Wochen-Kurier 50/2017 - Lokalzeitung für Weiterstadt und Büttelborn

vbgverlag.de

Lokalzeitung für die Stadt Weiterstadt und die Stadtteile Braunshardt, Schneppenhausen, Gräfenhausen und Riedbahn sowie Gemeinde Büttelborn mit Ortsteilen Klein-Gerau und Worfelden.

Amtliches Bekanntmachungsorgan der Stadt Weiterstadt.

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Amtliches Bekanntmachungsorgan der Stadt Weiterstadt

Mittwoch, den 13. Dezember 2017

Ausgaben des

Wochen-Kurier

Der Wochen-Kurier erscheint

in diesem Jahr

letztmalig mit seiner Weihnachtsausgabe

am Mittwoch,

dem 20. Dezember.

Wir bitten alle Leser, Anzeigenkunden

und Pressesprecher

der Vereine, sich als

Redaktions- und Anzeigenschluss

für diese Ausgabe

den 18. Dezember, 17 Uhr,

vorzumerken. Die nächste

Ausgabe des Wochen-Kuriers

erscheint wieder in der

zweiten Kalenderwoche des

neuen Jahres, am Mittwoch,

dem 10. Januar 2018.

Zwischen den Jahren hat

der VBG Verlag seine Öffnungszeiten

geändert: Am

Mittwoch, dem 27., Donnerstag,

dem 28., und Freitag,

dem 29. Dezember hat

der Verlag jeweils von 8.30

bis 13 Uhr geöffnet. red

Karten für das

Neujahrskonzert

Weiterstadt – Das Neujahrskonzert

der Stadt Weiterstadt

findet am Sonntag, dem 7.

Januar, ab 15.30 Uhr (Einlass

15 Uhr) statt. Das Neujahrskonzert

wird von dem bekannten

Frankfurter Johann-

Strauß-Orchester gespielt.

Die Stammbesetzung des Orchesters

besteht überwiegend

aus erstklassigen Musikern

des Radio-Sinfonieorchesters

Frankfurt, der Oper Frankfurt

sowie der Hessischen

Staatstheater Wiesbaden und

Darmstadt. Das Orchester

gilt als Spezialist der leichten

Muse und vermittelt seinen

Zuhörern den Zauber der Musik

auf künstlerisch höchstem

Niveau. Eintrittskarten kosten

15 Euro pro Person. Karten

gibt es ab sofort in den Stadtbüros

in Weiterstadt und

Gräfenhausen sowie an der

Abendkasse.

stw

Weiterstadt – Ab dem 1. Januar

2018 tritt eine neue Straßenreinigungssatzung

in Kraft.

Das hat die Stadtverordnetenversammlung

in ihrer letzten

Sitzung beschlossen. Bisher

zahlten Grundstückseigentümer

einmal jährlich 3,47 Euro

pro laufendem Frontmeter,

ab dem 1. Januar 2018 sind

für den Frontmeter 4,86 Euro

zu entrichten. Das entspricht

einer Erhöhung von rund 40

Prozent.

Die Straßenreinigungsbeiträge

waren seit dem Jahr

2010, also seit acht Jahren, stabil.

In der letzten Sitzung der

Stadtverordneten wurde nun

beschlossen, diese Beiträge

ab kommendem Jahr zu erhöhen.

Dabei bezieht sich der

Begriff „Frontmeter“ auch auf

Eckgrundstücke, das heißt,

hat ein Grundstück zwei oder

gar drei Seiten, die an öffentliche

Straßen angrenzen, so ist

die Straßenreinigungsgebühr

für zwei, respektive drei Seiten

zu entrichten.

Kostete in diesem Jahr die

Straßenreinigungsgebühr für

ein 25 mal 100 Meter großes

Grundstück, das nur mit seiner

schmalen 25-Meter-Seite

an eine öffentliche Straße

angrenzt, rund 86,75 Euro,

müssen die Eigentümer im

nächsten Jahr 121,50 Euro dafür

bezahlen. Grenzen beide

Seiten des Grundstücks an öffentliche

Straßen, so müssen

Eigentümer zukünftig 607,50

Euro anstatt 433,75 Euro bezahlen.

Die vollständige Satzung

kann auf der Homepage

der Stadt Weiterstadt unter

Verwaltung und Service, Bürgerservice,

Satzungen eingesehen

werden.

Das Ordnungsamt weist

darauf hin, dass jeder Eigentümer

von seiner Grundstücksgrenze

grundsätzlich bis zur

Mitte der Straße zu reinigen

hat, unabhängig davon, was

sich dazwischen befindet.

Hierzu zählen beispielsweise

auch öffentliche Parkplätze,

die von Unkraut befreit werden

müssen. Zur Reinigungspflicht

zählen nicht nur die

Gehwege, sondern auch Überwege

an Kreuzungen und Einflussöffnungen

der Straßenkanäle.

Die Reinigungspflicht

Nummer 50 · 20. Jahrgang

Braunshardt – Schon zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes am Freitagabend kamen die Besucher in Strömen nach Braunshardt,

um sich von dem schönen Rokoko-Schloss in weihnachtlicher Atmosphäre verzaubern zu lassen. Mehr zum Weihnachtsmarkt im

Innenteil dieser Zeitung.

hst-foto

Straßenreinigung für Bürger teurer

Stadtverordnete beschließen Erhöhung – Verstöße gegen Reinigungspflicht können teuer werden

Konzerte des TSV Blasorchesters

erstreckt sich auf alle Straßen,

die an das Grundstück angrenzen.

Laut Satzung sind die

Straßen in der Regel am Tage

vor einem Sonntag oder einem

gesetzlichen Feiertag bis spätestens

20 Uhr zu reinigen.

Im Anhang der Straßenreinigungssatzung

können

die Straßen nachgelesen werden,

die von der Stadt gereinigt

werden. Die Reinigung

umfasst jedoch nur die Straße

samt Rinne. Die Gehwege

müssen auch bei diesen

Straßen von den jeweiligen

Eigentümern sauber gehalten

werden. Verstöße gegen

die Satzung können mit einer

Geldbuße in Höhe von bis zu

1000 Euro geahndet werden.

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Freitag, 15.12.

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„Lautstark“ spielt

in alter Schule

Gräfenhausen – Am 20. Dezember

öffnet sich in Gräfenhausen

ein weiteres Fenster

des Lebendigen Adventskalenders,

und zwar in der alten

Schule in der Schlossgasse 1.

Hier spielt um 19.30 Uhr die

Gruppe „Lautstark“ im Schulhof

Weihnachtslieder zum

Mitsingen und lädt zu Glühwein

und Punsch am offenen

Feuer ein.

sh

Braunshardt – Am Sonntag, dem 17. Dezember, lädt das Blasorchester des TSV Braunshardt zu seinen Adventskonzerten in der

Schlosskirche in Braunshardt ein. Wegen der eingeschränkten Platzverhältnisse wird das Konzert zwei Mal aufgeführt, einmal um

16 Uhr und dann wieder um 17.30 Uhr. rb-foto

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Mittwoch, den 13. Dezember 2017 Seite 2

LOKALES

Weihnachtsfeier

bei der BSG

Weiterstadt – Die Behindertensportgemeinschaft

Weiterstadt (BSG) lädt

ihre Mitglieder, Freunde

und Förderer zur Weihnachtsfeier

ein. Sie findet

in diesem Jahr am 16. Dezember,

um 15 Uhr, in der

Gaststätte „Zum Adler“

in Braunshardt im weihnachtlich

geschmückten

Saal statt (Einlass ab 14

Uhr). Den gehbehinderten

Mitgliedern steht ein Fahrdienst

zur Verfügung (Anmeldung

Tel.: 06150/3025).

Das Rahmenprogramm

wird alle Gäste auf Weihnachten

einstimmen und

mit Kaffee und Kuchen ist

auch für das leibliche Wohl

gesorgt. Die Feier endet

um circa 18 Uhr. Der Vorstand

und seine Helfer

freuen sich über eine rege

Beteiligung. Allen Mitgliedern,

die nicht an der

Feier teilnehmen können,

wünscht der Vorstand der

Behindertensportgemeinschaft

ein schönes Weihnachtsfest

und alles Gute

im neuen Jahr 2018. rg

Container sind

versetzt worden

Gräfenhausen – Die Glas- und

Altkleidercontainer in Gräfenhausen

sind innerhalb der

Frankfurter Straße versetzt

worden. Wie die Ordnungsbehörde

mitteilt, befinden

sich die Container nun am

nördlichen Ende der Frankfurter

Straße. Alle Standorte

der Glas- und Altkleidercontainer

können auf der interaktiven

Karte auf der städtischen

Homepage www.weiterstadt.

de eingesehen werden. stw

BEILAGENHINWEIS

Der heutigen Ausgabe

(Teilausgabe, außer Postvertriebsstücken)

liegen

Prospekte von Kaufland

und Futterhaus Mörfelden-

Walldorf bei, worauf wir besonders

hinweisen.

IMPRESSUM

Der Wochen-Kurier wird heraus gegeben von der

VBG Verlag GmbH & Co. KG (VBG – Valentin Bassenauer,

Griesheim), Wiesenstraße 8, 64347 Griesheim,

Amtsgericht Darmstadt HRB 84 144, Tel.

0 61 55 / 83 83-0, Fax 0 61 55 / 83 83-99.

Die Verlagsanschrift gilt zugleich auch als die

ladungsfähige Adresse für die Verantwortlichen

und Vertretungsberechtigten. Verleger

und Geschäftsführer: Wolfgang Bassenauer,

Prokuristin: Chiara Nixdorf, Griesheim.

Redaktion: Wolfgang Bassenauer (wb, verantwortlich),

Heike Strobel (hst), Peter Gebauer

(pg), Christopher Budesheim (bud), Tobias Bug

(bug), alle Griesheim. Text- (Word-Anhang) und

Fotoannahme (jpg/tif- Datei) auch per E-Mail

an: redaktion@wochen-kurier.info oder per

Fax: 06155-838399. Redaktion: Telefon 06155-

838314. Für unaufgefordert eingesandtes

Manuskript- und Bildmaterial besteht kein Anspruch

auf Veröffentlichung und Haftung.

Anzei gen: Geschäftsstelle in der Wiesenstraße

8, 64347 Griesheim, montags, dienstags und

donnerstags, 8 bis 13 Uhr und 14 bis 17 Uhr,

mittwochs von 8 bis 13 Uhr. Freitags von 8 bis

13 Uhr und von 14 bis 16 Uhr. Anzeigenannahme

auch unter Service-Telefon 0 61 55 / 8 38 30, Fax

0 61 55 / 83 83 99 oder per E-Mail: anzeigen@

wochen-kurier.info. Küchen Knell, Wixhäuser

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Satz & Layout: Tobias Nelte, Lucas Holasek

Herstellung: VBG-Verlag GmbH & Co. KG,

Wiesenstraße 8, 64347 Griesheim,

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Druck: VRM Druck GmbH & Co. KG,

Alexander-Fleming-Ring 2, 65428 Rüsselsheim.

Vertrieb: Erscheinungsweise einmal wöchentlich

mittwochs. Postbezug außerhalb von Weiterstadt

und Büttelborn gegen einen Bezugspreis

für Porto und Bearbeitung von 2,30 Euro

pro Ausgabe. Verteilreklamation: VBG Verlag

GmbH & Co. KG, Wiesenstraße 8, 64347 Griesheim,

Telefon 06155-8383-0.

Alle Rechte vorbehalten. Abdrucke, auch auszugsweise,

nur mit schriftlicher Genehmigung

des Verlages. Der Wochen-Kurier wird unentgeltlich

in alle Haushalte des Verbreitungsgebietes

geliefert und auf umweltfreundlichem, recyclingfähigem

Papier gedruckt, das vorwiegend

aus Altpapier hergestellt wurde.

Begeisterter Applaus belohnte den Chor „Die Choriosen“ von der Chorgemeinschaft Weiterstadt und das Akkordeonorchester Weiterstadt,

die gemeinsam am ersten Advent ein furioses Konzert in der katholischen Kirche gaben.

uk-foto

Furioses Weihnachtskonzert

Chor „Die Choriosen“ und Akkordeonorchester verzauberten das Publikum in der Kirche

Weiterstadt – Zeit zur Besinnung

– unter diesem Motto

hatte der Chor „Die Choriosen“

der Chorgemeinschaft

Weiterstadt am ersten Advent

zu seinem diesjährigen

Konzert eingeladen, das er

gemeinsam mit den Akkordeonfreunden

Weiterstadt in

der katholischen Kirche präsentierte.

Obwohl es in diesem Jahr

schon früh weihnachtliche

Leckereien zu kaufen gab, aus

jedem Geschäft weihnachtliche

Musik ertönte, etliche

Wunschzettel schon geschrieben

und auf den Weg gebracht

wurden, so richtig weihnachtliche

Stimmung wollte sich bei

vielen doch noch nicht einstellen.

Aber dann, pünktlich zum

ersten Advent, schneite es den

ganzen Tag, alles sah wie gezuckert

aus und am Abend gab

es das Konzert in der katholischen

Kirche. Und dann war

sie da, die Weihnachtsvorfreude.

Nachdem die Akkordeonfreunde

Weiterstadt unter der

Leitung von Mathias Purr mit

einem Werk von J. S. Bach

den Abend eingeleitet hatten,

kamen die Choriosen in den

Altarraum dazu und die Vorsitzende

der Choriosen, Bettina

Ackermann, begrüßte die

Gäste und stimmte sie auf den

Abend ein.

„Alta trinita beata“, „Alleluja,

sing Alleluja“ und „Gaudete,

gaudete“ mit einem

kraftvoll vorgetragenen Solo

dieser drei Lieder eröffneten

die Choriosen unter der Leitung

von Helmut Vorschütz

ihren Teil des Abends. Beim

anschließenden „Jesus bleibet

meine Freude“, das gemeinsam

mit den Akkordeonfreunden

vorgetragen

wurde, wurde nicht nur eine

Zuhörerin von ihren Gefühlen

überwältigt. „Amen“ von

Weiterstadt – Der SPD-Senioren-Freundeskreis

Weiterstadt

hatte zu seiner traditionellen

Weihnachtsfeier in das

Bürgerhaus in Weiterstadt

eingeladen. Im gut besetzten

und weihnachtlich dekorierten

Saal konnte der Vorsitzende

Werner Thalheimer rund

250 Senioren begrüßen.

Nach dem gemeinsamen

Totengedenken gab er einen

Rückblick über die Aktivitäten

im vergangenen Jahr und

die schönen Stunden, die in

diesem Kreis verbracht wurden.

Thalheimers besonderer

Dank galt den Vertrauensleuten,

die den Kontakt zu den

Mitgliedern pflegen und diese

vor den Veranstaltungen

besuchen. Begrüßen konnte

er auch eine Anzahl von Ehrengästen.

Unter ihnen die

Kreisbeigeordnete Rosemarie

Lück, die Kreistagsvorsitzende

Dagmar Wucherpfennig,

die Kreis-Seniorenbeauftragte

Rosel Schupp, den stellvertretenden

Stadtverordnetenvorsteher

Willi Fischer, Pfarrer

Raphael Eckert-Heckelmann

und Bürgermeister Ralf Möller.

Rosemarie Lück hatte statt

eines Grußwortes die Geschichte

von dem kleinen

Wichtel und seinen Beobachtungen

vorgelesen. Bei einem

Vergleich von Vergangenheit

und Gegenwart konnte dieser

feststellen, dass es trotz aller

Hektik in der Weihnachtszeit

auch heute noch einen Zusammenhalt

in den Familien gibt.

Pfarrer Raphael Eckert-Heckelmann

erinnerte daran,

dass Weihnachten trotz allem

Trubel ein Fest der Besinnung

und der Familie bleiben sollte.

Bürgermeister Ralf Möller

stellte die in den vergangenen

Jahren in Weiterstadt geschaffenen

Kommunikationsplätze

vor, die zum besseren Miteinander

beitragen sollen. Mit

einem Kurzgedicht wünschte

er ebenfalls frohe Weihnachten.

Nach dem gemeinsamen

Kaffee ging es im Programm

weiter. Von der gegenüberliegenden

Karl-Ulrich-Schule

besuchte eine Musikgruppe

die Senioren. Es wurden weihnachtliche

Gedichte und Lieder

vorgetragen. Unterstützt

wurden die jungen Sänger

von einer Rhythmus-Gruppe.

Mit Applaus bedankten sich

die Senioren für den Besuch

der Schulkinder. Gute Unterhaltung

gab es auch bei zwei

Auftritten mit dem Senioren-

den Akkordeonfreunden,

„Hymn to freedom“ und weitere

von den Choriosen vorgetragene

Stücke gefielen

dem Publikum und es dankte

den Künstlern mit kräftigem

Applaus. Plötzlich erlosch im

Altarraum das Licht, was zuerst

für einige Irritation sorgte.

Aber das war geplant, denn

bei dem sphärisch klingenden

„Holy is he lamb“ gingen kleine

Lichter bei den Choriosen

von Hand zu Hand und die

Zuschauer sahen die Lichtpunkte

wie kleine Sterne.

Beim „Palladio“ der Akkordeonfreunde

sowie „Adeste

fideles“, „Christmas lullaby“

und „Silent night“ der Choriosen,

bei dem das Solo von

der Orgelempore vorgetragen

wurde, war der Altarraum

wieder erhellt und die Zuschauer

hatten ungehinderten

Blick auf die Akteure. Bei

„Melodia en la menor“, einem

Tango von Astor Piazzola,

konnten die Akkordeonfreunde

zeigen, dass das Bandoneon,

das typische Tangoinstrument

in Südamerika, und

Chor unter Leitung von Else

Herzberger. Sie hatten einen

großen Strauß von bekannten

Weihnachtsliedern mitgebracht

und wurden dafür mit

viel Beifall belohnt.

Ruth Wille hatte sich über

Weihnachten diverse und

nachdenkliche Gedanken gemacht

und diese aufgeschrieben.

Verlesen wurden sie von

Else Herzberger. In der Geschichte

von Christa Danz hat

ein Junge seinen Vater gefragt,

ob es den Weihnachtsmann

wirklich gebe. Mit Hilfe eines

Journalisten wurde versucht,

dies Frage zu beantworten.

Der Weihnachtsmann der

SPD-Senioren war leider erkrankt.

Er hatte sich in diesem

Jahr das Thema Glück

zum Motto genommen. Der

Ersatzweihnachtsmann hatte

das deutsche Akkordeon sehr

ähnlich klingen. Nach diesem

eher getragenen Stück brach

das Publikum in Begeisterung

aus, ebenso wie bei „Hail Holy

Queen“ aus dem Film Sister

Act“, hier wurde der Altar gerockt.

In die weiße Nacht entlassen

wurden Zuschauer und

Akteure mit einem gemeinsam

gesungenen „O du fröhliche“,

das die Choriosen ab

der zweiten Strophe mit einem

„Gloria in excelsis deo“ als

Überchor begleiteten. Am Ende

des großartigen Konzerts

zollte das Publikum mit Standing

Ovations und nicht enden

wollendem Beifall seinen

Respekt für dieses Konzert,

das die Choriosen sicher nicht

zum letzten Mal gemeinsam

mit den Akkordeonfreunden

gegeben haben. Es wurde mit

Begeisterung aufgenommen

und so mancher Gast sagte,

dass solch ein Konzert für sie

Weihnachten wäre. gif

Weihnachtsfeier der SPD-Senioren

Rund 250 SPD-Senioren feierten eine besinnliche Weihnachtsfeier im Bürgerhaus Weiterstadt

Der SPD-Senioren-Freundeskreis Weiterstadt feierte sein Weihnachtsfest im gut gefüllten Bürgerzentrum

Weiterstadt. Und bewirtet hat sie sogar der Bürgermeister höchstpersönlich. gb-foto

Probleme mit einer vernebelten

Brille und musste daher

einen Vorleser bemühen. Dieser

verlas die Gedanken zum

Thema Glück, in denen aufgezeigt

wurde, wo man überall

das Glück finden könne. Man

müsse es nur erkennen und

sich auch an kleinen Dingen

erfreuen.

Zum gemeinsamen Gesang

wurde wiederholt eingeladen.

Gute Hilfe leistete dazu

das bereitliegende Liederheft.

Musikalisch begleitet wurde

das gesamte Programm

mit an die Adventszeit angepassten

Liedern von Edgar

Schimpf. Nach dem gemeinsamen

Abendessen bekamen

die Senioren noch eine liebevoll

gepackte und gut gefüllte

Weihnachtstüte mit auf den

Heimweg.

gb

Bürgermeister

gibt Glühwein aus

Dankeschön für Geduld der Gräfenhäuser

Gräfenhausen – Bürgermeister

Ralf Möller lädt ein zu Glühwein

und Punsch. Gemeinsam

mit Wirtschaftsförderer Jürgen

Merlau schenkt er die leckeren

heißen Wintergetränke am

Samstag, dem 23. Dezember,

von 10 bis 12 Uhr, auf dem

Parkplatz vor dem Eiscafé am

Roten Platz in Gräfenhausen

aus.

Weiterstadt – Beim Fundbüro

der Stadt Weiterstadt, Darmstädter

Straße 40, sind in der

Zeit vom 1. September bis 30.

November folgende Fundsachen

abgegeben worden:

Zehn Brillen, elf Fahrräder,

zwei Samsung Handys, ein

Huawei Handy, verschiedene

Handys mit Ladekabel, einige

Schlüssel, drei Armbanduhren,

zwei Handtaschen, ein

Cityroller, ein Fitnessarmband,

ein Brillenetui, ein Ring,

Kleidung, Turnschuhe, verschiedene

Papiere (Ausweise,

Hallenbadkarte, EC-Karte)

und ein Kindermalblock.

„Die Gräfenhäuser haben in

diesem Jahr viele Umbauarbeiten

erdulden müssen“, erklärt

Möller. „Daher ist es mir ein

Anliegen, mich bei den nervenstarken

Gräfenhäusern zu

bedanken“, fügt Möller hinzu.

Alle seien herzlich eingeladen,

vorbeizukommen, um sich gemeinsam

auf das Weihnachtsfest

einzustimmen. hst/stw

Begegnungen fördern

Stadt unterstützt internationalen Austausch

Weiterstadt – Für das Jahr

2017 hat die Stadt Weiterstadt

internationale Begegnungen

von örtlichen Vereinen, Verbänden

und Schulen mit rund

5800 Euro bezuschusst. „Die

Fahrten zu unseren europäischen

Nachbarn sind wichtig,

weil sie Europa mit Leben füllen

und das Verständnis zwischen

den Ländern und Kulturen

sowie die Sprachkompetenzen

verbessern“, weiß

Bürgermeister Ralf Möller.

Insgesamt habe man mit

den Zuschüssen 243 Jugendliche

und 23 Erwachsene auf

elf Begegnungen unterstützt,

erklärt Möller weiter. Die bezuschussten

Organisationen

besuchten unter anderem

Verneuil sur Seine, Vienne,

Saverne (alle Frankreich) sowie

Madrid und Barcelona

(beide Spanien).

„Aber nicht nur diejenigen,

die in ein anderes Land

reisen, erhalten den Zuschuss

– sondern auch die Organisationen,

die internationale

Begegnungen hier in Weiterstadt

ermöglichen“, erklärt

der Bürgermeister weiter. Für

weitere Informationen können

sich Interessierte gerne

mit Jürgen Merlau, Telefon

06150/4001003, oder per E-

Mail an juergen.merlau@

weiterstadt.de in Verbindung

setzen.

stw

Eigentümer gesucht

Fundsachen für Eigentümer zur Abholung

Die Fundsachen können

während der Öffnungszeiten,

des Fundbüros immer Montag

bis Mittwoch, von 7 bis

18 Uhr, und Donnerstag und

Freitag, von 7 bis 13 Uhr, im

Stadtbüro im Medienschiff

besichtigt und abgeholt werden.

Gefundene Fahrräder werden

im Weiterstädter Bauhof

(Rudolf-Diesel-Straße 17-19)

gelagert und können dort von

ihren Besitzern montags, von

11 bis 16 Uhr, mittwochs, von

10 bis 18 Uhr, und freitags,

von 8 bis 12 Uhr besichtigt

und abgeholt werden. stw

Lebendiger Adventskalender

Auch in diesem Jahr sind in Weiterstadt

und den Stadtteilen wieder weihnachtlich

geschmückte Fenster zu sehen. Ab

dem 1. Dezember wird dann täglich

eines dieser besonderen Fenster feierlich

für die Besucher geöffnet.

Freitag, 15. Dezember

18.00 Familie Jansen/Strohner,

Luise-Büchner-Straße 12,

Apfelbaumgarten

Samstag, 16. Dezember

18.00 Uhr Familie Kolb/Schmidt,

Ahornweg 1,

Weiterstadt

Sonntag, 17. Dezember

17.00 Uhr Heimatverein,

Turmstraße 4,

Schlossturm Gräfenhausen

Montag, 18. Dezember

17.30 Uhr Familie Schnellbächer,

Heinrich-Heine-Straße 14,

Schneppenhausen

Dienstag, 19. Dezember

18.00 Uhr Familie Feldmann,

Luisenstraße 26,

Braunshardt

Mittwoch, 20. Dezember

19.30 Uhr Musikverein Gräfenhausen,

Alte Schule, Schlossgasse 1,

Gräfenhausen

Donnerstag, 21. Dezember

18.00 Uhr Daniel Keil,

Baumgartenstraße 30,

Weiterstadt


Mittwoch, den 13. Dezember 2017 Seite 3

GEBURTSTAGE

WEITERSTADT

Sonntag, 17. Dezember:

Hartmut Klöß

Berliner Straße 33 73 Jahre

Anna Engel

Spessartstraße 20 95 Jahre

Dienstag, 19. Dezember:

Reinhold Elgert

Groß-Gerauer Straße 87

77 Jahre

Donnerstag, 21. Dezember:

Inge Elzer

Sudetenstraße 40 80 Jahre

Freitag, 22. Dezember:

Wilhelmine Schwarz

Arheilger Straße 16

75 Jahre

GRÄFENHAUSEN

Mittwoch, 20. Dezember:

Walter Henßel

Taunusstraße 30

81 Jahre

JAHRGÄNGE

Jahrgang 1948/49: Die Angehörigen

des Jahrgangs 48/49

aus Weiterstadt und Braunshardt

treffen sich mit Partnern

am Donnerstag, dem

14. Dezember, um 19.30 Uhr,

in der Gaststätte „Zur schönen

Aussicht“ zum Stammtisch.

Wir gratulieren!

KVW-Wanderung

am dritten Advent

Weiterstadt – Der Karnevalverein

Weiterstadt lädt seine

Mitglieder, Freunde und

Gönner zu seiner alljährlichen

Adventswanderung ein. Treffpunkt

ist am Sonntag, dem 17.

Dezember, am Medienschiff

in Weiterstadt um 15.11 Uhr,

Abmarsch wird um 15.31 Uhr

sein. Ziel in diesem Jahr ist der

Tannenhof, den man gegen

16.31 Uhr erreichen wird. Wie

jedes Jahr findet im Rahmen

des närrischen und vorweihnachtlichen

Beisammenseins

auch wieder das Prinzenpaarbingo

statt, dessen Erlös

wie üblich an den Jugendausschuss

des KVW gehen wird,

der auch in diesem Jahr für die

Bewirtung verantwortlich ist.

Der Karnevalverein Weiterstadt

freut sich über zahlreiche

Teilnehmer.

ada

Öffnungszeiten

der Büchereien

Weiterstadt – Die Stadtbücherei

im Medienschiff und

die Zweigstelle im Bürgerhaus

Gräfenhausen sind in den

Weihnachtsferien vom 27. Dezember

bis 5. Januar geschlossen.

Letzter Öffnungstag im

alten Jahr ist in Gräfenhausen

am Donnerstag, dem 21. Dezember.

Im Medienschiff können

sich alle Bücherwürmer

und Leseratten am Freitag,

dem 22. Dezember, letztmals

mit Lesestoff eindecken. stw

Das „Darmstädter

Tagblatt“ gibt auf

Darmstadt – Die wöchentliche

Gratiszeitung „Darmstädter

Tagblatt“ erscheint

in der nächsten Woche zum

letzten Mal. Die Herausgeber

Helmut Markwort und Klaus-

Jürgen Hoffie haben sich entschlossen,

das Erscheinen der

Zeitung zum Jahresende einzustellen.

Die Gesellschafter

geben den Titel „Darmstädter

Tagblatt“ nun samt seinem

Verlag MP:M Marktplatz Medien

GmbH & Co.KG in die

Obhut der Verlagsgruppe

Rhein-Main (VRM) in Mainz,

zu der auch das Darmstädter

Echo gehört. Das Darmstädter

Tagblatt ist einer der ältesten

Titel der deutschen Zeitungslandschaft.

Die Zeitung wurde

nach der Übernahme durch

das Darmstädter Echo 1986

eingestellt. 2013 erschien das

„Darmstädter Tagblatt“ dann

wieder als wöchentliche Gratiszeitung.

Auch diese Epoche

ist nun vorüber.

pg

LOKALES

Die siebenjährige Mathilda aus Groß-Gerau kämpft seit über

drei Jahren gegen den Krebs. Jetzt kann ihr nur eine Stammzellspende

helfen, die Krankheit zu besiegen.

dkms-foto

Mathilda will leben!

Typisierungsaktion für Mathilda in Groß-Gerau

Groß-Gerau – Die 7-jährige

Mathilda aus Groß-Gerau hat

Blutkrebs. Eine Stammzellspende

ist ihre einzige Überlebenschance.

Bislang ist die

weltweite Suche nach einem

„genetischen Zwilling“ erfolglos.

Deswegen lädt die Deut-

Weihnacht im Museum

Puppenstubenausstellung im Heimatverein

Gräfenhausen – Der Heimatverein

Gräfenhausen/

Schneppenhausen lädt zur

„Weihnacht im Museum“ am

Sonntag, dem 17. Dezember,

ab 15 Uhr, ein. In diesem Jahr

wird eine Puppenstubenausstellung

von Winnie Winter

aus Gräfenhausen gezeigt,

die an diesem Tag auch gerne

Auskunft über ihre selbst

gebauten Puppenstuben gibt.

Um 17 Uhr wird das Adventskalenderfenster

geöffnet. Da-

sche Knochenmarkspenderdatei

(DKMS) jetzt zu einer

Typisierungsaktion in Groß-

Gerau auf.

Wer gesund und zwischen

17 und 55 Jahren alt ist, kann

helfen und sich am Mittwoch,

dem 20. Dezember, in der

Stadthalle in Groß-Gerau als

potenzieller Stammzellspender

bei der DKMS registrieren

lassen. Auch Geldspenden

werden dringend benötigt, da

der gemeinnützigen Gesellschaft

allein für die Registrierung

eines jeden neuen Spenders

Kosten in Höhe von 35

Euro entstehen.

Als Mathilda 2015 die Diagnose

Akute Leukämie bekam,

war sie gerade viereinhalb

Jahre alt. In den darauffolgenden

zwei Jahren hatte sie mit

den harten Nebenwirkungen

der Chemotherapie zu kämpfen.

Im Sommer dieses Jahres

schien der lange Leidensweg

des Mädchens endlich vorbei

und der Blutkrebs besiegt zu

sein. Doch dann kam im November

die schreckliche Diagnose:

der Blutkrebs ist zurück.

Es war ein schwerer Schock

für Mathilda und ihre Familie.

Zum Glück ist das Mädchen

eine richtige Kämpfernatur:

„Mama, ich werde den

Blutkrebs weiter bekämpfen,

bis ich gewonnen habe. Ich

schaffe das!“ Sie möchte unbedingt

wieder gesund werden

und sich ihre Träume erfüllen,

zum Beispiel im nächsten

Sommer mit Delfinen im

Meer zu schwimmen.

Mathilda kann nur überleben,

wenn es irgendwo auf

der Welt einen Menschen

mit nahezu den gleichen Gewebemerkmalen

gibt, der

zur Stammzellspende bereit

ist. Doch es kann nur der gefunden

werden, der auch registriert

ist. Jessica, Mathildas

Mutter, bewundert den Mut

ihrer Tochter und will selbst

nicht untätig sein: „Ich kann

meine Hände nicht in den

Schoß legen, während meine

Tochter gegen diese schreckliche

Krankheit kämpft.“ Zusammen

mit Freunden organisiert

Jessica eine Registrierungsaktion

in Groß-Gerau.

Unter dem Motto „Mathilda

will leben“ appellieren die Initiatoren

an die Menschen in

der Region, sich in die DKMS

aufnehmen zu lassen.

Die Registrierung ist einfach

und schnell: Nach dem Ausfüllen

einer Einverständniserklärung

wird beim Spender

ein Wangenschleimhautabstrich

mittels Wattestäbchen

durchgeführt, damit seine Gewebemerkmale

im Labor bestimmt

werden können. Spender,

die bereits registriert sind,

müssen nicht erneut mitmachen.

Einmal aufgenommene

Daten stehen auch weiterhin

weltweit für Patienten zur Verfügung.

Da die DKMS als gemeinnützige

Gesellschaft im

Kampf gegen Blutkrebs auf

Spendengelder angewiesen

ist, wird um finanzielle Unterstützung

gebeten. Jeder Euro

zählt.

ga

DKMS-Spendenkonto „Mathilda“

DKMS-Spendenkonto

IBAN: DE85 5085 0150 0000 7538 58

Verwendungszweck: Mathilda

zu gibt es heißen Apfelwein

und Plätzchen.

Das Museum befindet

sich im Schlossturm Gräfenhausen,

Turmstraße 4. Der

Schlossturm ist ab 15 Uhr geöffnet

und kann zu Fuß über

die Turmstraße oder auch

über die Heinrich-Bengel-Anlage

erreicht werden. Wie immer

sind Gäste willkommen,

der Eintritt ist frei. Für Besucher

mit Gehbehinderung ist

der Aufzug betriebsbereit. kkl

FAMILIENANZEIGEN

WIR HELFEN UND BEGLEITEN

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Danke für die uns auf so vielfältige Weise

entgegengebrachte Anteilnahme beim Abschied von

unserer lieben Verstorbenen

Magda Snitil

† 6.11.2017

Unser besonderer Dank gilt Herrn Pfarrer Klein für die

tröstenden Worte.

Im Namen aller Angehörigen

Bernhard und Melinda Snitil

Weiterstadt, im Dezember 2017

Der Karnevalverein Weiterstadt trauert

um seinen ehemaligen Veranstaltungsleiter und

ehemaliges Mitglied im Vorstand

Walter Heß

Er war Senator, Ehrenmitglied, Ehrenmützenträger und

Träger des Goldenen Vlies.

Über Jahrzehnte lenkte und prägte er die Geschicke des Vereins

auf seine eigene, besonnene und loyale Art.

„Niemals geht man so ganz” –

so wie er die Fastnacht und den Karneval von ganzem Herzen liebte und

lebte, so wird auch der Verein ihn im Herzen behalten.

In Gedanken sind wir bei den Hinterbliebenen.

Karnevalverein Weiterstadt e.V.

Du warst im Leben so bescheiden,

nur Pflicht und Arbeit kanntest Du.

Mit allem warst Du stets zufrieden,

nun schlafe sanft in stiller Ruh´.

Der endgültige Abschied ist so

unsagbar schwer.

In Liebe und Dankbarkeit

Andrea und Tom

Stephan

Auf Wunsch des Verstorbenen

fand die Trauerfeier im engsten

Kreis statt.

Am Mittwoch, dem 20. Dezember 2017,

feiere ich meinen

70. Geburtstag

Wer mir gratulieren möchte, ist ab 10 Uhr im

„Restaurant Dalmacija“ herzlich willkommen!

Arthur Bassenauer

Am 17. Dezember 2017 werde ich

95 Jahre alt.

Leider kann ich aus gesundheitlichen Gründen

mit Verwandten und Freunden nicht feiern.

Ich wünsche Euch dennoch schöne Feiertage

und ein gesundes 2018.

Änne Engel

Erinnern, gedenken -

zu Weihnachten einen

Stern verschenken

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Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.

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Mittwoch, den 13. Dezember 2017 Seite 4

LOKALES

Auch der Abijahrgang 2018 der Albrecht-Dürer-Schule in Weiterstadt hatte einen Stand auf dem

Weihnachtsmarkt im Schlosspark und verkaufte Glühwein und Waffeln, um Geld für die Abi-Party

im nächsten Jahr zu sammeln (v.l.n.r.): Jonathan Ackermann, Jesco Stoldt, Finja Schaefer und

Lena Wilhelm aus der Q3 bewirteten die Gäste am Freitagabend am Stand der ADS.

Im windgeschützen Platz im Zelt des Sport-Schützen-Vereins Braunshardt genossen die Gäste je

nach Geschmack warme und auch kalte Getränke.

Aus Nah und Fern kommen die Gäste zum romantischen Weihnachtsmarkt im Schloss. Alexandra

Schmiedl, Michael Napp und Dunja Damrow kommen jedes Jahr aus Pfungstadt nach Braunshardt,

das hat für sie schon Tradition.

An einer der Feuerstellen vor dem Stand der Metzgerei Hamm konnte man bei einer kurzen Rast wohlige Wärme tanken und gemütlich

essen. Es wurde wieder fleißig der frische Flamm-Lachs konsumiert und auch die Wildschwein-Würstchen fanden großen Anklang

bei den hungrigen Besuchern. Dazu passte natürlich auch ein leckeres Bier vom Stand gegenüber, bei „Hopfenherz“, Braunshardts

erster und einziger Biermanufaktur. Mehr zu Hopfenherz im Bericht.

hst-fotos

„Kling, Glöckchen, klingelingeling“

Besucher aus Nah und Fern kamen zum Weihnachtsmarkt ins Braunshardter Rokoko-Schloss

Braunshardt – Am Freitag öffnete

der beliebte Weihnachtsmarkt

im Schloss Braunshardt

um 17 Uhr seine Pforten, und

die Besucher kamen pünktlich.

Bei der offiziellen Eröffnung

durch Bürgermeister

Ralf Möller wurde schon das

eine oder andere Glas Glühwein

herumgereicht, und

der Schulchor der Albrecht-

Dürer-Schule unterhielt die

weihnachtlich gestimmten

Gäste mit stimmungsvollen

Liedern.

In den Räumen des Schlosses

zeigten viele verschiedene

Kunsthandwerker ihre kleinen

und größeren Schätze:

von stylischen Hüten über

modernen, selbst gemachten

Schmuck bis hin zu Seifen

und Cremes auf biologischer

Basis, Dekorationsartikel und

Leckereien reichte die Palette

der selbstgemachten Angebote

im kleinen Rokoko-Schloss.

Auch auf dem Rundweg im

Park standen die Weihnachtsmarktstände

dicht bei dicht,

wobei die Organisatoren des

Weihnachtsmarktes darauf

geachtet haben, dass keine zu

großen Lücken entstanden,

aber auch genug Platz für die

rund 80 Stände war. So konnten

die Gäste ohne allzu großes

Gedränge die Angebote

der Vereine und Kirchen, Verbände

und Kunsthandwerke,

Gastronomen und Händler

begutachten und noch das

eine oder andere Geschenk

für das Weihnachtsfest erstehen.

Besonderer Andrang

herrschte bei der neuen Biermanufaktur

„Hopfenherz“ aus

Braunshardt. Die beiden Inhaber,

Andreas und Stefan Wigand,

sind vielen Braunshardtern

bestens bekannt. Denn

sie sind die „Zwillinge aus der

Feldbergstraße“. „Hier kennen

uns viele, weil es in unserem

Alter nicht so viele Zwillinge

in Braunshardt gibt“, verrät

Andreas Wigand. Die beiden

Die Braunshardter „Zwillinge aus der Feldbergstraße“ Andreas

und Stefan Wigand haben ihr neues, handgebrautes Bier „Hopfenherz“

auf dem Braunshardter Weihnachtsmarkt zum ersten

Mal vorgestellt. Das Bier kam bei den Gästen so gut an, dass es

am Wochenende bis auf den letzten Tropfen ausverkauft war.

51-Jährigen, die eigentlichen

selbstständige Werbefachmänner

sind, haben sich einen

Traum erfüllt: Seit August vergangenen

Jahres dürfen sie

ihr eigenes, in Braunshardt

gebrautes Bier verkaufen: Das

Hopfenherz. „Angefangen hat

alles mit einem Biertasting,

das ich mitgemacht habe.

Danach habe ich mich so für

Bier begeistert, dass ich ein

Diplom als Biersommelier gemacht

habe. Da lag es nahe,

unser eigenes Bier zu brauen,

handgemacht, nach eigener

Rezeptur“, sagt Andreas

Wigand. Zunächst im 20-Liter-Kessel

während der Mittagspause,

jetzt schon in 2,80

Meter großen Tanks. „Immer

noch klein, auf rund 40 Quadratmetern,

aber doch schon

so groß, dass wir 220 Liter am

Auch Bürgermeister Ralf Möller versah seinen Dienst beim Stand

der evangelischen Kirche. Ganz privat, wie er sagt, denn der Ausschank

am Weihnachtsmarkt sei ihm eine Herzensangelegenheit..

Tag herstellen könnten“, sagt

der Diplom-Biersommelier.

Und das müssen die Zwillinge

wohl auch bald, denn am

Weihnachtsmarkt wurde ihr

Bier bis auf den letzten Tropfen

ausgetrunken: „In sechs

bis acht Wochen ist das nächste

Bier fertig. Wir hatten nicht

damit gerechnet, dass unser

Bier gleich beim ersten Mal so

gut ankommt“, sagt Andreas

Wigand stolz. Gekauft werden

kann das leckere, handgebraute

Bier im Moment nur über

die Biermanufaktur „Hopfenherz“

in der Feldbergstraße

3 in Braunshardt. Bald soll es

aber auch in ausgewählten Läden

in Weiterstadt zu kaufen

sein: „Wir haben schon Anfragen

von zum Beispiel einer

Metzgerei“, freut sich Andreas

Wigand.

Aber auch an den vielen

anderen Stände mit kulinarischen

Leckereien stand man

teilweise in langen Schlangen

an, um sein Lieblingsgericht

zu bekommen. Die Vereinsund

Kirchenstände boten

meist heiße und kalte Getränke

an, um so die Vereinskasse

ein wenig aufzubessern.

Neben allerlei kulinarischen

Köstlichkeiten war das

Angebot an schönen Dingen

groß: handgemachte Kerzen,

Fackelständer und Gartendekorationen,

Schmuck, Kleidung

und Blumengestecke

lockten die Besucher zu den

Ständen und wechselten den

Besitzer. Am Samstag und

Sonntag kam der Nikolaus

zum Weihnachtsmarkt im

Schloss und verteilte Äpfel an

die kleinen Gäste. Das Blasorchester

des TSV Braunshardt

und die Gruppe „Les Clochars“

spielten am gesamten

Adventswochenende weihnachtliche

Lieder und stimmten

die Gäste des romantischen

Weihnachtsmarktes im

Schlosspark musikalisch auf

das kommende Christfest ein.

hst

Weihnachtliche Stimmung herrschte überall auf dem Braunshardter Weihnachtsmarkt im Schloss.


Mittwoch, den 13. Dezember 2017 Seite 5

HUND,

KATZE & CO

TIER DES MONATS

Baxter

Dogge, 5 Jahre alt,

gechipt und geimpft

Groß, größer, Baxter. Ich bin aktuell der größte Tierheimbewohner.

Trotz meiner Größe bin ich hochsensibel und finde Menschen einfach

nur toll. Auch wenn es mir hier nicht schlecht geht und alle versuchen,

mir meinen Aufenthalt so schön wie möglich zu machen,

ist mein größter Weihnachtswunsch, ein Zuhause bei lieben Menschen

zu finden, die zusammen mit mir meinen Weg gehen. Gehen

ist ein gutes Schlagwort, das kann ich nämlich super an der Leine.




Verschenke mich nicht!

TASSO e.V. betont, dass Tiere keine Geschenke sind

Unsere Haustiere sind unsere

ständigen Begleiter, und echte

Familienmitglieder – und doch

werden sie häufig noch immer

wie Dinge behandelt und wie

ein Paar Socken verschenkt.

„Die Entscheidung, ein Tier in

die Familie aufzunehmen, sollte

gründlich durchdacht und mit

allen Beteiligten besprochen

werden“, sagt Philip McCreight,

Leiter der Tierschutzorganisation

TASSO e.V., die Europas

größte Haustierregister betreibt.

Er findet: „Verschenkt zu

werden ist sehr respektlos dem

Tier gegenüber und steht in

keinem Verhältnis zu der wichtigen

Rolle, die Vierbeiner im

Leben ihrer Halter einnehmen.“

Vor allem derjenige, der sich

später hauptsächlich um das

Tier kümmern soll, muss sich

der Verantwortung im Vorfeld

bewusst sein. Leider passiert

es dennoch häufig, dass Eltern

ihren Kindern eine ganz besondere

Freude machen wollen

und unüberlegt ein Haustier

für sie kaufen. Zunächst ist die

Freude darüber riesig, das Kind

liebt seinen neuen Gefährten

und kümmert sich gut um ihn.

Schnell jedoch lässt häufig das

Interesse nach. Anderes wird

wichtiger und die Arbeit bleibt

letztlich an den Eltern hängen,

die natürlich in jedem Fall die

Hauptverantwortung für das

Tier zu tragen haben. Aber auch

Erwachsenen werden immer

wieder Tiere geschenkt. Ob aber

auch wirklich das Interesse, das

Geld und die Zeit vorhanden

sind, wird bei diesen Entscheidungen

oft nicht berücksichtigt.

Leider kommt es immer wieder

vor, dass Tiere abgegeben werden,

weil die Anschaffung nicht

ausreichend durchdacht war.

Bei verschenkten Tieren ist diese

Gefahr besonders groß und

nicht selten heißt es dann: ab

ins Tierheim.

tasso

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Mittwoch, den 13. Dezember 2017 Seite 6

KIRCHLICHE NACHRICHTEN

■ Ev. Kirchengemeinde

Weiterstadt

Donnerstag (14.12.): 15.30 bis

17.15 Uhr Familiencafé im

Erica-Küppers-Haus zum

Thema: Es weihnachtet im

Familiencafé; 16 Uhr Konfis

im MMHS, Pfarrerin Simone

Bachinger

Freitag (15.12.): 19 Uhr Mädchentreff

im EKHS Sonntag

(10.12.): 10 Uhr Abendmahlgottesdienst

mit Pfarrerin Inka

Gente; 10 Uhr Kigo XXL im

MMHS

Sonntag (17.12.): 10 Uhr Taufgottesdienst

mit Pfarrer Richard

Luh; 10 Uhr Kigo XXL

im Marga-Meusel-Haus

Mittwoch (20.12.): 15 Uhr

Frauenhilfe, MMHS; 16 bis

17.30 Uhr Gruppe für trauernde

Kinder und ihre Familien

im Erica-Küppers-Haus,

Ansprechpartnerin Tabitha

Oehler, Tel. 06150/15182;

ab 19 Uhr Trauergruppen,

EKHS; 20 Uhr Kirchenchor,

MMHS

Donnerstag (21.12.): 16 Uhr

Konfis im MMHS, Pfarrerin

Simone Bachinger

■ Ev. Kirchengemeinde

Gräfenhausen-Schneppenhausen

Samstag (16.12.): 10 bis 17 Uhr

Offene Kirche

Sonntag (17.12.): 10 Uhr Gottesdienst

mit Abendmahl

zur Goldenen Konfirmation

(Pfrin. Inka Gente); 11.30

Uhr Kigo (Ev. Kirche); 17 Uhr

„Musik in der Kirche “ – Konzert

der „Taktlosen“ des Musikvereins

Gräfenhausen (Ev.

Kirche)

Montag (18.12.): 18.30 Uhr

Rückbildungsgymnastik (Ev.

Gemeindehaus)

Dienstag (19.12.): 16.30 Uhr

Konfirmandenunterricht

(Gemeindehaus); 18.30 Uhr

Schwangerschaftsgymnastik

(Gemeindehaus)

Mittwoch (20.12.): 19 Uhr Bauund

Finanzausschusssitzung

(Ev. Gemeindehaus)

■ Ev. Landeskirchliche

Gemeinschaft Weiterstadt

Donnerstag (14.12.): 9.30 Uhr

Krabbelkreis; 10 Uhr Bibelgesprächskreis

Freitag (15.12.): 18.15 Uhr

Weec-End für Teens ab 13

BEREITSCHAFTSDIENSTE

■ Ärztlicher Notfalldienst:

Der ärztliche Notfalldienst

wird von der ärztlichen Bereitschaftsdienstzentrale

im

Klinikum Darmstadt, Grafenstraße

9, an den Wochenenden

von Freitag, 14 Uhr,

bis Montag, 7 Uhr, und an

den Feiertagen wahrgenommen.

In Notfällen sind dort

unter der Telefonnummer

06151/896669 oder rund

um die Uhr unter der bundesweiten

Telefonnummer

116 117 Ärzte erreichbar.

Bei lebensbedrohlichen

Notfällen sollte sofort der

Rettungsdienst über die Notrufnummer

112 alarmiert

werden.

Jahren; 20.15 Uhr Weec-End

für Teens ab 16 Jahren

Sonntag (17.12.): 15 Uhr 15.00

Uhr Adventsfeier, der Gottesdienst

enfällt

Montag (18.12.): 20 Uhr

Männerabend, Info-Tel.:

06150/86074

Dienstag (19.12.): 20 Uhr Bibelarbeitskreis

bei Jürgen

Sobich, Schlossgasse 25,

Gräfenhausen; 19.30 Uhr

Hauskreis bei Familie Knöß,

Moselstraße 25, Gräfenhausen;

19.30 Uhr Hauskreis bei

Familie Wolf, Lindenstraße

53a, Braunshardt

Mittwoch (20.12.): 15 bis 18

Uhr Bücherstube; 15.15 Uhr

Kinderstunde für Kinder

von sechs bis acht Jahren;

16.30 Uhr Jungschar für

Kinder ab neun Jahren

■ Kath. Pfarrgemeinde

St. Johannes der Täufer

Donnerstag (14.12.): 16 Uhr

Eucharistiefeier in Braunshardt;

20 Uhr Probe des Kirchenchors

im Gemeindezentrum

Freitag (15.12.): ab 17.30 Uhr

Gruppenstunden der Pfadfinder

im Gemeindezentrum

und in Braunshardt; 18.30

Uhr Vesper ausnahmsweise

im Ostflügel des Schlosses in

Braunshardt; 19 Uhr Eucharistiefeier

ausnahmsweise

im Ostflügel des Schlosses

in Braunshardt; 20 Uhr Barockes

Adventskonzert der

Philharmonie Merck in Weiterstadt

mit Werken von Johann

Sebastian Bach, Georg

Friedrich Händel, Jean-Philippe

Rameau sowie eine

Auswahl von Wilhelm Friedemann

Bach und Antonio

Vivaldi; Karten unter www.

philharmonie-merck.de/bestellformular

Samstag (16.12.): 11 Uhr Eucharistiefeier

zur Goldenen

Hochzeit von Franz und

■ Apotheken-Notdienst:

Der Notdienst wechselt täglich.

Er beginnt morgens um

8.30 Uhr und endet um 8.30

Uhr des folgenden Tages.

Samstag, 16. Dezember:

Spitzweg-Apotheke, Wilhelm-

Leuschner-Straße 19, Griesheim,

Telefon: 06155/87850

Sonntag, 17. Dezember:

Engel-Apotheke, Darmstädter

Straße 34, Weiterstadt,

Tel.: 06150/10910

Montag, 18. Dezember:

Apotheke im Hauptbahnhof

(Bahngalerie), Europaplatz

1, Darmstadt, Telefon:

06151/800070

Theresia Schäffer in Weiterstadt;

14 Uhr Beichtgelegenheit

in deutscher und polnischer

Sprache bei Pfr. Josef

Chamik in Weiterstadt; 18

Uhr Eucharistiefeier als Roratemesse

in Weiterstadt, als

Requiem für † Anni Hortig

und für † Eugen Bechold, anschließend

Beichtgelegenheit

Sonntag (17.12.): 9.30 Uhr Eucharistiefeier

für † Erna Pelikan

und alle †† der Familien

Baier und Rühl und für

Hermann Zebisch sowie für

†† Stanko und Matilda Šaka

in Braunshardt; 11 Uhr Eucharistiefeier

mit Vorstellung

der Erstkommunionkinder

2018 für †† Maria, Josef und

Viktor Thomas in Weiterstadt.

Bitte beachten: Heute

kein Kinderwortgottesdienst;

18 Uhr Weihnachtskonzert

der SG Weiterstadt

in Weiterstadt

Montag (18.12.): 14 Uhr

Trauerfeier mit Urnenbeisetzung

von † Maria Wlach

auf dem Friedhof Worfelden;

16 Uhr Eucharistiefeier in

Braunshardt, anschließend

Beichtgelegenheit; 19 Uhr

Adventlicher Bußgottesdienst

in Weiterstadt

Dienstag (19.12.): 5.45 Uhr

Frühschicht zu „Rorate coeli

ihr Himmel, tauet: Sich

öffnen“ in Weiterstadt, anschließend

gemeinsames

Frühstück im Gemeindezentrum;

14 Uhr Rosenkranz

in Weiterstadt; 14.30 Uhr

Eucharistiefeier in Weiterstadt;

anschließend Weihnachtsfeier

der Senioren im

Gemeindezentrum; 16 Uhr

Eucharistiefeier in der JVA

Weiterstadt

Mittwoch (20.12.): 7.30 Uhr Eucharistiefeier

in Braunshardt

Dienstag, 19. Dezember:

Turm-Apotheke, Ernst-Ludwig-Straße

3, Braunshardt,

Telefon: 06150/2797

Mittwoch, 20. Dezember:

Heegbach-Apotheke, Bahnstraße

92, Erzhausen, Telefon:

06150/81919

Donnerstag, 21. Dezember:

Liebig-Apotheke, Heidelberger

Straße 30-41, Darmstadt,

Telefon: 06151/311763

Freitag, 22. Dezember:

Fuchs‘sche Apotheke, Frankfurter

Straße 3, Darmstadt,

Telefon: 06151/25636

LOKALES

Ein Festessen für Menschen in Not (v.l.n.r.): Corina Heinrich und Jörg Becker vom Marienhof in

Braunshardt haben zum dritten Mal ein leckeres Adventsessen für die Bewohner des Wohn- und

Übernachtungsheims der Diakonie in Darmstadt zubereitet und serviert. Die Getränke zum Festessen

haben Chiara Nixdorf und Valentina Terzis vom VBG Verlag gestiftet, die leckeren Kuchen

hat die Weiterstädter Bäckerei Best für die Bewohner des Heims gebacken.

vt-fotos

Adventsessen nur für Männer

Marienhof und Bäckerei Best bereiten Essen für Obdachlose Männer zu

Darmstadt – Die Metzgerei

Marienhof aus Braunshardt

bereitete bereits zum dritten

Mal ein leckeres Festessen für

obdachlose Männer in Darmstadt

zu. Am vergangenen

Dienstagabend bewirteten

Geschäftsführer Jörg Becker

und sein Team rund 80 Obdachlose,

die in der Männerunterkunft

in Darmstadt in

der Nähe des Hauptbahnhofs

zeitweise wohnen. Es gab wieder

ein leckeres Menü, das die

Köche und das Küchenteam

vom Marienhof extra für die

in Not geratenen Männer zubereitet

hatten. „Putenbraten

mit Rotkraut und Klößen, dazu

eine leckere Soße. Das ist

ein typisches weihnachtliches

Gericht, das wir auch zuhause

gerne essen“, sagt Jörg Becker

Auch der Wochen-Kurier

war wieder mit dabei,

um sich um die Getränke zu

kümmern: „Wir haben wieder

einen heißen alkoholfreien

Punsch und andere Getränke

serviert“, sagt Chiara Nixdorf.

Ohne süße Leckereien wäre

die Adventszeit aber nur halb

so schön, und so hat sich auch

die Bäckerei Best aus Weiterstadt

wieder am Adventsessen

beteiligt. „Süßer Kuchen

stimmt am schönsten auf die

Weihnachtszeit ein“, findet

Henriette Risch, Inhaberin der

Bäckerei Best, und so gab es

als Nachtisch feinsten Käseund

Streuselkuchen mit und

ohne Äpfel sowie kleine Geschenktüten

mit Schokolade,

Lebkuchen und Mandarinen.

Claus Schäfer, Leiter des

Wohn- und Übernachtungsheims,

freut sich darüber, dass

den Bewohnern der Unterkunft

auch in diesem Jahr ein

Festessen serviert wurde: „Ein

festliches Vorweihnachtsessen

ist auch für unsere Bewohner

eine schöne Abwechslung

vom Alltag, auch wenn ihr Alltag

ganz erheblich von dem

unseren abweicht“, sagt er.

Schäfer weiß aber auch, dass

oft nach den Weihnachtstagen

die Hilfsbereitschaft abflaut:

„Das ist auch ganz normal.

Trotzdem brauchen wir ganz

dringend weitere Unterstützung:

Warme Kleidung! Tragbare,

einfache Pullover, Sweatshirts,

T-Shirts, Unterwäsche,

Schuhe, Hosen und Jacken.

Keine Anzüge, Hemden oder

feine Slipper. Auch Gläser,

Töpfe, Tassen, Teller und

Schlafsäcke sowie Handtücher

und Bettwäsche benötigen wir

immer, da hier der Verbrauch

sehr hoch ist“, sagt Schäfer.

Nicht immer ist das Essen so üppig für die Männer, die zeitweise

im Wohn- und Übernachtungsheim der Diakonie in Darmstadt

leben. Dank des Engagements des Marienhofs und der Bäckerei

Best konnten die Männer auch dieses Jahr wieder ein leckeres

Weihnachtsmenü genießen.

Viele Menschen nehmen

sich vor, zum Jahreswechsel

ihre Kleider- und Wäscheschränke

durchzugehen und

nicht mehr benötigte Kleidung

und Wäsche auszusortieren.

Anstatt diese aussortierten

Textilien in den

Altkleidersack zu stopfen,

könnte man sie auch beim

Diakonischen Werk Darmstadt-Dieburg,

Wohn- und

Übernachtungsheim im Zweifalltorweg

14 in Darmstadt

hinter dem Hauptbahnhof

abgeben. „Den Männern wäre

damit sehr geholfen, denn

der Winter soll in diesem Jahr

lang und kalt werden“, sagt

Schäfer.

hst

Gutes tun macht glücklich. Das weiß auch das Team des Marienhofs

aus Braunshardt und hat sichtlich Spaß am Servieren des

Weihnachtsmenüs. Putenbraten, Rotkraut und Klöße, abgerundet

mit einer leckeren Soße, servierten sie am vergangenen Dienstag

den Bewohnern des Heims für obdachlose Männer. Rund 80

Portionen gaben sie aus und freuten sich, dass es den Gästen gut

geschmeckt hat.

Familiencafé

in Braunshardt

Braunshardt – Adventlich

geht es im nächsten Familiencafé

zu. Zeit für sich

und das Zusammensein

steht im Vordergrund des

nächsten Familiencafés am

Donnerstag, dem 14. Dezember,

von 15.30 bis 17.

15 Uhr, im Erika-Küppers-

Haus in Braunshardt. Pfarrerin

Inka Gente lässt Eltern

und Kinder die Figuren der

Weihnachtsgeschichte entdecken.

Man kann sich

aber auch einfach an den

gedeckten Kaffeetischen

niederlassen und mit anderen

ins Gespräch kommen

oder an den verschiedenen

Stationen mit Kindern

kreativ werden. Für die

ganz Kleinen ist eine Krabbelecke

vorbereitet. Abgerundet

wird das Ganze mit

frisch gebackenen Waffeln

und Punsch. Eine Anmeldung

ist nicht notwendig,

eine Spende für die Unkosten

ist erwünscht. ld

SPD-Büttelborn

informiert

Büttelborn – Der SPD-Gemeindeverband

Büttelborn

lädt alle Bürger zur Vorstellung

ihres Bürgermeisterkandidaten

ein. Die Vorstellung findet

am 15. Dezember, um 20 Uhr,

im Volkshaus in Büttelborn

statt. Bei der Veranstaltung

möchten die Sozialdemokraten

neue Wege gehen und

allen Interessierten die Möglichkeit

zu einem persönlichen

Austausch mit ihrem Kandidaten

bieten. Ganz verzichten auf

eine offizielle, durch die Partei

getragene, Nominierung können

die Genossen natürlich

nicht. Daher wird ab 18 Uhr

eine öffentliche Mitgliederversammlung

stattfinden, bei der

zunächst eine formelle Wahl

und Nominierung des Kandidaten

erfolgt.

jh.

Schwimmen

lernen bei DLRG

Weiterstadt – In den Seepferdchen-Schwimmkursen

der

DLRG Gräfenhausen bereiten

die Schwimmlehrer alle Kinder

ab sechs Jahren mit verschiedenen

Übungen spielerisch

auf das Element Wasser vor.

Sie nutzen hierzu eine Vielzahl

von Auftriebs-, Gleit-, Sprungund

Tauchübungen. Die Kinder

gewöhnen sich an Spritzwasser,

entdecken, wie lustig

es sein kann, mit dem Kopf in

das Wasser ein- und unterzutauchen

und die Augen unter

Wasser zu öffnen. Auch die

Fortbewegung im Wasser wird

durch Übungen zum Brustund

Rückenschwimmen spielerisch

vermittelt. Dank der

kleinen Gruppengrößen können

die Trainer den Kindern

ein individuelles Training anbieten.

Es wird stets versucht,

ein Verhältnis von maximal

drei Kindern pro Trainer zu

erreichen. Ziel des Kurses ist

es, am Ende das Schwimmabzeichen

„Seepferdchen“ zu

erlangen. Die nächsten Kurse

starten am 10. Januar und am

18. April. Anmeldungen werden

ab sofort über die Internetseite

www.graefenhausen.

dlrg.de unter dem Menüpunkt

Termine angenommen. jpr

Einbruch in

Autoteilegeschäft

Weiterstadt – In das Gebäude

eines Autoteilehandels in der

Robert-Koch-Straße brachen

Unbekannte in der Nacht zum

Samstag (2. Dezember) ein.

Die Täter drangen durch ein

Fenster in die Räume ein und

durchsuchten das Gebäude.

Dabei ließen sie Geld und diverses

Autozubehör im Wert

von mehreren hundert Euro

mitgehen.

ppsh


Mittwoch, den 13. Dezember 2017 Seite 7

?

Geschenkideen

Kreative DIY-Idee zu Weihnachten

Geschenktipp: Aus Nagel und Faden ein kleines Kunstwerk gestalten

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Ein Präsent mit persönlicher Note: Das selbstgebastelte Wandbild aus einer Holzplatte und vielen bunten Fäden lässt sich ganz nach Wunsch

gestalten.

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Geschenke fix und fertig

einkaufen kann jeder. Viel

wertvoller hingegen sind

Präsente, in die man Kreativität,

Zeit und Mühe investiert.

Wer selbst etwas bastelt oder

ein kleines Kunstwerk anfertigt,

dürfte nicht nur zur

Weihnachtszeit buchstäblich

einen Volltreffer landen. Mit

farbigen Fäden und langen

Nägeln können Muster, Wörter

oder Grüße zu einem besonderen

Wandbild gestaltet

werden. Der Fantasie sind

dabei keine Grenzen gesetzt.

Gerade zu Weihnachten eine

tolle Selbstbauidee zum Verschenken.

Viel mehr als eine Holzplatte,

Fäden in verschiedenen Farben,

Nägel und einen Hammer

braucht es nicht, um die

toom Selbstbau-Idee „Nagel

& Faden“ zu verwirklichen.

Ganz nach Belieben lassen sich

grafische Muster, Wörter oder

Grüße formen. Vom Vornamen

der Lieben bis hin zu einem

Ein Präsent mit persönlicher Note: Das selbstgebastelte Wandbild

aus einer Holzplatte und vielen bunten Fäden lässt sich ganz nach

Wunsch gestalten.

schlichten „Home“ - der Fantasie

sind dabei keine Grenzen

gesetzt. Besonders hilfreich ist

es, die Buchstaben oder Muster

zunächst auf Back- oder

Transparentpapier vorzuschreiben.

Alternativ können

die gewünschten Wörter auch

ausgedruckt werden. Auf einer

lackierten Sperrholzplatte lässt

sich die Vorlage anschließend

mit Malerkrepp befestigen.

Mit Hilfe eines spitzen Gegenstandes

können die Positionen

der Nägel auf das Holz

übertragen werden. Tipp: Bei

geraden (serifenlosen) Schriften

reichen oft wenige Nägel,

um die Schrift darzustellen,

bei Schreibschriften oder Serifenschriften

braucht es mehr

Nägel, damit die Buchstaben

gut zur Geltung kommen. Eine

Materialliste und eine Schrittfür-Schritt-Anleitung

gibt es in

der Kreativwerkstatt auf toom.

de/selbermachen. Hier gibt es

außerdem jede Menge Inspiration

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Besser leben mit Ihrer Lokal-Zeitung!

Wochen-Kurier


Mittwoch, den 13. Dezember 2017 Seite 8

LOKALES

Frühandachten in

der Adventszeit

Weiterstadt – Advent ist eine

Zeit, in der Christen bewusst

warten und sich auf die Geburt

Jesus Christus vorbereiten.

Mit den Frühschichten

in der katholischen Kirche St.

Johannes der Täufer haben sie

eine gute Möglichkeit dazu.

Rorate-Andachten sind Andachten

oder Messen am frühen

Morgen. Das heißt auch,

dass man jetzt in der dunklen

Jahreszeit in der Dunkelheit

aufbricht. In der Kirche wird

man mit Kerzenlicht empfangen,

es ist eine ganz eigene,

stimmungsvolle Atmosphäre.

Die Kirchengemeinde lädt

herzlich dazu ein, sich trotz

der frühen Morgenstunde auf

den Weg zu machen und am

Dienstag, dem 19. Dezember,

um 5.45 Uhr, der Vorfreude im

Advent nachzuspüren. ml

www.Wochen-Kurier.info

Karten „Närrische

Brauscht“ kaufen

Braunshardt – Die Vorbereitungen

für das Gremium der

„Närrischen Brauscht“ und

ihrer Akteure laufen auch in

der Jubiläumskampagne 2018

bereits auf Hochtouren. 44

Jahre Fastnacht in Braunshardt

müssen gebührend gefeiert

werden. Karten für die

beiden Abendsitzungen am

Samstag, dem 27. Januar, und

am Samstag, dem 3. Februar

sowie für die Kinderfastnachtssitzung

am Sonntag,

dem 4. Februar können bereits

am Sonntag, dem 14. Januar

traditionell zwischen 10

und 11 Uhr im Gasthaus „Zum

Adler“ in Braunshardt erworben

werden.

dx

Der Musikverein Gräfenhausen mit den „Taktlosen“ und der Blaskapelle geben am dritten Advent

ein Konzert in der Gräfenhäuser Kirche.

sh-foto

Weihnachtliche Klänge

Konzert des Musikvereins Gräfenhausen am dritten Adventssonntag

Gräfenhausen – Ein wenig

innehalten, eine Stunde zur

Ruhe kommen und besinnliche

Musik genießen. Dazu

lädt am Adventssonntag (17.

Dezember) der Musikverein

Gräfenhausen mit den „Taktlosen“

und der Blaskapelle

um 17 Uhr in die Gräfenhäuser

Kirche ein. Moderne weihnachtliche

Klänge von „Last

Weiterstadt – Am 29. November

traf sich der Seniorenbeirat

der Stadt Weiterstadt zur letzten

Sitzung im zu Ende gehenden

Jahr. Die Tagesordnung

war recht lang. So wurde zunächst

das Resümee über das

Tanzfest, das im Oktober im

Bürgerhaus Schneppenhausen

stattfand, gezogen. Auch

Christmas“ bis „Drei Nüsse für

Aschenbrödel“ werden sich

abwechseln mit überlieferten

Melodien aus dem Barock bis

ins 14. Jahrhundert zurück.

Ebenso wird es einen

Wechsel geben zwischen großer

und kleiner Besetzung,

um Saxofonen sowie Holzund

Blechbläsern in ihren

kleinen Ensembles lauschen

zu können. Natürlich dürfen

auch die Zuschauer wieder

mitsingen, denn singen

macht ja erwiesenermaßen

glücklich – und das ist es, was

die Musiker mit ihrem Konzert

erreichen möchten. Der

Eintritt ist wie immer frei und

im Anschluss gibt es Glühwein

und Punsch vor der Kirche.

sh

Seniorenbeirat macht Pause

Programm für nächstes Jahr beschlossen – Fahrten finden wieder statt

das Programm für 2018 wurde

vorgestellt und beschlossen.

So gibt es neben einigen Halbtagsauflügen

wieder die übliche

Großeltern-Enkelfahrt. Die

Thermalbadfahrt führt 2018

nach Bad König. Es wird auch

wieder eine Seniorenerholung

angeboten, sie geht diesmal

nach Bad Salzschlirf .

Alle diese Angebote werden

zu gegebener Zeit rechtzeitig

im Wochen-Kurier bekannt

gegeben. Die Beiratsmitglieder

besuchen alle Ausschusssitzungen

und die Stadtverordnetenversammlung

und berichten

darüber. Die Sitzungen

sind öffentlich und werden bekannt

gegeben.

bg

Nikolaus klopft an die Tür

„Ho Ho Ho“ erklang es bei der Weihnachtsfeier der Riedbahn-SPD

Riedbahn – Passend zum

Nikolausabend lud die Riedbahn-SPD

zur alljährlichen

Weihnachtsfeier in die Pizzeria

Napoli ein. Um in dieser

terminintensiven Vorweihnachtszeit

etwas für Entlastung

zu sorgen, wurde vor

Beginn der Weihnachtsfeier

die Jahreshauptversammlung

gelegt. Hier berichtete Stephan

Geter (Vorsitzender des

SPD-Ortsbezirks Riedbahn)

kurz über Neuigkeiten aus der

Lokalpolitik mit Schwerpunkt

auf die angespannte Verkehrslage

an verkaufsstarken

Tagen.

Rund 35 Gäste begrüßte

er anschließend zum gemütlichen

Teil des Abends,

darunter den Ersten Stadtrat

Werner Thalheimer und

den Ortsvereinsvorsitzenden

Julius Schafhausen. Mitten

in seiner Rede ging die Tür

ein weiteres Mal auf, um den

ranghöchsten Weiterstädter

Nikolaus alias Bürgermeister

Ralf Möller hereinzulassen.

Zur großen Freude aller trug

der rot gewandete Herr den

Gästen auch noch ein Gedicht

vor. Es trug den Namen

Prominenter Besuch bei der Weihnachtsfeier der Riedbahn-SPD:

Der Nikolaus kam höchstpersönlich vorbei (v.l.n.r.): Stephan Geter

(Vorsitzender SPD Ortsbezirk Riedbahn), Julius Schafhausen

(Vorsitzender SPD Ortsverein Weiterstadt), Nikolaus (Bürgermeister

Ralf Möller), Dr. Kathrin Keil (Pressewartin SPD Riedbahn),

Donato Girardi (stellvertretender Vorsitzender SPD Riedbahn).

kk-foto

„Weihnachtsverkehr“ und

erntete eine Menge Lacher.

Zum Glück hatte der Nikolaus

Knecht Rupprecht unterwegs

abgehängt, so dass keiner die

Rute fürchten musste und alle

den Abend genießen konnten.

Geter versäumte es nicht,

sich ausdrücklich für die Organisation

und das Richten

der kleinen Tüten mit Süßem

bei Ursula Scherer zu bedanken.

Sie sei seine ganz persönliche

Elfe, ohne die solche

Veranstaltungen nicht denkbar

wären. Der weiblichen

Unterstützung nicht genug,

ergriff Helga Körner noch das

Wort. Ihr verstorbener Mann

Gerd Körner war lange Jahre

Vorsitzender des Ortsbezirkes

und hatte vor einigen Jahrzehnten

ein Wappen für die

Riedbahn entwerfen lassen.

Diese Aufkleber fand Helga

Körner beim Aufräumen und

verteilte sie nun als kleines

Andenken unter den Anwesenden.

Geter bedankte sich

bei seinem „Christkind“ und

nachdem der offiziellen Worte

genug gewechselt waren

und der Nikolaus wieder zum

Bürgermeister wurde, nahm

ein gemütlicher Abend seinen

Lauf.

Die Riedbähner bewiesen

Sitzfleisch, denn fast bis Mitternacht

herrschte entspannte

Stimmung und gute Unterhaltung.

Die Riedbahn-SPD

bedankt sich recht herzlich

bei all ihren Gästen und natürlich

auch bei dem Wirt der

Pizzeria, bei dem schon seit

vielen Jahren dieses traditionelle

Event stattfindet. kk

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schmucken und gut geplanten

Wintergarten eröffnet zu jeder

Jahreszeit ganz andere Möglichkeiten.

Man spürt an diesem

gemütlichen Platz die Veränderungen

der Natur ganzjährig

besonders intensiv.

Im Frühling beispielsweise lassen

die ersten, ganz nah am

Wintergarten sprießenden Krokusse

schon Sommerträume

wach werden. Im Sommer dann

wird der Wintergarten zum Refugium,

wenn Gewitter oder

Regenschauer den Freiluftaktivitäten

Grenzen setzen. Unter

Glas kann man Blitz, Donner

und Regen trotzen und eine gesellige

Runde wohlbehütet fortsetzen.

Auch der Herbst mit seiner

Farbenpracht lässt sich bei

Wind und Wetter in einem Wintergarten

besonders genüsslich

erleben. Im Winter dann verzaubern

tänzelnde Schneeflocken

auf dem Glasdach sowie

der abendliche Blick hinauf zum

Sternenhimmel und in den weiß

gezuckerten Garten die Nutzer

des Wintergartens. Das Lebenselixier

Licht lässt sich gerade in

der grauen und düsteren Jahreszeit

über den Wintergarten

ausgesprochen gut ins Haus

holen. All diese ganzjährigen

Annehmlichkeiten stellen große

Herausforderungen an die Ausführung

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muss heute bestens wärmegedämmt

sein, die Türen und

Fenster müssen überlegt angeordnet

werden, dazu kommt

die Planung der Belüftung und

Beschattung sowie sinnvoller

Heizmöglichkeiten. Mit der

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Besser leben – mit Ihrer Lokal-Zeitung!

Wochen-Kurier


Mittwoch, den 13. Dezember 2017 Seite 9

LOKALES

Als ob die drei ersten Läufer über die nasse Straße schweben würden: Beim 32. Nikolauslauf am

Braunshardter Tännchen fielen nicht nur weiße Schneeflocken auf die Läufer hinunter, auch aufgeweichte

Waldwege mussten bewältigt werden.

jö-foto

Schneefall zum Nikolauslauf

32. Weiterstädter Nikolaus-Marathon unter erschwerten Laufbedingungen

Braunshardt – Am vergangenen

Sonntag fand der 32.

Weiterstädter Nikolauslauf

im Braunshardter Tännchen

statt. Es wurden wie in den

Vorjahren die Strecken über

einen und zwei Kilometer für

Kinder sowie fünf und zehn

Kilometer für Erwachsene angeboten.

Pünktlich zum Start der

Hauptläufe setzte dichtes

Schneetreiben ein, das die

Strecke in kürzester Zeit in

ein winterliches Kleid hüllte.

Die Bedingungen wurden dadurch

zusätzlich erschwert,

denn der außergewöhnlich

hohe Niederschlag der letzten

Wochen hatte bereits den

Waldweg aufgeweicht. Damit

überwog der Cross- Charakter

der Strecke.

Das größte Starterfeld bildete

der Zehn-Kilometer-

Lauf, den Kenneth Warmuth

(LC Olympia Wiesbaden) und

Alexandra Rechel (ASC Darmstadt)

für sich entscheiden

konnten. Rechel konnte damit

ihren Sieg aus dem Vorjahr

mit großem Vorsprung wiederholen

und musste nur vier

Männern den Vortritt lassen.

Weiterstadt – Gemeinsam

gegen Kinderarbeit in Indien

und weltweit. Unter diesem

Motto steht die diesjährige

Sternsingeraktion. Im Rahmen

eines Vorbereitungstreffens

der katholischen Pfarrgemeinde

St. Johannes der Täufer

haben sich Anfang Dezember

interessierte Kinder und

Erwachsene den diesjährigen

Film zur Aktion angeschaut.

Willi (von Willi will‘s wissen)

war unterwegs in Indien. Dort

hat er schon Kindergartenkinder

angetroffen, die arbeiten

mussten, um ihre Familien zu

unterstützen. Kinderarbeit ist

weltweit verboten! Die Sternsinger

tragen dazu bei, dass

viele Kinder eine Schule besuchen,

lernen und spielen

können. „Um diese Kinder zu

unterstützen und den Segen

in die Häuser zu bringen, benötigen

wir Kinder, Jugendliche

und Gruppenleiter“, sagt

Maria Lorenz von der katholischen

Pfarrgemeinde St. Johannes

der Täufer. Interessierte

können sich gerne bei Gemeindereferentin

Susanne Fitz

oder im Pfarrbüro (pfarramt@

kathkirche-weiterstadt.de)

anmelden oder informieren.

Worfelder melden sich bitte bei

Barbara Grasmück (Telefon

06152/40833). Dort ist am 22.

Auch auf der halben Strecke

konnte die Siegerin des

Vorjahres ihren Erfolg wiederholen.

Emma Graf vom

MTV Kronberg setzte sich

dort gegen Svenja Sommer

aus Groß-Gerau durch. Bei

den Herren gewann Sebastian

Hauf (TV Trebur) vor Marius

Overdick (TuS Griesheim).

Traditionell liefen auch wieder

einige Nikoläuse mit, die

alle Teilnehmer wohlbehalten

ins Ziel begleiteten. Dort

wartete auf jeden Sportler ein

verdienter Schokoladen-Nikolaus.


Um in den kommenden Wochen Gottes Segen zu den katholischen Mitbürgern in Weiterstadt zu

bringen, werden noch fleißige Sternsinger und deren Teamleiter gesucht. Die katholische Gemeinde

St. Johannes der Täufer freut sich über jeden, der mitmachen möchte.

ml-foto

Sternsinger dringend gesucht

Katholische Pfarrgemeinde sucht Kinder, Jugendliche und Gruppenleiter

Dezember in der Alten Schule

ein Informationstreffen.

Alle Sternsinger werden im

Gottesdienst am 26. Dezember,

um 11 Uhr, ausgesandt

und bringen bis zum 6. Januar

2018 den Segen in die Häuser.

Wer von den Sternsingern besucht

werden will, trägt sich

bitte in die entsprechenden

Listen ein; Worfelder melden

sich bitte direkt bei Barbara

Grasmück. Die Listen liegen

noch bis zum 26. Dezember

in den Kirchen aus. Es können

auch bis zum 19. Dezember E-

Mails an das Pfarrbüro gesendet

werden (pfarramt@kathkirche-weiterstadt.de).

ml

Fit sein auch bei

Schwangerschaft

Weiterstadt – Die Sportgemeinde

Weiterstadt beginnt

im Januar 2018 eine neue

Kursreihe, die sich ausschließlich

mit Fitness rund ums Baby

befasst. Das Ziel der Kursreihe

ist das Erreichen und Erhalten

eines guten Fitness-Zustands

auch in der Schwangerschaft

durch den Kurs „ Fit mit Babybauch!“

Die Kursleiterin zeigt Ganzkörpertrainings-

und Pilateselemente,

die speziell auf die

Bedürfnisse schwangerer

Frauen ausgerichtet sind. Im

Februar 2018 startet der erste

Rückbildungskurs für junge

Mütter, danach geht es weiter

mit der vom Deutschen Turnerbund

gestalteten Kursreihe.

„Babys in Bewegung“ ist

ein Programm für Babys im

Alter von drei bis zwölf Monaten.

Über Sinnes- und Bewegungsanregungen

werden

sowohl die psychosoziale als

auch die geistige Entwicklung

des Babys gefördert. Informationen

gibt es bei der Sportgemeinde

Weiterstadt www.

sg-weiterstadt.de oder telefonisch

06150/961010. mb

Mit vollem Elan haben die Schüler der Carl-Ulrich-Schule Bilder gemalt und sich an dem Malwettbewerb

des KV Weiterstadt beteiligt. Noch bis Sonntag (17. Dezember) kann man seine Stimme für

das tollste Bild auf der Facebook-Seite des KVW abgeben.

ada-foto

Stimmen für das Siegerbild

Malwettbewerb des KVW und der CUS geht in die Endrunde

Weiterstadt – Mit voranschreitender

Vorweihnachtszeit

neigt sich die Abstimmungszeit

des Malwettbewerbs des

Karnevalvereins Weiterstadt

und der Carl-Ulrich-Schule

Öffentliche Bekanntmachungen

der Stadt Weiterstadt

Bebauungsplan „Darmstädter Straße - 21. Änderung“

Stadt Weiterstadt, Gemarkung Weiterstadt, Bekanntmachung

des Satzungsbeschlusses gem. § 10 (3) BauGB

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Weiterstadt hat gem. §

10 (1) BauGB in der Sitzung am 9. November 2017 den Bebauungsplan

„Darmstädter Straße – 21. Änderung“ mit bauordnungsrechtlichen

Festsetzungen als Satzung beschlossen.

Der Geltungsbereich des Bebauungsplans

umfasst die Grundstücke Gemarkung

Weiterstadt, Flur 1, Flurstücke

Nr. 93/8 und 93/11 (Darmstädter

Straße 1 und 3), und ist dem nebenstehenden

Übersichtsplan zu entnehmen.

Geltungsbereich zum Bebauungsplan

„Darmstädter

Straße - 21. Änderung“

Der Bebauungsplan einschließlich Begründung

kann bei der Stadtverwaltung

Weiterstadt, Technische Verwaltung,

Riedbahnstraße 6, 64331 Weiterstadt,

Zimmer 318, während der folgenden

allgemeinen Dienststunden von jedermann

eingesehen werden.

Montag, Dienstag und Donnerstag 8.00-12.30 Uhr und 13.30-16.00 Uhr

Mittwoch

8.00-12.30 Uhr und 14.00-18.00 Uhr

Freitag

8.00-12.00 Uhr

Über den Inhalt des Bebauungsplanes wird auf Verlangen Auskunft

erteilt. Es wird darauf hingewiesen, dass der Bebauungsplan im vereinfachten

Verfahren nach § 13 a BauGB aufgestellt wurde und somit

von einer Umweltprüfung nach § 2 (4) und von der zusammenfassenden

Erklärung nach § 6 a (1) abgesehen wurde.

Gemäß § 215 (2) BauGB wird darauf hingewiesen, dass eine nach § 214

(1) Nr. 1 bis 3 beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens-

und Formvorschriften, eine unter Berücksichtigung des § 214 (2)

beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans

und des Flächennutzungsplans, nach § 214 (2a) BauGB

beachtliche Fehler und nach § 214 (3) S. 2 beachtliche Mängel des

Abwägungsvorgangs gemäß § 215 (1) BauGB, unbeachtlich werden,

wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung

schriftlich gegenüber der Stadt unter Darlegung des die Verletzung

begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind.

Gemäß § 44 Abs. 5 BauGB wird hingewiesen

a) auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 BauGB, betreffend

der Geltendmachung von Planungsentschädigungsansprüchen

im Falle von Vermögensnachteilen nach den §§ 39 bis

42 BauGB, sowie

b) auf § 44 Abs. 4 BauGB, betreffend das Erlöschen von Ansprüchen,

wenn der Antrag nicht innerhalb einer Dreijahresfrist gestellt

wird.

Die Fälligkeit des Anspruchs kann dadurch herbeigeführt werden,

dass die Leistung der Entschädigung schriftlich beim Magistrat der

Stadt Weiterstadt, Riedbahnstraße 6, 64331 Weiterstadt, beantragt

wird.

Der Bebauungsplan tritt mit dieser Bekanntmachung in Kraft.

Weiterstadt, den 13. Dezember 2017

Der Magistrat

Ralf Möller, Bürgermeister

Widerspruchsrecht gegen die Weitergabe und

Veröffentlichung von Meldedaten nach dem ab

1. November 2015 gültigen Bundesmeldegesetz

1. Melderegisterauskunft aus Anlass von Wahlen und Abstimmungen

50 Abs. 1 Bundesmeldegesetz). Die Meldebehörde darf gemäß

§ 50 Abs. 1 des BMG Parteien, Wählergruppen und anderen

Lokales aus erster Hand!

dem Ende zu. Noch bis Sonntag,

dem 17. Dezember, kann

man auf der Facebookseite

des KVW sein Lieblingsbild

mit einem „gefällt mir“ unterstützen,

ehe in der kommenden

Woche dann die Gewinnerbilder

und damit auch die

Klassen feststehen, die sich

über Freikarten zu den jeweiligen

Kinderveranstaltungen

freuen dürfen.

ada

Trägern von Wahlvorschlägen im Zusammenhang mit Wahlen

und Abstimmungen auf staatlicher und kommunaler Ebene in

den sechs der Wahl oder Abstimmung vorangehenden Monaten

Auskunft aus dem Melderegister über Familienname, Vornamen,

Doktorgrad und derzeitige Anschriften von Gruppen von

Wahlberechtigten erteilen, soweit für deren Zusammensetzung

das Lebensalter bestimmen ist. Die Geburtsdaten der Wahlberechtigten

dürfen dabei nicht mitgeteilt werden. Die Person oder

Stelle, der die Daten übermittelt werden, darf diese nur für die

Werbung bei einer Wahl oder Abstimmung verwenden und hat

sie spätestens einen Monat nach der Wahl oder Abstimmung zu

löschen oder zu vernichten. Die betroffene Person hat nach § 50

Abs. 5 des Bundesmeldegesetzes das Recht, der Übermittlung

ihrer Daten zu widersprechen.

2. Veröffentlichung von Alters- und Ehejubiläen (§ 50 Abs. 2 Bundesmeldegesetz)

Seit vielen Jahren ist es üblich, Geburtstage älterer

Mitbürgerinnen und Mitbürger, sowie Ehejubilare im Nachrichtenblatt

der Stadt Weiterstadt und in den Tageszeitungen zu

veröffentlichen. Dies ist nach § 50 Abs. 2 BMG zulässig, sofern

keine Auskunftssperre nach § 51 bzw. kein Bedingter Sperrvermerk

nach § 52 BMG besteht. Veröffentlicht werden dürfen Name,

Vorname, Doktorgrad, Anschrift, sowie Datum und die Art

des Jubiläums. Altersjubiläen im Sinne des § 50 Abs. 2 des BMG

sind der 70. Geburtstag, jeder fünfte weitere Geburtstag und ab

dem 100. Geburtstag jeder folgende Geburtstag. Ehejubiläen sind

das 50. und jedes weitere Jubiläum. Wer die Veröffentlichung seines

Alters- oder Ehejubiläums nicht wünscht, hat nach § 50 Abs.

5 des BMG das Recht, der Veröffentlichung seiner Daten zu widersprechen.

3. Datenübermittlung an Adressbuchverlage (§ 50 Abs. 3 Bundesmeldegesetz)

Die Meldebehörde darf gemäß § 50 Abs. 3 BMG

Adressbuchverlagen zu allen Einwohnern, die das 18. Lebensjahr

vollendet haben, Auskunft erteilen über Familienname, Vornamen,

Doktorgrad und derzeitige Anschriften. Die übermittelten

Daten dürfen nur für die Herausgabe von Adressbüchern (Adressenverzeichnisse

in Buchform) verwenden werden. Die betroffene

Person hat nach § 50 Abs. 5 BMG das Recht, der Übermittlung

ihrer Daten zu widersprechen.

4. Datenübermittlungen an öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaften

(§ 42 Bundesmeldegesetz). Die Meldebehörde übermittelt

an die öffentlich-rechtlichen Religionsgesellschaften, die in §

42 BMG aufgeführten Daten der Mitglieder der Religionsgesellschaft.

Die Datenübermittlung umfasst auch die Familienangehörigen

(Ehegatten, minderjährige Kinder, Eltern minderjähriger

Kinder) die nicht derselben oder keiner öffentlich-rechtlichen

Religionsgesellschaft angehören. Die Familienangehörigen können

gem. § 42 Abs. 3 BMG der Übermittlung der sie betreffenden

Daten widersprechen. Dies gilt nicht, soweit Daten für Zwecke

des Steuererhebungsrechts der jeweiligen öffentlich-rechtlichen

Religionsgesellschaft übermittelt werden.

5. Datenübermittlung an das Bundesamt für das Personalmanagement

der Bundeswehr. Die Meldebehörden übermitteln gemäß §

58c Abs. 1 des Soldatengesetzes i.V.m. § 36 BMG an das Bundesamt

für das Personalmanagement der Bundeswehr zum Zweck

der Übersendung von Informationsmaterial jährlich bis zum 31.

März den Familiennamen, Vornamen und die gegenwärtige Anschrift

von Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die im

nächsten Jahr volljährig werden. Gemäß § 36 Abs. 2 BMG können

die betroffenen dieser Datenübermittlung widersprechen.

Im Falle des Widerspruchs unterbleibt die Datenübermittlung.

Von den genannten Widerspruchsrechten kann jederzeit, möglichst

durch schriftliche Erklärung an die Stadt Weiterstadt, Stadtbüro,

Darmstädter Straße 40, 64331 Weiterstadt Gebrauch gemacht werden.

Ein Widerspruch zu Ziffer 2 sollte spätestens 3 Monate vor dem

Jubiläum, zu Ziffer 5 spätestens bis zum 1. März erfolgen.

Ein Widerspruch ist nicht erforderlich, wenn bereits früher eine entsprechende

Erklärung abgegeben worden ist.

Der Magistrat

Wochen-Kurier


Mittwoch, den 13. Dezember 2017 Seite 10

SPORT

Wetter sorgt für frühzeitige Winterpause

Zweite Mannschaft der SKV Büttelborn konnte witterungsbedingt nicht gegen Wolfskehlen spielen

Büttelborn – Auch der letzte

Spieltag in diesem Jahr stand

am vergangenen Wochenende

unter keinem günstigen Stern.

Nachdem die vorgesehene

Gruppenligapartie der ersten

Mannschaft beim TSV Höchst

schon am Samstag abgesagt

wurde, konnte auch das Spiel

der zweiten Mannschaft beim

Weiterstadt erfolglos unter der Woche

Basketball-Zweitligadamen der SGW verloren an ungewohntem Spieltag mit 69:83 in Keltern

Weiterstadt – Der ungewohnte

Spieltag unter der

Woche sollte nicht funktionieren

für die Weiterstädter

Zweitligadamen. Mit 83:68

(Halbzeit 38:34) verloren die

Südhessinnen bei den Rutronik

Stars Keltern und beenden

damit die Hinrunde auf

dem dritten Tabellenplatz der

Gruppe Süd.

Wie befürchtet zeigte sich

Weiterstadt nicht in Bestform.

Kein Wunder, wenn

man sich an einem Arbeitstag

unmittelbar vom Arbeitsplatz,

Studienplatz oder aus

der Schule aufmachen muss

zu einer zweistündigen Anreise

und um 20 Uhr Basketball

auf hohem Niveau

spielen muss. Das als alleinige

Erklärung wäre aber zu

einfach. Die Realität ist, dass

die Weiterstädter Gäste in jeder

Beziehung einfach einen

schlechten Tag erwischten.

Drei Gründe kann man

für den Spielverlust identifizieren:

Zum einen den sehr

schlechten Start ins Spiel,

welcher sicherlich oder zumindest

teilweise dem ungewollten

und ungünstigen

TSV Wolfskehlen nicht ausgetragen

werden, nachdem

einsetzender Schneefall am

Sonntagmorgen den Platz in

Wolfskehlen in eine Winterlandschaft

verwandelte und

an Fußball nicht zu denken

war.

Die Spieler konnten deshalb

früher als vorgesehen in die

Christina Krick (vorne) und die SG Weiterstadt verloren klar

gegen die Rutronik Stars Keltern.

oh-foto

Spieltermin zuzuschreiben

ist. Zweite Ursache ist ganz

bestimmt die unterirdische

Trefferquote. Gerade einmal

28 Prozent aus dem Feld sind

ganz einfach zu wenig, um

ausreichend Punkte zu erzielen

für eine ausgeglichene

Begegnung. Und letztendlich

war Weiterstadt auch in der

Defense nicht wirklich präsent.

Die Abstimmung und

Zuordnung stimmte über

weite Strecken überhaupt

nicht, die Verteidigung sah

ganz im Gegenteil fast hektisch

und chaotisch aus. Dies

führt immer wieder zu freien

Wurfmöglichkeiten für die

Kelterner Distanzschützen,

was vor allem Leonie Elbert

weidlich ausnutzte. Aber

auch für den Zug zum Korb

blieb immer wieder reichlich

Raum, beispielsweise für die

überraschend und erstmals

zur Unterstützung eingesetzte

Erstligacenterin Schaquilla

Nunn.

Nicht unterschlagen werden

sollten trotz allem die

positiven Aspekte der Begegnung.

Silke Schnebel, in diesem

Jahr neu im Kader und

Winterpause gehen, die dafür

allerdings auch kürzer als

vorgesehen ausfallen wird. So

soll der am 3. Dezember abgesetzte

Gruppenligaspieltag, an

dem die SKV zu Hause gegen

den TV Lampertheim spielen

wollte, bereits am 18. Februar

ausgetragen werden, ehe es

dann am 25. Februar planmäßig

weitergeht. Wann das Spiel

gegen den TSV Höchst nachgeholt

wird, steht bislang nicht

fest, ebenso die Nachholtermine

für die ausgefallenen Begegnungen

der zweiten Mannschaft.

Aufgrund des frühen

Punktspielbeginns starten die

Aktiven bereits am 16. Januar

in die Vorbereitung. urei

einer der Youngster, gelang

im dritten Einsatz ihre ersten

DBBL-Punkte. Und Premiere

im Weiterstädter Trikot feierte

Marie Kleinert. Diese hat

zwar schon einiges an DBBL-

Erfahrung aus ihrer Zeit bei

den ersten Damen des ASC

Mainz Theresianum, gehört

aber als WNBL-Spielerin bei

den Südhessinnen noch zum

hoffnungsvollen Nachwuchs.

Coach Conrad Jackson betrachtet

das Ergebnis differenziert:

„Keltern war heute

das bessere Team und hat

verdient gewonnen. Das geht

an sich in Ordnung. Vor allem,

wenn man den Spieltermin

berücksichtigt und dass

erstmals zusätzlich ein Erstligacenter

eingesetzt wurde.

Trotzdem hätten wir besser

auftreten müssen, das war

keineswegs eine chancenlose

Begegnung.“ Und bezüglich

der Hinrunde ergänzt er:

„Insgesamt hat mir die Hinrunde

aber sehr viel Spaß gemacht

und ich betrachte diese

durchaus als erfolgreich.

Wenn man unsere Philosophie

und die Rahmenbedingungen

betrachtet, hat das

Team einen exzellenten Job

gemacht, durchgängig von

der routinierten ehemaligen

Erstligaspielerin bis hin zu

unserem Nachwuchs. Man

sieht deutlich die Entwicklung

der letzten 15 Monate, ich bin

deshalb auch optimistisch für

die zweite Saisonhälfte.“

Es spielten: Ashley Engeln

(11/1 Dreier), Saskia Gießelbach

(7/2), Kaylee Kilpatrick

(14/3), Marie Kleinert, Christina

Krick (17/3), Lara Müller

(4), Silke Schnebel (2) und

Aline Stiller (13/1). mg

Erstligist im Pokalduell zu stark

SGW-Basketballdamen scheiden im Pokal gegen Erstligisten Veilchen Göttingen mit 44:96 aus

Weiterstadt – Der Erstligagegner

war dann wohl doch etwas

zu viel für die Weiterstädter

Bundesligadamen in der derzeitigen

Form. Erwartungsgemäß

verlieren die Gastgeberinnen

aus Weiterstadt

gegen die BG74 Veilchen Ladies

aus Göttingen mit deutlichen

44:96 Punkten (Halbzeit

22:44) und verabschieden

sich damit im Achtelfinale aus

dem Pokalwettbewerb.

In fast allen Statistikwerten

spiegelte sich die Überlegenheit

der Veilchen Ladies

wieder. Am deutlichsten bemerkbar

machte sich deren

technisches Können an der

Trefferquote und ihre kompromisslose

Verteidigung an

der hohen Anzahl von Weiterstädter

Ballverlusten.

Von Beginn an wurde deutlich,

dass es für die Weiterstädterinnen

wenig Chance

gab auf ein ausgeglichenes

Duell. Mit hohem Tempo,

schönem Setplay und aufmerksamer

Defense dominierte

Göttingen das Spiel.

Mit einer bemerkenswerten

Trefferquote von 85 Prozent

aus dem Feld erspielte man

sich Ende des ersten Viertels

bereits einen Vorsprung von

13 Zählern. Weiterstadt mühte

sich, kam aber nur selten

wirklich zu schönen Spielzügen

und zum erfolgreichen

Abschluss. So oder ähnlich

verliefen alle Viertel. Die hohe

Abschlussquote des Beginns

konnten die Gäste zwar nicht

halten, sie trafen aber immer

noch mit knapp 60 Prozent

aus dem Feld. Und zeitgleich

steigerten sie die Quote bei

den Dreierversuchen, was

besonders im dritten Viertel

spürbar wurde und alleine in

diesem Spielabschnitt zu weiteren

24 Punkten Vorsprung

führte.

Alles in allem eine hohe

Niederlage, aber keine

Schande gegen das stark auftretende

Team der Veilchen

Ladies. Vor allem der Neuzugang

Donders und Rückkehrerin

Flasarova zeigten

sich bereits gut integriert und

verstärken das Team spürbar.

Das wird sich sicherlich auch

in der Erstligarunde auswirken.

Coach Conrad Jackson

schaut deshalb auch eher

nach vorne als zurück: „Solche

Spiele sind meist vorhersehbar,

aber trotzdem wertvoll,

weil sie die Gelegenheit

zum Lernen auf ungewohntem

Niveau sind. Die Beobachtungen

aus diesem und

dem letzten Hinrundenspiel

müssen wir nun in der kommenden

Woche auswerten.

Und damit hoffentlich noch

vor der Weihnachtspause,

am kommenden Samstag,

die ersten Rückrundenpunkte

holen.“ Dann sind die Weiterstädterinnen

zu Gast bei der

DJK Brose Bamberg.

Es spielten: Ashley Engeln,

Saskia Gießelbach (5), Kaylee

Kilpatrick (19/1 Dreier),

Melissa Kolb, Christina Krick

(3), Lara Müller (5/1),Caro

Schmidt und Aline Stiller

(12/2). mg

Damen weiter Tabellenführer

HSG-Oberligadamen gewinnen mit 33:26 gegen Rodgau/Nieder-Roden

Weiterstadt – Sieg Nummer

zehn und Tabellenführung

verteidigt. Die Handballerinnen

der HSG Weiterstadt/

Braunshardt/Worfelden bleiben

das Maß aller Dinge in

der Oberliga Hessen. Durch

einen 33:26-Erfolg (15:7) zu

Hause über die HSG Rodgau/

Nieder-Roden führen sie weiter

vor Oberursel das Feld an.

Da der TV Hüttenberg, zugleich

nächster Gegner der

WBW-Frauen, nach seiner

überraschend deutlichen

20:32-Niederlage in Böddiger

schon fünf Punkte Rückstand

auf den Spitzenreiter hat,

zeichnet sich für die Spielgemeinschaft

immer mehr ein

Zweikampf mit Oberursel ab.

Am vorletzten Hinrundenspieltag

war das Team von

Trainerin Jackie Johnson auch

Weiterstadt – Nachdem man

im letzten Heimspiel gegen

den Spitzenreiter aus Egelsbach

die erste Heimniederlage

der Saison hinnehmen

musste, hatten die Herren II

sich vorgenommen, es gegen

Lorsch besser zu machen.

Spielertrainer Sebastian

Bott und seine Mannschaft

erwischten nach einer extrem

kurzen Aufwärmzeit einen

holprigen Start ins Spiel. Durch

das anfänglich zu statische

Hohe Pleite in Bamberg

WNBL-Team der SGW bleibt nach 37:75-Niederlage weiter sieglos

Weiterstadt – Am Sonntag,

dem 10. Dezember, ging es

für die SGW-Mädchen in der

Weiblichen Nachwuchs-Basketballbundesliga

(WNBL)

nach Bamberg. Die Gastgeberinnen

präsentierten sich

als ein schnelles und eingespieltes

Team und die Weiterstädterinnen

fanden nur

schwer ins Spiel. Im Angriff

war die Trefferquote zu gering,

während in der Verteidigung

mehrere Fastbreaks

zugelassen wurden. Nach den

ersten zehn Minuten stand

es bereits 20:9 für Bamberg.

Obwohl SGW-Coach Marcus

Dippel viel wechselte, änderte

sich im Hinblick auf den Spielverlauf

nicht besonders viel.

Die Bambergerinnen bauten

viel Druck auf und zeigten

sich auch im Abschluss deutlich

treffsicherer. Zur Halbzeit

stand es dann 36:18.

von Nieder-Roden nicht in Gefahr

zu bringen.

Vor einer guten Kulisse von

rund 150 Zuschauern hatten

sich die Gastgeberinnen in der

Braunshardter Sporthalle nach

22 Minuten schon auf 13:3 abgesetzt

und gingen mit einer

komfortablen 15:7-Führung in

die Kabine. „Da haben wir wie

aus einem Guss gespielt“, sah

Johnson ihre Mannschaft sehr

stark bis zur Pause.

Danach stellte Rodgau auf

zwei Kreisläuferinnen um,

suchte schneller den Abschluss,

während die WBW-

Frauen nicht mehr so aggressiv

in der Abwehr nach vorne

arbeiteten und unsicherer

beim Wurfversuch wurden.

Mehrmals ließen sie den Tabellenvierten

bis auf drei, vier

Treffer herankommen.

Angriffsspiel ohne viel Druck

auf die Abwehr gelang es den

Gästen nicht oft genug, Torgefahr

auszustrahlen. Nach einer

vom Spielstand her ausgeglichenen

Anfangsphase konnte

man sich fangen und immer

wieder mit drei Toren absetzen.

Dann startete Lorsch eine

Aufholjagd und so schmolz der

Vorsprung der HSG zur Halbzeit

auf ein Tor (14:13).

Trotz einiger mahnender

Worte in der Kabine fand die

In der Halbzeitpause stellten

die Weiterstädterinnen

ihre Taktik um: Statt einer

Eins-gegen-Eins-Verteidigung

wurde jetzt Zonenverteidigung

gespielt. Der Start ins

dritte Viertel gelang gut mit

Fastbreaks der Weiterstädterinnen,

allerdings blieben

diese im weiteren Spielverlauf

auf Weiterstädter Seite leider

Einzelfälle. Die Zonenverteidigung

erschwerte es den

Gastgeberinnen zwar, einfach

aus dem direkten Zweikampf

zu punkten, aber trotzdem

wurden Lücken gefunden und

die Fehler der Weiterstädterinnen

bestraft. Somit wurde

das dritte Viertel trotz gutem

Starts mit 30:59 beendet.

Im letzten Viertel kämpften

die Weiterstädterinnen weiter,

konnten aber aufgrund der

geringen Trefferquote nur wenige

Punkte erzielen. Schließ-

Beim 18:15 etwa 20 Minuten

vor Schluss schien es brenzlig

zu werden. Die herausragende

Celina Schwarzkopf, die zusammen

mit Nathalie Pfingstgräf

insgesamt 20 Tore erzielte,

erhöhte jedoch schnell wieder

auf 20:15. Und als Nieder-Roden

in der Schlussphase von

28:21 auf 28:24 und 29:25 (55.)

erneut verkürzen konnte, waren

es Pfingstgräf und Annika

Bork, die mit ihren beiden

Treffern zum 31:25 die letzten

Zweifel am Sieg beseitigten.

„Das war wieder eine sehr gute

Mannschaftsleistung“, konnte

Jackie Johnson am Ende aufatmen.

Es spielten: Nathalie Pfingstgräf

(11/4), Celina Schwarzkopf

(9/2), Susan Leibl (4),

Nicole Hartweck (4), Nadine

Eilers (3), Annika Bork (2). jd

Herren II mit Auswärtserfolg

Zweite Handballherren der HSG WBW gewinnen in Lorsch klar mit 35:26

HSG zunächst wieder schwer

ins Spiel zurück und lag auf

einmal wieder mit 14:16 hinten.

Es dauerte einige Zeit,

doch nach dem 19:21-Rückstand

konnte die HSG eine

Serie starten und lag kurz vor

Ende des Spiels souverän mit

28:22 in Führung. Der Plan,

das Spiel nun ruhig und erfolgreich

zu Ende zu bringen,

ging voll auf, so dass die HSG

einen 35:26-Sieg bejubeln

konnte.

jd

lich ließ die Konzentration

nach und den Bambergerinnen

wurden einige Fastbreaks

ermöglicht. Dies führte zum

eindeutigen Endergebnis von

75:37 für die Bayern.

Trotz der hohen Niederlage

ist man optimistisch, sich innerhalb

einer Woche auf das

kommende Rückspiel vorbereiten

zu können, so dass man

am nächsten Wochenende

der Mannschaft aus Bamberg

mehr Widerstand entgegenbringen

kann.

Mario Vujaklija, der den

Teambus trotz verschneiter

Straßen sicher nach Bamberg

und zurück brachte, zeigte indes

eine tolle Leistung.

Es spielten: Marie Kleinert 14,

Marlene Erbs 8, Smilla Bürklin

6, Malin Beuck 3, Silke Schnebel

3, Emma Moiba 2, carina

Fricke 1, Pia Baumgarten, Aylin

Isler und Paula Vujaklija. ss

Handicap-Turnier zum Jahresausklang bei der TC Grün-Weiß

Gräfenhausen – Mit einem

Nikolausturnier und gemütlichem

Beisammensein ließ

der Tennisclub Grün-Weiß

am vergangenen Samstag das

Sportjahr 2017 ausklingen.

Nach der Begrüßung

durch den Vorsitzenden

Christian Radinger begann

gegen 15.30 Uhr ein Spaß-

Turnier. Jugendliche und Erwachsene

traten in gemischten

Teams gegeneinander an

und mussten dabei verschiedene

Handicaps meistern. Mit

einem Kinderschläger oder

mit Augenklappe zu spielen,

oder den Schläger in der „falschen“

Hand zu halten, erwies

sich als schwierig, und

so suchte sich der Tennisball

meist seinen eigenen Weg und

tat nicht, was die Spieler wollten.

Manch einer verzweifelte

schier an seinem „Unvermögen“

und trug damit zur allgemeinen

Erheiterung bei.

Am Ende standen die Sieger

in den verschiedenen Altersklassen

fest und wurden mit

Preisen belohnt.

Die jüngeren Kinder konnten

zwischenzeitlich unter

Anleitung Seife kneten und

dann Figuren ausstechen

und verzieren. Mit Eifer waren

sie bei der Sache und

präsentierten voller Stolz ihre

Seifenfiguren. Zum Schluss

überraschte Jugendwartin

Barbara Pfadler ihre „Schützlinge“

noch mit einer kleinen

Nikolaustüte.

Für die Erwachsenen gab

es Glühwein, Kaffee und Kuchen

und einiges mehr, aber

auch die Gelegenheit, bei

weihnachtlicher Musik zusammenzusitzen

und für ein

paar Stunden die allgemeine

Hektik der Vorweihnachtszeit

hinter sich zu lassen. siwi

Gräfenhausen – Am vergangenen Wochenende

stand für Tim Kieselbach (oben) und Efekan Bulut

der große Auftritt bei den Hessischen Meisterschaften

der B-Schüler in Heppenheim auf dem

Programm. In einem stark besetzten Feld wurde

schnell klar, dass man sich als Außenseiter

präsentieren musste. Das spiegelte sich auch in

der Gruppenphase wieder. Beide konnten kein

Einzel gewinnen. Tim Kieselbach erwischte den

an zwei gesetzten Fabian Reimann (Kassel),

Efekan Bulut den auf Platz fünf der Setzliste

rangierenden Bennet Teppich (Fulda-Maberzell).

Dementsprechend suchten die beiden ihr

Heil gemeinsam im Doppel. Das gelang auf

sensationelle Art. War man in der ersten Runde

gegen Nowek/Hoos (Stadtallendorf) noch favorisiert,

konnte man im Achtelfinale mit den

Überraschungssiegen beginnen. Hier wurden

Teppich/Kreiling (Fulda-Maberzell/Wißmar)

mit 3:2 bezwungen. Das gleiche Ergebnis errang

man auch im Viertelfinale gegen Doleschal/Bischofs

(Biebrich/Wiesbaden). Verdientermaßen

und deutlich war dann allerdings Endstation

im Halbfinale gegen Köllner/Uong (Kassel/Bad

Homburg). Die beiden TTVler freuten sich über

den Gewinn der Bronze-Medaille. nd/oh-foto


Mittwoch, den 13. Dezember 2017 Seite 11

SPORT

SGW-Schwimmer brillierten bei den Hessischen Jahrgangsmeisterschaften in Oberursel.

Weiterstadt – Bei den Hessischen

Jahrgangsmeisterschaften

in Oberursel bewiesen die

jüngeren Schwimmer der SG

Weiterstadt eindrucksvoll mit

vielen persönlichen Bestzeiten

und Podiumsplätzen, dass

sie einen festen Platz im hessischen

Spitzenfeld für sich

behaupten können. Gleich elf

Schwimmer hatten sich durch

das Erreichen der Pflichtzeiten

für dieses große Ereignis

qualifiziert.

Die beiden Jüngsten im

Team der SG Weiterstadt, Maja-Melina

Volz und Lea Makovec

(beide Jahrgang 2007),

konnten die meisten Medaillen

gewinnen. Volz durfte bei

ihren acht Einzelstarts gleich

fünfmal auf das Podium: Sie

musste sich über 100 Meter

und 200 Meter Rücken sowie

über 100 Meter und 400 Meter

Freistil nur einer Schwimmerin

geschlagen geben und

erhielt dafür jeweils die Silbermedaille.

Bronze über 200

Meter Freistil und im Freistil-Dreikampf

rundeten ihre

tollen Leistungen an diesem

Wochenende ab. Makovec

gewann zwei Bronzemedaillen

über 100 Meter Lagen und

100 Meter Freistil und wurde

Zweite im Freistil-Dreikampf.

Auch Linus Goet (2003)

demonstrierte seine Stärke im

Brustschwimmen und absolvierte

alle drei Strecken – 50

Meter Brust-Beine, 100 Meter

und 200 Meter – in persönlicher

Bestzeit, was mit der

oh-foto

SGW-Schwimmer in Topform

Viele Medaillen und Bestzeiten bei Hessischen Jahrgangsmeisterschaften

Bronzemedaille im Brust-

Dreikampf belohnt wurde.

Viracan Akbas, Silas Goet,

Louis Hennesy, Marc Nels,

Chiara Rausch, Mia-Antonia

Volz, Max Wameling und

Laila Zimmermann zeigten

ganz starke Leistungen und

schwammen viele persönliche

Rekorde. Es reichte dieses

Mal allerdings nicht ganz für

das Podium – unter den Top

Fünf waren sie aber häufig zu

finden.

Natürlich schickte die SG

Weiterstadt auch wieder zwei

Staffeln ins Rennen: über 4x50

Meter Freistil und 4x50 Meter

Lagen. Im Team liefen alle zur

Höchstform auf und belegten

am Ende jeweils einen hervorragenden

siebten Platz. ch

Gerbig/Bandl ungeschlagen Dritter

Erfolgsduo des RMSV nach Siegen verbessert – Meiko Gerbig mit Ersatzmann Meisel ohne Sieg

Klein-Gerau – Am Sonntag

stand für die vier jüngsten

Klein-Gerauer Radballer

der zweite Spieltag der U11-

Vorbereitungsserie auf dem

Terminplan. Hier hatten die

RMSV-Jungs Heimrecht in

der Klein-Gerauer Großsporthalle.

Klein-Gerau I musste am

zweiten Spieltag mit Ersatzmann

Leon Meisel anstatt

Alexander Kanters antreten,

der krankheitsbedingt nicht

spielen konnte. Meisel spielte

an der Seite von Stammspieler

Meiko Gerbig. Das Duo hatte

vor dem Spieltag nur einmal

zusammen trainiert und man

traf auch noch auf die stärksten

Gegner an diesem Spieltag.

Im Spiel gegen Worfelden

hielten die beiden sehr gut

mit, vor allem in Halbzeit eins.

Gerbig parierte drei Strafbälle

und das Worfelden-Duo ging

mit einer knappen 1:0-Führung

in die Pause. Im zweiten

Abschnitt lief es dann nicht

mehr so gut und Worfelden

nutzte die Fehler der beiden

Klein-Gerauer konsequent zu

weiteren Torerfolgen aus. Am

Ende mussten sich Gerbig/

Championsleague ohne Skatfreunde

Landespokalendrunde: Skatfreunde Gräfenhausen belegten elften Platz – Keine CL-Teilnahme

Gräfenhausen – Mit der Landespokalendrunde,

die im

Dieburger Ringerheim ausgetragen

wurde, endete der

Spielbetrieb der Saison 2017

für die Skatfreunde Gräfenhausen.

In Dieburg trafen

sich 24 Mannschaften aus

ganz Hessen, um den Sieger

der Endrunde zu ermitteln.

Der Sieger konnte sich dadurch

für die Championsleague

2018 am 14. Juli qualifizieren.

Auch die Skatfreunde rechneten

sich eine Chance aus

und fuhren frohen Mutes

nach Dieburg. Dort mussten

wieder drei Serien à 48 Spiele

absolviert werden, was nochmals

für alle Mannschaften

sechs Stunden allerhöchste

Konzentration bedeutete.

Pünktlich um 11 Uhr ging

es mit der ersten Serie los. Am

Meisel mit 0:5 geschlagen geben.

Auch gegen Erzhausen I

hatte das neu formierte RMSV-

Duo keine Chance. Erzhausen

nutzte seine Chancen sehr

gut, wobei man am Ende hätte

noch höher verlieren können,

wenn Keeper Meiko Gerbig

nicht wie im ersten Spiel

drei Strafbälle gehalten hätte.

Beim Schlusspfiff stand erneut

eine deutliche 0:5-Niederlage

auf der Anzeigetafel.

Im letzten Spiel traf man

auf das Team aus Naurod, das

bisher noch keinen Punkt holen

konnte. Beide Mannschaften

neutralisierten sich im

ganzen Spiel und es konnte

sich keines der beiden Teams

klare Torchancen erarbeiten.

Es sah alles nach einem torlosen

Unentschieden aus, doch

dreißig Sekunden vor Schluss

nutzte Naurod einen Abstimmungsfehler

des RMSV-

Duos zum 1:0. Klein-Gerau

I versuchte in der restlichen

Spielzeit noch den Ausgleich

zu erzielen, was leider nicht

mehr gelang. Somit musste

man sich mit 0:1 geschlagen

geben. Mit den erreichten

null Punkten und 0:13 Toren

ist das RMSV-Trio Meiko Gerbig/Alexander

Kanters/Leon

Meisel vom dritten auf den

fünften Platz zurückgefallen.

Nichtsdestotrotz haben alle

drei Spieler bei ihrem ersten

Einsatz eine sehr gute Leistung

gezeigt und man hat gesehen,

in welchen Bereichen

in den nächsten Wochen und

Monaten noch gearbeitet

werden muss.

Der RMSV II mit Fabrice

Gerbig/Emmanuel Bandl hatte

beim ersten Spieltag bereits

die starken Gegner abgearbeitet

und traf im ersten Spiel

des zweiten Spieltags auf die

Mannschaft aus Naurod. Im

ersten Abschnitt hatte das

RMSV-Duo, die beiden jüngsten

Spieler im Teilnehmerfeld,

noch etwas Sand im Getriebe.

Mit einer knappen 1:0

für Klein-Gerau ging es in die

Pause. Im zweiten Abschnitt

lief es etwas besser und man

konnte noch zwei weitere Tore

zum 3:0-Endstand erzielen.

Im zweiten Spiel traf man

dann auf den aktuellen Tabellendritten,

Erzhausen II.

Hier war man von Beginn an

hellwach und ging schnell

mit 1:0 in Führung. Mitte der

ersten Halbzeit legte man

noch zwei Treffer nach und

ging mit einer 3:0-Führung in

die Halbzeit. Im zweiten Abschnitt

passierte nicht mehr

viel und keines der beiden

Teams konnte einen weiteren

Treffer erzielen. Somit siegten

Gerbig/Bandl mit 3:0.

Ihr bestes Spiel zeigte das

RMSV-Duo dann in der Partie

gegen Ginsheim. Hier spielte

man sehr gut zusammen

und vor allem in Halbzeit eins

wurde fast jeder Angriff mit

einem Treffer abgeschlossen.

Mit 5:1 führte das RMSV-

Duo zur Halbzeit. Im zweiten

Abschnitt legten die beiden

Klein-Gerauer noch drei weitere

Treffer nach und gingen

mit einem deutlichen 8:1-Sieg

von der Spielfläche.

Mit den erreichten neun

Punkten und 14:1 Toren haben

sich Fabrice Gerbig/Emmanuel

Bandl vom fünften

Platz nach dem ersten Spieltag

nun auf Platz drei in der Endtabelle

verbessert. Trotz des

erfolgreichen Spieltages gilt

auch für das Duo von RMSV

II, sich weiter konzentriert

und engagiert im Training zu

verbessern.

rg

Ende hatten die Skatfreunde

mit 43 gewonnenen und fünf

verlorenen Spielen insgesamt

4 221 Spielpunkte erspielt und

den achten Platz erreicht.

Die zweite Serie verlief noch

etwas erfreulicher und 3 854

Spielpunkte erkämpft – durch

46 gewonnene und acht verlorene

Spiele. Das ergab, addiert

mit der ersten Serie,

8 075 Punkte und Platz sieben.

Doch leider brachte die dritte

Serie nicht den erhofften Erfolg.

Mit den 3 312 Punkten,

35 gewonnenen und neun

verlorenen Spielen fiel man

in der Endabrechnung mit

insgesamt 11 387 Punkten auf

den elften Platz zurück. Insgesamt

hatten die Skatfreunde

124 gewonnene und 22 verlorene

Spiele.

Was den „Grewweheisern“

nicht gelang, sollte der Mannschaft

Blinde Eulen Gernsheim

gelingen. Die Gernsheimer

katapultierten sich mit

einem sensationellen Spielergebnis

im dritten Durchgang

auf den ersten Platz und

dürfen die Verbandsgruppe

VG 14.04 Südhessen in der

Championsleague vertreten.

Die Spielerergebnisse im

Einzeln der Skatfreunde Gräfenhausen

setzten sich folgendermaßen

zusammen: Sascha

Dechert, in den ersten zwei

Serien schon 2 210 Punkte erzielt,

ließ sich im dritten von

Anfang an miserablen Durchgang,

ab Spiel 16 von Andreas

Färber ablösen. Dechert kam

zum Schluss mit 32 gewonnenen

und drei verlorenen

Spielen auf 2 733 Punkte. Andreas

Färber, für den „Opa“

Winfried Bertsch komplett die

dritte Serie durchspielte, hatte

durch 32 gewonnene und

sieben verlorene Spielen 3093

Punkte zu Buche stehen. Da

Bertsch in der dritten Serie für

Färber spielte, konnte anhand

dieser Konstellation Färber für

Dechert einspringen. Thomas

Bückner wiederum wechselte

sich im zweiten Durchgang ab

Spiel 33 mit Winfried Bertsch

ab, spielte die dritte Serie

komplett durch und hatte mit

34 gewonnenen und fünf verlorenen

Spielen 3055 Punkte

erreicht. Joachim Kohlbacher

spielte als einziger alle drei Serien

durch und kam mit seinen

26 gewonnenen und sieben

verlorenen Spielen auf 2506

Punkte. Fazit nach diesem

Endrundenspieltag: Mit etwas

Glück, das man zusätzlich

zum Können auch braucht,

wäre für die Skatfreunde mehr

drin gewesen.

hb

Strahlender U10-Kreismeister im Tennis: Timo Kochem (links). Die Geschwister Til (U10, Mitte)

und Ben Wilke (U12, rechts) holten jeweils Platz zwei in ihren Altersklassen.

oh-foto

Kochem ist Hallenmeister

Bei Hallen-Tennis-Kreismeisterschaften präsentiert sich die SGW stark

Weiterstadt – Vom 1. bis 3.

Dezember fanden in Erzhausen

und Gräfenhausen die

Hallen-Kreismeisterschaften

der Tennisjugend statt.

Für Weiterstadt gingen Kian

Özevim (U14), Ben Wilke

(U12), Til Wilke (U10) und

Timo Kochem (U10) an den

Start. In der U10 männlich

überzeugten Kochem und

Tim Wilke mit starken Leistungen.

Beide kämpften sich

in das Finale und holten wie

auch bei den Bezirksmeisterschaften

den Doppelsieg. Im

Finale musste sich Tim Wilke

gegen seinen Teamkollegen

geschlagen geben. Auch in der

Altersklasse U12 konnte sich

Ben Wilke über einen starken

zweiten Platz freuen.

Am kommendem Samstag,

um 18 Uhr, findet wie

alle Jahre wieder die Jahreshauptversammlung

der SGW-

Jugend statt. Hierzu sind alle

Mannschaftsspieler und Jugend-Vereinsmitglieder

der

Tennisabteilung herzlich eingeladen.

Im Anschluss folgt

das traditionelle Night-Fun-

Turnier der Jugend. rp

Schlechtes Wochenende für die SKG

Am letzten Hinrundenspieltag konnten nur die Herren III punkten – Erste auswärts chancenlos

Gräfenhausen – Der neunte

Spieltag, gleichzeitig der letzte

Hinrundenspieltag, endete

wieder einmal nicht zufriedenstellend

für die Kegler der

SKG Gräfenhausen. Nur ein

Sieg aus fünf Spielen sprang

am Ende heraus. Errungen

werden konnte dieser von

den Herren III. Am kommenden

Wochenende finden die

letzten Spiele des Jahres 2017

statt, denn der erste Rückrundenspieltag

findet noch vor

der Winterpause statt. Beste

Spielerin des Wochenendes

wurde Gerdi Neumann mit

410 Kegeln, beste Herren wurden

Jörg Knell mit 980 Kegeln

und Joachim Wagner mit 441

Kegeln.

Auch am neunten Spieltag

der Hessenliga gab es für das

erste Herrenteam der SKG

auswärts nichts zu holen. Von

Anfang an war man mit dem

starken Spiel der Gastgeber

aus Aschaffenburg überfordert.

In die Vollen wie im Räumen

hatte man klar das Nachsehen.

Einziger Lichtblick war

die Leistung Jörg Knells, der

mit seinen überragenden 980

Kegeln (388 im Räumen) zu

glänzen wusste. Mit nur vier

Punkten und dem vorletzten

Tabellenplatz schließt man

die Hinrunde ab. Auch wenn

es keine leichte Aufgabe zu

werden vermag, ist es weiterhin

nicht unmöglich, dem

Abstieg noch zu entgehen.

Lediglich zwei Punkte trennen

die SKG vom rettenden Ufer.

In einer in diesem Jahr extrem

starken Hessenliga sollte man

daher vor allem in den Heimspielen

zulegen und zurück zu

alter Stärke finden. Es spielten

Jörg Knell (980), Mirko Heger

(897), Michael Bach (874),

Uwe Seibert (841), Jan-Philipp

Nothnagel (892) und Jörg

Maurer (845). Endstand: 5650

zu 5329.

Nach zwei Auswärtsniederlagen

in Folge wollte die

zweite Herrenmannschaft zu

Hause gegen die TuS Rüsselsheim

II wieder zurück in die

Spur finden. Doch bereits zu

Beginn des Spiels zeigten die

Gäste, dass es kein leichtes

Spiel für die SKG werden würde.

Trotz der sehr guten Leistungen

von Gerald Lang (890)

und Robin Lang (927) konnte

man nur knapp mit 21 Kegeln

in Führung gehen. Im Mittelpaar

konnte Ralf Paland mit

923 Kegeln glänzen und zusammen

mit Christoph Lang

(857) die Führung auf 34 Kegel

ausbauen. Das Schlussduo

konnte den Vorsprung drei

Bahnen lang halten, bevor

beide Spieler auf der letzten

Bahn einbrachen und einen

fast sicher geglaubten Sieg

noch aus der Hand gaben. Bilal

Özel (837) und Roland Weisener

(804) erwischten einen

rabenschwarzen Tag, so dass

man mit 29 Kegeln minus das

Nachsehen hatte. Endstand:

5238 zu 5267.

Die dritten Herren hatten

im Anschluss an die zweite

Mannschaft die Sportfreunde

aus Groß-Gerau zu Gast.

In einem über die gesamte

Spieldauer spannenden Spiel,

mussten die Gastgeber nach

dem Startpaar einem Rückstand

hinterherlaufen. Norbert

Schmidt (349) und Joachim

Wagner (441) gerieten mit 17

Kegeln in Rückstand. Nun lag

es am routinierten Schlusspaar,

bestehend aus Benno

Poth und Reiner Bauer, den

Spieß herumzudrehen. Beide

spielten ruhig und entspannt

ihren Stiefel herunter und kamen

schnell an die führenden

Gäste heran, zogen schließlich

auch vorbei. Allein das bessere

Räumspiel sorgte schlussendlich

für einen am Ende knappen,

aber verdienten Heimsieg.

Endstand: 1641 zu 1605.

An ihrem letzten Hinrundenspieltag

hoffte die erste

Damenmannschaft auf einen

Sieg in Maintal-Bischofsheim.

In der Startpaarung konnten

Rosel Wirges (403) und Gerdi

Neumann (410) einen kleinen

Grundstein dafür mit 10 Kegel

plus legen. Dieser konnte

in der Mittelpaarung von Rosel

Ambrosch (388) und Jutta

Gültling (369) leider nicht gehalten

werden, man geriet mit

34 Kegeln ins Hintertreffen.

Auch die Schlusspaarung erwischte

ebenso wie das Mittelpaar

keinen allzu guten

Tag und konnte das Spielgeschehen

leider nicht mehr

herumreißen. Petra Steiger

(392) und Tanja Stork (384)

gaben weitere Kegel ab und

das Spiel ging deutlich an die

Gastgeberinnen. Endstand:

2442 zu 2346.

Für die SoMa der SKG

war der Spieltag leider nicht

von Erfolg gekrönt. In einem

spannenden Spiel bei der TG

Hochheim II konnten zu Beginn

Marius Bauer (410) und

Sieglinde Maurer (390) mit

37 Kegeln in Führung gehen.

Die zweite Paarung mit Karin

Knell (351) und Elvira Ludwig

(375) musste Kegel um Kegel

wieder abgeben und man hatte

schlussendlich knapp das

Nachsehen gegen die etwas

besser agierenden Gastgeber.

Endstand: 1534 zu 1526. cl


Mittwoch, den 13. Dezember 2017 Seite 12

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