20171107_Fokus Holz

waldverbandsteiermark

Wir

schaffen

Werte …

Fokus Holz

1


Liebe Besucher des

Steiermarkhofes!

Nahe dem Haupteingang

steht nun ein

weiteres Kunstwerk:

Eine Schöpfung des

steirischen Künstlers Peter Knoll.

Ich freue mich als Auftraggeber

zur Errichtung dieser Skulptur,

die Beweggründe hiezu darzulegen.

Der Waldverband Steiermark

hat sich durch den Zusammenschluss

vieler tausender

Waldbesitzer zu einer großen

wirtschaftlichen Einheit entwickelt.

Ich bin der Überzeugung,

dass sich Wirtschaft nicht nur

um Ökonomie und Gewinnmaximierung

drehen soll. Neben

dem sozialen Engagement muss

auch die Unterstützung von

Wissenschaft, Kunst und Kultur

wahrgenommen werden. Umso

mehr freut es mich, dass sich der

Steiermarkhof, in dem wir seit

Kurzem unsere wirtschaftliche

Zentrale in einem wunderbaren

Bürogebäude aus Holz errichtet

2


Paul Lang,

Obmann des Waldverbandes Steiermark

haben, auch zu einem Zentrum

für steirische Kunst und Kultur

entwickelt hat.

Um diese Entwicklung, nämlich

Drehscheibe zwischen Stadt und

Land, zwischen Tradition und

Moderne auch sichtbar zu unterstützen,

haben wir die Skulptur

Fokus Holz“ von Peter Knoll

dem Steirermarkhof als unser

Einstandsgeschenk vermacht.

Kunst vermag Räume zu öffnen,

in die man sonst nicht hinkommt.

Vermag Augen zu öffnen

für das Wesentliche und sollte

uns ablenken vom hektischen

Alltag und uns zum Nachdenken

zwingen.

Mir war es wichtig, dass diese

Skulptur nahe dem Eingang

steht und die ankommenden

Menschen etwas ablenkt. Diese

Schlichtheit, die so viel aussagt

ist genial. Die zwei massiven

Holzelemente welche für unseren

wunderbaren Rohstoff Holz

einerseits stehen, aber auch den

ländlichen Raum symbolisieren.

Der oststeirische Quarzitblock,

der für die Stadt steht. Beides

braucht man, beides ergänzt sich

und der eiserne Nagel verbindet.

Eisen, seit jeher Sinnbild für

die Steiermark durch den Erzberg.

Wenn dieser Nagel durch

den Herrn Bürgermeister der

Stadt Graz, Siegfried Nagl in die

Skulptur eingebracht wird, so

hat dies eine besondere Symbolik.

Die Stadt Graz, allen voran

Bürgermeister Siegfried Nagl,

ist ein toller Unterstützer bei

der Errichtung von Holzbauten

in der Stadt. Andererseits arbeitet

der Waldverband Steiermark

eng mit der Stadt Graz bei der

Bewirtschaftung ihrer Wälder

zusammen. So ist unter anderem

Bürgermeister Nagl ein wesentliches

Bindeglied zwischen Stadt

und Land.

Ich bedanke mich bei der Kammer

für Land- u. Forstwirtschaft

Steiermark und beim Team des

Steiermarkhofes für die rasche

und unkomplizierte Unterstützung

bei der Errichtung dieses

Kunstobjektes. Ein besonderer

Dank gilt auch meinen Kollegen

und Mitarbeitern im Waldverband

Steiermark. Sie haben dies

erst ermöglicht. Und im Besonderen

gilt mein Dank dem freischaffenden

Künstler, Peter Knoll

aus Pischelsdorf für die„Erschaffung“

dieser Skulptur. Durch Reduzierung

auf das Wesentliche

sowie durch Einfachheit und

Schlichtheit viel auszusagen und

unterschiedliche Sichtweisen zu

ermöglichen – das ist Kunst.

Viel Freude beim Betrachten

wünscht

Paul Lang

Obmann des Waldverbandes

Steiermark

3


Fokus Holz

Skulptur von Peter Knoll November 2017

60x30x260 cm, Holz, Metall, Stein

A

ls der Waldverband

mit dem Auftrag eine

Holzskulptur für das Bildungshaus

und Kulturzentrum, den

neuen Steiermarkhof, zu schaffen

an mich herangetreten

ist, hat mich besonders der

Wunsch eine Skulptur mit

Holz und Thema Nagel zu kreieren

fasziniert.

Der Nagel, der Stift aus Metall,

eines der ältesten Verbindungselemente,

wurde in seiner Art,

je nach Einsatzgebiet über die

Jahrhunderte, immer wieder

anders gestaltet und gilt als ein

archaisches und auch heute

noch modernes Verbindungselement.

Er war und ist in der

Kunst immer wieder Thema.

Hier in der Skulptur „Fokus

Holz“ fixiert ein übergroß gehaltener

Nagel zwei geschnittene

Holzblöcke.

Ein Eichenholzblock aus der

südlichen Steiermark und ein

Tannenholzquader vom Norden

der Steiermark werden mit

dem Metallstift verbunden. Ein

Kreisausschnitt gibt nochmals

4


den Blick auf den Stift und

nach Osten frei und zentriert

das Werk so wie Graz

die Steiermark.

Man kann hier fast von einer

„marriage“ (Verheiratung)

der beiden, doch anders gelagerten

Hölzer, des Laubgehölzes

mit dem Nadelholz

(der Konifere), sprechen.

Den Sockel bildet ein naturgebrochener

Quarzit, ein

besonders homogener Stein

aus dem Raum Stubenberg.

Die Einschnitte oder Ritzungen

weisen auf Ereignisse

und Einflüsse hin, die immer

wieder im Laufe der Zeit

Anne & Peter Knoll,

freischaffend bildende Künstler

geschehen, oder wie hier,

bewusst, wie eben beim Eindringen

in das Material beim

Erstellen einer Skulptur,

gesetzt werden. Hier kann

man nun erleben, wie durch

die Einwirkung des Sonnenlichts

und der Witterung die

Hölzer in ihrer Art verschieden

altern und eigentlich,

wie die gesamte Skulptur,

immer schöner werden.

Ein Blickpunkt auf das Material

der Zukunft in der

Steiermark und darüber hinaus,

dem Holz.

Mein Dank gebührt Maximilian

Handlos vom Waldverband

Steiermark, der unterstützend

zum Gelingen der

Skulptur beigetragen hat.

Peter Knoll

Skulpteur

Anne & Peter Knoll, freischaffend bildende

Künstler. Seit 1985 Ausstellungen und

Ausstellungsbeteiligungen im In- und

Ausland, Teilnahme an nationalen und

internationalen Symposien und Leitung

international besetzter Symposien. Zahlreiche

Arbeiten im öffentlichen und privaten

Raum. Statement: Die Arbeiten zeichnen

sich durch intensive Auseinandersetzung

mit der Natur und dem Menschen aus.

Das Arbeitsfeld umfasst sprachbezogene

Konzeptarbeiten, die viele Bereiche der

bildenden Kunst – Zeichnung, Malerei,

Skulptur, Objekt, LandArt und Installation

einbinden. Natur und Kunst: Ausgangspunkt

der Werkkomplexe ist die intensive

Auseinandersetzung mit der Natur mit

dem Menschen und den von ihm geprägten

Lebensraum. Die Erscheinungsformen

der Alltagskultur werden hinterfragt, ihre

begrifflichen Dimensionen erweitert und

aus diesen begrifflichen Erweiterungen,

Konzepte und Objekte entwickelt.

Von ihnen stammen u.a.: „ Der Dom

des Waldes“, der „ Festmeter“ in Arriach,

Skulpturen beim Grimmingsymposion in

Irdning, des“ Landschaftsschach“ in Großsteinbach…

der „Grazer Stadtkern“

www.anne-peter-knoll.com

5


6


H

ÖR Franz Titschenbacher

Präsident Landwirtschaftskammer Steiermark

Herzlich Willkommen

im Steiermarkhof,

dem Bildungshaus der

Landwirtschaftskammer

Steiermark. Nach intensiven

Umbauarbeiten ist es endlich soweit:

der rundum erneuerte Steiermarkhof

hat seine Türen wieder

geöffnet. Er ist seit seiner Gründung

ein Ort der Begegnung, er

ist ein Brückenbauer zwischen

ländlicher und städtischer Bevölkerung.

Der Steiermarkhof ist ein

Ort der Bildung für Bäuerinnen

und Bauern, Privatpersonen, Firmen

und Gewerbetreibende und

hat sich mit seiner Hofgalerie

einen Namen in der steirischen

Kunstszene erarbeitet. Und er

ist seit kurzem auch Heimat eines

agrarischen Bürozentrums,

in dem der Waldverband Steiermark

neben der Bezirkskammer

Graz-Umgebung, der Bio Ernte

Steiermark und dem Steirischen

Bauernbund angesiedelt ist. Der

Erweiterungsbau wurde mit qualitativ

hochwertigem, heimischem

Holz in Form einer Holzriegelbauweise

unter Einsatz modernster

Technologien errichtet. Der

natürliche Baustoff Holz wirkt auf

die Teilnehmer angenehm, beruhigend

und sorgt für einen hohen

Wohlfühlfaktor im Sinne unserer

Gäste. Und er bringt den Wald in

die Stadt.

Ein weiteres Zeichen für die gelebte

Verbindung zwischen urbanem

und ländlichem Raum stellt

die von den Künstlern Anne und

Peter Knoll geschaffene Skulptur

Fokus Holz“ dar. Die aus den

Holzarten Tanne und Eiche gestaltete

Skulptur wird von einem

mächtigen eisernen Nagel, gleichermaßen

als Symbol für die

Verbindung von Wald und Stadt,

miteinander verbunden. Sie ist

auch ein Zeichen dafür, dass der

Waldverband Steiermark, Pro

Holz Steiermark und der Steirische

Holzwerbefonds eine enge

Verbindung mit der Landwirtschaftskammer

Steiermark und

den Bäuerinnen und Bauern der

gesamten Steiermark haben. Die

Eiche stammt aus der südwestlichen

Steiermark, die Tanne aus

dem Norden, der Stein des Sockels

aus der Oststeiermark. Anne

und Peter Knoll zeigen in „Fokus

Holz“ eindrucksvoll, dass sich

ihre Arbeiten durch eine intensive

Auseinandersetzung mit der

Natur, dem Menschen und dem

von ihm geprägten Lebensraum

auszeichnen.

ÖR Franz Titschenbacher

Präsident Landwirtschaftskammer

Steiermark

7


8


Siegfiried Nagl

Wer kennt das alte Volkslied nicht:

„Ja, in der Steiermark sind Leit so groß und stark,

san wia die Tannabaum bei uns dahoam.“

Der Baum und die damit verbundenen Bilder von Verwurzelung,

Wachsen und Stärke begegnen uns in Liedern, Geschichten, Sagen,

selbst in der Bibel wird der Baum als Gleichnis häufig verwendet.

Der Baum, der Wald ist unsere Lebensquelle Nr. 1.

Daher habe ich mich seit ich mich politisch engagiere auch dafür

stark gemacht, dass die Stadt ihren Waldbesitz ordentlich pflegt,

bzw. neuen Wald als Natur-, Lebens-, und Erholungsraum ankauft.

In Graz bestehen 25% der Gesamtfläche (127 km²) aus Wald und

jährlich wachsen 22.000 Festmeter nach. Überhaupt sind in Graz

50% der Gesamtfläche Grünland.

Die naturnahe Waldbewirtschaftung ermöglicht es Erholungsund

Wirtschaftsraum optimal zu verknüpfen.

So ist das Holz inzwischen auch wieder als Baumaterial von großer

Bedeutung und aus der ganzen Welt kommen Experten um unsere

Mehrgeschoßbauten aus Holz zu besichtigen.

Daher liegt es nahe, dass unser Steiermarkhof eine Skulptur erhält,

die diese Verbindung auch symbolisiert. Danke an den Waldverband

für diese Initiative!

Euer

Siegfried Nagl

9


Eine Idee …

„Es wäre doch eine wunderschöne

Geste, wenn Bürgermeister

Siegfried Nagl beim Waldbauerntag,

wenn wir in Graz zu Gast

sind, in eine Holzskulptur symbolisch

einen Nagel als verbindendes

Element zwischen Stadt

und Wald einschlägt!“ Forstdirektor

Dipl. Ing. Zwettler sprach

diese Idee bei einer Besprechung

für den Steirischen Waldbauerntag

2017 aus. Die Begeisterung

für diese Idee bei Obmann Paul

Lang, bei Geschäftsführer Dipl.

Ing. Bernd Poinsitt und bei mir

war riesengroß. Bloß die Umsetzung

stellte uns vor eine große

Herausforderung - waren es

doch nur mehr 43 Tage bis zum

Waldbauerntag.

Welche Darstellung kann die

Verbindung zwischen Wald und

Stadt symbolisieren? Wie könnte

eine Skulptur dafür aussehen?

Wer schafft uns dieses Kunstwerk?

Viele Gedanken begleiteten

uns in den darauffolgenden

Tagen und es verging sehr viel

Zeit. Bis wir mit Peter Knoll,

einem freischaffenden Künstler

aus dem oststeirischen Pischelsdorf

ins Gespräch kamen. Insider

kennen das Künstlerehepaar

Knoll – mit dem Stadtkern von

Graz, einer übergroßen Darstellung

eines Pfirsichkerns aus

Bronze oder mit dem Heiligen

Bartholomäus, einer Steinskulptur

vor der Stubenberger Kirche,

schufen sie besondere Kunstwerke.

Unsere Idee und unsere

Überlegungen begeisterten Peter

Knoll und er kreierte sehr rasch

ein Modell. Die Idee bekam etwas

Greifbares, etwas Konkretes.

Es war der 18. Oktober und es

blieben uns noch 21 Tage bis zum

Waldbauerntag.

Uns allen war klar, dass die

Skulptur einem ihrer Aussage

entsprechenden Standort am

Steiermarkhof erhalten muss.

Kulturreferent Baumgartner

zeigte sich sehr interessiert und

ließ sich von unserer Begeisterung

für dieses Kunstwerk

anstecken. Schließlich fanden

wir gemeinsam im Park neben

dem Haupteingang einen wunderschönen

Platz zwischen den

Bäumen. Sehr wichtig erschien

uns, dass die Skulptur Jahre an

ihrem Platz stehen bleiben kann.

Besonders auch deswegen, damit

die Besucher die Alterung der

Skulptur, insbesondere des Holzes,

miterleben können.

Die Skulptur besteht aus verschiedenen

natürlichen Bestandteilen.

Die Vorgaben vom Künstler

klangen relativ einfach – ein

Fundament aus Naturstein, zwei

große Kanthölzer aus unterschiedlichen

Hölzern mit einem

Querschnitt von 60 cm Breite,

10


„Es wäre doch eine wunderschöne Geste,

wenn Bürgermeister Siegfried Nagl beim

Waldbauerntag, wenn wir in Graz zu Gast sind,

in eine Holzskulptur symbolisch einen Nagel als

verbindendes Element zwischen Stadt und Wald

einschlägt!“

Maximilian Handlos

30 cm Höhe und einer Länge

von jeweils einem Meter und ein

übergroßer Nagel aus rostfreiem

Stahl. Wir haben zwar in der Steiermark

einige Starkholz Sägewerke,

aber Rundholz mit einem

Durchmesser von fast einem Meter

zu finden gestaltete sich sehr

schwierig. Beim Bandsägewerk

Kriegl in Wettmannstätten und

dem Starkholz Sägewerk Prein in

Trofaiach fanden wir das richtige

Holz und auch die richtigen Partner

zum Schneiden des Holzes.

Damit ergaben sich weitere Botschaften

der Skulptur – eine Verbindung

zwischen einer Eiche,

Laubholz aus der Südsteiermark

und einer Tanne, Nadelholz aus

der Obersteiermark.

Wir benötigten aber auch eine

Zimmerei, die uns mit einer

Bandsäge das große Loch in die

Kanthölzer schnitt, mit einer

Oberfräse die Linien fräste und

beide Teile miteinander verband.

Es lag für uns nahe, die Zimmerei

Pirker aus Möderbrugg zu kontaktieren.

Denn dieses Unternehmen

zeichnet verantwortlich für

den Neubau des Bürogebäudes

aus Holz am Steiermarkhof, dem

neuen Standort des Waldverband

Steiermark. Unkompliziert

gestaltete sich die Zusammenarbeit

mit Gernot Pirker, dem

Juniorchef des Unternehmens

und mit einer Selbstverständlichkeit

unterstützte er diese

Idee und trug mit seinem Wissen

und den Arbeitskräften seines

Unternehmens zum Gelingen

der Skulptur bei. Folglich legten

die Kanthölzer Wege quer durch

die Steiermark zurück – von

Wettmannstätten und Trofaiach

nach Möderbrugg im Murtal und

wieder zurück in unsere Landeshauptstadt.

Einen weiteren Weg, von der

Oststeiermark in das steirische

Zentrum nach Graz , nahm die

Basis der Skulptur der Fundamentstein

vom Steinbruch Hofer

aus Stubenberg. Michael Hofer

unterstützte beim Auswählen des

Steins. Mit seinem Kran LKW

wurde der Stein nach Graz transportiert

und am Steiermarkhof

versetzt. Ein naturgebrochener

Quarzit aus dem Osten verbindet

nun die Erde am Steiermarkhof

mit dem Holz aus dem Süden und

dem Norden.

Schließlich fehlten nur mehr die

Metallteile für die Skulptur: Der

Nagel als Element, welches der

Bürgermeister der Stadt Graz

symbolisch als Verbindung zwischen

Wald und Stadt beim Steirischen

Waldbauerntag 2017 einschlägt

und die Beschriftung der

Skulptur aus Edelstahlbech. Der

Schmied Johann Poller aus Groß

Steinbach fertigte aus rostfreiem

Stahl dieses 1,5 Meter lange

Kunstwerk, welches wohl als Nagel

Einzigartiges darstellt. Wolfgang

Stering von Metallbau und

Baumaschinenverleih Stering

aus Voitsberg erklärte sich spontan

bereit, für die Beschriftung

ein Edelstahlblech zur Verfügung

zu stellen. Das Aufbrennen der

Beschriftung mittels Laser erledigte

Christian Soucek von den

Laserprofis aus Graz innerhalb

kürzester Zeit.

Mit dem Zusammenbau des

Kunstwerkes und dem Aufstellen

am Steiermarkhof am

3. November, 5 Tage vor dem

Waldbauerntag 2017, beendeten

Peter Knoll und der Waldverband

Steiermark eine beispielgebende

Zusammenarbeit. Nur

mit der unkomplizierten Unterstützung

vieler Beteiligter war

es möglich, diesen Weg von der

Idee bis zum fertigen Kunstwerk

in einem sehr knappen Zeitraum

zu gehen.

Maximilian Handlos

11


Wir bedanken uns ganz herzlich:

Für die Idee:

Dipl. Ing. Stefan Zwettler, Forstdirektor der Kammer für Land- und Forstwirtschaft Steiermark

Für das künstlerische Werk:

Peter Knoll, Freischaffend bildender Künstler aus Pischelsdorf am Kulm

Für das unkomplizierte Umsetzen:

Ing. Johann Baumgartner, Bildungs- und Kulturreferent am Steiermarkhof

Prein Sägewerk und Holzhandel GmbH, Laintal bei Trofaiach

Kriegl Bandsägewerk und Holzhandel, Wettmannstätten

Pirker Holzbau GESMBH, Pölstal

Hofer Natursteine, Stubenberg

Hierzmann Transporte GmbH, Unterpremstätten

Metalltechnik für Schmiede Johann Poller, Kroisbach bei Groß Steinbach

Metallbau und Baumaschinenverleih Wolfgang Stering, Voitsberg

Laser-Profis.com, Graz

Für die finanzielle Unterstützung:

Pro Holz Steiermark

Holzwerbefonds der Steirischen Forstwirtschaft

Impressum:

Waldverband Steiermark

Krottendorfer Straße 79

8052 Graz

office@waldverband-stmk.at

www.waldverband-stmk.at

Fotos: Waldverband Steiermark

Für den Inhalt verantwortlich:

Maximilian Handlos, Waldverband Steiermark

Layout:

netWERKER Mediahaus OG

Weitere Magazine dieses Users