Göbel+Lenze Newsletter Ausgabe 03/2017

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NEWSletter

MEHRWERT FÜR IHR DIREKTMARKETING.

03 / 2017

Liebe Leserin, lieber Leser!

Sie sind dünn, dick, matt, glänzend, einmalig einsetzbar oder ein dauerhafter Begleiter, personalisiert

oder auch nicht, heiß geliebt oder mit Ignoranz gestraft. In Deutschland findet man von ihnen

pro Kopf durchschnittlich bis zu 4 Stück im Portemonnaie oder in der Handtasche. Das Element

der Kundenbindung. Die Kundenkarte.

Die erste Kundenkarte, die an treue und gute Kunden ausgegeben wurde, feiert in diesem Jahr

ihren 58zigsten Geburtstag. Die Breuninger Card. Grund genug, uns dieses Instrument der Kundenbindung,

der Punktesammler, Schnäppchenjäger und Bonuseinheimser näher anzuschauen.

Gemeinsam mit Ihnen und unserer aktuellen Newsletter-Ausgabe.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Ihr

Wulf Henrichs

PS.: Gute Kundendaten sind das A und O für erfolgreiche Dialog- und Kundenbindungs-Maßnahmen.

Wenn Ihr Kunde Herr Maier einmal mit „ai“ und einmal mit „ei“ in Ihrer Kundendatenbank

gespeichert ist, dann ist es Zeit für einen Dublettenabgleich. Unser Angebot an Sie: Wir bereinigen

Ihre Kundendaten von kostenintensiven Dubletten – und Sie sparen 20 %!

Kundenkarten

die beste Möglichkeit der Kundenbindung

Anfang der 50er Jahre reiste Heinz Breuninger in die Vereinigten Staaten, um

Kaufhäuser in New York, Detroit und Chicago zu besuchen. Er war von den Möglichkeiten

bezüglich Auswahl, Größe und vor allem Service so beeindruckt, dass er eine

visionäre Idee der Kundenbindung entwickelte: Gute Kunden sollten die Möglichkeit

erhalten, ihre Einkäufe im Hause Breuninger „anschreiben“ zu lassen und die

Rechnung erst am Ende des Monats begleichen zu dürfen. 1959 war es dann soweit: Breuninger führte die erste Kundenkarte Deutschlands

für bargeldloses Zahlen ein. DAS Instrument der Kundenbindung – die Kundenkarte – war geboren.

Heute – fast 60 Jahre später – gehören Kundenbindungsprogramme zur Königsdisziplin einer jeden Marketingabteilung. Neue Kunden

zu bewerben und zu gewinnen, ist in der heutigen Kommunikationsflut schon schwierig genug. Eine dauerhafte Kundenbindung aufzubauen,

setzt einen permanenten Kreislauf an Service, Kreativität und Individualität voraus.


GÖBEL+LENZE / Newsletter Seite 2

Kundenbindung

Wenn man Unternehmen zum Thema

Kundenbindung befragt, fallen in der

Regel immer die gleichen Stichwörter.

►►Kundendatenbank

►►Preispolitik

►►Gutes Produkt

►►Service

►►Beschwerdemanagement

Und jedes für sich gehört auch unabdingbar

zu der Aufgabenstellung „Kundenbindung“

und ist extrem wichtig. Doch

der Mensch (= Kunde) entscheidet nicht

nur rational. Zig Entscheidungen werden

rein emotional getroffen. Emotional bedeutet

persönlich. Und persönlich bedeutet

sowohl im B2B- als auch B2C-Bereich

neben dem Gespräch auf Augenhöhe

vor allem auch das schriftliche Gespräch

mit dem Kunden. Eine hervorragende

Möglichkeit, Kunden über reine Fakten

hinweg an ein Unternehmen zu binden.

Für die schriftliche Form der Kundenbindung gibt

es viele Anlässe, mit dem Kunden in Kontakt zu

treten und zu bleiben.

►►Geburtstage

►►Jubiläen

►►Freizeitaktivitäten

►►Familie

►►Urlaubserlebnisse

►►Feiertage

►►Namenstag

►►Übergreifende Neuigkeiten

aus der Branche

Und natürlich die „klassischen“ Gründe.

►►Neue Ansprechpartner / Mitarbeiter

►►Geänderte Telefonnummern

►►Überarbeiteter Internetauftritt

►►Messen

►►Events

►►Produktneuheiten

►►Sonderangebote

►►Aktion „Kunden werben Kunden“

►►Rabatt- und Bonusaktionen

► ►…

Und genauso vielfältig wie die Gründe

sind auch die Möglichkeiten der Umsetzung.

►►Persönliche Anschreiben

►►Newsletter

►►Kundenmagazine

►►Postkarten

►►Werbeanschreiben

►►SelfMailer

► ►… und natürlich eine Kundenkarte

Mit den vielfältigen Drucktechnologien von Göbel+Lenze können

Sie all diese Instrumente der Kundenbindung ab einem Stück

umsetzen. Individuell, personalisiert, erinnerungswürdig!

Kundenkarten sind ein beliebtes Instrument zur Kundenbindung. Dem Besitzer gewähren sie

verschiedene Vorteile, die von Preisnachlässen und Bonuspunkten bis hin zu zahlreichen Zusatzleistungen

reichen. Und so vielfältig die Vorteile einer Kundenkarte, so vielfältig sind auch die

Gestaltungs- und Produktionsmöglichkeiten. Die unterschiedlichen Kartentypen und -modelle

haben wir in einem Kundenkarten-Booklet für Sie zusammengestellt. Dieses können Sie

gerne unter info@goebel-lenze.de, Stichwort „Kundenkarten-Booklet“, bestellen.


Seite 3

GÖBEL+LENZE / Newsletter

Die Gestaltungsmöglichkeiten für Kundenkarten

sind so vielfältig wie ihre Einsatzmöglichkeiten.

►Kundenkarten


►Mitgliedsausweise


►Gutschein-Karten


►Rabattkarten


►Ausweise/Pässe


►Fahrtausweise


►Abo-Karten


►Schadenskarten


►Werbeträger


►Besucherausweise


►Versicherungskarten


►Kur-/Gästekarten


►Befreiungsausweise


►VIP-Karten


►Messeausweise


►Garantiekarten


►Clubkarten


►Brillenpässe


►Organspendeausweis


►Servicekarten


►Bonuskarten


Grundvoraussetzung für einen kundenorientierten Einsatz von Kundenkarten sind

jedoch die erhobenen und archivierten Informationen über einen Kunden. Folgende

Tipps sollten Sie bei dem Sammeln von Kundendaten beachten.

1. Überlegen Sie im Vorfeld, welche Ziele Sie mit den gesammelten Daten verfolgen.

So vermeiden Sie, dass Daten fehlen oder sich als überflüssig erweisen.

2. Achten Sie auf Übersichtlichkeit. Manchmal erweist sich zu viel Information als

keine Information.

3. Große Datenmengen können die Performance von Analysen und automatischen

Prozessen negativ beeinflussen. Schaffen Sie eine entsprechende technische

Infrastruktur.

4. Berücksichtigen Sie den Datenschutz. Speichern und analysieren Sie personenbezogene

Daten nur, wenn eine Einwilligung vorliegt.

Gerne beraten und unterstützen wir Sie in dem gesamten Prozess der Kundenbindung

durch den Einsatz einer Kundenkarte. Von A wie Analyse der Daten

bis hin zu P wie Produktion und Postversand.

Ein Anruf unter 089 / 42 71 88 – 840 genügt.

Datenschutz ab 2018.

Die neue DS-GVO kommt!

Fazit

Aufgrund ihrer vielfältigen Produktionsund

Einsatzmöglichkeiten bieten Kundenkarten

ein enorm breites Spektrum für die

Bindung von Kunden. Und wenn diese dann

auch noch einen tatsächlichen Mehrwert für

den Kunden bedeutet, ist die Kundenkarte

ein Marketinginstrument, welches zu 100 %

akzeptiert, geschätzt und im besten Falle

geliebt wird. Durch eine Kundenkarte kann die

Identifikation des Kunden zu einem Unternehmen,

einer Dienstleistung oder einem Produkt

deutlich erhöht und verbessert werden.

Die europäische Datenschutz-Grundverordnung

(DS-GVO) bringt ab dem 25.05.2018 eine Reihe

von Veränderungen in den datenschutzrechtlichen

Anforderungen für den Umgang mit personenbezogenen

Daten mit sich. Die Aufsichtsbehörden

für den Datenschutz im nicht-öffentlichen Bereich

haben in einem Zehnpunktepapier Anregungen

für Unternehmen zur Vorbereitung auf die DS-GVO

zusammengestellt. Als TÜV-geprüfter Auftragsdatenverarbeiter

sind wir uns der Wichtigkeit der

neuen DS-GVO mehr als bewusst. Daher haben wir

Ihnen in dieser Newsletter-Ausgabe das Zehnpunktepapier

zur DS-GVO beigelegt. Für weitere Fragen

stehe ich Ihnen gerne direkt und persönlich unter

089 / 42 71 88 850 zur Verfügung.


GÖBEL+LENZE / Newsletter Seite 4

Wir nehmen Ihre Kundendaten

unter die Lupe!

Die Qualität von Kundendaten sind für den Erfolg von einmaligen Werbekampagnen

sowie langfristig angelegten Kundenbindungsprogrammen von ausschlaggebender

Bedeutung.

Da Datenbestände jedoch dynamisch sind, schleichen sich Fehler in der Erfassung und

Verwaltung von Kundendaten ein. Ein häufiger Fehler sind die sogenannten Dubletten.

Ihr Vorteil

Bei einer Dublette handelt es sich um

einen Adressdatensatz, der zweifach

oder mehrmals in einem Adressbestand

vorkommt. Eine solche Dublette kann im

Bereich des Direktmarketings zu viel Miss -

verständnis und Ärger führen. Der Kunde

wird zweifach oder im schlimmsten Fall

mehrfach mit ein und derselben Information

angeschrieben. Ein Umstand, der

Kunden wenig begeistert. Und der Absender

des Mailings zahlt die Herstellung,

Aussendung und das Porto zweifach oder

mehrfach.

Wenn Sie bis Ende März 2018 Ihre Kundendatenbank durch Göbel+Lenze auf Dubletten

prüfen und bereinigen lassen, schreiben wir Ihnen einmalig 20 % auf diese Dienst leistung

gut. So sparen Sie nicht nur im Vorfeld Ihrer nächsten Werbeaktion, sondern auch im

Nach hinein. Ein Anruf unter 089 / 42 71 88 – 840 genügt.

Service

Durch eine Dublettenprüfung können

Sie sich und Ihren Kunden den Ärger

einer Mehrfachaussendung ersparen.

In unserem Haus werden Dublettenabgleiche

nach den Maßstäben

modernster Technologie und höchsten

Datenschutzbestimmungen durchgeführt.

Dabei kann jeder Abgleich an

die individuellen Bedürfnisse eines

Unternehmens angepasst werden.

Folgende Leistungen können Sie

von uns erwarten:

►►Abgleich im B2C-Bereich auf

Personen- sowie Familienebene

►►Abgleich im B2B-Bereich auf

Firmen- sowie auf Ansprechpartner-Ebene

►►Abgleich anhand von Kundennummern,

Telefonnummern,

E-Mail-Adressen, etc.

►►Vergabe von Prioritäten für

Dateien. Dubletten werden aus

der Datei mit der niedrigsten

Priorität entfernt. Werden keine

Prioritäten vergeben, so werden

die Adressen nach Qualität ausgewählt

und die Adressen mit

dem höheren Informationsgehalt

eingesetzt.

►►Eine Anreicherung von Informationen

aus verschiedenen

Dateien während des Abgleiches

ist jederzeit möglich.

Sie haben Fragen oder Anregungen zu unserem Newsletter?

Sie haben eine Idee, wissen aber nicht genau, wie Sie diese produktionstechnisch umsetzen sollen?

089 / 42 71 88 840 oder info@goebel-lenze.de. Ihr direkter Draht zu


Aufsichtsbehörden für den Datenschutz

im nicht-öffentlichen Bereich

Auf dem Weg zur EU Datenschutz-Grundverordnung — Anregungen für Unternehmen

Die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bringt eine Reihe von Veränderungen

in den datenschutzrechtlichen Anforderungen für den Umgang mit personenbezogenen

Daten mit sich. Auch Auftrags(daten)verarbeiter müssen sich auf geänderte Rahmenbedingungen

einstellen. Wir haben in 10 Punkten Anregungen für Unternehmen zusammengestellt.

1. Sensibilisierung durchführen

Geschäftsführungen, Datenschutzbeauftragte und andere für

das Thema Datenschutz Zuständige sollten innerhalb des Unter-

nehmens dafür sensibilisieren, dass sich ab dem 25.05.2018

nicht nur der Name einer europäischen Datenschutzregelung

ändern wird. Die DS-GVO wird direkte Auswirkungen auf Unter-

nehmen als datenverarbeitende Stellen haben. Anders als eine

EU-Richtlinie ist eine EU-Verordnung direkt in den Mitgliedstaa-

ten der Europäischen Union anwendbar, also auch in Deutsch-

land. Neben der DS-GVO wird es weiterhin ein – neues – Bun-

desdatenschutzgesetz und sektorales Fachrecht mit ausführen-

den Regelungen zur DS-GVO geben. Bitte beachten Sie: bis zum

24.05.2018 (einschließlich) gilt das JETZIGE Bundesdatenschutz-

gesetz!

2. Bestandsaufnahme machen

Um Änderungsbedarf identifizieren zu können, sollte in einem

ersten Schritt eine Bestandsaufnahme der Prozesse durchgeführt

werden, in denen personenbezogene Daten verarbeitet

werden. Das Verfahrensverzeichnis nach § 4d Bundesdatenschutzgesetz

(BDSG) ist ein Ausgangspunkt zur Identifizierung

von Verarbeitungsverfahren. Im Folgenden haben wir beispielhaft

einige Themen zusammengestellt, bei denen sich für Unternehmen

Änderungsbedarf ergeben kann.

3. Rechtsgrundlage prüfen

Auch unter der DS-GVO ist für die Verarbeitung personenbezogener

Daten eine Rechtsgrundlage erforderlich (Artikel 6 bis 11

DS-GVO). Es ist zu prüfen, ob das neue Recht für alle Prozesse

Rechtsgrundlagen bereitstellt.

4. Personenbezogene Daten von Kindern besonders prüfen

Besondere Anforderungen bestehen für den Umgang mit perso-

nenbezogenen Daten von Kindern, wenn es um die Einwilligung

in Bezug auf Dienste der Informationsgesellschaft geht (Artikel 8

DS-GVO).

und Weise, wie die Anforderungen der DS-GVO schon bei der

Prozessgestaltung und bei Voreinstellungen umzusetzen sind

(Artikel 25 DS-GVO).

6. Verträge checken

Unternehmen sollten insbesondere ihre bestehenden Verträge

zur Auftrags(daten)verarbeitung überprüfen und überarbeiten.

In den Artikeln 26 bis 28 DS-GVO sind Vorgaben für Vereinbarungen

mit Auftrags(daten)verarbeitern und zwischen gemeinsam

für die Verarbeitung Verantwortlichen geregelt.

7. Datenschutzfolgeabschätzung implementieren

Der europäische Gesetzgeber hat die bisherige Vorabkontrolle

(§ 4d Abs. 5 BDSG) nicht in die DS-GVO übernommen. Sie wird

abgelöst durch die Datenschutz-Folgeabschätzung (Artikel 35

DS-GVO). An eine Datenschutz-Folgeabschätzung kann sich eine

verpflichtende Konsultation der zuständigen Aufsichtsbehörde

anschließen (Artikel 36 DS-GVO).

8. Melde– und Konsultationspflichten organisieren

Die Melde- und Konsultationspflichten gegenüber den Aufsichtsbehörden

(Artikel 33, 36 und 37 DS-GVO) müssen in den internen

Abläufen des Unternehmens abgebildet werden.

9. Betroffenenrechte und Informationspflichten umsetzen

Die in der DS-GVO geregelten Betroffenenrechte müssen in den

unternehmensinternen Abläufen abgebildet und gegenüber den

Betroffenen umgesetzt werden, etwa das Recht auf Löschung

(Artikel 17) und das Recht auf Datenübertragbarkeit (Artikel 20)

einschließlich der übergreifenden Rahmenbedingungen (Artikel

12) sowie die Informationspflichten des Verantwortlichen

(Artikel 13, 14).

10. Dokumentation organisieren

Die DS-GVO enthält an verschiedenen Stellen Dokumentationspflichten,

beispielsweise in Artikel 30 (Verarbeitungsver-zeichnis),

Artikel 33 Abs. 5 (Dokumentation von Datenschutzvorfällen)

oder Artikel 28 Abs. 3 lit. a (Dokumentation von Weisungen

im Rahmen von Auftragsverarbeitungsverhältnissen).

5. Datenschutz durch Technikgestaltung und durch datenschutzfreundliche

Voreinstellungen („Privacy-by-Design“

und „Privacy-by-Default“) umsetzen

Die DS-GVO enthält bestimmte Rahmenbedingungen für die Art

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