18.11.17 Lindauer Bürgerzeitung

achja23

·

· GEWINNSPIEL

LINDAUER

Bürgerzeitung

mit Amtsblatt der Stadt Lindau (B)

18. November 2017 · Ausgabe KW 46/17 · an alle Haushalte

ANSICHTEN

Rainer

Blumenstein,

Schiffsführer

bei den Bodensee-

Schiffsbetrieben

Als Schiffsführer ist der

Bodensee für mich ein

besonderes Stück Heimat.

Nicht nur im Sommer

fasziniert er mich.

Ich mag auch die spezielle

Atmosphäre, die im

Winter auf dem Wasser

herrscht.

Eine Fahrt mit dem Schiff

ist in dieser Jahreszeit

einzigartig, denn der See

strahlt eine Ruhe aus, die

man in den Sommermonaten

so nicht findet.

Die Stimmung ist

friedlich, das Licht ein

ganz anderes.

Gleichzeitig ist es aber

auch ein schönes Erlebnis,

wenn ich von einer Rundfahrt

komme, in den

Hafen einfahre und dort

gerade ein Weihnachtsmarkt

stattfindet.

Dieser Kontrast zwischen

dem ruhigen See und dem

Treiben an Land ist toll.

Und dass man bei einer

Nachmittagsfahrt mit

unseren Schiffen den

Sonnenuntergang auf dem

See erleben kann, versüßt

die kalten Tage.

Erscheinungstermine

Ihre nächsten BZ erscheinen

Samstag, 02.12.2017

Samstag, 16.12.2017

Geschäftsleben:

Umzug

der Sparkassen-Geschäftsstelle

Lindau-Insel S. 8

Wissenswertes:

Jazzclub Lindau

feiert sein 60. Jubiläum mit

Konzert im Stadttheater S. 11

mit dem kompletten Programm

und einer Übersicht

über alle Weihnachtshütten

und ihre Angebote Heftmitte

Wissenswertes:

s:

Adventszeit

Tipps zu Ausstellungen und

Märkten in der Region S. 12/13

Drei Tage mehr Hafenweihnacht

Neu in diesem Jahr: Der Weihnachtsmarkt am Hafen öffnet schon am Donnerstag

Weihnachtsmärkte gibt es viele.

Eine Hafenweihnacht hat

nur Lindau. Sie öffnet dieses

Jahr jeweils bereits am Donnerstag

ihre vorweihnachtlichen

Pforten, bleibt dafür am

stillen Feiertag Totensonntag

(26. November) geschlossen.

Mit der Lindauer Hafenweihnacht

ist es wie mit gutem

Wein – sie wird mit jedem Jahr

besser. Als eine der wichtigsten

Veranstaltungen in Lindau

wird sie liebevoll gehegt und

gepflegt. Für ihre 12. Ausgabe

gibt es Neuigkeiten: Erstmals

lädt sie von Donnerstag bis

Sonntag in ihren üppigen Lichterglanz

ein. So wird jedes Hafenweihnachtswochenende

zum Vier-Tages-Genuss für die

Besucher. Mit einer Ausnahme:

am 26. November ist Totensonntag,

ein stiller Feiertag – da

bleibt die Hafenweihnacht geschlossen.

Somit gibt es dennoch

drei Tage mehr Hafenweihnacht

als bisher. Drei Tage

mehr Programm und die Möglichkeit,

sich in der einzigartigen

Atmosphäre zu treffen.

An vier Wochenenden, vom 23. November bis 17. Dezember, findet immer von Donnerstag bis Sonntag

von 11 bis 21 Uhr die Lindauer Hafenweihnacht am Lindauer Hafen statt. Achtung: Am ersten

Wochenende ist die Hafenweihnacht am Sonntag, 26.11., wegen des stillen Feiertages Totensonntag

geschlossen. Eröffnet wird die Hafenweihnacht am Donnerstag, 23. November, um 17.30 Uhr von

Oberbürgermeister Dr. Ecker. Mehr Infos: www.lindauer-hafenweihnacht.de

BZ Foto: Kulturamt Lindau

Romantisch, zauberhaft,

festlich

Tatsache ist: Nirgendwo

kommen Freunde von Weihnachtsmärkten

entspannter

auf ihre Kosten, nirgendwo ist

die Kulisse romantischer: direkt

am Bodensee, das schimmernde

Alpenpanorama in der

Ferne. Hier funkeln die ungezählten

Lichter festlicher, erklingt

die Musik stimmungsvoller,

duftet der Glühwein

verlockender. Die Besucher

schätzen die liebevoll und aufwändig

dekorierten, behaglich

beleuchteten Weihnachtsstände,

die mit ihrem hochwertigen

Angebot an weihnachtlichem

Kunsthandwerk überraschen.

Dazu begeistert die Kulinarik

mit raffinierten, deftigen

und süßen Verführungen. Das

vorweihnachtliche Programm

der Lindauer Hafenweihnacht

ist vielfältig und abwechslungsreich.

Von der feierlichen

Eröffnung bis zur letzten Minute

sorgen Turmblasen, Feuerzangenbowle

als Film und Getränk,

Ponyreiten für Kinder,

weihnachtliche Zauber- und

Feuershows, Showeinlagen

und viel Musik – von Christmas

Songs und Alphornklängen,

über Jazz, Pop bis zu schottischen

Dudelsäcken – für

weihnachtlichen Frohsinn bei

Jung und Alt. Frischer Tannenduft,

Waldtiere und originelle

Überraschungen erfreuen im

zauberhaften Märchenwald

Kinder und Erwachsene.

Schwimmende Brücke

zwischen Lindau und Bregenz

Die ganze Inselstadt wird in

den Wochen vor Weihnachten

zur Weihnachtsinsel, mit winterlichen

Schiffsrundfahrten,

adventlichen Stadtführungen,

Aufführungen im Stadttheater

und in der Marionettenoper,

Nacht wächter r undgä ngen,

Krippenandachten und vielem

mehr. In den Altstadtgassen laden

festlich dekorierte Geschäfte

zum Weihnachtseinkauf,

und gemütliche Restaurants

und Cafés zum Genießen

und Verweilen ein. Ein weiterer

Lindau-Bonus: die Lindauer

Hafenweihnacht und der Bregenzer

Weihnachtsmarkt sind

mit einem Schiff als schwimmende

Brücke quer über den

Bodensee verbunden. Es gibt

wohl keinen Weihnachtsmarkt

auf der ganzen Welt, in den

man mit dem Schiff oder mit

dem Zug beinahe hineinfahren

kann: die Schiffe legen direkt

am Tor zur Hafenweihnacht

an, und der Bahnhof ist keine

Gehminute entfernt. Presseamt

Großes BZ Special:

Hafenweihnacht

▶ Cooper Standard

Seit zehn Jahren ist der

Automobilzulieferer in

Lindau tätig – ein BZ-

Special berichtet S. 35-40

▶ Spielbank Lindau

Wir stellen das neue

Casino-Programm und

das neue Restaurant in

der Spielbank vor S. 30/31

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2 18. November 2017 • BZ Ausgabe KW 46/17

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Fertigstellung der Inselhalle verzögert sich

OB Dr. Gerhard Ecker will den Schaden möglichst gering halten

Lindaus Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ecker sieht keine

Chance mehr, dass die Inselhalle

termingerecht Ende Dezember

fertig wird. Deshalb

geht Carsten Holz, Geschäftsführer

der Lindauer Tourismus-

und Kongress-GmbH

(LTK) bereits auf alle Kunden

zu, die im ersten Quartal die

Halle gebucht haben. „Dabei

handelt es sich um 25 verschiedene

Kunden, auf die

wir zugehen, um alternative

Lösungen zu entwickeln und

eventuellen Schaden zu minimieren“,

so Holz.

Von der Kolpingstraße bis

zum Europaplatz – die Arbeiten

an der Baustelle Langenweg

schreiten zügig voran.

Nachdem nun auch die ersten

Asphaltierungsarbeiten abgeschlossen

sind, hat Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ecker

gemeinsam mit Jürgen Macolla

von der Firma Dobler und

Marcus Gebauer von den Garten-

und Tiefbaubetrieben

Lindau (GTL) die Baustelle

besichtigt. Doch auch wenn

es so aussieht, als könnten die

Autos schon unter der Unterführung

durchfahren, liegt

noch eine Menge Arbeit vor

den Bauarbeitern. So wird im

Moment an der Geh- und

Radfahrbrücke gearbeitet, deren

Formen man schon an

dem riesigen Stahlgerüst erkennen

kann. Über den Baufortschritt

zeigen sich die Verantwortlichen

hoch erfreut.

Auch wenn Marcus Gebauer

„Ich habe das Vertrauen in die

Terminzusagen der externen

Objektüberwachung Hochbau

inzwischen vollkommen verloren“,

begründet Dr. Ecker diesen

leider notwendigen Schritt.

Dabei stützt er sich nicht nur

auf eigene Beobachtungen und

die seiner Mitarbeiter, sondern

auch auf die Erkenntnisse eines

in der Objektüberwachung erfahrenen

Mitarbeiters des Projektsteuererbüros.

Dieser war

vor einigen Wochen auf Veranlassung

des OB vom Projektsteuerer

eingesetzt worden, um

eine schonungslose Bestandsaufnahme

zu machen. Seine

Einschätzung: „Vor Ende Februar

ist die Halle nicht fertig

und auch dieser Termin ist

nicht zu garantieren.“

„Leider wurde dies bisher

von den beauftragten Architekten

nie mitgeteilt. Selbst bei

der Preview im September hieß

es noch auf unsere Nachfrage,

die Halle werde bis Ende Dezember

fertig“, erinnert der OB

an die damaligen Zusagen der

vor Ort tätigen Objektüberwachungen.

Zu dem erheblichen Terminund

Kostenärger, der das Projekt

Am Langenweg geht es voran

Stadt hält am Eröffnungstermin im Frühjahr fest

Oberbürgermeister Dr. Gerhard Ecker besichtigt mit einigen Interessierten

die Baustelle am Langenweg.

BZ-Fotos: pat

Therme Lindau

Abbruch des Eichwaldbades rechtmäßig

Die Stadt Lindau erklärt, dass

der Abriss des Eichwaldbades

rechtmäßig ist. „Der Abriss

ist logisch und folgerichtig“,

stellt die Stadtverwaltung

fest. Sie hat durch den Stadtrat

den rechtlich wirksamen

Auftrag erhalten, die Notarverträge

mit dem Investor für

die Therme Lindau abzuschließen.

In diesen Verträgen ist eine entsprechende

Verpflichtung zum

Abbruch enthalten. Die Stadt

hatte sich zudem vertraglich

zum Neubau der Therme und

insbesondere zum Ab- und

Rückbau der auf dem Grundstück

stehenden Gebäude verpflichtet.

Eine entsprechende

Genehmigung durch das Landratsamt

liegt ebenfalls vor.

„Das heißt, wir setzen nur

geltendes Recht und unsere

vertraglichen Verpflichtungen

um“, begründet die Stadtverwaltung

ihr Vorgehen. JW

nicht versprechen will vor

dem eigentlichen Eröffnungstermin

fertig zu werden, so

hält er am geplanten Termin

im Frühjahr auf jeden Fall

fest. Die Hundweiler Straße

soll noch vor Weihnachten

freigegeben werden. Pat

schon seit zwei Jahren begleitet,

komme nun eine neue Eskalationsstufe,

so Dr. Ecker: „Wir haben

schon vor langer Zeit und

mit bestem Gewissen, als noch

mit einer Fertigstellung im Sommer

2017 gerechnet wurde, für

Januar und Februar 2018 Einzelveranstaltungen

gebucht. Zudem

sollen ab März die ersten

Tagungen stattfinden.“

Zwar hat es auch Erschwernisse

während des Baus gegeben,

so musste beispielsweise

einer beauftragten Firma fristlos

gekündigt werden, weil die

geschuldeten Leistungen nicht

in Angriff genommen wurden

„Nichts destotrotz bin ich vom

Kommunikationsverhalten der

externen Objektüberwachung

Hochbau maßlos enttäuscht“,

kritisiert Dr. Ecker.

In enger Abstimmung mit

dem Projektsteuerer soll jetzt

zumindest noch bestmöglich

der Bau beschleunigt werden.

„Wir wollen retten, was zu retten

ist, und den Schaden möglichst

klein halten. Ich werde

deshalb bei den nächsten Baubesprechungen

soweit als möglich

persönlich dabei sein“, so

Dr. Ecker weiter.

JW

Öffentliche Bekanntmachung einer Baugenehmigung gemäß Art. 66 Abs. 2

Satz 4 und 5 Bayerische Bauordnung (BayBO)

Die Stadt Lindau -Stadtbauamt- hat am 10.11.2017 folgenden Baugenehmigungsbescheid erlassen: Aktenzeichen:

211/2017 Aeschach

Bauvorhaben: Nutzungsänderung der Wohnung Nr. 22 im 2. OG in eine gewerbliche Ferienwohnung

Baugrundstück: Am Alpengarten 8, Flur Nr.: 47/0, Gemarkung: Aeschach

Das oben bezeichnete Bauvorhaben wird entsprechend den eingereichten Bauvorlagen und mit dem Genehmigungsvermerk

versehenen Plänen genehmigt.

Gründe: Zur Entscheidung über den Bauantrag ist die Stadt Lindau (B) zuständig (Art. 53 BayBO und Art. 3 (1) 1 Bay-

VwVfG i.V. mit § 1 der Verordnung über die Aufgaben der Großen Kreisstädte vom 25. 03. 1991 - GVBl. S. 123). Die

Baugenehmigung wurde nach Art. 68 (1) BayBO erteilt, weil das Vorhaben keinen öffentlich rechtlichen Vorschriften

widerspricht, die – da kein Sonderbau (Art. 2 (4) BayBO) vorliegt – im vereinfachten Genehmigungsverfahren nach

Art. 59 (1) BayBO zu prüfen sind.

Rechtsbehelfsbelehrung

Gegen diesen Bescheid kann innerhalb eines Monats nach seiner Bekanntgabe Klage bei dem

Bayerischen Verwaltungsgericht in Augsburg

Postfachanschrift: Postfach 11 23 43, 86048 Augsburg

Hausanschrift: Kornhausgasse 4, 86152 Augsburg

schriftlich oder zur Niederschrift des Urkundsbeamten der Geschäftsstelle dieses Gerichts erhoben werden. Die Klage

muss den Kläger, den Beklagten (Stadt Lindau (B)) und den Gegenstand des Klagebegehrens bezeichnen und soll

einen bestimmten Antrag enthalten. Die zur Begründung dienenden Tatsachen und Beweismittel sollen angegeben,

der angefochtene Bescheid soll in Urschrift oder in Abschrift beigefügt werden. Der Klage und allen Schriftsätzen

sollen Abschriften für die übrigen Beteiligten beifügt werden.

Hinweise zur Rechtsbehelfsbelehrung:

– Durch das Gesetz zur Änderung des Gesetzes zur Ausführung der Verwaltungsgerichtsordnung vom 22.06.2007

(GVBl S. 390) wurde das Widerspruchsverfahren im Bereich des Baurechts abgeschafft. Es besteht keine Möglichkeit,

gegen diesen Bescheid Widerspruch einzulegen.

– Die Klageerhebung in elektronischer Form ist unzulässig.

– Kraft Bundesrechts ist in Prozessverfahren vor den Verwaltungsgerichten seit 01.07.2004 grundsätzlich ein Gebührenvorschuss

zu entrichten.

Hinweis: Aufgrund der Vielzahl der betroffenen Nachbarn konnte die Zustellung der Baugenehmigung durch diese

öffentliche Bekanntmachung ersetzt werden. Die Zustellung gilt mit dem Tage dieser Bekanntmachung gemäß Art. 66

Abs. 2 BayBO als bewirkt.

Die Baugenehmigung einschließlich der genehmigten Planunterlagen kann im Stadtbauamt, SG Bauordnung, Bregenzer

Straße 8, 1. Stock, Zi. Nr. 8.1.17 während der üblichen Parteiverkehrszeiten eingesehen werden (nur von

Eigentümern benachbarter Grundstücke). Es wird jedoch empfohlen, mit dem Sachbearbeiter, Frau Hofmann, unter

der Rufnummer 918-611 hierfür einen Termin zu vereinbaren.

Lindau (B), den 13.11.2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 18. November 2017 • BZ Ausgabe KW 46/17

Überfüllte Züge am Jahrmarkt

Stadt Lindau hatte mehrfach Kontakt mit der Deutschen Bahn

Die Stadt Lindau hat auf die

überfüllten Züge zum Jahrmarkt

reagiert. „Wir bedauern,

dass die Züge überfüllt

waren und deshalb einige

Besucher den Jahrmarkt

nicht besuchen konnten“,

heißt es in einer Presseerklärung.

Allerdings verwehrt

sich die Stadt gegen

die Aussage eines Bahnsprechers,

die Bahn habe nichts

davon gewusst, dass Jahrmarkt

sei.

„Es ist den für Lindau verantwortlichen

Mitarbeitern der

Bahn bekannt, dass der Jahrmarkt

seit vielen Jahren am

Wochenende nach Allerheiligen

startet. Darüber hinaus

hatten städtische Mitarbeiter

im Vorfeld des diesjährigen

Jahrmarktes verschiedentlich

Kontakt zur Deutschen

Bahn. So fragten Verwaltungsmitarbeiter

bereits

vor einigen Wochen an, ob

die Toiletten im Bahnhof für

den Jahrmarkt wieder mitbenutzt

werden dürfen.

Wegen möglichen Schienenersatzverkehrs

ab 7.November

2017 hatte die Verkehrsbehörde

der Stadt

ebenfalls mit der Bahn AG

im August 2017 Kontakt und

Mit einem offiziellen Spatenstich

starteten in dieser Woche

die Tiefbauarbeiten für

das Glasfasernetz in Unterreitnau.

Die UnterreitnauerInnen

leben derzeit noch mit quälend

langsamer Netztechnik

– am 8. November 2017 um 9

Uhr läuteten Geschäftsführer

Thomas Gläßer, die Bereichsleiter

Technik und Vertrieb,

Axel Meier und kaufmännische

Dienste, Lars Retzlaff von der

Telekommunikation Lindau,

unterstützt durch Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ecker, die

Stadt- und Aufsichtsräte Werner

Schönberger und Günther

Brombeiß sowie Claus Bihl von

der Stadt Lindau, die Digitalisierung

und das Glasfaserzeitalter

in Unterreitnau ein.

Der lange Atem und die Hartnäckigkeit

aller Beteiligten haben

sich gelohnt, ein weiterer

„weißer Fleck“ in Sachen Breitbandausbau

wird verschwinden

und zeitgemäßer und professioneller

Netz-Infrastruktur

Platz machen, bedankte sich

OB Dr. Gerhard Ecker beim Spatenstich

bei MitarbeiterInnen

der Stadt, der Telekommunikation

Lindau, den politischen

Vertretern und der Tiefbaufirma

Binder. Der Finanzausschuss

habe bereits im Frühjahr

2016 den Breitbandausbau in

Unterreitnau beschlossen, der

Weg dorthin und die Zusage der

Fördergelder waren dann aber

doch noch eine echte Herausforderung:

Damit die Gelder

des Freistaates fließen (ca.

160.000 Euro, die Stadt Lindau

trägt 70.000 Euro) muss von der

Kommune der Nachweis erbracht

werden, dass kein Anbieter

schnelles Internet anbietet.

Aber: „der Papierkrieg hat sich

gelohnt“ freut sich Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ecker.

Besonders groß war die Freude

natürlich bei der Stadtwerke-Tochter

TKLi, die nach der

Ausschreibung beim Punktevergleich

am besten abgeschnitten

und so den Zuschlag

zum Ausbau erhalten hat. 200

Haushalte in Unterreitnau,

Rickatshofen, Eggatsweiler,

Hörbolz, Hörbolzmühle, Bechtersweiler,

Dürren und Rengersweiler

sollen sich nach

dem Ausbau mit bis zu 100 Megabit

pro Sekunde im Netz bewegen.

„Wenn alles nach Plan läuft,

sollten wir Ende 2018 alle interessierten

Haushalte angeschlossen

haben. Es kann natürlich

immer sein, dass wir auf

schwierige Bodenverhältnisse

treffen oder sich aufgrund anderer

Gegebenheiten Verzögerungen

ergeben, die wir vorab

nicht einplanen konnten. Bis

jetzt sieht aber alles perfekt aus,

Unterreitnau freut sich auf uns

es wurde mit Blick auf den

Jahrmarkt verhandelt. Des

Weiteren wurde in Bezug auf

die Ersatzparkplätze während

des Jahrmarkts mit der

Firma gesprochen, welche

die Parkplätze der Bahn verwaltet.

Vor diesem Hintergrund

war seitens der Stadt Lindau

zwar nicht explizit um Verstärkerzüge

gebeten worden.

Über Verstärker oder zusätzliche

Waggons fand nur deshalb

kein Austausch statt, da

gemäß den Erfahrungen aus

der Vergangenheit weder

von Besucherseite noch seitens

der Bahn Rückmeldungen

bei der Stadt angekommen

waren, dass der Besucherstrom

sich nicht ausgewogen

auf die regulären Züge

der Deutschen Bahn verteilen

würde.

Im Hinblick auf den Jahrmarkt

2018 wird die Stadt

Lindau vor dem Hintergrund

der diesjährigen Erfahrungen

mit der Bahn die Möglichkeit

des Einsatzes flexibler

Sonderzüge bei guter

Wetterlage erörtern. Allerdings

hat sich die Bahn AG

bei Großveranstaltungen

wie dem Narrentreffen oder

sogar beim Großen Narrentreffen

in der Vergangenheit

gegenüber den Veranstaltern

nicht bereit erklärt hat, Sonderzüge

einzusetzen, obwohl

hier bekanntermaßen

die Züge ihr Fassungsvermögen

regelmäßig schnell erreichen

und Fahrgäste stehen

gelassen werden müssen.

Im Vergleich dazu treffen

die ÖBB und die Vorarlberg

Lines jedes Jahr von sich aus

Vorkehrungen, um den „Ansturm

der Fahrgäste“ während

des Jahrmarkts zu bewältigen

(Verstärkerzüge der

ÖBB, Sonderfahrten im

Schiffsverkehr). Dies geschieht

ohne extra Mitteilung

beziehungsweise Anforderung

seitens der Stadt.

JW

und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit“,

fasst Thomas

Gläßer die Aufbruchstimmung

zusammen. „Schnelles Internet

gehört heute immer mehr

zur Daseinsvorsorge, als Versorger

vor Ort können wir jetzt

dazu beitragen, Lindau weiter

nach vorne zu bringen und zu

entwickeln“.

Die Telekommunikation

AUF EIN

WORT

Der Jahrmarkt ist gerade ein

paar Tage vorbei, da beginnt

schon in wenigen Tagen die

Hafenweihnacht. Bunte Lichter

schmücken den Hafen und

leuchten mit Löwe und Leuchtturm

um die Wette. Glühweinbuden

und Wurststände, fröhliches

Kinderlachen und muntere

Gespräche sorgen für eine

unbeschwerte und stimmungsvolle

Atmosphäre.

Dies alles wirkt so vertraut, so

heimelig, dass es uns oft selbstverständlich

vorkommt. Doch

dies ist es angesichts der Geschehnisse

in der Welt keineswegs.

Krieg, Menschenrechtsverletzungen

und Vertreibung,

Terroranschläge und Naturkatastrophen:

Menschen leiden

in vielen Teilen der Welt.

Spatenstich zum Glasfaser-Netzausbau in Unterreitnau

Schneller, besser und smarter vernetzt

Gemeinsam für die digitale Infrastruktur in Unterreitnau: Lars Retzlaff, Leiter kaufmännische Dienste

bei der TKLi, Axel Meier, Leiter Technik und Vertrieb bei der TKLi, Werner Schönberger, Stadt- und

Aufsichtsrat, Oberbürgermeister Dr. Gerhard Ecker, Günther Brombeiß, Stadt- und Aufsichtsrat, Thomas

Gläßer, Geschäftsführer der Stadtwerke und der Telekommunikation Lindau und Claus Bihl von der

Stadt Lindau, verantwortlich für die Versorgung der BürgerInnen mit schnellem Internet (v.l.n.r.).

Unser Frieden fußt auf Freiheit

und dem Glauben an die Grundrechte

aller Menschen. Dies sollten

wir uns immer wieder vor Augen

halten. Diesen Frieden gilt es

zu wahren und unsere Ideale

nicht an den Populismus zu verraten,

auch, wenn dieser in die

Parlamente Einzug hält. Was passiert,

wenn Frieden, Freiheit und

Demokratie nicht mehr bewahrt

werden, kann jeder am Volkstrauertag

sehen. Mit diesem Wissen

ist die Freude am Jahrmarkt und

an der Hafenweihnacht nicht

mehr ganz so selbstverständlich,

und noch viel intensiver.

Ihr

Dr. Gerhard

Ecker,

Oberbürgermeister

Ich darf daran erinnern, dass am Montag, 27. November 2017, um 19.00 Uhr im Pfarrzentrum St. Josef in Reutin eine

Bürgerversammlung 2017

stattfindet, zu der alle Bürgerinnen und Bürger Lindaus herzlich eingeladen sind.

Lindau (B), den 03.11.2017, STADT LINDAU (Bodensee)

gez. Dr. Gerhard Ecker, Oberbürgermeister

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

3

BZ-Foto: Manuela Schlichtling-Pfersich

Lindau steht Gewerbe- und Privatkunden

als fairer Dienstleister

vor Ort mit individuell zugeschnittenen

Lösungen zur

Seite. Die Leistungen reichen

vom Netzausbau über Telefonieangebote,

Standortvernetzungen

und Backup-Leitungen

zu schnellem Internet, schärfstem

TV-Bild und umfangreichster

Fernsehsenderauswahl.

„Die digitale Welt für jeden

verständlich, möglich und

erlebbar machen, das ist unsere

Leidenschaft und Motivation“

sagt Lars Retzlaff, der kaufmännische

Leiter der TKLi.

Weitere Informationen zum

Angebot der Telekommunikation

Lindau gibt es unter www.

familie-kabel-lindau.de

Manuela Schlichtling-Pfersich


4 18. November 2017 • BZ Ausgabe KW 46/17

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Vollzug des Allgemeinen Eisenbahngesetzes (AEG)

Bekanntmachung

Allgemeines Eisenbahngesetz (AEG), Bayer. Verwaltungsverfahrensgesetz (BayVwVfG);

Anhörungsverfahren zur Planfeststellung für das Vorhaben ABS 48 Ausbaustrecke München - Lindau - Grenze D/A, Planfeststellungsabschnitt 18 Aeschacher Kurve – Lindau Reutin und Kuppelstelle

Reutin;

Elektrifizierung und Ausbaumaßnahmen von Bahn-km 0,525 bis Bahn-km 1,300 der Strecke 5421 Lindau Aeschach – Reutin und von Bahn-km 1,225 bis Bahn-km 2,025 sowie Bahn-km 3,300 bis Bahn-km

4,000 der Strecke 5420 Lindau Hbf – Lindau Reutin – Grenze in der Stadt Lindau mit trassenfernen naturschutzrechtlichen Kompensationsmaßnahmen in der Gemarkung Unterreitnau (Unterreitnauer

Moos) sowie mit grenzüberschreitender Umweltverträglichkeitsprüfung

Tektur vom 13.10.2017

Das Eisenbahn-Bundesamt, Außenstelle München, hat für das o.g. Vorhaben in der Stadt Lindau (Gemarkungen Aeschach, Reutin und Unterreitnau) das Planfeststellungsverfahren nach § 18 AEG

eingeleitet und die Regierung von Schwaben mit der Durchführung des Anhörungsverfahrens zur Planfeststellung beauftragt. Der bisher in der Stadt Lindau vom 06.06.2016 bis 05.07.2016 öffentlich

ausgelegte Plan wurde insbesondere infolge der geänderten Nahverkehrszahlen, des Spurplanumbaus im Bereich Westkopf des Bahnhofs Lindau-Reutin und der Einwände im Anhörungsverfahren in

Teilen überarbeitet.

Die geänderten (tektierten) Planunterlagen liegen in der Zeit

von Dienstag, 28.11.2017 bis einschließlich Mittwoch, 27.12.2017

in der Stadtverwaltung Lindau (B) im Foyer des Stadtbauamtes, Bregenzer Str. 8, 88131 Lindau (B)

während der Dienststunden: Montag bis Freitag von 7:30 Uhr bis 12:30 Uhr und Mittwoch von 14:00 Uhr bis 17:30 Uhr zur allgemeinen Einsichtnahme aus.

Parallel dazu besteht auch die Möglichkeit zur Einsichtnahme im Internet unter www.regierung.schwaben.bayern.de und http://www.lindau.de/aktuelles. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen,

dass nur die offiziell in der vom Vorhaben betroffenen Gemeinde ausgelegten Planunterlagen und die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Angaben für das Verfahren rechtlich verbindlich sind. Die

Bereitstellung der Unterlagen im Internet erfolgt ohne Gewähr auf Vollständigkeit und Übereinstimmung mit den amtlichen Auslegungsunterlagen (Art. 27a Abs. 1 BayVwVfG).

1. Jeder, dessen Belange durch das Vorhaben berührt werden, kann bis spätestens zwei Wochen nach Ablauf der Auslegungsfrist, das ist bis einschließlich

Mittwoch, den 10.01.2018

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

bei der Stadt Lindau (Bregenzer Str. 8, 88131 Lindau) oder bei der Regierung von Schwaben (Fronhof 10, 86152 Augsburg, Zimmer Nr. S 208) schriftlich oder zur Niederschrift Einwendungen erheben.

Maßgeblich ist das Eingangsdatum bei der Verwaltungsbehörde.

Dies gilt gleichermaßen für die Einwendungen und Stellungnahmen der nach landesrechtlichen Vorschriften im Rahmen des § 60 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) anerkannten Vereine sowie

sonstiger Vereinigungen, soweit sich diese für den Umweltschutz einsetzen und nach in anderen gesetzlichen Vorschriften zur Einlegung von Rechtsbehelfen in Umweltangelegenheiten vorgesehenen

Verfahren (Umwelt-Rechtsbehelfsgesetz) anerkannt sind. Diese ortsübliche Bekanntmachung dient auch der Benachrichtigung der Vereinigungen nach Art. 71 Abs. 4 Satz 5 BayVwVfG von der

Auslegung des Plans.

Alle Einwendungen müssen eine Adressangabe aufweisen und persönlich unterschrieben sein. Vertreter von Einwendungsführern haben ihre Vertretungsberechtigung durch Vorlage einer schriftlichen

Vollmacht nachzuweisen. Einwendungen können derzeit nicht per einfacher E-Mail erhoben werden.

Die Einwendung muss den geltend gemachten Belang und das Maß seiner Beeinträchtigung erkennen lassen. Mit Ablauf der Einwendungsfrist sind Stellungnahmen von Vereinigungen sowie alle

Einwendungen, die nicht auf besonderen privatrechtlichen Titeln beruhen, ausgeschlossen (Art. 73 Abs. 4 Satz 3 BayVwVfG). Einwendungen und Stellungnahmen der Vereinigungen sind nach Ablauf

dieser Frist ebenfalls ausgeschlossen (Art. 73 Abs. 4 Satz 5 VwVfG). Verspätet eingegangene Einwendungen bleiben daher bei der Erörterung nach unten stehender Ziffer 2 und bei der Entscheidung

nach unten stehender Ziffer 5 unberücksichtigt.

In Einwendungen, die von mehr als 50 Personen auf Unterschriftslisten unterzeichnet oder in Form vervielfältigter gleich lautender Texte eingereicht werden, ist ein Unterzeichner mit Namen und

Anschrift als Vertreter der übrigen Unterzeichner für das Verfahren zu bezeichnen, soweit er nicht von ihnen als Bevollmächtigter bestellt worden ist. Diese Angaben müssen deutlich sichtbar auf

jeder mit einer Unterschrift versehenen Seite enthalten sein, andernfalls können diese Einwendungen unberücksichtigt bleiben.

2. Rechtzeitig erhobene Einwendungen werden vorbehaltlich einer noch zu treffenden Entscheidung nach § 18a Nr. 1 Satz 1 AEG in einem Erörterungstermin behandelt, der ortsüblich bekannt gemacht

wird. Die Anhörungsbehörde kann auch auf eine Erörterung verzichten. Diejenigen, die Einwendungen erhoben haben bzw. – bei gleichförmigen Einwendungen im Sinne der obigen Ziffer 1 – deren

Vertreter oder Bevollmächtige, werden von dem Erörterungstermin gesondert benachrichtigt. Falls mehr als 50 solcher Benachrichtigungen vorzunehmen sind, können diejenigen, die Einwendungen

erhoben haben, von dem Erörterungstermin durch öffentliche Bekanntmachung benachrichtigt werden. Die öffentliche Bekanntmachung wird dadurch bewirkt, dass der Erörterungstermin im

amtlichen Veröffentlichungsblatt der Anhörungsbehörde sowie in den örtlichen Tageszeitungen bekannt gemacht wird, die in dem Bereich verbreitet sind, in dem sich das gegenständliche Vorhaben

voraussichtlich auswirken kann. Bei Ausbleiben eines Beteiligten in dem Erörterungstermin kann auch ohne ihn verhandelt werden.

3. Durch Einsichtnahme in den Plan, Erhebung von Einwendungen, Teilnahme am Erörterungstermin oder Bestellung von Vertretern entstehende Aufwendungen werden nicht erstattet.

4. Entschädigungsansprüche, soweit über sie nicht in der Planfeststellung zumindest dem Grunde nach zu entscheiden ist, werden nicht in dem Erörterungstermin, sondern in einem gesonderten

Entschädigungsverfahren behandelt.

5. Über die Einwendungen wird nach Abschluss des Anhörungsverfahrens durch das Eisenbahn-Bundesamt als Planfeststellungsbehörde entschieden. Die Entscheidung ergeht als Planfeststellungsbeschluss.

Die Zustellung der Entscheidung (Planfeststellungsbeschluss) kann durch öffentliche Bekanntmachung ersetzt werden, wenn mehr als 50 Zustellungen vorzunehmen sind

Zuständig für die Durchführung des Anhörungsverfahrens einschließlich des Erörterungstermins sowie für die diesbezügliche Erteilung von Auskünften und die Entgegennahme von Äußerungen und

Fragen ist die Regierung von Schwaben.

6. Mit Beginn der Auslegung des Planes treten die Anbaubeschränkungen und die Veränderungssperre nach § 19 AEG in Kraft. Darüber hinaus steht ab diesem Zeitpunkt dem Vorhabenträger ein Vorkaufsrecht

an dem vom Plan betroffenen Flächen zu (§ 19 Abs. 3 AEG).

7. Mit der Tektur wird das vom 06.06.2016 bis 05.07.2016 ausgelegene Planfeststellungsverfahren (siehe Betreff) ergänzt. Die im bisherigen Verfahren erhobenen Einwendungen oder Stellungnahmen

bleiben weiter bestehen. Einwendungen und Stellungnahmen können nur gegenüber der Tektur erhoben werden. Die Änderungen in den Tektur-Planunterlagen sind ersichtlich.

Lindau (B), den 10.11.2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Die Stadt Lindau (B) lädt die Bürgerinnen und Bürger zur

Totengedenkfeier am Volkstrauertag

19. November 2017 um 11.15 Uhr vor der Kriegergedächtnisstätte an der

Peterskirche (Oberer Schrannenplatz) und anschließender Kranzniederlegung

herzlich ein. Die Kranzniederlegung an der Gedächtnisstätte in Aeschach

(Alter Friedhof) findet um 10.30 Uhr, in Reutin um 10.15 Uhr, in

Oberreitnau (Feier für Unter- und Oberreitnau) um 10.45 Uhr statt.

Lindau (B), 4. November 2017

STADT LINDAU (B)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Fundamt Lindau

(Bodensee)

verloren /gefunden

Im Fundamt der Stadt Lindau (B) wurden in den letzten Wochen

folgende Fundgegenstände abgegeben:

- verschiedene Schlüssel (auch Autoschlüssel) - Bargeld -

Geldbeutel - Uhren - Kleidung (Damenblazer, Funktionsjacke) -

Taschenrechner - Brillen/Sonnenbrillen - Taschen (Kühltasche,

Koffer, Schulranzen, Sporttasche, Umhängetasche) - Schmuck

(Armband, Ring) - Handys - Insulin-Pen - Sitzkissen für Bootsbank

- Deko-Blechschilder - Fotoapparate

Fundamt, Bregenzer Straße 12, 88131 Lindau (B), Tel.: 0 83 82 /

918 - 317, Fax: 0 83 82 /918 - 328, E-Mail: fundamt@lindau.de

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stadt


AUS DEM STADTRAT 18. November 2017 • BZ Ausgabe KW 46/17

5

Kostensteigerungen

Erfolgsgeschichten ...

HH-Beratung 2018

OB – offen, bunt

„über die Köpfe hinweg“

FB

G. Brombeiß

Im November

2016 sollte das

Parkhaus an

der Inselhalle

in Betrieb gehen,

im Juni

2017 die Inselhalle.

So sah

es der ursprüngliche

Zeitplan vor.

Erst Ende Juli 2017 wurde das

Parkhaus eröffnet, das Ende der

Bauzeit für die Inselhalle steht

in den Sternen. Wichtige Einnahmen

gingen und gehen der

Stadt verloren. Die Kosten für

die Inselhalle steigen. Von einer

Mehrheit im Stadtrat wurden

noch vor den Haushaltsberatungen

Gebühren und Steuern erhöht.

Es wäre wohl sinnvoller,

so lange die Gesamtkosten für

die Inselhalle nicht abzusehen

sind, neue Bauprojekte wie den

Cavazzen zu schieben.

JA

S. Krühn

... am Hafen.

Am 23. November

öffnet

die Lindauer

Hafenweihnacht

wieder

ihre Pforten.

Die Verlegung

des Weihnachtsmarktes

vor einigen

Jahren und die des Jahrmarktes

sind schöne Beispiele für positive

Veränderungen in der Stadt.

Auch wenn es einige gibt, die

getreu dem Motto „Das haben

wir schon immer so gemacht“

denken, so verdeutlichen diese

beiden Ereignisse auf wunderbare

Weise, dass man auch Mut für

Veränderungen braucht. Denn

hier bietet unser Hafen als Location

einen einmaligen Rahmen

für diese beiden Veranstaltungen.

CSU

K. Schober

Neben den

notwendigen

Großprojekten

darf die Stadt

ihre Pflichtaufgaben

nicht

vergessen. Investitionen

in

Kita, Kindergärten

und

Schulen, die

notwendige Bedarfsanalyse der

Feuerwehr, Sanierung der Straßen,

das Thema Mobilität und

vieles mehr. Die gute Konjunktur

und verbesserte Steuereinnahmen

sorgen dafür, dass Lindau

diese notwendige Investitionen

meistern kann. Die HH Beratungen

2018 legen den Grundstock

und die Finanzierung für die Zukunft

unsere Stadt und müssen

deshalb nachhaltig beraten werden.

Investitionen in die Zukunft

heißt aber auch, investieren für

unsere Kinder.

BL

D. Obermayr

Bunte Politik

dient dem Gemeinwohl

und

will uns heute

und zukünftig

ein gutes Leben

möglich

machen. Die

ökologische

und soziale

Frage muss

deshalb hoch gewichtet sein.

Weil wir darin übereinstimmen

hat mich die Bunte Liste gebeten,

zu kandidieren. Dieses Vertrauen

erfüllt mich mit Stolz und ist mir

Verpflichtung.

Unsere gemeinsamen Ziele

möchte ich hartnäckig, offen,

kreativ und frei von Polemik vertreten.

BU

R. Freiberg

Die CSU Lindau

fasst einen Beschluss

mit besonderer

Tragweite

und wieder

einmal über

die Köpfe ihrer

Mitglieder hinweg.

Die Pressemitteilung,

keinen

eigenen

Kandidaten aufzustellen trägt die

Handschrift und Diktion der Herren

Schober/Hummler. Sie geht jedoch

von falschen rechtlichen

Grundlagen aus. Weder der Ortsverband

noch die Fraktion können

darüber beschließen. Nach § 14

Abs. 2 Nr. 8 und § 39 der CSU-Satzung

zur Wahl und Aufstellung

der Bewerberinnen und Bewerber

zu Gemeindewahlen ist für die

Wahl und für einen Beschluss allein

die Ortshauptversammlung

der CSU zuständig.

R. Freiberg/H. Kreitmeir

OB Wahl

Fahrradfreundlich?

Oliver Eschbaumer

Straßenausbaubeiträge

Lindau weiterentwickeln

Es werden

wohl drei Bewerber

für den

OB-Sessel in

Lindau. Wenn

ich mir die Arbeit

von Dr.

Gerhard Ecker

FW

Revue passieren

lasse, er-

W. Schönberger

kenne ich

neidlos an, was er in seinen bisher

6 Jahren Amtszeit für unsere

Stadt geleistet hat. Das ist kaum

zu überbieten. Durch seine Persönlichkeit

und seine guten

Kontakte im Freistaat erhalten

wir rund 70 Mio € an Fördergeldern.

Ohne die hätten wir einige

marode Objekte niemals sanieren

oder neue bauen können.

Deshalb wählen wir Gerhard Ekker

wieder zum OB.

ÖDP

P. Borel

Die Lindauer

und Urlauber

nutzen gerne

und oft das

Fahrrad – auf

die Insel, weil

Parkplätze

dort Mangelware

sind, von

Schachen bis

Zech, weil es

fast entspannend ist dort mit

dem Rad zu fahren. Mustergültig

sind die Radwege in der Bleiche,

durch das Heuried, nach Oberreitnau

und Rehlings. Ansonsten

ist Fahrradfahren in Lindau ein

eher lebensgefährliches Unternehmen

(FN-Straße, KE-Straße).

Wo bleiben die Schulwegangebote

durch die Senftenau oder

durchs Heuried (West-Ost-Richtung)?

Die jüngsten Beschlüsse

sind zwar löblich, von Fahrradfreundlichkeit

aber sind wir

noch weit entfernt.

FDP

U. Jöckel

ist unser Kandidat

als neuer

OB. Wir haben

uns dazu entschieden,

weil

er die erforderlichen

Qualitäten

im Gesamten

besitzt.

Keine

Notlösung,

sondern eine Person, dem Lindau

am Herzen liegt und dessen

Möglichkeiten er kennt. Wir

brauchen strukturierte Visionen,

egal in welchen Bereichen. Nur

zur Wiederwahl aktiv zu werden,

ist uns zu wenig. Deshalb

auch 8 Jahre, in welchen er beweisen

wird, wie “modern“ Lindau

denken und sich erneuern

kann. Nicht Steuererhöhungen

sind zielführend, sondern die

Ideen zu optimierten Lösungen,

welche auch Schulden reduzieren,

für eine gesicherte Zukunft.

LI

J. Müller

Unser Einsatz

in der landesweiten

„Allianz

gegen

Straßenausbaubeiträge“

trägt erste

Früchte. Nach

Bürgerprotesten

hat der

Stadtrat von

Schongau mit dem „Segen“ des

SPD-Bürgermeisters und der

CSU-Landrätin einstimmig die

Einführung von Straßenausbaubeiträgen

abgelehnt. Die Landtagsfraktion

der Freien Wähler

fordert das Aus für Straßenausbaubeiträge

in Bayern und will

dies im Landtag demnächst einbringen.

Mit Oliver Eschbaumer

haben wir nunmehr einen OB-

Kandidaten, der ein erklärter

Gegner dieser Beiträge ist. Das

lässt uns auch für Lindau hoffen.

SPD

K. Dorfmüller

Von seinen

Unterstützern

wurde Dr. Gerhard

Ecker einstimmig

zum

OB Kandidaten

gewählt. Dr.

Uwe Birk

brachte es bei

der Nominierungsveran-

staltung auf den Punkt: “Du hast

dich nicht verändert, sondern die

Stadt hat sich verändert“. Seit

Jahrzehnten ist in Lindau nicht

soviel vorangegangen wie in den

letzten 6 Jahren. 70 Mio. € an Fördergeldern

hat OB Ecker für Lindau

generiert, viele Projekte endlich

umgesetzt und etliche Vorhaben,

wie z.B. den Cavazzen und

die Gartenschau hinzubekommen

und auf den Weg gebracht.

Diskutieren Sie am 2.12 und

16.12. am Cavazzen mit ihm. Miteinander

sind wir erfolgreich!

Auf dieser Seite gibt die BZ den verschiedenen Fraktionen Raum, ihre persönliche Meinung zu äußern. Diese muss nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.

Zustellertätigkeit

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im Gebiet Lindau-Reutin und -Zech zu vergeben.

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Verlag: Lindauer Bürgerzeitung

Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

www.bz-lindau.de

Geschäftsführung (V.i.S.d.P.):

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Oliver Eschbaumer (OE)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82 /5 04 10-41

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

Impressum

LINDAUER

Bürgerzeitung

Verantwortlich für die Seiten 1 und

Amtsblatt der Stadt Lindau (B):

Presseamt Stadt Lindau (B)

Jürgen Widmer (JW),

Patricia Herpich (PAT), Birgit Russ (BR),

ausgenommen „Ansichten“ u. Inhaltsverz.

Anzeigen:

Hermann J. Kreitmeir

E-Mail: kreitmeir.lindau@t-online.de

Telefon: 0 83 82 / 2 33-30, Fax: -14

Mobil: 01 71-5 46 04 58

Gisela Hentrich

E-Mail: giselahentrich@gmx.de

Telefon: 0 83 82 / 7 50 90-37, Fax: -38

Mobil: 01 62-2 39 52 37

Anzeigenservice:

E-Mail: anzeigen@bz-lindau.de

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

Redaktion:

Heike Grützmann-Förste (HGF)

E-Mail: redaktion@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82 /5 04 10-42

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 19

vom 01.01.2017. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage: 16.500 Exemplare

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Bezug in Lindau/Bodensee:

Kostenlos an alle Haushalte

Bezug in PLZ-Region 88:

Abonnement 29,90 e/Jahr

Bezug deutschlandweit:

Abonnement 50,– e/Jahr


6 18. November 2017 · BZ Ausgabe KW 46/17

ENERGIE, VERKEHR UND KOMMUNIKATION

– Anzeige –

„Wer Energie sparen will, ist bei den Stadtwerken richtig.“

Stadtwerke Lindau schaffen im Kundenbereich neue Service-Points

Damit Kundinnen und Kunden

künftig schneller den oder die

richtige Kundenberater/-in für

ihre Wünsche sprechen können,

haben die Stadtwerke sogenannte

Service-Points geschaffen: Am

Empfang werden die Kunden begrüßt

und dann in das richtige

Beratungsbüro weitergeleitet.

„Wir sind für unsere Privat- und

Gewerbekunden und Interessenten

in und um Lindau da.

Bei uns landen alle, die eine

Frage haben, zu unseren Produkten

beraten werden wollen oder

sich für eines unserer vielen

kostenfreien Serviceangebote interessieren“,

skizziert Claudia

Muth, Leiterin des Kundenservice

bei den Stadtwerken Lindau,

ihr Aufgabengebiet und

das ihrer Kolleginnen und Kollegen.

„Wir möchten unsere

Kunden in einer freundlichen

Atmosphäre gut beraten, dabei

dem Datenschutz Genüge tun

und die Privatsphäre besser

schützen“, erläutert Claudia

Muth weiter. Aus diesem Grund

haben die Stadtwerke ihren

Kundenservicebereich neu gestaltet.

Denn hier ist man davon

überzeugt, dass auch in einer

digitalisierten Welt persönliche

Beratung Trumpf bleibt. „Denn

manche Fragestellung ist in

einem persönlichen Gespräch

einfacher und verständlicher

zu erläutern“, weiß die Chefin

des Kundenservice.

Insgesamt sechs Wochen

haben regionale Handwerksbetriebe

am Umbau des neuen

Kundencenters gearbeitet und

haben es rechtzeitig vor dem

Versenden der Zähler-Ablesekarten

für die Jahresrechnung

fertiggestellt. Denn das ist die

Zeit, in der erfahrungsgemäß

viele Kunden Fragen zu Abschlägen

und Zählerablesungen

haben.

Zählerstände einfach online

übermitteln

Aktuelle Zählerstände benötigen

Mitarbeitende des Bereichs

Netz der Stadtwerke Lindau,

damit sie Lieferanten für die

Erstellung der Jahresrechnung

den genauen Verbrauch zukommen

lassen können. Es

werden ca. 22.000 Kundinnen

und Kunden, die an das Netz

der Stadtwerke Lindau (B)

GmbH & Co. KG angeschlossen

sind, bis zum 15. November

2017 angeschrieben und

gebeten, den Stadtwerken

innerhalb von zwei Wochen

die Zählerstände zu übermitteln.

Wer bis zum 4. Dezember

2017 nichts gemeldet hat, der

wird – auf Basis der Vorjahresverbräuche

– geschätzt.

Eine ausführliche Anleitung

zur Zählerablesung gibt‘s unter:

w w w. sw - l i n d a u - n e t z . d e /

MESSWESEN/jahresablesung

Diese Web-Seite kann man

auch nutzen, um ganz bequem

und ohne extra Login seine

Daten verschlüsselt zu übermitteln.

Wer’s lieber klassisch

mag, der füllt die Ablesekarte

aus, die dem Schreiben mit der

Bitte um Datenübermittlung

beiliegt, und schickt die abgetrennte

Karte an die Stadtwerke

zurück.

Übrigens: Viele fragen sich,

wie der Zeitraum zwischen der

Ablesung und dem Jahresende

für die Erstellung der Jahresrechnung

ermittelt wird. Vorgenommen

wird dies bei allen

Energiearten und beim Wasserverbrauch

über eine behördlich

genehmigte, statistische

Horchrechnung. Dabei rechnet

das System beim Gas auf

Grundlage des Verbrauchsverhaltens

und in Abhängigkeit

zu den durchschnittlichen

Tagestemperaturen (Gradtagszahl).

Bei der Stromrechnung

orientieren sich die Stadtwerke

am gesetzlich vorgegebenen

Standardlastprofil und rechnen

auf dieser Grundlage hoch.

Energiespartipps, Beratungen

und Hilfen für Ihr Zuhause

Im Hinblick auf den Versand

der Jahresrechnungen im Januar

2018 hat Claudia Muth

bereits heute einen Tipp parat:

„Es lohnt sich, die Jahresrechnung

genauer anzuschauen

und dann seine eigenen Verbräuche

mit unseren Durchschnittsgrafiken

zu vergleichen.

Wer hier feststellt, dass

er überdurchschnittlich viel

Energie verbraucht und gegensteuern

möchte, ist bei uns im

Haus bestens aufgehoben.

Denn mit unserer Unterstützung

wird schnell die eine

oder andere Möglichkeit entdeckt,

wie Energie eingespart

werden kann.“ So verleihen

die Stadtwerke Lindau z.B.

kostenlos Strommessgeräte an

ihre Kunden. Diese Geräte

sind einfach zu bedienen und

entlarven versteckte „Stromfresser“

im Haushalt.

Auch mit der richtigen Beleuchtung

lässt sich sparen. Hier

bieten die Stadtwerke – ebenfalls

leihweise und kostenlos –

einen Lampenkoffer an. Dieser

enthält verschiedene LED-,

Energie- und Halogenlampen,

die zu Hause in Ruhe getestet

werden können.

„Energieversorgung ist unser

Job und wir helfen unseren

Kundinnen und Kunden gerne,

ihr Zuhause zu optimieren und

Energie zu sparen“, betonen

die beiden Energieberater der

Stadtwerke, Georg Zeh und

Hans-Peter Hasel. Dabei ist die

erste Beratung für Kunden der

Stadtwerke kostenlos. Die

Kosten für weitere Beratungstermine

werden in Absprache

mit dem Kunden nach Aufwand

berechnet.

Mit Inkrafttreten der novellierten

Energieeinsparverordnung

gelten für Vermieter und

Hausbesitzer neue gesetzliche

Vorschriften: Wird ein Gebäude

vermietet, verkauft oder verpachtet,

muss ein Energieausweis

vorgelegt werden. Auch

hier sind die Spezialisten der

Stadtwerke zur Stelle.

Wer größere Renovierungen

an seinem Gebäude plant, der

ist bei den Thermografie-Experten

der Stadtwerke richtig.

Bei der Thermografie wird die

infrarote Wärmestrahlung, die

von jedem Gegenstand ausgeht,

sichtbar gemacht. Dabei

werden auch kleinste Temperaturunterschiede

dargestellt

und im Wärmebild mit verschiedenen

Farben deutlich

angezeigt. „Sie können sich

das wie ein Röntgenbild vom

Arzt vorstellen. Es kommen

kleinste Schwachstellen an den

Tag“, erklärt Georg Zeh. Das

Besondere ist, dass die Untersuchung

völlig berührungslos

BZ-Abbildungen: SWLi

und somit zerstörungsfrei erfolgt.

„Die Vorteile der Gebäudethermografie

für das Zuhause:

frühzeitiges Erkennen von Mängeln

an der Gebäudehülle,

dauerhafte Sicherung der

Wohnqualität, Vermeidung von

Gesundheitsschäden durch

Feuchtigkeit und Schimmelpilze.

Das ist ein echter Beitrag

zur Energieeffizienz und somit

zur Umweltschonung.“

manu

Bei den Stadtwerken sind Sie gut

aufgehoben – WIR! sind Ihr fairer

und kompetenter Partner in allen

Fragen rund um Energie, Verkehr

und Telekommunikation.

Den Kundenservice

der Stadtwerke Lindau

erreichen Sie unter:

Tel.: 0 83 82/70 42 63

E-Mail: kundenservice@

sw-lindau.de

@ Zählerstände können Sie ganz

einfach online eingeben unter:

www.sw-lindau-netz.de/

MESSWESEN/jahresablesung

@ Mehr Infos und weitere Tipps

zum Energiesparen und zur

Energieberatung gibt es auf:

www.sw-lindau.de/

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EINKAUFEN 18. November 2017 · BZ Ausgabe KW 46/17

Inspiration für exquisite Weihnachtsgeschenke

Auktionshaus Zeller: 135. Internationale Bodensee-Kunstauktion vom 1. bis 3. Dezember 2017

Pünktlich zum ersten Adventswochenende

findet im Auktionshaus

Michael Zeller die 135. Internationale

Bodensee-Kunstauktion

statt. Bei der Vorbesichtigung

vom 22. bis 29. November kann

man sich von wertvollen Kunstobjekten

und einzigartigen Antiquitäten

verzaubern und inspirieren

lassen – Weihnachten ist

schließlich nicht mehr weit.

Passend zur Weihnachtszeit wird

ein farbenprächtiges Werk von

TERMINE

135. Internationale

Bodensee-Kunstauktion

im Auktionshaus

Michael Zeller in Lindau:

1. bis 3. Dezember 2017

Vorbesichtigung:

22. bis 29. November 2017

durchgehend von 11 bis 18 Uhr,

auch Samstag und Sonntag

Auktionshaus Michael Zeller

Bindergasse 7

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Telefon: 0 83 82/9 30 20

Gottheiten des Hinduismus.

Doch es lohnt auch ein Blick

auf die kleinformatigen Elfenbeinschnitzereien,

einzigartigen

Figuren aus wertvollem Stein

und kunstvoll bemalten Vasen.

Aus dem exquisiten Angebot

von Schmuck und Juwelen blit-

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Arnold Balwé (1898-1983) versteigert,

das den Titel „Weihnachtsengel“

trägt. Der expressionistische

Maler Balwé war

ein vom Nationalsozialismus

verfemter Künstler. Ebenso weihnachtlich

mutet ein altmeisterliches

Gemälde der heiligen

Familie von Pieter Coecke van

Aelst (1502-1550) an.

Der Stil der Renaissance ist

im symmetrischen Aufbau eines

imposanten, eingeschossigen

Nussbaumholz-Schranks aus

dem frühen 17. Jahrhundert zu

erkennen. Ebenso aus heimischen

Hölzern – Kirsche, Zwetschge,

Ahorn und Mooreiche – ist

ein eleganter Louis-Seize-Zylinderbureau

gefertigt.

Aus dem asiatischen Raum

beeindrucken plastische Werke

wie eine Stele, die die hinduistische

Göttin Durga im Kampf

mit dem Büffeldämon Mahishasura

zeigt. Die achtarmige

Durga zählt zu den wichtigsten

Bild links: Pieter Coecke van Aelst. Die heilige Familie. Öl/Holz 86 x 56 cm; Bild Mitte: Hochfeiner Saphier-/Smaragdarmreif.

Blauer Saphiercabochon ca. 13,40 ct., Glatte Fassung in 18 ct. GG. 84,7 g; Bild rechts: Eingeschossiger

Renaissance-Schrank. Nussbaum. Schwaben, Anfang 17. Jh. 257 x 198 x 66 cm

BZ-Fotos: Zeller

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zen einem erlesene, mit Edelsteinen

besetzte Armreifen, fein

gearbeitete Gemmen mit Por-

RÄUMUNGSVERKAUF



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Ringe entgegen, die Damenherzen

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8 18. November 2017 · BZ Ausgabe KW 46/17

GESCHÄFTSLEBEN


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Schreinerei













Wir lieferten die Büroeinrichtung und wünschen viel Erfolg!

Begrüßt die Kunden seit Donnerstag, 16. November, in der neuen Geschäftsstelle am Oberen Schrannenplatz

4/Ecke Zeppelinstraße: das Team der Geschäftsstelle Lindau-Insel der Sparkasse Memmingen-

Lindau-Mindelheim (von links): Svenja Bock, Geschäftsstellenleiter Thomas Hoch, Heike Modemann,

Thomas Kristen und Gabriele Nussbaumer.

BZ-Foto: SK MM-LI-MN

Salone No4

Peter-Dornier-Straße 4, 88131 Lindau

T +49 8382 2605471

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Wir gratulieren zum gelungenen Neubau und

bedanken uns für das entgegengebrachte Vertrauen

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Wir wünschen unserem Mieter besten Erfolg

in den schönen Räumen in unserem Hause!

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Gewohntes Team, gewohnter Service

Sparkasse Geschäftsstelle auf der Lindauer Insel ist umgezogen

Die Geschäftsstelle der Sparkasse

auf der Lindauer Insel ist umgezogen.

Sie ist ab sofort am Oberen

Schrannenplatz 4 zu finden. Das

Team und die Serviceleistungen

bleiben unverändert bestehen.

Seit 1956 ist die Sparkasse in

Lindau ansässig und für ihre

Kunden da. Damals noch Stadtund

Kreissparkasse Lindau, hatte

sie ihre Hauptgeschäftsstelle am

Bahnhofsplatz 8 auf der Lindauer

Insel. 1991 erfolgte der Umzug

der Hauptgeschäftsstelle von

der Insel aufs Festland, wo sie

seither gemeinsam mit einem

Teil des Landratsamtes Lindau

Herzlichen Glückwunsch zur neuen Filiale !

Friedrichshafener Straße 89, 88131 Lindau, Tel.: 0 83 82 / 91 13 99-8,

Fax: 0 83 82 / 91 13 99-7, Handy: 016097091593,

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für Parkett aller Art und


Fußbodentechnik



Lindau






in einem Gebäude in der Bregenzer

Straße untergebracht ist.

Am Bahnhofsplatz auf der Insel

blieb eine Geschäftsstelle erhalten.

Inzwischen hat sich viel

getan und die Möglichkeiten,

die eine digitalisierte und vernetzte

Welt bietet, haben auch

ins Bankengeschäft Einzug gehalten.

Längst braucht man

keine großen Büros und Schalter

mehr, um Kunden zu beraten

und zu bedienen. Vieles

können die Kunden unabhängig

von den Öffnungszeiten der

Sparkasse online oder an Selbstbedienungsterminals

erledigen.

Seit

175 Jahren

Danke für die lange

Danke für die gute Zusammenarbeit!

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Es wird einfach nicht mehr so

viel Platz benötigt wie früher.

Deshalb hat die Sparkasse Memmingen-Lindau-Mindelheim,

in der die Stadt- und Kreissparkasse

Lindau aufging, nach

Möglichkeiten gesucht, die

Räumlichkeiten den geänderten

Anforderungen anzupassen,

sprich sich zu verkleinern.

Am Oberen Schrannenplatz

ist die Bank fündig geworden

und am Nachmittag des 15.

November mit sämtlichem

Equipment und Mitarbeitern

vom Bahnhofsplatz dorthin

umgezogen. Ab Donnerstag, 16.

November, wurden die Kunden

in der neuen Geschäftsstelle

bereits bedient.

Die entspricht jetzt genau

dem Platzbedarf der Mitarbeiter

und Kunden und hat sogar den

Vorteil, dass sie inklusive aller

Selbstbedienungsterminals

ebenerdig zugänglich ist. Ein

enormer Vorteil für Kunden, die

nicht mehr so gut Treppen steigen

können, für Rollstuhlfahrer

oder auch für Mütter mit Kinderwagen.

Das altbewährte Team

steht seinen Kunden hier auch

weiterhin mit allen gewohnten

Dienstleistungen der Sparkasse

zur Verfügung.

HGF

Sparkasse

Memmingen-Lindau-Mindelheim

Geschäftsstelle Lindau-Insel

Oberer Schrannenplatz 4

88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/27 85 60

E-Mail: gs-li@spk-mm-li-mn.de

Öffnungszeiten:

Mo./Di./Fr. von 8.30 bis 12.15 Uhr

und von 14 bis 16 Uhr

Mi. von 8.30 bis 12.15 Uhr

Do. von 8.30 bis 12.15 Uhr und

von 14 bis 17.30 Uhr

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GESCHÄFTSLEBEN 18. November 2017 · BZ Ausgabe KW 46/17

Schlüsselübergabe für neuen Tanner-Hauptsitz

Innovationscampus Lindau Dienstleister für Technikkommunikation hat Immobilie von der GWG gekauft

Am 7. November nahm Stefan Kügel,

Vorstandsvorsitzender der

Tanner AG, den Schlüssel für

den neuen Lindauer Hauptsitz

entgegen. Die GWG war Bauherr

der Immobilie und ist als größter

Vermieter von Wohnraum in

Lindau ein kommunales Wohnungsunternehmen,

das auch

Geschäftsgebäude erbaut oder

vermietet.

Die Immobilie steht auf dem

sogenannten Innovationscampus

(ICL) in der Von-Behring-

Straße. Auf dem Areal plant die

GWG Gebäude, die Büroräume

und Gewerbeflächen für Lindauer

Firmen bieten sollen.

Die Tanner AG zieht in die

zweite auf dem ICL fertiggestellte

Immobilie allerdings

nicht als Mieter ein. Sie hat den

Neubau von der GWG erworben.

Bereits am 30. Oktober bezogen

die Mitarbeiter des Dienstleisters

für Technikkommunikation

das neue Firmengebäude.

„Ein neues Firmengebäude

bietet immer auch die Möglichkeit,

aus den Erfahrungen

bestehender Arbeitsumfelder zu

lernen, sich neuen Anforderungen

an zeitgemäßes Arbeiten

zu stellen und damit letzlich

optimierte Arbeitsbedingungen

zu schaffen“, freut sich

Vorstandsvorsitzender Stefan

Kügel. Dass diese Optionen im

Gebäude in der Kemptener

Straße nicht mehr ausreichend

realisiert werden konnten,

begründet Kügel mit einem

Umstand, der nicht allen

Außenstehenden geläufig sein

dürfte: „In unserem bisherigen

Hauptsitz waren wir nur Mieter.

Das neue Gebäude ist unser

Eigentum.“ Die positiven Effekte

liegen laut Kügel auf der

Hand: langfristige Planungssicherheit

und wirtschaftliche

Unabhängigkeit.

Die Tanner AG unterstützt

seit 30 Jahren Konzerne und

mittelständische Unternehmen

als Komplett-Anbieter für Technische

Dokumentation, beim

Technischen Marketing und

mit Automatisierungslösungen.

Hauptsitz ist Lindau. Darüber

hinaus hat die Tanner AG sieben

Niederlassungen in Deutschland

sowie Tochterunternehmen

in Düsseldorf, Italien und

Vietnam.

Die Tanner AG beschäftigt

derzeit mehr als 150 Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter. BZ

GWG-Aufsichtsratvorsitzender OB Gerhard Ecker (li.) und GWG-

Geschäftsführer Alexander Mayer (re.) übergeben die Schlüssel des

neuen Gebäudes auf dem Innovationscampus Lindau an die Tanner-

Vorstände Stefan Kügel (2.v.li.) und Georg-Friedrich Blocher. BZ-Foto: APF

9

Bundesehrenpreis für Bodensee-Fruchtsäfte

Die Lindauer Bodensee-Fruchtsäfte

wurden vom Bundesministerium

für Ernährung und Landwirtschaft

(BMEL) mit dem

Bundesehrenpreis für Fruchtgetränke

ausgezeichnet.

Das Qualitätsunternehmen erhielt

die Auszeichnung am

7. November während einer

feierlichen Preisverleihung in

Berlin. Peter Bleser, Parlamentarischer

Staatssekretär

im BMEL, überreichte gemeinsam

mit dem Vizepräsidenten

der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft),

Dr.

Diedrich Harms, Medaille und

Urkunde an Preisträger Klasu

Widemann. Der Bundesehrenpreis

ist die höchste Ehrung,

die ein Unternehmen der deutschen

Ernährungswirtschaft

für seine Qualitätsleistungen

erhalten kann. Die Auszeichnung

wurde an insgesamt acht

deutsche Hersteller von Fruchtgetränken

vergeben, die in der

Qualitätsprüfung der DLG die

bundesweit besten Testergebnisse

erzielt haben. Der

Bundesehrenpreis für Fruchtgetränke

wurde in diesem Jahr

zum 10. Mal verliehen. Aus

diesem Anlass erhielten die

Preisträger zusätzlich einen

speziell angefertigten DLG-

Jubiläumspokal.

BZ-Foto: DLG

Sparkasse Memmingen-Lindau-Mindelheim ehrt 19 Dienstjubilare

Sechs Mitarbeiter der Sparkasse

wurden für ihr 40. und 13 Mitarbeiter

für ihr 25. Jubiläum im

feierlichen Rahmen geehrt. Der

Vorstandsvorsitzende Thomas

Munding bedankte sich im

Namen des Vorstandes für das

Engagement aller Jubilare. Sein

Dank galt ausdrücklich auch

den Ehepartnern und Partnern,

die ebenfalls eingeladen waren.

In kurzen, individuellen Lebensläufen

wurde jeder Dienstjubilar

persönlich von seinem Fachvorstand

gewürdigt. Bei der

Vorstellung der unterschiedlichen

Werdegänge der Jubilare

wurde deutlich, wie wichtig die

Freude am Beruf im Arbeitsleben

heute ist. Die große

Anzahl an langjährigen Betriebszugehörigkeiten

spiegelt

auch die Verbundenheit der

Mitarbeiter zur Sparkasse als

ihren Arbeitgeber wieder.

BZ-Foto: SK

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Verstehen ist einfach.

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DER OFFENEN TÜR

19.11.2017, 10 – 16 Uhr

an diesem Tag tolle Jubiläumsangebote !

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„Die Sparkasse ist wichtig für die Menschen

sowie für die Unternehmen in der Region.

Denn wir Berater aus dem Firmen- und

Geschäftskundenbereich kennen die Region

besonders gut. Wichtige Entscheidungen

werden schnell und direkt vor Ort getroffen.

Zum Beispiel über die Vergabe von Krediten

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10 18. November 2017 · BZ Ausgabe KW 46/17

AUS DEM VEREINSLEBEN

Eine sportliche Erfolgsgeschichte

Scuderia Lindau feiert 50. Jubiläum – 2.000 Siege und zahlreiche Titel errungen

Als der Auto-Sport-Club Scuderia

Lindau gegründet wurde, konnten

selbst größte Optimisten kaum

ahnen, welch großartige Erfolge

die Fahrer dieses Clubs erringen

würden. Ohne größere materielle

oder finanzielle Unterstützung

durch die Industrie gelangen den

motorbegeisterten Lindauern immer

wieder Spitzenleistungen im

deutschen Motorsport.

Am 6. November 1967 wurde

der Auto-Sport-Club gegründet.

Zunächst kam es auf Initiative

der motorsportbegeisterten

Lindauer Dr. Thomas Fischer,

Dr. Wolfram Gasteiger und

Wolfgang Ehrle zu einer ersten

Zusammenkunft im Gasthaus

Lamm. Bereits am 27.11.1967

wurde dann im Café Wölfle in

Lindau der erste Schritt getan

und die damals 28 anwesenden

Gründungsmitglieder erarbeiteten

die Satzung mit 16

Paragraphen. Der Motor-Sport-

Club „Scuderia Lindau“ war

gegründet und Wolfgang Ehrle

zum ersten Vorsitzenden gewählt.

Manfred Biesinger wird 1969

zum Vorsitzenden gewählt und

bleibt es bis 1988. Walter Krämer

führt dann zwei Jahre die

Vorstandschaft. 1991 wird Ernst

Laufer zum Vorstand gewählt

und ist bis heute 1. Vorsitzender

der Scuderia Lindau.

Sportlich gesehen ist es eine

Erfolgsgeschichte. In den 50 Jahren

konnten die Motorsportler

an die 2.000 Siege erringen und

zahlreiche Titel von lokalen

Meisterschaften, Südbayerische,

Bayerische und Deutsche Meistertitel

nach Lindau holen. Seit

22 Jahren veranstaltet die Scuderia

Lindau einmal im Jahr die

Lindau-Klassik.

BZ

Ein Highlight war sicher der Titel des Deutschen Automobilbergmeisters

1977 von Richard Sutter auf Audi 50. Unglaublich auch die

Leistung von Dieter Weber, der in seiner langen Motorsportkarriere

1993 seinen 250. Sieg feiern konnte. BZ-Foto: Archiv Scuderia Lindau

Klassenerhalt in der 1. Segelbundesliga

Lindauer Segler-Club Mannschaft des LSC gewinnt Finale auf dem Wannsee

Der Lindauer Segler-Club hat das

Finale der Segelbundesliga in

Berlin gewonnen. Der Sieg in

Berlin bedeutet für den Lindauer

Segler-Club zugleich den Klassenerhalt

in der ersten Segelbundesliga.

In der abschließenden Gesamtrangliste

liegt der LSC auf

dem 9. Tabellenplatz.

Die Mannschaft mit Steuermann

Veit Hemmeter, Taktiker

Fabian Gielen, Martin Hostenkamp

und Yannick Netzband

eroberte mit acht Punkten Vorsprung

auf dem Wannsee den

ersten Platz. „Wir haben das

Event gewonnen, das war für

unser Team ein würdiger Abschluss“,

fasst Veit Hemmeter

die Regattaserie zusammen. „Das

lief heute sehr gut, wir sind

nach der Führung an den beiden

vergangenen Tagen nur

noch konservativ gesegelt und

das wurde belohnt. Wir haben

uns aus allem, was schief gehen

könnte, herausgehalten.“ „Das

war die richtige Taktik“, bestätigt

Genua-Trimmer Yannick

Netzband. „Die Stimmung war

super, die Mannschaft hat einfach

gut harmoniert und wir

haben uns vor allem keinen

richtigen Schnitzer erlaubt.“

LSC-Vorsitzender Karl-Christian

Bay fuhr extra zum Finale, um

die Mannschaft anzufeuern. BZ

Die Mannschaft des LSC auf dem Wannsee in Berlin.

Wir sind Islanders!

BZ-Foto Wehrmann

KURZ BERICHTET

Skizwerge

Mit einem neuen Angebot

startet der Ski-Club Bodensee

e.V. Lindau in die Vorbereitung

für die kommende

Skisaison. Erstmals wird in

einer Eltern-Kind-Gruppe ein

spielerisches Training zur

Förderung der koordinativen

Fähigkeiten sowie zur Verbesserung

der Beweglichkeit

angeboten. Treffpunkt ist

immer mittwochs um 15.45

Uhr in der Realschulhalle

in Lindau. Die Gruppe baut

gemeinsam verschiedene

Turngeräte auf, an denen

die Eltern zusammen mit

ihren Kindern unter Anleitung

der Trainer Anne und

Johannes Brockmann sowie

Brigitte Bachmayer Übungen

absolvieren. Der Spaß steht

dabei im Vordergrund.

Spielerisch soll den kleinen

Pistenflitzern Freude an der

Bewegung und am Sport

vermittelt werden.

Aus Versicherungsgründen

ist eine Mitgliedschaft im

SCB Lindau Voraussetzung.

Nicht-Mitglieder können einmalig

an einem Schnuppertraining

teilnehmen. Weitere

Infos auf der Homepage des

SCB Lindau unter www.

skiclub-lindau.de und per

E-Mail anne.brockmann@

skiclub-lindau.de BZ

Bürgerschießen

Der Schützenverein Eintracht

Hoyren veranstaltet vom 22.

bis 25.11.2017 für Nichtmitglieder

eines Schützenvereins

im Vereinsheim der

Feuerwache West in Lindau,

Schönauer Str. 9, ein Bürgerschießen.

Die Siegerehrung

findet am Samstag,

25.11.2017, ab 19.30 Uhr

statt. Schießzeiten:

Mi. bis Fr. jeweils 18 bis 22

Uhr, Sa. 13 bis 15.30 Uhr. BZ

Game Day

Ungleicher könnte dieses Duell kaum

sein, könnte man meinen. Auf der einen Seite die

Starbulls Rosenheim, die 41 Jahre in der ersten

und zweiten Liga spielten und in den letzten 50

Jahren nur einmal unterhalb der Oberliga antreten

mussten, als der SBR nach dem DEL-Ausstieg

2000 ganz unten anfangen musste. Auf der anderen

die Islanders, die erst im zweiten Jahr in der

dritten Liga spielen, was der größte Erfolg der

Vereinsgeschichte ist. Der dreifache Deutsche

Meister (1982, 1985 und 1989), dreifache Zweitliga

Meister (1970, 1975, 1993) Oberliga-Meister

von 2010 und DEB Pokalsieger von 2011 gegen

den Bayernliga Meister 2015. Doch die Islanders

bescherten beim Vorrundenspiel am 5. November

in der Arena der Starbulls sich und ihren Fans

beinahe eine faustdicke Überraschung. Nur

hauchdünn schrammten sie an einer Sensation

vorbei. Denn sie führten nach einer großartigen

Leistung beim DEL2-Absteiger mit 3:1. Doch leider

gingen den Islanders dann die Kräfte aus und

sie mussten sich doch noch geschlagen geben.

Am Sonntag, 19. November, sind die Islanders die

Hausherren in der Lindauer Eissportarena, wenn

um 18 Uhr die Starbulls Rosenheim als Gegner

auflaufen. „Dass das traditionsreiche Rosenheim

– ich war ein absoluter Rosenheimfan – zu einem

offiziellen Meisterschaftsspiel gegen den EVL

antritt und dies noch in der dritten deutschen

Liga ist schon fast surreal“, kann es selbst der

Sportliche Leiter des EVL, Bernd Wucher, kaum

fassen, aber hofft doch auf die Sensation vor heimischem

Publikum. „Wir sind jetzt in der Situation,

wo wir punkten müssen. Rosenheim ist der

Top-Favorit der Oberliga Süd. Das ist für uns am

Sonntag ein großes Spiel. Aber wir haben hart

trainiert und wollen zeigen, dass wir mit jeder

Mannschaft in der Oberliga mithalten können“,

zeigt sich EVL-Coach Dustin Whitecotton kämpferisch.

„Wir glauben daran, dass wir gegen jede

Mannschaft punkten können. Das wird extrem

hart. Deshalb brauchen wir die Fans. Sie müssen

uns pushen, damit wir 60 Minuten lang ein konzentriertes

Spiel abliefern. Danach können wir

hoffentlich gemeinsam mit ihnen den Sieg feiern.“

Auf geht‘s Lindauer: Wir sind Islanders!

Heim:

Sonntag, 19.11.2017

18.00 Uhr

EVL - Starbulls Rosenh.

Freitag, 24.11.2017

19.30 Uhr

EVL - TEV Miesbach

Auswärts:

Sonntag, 26.11.2017

18.30Uhr

ECDC Memmingen - EVL

Freitag, 01.12.2017

20.00 Uhr

Selber Wölfe - EVL

Fanclub

Die Islanders auswärts unterstützen

Fan-Busse fahren ab ESA Lindau:

am Sonntag, 26.11., nach Memmingen

(Abfahrt: ca. 17.00 Uhr)

am Freitag, 01.12., nach Selb

(Abfahrt: ca. 14.00 Uhr)

Anmeldung bei:

babsy.reiss@onlinehome.de - 01 71/3 71 74 05


WISSENSWERTES 18. November 2017 · BZ Ausgabe KW 46/17

Erstklassige Musiker und Sänger gratulieren

Jazzclub Lindau feiert sein 60. Jubiläum mit dem Doppelkonzert „Voices in Jazz“ am 9. Dezember im Stadttheater

Der Jazzclub Lindau begeht in

diesem Jahr sein 60. Jubiläum.

Das feiert er zusammen mit vielen

Jazzliebhabern mit einem

grandiosen Doppelkonzert unter

dem Motto „Voices in Jazz“ am 9.

Dezember ab 19.30 Uhr im Stadttheater

in Lindau.

Der Jazzclub Lindau ist ein

gemeinnütziger Verein, der

sich die Pflege der Jazzmusik

zum Ziel gesetzt hat. Von September

bis Mai finden im Jazzkeller

im Gasthof „Zum Zecher“

in Lindau-Zech zwölf Club-

Konzerte statt. Der Raum ist

klein und bietet nur rund 40

Zuhörern Platz. Acht weitere

Konzerte können pro Jahr im

Cavazzenbrunnenhof, im Weingut

Deufel, im Zeughaus, beim

Verein Haug am Brückele und

auf der Hinterbühne des Theaters

angeboten werden.

Für das Programm ist der 1.

Vorsitzende Wolfgang Fauser

verantwortlich. Er nutzt sein

hervorragendes Netzwerk zu

anderen Musikern, um dem

Modellbahnanlage im

Eisenbahnwaggon

Die Westallgäuer Eisenbahnfreunde

und Modellbahner

e.V. präsentieren dieses Jahr

gleich an zwei Tagen ihre

H0-Modellbahnanlage in

einem ehemaligen Postwaggon

am Bahnhof Röthenbach/Allgäu.

Grund dafür ist

der „Tag der Modelleisenbahn“.

Geöffnet ist am 2.

Dezember von 13 bis 16 Uhr

und am 3. Dezember von 10

bis 16 Uhr. An beiden Tagen

findet eine Bewirtung im

Lokalbahnstüble statt. BZ

Dieses historische Bild zeigt die Jazzclub-Gründer im Jahr 1957 im

Haus Kemper in der Alwind-Straße (v.li.): Christian Sturm, Rolf Riedl,

Heribert Schlegel, Richard Wagner, Peter Beck, Erhard Plettenberg,

Jörg Braun, Jürgen Kemper

Lindauer Publikum in Sachen

Jazz Künstler näher zu bringen,

die sonst niemand im

Programm hat.

Das 60. Jubiläum des Jazzclubs

soll aber groß gefeiert

werden. Und das tun die

Jazzliebhaber mit – Jazzmusik

Stimmgewaltig

Starke Stimmen, Leidenschaft

und kluge Texte – das gibt‘s

am Samstag, 18. November

2017, ab 20 Uhr in der

Sumserhalle Wasserburg.

Das Allgäuer Pop-Duo „Vivid

Curls“, Inka Kuchler und Irene

Schindele, präsentieren

einen spannenden Mix aus

ihrem neuen Album „Eine

Welt“ und bringenihre Band

mit. Es gibt handgemachten

Folk/Pop/Rock vom Feinsten,

der das Herz und den Verstand

der Zuhörer gleichermaßen

trifft.

BZ-Foto: PR

natürlich. Sie laden ein, beim

Doppelkonzert am 9. Dezember

im Stadttheater Lindau Norbert

Gottschalk und Audrey Martells

zu erleben.

Nachdem Norbert Gottschalk

2016 im Duo sein Debüt

im Jazzclub Lindau gab, kommt

11

Im Januar 2015 wurde das neue Vorstandsteam des Jazzclubs Lindau

gewählt (v.li.): Christian Neumann (Kassenwart), Wolfgang Fauser

(1. Vorsitzender), Jörg Kaiser (2. Vorsitzender) und Christian

Flemming (Schriftführer).

BZ-Fotos: Jazzclub Lindau

er nun mit einer handverlesenen

Truppe erstklassiger deutscher

Jazzmusiker zum Jubiläumskonzert.

Für „Stars“ hat

Norbert Gottschalk Songmaterial

zeitgenössischer Jazzkomponisten

wie Kenny Wheeler,

Pat Metheny oder Richi Beirach

ausgesucht und mit eigenen

Lyrics versehen: feine Balladen

und genussvolle Musik – Momente

für alle Liebhaber des

modernen, raffinierten Jazz.

Audrey Martells kommt erstmals

als Solo-Künstlerin nach

Europa, begleitet wird sie vom

internationalen Walter Fischbacher

Trio, das im Mai 2016

mit Alitta Moses ein umjubeltes

Konzert in Lindau gab. Sie

präsentiert ein Repertoire an

Jazz-Standards und Eigenkompositionen,

das so klingt wie

diese Frau ihr Leben lebt: kraftvoll,

verwundbar, lebensfroh.

Ihre Stimme hat zugleich

Power und Agilität, ihr Stil ist

vom Soul eingefärbt, ihr erdiger

Rhythmus erkennbar jamaikanischen

Ursprungs.

Der Kartenvorverkauf für

das Jubiläumskonzert „Voices

in Jazz“ läuft bereits an der

Theaterkasse, im Lindaupark

und an allen Reservix-Verkaufsstellen.

Mehr Infos zum Jazzclub:

www.jazzclublindau.de HGF

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12 18. November 2017 · BZ Ausgabe KW 46/17

WISSENSWERTES

Adventsausstellungen und Weihnachtsmärkte

Einstimmung auf die festliche Zeit Bummeln, genießen und Schönes fürs Adventsambiente zu Hause kaufen

Rechtzeitig vor dem 1. Adventswochenende

präsentieren Floristen

aus Lindau und Umgebung

wieder ihre schönsten Ideen zur

Vorweihnachtszeit. Außerdem

laden Weihnachts- und Christkindlmärkte

zum Schlendern und

Genießen ein. Viele Veranstaltungen

sorgen dafür, dass man so

richtig in Weihnachtsstimmung

kommt.

Wir präsentieren Ihnen hier

eine kleine Auswahl an Terminen

in der Adventszeit. Noch

mehr Veranstaltungshinweise

auf Weihnachtsmärkte, Ausstellungen

und natürlich die

Lindauer Hafenweihnacht finden

Sie bitte in unserem großen

BZ-Special zur 12. Lindauer

Hafenweihnacht und in unserem

BZ-Veranstaltungskalender

(Seiten 15, 16, 33 und 34)

und in den Anzeigen unserer

Werbekunden, die Sie herzlich einladen,

ihre Angebote zu nutzen.

Einer der attraktivsten Weihnachtsmärkte

ist die Lindauer

Hafenweihnacht.

An vier Wochenenden (23.

November bis 17. Dezember

2017) beschert der Markt auf

der Lindauer Hafenpromenade

seinen Besuchern eine unvergessliche

Adventszeit.

Liebevoll geschmückte Holzbuden,

Weihnachtsmusik, Nachtwächter-Rundgänge

und vieles

mehr bereichern das Programm

der Lindauer Hafenweihnacht.

Und erst der zauberhafte Märchenwald

– mächtige Tannen

werden dafür am Lindauer

Hafen aufgebaut und verbreiten

mit ihrem frischen Tannenduft

eine besinnliche Stimmung.

Jeweils Donnerstag,

Freitag, Samstag und Sonntag

(außer 26.11.) ist hier von 11

bis 21 Uhr geöffnet.

Die große Vielfalt der weihnachtlichen Dekorationen präsentieren Floristen in den kommenden Wochen in ihren Adventsausstellungen. Sie

bieten die beste Gelegenheit, um die verschiedenen Trendrichtungen kennenzulernen. Hier kann man sich inspirieren lassen, kann wunderschöne

Dekorationen kaufen und bringt sich so in die richtige Stimmung für die festlichste Zeit des Jahres.

BZ-Fotos: FDF/Ferchland

Mit der Illuminierung des

Weihnachtsbaumes am Leutbühel

startete der „Bregenzer

Weihnachtszauber 2017“ bereits

am Freitag, 17. November,

um 17 Uhr. Handwerkskunst,

Leckereien, Attraktionen, der

Duft von Glühwein und eine

eigens gebaute Krippe in der

Nepomukkapelle am Kornmarktplatz,

der große Christbaum,

die lebende Krippe am

Leutbühel sowie der traditionelle

Kunsthandwerksmarkt

in der Oberstadt laden zum

Flanieren ein.

Kornmarktplatz bis 23. Dezember

2017 und Leutbühel

bis 6. Januar 2018 täglich von

11.30 bis 20 Uhr (Gastronomie

bis 21 Uhr) geöffnet.

Familien und Kinder erfreuen

sich an der Krippe mit

lebendem Esel und Schafen,

dem „Haus vom Nikolaus“,

dem Ponyreiten sowie einem

venezianischen Karussell. Auf

dem Eislaufplatz können bei

Anzeigen

weihnachtlichen Klängen

auch die ersten Schritte gewagt

werden.

Von der historischen Innenstadt

bis zum Hafen und in

den Stadtgarten erstrecken

sich schon seit den 1980er Jahren

in der Adventszeit die

Stände des Konstanzer Weihnachtsmarkts.

Der größte

Weihnachtsmarkt am Bodensee

zieht jährlich mehr als

450.000 Besucher an. Vom 30.

November bis 22. Dezember

2017 ist jeweils von 11 bis 20

Uhr, freitags und samstags bis

21.30 Uhr geöffnet.

Für 22 Tage erfüllt weihnachtlicher

Zauber das gemütliche

Hüttendorf auf dem

Friedrichshafener Buchhornplatz

beim Zeppelin

Museum und damit direkt am

Bodensee. Der Markt mit seiner

lebensgroßen Krippe und

einer rieisgen Pyramide lädt

vor dem fantastischen Bodenseepanorama

zum Bummeln,

Genießen und Einkaufen ein.

Geöffnet ist vom 1. bis 22. Dezember

Montag bis Donnerstag

von 12 bis 20 Uhr, Freitag

bis Sonntag von 11 bis 20 Uhr.

Der vorweihnachtliche Adventszauber

in Wasserburger

findet am Samstag, 2. Dezember,

von 15 bis 21 Uhr auf dem

Lindenplatz statt.

Klein aber fein ist das Nonnenhorner

Weihnachtsmärktle

am 8. und 9. Dezember jeweils

ab 17 Uhr am romantischen

Kapellenplatz.

Der Kressbronner Weihnachtsmarkt

öffnet am Freitag,

1. Dezember, und Samstag,

2. Dezember, jeweils von

16.30 bis 20.30 Uhr auf dem

Rathausplatz.

Am Samstag, 9. Dezember,

öffnet ab 12 Uhr der Adventsmarkt

in Lindenberg in der

Goethestraße und vor der

Stadtpfarrkirche. Um 17 Uhr

kommt der Nikolaus.

Der Weihnachts- und Kunsthandwerksmarkt

„Kißlegger

Advent“ im barocken Ambiente

des Neuen Schlosses Kißlegg

sowie auf dem Schlossplatz

und im Schlossgarten

lädt vom 1. bis 3. Dezember

ein. Geöffnet ist am Freitag

von 16 bis 20 Uhr, am Samstag

von 13 bis 20 Uhr und am

Sonntag von 11 bis 17 Uhr.

Der Dornbirner Christkindlemarkt

lädt vom 24. November

bis zum 23. Dezember täglich

ab 14 Uhr, samstags ab 10 Uhr

ein und hat auch am 24.

Dezember von 10 bis 13 Uhr

(Gastronomie bis 14 Uhr)

geöffnet.

(Alle Angaben ohne Gewähr.)

ADVENT

AUSSTELLUNG

SAMSTAG, 25.11.,

7.30 - 20 UHR

SONNTAG 26.11.,

10 - 16 UHR

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A usstellung

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Adventsausstellung

Sonntag 26.11.2017

von 10.00 - 16.00 Uhr

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und selbst gemachtem Kuchen Ideen für Ihr

vorweihnachtliches Zuhause mitnehmen.

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10. Zeughausmarkt auf der Lindauer Insel

Auf der Suche nach besonderen

Geschenken bietet sich am ersten

Adventswochenende wieder die

Gelegenheit, beim Zeughausmarkt

auf der Lindauer Insel fündig zu

werden.

Die 22 Aussteller und Gestalter

bieten ein umfangreiches Sortiment

aus dem Spannungsfeld

Kunst, Handwerk und Design aus

ihren eigenen Werkstätten an.

Das Angebot umfasst Schmuck,

Möbel, Kosmetik, Kleidung,

Keramik, Papierarbeiten uvm.

Die stimmungsvolle Atmosphäre

im historischen Zeughaus

unterstreicht den besonderen

Charakter dieser weihnachtlichen

Veranstaltung mit Bewirtung.

Zum zehnjährigen Bestehen

übernimmt die zehnköpfige

Ladengemeinschaft „Die Handlung“

die Leitung der Organisation.

Der Zeughausmarkt am Unteren

Schrannenplatz ist geöffnet am

Fr., 1. Dezember, von 19 bis

22 Uhr, am Sa., 2. Dezember,

von 11 bis 19 Uhr und am So.,

3. Dezember, von 11 bis 17 Uhr.

Mehr Infos: www.zeughausmarkt.

blogspot.de

BZ-Foto: Privat


WISSENSWERTES 18. November 2017 · BZ Ausgabe KW 46/17

13

Alpenländisches Adventskonzert

Zu einem stimmungsvollen Adventskonzert

lädt der Masithi-

Chor Oberreitnau am Sonntag,

3. Dezember, ein.

Ab 16 Uhr erklingen in

St. Pelagius in Oberreitnau

alpenländische Lieder gemeinsam

mit Stuben- und Saitenmusik.

Frauke Stockrahm und

Bettina Nuernbergk tragen

dazu besinnliche Texte vor.

Das Konzert des Masithi-Chores

zum ersten Advent ist für

viele Lindauer ein fester Bestandteil

der Vorweihnachtszeit.

Die alpenländischen

Lieder verbreiten eine innige,

besinnliche Atmosphäre.

Chorleiter Karlheinz Grübel

Weihnachten von

1900 bis 1960

Unter dem Motto „Kinderaugen

leuchtend schön –

Weihnachten ist‘s“ zeigt Rita

Grammel im Heimatmuseum

Hergensweiler, Dorstraße 20,

zwischen Samstag, 25. November,

und Mittwoch, 27.

Dezember 2017, aus ihrer

Privatsammlung Puppenstuben,

Puppen, Spielzeug

und Christbäume aus der

Zeit von 1900 bis 1960.

Hier kann man selbst in

Erinnerungen aus seiner

Kindheit schwelgen oder

den Kindern und Enkelkindern

zeigen, was damals

Kinderherzen erfreute.

Geöffnet ist am 25. und 26.

November sowie am 02.,

03., 09., 10., 16., 17., 26.

und 27. Dezember 2017 jeweils

von 14 bis 18 Uhr. Am

01., 08. und 15. Dezember

wird die Ausstellung von 14

bis 17 Uhr gezeigt. Besichtigungstermine

außerhalb der

Öffnungszeiten können vereinbart

werden unter Tel.:

0 83 82/2 51 98. Der Eintritt

zur Ausstellung ist frei. BZ

hat wie immer Gastmusiker

eingeladen, die für musikalische

Akzente sorgen und das

Konzert abrunden.

Der Eintritt zum Konzert ist

frei, Spenden erbeten. Der

Masithi-Chor spendet einen

Teil der Einnahmen für die

Renovierung der Krippe in der

Oberreitnauer Kirche.

Der Masithi-Chor ist auf der

Suche nach einem neuen

Chorleiter. Wer Interesse hat,

wendet sich bitte direkt an die

Chorleitung: Masithi-Chor@

gmx.de, Tel.: 0 83 82/2 25 45.

Im Web ist der Masithi-Chor

unter www.mc-o.bplaced.net

zu finden.

BZ-Foto: MC

Aeschacher Adventsfenster er

Kita Christuskirche sucht noch Mitstreiter r

Auch in diesem Jahr veranstaltet

der Kindergarten Christuskirche

wieder einen lebendigen Adventskalender

in Aeschach. Eltern und

Kinder laden dazu ein, aus der

manchmal hektischen Geschäftigkeit

vor Weihnachten auszubrechen,

und liebevolle Orte der Begegnung

zu schaffen.

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Tour im Advent

Am Sonntag, 3. Dezember,

wird um 18 Uhr zum

Adventskonzert mit Singer

& Songwriterin Omnitah in

den Schlosskeller im Schloss

Hotel Wasserburg, Halbinselstr.

78, eingeladen. Seit über

35 Jahren steht Omnitah auf

den Brettern, die die Welt bedeuten.

Sie hat mittlerweile

ihre neunte Solo-CD „Seelenstaub“

heraus gebracht und

spielt kein klassisches Adventsprogramm

mit altbekannten

Weihnachtsliedern.

Kernstück des Programms sind

ihre eigenen Kompositionen

aus den letzten zehn Jahren,

die mal frech mal einfühlsam

sind und auch durchaus

zum Nachdenken anregen.

Begrenzte Platzanzahl, Reservierung

empfohlen. Kartenvorverkauf

in der St. Georgs-

Apotheke. BZ-Foto: trashlight

Der Kindergarten n lädt

alle

Aeschacher herzlich ein, Gastgeber

eines Adventsfensters zu

werden. Hierzu wird an den

Abenden im Dezember immer

um 17.30 Uhr vor einer Tür, in

einem Hof oder Garten eine

adventliche Überraschung vorbereitet.

Es kann eine Geschichte

oder ein Gedicht vorgelesen,

miteinander gesungen

oder gebastelt werden.

Zusätzlich sollte ein Fenster

mit der jeweiligen Kalenderzahl

dekoriert und beleuchtet et

werden. Wer Interesse hat, ein

solches Adventsfenster zu stalten, meldet sich bitte im

ge-

Kindergarten Christuskirche

oder bei Stefanie Pompeuse

unter Tel.: 0 83 82/6 04 47 67,

um einen Termin zu vereinbaren.

Jung und Alt in Aeschach

sind herzlich eingeladen, an

diesen lebendigen Abenden

teilzunehmen. In den letzten

Jahren wurde jedes Adventsfenster

stimmungsvoll geöffnet

und alle Gastgeber freuen

sich über viele Besucher. BZ

Seit drei Jahren ein blumiger Erfolg

Hier grünt und blüht es zu jeder

Jahreszeit: Im „Blumenzimmer“

von Ulrike Fritzsche, das sie

vor drei Jahren im Zitronengässele

10/Ecke Grub auf der

Lindauer Insel eröffnet hat,

scheinen wunderschöne, frische

Schnittblumen – auf Wunsch

zu farbenprächtigen Sträußen

gebunden oder zu kreativer

Floristik für bestimmte Anlässe

zusammengestellt – besonderen

Topf- und Grünpflanzen

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Balkon oder Garten den Rang in

der Gunst der Kunden ablaufen

zu wollen. Ergänzt wird das

Angebot des hübschen, kleinen

Blumenladens durch ein Sortiment

von Artikeln rund um die

Blume und ganz besondere,

jahreszeitlich passende

Accessoires, die jedes Zimmer

verschönern. „Ich bedanke

mich bei all meinen lieben

und netten Privat- und Geschäftskunden,

die zu meinem

Stammkundenkreis zählen und

immer wieder den Weg in mein

Blumenzimmer in der Grub

finden. Ich werde auch weiterhin

mit Frische und Engagement

für sie da sein“, verspricht

Ulrike Fritzsche, die mit Herz,

Sachverstand und grünem

Daumen in ihr viertes

Geschäftsjahr startet – an

einem Arbeitsplatz, der blumiger

wohl kaum sein könnte.

Geöffnet ist „Das Blumenzimmer“

Mo./Di./Do./Fr. von 9 bis 14 Uhr

und von 15 bis 18 Uhr, Mi. von

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Chr. Himmelfahrt So

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So 3. Advent Mi

So 3. Advent Mi

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Di 16 Do

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14 18. November 2017 · BZ Ausgabe KW 46/17

ESSEN UND TRINKEN / WISSENSWERTES

Preise bleiben stabil

Stadtwerke Lindau Strom und Gas

Die Stadtwerke Lindau, das regionale

Energieversorgungsunternehmen,

hält seine Preise für Strom

und Gas in 2018 stabil. „Nach

einer Senkung unserer Gaspreise

zu Anfang dieses Jahres freut es

uns, dass wir trotz steigender

Netzentgelte im kommenden Jahr

die Erhöhungen kompensieren können

und die Preise für unsere Gas-

Produkte somit stabil halten“,

erklärt Thomas Gläßer, Geschäftsführer

der Stadtwerke Lindau.

Auch bei den Stromprodukten

bleiben die Preise auf dem bisherigen

garantierten Niveau,

heißt es in einer entsprechenden

Pressemitteilung der

Stadtwerke an die Lindauer

Bürgerzeitung.

„Obwohl die Energiebeschaffungskosten

für Strom

steigen und wir nach wie vor

einen hohen staatlichen Anteil

an Steuern, Abgaben und

Umlagen am Strompreis haben,

können wir diesen auch für

das kommende Jahr halten“,

so Thomas Gläßer.

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Die Preisstabilität bei den

Strom- und Gasprodukten ist

unter den aktuellen Bedingungen

am Markt laut den Stadtwerken

keine Selbstverständlichkeit.

Ende Oktober sind

die letzten Umlagen und Abgaben

von den vier Übertragungsnetzbetreibern

zum Strom

veröffentlich worden. Die

EEG-Umlage weist dabei ein

Minus von 1,3 Prozent auf.

Dagegen sind einige andere

Umlagen und Abgaben – wie

beispielsweise die Offshore-

Haftungsumlage, die Umlage

für abschaltbare Lasten sowie

die Konzessionsabgabe – gestiegen.

„Wir freuen uns, dass unsere

Kundinnen und Kunden in

der Region von weiterhin stabilen

Preisen profitieren“, fasst

Thomas Gläßer die Situation

zusammen. Und hat trotz den

konstanten Preisen noch einen

Tipp parat: „Die günstigste

Energie ist die, die gar nicht

verbraucht wird. Wir helfen

unseren Kundinnen und Kunden

gerne, ihr Zuhause zu

optimieren und Energie zu

sparen. Sei es mit der Verleihung

von kostenlosen Strommessgeräten

oder einem Lichtkoffer

bis hin zu Energie-Effizienz-Maßnahmen.“

Mehr zum Thema Energiesparen

finden interessierte

Leser auch auf der Stadtwerke-

Seite auf Seite 6 in dieser BZ-

Ausgabe.

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Neue BZ-Kalender sind da

BZ Wandkalender 2018 ab sofort in

der BZ-Geschäftsstelle erhältlich

Der BZ-Kalender für das Jahr

2018 war im Format 50 x 35

Zentimeter in der Ausgabe

vom 4. November 2017 der

Lindauer Bürgerzeitung beigeheftet.

Es gibt aber auch

wieder einen großen Wandkalender

für alle, die im Büro

den Überblick über alle wichtigen

Termine des Jahres 2018

behalten wollen. Und den können

sich Interessenten ab sofort

kostenlos im BZ-Büro in

Lindau abholen.

Vor allem für Geschäftsleute,

Betriebe und Vereine in Lindau

und Umgebung ist der Kalender

perfekt, da in diesem alle

wichtigen Lindauer Termine

vom Kinder- bis zum Oktoberfest,

vom Lindauer

Wandertag

bis zur „Rund

Um“ aufgeführt führt

sind.

Das Format von

fast einem Meter

auf 70 Zentimeter

lässt genügend

Raum für Notizen

– vom Geburtstag

bis zum Betriebsausflug.

Zusätzlich sind alle Erscheinungstermine

der BZ sowie die

dazugehörigen Termine für

den Anzeigen- und Redaktionsschluss

angezeigt.

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Den großen Wandkalender

für das Jahr 2018 können

Korrekturen zum BZ-Kalender 2017

Wir möchten unsere BZ-Leser

noch einmal darauf aufmerksam

machen, dass uns in den

BZ-Kalendern für 2017 leider

ein Fehler unterlaufen ist:

Der 1. Advent ist nicht, wie

angegeben, am 26. November!

Richtig ist, dass der 1. Advent

2017 am Sonntag, 3. Dezember,

ist. Somit werden der

2. Advent am 10. Dezember, der

3. Advent am 17. Dezember und

der 4. Advent am Sonntag,

24. Dezember, begangen.

Das heißt, Heiligabend und der

4. Advent fallen 2017 beide auf

den 24.12. Genau das hatte uns

irritiert und war der Grund für

unseren Fehler, den 1. Advent

auf den 26. November zu legen.

Wir entschuldigen uns noch einmal

aufrichtig für diesen Fehler.

Übrigens ging es nicht nur uns

so, dass wir annahmen, dass

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14 14 14 14 14 14 14 14 14 14 14 14 14 14

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der 4. Advent nicht auf Heiligabend,

den Tag der Geburt Jesu,

liegen kann/darf und möchten

Ihnen in Auszügen die Antwort

von Pfarrer Frank Muchlinsky

bei www.evangelisch.de

auf ebendiese Frage nicht

vorenthalten:

„2017 ist nicht das erste Jahr,

in dem Heiligabend und 4. Advent

auf den selben Tag fallen.

Der Heiligabend ist nämlich

(Achtung!) kein Feiertag –

weder ein kirchlicher noch ein

gesetzlicher! Es ist eben der

Abend vor Weihnachten. Der

Tag beginnt nach kirchlichem

Verständnis...mit dem Abend

des Vortages. Wenn aber Weihnachten

um 18 Uhr des 24. Dezembers

beginnt, dann kann

auch der 4. Advent, der ja nur

bis 18 Uhr geht, auf dem 24.12.

liegen. Also: 24.12.2017 bis

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unseres Büros:

Montag bis Freitag von 8 bis

12 Uhr.

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18 Uhr 4. Advent, ab 18 Uhr

Heiligabend/Weihnachten.“

Leider fiel auch die offizielle

Entscheidung, wann 2017

die Lindauer Hafenweihnacht

veranstaltet wird, erst nach

Drucklegung des BZ-Kalenders

für 2017. Deshalb möchten wir

Ihnen für Ihre Planungen auch

dafür die korrekten Daten nachreichen:

Erstmals findet die

Lindauer Hafenweihnacht nicht,

wie bisher gewohnt, von Freitag

bis Sonntag statt, sondern lädt

zwischen dem 23. November und

dem 17. Dezember 2017 nun

immer schon ab Donnerstag bis

Sonntag jeweils von 11 bis 21 Uhr

ein. Ausnahme bildet der Sonntag,

26. November 2017. Das ist der

Totensonntag. An diesem stillen

Gedenktag bleibt die Hafenweihnacht

in Lindau geschlossen. BZ

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Wir laden Sie ein mit uns zu feiern

5 Jahre Köchlin unter der Leitung von Fam. Herwig

Jubiläumsfeier

Freitag, 1.12.2017

von 12 – 16.30 Uhr

ab 12.00 Uhr Willkommensgetränk und Snack

Herr Oberbürgermeister kommt um 13:00 Uhr.

Radio RSA macht die Moderation.

Live-Musik mit dem »Gießbach-Trio«

große Tombola,

der Erlös geht an das Lindauer Hospiz,

Nachbarschaftshilfe und Lindauer Tierheim

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

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Am Samstag, 18. November,

von 14 bis 17 Uhr und am

Sonntag, 19. November 2017,

von 10 bis 17 Uhr öffnet der

beliebte Strickstuben-Basar

des Frauenbundes Oberreitnau

im Liberatushaus Oberreitnau

seine Pforten. Besucher finden

Gestricktes, Genähtes, kunsthandwerkliche

Arbeiten aus

Naturmaterialien, Dekoratives

zur Advents-und Weihnachtszeit,

selbstgemachte Marmeladen,

Plätzchen uvm. Fürs

leibliche Wohl ist an beiden

Tagen gesorgt.

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18.11. bis 02.12.2017

BZ-Foto: Hans-Günther Winkler

Wann? Wo? Was?

Samstag, 18.11.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

10-18 Uhr, Hausmesse , im „dacappo“

verkosstung von Delikatessen aus Österreich,

Zypern, Spanien, Frankreich und

Südafrika, Wackerstraße, Lindau-Aeschach

11.30 Uhr, Mittagstisch des Caritasverbandes

Lindau , des Evangelischen

Heilig-Geist-Hospitals Lindau-Insel

14-17 Uhr, Strickstuben-Basar , Gestricktes,

Genähtes, kunsthandwerkliche Arbeiten aus

Naturmaterialien u.v.m., Liberatushaus,

Pfarrweg

18 Uhr, Musikschule Lindau: Tanz auf den

Tasten , von Menuett und Gavotte über

Walzer und Tango bis zum flotten Foxtrott

und Boogie, Heilig-Geist-Hospital,

Gewölbesaal, Schmiedgasse 18

19.30 Uhr, Der Kontrabass – von Patrick

Süskind , Theaterhaus Stuttgart mit Ernst

Konarek, Stadttheater, Fischergasse 37

19.45-21.45 Uhr, Eisdisco , Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

20 Uhr, Theater Blauer Kater: Mord zwischen

Messer und Gabel , der Mörder war

immer der Gärtner, La petite France,

In der Grub 36

21 Uhr, „Wild‘n‘Rough“ , Cover Rock – live

im Nana Bar, Bahnhof 1

20 Uhr, Singer-Songwriter-Abend , im

Kleinen Zeughaus, Junger Vorarlberger

Künstler Malakow präsentier seine Debüt-

CD „Last Dance On This Earth“, Kleines

Zeughaus, Unt. Schrannenplatz, Eintritt frei

21 Uhr, Haudegen: Blut, Schweiß u. Tränen ,

Rock, Club Vaudeville, Von-Behring-Str. 6-8

Der Veranstaltungskalender der Lindauer Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

BREGENZ

17 Uhr, Ronny von Welt , v. Thilo Reffert, Vorarlberger

Landestheater, T-Café, Seestr. 1

20 Uhr, Peter Cornelius: Unverwüstlich

Tour, österreichischer Liedermacher, Festspielhaus,

Platz der Wiener Symphoniker 1

HOHENWEILER

20 Uhr, Theater „Zu früh getraut“ , Theater

Hohenweiler geht in die neue Spielsaison,

Gasthaus Krone, Hohenweiler

NONNENHORN

19.30 Uhr, Big Band Konzert , Musikverein

Nonnenhorn, Stedi, Seehalde 2

SIGMARSZELL

13.30-15 Uhr, Spielzeugbasar , Basarteam

und Grundschule Weißensberg, Turnhalle

OBERREITNAU

14-17 Uhr, Trickstuben-Basar, Sie finden

dort Gestricktes, Genähtes, kunsthandwerkliche

Arbeiten, für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Liberatushaus Oberreitnau

WASSERBURG

20 Uhr, Vivid Curls u. Band , Sumserhalle,

Reutener Str. 12

Sonntag, 19.11.2017

LINDAU

9-11 Uhr, Ansichtskarten- und Briefmarkensammlerverein

, Sammlertreffen, Gasthof

Langenweg, Langenweg 24

10-17 Uhr, Strickstuben-Basar , Gestricktes,

Genähtes, kunsthandwerkliche Arbeiten aus

Naturmaterialien u.v.m., Liberatushaus,

Pfarrweg

10-16 Uhr, Tag der offenen Tür , zum

25-jährigen Jubiläum, Home of Fitness,

Anton-Giesstr. 4

17 Uhr, Festkonzert 50 Jahre Kammerchor

Lindau (B) - Lobgesang von Felix Mendelssohn

Bartholdy , Kirche St. Stephan,

Marktplatz

18 Uhr, EV Lindau Islanders – Starbulls

Rosenheim , Eishockey Oberliga,

Eissportarena, Eichwaldstr. 16

20 Uhr, Bunte Liste – öffentliche Sitzung ,

kommunalpolitische Themen, Hotel

Landgasthof Köchlin, Kemptener Str. 41

BREGENZ

15 Uhr, Nachts – Warum Erwachsene so

lange aufbleiben müssen , von Alexandra

Helmig, Vorarlberger Landestheater,

Kleines Haus, Seestr. 1

19.30 Uhr, Unter Verschluss , von Philipp

Löhle, Vorarlberger Landestheater, Seestr. 1

HOHENWEILER

19 Uhr, Theater „Zu früh getraut“ , Theater

Hohenweiler geht in die neue Spielsaison,

Gasthaus Krone, Hohenweiler

OBERREITNAU

10-17 Uhr, Trickstuben-Basar, Sie finden

dort Gestricktes, Genähtes, kunsthandwerkliche

Arbeiten, für das leibliche Wohl ist

gesorgt. Liberatushaus Oberreitnau

Montag, 20.11.2017

LINDAU

14.30 Uhr, Endlich wieder Tanzen , willkommen

sind alle Tanzlustigen Menschen,

egal ob körperlich eingeschränkt, dement

oder mit Rollator. Tanzschule Geiger

(ehemals Tanzschule Schnell)

in der Grub 28. Die Teilnahme ist kostenlos.

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Sonn- und Feiertag Ruhetag

VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


20. bis 26.11.2017

VERANSTALTUNGEN

16 Uhr, Finanzausschuss , Sitzung, Stadtverwaltung,

Bregenzer Str. 4 - 12

19 Uhr, Welche Rolle Spielt die Halswirbelsäule

, Schmerz, Gefühlsstörung, Schwindel

und Karftverlust über diese Themen spricht

Dr. S. Werle vom Orthopädischen Wirbelsäulenzentrum

Bodensee, Asklepiosklinik,

Friedrichshafener Str. 82, Eintritt frei

19.30 Uhr, Hundewetter , Komödie am

Kurfürstendamm von Brigitte Buc, Stadttheater,

An der Kalkhütte 2a, Lindau-Insel

Dienstag, 21.11.2017

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

9-12 Uhr, Sprachencafe , mit Kinderbetreuung,

Familienzentrum Minimaxi,

Köchlinstr. 46 a

14.30-16 Uhr, Jugendmigrationsberatung ,

nur mit Voranmeldung, Kulturbrücke,

Neugasse 2

16 Uhr, Finanzausschuss , Sitzung,

Stadtverwaltung, Bregenzer Str. 4 - 12

21 Uhr, Bishops Green u. Grade II , Punk,

Club Vaudeville, Von Behring-Str. 6 -8

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Leiblachhalle,

Hartplatz, Friedhofweg 6

Mittwoch, 22.11.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt, Marktplatz

11-18 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Vorbesichtigung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

15 Uhr, Kinderbuchlesung , Autorin Sabine

Cuno begeistert kleine Zuhörer,

Familienzentrum Minimaxi, Köchlinstr. 46 a

15 Uhr, Orgelmusik , Werke aus dem Frühbarock

und Barock von Heinrich Scheidemann

und Johann Sebastian Bach, Münster

zu unserer Lieben Frau, Marktplatz

18 - 22 Uhr, Zum Bürgerschießen , lädt

derSchützenverein Hoyern, Vereinheim

Feuerwache West, Schönauer Str. 9, Lindau

20 Uhr, Amnesty International , Treffen der

Gruppe Lindau, Ev. Gemeindehaus Hospiz,

Paradiesplatz 1

20 Uhr, Filmabend , Thema: Nachhaltigkeit,

Familienzentrum Minimaxi, Köchlinstr. 46 a

WASSERBURG

20 Uhr, Rundumkreis , offene Gesprächsrunde,

Eulenspiegel, Kulturraum, Dorfstr. 25

Donnerstag, 23.11.2017

LINDAU

9-11 Uhr, Café MitEinander , von Frauen für

Frauen, Mehrgenerationenhaus – Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

9.30 Uhr, Beckenbodenkurs , Was tun bei

Blasenschwäche o. Senkungsbeschwerden,

Susan Kling, Friedrichshafener-Str. 32,

Info und Anmeldung: 08382/2798471

10.10 Uhr, Kneipp-Verein Lindau , Wanderung

von Rehlings über Weißensberger

Halde, Richtung Montfort-Schlößle, weiter

über Rickenbacher Tobel, ZUP- Zentraler

Umsteigepunkt, Linie vier, Anheggerstr.

11-21 Uhr, Lindauer Hafenweihnacht,

Holzbuden, Weihnachtsmusik,

Nachtwächter- Rundgänge, Seehafen

11-18 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Vorbesichtigung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14.30-17 Uhr, Interkulturelles Café , mit

gemeinsamen Aktivitäten, Kulturbrücke,

Neugasse 2

15 Uhr, Gemeinsam Groß und Klein , häkeln,

Socken stopfen, backen oder mit dem

Smartphone umgehen – Jung und Alt lernen

voneinander, Mehrgenerationenhaus -

Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

15-16.30 Uhr, Stadtrundgang im Advent ,

informativer und unterhaltsamer Stadtrundgang,

info@stadtfuehrung-lindau.de,

Altes Rathaus, am Weihnachtsbaum,

Bismarckplatz 4

16 Uhr, Finanzausschuss , Sitzung, Altes

Rathaus, Sitzungssaal, Bismarckplatz 4

18 - 22 Uhr, Zum Bürgerschießen , lädt

derSchützenverein Hoyern, Vereinheim

Feuerwache West, Schönauer Str. 9, Lindau

19.30 Uhr, Solo-Tanz-Theater – Festival

Stuttgart , Preisträger des 21. Internationalen

Festivals, Stadttheater, Fischergasse 37

HERGENSWEILER

14.30-17 Uhr, Kreativ- und Begegnungsnachmittag

, Wohnanlage am Riegersbach,

Gemeinschaftsraum der Liebenau,

Altmannstr. 9

KRESSBRONN

8-12 Uhr, Wochenmarkt , Rathausplatz

19.30 Uhr, Dieter Fasel liest aus: Retos

Verdächtigung , Autorenlesung – Kressbronner

Kriminächte, Familie Fasel, Bodanstr. 9

NONNENHORN

19-22 Uhr, Do it yourself: Basteln ,

Frauenabend, Stedi, Seehalde 2

WASSERBURG

20 Uhr, Stefan Frommelt Trio , Jazz, der Hut

geht um, Eulenspiegel, Café, Dorfstr. 25

Freitag, 24.11.2017

LINDAU

9-10 Uhr, Gesundheitscoaching , Bewegung,

Achtsamkeit, für Frauen, Familienzentrum

Minimaxi, Köchlinstr. 46 a

11-21 Uhr, Lindauer Hafenweihnacht,

Holzbuden, Weihnachtsmusik,

Nachtwächter-Rundgänge, Seehafen

11-18 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Vorbesichtigung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

15 Uhr, Kulinarische Reise , Reiseziel

Russland, Familienzentrum Minimaxi,

Köchlinstr. 46 a

15 Uhr, Stadtrundgang im Advent , informativer

und unterhaltsamer Stadtrundgang,

info@stadtfuehrung-lindau.de, Altes Rathaus,

am Weihnachtsbaum, Bismarckplatz 4

18 Uhr, Bayerischer Abend , mit typisch bayerischen

Schmankerln, Mehrgenerationenhaus

- Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

18 - 22 Uhr, Zum Bürgerschießen , lädt

derSchützenverein Hoyern, Vereinheim

Feuerwache West, Schönauer Str. 9, Lindau

18.30 Uhr, Heidi Schnicke , Motive in

leuchtenden Farben, Bodenseeresidenz,

Am Schönbühl 3

19.30 Uhr, EV Lindau Islanders - TEV

Miesbach , Eishockey Oberliga,

Eissportarena, Eichwaldstr. 16

20 Uhr, Raphael Jost Trio , Jazz, Gasthof

Zum Zecher, Jazzclub, Bregenzer Str. 146

21 Uhr, Weihnachtsmarkt Opening , auf

zwei Floors im Nana Bar, Bahnhof 1

23 Uhr, Age of Love , Electronic, Dome,

Bregenzer Str. 103

BREGENZ

10 Uhr, Tschick , nach dem Roman von

Wolfgang Herrndorf, Vorarlberger

Landestheater, Kleines Haus, Seestr. 1

19.30 Uhr, Tschick , nach dem Roman von

Wolfgang Herrndorf, Vorarlberger

Landestheater, Kleines Haus, Seestr. 1

WASSERBURG

17 Uhr, Kunstführung , durch die Skulpturenausstellung,

Ausstellung bis 30. Oktober

2018, Halbinsel

17 Uhr, Querbeet , mehrere Künstler, Helga

Knipper, Margot Reif, Chrstina Schmid,

Christl Stöckner und Ina Pickenhahn stellen

aus - Eröffnung, Seniorenheim Hege, Hege 5

20 Uhr, Bienengespräch , Mellifera

Regionalgruppe - Eulenspiegel Bodensee,

Praktiker und Interessierte willkommen,

Eulenspiegel, Kulturraum, Dorfstr. 25

Samstag, 25.11.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

11-21 Uhr, Lindauer Hafenweihnacht,

Holzbuden, Weihnachtsmusik,

Nachtwächter- Rundgänge, Seehafen

11-18 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Vorbesichtigung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

13 - 15.30 Uhr, Zum Bürgerschießen , lädt

derSchützenverein Hoyern, Siegerehrung ab

19.30 Uhr, Vereinheim Feuerwache West,

Schönauer Str. 9, Lindau

15 Uhr, Stadtrundgang im Advent , informativer

und unterhaltsamer Stadtrundgang,

info@stadtfuehrung-lindau.de, Altes Rathaus,

am Weihnachtsbaum, Bismarckplatz 4

15.30-18.30 Uhr, Tanztee , Bodenseeresidenz,

Am Schönbühl 3

19 Uhr, Lange Nacht der Musik: Musik aus

vier Jahrhunderten von Klassik bis Jazz ,

Aaron PILSAN • Szymanowski QUARTET •

Peter VOGEL und sein Quintett, Forum am

See, Brettermarkt 10

19.30 Uhr, Die Pfaffenhochzeit zu Lindau –

von Helga Sauermann , Podium 84 Lindau,

Stadttheater, Fischergasse 37

19.30 Uhr, Lebensfreude fühlen durch freien

Tanz und heilsame Berührung , mit Peter

Zinnhardt, T-Raum, Holbeinstr. 49

19.45-21.45 Uhr, Eisdisco , Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

BREGENZ

20 Uhr, Tod eines Komikers , von Owen Mc-

Cafferty, Theater Kosmos, Mariahilfstr. 29

HERGENSWEILER

14-18 Uhr, Ausstellung „Kinderaugen

leuchten schön , Puppenstuben, Puppen,

Spielzeug und Christbäume aus verschiedenen

Epochen von 1900-1960,

Heimatmuseum Hergenseiler, Dorfstraße 20

KRESSBRONN

14-16 Uhr, Holzbasteleien , an langen

Winterabenden gemeinsam basteln,

Bildungszentrum Parkschule, Werkraum,

Maicherstr. 15

Sonntag, 26.11.2017

LINDAU

11-18 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Vorbesichtigung,

Auktionshaus Michael Zeller, Bindergasse 7

17 Uhr, Chorgemeinschaft Eintracht Liederhort

, sind in unter der Leitung von Paul Sigl

einen Reigen stimmungsvoller Lieder,

dazwischen lockern Gedichte zur Jahreszeit

das Konzert auf. Kröll-Kappelle, Eintritt frei,

Warme Kleidung wird empfohlen.

17 Uhr, Konzert zum Ewigkeitssonntag ,

Quartett Vocaliter und Axel Becker(Orgel)

gestallten ein besinnliches Konzert. St.

Stephan Kirch, Maktkplatz 8,Lindau-Insel

19.30 Uhr, Die Pfaffenhochzeit zu Lindau ,

Podium 84 Lindau, Stadttheater,

Fischergasse 37

19.30 Uhr, Herbst-Klang-Meditaion ,

Entspannung durch zauberhafte Klänge von

Klangschalen, Gong und Monochord,

Talia Oberbacher, Zeppelinstr. 2,

Anmeldung unter 08382/2776010

BREGENZ

9-17 Uhr, Vorklöschtner Adventsmärktle ,

Hobbykünstler, Bewirtung und Musik,

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Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

18. November 2017 · BZ Nr. 46/17

12. LINDAUER HAFENWEIHNACHT

Benvenuti sull`

Isola di Natale...

La „Bürgerzeitung“ di Lindau è lieta di

donarvi questa guida utile per lo shopping

e la delizia del Mercato di Natale

al porto di Lindau.

Lindau si presenta di nuovo dal

23 novembre al 17 dicembre come l`Isola

di Natale, davanti ad un panorama

splendido, circondata da montagne

innevate, in un`atmosfera tipicamente

natalizia.

Sfogliate le pagine seguenti e troverete

ulteriori informazioni sul Mercato di

Natale di Lindau.

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che vi trascineranno con la

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magico mondo del Natale.

Herzlich willkommen

auf der Weihnachtsinsel…

Die Lindauer Bürgerzeitung freut sich,

Ihnen diesen Einkaufs- und Genussguide

auch zur 12. Lindauer Hafenweihnacht

überreichen zu dürfen. Lindau präsentiert

sich vom 23. November bis 17.

Dezember 2017 als Weihnachtsinsel mit

einem Weihnachtsmarkt direkt am

Hafen. Stöbern Sie durch unser Special

und finden Sie: viel Wissenswertes zur

Lindauer Hafenweihnacht, einen Lageplan

der fast 80 Weihnachtshütten, Angebote

vieler Geschäfte, Gastronomiebetriebe,

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12. LINDAUER HAFENWEIHNACHT

rants und Cafés zum Genießen

und Verweilen ein.

Es gibt wohl keinen weiteren

Weihnachtsmarkt auf der gan-

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

rze

18. November 2017 · BZ Nr. 46/17

Romantischer Markt auf der Weihnachtsinsel

Lindauer Hafenweihnacht Breites kunsthandwerkliches Angebot, kulinarische Verführungen, großes Rahmenprogramm

Weihnachtsmärkte gibt es viele.

Eine Hafenweihnacht auf einer

Weihnachtsinsel hat nur Lindau.

Sie ist berühmt für ihren üppigen

Lichterglanz, ihre einzigartige Atmosphäre

und ihre romantische

Kulisse direkt am Bodensee mit

imposantem Alpenpanorama. In

diesem Jahr verzaubert sie vom

23. November bis 17. Dezember

ihre Besucher – erstmals schon

ab donnerstags.

Zwischen liebevoll dekorierten

und beleuchteten Marktbuden,

dem festlichem Funkeln der vielen

Lämpchen und stimmungsvoller

Musik aus 36 Lautsprechern

überrascht ihr hochwertiges

Angebot an weihnachtlichem

Kunsthandwerk, begeistert

ihre verlockende, weihnacht-

12. Lindauer Hafenweihnacht

Vom 23.11.2017 bis 17.12.2017

jeweils donnerstags, freitags,

samstags und sonntags von

11/11.30 bis 21 Uhr geöffnet.

Am Totensonntag, 26.11.2017,

bleibt die Lindauer Hafenweihnacht

geschlossen.

@ www.lindauerhafenweihnacht.de

liche Kulinarik, wie würzig duftender

Glühwein, heißer, zimtiger

Zwetschgenlikör, süße Crepes

und herzhafte Würstchen,

aromatischer Käse und süffiger

Wein, über offenem Feuer gegrillter

Lachs und wärmender

Glögg, verführerische Plätzchen,

knusprig ausgebackene Apfelringe...

und viele weitere raffinierte

Verführungen.

Das Programm der Lindauer

Hafenweihnacht ist vielfältig

und abwechslungsreich: Ponyreiten

für Kinder, das nostalgische

Kinderkarussell, adventliche

Stadtführungen, Aufführungen

im Stadttheater und in

der Marionettenoper, Nachtwächterrundgänge,

Showeinlagen

und Musik, Chorgesang

und Kindertheater sorgen für

weihnachtliche Stimmung bei

Jung und Alt.

Der zauberhafte Märchenwald

ist eine beliebte Attraktion

– nicht nur für Kinder. Frischer

Tannenduft, besinnliche Stimmung,

Waldtiere und originelle

Überraschungen erfreuen auch

neugierige Erwachsene.

Die gesamte Inselstadt wird

in den Wochen vor Weihnachten

zur Weihnachtsinsel. In den

Altstadtgassen laden festlich

dekorierte, kleine und feine

Geschäfte zum Weihnachtseinkauf

und gemütliche Restau-

Der Lindauer Weihnachtsmarkt: Er findet nicht am See, sondern auf einer Insel im Bodensee und vor herrlicher,

winterlicher Bergkulisse statt und bietet sogar Bahnanschluss und Schiffsanlegestelle. BZ-Foto: Stadtmarketing Lindau

zen Welt, in den man mit dem

Schiff oder mit dem Zug beinahe

hineinfahren kann. In Lindau

geht das. Da legen die Schiffe

direkt am Weihnachtsmarkt an

– und der Bahnhof befindet sich

direkt gegenüber vom Tor zur

Lindauer Hafenweihnacht. BZ

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18. November 2017 · BZ Nr. 46/17

12. LINDAUER HAFENWEIHNACHT

Beliebter Treffpunkt unter funkelndem Weihnachtsbaum

Beinkes Weihnachtshütte am Alten Rathaus: vom 23. November bis 6. Januar täglich (auch feiertags) geöffnet

Beinkes Weihnachtshütte

am Alten Rathaus

vom 23.11.2017 bis

06.01.2018 geöffnet:

täglich von 11 bis 19 Uhr

Abweichende

Öffnungszeiten am:

26.11.: ab 12 Uhr

24.12.: 11 bis 15 Uhr

25./26.12.: 11 bis 17 Uhr

31.12./01.01: 11 bis 17 Uhr

Gutscheinaktion:

Einige Geschäfte auf der

Lindauer Insel bedanken

sich in der Vorweihnachtszeit

mit einem Glühwein-

Gutschein bei ihren Kunden

für deren Einkauf. Diesen

Gutschein dürfen die

Beschenkten dann gern bis

6. Januar 2018 an Beinkes

Weihnachtshütte am Alten

Rathaus einlösen.

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Tel. 08382-9341-0

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Während der Lindauer Hafenweihnacht und sogar darüber

hinaus sorgt auch in diesem Jahr wieder Beinkes

Weihnachtshütte am Alten Rathaus für romantischen

und köstlichen Weihnachtsmarktflair. Sie hat sich zu

einem beliebten Treffpunkt entwickelt.

Einheimische, die beim Einkaufen, beim Gassigehen

mit dem Hund oder auf dem Heimweg von der Arbeit

sind, Geschäftsleute auf dem Weg ins Hotel, Familien

nach einem turbulenten Hafenweihnachtsbummel

– sie alle würden wohl etwas vermissen, wenn sie hier

nicht mehr einen kleinen Stopp für ein weihnachtliches

Heißgetränk und zum Ratschen einlegen könnten.

Sogar Gesellschaften, die zur Weihnachtsfeier

gehen, sammeln sich gern bei Karsten und Michaela

zum fröhlichen Vorglühen.

Wenn am 23. November die 12. Lindauer Hafenweihnacht

eröffnet wird, dann erstrahlt auch wieder

am Alten Rathaus auf dem Bismarckplatz an der

Maximilianstraße der wunderschöne, große, hell beleuchtete

Tannenbaum. Unter dem Glitzern und

Funkeln seiner tausenden Lichter hat die Weihnachtshütte

von Familie Beinke seit acht Jahren

ihren Platz. Ab 23. November weht von hier aus wieder

täglich verführerischer Weihnachtsmarktduft

nach Glühwein und Gebrutzeltem durch die Maximilianstraße.

Beinkes Heidelbeer-, Schoko- oder Eierpunsch sowie

der weiße und rote Glühwein sind Weihnachtsmarktklassiker

und deshalb auch bei Beinkes absolute Renner.

Die „Kleinen Heißen“ , die es in den Geschmacksrichtungen

Eierlikör, Marille und Zwetschge gibt, können

einem erfolgreichen Weihnachtseinkaufsbummel

auf der Insel ein herrlich beschwipstes Krönchen aufsetzen

und sorgen – ob Frau Holle nun fleißig ihre Betten

schüttelt oder nicht – für wärmende Aprés Ski-

Atmosphäre. Wer sich nichts aus den Heißgetränken

mit Schuss macht: Man kann auch genüsslich an

einem alkoholfreien Punsch, heißem Winterapfelsaft

oder Kakao nippen oder ein Glühbier-Fan werden.

Diese belgische Spezialität wird frisch vom Fass gezapft,

hat ein schönes Kirscharoma und wird nicht gut

gekühlt, sondern schön warm serviert. Viele Menschen,

die auf der Insel arbeiten oder wohnen, fiebern

bereits diesen Tagen entgegen, in denen sie gern ihren

Mittagstisch unter freien Himmel an Beinkes Weihnachtshütte

verlegen. Sie schwören auf eine leckere

Rostbratwurst oder auf die Currywurst mit hausgemachter

Sauce und knusprigen Pommes.

Bis einschließlich Dreikönigstag, 6. Januar 2018,

wird die Weihnachtshütte am Alten Rathaus geöffnet

sein. Selbst an den Feiertagen ist sie beliebter Treffpunkt.

Während einem die frische Winterluft um die Nase

weht, kann man hier nämlich vortrefflich miteinander

anstoßen und gute Wünsche austauschen.

HGF/BZ-Foto: Archiv

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Hut tut gut!

Frohe Weihnachten und kommen Sie

gut behütet ins Neue Jahr!

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12. LINDAUER HAFENWEIHNACHT

Verlagsbeilage ge der Lindauer Bürgerzeitung

18. November 2017

· BZ Nr. 46/17

Wintermärchen an Bord der Weißen Flotte

Bodensee-Schiffsbetriebe Tolle Angebote für Erlebnisfahrten ab Lindau im Advent und in der Silvesternacht

Unter dem Motto „Wintermärchen

an Bord“ laden die Bodensee-

Schiffsbetriebe (BSB) zu stimmungsvollen

Schifffahrten ein.

Während der Lindauer Hafenweihnacht

zum Beispiel bietet

sich eine winterliche Rundfahrt

auf dem festlich dekorierten

Schiff an.

Winterliche Rundfahrten ab

Lindau

Auch in der Winterzeit kann

man gemütlich über den See

schippern und das Wasser glitzern

sehen. Die Bergkulisse

zeigt ihre weißen Spitzen und

abends funkeln die Lichter im

See. Die einstündige Fahrt ab

Lindau am Donnerstag, Freitag,

Samstag und Sonntag ist vom

23. November bis 15. Dezember

im Programm. Die Abfahrtszeiten

sind am Donnerstag und

Freitag um 13.30 Uhr, 15 Uhr

und 16.30 Uhr; am Samstag und

Sonntag (nicht am 26. November)

um 11.30 Uhr und um

16.30 Uhr.

Eine zweistündige Adventsfahrt,

die von weihnachtlicher

Musik begleitet wird, ist vom

25. November bis 17. Dezember

(nicht am 26. November) jeweils

samstags und sonntags im

Angebot. Das Schiff legt um 14

Uhr im Lindauer Hafen ab. Im

Preis sind neben der Rundfahrt

eine Tasse Kaffee und ein Stück

Kuchen enthalten.

Weihnachtsfeier an Bord

Wie wäre es mit einer Weihnachtsfeier

auf dem Schiff?

Mit Familie, Freunden oder

Kollegen kann man ein Drei-

Gänge-Buffet an Bord der Weißen

Flotte genießen. Die

Weihnachtsfeier-Fahrten für

Gruppen ab zehn Personen

finden freitags und samstags

von 19.30 Uhr bis 22.30 Uhr

ab Friedrichshafen und Konstanz

statt.

Silvester-Kreuzfahrt

Der letzte Höhepunkt der

Saison ist die Silvester-Kreuzfahrt:

Mit kulinarischen Genüssen,

Live-Musik und Tanz

bringt die Schiffsmannschaft

ihre Gäste ins neue Jahr. Sie

erleben einen ungewöhnlichen

Jahreswechsel an Bord

der Weißen Flotte. Gekrönt

wird das Ganze von einem

funkelnden Feuerwerk auf

dem See.

Ab 19 Uhr geht’s an Bord.

Das Silvester-Schiff legt dann

um 20 Uhr zu einer Abendrundfahrt

ab. Nach einer eindrucksvollen

Silvesternacht

kehrt das Schiff um 2 Uhr in

den Hafen nach Lindau zurück.

Geschenkideen

Wer noch das besondere Weihnachtsgeschenk

sucht: Bei der

BSB gibt es eine große Auswahl.

Wie wäre es z.B. mit einer Fahrt

mit dem Shuttle-Schiff zu den

Bregenzer Festspielen?

Eine Oper unter freiem Himmel

auf der riesigen Seebühne

zu erleben, ist etwas ganz Besonderes.

Gespielt wird 2018 die

Oper „Carmen“ von Georges

Bizet. Die Fahrgäste beginnen

ihren Festspielabend mit einem

Glas Sekt an Bord von MS

„Schwaben“, das die Fahrgäste

direkt zur Festspielbühne bringt.

Das Begrüßungsgetränk ist im

Preis inbegriffen.

Das Schiff legt um 19.30 Uhr

in Lindau ab, in Bad Schachen

um 19.55 Uhr. Ankunft an der

Seebühne ist um 20.20 Uhr.

Nach der Aufführung geht es

mit dem Schiff zurück, Ankunft

in Bad Schachen ist etwa um

0.15 Uhr und in Lindau etwa

um 0.30 Uhr.

Eine spontane Rundfahrt

nach Feierabend? Den Alltag

hinter sich lassen und den Blick

Mit der Weißen Flotte den Winter von einer ganz anderen Seite

genießen: zauberhafte Wintermomente auf dem See.

BZ-Foto: BSB

über den See genießen? Für

Schiffsliebhaber und Vielfahrer

ist die Saison-Card ein tolles Geschenk:

So kann man schon an

Weihnachten die Vorfreude auf

die neue Saison steigern. Mit der

Saison-Card hat der Karteninhaber

ein Jahr lang freie Fahrt

auf den Kursschiffen der Weißen

Flotte. Im Vorverkauf gibt

es sie zum vergünstigten Preis.

Erhältlich ist die Saison-Card an

den BSB-Verkaufsstellen sowie

im Online-Shop. BZ

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Das Team bedankt sich für die Treue im Jahr 2017,

wünscht Frohe Weihnachten und für 2018

viele schöne Stunden im »HUGO«!

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Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

18. November 2017 · BZ Nr. 46/17

12. LINDAUER HAFENWEIHNACHT

Frisch, knackig und handgemacht

Gasthaus „Zum Sünfzen“ Seit über 40 Jahren macht der „Albär“ hier jeden Samstag frische Würste

·

GEWINNSPIEL

LINDAUER

· GEWINNSPIEL

Seit knapp 50 Jahren ist Albert Steidle für den guten Geschmack sämtlicher frischer Würste im Gasthaus „Zum Sünfzen“ auf der Lindauer Insel verantwortlich. Die stellt er jeden

Samstagmorgen ab 5 Uhr frisch her. Eine Arbeit, die dem mittlerweile 77-Jährigen auch heute noch sichtlich Spaß macht und die ihm wirklich gut gelingt.

BZ-Fotos: HJK

Samstagmorgen um 5 Uhr in

Lindau: Was tun Sie da? Im

besten Falle in einem schönen,

warmen, bequemen Bett noch

süß träumen, bis die Sonne aufgeht.

Nicht so Albert Steidle.

Der steht jeden Samstagmorgen

pünktlich um 5 Uhr in der Küche

im Gasthaus „Zum Sünfzen“

auf der Lindauer Insel und

stellt viele Würste her: leckere

Weißwürste, schmackhafte Rostbratwürste...

Und das seit über

40 Jahren jeden Samstag! „Wursten

ist eine schöne Arbeit“, ist

das Motto des inzwischen 77-

Jährigen.

Albert Steidle, genannt „Albär“,

kommt aus Haslach-Engelitz.

In Neukirch hat er das Metzgerei-Handwerk

gelernt. Und seit

Juli 1970 beginnt er jeden

Samstagmorgen um 5 Uhr im

Gasthaus Sünfzen in Lindau

mit der Herstellung sehr leckerer,

verschiedener Würste.

Die Rostbratwurst zum Beispiel

hat einen Mageranteil

Kalbfleisch von über 60 Prozent

und einen Speckanteil aus

Schweinebäckchen. Kochsalz,

Zitrone, Pfeffer, Röstzwiebeln

und Majoran geben der Wurst

ihre Würze. An die Weißwurstmasse

müssen noch frische

Petersilie und Zwiebeln. Doch

das genaue Rezept für seine Würste

verrät er uns leider nicht, nur

dass selbstverständlich keine

künstlichen Aromen oder Zusatzstoffe

verwendet werden.

Die Probe-Weißwurst ganz

frisch aus dem Kessel war

jedenfalls mega lecker. Das

bestätigt auch Chefin Liane

Grättinger. Sie und Albert

Steidle sind ein eingespieltes

Team. Denn während das Brät

für die Würste gekuttert wird,

muss die Masse mit viel Eis gut

gekühlt werden. Den nicht


ganz ungefährlich anmutenden

Job, mit einem Eismesser

kleine Brocken von einem Eisblock

zu hacken, übernimmt

sie gern und beherrscht ihn

sicher. Denn währenddessen

hat der Herr der Würste, der

„Albär“, Zeit, sich aufmerksam

der Fleischmasse im Kutter zu

widmen, der immer weitere

Zutaten hinzugefügt werden –

bis der Geschmack stimmt.

Sie möchten auch eine dieser

frischen Würste kosten? Na

dann: Auf geht‘s ins Gasthaus

„Zum Sünfzen“ in Lindau!

HGF

BZ-Gewinnspiel

Das BZ-Team und das Sünfzen-

Team laden BZ-Leser zu

einem gemeinsamen Weißwurstfrühstück

ein.

Wer am Gewinnspiel teilnehmen

möchte, schreibt bitte

unter dem Betreff „Weißwurstfrühstück“

bis spätestens

25. November 2017 an

die Lindauer Bürgerzeitung.

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Per E-Mail: verlag@bz-lindau.de

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12. LINDAUER HAFENWEIHNACHT

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

18. November 2017 · BZ Nr. 46/17

Luthers Lieder

Homogenität, Präzision, Leichtigkeit

und Witz – das ist es,

was „Calmus“ auszeichnet und

zu einer der erfolgreichsten

Vokalgruppen Deutschlands

macht. Zum Reformationsjubiläum

im Jahr 2017 bringen

sie die Lieder des Martin

Luther – in Bearbeitungen von

Bach, Schein, Reger, Mendelssohn-Bartholdy,

Pärt und

anderen – am 28. November

um 19.30 Uhr auf die Bühne

im Theater Lindau.

„Calmus“ hat aus den vielfältigen

Lutherliedern Collagen

zusammengestellt. Diese

Choralmotetten führen von

Mittelalter, Renaissance und

Romantik bis in die Moderne

und beleuchten die Lieder von

den unterschiedlichsten Seiten.

Es kommt zu ganz neuen

Verbindungen zwischen den

verschiedenen Epochen und

Stilen. Sie berühren sich, sie

ergänzen sich oder kontrastieren

einander. Aus einzelnen

Motetten, Kantatensätzen,

Parodiemessen, Orgelmusik,

Hymnen und gregorianischen

Chorälen werden Bausteine,

die sich zu neuen Klanggebäuden

verbinden. Ein

einzigartiges und abwechslungsreiches

Programm und

eine große Hommage an den

Reformator Martin Luther.

Karten sind u.a. an der Theaterkasse

(An der Kalkhütte 2a),

im Lindaupark oder online

unter www.kultur-lindau.de

(print@home) erhältlich.

BZ-Foto: Anne Hornemann

„Die Pfaffenhochzeit zu Lindau“

Theatergruppe Podium84 Zwei Aufführungen im Stadttheater

Die Theatergruppe Podium84

führt „Die Pfaffenhochzeit zu

Lindau“ am Samstag, 25. November,

und am Sonntag, 26.

November, um 19.30 Uhr im

Stadttheater auf.

Die Theatergruppe PÖodium84 spielt das Stück „Die Pfaffenhochzeit

zu Lindau“ von Helga Sauermann.

BZ-Fotos: Sutter/Sauermann

Zum Gedenken an die Reformation

vor 500 Jahren hat der

Regisseur Wolfgang B. Sutter

das Theaterstück „Die Pfaffenhochzeit

zu Lindau“ von Helga

Sauermann für die Bühne des

Lindauer Stadttheaters neu

inszeniert.

Dieses Haus war bis zur

Reformation die Klosterkirche

der Franziskaner- bzw. Barfüßermönche.

Hier kam es am Fronleichnamstag

1523 zu einer

Revolte, die zur Folge hatte,

dass Lindau eine der ersten

protestantischen Städte im Hl.

Römischen Reich wurde.

Das Theaterstück spielt auf

zwei Ebenen: In kurzen Bildern

wird das Leben in der

ehemaligen Reichsstadt Lindau

zu Beginn des 16. Jahrhunderts

geschildert. Im Mittelpunkt

steht die problematische

Liebesgeschichte zwischen

der Adelsdame Katharina

von Ramschwag aus dem

katholischen Damenstift und

dem ersten protestantischen

Pfarrer von Lindau, Thomas

Gaßner.

Dazwischen diskutieren auf

einer zweiten Spielebene ein

erfahrener Historiker und eine

junge Theologiestudentin über

die konfessionellen und politischen

Hintergründe der Reformation.

Spannungsvolle Gegensätze

zwischen Geschichte

und Theologie, aber auch zwischen

männlicher und weiblicher

Lebenssicht werden dabei

offenbar.

Es spielen: Werner Geis, Melanie

Reisig-Heimann, Ulrich Seitz,

German Bader, Katrin Stoll,

Christoph Holzfurtner, Christiane

Geiser u.a.

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Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

18. November 2017 · BZ Nr. 46/17

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Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

18. November 2017 · BZ Nr. 46/17

12. LINDAUER HAFENWEIHNACHTAC

Das Programm während der Lindauer Hafenweihnacht 2017

Öffnungszeiten: vom 23. November bis 17. Dezember immer donnerstags bis sonntags* von 11/11.30 bis 21 Uhr

Donnerstag, 23. November 2017

11.30, 15.00, 16.30 Winterliche Schiffsrundfahrten

15.00 Stadtführung im Advent; Treffpkt. Altes Rathaus/Weihnachtsbaum

17.30 Eröffnung der Hafenweihnacht mit Jugendkapelle, Kinderchor, Tanzhaus

19.00 Start ins Adventswochenende mit der „NOSA-Band“

19.30 Solo-Tanz-Theater im Stadttheater Lindau

Freitag, 24. November 2017

11.30, 15.00, 16.30 Winterliche Schiffsrundfahrten

15.00 Stadtführung im Advent; Treffpkt. Altes Rathaus/Weihnachtsbaum

16.30 Musikverein Oberreitnau 1821 e.V.

19.00 „Jazzle“mit Jasmin Stiefenhofer und Andreas Speckmann

21.00 Weihnachtsmarkt-Opening-Party im „Nana“

Samstag, 25. November 2017

11.30, 16.30 Winterliche Schiffsrundfahrten

14.00 - 16.00 Ponyreiten für Kinder

14.00 Adventsfahrt mit dem Schiff

14.00 „Singbar“ – Oper, Pop, Christmas-Songs und mehr

15.00 Stadtführung im Advent; Treffpkt. Altes Rathaus/Weihnachtsbaum

17.00 Nachtwächterrundgang; Treffpkt. Altes Rathaus/Weihnachtsbaum

19.00 „Tuesday Night Project“ – Pop, Folk und Jazz

19.30 „Die Pfaffenhochzeit zu Lindau“ mit Podium84; Stadttheater

Sonntag, 26. November 2017

Stiller Feiertag: Totensonntag; Die Lindauer Hafenweihnacht bleibt geschlossen.

Alternativ sind Sie herzlich eingeladen, ab 17 Uhr ein besinnliches Konzert mit dem

Quartett Vocaliter und Axel Becker (Orgel) in der Kirche St. Stephan (Insel)

zu besuchen. Der Eintritt ist frei.

Um 19.30 Uhr führt Podium84 anlässlich des Reformationsjubiläums 2017

„Die Pfaffenhochzeit zu Lindau“ von Helga Sauermann im Stadttheater Lindau auf.

Donnerstag, 30. November 2017

11.30, 15.00, 16.30 Winterliche Schiffsrundfahrten

15.00 Märchenstunde für die Kleinen im Märchenwald

16.30 „Louisiana Jazzband“

19.00 „Tommy Haug“ – süddeutscher Singer und Songwriter

Freitag, 1. Dezember 2017

11.30, 15.00, 16.30 Winterliche Schiffsrundfahrten

15.00 Stadtführung im Advent; Treffpkt. Altes Rathaus/Weihnachtsbaum

16.30 „Alphorntrio“

18.00 Krippenandacht; Kirche St. Stephan

19.00 „Jazzmops“ – querbeet durchs Jazz‘n‘Pop-Genre

19.00 - 22.00 Zeughausmarkt, Unterer Schrannenplatz

Samstag, 2. Dezember 2017

11.00 „Belina Belissimo“ – weihnachtliches Kinder-Clownin-Theater

11.00 - 19.00 Zeughausmarkt, Unterer Schrannenplatz

11.30; 16.30 Winterliche Schiffsrundfahrten

13.00 - 18.00 Modelleisenbahnausstellung Spur N im Hauptbahnhof Lindau

14.00 Musikkapelle Roggenzell

14.00 - 16.00 Ponyreiten für Kinder

14.00 Adventsfahrt mit dem Schiff

15.00 Stadtführung im Advent; Treffpkt. Altes Rathaus/Weihnachtsbaum

15.00 „Hänsel und Gretel“ – Marionettenoper im Stadttheater

16.30 The First Leiblach Vally Pipes and Drums

19.00 „Second Line“ – Rhythm‘n‘Blues, Jazz und Soul

Sonntag, 3. Dezember 2017 (1. Advent)

11.00 Deuchelrieder Alphornbläser

11.00 - 17.00 Zeughausmarkt, Unterer Schrannenplatz

11.30, 16.30 Winterliche Schiffsrundfahrten

13.00 - 18.00 Modelleisenbahnausstellung Spur N im Hauptbahnhof Lindau

14.00 - 16.00 Ponyreiten für Kinder

14.00 Adventsfahrt mit dem Schiff

14.00 „Caribbean Steelband Kolibris“ – rhythmischer Sound

15.00 Stadtführung im Advent; Treffpkt. Altes Rathaus/Weihnachtsbaum

16.00 Hänsel und Gretel: Marionettenoper im Stadttheater Lindau

16.30 Musikverein Weißensberg

17.00 Nachtwächterrundgang; Treffpkt. Altes Rathaus/Weihnachtsbaum

19.00 „Ambassadors of Dixieland“ – Jazz/Schlager der 20-er/30-er Jahre

19.30 Balé Teatro Guaíra tanzt „Wachter - Winkler -Scafati“; Stadttheater

Alle Angaben zum Programm der Lindauer Hafenweihnacht 2017 ohne Gewähr.

* Am Sonntag, 26. November 2017, bleibt die LindauerHafenweihnacht geschlossen.

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12. LINDAUER HAFENWEIHNACHT

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

18. November 2017 · BZ Nr. 46/17

Das Programm während der Lindauer Hafenweihnacht 2017

Öffnungszeiten: vom 23. November bis 17. Dezember immer donnerstags bis sonntags* von 11/11.30 bis 21 Uhr

Donnerstag, 7. Dezember 2017

11.30, 15.00, 16.30 Winterliche Schiffsrundfahrten

15.00 Märchenstunde für die Kleinen im Märchenwald

19.00 „Wood Street Band“ – Country, Blues, Rock‘n‘Roll und Oldies

Freitag, 8. Dezember 2017

11.30, 15.00, 16.30 Winterliche Schiffsrundfahrten

15.00 Stadtführung im Advent; Treffpkt. Altes Rathaus/Weihnachtsbaum

16.30 „Sorry Corrs“ – gefühlvoller Gesang und Gitarrenklänge

18.00 Krippenandacht; Kirche St. Stephan

19.00 Es spielt das Lindauer Tanzband-Trio „Terzsprung“

Samstag, 9. Dezember 2017

11.00 Jugendkapelle Lindau

11.30, 16.30 Winterliche Schiffsrundfahrten

13.15 Nikolausschwimmen der Wasserwacht vom Römerbad zum Hafen

14.00 „Go 4 Soul“ – Gospel- und Soul-Band

14.00 - 16.00 Ponyreiten für Kinder

14.00 Adventsfahrt mit dem Schiff

15.00 Stadtführung im Advent; Treffpkt. Altes Rathaus/Weihnachtsbaum

16.00 „Die Zauberflöte“: Marionettenoper im Stadttheater

16.30 Marine-Chor Aulendorf

17.00 Nachtwächterrundgang; Treffpkt. Altes Rathaus/Weihnachtsbaum

19.00 „All about Davenport“ – Unplugged- und Lounge Musik

19.30 „Voices in Jazz“ Konzert anlässl. 60 Jahre Jazzclub Lindau; Stadttheater

Sonntag, 10. Dezember 2017 (2. Advent)

11.00 Musikverein Eichenberg

11.30, 16.30 Winterliche Schiffsrundfahrten

14.00 Music House School Kids – Musikschüler spielen Weihnachtslieder

14.00 - 16.00 Ponyreiten für Kinder

14.00 Adventsfahrt mit dem Schiff

15.00 Stadtführung im Advent; Treffpkt. Altes Rathaus/Weihnachtsbaum

16.00 „Schwanensee“: Marionettenoper im Stadttheater Lindau

16.30 Dreiländer Gospel Project

19.00 Imperial Jazzband: Happy Dixieland vom Bodensee

Donnerstag, 14. Dezember 2017

11.30, 15.00, 16.30 Winterliche Schiffsrundfahrten

15.00 Märchenstunde für die Kleinen im Märchenwald

19.00 Der Film: „Die Feuerzangenbowle“ – an den Marktständen gibt es

heute dieses Kult-Getränk

Freitag, 15. Dezember 2017

11.30, 15.00, 16.30 Winterliche Schiffsrundfahrten

15.00 Stadtführung im Advent; Treffpkt. Altes Rathaus/Weihnachtsbaum

16.30 Musikverein Aeschach-Hoyren

18.00 Krippenandacht; Kirche St. Stephan

19.00 „11 Heroes“ – Wolle Herrmann und Dave Lohn – Gasng zu Gitarre

19.30 „Wand an Wand“ mit den Hamburger Kammerspielen; Stadttheater

Samstag, 16. Dezember 2017

11.00 Musikkapelle Tannau

11.30, 16.30 Winterliche Schiffsrundfahrten

13.00 - 18.00 Modelleisenbahnausstellung Spur N im Hauptbahnhof Lindau

14.00 „11 Heroes“ – Wolle Herrmann und Dave Lohn – Gasng zu Gitarre

14.00 - 16.00 Ponyreiten für Kinder

14.00 Adventsfahrt mit dem Schiff

15.00 Stadtführung im Advent; Treffpkt. Altes Rathaus/Weihnachtsbaum

15.00 „Der Riese Tunichtgut““: Marionettenoper im Stadttheater

16.30 Musikkapelle Unterreitnau

17.00 Nachtwächterrundgang; Treffpkt. Altes Rathaus/Weihnachtsbaum

19.00 „Combo de Lux“ – akustischer Abend zum Entspannen

19.30 „Die Zauberflöte“: Marionettenoper im Stadttheater

21.00 Weihnachtsmarkt-Closing: Ü30-Party im „Nana“

Sonntag, 17. Dezember 2017 (3. Advent)

11.00 „Duo Chicago“ – weihnachtliche Zaubershow

11.30, 16.30 Winterliche Schiffsrundfahrten

13.00 - 18.00 Modelleisenbahnausstellung Spur N im Hauptbahnhof Lindau

14.00 Bodensee-Ensemble – Blasmusik

14.00 - 16.00 Ponyreiten für Kinder

14.00 - 16.00 Adventsfahrt mit dem Schiff

15.00 Stadtführung im Advent; Treffpkt. Altes Rathaus/Weihnachtsbaum

15.00 „Die Königin der Farben“: Erzähltheater für Kinder; Hinterbühne Theater

16.00 „Hänsel und Gretel“: Marionettenoper im Stadttheater

16.30 Musikverein Lindau-Reutin

19.00 „Die Feuerdrachen“: spektakuläre Feuershow

19.30 Festliches Turmblasen

Schlussveranstaltung der Lindauer Hafenweihnacht 2017

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Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

18. November 2017 · BZ Nr. 46/17

12. LINDAUER HAFENWEIHNACHT

Breites Spektrum von Klassik bis Jazz

19. Lange Nacht der Musik des Internationalen Konzertvereins Bodensee am 25. November im Forum am See

Am Samstag, den 25. November

2017, lädt der Internationale

Konzertverein Bodensee e.V. bereits

zum 19. Mal zur »Langen

Nacht der Musik« ins Forum am

See auf der Lindauer Insel ein.

Das elegante Musikfest bietet ab

19:00 Uhr ein mitreißend breites

Spektrum von Klassik bis hin zu

Jazz- und Popularmusic. Zu den

musikalischen Höhepunkten gibt

es in den Pausen auch ein kulinarisches

Angebot von Meisterhand.

Die auftretenden Künstler und

Ensembles versprechen wieder

unvergessliche Musikerlebnisse.

Der 1995 im benachbarten

Vorarlberg geborene Pianist

Aaron Pilsan ist seit dem Jahr

2007 Teil der Förderprogramme

des Internationalen Konzertvereins

Bodensee. So gewann er

2010 den Rotary Jugend-Musikpreis,

2014 den ZF-Musikpreis

und war insgesamt fünfmal

Teilnehmer am Festival junger

Meister. Zuletzt begeistere er

hier über Ostern diesen Jahres

mit seiner Interpretation des

Klavierkonzertes von Robert

Schumann. Mittlerweile ist er

auf den großen Bühnen der

Welt zu Hause.

Er eröffnet die Lange Nacht

mit einer Sonate aus der Feder

Pianist Aaron Pilsan

BZ-Foto: Marie Staggat

von Joseph Haydn. Gemeinsam

mit dem international

renommierten Szymanowski

Quartet wird er später das Klavierquintett

in Es-Dur op. 44

von Robert Schumann darbieten,

eines der bedeutendsten

Kammermusikwerke der Romantik.

Das lustvoll perfekte Zusammenspiel

der vier Streicher aus

Polen und der Ukraine gehörte

Szymanowski Quartet

BZ-Foto: Florian Graser

Sängerin Alexandrina Simeon

BZ-Foto: Privat

schon wiederholt zu den Highlights

dieses eleganten Musikfestes.

Sie werden mit Streichquartetten

von Mozart und

Schubert zu hören sein.

Abgerundet wird das musikalische

Angebot vom Jazzensemble

um den Pianisten und

Komponisten Peter Vogel. Zu

ihm gehören die charismatische

Sängerin Alexandrina

Simeon, der brillante Saxophonist

Christian Maurer

sowie das groovende Fundament

um den Bassisten Ralf

Franz und den Schlagzeuger

Wolfi Rainer.

Gemeinsam mit dem Szymanowski

Quartet werden sie

eigene Arrangements berühmter

Songs sowie Werke aus der

Feder von Peter Vogel präsentieren.

Der Vorverkauf für die

Pianist und Komponist Peter

Vogel

BZ-Foto: Engelbert Rief

Lange Nacht der Musik hat

bereits begonnen: im Lindaupark

am i-Punkt, an der Kasse

des Stadttheaters Lindau, bei

der LTK sowie über die Tickethotline:

0 18 06/70 07 33

(zusätzl. Gebühren) sowie bei

allen Reservix-Vorverkaufsstellen

und unter www.reservix.de

Weitere Infos gibt‘s unter:

www.konzertverein.com

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12. LINDAUER HAFENWEIHNACHT

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

18. November 2017 · BZ Nr. 46/17

Jeder tanzt für sich allein

Solo-Tanz-Theater-Festival Stuttgart Die Gewinner sind mit ihrem Programm in Lindau zu erleben

Zum siebten Mal präsentiert das

Stadttheater Lindau am Donnerstag,

23. November, um 19.30 Uhr

die Preisträger des Internationalen

Solo-Tanz-Theater Festivals

Stuttgart. Das Programm birgt

Überraschungen für das Publikum

und Entdeckungen für die

Szene von morgen.

Die künstlerische Palette

reicht von Tanztheater bis hin

zu abstrakter Choreografie.

Das Festival bietet einen seltenen

Überblick über den

aktuellen Stand der weltweiten

Tanzszene. Jeder Tänzer

bringt seine jeweils ganz eigene

Persönlichkeit mit und so

sind auch die aufgegriffenen

Themen und Tendenzen von

einer unglaublichen Vielfalt.

„Der guteRuf des Festivals

hat sich längst weltweit herumgesprochen

(...), bei über

350 Bewerbungen ist es natürlich

sehr schwer, zu entscheiden,

welche 18 letztlich am

Wettbewerb teilnehmen“, so

der Künstlerische Leiter und

Gründer, Marcelo Santos.

Nach Lindau kommen nun

am Donnerstag, 23. November,

die sechs Gewinner aus

sechs Ländern – das hohe tänzerische

und künstlerische Niveau

garantiert auch in diesem

Jahr wieder einen unvergleichlichen

Abend.

2. Preis Performance

für „We Do This. We Don’t

Talk”

Performance: Samuli Emery

(Finnland) & Choreografie:

Barnaby Booth

3. Preis Performance

für „Separation Among Us”

Jernej Bizjak (Slovenien)

Choreografie: Emrecan Tanis

Publikumspreis

für „Mutiko ala Neska”

Benoit Couchot (Frankreich)

Karten für das Tanz-Event der

besonderen Art sind erhältlich:

Theaterkasse (An der Kalkhütte

2a, direkt neben dem Haupteingang

des Stadttheaters);

geöffnet Mo. - Sa. 10 bis 13.30

Uhr, Mo. - Do. 15 bis 17.15 Uht,

Telefon: 0 83 82/9 11 39 11

print@home Tickets und

weitere Informationen unter:

www.kultur-lindau.de

Karten sind außerdem erhältlich

bei der Lindau Tourismus

und Kongress GmbH, im Lindaupark

und bundesweit bei

allen Reservix Vorverkaufsstellen.

BZ/BZ-Foto: Lars Menzel

Impressum

1. Preis Choreografie & 1. Preis

Performance

für „? I aM“

Choreografie: Erika Silgoner

(Italien) & Performance:

Gloria Ferrari (Italien)

2. Preis Choreografie & Videodance

Preis

für „Separation Among Us“

Emrecan Tanis (Türkei)

3. Preis Choreografie

für „Kifwebe.01“

Miguel Mavatiko (Kongo)

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Ein Produkt der Lindauer Bürgerzeitung

Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

www.bz-lindau.de

Geschäftsführung (V.i.S.d.P.):

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Oliver Eschbaumer (OE)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82/5 04 10-41

Anzeigen:

Hermann J. Kreitmeir

Leopold Kreitmeir

Gisela Hentrich

12. LINDAUER

HAFENWEIHNACHT

Redaktion:

Heike Grützmann-Förste (HGF)

Titelfoto:

Stadtmarketing Lindau/Schneider

Herstellung:

Buchdruckerei Lustenau GmbH

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 19

vom 01.01.2017. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage: 19.500 Exemplare

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Betriebsferien bis 23.11.

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Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

18. November 2017 · BZ Nr. 46/17

12. LINDAUER HAFENWEIHNACHT

Mediterraner Genuss in traumhaftem Ambiente

Restaurant in der Spielbank Lindau Weihnachtsfeiern und kulinarische Silvesternacht in der „Cantinetta al Lago“

Il Menu per favore... Die Speisekarte,

bitte... kann man in

der kleinen Kantine am See verlangen.

Genauer gesagt ist die

„Cantinetta al Lago“ das traumhaft

direkt am See gelegene Restaurant

in der Spielbank Lindau.

„Cantinetta“, die kleine Kantine,

ist lediglich eine Wortspielerei,

die sich auf das Ristorante Pizzeria

Bar „Kantine“ in Ravensburg

bezieht. Von dort stammen die

Betreiber, die sich mit einem Ristorante/Pizzeria

in der Spielbank

Lindau den Traum von einem Lokal

direkt am See erfüllt haben.

Der Ausblick ist toll, doch auch

die Gerichte, die in der Cantinetta

serviert werden, schmeicheln

dem Auge – und vor allem

dem Gaumen. Aus frischen Produkten,

die überwiegend regional

eingekauft werden, zaubert

das Küchenteam hier von den

Antipasti über Suppen, Salate,

Die elf Mitarbeiter der Cantinetta al Lago verwöhnen die Gäste im Restaurant, im Sommer auf der herrlichen Außenterrasse und an den beiden

Bars der Spielbank Lindau. Für Feierlichkeiten stehen hier flexibel nutzbare Räume zur Verfügung.

BZ-Fotos: Cantinetta

Pasta, Pizza, Fleisch, Fisch und

Desserts Gerichte, die typisch

für die italienische Küche sind.

In Verbindung mit der Spielbank,

die gern das Foyer und

sogar eine Bühne und dazugehöriges

Equipment zur Verfügung

stellen kann, bietet die

Cantinetta flexible Räumlichkeiten

für alle Arten von Events

an: Firmenfeiern, Geburtstage,

Hochzeiten und aktuell natürlich

für Weihnachtsfeiern von

Betrieben oder Vereinen. Der

Chefkoch hat schon verführerische

Menüs für Weihnachtsfeierlichkeiten

zusammengestellt,

aus denen man ganz nach Gusto

auswählen kann. Auch für das

Silvester-Menü am 31. Dezember

mit Live-Band, Mitternachtsbuffet

und Tombola sollte man bereits

jetzt schon reservieren.

Am Freitag, 24. November, wird

aber erst einmal zu einer Weinprobe

in die Cantinetta eingeladen.

Verkostet werden Weine

aus dem Piemont. Dazu wird ein

piemontesisches Fünf-Gänge-

Menü serviert.

Nicht nur der WLAN-Zugang

ist im gesamten Restaurantbereich

kostenlos. Ab 12 Uhr dürfen

die Restaurantgäste auch

gern kostenlos die Parkplätze

der Spielbank Lindau benutzen.

HGF

Cantinetta al Lago

Ristorante - Pizzeria

in der Spielbank Lindau

Chelles-Allee 1, 88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/9 42 60 79

E-Mail:

kontakt@cantinetta-lindau.de

Die. - So. 11.30 bis 22 Uhr geöffnet

Mittagstisch: Di. - Fr. 11.30 -

14.30 Uhr; 14.30 - 17 Uhr Kleine Karte

Parken: kostenlos ab 12 Uhr auf

dem Spielbankparkplatz

@ www.cantinetta-lindau.de

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Herzlichen Glückwunsch

zur Neueröffnung !

Das Team gratuliert herzlich und

kommt auch gerne zum Essen!

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Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

18. November 2017 · BZ Nr. 46/17

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Casino-Flair pur

Spielbank Lindau: Spannung, Unterhaltung, Genuss

Direkt am malerischen Ufer des

Bodensees bietet die Spielbank

Lindau ihren Gästen Spannung,

Unterhaltung und Genuss in stilvoller

Atmosphäre.

Aufregende Momente im „Großen

Spiel“ bei Black Jack, Poker,

Roulette oder an den 120 Automaten,

gute Laune und Unterhaltung

bei ausgewählten Kleinkunst-Acts,

Comedy, Live-Musik

und Kabarett auf der Casinobühne

oder entspannter Genuss

im Restaurant „Cantinetta al

Lago“ und an den Bars in den

Spielsälen – das alles erwartet

die Gäste der Spielbank.

Spielbank „on Tour“

Die außergewöhnliche Casino-

Atmosphäre kann man nicht

BZ-Gewinnspiel

Die Lindauer Bürgerzeitung

verlost mit freundlicher

Unterstützung der

Spielbank Lindau einen

Gutschein „Zehn Freunde“.

Dahinter verbirgt sich ein

interessanter, spannender

und ausgelassener Abend bei

bester Stimmung in toller

Atmosphäre. Denn zehn

Freunde dürfen sich für diesen

Abend gemeinsam auf den

Weg in die Spielbank Lindau

machen. Dort werden sie

an einer der Bars mit einem

Begrüßungsgetränk empfangen,

bevor sie in den

Spielsaal begleitet werden.

Dort steht der Gruppe ein

Mitarbeiter zur Verfügung,

der ausführlich das Spiel am

Tisch erklärt.

Anschließend erhalten alle

nur in Lindau selbst erleben:

Die Spielbank kommt auch

exklusiv zu Firmenveranstaltungen,

wie Jubiläen oder Weihnachtsfeiern

und Charity-Events.

So können die Gäste der Radio7

Charitynächte und der Sponsorenveranstaltungen

des FC

Augsburg seit Jahren direkt vor

Ort bei Roulette, Poker oder

Black Jack mitfiebern und bei

Teilnehmer Demo-Jetons, mit

denen sie am Roulette-Tisch

ein Spiel starten. Der Spieler

bzw. die Spielerin, der/die

als Sieger/-in aus dem Spiel

hervor geht, bekommt von der

Spielbank Lindau eine Flasche

Champagner geschenkt.

Wer am Gewinnspiel teilnehmen

möchte, schreibt

bitte unter dem Betreff „Zehn

Freunde“ bis spätestens 25.

November 2017 an die

Lindauer Bürgerzeitung.

Per Post: Herbergsweg 4,

88131 Lindau (B)

Per E-Mail: verlag@bz-lindau.de

(Teilnahme erst ab einem Alter von

mindestens 20 Jahren möglich.

Bitte vergessen Sie nicht, Namen und

Kontaktdaten inkl. Telefonnummer

anzugeben!)

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Preise gewinnen, die von der

Spielbank und den gastgebenden

Veranstaltern zur Verfügung

gestellt werden.

Erfahrene Mitarbeiter betreuen

die Tische und sorgen

dafür, dass das Spielerlebnis

„on Tour“ dem in der Spielbank

selbst in nichts nachsteht.

Firmen, Veranstalter und

Organisationen, die sich für

die Spielbank Lindau als hochwertige

Attraktion auf ihrer

nächsten Veranstaltung interessieren,

werden im Vorfeld

dazu selbstverständlich ausführlich

über die Möglichkeiten

beraten.

Weihnachtsfeiern mit einem

besonderen Flair

Gemeinsam mit dem Restaurant

„Cantinetta al Lago“ bietet die

Spielbank natürlich auch in

ihren Räumlichkeiten in Lindau

den idealen Rahmen für Veranstaltungen

wie private und

geschäftliche Weihnachtsfeiern

mit einem ganz besonderen

Casino-Flair.

Genuss und Spannung verbinden

sich für die Gäste der

Spielbank Lindau zu einem

einzigartigen Erlebnis und schaffen

wunderbare, bleibende Erinnerungen.

BZ

BZ-Fotos: Spielbank Lindau

Programm

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18. November 2017 · BZ Ausgabe KW 46/17

Konzert zum Ewigkeitssonntag in St. Stephan

Das Quartett Vocaliter (Annegret

Ziegler, Susanne Ziegler,

Rudolf Seidel, Steffen Farian)

gestaltet gemeinsam mit dem

Organisten Axel Becker am

Sonntag, 26. November 2017,

um 17 Uhr in St. Stephan auf

der Lindauer Insel ein besinnliches

Konzert.

Als eines der Hauptwerke sind

die „Deutschen Sprüche von

Leben und Tod“ von Leonhard

Lechner aus dem Jahr 1606 zu

hören, die von der Vergänglichkeit

und Unbeständigkeit

alles Irdischen berichten, aber

auch den Weg zum ewigen

Heil aufzeigen.

Auch die weiteren Werke aus

Renaissance und Romantik,

die das Quartett singt,

beziehen sich inhaltlich auf

den Charakter des Ewigkeitssonntags.

Der Bezug zu diesem Sonntag

des Gedenkens wird ebenso in

den Orgelwerken hergestellt.

Unter anderem sind verschiedene

Vertonungen des Chorals

„Wachet auf, ruft uns die

Stimme“ von Johann Sebastian

Bach und Max Reger zu hören.

Kunstausstellung in der Bodenseeresidenz

Die Bodenseeresidenz am

Schönbühl lädt ab 25. November

zu einer neuen Kunstausstellung

ein. Gezeigt werden

Bilder der Münchner Malerin

Heidi Schnicke, die zeitweise

auch im Westallgäu lebt.

Die ausdrucksstarken Werke

zeigen die enorme Vielfalt

und Kreativität der Künstlerin.

Außergewöhnliche Motive in

leuchtenden Farben kennzeichnen

ihre Bilder.

Die Vernissage, zu der alle

Kunstinteressierten herzlich

eingeladen sind, findet am

Freitag, 24. November, um

18.30 Uhr statt. Schüler und

Schülerinnen von Klaviermeisterin

Elena Lasaya werden

die Ausstellungseröffnung

BZ-Foto: PR

musikalisch begleiten. Die

Ausstellung selbst kann bis

Ende Mai 2018 täglich von 9

bis 17 Uhr besichtigt werden.

Standards Trio im Lindauer Jazzkeller

Welcher Freunde des gepflegten

Jazz und des Jazzclubs Lindau

erinnert sich nicht gern an

den ersten Auftritt des jungen

Ostschweizers Raphael Jost, der

nicht nur mit seinem Klavierspiel,

sondern auch mit seinem

Gesang für Furore sorgte? Nun

BZ-Foto: Privat

kommt er wieder in den Jazzkeller

im Gasthof „Zum Zecher“,

dieses Mal mit seinem „Standards

Trio“. Mit von der Partie

sind am Freitag, 24. November,

ab 20 Uhr Raphael Walser am

Kontrabass und Jonas Ruther

am Schlagzeug.

BZ-Foto: PR

KUNST UND KULTUR

Flaneur im Garten der Kunst

Stadtmuseum Sonderausstellung 2018 ist August Macke gewidmet

Das Lindauer Stadtmuseum präsentiert

in seiner Sonderausstellung

2018 mit August Macke einen

der beliebtesten deutschen

Künstler des 20. Jahrhunderts.

Die Ausstellung wird vom 24.

März bis 26. August 2018 zu

sehen sein.

August Macke (1887 - 1914) fertigte

in einer kurzen Schaffenszeit

bahnbrechende Kunstwerke

der Klassischen Moderne,

bevor er mit nur 27 Jahren

im Ersten Weltkrieg fiel.

Mit der Leuchtkraft der Farben

malte der in Köln und

Bonn aufgewachsene Künstler

zeitlose und heiter wirkende

Kompositionen, die zu den

Meisterstücken des deutschen

Expressionismus zählen.

Macke galt die Kunst als

Mittel, die Schönheit der sichtbaren

Welt zu feiern und seiner

„Sehnsucht nach dem verlorenen

Paradies“ Ausdruck zu verleihen.

Anhand ausgewählter Arbeiten

aus den für Macke charakteristischen

Themenkreisen wird

die Ausstellung zentrale Aspekte

seines Werkes beleuchten. So

vereinte Macke in seinen Bildern

häufig Stadtmilieu und

Naturidylle. Die Schau stellt

daher sowohl die Bedeutung

des modernen urbanen Lebens

für August Macke dar – die Flaneure

in der Stadt mit ihren

Boulevards, Schaufenstern, den

Parkanlagen oder dem Freizeitbetrieb

mit Theater, Varieté und

Zirkus – als auch seine häufigen

Aufenthalte in der Natur und an

ländlichen Orten.

Andere Werke nehmen Bezug

auf seine Kunstreisen, wie etwa

nach Frankreich, Italien und

Tunesien sowie auf den Kreis

seiner Familie. Hier war sein

Auge vor allem auf seine schöne

und kluge Frau Elisabeth gerichtet,

die für Macke ein „zweites

Ich“ und sein liebstes Modell war.

Mit August Macke zeigt das

Stadtmuseum Lindau 2018

einen Künstler, der gängige

Bildmotive in die Kunstsprache

seiner Zeit zu übersetzen und

zwischen künstlerischer Tradition

und den Innovationen der

Moderne zu vermitteln wusste.

Nicht der Bruch mit der Kunstgeschichte

und ihren Stilen war

sein Ziel, sondern die Fortführung

zentraler Themen der Bildenden

Kunst im neuen Gewand

der Moderne, das für Macke ein

besonders farbenfrohes sein sollte.

Dabei ließ er sich von unterschiedlichen

künstlerischen Strömungen

inspirieren, ohne sich

jemals vereinnahmen zu lassen.

Inspirationen für seine Kunst

August Macke: Frau, eine Blumenschale tragend, 1910; Öl/Lwd.

Horst und Gabriele Siedle-Kunststiftung

BZ-Foto: Bernhard Strauss

fand er auf zahlreichen Studienreisen

durch Europa und im

Rahmen der legendären Nordafrikareise

1914 mit Paul Klee

und Louis Moillet.

Eines seiner größten Vorbilder

war der Fauvist Henri Matisse,

dem er sowohl stilistisch als auch

motivisch huldigte.

Aufgrund der starken Rezeption

der damaligen Kunstströmungen

Frankreichs wird Macke

daher gerne als der „französischste

unter den deutschen

Expressionisten“ bezeichnet. Hinzu

kommt, dass Macke eine

besondere Lebensfreude attestiert

wird, und auch er selbst

bezeichnete seine Arbeit als ein

„Durchfreuen der Natur“.

Die geplante Präsentation mit

Arbeiten von August Macke ist

für den Kurator Prof. Dr. Roland

Doschka die ideale Fortsetzung

seiner Lindauer Ausstellungsserie

zur Klassischen Moderne, die seit

2011 mehr als 400.000 Besucher

ins Stadtmuseum gelockt hat.

Eintracht Liederhort singt in der Kröll-Kapelle

Auch in diesem Jahr wird die

Chorgemeinschaft Eintracht

Liederhort in der historischen

Kröll-Kapelle ein Konzert geben.

Am Sonntag, 26. November

2017, wird der Chor ab 17 Uhr

unter der Leitung von Paul Sigl

einen Reigen stimmungsvoller

Ebenso wie bei den bisherigen

Ausstellungen kann Prof. Dr.

Doschka wieder Arbeiten aus

bedeutenden Privatsammlungen,

Museen und Kunststiftungen

nach Lindau ausleihen. Bevor

im Zuge der Cavazzensanierung

die Sonderausstellungsräume

des Stadtmuseums geschlossen

werden, lädt die Schau 2018 zur

Begegnung mit einer Künstlerpersönlichkeit

ein, die den Umbrüchen

der damaligen Zeit

hoffnungsfrohe und von Glücksvorstellungen

geprägte Bilder in

einer eigenständigen Kunstsprache

entgegen zu setzen vermochte.

Innerhalb einer kurzen Zeitspanne

von zehn Jahren schuf

August Macke zwischen 1904

bis zu seinem Tod 1914 an der

Front des Ersten Weltkrieges ein

exzeptionelles OEuvre, von

dem er selbst sagte: „Das Kunstwerk

(…) ist ein Gesang von der

Schönheit der Dinge“.

BZ

Lieder darbieten. Dazwischen

lockern Gedichte zur Jahreszeit

das Konzert auf. Der Eintritt ist

frei, Spenden erbeten. BZ


VERANSTALTUNGEN 26.11. bis 03.12.2017

17 Uhr, Tod eines Komikers , von Owen Mc-

Cafferty, Theater Kosmos, Mariahilfstr. 29

19.30 Uhr, Anton: Das Mäusemusical , von

Gertrud und Thomas Pigor, Vorarlberger

Landestheater, Seestr. 1

19.30 Uhr, Symphonieorchester Vorarlberg,

Konzert 3 , SOV meets JOV: Uraufführung

inklusive, Festspielhaus, Großer Saal,

Platz der Wiener Symphoniker 1

HERGENSWEILER

10-16 Uhr, Bücherbasar , Kinderbücher,

Romane und Sachbücher, Leiblachhalle,

Friedhofweg 6

14-18 Uhr, Ausstellung „Kinderaugen leuchten

schön , Puppenstuben, Puppen, Spielzeug

und Christbäume aus verschiedenen

Epochen von 1900-1960, Heimatmuseum

Hergenseiler, Dorfstraße 20

WASSERBURG

19-21 Uhr, Reise in die Stille , Meditation,

Musik, Weißheit aus den Weltkulturen,

Eulenspiegel, Dorfstr. 25

Montag, 27.11.2017

LINDAU

7.30 Uhr, DAV Lindau , Besuch des Alpines

Museum des DAV in München, www.alpinesmuseum.de,

Hauptbahnhof, Bahnhofplatz 1

11-18 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Vorbesichtigung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

WASSERBURG

17-18.15 Uhr, Halb Insel, ganz besonders ,

Willkommenstour Wasserburg, Halbinsel,

Ausgrabungen

20 Uhr, Edelbrand- und Likörverkostung ,

Obst- und Ferienhof Schwand, Schwand 3

Dienstag, 28.11.2017

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

11-18 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Vorbesichtigung,

Auktionshaus Michael Zeller, Bindergasse 7

18 Uhr, Heilung auf geistigem Wege ,

Informationsvortrag in die Lehre Bruno

Grönings, Kolpinghaus, Langenweg 24

19.30 Uhr, Calmus Ensemble: Luthers

Lieder, Gesangsabend, Stadttheater,

Fischergasse 37

BREGENZ

10 Uhr, Tschick , nach dem Roman von

Wolfgang Herrndorf, Vorarlberger

Landestheater, Kleines Haus, Seestr. 1

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Leiblachhalle,

Hartplatz, Friedhofweg 6

WASSERBURG

17 Uhr, Führung durch Marschalls Beerengarten

, Obsthof Marschall, Hege 65

Mittwoch, 29.11.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt, Marktplatz

11-18 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Vorbesichtigung,

Auktionshaus Michael Zeller, Bindergasse 7

14-16.30 Uhr, Kreativ-/ Handarbeitsgruppe,

stricken, häkeln u.v.m., Kulturbrücke,

Neugasse 2

19 Uhr, Ökumenische Abendandacht ,

Kapelle St. Leonhard, Kapellenweg

20 Uhr, Diskussionsabend , Thema:

Nachhaltigkeit im Alltag, Familienzentrum

Minimaxi, Köchlinstr. 46 a

BODOLZ

8.30-10 Uhr, Lust auf Bewegung? Kreistänze

aus aller Welt und meditative Tänze, Feuerwehrhaus,

Rathausstr.

15.30 Uhr, Advents-Stadelmarkt , Gemeinde

Bodolz, Rathausstraße, Stadelmarktplatz

BREGENZ

10 Uhr, Tschick , nach dem Roman von

Wolfgang Herrndorf, Vorarlberger

Landestheater, Kleines Haus, Seestr. 1

WASSERBURG

20 Uhr, Unsere Verantwortung gegenüber

der Tierwelt , Rundgespräch mit Anton

Kimpfler und Klaus Korpiun, Eulenspiegel,

Kulturraum, Dorfstr. 25

Donnerstag, 30.11.2017

LINDAU

9-11 Uhr, Café MitEinander , von Frauen für

Frauen, Mehrgenerationenhaus - Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

9.30 Uhr, Kneipp-Verein Lindau , Wanderung

von Bregenz nach Hrad zu den Schleienlöchern,

Stadtbus-Fahrgäste bitte

anmelden, Hauptbahnhof, Bahnhofplatz 1

11-21 Uhr, Lindauer Hafenweihnacht,

Holzbuden, Weihnachtsmusik,

Nachtwächter- Rundgänge, Seehafen

14.30-17 Uhr, Interkulturelles Café , mit

gemeinsamen Aktivitäten, Kulturbrücke,

Neugasse 2

15 Uhr, Gemeinsam Groß und Klein , häkeln,

Socken stopfen, backen oder mit dem Smartphone

umgehen - Jung und Alt lernen

voneinander, Mehrgenerationenhaus -

Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

18.30 Uhr, Beckenbodenkurs , Was tun bei

Blasenschwäche o. Senkungsbeschwerden,

Susan Kling, Friedrichshafener-Str. 32,

Info und Anmeldung: 08382/2798471

BREGENZ

20 Uhr, Tod eines Komikers , von Owen Mc-

Cafferty, Theater Kosmos, Mariahilfstr. 29

KRESSBRONN

8-12 Uhr, Wochenmarkt , Rathausplatz

WASSERBURG

20 Uhr, Soul Destiny , Soulblues u. Funk, der

Hut geht um, Eulenspiegel, Café, Dorfstr. 25

Freitag, 01.12.2017

LINDAU

9-10 Uhr, Gesundheitscoaching , Bewegung,

Achtsamkeit, für Frauen, Familienzentrum

Minimaxi, Köchlinstr. 46 a

10 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Versteigerung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

11-21 Uhr, Lindauer Hafenweihnacht,

Holzbuden, Weihnachtsmusik,

Nachtwächter- Rundgänge, Seehafen

12-16.30 Uhr, Fünf Jahre Familie Herwig ,

Jubiläumsfeier, Hotel Landgasthof Köchlin,

Kemptener Str. 41 Anmeldung: Tel. 0 83 82 /

9 66 00

15 Uhr, Stadtrundgang im Advent , informativer

und unterhaltsamer Stadtrundgang,

info@stadtfuehrung-lindau.de, Altes Rathaus,

am Weihnachtsbaum, Bismarckplatz 4

17 Uhr, Dorothea Bühler: Schaung mar amoi,

na sengma‘s scho , Einblicke i. d. Werdegang

eines Bildes, Ausstellung in III Phasen, Galerie

glatt & verdreht, Fischergasse 14

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Sie gerne!

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18-19 Uhr, Aufnahme in die Stammzellendatei

DSSD süd , Menschen im Alter von

18 bis 55 Jahren, halbe Std. davor darf

nichts gegessen werden, Lebenshilfe

Wohnheim, Bazienstr. 2

19.30 Uhr, Charles Dickens: Eine

Weihnachtsgeschichte , Mit Miroslav Nemec

und Udo Wachtveitl, Stadttheater,

Fischergasse 37

20 Uhr, AHSC Lindau , Zusammenschluss der

Lindauer Corpsstudenten, Stammtisch,

Hotel Landgasthof Köchlin,

Kemptener Str. 41

21 Uhr, Fiddler‘s Green – Acoustic Pub

Crawl , Rock, Club Vaudeville,

Von-Behring-Str. 6 -8

BREGENZ

20 Uhr, Tod eines Komikers , von Owen Mc-

Cafferty, Theater Kosmos, Mariahilfstr. 29

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Ausstellung „Kinderaugen

leuchten schön , Puppenstuben, Puppen,

Spielzeug und Christbäume aus

verschiedenen Epochen von 1900-1960,

Heimatmuseum Hergenseiler, Dorfstraße 20

SIGMARSZELL

19 Uhr, Musikantentreff , für alle Musiker

und musikbegeisterte Gäste, Gasthaus Löwen

WASSERBURG

17-18.15 Uhr, Kunstführung , durch die

Skulpturenausstellung, Ausstellung bis

30. Oktober 2018, Halbinsel

Samstag, 02.12.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

10 Uhr Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Versteigerung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

11-21 Uhr, Lindauer Hafenweihnacht,

Holzbuden, Weihnachtsmusik,

Nachtwächter- Rundgänge, Seehafen

11.30 Uhr, Mittagstisch des Caritasverbandes

Lindau , des Evangelischen

Heilig-Geist-Hospitals Lindau-Insel

13-18 Uhr, Modellbahnausstellung ,

Lindauer Hauptbahnhof, Bahnhof 1f,

Eintritt frei

15 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Hänsel

und Gretel , Stadttheater, Fischergasse 37

15 Uhr, Stadtrundgang im Advent , informativer

und unterhaltsamer Stadtrundgang,

info@stadtfuehrung-lindau.de, Altes Rathaus,

am Weihnachtsbaum, Bismarckplatz 4

19.45-21.45 Uhr, Eisdisco , Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

20-21.30 Uhr, Circle Your Voice , mit Robert

Pakleppa, Intuitives Singen– ohne Vorkenntnisse,

Peterskirche, Schrannenplatz

20 Uhr, Theater Blauer Kater: Die goldene

Stadt , Lesung über Stadt Prag, La petite

France, In der Grub 36

21 Uhr, Bloodsucking Zombies from Outer

Space , Punk, Club Vaudeville,

Von-Behring-Str. 6 -8

23 Uhr, Black-Mas , Hip Hop Night, Dome,

Bregenzer Str. 103

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ACHBERG

14.30 Uhr, Führung durch das Schloss ,

Schloss Achberg, Achberg 2

BREGENZ

19.30 Uhr, Der Parasit , nach Louis-Benoît

Picard, Vorarlberger Landestheater,

Seestr. 1

20 Uhr, Tod eines Komikers , von Owen Mc-

Cafferty, Theater Kosmos, Mariahilfstr. 29

20.15 Uhr, Bregenz Handball 1. Liga ,

Bregenz Handball vs. Moser Medical UHK

Krems, Bregenz Handball,

Untere Burggräflergasse 11

HERGENSWEILER

13.30 Uhr, Das Wirtshaus im Spessart , eine

Räuberpistole mit Musik, Leiblachhalle,

Friedhofweg 6

14-18 Uhr, Ausstellung „Kinderaugen

leuchten schön , Puppenstuben, Puppen,

Spielzeug und Christbäume aus

verschiedenen Epochen von 1900-1960,

Heimatmuseum Hergenseiler, Dorfstraße 20

20 Uhr, Das Wirtshaus im Spessart , eine

Räuberpistole mit Musik, Leiblachhalle,

Friedhofweg 6

SIGMARSZELL

20-23 Uhr, Musikverein Niederstaufen ,

Jahreskonzert, Haus des Gastes

WASSERBURG

15-19 Uhr, Adventsmarkt , künstlerische Arbeiten

wie Karten, Schmuck, Malerei u.v.m.,

Kuba - Kunst im Bahnhof, Bahnhofstr. 18

Sonntag, 03.12.2017

LINDAU

11-21 Uhr, Lindauer Hafenweihnacht,

Holzbuden, Weihnachtsmusik,

Nachtwächter- Rundgänge, Seehafen

13-18 Uhr, Modellbahnausstellung ,

Lindauer Hauptbahnhof, Bahnhof 1f,

Eintritt frei

14-16 Uhr, Tag der offenen Tür , die Bodensee

Ballettcompagnie der VHS Lindau lädt

zum Tag der offen Tür, Kleine und große Tänzerinnen

werden erstmals Episoden aus dem

Ballettmärchen „Amelie, die vergessene

Puppe“ von Marion Urbanzyk tanzen.

Ballettsaal im Haus Sünfzen,

Maximilianstraße 1, Lindau-Insel

HERGENSWEILER

14-18 Uhr, Ausstellung „Kinderaugen

leuchten schön , Puppenstuben, Puppen,

Spielzeug und Christbäume aus verschiedenen

Epochen von 1900-1960,

Heimatmuseum Hergenseiler, Dorfstraße 20

WASSERBURG

18 Uhr, Omnitah - Advents-Konzert , Sinder

& Songweiterin Omnitah on Tour, Schlosshotel

Wasserburg,Halbinselstraße 78,

Kartenvorverkauf St. Georg-Apothke,

Bahnhofstr. 7, Wasserburg

Sonntag, 03.12.2017

LINDAU

10 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Versteigerung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

Anzeigen

VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


03. bis 04.12.2017

VERANSTALTUNGEN

VERANSTALTUNGSKALENDER WWW

11-21 Uhr, Lindauer Hafenweihnacht ,

Budenzauber, Lichterglanz und Glühweinduft,

Hafenpromenade, Bahnhofplatz 1 e

15 Uhr, Stadtrundgang im Advent , informativer

und unterhaltsamer Stadtrundgang,

info@stadtfuehrung-lindau.de, Altes Rathaus,

am Weihnachtsbaum, Bismarckplatz 4

16 Uhr, Hänsel und Gretel , Lindauer Marionettenoper,

Stadttheater, Fischergasse 37

18 Uhr, EV Lindau Islanders - Blue Devils

Weiden , Eishockey Oberliga, Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

19.30 Uhr, Balé Teatro Guaira tanzt Wachter

- Winkler - Scafati , ein deutsch-brasilian.

Projekt, Stadttheater, Fischergasse 37

DAUER-VERANSTALTUNGEN

Lindau-Insel

Kulturbrücke (exilio e.V.),

Neugasse 2; Tel.: 0 83 82/5 04 31 82:

Töpfern, 14-tägig dienstags 14.30-16 Uhr,

Anmeldung: 0 83 82/7 23 28

Kreativ-/Handarbeitsgruppe:

mittwochs 14-16.30 Uhr

Interkulturelles Café:

donnerstags 14.30-17 Uhr geöffnet

Rotkreuz-Flohmarkt „Die Wundertüte“,

In der Grub 22, Mo.-Fr. 10-17 Uhr

Selbsthilfegruppe für Menschen mit Leukämien,

Lymphonen u. anderen Blutsystemerkrankungen,

Tel. Info unter 0 83 82/

2 65 43, jeden 1. Fr./Monat ab 19 Uhr

Seniorentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpingheim Auf der Mauer,

jeden 1. Do. im Monat, 15 Uhr

Rockzipfelgruppe Lindau,

kostenloser Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahre,

Di.+Mi. 9-12 Uhr, Info unter

01 52-52 66 89 63, Paradiesplatz 1

Lindau

Verein für Garten- und Landespflege, Gasthof

Langenweg, Interessierte will kommen,

jeden 2. Mo. im Monat, 19.30 Uhr

Kostenlose Energieberatung für Lindauer,

mit Günter Edeler, Ingenieurbüro für

Energie beratung, jeden 1.+3. Do. im

Monat, 8-12.30 Uhr, Bürgerbüro,

Stadtverwaltung, Bregenzer Str. 12

Lauf- und Walkingtreff: Treffpunkt

Motzacher Wald, Mi. 18.30-19.30 Uhr

Lauftreff des Skiclubs für Jung und Alt

Lindau, Dunkelbuchweg, Treff: Parkplatz

des Trimm-Dich-Pfads, Do. 17-18 Uhr

Lindau-Aeschach

Handball Schnuppertraining des TSV

Lindau, Abt. Handball, ab Jg. 2006 in der

Dreifachsporthalle: jeden Di., 17-18.30 Uhr

AUSSTELLUNGEN

Asklepios Klinik Lindau: Ausdrucksvolle

Bilder von Andrea Josefine Lohrmann

werden bis April 2018 im Gang zur

Notaufnahme im 1. OG der Klinik in der

Friedrichshafener Straße 82 gezeigt.

Casa dell’arte Galerie und Atelier: Freskenu.

Illusionsmalerei, Marktplatz 4, Lindau-

Insel; 1. Etage im „Haus zum Baumgarten“;

jeden Sa. 10-17 Uhr geöffnet.

Drei Lindauer Maler – eine Ausstellung

Josef Kraupner, Willi Kleiner, Gerd Brög

Aquarelle bekannter und weniger bekannter

Winkel aus Lindau und Umgebung,

tgl. von 9 bis 17 Uhr, Bodensee Residenz,

Am Schönbühl 3

Galerie glatt & verdreht: Ausstellung von

Dorothea Bühler mit „Schaung mar amoi,

na segma‘s scho“. Einblicke in den Werdegang

eines Bildes. Ausstellung in 3 Phasen.

Ab 2.12. bis das Bild fertig ist. Mo.-Do. 14-

17 Uhr, Fischergasse 14, Lindau-Insel

Landratsamtes Lindau: Andrea Bauer-

Bergmann, Karl-Bernhard Netzband,

Ina Kritiotis, Erich Knestel– jeweils aus

Lindau, Dieter E. Leisner aus Oberreute,

20 Uhr, Bunte Liste - öffentliche Sitzung ,

kommunalpolitische Themen, Hotel

Landgasthof Köchlin, Kemptener Str. 41

20.30 Uhr, finkslinggs – „...nur für Freunde

der Urtriebforschung“ , Evelyn Fink,

Philipp Lingg, Matthias Härtel, Zeughaus,

Unterer Schrannenplatz

BREGENZ

11.30-20 Uhr, Bregenzer Weihnachtsmarkt ,

mit Eislaufen, Kornmarktplatz

15 Uhr, Anton: Das Mäusemusical , von

Gertrud und Thomas Pigor, Vorarlberger

Landestheater, Seestr. 1

17 Uhr, Tod eines Komikers , von Owen Mc-

Cafferty, Theater Kosmos, Mariahilfstr. 29

(nicht i. d. Ferien), bis Jg. 2007 in der FOS

Sporthalle: do. 17.15-18.30 Uhr

(nicht i. d. Ferien)

Rockzipfelgruppe in Aeschach, kostenloser

Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahren, Di. und Mi.

8.30-11.30 Uhr in Ludwig-Kick-Str. 9

Parkinson Selbsthilfegruppe,

Gasthaus Rebstock, Kirchstr. 2,

jeden letzten Di. im Monat, 15 Uhr

Frauentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpinghaus, Langenweg 24,

jeden 3. Di. im Monat, 14.30 Uhr

Offener Spieletreff, Verein

Grünes Klassen zimmer, Anheggerstr. 40,

Di.+Do., 14.15-18 Uhr (nicht in den Ferien)

Grünes Klassenzimmer e.V.: Abenteuer

Wildnis im grünen Klassenzimmer. Spiel,

Spaß und Naturpädagogik im Wald- und

Erlebnis gelände immer Di. + Do. von

14.30-18 Uhr, Anheggerstr. 40;

Tel.: 0 83 82/2 74 96 62

Sammlertreffen des Ansichtskarten- und

Briefmarkensammlervereins Lindau,

im Gasthof Langenweg, Langenweg 24,

jeden 3. Sonntag im Monat 9-11 Uhr

Lindau-Reutin

Reparaturstube Lindau Jeden 1. Montag im

Monat (bei Feiertagen eine Woche später)

Öffnungszeiten: 17 bis 20 Uhr

www.reparaturstube.org

Kleiderladen Nachbarschaftshilfe, Kemptener

Str. 10, Di.+Do. 11-14 Uhr, Sa. 10-12 Uhr

Rockzipfelgruppe Lindau,

kostenl. Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahre,

Mo.+Do. 9-12 Uhr, Info unter

01 52-52 66 89 63, Kemptener Str. 28

Familienzentrum Minimaxi, Köchlinstr. 46a:

Mo.: 9-11.30 Uhr: Internationales

Frauenfrühstück mit Kinderbetreuung,

wöchentlich;

Monika Rafaela Jopp aus Meckenbeuren,

und Mónica Tauber aus Heimenkirch stellen

ihre Werke aus. Die Exponate können

bis 29.12. Mo.-Fr. 8-12 Uhr, Mi. zusätzl.

14-17 Uhr in den Räumen des Landratsamtes

in der Bregenzer Str. 33 + 35 sowie

am Stiftsplatz 4 besichtigt und gekauft

werden. 10% des Verkaufserlöses gehen an

die Aktion „Wir helfen“.

Paracelsusschule, Ausstellung „See trifft

Seele“ des Wahl-Lindauers Frank Seifert.

Die teils großformatigen Arycl-Gemälde

variieren eine künstlerische Reise vom

Bodensee zum Salzkammergut mit einem

kleinen Abstecher nach Venedig. Öffnungszeiten

der Schule tägl. 9-12 Uhr außer Mi.

+ So., Zeppelinstr. 2, Li.-Insel.

Seniorenheim Hege: Unter dem Motto

„Querbeet“ stellen die Künstlerinnen Helga

Knipper, Margot Reif, Christine Schmid,

Christl Stöckner und Ina Pickenhahn ihre

Bilder aus. 24.11. bis Mai 2018. Die Ausstellung

kann täglich besichtigt werden,

Seniorenheim Hege, Hege 5, Wasserburg

Skulpturale– Die Galerie: 24 Karat Grün,

Sonja Simone Albert & Lukas Thein, bis

19.30 Uhr, Bregenzer Meisterkonzert:

Hélène Grimaud , Werke wie Beethovens

viertes Klavierkonzert und Valentin

Silvestrov, Festspielhaus, Großer Saal,

Platz der Wiener Symphoniker 1

WASSERBURG

11-17 Uhr, Adventsmarkt , künstlerische Arbeiten

wie Karten, Schmuck, Malerei u.v.m.,

Kuba - Kunst im Bahnhof, Bahnhofstr. 18

Montag, 04.12.2017

LINDAU

10-12 Uhr, Deutschkurs , für Fortgeschrittene

A2, Kulturbrücke, Neugasse 2

Mo.: 15-18 Uhr: Kleinkindtreff für Eltern

mit Kindern ab ca. 2 ½ Jahren, wöchentl.;

Di.: 15-18 Uhr, Treff „Schlumpfis“

Eltern mit Kindern (0 – ca. 6 Jahren)

Mi.: 15-17 Uhr: Treff „Rasselbande“,

für Eltern mit Kindern im Baby- und

Kleinkind alter, alle 14 Tage,

Do.: 9.30-11.30 Uhr: Treff „Seesterne“,

für Eltern mit Kindern im Kleinkindalter

zum Basteln, Singen u. Austauschen,

wöchentlich

SCB-Dienstagsradeln,

Treffpunkt: Schule Reutin, Schulstr. 23,

ca. 20 – 35 km, jeden Di. ab 18 Uhr

English-Club Lindau e.V.,

Bräuhotel Steig, Steigstr. 31,

Info: www.english-club-lindau.

jimdo.com, Tel. 0 83 89/2 56 oder

E-Mail: english-club@huckle-gmbh.de,

jeden Do. ab 19 Uhr

Herzsportgruppe, Berufsschulturnhalle,

Reutiner Str., Übungs-, Trainingsgruppe

Mi., 18.15 Uhr; gemischte Gruppe Mi.,

19.15 Uhr

Lauf- und Walkingtreff, Parkplatz

Strandbad Eichwald, Di. 9-10 Uhr

Lindau-Zech

Mehrgenerationenhaus, Leiblachstr. 8:

Offener Mittagstisch,

Mo. + Mi. 11.30-13.30 Uhr

Zwergentreff“ (Kleinkinderbetreuung),

Mo., Di. und Do. 8.30-11 Uhr mit

Sprachförderung

Internationales Frauencafé, Do. 9-11 Uhr

Anonyme Alkoholiker, Ev. Gemeindehaus,

Max-Halbe-Weg 2, Di.+Fr. 20-22 Uhr

Amnesty International, Bücher-/Trödelflohmarkt,

Zechwaldstr. 1, Sa. 10-13 Uhr

Jugendtreff Fresh, für Jugendl. ab 13 J.,

Bregenzer Str. 177, Mo. 17-20 Uhr,

Fr. 16-22 Uhr

26.2.2018, Öffnungs zeiten: Do. + Fr.

14-18 Uhr, Sa., So. + Mo. 10:30-15 Uhr.

Die Künstler sind anwesend. In der Hofstatt

1, 88131 Lindau-Insel, Tel. 01 76-

32 74 76 76, www.skulpturale.eu

Theater Café Lindau: Die Malerin

Lisa Kölbl-Thiele stellt ihre Bilder aus;

Linggstr. 6, Lindau-Insel.

WICHTIGE ADRESSEN

Tourist-Information Lindau:

Lennart-Bernadotte-Haus

Alfred-Nobel-Platz 1, (gegenüber

Hauptbahnhof), 88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/26 00-30,

Mo. – Fr.: 10 – 12 Uhr und 14 – 17 Uhr,

Sa., So. und Feiertag: geschlossen

Tourist-Information Wasserburg:

Lindenplatz 1, 88142 Wasserburg

Tel.: 0 83 82/88 74 74

Tourist-Information Nonnenhorn:

Seehalde 2, 88149 Nonnenhorn

Tel.: 0 83 82/82 50

17-20 Uhr, Reparaturstube , mit Annahme

von Werkzeug- und Materialspenden,

Bauernhof für Jung und Alt - Haug am

Brückele, Köchlinstr. 23

Eissportarena Lindau

Öffnungszeiten:

Montag Publikumslauf 19.45 – 21.15

Dienstag Publikumslauf 13.30 – 15.45

Donnerstag Publikumslauf 13.30 – 15.45

Freitag Publikumslauf 13.30 – 15.45

Samstag Publikumslauf 13.30 – 16.15

Eis-Disco 19.45 – 21.45

Sonntag Publikumslauf 12.00 – 16.00

Feiertags Publikumslauf 12.00 – 20.00

25. Dez. Publikumslauf 12.00 –20.00

26. Dez. Publikumslauf 12.00 –16.00

01. Jan. 18 Publikumslauf 12.00 –20.00

06. Jan. 18 Publikumslauf 12.00 –20.00

24. + 31.12.2016: geschlossen

Eissportarena Lindau • Eichwaldstr. 16

EisHotline 0 83 82/2 75 12 11

www.eissportarena.li

Impressum

SPIELPLAN

Eishockey Oberliga Süd 2017/2018

Heimspiele in der Vorrunde:

So., 19.11.2017, 18:00 Uhr

EVL: Starbulls Rosenheim

Fr., 24.11.2017, 19:30 Uhr

EVL: TEV Miesbach

So., 03.12.2017, 18:00 Uhr

EVL: Blue Devils Weiden

Fr., 08.12.2017, 19:30 Uhr

EVL: EV Landshut

Fr., 15.12.2017, 18:00 Uhr

EVL: Selber Wölfe

Di., 26.12.2017, 18:00 Uhr

EVL: ERC Bulls Sonthofen

Sa., 30.12.2017, 19:30 Uhr

EVL: Deggendorfer SC

Di., 02.01.2018, 19:30 Uhr

EVL: EHC Waldkraiburg

So., 07.01.2018, 18:00 Uhr

EVL: Eisbären Regensburg

So., 14.01.2018, 18:00 Uhr

EVL: ECDC Memmingen

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer

Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Herausgeber und Verlag:

Lindauer Bürgerzeitung Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82/5 04 10-41

Telefax: 0 83 82/5 04 10-49

Internet: www.bz-lindau.de

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 19

vom 01.01.2017. Es gelten die allgemeinen

Geschäftsbedingungen des Verlages.

Auflage: 19.500 Exemplare (Winter)

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Die Redaktion behält sich Änderungen und

die Aufnahme von Terminen vor. Für die

Richtigkeit und Vollständigkeit übernimmt

die Redaktion keine Gewähr.

Zur kostenlosen Meldung einer Veranstaltung

nutzen Sie bitte unseren Internetauftritt,

da hier alle notwendigen Daten nach festem

Schema übernommen werden.

LINDAUER

Bürgerzeitung


10 Jahre

COOPER STANDARD

SPECIAL

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung im November 2017 BZ-Nr. 46/17

High Tech made in Lindau

Faszination Mobilität

Wer hat‘s erfunden?

Made in Lindau

Eine Faszination, die das

Unternehmen Cooper Standard

in Lindau und seine Mitarbeiter

mit immer neuem Leben

erfüllen – auch wenn sich ihre

Produkte in Millionen

von Automobilen eher

im Hintergrund halten.

Den Einklemmschutz

für Fahrzeugtüren,

-klappen und -fenster:

Wer hat‘s erfunden?

Die Ingenieure im

Entwicklungszentrum

am Standort Lindau.

Nicht nur Dichtungen und

Einklemmschutzsysteme

entwickelt und stellt der

Automobilzulieferer in Lindau her,

er bildet auch selbst

Fachleute aus, die das Unternehmen

für eine erfolgreiche

Weiterentwicklung braucht.


Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

36 18. November 2017 · BZ Nr. 46/17

10 JAHRE COOPER STANDARD IN LINDAU

Im Rohbetrieb wird das Gummimaterial für die Produktion

der verschiedenen Dichtungssysteme selbst hergestellt. Nur

Kunststoff kauft der Betrieb zur Weiterverarbeitung zu.

Im Extrusionsbereich werden Gummi und Kunststoff auf

insgesamt zehn Produktionslinien zu den verschiedenen

Profilen verarbeitet.

BZ-Fotos: Apfelbacher

Die Vielfalt an Dichtungsprofilen ist extrem. In der Konfektion

werden sie deshalb mit Stanz-, Umform- und Spritzgießprozessen

entsprechend weiter bearbeitet.

Wasser, Schmutz und Lärm bleiben draußen

Cooper Standard hat vor zehn Jahren Metzeler in Lindau übernommen und entwickelt sich erfolgreich weiter

Cooper Standard mit Hauptsitz

in den USA ist ein weltweit agierender

Automobilzulieferer mit ca.

30.000 Mitarbeitern an über 97

Standorten in 20 Ländern. Er erwarb

2007 u.a. die deutschen

Einheiten der Metzeler APS Gruppe

und übernahm damit auch den

Metzeler Standort in Lindau. 2013

erfolgte die Umbenennung der

Metzeler Automotive Profile Systems

Lindau in Cooper Standard.

Mit knapp 1.000 Mitarbeitern ist

es eines der größten Unternehmen

im Landkreis Lindau.

Cooper Standard bietet Lösungen

in den Bereichen Karosseriedichtungen,

Kraftstoff- und

Bremsleitungen, Flüssigkeitstransfersysteme

sowie Antivibrationssysteme.

Die Cooper Standard GmbH

in Lindau ist im Rahmen des

Mutterkonzerns führend in

der Entwicklung und Herstellung

von Karosseriedichtungssystemen

sowie Fensterführungs-

und Einklemmschutztechnologien

für die Automobilindustrie

mit einem Jahresumsatz

von ca. 140 Mio. Euro.

Am Standort Lindau, wo

derzeit rund 1.000 Mitarbeiter

beschäftigt sind, befindet sich

auch das Europäische Entwicklungszentrum

des Automobilzulieferers,

in dem Ingenieure

Produkte nach neuesten

Standards entwickeln und

testen.

Von vielen unbemerkt, leisten

die High Tech Produkte

aus Lindau einen großen Beitrag

zur Erhöhung des Fahrkomforts

und der Sicherheit in

Pkw und Nutzfahrzeugen.

Die in Lindau entwickelten

und hergestellten Karosseriedichtsysteme

verhindern den

Eintritt von Wasser, Schmutz

und Lärm in den Innenraum

von Fahrzeugen.

In den letzten fünf Jahren

wurden in Lindau erhebliche

Investitionen in den Ausbau

der Automation sowie in die

Erhöhung der Attraktivität des

Standortes getätigt.

HGF

Cooper Standard GmbH

Bregenzer Straße 133

88131 Lindau (B)

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GANZ HERZLICH ZUM

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Wir gratulieren Cooper

Standard zum 10-jährigen

Jubiläum und bedanken

uns für die langjährige gute

Zusammenarbeit

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10 JAHRE COOPER STANDARD IN LINDAU

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

18. November 2017 · BZ Nr. 46/17

37

Erfolg dank Automatisierung

Investitionen in neue Technologien und in Standortattraktivität

Vor zehn Jahren hat Cooper

Standard die Metzeler Automotive

Profile Systems GmbH

in Lindau übernommen. Allein

in den letzten fünf Jahren wurden

gut 20 Mio. Euro für neue

Technologien und in die Erhöhung

der Attraktivität des

Standortes investiert.

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Hochautomatisiertes Zweikomponentenspritzgussverfahren mit automatischer

Roboterentnahme und anschließender Clipsmontage bei Cooper

Standard in Lindau.

BZ-Foto: APF

So wurden viele Produktionsschritte

vor allem bei der Herstellung

von Fensterschachtabdichtungen

und Einklemmschutzsystemen

automatisiert,

Logistikprozesse optimiert, dafür

notwendige Programme entwickelt

und fast das komplette

Maschinenlayout in der Konfektionsabteilung

entsprechend

neu gestaltet. „Ich bin stolz

darauf, dass wir das alles bei

laufender Produktion gemeistert

haben. Die höheren Produktionskapazitäten

und geringeren

Toleranzen haben uns

mehr Absatz beschert. Das hat

sich sofort auf die Wirtschaftlichkeit

unseres Werkes ausgewirkt.

Zusätzlich konnten wir

durch die gezielte Schulung

unserer Mitarbeiter auch die

Zahl der Arbeitsunfälle drastisch

reduzieren“, zieht Werkleiter

Thomas Lutze eine

äußerst positive Bilanz der

Entwicklung der letzten Jahre.

„Trotz der fortschreitenden

Automatisierung wurde die

Belegschaft bei uns nicht reduziert.

Geändert haben sich

aber die Anforderungen an das

Know-how unserer Mitarbeiter.

Unsere größte Herausforderung

für die kommenden

Jahre sehe ich in der zunehmenden

Digitalisierung unserer

Produktionsabläufe. Wir

müssen uns klar darüber werden,

wie sich die Aufgaben

unserer Mitarbeiter künftig

ändern, welche Qualifikationen

sie dafür benötigen und

wie wir diese Erkenntnisse

auch in unserem eigenen Ausbildungsprogramm

umsetzen

sollten, um weiter erfolgreich

am Markt zu agieren.“ HGF

Ausbildung 2018!

Cooper Standard ist führender Zulieferer für die Automobilindustrie.




führungstechnologien.




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• Industriekaufmann/-frau

• Mechatroniker/in

Im Bild blau dargestellt sind alle Dichtungssysteme eines Pkw, die u.a.

in Lindau hergestellt werden. Aufgrund der vielen verschiedenen Marken

und Modelle ist auch die Vielfalt an Dichtungen enorm. BZ-Abb: CS

Dach- und Türdichtung einer Oberklasselimousine

im Querschnitt

BZ-Foto: CS/Markus Tretter

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• Industriemechaniker/in

• Bachelor of Engineering (DHBW)


• Bachelor of Engineering (DHBW)


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Interesse?



Cooper Standard GmbH





Wir freuen uns auf Sie!

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Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

38 18. November 2017 · BZ Nr. 46/17

10 JAHRE COOPER STANDARD IN LINDAU

Der GOM Scanner ist ein hochauflösendes

optisches Mess-System,

das die komplette Oberfläche

eines Teiles digitalisiert.

Die physikalischen Eigenschaften der Dichtungen, die bei Cooper Standard

in Lindau entwickelt und hergestellt werden, werden selbstverständlich

auch getestet. Sie müssen zuverlässig Feuchtigkeit, Schmutz und Lärm aus

dem Fahrzeuginneren fernhalten. Dafür stehen in dem Lindauer Betrieb spezielle

Testkammern zur Verfügung. Bild links: Der GOM Scanner im Einsatz.

Dank digitalisierter Oberfläche können das physikalische Teil mit den theoretischen

Soll-Daten abgeglichen und Abweichungen bestimmt werden. Bild

rechts: Im Wassertestraum können Dichtigkeitstests an Versuchsfahrzeugen

und Teilaufbauten durchgeführt werden. Hier kann von leichtem Regen bis

zum tropischen Sturzregen simuliert werden. BZ-Fotos: Cooper Standard/Tretter

Um die hohen Kundenanforderungen auf einen geräuscharmen Innenraum

im Fahrzeug zu gewährleisten, werden bei Tests u.a. mit einer

Akustikkamera mögliche Schwachstellen optisch sichtbar gemacht.

Von der Idee bis zum geprüften Endprodukt

Made in Lindau Produktentwicklung, Werkzeugherstellung, Produktion und Prüfung an einem Standort

Cooper Standard in Lindau

produziert sehr viel für den

deutschen Automobilmarkt,

aber auch für weltweite Fahrzeughersteller.

Am Produktionsstandort Lindau

befindet sich neben dem Vertrieb

außerdem ein leistungsfähiges

Entwicklungszentrum

für Karosseriedichtungen und

Fensterführungstechnologien.

Nach vorgegebenen Fahrzeugkonzepten

und in enger Kooperation

mit den jeweiligen

Partnern werden innovative

Produktlösungen erarbeitet. Hier

haben die Ingenieure auch den

Einklemmschutz für elektrisch

betriebene Fahrzeugtüren, -fenster,

-klappen und Schiebedächer

entwickelt, ohne den moderne

Fahrzeuge wohl nicht mehr

vorstellbar wären.

Im internen Werkzeugbau

werden die Extrusionsprozesse

für die Neuentwicklungen simuliert,

damit man auch die

dafür benötigten Werkzeuge

selbst herstellen kann, bevor

die Produktion startet.

Neben den Tests, mit denen

man die physikalischen und

sicherheitstechnischen Eigenschaften

der Dichtungen und des

Einklemmschutzes überprüft,

müssen zunehmend auch visuelle

Komponenten beachtet

werden. Auch der sichtbare Teil

von Dichtungen wie z.B. an Fensterführungen

oder Schachtabdichtungen

soll sich ins ästhetische

Erscheinungsbild der verschiedenen

Fahrzeuge einfügen.

HGF

Wer hat‘s erfunden? Die Lindauer...

Der Einklemmschutz wurde von

den Ingenieuren im europäischen

Technologiezentrum in

Lindau entwickelt. Er ist seit

1998 erprobt. Cooper Standard

ist der Marktführer für diese

Technologie mit Erfahrung von

mehr als 12 Mio. produzierten

Sensoren. Der Sensor befindet

sich an Fenster-, Tür-, Schiebedach-

und Klappendichtungen.

Beim geringsten Widerstand

stoppt er den Betrieb und

öffnet Tür, Fenster oder Klappe

wieder. So wird verhindert, dass

z.B. Finger beim Schließen

elektrischer Fenster eingeklemmt

werden. Ein Näherungssensor,

der Hindernisse

ohne Berührung erkennt, ist

bereits in der fortgeschrittenen

Entwicklung.

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am Laufen? Wir von Leadec.

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Ravensburg unterstützt

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10 JAHRE COOPER STANDARD IN LINDAU

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

18. November 2017 · BZ Nr. 46/17

39

Investitionen in den

Standort Lindau

Cooper Standard hat viel getan,

um die Attraktivität des

Lindauer Standortes sowohl

für die Mitarbeiter als auch

in der Wahrnehmung der

Öffentlichkeit und interessanter

Bewerberzielgruppen

als moderner und innovativer

Globalplayer in einer

lebenswerten Umgebung zu

steigern.

Das fängt bei ausreichend

Mitarbeiterparkplätzen

direkt am Werksgelände an

und geht mit der Erneuerung

der überdachten Fahrradabstellplätze

weiter.

Die sanitären Anlagen für

die Mitarbeiter wurden

saniert, Pausenplätze renoviert

und mit Stühlen und

Bänken bestückt.

Vor anderthalb Jahren

flossen 250.000 Euro allein

in die Komplettrenovierung

und Neuausstattung der

Kantine, die übrigens

öffentlich ist und auch von

Betriebsfremden genutzt

werden darf.

Hinter dem Erfolg stehen Menschen

Erhalt des Standortes mit neuen Technologien und den richtigen Fachkräften

Seit Jahren wird in Lindau intensiv

an der Daseinsberechtigung

eines westeuropäischen

Standortes von Cooper Standard

gearbeitet. Das Werk wird neu

strukturiert, um zukunftsfähiger

und profitabler zu werden.

Mindestens genauso wichtig

sind dem Unternehmen aber

auch seine Mitarbeiter. Händeringend

werden derzeit u.a.

Industriemechaniker und Mechatroniker

zur Wartung und

Fehlerbehebung an komplexen

Anlagen gesucht. „Wir unterstützen

unsere Mitarbeiter gern

bei ihrer fachlichen Weiterbildung

und fördern auch den

Führungskräftenachwuchs“,

versichert Personalleiterin Nicole

Slenczka. Außerdem bildet der

Betrieb eigenen Nachwuchs

aus. In Zusammenarbeit mit

der dualen Hochschule Ravensburg

mit Campus in Friedrichshafen

werden zudem verschiedene

duale Bachelor-Studiengänge

angeboten. „Es ist sehr

schwer, junge Leute zu finden,

die der immer anspruchsvoller

werdenden Berufsausbildung gewachsen

sind“, so Ausbildungsleiterin

Andrea Mayrock.

Werkleiter ist in Lindau seit

2016 ein Mann aus den eigenen

Reihen, Thomas Lutze (re. im Bild).

Er trat 1999 ins Unternehmen

ein und bekleidete 2010 seine

erste Führungsposition. Ab 2014

hatte er die Leitung des Bereiches

Industrial Engineering und

Instandhaltung inne. HGF

Das Führungsteam bei Cooper Standard in Lindau (von links): Thomas Derst (Leitung Einkauf), Hubert

Waizenegger (Leitung Logistik), Thomas Schröter (Change Management), Lampros Arampatzis (Leitung

Extrusion), Markus Fajerski (Lean Management), Nicole Slenczka (Leitung Personal), Kubilay Korkmaz

(Leitung Instandhaltung), Frank Maier (Leitung Rohbetrieb), Robert Hecht (Technische Leitung), Christian

Armenat (Leitung Konfektion), Melanie Recke (QM Systeme) und Thomas Lutze (Werkleiter). BZ-Fotos: Apfelbacher

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Das Team von Weiss Präzisionstechnik

gratuliert herzlichst zum zehnjährigen

Jubiläum und freut sich auf eine

weiterhin gute Zusammenarbeit.

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Es wurde in ein modernes

Fahrzeug für die Werkfeuerwehr

und in die Ausbildung

aller Feuerwehrleute, die

hier festangestellt oder

ehrenamtlich ihren Dienst

versehen, investiert, ein

neues Heizkraftwerk

gebaut uvm.

Persönlichen Anschluss

finden neue Mitarbeiter

übrigens gern u.a. in den

Sportgemeinschaften oder

in der Werkfeuerwehr von

Cooper Standard in Lindau.

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aus dem Allgäu.

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Hersteller von Formen für Karosseriedichtungssysteme

in der Automobilzulieferindustrie. 260 Mitarbeiter/innen

arbeiten an vier Standorten in Deutschland, den USA und

in China für unsere Kunden.

Wir gratulieren Cooper Standard herzlich zum

10-jährigen Bestehen in Lindau und bedanken uns

für die außerordentlich gute Zusammenarbeit.

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Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

40 18. November 2017 · BZ Nr. 46/17

10 JAHRE COOPER STANDARD IN LINDAU

Eine Schmiede für die Fachkräfte von morgen

Top Ausbildungsbetrieb in der Region für gewerbliche und kaufmännische Berufe sowie DHBW Studiengänge

Cooper Standard in Lindau sucht

nicht nur top ausgebildete Fachkräfte,

sondern ist seit vielen

Jahren auch top Ausbildungsbetrieb

in der Region.

Momentan absolvieren hier

29 junge Menschen im gewerblichen

und kaufmännischen

Bereich ihre Ausbildung.

Bei Cooper Standard

werden in Zusammenarbeit

mit Berufsschulen in Lindau,

Kempten und Kaufbeuren

Mechatroniker, Industriemechaniker,

Fachinformatiker,

Fachkräfte für Lagerlogistik

und Industriekaufleute ausgebildet.

In Kooperation mit

der dualen Hochschule Ravensburg

werden zudem duale Bachelor-Studiengänge

in den Bereichen

Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen

und BWL-

Industrie (ab 2018) angeboten.

Felix Harscher kommt aus

Überlingen. Der 31-Jährige ist

Azubi im dritten Lehrjahr. Für

ihn ist die Lehre zum Mechatroniker

bei Cooper Standard

die zweite Berufsausbildung.

Er hat bereits Mediengestalter

Bild und Ton gelernt und auch

angestellt und freiberuflich in

diesem Metier gearbeitet. „Ich

wollte einfach mehr handwerklich-technisch

arbeiten

Julian Klose hat im September

seine Ausbildung zum Industriekaufmann

begonnen.

und habe bei Cooper Standard

die Chance bekommen, eine

zweite Lehre zu machen. „Die

Ausbildung zum Mechatroniker

ist anspruchsvoll und sehr

umfangreich. Sie vereint Wissen

und Können aus den Berufsbildern

Industriemechaniker

und Elektrotechniker“, erzählt

Ausbildungsleiterin Andrea

Mayrock. Sie lobt Azubi Felix.

„Er ist einer unserer Besten in

der Berufsschule, sehr fleißig

und zielstrebig und passt auch

gut in unseren Betrieb.“ Felix

Felix Harscher schließt bald

seine zweite Lehre ab. Er wird

Mechatroniker.

BZ-Fotos: APF

Bei Cooper Standard in Lindau werden derzeit 29 Lehrlinge im gewerblichen

und kaufmännischen Bereich sowie DHBW Studenten

ausgebildet. Hier ein Blick in die Lehrwerkstatt.

fühlt sich hier auch wohl. Nach

manueller Werkstoffbearbeitung

in der Lehrwerkstatt, einem

Maschinenkurs, Einsätzen in

der Reparaturschlosserei, in der

Elektrowerkstatt uvm. arbeitet

er momentan im Werkzeugbau.

Besonders fasziniert ist er

von der hochentwickelten

Technik, mit der vor allem im

Konfektionsbereich gearbeitet

wird. Er freut sich, wenn Cooper

Standard ihn nach seiner Ausbildung

übernimmt und liebäugelt

damit, sich zum Techniker

weiterzubilden.

Neu im Azubi-Team bei Cooper

Standard ist Julian Klose. Der

21-Jährige aus Kressbronn hat

sein Fachabitur in Lindau gemacht

und hat am 1. September

seine Ausbildung als Industriekaufmann

gestartet. Nach gut

zweieinhalb Monaten im Betrieb

ist er total begeistert. „Man

wird hier ganz toll eingeführt,

bekommt als neuer Azubi einen

Paten zur Seite gestellt, damit

man sich schnell zurecht findet

und mit den Abläufen in der

Firma vertraut wird. Meine

erste Abteilung ist die Disposition.

Ich werde bereits voll mit

in die Arbeit einbezogen. Die

Umstellung von Schule auf

Berufsleben ist zwar drastisch,

aber es macht mir hier richtig

Spaß“, schwärmt er. Auf ihn

warten noch viele interessante

Aufgaben in den Abteilungen

Versand, Logistik, Einkauf, Sicherheit/Umwelt,

Personal, Controlling,

Vertrieb, QM, Wareneingang,

Reparaturschlosserei

und Empfang.

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Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum

und vielen Dank für die gute Zusammenarbeit !

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Wir gratulieren

und wünschen

weiterhin

viel Erfolg!

Wir wünschen der Firma

Cooper Standard alles Gute

zum Jubiläum und noch viele

erfolgreiche Jahre.

Wir suchen Facharbeiter / Meister im Metallhandwerk!


LEBEN UND WOHNEN 18. November 2017 · BZ Ausgabe KW 46/17

41

Wohnungstausch leicht gemacht

GWG Lindau Konzept in Wohnanlage Holdereggen erfolgreich

Seit Juli 2017 bietet die Wohnanlage

Holdereggen mit 31 Wohnungen

älteren Menschen eine

neue Heimat. Dieses Gebäude

wurde von der GWG Lindau auch

im Hinblick darauf gebaut, dass

einige der jetzt dort eingezogenen

Senioren vorher alleine oder

mit ihrem Ehepartner in Drei- oder

Vier-Zimmer-Wohnungen lebten.

Mit dem Konzept, dank der

Umzugsbereitschaft der Senioren

in kleinere Wohnungen

einigen Familien zu einer größeren

Wohnung verhelfen zu

können, ist die GWG Lindau

sehr zufrieden und unterstützt

gern weiter ältere Menschen in

ihrem Wunsch, ihre große

Wohnung gegen eine kleinere

zu tauschen.

Wohnanlagen aus den 50erund

60er-Jahren verfügen meist

über große Wohnungen. Wenn

dann die Kinder erwachsen und

ausgezogen sind, bleiben viele

ältere Menschen allein oder zu

zweit in ihren großen Wohnungen,

da sie langjährige Mieter in

der Wohnanlage und sozial

stark in ihrem Umfeld verwurzelt

sind. Das erschwert oft die

Entscheidung, in eine kleinere

Wohnung umzuziehen, die sich

vielleicht noch in einem anderen

Stadtteil befindet. Wenn die

GWG also heute größere Quartiere

mit 50, 60 Einheiten entwickelt,

dann werden unterschiedliche

Wohnungsgrößen

geplant. Das erleichtert die Entscheidung,

irgendwann mal eine

zu groß gewordene Wohnung

in eine kleinere zu tauschen,

weil man in der gleichen Wohnanlage

bleiben kann.

BZ

Die Holdereggen-Anlage überzeugte viele ältere Mieter umzuziehen:

Hier wohnen Senioren, die andere Anforderungen und Bedürfnisse

als junge Familien haben, unter sich, die Wohnungen haben bedarfsgerechte

Größen, sind barrierefrei, pflegeleicht und das Haus verfügt

über einen Lift.

BZ-Foto: GWG

EXPERTEN-

TIPP

Wärmebildaufnahmen

machen sichtbar, was

ansonsten nur auf der Heizkostenabrechnung

zu sehen

sein wird, nämlich dass ein

Gebäude eventuell jede

Menge wertvolle Energie

über die Außenhaut abgibt.

Die Wärmebilder, auch

Thermografie genannt,

zeigen anhand einer Farbskala,

wo energetische

Schwachstellen am Gebäude

sind oder wie wirkungsvoll

die Dämmung ist. Wärmebrücken

werden schnell

Thermografie entlarvt Wärmebrücken am Gebäude

Thomas

Kubeth,

Architekt und

Energieberater

der Energieexpertenliste

entlarvt. Sie sind die kältesten

Stellen an Wänden und entstehen,

wenn etwa die Dämmung

vom Dach an die Außenwand

nicht lückenlos anschließt.

Weil diese Stellen kälter sind als

die Umgebung, kondensiert dort

die Luftfeuchtigkeit. Wärmebrücken

können daher auch Nährböden

für Schimmelpilzsporen

sein. Deshalb ist eine Thermografie

nicht nur für die Darstellung

von Energieverlusten,

sondern auch für die eigene

Gesundheit wichtig.

Typische Schwachstellen für

Wärmebrücken sind auch die

Außenwandecken und Wandbereiche,

an denen etwa

Schränke die Luftzirkulation

einschränken.

Da Temperaturunterschiede bei

der Messung eine große Rolle

spielen, sind die kalten Winternächte

die ideale Zeit, um die

Aufnahmen zu machen. Zwischen

den Innenräumen und der

Umgebung sollten mindestens

15 Grad Celsius Temperaturunterschied

sein. Idealerweise

sollte die Messung daher am frühen

Morgen oder späten Abend

erfolgen, damit die Fassade nicht

etwa durch die Sonne aufgewärmt

wurde.

Eine Thermografie kann auch im

Zusammenhang mit einer vom

Bundesamt für Wirtschaft und

Ausfuhrkontrolle geförderten

Vor-Ort-Energieberatung oder

einem Gebäudecheck durchgeführt

werden. Termine für eine

Thermografie und/oderEnergieberatung

oder den Gebäudecheck

können unter nachstehender Telefonnummer

vereinbart werden. TK

„kubeth + kubeth“

Gesellschaft für Architektur

und Sachverstand mbH

Marktplatz 4

88131 Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/2 75 15 64

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42 18. November 2017 · BZ Ausgabe KW 46/17

WISSENSWERTES

EVLini-Sticker

„Tag der offenen Tür“ bei der Ballettcompagnie der Volkshochschule

❑ Barbara Dehus

❑ Rechtsanwältin – Fachanwältin – VorsorgeAnwältin

Erbrecht

Die Hektik der Vorweihnachtszeit

hinter sich lassen und die

Sinne verwöhnen: das können

Ballettfreunde am Sonntag, 3.

Dezember 2017, im Ballettsaal

im Haus Sünfzen, Maximilianstraße

1 auf der Lindauer Insel.

Die Bodensee Ballettcompagnie

der Volkshochschule Lindau

lädt in ihren weihnachtlich geschmückten

Räumen zum „Tag

der offenen Tür“ ein. Kleine

und große Tänzerinnen werden

erstmals Episoden aus dem

neuen Ballettmärchen „Amelie,

die vergessene Puppe“ von

Marion Urbanzyk tanzen, das

am 8. Juni 2018 im Lindauer

Stadttheater Premiere feiern

wird. Eine zweite Aufführung

findet am 9. Juni 2018 im

Theater statt.

Wer sich die Vorfreude auf

das neue Ballettmärchen nicht

entgehen lassen möchte, ist

herzlich zu den Aufführungen

am „Tag der offenen Tür“ eingeladen,

die für 14 und 16 Uhr auf

dem Programm stehen. BZ-Foto: PR

Maritime Aufsicht für Zinnsoldaten

Verein erweitert Ausstellung in seiner Schaufenster-Galerie

Nachdem das Schaufenster in

der Cramergasse auf der Insel

dem Verein „Eisenbahn- und

Schifffahrtsmuseum Lindau“

auch noch in den nächsten Monaten

zur Verfügung steht, ist

es durch neue Exponate ergänzt

worden.

Viele Passanten bewundern

täglich die Aufstellung der

Zinnsoldaten, der Musikanten

und der Reitergruppen. Sie

sind mittlerweile ein beliebtes

Fotomotiv.

Neu ist nun die Gala-Uniform

eines ehemaligen Schweizer

Bodensee-Kapitäns, die von

einer wertvollen Holz-Gliederpuppe

getragen wird, die ein

Herrenausstatter aus der Cramergasse

dem Verein leihweise

zur Verfügung stellt.

Auch das Fabrikschild von

1901 der jetzt abgerissenen

Thierschbrücke ist nicht im

Jetzt sind noch mehr Exponate

in der Schaufenster-Galerie des

Vereins Eisenbahn- und Schifffahrtsmuseum

Lindau zu sehen.

BZ-Fotos: Stübner

Schrott gelandet, sondern nun

Eigentum des zukünftigen

Museums und zur Zeit im

Schaufenster zu sehen.

Im Hintergrund des Holzmodels

der ehemaligen Luitpolkaserne

hängt eine große

Landkarte von 1920, auf der

das Netz der damaligen Schifffahrtstraßen

in Deutschland

aufgedruckt ist.

„Das Depot des Vereins füllt

sich immer mehr und dies gibt

den Verantwortlichen Hoffnung,

dass in den nächsten

Jahren in Lindau auf der Insel

Räume für ein Eisenbahn- und

Schifffahrtsmusuem gefunden

werden“, so Hans Stübner vom

Verein Eisenbahn- und Schifffahrtsmuseum

Lindau in einer

Pressemitteilung an die Lindauer

Bürgerzeitung.

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1000-jährige Eiche

Am Samstag und Sonntag,

25. und 26. November 2017,

veranstaltet Björn Fritsche

von der Meisterschreinerei

Fritsche in der Schönauer

Straße in Lindau im Gewölbesaal

des ev. Hospitals auf der

Lindauer Insel eine einmalige

Ausstellung. Es geht um den

in Lindau geborenen Münchner

Ehrenbürger Dr. Hermann

Ritter zu Lingg, der im 19.

Jahrhundert in Hergensweiler

einem einzigartigen Baum,

unter dem er einst gerne saß,

ein sehr persönliches Gedicht

geschrieben hat, nämlich der

„1.000-jährigen“ Lingg-Eiche.

Sie stürzte 2006 um und wurde

vergessen. Besagte Eiche

gehörte zu einer Handvoll

Bäumen in Deutschland, die

wegen ihres hohen Alters,

ihrer Erscheinung und ihrer

Bekanntheit den Namen

„1.000-jährig“ tragen. Die

Eiche hatte einen Stammdurchmesser

von drei bis vier

Metern und eine Kronenspannweite

von annähernd

50 Metern. Nachdem sich

Museen kleinere Stücke

sicherten und die Baumkrone

zu Brennholz und Garteneinfassungen

verarbeitet wurde,

vergaß man den Baum. Er

wucherte elf Jahre lang

unbeachtet ein, bis Björn

Fritsche seinen Kindern dieses

gewaltige Naturdenkmal

zeigen wollte. „Ich berichtete

ihnen von Lingg, der einst

unter diesem Baum saß und

ihm ein wundervolles Gedicht

geschrieben hat. Ich erzählte

von der Legende, dass ihn 14

erwachsene Männer umarmen

konnten, dass er wahrscheinlich

schon stand, als Columbus

Amerika entdeckte, und

dass ich als Kind in den

hohlen Stamm geklettert war.

Doch wir fanden nur noch

gewaltige Überreste seines

Stammes. Ich versprach

meinen Kindern, das Holz zu

retten und damit den Baum

mit seiner Geschichte für

die Nachwelt zu erhalten“,

schreibt Björn Fritsche in

einem Brief an die BZ. Jetzt

sind bis zu 400 kg schwere

Stelen und Stücke aus dem

Holz der 1.000-jährigen Lingg-

Eiche in der Ausstellung im

Gewölbesaal jeweils von 14

bis 20 Uhr zu sehen, es wird

viel zu seiner Geschichte berichtet

und man kann das Gedicht

zum Baum im Original

von Lingg bewundern. Das

macht den Baum und sein Geschichte

hoffentlich unvergesslich“,

so Fritsche. BZ-Foto: BF

Wie Ihr wisst, hat die BZ auch für

die Oberliga-Eishockey-Saison

2017/18 wieder ein „EVLini“-

Sticker-Heft herausgegeben.

Das war in der BZ vom 7. Oktober

eingeheftet. Ihr könnt es Euch

aber auch bei Heimspielen der

EV Lindau Islanders am Fanshop

im Eisstadion oder in der

BZ-Geschäftsstelle im

Herbergsweg 4 (gegenüber Limare)

kostenlos abholen.

Dann heißt es wieder, die

Spielerporträts, von denen in den

BZ-Ausgaben vom 21.10.2017

bis Februar 2018 immer welche

veröffentlicht werden, suchen,

ausschneiden und ins EVLini-

Sammelheft kleben und sich

damit die Chance auf

einen tollen Gewinn sichern!

Denn nur wer ein vollständiges

EVLini-Heft vorweisen kann,

darf Anfang 2018 an unserer

BZ-EVLini-Verlosung teilnehmen.

Wir informieren Euch weiter.

Ab jetzt gilt es ersteinmal: Viel

Spaß beim Sammeln und eine

spannende Eishockeysaison!

Euer BZ-Team!


MOBIL 18. November 2017 · BZ Ausgabe KW 46/17

43

EXPERTEN-

TIPP

Damit einen andere Verkehrsteilnehmern

im

Straßenverkehr vor allem

bei widrigen Licht- und

Verkehrssituationen besser

erkennen können, ist es

ratsam, auch am Tag mit

Licht zu fahren. Nach

Meinung von Experten kann

dadurch das Unfallrisiko

erheblich reduziert werden.

Das Fahren mit konventionellem

Licht (Abblendlicht)

am Tag und bei guten

Lichtverhältnissen hat aber

nicht nur positive Aspekte.

Der zusätzliche Leistungsbedarf

durch die Beleuchtungsanlage

von ca. 200 Watt

führt zu einem erhöhten

Wissenswertes zum Thema Tagfahrlicht (TFL)

Kraftstoffverbrauch: laut Bundesanstalt

für Straßenwesen ca.

0,2 Liter auf 100 km. Bei einer

Jahreslaufleistung von 20.000 km

ergäbe sich ein Mehrverbrauch

von 40 Liter. Deshalb wurden

spezielle Tagfahrleuchten (TFL)

entwickelt, die weniger Leuchtkraft

als das normale Abblendlicht

haben, aber viermal intensiver

als das Positionslicht

leuchten.

Die meisten TFL nutzen LEDs als

Dipl. Ing. (FH)

Thomas Wagner,

Geschäftsführer,

Kfz-Sachverständiger

Kfz-Prüfingenieur

Lichtquelle, da sie einen erheblich

geringeren Energiebedarf

und eine längere Lebensdauer

haben (30 x länger als

H7-Glühlampen). Tagfahrleuchten

sollen das Fahrzeug

sichtbarer machen. Sie sind

so konzipiert, dass sie eine

gewisse Blendwirkung haben,

um so die Aufmerksamkeit des

Gegenverkehrs zu erregen. Die

Fahrbahn wird dabei allerdings

nicht ausgeleuchtet. TFL können

somit das Abblendlicht nicht

ersetzen!

Seit Februar 2011 müssen alle

neu homologierten (nach bestimmten

Richtlinien zugelassenen)

Pkw und seit August 2012

alle Nutzfahrzeuge bis 3,5 Tonnen

zulässiges Gesamtgewicht mit

Tagfahrleuchten ausgerüstet sein.

Seit einer Änderung des § 17 der

StVO vom 1. April 2013 dürfen

auch Krafträder mit TFL ausgerüstet

sein. Das heißt, statt

dem bis dato vorgeschriebenen

Abblendlicht können bei guten

Sichtverhältnissen auch TFL

betrieben werden.

Das Wichtigste ist die richtige

Nutzung der lichttechnischen

Einrichtungen. Bei schlechten

Sichtverhältnissen, wie zum

Beispiel Regen, Nebel oder

Dämmerung ist definitiv auf

Abblendlicht und ggf. noch auf

Nebellicht umzuschalten.

Die TFL erfreuen sich großer

Nachfrage, da sie den Kundenwunsch

in Bezug auf Individualität

und Styling erfüllen. Probleme

mit der Zulässigkeit der

TFL sind leider keine Seltenheit.

Die KÜS empfiehlt deswegen

folgenden Hinweis unbedingt

zu beachten: Lichttechnische

Einrichtungen sind bauartgenehmigungspflichtige

Teile. Der

Nachweis der Zulässigkeit ergibt

sich dabei aus dem auf der Abdeckscheibe

oder dem Gehäuse

befindlichen Prüfzeichen. TW

Wagner & Neumaier GbR

Ing.-Büro für Fahrzeugtechnik

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44 18. November 2017 · BZ Ausgabe KW 46/17

LINDAUER RÜCKBLICK

Spende für Arbeiterwohlfahrt und Nachbarschaftshilfe

Das Eis-Café Graf veranstaltet am Ende

des Sommers einen Saisonausklang

am Seehafen und unterstützt gleichzeitig

soziale Projekte. In diesem Jahr

kommen Nachbarschaftshilfe Lindau

und Arbeiterwohlfahrt zu gleichen

Teilen (jeweils 1.550 €) in den Genuss

der Zuwendung. Das Geld stammt aus

den Verkaufseinnahmen einer Einkaufstasche,

die Ernst und Andreas

Graf liebevoll entworfen haben. Das

Besondere ist die stabile Ausführung in

Polyester-Qualität und die Möglichkeit,

die Einkaufstasche zusammenzufalten

und in einer kleinen Tasche, die innen

befestigt ist, zu verstauen. Am Ende

bleibt ein Beutel in Größe einer kleinen

Geldbörse. Auf der Vorder- und Rückseite

sind die Sponsoren (Seehafen-Café

Graf, Lindauer Hof, Helvetia, Hotel

Bayerischer Hof, Café Schreier, Kiosk

am Finanzamt) aufgeführt und mit jeweils

einem kleinen Foto abgebildet. Im

Bild (v. li.): Ernst Graf, Udo Quentmeier

(Nachbarschaftshilfe), Andreas Graf,

Hanne Bayer (AWO). BZ-Foto: Norbert Kolz

Ein Herz für Tiere

Die Einnahmen von der Verköstigung

der Besucher beim Wirtschaftserlebnisevent

w.isit Ende September bei der

Firma JT - electronic GmbH von 165

Euro stockte Geschäftsführerin Sonja

Jöckel auf 250 Euro auf und überreichte

sie zusammen mit Sohn Vitus, Thilo,

Charlotte und Familienhund Tinka an

Petra Seidel vom Tierheim Lindau.

Wofür das Geld eingesetzt wird, war

gleich klar: In nächster Zeit wird am

Tierheimgebäude der erste Teil der

Dachsanierung beginnen und dafür

kommt die Spende genau richtig.

BZ-Foto: Wenzel

Impulsabend der Wirtschaftsjunioren Lindau-Westallgäu

40 Teilnehmer der Wirtschaftsjunioren

Lindau-Westallgäu trafen sich zum

jährlich stattfindenden Impulsabend im

Pulverturm Lindau. Sechs Sprecher hatten

jeweils sechs Minuten Zeit, um ein

Thema zu präsentieren und sorgten so

für einen abwechslungsreichen Abend.

Die Auswahl verschiedener Themen

boten viel Gesprächsstoff für das

anschließende Come-Together und regte

so den Austausch unter den Mitgliedern

an. Die Wirtschaftsjunioren Lindau-

Westallgäu sind ein Verband für junge

Unternehmer, Führungskräfte, Führungsnachwuchs

und Selbstständige unter 45

Jahren. Weitere Infos zu den Wirtschaftsjunioren

Lindau-Westallgäu gibt

es unter: www.wj-lindau.de BZ-Foto: WJ

Ferienbetreuung für Grundschüler

„Ein Herz für mich und für andere“,

unter diesem Motto konnten Grundschüler

aus Lindau und Umgebung

in den Herbstferien auftanken. Der

Kinderschutzbund und die Stadt Lindau

luden wieder in die Grundschule Lindau

Reutin zur Ferienbetreuung ein und

bei herrlichem Herbstwetter natürlich

auch täglich nach draußen. Der uralte

Menschentraum vom Fliegen beim Basteln

und Drachen steigen lassen am See

in Zech, Verbundenheit untereinander

in der Natur beim Spielen im Grünen

Klassenzimmer sowie auf dem Spielplatz

in Reutin waren die Höhepunkte

der Ferien.Auch für das Jahr 2018 sind

Grundschüler wieder herzlich in die

Ferienbetreuung eingeladen. BZ-Foto: RK

Friseur-Innung Lindau zeigt neue Trends und Stylings

Die Friseur-Innung Lindau zeigte auf

der Casinobühne der Spielbank die

aktuellen Trends in der Frisurenmode.

Unter anderem wurden Styles wie der

Blunt Bob, der Wavy Bob und der New

Romantic-Look vorgestellt. Absolutes

Merkmal dieser Saison ist die Wandelbarkeit

der Looks. Auch bei den Männern

hat sich der Trend geändert. Der

Undercut ist out und fließende Übergänge

sind wieder total im Kommen.

Ein weiterer Augenschmaus waren die

Kleider von Vilmas Traumwelten, in

denen die Models ihre Haarpracht präsentierten.

Abgerundet wurde die Show

vom Tanzduo Juna und der Mädelsband

von Ramona Schön, Bayer. Vizemeisterin

Friseurazubis 1. Lehrjahr. BZ-Foto: FI

Wildwasserfahrt ins neue Schuljahr

Mit mehreren Wildwasserkajaks auf

der Bregenzer Aach ist die Praxisklasse

der Mittelschule Lindau (Bodensee) ins

neue Schuljahr gestartet. Für die neu

zusammengestellte Praxisklasse war

diese Aktion ein prima Teamtraining.

Solche Erfahrungen fördern nicht nur

das Selbstwertgefühl, sie ermöglichen

neue Herausforderungen. Durch den

Einsatz von Körper und Geist verankern

die Jugendlichen ihre Erlebnisse auch

emotional. Das Projekt Praxisklasse

wird vom europäischen Sozialfond

(ESF), der Stadt Lindau und dem bayerischen

Staatsministerium für Unterricht

und Kultus unterstützt und finanziert.

Der Unterricht der Praxisklasse richtet

sich nach einer eigenen Stundentafel.

Der Stundenplan in den einzelnen Fächern

orientiert sich nach den jeweiligen

Bedürfnissen der Jugendlichen. In

diesem Schuljahr besuchen 13 Jugendliche

die Praxisklasse der Mittelschule

Lindau (B).

BZ-Foto: Zobel


GESUND LEBEN 18. November 2017 · BZ Ausgabe KW 46/17

45

Hochspezialisierte Therapie bei Erkrankungen der Halswirbelsäule

Asklepios Klinik Lindau Breites Spektrum an operativen und nichtoperativen Verfahren

Die Halswirbelsäule ermöglicht

die bewegliche Verbindung des

Kopfes mit dem Rumpf und

schützt wichtige Strukturen des

Nervensystems. Die komplexe

Funktion macht diesen Teil der

Wirbelsäule anfällig für krankhafte

Veränderungen. Das Orthopädische

Wirbelsäulenzentrum

Bodensee der Asklepios Klinik

Lindau ist eine Einrichtung, die

im Rahmen der Spezialisierung

alle Arten von Erkrankungen

der Halswirbelsäule behandelt.

Folgende Veranstaltungen

finden im Rahmen der Reihe

Lindauer Dialog“ statt:

20. November: 19 Uhr

Thema: „Schmerz, Gefühlsstörung,

Schwindel, Kraftverlust.

Welche Rolle spielt die Halswirbelsäule?“

(Kooperationsveranstaltung

mit der AOK Lindau)

Referent: CA Dr. Stephan Werle

Ort: Asklepios Klinik Lindau

EXPERTEN-TIPP

TERMIN

21. November: 19 Uhr

Thema: „Neues in der Behandlung

von Wirbelsäulenerkrankungen.“

Referent: CA Dr. Stephan Werle

Ort: Kurhaus, Scheidegg

28. November: 19 Uhr

Thema: „Wirbelsäulenchirurgie.

Minimalinvasive

operative Verfahren.“

Referent: CA Dr. Stephan Werle

Ort: Kurhaus, Isny

Keine Anmeldung erforderlich.

Eintritt frei.

Raum für positive Veränderung

Heilpraktikerin

für Psychotherapie

Ulrike

Eschbaumer

Belastende Lebenssituationen,

die sich aktuell, wiederkehrend

oder latent zeigen, rauben

einem oft die kostbare Lebensqualität.

Sie sind anstrengend und

beängstigend.

Die betroffenen Personen

fühlen sich mutlos, unsicher

oder ausgebrannt.

Schwierige Lebensphasen

können unter anderem sein:

Konflikte in der Partnerschaft,

Familienunstimmigkeiten,

Trennungen, neue Familienkonstellationen,

Unsicherheiten

in der Kindererziehung,

der Partner kommt in Pension,

berufliche Engstellen, wichtige

Entscheidungen treffen.

Solche und viele andere

Themen beschäftigen uns

fast täglich.

Ab dem 24. November 2017

gibt es jeden zweiten und

vierten Freitag im Monat

Chefarzt

Dr. med.

Stephan Werle

von 9 bis 11 Uhr die Möglichkeit,

diese Herausforderungen

in einem

geschützten Rahmen in

kleinen Gruppen vertraulich

zu „beleuchten“.

Die Teilnehmer/-innen

werden in einer entspannten

und ruhigen Atmosphäre

mit Herz und Verstand

von mir begleitet, um ihre

momentane Lebenssituation

bestmöglich zu meistern.

Der Austausch mit den

weiteren Teilnehmern

unterstützt den heilsamen

Vormittag.

Weitere Informationen und

Anmeldung telefonisch oder

per E-Mail möglich. UE

Praxis für Psychotherapie

nach dem Heilpraktikergesetz

Im Weinberg 11

88138 Weißensberg-Rehlings

Telefon:

01 60/4 44 21 11

E-Mail: info@psychotherapieam-bodensee.de

@ www.psychotherapieam-bodensee.de

In der Asklepios Klinik – und in

Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern

auch ambulant –

werden sämtliche Möglichkeiten

der nichtoperativen Therapie

angeboten.

„Wichtige Elemente

sind dabei

die Physiotherapie,

die Manuelle

Therapie,

medikamentöse

Schmerztherapie

und röntgengestützte

Infiltrationen“,

erläutert

der Chefarzt

der Abteilung

Wirbelsäulenerkrankungen

und des Orthopädischen Wirbelsäulenzentrums

Bodensee

der Asklepios Klinik Lindau,

Dr. med. Stephan Werle.

„In Hinblick auf operative

Behandlungen an der Halswirbelsäule

stehen im Wirbelsäulenzentrum

der Asklepios Klinik

alle modernen Möglichkeiten

der Abklärung zur Verfügung.

Grundlage einer individuellen

Therapieplanung sind die Ergebnisse

wissenschaftlicher Untersuchungen

der von uns verwendeten

operativen Techniken.

Wir können hier bei uns auf

Erfahrungen in einem breiten

Spektrum an operativen Verfahren

an allen Abschnitten

der Halswirbelsäule mit ihren

Übergängen zu Kopf und Brustwirbelsäule

verweisen“, so der

Wirbelsäulen-Experte.

Bestimmte Formen von Bandscheibenvorfällen

der Halswirbelsäule

können inzwischen

funktionserhaltend, das heißt

ohne eine Versteifung operativ

behandelt werden. „Das Verfahren

der ‚transossären Dekompression‘

führen wir als eines

von wenigen spezialisierten Zentren

in Deutschland durch“,

bestätigt Dr. Werle, der Facharzt

für orthopädische Chirurgie

und Traumatologie des Bewegungsapparates

ist. Anders

als an der Lendenwirbelsäule

erfordert die Entfernung von

Bandscheibenvorfällen an der

Halswirbelsäule in der Regel bei

der Operation von hinten eine

teilweise Zerstörung eines Gelenkes

zwischen zwei Wirbeln

und bei der Operation von vorn

eine Entfernung der Bandscheibe

und ihr Ersatz durch ein

Sozialstation

.V.

Die komplexe Funktion der Halswirbelsäule

macht sie so anfällig

für krankhafte Veränderungen.

Implantat. Eine Alternative ist

das Verfahren der sogenannten

„transossären Dekompression“.

Im Gegensatz zu den

anderen genannten Verfahren

wird hier die Bandscheibe

selbst geschont und nur der

sich vorwölbende, Beschwerden

verursachende Anteil, entfernt.

Möglich ist dies, indem man

nicht den Weg durch die Bandscheibe

direkt, sondern einen

indirekten Weg durch den Knochen

des Wirbelkörpers wählt.

Bandscheibenprothesen wie

in der obigen, rechten Abbildung

zu sehen, können eine

Alternative zur Wirbelversteifung

an der Halswirbelsäule

sein. Die Verwendung eines

beweglichen Implantats schützt

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www.sozialstation-lindau.de

Bewegliche Bandscheibenprothesen

der Halsswirbelsäule.

BZ-Fotos: Asklepios Klinik Lindau

die Nachbarsegmente der Wirbelsäule,

ist aber an bestimmte

Kriterien gebunden.

Wer mehr erfahren möchte:

Die Abteilung für Wirbelsäulenerkrankungen

der Asklepios

Klinik Lindau veranstaltet regelmäßig

Informationsveranstaltungen

zu verschiedenen Themen.

Interessenten finden die

Termine in der BZ und auf der

Homepage der Klinik. BZ

Asklepios Klinik Lindau

Friedrichshafener Str. 82

88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/27 60

@ www.asklepios.com/lindau

Tests und kompetente Beratung

Bayerische HIV Testwoche vom 23. bis 30. November auch in Lindau

Unter dem Motto „Test jetzt!“ bietet

der Fachbereich Gesundheit am

Landratsamt Lindau während der

bayerischen HIV-Testwoche vom

23. bis 30. November anonym,

vertraulich und kompetent Beratungen

und HIV-Tests nach telefonischer

Voranmeldung an.

Etwa 11.600 HIV-infizierte Menschen

leben zur Zeit in Bayern,

der überwiegende Teil davon

sind Männer mit gleichgeschlechtlichem

Sexualverkehr.

Etwa 390 Neuinfektionen gab

es im Jahr 2016 in ganz Bayern.

Das Leben mit HIV ist belastend,

bis heute ist die Infektion

nicht heilbar. „Mit einer rechtzeitig

und konsequent durchgeführten

Therapie haben HIV-

Infizierte aber eine fast normale

Lebenserwartung“, erklärt Fachbereichsleiter

Michael Bauerdick.

Deshalb lädt das Landratsamt

alle Bürger im Landkreis Lindau,

die ein Risiko für eine HIV-

Infektion vermuten, ein, das

Angebot einer HIV-Testung zu

nutzen. Das Ergebnis wird in

einem persönlichen Gespräch

mitgeteilt. Voraussetzung für

die Durchführung eines Tests ist

neben einem Risikofaktor auch

ein Zeitabstand von etwa sechs

Wochen zum Risikoereignis.

Innerhalb dieser Zeitspanne bildet

der Mensch Antikörper gegen

das HI-Virus, die durch spezielle

Blutuntersuchungen nachgewiesen

werden können. Weitere

Infos: www.testjetzt.de BZ

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46 18. November 2017 · BZ Ausgabe KW 46/17

GESUND LEBEN / WISSENSWERTES

Senioren tanzen wieder

Das Seniorenprojekt „Endlich

wieder tanzen“ findet wieder

am Montag, 20. November

2017, um 14.30 Uhr in der

Tanzschule Geiger (ehemals

Tanzschule Schnell), in der

Grub 28 in Lindau statt.

Willkommen sind alle tanzlustigen

Menschen, egal ob

körperlich eingeschränkt,

dement oder mit Rollator.

Die Teilnahme ist kostenlos.

BZ-Foto: Ev. Diakonie Lindau

EXPERTEN

TIPP

Über 80 Prozent der

deutschen Erwachsenen

zeigen Anzeichen einer

Gingivitis (Zahnfleischentzündung)

als Vorstufe oder

Begleiterscheinung einer

chronischen Parodontitis

(entzündliche Zahnbetterkrankung).

Was hat das

nun mit der Grippe zu tun?

Forschungsergebnisse aus

Japan haben gezeigt, dass

einer der für die Entstehung

einer Gingivitis wichtigsten

Bakterien, Porphyromonas

Gingivalis, die Ansteckung

und weitere Verbreitung

von Influenzaviren in

menschlichen Zellen begünstigt.

Das bedeutet, ein

Patient mit Zahnfleischentzündung

wird auch leichter

von der Grippe befallen.

Deshalb ist es besonders

um diese Jahreszeit wichtig,

dass in der Zahnarztpraxis

Grippezeit: Wie kann der Zahnarzt helfen?

Dr.

Volker

Scholz

möglichst schnell und nachhaltig

gegen diese Bakterien vorgegangen

wird. Dies geschieht durch

eine professionelle Zahnreinigung

in Verbindung mit lokal wirkenden

antibakteriellen Maßnahmen.

Dafür setzen wir in unserer

Praxis in erster Linie auf lokal

wirkende Präparate und Methoden,

um die sonst notwendige

Gabe von Antibiotika vermeiden

zu können. Unsere Patienten erhalten

hierzu eine Behandlung mit

photodynamischer Desinfektion

und ein für sie speziell in der

Apotheke rezeptiertes Gel zur

häuslichen Anwendung. So verschwinden

schnell die Entzündungszeichen

einer Gingivitis. Außerdem

empfehlen wir spezielle

Kaugummi. Das Xylitol aus diesen

Kaugummi ist nämlich nicht

nur gut für die Zähne, sondern

wirkt antibakteriell, aktiviert

die körpereigene Abwehr und

lindert Symptome von Nebenhöhlen-

und Ohrenentzündungen.

Das enthaltene Menthol

aus der Pfefferminze lässt die

Schleimhäute abschwellen.

Also kann die Zahnarztpraxis

auch beim Grippeschutz helfen.

Wir beraten Sie gern. VS

Praxis für sanfte Zahnheilkunde

Dr. Volker Scholz

Europaplatz 1, 88131 Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/94 24 90

E-Mail:

info@sanfte-zahnheilkunde.de

@ www.sanftezahnheilkunde.de

EXPERTEN

TIPP

Ein häusliches Betreuungsmodell

ist die Wunschlösung

vieler Senioren und ihrer

Angehörigen. Doch wie finde

ich eine passende Betreuungskraft?

Im Umgang mit altersbedingten

Erkrankungen, wie

etwa Demenz, ist Fachwissen

gefragt. Ohne die entsprechenden

Umgangsformen

gestaltet sich der Alltag mit

den Patienten schwierig.

Umfassende Schulungen vermitteln

Betreuungskräften das

theoretische und praktische

Wissen. So können Angehörige

sicher sein, dass ihre Lieben

gut versorgt sind.

Die passende Betreuungskraft finden

Ist die Betreuungskraft sozialversichert?

Zahlt sie Steuern? Besitzt

sie eine Krankenversicherung?

Erhält sie den vorgesehenen Mindestlohn?

Seriöse Anbieter vermitteln

osteuropäische Betreuungskräfte

legal und gemäß dem EU-Entsendemodell.

Dabei ist die Betreuungskraft

kranken- und sozialversichert

und darf bis zu 183 Tage pro Jahr

in Deutschland arbeiten. Viele

Senioren wünschen sich jemanden

Ralf Petzold

Geschäftsinhaber

zum Reden. Deshalb sind u.a.

auch die Sprachkenntnisse eines

der wesentlichen Entscheidungskriterien

bei der Auswahl einer

osteuropäischen Betreuungskraft.

Promedica Plus vermittelt bereits

Betreuungskräfte in 22.000 Haushalte

in Deutschland, auch hier in

der Region.

RP

Promedica Plus

Bodensee-Ost/Ravensburg

Tel.: 0 75 28/9 15 91 24

E-Mail: info@bodensee-ost.

promedicaplus.de

@ www.bodensee-ost.

promedicaplus.de

Schnuppern in der Großtagespflege Schneckenhäusle

Seit einem Jahr befindet sich

die Großtagespflege Schneckenhäusle

im Senioren-und Pflegeheim

Heilig-Geist-Hospital auf

der Lindauer Insel.

Im Schneckenhäusle werden

acht Kleinkinder im Alter von

15 Monaten bis zum Eintritt in

den Kindergarten betreut. In

der Kleingruppe machen die

Kinder erste Erfahrungen im

Umgang mit Gleichaltrigen und

werden in ihren Entwicklungsschritten

von erfahrenen Tagesmüttern

fürsorglich begleitet

und gefördert.

Im Heilig Geist-Hospital wurde

ein Raum speziell für die

Bedürfnisse von Kleinkindern

liebevoll eingerichtet und

ausgestattet.

Es gibt Platz zum Spielen, für

den Morgenkreis, zum gemeinsamen

Essen, zum Toben und im

herrlichen Innenhof finden die

Kinder einen großen Sandkasten

und viele andere Dinge zum

Spielen und Entdecken.

In regelmäßigen Abständen besucht

das Schneckenhäusle die

Bewohner des Seniorenheims

zum gemeinsamen Singen und

Spielen. Jahreszeitliche Feste

werden ebenfalls zusammen

gefeiert, wie z.B. Sankt Martin

oder Weihnachten. Diese Treffen

genießen sowohl die Kleinen

als auch die Großen sehr.

Die Großtagespflege Schneckenhäusle

ist geöffnet:

Mittwoch bis Freitag von 8 bis

12.30 Uhr.

Es sind noch Plätze frei.

Interessenten können gerne

einen Termin zum Schnuppern

vereinbaren.

Informationen und Anmeldung

unter: Fachberatung Kindertagespflege

Susanne Schnell,

Kemptenerstraße 28, Lindau,

Telefon: 01 72/2 17 63 62.

BZ-Fotos: Schneckenhäusle

Lions fördern die Arbeit der Bahnhofsmission

Der Präsident des Lionsclubs

Lindau, Mark Spiegel, überreichte

einen Spendenscheck

in Höhe von 2.500 Euro an

Conny Schäle, die die Bahnhofsmission

in Lindau leitet.

Auch Hans-Dieter Meyer

als Vertreter des Vorstands

der Evangelischen Diakonie

Lindau, in deren Trägerschaft

die Einrichtung arbeitet, freute

sich über die großzügige

Zuwendung.

„Unserem Club ist wichtig,

dass wir ein regionales

Projekt unterstützen können“,

erklärt Mark Spiegel. Die stille

Arbeit im Hintergrund, die die

Bahnhofsmission leiste, sei

im öffentlichen Bewusstsein

nicht immer so stark präsent,

nichtsdestotrotz aber außerordentlich

unterstützenswert.

„Mit diesen Mitteln möchten

wir unsere Wertschätzung für

die haupt- und ehrenamtliche

Arbeit der Mitarbeiter zum

Ausdruck bringen“, sagte

Spiegel. Zumal die Bahnhofsmission

für viele Menschen,

denen es nicht so gut gehe,

eine sehr wichtige Einrichtung

sei.

Conny Schäle freute sich auch

deshalb, weil die Spende zur

rechten Zeit komme. Sie

konnte neue Ehrenamtliche für

die Arbeit in der Bahnhofsmission

Lindau gewinnen und

die Öffnungszeiten der Einrichtung

deutlich erweitern.

„Auch der Außenbereich wird

weiter umgestaltet, damit wir

in Zukunft noch besser wahrgenommen

werden“, erklärte

Conny Schäle, die mit der

Lions-Zuwendung gestärkt in

die Zukunft blicken kann.

BZ-Foto: Ev. Diakonie Lindau


SERVICE 18. November 2017 • BZ Ausgabe KW 46/17

Sich treffen, austauschen und helfen

Awo Altenclub besucht

Der Club der aktiven Alten, so

könnte er sich auch nennen, der

„Altenclub“ der Arbeiterwohlfahrt

Lindau. Seit Johanna Buder

den Club 1994 ins Leben rief,

hat sich die Geschichte immer

weiter entwickelt.

Teilnehmer und Themen, wie

Beruf, Familie, Nachbarn und

Rente wurden immer größer.

Es war der Austausch von

Meinungen und Stimmungen,

auch politische Diskussionen

wurden geführt.

Ganz wichtig: trösten, Ratschläge

erteilen und zur Seite

stehen, wenn das Leben mehr

oder weniger hart zuschlägt.

„Es ist gut zu wissen, dass es

Menschen gibt, die zunächst

ganz einfach nur zuhören“,

sagt Johanna Buder, immer

noch rüstige und quietschlebendige

Frontfrau. Sie lässt

sich die Leitung des Clubs

nicht nehmen, auch wenn die

Tochter es schon anbot, weil es

auch Zeiten gab, wo sie glaubte,

es sei ihr zu viel. „Aufgeben?

Niemals! Schimpfen, wo es

sein muss und kämpfen, wenn

es keinen anderen Weg gibt“,

so die 88-Jährige heute. Einmal

im Monat an einem Dienstag

ist Treffen im Restaurant

„Zecher“ im Lindauer Stadtteil

Zech.

Diesmal war der Vorstand

des Ortsvereins der Arbeiterwohlfahrt

anwesend. Eine Geste

der Anerkennung und Würdigung

dieser schönen und

wichtigen Arbeit dieses Altenclubs,

der es in sich hat. Anerkennung,

Lob und Respekt kamen

von Norbert Kolz, dem

stellvertretenden Vorsitzenden

der Awo in Lindau. Speis‘

und Trank übernahm an diesem

Nachmittag dann auch

der Ortsverband, denn diskutieren

auf hohem Niveau

macht hungrig.

BZ

Auf dem Foto oben sind zu

sehen (hintere Reihe): Monika

Bermetz, Rosemarie Misof, Gisela

Stark, Maria Schmitzer:

(vordere Reihe): Lore Geiger,

Hanne Bayer, Sofie Hiemer, Johanna

Buder und Evi Niedermeier.

BZ-Foto: Norbert Kolz

Saisonrückblick des Friedensräume-Teams

Das Team der Friedensräume

Lindau traf sich zum Saisonrückblick

in der Villa Lindenhof.

Barbara Stoller, 1. Vorsitzende

des Freundeskreises, bedankte

sich bei allen für die vielen ehrenamtlichen

Arbeitsstunden im

Friedensmuseum. Nicht von ungefähr

haben die Friedensräume

in diesem Jahr den Förderpreis für

soziales Engagement der Roland

Stiftung erhalten. BZ-Foto: CS

FAMILIENNACHRICHTEN

GEBURTEN

19.10.2017: Emily Valentina

Leipolz, Stefanie Leipolz und

Ralf Dewey Hüttner, Wangen i.A.

20.10.2017: Sophia Minh Chau Ngô,

Thi Thu Huong Hà und Xuân Vien

Ngô, Lindau (Bodensee)

20.10.2017: Tena Opacǎk,

Tatjana Oreškovi ć und

Miro Opacǎk, Lindenberg i.A.

20.10.2017: Veronica Schäfer,

Sofya Aleksandrovna

Gordunovskaya und

Eugen Schäfer, Lindenberg i. A.

24.10.2017: Alena Hakanović,

Jasmina Hakanović, geb. Ćeman

und Sadmir Hakanović, Lindau (B)

28.10.2017: Ben Tusch,

Janine Tusch, geb. Wachinger und

Thomas Erwin Tusch, Lindau (B)

EHESCHLIESSUNGEN

03.11.2017: Madlen Helbig und

Daniel Andreas Sven Jäger,

Lindau (B)

STERBEFÄLLE

26.10.2017: Gabriele Nachreiner,

geb. Hoffmann, Lindau (Bodensee)

27.10.2017: Emma Greiss,

geb. Wackerle, Lindau (B)

29.10.2017: Gertrud Föger,

geb. Lang, Lindau (Bodensee)

30.10.2017: Josef Walter Fuchs,

Lindau (B)

31.10.2017: Rosmarie Gertrud

Brand, geb. Faßnacht, Lindau (B)

01.11.2017: Egon Ewald Petereit,

Lindau (B)

30.10. – 12.11.2017

30.10.2017: Esila Alkin,

Durdane Alkin, geb. Bayram und

Sebahattin Alkin, Bodolz

31.10.2017: Lina Johanna

Defatsch, Rebekka Defatsch,

geb. Scherer und Simon Johannes

Defatsch, Nonnenhorn

01.11.2017: Greta Katharina

Wallmüller, Tanja Alexandra

Rabold und Stefan Michael

Wallmüller, Röthenbach i.A.

05.11.2017: Laura Theresa Steib,

Franziska Steib geb. Kirchmann

und Martin Steib, Hergatz

07.11.2017: Marie Luise

Steinlein,

Janina Andrea Steinlein

geb. Meinel und Tim Steinlein,

Wasserburg (B)

03.11.2017: Ingeborg Elisa

Schreiber, geb. Jahnke, Lindau (B)

03.11.2017: Herbert Ludwig

Meier, Lindau (B)

05.11.2017: Hildegard Berta

Timm-Kick, geb. Kick, Lindau (B)

05.11.2017: Rudolf Karl Serafini,

Lindau (B)

08.11.2017: Maria Elisabeth

Engesser, geb. Ziegler, Lindau (B)

Anzeigen

APOTHEKEN

Vorwahl Lindau: 0 83 82 /...

Sa., 18. November 2017:

See-Apotheke, Bodolz-Enzisweiler

im Einkaufszentrum,

Tel.: 2 68 66

So., 19. November 2017:

Hirsch-Apotheke, Cramergasse

17, Insel, Tel.: 58 14

47

Mo., 20. November 2017:

St.-Georgs-Apotheke, Bahnhofstr.

7, Wasserburg, Tel.: 88 76 50

Di., 21. November 2017:

Montfort-Apotheke, Marktplatz

12, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/23 57

Mi., 22. November 2017:

Rosen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 2,

Aeschach, Tel.: 2 21 21

Do., 23. November 2017:

Sonnen-Apotheke, Hauptstr. 48,

Kressbronn, Tel.: 0 75 43/5 49 83

Fr., 24. November 2017:

Bahnhof-Apotheke, Bregenzer

Str. 51/Berliner Platz, Lindau,

Tel. 58 21

Sa., 25. November 2017:

Möwen-Apotheke, Hemigkofener

Str. 10, Kressbronn,

Tel.: 0 75 43/86 41

So., 26. November 2017:

Insel-Apotheke, Zeppelinstr. 1,

Insel, Tel.: 44 41

Mo., 27. November 2017:

Apotheke im Alten Bahnhof,

Bodenseestr. 30, Oberreitnau,

Tel.: 27 53 12

Di., 28. November 2017:

See-Apotheke, Obere Seestr.

17, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/ 9 31 30

Mi., 29. November 2017:

Löwen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 1, Aeschach, Tel.: 59 51

Do., 30. November 2017:

Christophorus-Apotheke,

Hauptstr. 9, Schlachters,

Tel.: 0 83 89/9 81 12

Fr., 01. Dezember 2017:

Jakobus-Apotheke, Seehalde 5,

Nonnenhorn, Tel.: 84 51

IM NOTFALL

Rettungsdienst 112

Ärzt. Bereitschaftsdienst 116 117

GRABMALE

Heribert Lau

Steinmetzmeister

Hundweilerstraße 16

88131 Lindau (B)

Telefon (08382) 6894

Telefax (08382) 26870

lau.martin@web.de

AUSSTELLUNG

beim Friedhof

Lindau-Aeschach

Rennerle 14

Beratung und Verkauf

Mittwoch und Freitag

von 14 bis 18 Uhr

und nach Vereinbarung

neue

Adresse

Bleicheweg 13 88131 Lindau (B) www.bestattungen-schwitzer.de

bestattungsinstitut-schwitzer@web.de TAG & NACHT 0 83 82 97 52 40

ZAHNÄRZTL.

BEREITSCHAFT

An Wochenenden und Feiertagen

im unteren Kreis

Lindau: 01 80/5 05 99 91

Sie werden automat. mit dem diensthabenden

Zahnarzt verbunden. (Gesprächsgebühren

14 Cent aus dem Festnetz, aus Mobilfunknetzen

können abweich. Kosten entstehen.)

Praxiszeiten: 10-12/18-19 Uhr.

Liste im Internet:

www.zahnaerzte-lindau.de

KRANKENHAUS

Notaufnahme

Auskunft unter 116 117


48 18. November 2017 · BZ Ausgabe KW 46/17

AUS DER REGION

Bei der Kaiserlichen Reichspost von Thurn und Taxis

BZ-Wandertipp: Rund um den Maierhöfener Bach

Unsere heutige, gemütliche Wanderung

für die ganze Familie führt

uns von Maierhöfen nach Großholzleute

mit Einkehr im geschichtsträchtigen

Gasthof „Adler“

und im großen Bogen über den

Ferienclub Maierhöfen zurück

zum Ausgangspunkt.

In Großholzleute überqueren wir

die Untere Argen.

Die Anfahrt erfolgt über Niederstaufen,

Heimenkirch, Röthenbach

und Grünenbach nach

Maierhöfen. Vorbei an der Kirche,

halten wir uns am Ortsausgang

bei einer abknickenden

Linkskurve geradeaus. Linker

Hand befindet sich der Sportplatz.

Parkmöglichkeit gibt es

ein paar Meter weiter beim

Schützenhaus.

An der nächsten Straßenkreuzung

zweigen wir links ab. Eine

gute Viertelstunde lang bleiben

wir auf dieser Straße. Vorbei am

Weiler Neppen, geht es nach Nagelringen.

Hier biegen wir links auf

einen Feldweg ab, der uns bald

durch den Wald auf eine Anhöhe

führt. Dabei überqueren wir den

Maierhöfener Bach. Bei einer

Weggabelung halten wir uns

links und kommen nach Wolfbühl.

Weiter geht es nach Schließlang.

Dort biegen wir rechts ab

und steigen zum Blasenberg

hoch. Jetzt geht es wieder abwärts.

Der Weg führt uns nach Großholzleute.

Bald ist die B 12 erreicht.

Wir überqueren die Untere

Argen und erreichen linker Hand

den geschichtsträchtigen Gasthof

Adler mit seiner wunderschönen

Lüftlmalerei.

Das Haus war um 1500 als

Amtshaus mit Gerichtslaube errichtet

worden. Während des

Bauernkrieges war der Adler Versammlungsort

der aufständischen

Bauern gegen den Schwäbischen

Bund, mit seinem Heerführer

Georg von Waldburg, genannt

„der Bauernjörg“. Nach dem

Ende des Dreißigjährigen Krieges

befand sich in dem Gebäude von

1683 bis 1813 eine Posthalterei

der von den Thurn und Taxis

betriebenen Kaiserlichen Reichspost.

Im Jahre 1768 nächtigte die

österreichische Erzherzogin Maria

Theresia von Österreich mit

ihrem Gefolge im Adler und zwei

Jahre später kehrte dort ihre jüngste

Tochter Marie Antoinette, die

spätere Königin von Frankreich,

ein. Die letzte Postkutsche sah

man im Jahre 1908 vor dem Adler

halten.

Vom 31. Oktober bis zum 2.

November 1958 tagte die Schriftstellervereinigung

„Gruppe 47“

in dem historischen Gasthof.

Nachdem die Betreiber im Februar

2013 über die Schließung des

Gasthofes informierten, setzte

Unsere Wanderung führt uns vorbei am idyllisch gelegenen Hengelesweiher.

sich der Schriftsteller Günter

Grass, selbst Mitglied der Gruppe

47, für dessen Erhalt ein – wohl

mit Erfolg. Er hatte allerdings

auch viele Mitstreiter, die um den

Im historischen Gasthof Adler mit seiner wunderschönen Lüftlmalerei

haben schon Königinnen gespeist.

Erhalt des Adlers kämpften.

Peter Strauß hat im Frühjahr

2017 den Adler als Wirt wieder zu

neuem Leben erweckt. Auf der

Speisekarte stehen heute traditionsreiche

Gerichte, die man so

nicht mehr in vielen Gastwirtschaften

findet, so u.a. eine Knöchelesulz

oder Aufbruch (Herz,

Leber und Nierle vom Reh).

Nach der Rast (Dienstag Ruhetag)

gehen wir wieder zurück bis

zur Abzweigung an der B 12.

Unser nächstes Ziel ist der idyllisch

gelegene Hengelesweiher,

der vom Maierhöfener Bach

durchflossen wird. Am Nordrand

des Weihers vorbei, der in einem

54 Hektar großen Naturschutzgebiet

liegt, kommen wir zu einer

Fischerhütte. Hier überqueren

wir die Straße und folgen einem

Waldweg rechts den Berg hinauf.

Der Weg steigt stetig an, bis wir

das weitläufige Gelände des Ferienclubs

Maierhöfen erreichen.

Hier gibt es rund 140 Bungalows,

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BZ WANDERTIPP

BZ-Fotos: WV

ein Hotel und ein Hallenbad. Wir

durchqueren die Clubanlage talwärts

und erreichen schon bald

den Ausgangspunkt unserer

Wanderung in Maierhöfen. WV

Mehr Fotos und eine Karte, auf

welcher der Wanderweg verzeichnet

ist, finden Sie auf

unserer Homepage:

@ www.bz-lindau.de

Alle Infos zur Wanderung erhalten

Sie direkt und übersichtlich

auf Ihr Smartphone oder Tablet,

wenn Sie die Outdooractive-App

herunterladen (gibt es auch als

kostenlose Version), die App

öffnen und unter dem Menüpunkt

„Tourscanner“ den folgenden

QR-Code scannen.




www.medieninsel.store














AUF EINEN BLICK

Anforderungen:

Gemütliche Wanderung für die

ganze Familie.

Gehzeit:

Rund 3 Stunden für 11,6 km

Höhenunterschiede:

270 m

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