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EWa Landleben 17-35

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Landleben

Agrarwirtschaft

EWa


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Landleben

Rastgebiete und Brennpunkte

BUND lädt zu einer vogelkundlichen Radtour

BREMERHAVEN re · Der

BUND lädt jetzt zu der vogelkundlichen

Radtour „Naturschutzgebiet

Luneplate

- Wertvolle Vogelrastgebiete

und naturschutzpolitische

Brennpunkte“ mit Martin

Rode am Freitag, 1. September,

um 17 Uhr ein. Interessierte

sind herzlich willkommen.

Martin Rode stellt die abwechslungsreiche

Vogelwelt

der Luneplate vor und bietet

Einblicke in naturschutzpolitische

Brennpunkte. Die Tour

dauert ca. drei Stunden.

Die Radtour führt entlang

von Wiesen sowohl zur geschützten

Vogelbeobachtungsstation

am Tidepolder

als auch zum Beobachtungsturm

nahe dem Parkplatz

Ueterlande. Von dort lassen

sich die Vögel besonders nah

und ungestört beobachten

und es ergibt sich eine gute

Übersicht über das Gebiet.

„Jetzt während der Zugzeit

werden wir Gänse und

Watvögel beobachten können,

vor allem viele Säbelschnäbler,

Brandgänse und

Krickenten“, kündigt Martin

Rode, Landesgeschäftsführer

vom BUND Bremen, an.

„Uns erwartet ein spektakuläres

Naturschauspiel!“ Darüber

hinaus berichtet der

BUND-Mann von aktuellen

und früheren naturschutzpolitischen

Brennpunkten

rund um die Luneplate, die

ursprünglich eine große Insel

in der Weser war. Sie wurde

früh entwässert und vor

allem als Grünland genutzt.

Seit 2003 beherbergt sie den

ökologischen Ausgleich u.a.

für den Bau des Container

Terminals in Bremerhaven.

Der Treffpunkt für die Radtour

über die Luneplate ist

am Freitag, 1. September,

um 17 Uhr am ehemaligen

Neuen Lunesiel, Ecke Am Luneort/Am

Seedeich. Fahrrad,

Fernglas und ggf. wetterfeste

Kleidung müssen unbedingt

mitgebracht werden. Der

BU ND-Veranstalt ungskalender

2017 für die Region

Weser-Elbe bietet noch bis

Der Säbelschnäbler gehört zu den Vogelarten, die auf der Luneplate

rasten, um Kraft für die weitere Reise zu „tanken“


Foto: Gernd Kriewald

zum Herbst weitere Veranstaltungen

für Naturinteressierte.

Alle Termine und den

Agrarwirtschaft

Kalender zum Herunterladen

(pdf) gibt es unter www.

bund-weser-elbe.de.

Reiterhofurlaub:

Das Vergnügen für

die ganze Familie

lps/Sf re · Reitsport ist in so

ziemlich allen Gegenden von

Deutschland präsent. Als Breitensport

lockt es viele Kinder

im Kleinkindalter an, die diese

Sportart ausüben wollen.

Vor allem bei Mädchen ist

das Reiten ein beliebter Sport,

doch auch Jungs lassen sich

leicht dafür begeistern, verbindet

es den Sport doch neben

der vertrauten Nähe zum

Tier auch den Aufenthalt in

der Natur. Für sie und auch für

Erwachsene, die früher schon

als Kind geritten sind oder

gerne das Reiten neu lernen

möchten, gibt es immer Platz

und jede Menge Trainingskurse.

Reiten ist also für jedes

Alter bstimmt. Neben Springund

Dressurreiten können die

Pferde in ländlichen Gebieten

gut ausgeführt werden.

Da die meisten Pferdehöfe

sowieso weiter außerhalb liegen,

weil ein Gestüt immer

sehr viel Platz braucht, bieten

einige auch einen „Reiterhofurlaub“

an. Vor allem, wenn

die Umgebung besonders vielfältig

und schön ist, beispielsweise

an Seen, durch die die

Pferde galoppieren können

oder Wälder, in denen der

Schatten im Sommer vor der

Sonne schützt.

In den meisten Fällen werden

„Ausritttouren“ mit mehreren

Reitern angeboten, das heißt

größere und kleinere Gruppen

treffen sich und reiten los. Dabei

wird darauf geachtet, dass

die Reiter etwa die gleiche Reiterfahrung

besitzen wie die

anderen.

So ein Reiterhofurlaub lässt

sich auch mit der ganzen Familie

gestalten, denn so etwas

ist eine gute Gelegenheit das

Reiten zu lernen. Viele solcher

Reiterhöfe bieten nämlich

auch Anfängerkurse an, bei

denen man das Reiten übt.

Darüber hinaus kann dies ein

Urlaub sein, in dem sich viel

bewegt, gelacht und genossen

wird.

Im Reisefachhandel kann man

sich Informationen über solch

einen Urlaub beschaffen.


Landleben

Der schwierige Weg aus dem tiefen Preistal

Unternehmensergebnis von 58.000 Euro – Schwetje: „Das reicht nicht aus“

OLDENBURG re · Auch

wenn die Milchpreise langsam

steigen, ist die wirtschaftliche

Situation auf den

niedersächsischen Milchviehbetrieben

nach wie vor

angespannt. Zur wirtschaftlichen

Konsolidierung brauchen

die Betriebe eine längere

Phase guter Milchpreise,

so das Fazit einer Pressekonferenz

der Landwirtschaftskammer

Niedersachsen. Außerdem

müssten sie für die

Zukunft krisenfest gemacht

werden.

Bei der Veranstaltung in Oldenburg

stellte Kammerpräsident

Gerhard Schwetje neue

Prognosezahlen für das abgelaufene

Wirtschaftsjahr

2016/2017 vor. Danach beläuft

sich das Unternehmensergebnis

voraussichtlich auf zirka

58.000 Euro. „Das reicht nicht

Raiffeisen Weser-Elbe eG

Die Raiffeisen Weser-Elbe eG ist der zuverlässige und

leistungsstarke Marktpartner der Landwirtschaft und der

Bevölkerung im ländlichen Raum. Das Geschäftsgebiet

umfasst einen großen Teil des Landkreises Cuxhaven, sowie

jeweils einen Teil im Norden der Landkreise Stade und

Rotenburg/Wümme.

Das Unternehmen verfügt über 15 Standorte und ist damit

flächendeckend präsent. Der Verwaltungssitz ist in Bad

Bederkesa. Schwerpunkt des Geschäfts bildet vor allem

das landwirtschaftliche Geschäft - vom Handel mit Düngemitteln,

Futtermitteln, Saat- und Pflanzgut, Pflanzenschutz

bis hin zu landwirtschaftlichen Bedarfsartikeln.

Aktiv für den kunden

Unsere Vielfalt

• Futtermittel

• Dünger

• Saaten

• Pflanzenschutz

• Baustoffe

• Energie: Heizöl, Gas,

Strom, Diesel

Infolge der Preiskrise am Milchmarkt ist die Zahl der milchviehhaltenden Betriebe in Niedersachsen auf

zuletzt 9.800 zurückgegangen. 2007 waren es noch mehr als 14.000 Betriebe

Foto: Ehrecke/LWK

aus, um die Lebenshaltungskosten

von zwei Familien, die

Bad Bederkesa • Raiffeisenstraße 10 • 27624 Geestland

Tel. 04745 / 9447 - 0 • www.raiffeisen-weser-elbe.de

Agrarwirtschaft

in aller Regel einen solchen

Betrieb bewirtschaften, zu de-

In der Vermarktung ist die Raiffeisen Weser-Elbe eG der

starke Partner im Getreide- und Rapsgeschäft.

Darüber hinaus ist das Unternehmen mit 12 Raiffeisen-Märkten

im Geschäftsgebiet vertreten. Hier werden

hochwertige Produkte aus den Bereichen Haus und Garten,

Tier, Textilien, Freizeitartikel und Heimwerkerbedarf

angeboten.

Abgerundet wird das Angebot durch einen umfangreichen

Baustoffhandel mit vier Standorten, vier Raiffeisen-Tankstellen,

den Energiehandel mit Heizöl, Diesel, Gas, Strom,

Holzpellets und festen Brennstoffen sowie einer Nutzfahrzeuge-

und einer Motoristik-Werkstatt.

cken“, sagte der Kammerpräsident.

Für die Phase niedrigster

Milchpreise im Juni 2016 bezifferte

Schwetje das Defizit für einen

Betrieb mit 130 Kühen auf

10.700 Euro pro Monat. Und er

folgerte: „Wenn der Milchbauer

morgens in den Stall ging,

bezahlte er 360 Euro Eintritt,

um dort den ganzen Tag hart

zu arbeiten.“

Die Trendwende am Milchmarkt

bestätigte Dr. Albert

Hortmann-Scholten, Leiter

des Unternehmensbereichs

Markt, Familie und Betrieb

der Kammer. Die steigenden

Preise kämen allerdings für

viele Milchviehhalter zu

spät. „Derzeit geben jährlich

etwa vier bis fünf Prozent

der Betriebe auf“, so

der Marktexperte. Dieser

Wert läge deutlich über den

sonst üblichen zwei bis drei

Prozent.

Aus Erzeugersicht sei es ernüchternd,

dass der Wertschöpfungsanteil

in der

Milchvermarktung nur

sehr gering sei. „Der deutsche

Landwirt erhält heute

nicht einmal mehr die

Hälfte des Einkaufspreises,

den der Verbraucher an der

Ladentheke ausgibt“, so

Hortmann-Scholten.

Fortsetzung Seite 5


Landleben

Agrarwirtschaft

Fortsetzung von Seite 4

Den aktuell rund 9.800 niedersächsischen

Milcherzeugerbetrieben

riet er, die Lehren

aus den zurückliegenden

wirtschaftlich schweren

Zeiten zu ziehen und ihren

Betrieb für weitere Krisen zu

wappnen.

Dazu gehöre es auch, die Produktion

weiter zu optimieren.

„Wachsen, ohne größer

zu werden“ nannte das der

Marktexperte. Er sieht dazu

auf vielen Höfen noch Potenzial,

um die Kosten zu senken.

Hortmann-Scholten sagte voraus,

dass ein Größenwachstum

immer schwieriger werde

und nannte als Gründe

ein verschärftes Baurecht

sowie steigende Produktionsauflagen

in den Bereichen

Tier-, Immissionsschutz und

Düngung.

Im Hinblick auf die Krise errechnete

Hortmann-Scholten

für die Milchviehbetriebe

eine „negative Eigenkapitalbildung“

und präzisierte:

„Die Betriebe haben von

ihrer Substanz gelebt.“ Der

„Dreiklang Leben, Tilgen,

Sparen“, der aus dem Unternehmensergebnis

bedient

werden müsse, habe lange

Zeit nicht funktioniert.

Neben dem qualitativen

Wachstum nannte er weitere

Möglichkeiten, wie Milchviehbetriebe

auf eine Krise

reagieren können. Dazu gehört

zum Beispiel, weitere

betriebliche Standbeine, die

– wie etwa Vermietung oder

Erzeugung erneuerbarer Energien

– auch außerhalb der

Landwirtschaft liegen können,

aufzubauen. Auch die

Aufnahme einer außerlandwirtschaftlichen

Tätigkeit

bei gleichzeitiger Bewirtschaftung

des Hofes im Nebenerwerb

oder gar die Betriebsaufgabe

sind mögliche

Szenarien, wenn es betrieblich

nicht mehr weitergeht.

„Alle diese Optionen müssen

in ihrer Umsetzung gut begleitet

werden“, sagte Anne

Dirksen, sozioökonomische

Beraterin der Kammer. Sie

betonte: „Auch die Entscheidung

für eine Betriebsaufgabe

verdiene großen Respekt.“

Leider seien heute viele Höfe

„Wenn der Milchbauer morgens in den Stall ging, bezahlte er 360 Euro

Eintritt, um dort den ganzen Tag hart zu arbeiten“: So fasste Gerhard

Schwetje, Präsident der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, die

Situation zahlreicher niedersächsischer Milchviehhalter am Tiefpunkt

der Preiskrise zusammen Foto: Ehrecke/LWK

in einer wirtschaftlichen Verfassung,

die eine Übergabe

an die nächste Generation

unmöglich mache.

Es gebe Familien, die wegen

ihrer niedrigen Einkünfte

Wohngeld oder Hartz IV in

Anspruch nähmen. „Und

das, obwohl sie bestimmt

nicht arbeitslos waren!“, ergänzte

Dirksen. Vielmehr

nehme die Arbeitsbelastung

der Familienangehörigen zu,

da Geld fehle, um Mitarbeiter

einzustellen. Überarbeitung

bis hin zum Burn-Out seien

die Folge.

Als eine wichtige Ursache

für die Zunahme depressiver

Erkrankungen bei Landwirten

nannte Dirksen neben

CUXHAVEN

UND

BREMEN!

wirtschaftlicher Probleme

die fehlende gesellschaftliche

Wertschätzung gegenüber

Bauern. Sie forderte in

diesem Zusammenhang, in

der Diskussion um Tier- und

Umweltschutz die Menschen

auf den Höfen nicht zu vergessen,

und sprach sich für

eine „Initiative Bauern- und

Bäuerinnenwohl“ aus.

Auch Landwirt Christoph

Burmester beklagte die fehlende

gesellschaftliche Akzeptanz,

die neben dem wirtschaftlichen

Druck schwer

auf den Betrieben laste. „In

der Summe führt das zu

einem enormen psychischen

Druck mit negativen Folgen

für das Familienleben“,

schilderte der Junglandwirt

aus eigener Erfahrung.

Die aktuelle wirtschaftliche

Situation seines in der Elbmarsch

gelegenen Familienbetriebes

in Hittbergen-Barförde

(Landkreis Lüneburg)

nannte Christoph Burmester

„sehr angespannt“. Zusammen

mit seinem Vater Hartmut

bewirtschaftet er 100

Hektar Grün- sowie 60 Hektar

Ackerland und hält 140

Milchkühe.

Für das zurückliegende Wirtschaftsjahr

2015/2016 errechnete

Burmester für seinen Betrieb

ein Minus von 55.000

Euro. Dieser Wert bedeutet

für ihn einen negativen

Stundenlohn von 7,30 Euro.

„Nur durch das Einkommen

meiner Frau ist meine Familie

mit zwei kleinen Kindern

wirtschaftlich über die Runden

gekommen“, zieht der 31-

jährige Landwirt Bilanz.

Um die Folgen der zweijährigen

Milchpreismisere auszugleichen,

müsste es nun

„für mindestens zwei Jahre

vernünftige Preise geben,

um in der Summe auf eine

schwarze Null zu kommen“.

Als Lehre aus der Krise hat

sich Burmester zusammen

mit seinem Vater zum Ziel

gesetzt, die Produktionskosten

für die Milch weiter zu

senken und gleichzeitig die

Milchleistung der Kühe zu

erhöhen. So sieht der studierte

Landwirt seinen Betrieb

für das nächste Preistief auf

dem Milchmarkt gewappnet.

Denn eines ist für ihn gewiss:

„Nach der Krise ist vor der

Krise.“

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Raumklima im Haus verbessern

Begrünte Dächer – Pflanzen bieten nicht nur Schutz

lps/Cb · Als flächenmäßige

größte Brachen in den Städten

gelten die Dächer. Dieses

Potenzial sollte auf Dauer

nicht ungenutzt bleiben.

Wenn sie bepflanzt werden,

können Dächer nicht nur das

Raumklima im Haus positiv

beeinflussen, sondern auch

das Mikroklima im Umfeld.

Regenwasser kann wieder

verdampfen, Staub wird aus

der Luft gebunden, das Haus

gibt weniger Wärme an die

Umgebung ab. Neubauten

werden heute häufiger mit

solchen Mini-Biotopen versehen.

Man unterscheidet

dabei die intensive und die

extensive Begrünung.

Extensiv begrünte Dächer

sind meist nicht begehbar.

Die Pflanzen sollen ohne

gärtnerisches Eingreifen dort

wachsen. Üblicherweise verwendet

man für diese Begrünung

Gräser oder Dickblattgewächse.

Bei der intensiven

Begrünung entstehen regelrechte

Dachgärten mit Kräuterbeeten,

Kleingehölzen oder

sogar einem Teich. Wer sein

eigenes Dach als Grünfläche

nutzen will, braucht den Rat

lps/Mo · Nahezu jeder weiß,

wie wichtig Getreide ist. Es bietet

eine hohe Nährstoffdichte

sowie eine große Nährstoffmischung

und macht dazu

richtig satt. Doch es geht

nicht nur um die Nährstoffe.

Es geht auch um Kräfte, die

in den Nahrungsmitteln

wirken. Manche Biobauern

wollen deshalb diese Kräfte

stärken und bevorzugen aus

diesem Grund Sorten aus der

biodynamischen Getreidezüchtung

und pflanzen sie

in fruchtbare Böden, die mit

dem hofeigenen Kompost gedüngt

werden.

Aus dem Mist der Rinder entsteht

ein wertvoller Dünger,

der einen Zusatz aus Kompostpräparaten

erhält. Für

Agrarwirtschaft

Aufbau der Dachbegrünung

Eine hohe Nährstoffdichte

Sorten aus der biodynamischen Getreidezüchtung

Foto: B. Moll

Foto: Busche

von Fachleuten, denn zunächst

ist die Tragfähigkeit

des Daches zu bestimmen.

Die notwendige Substratschicht

erhöht die Masse des

Daches. Wasserspeicherung

und die mögliche Schneelast

im Winter darf man nicht

außer Acht lassen. Sowohl

Flach- als auch Schrägdächer

können begrünt werden.

Nur der richtige Aufbau

der unterschiedlichen

Schichten kann das Durchdringen

von Wurzeln durch

die Dachhaut verhindern.

Die Pflanzen sind Sonne, Regen

und Trockenheit, Wind,

Kälte und Frost schutzlos

ausgesetzt. Unerwünschte

Pflanzen wie Birken und andere

Bäume sollten fachmännisch

mindestens einmal pro

Jahr entfernt werden, denn

sie bedrohen die Dachfläche.

Die Mühe lohnt, denn

die begrünte Fläche dämmt

die Sonneneinstrahlung im

Sommer, hält die Wärme im

Winter.

Positiv wirkt auch die Verdunstung

der gespeicherten

Feuchtigkeit. Ebenso verbessert

sich der Schallschutz.

die Erzeugung von biodynamischen

Lebensmitteln verzichtet

man auf den Einsatz

von chemisch-synthetischen

Spritz- und Düngemitteln.

Dabei ist es den Herstellern

ebenfalls wichtig, alte Hofsorten

zu erhalten und das

Getreide in Ruhe ausreifen

zu lassen, bis es geerntet werden

kann. Die Bauern arbeiten

nicht jeder für sich allein,

sondern direkt zusammen.

Dadurch entsteht ein enger

Zusammenhalt, der die Regionalität

der Produkte zusätzlich

fördert. Darf das Getreide

bis zum Ende reifen,

ist in ihm die ganze Kraft

des Kornes enthalten und es

behält seinen charakteristischen

Geschmack bei.

Zu der wertvollen Herstellung

gehört ebenfalls echte

Handwerkskunst. Es besteht

ein konsequenter Verzicht

auf Aromen, Enzyme und

Konservierungsstoffe. So gewinnt

man vollwertige Angebote

aus dem ganzen Korn

sowie Backwaren mit einem

sehr hohen Ausmahlungsgrad.

Selbst wenn das ganze

Korn ganz fein gemahlen

wurde, bleiben seine wertvollen

Vital- und Nährstoffe

voll erhalten.


Landleben

Agrarwirtschaft

Saatzucht-App informiert Kunden

Hilfreich für viele landwirtschaftliche Bereiche in Sachen Digitalisierung

STADE re · Die Stader Saatzucht

eG ist seit rund einem

Jahrhundert der verlässliche

Handelspartner im Dienste

der Landwirtschaft in der Region.

Die Unternehmensbereiche

der Stader Saatzucht

eG erstrecken sich vom traditionellen,

landwirtschaftlichen

Waren- und Viehgeschäft

bis hin zu diversen

neueren Geschäftsfeldern.

Aktuell steht die Herausforderung

der Digitalisierung

in allen Unternehmensbereichen

im Mittelpunkt. Eine

bereits zur Verfügung stehende

Neuerung in diesem

Bereich ist die Stader Saatzucht-App.

Seit mehr als zwei

Jahren bietet diese App dem

landwirtschaftlichen Kunden

neben den täglichen,

aktuellen Informationen zu

Märkten, Wetter, News usw.

die Möglichkeit, Futter zu

bestellen, Lieferscheine und

Rechnungen einzusehen und

Nachrichten zu aktuellen

Themen der Stader Saatzucht

eG zu empfangen.

Weitere Neuerungen liefern

PSM24, als Pflanzenschutz

Bestellfunktion und Vieh24

zur Anmeldung von Nutzund

Schlachtvieh.

Auch für die aktuell anstehende

Novellierung der Düngeverordnung

sieht sich die

Stader Saatzucht eG als Partner

für die Landwirte und hat

die dadurch entstehenden

Anforderungen an die Landwirtschaft

in den Punkten

Anbau- und Nährstoffplanung,

Dokumentation und

Auswertung als zusätzliches

Programm „Acker24“ in der

APP vorgesehen.

„Acker24“ ist mehr als nur

eine Ackerschlagkartei! Sie

soll dem Landwirt jederzeit

eine genaue Übersicht über

seine Nährstoffbilanzierung

liefern. Zudem werden durch

die zur Verfügung stehenden

Schnittstellen zu Belegen

der Stader Saatzucht eG die

Planungs- und Dokumentationspflichten

stark vereinfacht.

Weiterhin erhält der

Landwirt als Verwalter seiner

Daten die Möglichkeit,

Dienstleistern und Beratern

einen Einblick in seine Planungsdaten

zu gewähren.

Dabei entscheidet der Landwirt

einzig und allein, wem

er welchen Zugriff oder Einblick

gewährt und ob der Zugangsberechtigte

nur lesen

oder aber auch schreiben darf

und ihn bei den anfallenden

Dokumentations- und Planungspflichten

unterstützen

soll, beziehungsweise darf.

„Acker24“ stellt somit eine

der größten Neuerungen in

der landwirtschaftlichen

App-Welt dar und steht dem

Landwirt ab sofort und damit

rechtzeitig für das neue

Anbaujahr 2017/2018 zur

Verfügung. Zudem kann

„Acker24“ bis zum Jahresende

kostenlos getestet und

genutzt werden. Das funktioniert

sowohl über die App

der Stader Saatzucht eGals

auch über den PC über einen

Weblogin unter www.

acker24.de.

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Landleben

Agrarwirtschaft

Rückbau planen

lps/Cb · Bau- und Abbruchabfälle

stellen einen hohen Anteil

am Gesamtabfallaufkommen.

Konzepte zur Mülltrennung

und umweltgerechten Entsorgung

sind für moderne Gebäude

unverzichtbar. Sie sind

wichtige Bestandteile einer

nachhaltigen Gebäudeplanung.

Auch eine mögliche spätere

Umnutzung und sogar ein

Rückbau sollten in die Planung

einfließen. Ein ökologisch

sinnvoller Rückbau dient dem

Schutz natürlicher Ressourcen

und der Vermeidung von Abfall,

denn Rest-Bauschutt wird

in der Regel nicht verbrannt,

sondern deponiert. Ein Teil der

zurückgewonnenen Baustoffe

kann wiederverwendet werden.

Andere Bestandteile werden

ebenfalls aufbereitet und

zu anderen Zwecken eingesetzt.

Nachhaltiges bzw. ökologisches

Bauen setzt auf den

Einsatz von Baumaterialien,

die verwertet werden könnten.

Foto: Busche

Würze und Duft

Küchen- und Heilkräuter

lps/Cb · In der Pflanzenheilund

Würzkunde hat sich der

Begriff „Kräuter“ für alle

heilkräftigen, würzenden

und duftenden Pflanzenarten

durchgesetzt. Man

unterteilt sie in ein-, zweiund

mehrjährige Kräuter.

Inzwischen sind von etwa

500 näher untersuchten

Arten Heileigenschaften

und Würzkräfte bekannt.

In der Botanik haben alle

Pflanzenarten, also auch

Kräuter, wissenschaftliche

(lateinische) Doppelnamen.

Dabei steht der erste Name

für die Gattung, der zweite

bezeichnet die Art.

Die wissenschaftlichen Namen

sind im Gegensatz zu

volkstümlichen Namen international

einheitlich und

damit unverwechselbar. Oft

ergänzt der abgekürzte oder

dem Lateinischen angeglichene

Name des Entdeckers

oder Erforschers den Doppelnamen.

In den letzten

Jahren treten auch bei Küchenkräutern

die gesundheitlichen

Effekte in den Vordergrund.

Im Unterschied

zu anderen Kulturpflanzen

befinden sich viele Küchenkräuter

noch im Stadium der

Wildpflanze. Man verwendet

sie in unterschiedlichen

Regionen zu verschiedenen

Zwecken. Heute kennt man

krause und glatte Petersilie,

grünes und rotes Basilikum,

Minzen mit verschieden hohem

Mentholgehalt. Auch

unter den Küchenkräutern

gibt es Saisonartikel, die

nicht ständig im Fachhandel

oder in Supermärkten erhältlich

sind. Wer keinen Garten

oder eine Terrasse hat,

braucht auf frische Küchenkräuter

nicht zu verzichten.

Viele der gängigen Kräuter

lassen sich gut in Töpfen ziehen

oder kaufen und sind so

schnell verfügbar.

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Landleben

Die Gefahr nicht unterschätzen

Veterinäramt des Landkreises warnt vor Afrikanischer Schweinepest

LANDKREIS tw · Die Afrikanische

Schweinpest (ASP)

ist auf dem Vormarsch. „Das

Virus ist inzwischen auch

schon in Tschechien bei

Wildschweinen festgestellt

worden“, so Dr. Isabell Tolmien,

Leiterin des Veterinäramtes.

Deshalb wachse die

Sorge, dass das ASP-Virus

auch Deutschland erreichen

könnte. Eine Gefahr die man

nicht unterschätzen sollte.

„Unsere Botschaft lautet aufpassen,

achtsam sein und Hygiene

walten lassen“, ist sich

Landrat Kai-Uwe Bielefeld

mit der Amtsleiterin einig.

Denn die Tierkrankheit verläuft

sehr akut. „Innerhalb

einer Woche verendet das

Tier“, so Tolmien. Und habe

auch für die Schweinehalter

verheerende wirtschaftliche

Folgen. „Bei einem Ausbruch

muss in einem Umkreis von

30 Kilometern jedes Schwein

getötet werden.“ Deshalb gelte

es erhöhte Vorsicht walten

zu lassen. Zwar sei die Krankheit

für Menschen vollkommen

ungefährlich, allerdings

die Weiterverbreitung durch

diesen sehr wahrscheinlich.

Deswegen bittet Tolmien vor

allem Tierhalter, Tierärzte, Jäger,

Betriebs- und Erntehelfer

sowie Reisende um erhöhte

Vorsicht und Achtsamkeit in

Bezug auf alle Biosicherheitsmaßnahmen.

Denn nicht

LESERREISE

Ihm und seinen Artgenossen zuliebe, gilt es Vorsicht walten zu lassen und die Gefahr durch die Afrikanische

Schweinepest nicht zu unterschätzen

Foto: Jerzy/pixelio.de

nur von Tier zu Tier auch

durch infizierte Gummistiefel,

Kleidung, Autoreifen oder

Jagdausrüstung und -Trophäen

sei eine Übertragung

möglich. Ebenso wie durch

eingeführte Lebensmittel, besonders

wenn diese, etwa ein

übrig gebliebenes Wurstbrot,

einfach in der Natur entsorgt

werden. Ihr Appell richtet

sich auch an Menschen, die

Agrarwirtschaft

Haltestellen

Bremerhaven Hbf

7.30 Uhr

Langen-Mitte (Aldi) 8.10 Uhr

Midlum Buswendeplatz 8.25 Uhr

Nordholz Shell-Tankstelle 8.35 Uhr

Altenwalde Apotheke 8.45 Uhr

Cuxhaven Bahnhof/ZOB 9.00 Uhr

Neuhaus Buswendeplatz 8.20 Uhr

Otterndorf ZOB Schulzentrum 8.30 Uhr

Altenbruch Kirche

8.50 Uhr

Reiseveranstalter:

Cuxliner GmbH,

Neue Industriestr. 14, 27472 Cuxhaven

Grodener Chaussee 34 · 27472 Cuxhaven · Tel. 04721/7215-25

Dithmarschen

Schweine als Hobby halten

und betont: „Jede Schweinehaltung

muss uns gemeldet

werden, auch die Hobbyhaltung

von Mini- und

Hängebauchschweinen.“

Weitere Informationen und

Merkblätter in verschiedenen

Sprachen zu dem Thema sind

unter www.tierseucheninfo.niedersachsen.de

erhältlich. Die aktuelle Risikobewertung

des Friedrich

Loeffler Instituts zur Einschleppung

der ASP sind unter

der Rubrik Tierseuchengeschehen,

Afrikanische

Schweinepest auf www.fli.

de zu finden.

Für weitere Fragen zu dem

Thema steht das Veterinäramt

des Landkreises Cuxhaven

unter (04721) 66 21 32

zur Verfügung.

Samstag, 23.09.2017

Dithmarscher Kohltage und Stadtfest in Marne

Reiseverlauf:

09.00 Uhr Abfahrt ab Cuxhaven / Bahnhof

09.30 Uhr Abfahrt Fähre in Cuxhaven / 1 Brötchen u. 1 Tasse Kaffee an Bord

10.30 Uhr Ankunft Fähre in Brunsbüttel

10.45 Uhr Besuch Atrium Brunsbüttel

11.45 Uhr Busabfahrt Brunsbüttel

12.15 Uhr Busankunft in Marne, Bahnhofstr. 32, Marne / Kohlbuffet

Anschließend freie Zeit in Marne auf dem Stadtfest

16.15 Uhr Busabfahrt in Marne

16.45 Uhr Ankunft in Brunsbüttel / Fähre

17.00 Uhr Abfahrt Fähre in Brunsbüttel / 1 Stk. Kuchen u. eine Tasse Kaffee

18.00 Uhr Ankunft Fähre in Cuxhaven

18.15 Uhr Ankunft in Cuxhaven / Bahnhof

Preis p.P. E 59,–

Leistungen: Busfahrt, Fährfahrten Cuxhaven –

Brunsbüttel und zurück, 1 Brötchen und

1 Tasse Kaffee auf der Hinfahrt, 1 Stück Kuchen

und 1 Tasse Kaffee auf der Rückfahrt,

Eintritt ins Atrium Brunsbüttel Besuch

Stadtfest Marne, Kohlbuffet in Marne


Landleben

Wie ein Tag am Meer

Aktuelle Trendfarben sorgen zu Hause für eine frische Brise

djd re · Eine frische Brise

um die Nase spüren, dazu

das Geschrei der Möwen hören

und den Sand zwischen

den Zehen fühlen: Bei einem

Spaziergang am Meer können

viele besonders gut entspannen

und den Stress des

Alltags hinter sich lassen.

Schon ein Wochenendtrip

genügt, um sich wieder neu

zu erden. „Ein neuer maritimer

Einrichtungstrend

bringt dieses Lebensgefühl

jetzt auch in die eigenen

vier Wände. Die passenden

Farben tragen ebenso dazu

bei wie pfiffige Dekorationen

und Wohnaccessoires“,

berichtet Bauen-Wohnen-

Journalist Martin Blömer

von der Ratgeberzentrale.

Mit den passenden Trendfarben

wird so im Handumdrehen

aus dem heimischen

Wohnzimmer eine urige

Dünenlandschaft.

Die Insel Sylt etwa zählt zu

den beliebtesten Urlaubszielen

der Deutschen und ist

Agrarwirtschaft

Mit dem richtigen Farbton und der passenden Einrichtung holt man

sich maritimes Flair nach Hause


Foto: djd/SCHÖNER WOHNEN-FARBE

bei Erholungssuchenden

ganzjährig beliebt. Warum

also nicht etwas Sylt-Feeling

ins eigene Zuhause holen?

Die gleichnamige „Trendfarbe

Limited Collection 2017

von Schöner Wohnen-Farbe

macht es möglich. Der

pastellige Weißton erinnert

an die unendlich wirkenden

Dünen, die sich entlang der

rauen Nordseeküste erstrecken.

Besonders praktisch:

Die Trendfarbe Sylt lässt sich

vielfältig mit anderen Naturtönen

und mit einer uriggemütlichen

Einrichtung

kombinieren - ganz nach eigenem

Geschmack. „Trendfarben

helfen dabei, das

Glück im eigenen Zuhause

kreativ zu verwirklichen“,

unterstreicht die Innenarchitektin

Eva Brenner, bekannt

unter anderem aus dem TV-

Dauerbrenner „Zuhause im

Glück“.

Das Lebensgefühl der Insel

lässt sich zudem ganz einfach

verwirklichen: Das Pastellweiß

für ein Ambiente

mit Stil ist verarbeitungsfertig

abge-tönt in zwei Gebindegrößen

(ein Liter und zweieinhalb

Liter) in zahlreichen

Bau- und Fachmärkten erhältlich.

Die cremige Konsistenz

sorgt für eine leichte

und saubere Verarbeitung

ohne lästiges Tropfen. Zugleich

ist die Wandfarbe besonders

emissionsarm und

wohngesund, zu erkennen

unter anderem am Umweltzeichen

„Blauer Engel“.

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Landleben

Agrarwirtschaft

Strahlender Sonnenschein in der Vase

Die Sonnenblume sorgt für ausgelassene Sommerlaune

In einem lässig wirkenden Gartenblumenstrauß wechseln sich Blütenformen

in verschiedenen Höhen ab

Foto: Pflanzenfreude.de

re · Keine Schnittblume

schreit so sehr nach langen

Tagen, lichtdurchfluteten

Räumen und der warmen

Jahreszeit wie die Sonnenblume.

Mit ihren knallgelben

Blütenblättern und dem

robusten Grün verbreitet die

langstielige Blume sofort

ihren erhellenden Charme,

dem keiner widerstehen

kann.

Die Farbe Gelb symbolisiert

seit jeher die Sonne, die von

vielen Völkern als Gott verehrt

wurde. So stellten sich

die alten Griechen vor, dass

ihr Sonnengott Helios in

gelbe Gewänder gekleidert

auf einem von Feurrossen

gezogenen Wagen über den

Himmel fuhr und so für

Erhellung sorgte. Aus den

griechischen Worten „Helios“

für Sonne und „Anthos“

für Blume ergab sich

der botanische Name der

Sonnenblume, „Helianthus

Annuus“, die in Form und

Farbe wie keine zweite der

Sonne ähnelt. Ursprünglich

aus Nord- und Südamerika

stammend, brachten

Seefahrer die Samen der

Blume im 16. Jahrhundert

nach Europa, wo sie bald zu

einer beliebten Zierblume

heranwuchs.

Neben ihrer Verbindung

zum feurigen Planeten steht

das Gelb der Sommerblume

auch für einen wachen Geist,

Kreativität und Lebensfreude.

Besonders gut passt die

Schnittblume in den Wohn-

, besonders aber in den Arbeitsbereich.

Dort beflügelt

sie einzeln, aber auch als

bunter Strauß in ungewöhnlichen

Vasen platziert

die Sinne und lässt Ideen

sprießen, beispielsweise für

eine kreative Blumeninstallation.

Für diese werden die

langstieligen Sonnenblumen

in Kombination mit Stockrosen

und grünen Elementen

an einem Drahtgebilde befestigt

und ergeben so ein inspirierendes,

sommerliches

Tischelement. In Kombination

mit Komplementärfarben

wie Rot und Blau oder untermalt

von verschiedenen

Gelbnuancen, verkörpert die

Sonnenblume so ideal den

energiegeladenen Interieur-

Trend „Energise“, in dem

sie für eine beschwingte Arbeitsatmosphäre

sorgt und

gute Laune verbreitet.

Wie die Menschen von ihrer

strahlenden Erscheinung

angezogen werden, so geht

es der Sonnenblume mit

dem Licht ihrer Namensgeberin,

dem sie sich gemäß

des Phänomens „Heliotropismus“

stets zuwendet. So

sorgen Sonnenblumen, die

am Morgen noch ihre Köpfe

hängen ließen, mit Anbruch

des Lichts schon bald wieder

für Freude. Die florale

Schönheit sollte also idealerweise

an einem hellen Ort

stehen. Damit die Freude

über die gelbe Grazie besonders

lange anhält, sollte ihr

Stiel mit einem Messer vorsichtig

schräg angeschnitten

werden, um so die bestmögliche

Wasseraufnahme zu

garantieren. Damit der klebrige

Saft der Stiele nicht ins

Wasser läuft, empfiehlt es

sich, deren Enden für drei Sekunden

in heißes, nicht kochendes

Wasser zu tauchen

und sie so zu versiegeln. Bevor

die Sonnenblume dann

in eine Vase umzieht, werden

die unteren Blätter entfernt,

damit sie im Wasser nicht

verwelken. Im Abstand von

drei Tagen wird das Wasser

gewechselt, um eine besonders

lange Lebensdauer der

sonnigen Blütenkönigin zu

garantieren.

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Landleben

Agrarwirtschaft

Jeder Tag wie Urlaub am See

Mit einem Schwimmteich im Garten den Lieblingsplatz zum Entspannen schaffen

djd re · Wohl kaum etwas

entspannt so schnell und tiefgehend

wie das sanfte Plätschern

von Wasser, das Beobachten

von Schmetterlingen

und Libellen und der Blick

auf einen mit Seerosen und

Schilf bepflanzten Schwimmteich.

Aller Alltagsstress ist

im Nu vergessen. Davon sind

immer mehr Gartenbesitzer

überzeugt und möchten sich

den Traum von der privaten

Wellness- und Wasserlandschaft

im Grünen verwirklichen

– aber bitte nicht als

Swimming-Pool mit chemisch

behandeltem Wasser,

sondern als ganzjährig optisch

ansprechendes Biotop.

Schwimmteiche und Naturpools

mit natürlicher Wasseraufbereitung

sind eine echte

Umweltschutzmaßnahme,

denn zugleich unterstützen sie

ein verbessertes Kleinklima

im direkten Wohnumfeld.

Vor über 30 Jahren wurde

mit der umweltschonenden

Entwicklung der natürlichen

Wasseraufbereitung in

Schwimmteichen begonnen.

Schwimmteiche sind deshalb

eine echte Alternative zu mit

Chlor aufbereiteten, konventionellen

Swimmingpools.

Die Wasseraufbereitung

in Schwimmteichen erfolgt

durch Mikroorganismen,

das Zooplankton, durch die

Unterwasserpflanzen sowie

die Filtrierung mit Substratfiltern.

Nährstoffarmes, fast

phosphatfreies Wasser ist

Voraussetzung für die Funktion

eines Schwimmteichs.

„Zu Problemen wie trockener

Haut oder geröteten Augen

kann es im natürlich reinen

und weichen Wasser gar nicht

erst kommen. Aquajogging

im natürlichen Wasser steht

somit nichts mehr im Wege“,

so Wendelin Jehle, Präsident

der Deutschen Gesellschaft

für naturnahe Badegewässer

e.V.

Die Profis verzeichnen eine

stark steigende Nachfrage

nach Schwimmteichen und

verweisen zugleich darauf,

dass Planung und Anlage

viel Fachwissen und Erfahrung

erfordern: Verbraucher

sollten sich daher stets an spezialisierte

Fachbetriebe wenden.

Denn für die Planung

und Ausführung braucht es

fundiertes Spezialwissen zu

Bauarten, Wasserkunde, Strömungsverhalten

und Hygiene,

um die gewünscht hohe

Wasserqualität sicherzustellen.

Unter www.dgfnb.de

gibt es eine Liste geschulter

Schwimmteichbauer.

Wenn die Entscheidung für

einen Schwimmteich gefallen

ist, geht es an die konkrete

Planung: Jede Anlage wird

passend zu den persönlichen

Wünschen, der Größe und

Lage des Gartens realisiert.

Eine individuelle Optik erhält

der Schwimmteich zum Beispiel

durch ein großzügiges

Holzdeck, das schnell zum

neuen Lieblingsplatz für das

Sonnenbad avanciert. Einstiegstreppen

aus Edelstahl

oder Naturstein, die Beleuchtung

des Naturpools über

und unter Wasser, sowie Extras

wie eine Gegenstromanlage

sorgen für zusätzlichen

Komfort. Hier können Körper

und Seele gleichermaßen

nach einem anstrengenden

Tag neue Kräfte tanken.

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Eine Rundballenraufe, die

ohne Trecker zu beladen ist.

Einfache Konstruktion

– und einfach aufzubauen.

Die Raufe wird als

Baukastensytem geliefert

und ist in ca. 30 Minuten

zusammen gebaut.

4 Pferde können

bequem versorgt

werden.

Das Gitter ist

für Fresspausen

hochklappbar.

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Einen individuellen Look erhält der Schwimmteich zum Beispiel durch ein Holzdeck


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Landleben

Agrarwirtschaft

Auffällige Wölfe

Schafhalter fordern Entnahme

Samstag, 4. November 2017 · 19.30 Uhr – Cuxhaven, Captain Ahab‘s

DUNCAN REID

AND THE BIG HEADS

Samstag, 25. November 2017 · 19.00 Uhr – Cuxhaven, Captain Ahab‘s

Samstag, 28. Januar 2018 · 14.00 Uhr

– Hamburg, Barclaycard Arena

Samstag, 28. Juli 2018 · 20.00 Uhr – Bremerhaven, Open-Air

lpd re · Die Heidschnuckenzüchter

fordern für die

Schafhalter die Entnahme

auffälliger Wölfe. Vor wenigen

Tagen erst war eine

Heidschnuckenherde in

Schmarbeck bei Fassberg

im Landkreis Celle erneut

durch einen oder mehrere

Wölfe angegriffen worden.

13 Tiere wurden getötet, sieben

mussten eingeschläfert

werden. Die Herde war mit

einem optimal aufgebauten,

1,2 Meter hohen Zaun geschützt,

er war durch Flatterband

auf 1,4 Meter erhöht

worden und weder untergraben

noch anderweitig beschädigt.

„Dies ist der dritte

Übergriff innerhalb weniger

Wochen“, schreibt Carl W.

Kuhlmann, Vorsitzender der

Heidschnuckenzüchter, an

Ministerpräsident Stephan

Weil und fordert die sofortige

Entnahme dieser Wölfe.

Kuhlmann sieht die Heidschnuckenhaltung

in der

gesamten Heide in Gefahr.

Aber auch die Deichschäfer

im Raum Cuxhaven, wo es

wiederholt Übergriffe gab,

sehen sich außer Stande,

ihre Tiere noch effektiver zu

schützen. „Unsere Weidetierhalter

befürchten, dass die

auffällig gewordenen Wölfe

das erlernte Sprungverhalten

an den Nachwuchs weitergeben

und sich durch

Abwanderung ausbreiten“,

ergänzt Landvolkvizepräsident

Jörn Ehlers. Sämtliche

Herdenschutzmaßnahmen

wären dann obsolet und

jegliche Weide- und Hütehaltung

von Schafen, Rindern

oder Ziegen nicht mehr

möglich, argumentieren die

Weidetierhalter.

Sie sehen sich durch ein wissenschaftliches

Gutachten des

Biologen Prof. Dr. Hans-Dieter

Pfannenstiel im Auftrag

des Westfälisch-Lippischen

Landwirtschaftsverbandes

bestätigt. Er spricht sich für

eine „undogmatische“ Diskussion

über den Wolf in der

deutschen Kulturlandschaft

aus und sieht keine ausreichende

Begründung für die

weitere Einordnung dieser

Tierart in die höchste Schutzkategorie.

In einem 10-Thesen-Papier

sieht er unter anderem

eine Begrenzung der

Wolfspopulation durch die

Jagd als notwendig an. Die

niedersächsischen Tierhalter

sind zudem verärgert über

die restriktive Informationspolitik

der niedersächsischen

Landesregierung, weil die

Ergebnisse der DNA-Tests

nicht öffentlich zugänglich

gemacht werden.

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Grodener Chaussee 34 • 27472 Cuxhaven

Montag 8.00 - 13.00 Uhr & 14.00 - 17.00 Uhr • Dienstag 8.00 - 13.00 Uhr & 14.00 - 17.00 Uhr

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Die Sorgen in Sachen Wolf steigen – nicht nur, aber besonders bei den

Schäfern

Foto: Bartl/pixelio


Landleben

Agrarwirtschaft

Imkern mit Bienengiftallergie

Wie man sich vor Stichen schützen kann – Ein Interview mit Matthias Mochow

re · Wie verrückt ist das

denn? Ein Imker mit einer

Bienengiftallergie! Gibt

es nicht? Gibt es doch!

Matthias Mochow ist der

lebende Beweis. Der Bienenfan

imkerte bereits

leidenschaftlich, als sich

die Allergie bei ihm entwickelte.

Für den heute

33-Jährigen stand nach

kurzer Überlegungspause

fest: „Ich gebe das Imkern

nicht auf.“ Wie sich

Matthias Mochow vor

seinen Lieblingen schützt,

hat er uns im Interview

verraten.

Wie haben Sie Ihre Leidenschaft

für das Imkern

entdeckt?

Mit 28 Jahren war ich auf

der Suche nach einem

Hobby, das nicht nur

Spaß macht, sondern sich

auch selbst finanziert. Ich

stieß per Zufall darauf. Der

Matthias Mochow

Blüten und dem Wetter ab.

Raps ist beispielsweise sehr

Gartennachbar meiner Eltern

ertragreich, Waldtau aus

war leidenschaftlicher

Imker und auch der Vater

meiner Tante imkerte. Beide

erzählten mir von ihrer Leidenschaft

und ich war sofort

fasziniert. Ich fand es toll,

wie fleißig und arbeitsam

die Bienen sind und dass sie

durch ihre Bestäuberleistung

dafür sorgen, dass wir Obst

und Gemüse haben. Außerdem

war ich davon begeistert,

dass man fast alles

verwerten kann, den Honig,

den Wachs, den Pollen, der

dem der Waldhonig gewonnen

wird, hingegen weniger.

Kommt dann viel Regen

hinzu, kann die Ausbeute

auch einmal sehr gering

ausfallen. Pro Volk kann ich

aber im Schnitt mit etwa 25

Kilogramm Honig pro Jahr

rechnen.

Wie und wann haben Sie

herausgefunden, dass Sie

an einer Insektengiftallergie

leiden?

Etwa ein Jahr nachdem ich

mit dem Imkern angefangen

als Nahrungsmittel wertvolle

hatte, wurde ich gleich

Nährstoffe liefert, sowie

den Propolis, auch Kittharz

genannt. Meine Vorliebe für

Süßes und damit auch für

Honig tat schließlich noch

das Übrige.

Wie viele Bienenstöcke und

wie viel Honigertrag haben

Sie?

Ich habe fünf Bienenstöcke,

die ich am Wald- und

Wiesenrand platziert habe.

In jedem von ihnen lebt

ein Volk, das mich etwa 20

bis 30 Stunden im Jahr in

Anspruch nimmt. Wie viel

Honig meine Bienen produzieren,

hängt von den

fünf Mal gestochen. Bisher

hatte sich bei mir bei Stichen

maximal eine Schwellung

gezeigt. Doch damals wurde

mir plötzlich schwindelig.

Auch meine Knie wurden

weich. Ich rief den Notarzt.

Der erklärte mir, dass sich

eine Bienengiftallergie auch

mit der Zeit entwickeln kann.

Ich kam für eine Nacht ins

Krankenhaus. Am nächsten

Tag ließ ich mir von einer

Hautärztin meine Allergie

bestätigen.

Haben Sie darüber nachgedacht,

mit dem Imkern

aufzuhören?

Ich bin erst einmal zu

meinen Imkerkollegen gegangen.

Sie haben sofort

gesagt, dass sie sich um

meine Bienen kümmern,

solang ich noch keine

Entscheidung getroffen

habe. Ich erfuhr dann

von der Möglichkeit einer

Hyposensibilisierung, bei

der einem immer wieder

das Gift der Bienen in

kleinen Dosen gespritzt

wird, sodass man daraufhin

Antikörper bildet und

immun wird. Da war für

mich sofort klar, dass ich

mein Hobby nicht aufgeben

werde. Bisher habe ich

es leider aus beruflichen

Gründen noch nicht geschafft,

eine Hyposensibilisierung

zu machen. Das

möchte ich aber nachholen,

so schnell es geht.

Wie schützen Sie sich vor

Bienenstichen?

Heute trage ich einen Schutzanzug,

der meinen ganzen

Körper bedeckt und außerdem

sehr weit ist. So haben

die Bienen eine geringere

Chance, eine enganliegende

Stelle zu finden und zuzustechen.

In meiner Freizeit bleibe

ich einfach ganz ruhig,

wenn eine Biene in meiner

Nähe ist. So verschwinden

sie auch ganz schnell wieder.

Außerdem trage ich

immer mein Notfallset bei

mir, sollte es doch einmal

zu einem Stich kommen. All

dies gibt mir ein gutes Gefühl,

sodass ich auch keine

Angst vor einem Stich habe.

Welche Tipps können Sie

anderen Insektengiftallergikern

geben?

Sich nicht entmutigen zu lassen

und keine Angst zu haben.

Eine Hyposensibilisierung

kann helfen. Wer also

vom Imkern träumt oder es

bereits betreibt und auch

an einer Bienengiftallergie

leidet, sollte seinen Traum

nicht aufgeben.

Weitere Informationen

zur Feststellung und Behandlung

von Insektengiftallergien

unter www.

insektengiftallergie.de.

Über die Initiative Insektengiftallergie:

Die Initiative

Insektengiftallergie

bietet Patienten, Angehörigen

und Interessierten

Informationen rund um

Allergien auf Stiche von

Wespen, Bienen, Hornissen

und Hummeln. Ziel der Initiative

ist die Aufklärung

der Bevölkerung über die

Gefahren von Insektenstichen,

die Auslöser sowie

die Behandlung der daraus

resultierenden Allergie.

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Impressum

Herausgeber und Verlag

EWa Elbe-Weser-aktuell-Verlag

GmbH + Co. KG

Grodener Chaussee 34, 27472 Cuxhaven

Tel. 04721/72 15 - 0, Fax 72 15 - 45,

E-Mail: info@elbe-weser-aktuell.de

Geschäftsführung: Manfred Schultz

Anzeigenleiter: Michael Fernandes Lomba

Chefredaktion:

Andreas Oetjen

Grafik/Satz:

Cornelia Schwartze

Titelbild:

Angelina S. / pixelio.de

Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Cuxhaven.

Vom Verlag gestaltete Anzeigen dürfen nicht

anderweitig verwendet werden. Das gilt auch

für die Einspeicherung und Verarbeitung in

elektronischen Systemen. Alle Rechte vorbehalten.

Nachdruck (auch auszugsweise) nur mit

vorheriger schriftlicher Einwilligung des Verlages.

Alle Angaben nach bestem Wissen, aber

ohne Gewähr.


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