Zürich Tennis, Top Events 2017

topevent

TOP EVENTS 2017

Juni bis September | www.zuerichtennis.ch

Fokusthema

Erneuerung

Investitionen zahlen sich aus

presented by

Regionale

MEISTER-

SCHAFTEN

DER COUNTDOWN LÄUFT


SPORT-

ZENTRUM

Einmalige Chance für

das Tennis im Kanton Zürich


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INHALT

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Erneuerung

Investitionen zahlen sich aus

Sportzentrum Zürich

Einmalige Chance für das Tennis

im Kanton Zürich

Swisslos

Niemand macht glücklichere Vereine

Nationale Arbeitsgruppen

Die Regionalverbände spielen eine

zentrale Rolle in der Sicherung der

Zukunft des Schweizer Tennis

Portrait einer Vielspielerin

Anette Heimbs

Kids Tennis

Immer mehr Vereine sind am Start

Neuer Turniermodus

Aktive Reduktion der Anzahl Turniere

Zürcher Oberland Meisterschaften

Winterthurer Junioren-Meisterschaften

Stadtzürcher Meisterschaften

Limmattaler Meisterschaften

Wilson Glattal Trophy

12

SPORTZENTRUM

ZÜRICH

IMPRESSUM

Top Events, Ausgabe 2017, Nr. 8.

Herausgeber: Regionalverband Zürich Tennis,

Jakobstrasse 3, Wald. Konzept, Gestaltung & Druck:

medienwerkstatt ag, Sulgen. Redaktionelle Leitung:

Felix Heidelberger, RV Zürich Tennis, Wald.

Redaktion: Stefan Oswalt (so), Felix Heidelberger (fhe),

Fabian Weidmann (fw). Fotos: Kurt Schorrer

(foto-net.ch), Freshfocus, Shutterstock images.

Inserate & Koordination: Felix Heidelberger.

Copyright: Regionalverband Zürich Tennis.

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38/39

JETZT AN DIE

TOP EVENTS

ANMELDEN

04

ERNEUERUNG


AUF-

BRUCH

ERNEU-

ERUNG

Geschätzte Leserinnen und Leser

Die 8. Ausgabe unseres Magazins Top Events soll unter dem

Motto «Aufbruch und Erneuerung» stehen. Sowohl in unserem

Regionalverband Zürich Tennis als auch auf Ebene

Swiss Tennis gibt es in diversen Bereichen Veränderungen

und Neuerungen, die das Tennis hoffentlich weiterbringen.

Eine Neuerung auf Ebene Swiss Tennis wäre zum Beispiel

das neue Förderkonzept primär für den Leistungssport (ehemals

LS 1 Kinder), welches in Zukunft einheitlich und gesamtschweizerisch

geregelt wird. Seitens Swiss Tennis werden zusätzliche

Profis eingestellt, die sämtliche Regionen resp. die

Trainer(innen) dieser Leistungsstufe unterstützen werden.

Die Regionalverbände werden in Zukunft enger zusammenarbeiten

und hoffentlich auch mehr voneinander profitieren.

Eine weitere Änderung auf Ebene Swiss Tennis ist die neue

Zählweise im Interclub bei Doppelspielen. Das heisst, bei allfälligem

Gleichstand (Deuce) ist der nächstfolgende Punkt

entscheidend für den Spielgewinn. Weitere Ideen sollen

&

im Zusammenhang mit neuen Turnier- und

Spielformen folgen.

Auch auf Ebene Zürich Tennis herrscht Aufbruchstimmung.

Da wäre zum Beispiel die –

im Vergleich zu anderen Jahren – grössere

Anzahl Eingaben für finanzielle Unterstützung

beim ZKS (Zürcher Kantonalverband für Sport) im

Zusammenhang mit Umbauten, Renovationen oder gar Neubauten

von Tennisclubs. Dies ist eine sehr erfreuliche Tatsache

und es zeigt, dass viele Clubs in die Zukunft und in

unseren Tennissport investieren. Eine professionelle und

gut funktionierende Infrastruktur ist nicht nur im Tennissport

ein zentraler Erfolgsfaktor für die Popularität und Entwicklung

einer Sportart. In diesem Zusammenhang beschäftigt

sich Zürich Tennis schon lange mit der überdurchschnittlich

negativen Entwicklung der Anzahl Hallenplätze in unserem

Regionalverband (überdurchschnittlich negativ insbesondere

auch im Vergleich zur Entwicklung in der ganzen Schweiz).

Mit dem geplanten Projekt «Sportzentrum Zürich» (Arbeitstitel)

erhält der Tennissport in Zürich eine einmalige Chance,

die wirklich EINMALIG ist. Konkret: Auf dem Sportareal

Dürrbach (Gemeinden Wangen-Brüttisellen und Dübendorf)

stellen die erwähnten Gemeinden ca. 100 000 m 2 Land praktisch

kostenlos zweckgebunden dem Sport zur Verfügung.

Der Regionalverband Zürich Tennis und der Kantonale

Zürcher Turnverband (grösster Regionaler Sportverband in

der Schweiz) möchten dort für ihre Sportarten eine tolle

Infrastruktur für den Breiten- und Leistungssport erstellen.

Aber auch weitere Sportarten wie Handball, Unihockey,

Basketball, Volleyball, Turnen für jedermann etc. sollen hier

ausgeübt werden können. Konkret für Zürich Tennis würden

das je vier zusätzliche Hallen- und Aussenplätze bedeuten.

Eine einmalige Gelegenheit für unseren Nachwuchs und den

Breitensport. Mehr Informationen über all unsere spannenden

und wegweisenden Neuerungen erfahren Sie auf den

nachfolgenden Seiten.

Zum Schluss möchte ich mich ganz herzlich bedanken bei

meinen Vorstandskolleg(inn)en. Es macht einfach Spass,

mit diesem Team zu arbeiten. Ein weiterer grosser Dank gilt

unseren langjährigen Sponsorenpartnern. Eine Zusammenarbeit,

die vorbildlich ist – nicht nur auf professioneller, sondern

insbesondere auch auf menschlicher Ebene.

Ihnen, geschätzte Tennisspielende des Regionalverbandes

Zürich Tennis, wünsche ich eine wunderbare und verletzungsfreie

Saison 2017.

Mit sportlichen Grüssen

Mark Brunner / Präsident Zürich Tennis

ZÜRICH TENNIS TOP EVENTS 2017


STADT ZÜRICH

ERNEUERUNG

SICHERT DIE

ZUKUNFT!

Die Zeiten sind perfekt, die in die Jahre gekommene Infrastruktur zu modernisieren

und an die aktuellen Bedürfnisse anzupassen. Das Geld ist günstig, Banken sind

bereit, Kredite an gesunde Tennisclubs zu vergeben und die wichtigen Swisslos-

Beiträge wurden erhöht. Auffallend ist, dass mutige Clubs, die in den letzten Jahren

in die Infrastruktur wie Clubhaus und neue Plätze investiert haben, von regem Zulauf

profitieren. Mit guter Planung zahlen sich die Investitionen rasch aus.

INVESTITIONEN FALLEN AUF GOLDENEN BODEN!

04/05


ERNEUERUNG

NEUBAU DES

TC EGLISAU

RAFZERFELD

VOM FIRMENCLUB IN EGLISAU ZUM

REGIONALEN TENNISCLUB IM RAFZERFELD

Es ist selten, dass eine bestehende Tennisanlage völlig neu gebaut

wird. Der im Jahre 1971 gegründete Firmenclub Silver Star

der Mineralquelle Eglisau wurde nach dem damals beliebten

Getränk «Silver Star Grapefruit» benannt. Zwei Sandplätze

und ein kleines Clubhaus kamen so in der Nähe des Eisenbahnviaduktes

zu stehen. Wegen eines Bauvorhabens neuer

Eigentümer musste eine neue Lösung gefunden werden.

1991 wurde die Anlage um einen weiteren Sandplatz und einen

neuen Clubraum erweitert und der Name in TC Eglisau

geändert. Die Investitionen konnten mit einem Pachtvertrag

über 25 Jahre abgesichert werden. Nach verschiedenen

Besitzerwechseln wurde das gesamte Areal der ehemaligen

Mineralquelle Eglisau 2012 von der Immobilienfirma L&B

(Leemann und Bretscher) aus Winterthur übernommen.

Somit war für die Club-Verantwortlichen klar, dass eine Verlängerung

des Vertrages über das Jahr 2016 nicht möglich

sein würde. Der Vorstand des TC Eglisau nahm die Herausforderung

an, eine neue Lösung für den heimatlos gewordenen

Club zu suchen.

HÜNTWANGEN IST DIE NEUE HEIMAT DES

TC EGLISAU RAFZERFELD

In erster Priorität wurde ein neues Grundstück gesucht mit

einem Platzangebot für vier Allwetter-Tennisplätze und ein

Clubhaus mit Garderoben, Toiletten, Technik- und Clubraum

sowie ein Magazin und eine Ballwand. Ein geeignetes Grundstück

konnte der Vorstand in der Nachbargemeinde Hüntwangen

evaluieren. Dank grosszügigem Entgegenkommen der Gemeinde

Hüntwangen konnte ein zinsfreier Baurechtsvertrag

über 40 Jahre für ein Areal gleich neben dem Fussballclub

abgeschlossen werden.

KNACKPUNKT FINANZIERUNG

Eine externe Studie errechnete einen Finanzierungsbedarf

von CHF 1 150 000.–. Das ist eine sehr hohe Summe für einen

sich selbst finanzierenden Tennisclub. Dank glücklicher

Umstände, wie das zurzeit sehr tiefe Zinsniveau und die Erhöhung

der Swisslos-Beiträge, zeichnete sich ein rosaroter

Schimmer am Finanzierungshimmel ab. Schlussendlich konnte

die Summe mit folgenden Beiträgen gesichert werden:

• Beiträge der Gemeinden Eglisau, Wasterkingen und Wil

• Zinsloser Baurechtsvertrag mit der Gemeinde Hüntwangen

• Zinsfreies Darlehen der Gemeinde Eglisau mit Rückzahlung

erst nach 10 Jahren auf Vertragsende

• Namhafte Sponsorenbeiträge

• Freiwillige Anteilscheine der Mitglieder

• Swisslos-Beiträge

• Hypothek der ZKB, rückzahlbar in 36 Jahren in der Höhe

von CHF 360 000.–

• Eigenmittel im Betrag von CHF 300 000.–

Diese Zusagen ergeben den Gesamtbetrag von CHF 1 175 000.–

womit die Finanzierung mehr als gesichert ist.

Die Diskussionen drehten sich um die Art des Clubhauses –

Holz oder Beton – und welches Platzsystem gebaut werden

sollte. Beim Clubhaus konnte sich die Variante mit den vorgefertigten

Betonelementen aus praktischen und finanziellen

Überlegungen durchsetzen. Nach sorgfältiger Evaluation

haben sich die Verantwortlichen für den Allwetterbelag

«Advantage Red Court» entschieden. Bei diesem Belag ist

keine Bewässerung nötig, was sich wiederum positiv auf die

Kosten auswirkt.

06/07


EINWEIHUNG NACH 10 MONATEN BAUZEIT

Mit der Firma TOLDO wählte das Projektteam eine Firma,

welche sowohl Tief- wie auch Platzbau in einem abdeckt

und mit dem Bau des Clubhauses wurde die ortsansässige

Firma Strässler AG als Generalunternehmerin beauftragt.

Nach einer Bauzeit von 10 Monaten konnte am 8. und

9. April 2017 die neue Anlage bei schönstem Wetter und mit

einer grossen Zuschauerzahl eröffnet werden. Dem Publikum

wurde attraktives Tennis mit den N-Spielern Marko Osmakcic,

Stephan Bienz und Gian Grünig geboten. Gemeindevertreter

aus dem Rafzerfeld und der Regionalverband Zürich Tennis

überbrachten ihre Grussbotschaften.

Ein solch ambitiöses Projekt kann nur mit einem riesigen

Engagement der verantwortlichen Personen zum Erfolg

geführt werden. Der Präsident, Ruedi Ledermann, ist stolz

auf seine Mitstreiter und dankt dem Vorstand, der Baukommission,

der Freiwilligenarbeit vieler Mitglieder und dem

Einweihungsfeier-OK für den unermüdlichen Einsatz. Dass

die neue Anlage im Rafzerfeld sehr attraktiv ist, beweist nur

schon die hohe Anzahl an neuen Mitgliedern für das Jahr

2017. Bereits haben sich 45 Schnupper-Mitglieder neu eingeschrieben.

Dies entspricht einem nie dagewesenen Zulauf

von Tennis-Interessierten.

Zum Schluss bleibt die Findung eines neuen Clubnamens.

Die Emotionen hängen an der alten Bezeichnung TC Eglisau.

Das Neue soll sich jedoch im neuen Namen widerspiegeln.

Der gewählte und sehr gelungene Name TC Eglisau Rafzerfeld

verbindet die Tradition mit dem neuen Standort und

sorgt für die Identifikation angestammter und neuer Mitglieder

gleichermassen. (fhe)

40 JAHRE

WOHLFÜHLEN

IM TC MÖSLI

WALLISELLEN

Die Geschichte des TC Mösli Wallisellen ist eng

verknüpft mit der Zeit, als sich das Tennis zum

Breitensport entwickelte. Ein weiterer Vertreter

dieser Art Club ist der TC Blau-Weiss Uster, der

aus denselben Motiven gegründet wurde wie der

Jubilar TC Mösli. Der Spassfaktor in der Ausübung

des weissen Sports soll im Vordergrund stehen

und das Clubleben soll in einer kollegialen, lockeren

Atmosphäre dazu dienen, sich zu entspannen

und einen Ausgleich zum Alltag zu finden.

In der Tennis-Wachstumsphase der 60er- und

70er-Jahre war es sehr schwer, als Mitglied in

einen bestehenden Tennisclub aufgenommen zu

werden. Die Nachfrage war grösser als die zur

Verfügung stehenden Plätze. In vielen Vereinen

benötigte eine interessierte Person eine Empfehlung

eines arrivierten Mitgliedes. Dies führte

zu einer elitären Gesellschaft in den Tennisclubs

mit einer Art Etikette für das Clubleben und den

Spielbetrieb. Damit man unter Seinesgleichen

blieb, wurde eine weitere Hürde in Form von hohen

Aufnahmegebühren eingebaut.

Ein paar unerschrockene und engagierte Walliseller

gründeten 1977 den TC Mösli. Der eigenartige

Name stammt vom Schulhaus Mösli in Wallisellen,

da das ursprüngliche Baufeld gleich neben dem

Schulhaus lag. Die ersten Jahre spielten die Mitglieder

auf Kunststoff-Belägen des Eisfeldes beim

Sportplatz. Die heutige Anlage wurde im Frühjahr

1985 eröffnet. Die Mitglieder des TC Mösli

schätzen das familiäre Klima und eine sehr entspannte

Art, wie miteinander umgegangen wird.

Der Clubleitung ist es sehr wichtig, dass sich alle

Mitglieder wohlfühlen. Damit es so bleibt, wird

auch kräftig in die Infrastruktur investiert. Bereits

vor drei Jahren wurde ein Platz in einen Allwetterplatz

umgebaut und im letzten Herbst konnten

im Clubhaus die Küche und die Bodenbeläge

renoviert werden.

Das Jubiläum, 40 Jahre TC Mösli, wird am

9. September 2017 mit geladenen Gästen und viel

Sport, Spiel, Kulinarik, Musik und Tanz gefeiert.

Am 8. September ist die Anlage für die ganze

Gemeinde offen. Sinngemäss nach dem Motto:

«Jedermann ist im TC Mösli herzlich willkommen.»

(fhe)

ZÜRICH TENNIS TOP EVENTS 2017


ERNEUERUNG

TC BWU

MIT INVESTITIONEN

ZU NEUEN MITGLIEDERN

Der Tennisclub Blau-Weiss Uster ist ein schönes Beispiel, wie mit einer gezielten Investition

die Attraktivität des Clubs so gesteigert werden kann, dass sich neue Personengruppen für

eine Mitgliedschaft interessieren. Vielleicht ist es auch einfach Zufall, dass in den letzten

drei Jahren der Frühling schon sehr früh Einzug gehalten hat. Diejenigen Clubs mit Kunst-

Sandplätzen haben einen entscheidenden Vorteil: Unter der Februar-Sonne lässt es sich

schon wunderbar draussen Tennis spielen. Vielleicht macht sich auch die Klimaerwärmung

bemerkbar und die grundsätzlich höheren Temperaturen Ende Winter sind gute Argumente,

in eine zeitgemässe Infrastruktur zu investieren.

47 SAISONS HIELTEN DIE TRADITIONELLEN

SANDPLÄTZE

1969 wurden die Plätze des TC Blau-Weiss Uster und das

Clubhaus am heutigen Standort erstellt. 47 Saisons lang

haben die Plätze ohne grössere Sanierungen gehalten. Die

maximale Lebensdauer wurde nun aber doch erreicht.

Erkennbar war dies an der Saugfähigkeit der Plätze. Das

Wasser ist nicht mehr gut abgeflossen.

Für den Vorstand war es eine grosse Herausforderung, die

Clubmitglieder für die Investition von über CHF 240 000.–

zu motivieren und hinter dem Projekt zu vereinen. Die Meinungen

bildeten sich während zweier Jahre. Es ist wichtig,

dass die Mitglieder alle Vor- und Nachteile einer Investition

und der verschiedenen Platzsysteme kennen. Die Belagswahl

wurde so gelöst, dass Test-Teams in der Saison 2016 die

unterschiedlichen Beläge ausprobiert haben und die Erfahrungen

an der entscheidenden ausserordentlichen Generalversammlung

weitergaben. Der Beschluss fiel einstimmig

zugunsten «Swiss Court».

MIT SWISSLOS-GELDERN ZU NEUEN PLÄTZEN

Eine sichere und zukunftsfähige Finanzierung ist eines der

wichtigsten Kriterien. Die Eigenmittel belaufen sich auf CHF

100 000.–, Swisslos-Beiträge sicherten CHF 65 000.– ab,

mit Gönnern konnten weitere CHF 25 000.– aufgetrieben

werden und die restlichen CHF 50 000.– wurden mit einer

Hypothek finanziert. Der Finanzbedarf für die Fremdmittel

zog eine Erhöhung des Mitgliederbeitrages nach sich. Clubs

mit Bau- und Erneuerungsprojekten können sich in der

Regel auch auf die Gemeinde abstützen. Nicht so in Uster.

Die Stadt gewährte nur eine Unterstützung mit Fällarbeiten

von Bäumen im Wert von rund CHF 1500.–. Der Präsident

Marc Strehler meinte, dass er bei einer nächsten Investition

viel früher an die Stadt Uster gelangen würde, damit eine

grössere Lobby für Unterstützungsleistungen aufgebaut werden

könnte.

In einem solchen Projekt gibt es auch Widerstände oder

Hürden. Da allen Mitgliedern die Notwendigkeit einer umfassenden

Sanierung der Plätze klar war, kam von dieser Seite

kaum Gegendruck. Zweifler gab es trotzdem, das waren

diejenigen, die nicht an eine rasche Umsetzung glaubten.

Von Behörden- und Swisslos-Seite ist es sehr wichtig, dass

die Bewilligungen respektive die Bestätigung, dass keine

Baubewilligung nötig ist, und die Unbedenklichkeits-Bestätigung

für das Abwasser frühzeitig vorliegen. Diese Prozesse

nehmen in der Regel eine gewisse Zeit in Anspruch.

Das Projekt konnte früher in Angriff genommen werden als

geplant. Gleich nach der ausserordentlichen Generalversammlung

im Oktober 2016 wurde mit dem Bau begonnen.

Die Mitglieder waren sehr überrascht, dass die Umsetzung

derart rasch über die Bühne ging. Was bleibt, ist die Freude

über ein gelungenes Projekt, über die ganzjährige Bespielbarkeit

der Plätze und die deutliche Steigerung der Attraktivität

für bestehende und neue Mitglieder. Marc Strehler

hält nicht ohne Stolz fest, dass bereits eine Tendenz zu mehr

Mitgliedern feststellbar ist. (fhe)

08/09


SPONSOREN

DANKE

Der Regionalverband Zürich

Tennis dankt allen Sponsoren,

Gönnern und Partnern für die

tolle Zusammenarbeit, die langjährige

Treue und die grosszügige

Unterstützung der zahlreichen

Projekte. Eine grosse Zahl an

Junioren profitiert von den zusätzlichen

finanziellen Mitteln und

ermöglicht eine zukunftsweisende

Ausrichtung des Verbandes.

Herzlich,

Vorstand des Regionalverbandes

Zürich Tennis

PRESENTINGSPONSOR

Häusermann Automobile

Effretikon, Dübendorf, Wetzikon, Zürich

www.myvolvo.ch

HAUPTSPONSOREN

Mövenpick Schweiz AG

Oberneuhofstrasse 12, 6340 Baar

www.moevenpick-wein.com

Head Switzerland AG

Ruessenstrasse 16, 6342 Baar

www.head.com

Befair Partners AG

Thurgauerstrasse 60, 8050 Zürich

www.befair.ch

CO-SPONSOREN

Meyer Orchideen

Roswis 14, 8602 Wangen

www.swissorchid.ch

Signature Events

Lilian Kummer

www.ski-spass.ch

www.signature-events.ch

lilian@signature-events.ch

presented by

MEDICAL PARTNER

GZO Spital Wetzikon

Spitalstrasse 66, 8620 Wetzikon

www.gzo.ch


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SPORTZENTRUM ZÜRICH

SCHWEIZER

PREMIERE

Neben dem Flughafen Dübendorf soll ein grosses Sportzentrum entstehen,

das die kantonalen Zürcher Tennis- und Turn-Verbände gemeinsam betreiben.

Eine europa-, möglicherweise weltweite Premiere.

Etwa drei Jahre ist es her, als der kantonale Zürcher Turnverband

die Anfrage an den kantonalen Zürcher Tennisverband

startete: Wollt ihr zusammen mit uns ein Leistungszentrum

bauen? «Da könnte etwas Spannendes entstehen», prophezeite

Mark Brunner, der Präsident des kantonalen Zürcher

Tennisverbandes. Und für den Architekten Rainer Weibel

war auf Anhieb klar: Dieses Projekt interessierte ihn brennend

– oder wie er es formulierte: «Darauf bin ich sogleich

abgefahren.»

Neu, ja einzigartig in Europa, vielleicht sogar weltweit, war,

dass sich da zwei verschiedene Sportarten zu einem Leistungs-

und Breitensportzentrum zusammentaten. Im Sommer

2015 führten die potenziellen Partner erstmals konkrete

Gespräche, und ein Jahr lang projektierten Weibel und sein

Architekten-Team «unter dem Deckel». Doch auch wenn heute

vieles vorgezeigt werden kann: Bis das Projekt steht, sind

noch einige Klippen zu überwinden.

AUSSERORDENTLICHE GV UND ABSTIMMUNGEN

Tennisintern erfuhr man von der Basis eine grosse Zustimmung.

Dies ist umso erfreulicher, weil im Gegensatz zu den

Turnern, die für ihre Kader häufig öffentliche Anlagen benützen

und für die regionale Zentren Alltag sind, das Tennis

grundsätzlich etwas anders funktioniert. Regionale Nachwuchs-Kader

trainieren in bestehenden Tennis-Schulen und

in der von Swiss Tennis akkreditierten Partner Academy.


Architekt Rainer Weibel

Es gibt keine regionalen Trainingszentren, jeder einzelne

Club funktioniert wie eine kleine Oase mit eigenen Trainern.

Eine breite Zustimmung der Mitglieder von Zürich Tennis,

der Clubs also, ist darum sehr wichtig.

Politische Hindernisse müssen noch genommen werden. Das

Zentrum wird auf der bestehenden Sportanlage Dürrbach

unmittelbar neben dem Dübendorfer Militärflugplatz zu

stehen kommen; die Gemeinden Dübendorf und Wangen-

Brüttisellen stellen den beiden Kantonal-Verbänden ein Gelände

von etwa 100 000 Quadratmetern (Besitzerin: Arma

Suisse) zur Verfügung. Nun muss in Dübendorf und Wangen-Brüttisellen

noch über Kredite von 5 Millionen Franken

und eine Beteiligung von jährlich 300 000 Franken an den

Betriebskosten abgestimmt werden. Die Zeichen dafür stehen

günstig, weil der Goodwill der lokalen Politik gross ist. In

Dübendorf kann der Stadtrat über den 3,5-Millionen-Kredit

entscheiden, in Wangen-Brüttisellen, das 1,5 der 5 Millionen

vorschiessen soll, kommt das Geschäft vors Volk. Schliesslich

gilt es natürlich auch noch, die aufwendige Baubewilligung

einzuholen.

LOKALE VEREINE PROFITIEREN

Die Befürworter haben viele Argumente für ein Ja. Das wichtigste:

Die lokalen Vereine profitieren vom neuen Zentrum,

die Fussballer beispielsweise können sich statt in einem baufälligen

Hüttlein in modernen Garderoben umziehen, aber

auch Handballern, Unihockey-Spielern oder sonstigen Vereinen

stehen die zu ersetzende Dreifachhalle ganztags und

die weiteren Anlagen ausserhalb der Geschäftszeiten zur

Verfügung. Abends und an den Wochenenden,

wenn sich die Elitesportler erholen,

kommen die Breitensportler zum Zug,

vorwiegend lokale Vereine können in den

Hallen trainieren und Tennisspieler die je

vier Hallen- und Aussenplätze je nach Witterung

stundenweise mieten.

200 bis 250 Nachwuchs-Elitesportler

(130 bis 140 Turner, rund 100 Tennisspieler) erwartet man im

neuen Zentrum, das nicht als Internat geplant ist, sehr wohl

aber Schule und Sport vereinigen wird. Die Kunst- und

Sportschule Uster (KUSS) sieht eine Dependance im neuen

Zentrum vor, die Mehrzahl der Nachwuchs-Elitesportler

soll mit einem auf den Sport abgestimmten Stundenplan in

Räumlichkeiten des Sportzentrums die Schule von Wangen-

Brüttisellen absolvieren.

ANSPRUCHSVOLLE ARCHITEKTUR

Die Planung des Sportzentrums war architektonisch anspruchsvoll,

nicht zuletzt, weil es keinerlei Vergleichsprojekte

gab. Die Vorgabe, dass eine bestehende Dreifach-Turnhalle

auch im neuen Projekt enthalten sein musste, war noch relativ

leicht zu erfüllen; auch dass sie immer benutzbar sein

musste, die alte Halle also erst abgerissen werden darf, wenn

die neue benutzbar ist. Ja, das neue Zentrum kann nun sogar

zwei Dreifach-Turnhallen vorweisen. Andere Ziele, die sich

das Team von Brunner Weibel vorgenommen hatte, waren

« Darauf bin

ich sogleich

abgefahren. »

Rainer Weibel

komplexer. Ein Trainingszentrum, in dessen Anlagen Ausbildung

und Training der Nachwuchs-Elite zweier Verbände

unter einen Hut gebracht, aber auch Wettkämpfe mit Zuschauer-Aufkommen

ausgetragen werden können. Die Wege

von Sportlern und Zuschauern – aber etwa auch von Eltern –

zu separieren, war eine Vorgabe, die das Projekt ideal erfüllt.

«Aber wir brauchten vier, fünf Anläufe, bis wir zur nun

vorliegenden Lösung gekommen sind», berichtet

Weibel.

Das Projekt sieht neben den Trainingsanlagen

Weiteres vor: Büroräume für die Geschäftsstelle

von Turn- und Tennis-Verband,

eine medizinische und eine therapeutische

Abteilung, auf den Leistungssport ausgerichtete

Krafträume (kein Fitness-Zentrum

für die Allgemeinheit), Schulungsräume und eine Anzahl

Schlafzimmer, um auch Sportlager durchführen zu können.

Ein Café und allenfalls ein Sportgeschäft soll es unter dem

Dach des neuen Zentrums ebenfalls geben und dazu eine

grosse Trampolinhalle für den Fun-Faktor.

Unter diesen vielfältigen Vorgaben ist – auf Plänen und mit

Modellen – ein Werk entstanden, das leicht und elegant daherkommt,

obschon es sieben Stockwerke hoch ist. Einfache

Nutzungs- und Gestaltungsstrukturen und Systembauweise

heissen die Zauberworte, denen das Architekten-Team

Brunner Weibel nachlebte. Besonders beim Bau von Sporthallen

sei damit enorm viel Geld zu sparen, sagt Rainer

Weibel, was ihm wichtiger war, als deren Dächer für Freiluft-

Cafés oder Sonnenterrassen nutzen zu können. Nur so

konnte einem Budget entsprochen werden, das angesichts

der Vielseitigkeit des Projekts doch eher bescheiden wirkt:

30,8 Millionen Franken soll das Ganze kosten – oder etwa

halb so viel wie das ja wirklich nicht gerade gigantische neue

Schaffhauser Fussball-Stadion. (so)

ZÜRICH TENNIS TOP EVENTS 2017


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SPORTZENTRUM ZÜRICH

EINE CHANCE FÜR DIE JUGEND UND DEN SPORT

SPORT-

7. OG

ZENTRUM

ZÜRICH –

5. OG

JETZT!

Die Standortgemeinden verdoppeln praktisch zum Nulltarif

ihr Hallenangebot für den Breitensport. Gleichzeitig erreichen

die Initiatoren – der Zürcher Turnverband (ZTV) – und

der Regionalverband Zürich Tennis (RVZT) ihr Ziel von einem

regionalen Leistungszentrum mit einer top Infrastruktur.

Dieses Kompetenzzentrum des Sports entsteht in der geografischen

Mitte des Kantons Zürich auf dem Areal Dürrbach

in Wangen-Brüttisellen.

Sowohl der Breiten- als auch der Leistungssport werden

von diesem Sportzentrum profitieren. Es entsteht eine visionäre,

integrierte Sportinfrastruktur mit Trainingshallen, Regeneration

und Schulen an einem zentralen Ort. Gleichzeitig

bietet das Zentrum dem Zürcher Sport eigene Grossraumhallen

für Kurse, Lehrgänge und Wettkämpfe sowie Räumlichkeiten

für die Geschäftsstelle der beiden Verbände. Die

Hallen und Auf- und Zugänge sind so angeordnet, dass sich

die einzelnen Sportarten möglichst wenig in die Quere kommen.

Jede Halle bildet in sich ein eigenes Universum, das auf

die spezifischen Anforderungen der einzelnen Sportarten

abgestimmt ist. (fhe)

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16/17


DIE STOCKWERKE VOM

SPORTZENTRUM ZÜRICH

6. OG

4. OG

3. OG

2. OG

1. OG

EG

ZÜRICH TENNIS TOP EVENTS 2017


IDEAL

GEGEN DEN

HALLEN-

MANGEL

« Es herrscht in

unserer Stadt ein

akuter Mangel

an Turnhallen. »

André Ingold

stehen auch die lokalen Vereine hinter dem Projekt, «weil

der Breitensport in den Randzeiten zusätzlich profitiert –

zum Beispiel mit der Benützung der Tennisplätze».

Die Politik ist nicht weniger optimistisch als der Sport.

«Die Stimmung ist gut», sagt André Ingold, der für das Sportzentrum

zuständige Dübendorfer Stadtrat. «Es herrscht in

unserer Stadt ein akuter Mangel an Turnhallen vor», sagt

der Sicherheits-Vorsteher, «und statt neue bauen zu müssen,

erhalten wir zwei Dreifach-Hallen halb gratis.» Kein Wunder,

Der Dübendorfer Stadtrat ist befugt, ein Darlehen von

3,85 Millionen Franken zu bewilligen. Der jährliche Beitrag

an die Betriebskosten von etwas über 300 000 Franken pro

Jahr sowie der Betrag von 1,5 Millionen Franken für den Realersatz

der heutigen Fussballgarderoben müssen vors Volk.

Beides dürfte jedoch positiv umgesetzt werden, glaubt Ingold,

der auch Verwaltungsratspräsident der städtischen Sportanlagen

ist und im Hauptberuf im Baugewerbe arbeitet. Eine

Abstimmung, die wohl nicht vor Februar 2018 durchgeführt

werden wird. «In der Politik geht halt alles oft ein weniger

langsamer als im Sport», stellt Ingold lakonisch fest. Wobei

er sich aber vorstellen könnte, dass der Hallenbau durchaus

mit dem Einreichen des Baugesuchs usw. auch schon

vor diesem Urnengang vorangetrieben werden könnte. (so)

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«WIR SIND

KEINE HALLEN-

BETREIBER»

MARK BRUNNER,

DER PRÄSIDENT VON ZÜRICH TENNIS, ZUM GROSSPROJEKT

Eines streicht Mark Brunner, der Präsident des Zürcher

Tennisverbandes (RVZT), klar und deutlich heraus: «Zürich

Tennis geht nicht unter die Hallen-Betreiber, das ist nicht

unsere Aufgabe. Unser Kerngeschäft ist es, das Tennis zu

fördern.» Und das strebe man mit dem Projekt in Dübendorf

an. Betreiberin des Sportzentrums Zürich und damit auch

der Tennisplätze wird eine Betriebs-AG sein, in der Zürich

Tennis und der kantonale Turnverband Hauptaktionäre werden

sollen – mit den Gemeinden Dübendorf und Wangen-

Brüttisellen als Minderheits-Aktionäre.

Damit – und das ist Brunner ebenfalls sehr wichtig – bedeutet

das finanzielle Risiko für die Sportverbände höchstens

50 000 Franken (Aktienkapitalanteil seitens Zürich Tennis

für die Gründung der Betriebs-AG). Dieses Risiko einzugehen

lohne sich aber. «Wir bekommen», sagt Brunner, «100 000

Quadratmeter zum Nulltarif und erhalten ein attraktives

Aushängeschild für den Tennissport.» Die Chance, dass von

den zehntausenden unorganisierten Tennisspielern

einige den Weg zu ihnen finden,

stuft Brunner als nicht gering ein; und weil

in Dübendorf auch andere Sportarten mit

dem Tennis in Berührung kommen werden,

könnte es auch auf diesem Weg zu mehr

Tennisspielern und hoffentlich auch zu

Neumitgliedern kommen. Den geäusserten

Verdacht, das Projekt konkurriere mit subventionierten

Dumping-Preisen die Hallenbetreiber,

lässt der 53-Jährige nicht gelten. Für die Nachwuchs-Talente

und die Kids-Förderung werde es gewiss

Sonderkonditionen geben, doch für die Breitenspieler

werde man marktübliche Preise verlangen. Dass die acht

Plätze vielen Hobbyspielern zugute kommen sollen, ist dem

Präsidenten ebenfalls sehr wichtig – nicht zuletzt auch angesichts

des Hallensterbens in der Region Zürich. Brunner

betont darum: «Wir bauen kein 30-Millionen-Projekt einzig

für rund 120 Tennis-Elite-Junioren.» Die Stars von morgen

« Wir bauen

kein 30-Millionen-

Projekt einzig für

rund 120 Tennis-

Elite-Junioren. »

Mark Brunner

sollen in ihren jetzigen Trainingsbasen denn auch weiter

arbeiten können, die Besten jedoch in idealer Umgebung

und Infrastruktur gezielt miteinander trainieren können.

«Wenn sich die Besten der Region regelmässig messen, kann

das dem Leistungsniveau nur guttun», weiss der Präsident.

Die Finanzierung, bestehend aus Krediten, zinslosen Darlehen,

Kasak-Beiträgen und anderen Subventionen sowie

Fundraising, schreitet gut voran. Seit die Pacht mit dem

Landbesitzer Arma Suisse von 38 auf 60 Jahre verlängert

wurde, versprechen die Konditionen mit den Banken dank

entsprechend längerer Amortisation, deutlich günstiger

zu werden. Sobald die Finanzierung geregelt sei, könne

die Betriebs-AG gegründet werden. Die dazu benötigten

finanziellen Mittel wurden 2016 an einer

ausserordentlichen GV nahezu einstimmig

bewilligt. Dies nicht zuletzt, weil die Führung

von Zürich Tennis in den letzten Jahren just

etwa diesen Betrag in Form von Rückstellungen

bereitgestellt hat. Noch nicht ganz

gesichert sind die rund 500 000 Franken,

die alle bautechnischen Abklärungen

(Statik usw.) im Vorfeld des Baugesuchs

kosten. Doch die Initianten sind guten Mutes,

denn mit einem solchen Projekt wäre auch der Regional

verband Zürich Tennis als Sponsoring-Partner interessanter.

Das wiederum würde für den Verband Mehreinnahmen

bedeuten. Eine Synergie mehr, die man unbedingt nützen

sollte. Für das ganze Projekt matchentscheidend sei nicht

zuletzt, dass ein guter, realistischer Businessplan umgesetzt

werden könne und sich die Clubs finanziell nicht beteiligen

müssen. Private oder Clubs sind als Gönner aber natürlich

jederzeit willkommen.

Der Präsident ist immer positiver gestimmt, dass das einmalige

Projekt, von dem alle Seiten profitieren, auch wirklich

realisiert werden kann. (so)

ZÜRICH TENNIS TOP EVENTS 2017


SPORTZENTRUM ZÜRICH

WILLI HODEL, DER OPTIMIST

IM ZÜRCHER TURNVERBAND

EIN KLEINES

HAUS DES

SPORTS

Kantonale Zentren für den Elite-Nachwuchs sind für den Zürcher

Turnverband (ZTV), mit rund 60 000 Mitgliedern der

grösste Sportverband des Kantons, schon seit Jahren Alltag.

Aber bis heute waren die vier verschiedenen Sparten –

Kunstturnen Männer, Kunstturnen Frauen, Rhythmische

Gymnastik und Trampolin – stets getrennt. Vor sechs Jahren

wars, als Willi Hodel die Idee hatte, die vier Sportarten in

ein Trainingszentrum zusammenzubringen. Für 19,5 Millionen

Franken wollte der Leistungssportchef des ZTV den Zürcher

Turnsport in einem Zentrum in der bestehenden Sportanlage

Dürrbach neben dem Dübendorfer Flugplatz vereinen.

Dann entstand die Idee, sich mit einem Partner zusammenzuschliessen,

und im Sommer 2015 wurden erste Gespräche

mit Zürich Tennis geführt. Auch wenn die Baubewilligung

ebenso noch ausstehend ist wie die Abstimmungen in

Dübendorf und Wangen-Brüttisellen, müsste nach Hodel

das Trainingszentrum noch im Jahr 2019 eröffnet werden

können. «Natürlich ist dies die Aussage eines Optimisten»,

relativiert der 49-jährige, «lebenslange» Turner ein wenig. Für

den Zürcher Turnverband werden im Sportzentrum Zürich

nur Nachwuchs-Turner zum Zug kommen, die Aussichten

haben, den Sprung an die Spitze und damit ins nationale

Trainingszentrum in Magglingen zu schaffen. Solche Konsequenz

ist für den ZTV nicht neu und hat dazu geführt, dass

er schweizweit der erfolgreichste ist: Sieben von elf Turnern

des nationalen Kaders im Männer-Kunstturnen stammen aus

Zürich und dazu je zwei Frauen im Kunstturnen und in der

Rhythmischen Sportgymnastik. Mit dem neuen Projekt verbessern

sich die Rahmenbedingungen ja noch einmal.

Was Hodel am Projekt auch fasziniert, ist dessen Vielseitigkeit.

Die Anlage kann nicht nur zu Ausbildungs-Zwecken benützt

werden, sie dient auch dem Breitensport und ist damit

für die sich engagierenden Gemeinden äusserst wertvoll.

Und sie eignet sich dank vorhandenen Tribünen auch für

Wettkämpfe – wenn auch nicht für solche mit zehntausenden

Zuschauern. Schliesslich soll das Zentrum neben Shops,

Therapie- und Schulungs-Räumen usw. auch die Geschäftsstellen

des Turn- und Tennis-Verbandes – sowie eventuell

auch noch diejenigen anderer Sportarten – beherbergen.

Mit Fussballern und Schützen haben Gespräche bereits

stattgefunden, weitere könnten dazukommen. Die Vorstellung,

dass neben dem Dübendorfer Flughafen ein kleines

«Haus des Sports» entsteht, findet Willi Hodel ausgesprochen

reizvoll. (so)

RENÉ STAMMBACH

ZUM SPORTZENTRUM

ZÜRICH

SEHR

POSITIV

«Sehr gut fürs Tennis» sei das geplante Sportzentrum

in Dübendorf, sagt René Stammbach,

der Präsident von Swiss Tennis. Wenn es zur

Folge habe, dass der grösste Kantonalverband

mehr Spitzenspieler hervorbringe, umso besser.

«Mir kommt aus Zürich im Moment nur Viktorija

Golubic in den Sinn.» Das Konzept von Swiss Tennis

tangiere das Projekt nicht. «Wir haben unser Zentrum

in Biel», sagt der 61-Jährige. Eine Rückkehr zu

früheren Zeiten, als es vier Leistungszentren (mit

Horgen in der Region Zürich) gab, sei kein Thema.

Und dazu, dass das Sportzentrum Zürich zum

Trendsetter für eine nationale Neuorganisation

anderer Art wird, werde es auch nicht kommen:

«Ich wäre zwar auch dafür, die Anzahl Regionen

von 19 auf beispielsweise sechs zu verringern,

aber dieses Vorhaben hat keine Chance.» Die

Regionalpräsidenten seien dafür nicht zu haben,

Entscheide dieser Art aber würden im Verband

nur demokratisch, nicht per Dekret gefällt.

Der Zürcher Konzentration der Kräfte in Dübendorf

sieht Stammbach aber «sehr positiv» entgegen,

und er würde an der Eröffnung bestimmt

vor Ort sein, verspricht er. «Wenn ich dann noch

Swiss-Tennis-Präsident bin.» (so)

20/21


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SPORTZENTRUM ZÜRICH

DER ARCHITEKT RAINER WEIBEL

WEICHE KNIE

UND TÖFF-

AUSFAHRTEN

In den frühen 1970er-Jahren wars, als Raini Weibel den

sportlichen Höhepunkt seines Lebens erlebte: Als talentierter

Fussball-Junior durfte er in Bern beim Vorspiel des Cup-

Finals FC Zürich – FC Basel mitspielen. Vor Zehntausenden

von Zuschauern auf den «heiligen Rasen» des alten Wankdorf-Stadions

aufzulaufen, war ein einmaliges

Erlebnis. «Da bekommst Du unweigerlich

weiche Knie», erinnert sich Weibel. Er war ein

talentierter FCZ-Junior, spielte als 13-Jähriger

in der Schüler-Nationalmannschaft. Doch als

ihm der Stadtklub eine zweijährige kaufmännische

Lehre vorschlug, winkte Weibel ab. «Das

war definitiv nicht die berufliche Zukunft, die

ich mir vorstellte.»

Stattdessen begann er eine Lehre als Hochbauzeichner, und

das fussballerische Engagement beschränkte sich fortan auf

die 2. Liga mit Uster und den FC Polizei. Nach einer schweren

Fussverletzung (Knöchel- und Wadenbein-Bruch mit

Bänderrissen) war es vorbei mit Fussball, er wechselte mit

37 Jahren zu den kleineren Tennisbällen. Da hat der Plausch

bis heute Vorrang: «Mein Ziel ist es», schmunzelt Weibel,

«den schönsten Punkt der Partie zu gewinnen.» Nur wenn

ein Gegner betrügt, wird sein Ehrgeiz geweckt: «Den will ich

dann besiegen.»

Neben dem Court ist er enorm aktiv, seit zwölf Jahren Präsident

des TC Weisslingen, seit zehn Jahren Zürcher Delegierter

bei Swiss Tennis; weitere ehrenamtliche Chargen

kommen hinzu. Und er ist die architektonische Seele des

geplanten Leistungszentrums. Denn nach der Lehre hatte er

in Winterthur Architektur studiert und

war an einigen interessanten Projekten

« Mein Ziel ist

es, den schönsten

Punkt der Partie

zu gewinnen. »

Rainer Weibel

beteiligt; in den 1990er-Jahren etwa

koordinierte er jahrelang weite Teile im

Um- und Ausbau des Zürcher Hauptbahnhofs,

das wohl einzige Bauprojekt,

dessen Baubewilligung von allen sieben

damaligen Bundesräten unterschrieben

worden war. Seit 1986 ist er selbst-

ständiger Architekt, seit diesem Jahr leitet er mit Nadine

Brunner Demuth als Partnerin die brunner weibel architekten

in Pfäffikon ZH.

Der 57-Jährige ist, wie er sagt, «glücklich getrennt», Vater

einer 25-jährigen Tochter, und an sonnigen Freitagabenden

schwingt er sich oft auf seine Harley-Davidson und geniesst

auf einer solchen Ausfahrt mit den Kollegen ein «Plättli» auf

einer Sonnenterrasse irgendwo im schönen Zürcher Oberland.

«Eine bessere Art abzuschalten», ist Weibel überzeugt,

«gibt es für mich nicht.» (so)

22/23


SWISSLOS

NIEMAND MACHT

GLÜCKLICHERE VEREINE

Lotterien und Geldspiele sind in der Schweiz stark reglementiert

und bewilligungspflichtig. Was für lokale Veranstalter

von Lotterien oder Gewinnspielen manchmal

hinderlich sein kann, ist im gesamten Kontext ein riesiger

Vorteil für die Allgemeinheit. Der Name Swisslos umfasst

das Lotto- und Losgeschäft sowie die Sportwetten und ist

der Garant für sichere und transparente Rahmenbedingungen

für das Glücksspiel in der Deutschschweiz und dem

Tessin. Das Pendant in der Westschweiz ist die Loterie

Romande. Swisslos führt pro Jahr 350 Millionen und die

Loterie Romande über 209 Millionen für die Gemeinnützigkeit

ab. Die Schweizer Vereinskultur profitiert stark von

diesen Geldern, die eine wichtige Stütze sind, um Investitionen

in gemeinnützige Infrastrukturprojekte und

Veranstaltungen abzusichern.

Über die Hälfte des Umsatzes (55%) wird in Form von Gewinnen

an die Spieler ausgeschüttet. Die Provisionen (8%)

stellen für viele Vertriebspartner von Swisslos eine unverzichtbare

Einnahmequelle dar. Die verbleibenden 30% des

Gesamtumsatzes, jährlich rund 354 Millionen Franken, gehen

an die Kantone und an den nationalen Sport für gute

Zwecke. (Quelle: Swisslos.ch)

VERWENDUNG EINES GESPIELTEN

SWISSLOS-FRANKENS (2015)

Der Bundesrat revidierte im Jahr 2015 das Geldspielgesetz,

das vom Juni 2016 bis im März 2017

in den Parlamenten beraten wurde. Nötig wird

eine Anpassung, weil die Digitalisierung und

die Globalisierung unser fein austariertes

System unter Druck setzt. Das Internet

ermöglicht den weltweiten Zugang zu allen

Arten von Geldspielen und Wetten.

Dieses Aufkommen von online durchgeführten

Glücksspielen führt zu einem unkontrollierten

Abfluss von Mitteln, die bis anhin zum

grossen Teil im Inland eingesetzt wurden. Das

ist eine Aufweichung der in der Schweiz geltenden

Regelungen, die den Schutz der Spieler und

die Unterstützung von gemeinnützigen Projekten

zum Ziel haben.

30 RAPPEN PRO GESPIELTEM FRANKEN GEHEN AN

WOHLTÄTIGE UND GEMEINNÜTZIGE ZWECKE

Für die Bereiche Kultur und Sport ist es sehr wichtig,

dass die Ausgestaltung des neuen Gesetzes die Geldflüsse

via Kantone für die Gemeinnützigkeit absichert. Am

15. März 2017 folgte der Nationalrat dem Ständerat deutlich

und verbietet neu den Zugang zu ausländischen Online-

Wettplattformen. Solche Angebote werden in Zukunft von

den Telekommunikationsfirmen (Providern) technisch blockiert

und deren Aufwand wird entsprechend entschädigt.

Freiheitlich denkende Zeitgenossen haben ihre liebe Mühe

mit dieser Einschränkung des persönlichen Freiraumes.

Bei einer sorgfältigen Güterabwägung, welche den positiven

Effekt der gemeinnützigen Projekte miteinbezieht, kann

dieser deutliche Entscheid unserer Parlamente zugunsten

eines Verbotes gut nachvollzogen werden. Der einzige Wermutstropfen,

der bleibt, ist die Möglichkeit, dass mit dem

nötigen Computerwissen die technischen Hürden relativ

einfach zu überwinden sind.

Gewinne an Spieler | –.55

Reingewinn (für gemeinnützige Zwecke und Sport) | –.30

Provisionen (Detailhandel) | –.08

Betriebsaufwand | –.07

23 % DER SWISSLOS-ERTRÄGE GEHEN AN DEN

KANTON ZÜRICH

Im Lotteriefonds verwaltet die Finanzdirektion des Kantons

Zürich die Gewinnanteile von Swisslos. Massgebende Kriterien

für die Verteilung auf die Kantone bilden die Bevölkerung

und der getätigte Umsatz. 76 815 713 Franken sind im

Jahr 2015 dem Kanton zur Verteilung an die Gemeinnützigkeit

zugeflossen.

Zuständig für die Sprechung von Beiträgen sind der Regierungsrat

(bis 500 000 Franken) und der Kantonsrat (höhere

Summen). Die Vergabe orientiert sich an klaren Richtlinien,

24/25


zum Beispiel können Einzelpersonen keine Beiträge beantragen.

Der Regierungsrat kann pro Jahr in eigener Kompetenz

Beiträge bis zu einer Höhe von total 20 Millionen Franken

bewilligen. Die Gelder werden von den drei Ämtern Fachstelle

Kultur, dem Sportamt und dem Amt für Archäologie

und Denkmalpflege verwaltet.

VERTEILUNG DES SWISSLOS-GEWINNS

2016 2015

zu verteilender Reingewinn

aus dem Lottogeschäft

aus dem Losgeschäft

aus dem Sportwettengeschäft

an die kantonalen Fonds

an die STG* für SOA**,

Schweizer Fussball,

Eishockey und Sporthilfe

413 Mio Chf

304 Mio Chf

102 Mio Chf

6 Mio Chf

369 Mio Chf

44 Mio Chf

354 Mio Chf

252 Mio Chf

95 Mio Chf

7 Mio Chf

327 Mio Chf

27 Mio Chf

*STG = Sport-Toto-Gesellschaft **SOA = Swiss Olympic

DER SPORTFONDS WIRD UM 40 ˚% ERHÖHT

Ab dem Jahr 2016 wird der kantonale Sportfonds mit mehr

Mitteln alimentiert. Die jährlich zur Verfügung stehende

Summe steigt von 16 auf 23 Millionen Franken. Mit dieser

Summe sind Investitionen in Sportanlagen, das bewilligte

Sportmaterial und Ausbildungsbeiträge aller Sportverbände

im Kanton Zürich zu bestreiten. Rund 16 Millionen Franken

der jährlichen Sportfondsmittel werden für den baulichen

Unterhalt des kantonalen Sportzentrums Kerenzerberg, für

Sportanlagen von Gemeinden und Dritten, für Sportveranstaltungen

sowie für Sportprojekte eingesetzt. Der Zürcher

Kantonalverband für Sport (ZKS) verfügt ab dem Jahr 2016

über CHF 6,3 anstelle CHF 5 Mio. aus dem Sportfonds für

die Unterstützung seiner 62 Mitgliederverbände und deren

Vereine und stellt einen Antrag über die Verwendung dieses

sogenannten Verbandsanteils.

TENNIS PROFITIERT STARK VON UNTERSTÜTZUNGS-

GELDERN

Mit dem Verbandsanteil werden vor allem Aktivitäten, Anlagen,

Sportmaterial und die Ausbildung von Sportverbänden

und -vereinen des ZKS unterstützt, also auch der Regionalverband

Zürich Tennis. Dieser profitiert momentan stark

von Swisslos-Geldern, weil die Tennisclubs eigene Anlagen

unterhalten und diese nun bei vielen Vereinen in die Jahre

gekommen sind. Im Jahr 2016 wurde fast 1 Million Franken

an die Regionalverbände Zürich, Zürichsee-Linth und an die

Vereine ausbezahlt. Bei Erneuerungen oder Neubauten ist

der Beitragssatz von der Investitionssumme abhängig. Bis

zu einem Betrag von CHF 50 000.– werden 35 % aus dem

Sportfonds entrichtet. Dieser Satz sinkt auf 15 % bei einer

Summe von CHF 1 500 000.– und mehr. Damit niemand

auf die Idee kommt, eine Investition in dieselbe Anlage auf

mehrere Jahre zu verteilen, wird beim Festlegen des Beitragssatzes

eine Zeitperiode von fünf Jahren angewendet.

2016: REKORDGEWINN

VON 413 MILLIONEN CHF

VORGEHEN

BEI ERNEUERUNG

DER PLÄTZE

Bevor gebaut wird, ist ein Antrag an den ZKS

zu stellen. Gesuche können das ganze Jahr

eingegeben werden, müssen aber folgende

Punkte umfassen:

• Begründung des Projektes

• Offerten mit Kostenzusammenstellung,

detailliertem Kostenvoranschlag, Baubeschrieb

• Pläne 1:100

• Finanzierungsnachweis mit Zusicherung

über allfällige Beiträge, Sponsoring,

Frondienst, Darlehen etc.

(Beschluss der Club-Generalversammlung)

• Bewilligungen, die zur Ausführung des

Projektes erforderlich sind (Gemeinde)

• Vermögensnachweis

(letzte Jahresrechnung mit Bilanz)

• Nachweis der Nutzung (Belegungsplan)

• Nachweis über Nutzungsgebühren

• Grundbuchauszug

(Miet-, Pacht- oder Baurechtsvertrag)

• Statuten, Mitgliederbestand, Jahresbeitrag

Extratipp:

Bei der Kostenaufstellung auf die

Position «Unvorhergesehenes» verzichten.

Dieser Punkt kann unter dem Begriff

«Eigenleistung» sichtbar gemacht werden.

Alle Unterlagen sind auf

www.zuerichtennis.ch/zks-zss abrufbar.

UNSERE ANSPRECHPERSON

Heinrich Egli

Diensbach 16, 8340 Hinwil-Hadlikon

Tel. 079 370 61 38, Tel. 044 937 22 36

E-Mail heinrich.egli@gmx.ch

ZÜRICH TENNIS TOP EVENTS 2017


NATIONALE ARBEITSGRUPPEN

«DIE REGIONAL-

VERBÄNDE SPIELEN

EINE ZENTRALE ROLLE

IN DER SICHERUNG

DER ZUKUNFT DES

SCHWEIZER TENNIS»

Die Schweiz ist eine Tennisnation. Damit das aber auch in Zukunft so bleibt,

haben Vertreter von Swiss Tennis, den Regionalverbänden und den Clubs

und Centern in den vergangenen Monaten intensiv an einem verbesserten

und umfassenden Förderkonzept gearbeitet.

Im Vorfeld der Delegiertenversammlung von Swiss Tennis,

die am 18. März in Bern stattfand, wurde im Rahmen von drei

Nationalen Arbeitsgruppen (NAG) unter der Gesamtleitung

von Mark Brunner (Präsident Zürich Tennis) und Alessandro

Greco (Verantwortlicher Spitzensport Swiss Tennis) intensiv

gearbeitet und diskutiert und ebenso wurden Lösungen

erarbeitet. Das grosse Ziel, über dessen Finanzierung die

Delegierten schliesslich abstimmen konnten: die Strukturen

im Schweizer Tennis weiter zu professionalisieren, um

schweizweit besser ausgebildete Junioren in den Spitzenund

den Leistungssport zu führen und gleichzeitig einer

breiten Basis von Clubspielern ein verbessertes, bedürfnisgerechtes

Angebot zu bieten. Wie Swiss Tennis inskünftig

die Ausstiegsquote (Drop-out) bei jugendlichen Tennisspielenden

senken und wie die neue, klare Regelung der Kompetenzen,

Geldflüsse, Zuständigkeiten und Strukturen zwischen

den 19 Regionalverbänden und Swiss Tennis aussieht,

haben wir die beiden Projektleiter gefragt.

Alessandro Greco / Mark Brunner, was wurde an der Delegiertenversammlung

bezüglich der NAGs entschieden und

welche Auswirkungen hat das nun auf den Nachwuchs, die

Clubs und die Regionalverbände?

Alessandro Greco: Zuerst eine kleine Korrektur: Wir sprechen

nicht mehr von NAGs, da die Arbeitsgruppe, die aus

Vertretern aus allen Regionen und verschiedenen Funktionen

bestanden hat, nach der Delegiertenversammlung aufgelöst

wurde. Das Resultat aus den NAG-Diskussionen liegt

ja nun in der Form des adaptierten regionalen Nachwuchsförderungskonzepts

vor. Dabei handelt es sich um ein Konzept,

das die dezentrale Förderung der besten regionalen

Talente in den Regionen regelt und steuert.

Die Regionen sind unsere Basis, das Fundament des Leistungs-

und des Spitzensports.

Was soll mit diesem Konzept erreicht werden?

Wir haben fünf Zielsetzungen für den Nachwuchs auf den

drei Stufen Spitzen-, Leistungs- und Breitensport: mehr Junior(inn)en

sollen den Sprung in den nationalen und internationalen

Spitzensport schaffen, besser ausgebildete Leistungssportler

sollen Schule und Sport besser kombinieren

26/27


5 ZIELSETZUNGEN DER ADAPTIERTEN REG. JUNIORENFÖRDERUNG

1

SPITZENSPORT

2 3

LEISTUNGSSPORT*

BREITENSPORT

Mehr Junior(inn)en, die den

Sprung in den Spitzensport

schaffen

Besser ausgebildete

Leistungssportler, die Schule

und Sport kombinieren

Junior(inn)en, die Tennis als

Freizeitaktivität praktizieren

Bsp. NLA

Bsp. NLB/NLC

Bsp. 1.–3. Liga

International

National

National/Regional

4

5

Generelle Verminderung von «Drop-outs»

Klare Regelung der Kompetenzen, Geldflüsse, Zuständigkeiten und Strukturen

Swiss Tennis

Swiss Tennis & JUKON

Regionalverband

* Wird in diesem Konzept neu definiert

können und wir wollen auch mehr Junior(inn)en

gewinnen, die Tennis als Hobby

betreiben. Auf all diesen Stufen soll

die «Drop-out-Quote» vermindert werden,

d.h. wir wollen, dass die Junioren

möglichst lange dem Sport mit Freude

treu bleiben. Um das alles zu erreichen,

ist aber auch eine ganz klare Regelung

der Kompetenzen, Geldflüsse, Zuständigkeiten

und Strukturen zwischen

Swiss Tennis, den Regionalverbänden

und deren Mitgliedern, den Clubs und Centern zwingend

erforderlich. Und da hat die Delegiertenversammlung von

Swiss Tennis im März nun die nötigen Entscheidungen gefällt,

die wir in den kommenden Monaten umsetzen werden.

« Mit dem neuen Konzept

wird ihre Aufgabe an der

Basis gestärkt und ihre

Verantwortung bezüglich

der Generierung und

Erstförderung von jungen

Talenten grösser. »

Mark Brunner

des neuen Konzepts gibt es eine

klare Trennung in der Förderung,

aber auch in der Definition, was

genau Leistungs-, Spitzen- oder

Breitensport ist und bei wem die

Kompetenz zur Entwicklung des

jeweiligen Bereichs liegt.

Der Bereich Spitzensport, der die

kleinste Gruppe an der Spitze

der Pyramide umfasst, liegt bei

Swiss Tennis. Der Leistungssport untersteht in enger Zusammenarbeit

mit der JUKON neu Swiss Tennis und der gesamte

Bereich des Breitensports unterliegt der Verantwortung

der Regionalverbände.

Und wie sieht diese strukturelle Umsetzung in der Praxis aus?

Mark Brunner: Die Regionalverbände spielen eine zentrale

Rolle in der Sicherung der Zukunft des Schweizer Tennis. Mit

dem neuen Konzept wird ihre Aufgabe an der Basis gestärkt

und ihre Verantwortung bezüglich der Generierung und Erstförderung

von jungen Talenten grösser. Mit der Einführung

Swiss Tennis hat dabei seinen Beitrag für die regionale Förderung

von bisher 300 000 Franken auf 700 000 Franken

erhöht und wird diese Gelder gezielter verteilen. Damit

sollen mehr Spieler(innen) den Sprung von der regionalen

auf die nationale Stufe schaffen, auch wenn gleichzeitig die

Aufnahmekriterien für die Nachwuchs- und Regionalkader

erhöht werden. Athlet(inn)en, die durch die Förderstufen

ZÜRICH TENNIS TOP EVENTS 2017


NATIONALE ARBEITSGRUPPEN

fallen, sollen durch entsprechende Programme der Regionalverbände

in die umliegenden Clubs und Center integriert

werden und bleiben so dem Tennissport erhalten.

Im Bereich Leistungssport können dank der grösseren finanziellen

Unterstützung «regionale Juniorenchefs» engagiert

werden, die in den Regionen für eine professionellere Förderung

in Absprache mit Swiss Tennis sorgen können. Damit

ist gewährleistet, dass talentierte Kids auch weiterhin in ihren

gewohnten, dezentralen Strukturen trainieren können.

Dazu gehören als ideale Stützpunkte natürlich auch weiterhin

unsere Partner Academies, die mithelfen, dass die regionale

Förderung bzw. die Steuerung der Talententwicklung nach

einheitlicheren Regeln geschieht.

Und was bedeutet das konkret für ein talentiertes Kind in der

Region? Was ändert in seiner Förderung gegenüber früher?

Mit den neuen Strukturen und einer klaren Triage werden

die Bedingungen für Regionalkader anlässlich der Selektionen

verbessert. In Zukunft werden die Regionalkader bis 16

Jahre besser unterstützt und können von den professionelleren

Strukturen mit den regionalen Juniorenverantwortlichen

profitieren, so dass sie ähnliche Möglichkeiten haben,

sich weiterzuentwickeln, wie das bei den Nationalkadern der

Fall ist. Sie haben damit auch bessere Chancen, die Selektion

ins Nationalkader noch zu schaffen. Wer es aber nicht

ins Nationalkader schaffen sollte, fällt neu auch nicht mehr

durch den Raster, sondern wird durch Massnahmen, die im

regionalen Nachwuchsförderprogramm entwickelt werden,

«aufgefangen» und besser in bestehende Club- und Centerstrukturen

integriert. Auf Stufe Leistungs- und Spitzensport

bedeutet dies, dass wir weniger Kinder unterstützen. (fhe)

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REGIONALVERBÄNDE

SPIELER(INNEN)

Organisatorische

Entlastung

Professionellere

Selektionen

Hat in Zukunft mehr

Spieler(innen), die den

Sprung in den Leistungssport/Spitzensport

schaffen.

Personelle

Entlastung

Professionellere

Betreuung der eigenen

guten Junior(inn)en

Mehr Geld fürs Training

Professionellere Betreuung

Zusätzliches Kader (Espoir)

28/29


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PORTRAIT EINER VIELSPIELERIN

«TURNIERE

SPIELEN

IST WIE EINE

SUCHT»

Die Zürcherin Anette Heimbs bestreitet

beinahe jedes Wochenende ein Tennisturnier.

Das Aussergewöhnliche daran: Sie

ist in keinem Verein, spielt weder Interclub

noch sonst viel Tennis. Die Motivation

findet sie vor allem im Spass, den sie beim

Turnierspielen erlebt.

Dass Anette Heimbs oft als ungewöhnliche Tennisspielerin

bezeichnet wird, liegt nicht an ihrer Spielweise, sondern eher

an der Art ihres unermüdlichen Einsatzes. Sie bestreitet fast

jedes Wochenende ein Tennisturnier. Innerhalb des vergangenen

Jahres kommt sie so auf über 51 Spiele. Ausserhalb

der Turniere spielt sie hingegen kaum Tennis: «Es macht mir

einfach am meisten Spass, bei einem Wettkampf zu spielen»,

sagt sie. Zudem spiele sie lieber indoor statt unter freiem

Himmel. So stehe sie auch hauptsächlich im Winter auf dem

Court, während sie im Sommer meist anderen Outdoor-

Aktivitäten nachgehe.

NIEMANDEM EINEN SIEG SCHULDIG

Die Person auf der anderen Seite betrachte Anette Heimbs

oft gar nicht als Gegnerin, sondern eher als Partnerin für ein

gutes Spiel: «Klar möchte ich gewinnen. Aber es stört mich

nicht besonders, wenn ich eine Partie verliere. Ich gehe vor

allem auf den Court, um Spass zu haben», sagt sie. «Da ist es

praktisch, dass ich in keinem Verein bin – es gibt niemanden,

dem ich einen Sieg schuldig bin.»

Bereits im Alter von sechs Jahren begann Anette Heimbs,

Tennis zu spielen. Nach vielen Jahren, in denen sie mit Begeisterung

trainierte, fand sie den Sport im jugendlichen Alter

plötzlich «total uncool» – und hörte damit auf. Erst nach

zwanzig langen Jahren packte sie die Lust wieder, regelmässig

der gelben Filzkugel hinterherzujagen. «Kann ich es

noch? Und macht es noch Spass?», waren Fragen, die sie sich

stellte. Für die Saison 2015/16 erwarb sie schliesslich eine

Swiss-Tennis-Einzellizenz und spielte sich seither von R9 zu

R5 hoch. «Heute kann ich beide Fragen mit einem deutlichen

‹Ja› beantworten», stellt sie fest.

ANETTE HEIMBS

Wohnort Zürich

Jahrgang 1977 (Kategorie 40+)

Aktuelle Klassierung R5

Anzahl Spiele in laufender

Periode 51 Matches

AUCH DIE SOZIALE KOMPONENTE FEHLT NICHT

Unter der Woche ist Anette Heimbs mit der Arbeit für ein

Medienunternehmen voll ausgelastet. Mindestens ein Tag

pro Wochenende gehört in der Regel aber dem Tennis. In

den letzten beiden Wintern hat sie fast jedes Wochenende

an einem Turnier teilgenommen. «Es wurde fast zu einer

Sucht», sagt sie. Sie geniesse die Action auf dem Court, aber

auch die Geselligkeit danach. «Beim Women’s Grand Prix

treffe ich häufig die gleichen Frauen, so hat sich eine schöne

Gemeinschaft gebildet», sagt sie.

Bei Turnieren erlebe sie oft eine soziale Komponente, wie sie

sie in einem Tennisverein nicht schöner haben könne, sagt

sie. Sie sei auch gar nicht interessiert an einer Vereinsmitgliedschaft,

sondern möchte eine möglichst hohe Unabhängigkeit

bewahren, sagt Anette Heimbs. «Trotzdem fühle ich

mich jedes Mal sehr geehrt, wenn ich gefragt werde, ob ich

ein Interclub-Team unterstützen möchte.»

OHNE GROSSE VORBEREITUNG ANS TURNIER

In ihrem «Turnierleben» hat Anette Heimbs auf diese Weise

bereits vielerlei Erfahrungen gesammelt: etwa bei einem

vierstündigen Match, bei dem beide Spielerinnen sich am

Ende des Spiels kaum noch auf den Beinen halten konnten,

oder bei einem hauchdünnen Sieg gegen eine Neunjährige,

die eine Profikarriere anstrebt. Am wenigsten möge sie es,

wenn sie auf eine zu ehrgeizige Jugendliche treffe. Die Atmosphäre

der Begegnung sei dann schnell zu verbissen. Früher

habe sie nach der Turnier-Auslosung oft die Resultate ihrer

nächsten Gegnerinnen studiert. «Inzwischen kümmere ich

mich nur noch um die Planung meiner Anreise und lasse alles

andere einfach auf mich zukommen», sagt sie.

Wenn es passe, dann feiere sie auch gerne mit ihren Gegnerinnen

nach Spielschluss: «Da gab es durchaus schon mal

mehr als nur ein Glas Sekt nach einem schönen Turnier», sagt

Anette Heimbs. Im Moment könne sie sich keinen Grund

vorstellen, warum sie ihre Turniersucht ablegen sollte. Sie

freue sich schon besonders auf den nächsten Tenniswinter.

«Aber wer weiss, vielleicht spiele ich ja tatsächlich diesen

Sommer bereits etwas häufiger.» (fw)

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Resort inklusive Halbpension. Frischen Sie Ihre Ski-Kenntnisse

während drei Tagen mit den besten Skiguides der Skischule

Valbella-Lenzerheide auf. Zudem haben Sie die Möglichkeit,

an jedem dieser Tage einen neuen Ski der Marke

Elan zu testen.

Der «Ski-Spass» beginnt mit einem gemütlichen Abendessen,

begleitet von gegenseitigem Kennenlernen und

Wiedersehen. Die weiteren Tage stehen voll und ganz im

Zeichen des Skisports. Mit ausgesuchten Skilehrerinnen

und Skilehrern erleben Sie den «Ski-Spass» auf und neben

den Pisten von Lenzerheide und Arosa. Damit Sie die Zeit

unbeschwert und ohne Muskelkater geniessen, gönnen

Sie sich einen Besuch im Tor da Lenn – dem Wellnessturm

des Valbella Inn Resorts. Neben den klassischen Massagen

sind die flinken Hände unserer Masseurinnen auch auf

das Cool-down der Muskeln nach dem Sport spezialisiert.

Am letzten Abend findet die traditionelle Bündner Party

statt. Die Zeit vergeht wie im Fluge mit den neuen Freunden,

bevor am letzten Tag die Entscheidung ansteht, ob die Testskis

retourniert oder gekauft werden. Exklusiv und einzigartig

starten Sie so in den neuen Winter und ziehen bereits im

Dezember Ihre ersten glühenden Kurven. Erstmals bietet

sich 2018 auch ein «Ski-Spass» Firnschnee- und Tourenkurs

an. Die ehemalige Weltcup-Skirennfahrerin Lilian Kummer

und das eingeschworene Team vom «Ski-Spass» freuen sich

auf Sie!

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GOLDENER HERBST

MIT «SKI-SPASS»

IM VALBELLA INN

RESORT

Noch bevor Frau Holle ihre Betten schüttelt, ruft der Ski-

Spass zum Bike&Chill-Weekend mit Lilian in Valbella. Es

erwarten Sie drei ausgelassene Tage voller Geselligkeit und

Bergluft auf der Lenzerheide mit Bike und E-Bike. Die tägliche

Genusstour endet beim gemütlichen Abendprogramm.

Der Startschuss ist am Donnerstagabend beim gemeinsamen

Nachtessen sowie Kennenlernen und das sportliche

Wochenende endet am Sonntag nach dem letzten Ausflug

auf zwei Reifen.

Parallel dazu findet am Wochenende der «Ski-Spass»-Herbstgenuss

statt. Den Samstag prägt eine malerische Herbstwanderung

mit zwei Verpflegungshalts. Abschliessend geniessen

wir einen gemeinsamen Outdoor-Grillabend mit der

Bike&Chill-Gruppe.

BIKE&CHILL-WEEKEND

7. – 10. September 2017

«SKI-SPASS» HERBSTGENUSS

9. – 10. September 2017

«SKI-SPASS»

11. – 14. Dezember 2017

14. – 17. Dezember 2017

17. – 20. Dezember 2017

5. – 8. April 2018

DAS RESORT

Mit den Erweiterungen der letzten Jahre ist das Valbella Inn

Resort in Valbella-Lenzerheide zum zweitgrössten Hotel im

Kanton Graubünden mit dem grössten hoteleigenen Kinderland

«Kids Inn – created by the LEGO Group» gewachsen.

Moderne Doppelzimmer und Maisonettes, gemütliche Familienzimmer

sowie komfortable Suiten im alpinen Design

machen den Aufenthalt zum puren Vergnügen. Die beiden

Restaurants «Capricorn» und «Fastatsch» verwöhnen Sie mit

einer saisonalen und regionalen Küche sowie feinen Spezialitäten

vom Buchenholzgrill. Zwei grosse Sonnenterrassen

verführen zum Nichtstun bei Kaffee und Kuchen oder einem

kleinen Snack. Nicht zuletzt laden gemütliche Lounges mit

Cheminée zum Verweilen ein.

ZÜRICH TENNIS TOP EVENTS 2017


KIDS TENNIS

«IMMER MEHR

VEREINE SIND

AM START»

Zwei Jahre nach seiner Lancierung nimmt das Projekt Kids Tennis in den Vereinen allmählich

Fahrt auf. Zwischen den einzelnen Regionalverbänden und Vereinen herrschen jedoch grosse

Unterschiede bei der Umsetzung. Während einige von Anfang an dabei waren, bekunden

andere etwas mehr Mühe mit dem Konzept. Workshops und andere Aktivitäten sollen in naher

Zukunft noch mehr Clubs und Kinder mit ins Boot holen.

Im Frühling 2015 lancierte Swiss Tennis die Kids Tennis High

School. Das Projekt, das landesweit beworben und umgesetzt

wird, soll Kinder in einer spielerischen und altersgerechten

Form auf die ersten Wettkämpfe vorbereiten. Mit einzelnen

Lernbausteinen und spielorientiertem Training möchte Kids

Tennis mehr Spass vermitteln und Erfolgsmomente schaffen.

So möchte der nationale Tennisverband sicherstellen, dass

alle Juniorinnen und Junioren eine grundlegende Ausbildung

erfahren, bevor sie Tennis auf Wettkampfebene spielen.

Ab 2016 werden deshalb Lizenzen an Kinder bis und mit

10 Jahren nur noch vergeben, wenn diese die Kids Tennis High

School erfolgreich absolviert haben.

GROSSE UNTERSCHIEDE BEI DER UMSETZUNG

Von den fast 900 Clubs und Centern in der Schweiz verfügen

deren 650 über eine Nachwuchsförderung. Von diesen

wiederum haben sich gegen 500 bereits für Kids Tennis

angemeldet. Knapp 80 Prozent der Vereine, die über eine

Juniorenabteilung verfügen, sind also mit von der Partie. Die

Umsetzung schreitet in den 19 Regionalverbänden jedoch

mit unterschiedlicher Geschwindigkeit voran. Während sich

im Regionalverband Berner Oberland Tennis 73 Prozent der

Clubs für Kids Tennis angemeldet haben, sind es in Schaffhausen

nur deren 27 Prozent. Der Regionalverband Zürich

Tennis liegt mit einer Quote von 54 Prozent im Mittelfeld.

«Diese Zahlen alleine sagen jedoch nichts über die Qualität

der Umsetzung aus», sagt Denis Vanderperre, Verantwortlicher

für den administrativen Bereich des Projekts bei Swiss

Tennis. Viel wichtiger als die Anzahl angemeldeter Clubs

sei, ob die Kinder tatsächlich dem Konzept entsprechend

trainiert werden. Leider gäbe es viele Clubs, die sich registrieren

würden, bevor dann lange Zeit nichts passiere – im

Training schon gar nicht. Im Regionalverband Zürich Tennis

benutzen fast drei Viertel der angemeldeten Clubs tatsächlich

die verschiedenen Bausteine des Konzepts. Auch mit

dieser Quote liegt der Verband im nationalen Durchschnitt.

«Nach nur zwei Jahren seit der Einführung ist dies eine tolle

Quote», sagt Vanderperre. Sie zeige aber auch, dass noch

immer viel Luft nach oben bestehe.

EINZELNE CLUBS HINKEN HINTERHER

«Zuletzt sind es die Vereine, welche Kids Tennis in ihrer

Nachwuchsarbeit umsetzen müssen.» Und dort sind die

Unterschiede teilweise markant: Während gewisse Vereine

alle ihre Kinder registriert haben, hinkt die Begeisterung für

den Paradigmenwechsel in der Nachwuchsarbeit bei anderen

hinterher. Es gebe auch Widerstand von Vereinen, die

bereits mit einem anderen Konzept arbeiteten, sagt Vanderperre.

«Wir können versuchen, sie von den Vorteilen von

Kids Tennis zu überzeugen – zwingen können und wollen wir

sie aber nicht.» Wichtig sei, dass die Beteiligung freiwillig

bleibe, so seien die Clubs auch am einfachsten von den Vorteilen

zu überzeugen.

34/35


STARTHILFE DURCH DEN REGIONALVERBAND

Als Starthilfe zur Umsetzung von Kids Tennis in den Clubs

und Centern organisierte der Regionalverband Zürich Tennis

bereits im Herbst 2016 für alle fünf Sub-Regionen Workshops.

Dort lernten die Verantwortlichen das Konzept detailliert

kennen und erhielten Tipps zur praktischen Anwendung.

«Besteht weiterer Bedarf, können die Vereine auch

einen individuellen Workshop in ihrem Club organisieren»,

sagt Andrea Dürst, Kids-Tennis-Verantwortliche bei Zürich

Tennis. Sie geht im Auftrag des Regionalverbands zu Vereinen

und hilft diesen – wo nötig – den Durchblick zu behalten.

«Im Herbst 2017 führen

« Ein grundlegender

Wandel

bei der Juniorenausbildung

wie

dieser braucht

Zeit, bis er überall

ankommt. »

Denis Vanderperre

wir einen Kids Day

durch, zudem werden

wir das Trainings-Book

für Coaches in einem

handlicheren Format

ausarbeiten», erzählt

sie über weitere

anstehende Aktivitäten.

Auch Vanderperre erwartet,

dass die Teilnahme

bei Kids Tennis

in den Clubs schweizweit noch weiter steigen wird: «Ein

grundlegender Wandel bei der Juniorenausbildung wie

dieser braucht Zeit, bis er überall ankommt.» Der Verband

ist bestrebt, dass im laufenden Jahr 2017 mehr Kids-Tennis-

Turniere in den Clubs stattfinden. Die Kinder sollen nicht nur

trainieren, sondern auch erste Wettkampferfahrung sammeln

und Spass haben. Vanderperre zeigt sich überzeugt

vom Konzept und ist sich sicher, dass sich der grosse Aufwand

früher oder später auszahlen werde. «Fast alle Feedbacks

aus den Vereinen von den Kindern und Eltern sind

letztendlich positiv.» (fw)

FACTS & FIGURES

KIDS TENNIS IM

REGIONALVERBAND

ZÜRICH TENNIS

(Stand März 2017)

ANZAHL CLUBS UND

CENTER IM REGIONALVERBAND

133

FÜR KIDS TENNIS

REGISTRIERTE CLUBS UND CENTER

77

TOTAL REGISTRIERTE KIDS

1480

SPITZENREITER-CLUBS

· TC Wettswil (105)

· Tennishalle Dietlikon AG (76)

· TC Fairplay (75)

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IM REGIONALVERBAND ZÜRICH TENNIS

Andrea Dürst

Tel. 076 572 12 40

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STADT REGIONALE ZÜRICH MEISTERSCHAFTEN

36/37


AB 2018

MIT NEUEM

TURNIER-

MODUS

AKTIVE REDUKTION DER ANZAHL TURNIERE

Der Turnierkalender im Kanton Zürich

ist über die Sommermonate gut gefüllt.

Nach Abschluss der Interclub-Saison

sind die Spielerinnen und Spieler mit

einem breiten Angebot an Turnieren

konfrontiert. Wer die Wahl hat, hat

die Qual. Die Turnleiter der Top Events

haben sich deshalb entschieden ab

dem Jahr 2018 einen 2-Jahres-Turnus

einzuführen. Dadurch wird eine grössere

Flexibilität bei den Terminen

erreicht. Überschneidungen können

vermieden werden und die Turnierteilnehmenden

konzentrieren sich

auf zwei bis drei wichtige Turniere

während des Sommers. Die Organisatoren

rechnen damit, den seit ein

paar Jahren festgestellten Teilnehmerrückgang

aufzufangen.

Das Versprechen für die Zukunft

lautet, mit innovativen Ideen die

Teilnehmenden zu überraschen.

Der Event-Charakter der Turniere

soll im Vordergrund stehen und den

Teilnehmenden eine echte Turnieratmosphäre

bieten. Aber Achtung:

Die regionalen Juniorenmeisterschaften

finden nach wie vor jährlich

statt. Damit werden den Junioren

weitere Wettkampfmöglichkeiten

in ihrer vertrauten Umgebung ermöglicht.

Freut euch auf die Neuauflage

der Top Events ab nächstem Jahr,

aber jetzt heisst es anmelden für die

Sommerturniere in den nächsten

Monaten. (fhe)

ZÜRICH TENNIS TOP EVENTS 2017


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ZÜRCHER OBERLAND

JUNIOR CHAMPIONS TROPHY 2014 BIS 2016

VIEL ENGAGEMENT UND

FREIWILLIGENARBEIT

IM ZÜRCHER OBERLAND

In den vergangenen drei Jahren war im Zürcher Oberland jeweils die Junior Champions

Trophy Sommer zu Besuch. Die beteiligten Clubs aus Uster, Mönchaltorf, Wetzikon und

Schwerzenbach ermöglichten den aufstrebenden Juniorinnen und Junioren mit grossem

Engagement und viel Freiwilligenarbeit die grosse Bühne.

Basis gearbeitet – jeweils eine ganze

Woche lang», sagt Zalunardo.

Die Suche nach freiwilligen Helferinnen

und Helfern hätte denn auch eine der

grössten Herausforderungen in der

Organisation und Durchführung der

Turniere dargestellt.

Es hätte nicht schlechter beginnen

können. Bereits im ersten von drei Sommern,

bei denen die Junior Champions

Trophy (Junioren-Schweizermeisterschaft)

einen Halt im Zürcher Oberland

machte, regnete es, was es nur konnte –

und das fast die ganze Woche lang.

«Wir mussten meist in umliegende

Hallen ausweichen, was uns ein grosses

Loch in die Kasse riss», sagt Karin

Zalunardo, Juniorenverantwortliche im

Tennisclub Uster und Präsidentin des

Oberländer Organisationskomitees. In

den darauffolgenden Jahren 2015 und

2016 war der Wettergott dem Turnier,

welches jeweils im Juli stattfand,

deutlich freundlicher gesinnt.

«Den Spielbetrieb draussen zu leiten,

machte dann auch wesentlich mehr

Spass», so Zalunardo.

ALLES AUF FREIWILLIGER BASIS

Dank dem Erlös aus dem Catering

konnte das Defizit aus dem ersten Jahr

wettgemacht und ein kleiner Ertrag

für die Clubkasse generiert werden.

«Ansonsten haben wir nichts daran

verdient. Wir haben alle auf freiwilliger

Ins gleiche Horn bläst Peter Stadler,

Präsident des Tennisclubs Mönchaltorf

und Verantwortlicher für den Turnierbetrieb

auf der Anlage seines Vereins:

«Es war nicht einfach, genügend Helferinnen

und Helfer für einen Einsatz

zugunsten des Turniers zu begeistern.»

Letztendlich hätten sich aber doch zahlreiche

Clubmitglieder engagiert und

tatkräftig mitangepackt. Ohne deren

Mithilfe wäre die Durchführung der

Junioren-Schweizermeisterschaft im

Zürcher Oberland nicht möglich gewesen,

betont Stadler: «Freiwilligenarbeit

ist nicht nur im TC Mönchaltorf wichtig;

sie ist für unsere gesamte Gesellschaft

von grösster Bedeutung.»

MIT FREUDE UND HERZBLUT DABEI

Allen Hindernissen zum Trotz schauen

die beiden Organisatoren zufrieden auf

die drei Jahre zurück: «Unser Einsatz

hat sich gelohnt. Die Atmosphäre auf

der Anlage war super», sagt der Mönchaltorfer

Stadler. Die Spielerinnen und

Spieler sowie die Betreuungspersonen

hätten gespürt, dass die Veranstalter

mit Freude und Herzblut dabei gewesen

seien: «Wir haben uns stets bemüht,

mit einfachen Mitteln ein aufmerksamer

40/41


und guter Gastgeber zu sein – ich

glaube, dies ist uns gelungen.»

Etwas weniger euphorisch klingt es

aus Uster: «Das Interesse seitens der

Bevölkerung war leider eher gering»,

sagt Zalunardo.

Im ersten Jahr seien noch einige Clubmitglieder

und Leute aus der Umgebung

gekommen, um sich ein paar

Partien anzuschauen. «Im zweiten und

dritten Jahr blieb das Interesse aber

mehrheitlich aus.»

Dennoch lohne sich das Engagement

zugunsten der Juniorinnen und Junioren,

findet auch Zalunardo: «Es machte

Spass, den hochstehenden Spielen zuzuschauen.

Wer weiss, vielleicht fiebern

wir ja mit dem einen oder anderen

Tenniscrack später mal am Fernsehen

mit.» Die nächsten drei Jahre findet die

Junior Champions Trophy im Tessin

statt. Zalunardo meint dazu: «Wir wünschen

den Veranstaltern auf jeden Fall

viel Wetterglück!» (fw)

EIN GROSSES

DANKESCHÖN

gilt den beteiligten Tennisclubs

Uster, Blau-Weiss Uster,

Mönchaltorf, Wetzikon und

Schwerzenbach sowie ihren

zahlreichen freiwilligen

Helferinnen und Helfern für ihr

grosses Engagement zugunsten

des Tennis-Nachwuchses.

Ebenfalls ein grosses Dankeschön

gehört KITRIS, das jeweils die

Siegerpreise zur Verfügung stellte.

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Turnierleiter. In dieser Funktion organisieren

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welche jährlich an zwei aufeinanderfolgenden

Wochenenden im Spätsommer

stattfinden. Dazu gehört das Bewerben

des Turniers, das Anmeldungs-Management,

das Erstellen der Tableaus und

Spielpläne sowie die Sicherstellung des

Turnierbetriebs.

Mit jährlich zwischen 130 und 180 Teilnehmenden

ist das ZOM-Juniorenturnier

eines der grössten Junioren-Tennisturniere

der Region. Dieses Jahr finden

die Spiele an den Wochenenden vom

19. bis 20. und 26. bis 27. August statt.

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TC PFÄFFIKON

SEIT 90 JAHREN

KLEIN, ABER FEIN

Während viele Tennisclubs in den vergangenen Jahren einen rückläufigen Mitgliederbestand

verzeichnen, kämpft der Tennisclub Pfäffikon mit einem Luxusproblem: einer Warteliste für

Neumitglieder. Die einmalige Lage am Rande des Naturschutzgebiets Pfäffikersee erweist sich

dabei als Anziehungsmagnet für Tennisbegeisterte aus der gesamten Region. Diesen Sommer

feiert der Verein sein 90-jähriges Bestehen.

Geschätzte zwanzig Meter trennen den

Tennisclub Pfäffikon vom gleichnamigen

See, der zu jeder Jahreszeit zahlreiche

Leute zum Erholen anlockt. Der autofreie

Seeweg entlang des Ufers durch

das Ried und das Wiesland ist eine

beliebte Spazier- und Wanderroute. Die

Anlage des Tennisclubs Pfäffikon befindet

sich mitten im Naherholungsgebiet,

von den Plätzen aus lässt sich ein Blick

auf den See und die umliegende Moorlandschaft

erhaschen.

Nicht zuletzt dank dieses privilegierten

Standorts ist der Club bei

Tennisspielerinnen und -spielern der

Region äusserst beliebt. Während

andere Tennisvereine in der Schweiz

immer mehr Mühe bekunden, ihren

Mitgliederbestand zu halten, führt der

Tennisclub Pfäffikon seit vielen Jahren

eine Warteliste: «Wir können nur so

viele neue Mitglieder aufnehmen, wie

wir Austritte verzeichnen», sagt Peter

Pleisch, Vizepräsident und Spielleiter

des Tennisclubs Pfäffikon. «Im Durchschnitt

sind dies rund vier bis sechs

Personen pro Jahr.»

BEREITS 90 JAHRE ALT

Die Gründung des Vereins geht auf den

28. Juli 1927 zurück. Damit ist der Club

einer der ältesten Sportvereine der

Region. Ein einzelner Sandplatz musste

seinerzeit genügen, er kostete 12 000

Franken – inklusive Landerwerb.

Die Zahl der Mitglieder rund um

Gründungspräsident Paul Schellenberg

beläuft sich in der ersten Saison auf 25.

Zehn Jahre später, im Jahr 1937 wird

die Anlage um einen zweiten Platz und

ein einfaches Clubhaus ergänzt. Als

in den 60er-Jahren das Interesse der

Bevölkerung am Tennissport wächst,

schnellt auch die Mitgliederzahl in die

Höhe. 1969 weiht der Verein nach langen

Bemühungen um ein angrenzendes

Grundstück einen dritten Platz ein.

Da der Trend zu mehr Mitgliedern

anhält, führt der Club im Jahr 1975 erstmals

eine Warteliste für neue Mitglieder

ein. In den 90er-Jahren nimmt das

Interesse seitens der Bevölkerung für

den Tennissport nochmals deutlich zu –

44/45


1994 erreicht der Verein einen neuen

Mitgliederrekord. Frühere Bestrebungen,

die Anlage um einen vierten Platz

zu erweitern, mussten aber spätestens

im Jahr 1995 wegen der Umzonung des

Areals durch die Gemeinde von Wohnin

Naherholungsgebiet wieder aufgegeben

werden.

« Während andere

Tennisvereine in der

Schweiz immer mehr

Mühe bekunden, ihren

Mitgliederbestand

zu halten, führt der

Tennisclub Pfäffikon

seit vielen Jahren eine

Warteliste.»

KLEIN, ABER FEIN

«Dass der Tennisclub Pfäffikon seine

Kapazitätsgrenzen seit vielen Jahren

erreicht hat, hängt sicherlich auch mit

der begrenzten Grösse der Anlage

zusammen», sagt Pleisch. Während

die Gemeinde Pfäffikon immer stärker

besiedelt wurde, änderte sich an den

Platzverhältnissen im Tennisclub nichts:

«Mit 55 aktiven Mitgliedern pro Platz

sind wir heute über der Obergrenze

von 50, die wir intern vor bald zehn

Jahren festlegten.» Dazu kommen

knapp 50 Juniorinnen und Junioren

sowie über 130 Passivmitglieder.

Und die Pfäffikerinnen und Pfäffiker

sind spielfreudig: Mit neun Interclub-

Teams steht Spielleiter Pleisch jedes

Jahr vor einer grossen Herausforderung:

«Wir haben einen sehr gedrängten Spielplan

während der Interclub-Saison. Fällt

ein Spieltag wegen schlechten Wetters

ins Wasser, macht dies die ganze Planung

nicht einfacher», weiss Pleisch. Ein

neu gegründetes Team junger Herren

muss sogar sämtliche Spiele auswärts

bestreiten. «Das ist natürlich schade, anderenfalls

würden wir die Spiele an den

Wochenenden aber nicht durchbringen»,

so der Spielleiter.

Und was tun, wenn jemand dem Tennisclub

Pfäffikon beitreten möchte? «Auf

jeden Fall mit uns Kontakt aufnehmen»,

sagt Pleisch. «Gerade dieses Jahr zeichnen

sich durch Abgänge und Absagen

mehrere freie Plätze ab.» (fw)

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FACTS & FIGURES

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MEISTERSCHAFTEN

AKTIVE: 30. JUNI – 9. JULI 2017/JUNIOREN: 19. – 27. AUGUST 2017

Alle Informationen und Resultate über die Zürcher Oberland Meisterschaften finden Sie im Internet auf

www.zom-tennis.ch

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MD 2 He.

MD S He.

ERWACHSENE

TURNIER

30. Zürcher Oberland Tennismeisterschaften 2017

(Swiss-Tennis-Nr. 105122)

TURNIERDATEN

30. Juni bis 9. Juli 2017

TURNIERORTE

· TC Wetzikon; 6 Plätze, Sand (Turnierzentrum)

· TC Hinwil (1. Wochenende); 6 Plätze, Euro-Court

· TC Rüti (1. Wochenende); 3 Plätze, Euro-Court

· TC Pfäffikon; 3 Plätze, Sand · TC Russikon; 4 Plätze, Sand

• TC Fehraltorf; 4 Plätze, Sand

· TC Wald (Ersatz); 2 Plätze, Euro-Court

OFFICIAL

Niklaus Kienast, Telefon 043 488 02 18

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Mobil 079 370 61 38, E-Mail heinrich.egli@gmx.ch

Doubles

R1-R9

R5-R9

40+ R6-R9

R1-R9

R5-R9

45+ R5-R9

DM Gemischtes Doppel R1-R9

DM GE Freies Doppel offen *

*

Altersunterschied mind.

20 Jahre, auch ohne Lizenz

Men’s Singles

1 R1-R3

2 R4-R6

3 R7-R9

JS1 35+ R3-R4

JS2 35+ R5-R6

JS3 35+ R7-R9

S1A 45+ R3-R5

S1B 45+ R5-R7

S1C 45+ R7-R9

S3A 55+

S3B 55+

S4A 60+

S4B 60+

S5A 65+

S6A 70+

R4-R6

R7-R9

R5-R6

R7-R9

R7-R9

R7-R9

KATEGORIEN

Women’s Singles

1 R1-R3

2 R4-R6

3 R7-R9

JS1 30+ R3-R6

JS2 30+ R6-R9

S1A 40+ R3-R6

S1B 40+ R6-R7

S1C 40+ R8-R9

S3A 50+ R4-R5

S3B 50+ R6-R7

S3C 50+ R7-R9

S5A 60+ R5-R9

NENNGELD

Einzel: CHF 50.–, Doppel CHF 30.– (pro Spieler(in)

Junioren: CHF 30.–, Doppel CHF 15.– (pro Spieler(in)

Bankverbindung: Clientis Zürcher Regionalbank

CH89 0685 0016 6762 8910 5, PC 30-38225-3

ANMELDUNG

Online über www.swisstennis.ch, Turnier-Nr. 105122

JUNIOREN

TURNIER

32. Zürcher Oberland Juniorenmeisterschaften 2017

(Swiss-Tennis-Nr. 105120)

TURNIERDATEN

Qualifikation/Trostturnier: 19./20. August 2017

Hauptturnier: 26./27. August 2017

TURNIERORTE

· Tennisclubs Gossau ZH (Turnierzentrum) · Mönchaltorf

· Egg (2. WE) · Oetwil am See (1. WE) · Dürnten (1. WE)

· Rüti (Ersatz)

TURNIERLEITUNG

Niklaus Kienast

Telefon 043 488 02 18, Mobile 079 411 70 56

E-Mail niklaus.kienast@bluewin.ch

Referee: Heinrich Egli

KATEGORIEN

18&U Jahrgänge 98/99

(Hauptturnier R1-R6/Qualiturnier R7-R9)

16&U Jahrgänge 00/01

(Hauptturnier R1-R6/Qualiturnier R7-R9)

14&U Jahrgänge 02/03

(Hauptturnier R1-R6/Qualiturnier R7-R9)

12&U Jahrgänge 04/05

(Hauptturnier R1-R6/Qualiturnier R7-R9)

10&U Jahrgänge 2006 und jünger

(Lizenzierte/Nichtlizenzierte getrennt)

Bei zu wenigen Anmeldungen können die Kategorien zusammengelegt

werden (gilt auch für Quali-/Hauptturnier) oder es werden Gruppenspiele

durchgeführt.

NENNGELD

CHF 30.–

Bank: Clientis Zürcher Regionalbank

CH89 0685 0016 6762 8910 5

PC 30-38225-3

ANMELDUNG

Online über www.swisstennis.ch, Turnier-Nr. 105120

ANMELDESCHLUSS

Donnerstag, 3. August 2017

ANMELDESCHLUSS

Mittwoch, 14. Juni 2017 (WS 1 + MS 1: Samstag, 1. Juli)

ZÜRICH TENNIS TOP EVENTS 2017


Sportler beraten Sportler

Da, wo Tennisspieler

einkaufen.

Sport Trend Shop | Heuweidli | 8340 Hinwil | Tel. 044 938 38 40 | sport-trend-shop.ch

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JUNIOREN

FACTS & FIGURES

WINTERTHURER

MEISTERSCHAFTEN

8. – 10. SEPTEMBER 2017

Alle Informationen und Resultate über die Winterthurer Meisterschaften finden Sie im Internet auf

www.winterthur-tennis.ch

JUNIOREN

TURNIER

Regionale Winterthurer Junioren-Meisterschaften

(Turniernummer 105393)

TURNIERDATEN

8. – 10. September 2017

KATEGORIEN

MS 18&U R4-R9

MS 16&U R1-R6 / MS 16&U R6-R9

MS 14&U R1-R6 / MS 14&U R6-R9

MS 12&U R2-R6 / MS 12&U R7-R9

MS 10&U R2-R6 / MS 10&U R7-R9

WS

WS

WS

WS

WS

18&U

16&U

14&U

12&U

10&U

R1-R9

R1-R9

R1-R9

R1-R9

R1-R9

TURNIERORT

LTC Winterthur

TURNIERLEITUNG

OK Regionale Winterthurer Junioren-Meisterschaften

Brigitte Eckert

Telefon 079 226 47 40

E-Mail brigitte.m.eckert@bluewin.ch

NENNGELD

CHF 40.–

ANMELDUNG

Via Internet unter www.swisstennis.ch (Turniernummer 105393)

ANMELDESCHLUSS

4. September 2017

AUSLOSUNG

5. September 2017

PORTRAIT

Mein Name ist Sara Lisa Wanner, ich bin 12-jährig und

Tennis ist meine Leidenschaft, seit ich fünf Jahre alt bin.

Ich bin im LS1-Kader von Zürich Tennis

und gehöre zu den 10 Besten meines

Jahrganges schweizweit. Aktuell

bin ich auch amtierende Junioren-

Interclub-Schweizermeisterin 15&U.

Diesen Titel gewann ich zusammen mit

Jael Schwarz für den TC Rickenbach

spielend. Im Erwachsenen-Interclub

spiele ich dieses Jahr für die Girls RV

Zürich Tennis in der 1. Liga Damen.

Ich bin sehr motiviert und hoffe, ich

kann mich weiter stetig verbessern.

Dabei spielen Niederlagen eine

wichtige Rolle. Niederlagen spornen

mich an, immer wieder mein Bestes zu

geben und noch besser zu trainieren.

Zurzeit trainiere ich zwei Mal in

Winterthur bei Sandro Della Piana und

ebenfalls zwei Mal an der Tennisschule

Frauenfeld bei Mirko Grundl.

Zudem werde ich ab Sommer 2017 die

Sportschule in Frauenfeld besuchen,

worauf ich mich schon sehr freue.

Über meinen Sieg an den letztjährigen

Winterthurer Junioren-Regionalmeisterschaften

habe ich mich riesig gefreut.

Als Spielerin des TC Rickenbach

war es mir eine doppelte Freude, den

Titel im eigenen Club nach Hause spielen

zu können. Das Turnier war super

organisiert und wir hatten strahlenden

Sonnenschein!

Es ist auch immer schön, viele Kolleginnen

und Kollegen der anderen

Alterskategorien zu treffen und

anzufeuern.

Ob erst gerade lizenziert oder schon

fortgeschritten, ob regelmässiger

Turnierspieler oder Newcomer, lass Dir

die Chance nicht nehmen und nimm an

diesem coolen Event teil.

Übrigens gibt es neben einem schönen

Pokal auch andere tolle Preise zu

gewinnen. Also gebt euch einen Ruck

und macht dieses Jahr auch mit!

Wir sehen uns an den diesjährigen

Winterthurer Junioren-Regionalmeisterschaften.

Ich bin da!

Eure Sara


STADT ZÜRICH

SZTM-HAUPTANLAGEN –

TC LERCHENBERG &

TC WAIDBERG

DIE LAGE

Die Hauptanlagen der diesjährigen Stadtzürcher Tennismeisterschaften

TC Lerchenberg und TC Waidberg liegen in der grünen Oase

von Zürich-Nord, in Zürich-Affoltern. Hier bilden der Käferberg (Chäferberg)

und der Waidberg zusammen mit dem Hönggerberg einen

natürlichen Hügelzug. Der TC Lerchenberg befindet sich unterhalb

des ETH-Campus, der sogenannten Science City – der TC Waidberg

befindet sich im Wald oberhalb des Restaurants «die Waid».

DIE PLÄTZE

Der TC Waidberg bietet sechs Sandplätze,

wovon fünf beleuchtet sind, plus Trainingswand.

Im TC Lerchenberg lässt sich auf fünf Sandplätzen

mit Flutlicht spielen, dazu kommen zwei

Übungsplätze und eine Ballwand. Beide Clubs

haben ein Reservationssystem vor Ort, d.h. ein

Tafelsystem mit Namenstafeln.

TC Waidberg

TC Lerchenberg


DIE CLUBS

Sowohl im TC Lerchenberg als auch im TC Waidberg sind alle Tennisspielerinnen

und -spieler willkommen: ob zum Plausch, als Wettkampfspieler oder als Tennisfan.

Für eher leistungsorientierte Aktive dürften die Interclubmannschaften von

Interesse sein. Der TC Waidberg verfügt über 11 Interclubmannschaften, darunter

eine «Nati C»-Herrenmannschaft. Der TC Lerchenberg stellt 6 Interclubmannschaften,

darunter eine 1.-Liga-Herren- und eine 1.-Liga-Damenmannschaft.

Aber auch im Seniorenbereich finden sich für jedes Spielniveau die passenden

Trainings- und Spielpartner.

DAS CLUBLEBEN

Neben dem Sportlichen kommt in den Tennisclubs auch das Gesellige nicht zu

kurz. Der TC Waidberg verfügt neben einer Küche mit Aufenthaltsraum und

Grillstation im Aussenbereich auch noch über eine Bocciabahn, eine Bier-Zapfstation,

einen Kaffeeclub, eine Spiel- und Liegewiese, eine Rutschbahn und einen

Sandkasten für die ganz Kleinen. Daneben wird von Zeit zu Zeit auch gemeinsam

gegärtnert. Vor dem Clubhaus des TC Lerchenberg befindet sich ebenfalls

eine grosse Grillstation mit praktischen Dreieck-Tischen, die zum gemütlichen

Beisammensein einladen. Das Clubhaus selbst beherbergt ein Restaurant,

das an den meisten Abenden und Wochenenden sowie an speziellen Anlässen

geöffnet ist.

DIE JUGEND

Auf die gezielte und koordinierte Juniorenförderung wird in den

Tennisclubs Lerchenberg und Waidberg besonders viel Wert gelegt.

Beide setzen auf ein ambitioniertes Jugendförderungskonzept,

mit dem Kinder und Jugendliche jeglichen Alters und jeglicher

Spielstärke teils spielerisch und teils leistungsorientiert an den

Tennissport herangeführt werden. Im TC Lerchenberg sind aktuell

60 Juniorenspieler gemeldet, d.h. 14 Mädchen und 46 Knaben,

im TC Waidberg sind es deren 62, davon 21 Mädchen und 41 Knaben.

TC Lerchenberg

DIE EVENTS

Vom Eröffnungs-Turnier über das Schellenjass-Turnier bis zum

Bocciaspiel oder dem gemeinsamen Gärtnern: In beiden Clubs

ist das gesellige Beisammensein ein wichtiger Aspekt des

Clublebens. Sehr beliebt sind seit ihrer Wiederbelebung vor drei

Jahren das Traditionsturnier «der Waidcup» oder das Tapas-Buffet,

das es als krönenden Clubturnier-Abschluss im TC Lerchenberg gibt.

TC Waidberg

ZÜRICH TENNIS TOP EVENTS 2017


Tennis im Sommer und

im Winter – bei jeder Witterung

In Zürich Tennisanlage

Lengg und in Zollikon

im Riet

• im Winter modernste Traglufthallen

(total 9 Plätze auf Sand und 2 Plätze

auf REBOUND ACE)

• feste Ganzjahreshalle

(Teppichbelag mit Granulat)

• im Sommer 4 Aussenplätze

• von Oktober bis März jedes

Wochenende Turniere für Jung

und Alt

Tennisschule / Kadertrainings

Betriebsleitung: Matina Gallos

Reservationen für Einzelmiete/Fixplätze

und Turnieranmeldungen

8008 Zürich, Bleulerstrasse 41

Telefon 044 381 13 13

Telefax 044 381 15 43

E-Mail: info@lengg.ch

In Oberengstringen im

Tennis- und Squashcenter

Träff

• 3 Hallenplätze (Teppichbelag

mit Granulat)

• 4 Squashcourts

• Ballett- / Gymnastikstudio

• gemütliches Restaurant

Tennisschule

• Turniere für Jung und Alt

Betriebsleitung: Sylvia Tanner

Reservationen für Einzelmiete/Fixplätze

und Turnieranmeldungen

8102 Oberengstringen, Neugutstrasse 3

Telefon 044 751 77 88

Telefax 044 751 77 80

E-Mail: info@traeff-sport.ch


FACTS & FIGURES

STADTZÜRCHER

MEISTERSCHAFTEN

5. – 16. JULI 2017

Alle Informationen und Resultate über die Stadtzürcher Meisterschaften finden Sie im Internet auf

www.sztm.ch

ERWACHSENE

TURNIER

73. Stadtzürcher Tennismeisterschaften

(Swiss-Tennis-Nr. 104840)

TURNIERDATEN

5. – 16. Juli 2017; Einzel- und Doppelkonkurrenzen

TURNIERORTE

· TC Lerchenberg (Hauptanlage) · TC Waidberg (Hauptanlage)

· TC Valsana · TC Seebach · TC Bührle · TC Höngg

· Tennis-Sportclub · Städtische Plätze Hardhof

TURNIERLEITUNG

Conni Marty, Telefon 079 384 27 72, E-Mail info@sztm.ch

JUNIOREN

TURNIER

Stadtzürcher Jugendmeisterschaften 2017

(Swiss-Tennis: 105391 Qualifikation und 105392 Hauptfeld)

TURNIERDATEN

Qualifikation: 26. – 27. August 2017

Hauptturnier: 1. – 3. September 2017

TURNIERORTE

Qualifikation: TC Riesbach, Hauptturnier: Grasshopper-Club

TURNIERLEITUNG

OK Stadtzürcher Jugendmeisterschaften, Brigitte Eckert,

Telefon 079 226 47 40, E-Mail brigitte.m.eckert@bluewin.ch

Women’s Doubles

R1/R4 2

R4/R9 2

30+ R3/R9 2

Men’s Doubles

R1/R4 2

R4/R9 2

35+ R3/R9 2

45+ R4/R9 2

Doubles Mixed

R1/R5 1/2

R5/R9 2

45+ /40+ R4/R9 2

Men’s Singles

N3/R1

R1/R3

R4/R5

R6/R7

R8/R9

35+ R2/R5 1

35+ R5/R7

35+ R7/R9

45+ R3/R5 1

45+ R5/R7

45+ R7/R9

55+ R3/R7 1/2

55+ R7/R9 2

60+ R6/R9 1/2

65+ R4/R9 1/2

KATEGORIEN

Women’s Singles

N3/R1

R1/R3

R4/R6

R7/R9

30+ R2/R5 1

30+ R5/R7

30+ R7/R9

40+ R2/R5 1

40+ R5/R7

40+ R7/R9

50+ R3/R5 1/2

50+ R5/R9 1/2

60+ R4/R9 1/2

1

evtl. Tableau Avancé 2 Match-Tiebreak

KATEGORIEN

Qualifikationsturnier

MS 18&U R6-R9/WS 18&U R6-R9*

MS 16&U R6-R9/WS 16&U R6-R9*

MS 14&U R6-R9/WS 14&U R6-R9*

MS 12&U R6-R9/WS 12&U R6-R9*

Hauptturnier

MS 18&U N1-R5/WS 18&U N1-R5

MS 16&U N1-R5/WS 16&U N1-R5

MS 14&U N1-R5/WS 14&U N1-R5

MS 12&U N1-R5/WS 12&U N1-R5

MS 10&U N1-R9/WS 10&U N1-R9

NENNGELD

Qualifikation: CHF 40.–, Hauptturnier: CHF 40.–

ANMELDUNG

Via Internet unter www.swisstennis.ch

(Turniernummern 105391 und 105392)

NENNGELD

Einzel: CHF 50.– (Erwachsene), CHF 30.– (Junioren)

Doppel pro Spieler: CHF 25.– (Erwachsene),

CHF 15.– (Junioren)

ANMELDUNG

OnlineVia Internet unter www.swisstennis.ch

(Turniernummer 104840)

ANMELDESCHLUSS

Qualifikationsturnier: 22. August 2017

Hauptturnier: 28. August 2017

AUSLOSUNG

Qualifikationsturnier: 23. August 2017

Hauptturnier: 29. August 2017

ANMELDESCHLUSS

20. Juni 2017

DIVERSES

Plätze: Sand, Bälle: ATP Head

ZÜRICH TENNIS TOP EVENTS 2017


LIMMATTAL

DER NEUE «ROTE»

IM TC HARLACHEN

Im Frühjahr wurden wieder unzählige von Tennisplätzen auf Vordermann gebracht. Doch was

ist, wenn die Sandplätze in die Jahre gekommen sind und die «normale» Instandstellung nicht

mehr genügt? So variabel die Kosten für einen «Refresh» sind, so unterschiedlich ist die Auswahl

an Belägen. Doch nicht jeder Club kann sich einen kompletten Neuaufbau leisten und

benötigt Kreativität bei der Finanzierung.

Vielen ist der Parkplatz entlang der

Weiningerstrasse – die von Regensdorf

nach Weiningen führt – bekannt. Doch

fast jeder Besucher ist überrascht, was

ihn alles erwartet, wenn er die Anlage

betritt. 5 Sandplätze, 1 Garderobentrakt,

1 Clubhaus, 2 Bocciabahnen und

1 Tenniswand. All das wurde vor mehr

als 50 Jahren auf 10 000 m 2 selbst

erbaut. Darf ich vorstellen: TC Harlachen

Regensdorf.

DER ERSTE EINDRUCK ZÄHLT –

AUCH BEI EINER TENNISANLAGE

In den vergangenen Jahren wurde vor

allem am Erscheinungsbild der Anlage

gearbeitet. Die Tennisplätze waren zwar

in die Jahre gekommen, aber aufgrund

der hohen Kosten wurde deren Sanierung

immer wieder hinausgeschoben.

Bis zum Sommer 2015, als der Vorstand

entschied, die Zustände der Plätze

durch Platzbau-Experten prüfen und

gleichzeitig verschiedene technische

Verbesserungsmöglichkeiten aufzeigen

zu lassen. Daraufhin wurden Bodenproben

entnommen und mögliche Verbesserungsvarianten

erarbeitet.

54/55


1. Variante: Eine professionelle Aufbereitung

mit neuen Linien und der

Abtragung von altem und aufgeschwemmtem

Material.

Kosten ca. 35 000 bis 40 000 CHF

2. Variante: Zusätzlich zu Variante 1

eine Teilsanierung der obersten

Mergelschicht mit Niveauanpassung.

Kosten ca. 55 000 bis 60 000 CHF

3. Variante: Kompletter Neuaufbau von

vier Allwetterplätzen inkl. Entsorgung,

Bewässerung, Umzäunung und Beleuchtung.

Kosten ca. 400 000 CHF

Die Prüfung hat ergeben, dass die Mergelschicht

in einem erstaunlich guten

und intakten Zustand ist. Basierend auf

dieser Ausgangslage war klar, dass man

belagstechnisch auch weiterhin bei einem

Sandbelag (Vulkanit) bleiben wird.

Der Vorstand favorisierte die Teilsanierung

(Variante 2). Diese Lösung würde

sowohl die Qualität im sportlichen

Bereich wie auch die Attraktivität für

neue Mitglieder erhöhen. Zusätzlich

würde sich auch die Möglichkeit bieten,

im Winter einen Teil der Plätze einer

Tennisschule (mit Ballonlösung) zur Verfügung

zu stellen. Durch die Sanierung

würden für mind. 10 Jahre wieder gute

Plätze gewährleistet sein.

TECHNISCHE DETAILS

VULKANIT® – DER BEWÄHRTE

ROTE SANDBELAG

Vulkanit® ist ein reiner Sandbelag ohne

chemische Inhaltsstoffe. Das Material

besteht aus einer gebrannten Tonerde,

die nach ca. 100-jähriger, natürlicher

Brenndauer erloschen ist und nun

im Werk nach speziellen Siebkurven

gemischt, zubereitet und laufend

kontrolliert wird. Das Belagssystem

zeichnet sich besonders durch seine

guten Abbindeeigenschaften aus. Ein

Einmischen von Vulkanit® Belagsmaterial

in bestehende Tennisbeläge wie

z.B. Mergel- oder Mischbeläge ist möglich

und verbessert die Abbinde- und

Spieleigenschaften erheblich.

ARBEITSABLAUF

• Abtragen von angeschwemmtem

Sand im Randbereich (bis zu 3 cm)

• Reinigen der Tennisplätze

• Aufrauen des bestehenden

Spielbelages, Einbringen von

11 Tonnen Belagsmaterial Vulkanit

• Mehrmaliges Absanden und

Abwalzen der Plätze mit Ziegelsand,

0 bis 2 mm (ca. 7 Tonnen)

• Einmessen und Einbringen von

neuen Markierungslinien

1. DECKSCHICHT/GLEITSCHICHT

Die Schicht besteht aus einem hart

gebrannten Ziegelsand in der Körnung

0 bis 2 mm, diese sollte in ausreichender

Menge (ca. 2 bis 3 mm) aufgetragen

werden.

2. TRAGSCHICHT

Der Vulkanit® Spielbelag besteht aus

einer natürlich gebrannten Tonerde

mit einer Körnung von 0 bis 4 mm,

welche in einer Stärke von 3,5 cm

eingebaut wird. Ein exakter Einbau

im Gefälle von 0,5 % wird durch eine

Spezialmaschine mit laser-gesteuerter

Höhenkontrolle gewährleistet.

3. WASSERSPEICHERSCHICHT

Diese besteht aus einem porösen

Material (Lavalit) und wird in einer

Stärke von 4 bis 6 cm eingebaut. Die

Wasserspeicherschicht verhindert

das Austrocknen des Spielbelages

von unten und ist besonders im

Sommer von grösster Bedeutung.

4. UNTERBAU

Der Unterbau von Sandplätzen

besteht in der Regel aus einem frostsicheren

Kieskoffer in einer Stärke

von ca. 30 bis 40 cm.

2 3 4

1

ZÜRICH TENNIS TOP EVENTS 2017


LIMMATTAL

JEDE UNTERSTÜTZUNG

IST GOLD WERT

Im Frühling 2016 wurde im Rahmen

eines Frondienstes ein Grossteil des

aufgeschwemmten und angesammelten

alten Sandes abgetragen. Nicht weniger

als 3 Tonnen haben 30 Helfer während

180 Stunden entsorgt! Diese Aktion

wirkte sich sehr positiv auf die anstehenden

Sanierungskosten aus.

Nachfolgende Aktionen wurden ausgearbeitet

in der Hoffnung, bei einer

grossen Beteiligung aller Akteure die

Variante 2 realisieren zu können.

• An die Gemeinde wie auch an das

Vereinskartell wurde ein Antrag für

eine Beteiligung gestellt.

• Mit dem Sportkanton Zürich wurde

betreffend Beteiligung von Swisslos

Kontakt aufgenommen. Diese unterstützten

jedoch nur Neuinvestitionen

und keine Teilsanierungen.

• Ein Finanzierungsvorschlag im Rahmen

von Sponsoring (à fonds perdu) und

Anteilscheinen à CHF 400.– (welche

jährlich mittels einem Losverfahren

zurückbezahlt würden) wurde für die

GV vorbereitet.

Die mit Spannung erwartete GV war

ein schöner Moment der Solidarität.

Der Vorstand wurde durch die grosszügigen

Beteiligungen der Mitglieder,

der Gemeinde und des Vereinskartels

positiv überrascht und konnte

die entsprechende Platzsanierung

(Variante 2) in Auftrag geben. Ab diesem

Frühling sind die fast neuen Plätze

«ready to play».

Möchten auch Sie das Resultat testen?

Dann melden Sie sich an die Limmattaler

Tennismeisterschaften (LTM) an.

Mit etwas Glück findet Ihr Match im

TC Harlachen, dem diesjährigen Hauptaustragungsort

– der vor 49 Jahren eines

der Gründungsmitglieder war –, statt.

Sandra Epper

56/57


LIMMATTAL

DIESE FIRMEN UNTERSTÜTZEN

DIE LIMMATTALER 2017:

Restaurant

Catering

58/59


FACTS & FIGURES

LIMMATTALER

MEISTERSCHAFTEN

16. – 20. UND 23. – 27. AUGUST 2017

Alle Informationen und Resultate über die Limmattaler Meisterschaften finden Sie im Internet auf

www.limmattaler-tennis.ch

OPEN 1

TURNIER

49. Limmattaler Tennismeisterschaften (Swiss-Tennis-Nr. 105416)

TURNIERDATEN

16. – 20. August 2017

Abschluss aller Konkurrenzen und Preisübergabe

am 20. August 2017

KATEGORIEN

Generelle Beschränkung auf 32 Teilnehmer pro Konkurrenz

Men’s Singles

R4/R6 #6

R6/R9 #7

35+ R5/R7 #8

35+ R7/R9 #9

45+ R6/R9

55+ R6/R9 CT

65+ R6/R9 CT

#10

#11

#12

Women’s Singles

R4/R6 #26

R6/R9 #27

30+ R6/R9 #28

40+ R6/R9 #29

50+ R6/R9 CT #30

60+ R6/R9 CT #31

CT = 3. Satz Champions Tiebreak auf 10

NENNGELD

Einzel: Erwachsene CHF 50.–

ANMELDUNG

Online unter www.swisstennis.ch Nr. 105416

ANMELDESCHLUSS

Donnerstag, 10. August 2017

OPEN 2

TURNIER

49. Limmattaler Tennismeisterschaften (Swiss-Tennis-Nr. 105415)

TURNIERDATEN

23. – 27. August 2017

Preisverteilung am 27. August 2017 nach

Abschluss der letzten Spiele

KATEGORIEN

Generelle Beschränkung auf 32 Teilnehmer pro Konkurrenz

Women’s Singles

R1/R4 #21

(LMT 500, Preisgeld)

30+ R3/R6 #22

40+ R3/R6 #23

50+ R3/R6 CT #24

60+ R4/R6 CT #25

CT = 3. Satz Champions Tiebreak auf 10

*

Die Summe der Klassierung eines Doppels muss

mindestens 6 ergeben (z.B. R2 und R4).

NENNGELD

Einzel: Erwachsene CHF 50.–/Doppel pro Spieler: CHF 25.–

ANMELDUNG

Online unter www.swisstennis.ch Nr. 105415

ANMELDESCHLUSS

Donnerstag, 17. August 2017

Men’s Singles

R1/R4 #1

(LMT 500, Preisgeld)

35+ R3/R5 #2

45+ R3/R6 #3

55+ R3/R6 CT #4

65+ R4/R6 CT #5

Doubles

MD R1/R9 CT * #32

MD 45+ R3/R9 CT #33

WD R1/R9 CT * #34

WD 40+ R3/R9 CT #35

DM R1/R9 CT * #36

JUNIOREN

TURNIER

40. Limmattaler Junioren-Tennismeisterschaften

(Swiss-Tennis-Nr. 105414)

KATEGORIEN

Generelle Beschränkung auf 16 Teilnehmer pro Konkurrenz

2 Spiele garantiert (Trosttableau)

Men’s Singles Women‘s Singles

MS 16&U R6/R9 #37 WS 16&U R6/R9 #41

MS 14&U R6/R9 #38 WS 14&U R6/R9 #42

MS 12&U R6/R9 #39 WS 12&U R6/R9 #43

MS 10&U R6/R9 #40 WS 10&U R6/R9 GB #44

GB = Tennisbälle Kategorie Stage 1 (grüne Bälle, druckreduziert)

TURNIERDATEN

25. – 27. August 2017

Preisverteilung am 27. August 2017 nach Abschluss der letzten Spiele

NENNGELD

Einzel: Junioren CHF 30.–

ANMELDUNG

Online unter www.swisstennis.ch Nr. 105414

ANMELDESCHLUSS

Donnerstag, 17. August 2017

TURNIERORTE FÜR ERWACHSENE & JUNIOREN

• TC Harlachen Regensdorf (Hauptanlage)

• TC Engstringen • TC Unterengstringen

TURNIERLEITUNG FÜR ERWACHSENE & JUNIOREN

Patrick Koch, Telefon 078 875 14 69,

E-Mail info@limmattaler-tennis.ch

ZÜRICH TENNIS TOP EVENTS 2017


WILSON GLATTAL TROPHY

GLATTAL TROPHY

ZU GAST IM TENNISCLUB

DER ZUKUNFT

Dank innovativer Ideen und einer modernen Infrastruktur gilt der

TC Dietlikon als einer der aktivsten und attraktivsten Tennisclubs im Glattal.

Durch verantwortungsvolles Handeln will der Club diesen Erfolg auch in der Zukunft

noch geniessen. Dieses Jahr auch als Hauptclub der Wilson Glattal Trophy.

Dort wo sich das Zürcher Unter- und

Oberland treffen, ist der Tennisclub

Dietlikon zu Hause. Umgeben von Wald

und Wiesen liegt der TCD mitten in

einem Naturschutzgebiet und gilt gemeinhin

als Idylle, in der auch Spaziergänger

und Jogger gerne Rast machen.

Die unmittelbare Nähe zur Autobahn

sowie die grosse Anzahl an verfügbaren

Parkplätzen ist ein weiterer Vorteil

für alle Clubmitglieder und Gäste des

Tennisclubs. Seit seiner Gründung im

Jahr 1970 hat sich der TC Dietlikon

zum führenden Tennisclub im Glattal

entwickelt.

Mit seinen weit über 200 Aktivmitgliedern

und seinen 160 Junioren gilt

er als einer der grössten und aktivsten

Vereine weit über die Region hinaus.

Die moderne Infrastruktur mit fünf

Aussen- und zwei Hallenplätzen sowie

die enge Zusammenarbeit mit der

Tennisschule C. Keller und das von

Stefan Zeller erfolgreich geführte

Club-Restaurant «Racket-Inn» sind

massgebliche Grundpfeiler des Erfolgs.

365 TAGE OHNE WINTERSCHLAF

Mit zu diesem Erfolgsrezept zählt

auch der ganzjährige Spiel- und

Restaurationsbetrieb. Dank vielen

sportlichen und sozialen Events

während der kalten Winterzeit, bleibt

der Kontakt zwischen Mitgliedern

und Junioren über das ganze Jahr

hinweg aufrechterhalten.

Viele Mitglieder und Gäste kommen

auch einfach mal zu einem Jass-

Abend, auf eine Partie Billard oder

auf ein leckeres Essen vorbei.

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So verwundert es auch nicht, dass

zum Frühjahrsputz bis zu 50 Mitglieder

erscheinen, zum jährlichen Interclub

jedes Jahr zehn regionale und vier

nationale Mannschaften angemeldet

werden oder dass sich Helfer für einen

Anlass wie die Wilson Glattal Trophy

gerne freiwillig zur Verfügung stellen.

Die Mitglieder des TCs Dietlikon wissen,

was sie an ihrem Club haben und

geben somit auch gerne immer wieder

etwas zurück.

WER STEHEN BLEIBT,

STEHT IM WEG

Doch der Erfolg kommt nicht von alleine.

Gerade in diesen Zeiten der Unabhängigkeit,

in welchen das Angebot an

TENNISCLUB DIETLIKON

Obere Wangenstrasse 35,

8306 Wangen-Brüttisellen

PLÄTZE

5 Sandplätze, 2 Hallenplätze

ANZAHL MITGLIEDER & -BEITRÄGE

235 Aktive, 165 Junioren,

100 Passive

Junioren B/A: CHF 100.–/160.–

ab 21 Jahren: CHF 250.–

ab 26 Jahren: CHF 390.–

KONTAKT

www.tcdietlikon.ch

mitglieder@tcdietlikon.ch

Unterhaltung wahrlich gross ist, müssen

sich viele Vereine Gedanken machen,

wie man auch in Zukunft weiterhin ein

attraktives Angebot gestalten kann.

Der TC Dietlikon ist sich dieser Verantwortung

bewusst und beschäftigt sich

seit vielen Jahren damit, neue und

innovative Ideen mit bewährten

Anlässen zu mischen und ins Jahresprogramm

zu integrieren.

Dabei ist es dem Club ein Anliegen,

alle Mitglieder zu berücksichtigen.

Denn ganz gleich, ob Junioren oder

Senioren, Aktive oder Passive, Plauschoder

Wettkampfspieler: im TCD

kommen alle auf ihre Kosten. Somit ist

es auch keine Überraschung, dass der

TC Dietlikon als einer der ersten Tennisclubs

in der Schweiz seinen Mitgliedern

einen professionell organisierten Kinderhort

anbietet. So können Mamis und

Papis Tennis spielen, während ihre Kinder

vor Ort kostenlos betreut werden.

Doch auch bewährte Anlässe erfreuen

sich nach wie vor grösster Beliebtheit –

egal ob beim Tennis-Zmorge, beim

Jass-Abend oder dem wöchentlichen

Plausch-Doppel. All die sozialen und

sportlichen Events machen es für Neumitglieder

leicht, sich rasch und

reibungslos in den Spielbetrieb des

TCDs zu integrieren.

ZÜRICH TENNIS TOP EVENTS 2017


WILSON GLATTAL TROPHY

DIE ZUKUNFT SICHERN DURCH

NEUMITGLIEDER UND JUNIOREN

Doch genau wie Roger Federer,

der nach jedem Turniersieg weitertrainieren

muss, kann sich auch der

TCD nicht auf seinem gegenwärtigen

Erfolg ausruhen.

Dessen bewusst, arbeitet der Club

bereits heute daran, dass er auch in

20 Jahren noch so viel Spass und

Freude haben wird wie heute.

Deshalb ist die Juniorenförderung

auch im TC Dietlikon ein Schwerpunkt.

Zusammen mit den Gemeinden,

mit Swiss Tennis und der Tennisschule

wurde ein Förderungsprogramm

erstellt, welches Junioren vom Knirps-

Alter bis zum Übergang in den Aktiv-

Status intensiv und erfolgreich betreut.

Doch im TCD kommen auch Nicht-

Mitglieder nicht zu kurz. So können

auch Gäste auf der Anlage Tennis

spielen und seit neustem sogar von

einem tollen Tennis-Lunch profitieren.

Natürlich nicht ganz ohne Hintergedanken.

Denn wer einmal TCD-Luft

geschnuppert hat, kommt nur schwer

wieder von ihr los.

Deshalb lädt der Club auch Sie gerne

ein, einmal auf der Anlage vorbeizuschauen.

Überzeugen Sie sich

persönlich von der Herzlichkeit und

der Wärme, welche den TC Dietlikon

seit fast 50 Jahren so einzigartig

machen. Die Wilson Glattal Trophy

ist dafür der ideale Anlass!

Weitere Informationen über den

Tennisclub finden Sie auf der Webseite

www.tcdietlikon.ch

sowie auf Twitter und Facebook.

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FACTS & FIGURES

WILSON GLATTAL

TROPHY

24. – 27. AUGUST & 31. AUGUST – 3. SEPTEMBER 2017

Alle Informationen und Resultate über die Wilson Glattal Trophy finden Sie im Internet auf

www.wilson-glattal-trophy.ch

WEEKEND 1

24. – 27. AUGUST 2017

WEEKEND 2

31. AUG. – 3. SEPT. 2017

TURNIER

Wilson Glattal Trophy (Swiss-Tennis-Nr. 105350)

TURNIERDATEN

Donnerstag – Sonntag, 24. – 27. August 2017

Siegerehrung Kategorien 1 – 17: Sonntag, 27. August 2017

TURNIERORTE

· Dietlikon (Hauptanlage)

· Greifensee · Schwerzenbach · Erlen Dielsdorf · Fällanden

TURNIERLEITUNG

OK Wilson Glattal Trophy, Tamara Hepp

Postfach 110, 8305 Dietlikon

Telefon 079 336 99 68

E-Mail turnierleitung@glattal-trophy.ch

TURNIER

Wilson Glattal Trophy (Swiss-Tennis-Nr. 105351)

TURNIERDATEN

Donnerstag – Sonntag, 31. August – 3. September 2017

Siegerehrung Kategorien 18 – 30: Sonntag, 3. September 2017

TURNIERORTE

· Dietlikon (Hauptanlage)

· Kloten · Yellow Tennis · Embrach · Mösli Wallisellen (Ersatz)

TURNIERLEITUNG

OK Wilson Glattal Trophy, Tamara Hepp

Postfach 110, 8305 Dietlikon

Telefon 079 336 99 68

E-Mail turnierleitung@glattal-trophy.ch

Men’s Singles

45+ R2-5

45+ R5-7

45+ R7-9

55+ R4-7

55+ R7-9

60+ R6-9

65+ R6-9

70+ R6-9

KATEGORIEN

Women’s Singles

40+ R4-7

40+ R7-9

50+ R4-7

50+ R7-9

60+ R5-9

KATEGORIEN

Women’s Singles

R1-4

R4-6

R6-9

30+ R3-6

30+ R6-9

Men’s Singles

R1-4

R4-5

R6-7

R8-9

35+ R4-7

35+ R7-9

Men’s Doubles

R2-6

R5-9

Women’s Doubles

R2-6

R5-9

Mixed Doubles

R2-6

R5-9

NENNGELD

Einzel: Erwachsene CHF 55.–, Doppel: CHF 30.–

Einzel & Doppel: CHF 75.–

ANMELDUNG

Online unter www.swisstennis.ch, Swiss-Tennis-Nr. 105350

ANMELDESCHLUSS

Dienstag, 15. August 2017

NENNGELD

Einzel: Erwachsene CHF 55.–, Doppel: CHF 30.–

Einzel & Doppel: CHF 75.–

ANMELDUNG

Online unter www.swisstennis.ch, Swiss-Tennis-Nr. 105351

ANMELDESCHLUSS

Dienstag, 22. August 2017

ZÜRICH TENNIS TOP EVENTS 2017


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