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Ausgabe 1/2013

TCAaktiv

Seite 1

Reinhard Mosch,

Duisburg-Mündelheim

Seite 3

Heinz-Peter Blanken,

Hückelhoven

Seite 4

Michael Kolping,

Kerpen

Seite 5

Helmut Rüttger,

Mettmann-Metzkausen

Seite 6

Daniel Feiter,

Linnich-Gereonsweiler

Infos rund um TCA · Technik Center Alpen GmbH · www.technik-center-alpen.de

Liebe Leserinnen und Leser!

Die Getreideernte 2012 stellte Sie

und auch uns wieder einmal vor

eine besondere Herausforderung.

Als Spezialist für Erntetechnik haben

wir uns dieser jedoch gerne

gestellt. Denn unsere Philosophie ist

es, Ihnen mit der innovativen CLAAS-

Technik einen echten Mehrwert zu

bieten. Dieser besteht nicht nur in

einem breiten Sortiment modernster

Erntemaschinen mit einem

ausgezeichneten Preis-Leistungs-

Verhältnis, sondern auch in einem

perfekten Service mit prompter

Ersatzteillieferung. So bieten wir

beispielsweise unseren Kunden

während der Getreideernte eine

Einsatzgarantie. Denn unser Anspruch

ist es, alles daran zu setzen,

dass die Maschinen während der

Ernte ohne Stillstand optimal arbeiten

und höchste Leistung bringen.

Um Ihnen einen Eindruck von der

letzten Getreideernte zu geben, haben

wir aus unserem Kundenkreis

einige Stimmen eingefangen. 5 „Vollblutlandwirte“

aus dem Dürener und

Bergheimer Land sowie aus Mettmann

und Duisburg schildern, wie sie

die Ernte erlebt und welche Mähdrescher

sie aus dem Hause CLAAS in die

„Ernteschlacht“ geschickt haben.

Diese Berichte zeigen, dass man mit

Maschinen auf dem neuesten Stand

der Technik den Herausforderungen

der Getreideernte gewachsen ist,

insbesondere dann, wenn die Erntebedingungen

nicht optimal sind.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei

der Lektüre.

Ihr TCA-Team

Der Traum vom

Dinkel-Drescher

Reinhard Mosch, Duisburg-Mündelheim

(Lexion 650)

Reinhard und Marita Mosch bewirtschaften

einen Ackerbaubetrieb in

Duisburg-Mündelheim, einem der

südlichsten Zipfel der Ruhrgebietsstadt

und nur wenige Meter vom

Rheinbogen entfernt, der Duisburg

von Krefeld trennt. 1.000 Mastgänse

schnattern auf dem Hof und den angrenzenden

Auengrünlandflächen, in

deren Mitte die schon beinahe historische

Hofstelle des Familienbetriebes

– das Landhaus ist von 1800 – liegt.

„Wir haben hier sehr wechselhafte

Böden, die Bodenpunkte rangieren

zwischen 25 und 85. Auch aus diesem

Grund bauen wir auf rund 25

ha unserer Ackerfläche Dinkel an“,

erläutert Reinhard Mosch. 105 ha

Acker von insgesamt 150 ha Pachtland

bestellt Mosch mit Raps, Weizen,

Gerste, Rüben und eben Dinkel,

aufgelockert wird die Fruchtfolge

von Sommerungen und Zwischenfrüchten.

Der Betrieb liegt in direkter

Nachbarschaft zu einer Spelzanlage,

der „Einbrunger Mühle“, mit der

Reinhard Mosch, ebenso wie viele

seiner Berufskollegen in der Region,

sehr zufriedenstellende Lieferverträge

hat. „Die Nähe zur Spelzerei ist

der eigentliche Grund für den Dinkelanbau,

der andererseits perfekt

Reinhard Mosch ist sehr zufrieden mit der

Leistung des Lexion 650, der sich in dieser

Ernte bewährt hat.

auf die eher schwächeren, weil leichteren

Böden passt. Dinkel ist weniger

anspruchsvoll als Weizen“, so der

53-jährige Landwirt.

Der Dinkel sei auch die Motivation dafür,

dass die Familie schon immer einen

eigenen Drescher besessen habe.

„Die Auswuchsgefahr ist bei Dinkel

noch stärker als bei Roggen. Das muss

man wissen“, so der erfahrene Dinkelanbauer,

dem seine beiden Söhne

Karsten (22) und Manuel (20), bei der

Ernte helfen. Die Dinkel-Ernte habe

2012 im ständigen Wechsel mit der

1


PS des Motors wurden nur zu 60 %

abgerufen. „Außerdem haben wir

Bleche, sogenannte Hordenreiter, auf

die Schüttlersiebe setzen lassen, um

die Siebleistung zu erhöhen – leider

nur mit mäßigem Erfolg. Viele Schüttler

heißt nicht gleichzeitig auch mehr

Schütteln“, fasst er das Problem zusammen

und vermutet, dass sich die

Abscheidung über die Einstellung an

der MSS-Trommel noch optimieren

lasse.

Einmalige Strohqualität

Reinhard Mosch, Sohn Carsten und Ehefrau Marita würden sich wieder für den Lexion 650

entscheiden. Und auch der Service stimmt, was Phillip Aldenhoff von TCA (rechts) besonders

freut.

Rapsernte gelegen. „Ich habe in diesem

Sommer kaum auf der Maschine

gesessen“, bedauert Mosch augenzwinkernd.

Endlich wieder Claas

Bis zur Ernte 2011 lief im Getreide

der Familie Mosch ein Drescher von

Deutz Fahr. Ein Neuer musste jedoch

her. „Nach 20 Jahren

haben wir

nun zum ersten

Mal wieder einen

Claas-Drescher auf

dem Hof“, sagt

Mosch, für den

es ganz wesentlich

war, eine deutsche Maschine zu

haben, bei der Ersatzteil- und Reparaturservice

stets parat stehen. Der

Drescher arbeite schließlich nur rund

19 Tage in der Saison, da müsse er

nonstop laufen, so sein berechtigter

Anspruch. „Der Service entscheidet!“,

betont er. Und der habe ihn

überzeugt.

Sechs Schüttler sollen es

bringen

„Die Entscheidung

für den Lexion 650

[war goldrichtig.“

Ein wesentlicher Grund für die Kaufentscheidung

war die notwendige

Leistungssteigerung durch eine Sechsschüttlermaschine.

„Ich hatte gehofft,

dass die sechs Schüttler mit MSS-Trommel

noch mehr dazu in der Lage sein

würden, die leichten Dinkelkörner

aus dem Stroh herauszusieben. Mein

Gedanke war, dass sich das Stroh auf

einer größeren Fläche breiter und

flacher verteilt und die leichten Körner

dadurch noch besser durch den

Schüttler gehen

[

würden“, erklärte

Mosch den Hintergedanken.

„Dinkel

wird mit Spelzen

geerntet, drei Körner

hängen fest

in einem Spelz.

Sein Schüttgewicht liegt bei rund 400

kg/m³. Das von Weizen beträgt im

Vergleich dazu mindestens 800 kg/

m³“, nennt Mosch eine Besonderheit

dieser Getreideart. Dem Dinkel fehle

so zu sagen die Erdanziehung, er

bleibe lange im Stroh hängen. „Der

Ausdrusch war gut und das Getreide

war klasse. Doch auch der Lexion

650 schaffte es nicht, das Korn komplett

aus dem Stroh zu bekommen“,

bedauert der Ackerbauer. Reinhard

Mosch und seine beiden Söhne sind

dementsprechend mit gedrosselter

Geschwindigkeit gefahren; die 339

Bereut hat Mosch seine Kaufentscheidung

wegen der anspruchsvollen

Dinkel-Ernte aber keineswegs.

Schließlich stehen ja auch noch andere

Mähdruschfrüchte auf seinen Flächen.

200 ha haben er und seine Söhne

in diesem Sommer mit dem Lexion 650

gedroschen; auch im überbetrieblichen

Einsatz bei Berufskollegen habe sich

der Drescher bewährt. „Die Rapsernte

war ein Traum! Sagenhaft – da wäre

eine Rotormaschine nicht herangekommen!“,

ist Mosch sich sicher. Das

Korntankvolumen von 10.000 l passe

ebenfalls – „wenn der Dinkel nicht

wäre! Wegen seiner Luftigkeit könnte

er das doppelte Tankvolumen füllen.

Doch so fahren wir mit einem Hänger

nebenher, was in unserer Region für

Aufsehen sorgt, da das Überladen in

Parallelfahrt hier nicht üblich ist“, erklärt

Mosch, der zu diesem Zwecke, ein

um 1 m längers Korntankauslaufrohr

bestellt hat. bestellt hat. „Beim Dinkel

bringt das ständige Entladen des Korntanks

eine Mehrleistung von gut 25

%!“, weiß der Landwirt.

Besonders beeindruckt zeigt sich

Mosch von der Strohqualität. „Die

ist topp. Stroh ist zu einem enorm

wichtigen Produkt in unserer Region

geworden. Die zahlreichen Pferdebetriebe

wollen eine super Qualität und

vor allem langhalmiges Stroh haben.

Deshalb lautet mein Motto: Das Stroh

muss gestreichelt werden, nicht zerschlagen!“,

lacht Mosch. Die Schwadablage

des Lexion 650 sei optimal, die

Strohpresse könne perfekt darüber

fahren und den Schwad aufnehmen.

Auch wenn der „innerliche Traum,

den Dinkel besser zu dreschen“, wie

Reinhard Mosch es zugibt, mit dem

Lexion 650 noch nicht ganz zu erfüllen

sei – „Die Entscheidung für die Claas-

Maschine war goldrichtig!“

2


„Am Ende zählt die Schlagkraft“

Heinz-Peter Blanken, Hückelhoven (Lexion 620)

Heinz-Peter Blanken bewirtschaftet

einen Gemischtbetrieb mit Ackerbau

und Milchvieh in Hückelhoven-Doveren.

Der Getreide-Anteil der Kulturen

liegt bei 70 %. 20 Jahre lang hat Familie

Blanken einen Claas Dominator

78S gefahren. Nun musste eine neue

Maschine her. Zwei Wochen vor der

Ernte 2012 kam der Lexion 620.

Der Lexion 620 ist eine Spitzenmaschine

und bringt hervorragende

Leistungen, soviel war dem Landwirt,

der 2005 den Familienbetrieb

übernommen hat, bekannt. Und

obwohl der Lexion 620 eigentlich

eine Nummer zu groß für den Betrieb

ist, wusste Heinz-Peter Blanken

sofort: „Für uns kommt nichts

anderes als dieser Claas in Frage!

Immerhin fährt Claas seit 40 Jahren

auf unseren Flächen und wir waren

bisher immer zufrieden.“ Die 600-er

Baureihe wird mit der APS Schüttlertechnologie

gebaut, fünf Schüttler

trennen die Restkörner vom Stroh.

„Schon immer haben wir die Kühe

auf Stroh gehalten, der Strohprämie

wegen. Auch in dem neuen Stall

sind die Liegebuchten mit Stroh eingestreut.

Durch das APS-System, bei

dem die Drehzahl von Vorbeschleuniger

und Dreschtrommel synchron

eingestellt werden, wird das Stroh

nur leicht geknickt, aber nicht zerstört,

sodass es im Stall mehr Feuchtigkeit

aufnimmt“, weiß Blanken

aus Erfahrung.

Getreideernte im Akkord

Landwirt Heinz-Peter Blanken aus Hückelhoven schätzt die APS-Technik an seinem Lexion

620. „Die Strohqualität darf unter der hohen Schlagkraft des Dreschens nicht zu sehr leiden!“,

verlangt er nach einem ausgewogenen Kompromiss. Das Ergebnis der Erntesaison

2012 hat ihn überzeugt.

Die Strohqualität stand beim Kauf

des Lexion 620 jedoch nicht im Vordergrund.

„Ich habe meine Kaufentscheidung

nach der zu dreschenden

Fläche gefällt. Der letzte Drescher

wurde zu klein für unseren Betrieb.

Da vor allem das Zeitfenster, in dem

geerntet werden kann, mit rund

zehn Tagen recht eng ist, ist es am

Ende die Schlagkraft des Dreschers,

die zählt“, erklärt Heinz-Peter Blanken

den Grund für sein Interesse am

Lexion 620. Dieser ist der Kleinste

unter den leistungsstarken Lexion-

Dreschern. Und ein Schneidwerk von

5,40 m Breite – Standard sind bei diesem

Modell 6 m bis 6,60 m – macht

die Maschine wendig.

145 ha Getreide und Raps hat der

Lexion 620 in diesem Sommer gedroschen,

wobei Blanken den Lexion

auch überbetrieblich eingesetzt

hat. „Wir fahren eine fünfgliedrige

Fruchtfolge und nehmen am Zwischenfruchtprogramm

teil. Wegen

des Verlustes

an Rübenquote

haben wir mehr

Raps in den Anbauplan

genommen“,

so der

Landwirt. Eine knappe halbe Stunde

koste es ihn, den Drescher von Getreide

auf Raps umzurüsten, indem er

den Vario-Schneidwerkstisch anpasst.

Ersatzteile im

Handumdrehen

„Der Lexion 620 ist

ideal für Technik-

Fans – wie für meine

[Brüder und mich!“

Der Betrieb der Familie Blanken hat

einen enorm hohen Eigenmechanisierungsgrad.

Neben den vielen Familien-AK,

die die Maschinen fahren

können, liegt dieser vielleicht auch

darin begründet, dass die beiden Brüder

absolute Technik-Fans sind. Beim

1992 angeschafften Vorgängermodell

hätten er und seine Brüder noch

alles selber reparieren und im Winter

durchchecken können. Die brandneue

Erntetechnik stelle aber selbst

[

seine Familie vor Herausforderungen.

„Wenn an den Computern etwas

kaputt ist, hilft nur noch der Service“,

ist sich Heinz-Peter Blanken

bewusst. Von diesem Service weiß

er jedoch nur Allerbestes zu berichten:

„In Sachen Ersatzteillieferung

ist Claas unschlagbar gut. Und wenn

man ein Ersatzteil

auf der Stelle haben

muss, kann

man es sich selber

abholen, auch

noch abends um 19

Uhr beim Pförtner

des Ersatzteilelagers“,

lacht er. Auf diese Weise sei

er jüngst sehr prompt an ein neues

Winkelgetriebe für den Maishäcksler

gekommen.

Dass Heinz-Peter Blanken technisch

versiert ist und Spaß an großer Erntetechnik

hat, beweist auch seine kurzfristige

Einarbeitungszeit auf dem Lexion

620. „Üblicherweise geben wir

Fahrerschulungen zwischen Februar

und März“, erklärt Theodor Sanders

vom Technik Center Alpen. An der

habe Heinz-Peter Blanken aber nicht

mehr teilnehmen können. „Stattdessen

gab es eine Kurzversion, als der

Lexion 14 Tage vor Erntebeginn auf

dem Hof stand.“ Die Feinheiten habe

sich der Landwirt dann selber beigebracht,

beim Dreschen.

3


Das Preis-Leistungsverhältnis war

entscheidend

Michael Kolping, Kerpen (Tucano 320)

Michael Kolping hat 2007 den Betrieb

seiner Eltern übernommen und

ist 2010 mit seiner Familie auf den

heutigen „Kolpinghof“ unmittelbar

vor den Toren Kerpens ausgesiedelt.

Ackerbau mit Bullenmast sind

seit jeher die beiden Schwerpunkte,

wobei der Anteil an Ackerfläche

in den vergangenen Jahren deutlich

gewachsen ist. Auch vor dem Hintergrund,

ausreichend Schlagkraft für

den wachsenden Betrieb vorhalten

zu können, hat sich Michael Kolping

für den Tucano 320 entschieden.

Rüben, Mais, Weizen und Gerste gedeihen

auf den Kolping’schen Ackerflächen;

die Getreidefläche beträgt

konstant etwa 70 ha. Neuerdings

gehört auch Raps in die Fruchtfolge,

„der guten Erträge und Preise wegen

und um die Vorfruchtwirkung nutzen

zu können“, nennt der 35-jährige

Landwirt den Hintergrund für die Ölfrucht,

die im Sommer 2012 auf 15 ha

stand. Die einzige Aushilfe kümmert

sich um die Bullen“, ergänzt Kolping.

Um derentwillen legt er größten

Wert auf die Strohqualität. „Mit der

5-Schüttler-Maschine bekomme ich

vernünftiges Stroh. Die Schwadablage

ist gut gelöst, das Stroh liegt locker

und hoch auf den Stoppeln.“

Gute Strohqualität hatte auch schon

der Vorgänger des Tucano, der Claas

Medion 320, ebenfalls mit fünf Schüttlern

ausgestattet, geliefert, der drei

Jahre bei Kolpings gelaufen ist. Auch

mit dem sei er schon sehr zufrieden

gewesen, so Michael Kolping. Der Tucano

320 habe im Vergleich zum Medion

einen größeren Korntank, der

Motor sitze noch hinter diesem Tank,

was das Fahren mit der Maschine ruhiger

und komfortabler mache. „Der

Marktwert des Medion 320 war noch

sehr hoch, sodass wir, zusammen mit

dem Frühkaufrabatt, für den Tucano

320 einen super Preis bekommen haben!“,

freut sich Kolping. Auch der

gute Service, die Nähe zu Händler

und Werkstatt in Bergheim und die

schnelle Einsatzfähigkeit des Claas-

Mähdreschers hätten für den Kauf

Michael Kolping hält 300 Mastbullen, einen Großteil davon in einem Offenfrontstall mit

Stroheinstreu. Die Tiere verlangen Qualität, die er mit dem Tucano 320 liefern kann.

gesprochen. „Größter Pluspunkt war

aber eindeutig der Preis!“

Dreschen auf einem

Hochertragsstandort

Die Ernte 2012 war für Kolping die

erste mit dem Tucano 320 mit einer

Dreschwerksbreite von 1.320 mm.

Das Vario-Schneidwerk wiederum hat

der Ackerbauer auf Empfehlung der

Berater von Claas und TCA in einer

Breite von 5,40 m gewählt. „Wir ernten

hier auf Hochertragsstandorten,

teilweise holen wir 11 t von einem

Hektar. Je nach Getreidesorte dresche

ich sehr kurz, was zum Beispiel

bei sehr strohreichen Sorten, wie der

massigen Weizensorte Manager, zu

einer großen Menge an Stroh führt.

Dafür ist die Schüttlerfläche dann zu

klein!“, gibt der Landwirt zu bedenken.

Kolping setzt den Tucano mit

einem 5,40 m Vario-Schneidwerk. Es

war eine gute Entscheidung, auf dieses

Schneidwerk zu gehen; da ich den

Rapsanbau ausdehnen möchte, kann

ich mithilfe des Vario-Tisches, anderer

Bleche und Messer den Raps selber

dreschen.“

Je breiter, desto besser

20 ha Getreidefläche, die Kolping bearbeitet,

liegen bei Kerpen-Türnich

im Gebiet einer ehemaligen Braunkohlegrube.

„Diese Neulandflächen

sind bei uns der Knackpunkt. Die normale

Standardbereifung, wie sie auf

dem Tucano 320 montiert ist, würde

ich heute nicht mehr nehmen. Zu den

Rekultivierungsböden passen eher

breitere Reifen oder Raupen“, spricht

Kolping das Thema Bodenschutz an.

Respekt vor der Elektronik

Michael Kolping hat sich an den neuen

Drescher sehr schnell und sehr gut

gewöhnt. „Ich bin akklimatisiert“,

lacht er. Obwohl er vor der neuen

Elektronik anfänglich Respekt gehabt

habe. „Das Cebis-Bedienkonzept

ist jedoch einfach zu verstehen

und beinahe selbsterklärend“, bestätigt

Kolping, der vor der Saison

an einer Schulung von Claas beziehungsweise

dem Technik Center Alpen

teilgenommen und dort festgestellt

hat, dass sich der Tucano 320

und das Vorgängermodell Medion

320 nicht gravierend unterscheiden –

deutlich eben nur in punkto Elektronik.

„Die Abstimmung zwischen der

Siebeinstellung mithilfe von Cebis

und der Möglichkeit, zum Beispiel

die Überkehr durch ein Schauglas

immer noch selber im Auge zu behalten,

halte ich für gut durchdacht

und nachvollziehbar.“

4


„Korn- und Strohqualität überzeugen“

Helmut Rüttger, Mettmann-Metzkausen (Tucano 470)

Helmut Rüttger ist Landwirt und

Lohnunternehmer in Mettmann. Als

Landwirt schlägt sein Herz für den

Ackerbau. Rüttger war auf der Suche

nach dem optimalen Kompromiss

zwischen Druschleistung und Strohqualität

– und hat den Tucano 470

entdeckt. Zur Ernte 2012 ist der Rotor-Drescher

in Mettmann zu seinem

ersten Einsatz gekommen.

Familie Rüttger betreibt seit den

1960-er Jahren Landwirtschaft in

Metzkausen; zurzeit wird die Ackerfläche

mit Winterweizen, Wintergerste,

Raps und Sommerungen bestellt.

„Wir wirtschaften hier im Mettmanner

Hügelland auf feinsten Lössböden,

die jedoch mit durchschnittlich

1.000 mm Jahresniederschlag häufig

ziemlich nass sind. Das gleichen wir

mit guter Technik aber wieder aus“,

berichtet Helmut Rüttger. Neben dem

Getreideanbau führt Familie Rüttger

ein landwirtschaftliches Lohnunternehmen.

Für den Sommer 2012 hat

der 58-jährige Landwirt den Tucano

470 einem Testlauf

unterzogen

und 140 ha gedroschen.

„Ich wollte

mehr Kapazität als

mit einem konventionellen

Schüttler

und trotz des Rotors

mit Zwangsabscheider

eine gute Strohqualität“,

erläutert Rüttger die Motivation für

den Einsatz der Maschine mit dem

RotoPlus-System.

Mit dem Kompromiss

zufrieden

„Einmal Claas-Mähdrescher

– immer

[Claas-Mähdrescher.“

Für Helmut Rüttger, links im Bild, ist es wichtig, mit seinem Drescher einen optimalen Kompromiss

zwischen Druschleistung und Strohqualität zu finden. Maurice Schreurs vom Technik

Center Alpen ist sicher, dass der Tucano 470 beides leisten kann: Einen hohen Ausdrusch

und qualitativ hochwertiges Stroh.

Im Kreis Mettmann stehen rund

18.000 Pferde. „Die Pferdehalter

greifen sprichwörtlich nach jedem

Strohhalm“, weiß Helmut Rüttger

um die Attraktivität dieses Nebenproduktes

der Getreideernte. Deshalb

will er das Stroh keinesfalls

vernachlässigen. „Wir passen die Rotorgeschwindigkeit

so an, dass der

Strohschleier auseinandergezogen

wird, ohne dass die Halme zu stark

geknickt oder gar gebrochen werden.

Ich habe getestet, ob man die Rotorintensität

soweit zurückfahren kann,

dass das Stroh beinahe unberührt

bleibt. Das ist aber, wie vermutet, nur

möglich, wenn man mit angezogener

Handbremse fährt, also die Leistung

des 340-PS-Motors kappt.“ Rüttger ist

dennoch zufrieden mit dem Ergebnis:

Durch das Auseinanderziehen

des

[

Gutflusses fielen

die Körner, die

nach dem vorgeschalteten

Dreschvorgang

noch im

Stroh verblieben,

besser aus dem

Reststroh. Das Stroh wiederum laufe

direkt durch das Rotor-Rohr und falle

locker hinten heraus.

Das enge Erntefenster sowie der stets

zu befürchtende Regen seien auch

ein Grund dafür gewesen, ein 6,60 m

breites Schneidwerk zu wählen, auch

wenn bei Schlägen zwischen 1,5 und

15 ha theoretisch mehr Breite möglich

gewesen wäre. „So kann es auch

mal einen Regenschauer zwischendurch

geben. Mit breiterem Schneidwerk

und mehr Masse würde der

Schwad sonst nicht mehr trocknen“,

weiß der Landwirt aus Erfahrung.

Problematisch ist für den Landwirt

die Abfuhr des Getreidestrohs unter

einem wesentlichen Gesichtspunkt:

„Wir müssen uns um die Humuswirtschaft

kümmern und dem Boden die

Nähr- und vor allem Huminstoffe, die

wir ihm entziehen, wieder zurückgeben!“

Pferdemist komme aber genauso

wenig auf die Flächen wie der

Champost aus den Niederlanden. „Zumindest

das Rapsstroh – wir haben einen

hohen Rapsanteil in der Fruchtfolge

– bleibt zu 100 % auf der Fläche. Im

Sinne des Bodenschutzes können die

Reifen gar nicht groß genug sein!“,

betont Rüttger, der mit den größten,

also 680-er Reifen, fährt.

Jahrzehntelange

Claas-Erfahrung

Der Tucano wäre der sechste Claas-

Drescher in der Familie Rüttger.

„Wir können also Claas-Mähdrescher

fahren!“, lacht Rüttger und

verweist darauf, dass der Bedienkomfort

des Tucano mit dem Cebis

recht elegant sei. „Alle Funktionen

Weitere Informationen zum

Tucano erhalten Sie im beige -

fügten Sonderdruck der Top Agrar.

sind optisch überwachbar, der Tank,

der Rückfluss aus der Überkehr sind

einsehbar; und Ober- und Untersiebabstände,

Rotordrehzahl und

Windmenge sind von oben verstellbar.

Das reicht völlig aus und muss

nicht zu 100 % automatisch gehen“,

so Rüttger, der entweder selber hinterm

Steuer sitzt oder Sohn Steffen

auf den Fahrersitz lässt.

i

5


Hohe Schlagkraft vorhalten

Daniel Feiter, Linnich-Gereonsweiler (Lexion 770 TT)

In der Jülicher Börde liegt der Betrieb

der Familie Feiter. In dritter Generation

bewirtschaften die Ackerbauern

nun schon die Flächen rund um

die 4,5 ha große Hofstelle, rund 300

ha feinste Lössböden mit 80 bis 90

Bodenpunkten werden mit den klassischen

Druschfrüchten bestellt. Der

Schwerpunkt des Familienbetriebes

liegt jedoch auf dem Anbau von Veredlungskartoffeln,

dessen Grundstein

Senior Dionys Feiter Ende der 1960-er

Jahre gelegt hatte.

Seit 1988 ist Dion Feiter „junior“ Betriebsleiter

und hat den Kartoffelanbau

samt Vermarktung weiter ausgebaut.

„Wir lagern die komplette Ernte

ein, sowohl das Getreide als auch die

späten Veredelungssorten. Allein die

frühen und mittelfrühen Kartoffeln

vermarkten wir direkt“, nennt der

54-Jährige den Grund für die Größe

des Ende der 1980-er Jahre ausgelagerten

Betriebshofes sowie die zahlreichen

Lager- und Maschinenhallen.

In letzteren parkt die gesamte Sä-,

Pflege- und Ernteflotte sowie LKWs

für den Transport von Kartoffeln, Rüben,

Raps und Weizen. Viel geschultes

Personal sowie benachbarte Lohnunternehmer

sind für Feiters im Einsatz.

Und auch Sohn Daniel, der einen eigenen

Betrieb bewirtschaftet, springt

häufig ein – vor allem, wenn es ums

Dreschen geht.

„Neben der Qualität verlangt eine

große Fläche auch eine große Schlagkraft“,

meint Dion Feiter. Seit Dionys

Feiter senior in den 1950-er Jahren

mit dem Claas SF den ersten selbstfahrenden

– damals noch silbernen-

Drescher angeschafft hat, gehöre

die Getreideerntetechnik aus Harsewinkel

zur Familie. Seitdem hat sich

natürlich viel getan. „Mit dem aktuell

letzten Drescher, dem Lexion 550,

einer reinen Schüttler-Maschine mit

einem 7,50 m breiten Vario-Schneidtisch,

haben wir aufgrund der immer

größer werdenden Druschfläche in

den letzten Jahren erlebt, dass wir

nicht immer zur optimalen Zeit ernten

konnten; daher haben wir uns

häufig Landwirte, beziehungsweise

Drescher, zur Hilfe geholt“, so

Dion Feiter zu den Überlegungen,

mit einem Rotordrescher noch mehr

Durchsatz auf die Flächen zu bringen.

„Eine hohe Schlagkraft für das

enge Erntezeitfenster von 10 oder 11

Tagen vorhalten zu können, das war

und ist unser Ziel“, untermauert der

Ackerbauer.

Ernte zum optimalen

Zeitpunkt

Diesem Ziel sehr nahe gekommen, sind

die beiden Feiters mit dem Lexion 770

Terra Trac mit Raupenantrieb, einem

586 PS-Motor und dem Roto Plus-System.

Die hohe Schlagkraft erleichtert

es Dion und Daniel Feiter, zur rechten

Zeit auf das Feld zu fahren. „Wir

lagern alles ein, ohne Lüftung, ohne

Trocknung. Insofern muss das Getrei-

6


Der 27-jährige Daniel Feiter hat im ersten

Einsatzjahr Spitzenleistungen von bis zu

80 t Getreide pro Stunde mit dem Lexion

770 TT erreicht. „Trotz des großen Durchsatzes

stimmt die Qualität und das Arbeiten

ist extrem angenehm!“, resümiert er

nach der Ernte 2012.

de, welches wir dreschen, auch lagerfähig

sein, sprich: Eine Feuchte von

maximal 15 bis 16 % aufweisen“, erklärt

Daniel Feiter, der den Drescher in

diesem Sommer gefahren ist und Raps

und Weizen im konsequenten Wechsel

gedroschen hat, Letzteren mit einer

optimalen Feuchte zwischen 14,8

und 15,4 %. „Entscheidend ist es, mit

der hohen Schlagkraft auch die Qualität

zu halten“,

weiß der 27-jährige

Agrar-Student.

„Die vertraglich

abgesicherten Parameter,

wie die

Fallzahlen, lassen

sich nur durch einen

optimalen

Drusch erfüllen.“

In diesem Erntejahr hat Daniel im

Schnitt gut 65 t pro Stunde mit dem

Lexion 770 TT gedroschen; mit dem

Lexion 550 lag der Durchschnitt noch

bei etwa der Hälfte. „Bei dieser Leistung

muss natürlich auch die Logistik

um den Drescher herum passen“, ergänzt

der junge Landwirt. Drei Muldenkipper

à 20 t stehen zum Abtanken

bereit und kippen das Getreide

in der Lagerhalle ab. „Bislang haben

wir das Stroh übrigens zu 100 % gehäckselt.

Das tun wir heute nicht

mehr: Seit dieser Ernte werden rund

15 % des Strohs gepresst“, ergänzt

Dion Feiter. „Die Strohverteilung des

Dreschers ist top, auch im Vergleich

zu anderen Lexion-Reihen“, betont

er.

Gute Gründe für starke

Leistungen

„Diese Profi-Ma schine

läßt keine Wünsche

[offen.“

2010 hatte zunächst die Überlegung

im Raum gestanden, einen Lexion

600 zu kaufen. Der parkte beinahe

schon auf dem Feiter’schen Betriebshof.

„Ich habe aber schnell gemerkt,

dass der Drescher die Anforderungen,

die ich an eine leistungsstarke

Erntemaschine speziell für unsere

Gegebenheiten stelle, nicht ganz

erfüllen kann“, so Dion Feiter. Stattdessen

zählt er noch einmal seine

drei triftigsten Gründe für den 770

TT auf: Wenn sich die Druschfläche

weiter erhöht, möchte Feiter Schlagkraft

vorhalten können. „Daneben

bin ich mit der Ausstattung, wie einer

Schneidwerksbreite von 10,50 m,

voll zufrieden, die perfekt zu unseren

auch kleineren Strukturen passt. Und,

last but not least, hat mich das Fahrwerk

überzeugt. Unsere Erntemaschinen

fahren samt und sonders auf Raupen

– da sollte auch der Drescher mit

dem Terra Trac ausgestattet sein!“, so

Dions Anspruch. „Wir bearbeiten unsere

Äcker möglicht Boden schonend;

die Böden müssen auch unter schlechten,

nassen Erntebedingungen die

enormen Gewichte tragen können.

Am besten sind nun einmal die Raupenfahrwerke,

um

Schadverdichtungen

zu vermeiden

und dabei gleichzeitig

noch den

Vorgaben der Straßenverkehrsverordnung

gerecht

zu werden.“ Ganz

abgesehen vom Komfort für den Fahrer,

wie Daniel ergänzt. „Mit Raupen

fährt es sich wesentlich angenehmer

als mit Radmaschinen“, weiß er aus

Erfahrung, auch weil der Schneidwerkstisch

viel ruhiger auf dem Boden

liege.

Fahren mit Sinn und

Verstand

[

Daniel Feiter beurteilt den Lexion

770 TT als eine sehr angenehm zu

bedienende Maschine. „Durch das

CEMOS-System, mit dem die meisten

Drescherfunktionen sensorgesteuert

sind, wird man als Fahrer schon stark

entlastet. Was aber nicht bedeutet,

dass man seinen Verstand ausschalten

sollte – im Gegenteil: Die Rechner

regen zum Mitdenken an und helfen

dem Fahrer bei den möglichen Entscheidungen,

was er in diesem oder

jenem Falle tun oder welche Einstellung

er verändern sollte. Das finde

ich sehr positiv!“, lobt Daniel Feiter

diese Bedienerunterstützung, die

ihm mehr Zeit für optische Kontrollen

lasse. Das Nebenherfahren beim

Abbunkern sei durch das Parallelfahrsystem

sehr entspannt geworden.

„Allein einen Bruchkorn- oder

Stroh-Spreu-Sensor im Korntank

würde ich noch einbauen“, schlägt

er lachend vor.

Vielseitig und leistungsstark

Impressum

Technik Center Alpen GmbH

Weseler Str. 28

46519 Alpen

Tel.: 0 28 02/ 94 80-0

www.technik-center-alpen.de

Fotos/Interviews:

Meike Siebel · LZ Rheinland

7


Unsere Partnerhändler sind für Sie da

1

Hauptstandort:

Technik Center

Alpen GmbH

Weseler Straße 28

46519 Alpen

Tel.: 0 28 02 / 94 80-0

2

Filialen:

Technik Center

Alpen GmbH Kleve

Dinnendahlstr. 27

47533 Kleve

Tel.: 0 28 21/ 99 72 00

3

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12

Technik Center Alpen

GmbH Bergheim

Aachener Str. 61· 50126 Bergheim

Tel.: 0 22 71 / 7 69 70

Technik Center Harf

Im Broich 16 · 53359 Rheinbach

Tel.: 0 22 26 / 90 98 50

Partnerhändler

Bernhard Tekaath

Landmaschinen

Mussumer Ringstr. 18

46395 Bocholt

Tel.: 0 28 71 / 87 21

Heinrich Opgenhoff

Inh. Bernd Rühl

Biegstr. 84

47623 Kevelaer

Tel.: 0 28 32 / 27 83

Peter Aßmann

Landmaschinen-Metallbau

Venloer Str. 93

47608 Geldern

Tel.: 0 28 31 / 21 58

Heinrich Opgenhoff

Inh. Bernd Rühl

Im Müldersfeld 3

47669 Wachtendonk

Tel.: 0 28 36 / 91 92 76

Karl-Heinz Schleier

Landmaschinen GmbH

Marienstr. 98-100

47807 Krefeld

Tel.: 0 21 51 / 30 19 79

Vennemann GmbH

Land- und Gartentechnik

Vennikelstr. 32

47802 Krefeld

Tel.: 0 21 51 / 56 11 88

Peters Landtechnik

GmbH & Co. KG

Renneperstr. 2

41366 Schwalmtal

Tel.: 0 21 63 / 1 00 01

Franz Heift GmbH

Landtechnik

Beckersheide 14

40723 Hilden

Tel.: 0 21 03 / 6 10 70

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LTW GmbH

Landtechnik

Dechant-Kamper-Str. 39a

52538 Selfkant

Tel.: 0 24 56 / 50 74 51-0

H.-J. Meurer

Landtechnik

Wiesenstr. 4

52249 Eschweiler

Tel.: 0 24 03 / 5 21 52

Edwin Ziegler GmbH

Kelterser Str. 19

53783 Eitorf

Tel.: 0 22 43 / 20 94

Willi Becker

Landmaschinen

Grüner Weg 23

52146 Würselen

Tel.: 0 24 05 / 47 52 90

Willi Becker

Landmaschinen

Girbelsrather Str. 231

52351 Düren

Tel.: 0 24 21 / 20 64 80

18 Ferdinand Schmitz

Landtechnik

Brüllsche Str. 57

52511 Geilenkirchen

Tel.: 0 24 51 / 9 81 20

19 Gebrüder Peiffer

GmbH + Co. KG

Rhenaniastr. 43-45

41516 Grevenbroich

Tel.: 0 21 81 / 27 04-0

i

Rhein

Kevelaer

Geldern

Wachtendonk

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Alpen

Bocholt

Geilenkirchen

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11 Krefeld

Schwalmtal

Grevenbroich

Selfkant-

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Süsterseel

Bergheim

Aachen

Neu- und Gebrauchtmaschinen

im Rheinland

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Düren

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Eschweiler

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Essen

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Köln

Rheinbach

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Hilden

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Eitorf

Technik Center Alpen GmbH

Weseler Str. 28

46519 Alpen

Tel.: 0 28 02/ 94 80- 0 · Fax: - 94 80-80

www.technik-center-alpen.de

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