Marseille, Calanques, Côte Bleue (Auszug, Blick ins Buch)

ulifrings

Reise- und Wanderführer mit den schönsten Stadt- und Küstenwanderungen Marseilles

Tour 5 Île Ratonneau -- zum Cap de Croix

geht es nun mit tollen

Fernblick en ab -

wärts Richtung Cap

de Croix. Gerade aus

erreicht man durch

eine ehemalige Bun -

ker anlage hindurch

und dann ein Stück

ohne klar erkennbaren

Weg hinunter das

Cap. Umschwirrt von

vielen Möwen, die

hier nicht oft gestört

werden, geht man

jetzt rechts oberhalb

der Bunkeranlage zu -

rück aufwärts bis

zum Hôpital Caroline

und zurück zur Cal an -

que de Saint-Es tè ve.

D

er Ausflug zum Archipel du Frioul ist ein

absolutes High light eines Marseille-Be -

suchs. Je wei ter man sich von der etwas

bizarr anmut en den Häuserkulisse des Port du

Frioul mit seinen touristischen Angeboten entfernt,

je mehr erfasst einen ein echtes „Insel -

gefühl“. Und ganz vorne an den Caps wird man

nur noch von den Möwen umschwirrt.

Auf der linken Seite des Vieux Port starten

die Boote zur Île d’If und zum Port

du Frioul. Die Expressfähre benötigt nur gut

30 Minuten bis zum Archipel du Frioul.

Vom Fähranleger geht es auf der Insel Raton -

neau nach rechts immer der kleinen Straße

am Meer entlang. Man hat bald weite Blicke

auf Marseille und die

1 Fernblicke

Île d`If. Nach 1,5 km

erreicht man Stufen, die nach rechts ab wärts

zur Calanque de Saint-Estève führen. Hier

findet man einen der schön sten Strän de der

Inseln. Nach links ge langt man zum Badehaus

mit Umkleide ka bin -

en und zum Café.

Ideal für einen Bade aus flug mit Kin dern: Die

Bucht wird von An fang Juni bis An fang Sep -

tember von 9.30 bis 19 Uhr von Ret tungs -

schwim mern überwacht. Man geht nun vor

dem Badehaus aufwärts und den erreichten

Fahrweg nach rechts hoch bis zum ehemaligen

Kranken haus Hôpital Caroline. Nach links

88

2 Schwimmstelle

Kurz nach einem Denkmal geht ein Schot ter -

weg nach scharf rechts ab, ausgeschildert zum

Fort Ratonneau. Auf der Höhe er reicht man

die Bunker- und Festungsanlage. Die Ruine ist

in weiten Teilen frei zugänglich, man sollte

sich aber sicherheitshalber auf dem Weg halten.

An einer Wegkreuzung nach rechts, weiter

leicht ansteigend kommt man zu den Res -

ten der Stahlbetonkon struk tion, die als Mahn -

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine