Mitarbeiter Bestätigung Angebotsvorsorge Medizinische Versorgung der Mitarbeiter - Ein Überblick Erste Hilfe Verbandskasten Formular Verpflichtung Ersthelfer Unfall-Meldebogen Psychische Belastung - Erste Grundlagen Literaturhinweise

Anleitung zur Nutzung des Buches Die Grundpflicht des Unternehmers ist Gesunderhaltung der Mitarbeiter im weitesten Sinn. Dazu gehört die aktive und vor allem auch präventive Kontrolle der Arbeitsbedingungen. Durch eine Gefährdungsbeurteilung sollen potentielle Gefahren ermittelt und auf das unvermeidliche Minimum reduziert werden Zu den Grundpflichten gehört auch die regelmäßige Unterweisung der Mitarbeiter, mit und ohne entsprechende Betriebsanweisungen. Alle diese Aktivitäten müssen !! dokumentiert werden. Welche Arbeitsbedingungen für eine gesunde Arbeitsumgebung angestrebt werden soll, ist in zahlreichen Gesetzen, Verordnungen, Technischen Regeln (Richtlinien) und Unfallverhütungsvorschriften festgelegt. Wenn Sie diese Vorgaben einhalten, können Sie von einer wesentlichen Reduktion der Gefährdungen ausgehen. Sie finden hier Zusammenfassungen von Gesetzen und Verordnungen - immer in Hinblick auf die bei der BGW versicherten Betriebe. Ausserdem sind Checklisten und Ausfüllhilfen beigefügt, die Sie bei der Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben unterstützen. Sie werden systematisch durch die verschiedenen Themenbereiche des Arbeitsschutzes geführt. Das Abarbeiten der Checklisten erleichtert die Dokumentationspflicht im Arbeitsschutz wesentlich. Allerdings müssen Sie über die hier enthaltenen Checklisten hinaus Ihre branchen- und betriebsspezifischen und auch weitere Risiken durch weitere Gefährdungsbeurteilungen ermitteln. Um Ihnen auch hier eine Hilfestellung zu geben, sind weitere Bände mit branchenorientierten Checklisten geplant (siehe Klappentext am Ende des Buches). Die Arbeitsschutzaspekte, die Sie abarbeiten sollten, sind überwiegend entsprechend der zu Grunde liegenden Gesetze und Verordnungen in einzelne Kapitel gegliedert. Manche Themen, wie z.B. Erste Hilfe oder Brandschutz, werden von verschiedenen Gesetzen oder Verordnungen geregelt. Um das Buch nicht unnötig umfangreich zu machen und übersichtlich zu halten, werden solche Themen nur an einer Stelle besprochen. Hier werden Querverweise gemacht. Jedes der Kapitel besteht aus einer Einführung, in der auch die jeweiligen gesetzlichen Grundlagen benannt werden. Genauere Erläuterungen werden nur gemacht, sofern dies zum Ausfüllen der Checklisten und Arbeitsblätter notwendig erscheint. Am Ende des Kapitels finden Sie die jeweiligen Checklisten mit deren Hilfe Sie die Einhaltung der jeweiligen gesetzlichen Vorgaben im Ankreuzsystem überprüfen können. So finden Sie schneller heraus wo es in Ihrem Betrieb Gefährdungen gibt. Sie können auch gerne versuchen die Checklisten ohne die erläuternden Texte zu bearbeiten und diese nur bei Bedarf zu Rate zu ziehen. Die im Buch gemachten Aufzählungen können aber auf keinen Fall vollständig oder abschliessend sein. Überprüfen Sie unbedingt, ob es in Ihrem Betrieb noch weitere Risiken gibt und beurteilen Sie diese ebenfalls.

Erste Hilfe, Flucht- und Rettungswege
BG Metall Information: "Sonderausgabe Erste Hilfe" - DRK Stuttgart
Erste Hilfe – Wenn jede Minute zählt… - Unfallkasse Rheinland-Pfalz
Die Umsetzung von § 5 TVöD/TV-L - FATK - Universität Tübingen
Beispiel einer Checkliste zur Datenaufnahme im Betrieb
Spotlight 3-2012: Hilfe der Betrieb steht still - GrECo
Erste Hilfe Aus- und Fortbildung - Kurszeit
Erste Hilfe für den PC - *ISBN 978-3-8272-4662-2 ...
BEW aktuell - Ausgabe 3-20134.39 MB - Betreuungs
e*Cityruf News 3/2003 - e*Bos - Alarmierung
Information "Automatisierte Defibrillation im ... - Unfallkasse NRW
Elektromaschinenbau Aufbauseminar - Die BG ETEM
Beispiele guter Praxis - LABITAS
Unternehmerhandbuch - Textilreiniger Innung Berlin-Brandenburg
Leitfaden für Betriebsärzte zum Betrieblichen ...
Flexibilität und Stabilität in Balance – neue Erkenntnisse zu ... - IfaA
Bedienungsanleitung euro-Tiger V8 - Ausgabe 3 ... - ROPA Fahrzeug
Elektrische Anlagen - Die BG ETEM
Fasten Seat Belts als PDF lesen - Unternehmensberatung Heckner
Individuelle edizinische ersonal nd aien chulung ... - Team Impuls
114 81 BGHW-Kompakt - Berufsgenossenschaft Handel und ...
Notfallhandbuch zum Aushängen - Inhaltsverzeichnis