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Wirtschaftszeitung_04122017

4 MACHER & Münsterland

4 MACHER & Münsterland spielt inder Games-B Das IT-Start-up Omnia5 auf dem d.velop-Campus in Gescher startet mit „Paroma“ einen ersten Versuch. In Drensteinfurt wirkt Screendesigner Christoph Werner bereits an großen Produktionen mit. Fürdie Games-Brancheist das Münsterland noch unbespieltes Brachland, während rund um die Region mit den Gaming Mind Studios inGütersloh und Z-Software in Dortmund die Branche blüht. AerosoftinBüren und Independent Arts Software in Hamm gehören seitfast 30 Jahren zu den Gaming-Schmieden Deutschlands. Zarte Triebe treibt jetzt das Start-up Omnia5 in Gescher sozusagen über Nacht, schickt mit „Paroma“ ein Smartphone-Game in die digitale Welt, dessen Entstehungsgeschichte das vierköpfige Entwicklerteam im Speedmodus gefahren hat. Vo Vn der Idee bis zum App Store brauchte esnur drei Tage: „Die 4-Stufen-Scharade ist aus einem kleinen Spiel entstanden, das mein KollegeHendrik und ich an einem spaßigenAbend gespielt haben. Komplett analog wurde die Zeit gestoppt, wurden Punkte notiert, die Begriffe aufgeschrieben und zufällig aus einer Kistegezogen. Wirerkannten das Potenzial, genau diese Schritte zudigitalisieren, und haben uns kurzerhand dazu entschieden, dieses Spiel komplett als App zu bauen“, plaudert Alexander Bogdanow, einer der drei Geschäftsführer der am d.velop-Campus Softwareküche im Westmünsterland: Die Entwickler Alexander Bogdanow (v.r.), Dennis Bißlich und Hendrik Schmülling köcheln mit ihrem Business Angel Gerhard Grage nicht nur an Spiele-Apps, sondern entwickeln gleichzeitig den Groupmessenger Knobel. Foto: Omnia5 ANGeBOTNuR füR GeweRBeTReiBeNDe DieCiTROËN NuTzfAHRzeuGe uNliMiTeD MissiONs CiTROËN JuMpy „MORGeNABeND sTeHTDeR wieDeR keRzeNGRADe.“ 1 Unverbindliches FREE2MOVE LEASE Kilometer-Leasingangebot der PSA Bank Deutschland GmbH, Siemensstraße 10, 63263 Neu-Isenburg, Angebot für Gewerbetreibende zzgl. 19 %MwSt. und Zulassungskosten, inkl. überführung für folgende Aktionsmodelle: cItROËN JUMPY KaWa Profi MBlueHDi 95, cItROËN Berlingo KaWa L1Vti 95 Profi, cItROËN JUMPER KaWa Proline 30 L1H1 BlueHDi 110, 0,– €Sonderzahlung, 48 Monate Laufzeit, 10.000 km/Jahr Laufleistung, gültig bis 31.12.2017. bzw. bis auf Widerruf. 2 Leistungen gemäß den Bedingungen des cItROËN FreeDrive àlacarte Business Vertrages der cItROËN DEUtScHLA ND GmbH, Edmund-Rumpler-Straße 4, 51149 Köln. 3 Weitere Informationen zu FREE2MOVE LEASE erhalten Sie unter www.free2movelease.de. Detaillierte Vertragskonditionen unter www.citroen.de. Abb. zeigt evtl. 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BERGANFAHRHILFE FENStERHEBER VORN ELEKt RIScH tRENNWAND VERBLEcHt 12 VStEcKDOSE IM LA DERA UM RADStAND: 2.925 MM 48683 Ahaus (H) • Bleker Autoforum Ahaus • Von-Braun-Str. 62-64 tel. 02561/93 52-0 48163Münster- Amelsbüren (V) Autoforum Münster • Kölner Str.1 tel. 02501/97 38-100 12 VStEcKDOSE IM LA DERA UM FENStERHEBER VORN ELEKt RIScH BEIFAHRER-DOPPELSItZBANK SEItLIcHE ScHIEBEtüR REcHtS RA DStAND: 3.000 MM 48249 Dülmen (H) Münsterstr. 135 tel. 02594/7 82 08-0 Autohaus Bleker GmbH www.citroen-bleker.de info@bleker.org 3 in Gescher ansässigen „Softwareküche aus dem Westmünsterland“, aus dem Entwicklertagebuch. Gelernt haben die Drei ihr digitales Handwerkszeug an der Westfälischen Hochschule Bocholt im Fachbereich Wirtschaftsinformatik. „Im Studium haben wir ein recht einfach gehaltenes Spiel entwickelt: Ein Raumschiff fl iegt durchs All und muss Meteoriten ausweichen. Da ging es nicht um aufw endige Grafik und das spannende Spielerlebnis –unser Professor wollte gute Algorithmen sehen“, erinnert sich der 24-Jährige. Für die „Paroma“-App schließt Bogdanowamzweiten Tagmit seinen Kollegen Dennis Bißlich und Hendrik Schmülling die Logik ab und baut Grafiken, Banner, Stil, Farben und Formen ein. Die jungen Entwickler integrieren eine Anleitung für Erstspieler und Funktionen für eine leichtere Bedienung. „Dann musste ein Name her. Etwas Einfaches, was auch schick aussieht und auffällt“, erläutert Bogdanow. Am dritten und letzten Tag testet das Team der Software-Schmiede das Spiel auf Alltagstauglichkeit. „Wir haben unseren gesamten Freundes- und Bekanntenkreis mobilisiert, wollten, dass mindestens 100 Leute gleichzeitig spielen.“ Das Spiel musste aniOS- und Androidgeräten mehrereMale bis zum Ende durchgespielt werden, das Marketing für die App-Stores vorbereitet werden. Hier lässt GerhardGrageseine unternehmerische Erfahrung in das Start-up fl ießen: Als Business Angel unterstützt er die Existenzgründer nicht nur finanziell, sondern greift ihnen mit Know-howunter die Arme und ersinnt die Marketingstrategien –gleich für zwei Apps. Denn neben der schnellen Entwicklung von „Paroma“ haben die Wirt- schaftsinformati- kerlänger an dem anonymen Instant-Groupmessenger Knobel ge- Gerhard Grage köchelt: „Die User können sich weltweit treffen, sich über Themen unterhalten, die ihnen wichtig sind. Beispiel: Wie ist die Lage in Syrien wirklich, nicht durch die Linse der Nachrichtenkamera, sondern ausder Sicht der normalen Leute vor Ort?“, erklärt Bogdanow die Grundidee. Jetzt muss GragezweiNeuproduktionen gleichzeitigmit auf den Wegbringen. Eigentlich ist er Maschinenbauingenieur, doch er glaubt: „Informatik ist das neue Maschinenbau.“ Der 59-Jährige hilft den Jungköchen, ihre digitalen Produkte zuplatzieren: „Paroma“ soll als Alternativezuden Gesellschaftsspielen „Activity“ und „Tabu“ in den App-Stores auffallen und mit der orangefarbenen vierstufigen Treppe auch grafisch Tausende andere Spiele-Apps ausstechen. Grafische Kreationen in Zeiträumen von mehreren Monaten pro Projekt und in weitaus aufw endigeren Dimensionen für die Games-Welt an PC und Konsolen erarbeitetChristoph Werner in Drensteinfurt. Als Freelancer gestaltet der Screendesigner und Art „Informatik ist das neue Maschinenbau.“ Für „Risen 2–Dark Waters“ hat der Grafiker Christoph Werner im Auftrag fünfköpfiges externes Team geleitet und die 3D-Objekte und Texturen erstellt. Director Spiele wie „Grand: Medieval“ und „Rise of Venice“ für die Gaming Mind Studios oder ist Teil des Produktionsteams der Pixable Studios in Dresden bei der Entwicklung von„Risen2–Dark Waters“ oder „Gatscar“ für VW .Werner ist ein alter Hase in der Games-Branche, mit seinem Grafikbüro seit 1991 dabei „Paroma“ ist ein Gesellschaftsspiel als App für iOS und Android aus der Software-Schmiede Omnia5 aus Gescher. Foto: Omnia5 und hat sich zum Allrounder entwickelt: „Was die Themen angeht, mache ich grundsätzlich gerne Screendesign, erstelle aktuell aber mehr 3D-Grafik. Screendesigner gibt es in der Branchezudem nicht so viele, da die meisten Grafikerlieberzeichnen oder 3D-Figuren und Spielwelten modellieren“, schildert der Drensteinfurter. Erselbst löst mit Vorliebe technische Herausforderungen. Wenn es um technische Aufgaben geht, trenne sich schnell die „Spreu vom Weizen“ in der Kolle- Wenn dann auch noch etw miertwerden solle, sei es be vorbei. Alles macht er aber a lein, arbeitet mit anderen K sammen –vor allem Mensc stimmteStile bedienen und d in hoher Qualität liefern kö Werner reizt die Vielfalt vo Projekt: „Hast du heutenoch liche Rüstungen entworfen, gen Fahrzeuge oder Raumsc Alltag.“ Für all diese Th gründlich recherchiert werd gestaltet der Grafikdesigner es, kombiniert, versucht Klis dienen oder neue zu schaff Denn die Anforderungen an individuelles Können, abe Teamfähigkeit werden imme heutigen Spiele sind zunehm eher die Ausnahme, sie heuteein Mus Das merkt man allem an der An Werner in die B che einstieg, w ein Spiel mit z destens 100 M Projekt, bei gro gar mehrere H get von große noproduktione nes ,Indie-Stu sonen hat“, w werden spezi voller. 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MÄRKTE 5 ranche noch nicht mit der Pixable Studios Dresden ein afikdesigner. as programivielen ganz uch nicht alünstlern zuhen, die beamit schnell nnen. nProjekt zu mittelalterbilden morhiffe deinen emen muss en. Am Ende etwas Neuchees zubeen. Kreativität, r auch die rhöher: Die end mit der von Waüher sind sfür jekt. vor zahl r in Als ranurde wei, Leukelt. minennem ßen so- un- BudnKin. kleidio‘, ein Pereiß Jobs eller chseute steipue Grafik: Grafikbüro Werner treten möchte, muss ein sehr gro- ßes Talent besit- zen oder einzig- artig sein.“ Die Entwicklerfirmen setzen auf exzellent ausgebildete Leute. Und: „Durch das Internet liegt die Konkurrenz außerdem nicht mehr im eigenen Land. Ein talentierter Künstler aus Asien oder Osteuropa ist schnell gebucht“, beobachtet der Grafikdesigner. Erselbst betreibt einen YouTube-Kanal, um seinen Bekanntheitsgrad zu steigern. Zum Glück kennt der Chef des Grafikbüros nach 25 Jahren einige Entscheider der Branche und es fällt ihm nicht ganz so schwer, Aufträge zubekommen. Zwischendurch hat er immer wieder für die Industrie oder Verlagegearbeitet. Dabei werden Zeiten überbrückt, in denen kein Auftrag aus der Spielebranche eintrudelt. Speziell, wenn es in die sogenannte Masterphase eines Spieles geht. Das ist die Zeit, in der alle Inhalte bereits eingebaut sind und nur noch Fehler korrigiert werden oder ein Team am Spielmechanismus schraubt. An das Endprodukt hat der Drensteinfurter hohe Ansprüche: „Ein gutes Spiel hat Atmosphäre inallen Belangen. Dabei muss es kein Effektfeuerwerk sein, auch eine Wirtschaftssimulation kann spannend wirken. Ich denke, gute Grafik ist sehr wichtig. Besonders am Anfang, wenn man das Spiel gestartet hat. Grafik ist oft der erste Grund, warum ein Computerspiel wieder verlassen wird.“ Wiesich die Künstliche Intelligenz (KI) in eben den Spielmechanismen entwickelt, erforscht Dr. Mike Preuß am Institut für Wirtschaftsinformatik der WWU. Denn die virtuellen Welten von Computerspielen sind unendlich, die Spieler reisen durch unbegrenzte Galaxien. Doch diese Galaxien sind eben nicht komplett manuell generiert: „So viel Manpowerhat kein Entwicklerteam“, weiß der Informatiker. „Schon aus Gründen der praktischen Machbarkeit ist hier der mit einer gewissen Lernfähigkeit programmierte Algorithmus gefragt“, erläutert Preuß. Das heißt, dass die KI sich teilweise in Situationen anpassen kann und dadurch autarker wird. Trotzdem macht das künstliche neuronale Netz nicht, waseswill, hat zudem nicht das Wissen des Entwicklers, was das eigentliche Ziel des Spiels ist, im „Hinterkopf“. „Bei- könnteich spielsweise eine KIfür den Spiel- „Packman“ klassiker programmieren, die jeden menschlichen Spieler innerhalb von zehn Sekunden be- Doch wo ist der siegt. Sinnund wo derSpiel- fragt sich spaß?“, Preuß. Die grobe Rich- die KI muss der tungfür Entwickler vorgeben und sie während der Entwicklung anpassen – sonst kommt es zu Fehlsteuerungen. „Das kann dazu führen, dass Spiele einfach zu schwierig werden, oder im Fall vonMultiplayer-Spielen auch unfair“, stellt der Münsteraner klar. Ein Beispiel: Im bekannten Spiel „Mario Kart“ steuert die KI, ob der menschliche Spieler eher gefördert oder gefordert wird – bei einem schwächeren Spieler fährt kein anderer Rennwagen vor. „Das Spiel wird also durch die KI individualisiert.“ Mit Methoden der prozeduralen Generierung. Und hier haben sich andere Branchen eine ganze Menge bei den Spieleentwicklern abgeguckt, ist der 48-Jährige sich sicher: „Die Technologie ist die gleiche wie bei den automatischen Assistenzsystemen in Autos.“ Maike Harhues Stolze –Dr. Diers –Beermann GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ·Steuerberatungsgesellschaft Mit derzeit 16 Berufsträgern (davon 4Wirtschaftsprüfer, 2Rechtsanwälte und 16 Steuerberater) und insgesamt 50 Mitarbeitern sind wir eine der führenden Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzleien in Westfalen. Unser Angebot umfasst eine breite Spanne von Dienstleistungen insbesondere für mittelständische Unternehmen und deren Gesellschafter von der Einkommensteuererklärung über die Abschlusserstellung bis zur Jahresabschluss- und Konzernabschlussprüfung. Weiterhin beraten wir in Fragen des Steuerrechts –insbesondere im Bereich des Umwandlungsteuerrechts, des internationalen Seit 1991 Szenen-Kenner: Screendesigner Christoph Werner in Drensteinfurt Foto: Grafikbüro Werner OFFEN GESAGT Steuerrechts und der Unternehmensnachfolge. Zu unserem Dienstleistungsspektrum zählt auch die betriebswirtschaftliche Beratung. Jeder Mandant hat bei uns einen persönlichen Ansprechpartner, der das Unternehmen langjährig betreut. Über unsere örtlichen Niederlassungen in Emsdetten und Rheine hinaus kooperieren wir im Rahmen der CW &Smit anderen Praxen und sind Mitglied des internationalen Verbundes von Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern „AGN“, um auch überregional und grenzüberschreitend unsere Mandanten betreuen zu können. Geschäftsführer: Anschluss halten Les yeux sont faits: Die großen Player bei der Spieleindustrie sitzen in den USA und in Asien –Konzerne, die mit einem etablierten Branding und üppigem Budget neue virtuelle Welten für den globalen Gamer-Markt entstehen lassen. Daran Anschluss zu halten, gelingt nur ganz wenigen Anbietern aus Deutschland. Immerhin, einen kleinen Teil des Kuchens knabbern auch Firmen mit einem „Made in Germany“ ab. Auf der Landkarte der Zocker- Schmieden bleibt das Münsterland, anders als beispielsweise Hamburg, das Ruhrgebiet oder Köln, aber praktisch ein weißer Fleck. Damit lässt die von Mittelstand und smarten Start-ups geprägte Region eine prosperierende Branche aus den Augen. Diese hätte esaber verdient, mehr ins Visier genommen zu werden. Denn auf der Spielwiese Spielentwicklung sprießen Blüten, die als Schlüsseltechnologie auch für „seriöse“ Produkte im Zeitalter der Digitalisierung dienen. Wirtschaftsförderer und Hochschulen sollten noch mehr „Spielgeld“ bereithalten, denn wenn sich Fantasie und Informatik treffen, werden oftmals Innovationen geboren, die weitere Verbreitung finden und andere Themen erobern als nur die auf der Spielkonsole. Hoffentlich erkennt das Münsterland diesen Schachzug, damit es nicht heißt: Rien ne va plus in der Spieleindustrie. Maike Harhues Prof. Dr. Fritz-Ulrich Diers Dr. Philipp Diers Dr. Marie-Theres Stolze Heinz Stolze Wilfried Beermann Johannes Fink CW&S Cooperation von Wirtschaftsprüfern &Steuerberatern www.cw-s.de Neubrückenstraße 4 48282 Emsdetten Telefon (0 2572) 40 85 Telefax (0 2572) 85647 Stolze-Diers@stodibe.de Timmermanufer 142 48429 Rheine Telefon (0 59 71) 80822-6 Telefax (0 59 71) 80822-75 info@stodibe.de Mitglied im Verbund der agn International

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