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Trinkwassererwaermung im System - IKZ Fachplaner 08-2017 (Sonderdruck)

Fernwärme: Niedrige Rücklauftemperatur – Wirksamer Hebel für Energieeffizienz und Trinkwasserhygiene

Trinkwassererwaermung im System - IKZ Fachplaner 08-2017

Sonderdruck aus August 2017 Trinkwassererwärmung im System Fernwärme: Niedrige Rücklauftemperatur – Wirksamer Hebel für Energieeffizienz und Trinkwasserhygiene Die Bereitstellung von Trinkwarmwasser erfordert neben der Einhaltung hygienerechtlicher Vorgaben eine effiziente Planung und Betriebsweise von Trinkwasserinstallationen. Wie die Anforderungen der Trinkwasserverordnung (TrinkwV 2001) mit hoher Systemeffizienz verbunden werden können, zeigt der Energieanlagenspezialist Yados mit seiner patentierten Versorgungslösung. Die umfassende Netzmodernisierung des Wohngebietes Elfrath in Krefeld veranschaulicht das Potenzial. Über 50 % des gesamten deutschen Wärmebedarfs entfallen aktuell auf die Trinkwassererwärmung. Damit steht ein verantwortungsbewusster Umgang mit energetischen Ressourcen weiter im Fokus von Versorgern und Betreibern. Wesentlichen Einfluss auf einen wirtschaftlichen und energiesparenden Anlagenbetrieb hat die Netzrücklauftemperatur. Dabei gilt: je geringer die Rücklauftemperatur, desto höher der Systemwirkungsgrad. Durch die Senkung der primärseitigen Rücklauftemperatur kann der benötigte Volumenstrom deutlich reduziert werden. Dies wiederum bedeutet, dass Leistungsgröße und Strombedarf der Pumpen ebenfalls kleiner ausfallen können und sich Wärmeverluste im Netz gleichzeitig verringern. Neben den Effizienzanforderungen sind bei der Trinkwassererwärmung auch die gesetzlichen Vorgaben zur Trinkwasserhygiene einzuhalten. Die TrinkwV 2001 fordert zum Schutz der menschlichen Gesundheit, dass an allen Entnahmestellen dauerhaft einwandfreies Trinkwasser zur Verfügung stehen muss. Gewährleistet wird dies u. a. durch die Vermeidung von stagnierendem Trinkwasser und kritischen Temperaturen in Trinkwasserinstallationen. Auslöser einer unzulässigen Absenkung oder Erhöhung der Temperatur kann ein ungenügender Wasseraustausch sein, der dazu führt, dass Trinkwasser über längere Zeit in der Anlage ruht. Die empfohlene Verweilzeit des Trinkwassers sollte 8 Std. nicht überschreiten (Infokasten: Arbeitsblatt DVGW W 551). Die sichere Einhaltung der Vorgaben zur Trinkwassererwärmung und Wasserzirkulation bei Trinkwassererwärmern sind in der Regel mit hohen energetischen Aufwänden und Investitionen verbunden. Betreiber und Versorger sehen sich vor der Herausforderung, öko- Funktionsschema des Trinkwasser erwärmungssystems mit zweistufiger Speicherladung. SONDERDRUCK aus IKZ-FACHPLANER August 2017 1

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