Kreis Plön - ganz persönlich

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Prof. Dr. h. c. Günther Fielmann

Mein Blick auf Schloss Plön

Prof. Dr. h. c. Günther Fielmann, geb. 1939 in Stafstedt, Schleswig-Holstein,

zwei Kinder / 1956 bis 1959 Augenoptikerlehre / 1959 bis 1963 Erfahrungen in namhaften

augenoptischen Fachgeschäften im In- und Ausland / 1963 bis 1965 Höhere

Fachschule für Augenoptik Berlin, Abschluss als staatlich geprüfter Augenoptikermeister

/ 1965 bis 1972 Erfahrungen in der Industrie bei Essilor und Bausch & Lomb

/ 1972 Eröffnung des ersten eigenen augenoptischen Fachgeschäfts in Cuxhaven / 1994 Umwandlung

der Fielmann KG in die Fielmann AG und Gang an die Börse / aktuell Vorstandsvorsitzender und

Mehrheitsaktionär der Fielmann AG / Betreiber eines biologischen Landwirtschaftsbetriebs und Vertrieb

der Ökoprodukte unter der Marke Hof Lütjensee / 2002 Kauf des Schlosses Plön und aufwändige

Sanierungen, Nutzung u. a. für die Ausbildung von Augenoptikern in der Fielmann Akademie Schloss

Plön / 1999 Verleihung des Bundesverdienstkreuzes Erster Klasse / 2002 Ernennung zum Professor

ehrenhalber durch das Land Schleswig-Holstein / 2004 Verleihung der Ehrendoktorwürde durch die

Agrar- und Ernährungswissenschaftliche Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel / 2016

Verleihung des Großen Verdienstkreuzes des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland

ie Menschen Norddeutschlands,

denen ich mich seit meiner Kindheit

verbunden fühle, haben ihr eigenes

Gepräge. Sie sind mit der Weite des

Meeres, dem horizontbetonten Blick

über das Land und den auf die Eiszeit

zurückgehenden weichen Hügeln vertraut. Der

Reiz, der von diesen Landschaften ausgeht, lässt sich

gut im Landkreis Plön entdecken. Denn hier fi nden

sich beide Merkmale, die lange Ostseeküste von Hohwacht

bis Laboe und die abwechslungsreich hügelige

Landschaft, die Holsteinische Schweiz genannt wird.

Hinzu kommen die Seen, die die Stadt Plön und auf

dem Berg das Schloss malerisch umschließen. Dieses

Schloss in seinem unverkennbaren Weiß hat eine

große Ausstrahlung nach allen Seiten. Von wo immer

ein Besucher naht, schon aus beträchtlicher Entfer-

nung wird sein Blick darauf gezogen. Und umgekehrt

besticht vom Schloss und seiner Terrasse aus die Aussicht,

die bis in äußerste Ferne reicht.

Auf der Schwentine

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