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Heft 06_Duisburg_low

FANKURVE UNSERE FAHRT

FANKURVE UNSERE FAHRT NACH FÜRTH Pünktlich um 9 Uhr fuhren wir am BWT-Stadion am Hardtwald in Sandhausen los. Alle waren gut gelaunt DÉJÀ-VU Die Nachfrage war hoch und so waren die Brötchen schnell verkauft. Auf der Autobahn lief es auch ganz gut, denn obwohl immer wieder der Verkehr stockte, kamen wir gut voran. So legten wir auf halber Strecke, eine 30-minütige Pause ein, bei sowie Kuchen angeboten wurden. Nachdem geraucht, gegessen und die Füße vertreten worden sind, setzten wir unsere Fahrt fort. Es kam wie es kommen musste: Vor uns hatte sich ein kilometerlanger Stau gebildet und eine Weiterfahrt auf der A6, hätte bedeutet, dass wir mit erheb licher Verspätung im Stadion ankommen würden. Ein Déjà-vu – letztes Jahr kamen wir aufgrund eines Staus, auf derselben Strecke sehr spät im Sta - dion an. UMWEG SORGT FÜR KEINE SCHLECHTE LAUNE So wurde nach einer Alternativ-Route, per Handy gesucht und auch gefunden (dan- runter auf die Bundesstraße, weshalb durch diesen Umweg leider keine zweite Pause einlegen werden konnte. Dieser kleine Umweg sorgte aber keinesfalls für schlechte Laune, im Gegenteil, die Stimmung war weiterhin gut und beim Tippspiel, ging es nicht darum wer gewinnt, sondern wie hoch unser SVS gewinnt. Es konnte ja keiner Ahnen, dass unsere Mannschaft einen miserablen Tag haben wird. KEINE LÖSUNGEN GEGEN KOMPAKTE FÜRTHER und da der Gästeparkplatz direkt am Stadion liegt, ist es nur ein Katzensprung bis zum Sportpark Ronhof. Am Anfang des Spiels fand unsere Mannschaft keine Lösung gegen die kompaktstehende 66 // HARDTWALD LIVE

FANKURVE Fürther Fünfer-Abwehrkette. Mit einem das 1:0 in der 27. Minute. Es dauerte, bis unsere Mannschaft eine Möglichkeit fand und diese dann auch zum Ausgleich durch Richard Sukuta-Pasu verwandelte. Es war wie es kommen musste, am Ende unterlagen wir 1:2. DREI JUNGE MITFAHRER AUS HARDIS RASSELBANDE Nach dem Spiel machten wir uns traurig, aber auch etwas verwundert über die schlechte Leistung unserer Mannschaft auf den Heimweg. Die Autobahn war frei und so kamen wir gut durch. Nach 1,5 Stunden machten wir eine kurze Pause. In Sinsheim kam es zum Stau, aber unser erfahrener Busfahrer umfuhr den Stau, sodass wir ca.18.30 Uhr am Stadion in Sandhausen waren. Vielen Dank an alle, die mitgefahren sind und unsere Mannschaft unterstützt haben und natürlich vielen Dank auch an unsere drei jüngsten Mitfahrer aus „Hardis Rasselbande“. Gamze HARDTWALD LIVE // 67

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