Aufrufe
vor 8 Monaten

Wirtschaftszeitung_04122017

22 GELD &GESCHÄFT Im

22 GELD &GESCHÄFT Im Handwerk schwächelt kaum noch eine Sparte Die jüngste Konjunkturumfrage imKammerbezirk Münster ist gekennzeichnet von Superlativen. Aktuell arbeiten im Münsterland und in der Emscher-Lippe-Region 28 446 Handwerksbetriebe. Diplom-Ingenieur Carsten Schlieter expandiert: Der Jungunternehmer hat vor vier Jahren den Zweiradmechanikerbetrieb Edelhelfer in Recklinghausen gegründet und später inDortmund eine Filiale eröffnet. Er ist auf das gehobene Fahrradsegment spezialisiert und findet Lehrlinge auch wegen seines positiven, dynamischen Images, das er in Sozialen Medien pflegt –sportbegeisterter Nachwuchs fragt bei ihm eine Lehrstelle nach, so wie Eric Bastian (l.), den Ausbildungsleiter Robert Schacht (M.) anleitet. Foto: Andreas Buck Ganz langsam gehen Hans Hund die Superlative aus. Der Präsident der Handwerkskammer Münster greift von Konjunkturumfrage zu Konjunkturumfrage zu immer neuen Steigerungsformen. Jetzt konnte Hund nunmehr die besteStimmungseit Beginn der Aufzeichnungen vor 40Jahren melden: 55 Prozent der Betriebe im Münsterland und der Emscher-Lippe-Region beurteilen ihre Geschäftslagemit „gut“. Der bisher höchste Herbstwert liegt lange zurück: Damals 1990,zur Zeit der Deutschen Einheit, votierten 50 Prozent der Handwerksfirmen positiv. „Das ist heute die mit Abstand besteLage, die wir je hatten“, ist der Kammerpräsident erfreut. Lernen im Handwerk: Die Betriebe im Kammerbezirk sind überproportional inder Ausbildung aktiv. Foto: dpa Doch Hund warnt auch: „Gerade in so guten Zeiten wird der Blick in die Zukunft oft vernachlässigt.“ Der Präsident spricht damit das Thema Digitalisierung an. „Unsere Betriebe müssen sich ganz dringend damit befassen – manche haben hier bereits den Anschluss verpasst.“ Dennoch: Die aktuellen Zahlenlassen im Handwerk kaum eine Wolke am Konjunkturhimmel erkennen. Die Kapazität der Betriebe ist nach Berechnungen der Kammer zu 86 Prozent ausgelastet. „In manchen Sparten, etwa inden Bau- und Ausbaugewerken, haben die Kunden derzeit Mühe, schnell einen Handwerker zu bekommen“, so Hund. Aber: Nurein Drittel der Betriebe schafft es, am Markt höhere Preise durchzusetzen –und das trotz der starken Nachfrage. Der Zenit des Wachstums ist offenbar noch nicht erreicht; die Betriebe geben die Prognose ab, dass die Konjunktur weiter wachsen wird. Der Aufschwung gibt auch dem handwerklichen Arbeitsmarkt neue Impulse. Die Betriebe erwarten weiteres Beschäftigungswachstum bis zum Frühjahr. Die Entwicklung ist in beiden Teilen des Kammerbezirks ähnlich positiv, aber auf unterschiedlichem Niveau, und die Zukunftserwartungen driften auseinander. Der Geschäftsklimaindex aus aktueller Lage und Prognose liegt bei 93 Prozentpunkten im Münsterland (unverändert gegenüber Herbst 2016)und 88 Prozentpunkten in der Emscher-Lippe-Region (minus zwei Prozentpunkte). Der Grund: Im Münsterland sind die Betriebe zukunftsoptimistischer als im nördlichen Ruhrgebiet. Unter den Handwerksbranchen geht es wiederum dem Ausbau- und dem Bauhauptgewerbe (Geschäftslagesaldos: 66 und 53 Prozentpunkte) am besten. Die Baubetriebe verzeichnen steigende Umsätze und Beschäftigung. Allerdings nimmt die Auftragslage nicht mehr ganz so stark zu wie noch vor einem Jahr. Das Gesundheitsgewerbe (Geschäftslagesaldo: 50 Prozentpunkte) hat – wie schon im Frühjahr –das größte Plus bei der Beschäftigung, und das trotz Umsatzstagnation. Bei wieder zunehmender Auftragslage wird mehr investiert. Auch die Anbieter für den gewerblichen Bedarf haben Aufw ind (Geschäftslagesaldo: 43 Prozentpunkte). Die Branche hat per Saldo im letzten halben Jahr einen höheren Umsatz erzielt, Auftragszuwächse verzeichnet, Personal aufgestockt und investiert. Das Nahrungsmittelgewerbe (Geschäftslagesaldo: 41 Prozentpunkte) verzeichnet die beste Umsatzentwicklung und Auftragslageund hat am stärksten Investitionen getätigt. Die Betriebe stellen wieder Personal ein. Das Kraftfahrzeuggewerbe (Geschäftslagesaldo: 29 Prozent) hat ebenfalls kräftig investiert, verzeichnet wieder eine wachsendeAuftragslageund hatPersonal eingestellt. Nur eine Handwerkssparte schwächelt weiterhin: die Betriebe, die personenbezogene Dienstleistungen anbieten. Dazu zählen beispielsweise Friseure, Schuhund Uhrmacher, aber auch Schneider und Kosmetikerinnen. Hier sinken die Umsätze, die Mitarbeiterzahl wurde verringert. Der Bezirk der Handwerkskammer Münster,insbesonderedas Münsterland, ist im Vergleich zu anderen deutschen Regionen sehr handwerksaffin: So seien etwa imKammerbezirk 15 Prozent der Erwerbstätigen in Handwerksbetrieben tätig, NRW-weit seien das nur zwölf Prozent, betonte der Hauptgeschäftsführer der Kammer, Thomas Banasiewicz. Gleiches gelte für die Zahl der Lehrlinge. 31 Prozent der Auszubildenden arbeiten in der Region in einem Handwerksberuf, im gesamten Bundesland seien es lediglich 26 Prozent. „Das Handwerk im Kammerbezirk Münster ist konjunkturell, aber auch strukturell stark“, skizzierte HWK-Hauptgeschäftsführer Banasiewicz. Aktuell gibt es 28 446 Handwerksbetriebe im Münsterland und in der Emscher-Lippe-Region. Sie erwirtschaften einen Jahresumsatz in Höhe von 24,4 Milliarden Euro und beschäftigen rund 195000 Mitarbeiter, darunter 15 150 Auszubildende. „Das heißt, unsereBetriebe sind überproportionalinder Ausbildung aktiv“, so Banasiewicz. Die Zahlen zeigten auch, dass relativ viele Junghandwerker nach ihrer Ausbildung in andere Branchen abwanderten. Das Handwerk bilde traditionell über den eigenen Bedarfhinausaus.Aber in Zeiten knapper werdender Arbeitsnachfragewürden gut ausgebildeteFachkräftezunehmend abgeworben, waswiederum den Bedarf des Handwerks erhöhe. Hund beklagte erneut den anhaltenden Trend zur Akademisierung in Deutschland. Zwar sei es in jüngster Zeit gelungen, mehr Schulabgänger mit Abitur von den guten Berufsperspektiven im Handwerk zu überzeugen. Dennoch verlangte der Kammerpräsident eine Stärkung der höheren Berufsbildung. „Da müssen sich Bund und Länder mehr einbringen“, forderte Hund. Das Handwerk benötige vor allem mehr Meister, Fach- und Betriebswirte. Jürgen Stilling

GELD &GESCHÄFT 23 „Wir dürfen unsere Kernthemen nicht vergessen“ Für Präsident Hans Hund und Hauptgeschäftsführer Thomas Banasiewicz steht das Handwerk vor großen Aufgaben. Das Handwerk im Kammerbezirk Münster schwingt sich von Superlativ zu Superlativ: „Seit Beginn der Konjunkturaufzeichnung der Handwerkskammer vor40Jahren ging esnoch nie so vielen Betrieben so ‚gut‘ wie jetzt“, freutesichHWK-Präsident Hans Hund bei der Vorstellung der Ergebnisse der aktuellen Konjunkturumfrage. Daran haben sich 328 Handwerksbetriebe im Münsterland und in der Emscher-Lippe-Region beteiligt. 55 Prozent der Befragtenberichten voneiner „guten Geschäftslage“. Der bisherigeHöhepunkt aller Herbstumfragen lag bei 50 Prozent „gut“ im Jahr 1990. In einem Interview gehen Hans Hund und HWK-Hauptgeschäftsführer Thomas Banasiewicz auf die aktuelle Situation ein. Boom im Handwerk –und nun?Wie wirkt sich das auf die Arbeit der Handwerkskammer aus? Hans Hund: Also ich bin der Meinung, dass wir erst einmal sehr zufrieden sein können, dass wir diesen Boom im Handwerk erleben. Vollbeschäftigung, teilweise schon Überbeschäftigung, gabeslange nicht, und auch nicht über diesenausgedehnten Zyklus. WirHandwerker müssen Kunden ja schon Wartezeiten zumuten. Das ist die eine Seite der Medaille. Aber wie es im Leben so ist, hat jede Medaille zwei Seiten. Wir dürfen unsere Kernthemen nicht vergessen, die im Handwerk eine große Rolle spielen: Da ist der jugendliche Nachwuchs, den wir vom Handwerk überzeugen müssen, und da ist zudem die Digitalisierung. Sie spielt auch im Handwerk eine große Rolle, und den damit zusammenhängenden Fortbildungsbedarf dürfen wir auch nicht aus den Augenverlieren. Wirmüssen unsere Betriebe in die Zukunft mit der neuen Technik begleiten und aktiv unterstützen. Die Gefahr, die ich sehe, ist jetzt für die Betriebe, dass sie aufgrund eines großen Auftragsbestandes den erforderlichen Rhythmus von Weiterbildung und Umorientierung in Richtung Digitalisierung vergessen oder nicht so stark aufnehmen, wie es erforderlich ist. Thomas Banasiewicz: Die Geschichte hat ja diverse Beispiele gezeigt, wo Unternehmen solche extremen technologischen Wandlungen nicht erkannt haben, weil es ihnen gut ging. Am Ende waren sie vom Markt verschwunden. Die Elektromobilität bietet ein solches Potenzial, wenn die Automobilindustrie sich nicht ernsthafter damit befasst. Im Handwerk möchte man sagen, auch wenn es einem Betrieb supergut geht: Das ist eine Momentaufnahme, bitte macht euch HWK-Präsident Hans Hund Gedanken darüber, wie ihr die sehr großen Wandlungen angehen wollt, die jetzt im Rahmen der Digitalisierung anstehen. Wie wollt ihr euch als Unternehmerin oder Unternehmer da auf dem Markt präsentieren und aufstellen? Für die HWK ist das zugleich eine Aufforderung zur Begleitung und Sensibilisierung der Betriebe. Weiterbildung ist ein ganz wichtiges Stichwort, aber eben auch Be- Regional und überregional im Einsatz: Hans Hund, Präsident der Handwerkskammer Münster (l.) und Hauptgeschäftsführer Thomas Banasiewicz ratung. Mit unserem Service „Handwerk digital“ bieten wir Betrieben bereits seit mehreren Jahren beides. Handwerk zeichnet sich ja durch individuelle Produkte und Dienstleistungen aus. In diesen Markt will auch die Industrie mithilfeder Digitalisierung vordringen. Wie behauptet das Handwerk seine Domäne? Hans Hund: Ich glaube, es ist nicht in Gänze möglich, die Chancen und Risiken heute verlässlich zu beschreiben. Es gibt ja bereits diverse Untersuchungen dazu. Ich bin aber persönlich ein Mensch, der eher die Chancen sieht als die Risiken. Insofern würde ich auch den Handwerksbetrieben raten, sich mit der Digitalisierung jetzt intensiv zu beschäftigen: bei der Kundenakquirierung durch die neuen Medien, für die Erschließung neuer Märkte mithilfe innovativer Technologien, durch die Beschleunigung von Arbeitsprozessen und so weiter. Auch wenn wir die Digitalisierungvielleicht für Teufelswerk halten, ist sie nicht mehr wegzudiskutieren, sie wird kommen, sie ist schon da, wie ich meine, sie ist schon ganz weit fortgeschritten, und ich möchte an alle Betrieben appellieren, sich mit diesen Fragestellungen auseinanderzusetzen. Kammergegner kritisieren die Pfl ichtmitgliedschaft der Betriebe. Die Europäische Kommission will den Meisterbrief erhalten und lobt die Pfl ichtmitgliedschaft in den Handwerkskammern als verhältnismäßig und unabdingbar für den Erfolg des dualen Ausbildungssystems. Mitwelchen Argumenten wollen Sie Kritiker überzeugen? Hans Hund: Selbstverwaltung im Handwerk hat eine jahrhundertelange Tradition. Das Handwerk hat sich zu allen Zeiten aus sich heraus organisiert und warnicht fremdbestimmt. Dies ist uns im Handwerk sehr wichtig! Selbstverwaltung wird uns zukünftig nur gelingen, wenn wir unsere Organisationskraft erhalten, wenn wir zusammenhalten und unsereOrgane stärken und unterstützen. Das ist das eine. Wir verschaffen uns gegenüber den politisch Handelnden nur Gehör,wenn wir eine demokratisch legitimierte Macht darstellen –und das tun wir auch mit 700 Ehrenamtsträgern bei der Handwerkskammer Münster.Wir sagen dazu „Wirtschaftsmacht von nebenan“. Das ist eine wichtige Tatsache, die man so auch akzeptierenund leben muss, denkeich. Es gibt dafür Beispiele in Europa, wo diese Kammerorganisationen nicht mehr funktionieren, wo die Kammern sogar abgeschafft wurden, beispielsweise in Ungarn. Dort ist es gar nicht mehr möglich, dass Handwerker ihre Interessen gemeinsam, vielleicht auch gegen den politischen Mainstream artikulieren. Handwerk wird dort nicht wirklich wahrgenommen. Ich glaube, das ist eine wichtige Botschaft. Das andere ist, dass wir uns als Kammer, natürlich gemeinsam mit Partnerorganisationen, besser gegeneuropäische Angriffeauf die Regelung von Berufen und damit des dualen Ausbildungssystems wehren können. Unser sehr erfolgreiches Berufsbildungssystem und auch die Meisterprüfungen, eigentlich alles, was die Stärke und lange Tradition des Handwerks ausmacht, fußt auf der Selbstverwaltungim Handwerk. Das haben der Bundes- und Landtag jüngst bekräftigt und das hat die Europäische Kommission ja mittlerweile auch erkannt. Sie hat festgehalten, dass eine Pfl ichtmitgliedschaft in Kammerorganisationen dem Allgemeinwohl dient und verhältnismäßig ist, insbesonderewenn die Kammern ein hoheitliches Mandat haben. Das sind wichtigePunkte, die wir begrüßen. Thomas Banasiewicz: Nun, das will ich gern ergänzen. Ich glaube, mit Blick auf die konjunkturelle Gesamtentwicklung der letzten Jahrzehnte, kann man sagen: Deutschland ist ein Erfolgsmodell –das Erfolgsmodell, um das uns auch viele beneiden. Einzelne Elemente wie die Selbstverwaltung erweisen sich als Wettbewerbsvorteil. Durch die Kammern gelingt die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Politik einfacher und wir schaffen es zudem, dass viele, viele kleine und mittlereBetriebe –die durchschnittliche Betriebsgröße im Kammerbezirk Münster liegt bei sieben Mitarbeitern – auch eine Lobby haben, die ihre Interessen vertritt. Das ist nur in einergrößeren Organisation möglich. In unserer Arbeit legen wir Wert auf Transparenz und Offenheit. Seitens der EU wird gerne dogmatisch diskutiert. Da spielt es im Grunde keine Rolle mehr, wie erfolgreich ein System ist, sondern dass man bestimmte Kennzeichen hat, die in die Überzeugung der Wettbewerbshüter Europas nicht passen. Aber der Erfolg gibt uns Recht. Wir müssen darauf achten, dass wir den Wettbewerbsvorteil des dualen Bildungssystems wahren, um das uns viele auch beneiden. Das sollten wir uns auch durch Dogmatiker in Brüssel nicht kaputt machen lassen. Hans Hund: Da Fotos: HWK stimme ich voll zu. Wir müssen den HWK-Hauptgeschäftsführer Thomas Banasiewicz einzelnen Handwerksbetrieb im Blick haben. Wir müssen das Ohr immer bei den Betrieben haben und umsetzen, wassie vonuns erwarten. Bodenhaftung – das ist mir sehr wichtig. Ich habe manchmal den Eindruck, dass unsereKritiker abheben und ihr eigenes Ding machen wollen. Wir stehen für die Bildung, für die Weiterbildung, für die Meisterprüfung und Handwerksrolle. Das sind unsere Kernaufgaben, und wir wollen, dass der Handwerksmeister vor Ort, der uns mit seinen Sorgen begegnet, uns in der Arbeit wiedererkennt. Dazu trägt auch die bundesweite Imagekampagne des Handwerks bei, die wir mittragen und gestalten. Wir müssen uns natürlich auch einsetzen, aktiv in die Politik einbringen, zum Wohl der kleinen und mittleren Betriebe. Und das tun wir auch, regional und überregional.

audimax Wi.Wi 6/2018 - Karrieremagazin für Wirtschaftswissenschaftler
ScHWERER MARKT WARTET AUF ERScHLIESSUNG
bbh 03-2016_print
BBH 12-17_final
Jahresbericht 2007 - Handwerkskammer Braunschweig
2012 HiB 6 - Handwerkskammer Bremen
2/2013 - zukunftsmotor.de
3 / 2013 - Kreishandwerkerschaft Märkischer Kreis
DIGITAL-Web-2018-32S-G7
digital finance Ausgabe 2
Netzwerk Südbaden - Juli 2015
Handwerkszeitung 06.07.2017_Gesamtausgabe akt
Zeit ist Geld - DEG Alles für das Dach eG
DIGITALE REGION
Jetzt die Ausbildungsplätze besetzen Jetzt die Ausbildungsplätze ...
Vestisches Handwerk - Das Magazin der Kreishandwerkerschaft ...
16. Mai 2008 - IT-Forum Darmstadt Rhein Main Neckar
Test - Computern im Handwerk
Kreiha Info 01/2018
Potenzialberatung unter - Nordrhein-Westfalen direkt
unternehmensnavi - handwerksblatt.de - Handwerk
Sommerakademie_Einzelseiten_fortlaufend
eLJ_BMS2017_digitale-transformation
Alex Ausgabe 2/2013 (Vorschau)
Alex Ausgabe 2/2013 (Vorschau)
Handwerk in Bremen - Handwerkskammer Bremen
pdf-Datei lesen - Kreishandwerkerschaft Mönchengladbach
partner - KH Bochum
D-31224 Peine Telefon (0 51 71) 58 88 84 · Fax (0 51 71)
Let’s Talk Security