GOLDENAge Magazin 03/2017

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GOLDEN Age– das Reise- und Lifestylemagazin für die besten Jahre
richtet sich an Menschen, die mitten im Leben stehen und ihre Freizeit gerne aktiv gestalten. Unsere Leserinnen und Leser erhalten wertvolle Infos und Tipps sowie gut recherchierte und spannende Storys zu verschiedenen Lifestyle-Themen, Reisen, Kultur, Kunst, Musik, Kulinarik, Trends, Gesundheit und mehr.

Nr. 03

Herbst/

Winter

2017

Reise- & Lifestylemagazin für die besten Jahre

Einzelpreis: € 3,60 | ABO € 12,- (A)

Wie wir in Zukunft wohnen werden

Magisches Südafrika Gesellschaft Naturwunder

Big Five, Wildnis

und Safari

Sprechen Sie (noch)

Wienerisch?

Die spektakulärsten

magischen Orte


Professionelle Fotografie

Hochzeiten | Events | Werbung | Travel & Wildlife

Floral Background designed by Starline - Freepik.com

2 GOLDENAge

www.gillyfish.com


Editorial

Liebe Leserin, lieber Leser!

D er frostige Winter naht mit großen Schritten. Zeit, sich wieder mehr ins gemütliche

Heim zurückzuziehen und ein Grund, uns in unserer Herbst-/Winter-Doppelausgabe

ausführlich dem Thema Wohnen zu widmen. Smart Cities und Mobile Homes sind ja

seit der Jahrtausendwende aus unserem Wortschatz nicht mehr wegzudenken. Wie wir in

Zukunft wohnen werden, erfahren Sie in unserem Artikel „Home, sweet, smart Home“.

Nicht nur „smart“ soll unser Zuhause sein: Die Gemütlichkeit in den eigenen vier Wänden

darf natürlich ebenfalls nicht zu kurz kommen. Vor allem an trüben Tagen bevorzugen

wir es stimmungsvoll. Wie Sie Ihr Zuhause in eine Wohlfühloase verwandeln, verrät

Ihnen Architektin und Geomantin Julia Gruber.

Zieht es Sie dennoch auch in der kälteren Jahreszeit eher in die Ferne? Ein Hauch

von Abenteuer und unverfälschte Wildnis erwarten Sie in unserem Safari-Reisebericht

über Südafrika. Inspirationen für richtige Entspannung in der Herbst-Wintersaison

finden Sie in unserem Best of Wellness Special.

Auch für nächstes Jahr haben wir wieder viele spannende Themen aus den verschiedensten

Bereichen für Sie ausgewählt. Einen kleinen Vorgeschmack erhalten Sie in

unserer Vorschau auf S. 67.

Ich wünsche Ihnen ein entspanntes Lesen und eine besinnliche Herbst- und Winterzeit!

Im Namen des gesamten GOLDEN-Age-Teams

Herzlichst, Ihre

Nanja Antonczyk ´

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Inhalt

© Opmeer Reports

© Shutterstock

16

24

Foto: Pixabay

Besser wohnen mit Geomantie

Coverstory

10 Home, sweet, smart Home

Wie wir in Zukunft wohnen werden

Wohnen

16 Besser wohnen

Mehr Wohlbefinden mittels Geomantie

Beauty

40 Die Zeichen der Zeit zurückdrehen

Interview mit Dermatologin Dr. Forschner

44 Fashion Highlights

Herbst und Winter 17 / 18

Nachhaltig leben

50 Inspirationen für Sie

Tipps für einen nachhaltigen Lebensstil

Naturwunder und mystische Orte

Reise

24 Naturwunder & mystische Orte

Spektakuläre Landschaftsschönheiten

32 Magisches Südafrika

Faszination Wildnis und Safari

46 Best of Wellness Herbst / Winter

Top-Wellnessangebote 2017 / 18

52 Thüringen

Unberührte Natur, bewegte Geschichte

56 Blick auf Amsterdam

Inspirationen für Ihren Städtetrip

Großes Gewinnspiel

auf Seite 30!

4 GOLDENAge


Magisches Südafrika - faszinierende Wildnis

Beruf

22 Neue Sichtweisen

Entdecken Sie Ihre Fähigkeiten

32

Gesellschaft

60 Sprechen Sie (noch) Wienerisch?

Sprache im Wandel der Zeit

38 Andere Länder, andere Sitten

So feiert Europa Weihnachten

58 Achtung Kostenfalle!

Abzocke beim Geldabheben im Ausland

Technik & PC

64 Arbeiten mit MS Excel

Fehlermeldungen in Zellen

©www.gillyfish.com

40

Mit effektiven Methoden jünger aussehen

Partnerschaft

06 Frischer Wind für Ihre Beziehung

Was tun, wenn die Luft draußen ist?

Gesundheit

20 Gesund durch Herbst & Winter

Tipps für Body & Soul

Kunst & Kultur

43 Künstlerinnen und ihre Lebenswege

Brigitte Thonhauser-Merk

49 Kultur-Highlights Herbst / Winter

Wiener Dinner Theater, Amethyst Welt Maissau

www.goldenage.eu

© Shutterstock

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für Ihre Partnerschaft

Wie bringen wir neuen Schwung in unsere Beziehung, wenn die Luft draußen ist? Paartherapeutin und Beziehungscoach

Ursula Scarimbolo-Savera verrät, wie Paartherapie uns helfen kann, wieder zueinander zu finden.

Text: Elena Schwarz | Fotos: Shutterstock

Wenn Paare zu Ursula Scarimbolo-Savera

in die Praxis kommen, möchten

sie in erster Linie ihre Kommunikation

verbessern und ihre Beziehung

retten. Oft fünf Minuten vor zwölf. Oder

sie kommen erst, nachdem sie sich bereits

getrennt haben. Top-Themen sind

Fremdgehen, fehlender Sex, das Empty-Nest-Syndrom,

das oft auftritt, wenn

die Kinder flügge werden, sowie die Midlife

Crisis und Partnerschaftsmüdigkeit.

„Wir waren über zehn Jahre in einer

On-Off-Beziehung, haben an anderen

Orten gelebt, ich alleinerziehend.

Nach der Paartherapie konnten wir

verbindlich ja zueinander sagen und

heiraten,“ schildert Isabella, eine

53-jährige Ärztin, ihr neues Liebesglück.

Denn eine gut funktionierende

Partnerschaft ist kein Zufall. Manchmal

bedarf es professioneller Hilfe,

um wieder zueinander zu finden.

Unsere Beziehungen werden stets vor

neue Herausforderungen gestellt: Mit

den Jahren kommunizieren viele Paare

immer weniger miteinander. Im Vordergrund

stehen Arbeit, Organisatorisches

oder Kinder. Zweisamkeit, Romantik und

Erotik kommen im stressigen Alltag viel

zu kurz. Kein Wunder also, dass viele

Menschen das Gefühl überkommt, sich

als Paar auseinander gelebt zu haben.

Die Kommunikation in der

Negativspirale

Man redet aneinander vorbei, hat sich

nichts mehr zu sagen, streitet bei jeder

Gelegenheit, rechtfertigt sich, vermeidet

Gespräche, weil sich schon so viel

angestaut hat. Jeder verschanzt sich im

eigenen Schützengraben. Der Feind

einer funktionierenden Beziehung ist

jedoch nicht der/die Partner(in), sondern

die Dynamik dahinter. Doch die

wenigsten wissen, wie sie die Beziehungsdynamik

langfristig verbessern können,

damit sie wieder Erfüllung in einer

unbeschwerten, leidenschaftlichen, aber

gleichzeitig sicheren Partnerschaft finden

können, die beiden Spaß macht.

In ihren Therapiestunden unterstützt

Ursula Scarimbolo-Savera Paare dabei,

ihre Missverständnisse aufzulösen, die

fehlenden Elemente ihrer Gespräche zu

vervollständigen und konstruktiver miteinander

zu kommunizieren.

„Wenn mein Mann depressiv war, war

ich enttäuscht und habe ihn abgewertet,

weil ich mir immer einen starken

Mann gewünscht habe. Heute schaue

ich ihn mit anderen Augen an. Und

seltsamerweise wird er immer mehr

zu meinem Helden. Ich glaube, ich

bin als Kind viel abgewertet worden

und habe das dann wohl auch mit

ADVERTORIAL

6 GOLDENAge


Seiten 7 - 9 werden in dieser

Vorschau nicht angezeigt

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smart Home

10 8 GOLDEN

Age

GOLDEN


Coverstory

Wie wir in Zukunft

wohnen werden

In 30 Jahren werden schätzungsweise zwei Drittel der Menschen auf

der Erde in Megacitys leben. Diese Riesenstädte werden voll digitalisiert sein,

bestens überwacht und sehr grün. Was die Stadtbewohner in Zukunft erwartet,

das sehen wir jetzt schon an den neuen Ökostädten. Auch mobiles

Wohnen und das vernetzte Zuhause sind weitere Trends der Zukunft.

Text: Elena Schwarz | Fotos: McCube, Shutterstock, Gillyfish

N achhaltig soll sie sein, energiesparend,

eine optimale Vernetzung

ihrer Bewohner gewährleisten und

vieles mehr - die Rede ist von der Smart

City. Einige Länder sind schon dabei,

den Traum von der intelligenten Stadt zu

verwirklichen. Die notwendigen technischen

Mittel sind bereits vorhanden:

Eine Stadt kann heutzutage mit Sensoren,

einer überall verfügbaren Netzverbindung,

der „Cloud“ und Data-Analytics-Funktionen

und mehr technischen

Spielereien ausgestattet werden.

Die Stadt der Zukunft,

die es schon heute gibt

Wenn es um das Thema Smart City

geht, gilt Songdo in Südkorea weltweit

als Vorzeigeprojekt - das intelligent

vernetzte, urbane Zentrum von

morgen. Vor zwölf Jahren war dort

nichts, doch mit rund 40 Milliarden

Dollar wurde eine hochmoderne und

sichere Stadt errichtet. Ein vollautomatisiertes

Verkehrsleitsystem, Smart

Wohnungen und ein gigantisches

Computernetzwerk machen aus Songdo

eine Hightech-Stadt. Rund 50.000

Kameras überprüfen die Stadt im Minutentakt.

In Echtzeit werden die Bürger

über Staus und Busverspätungen

auf dem Laufenden gehalten, oder bei

entsprechender Wetterprognose daran

erinnert, einen Regenschirm mitzunehmen.

Die wohl ungewöhnlichste

infrastrukturelle Errungenschaft von

Songdo ist das unterirdische Müllentsorgungssystem,

hier gibt es keinen

einzigen Müllwagen. Doch wie lebt

es sich wirklich in so einer Stadt?

Moderne Zukunft oder

totaler Überwachungswahn?

Rund 86.000 Menschen leben mittlerweile

hier. Eine von ihnen ist die

47-Jährige Seong-Sook Yoon, die vor

vier Jahren hierher gezogen ist. „Es

ist so weitläufig und so schön grün

hier, und die Luft ist viel sauberer als

in Seoul. Besonders gern gehe ich im

Central Park spazieren“, meint sie. An

ihrem Smart Apartment schätzt sie vor

allem „Telepresence“, ein neuartiges

Kommunikationstool mit hoher akustischer

und optischer Qualität. „Hier

kann ich mir schnell eine Auskunft

einholen oder mich auch mit meinen

Nachbarn austauschen“, erklärt sie.

Was früher auf der Straße persönlich

zwischen Menschen stattgefunden

hat, wird in Songdo zu einem Großteil

ins Internet verlegt. Eine Kamera, eingebaut

in den Fernseher im Wohnzimmer,

ermöglicht den Kontakt mit der

Age

GOLDENAge 911


Naturwunder

&

Text: Gerlinde Eichhorn | Fotos: Shutterstock, Pixabay

In manchen Gegenden der Erde scheint die Zeit stehen geblieben zu sein.

Sie wirken nahezu unberührt, wie letzte Paradiese. Besonders stark ist die

Anziehungskraft der landschaftlichen Schönheiten, wenn dazu Mythen

und Legenden kommen, wie beispielsweise bei den Moeraki Boulders in

Neuseeland oder beim Ik Kil Cenote in Mexiko.

Wir zeigen Ihnen 10 der schönsten Naturphänomene unserer Erde, die

Träume wahr werden lassen.

24 GOLDENAge


über Jahrmillionen bizarre Landschaften und Naturwunder

Seiten 12-23 und 25-31 werden in dieser

Vorschau nicht angezeigt

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Magisches

32 GOLDENAge


Reise

Faszination Wildnis

– auf Tuchfühlung mit Leoparden und Elefanten

Text: Safari-Reisebericht von Nanja Antonczyk | Fotos: Christina Gill, Nanja & Yasmine Antonczyk

Im Ulusaba Private Game Reserve, das in einem der artenreichsten privaten Wildreservate in Südafrika liegt, konnten

wir in die einzigartige afrikanische Tierwelt eintauchen und Afrikas unverfälschte Wildnis hautnah erleben …

Bereits der Flug in dem 6-Sitzer-Flieger

von Johannesburg nach Ulusaba

vermittelt uns einen Hauch von Abenteuer.

Aufgrund der geringen Flughöhe

genießen wir einen atemberaubenden

Ausblick auf die wilde, weite Landschaft

unter uns und bewundern die

üppige Vegetation und die galoppierenden

Tierherden. Nach der Landung

werden wir gleich mit einem Willkommensdrink

begrüßt. Danach geht es im

offenen Geländewagen in die Safari

Lodge. Dort angekommen, tauchen

wir in eine uns völlig unbekannte Welt

ein: Die Luft riecht nach frischer Erde

und den Blüten der exotischen Pflanzen.

Unzählige bunte Vögel begrüßen

uns mit ihrem Gesang. Wir beziehen

unseren Luxus-Bungalow und legen

eine kurze Ruhepause ein.

Safari-Verhaltensregeln

sind ein Muss

Kurze Zeit später ist es endlich soweit

und unsere sechsköpfige Reisegruppe

bricht auf zu ihrem ersten Ausflug in die

Wildnis. Zuvor geben uns unser Ranger

Calvin und unser Spurenleser John, der

das Gebiet von Kindesbeinen an kennt,

noch einige wichtige Verhaltensregeln

mit auf den Weg. Um ungebetene „Gäste“

fernzuhalten, muss die Terrassentür

unserer Bungalows während unserer

Abwesenheit stets geschlossen bleiben.

Wir erfahren, dass die Tiere den Safari-Jeep

nur als Silhouette wahrnehmen

und den Menschen nicht als natürliche

Beute betrachten. Aufstehen während

der Fahrt ist allerdings strengstens verboten!

Auch sollten wir keinesfalls

versuchen, die Tiere mit diversen Lauten

oder Zurufen anzulocken oder sie

gar zu berühren. Dies wird von ihnen

als Bedrohung gedeutet, und es könnte

zu lebensgefährlichen Situationen

kommen. Doch mit den richtigen Verhaltensregeln

und unseren beiden erfahrenen

Wegbegleitern, können wir

uns auf eine sichere und entspannte

Safari-Tour freuen. Für Notfälle hat unser

Ranger Calvin außerdem stets sein

Gewehr zur Hand, das er aber, wie er

uns versichert, noch nie habe verwenden

müssen.

Den BIG FIVE auf der Spur ...

Was uns am meisten interessiert, werden

wir gefragt. Ganz oben auf der

Liste stehen natürlich die BIG FIVE, die

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Die Zeichen der Zeit

zurückdrehen?

Doktor Karin Forschner ist seit zwölf Jahren als Hautärztin und seit fünf Jahren als Spezialistin für ästhetischkosmetische

Dermatologie tätig. Herausgeberin Nanja Antonczyk traf sie in Wien zu einem Interview über die neuesten

Behandlungsmethoden und Trends in der Schönheitsmedizin.

Interview mit Dermatologin Dr. Karin Forschner | Fotos: Shutterstock

Frau Dr. Forschner, im 21. Jahrhundert sind wir endlich

in der Lage, Alterungsprozesse der Haut sichtbar zu mildern.

Kommen wir dem Menschheitstraum von ewiger

Jugend näher?

Dr. Forschner: Ewige Jugend gibt es natürlich nicht, doch

kann man schon sagen, dass wir mittlerweile viele alterungsbedingte

Hauterscheinungen korrigieren können. Heutzutage

fühlen sich die meisten Menschen jünger als sie tatsächlich

sind - wir möchten so aussehen, dass das Äußere auch unserem

inneren Lebensgefühl entspricht und diesem Wunsch

kommen wir schon recht nahe.

Hautverjüngung ist ja ein Thema, das vor allem bei der

Generation 45 plus auf großes Interesse stößt. Welche

Methoden gibt es, um Falten zu glätten und die Gesichtskonturen

zu straffen?

Dr. Forschner: Bei noch nicht so ausgeprägten Hautveränderungen

rate ich zunächst einmal zu nichtinvasiven Methoden.

Wer früh genug anfängt, kann mit guten Anti-Aging-Cremes

die Haut länger jung wirken lassen. Anschließend bieten

verschiedene Peelingverfahren gute Ergebnisse (z.B. Fruchtsäurepeeling

oder das tiefergehende Chemical Peeling). Erste

Fältchen können wir sehr gut mit Botox behandeln. Bei tieferen

Falten empfehle ich, diese mit Hyaluronsäure aufzufüllen.

Hyaluronsäure eignet sich außerdem hervorragend, um das

Gesicht im Gesamten jünger und frischer aussehen zu lassen.

Hierfür gibt es spezielle flüssige Präparate, die dann punktuell

oder netzförmig im Gesicht verteilt werden. Natürlich gibt es

auch chirugische Verfahren zur Hautverjüngung, diese biete

ich jedoch nicht an.

Auch Pigmentflecken lassen eine Frau sehr schnell älter

wirken. Welche Methoden gibt es, um Pigmentflecken zu

mildern oder wieder loszuwerden?

Dr. Forschner: Die wichtigste Maßnahme ist zunächst einmal,

ausreichenden Sonnenschutz zu verwenden, um Pig-

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Seiten 34-39 und 41-45 werden in dieser

Vorschau nicht angezeigt

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Best of

WELLNESS

HIGHLIGHTS HERBST / WINTER

Dem stressigen Alltag entfliehen, im warmen Thermalwasser schwimmen, sich mit einer Massage verwöhnen

lassen: In der kalten Jahreszeit erfreuen sich Urlaube oder Wochenendausflüge in Thermenregionen großer Beliebtheit.

Orte am Meer sind aufgrund des milden Klimas und der besonders reinen Luft ebenfalls ein lohnendes

Reiseziel. Und Aktivurlauber schätzen die Kombination von Skifahren und Wellness.

Während der kalten Jahreszeit ziehen sich viele

Tiere in den Winterschlaf zurück. Wir Menschen hingegen

arbeiten rund um die Uhr weiter wie bisher

und wundern uns, dass sich stressbedingte Erkrankungen

häufen.

Der Tierwelt können wir Menschen es nicht so einfach

nachmachen – obwohl auch wir im Winter etwas

mehr Schlaf bräuchten als im Sommer. Je kürzer

die Tage und je länger die Nächte werden, desto

mehr wird vom Schlafhormon Melatonin, das unseren

Schlaf- und Wachrhythmus steuert, produziert. Doch

die wenigsten von uns gönnen sich im Winter mehr

Ruhe und Entspannung. Wenn uns der Alltag so einnimmt,

dass wir im Dauerstress sind, achten wir oft zu

wenig auf unsere wirklichen Bedürfnisse und unsere

Gesundheit. Umso wichtiger ist es, dass wir uns regelmäßig

eine Auszeit nehmen.

Das Motto lautet, es sich einfach mal richtig gut gehen

zu lassen. Ganz aktiv oder ganz gemütlich - aber

immer mit Genuss! Nach einem Tag auf der Piste,

am Abend alles noch einmal Revue passieren lassen,

die herrliche Ruhe, die Wärme und das Nichtstun im

Wellnessbereich genießen. Abseits der Touristenmassen

und ohne glühende Sommerhitze einen Spaziergang

durch bezaubernde Städtchen am Meer machen.

Oder sich im wohltuenden Thermalwasser treiben

lassen und komplett vom Alltag loslassen: Wellness

im Winter ist Balsam für die Seele und gibt Ihnen ein

wunderbares Gefühl der Geborgenheit.

Ob Sie einen genussvollen Winterurlaub in den Bergen,

Erholung im milden Klima am Meer oder eine

Thermenregion bevorzugen - Sie finden alles, was Sie

zum Erholen brauchen, in den ausgewählten Wellnesshotels,

die wir Ihnen auf diesen Seiten vorstellen.

ADVERTORIAL | Fotos: Hotel Bonvital, Hotel Livada Prestige, Valamar Hotels, Hintergrundbild: Pixabay, Texte: beigestellt / Nanja Antonczyk

46 GOLDENAge


Seiten 47-49 werden in dieser

Vorschau nicht angezeigt


Inspirationen

Urban Gardening

(Gemüse)gärten für alle

für ein nachhaltiges Leben

Wie wir mit unserer Umwelt umgehen, entscheidet über unsere Zukunft. Jede(r) Einzelne kann einen Beitrag zum

Erhalt der natürlichen Ressourcen leisten und durch einen nachhaltigen Lebensstil mehr Lebensqualität gewinnen.

Wir haben einige Anregungen für Sie zusammengestellt und werden in unseren nächsten Ausgaben ausfürlich über

die einzelnen Themen berichten.

Bio-Gemüse aus eigenem Anbau zu ernten, wünschen sich

immer mehr Stadtbewohner. Zentral wohnen mit eigenem

Grün liegt im Trend - es blüht, sprießt und gedeiht auf immer

mehr Balkonen und Terrassen. Auch Selbsterntegärten zum

Mieten erfreuen sich großer Beliebtheit und es gibt sie mittlerweile

in vielen Städten. Neue, gemeinschaftliche Gartenformen

boomen ebenfalls. Diese urbanen Gemeinschaftsgärten

sind Experimentierräume für ein besseres

Leben in der Stadt. Gemeinsam, mit viel Liebe und Achtsamkeit, verwandeln

StadtgärtnerInnen Brachflächen in grüne Oasen, gewinnen eigenes Saatgut oder züchten

Bienen auf Hochhäusern. Vielleicht eine Anregung für Ihren nächsten Sommer in der Stadt? Denn

Gartenleidenschaft lässt sich auch auf der kleinsten Fläche ausleben.

Foodsharing

Verwerten statt vernichten

Laut einer Studie des WWF landen EU-weit jährlich

über 18 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll.

Der Verein Foodsharing wirkt dieser Verschwendung

entgegen. Ihnen ist vom letzten Geburtstagsfest

zuviel Essen übriggeblieben? Anstatt die Speisen

wegzuwerfen, können Sie diese über die Foodsharing-Plattform

anderen Menschen anbieten. Umgekehrt

haben Sie die Möglichkeit, selbst Lebensmittel

oder Essenskörbe zu erhalten, denn nicht nur

soziale Einrichtungen profitieren von Foodsharing, sondern auch Privathaushalte. Lebensmittel zu

verwerten, statt einfach wegzuwerfen, bedeutet einen achtsameren Umgang mit den natürlichen

Ressourcen unserer Erde. Dies führt langfristig zu einer Reduzierung der Produktion, was vor allem

der Umwelt zugute kommt. Auch zahlreiche Betriebe machen bei Foodsharing mit, indem

sie Lebensmittel weitergeben, die sonst aufgrund gesetzlicher Bestimmungen (z. B. Ablaufdatum

überschritten, Verpackung defekt) vernichtet worden wären. foodsharing.de / foodsharing.at

Fotos: Shutterstock, Pixabay, Gillyfish, Sabine Peinsipp, Text: Nanja Antonczyk

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Seiten 51-59 werden in dieser

Vorschau nicht angezeigt

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Sprechen Sie (noch)

Wienerisch ?

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Seiten 61-68 werden in dieser

Vorschau nicht angezeigt

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