16.12.17 Lindauer Bürgerzeitung

achja23

LINDAUER

Bürgerzeitung

mit Amtsblatt der Stadt Lindau (B)

16. Dezember 2017 · Ausgabe KW 50/17 · an alle Haushalte

ANSICHTEN

Hans-Jörg

Apfelbacher,

Geschäftsführer

Lindauer

Bürgerzeitung

Sie kommt geschlichen, wie

die Katz. Und bringt uns

Trubel, bringt uns Hatz.

Kommt mit der dunklen

Herbsteszeit. Bis man kapiert:

Es ist soweit. Und auch dem

Letzten wird es klar: Die

Weihnachtszeit ist wieder

da. Man denkt, ist es denn

wirklich wahr? Wo ist geblieben

nur das Jahr? Man

denkt mit Sehnsucht dann

zurück. Was für ein Sommer,

welch‘ ein Glück. Und doch,

es stellt sich Freude ein: Wie

schön wird diese Weihnacht

sein! Es folgt der Rausch der

Kaufeslust. Bis man erkennt:

Dies wird schnell Frust. Für

jeden ein Geschenk erwerben,

das ist das schwerste

Los auf Erden. Doch endlich,

endlich ist‘s geschafft,

der Baum, er steht in seiner

Pracht. Der Gabentisch ist

reich bestückt und aus der

Küche duftet‘s wie verrückt.

Es stellt sich e n d l i c h

Ruhe ein: Wie schön ist

Weihnachten daheim.

In diesem Sinne wünschen

wir allen ein frohes Fest

und einen guten Rutsch!

Erscheinungstermine

Ihre nächste BZ erscheint

Samstag, 13.01.2018

Samstag, 27.01.2018

Wissenswertes:

OB-Wahl 2018

Die drei Kandidaten stellen

sich vor S. 11

Großes BZ-Weihnachtsgruß-

Special:

Weihnachtsgrüße

an die Leser und Lesestoff

für die Feiertage S. 29-49

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an die BZ senden!

S. 29-49

Die attraktiven

Preise, die

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können, sehen

Sie auf S. 50

Stadt Lindau investiert in den Sport

Schulen und Vereine profitieren von den Investitionen

Die Erfolge der Eishockeyspieler,

der Jugend-Fußballboom

der SpVgg Lindau und

die anerkannt gute Nachwuchsarbeit

in den Vereinen

der Stadt sowie die Kindersportschule

KISS des TSV

Lindau gemeinsam mit dem

TV Reutin – um nur einige

Beispiele zu nennen: Lindau

ist eine sportliche Stadt.

In den vergangenen Jahren

hat die Stadt deshalb auch

kontinuierlich in die Sportanlagen

investiert. Auch im

kommenden Jahr wird Lindau

seine Sportstätten weiter

ertüchtigen.

„Unsere Förderung richtet

sich dabei hauptsächlich auf

den Schulsport und den Jugendbereich.

Aber natürlich

profitieren die Vereine auch

im Erwachsenenbereich von

den Sportstätten“, sagt Oberbürgermeister

Dr. Gerhard

Ecker. Als langjähriger Fußballer

und jetziges Vorstandsmitglied

beim FC Augsburg,

weiß er um die Wichtigkeit

von Bewegung: „Gerade im

Kindes- und Jugendalter ist

Sport sehr wichtig.“

Daher unterstützt er auch

die geplante Investition von

ungefähr 600.000 Euro für einen

Kunstrasenplatz am städtischen

Stadion. „Hier bieten

wir Schulen und Vereinen in

zentraler Lage eine gute Trainingsmöglichkeit.

Gleichzeitig

entlasten wir den Rasen

im städtischen Stadion“,

erklärt er.

Beim Spielfeld im Stadion

und beim Faustballfeld wird

jeweils die Grasnarbe komplett

saniert. Das beliebte

Minispielfeld am Stadion bekommt

einen neuen Kunststoffbelag.

Diese drei Maßnahmen

kosten insgesamt

rund 75.000 Euro.

Außerdem soll der kleine

Hartplatz in einen Beach-

Handballplatz umgebaut

werden. Der TSV Lindau hat

sich bereit erklärt, dies umzusetzen

und zu finanzieren.

In Zech wird ein neues Minispielfeld

für rund 70.000 Euro

neu gebaut.

Oberbürgermeister Dr. Gerhard Ecker und Stadtgärtner Meinrad Gfall besichtigen die neue Laufbahn

im Stadion.

BZ Foto: pat

„Neben den zahlreichen

Investitionen wurden und

werden die Pflegemaßnahmen

auf den Anlagen je nach

Beanspruchung durch die

GTL/Stadtgärtnerei intensiviert“,

sagt Stadtgärtner

Meinrad Gfall und freut sich,

dass die Zusammenarbeit mit

den Vereinen sehr gut klappt.

Gfall verweist darauf, dass

in den vergangenen Jahren

bereits erhebliche Investitionen

getätigt wurden. Im Städtischen

Stadion bekam der

Trainingsplatz der SpVgg Lindau

eine neue Flutlichtanlage

für 100.000 Euro. Die Leichtathleten

sowie die Schülerinnen

und Schüler freuten sich

über die Sanierung der Laufbahn

im Stadion, die 250.000

Euro kostete.

Für das Spielfeld war eine

neue Beregnungsanlage fällig

für 25.000 Euro. Dazu kamen

neue standsichere Fußballtore

im städtischen Stadion,

in Zech und in Oberreitnau

für insgesamt 20.000 Euro.

Darüber hinaus wurde in

Zech eine Beregnungsanlage

für 25.000 Euro für das

Rasenspielfeld eingebaut. Der

Belag des Hartplatzes wurde

▶ Fasnachtskalender 2018

Vereine und Veranstalter

können jetzt ihre Termine

melden, die die BZ in ihrem

großen Fasnachtskalender

veröffentlicht Seite 51

für 15.000 Euro wiederhergestellt.

In Oberreitnau wurde am

Freizeitzentrum ein Bolzplatz

für 30.000 Euro errichtet.

Hier hebt OB Dr. Ecker das

Engagement einer Stiftung

und von Bürgermeister Karl

Schober hervor, die sich an

der Umsetzung und Finanzierung

des Projektes beteiligten.

„Meine Mitarbeiter befinden

sich in engem Kontakt

mit den Vereinen. Letztendlich

geht es bei den Sportstätten

nur wie im Sport allgemein

mit Teamgeist. Es ist

klar, dass die Träume nicht in

den Himmel wachsen können,

aber wir versuchen den

jahrelangen Investitionsstau

auch hier weiter aufzulösen.

Wir sind auf einem guten

Weg“, sagt er.

Zumal nicht nur in die

Spielfelder investiert wurde,

sondern auch in Gebäude. So

wurde die Schulturnhalle in

Reutin für fast 2 Millionen

Euro saniert. Die Duschen im

Stadion wurden für 32.000

Euro saniert und die Sanierung

der Kanäle schlug mit

33.000 Euro zu Buche.

Für die Beleuchtung im

Stadion wurden 60.000 Euro

fällig, der neue Bodenbelag

im Vereinsheim der SpVgg,

das der Stadt gehört, kostete

etwa 3.500 Euro. 13.000 Euro

kostete ein Derrickkran für

den Seglerhafen.

Dazu kamen noch die Heizung

in der Jahnturnhalle

mit mehr als 30.000 Euro, der

Prallschutz in der Schulturnhalle

in Zech mit 10.500 Euro

und die Beleuchtung für die

Halle im Freizeitzentrum

Oberreitnau mit 37.000 Euro.

Wobei in letzterem Betrag die

28.000 Euro für die Bühnenbeleuchtung

noch nicht enthalten

sind.

Für das kommende Jahr

plant OB Dr. Gerhard Ecker

einen „Runden Tisch Sport“.

„Wir werden die Zusammenarbeit

mit den Vereinen und

der Vereine untereinander

weiter stärken“, nennt er ein

Ziel. Zudem erwartet er, dass

mit dem Kunstrasen und den

anderen Investitionen auch

die Zusammenarbeit zwischen

Schulen und Vereinen

weiter verbessert wird.

Jürgen Widmer

▶ Weihnachtswanderung

auf den Spuren des

„Lieben Augustin“

von Nonnenhorn

nach Lindau Seite 52


2 16. Dezember 2017 • BZ Ausgabe KW 50/17

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

BZ-Bürgerservice zum Ausschneiden

Stadt Lindau

(Bodensee)

Öffnungszeiten bzw. Betrieb der städtischen Einrichtungen von Weihnachten bis Dreikönig 2017/2018

Stadt- Stadt- Stadtbus * Stadt- Bauhof Stadt- Stadt- Limare Eissport- Theater- Friedhofs- Tourist- GWG VHS

verwaltung werke bus- bücherei archiv Familien- Vital- arena kasse verwaltung Info

2017 büro bad bad

So. 24.12. Heilig Abend 8.10-19.10

Mo. 25.12. 1. Weihn.-Tag 8.10-22.40 12-16

Di. 26.12. 2. Weihn.-Tag 8.10-22.40 12-16

Mi. 27.12. 5.40-22.40 10.30-12, 13.30-15.45 10-13.30 7.30-12.30, 14-17.30

Do. 28.12. 5.40-22.40 10.30-12, 13.30-15.45 10-13.30 7.30-12.30, 14-16

Fr. 29.12. 5.40-00.40 13.30-15.45 10-13.30 7.30-12.30

Sa. 30.12. 7.40-00.40 10.30-16.15, 19.45-21.45 10-13.30

So. 31.12. Silvester 8.10-01.40

2018

Mo. 01.01. Neujahr 8.10-22.40 14-20

Di. 02.01. 5.40-22.40 10.30-12, 13.30-15.45 10-13.30 7.30-12.30, 14-16

Mi. 03.01. 5.40-22.40 10.30-12, 13.30-15.45 10-13.30 7.30-12.30, 14-17.30

Do. 04.01. 5.40-22.40 10.30-12, 13.30-15.45 10-13.30 7.30-12.30, 14-16

Fr. 05.01. 5.40-00.40 13.30-15.45 10-13.30 7.30-12.30

Sa. 06.01. Hl. Dreikönig 8.10-00.40 12-16

* erste Handschuhe, Helm Termine f. Trauerfeiern u. Anrufbeantw.

bzw. und Schläger Beerdigungen sind außer- Tel.: 08382/

letzte Fahrt mitbringen. halb der Öffnungszeiten 9604-0

ab ZUP Keine Altersbegrenzung! über die Bestattungs- wird regelm.

institute zu erhalten abgehört

= geschlossen

= geöffnet

reguläre Öffnungszeiten Mo.-Fr. Mo.-Do. Mo.-Fr. Mo.-Fr. Di.+Mi. Mi. 14-18 Mo.-So. Mo.-Fr. Bitte beachten Sie Mo.-Sa. 10-13.30 10-12, Mo.-Fr.

und Besonderheiten: 7.30-12.30 8-12 + 8-18 7-12 + 14-18 Fr. 9-12 10-21 10-22 während den Feiertagen die Mo.-Do. 15-17.15 14-17 7.30-12.30

+ Mi. 13-16 Mo.-Mi. Do. 16-19 Sa., So., besonderen Öffnungszeiten Mi.

14-17.30 Fr. 8-13 13-16.30 Fr. 10-12 und nach Feiertag

Stadtmuseum: Winterpause bis

14-17.30

und nach Kundenservice + Do. + 14-16 Vereinbar. 10-21 Mehr Informationen:

31. März 2018

und nach

Vereinbar. Tel. 7040 13-16 Sa. 10-13 www.eiskunstlauflindau.de Vereinb.

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung:

Verkauf, Aufbewahren und Abbrennen

von pyrotechnischen Gegenständen

(Feuerwerkskörpern) der Kategorie 2

1. Verkauf und Aufbewahren von pyrotechnischen Gegenständen

Pyrotechnische Gegenstände der Kategorie 2 (klassisches Silvester-Feuerwerk)

dürfen normalerweise nur in der Zeit vom 29. – 31. Dezember 2017

dem Verbraucher feilgeboten oder überlassen werden. Da Silvester dieses

Jahr auf einen Sonntag fällt, ist ein Überlassen bereits ab dem 28. Dezember

2017 zulässig.

Personen bis zum vollendeten 18. Lebensjahr dürfen pyrotechnische

Gegenstände der Kategorie 2 nicht aufbewahren.

Sind pyrotechnische Gegenstände verschiedener Kategorien zu einem

Sortiment vereinigt, so darf dieses anderen nur nach den für die Gegenstände

der höchsten Kategorie geltenden Vorschriften überlassen werden.

Pyrotechnische Gegenstände der Kategorien 1 und 2 dürfen an den

Verbraucher nur in kleinsten Verpackungseinheiten oder in größeren Einheiten,

die mehrere kleinste Verpackungseinheiten enthalten, vertrieben

oder ihm überlassen werden, soweit die vorgeschriebene Gebrauchsanweisung

nicht auf dem einzelnen Gegenstand angebracht ist.

Pyrotechnische Gegenstände dürfen an den Verbraucher, ausgenommen im

Versandhandel, nur in Verkaufsräumen vertrieben und anderen überlassen

werden. Pyrotechnische Gegenstände der Kategorie 1 dürfen auch außerhalb

von Verkaufsräumen vertrieben und überlassen werden.

In Verkaufsräumen dürfen pyrotechnische Gegenstände – ausgenommen

Knallbonbons – nur in geschlossenen Schaukästen ausgestellt werden. Dies

gilt nicht, wenn die pyrotechnischen Gegenstände eine ein- oder mehrseitig

durchsichtige oder eine in sicherheitstechnischer Hinsicht gleichwertige

Verpackung haben und diese von der Bundesanstalt als unbedenklich

bescheinigt worden ist. Jede kleinste Verpackungseinheit ist mit der Nummer

der Bescheinigung zu versehen.

2. Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen

Pyrotechnische Gegenstände der Kategorie 2 dürfen nur am 31. Dezember

(Silvester) und am 01. Januar (Neujahr) abgebrannt werden.

Personen bis zum vollendeten 18. Lebensjahr dürfen pyrotechnische

Gegenstände der Kategorie 2 auch am 31. Dezember und am 01. Januar

nicht abbrennen.

Das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände in unmittelbarer Nähe von

Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sowie Fachwerkhäusern

ist verboten.

Ebenso dürfen

– pyrotechnische Gegenstände der Kategorie 2 in der Nähe von Gebäuden

oder Anlagen, die besonders brandempfindlich sind, auch am 31. Dezember

und 01. Januar,

– pyrotechnische Gegenstände der Kategorie 2 mit ausschließlicher Knallwirkung

in dichtbesiedelten Wohngebieten am 31. Dezember vor 18 Uhr

und am 01. Januar nach 01 Uhr

nicht abgebrannt werden.

Für die Lindauer Insel mit ihrer historischen Bausubstanz und der engen

Bebauung bedeutet dies faktisch in den meisten Bereichen ein Verbot,

Feuerwerksraketen und Böller abzubrennen. Ansonsten ist große Vorsicht

geboten. Durch Raketen, Böller und Funkenflug besteht ein verstärktes

Risiko von Bränden.

Auch wenn eine flächendeckende Überwachung dieser Gebote nicht möglich

ist, wird an die Eigenverantwortung appelliert. Jeder muss sich darüber

im Klaren sein, welche Risiken bei Nichtbeachtung der o.g. Sicherheitsvorschriften

bestehen und dass er haftungsrechtlich belangt werden kann,

wenn durch sein Feuerwerk ein Brand entsteht.

3. Allgemeine Sicherheitshinweise

Es wird empfohlen, die gekauften Feuerwerkskörper bis Silvester an einem

sicheren und für Kinder nicht zugänglichen Ort aufzubewahren.

Brandgefährdete Gegenstände sollten in der Silvesternacht weggeräumt

bzw. Balkon und Terrasse leer geräumt und Fenster, insbesondere Dachfenster

geschlossen werden.

Es dürfen nur Feuerwerkskörper verwendet werden, die vom Bundesamt für

Materialprüfung (BAM) mit Prüfnummer zugelassen wurden. Die Zulassung

durch das BAM bedeutet nicht, dass die Feuerwerkskörper ungefährlich

sind, sondern lediglich, dass sie bei bestimmungsgemäßer Verwendung

handhabungssicher sind.

Achten Sie beim Abbrennen von Feuerwerkskörpern auf die einschlägigen

Gebrauchshinweise und Sicherheitsbestimmungen/-abstände. Nehmen Sie

insbesondere bei größeren Menschenansammlungen Rücksicht auf Dritte

und feuern Sie nicht Böller unkontrolliert in die Menschenmenge.

Nähere Auskünfte erteilt die Stadtverwaltung, Ordnungsamt, Bregenzer

Straße 12, Tel. 918-310.

Lindau (B), 06.12.2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 16. Dezember 2017 • BZ Ausgabe KW 50/17

3

Cheller Verwaltungskollegen zu Gast in Lindau

Stadt lebt gewachsene Partnerschaft

Seit vielen Jahren findet der

Verwaltungsaustausch zwischen

Cheller und Lindauer

Verwaltungsmitarbeitern einmal

jährlich statt.

In diesem Jahr waren drei

Cheller Kolleginnen aus den

Bereichen Schulen, Sport und

Veranstaltungsmanagement,

sowie der Chef der Cheller

Stadtpolizei in Lindau zu Gast.

Marion Miller vom Amt für

Städtepartnerschaft hatte das

gleichermaßen informative

aber auch unterhaltsame Programm

zusammengestellt.

Marion Miller

Verwaltungsgericht weist Klage zu Edeka ab

Rechtsauffassung der Stadt Lindau wurde bestätigt

Höhepunkte des Besuchs waren sicherlich die Eröffnung der Lindauer

Hafenweihnacht, von der die Cheller Gäste vollauf begeistert

waren, sowie ein Ausflug auf den Pfänder, der sich bei schönstem

Wetter zeigte (im Bild).

BZ-Foto: BoB

AUF EIN

WORT

Das Jahr 2017 geht zu Ende.

Die meisten von uns ziehen

Bilanz, was es ihnen gebracht

hat. Aus städtischer Sicht

war es wieder ein weitgehend

gelungenes Jahr. Wichtige

Projekte, wie die Unterführung

und der Cavazzen sind

auf einem guten Weg.

Zusammen mit der GWG

gelingt es uns schrittweise

zahlreiche neue und bezahlbare

Wohnungen zu

schaffen. Mit der Einführung

der SoBoN wurde dies noch

verstärkt.

Gerade an Weihnachten

bekommt das Thema der

Herbergssuche noch einmal

ein besonderes Gewicht. Es

kann nicht sein, dass Menschen

in unserem reichen

Land kein Obdach haben.

Deshalb setze ich mich mit der

GWG und meinen Mitarbeitern

seit meinem Amtsantritt 2012

dafür ein, bezahlbare Wohnraum

zu schaffen. Dies ist ein

langwieriges Unterfangen.

Denn zunächst galt es,

entsprechende Grundstücke zu

sichern. Jetzt sind wir soweit,

dass die GWG ab 2018 jährlich

fast 100 Wohnungen baut.

Nun freue auch ich mich auf

Weihnachten. Ich wünsche

Ihnen und Ihren Lieben ein

frohes Fest und ein gesundes

und glückliches neues

Kalenderjahr.

Ihr

Dr. Gerhard

Ecker,

Oberbürgermeister

Die Firma Edeka hatte keinen

Anspruch auf Einleitung eines

Bebauungsplanver fahrens,

das die Errichtung eines neuen

Edeka-Marktes auf dem Bahlsen-Areal

ermöglichen würde.

Dies ergibt sich aus dem gestrigen

Urteil des Verwaltungsgerichts

Augsburg.

Es bestätigt damit die Rechtsauffassung

der Stadt Lindau

und einen einstimmigen Beschluss

des Stadtrats, wonach

die Einleitung eines dahingehenden

Bebauungsplanverfahrens

abgelehnt wurde. Das Gericht

verwies insbesondere darauf,

dass durch die klar kommunizierte

Rechtsansicht der

Stadt in den vergangenen Jahren

kein schutzwürdiges Vertrauen

auf Seiten der Firma

Edeka in Bezug auf die Schaffung

von Baurecht entstehen

konnte.

Geklagt hatte ein Investor,

auf dessen Grundstück ein

neuer Edeka-Markt realisiert

werden sollte. Dieser Markt

sollte den Edeka-Markt im

Heuriedweg ersetzen, dessen

Mietvertrag dort nicht verlängert

wurde. Allerdings wird in

diese Räume ein anderer Anbieter

(Kaufland) ziehen, so

dass die Versorgung der Bevölkerung

weiterhin gesi-hert ist.

Um den Standort des Edeka-

Marktes hatte es eine lebhafte

öffentliche Diskussion gegeben.

Obwohl die Verwaltung

gegenüber dem Investor und

Edeka in mehreren Gesprächen

seit fünf Jahren immer

wieder klargestellt hatte, dass

an dieser Stelle großflächiger

Einzelhandel nicht möglich

ist, hatte der Lebensmittelkonzern

zunächst eine öffentliche

Kampagne gestartet. Er hat,

entgegen anderer Beteuerungen,

an diesem Standort festgehalten.

Danach hatten Mitarbeiter

ein Bürgerbegehren gestartet,

das aber als rechtlich unzulässig

durch den Stadtrat zurückgewiesen

wurde. „Ich sehe unsere

Rechtsauffassung durch

das Urteil vollkommen bestätigt“,

so Oberbürgermeister Dr.

Gerhard Ecker.

„Ich finde es bedauerlich,

dass sich Edeka in einen aussichtlosen

Rechtsstreit verwikkeln

ließ, anstatt Alternativstandorte

zu prüfen. Letztendlich

geht dies zu Lasten der

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

von Edeka. Ich bin aber

zuversichtlich, dass sie alle

neue Arbeitsplätze finden. Zumal

der Betreiber des neuen

Marktes im Heuriedweg ebenfalls

Personal sucht “, so der OB

weiter.

JW

Lindau investiert weiter

In fünf Jahren 70 Millionen Euro an Fördermittel

Fast 70 Millionen Euro Fördermittel

hat die Stadt Lindau in

den vergangenen fünf Jahren

bereits bewilligt und in Aussicht

gestellt bekommen.

Neben den Großprojekten wie

der Inselhalle und dem Cavazzen

profitierten vor allem Kindergärten

und Schulen von

den Hilfen des Bundes und des

Freistaats.

„Zudem wurde durch die Investitionen

der Stadt insgesamt

eine Auf bruchsstimmung

in Lindau geweckt, das

viele private Investitionen

nach sich zog, davon profitieren

viele Unternehmen in

unserer Stadt“, so Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ecker.

Trotz der zahlreichen Investitionen

sei es gelungen, die

Schulden seit 2011 um 300.000

Euro zu senken. Unseren

Schulden stehen jetzt auch erhebliche

Vermögenswerte gegenüber.

Außerdem verbessern

Projekte wie die Unterführung

am Langenweg oder die

Thierschbrücke die Infrastruktur

der Stadt entscheidend“,

fügt Dr. Ecker an.

Er lobte in diesem Zusammenhang

auch die Arbeit

seiner Mitarbeiter. „Die hervorragende

Begründung der

Anträge war mitentscheidend

für die Zuteilung der Fördermittel.“

JW

Weihnachtliche

Einstimmung

Am Heiligabend findet um 16

Uhr in der Peterskirche eine besinnliche

Feierstunde mit weihnachtlicher

Einstimmung statt.

Diese schöne Tradition in der

Kriegergedächtnisstätte wurde

bereits wenige Jahre nach dem

Zweiten Weltkrieg ins Leben

gerufen und seitdem alljährlich

gepflegt.

Den inhaltlichen Ablauf übernehmen

die friedensräume Lindau

und die pax christi Gruppe

Lindau mit Dr. Dietmar Stoller,

Barbara Stoller und Paul Oettinger.

Das „Orthaus-Quartett“ mit Gertrud

Fersch (Sopran), TraudI

Ball (Alt), Peter Nuber (Tenor)

und Mike Montgomery (Bass)

übernimmt die musikalische

Ausgestaltung.

BoB

Klick dich rein und du weißt mehr!

www.lindau.de/stadt

Lesezeit mit dem Oberbürgermeister

Für Oberbürgermeister Dr. Gerhard Ecker ist es schon eine liebgewordene

Tradition: Seit fünf Jahren besucht er zur Weihnachtszeit

Lindauer Kindergärten und liest den Kindern eine Geschichte

vor, die er, gemeinsam mit seiner Frau, ausgesucht hat. Als er

Oberbürgermeister der Stadt Lindau wurde, hat er bei einigen

Kindergärten angefragt, ob Interesse bestehe, dass er den Kindern

vorlese. In jeden Kindergarten bringt er ein eigenes Buch und

somit eine eigene Geschichte mit. In diesem Jahr begann der vor -

weihnachtliche Lesereigen in der Kindertagesstätte „Am Hoyerberg“.

Dort wurde er mit dem Lied „In der Weihnachtsbäckerei“

von den Kindern begrüßt, die anschließend den besten Geschichten

von Hannes Bär lauschten. Nach zwei weiteren Lesestunden

stehen drei weitere Lesestationen auf dem Programm.

BZ-Text/Foto: BoB

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung:

Stipendienstiftung für Studierende

der Stadt Lindau (B)

Zu Beginn des kommenden Jahres werden die Erträge der Stiftung verteilt.

Nach der Stiftungssatzung sollen förderungswürdige Hochschul-Studenten

und -Studentinnen bedacht werden, die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen

Aufenthalt ununterbrochen seit einem Jahr vor Studienbeginn in der Stadt

Lindau (B) haben.

In der Regel werden Darlehen vergeben, die innerhalb einer angemessenen

Frist zurückzuzahlen sind. Bei sehr gutem Studienabschluss oder bei

Rückzahlung in einer Summe kann ein teilweiser Erlass der Rückzahlung

gewährt werden. Ein Rechtsanspruch besteht nicht.

Anträge auf Darlehen können bis 30. Januar 2018 bei der Stadtverwaltung

Lindau (B) eingereicht werden.

Nähere Informationen sind bei der städt. Abteilung Kinder, Jugend, Sport,

Bregenzer Str. 6, Zimmer 6.2.30, Tel. 0 83 82/91 81 27 oder auf der Homepage

der Stadt Lindau (B) www.lindau.de (Bürger, Politik & Verwaltung/

Schulen und Kindertageseinrichtungen / Stipendienstiftungen) erhältlich.

Lindau (B), im Dezember 2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

Abteilung Kinder, Jugend, Sport


4 16. Dezember 2017 • BZ Ausgabe KW 50/17

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Höhere Gewerbesteuer sichert Lindaus Attraktivität

Nur ungefähr 20 Prozent der angemeldeten Gewerbebetriebe sind betroffen

„Die geplante Gewerbesteuererhöhung

wird sich für einen

Großteil der Betriebe nicht

negativ auswirken“, begründet

Lindaus OB Dr. Gerhard Ecker

die anstehende Gewerbesteuererhöhung.

„Im Gegenteil: So sichern wir

die dauerhafte finanzielle

Leistungsfähigkeit der Stadt

und können dringend notwendige

Investitionen tätigen, die

den Wirtschaftsstandort Lindau

nachhaltig stärken“, fügt

er noch an. Damit reagiert Dr.

Ecker auch auf Kritik seitens

der IHK Schwaben.

Der Finanzausschuss der

Stadt Lindau hatte eine Erhöhung

des Gewerbesteuerhebesatzes

von 380 auf 410 beschlossen.

Dies soll 700.000

Euro jährlich zusätzlich in die

Stadtkasse bringen.

Im Stadtgebiet Lindau sind

lediglich rund 20 Prozent der

angemeldeten Gewerbebetriebe

betroffen. Denn von den

fast 30 0 0 angemeldeten

Gewerbebetrieben zahlen nur

ungefähr 670 Gewerbesteuer.

Dabei bringen die 100 größten

Gewerbesteuerzahler rund

70 Prozent des Aufkommens

auf, die anderen ungefähr 570

Zahler teilen sich 30 Prozent

des Aufkommens und circa

80 Prozent der Gewerbebetriebe

bezahlen überhaupt keine

Gewerbesteuer.

OB Dr. Ecker hat in einem

Brief an den IHK-Vorsitzenden

Regionalversammlung Lindau-

Bodensee darauf hingewiesen,

dass zu berücksichtigen ist,

welche zahlreichen stark defizitären

Einrichtungen die

Stadt, im Gegensatz zu anderen

Kommunen, vorhält. Er nennt

dabei unter anderem Theater,

Stadtbus, Archiv, Museen,

Stadtbücherei, Volkshochschule,

Musikschule, Bäder, Sportund

Parkanlagen. Zusammen

mit unserem Wohnungsbau

sowie unseren Schulen und

Kindergärten sind dies wichtige

Standortfaktoren für die heimische

Wirtschaft, wenn es zum

Beispiel um die Anwerbung

von Fachkräften geht.

Die Stadt hat in den vergangenen

Jahren wichtige Investitionsprojekte

auf den Weg gebracht,

welche zum Teil über

Jahrzehnte nicht angegangen

wurden (u.a. Bahnquerungen,

Inselhalle, Therme Lindau).

„Vor allem die Gewerbetreibenden

und Unternehmen profitieren

von dieser Entwicklung“

so Dr. Ecker weiter.

Er weist darauf hin, dass

bloße Gewerbesteuermehreinnahmen

ohne Hebesatzerhöhung

nur zu rund 30 Prozent

bei der Stadt verbleiben. Von

der hebesatzbedingten Erhöhung

bleiben hingegen ungefähr

92 Prozent bei der Stadt.

Wir sehen die Gewerbesteuerhebesatzerhöhung

als notwendig

an, da nur so die auch

gesetzlich geforderte finanzielle

Leistungsfähigkeit gewährleistet

ist. Die jahrzehntelang nicht

realisierten Investitionen in

unsere Infrastruktur bewerben

den Wirtschaftsstandort Lindau,

was an erhöhter Nachfrage

nach Gewerbeflächen zu erkennen

ist. Da in den vergangenen

fünf Jahren ungefähr 70

Millionen Euro an Fördergeldern

generiert wurden, muss

mit der Hebesatzanhebung

auch nur ein vergleichsweise

geringer Teil der erheblichen

Investitionen aus eigenen Einnahmen

finanziert werden.

Zusatzinformation:

Bei Einzelunternehmern

und Personengesellschaften

(ungefähr die Hälfte der gemeldeten

Unternehmen) kann die

Gewerbesteuer bis zum 3,8-fachen

des Gewerbesteuermessbetrags

angerechnet werden.

Das heißt bei einem Gewinn in

Höhe von 10.000 Euro können

1.330 Euro mit der Einkommensteuer

verrechnet werden.

Die tatsächliche Steuermehrbelastung

(Einkommensteuer

und Gewerbesteuer)

durch die Hebesatzanpassung

bei Einzelunternehmen/Personengesellschaften

beträgt daher

lediglich 2,6 Prozent bei

einem angenommenen Einkommensteuersatz

von 40

Prozent.

Beispiel zur Berechnung

der Steuerlast bei Einzelunternehmen

und Personengesellschaften

(Freibetrag nicht

berücksichtigt)

410 Pkt. 380 Pkt.

Gewerbeertrag 100.000 100.000

Gewerbesteuer 14.350 13.300

Einkommensteuer

(Annahme 40% v. Gewerbeertrag) 40.000 40.000

- Anrechenbare Gewerbesteuer

(max. 380 Pkt.) 13.300 13.300

= Belastung Einkommensteuer 26.700 26.700

Gesamtbelastung GewSt + EKSt 41.050 40.000

Somit bei einem Gewerbeertrag

von 200.000 Euro 2.100

Euro, bei einem Gewerbeertrag

von 300.000 Euro 3.150 Euro

höhere Belastung pro Jahr.

Jürgen Widmer

Der „Wander-Vögel“ hat jetzt Zeit zum Wandern

Mitbegründer der Lindauer BZ geht in den wohlverdienten (Un-)Ruhestand

Vielen BZ-Lesern ist der Name

Wilfried Vögel ein Begriff

– schickt er doch in nahezu

jeder Ausgabe die Leser mit

seinen Wandertipps auf Entdeckungstour

ins wunderschöne

Umland. Doch „WV“

hat in seinen 36 Berufsjahren

bei der Stadt Lindau noch

viel mehr Spuren hinterlassen.

Im Januar 1982 begann

Vögel als Sachbearbeiter im

Beschaffungsamt der Stadt

Lindau und wechselte bald

darauf ins Hauptamt. Dort

war er bis 2014 für die Presseund

Öffentlichkeitsarbeit der

Inselstadt tätig. In dieser Zeit

hat er auch die Lindauer

Bürgerzeitung ins Leben

gerufen und als einer der Mitbegründer

dafür gesorgt, dass

die BZ vor 15 Jahren zum ersten

Mal erschienen ist. Auch

schon die Vorgängerzeitung

„Lindau aktiv“, damals noch

ein graues Mitteilungsblatt

auf Zeitungspapier, stammte

aus seiner Feder.

Mitbegründer des Stadtbussystems

Aber nicht nur als Pressemensch

hat Vögel die Stadt

geprägt. Als Mitglied der

Projektgruppe war er maßgeblich

an der Einführung

des Lindauer Stadtbussystems

beteiligt. So hat er seinerzeit

mit Stoppuhr und

Gemeinsam mit seiner Frau Claudia wird Wilfried Vögel nun seinen

Ruhestand genießen.

BZ-Foto: BoB

Der letzte Arbeitstag: Wilfried Vögel (l.) bei der Verabschiedung bei Oberbürgermeister Dr. Gerhard

Ecker.

BZ-Foto: BoB

Stadtplan Routen entwickelt

und die Konzeption mitgestaltet.

Das in Lindau verwirklichte

„Durchmessersystem“

(-alle Linien treffen

sich zur selben Zeit in der

Mitte, an einem zentralen

Umsteigepunkt) war wesentlich

auf seine Initiative zurückzuführen.

Um die Einführung

der türkisen Flotte

zu ermöglichen musste Vögel

sogar extra die Busunternehmerprüfung

absolvieren.

Lindauer Wandertag auf

Vögels Routen

Als langjähriger Organisator

des Lindauer Wandertags

war er nicht nur für die Organisation

und Koordination

der vielen wichtigen Helfer

verantwortlich. Auch die

Routen führten in den letzten

Jahrzehnten immer auf

seinen Spuren - kaum jemand

kennt die Wege und Pfade in

und um Lindau so gut wie

Wilfried Vögel. Doch nicht

nur in der Region Lindau ist

Vögel auf Schuster’s Rappen

unterwegs. Wandern gehört

zu einer seiner größten

Leidenschaften für die er

künftig ein bisschen mehr

Zeit zur Verfügung hat. Zum

Jahresende beendet er seinen

Dienst bei der Stadt Lindau.

Wir wünschen ihm für

seinen (Un-)Ruhestand alles

Gute.

TMR


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 16. Dezember 2017 • BZ Ausgabe KW 50/17

5

LTK zieht in die Linggstraße

Theater und GTL bekommen Werkstatt

Die Lindauer Tourismus- und

Kongress GmbH zieht mit

ihren Büros aus dem Alten

Hauptzollamt in die Linggstraße

3, wo sich bereits

das Kulturamt befindet. Da

die Tourismusinformation

am Bahnhof bleiben kann,

reichen die dortigen Räume

aus. Der Umzug soll Anfang

2019 erfolgen, die Kosten für

den Umbau werden auf bis zu

Abfuhrverschiebung über die Weihnachts- und Neujahrsfeiertage

Der Zweckverband für Abfallwirtschaft Kempten (ZAK)

weist darauf hin, dass sich die Müllabfuhr (Rest- und

Biomüll sowie Papiertonnen) über die Weihnachtsund

Neujahrsfeiertage wie folgt verschiebt:

statt Montag, 25.12.2017,

wird am Samstag, 23.12.2017, geleert.

statt Dienstag, 26.12.2017,

wird am Mittwoch, 27.12.2017, geleert.

statt Mittwoch, 27.12.2017,

wird am Donnerstag, 28.12.2017, geleert.

statt Donnerstag, 28.12.2017,

wird am Freitag, 29.12.2017, geleert.

statt Freitag, 29.12.2017,

wird am Samstag, 30.12.2017, geleert.

statt Montag, 01.01.2018,

wird am Dienstag, 02.01.2018, geleert.

statt Dienstag, 02.01.2018,

wird am Mittwoch, 03.01.2018, geleert.

statt Mittwoch, 03.01.2018,

wird am Donnerstag, 04.01.2018, geleert.

300.00 Euro geschätzt.

Die bisherigen LTK-Büros

werden zunächst für die

Landesgartenschau 2021

benutzt. Dies beschloss der

Finanzausschuss der Stadt

Lindau.

Dies hat auch Auswirkungen

auf die Nutzung der Alten

Schiffswerfte. Dort werden

die Garten- und Tiefbaubetriebe

Lindau (GTL) und das

Theater Werkstatträume im

Erdgeschoss bekommen. Hier

kann eine bereits bestehende

Werkhalle genutzt werden.

Die Nutzung der übrigen

Räume in dem Gebäude soll

die Verwaltung jetzt ausschreiben.

So hatten bereits

zwei Vereine Interesse an den

Räumlichkeiten gezeigt.

JW

statt Donnerstag, 04.01.2018,

wird am Freitag, 05.01.2018 geleert.

statt Freitag, 05.01.2018,

wird am Montag, 08.01.2018, geleert.

statt Montag, 08.01.2018,

wird am Dienstag, 09.01.2018, geleert.

statt Dienstag, 09.01.2018,

wird am Mittwoch, 10.01.2018, geleert.

statt Mittwoch, 10.01.2018,

wird am Donnerstag, 11.01.2018, geleert.

statt Donnerstag, 11.01.2018,

wird am Freitag, 12.01.2018, geleert.

statt Freitag, 12.01.2018,

wird am Samstag, 13.01.2018, geleert.

Bitte stellen Sie Ihre Müllgefäße bis spätestens 7 Uhr

zur Abfuhr bereit. Die genannten Abfuhrverschiebungen

sind im Abfuhrplan der ZAK-Homepage sowie in der

ZAK-App bereits berücksichtigt. Der ZAK wünscht allen

Bürgerinnen und Bürgern ein frohes und besinnliches

Weihnachtsfest sowie einen erfolgreichen Start ins Jahr

2018. BoB

Nachruf

Die Stadt Lindau (Bodensee) trauert um ihren langjährigen Mitarbeiter

Claus Müller

Claus Müller begann seinen 45 Jahre währenden Dienst bei der Stadt Lindau

(B) im Jahr 1954 mit 14 Jahren als Verwaltungslehrling. Lange Zeit leitete er

die städtische EDV-Abteilung, welche er maßgeblich mit aufbaute.

Bis zu seinem Ausscheiden in den Ruhestand Ende des Jahres 1999 leitete

Herr Müller das Rechnungsprüfungsamt.

Mit seiner ruhigen und freundlichen Art genoss er nicht nur bei seinen Vorgesetzten

große Beliebtheit. Auch seine Kollegen schätzten ihn sehr und

sprachen ihm viele Jahre das Vertrauen als Personalratsvorsitzenden aus.

Wir werden uns stets in großer Dankbarkeit an ihn erinnern.

STADT LINDAU (BODENSEE)

Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Nachruf

Peter Wenzler

Personalrat

Die Stadt Lindau (Bodensee) trauert um ihren ehemaligen Stadtrat

Hans Grättinger

der am 01. Dezember im Alter von 80 Jahren verstorben ist.

Zwischen 1978 und 1990 gehörte er dem Stadtrat für die Freie Bürger-

Fraktion an.

Ein wichtiges Anliegen, für das er sich unermüdlich einsetzte, war die Entwicklung

der Insel als Zentrum der Stadt. Hans Grättinger engagierte sich

Zeit seines Lebens in vielen unterschiedlichen Bereichen für andere.

Unser Mitgefühl gilt seinen Angehörigen.

STADT LINDAU (BODENSEE)

Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Öffentliche Bekanntmachung einer Baugenehmigung

gemäß Art. 66 Abs. 2 Satz 4 und 5 Bayerische Bauordnung (BayBO)

Stadt Lindau – Stadtbauamt – hat am 07.12.2017

folgenden Baugenehmigungsbescheid erlassen:

Aktenzeichen: 286/2016 Aeschach

Bauvorhaben: Nutzungsänderung: Schlafzimmer zu Behandlungsraum

für Reiki- und Wohlfühlbehand lungen

Baugrundstück: Nobelstraße 6, Flur Nr.: 1338/5,

Gemarkung: Reutin

Das oben bezeichnete Bauvorhaben wird entsprechend

den eingereichten Bauvorlagen und mit dem Genehmigungsvermerk

versehenen Plänen genehmigt.

Gründe:

Zur Entscheidung über den Bauantrag ist die Stadt

Lindau (B) zuständig (Art. 53 BayBO und Art. 3 (1) 1

BayVwVfG i.V. mit § 1 der Verordnung über die Aufgaben

der Großen Kreisstädte vom 25. 03. 1991 - GVBl.

S. 123). Die Baugenehmigung wurde nach Art. 68 (1)

BayBO erteilt, weil das Vorhaben keinen öffentlich

rechtlichen Vorschriften widerspricht, die – da kein

Sonderbau (Art. 2 (4) BayBO) vorliegt – im vereinfachten

Genehmigungsverfahren nach Art. 59 (1) BayBO zu

prüfen sind.

Rechtsbehelfsbelehrung

Gegen diesen Bescheid kann innerhalb eines Monats

nach seiner Bekanntgabe Klage bei dem

Bayerischen Verwaltungsgericht in Augsburg

Postfachanschrift: Postfach 11 23 43, 86048 Augsburg

Hausanschrift: Kornhausgasse 4, 86152 Augsburg

schriftlich oder zur Niederschrift des Urkundsbeamten

der Geschäftsstelle dieses Gerichts erhoben werden.

Die Klage muss den Kläger, den Beklagten (Stadt Lindau

(B)) und den Gegenstand des Klagebegehrens bezeichnen

und soll einen bestimmten Antrag enthalten. Die

zur Begründung dienenden Tatsachen und Beweismittel

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

sollen angegeben, der angefochtene Bescheid soll in

Urschrift oder in Abschrift beigefügt werden. Der Klage

und allen Schriftsätzen sollen Abschriften für die übrigen

Beteiligten beifügt werden.

Hinweise zur Rechtsbehelfsbelehrung:

– Durch das Gesetz zur Änderung des Gesetzes zur

Ausführung der Verwaltungsgerichtsordnung vom

22.06.2007 (GVBl S. 390) wurde das Widerspruchsverfahren

im Bereich des Baurechts abgeschafft. Es

besteht keine Möglichkeit, gegen diesen Bescheid

Widerspruch einzulegen.

– Die Klageerhebung in elektronischer Form ist unzulässig.

– Kraft Bundesrechts ist in Prozessverfahren vor den

Verwaltungsgerichten seit 01.07.2004 grundsätzlich

ein Gebührenvorschuss zu entrichten.

Hinweis:

Aufgrund der Vielzahl der betroffenen Nachbarn konnte

die Zustellung der Baugenehmigung durch diese öffentliche

Bekanntmachung ersetzt werden. Die Zustellung

gilt mit dem Tage dieser Bekanntmachung gemäß Art.

66 Abs. 2 BayBO als bewirkt.

Die Baugenehmigung einschließlich der genehmigten

Planunterlagen kann im Stadtbauamt, SG Bauordnung,

Bregenzer Straße 8, 1. Stock, Zi. Nr. 8.1.24 während

der üblichen Parteiverkehrszeiten eingesehen werden

(nur von Eigentürmer benachbarter Grundstücke). Es

wird jedoch empfohlen, mit dem Sachbearbeiter, Herr

Feuerbach, unter der Rufnummer 918-625 hierfür einen

Termin zu vereinbaren.

Lindau (B), 08.12.2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Tanja Bohnert

Gemeindewahlleiterin

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung:

Stipendienstiftung der Stadt und des

Landkreises Lindau (B) für den Besuch von

gewerblichen Berufsschulen und anderen

Fachschulen der gewerblichen Wirtschaft

Zu Beginn des kommenden Jahres werden die Erträge der Stiftung verteilt.

Zweck der Stiftung ist es, Darlehen an förderungswürdige Schüler/innen

und Studenten/-innen auszugeben, die insbesondere

– Fachhochschulen,

– Technikerschulen, Wirtschafts- und Meisterschulen

– oder ähnliches (z.B. Krankengymnastik-Schulen)

besuchen. In der Regel werden zinsfreie Darlehen vergeben, die innerhalb

einer angemessenen Frist zurückzuzahlen sind. Bei sehr gutem Abschluss

oder bei Rückzahlung in einer Summe kann ein teilweiser Erlass der Rückzahlung

gewährt werden.

Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Die Bewerber sollen ihren Wohnsitz

oder gewöhnlichen Aufenthalt ununterbrochen seit einem Jahr vor Studienbeginn

im Stadtgebiet oder im Landkreis Lindau (B) haben.

Anträge auf Darlehen können bis 30. Januar 2017 bei der Stadtverwaltung

Lindau (B) eingereicht werden.

Nähere Informationen sind bei der städt. Abteilung Kinder, Jugend, Sport,

Bregenzer Str. 6, Zimmer 6.2.30, Tel. 0 83 82/9 181 27 oder auf der Homepage

der Stadt Lindau (B) www.lindau.de (Bürger, Politik & Verwaltung /

Schulen und Kindertageseinrichtungen / Stipendienstiftungen) erhältlich.

Lindau (B), im Dezember 2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

Abteilung Kinder, Jugend, Sport

www.lindau.de/stadt

Klick dich rein und du weißt mehr!


6 16. Dezember 2017 • BZ Ausgabe KW 50/17

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung der zugelassenen

Wahlvorschläge für die Wahl des

Oberbürgermeisters am 21. Januar 2018

Der Gemeindewahlausschuss hat für die Wahl des Oberbürgermeisters die

folgenden Wahlvorschläge zugelassen:

Ordnungszahl

Nr.

2

5

6

Name des Wahlvorschlagsträgers

(Kennwort)

Sozialdemokratische

Partei

Deutschlands

(SPD) / Freie

Wähler Lindau

e.V. (FW)

Bunte Liste

Lindau (BUNTE)

Freie Demokratische

Partei

(FDP) /

Lindau Initiative

(LI) e.V.

Lindau (B), 01.12.2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Tanja Bohnert

Gemeindewahlleiterin

Bewerber oder Bewerberin

(Familienname, Vorname, akademische

Grade, Beruf oder

Stand, kommunale Ehrenämter,

sonstige Ämter, Anschrift)

Dr. Ecker, Gerhard

Oberbürgermeister, Bezirksrat

Privatweg 20, 88131 Lindau (B)

Obermayr, Daniel

Dipl.-Ing.(FH),

Konstruktionsingenieur

Maximilianstraße 29,

88131 Lindau (B)

Eschbaumer, Oliver

Unternehmer, Stadtratsmitglied,

Handelsrichter

Wannental 44, 88131 Lindau (B)

Jahr

der

Geburt

1957

1970

1963

Einmalige kostenlose Aktion zur Beseitigung

der Christbäume am Montag, 8. Januar 2018

Grundsätzlich können Christbäume - ohne Baumschmuck - auch bei den

bekannten Grüninseln entsorgt werden!

Für die einmalige kostenlose Aktion werden die Plätze der Ablagerung zur

Beseitigung der Christbäume mit „Sammelstellen“ bezeichnet und befinden

sich:

auf der Insel:

in Schachen:

in Aeschach:

in Hoyren:

in Reutin:

in Zech:

in Oberreitnau:

in Unterreitnau:

Rotkreuzplatz

Stadt Lindau

(Bodensee)

Parkplatz bei Tennishalle (Wackerstraße)

Schulhof - Schule Langenweg

Feuerwache West (Hoyerbergstraße)

Wendeplatz Otto-Gessler-Straße

Schule Reutin

Buttlerhügel

Kreuzung Rickenbacher Straße/Heuriedweg

Max-Halbe-Weg (beim TSG-Vereinsheim)

auf dem Parkplatz vor dem Freizeitzentrum

vor der ehemaligen Schule

Da die Aktion an einem Tag durchgeführt werden soll, werden die Bürgerinnen

und Bürger gebeten, die Christbäume am Montag, 8. Januar 2018, bis

8 Uhr, an den genannten Sammelstellen abzulegen.

Verpackungsmaterial, Christbaumschmuck und Sonstiges darf nicht an den

o.g. Sammelstellen abgelagert werden. Verpackungsmaterial (nur Papier

und Kartonagen) können über die Wertstoffinseln sowie auf dem Wertstoffhof

in der Robert-Bosch-Straße entsorgt werden.

Bekanntmachung:

über die Einsicht in das Wählerverzeichnis und die Erteilung von

Wahlscheinen für die Wahl des Oberbürgermeisters am 21. Januar 2018

1. Das Wählerverzeichnis für die Stimmbezirke wird

an den Werktagen während der allgemeinen Dienststunden

in der Zeit vom 02. Januar 2018 bis zum

05. Januar 2018

von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 07.30 Uhr

bis 12.30 Uhr und 14 Uhr bis 16 Uhr,

am Freitag in der Zeit von 07.30 Uhr bis 12.30 Uhr,

ausgenommen Feiertage,

am 03.01.2018 zusätzlich in der Zeit bis 17.30 Uhr

im Bürgerbüro der Stadt Lindau (B), Bregenzer Straße

12, Zi.Nr. 12.0.10.

für Wahlberechtigte zur Einsicht bereitgehalten.

Jeder Wahlberechtigte kann die Richtigkeit oder die

Vollständigkeit der zu seiner Person im Wählerverzeichnis

eingetragenen Daten überprüfen. Sofern

ein Wahlberechtigter die Richtigkeit oder die Vollständigkeit

der Daten von anderen im Wählerverzeichnis

eingetragenen Personen überprüfen will,

hat er Tatsachen glaubhaft zu machen, aus denen

sich eine Unrichtigkeit oder eine Unvollständigkeit

des Wählerverzeichnisses ergeben kann. Das Recht

zur Überprüfung besteht nicht hinsichtlich der Daten

von Wahlberechtigten, für die im Melderegister eine

Auskunftssperre nach dem Meldegesetz eingetragen

ist.

2. Das Stimmrecht kann nur ausüben, wer in ein Wählerverzeichnis

eingetragen ist oder einen Wahlschein

hat.

Wer das Wählerverzeichnis für unrichtig oder für

unvollständig hält, kann innerhalb der oben genannten

Einsichtsfrist Beschwerde gegen das Wählerverzeichnis

einlegen. Die Beschwerde kann schriftlich

oder zur Niederschrift bei der Stadt Lindau (B) eingelegt

werden.

3. Wahlberechtigte, die in einem Wählerverzeichnis

eingetragen sind, erhalten spätestens am 31. Dezember

2017 eine Wahlbenachrichtigung mit einem

Vordruck für einen Antrag auf Erteilung eines Wahlscheins.

Wer keine Wahlbenachrichtigung erhalten

hat, aber glaubt, wahlberechtigt zu sein, muss Beschwerde

gegen das Wählerverzeichnis einlegen,

wenn er nicht Gefahr laufen will, dass er sein Stimmrecht

nicht ausüben kann.

4. Wer in einem Wählerverzeichnis eingetragen ist und

keinen Wahlschein besitzt, kann nur in dem Stimmbezirk

abstimmen, in dessen Wählerverzeichnis er

geführt wird.

5. Wer einen Wahlschein besitzt, kann das Stimmrecht

ausüben

5.1 durch Stimmabgabe in jedem Abstimmungsraum der

Stadt Lindau (B)

5.2 durch Briefwahl, wenn ihm eine Stimmabgabe im

Wahlkreis nicht möglich ist.

6. Einen Wahlschein erhalten auf Antrag

6.1 Wahlberechtigte, die in einem Wählerverzeichnis

eingetragen sind,

6.2 Wahlberechtigte, die in einem Wählerverzeichnis

nicht eingetragen sind, wenn

6.2.1 sie nachweisen, dass sie ohne Verschulden die

Antragsfrist für die Eintragung in das Wählerverzeichnis

oder die Frist für die Beschwerde

wegen der Richtigkeit und der Vollständigkeit

des Wählerverzeichnisses versäumt haben, oder

6.2.2 ihr Wahlrecht erst nach Ablauf der in Nr. 6.2.1

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

genannten Antrags- oder Beschwerdefristen entstanden

ist, oder

6.2.3 ihr Wahlrecht im Beschwerdeverfahren festgestellt

worden ist und sie nicht in einem Wählerverzeichnis

eingetragen wurden.

7. Der Wahlschein kann bis zum 19. Januar 2018, 15 Uhr

beim Briefwahlamt der Stadt Lindau (B), -Bürgerbüro-,

Bregenzer Str. 12, Zi.Nr. 12.0.10 schriftlich oder

mündlich, nicht aber fernmündlich, beantragt werden.

Der mit der Wahlbenachrichtigung übersandte

Vordruck kann verwendet werden.

In den Fällen der Nr. 6.2 können Wahlscheine noch

bis zum Wahltag, 15 Uhr beantragt werden. Gleiches

gilt, wenn bei nachgewiesener plötzlicher Erkrankung

der Abstimmungsraum nicht oder nur unter unzumutbaren

Schwierigkeiten aufgesucht werden kann.

8. Wer den Antrag für einen Anderen stellt, muss durch

Vorlage einer schriftlichen gesonderten Vollmacht

nachweisen, dass er dazu berechtigt ist.

9. Die Wahlberechtigten erhalten mit dem Wahlschein

– einen Stimmzettel für die Oberbürgermeisterwahl,

– einen Stimmzettelumschlag für den Stimmzettel,

– einen hellroten Wahlbriefumschlag für den Wahlschein

und den Stimmzettelumschlag mit der

Anschrift, an die der Wahlbrief zu übersenden ist,

– ein Merkblatt für die Briefwahl.

10. Der Wahlschein, der Stimmzettel und die Briefwahlunterlagen

werden den Wahlberechtigten zugesandt.

Sie können auch an die Wahlberechtigten persönlich

ausgehändigt werden. Anderen Personen als den

Wahlberechtigten dürfen der Wahlschein, die Stimmzettel

und die Briefwahlunterlagen nur ausgehändigt

werden, wenn die Berechtigung zum Empfang durch

Vorlage einer schriftlichen Vollmacht nachgewiesen

wird. Von der Vollmacht darf nur Gebrauch gemacht

werden, wenn die bevollmächtigte Person nicht

mehr als vier Wahlberechtigte vertritt; dies hat sie

der Stadt Lindau (B) vor der Aushändigung der Unterlagen

schriftlich zu versichern. Die bevollmächtigte

Person muss bei Abholung der Unterlagen das 16. Lebensjahr

vollendet haben; auf Verlangen hat sie sich

auszuweisen. Kann eine wahlberechtigte Person infolge

einer Behinderung weder die Unterlagen selbst

abholen noch einem Dritten eine Vollmacht erteilen,

darf sie sich der Hilfe einer Person ihres Vertrauens

bedienen. Diese hat unter Angabe ihrer Personalien

glaubhaft zu machen, dass sie entsprechend dem

Willen der wahlberechtigten Person handelt.

11. Verlorene Wahlscheine werden nicht ersetzt. Versichert

eine wahlberechtigte Person glaubhaft, dass

ihr der beantragte Wahlschein nicht zugegangen ist,

kann ihr bis zum Tag vor dem Wahltag, 12 Uhr, ein

neuer Wahlschein erteilt werden.

12. Bei der Briefwahl müssen die Stimmberechtigten den

Wahlbrief mit dem Stimmzettel und dem Wahlschein

so rechtzeitig an die auf dem Wahlbriefumschlag angegebene

Stelle einsenden, dass der Wahlbrief dort

spätestens am Wahltag bis 18 Uhr eingeht. Er kann

dort auch abgegeben werden.

Nähere Hinweise darüber, wie die Briefwahl auszuüben

ist, ergeben sich aus dem Merkblatt für die Briefwahl.

Lindau (B), 19.10.2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Tanja Bohnert

Gemeindewahlleiterin

Lindau (B), 19.10.2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

www.lindau.de/stadt

Klick dich rein und du weißt mehr!

Hundweilerstraße ist wieder befahrbar

Nach rund neun Monaten Bauzeit

ist die Hundweilerstraße

seit Freitag wieder befahrbar

In der letzten Woche wurde die

Straße asphaltiert. Der Feinbelag

wird im Frühjahr aufgetragen.

Die Hundweilerstraße

ist ab sofort eine Sackgasse.

Die Zufahrt ist nur noch über

die Rainhausgasse möglich.

In Höhe der neuen Inselstraße

wird in den nächsten Wochen

eine Wendeschleife gebaut. Die

Bauarbeiten zur Unterführung

Langenweg liegen weiterhin im

Zeitplan.

BoB

Die Stadt Lindau

wünscht frohe

Weihnachten und ein

gutes neues Jahr!


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 16. Dezember 2017 • BZ Ausgabe KW 50/17

7

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung:

Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 125 „Münchhof-Siedlung“ im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB

– Öffentliche Auslegung des Bebauungsplans gemäß § 3 Abs. 2 BauGB –

Der Stadtrat der Stadt Lindau (B) hat am 30.11.2017 die Aufstellung gemäß § 2 Abs. 1 BauGB

sowie die öffentliche Auslegung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr. 125 „Münchhof-

Siedlung“, in Reutin, gemäß § 3 Abs. 2 BauGB beschlossen. Der Geltungsbereich des Bebauungsplanes

ist in der beiliegenden Planzeichnung dargestellt.

Ziel und Zweck der Planung

In Lindau besteht seit Jahren ein großer Bedarf an bezahlbarem Wohnraum, der derzeit nicht ausreichend

gedeckt werden kann. Aus diesem Grund beabsichtigt die GWG, Lindauer Wohnungsgesellschaft

mbH die bestehenden Gebäude innerhalb des Plangebiets abzureißen und das Grundstück

in Form von vier Mehrfamilienhäusern neu zu bebauen.

Gleichzeitig besteht von Seiten der Stadt Lindau die Absicht, bei der Entwicklung neuer Bauflächen

die Vorgaben des § 1a Abs. 2 BauGB zu berücksichtigen und bei Neubauprojekten geeignete Innenbereichsflächen

vorrangig zu entwickeln.

Für das Plangebiet wurde im Jahr 2016 von der GWG Lindau ein Architektenwettbewerb im Rahmen

des Modellvorhabens des Experimentellen Wohnungsbaus „effizient bauen, leistbar wohnen

– mehr bezahlbare Wohnungen für Bayern“ der Obersten Baubehörde ausgelobt. Dabei hat das

Architekturbüro KohlmayerOberst Architekten GbR aus Stuttgart den 1. Platz belegt. Das städtebauliche

Konzept des Büros KohlmayerOberst bildet die Grundlage des vorhabenbezogenen

Bebauungsplans.

Für den Geltungsbereich besteht derzeit kein rechtskräftiger Bebauungsplan.

Der Bebauungsplan wird gemäß § 13 a BauGB als Bebauungsplan der Innenentwicklung im

beschleunigten Verfahren durchgeführt. Die vorgegebenen Kriterien von weniger als 20.000 m²

nach § 13 a Abs. 1 Nr. 1 BauGB werden bei einem Geltungsbereich von ca. 6.078 m² eingehalten.

Gemäß § 13 a Abs. 3 BauGB kann auf einen Umweltbericht verzichtet werden. Ebenso unterliegt

das Vorhaben nicht der Pflicht zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung nach dem

Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz.

Das Plangebiet umfasst die Flurstücke Nr. 1/3, 1/4, 1/5, 1/6, 1/7, 1/8 und 1/10 (Teilgrundstück) der

Gemarkung Reutin und weist eine Größe von ca. 6.078 m² auf.

Boden

Wasser

Klima/Luft

Pflanzen/Tiere

Landschaftsbild

Kultur- und Sachgüter

Die Bodenerkundung (geotechnischen Bericht, Gesellschaft für Bohr- und

Geotechnik mbH, 05.08.2016, abfallrechtlichen Vorbewertung, Gesellschaft

für Bohr- und Geotechnik mbH, 22.08.2016), hat ergeben, dass der

Untergrund in Teilbereichen belastet ist. Das belastete Bodenmaterial wird

abgetragen und fachmännisch entsorgt. Die Flächen innerhalb des Plangebietes

sind bereits durch die abzubrechenden Bestandsgebäude sowie

durch die vorhandenen Wege und Straßen versiegelt. Wege und Platzflächen

sind in wasserdurchlässigen Materialien herzustellen, dadurch

Verminderung der Bodenversiegelung.

Keine Oberflächengewässer betroffen; keine Wasser- und Quellschutzgebiete

betroffen. Ein Teil der Flächen im Plangebiet ist bereits durch die

Bestandsbebauung, die Wege und Straßen versiegelt. Durch Versickerung

anfallender Niederschlagwässer kann die Grundwasserneubildungsrate im

Plangebiet weitestgehend erhalten werden.

Das Plangebiet befindet sich in einem vollständig bebauten Umfeld. Der

Planbereich selbst ist ebenfalls bereits bebaut. Vom Vorhaben sind keine

Luftaustauschbahnen betroffen. Keine negativen Auswirkungen auf das

Stadtklima und die Lufthygiene.

Keine Betroffenheit von amtlich kartierten Biotopen und Schutzgebieten,

Inanspruchnahme von bereits bebauten sowie privatgärtnerisch genutzten

Flächen. Keine Betroffenheit von Vögeln, Fledermäusen und Reptilien. Es

werden keine Verbotstatbestände ausgelöst (artenschutzrechtliche Prüfung

September 2017, Aussagen in der Begründung). Rodung des bestehenden

Baumbestandes außerhalb der Vogelbrutzeit. Festsetzung von grünordnerische

Maßnahmen.

Orts- und Landschaftsbild geprägt durch vorhandene Bebauung und die

Vegetation. Der Baumbestand ist im Zuge der Baumaßnahmen zu roden.

Neupflanzungen als Ersatz für den zu rodenden Baumbestand. Keine nachhaltigen

Auswirkungen auf das Schutzgut Landschaft.

Es kommt zu keinen Auswirkungen auf Kultur- und Sachgüter.

Umweltbezogene Informationen

Schutzgut

Mensch/Erholung

Art der Information

Baubedingte, temporäre Beeinträchtigung durch den Baubetrieb. Geringfügige

Zunahme des Ziel- und Quellverkehrs. Aufgrund der reduzierten Anzahl

an Stellplätzen und der getroffenen Maßnahmen keinen wesentlichen Beeinträchtigungen

der umliegenden Wohngebiete. Es sind keine Nutzungen

zulässig die das Wohnen stören.

Beteiligung der Öffentlichkeit

Der Entwurf des vorhabenbezogenen Bebauungsplans mit Begründung vom 13.11.2017, des Vorhaben-

und Erschließungsplans vom 30.11.2017, der artenschutzrechtlichen Prüfung (Irg Umweltkonzept

September 2017), dem geotechnischen Bericht (Gesellschaft für Bohr- und Geotechnik mbH

vom 05.08.2016), dem geotechnischen Ergänzungsbereich (Gesellschaft für Bohr- und Geotechnik

mbH vom 10.11.2017), der abfallrechtlichen Vorbewertung (Gesellschaft für Bohr- und Geotechnik

mbH vom 22.08.2016), der der immissionsschutz-fachlichen Vorabstellungnahme vom 08.11.2017

liegen in der Zeit vom

Dienstag, den 02. Januar 2018 bis einschließlich Freitag, den 02. Februar 2018

im Stadtbauamt der Stadt Lindau (B), Bregenzer Straße 8, Foyer, während der Öffnungszeiten,

öffentlich aus. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag von 7:30 Uhr bis 12:30 Uhr und

zusätzlich am Mittwoch von 14:00 Uhr bis 17:30 Uhr sowie nach Vereinbarung. Währenddessen hat

jedermann die Möglichkeit zur Einsichtnahme und zur Information über die allgemeinen Ziele und

Zwecke des Bebauungsplans und die voraussichtlichen Auswirkungen der Planung sowie Gelegenheit

zur Äußerung und Erörterung. Die Planunterlagen können auch im Internet, auf der Homepage

der Stadt Lindau (B), eingesehen und heruntergeladen werden.

Stellungnahmen zu dem Bebauungsplanentwurf können während der Auslegungsfrist schriftlich

oder zur Niederschrift beim Stadtplanungsamt der Stadt Lindau (B) vorgebracht werden. Nicht

fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan

unberücksichtigt bleiben. Ein Antrag nach § 47 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO - Normenkontrolle)

ist unzulässig, wenn mit ihm nur Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller

im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend

gemacht werden können.

Lindau (B), 08.12.2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Parkplätz im Parkhaus zu vermieten

Die Stadt Lindau (B) vermietet

vorübergehend bis Februar

2018 eine begrenzte Anzahl an

Stellplätzen im neuen Parkhaus

Inselhalle (P4).

Die Stellplätze sind nicht fest

zugewiesen, werden aber aus

der Zählung der Parkstandanzeige

herausgenommen, so

dass stets ein freier Stellplatz

vorhanden sein wird. Die Dauerparkkarte

kostet 100 Euro pro

Monat; hierzu muss ein Vertrag

mit der Stadt Lindau abgeschlossen

werden.

Interessenten können sich per

E-Mail an verkehr@lindau.de

wenden. Bei Rückfragen stehen

Ihnen die Mitarbeiter des Regiebetriebes

Parkraumbewirtschaftung

gerne zur Verfügung,

Tel. 918-311.

Michael Stiefenhofer

Betreten und Befahren einer evtl.

entstehenden Eisfläche auf dem Kleinen See

Die Bevölkerung wird darauf hingewiesen, dass das

Begehen und Befahren einer eventuell im Winter entstehenden

Eisfläche auf dem Kleinen See auf eigene

Gefahr erfolgt.

Die Stadt Lindau (Bodensee) übernimmt für Unfälle

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

und deren Folgen keine Haftung.

Lindau (B), 16.12.2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez.Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister


·

8 16. Dezember 2017 • BZ Ausgabe KW 50/17

AUS DEM STADTRAT

Berliner Platz

Weihnachtsgruß

....und es geht was!

Gute Schule machen!

liebe Lindauerin,

FB

M. Rupflin

Durch die Erweiterung

des

Lindauparks

und der Bebauung

des Cofely-Areals

werden

sich die

Verkehrsströme

am Berliner

Platz verändern.

Der

Stadtrat muss jetzt die Vorgaben

für die zukünftige Infrastruktur

am Bahnhof Reutin beschließen.

Darauf basierend muss eine Lösung

am Berliner Platz geschaffen

werden. Ob es eine funktionierende

Alternative zum Flyunder

gibt, wird man dann sehen. Der

Umbau des Berliner Platzes muss

geschehen, bevor das Straßenbauamt

die Bundesstraßen herabstuft

und die Kosten nicht mehr

mitfinanziert. Wir wünschen Ihnen

Frohe Weihnachten und alles

Gute für 2018.

JA M. Hotz, J. Sommerweiß,

S. Krühn

Für unsere Stadt geht ein ereignisreiches

Jahr zu Ende. Viele weitreichende

Projekte wurden auf den

Weg gebracht, einige stehen kurz

vor ihrer Verwirklichung. Somit

wird auch die kommende Zeit für

uns sehr spannend. Wir bedanken

uns zum Jahresende bei Ihnen für

das in uns gesetzte Vertrauen und

die stetig große Unterstützung. Die

JA wünscht Ihnen ein frohes und

besinnliches Weihnachtsfest im

Kreise Ihrer Liebsten sowie einen

guten Start u. ein glückliches, gesundes

u. erfolgreiches JA(hr) 2018!

CSU

T. Hummler

Trotz Turbulenzen

geht

ein politisch

und wirtschaftlich

erfolgreiches

Jahr zu Ende.

Ein Grund all

denen zu danken,

die diesen

Prozess

ehrlich und konstruktiv mit tragen

und diese Stadt gemeinsam

mit OB und Verwaltung ein großes

Stück weiterbringen. Wir

werden uns auch 2018 zum

Wohle Lindaus einsetzen und

bitten Sie um Unterstützung für

die Weiterführung der begonnen

Projekte. Die CSU Stadtratsfraktion

wünscht Ihnen allen

eine besinnliche Adventszeit

und ein gesundes, erfolgreiches

Jahr 2018. Ihr Karl Schober,

Thomas Hummler, Stefan Büchele,

Willi Böhm

BL

D. Obermayr

Von 2018 bis

2021 wird die

Stadt Lindau

eine Summe

von 4,3 Mio €

in Grund- und

Mittelschulen

und weitere

6,2 Mio € in

Kitas investieren.

Ein starkes

Ergebnis der diesjährigen Haushaltsberatungen

und alte Forderungen

der BUNTEN werden nun

umgesetzt. Der bauliche Ausbau

muss allerdings mit modernen

pädagogischen Konzepten einhergehen.

Um dem nachzuspüren,

hat der bunte OB-Kandidat

Daniel Obermayr den bildungspolitischen

Sprecher der grünen

Landtagsfraktion, Thomas Gehring

zum Themenabend „Lindauer

Schulen und Kitas in der Zukunft“

am Sonntag, 17.12. um 20

Uhr ins „Köchlin“ eingeladen

BU

O. Eschbaumer

lieber

Lindauer,

ich wünsche

Ihnen und

Ihren

Familien

auch im

Namen

meiner

Fraktionskollegen

Roland Freiberg und Hermann

Kreitmeir ein frohes

Weihnachtsfest und für das

neue Jahr 2018 Gesundheit,

Glück und Erfolg.

Ihr Oliver Eschbaumer

Weihnachtsgruß

Danke

OB Wahl

Unterstützung Eschbaumer

SPD: Populistisch

Wir freuen

uns mit Ihnen

auf eine ruhige

Weihnachtszeit.

Wir bedanken

uns bei all denen

die eine

FW

konstruktive

M. Kaschner Sachpolitik

unterstützen

und die Zukunft Lindaus positiv

mitgestalten.

In diesem Sinne, besinnliche

Weihnachten und ein

gesundes, glückliches und

erfolgreiches 2018!

Miteinander erfolgreich

Dr. Gerhard Ecker

Unser OB für Lindau

ÖDP

X. Fichtl

Weihnachten,

eine Geschichte

von Flucht,

Not, Hoffnung

und Rettung

der Welt, bis

heute aktuell,

hat wenig zu

tun mit Weihnachtsmarkt

und Einkaufshektik

in der Adventszeit. Die

ÖDP Lindau dankt allen, die im

christlichen Sinn tätig waren

und sind, für die Integration der

Flüchtlinge, für die Not in der

Nachbarschaft, für Hilfsaktionen

weltweit, für den Kampf gegen

Fluchtursachen (TTIP, Ausbeutung),

für soziales und ehrenamtliches

Engagement (Pflege,

Besuchsdienst) und vieles

mehr. Wir wünschen Ihnen in

gesegnete, frohe Weihnachten

und ein gutes, sinnerfülltes neues

Jahr 2018.

FDP

U. Jöckel

Mit den 4

CSU-Stadträten

hat OB Dr.

Ecker die Unterstützer,

welche

seit Jahren

keine erfolgreiche

Politik

in Lindau machen.

Diktatorisch

wollen

sie bestimmen, was Sache ist!

Ein BE zur Inselhalle war mit

„wirtschaftlich gesichert“ begründet.

Die Therme wird ein

Erfolgsmodell, usw. Als Lindauer

hoffe ich, dass die Bürger die Lügen

erkennen und Oliver Eschbaumer

zum OB wählen. Nur

dann erhalten wir die ehrlichen

Informationen, die mir heute

z.B. bei der Inselhalle, zu unserer

Haushaltslage, Bahnhof Reutin,

etc. fehlen. Jetzt wünsche ich Ihnen

frohe Weihnachten und ein

erfolgreiches 2018.

LI

T. Ball

Wir unterstützen

Oliver

Eschbaumer

weil er versteht,

dass

man durch

Zurückhaltung

bei den

Ausgaben am

meisten sparen

kann. Er

möchte die Bürger und das Gewerbe

nicht stärker belasten.

Sympathisch finden wir, dass er

einen Wahlkampf ohne persönliche

Anfeindungen führt! Ein

frohes Weihnachtsfest wünschen

Thomas Ball, Dr. Nicole

Laufer, Dr. Karin Dierks, Hubert

Pröller und Daniel Sandau

SPD

K. Dorfmüller

Gerade einmal

20 Prozent aller

Lindauer

Firmen und

Geschäfte bezahlen

Gewerbesteuer.

Die

700.000 Euro,

welche die geplante

Erhöhung

bringen,

gewährleisten weiterhin die Finanzierung

der hoch defizitären

Annehmlichkeiten, die unsere

kleine Stadt bietet (z.B. Stadtbus,

Theater, Musikschule, Inselhalle).

All dem haben sogar die meisten

Gegner jeder Steuererhöhung zugestimmt.

Mit ihrer angedrohten,

populistisch durchschaubaren

Ablehnung riskieren sie jetzt erneut

die Genehmigung des gesamten

Haushaltes - und damit

das Ende aller Zukunftsprojekte.

Wahlkampf ist das eine, Verantwortung

für die Stadt das andere.

Auf dieser Seite gibt die BZ den verschiedenen Fraktionen Raum, ihre persönliche Meinung zu äußern. Diese muss nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.

Impressum

Anzeigen

LINDAUER

Bürgerzeitung

Verlag: Lindauer Bürgerzeitung

Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

www.bz-lindau.de

Geschäftsführung (V.i.S.d.P.):

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Oliver Eschbaumer (OE)

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Telefon: 0 83 82 /5 04 10-41

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Verantwortlich für die Seiten 1 und

Amtsblatt der Stadt Lindau (B):

Presseamt Stadt Lindau (B)

Jürgen Widmer (JW),

Patricia Herpich (PAT), Birgit Russ (BR),

ausgenommen „Ansichten“ u. Inhaltsverz.

Anzeigen:

Hermann J. Kreitmeir

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Telefon: 0 83 82 / 2 33-30, Fax: -14

Mobil: 01 71-5 46 04 58

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E-Mail: giselahentrich@gmx.de

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Redaktion:

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Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 19

vom 01.01.2017. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage: 16.500 Exemplare

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Bezug in Lindau/Bodensee:

Kostenlos an alle Haushalte

Bezug in PLZ-Region 88:

Abonnement 29,90 e/Jahr

Bezug deutschlandweit:

Abonnement 50,– e/Jahr

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· GEWINNSPIEL

WISSENSWERTES 16. Dezember 2017 · BZ Ausgabe KW 50/17

„Schluss mit der Angst...“

Vortrag von Benediktiner Dr. phil. Notker Wolf in Neuravensburg

Auf Einladung des Vereins Dorfleben

Roggenzell kommt der

Benediktiner Dr. phil. Notker

Wolf OSB am 28. April 2017

um 20 Uhr zu einem Vortrag in

die Festhalle Neuravensburg.

Von 2000 bis 2016 lebte er als

der höchste Repräsentant des

Benediktinerordens in Rom.

Notker Wolf ist bekannt als

Autor unzähliger Bücher, u.a.

die Bestseller „Gönn dir Zeit,

es ist dein Leben“ und „Die

sieben Säulen des Glücks“. In

seinem neuen Buch: „Schluss

mit der Angst, Deutschland

schafft sich nicht ab“ plädiert

er für ein Bekenntnis zu

Deutschland.

Schulfamilie der Realschule im Dreiländereck ist auf Adventszeit eingestimmt

Der Elternbeirat organisierte

auch heuer wieder das Adventsfenster

an der Realschule im

Dreiländereck. Hierzu wurden

das Schulhaus weihnachtlich

geschmückt und das Adventsfenster

mit Bildern zur Wintergeschichte

von Max Bolliger

dekoriert. Auch der überdimensional

große Adventskranz

mit einem Durchmesser von ca.

zwei Metern, der von Müttern

und Schülern unter der Leitung

von Claudia Porsche angefertigt

wurde, konnte bestaunt

werden.

Bereits um 17 Uhr traf sich die

Schulgemeinschaft am Vorplatz

der Realschule. Das Bläserensemble,

das von Bettina

Haggenmüller geleitet wird,

eröffnete das Programm mit

dem Stück „Tochter Zion“. Mit

Auf Einladung des Vereines Dorfleben

Roggenzell, kommt der

Benediktiner Dr.phil. Notker Wolf

OSB am 28. April 2017 um 20

Uhr zu einem Vortrag in die

Festhalle Neuravensburg.

der Aufführung „Eine Wintergeschichte“

wollte die Religionspädagogin

Sigried Oechslein

zum Nachdenken anregen und

zog damit auch Parallelen zu

unserer heutigen Gesellschaft.

Die Eltern und Schüler konnten

sich an Glühwein und Punsch

aufwärmen und ihren Hunger

mit heißen Seelen stillen. Das

Bläserensemble lud mit dem

Musikstück „Lasst uns froh und

munter sein“ zum Mitsingen

ein und die kleine Schulband

durfte zum ersten Mal ihr Können

unter Beweis stellen. Als

Abschluss trug die Klasse 5a

das Gedicht „Die Weihnachtsmaus“

vor und sang das Lied

„In der Weihnachtsbäckerei“.

Dabei verwandelte sie die Aula

in eine kleine Bäckerei und

die Eltern bestaunten, welche

Sie geht um, die „German

Angst“. Und sie scheint tief in

unsere Gesellschaft eingedrungen

zu sein. Nicht erst seit

der sogenannten Flüchtlingskrise

haben sich Verlustängste,

Angst vor dem sozialen Abstieg,

Angst vor einer „Überfremdung“

und „Islamisierung“ Deutschlands

breitgemacht. Hinzu gekommen

ist die Angst vor terroristischen

Übergriffen und

Gewaltverbrechen. Ein diffuses

Gefühl verunsichert die Gesellschaft

und bringt Phänomene

wie Wutbürger, AfD oder Pegida

hervor.

Notker Wolf setzt dem sein

eigenes „Prinzip Hoffnung“

entgegen, eine Hoffnung, die

im christlichen Glauben gründet

und die uns dazu befähigt,

der Angst ihre Unbestimmtheit

zu nehmen und die Aufgaben

und Herausforderungen zu entdecken,

die sich hinter ihr verbergen.

Notker Wolf hat ein kämpferisches

Buch geschrieben, das

Mut macht und uns dazu auffordert,

Verantwortung zu übernehmen

und das Grundvertrauen

ins Leben nicht zu verlieren.

„Deutschland ist eine Angstgesellschaft

geworden. Es ist

auch okay, Angst zu haben.

Aber ich möchte den Menschen

helfen, damit umzugehen, damit

sie frei sind für das Wesentliche.

Pessimisten stehen im

Regen. Optimisten duschen

unter Wolken - Schluss mit der

Angst“

Karten sind im Vorverkauf

im Lindaupark, in der Marienapotheke

Neuravensburg und

in der Buchhandlung Natterer

in Wangen erhältlich.

BZ

BZ-Foto: PR

Talente noch in ihren Kindern

verborgen sind.

An Feuerschalen konnten sich

die Besucher aufwärmen und so

ging ein besinnlicher Abend zu

Ende. Als Geschenk bekamen

die Besucher weihnachtlichen

Schmuck, der von der Klasse 6b

angefertigt worden war.

Als nächste Aktion bietet der

Elternbeirat am 17. Dezember

einen Verkaufsstand auf der

Lindauer Hafenweihnacht an.

Hier verkaufen Eltern und

Schüler viel Selbstgemachtes.

Hierfür wurden gemeinsam mit

Ulrike Röhrnböck, der Klasse

6b und deren Eltern Plätzchen

gebacken und außerdem im

Werkunterricht mit Sorgfalt

nette Kleinigkeiten gefertigt.

BZ-Foto: UR

·

GEWINNSPIEL

LINDAUER

Klangzauber aus Bayern

35 Jahre „Haindling“ Jubiläumskonzert

· GEWINNSPIEL

Weltmusik und Klangzauber aus Bayern – dafür stehen „Haindling“. Am

1. Februar spielen sie in Lindau ihr Konzert zum 35. Bühnenjubiläum. Die

Veranstaltung wurde von der Inselhalle ins Theater verlegt. BZ-Foto: Vitting

Mit Unterstützung des gesamten

Teams der Inselhalle Lindau

konnten die Veranstaltungen

am 26.01.2018, „Simon & Garfunkel

meets Classic, Tribute“,

präsentiert vom Duo Graceland

mit Streich-Quartett und Band,

sowie „Haindling – 35 Jahre

– Das Jubiläums Konzert“ am

01.02.2018 ins Stadttheater

verlegt werden. Einzig die Veranstaltung

„I am from Austria“

– 50 Jahre Austropop – wurde

vom ursprünglichen Termin auf

den 28. April 2018 ebenfalls

ins Stadttheater verlegt.

„Haindling“, die Kultband aus

Bayern, ist mit ihrem unverwechselbaren

Klang wohl das außergewöhnlichste

Musikereignis, das

Bayern zu bieten hat. Seit fast 35

Jahren kultiviert Hans-Jürgen

Buchner alias „Haindling“ seinen

Musikstil, der geprägt ist von

einer wilden Mixtur aus exotischen

Klängen und unterschiedlichsten

Einflüssen - immer versehen

mit der unverkennbaren

Handschrift Buchners. Buchners

Texte sind witzig, ironisch, nachdenklich

und hintersinnig.

Die „Haindling“-Band – das

sind Hans-Jürgen Buchner,

Michael Braun, Peter Enderlein,

Reinhold Hoffmann, Michael

Ruff und Wolfgang Gleixner.

Sie sind allesamt Multi-Instrumentalisten.

Alphörner, Saxophone,

Trompeten, afrikanische

Trommeln, Tuba, große Klanghölzer,

um nur einige der zahlreichen

Instrumente zu nennen,

werden von den vielseitig

begabten Musikern virtuos

gespielt. Wo immer es geht,

variiert „Haindling“ die Rhythmen

und schafft so stets wechselnde

Stimmungen. Hits wie

„Bayern“, „Paula“, „“Lang scho

9

nimmer gsehn“ und viele

andere fehlen natürlich bei

keinem Konzert.

SB Entertainment präsentiert

das große Jubiläumskonzert

„35 Jahre Haindling“ –

Weltmusik und Klangzauber

aus Bayern – am 1. Februar

2018 nicht, wie zunächst vorgesehen,

in der Inselhalle, sondern

im Stadttheater in Lindau.

Alle bis zum Bekanntwerden

des neuen Vernstaltungsortes

verkauften Karten behalten

ihre Gültigkeit. Es sind

keine neuen Karten erforderlich.

Ab sofort sind auch wieder

Tickets für alle Veranstaltungen

bei allen bekannten Vorverkaufsstellen,

online bei: www.

reservix.de; www.eventim.de;

www.allgaeuticket.de oder

w w w. m u e n c h e n t i c ket.de

sowie über die Tickethotline

0 18 06/70 07 33 erhätlich. BZ

BZ-Gewinnspiel

Die Lindauer Bürgerzeitung

verlost für das Jubiläumskonzert

von „Haindling“ am

01.02.2018 im Stadttheater

Lindau Tickets.

Wer am Gewinnspiel teilnehmen

möchte, schreibt bitte

unter dem Betreff „Haindling“

bis spätestens 05.

Januar 2018 an die Lindauer

Bürgerzeitung.

Per Post: Herbergsweg 4,

88131 Lindau (B)

Per E-Mail: verlag@bz-lindau.de

(Bitte vergessen Sie nicht, Namen und

Kontaktdaten inkl. Telefonnummer

anzugeben!)

BZ


10 16. Dezember 2017 · BZ Ausgabe KW 50/17

ENERGIE, VERKEHR UND KOMMUNIKATION

– Anzeige –

WIR! sind jetzt Bodo Zone 400

Der Stadtbus gehört ab 1. Januar 2018 zum Bodo-Verkehrsverbund:

Was heißt das konkret für die Stadtbuskunden/-innen?

Stadt und Landkreis Lindau – und

damit natürlich auch der Lindauer

Stadtbus – gehören ab dem 1. Januar

2018 zur Bodensee-Oberschwaben

Verkehrsverbundgesellschaft

GmbH (Bodo). Der Stadtbus

läuft dort unter der Bezeichnung

„Zone 400 – Verkehrsgebiet

Stadtbus“. „Die Auslastung

unserer Fahrzeuge wird zunehmen

und die neue Verkehrswelt

bietet jede Menge attraktive

Angebote“, prognostiziert René

Pietsch, Betriebsleiter Stadtverkehr

und Prokurist bei den Stadtwerken

Lindau.

Der Vorteil von Verkehrsverbünden

liegt klar auf der Hand:

Mit nur einem, im Vergleich

zu den vorherigen Einzelpreisen

oft preiswerteren Fahrausweis,

können Fahrgäste mehrere

Verkehrsunternehmen in

raumübergreifenden Verkehrsgebieten

nutzen. Durch den

Beitritt der türkisen Flotte zum

Bodo, da sind sich alle Verantwortlichen

einig, wird die ÖPNV-

Nutzung wesentlich attraktiver.

Stadtbus-Fahrscheine und ihre

Gültigkeit im Bodo-Netz

Der bisherige Tarif Stadtverkehr

Lindau wird Bestandteil des

Bodo-Tarifes, bleibt aber mit

wenigen Ausnahmen in seinem

Preisgefüge und seinen Gültigkeitsbedingungen

erhalten. Das

bedeutet, wer auch künftig nur

im Lindauer Stadtbusgebiet unterwegs

ist, der kauft unverändert

weiter seine Stadtbus-Fahrscheine

bzw. -Abos.

Am Automaten im Bus kann

der Fahrgast wählen, ob er den

„Verkehrsgebiet Stadtbus“ oder

aber den Bodo-Tarif für Einzel-,

Tages- und Monatskarten haben

möchte. Wer ein Bodo-Abo abschließen

möchte, der kann im

Stadtbus-Büro seinen ausgefüllten

Antrag abgeben, der zur Bearbeitung

weitergeleitet wird.

Durch die Angleichung an

das Tarifgefüge werden wenige

Fahrscheine teurer, manche aber

auch günstiger. Aus der „24-Stunden-Karte“

für Erwachsene

und Kinder (Preis bisher 5,70 €

Preise vorbehaltlich der Genehmigung durch die zuständige Behörde

bzw. 2,80 €) werden jetzt die

„Einzel Tageskarte Erwachsener“

für 4,40 € und „Einzel

Tageskarte Kind“ für 2,20 €. Die

„24-Stunden-Karte Familie“ und

die „Gruppentageskarte“ (bisher:

11,30 € und 12,00 €) werden zu

einer einzigen „Gruppen Tageskarte“

für 9,60 € zusammengefasst.

Die 24-Stunden-Fahrscheine

waren bislang ab dem Kaufzeitpunkt

24 Stunden gültig. Künftig

gelten die Tageskarten jeweils

bis Betriebsschluss.

Für die Linie 21 gilt ab

01.01.2018 der Bodo-Tarif.

Kinder sind künftig ab sechs

(statt bisher ab sieben) Jahren

tarifpflichtig. Bisher konnten

zwei Kinder unter sechs Jahren

unentgeltlich mitgenommen

werden, ab 01.01.2018 werden

es vier Kinder sein.

Richtig profitieren werden

alle Jugendlichen, die Schülermonatskarten

des Stadtverkehrs

Lindau haben: An Schultagen

ab 13.30 Uhr und an schulfreien

Tagen ganztags haben diese

Fahrscheine Netzgültigkeit.

Das bedeutet zum Beispiel, dass

man damit am Wochenende

ohne Zuzahlung im gesamten

Bodo-Netz Busse und Bahnen

nutzen darf.

Stadtbus-„Jahreskarten“ und

„Partner-Jahreskarten“ heißen

in der neuen Welt „Abokarte

Erwachsener“ und „Abokarte 2

Partner“. Das Angebot wird

ergänzt durch die Möglichkeit,

eine „Premium Abokarte Erwachsener“

oder „Premium Akokarte

2 Partner“ abzuschließen. Diese

Premiumkarten bieten den Zusatz,

dass sie täglich ab 18 Uhr

sowie an Samstagen, Sonn- und

Feiertagen, am 15.08., am 24.12.

und am 31.12. im ganzen Bodo-

Netzgebiet anerkannt werden.

Neu und ein besonderes Zuckerl

für Monats- und Abokarten-Inhaber/-innen:

Die Mitnahmeregelung

ermöglicht es, ab 1.

Januar ganztägig an Samstagen,

Sonn- und Feiertagen, am 15.08.

sowie am 24. und 31. Dezember

bis zu vier Personen ab sechs

Jahren mitzunehmen. Die Mitnahmemöglichkeit

gilt nur bei

einem gemeinsamen Einstieg.

Gültigkeit von Bodo-Karten

im Stadtbus

Das „Studi Ticket“ bestimmter

Hochschulen sowie das „Juniorticket“

für Schüler bis 20

Jahre wird ab 14 Uhr an Schultagen

und samstags, sonn- und

feiertags ganztägig im Stadtbus

anerkannt.

Besitzer von „Bodo-Abo-

Karten“ können ganztägig an

Samstagen, Sonn- und Feiertagen,

am 15.08. sowie am 24.

und 31. Dezember bis zu vier

Personen ab sechs Jahren mitnehmen

(Mitnahmemöglichkeit

nur bei einem gemeinsamen

Einstieg).

Wer ein „Bodo-Premium-Abo“

hat, der kann den Stadtbus

montags bis freitags ab 18 Uhr

(hier gilt auch die Mitnahmeregelung)

und an den Wochenenden

ganztags benutzen.

Das „Abo Mobil 63“ von

Personen ab dem vollendeten

63. Lebensjahr ist uneingeschränkt

gültig.

Das Bayern-Ticket (nicht das

Baden-Württemberg-Ticket)

sowie die Echt-Bodensee-Card

werden ebenfalls anerkannt.

Alle Mitarbeiter/-innen beim

Stadtverkehr wurden in der Bodo-

Tarifkunde geschult. „Trotzdem

tauchen im Echtbetrieb

immer wieder Fragen auf“,

weiß René Pietsch: „Das liegt

in der Natur der Sache: Wir

integrieren hier ein System in

ein anderes. Wir versprechen aber,

dass sich unsere Fahrgäste darauf

verlassen können, dass wir

sie weiterhin täglich von früh

bis spät sicher und zuverlässig

durch Lindau chauffieren“.

manu/BZ-Fotos: SWLi

KundenServicePunkt am ZUP

Anheggerstraße 13, Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/70 42 42

E-Mail: stadtbus@sv-lindau.de

Montag bis Freitag durchgehend

von 8 bis 18 Uhr geöffnet.

@ www.stadtbus-lindau.de


WISSENSWERTES 16. Dezember 2017 · BZ Ausgabe KW 50/17

Einschlägige Ausbildung erforderlich

Dr. Gerhard Ecker, amtierender OB: „Alle wichtigen Projekte...sind permanent unter meiner Beobachtung“

Am Sonntag, 21. Januar 2018,

findet in Lindau (B) die Wahl zum

Oberbürgermeister statt. Gerhard

Ecker, der amtierende Lindauer

Oberbürgermeister, wurde von der

von SPD und den FW nominiert

und stellt sich hier kurz den Lesern

der Lindauer Bürgerzeitung vor:

1. Der OB-Kandidat privat

Am 4.8.1957 in Augsburg

geboren; seit 1978 verheiratet

mit Ulrike Ecker (Goldschmiedemeisterin),

Sohn Florian

(30, Diplom-Mathematiker),

Tochter Michaela (27, Konditormeisterin).

Abitur im Bayernkolleg, Ausbildung

zum Industriekaufmann,

Jurastudium in Augsburg

mit Schwerpunkt Wirtschaft

und Steuern, Promotion

im Kommunalrecht; Berufliche

Stationen bei der Regierung

von Schwaben, in der

Obersten Baubehörde, im Innenministerium,

beim Kommunalen

Prüfungsverband, in der

Staatskanzlei, beim Landtag

und bei der Stadt Augsburg.

Seit 2010 bin ich Mitglied der

SPD, Vorstand beim FC Augsburg.

Vereinsmitgliedschaften

z.B. bei: Römerbad, Club Vaudeville,

Greenpeace

2. Was befähigt Sie zum Oberbürgermeister

von Lindau?

Der Oberbürgermeister einer

Stadt mit rund 350 Beschäftigten

in der Kernverwaltung,

mehreren Gesellschaften

und Eigenbetrieben mit insgesamt

ca. 420 Beschäftigten ist

nicht nur Repräsentant des

„Gesamtunternehmens Stadt“,

sondern personell, wirtschaftlich

und finanziell für das Wohl

aller Bereiche verantwortlich.

Dies verlangt unternehmerisches

Denken und tiefe Kenntnisse

der Verwaltung. Die Vielfalt

der Aufgaben in einer Großen

Kreisstadt wie Lindau erfordert

eine einschlägige Ausbildung

und Berufserfahrung,

viel Lebenserfahrung sowie ein

gutes Netzwerk zu Partnern

und Aufsichtsbehörden, bis

hinein in die Ministerien.

3. Welche drei Projekte erklären

Sie zuerst zur Chefsache,

wenn Sie wieder zum

OB gewählt

werden, und

warum?

Alle wichtigen

Projekte -

und davon haben

wir nicht

drei, sondern

m i n d e stens

30 – sind permanent

unter

meiner Beobachtung.

Wo

es gut läuft, lasse

OB Dr. Gerhard

Ecker

nominiert von

SPD und FW

11

ich meinen Amtsleitern, Werkleitern

und Geschäftsführern

größeren Spielraum. Wo meine

Unterstützung benötigt wird,

schalte ich mich entsprechend

ein. Derzeit stehen die Inselhalle,

die Unterführung Langenweg

und die Therme Lindau

weit oben. Das kann sich

jedoch mit der Fertigstellung

von Inselhalle und Unterführung

im Frühjahr 2018 ändern.

4. Wann und wo können

Lindauer Sie vor der Wahl

persönlich kennen lernen

und mit Ihnen diskutieren?

Die Lindauer haben seit sieben

Jahren zahllose Gelegenheiten

genutzt, mich persönlich

kennenzulernen. Seit meinem

Amtsantritt bin ich

immer wieder in allen Stadtteilen

unterwegs. In diesem Wahlkampf

habe ich neben meinen

Bürgersprechstunden zusätzlich

mehrere Infostände beim

Cavazzen und im Lindaupark.

Fähigkeit zur Moderation, Motivation, Kooperation

Daniel Obermayr: „Unsere Verwaltung braucht keinen Besserwisser“

Am Sonntag, 21. Januar 2018,

findet in Lindau (B) die Wahl zum

Oberbürgermeister statt. Daniel

Obermayr wurde von der Bunten

Liste Lindau nominiert und stellt

sich hier kurz den Lesern der Lindauer

Bürgerzeitung vor:

1. Der OB-Kandidat privat

Geboren wurde ich am

29.07.1970 in Tübingen. Ich bin

verheiratet, wir haben zwei erwachsene

Kinder. Besucht habe

ich die Knabenrealschule, danach

habe ich eine Ausbildung

zum Werkzeugmacher absolviert

und meinen Dipl.-Ing. (FH)

auf dem zweiten Bildungsweg

erworben. Ich engagiere mich

beim AK Verkehr der Agenda 21

und im Förderverein Hintere Insel.

2. Was befähigt Sie zum Oberbürgermeister

von Lindau?

Meine Vorstellung einer

Stadt, dem Gemeinwohl verpflichtet,

ökologisch und sozial

gibt Orientierung und erzeugt

zielgerichtetes Vorgehen der

verschiedenen Akteure. Die

klare Position vermeidet Missverständnisse,

reduziert Konflikte

und ermöglicht Kompromisse.

Das verbinde ich

mit der Fähigkeit zur Moderation,

Motivation und Kooperation.

Gelernt habe ich das in

Entwicklungs- und Organisationsprojekten

bei einem der

besten Arbeitgeber in der

Stadt.

3. Welche drei Projekte erklären

Sie zuerst zur Chefsache,

wenn Sie zum OB gewählt

werden, und warum?

Der Oberbürgermeister ist

Chef der Verwaltung und direkt

gewählter Vertreter der

Bürgerschaft. Er soll aus seinen

Zielen mit unseren Möglichkeiten

eine Vision formulieren

und vertreten. Unsere Verwaltung

braucht keinen Besserwisser,

um ihr zu erklären, wie

der Hase läuft. Aufgabe des

Oberbürgermeisters ist es, gute

Rahmenbedingungen zu schaffen.

Keinesfalls soll er sich in

Aufgaben der Ämter oder Eigenbetriebe

verlieren.

Konflikte in oder mit der

Verwaltung kosten unglaublich

viel Zeit, Motivation und

gute Ideen.

Das kann ein

verantwor t-

lich handelnder

Oberbürg

e r m e i s t e r

nicht hinnehmen.

Dazu

braucht es eine

Person, die

nicht direkt

in die Sache

involviert ist

und mit ihrem

Mandat

v e r m i t t e l n

Daniel

Obermayr

nominiert von

Bunte Liste

Lindau

kann. Chefsache ist demnach

alles, was die Randbedingungen

schafft, dass die Verwaltung

und Betriebe ihre Arbeit

tun können. Wesentlich ist

dabei ein Klima des Vertrauens

und der Fehlerkultur, die Fehler

zulässt und aus ihnen lernen

will.

4. Wann und wo können

Lindauer Sie vor der Wahl

persönlich kennen lernen

und mit Ihnen diskutieren?

Man trifft mich jeden Sonntag

beim Lauftreff um 10 Uhr

am Europaplatz,

am 17. Dezember 2017 ab 20

Uhr im Gasthof Köchlin,

am 07. Januar 2018 ab 20 Uhr

im Gasthof Köchlin,

am 14. Januar 2018 ab 20 Uhr

im Freiraum, Inselgraben 6,

Lindau-Insel

und jederzeit auf dem Markt,

beim Einkaufen oder an der

Schranke.

Empathie und die Fähigkeit, Lösungen zu finden

Oliver Eschbaumer: „OB muss stets über Fortgang, Kosten und Umfang von Projekten informiert sein“

Am Sonntag, 21. Januar 2018,

findet in Lindau (B) die Wahl zum

Oberbürgermeister statt. Oliver

Eschbaumer wurde von FDP und

Lindau Initiative e.V. nominiert

und stellt sich hier kurz den Lesern

der Lindauer Bürgerzeitung vor:

1. Der OB-Kandidat privat

Ich wurde am 22.01.1963 in

Saarbrücken geboren, aber bin

seit 1965 in Lindau wohnhaft.

Ich lebe in zweiter Lebensgemeinschaft

mit Bielka Juhl.

Wir haben zusammen vier Kinder

von 15 bis 25 Jahren: Alicia,

Antonio, Adrian und Juan.

Ich bin Druckingenieur und

in vielen Lindauer Naturschutz-,

Sport- und Musik-Vereinen

aktiv und auch in Verbänden

und Organisationen

tätig. Ich bin CSU-Mitglied.

2. Was befähigt Sie zum Oberbürgermeister

von Lindau?

Der OB muss ein konkretes

Bild vor Augen haben, wie sich

Lindau langfristig entwickeln

muss. Er muss mit vollem Engagement

und spürbarer Leidenschaft

daran arbeiten, die

Stadt weiterzuentwickeln, damit

die Lebensqualität in Lindau

erhalten bleibt. Der OB

braucht Empathie und die

Fähigkeit, Lösungen zu finden,

die den unterschiedlichen Bedürfnissen

gerecht werden.

Zielstrebig, hartnäckig, kreativ,

effizient genauso wie fleißig,

gewissenhaft und menschlich

– das bin ich und das zeichnet

einen guten OB aus.

3. Welche drei Projekte

erklären Sie zuerst zur Chefsache,

wenn Sie zum OB gewählt

werden, und warum?

Natürlich müssen die Dinge

zeitorientiert und kostenbewusst

zu Ende gebracht werden,

die begonnen wurden –

insbesondere die Inselhalle.

Deren Fertigstellung wird sich

in die nächste Amtszeit schleppen.

Allgemein gilt: Jede Aufgabe

und jedes Projekt, das erheblichen

Einfluss auf die Lebensqualität

der Lindauer Bürger

hat oder erheblichen Einfluss

auf die finanzielle Leistungsfähigkeit

der

Stadt Lindau

nimmt, muss

s e l b s t v e r -

ständlich über

den Tisch des

OBs gehen, der

natürlich operativ

delegieren

kann, aber stets

über Fortgang,

Kosten und Umfang

informiert

sein muss und

bei Abweichung

Oliver

Eschbaumer

nominiert von

FDP und LI

Korrekturmaßnahmen persönlich

einleiten soll.

4. Wann und wo können

Lindauer Sie vor der Wahl

persönlich kennen lernen

und mit Ihnen diskutieren?

Seitdem ich kandidiere, bin

ich nah bei den Bürgern: in

den Stadtteilen, bei Hausbesuchen,

Veranstaltungen, bei vielen

Vereinen.

Außerdem lade ich Sie sehr

herzlich ein, die folgenden

Termine zu nutzen, um mich

persönlich kennen zu lernen,

Ihre Fragen zu stellen und mit

mir ins Gespräch zu kommen:

am 16. Dezember ab 10 Uhr

im Lindaupark,

am 18. Dezember um 19 Uhr

im Gasthof Sünfzen

am 21. Dezember ab 17 Uhr

im Hofladen Nüberlin

Auf dieser Seite gibt die BZ den Oberbürgermeister-Kandidaten Raum, sich den Lesern der BZ kurz nach einem festen Schema vorzustellen. Ausführlichere Informationen erhalten Wahlberechtigte und Interessenten unter

anderem im Internet, bei Wahlkampfveranstaltungen der Kandidaten und in der örtlichen Tagespresse.


12 16. Dezember 2017 · BZ Ausgabe KW 50/17

EINKAUFEN / WISSENSWERTES

Investitionen in moderne Medien in Schulen

Nachbarschaftshilfe Lindau (B) e.V. unterstützt Grundschule Reutin-Zech mit 1.000 Euro

Der richtige Umgang mit modernen

Medien ist in der heutigen

Zeit unabdingbar. Das fängt

schon in der Grundschule an.

Aus diesem Grund hat die Nachbarschaftshilfe

Lindau (B) e.V.

beschlossen, die Grundschule

Reutin-Zech mit einem einmaligen

Betrag von 1.000 Euro zu

unterstützen. Dieser Betrag wird,

so Schulleiterin Müller, zur Anschaffung

digitaler Medien verwendet

(Beamer und Dokumentenkamera).

Im neuen Lehrplan Plus werden

explizit grundlegende Kompetenzen,

wie beispielsweise

der richtige Umgang mit

Medien gefordert: „Die Schülerinnen

und Schüler unterscheiden

Medien nach ihrer

Funktion und bewerten die

eigenen Motive der Mediennutzung.

Sie bewerten Medienangebote

kritisch, beurteilen

dabei die Wirklichkeitsnähe

medialer Darstellungen und

beschreiben Kriterien eines

verantwortungsvollen Umgangs

mit Medien“, so Ute Müller,

Schulleiterin der Grundschule

Lindau-Reutin-Zech.

Derzeit stehen in Reutin

zwei und in Zech ein Beamer

zur Verfügung. Jedes Klassenzimmer

hat einen Laptop,

davon wurden acht Stück von

der Firma eines Schülervaters

gespendet, die ihre Außendienstmitarbeiter

alle zwei

Jahre mit neuen Geräten ausstattet

und deshalb die alten

Geräte aussortiert. Die EDV-

Abteilung der Stadt Lindau

unter Leitung von Alfred Rupflin

hat die Geräte eingerichtet.

Was weiterhin fehlt sind

Dokumentenkameras inklusive

Beamer, die für modernes

Unterrichten nötig sind. Kostenpunkt

für Kamera und Beamer

ca. 1.200 Euro.

„Obwohl die Stadt Lindau

die Digitalisierung der Schulen

angeht, es aber 16 Klassen

gibt, die vollständig ausgerüstet

werden sollen, werden

wohl Jahre vergehen, bis alle

Schulräume vollständig ausgestattet

sind“, vermutet Norbert

Kolz, stellvertretender Vorsitzender

der Nachbarschaftshilfe

Lindau.

In der Grundschule Reutin

sind derzeit zwei junge Lehr-

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Bei der Scheckübergabe im Schulhaus in Reutin war die Freude groß (v.li.): Norbert Kolz (NBH), Lea Warmbrunn,

Ute Müller und Kathrin Sutter (GS Reutin) sowie Tobias Pellot (NBH). BZ-Foto: Nachbarschaftshilfe (NBH)

amtsanwärterinnen tätig

(Kathrin Sutter und Lea Warmbrunn),

die im Frühjahr 2018

das zweite Staatsexamen ablegen.

Für beide gehört der Umgang

mit den digitalen Medien

zum schulischen Alltag. So

sieht es auch die Grundschulleiterin

Ute Müller. Problem

für die Pädagogin ist der Widerspruch,

dass die Schule laut

Vorgabe des Kultusministeriums

einen Medienplan erstellen

soll/muss, die Finanzierung

jedoch über die jeweilige

Kommune erfolgt. Hier liegt

alles in der finanziellen Hand

der Verwaltung und des Stadtrates.

Bei 16 Klassenzimmern und

einer wünschenswerten und

auch sinnvollen Ausstattung

für jedes Klassenzimmer kommen

so knapp 20.000 Euro

zusammen. „Ein Betrag, der

wohl kaum in einem Haushaltsjahr

zur Verfügung stehen

wird“, macht sich Ute

Müller keine Hoffnung. Förderprogramme

der Regierung

von Schwaben sollen ab 2018

die finanzielle Situation etwas

verbessern.

Neue Medien sollen, so Ute

Müller, eine modernes, kompetenzorientiertes

Unterrichten

unterstützen. Das selbst

Geschriebene und Erarbeitete

in den Schulheften soll der

Lehrerin wie auch den Mitschülern

gezeigt werden. Auf

diesem Weg erfolgt eine pädagogisch

wertvolle Anerkennung.

Leistung und Erfolg

werden auf der Leinwand

sichtbar. Die Kinder lernen,

miteinander zu reflektieren

und zu verbalisieren. „Unterricht

ist heute nicht mehr nur

ergebnisorientiert, sondern der

Weg dorthin ist wichtig. Diese

digitale Methode gehört zum

pädagogischen Standard einer

gut ausgestatteten Schule“, so

Müller.

Aus diesem Grund hat die

Nachbarschaftshilfe Lindau (B)

e.V. beschlossen, die Grundschule

Reutin-Zech mit einem

einmaligen Betrag von 1.000

Euro zu unterstützen. Dieser

Betrag wird, so Schulleiterin

Müller, zur Anschaffung digitaler

Medien verwendet (Beamer

und Dokumentkamera).

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GESCHÄFTSLEBEN 16. Dezember 2017 · BZ Ausgabe KW 50/17

13

Übergang Schule -

Beruf

Der Landkreis Lindau, die

Agentur für Arbeit Kempten-

Memmingen, das Jobcenter,

die Berufsschule und das

Schulamt haben eine

Kooperationsvereinbarung

für eine „Jugendberufsagentur“

unterschrieben.

Ziel dieses Angebots ist die

noch bessere Abstimmung

bei der Unterstützung von

Jugendlichen am Übergang

von der Schule zum Beruf.

Schon seit Jahren arbeiten

die Beteiligten hier aktiv

zusammen. Mit der Kooperationsvereinbarung

wird

diese Zusammenarbeit

noch weiter gefestigt und

strategisch ausgerichtet.

„Junge Menschen sollen

bestmöglich in ein selbstbestimmtes

und erfolgreiches

Leben starten können“,

so Landrat Elmar Stegmann.

„Die Zukunft der jungen

Menschen vor Ort ist auch

mit entscheidend für die

Zukunftsfähigkeit einer

gesamten Region.“

Die Begleitung ist individuell

an den Bedürfnissen

der jungen Menschen

ausgerichtet, die weiterhin

die bewährten Ansprechpartner

insbesondere bei

Kreisjugendring und in den

Verwaltungen haben:

Koordinationsstelle der

Jugendberufshilfe im Landkreis,

Bettina Schultheis,

Tel.: 0 83 82/27 04 62

E-Mail: bettina.schultheis@

landkreis-lindau.de

Informationen zu den Angeboten

und Ansprechpartnern

des Kreisjugendrings Lindau

finden Eltern, Jugendliche

und junge Erwachsene im

Internet unter:

www.kjr-lindau.de

oder erhalten diese direkt

bei der Projektleiterin Anja

Gutermann unter Telefon:

01 62/8 25 97 64.

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EXPERTEN-

TIPP

Der Kauf einer Immobilie ist in

der Regel eine „große Sache“,

verbunden mit einer ganzen

Hand voll wichtiger Überlegungen

und Entscheidungen.

Auf dem Immobilienmarkt

finden sich verschiedene

Marktteilnehmer. Wir betrachten

zwei dieser Gruppen:

• Haus- oder Wohnungsbesitzer

zur Eigennutzung (BZ

48/17 vom 02.12.2017, S. 07)

• Menschen, welche die vermietete

Immobilie als Kapitalanlage

besitzen und von Mieteinnahmen

leben wollen (in

Wir suchen

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Anstellung (im Winter 2,5 Monate

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Klaus Winter (Inhaber)

Wann lohnt sich der Immobilienkauf? (Teil 2)

diesem 2. Teil des Finanztipps)

Diese beiden Gruppen setzen

andere Maßstäbe an und benötigen

unterschiedliche Finanzierungen,

um eine angemessene

Rentabilität zu erwirtschaften.

Zwei Dinge sind aber für alle

Marktteilnehmer entscheidend:

freie Sachverständige

für Kapitalanlagen

und Altersvorsorge

(BVFS),Honorar-

Finanzberaterin

Manuela Klüber-

Wiedemann

Beispiel: Anleger besitzt 200.000 Euro, will eine Eigentumswohnung

kaufen, die für 650€ mtl. Kaltmiete vermietet werden

kann.

Rechnung dazu: 200.000€ + 5 Prozent Kaufnebenkosten =

210.000€ Kapitaleinsatz

Mietertrag: 650 x 12 = 7.800 Euro p.a.

hiervon abzuziehen:

Steuern (z.B. 35 %) - 2.730 Euro

(AFA berücksichtigt)

Renovierungsrücklage - 350 Euro

Steuerberatungskosten - 300 Euro

Nebenkosten - 600 Euro

(keine umlegbaren NK)

Risikokosten (Rücklage) - 350 Euro

(Leerstand, Mieterwechsel,

Reparaturen...)

Gesamt-Netto-Ertrag 3.470 Euro

= 1,65% p.a. Netto-Rendite auf den Kapitaleinsatz

die Lage und die Attraktivität der

Immobilie.

Beachtenswertes für Kapitalanleger

(normale Wohnimmobilie):

1. Preis-Leistungs-Verhältnis, bzw.

Kapitaleinsatz/Ertragsbetrachtung.

Miet-Rendite bezogen auf das

eingesetzte Kapital genau durchrechnen.

2. Klären, ob man sich dauerhaft

und langfristig um Mieter kümmern

möchte. Ärger und Ausfallrisiken

mit einkalkulieren.

3. Das Kapital ist in der Immobilie

gebunden – im Notfall nicht flexibel

verfügbar.

4. Steigern ließe sich die Miet-

Rendite, wenn man Fremdfinanzierung

nutzt (was mit erhöhter

Risikobereitschaft einher geht).

5. Noch bessere Renditen lassen

sich mit der Kombination gewerbliche

Denkmal-Immobilien und

Fremdfinanzierung erzielen (zusätzliche

steuerliche Effekte). MKW

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Beispiel: Anleger besitzt 200.000 Euro, er kauft 5 Eigentumswohnungen

zu je 200.000 Euro, also 1 Mio. Euro + 5% Kaufneben-kosten

= 1.050.000 Euro Gesamt-Einsatz. Finanzierungs-Darlehenssumme:

800.000 Euro zu 1,3% Zins = 10.400 Euro Zinsen pro

Jahr. Tilgung 1%.

Mieteinnahmen: 5 x 7.800€ =

39.000 Euro p.a.

hiervon abzuziehen:

Zinsen für Darlehen

- 10.400 Euro

Steuern (35% Steuersatz) - 10.010 Euro (von 28.600)

Renovierungsrücklagen + - 3.500 Euro

Risikokosten

Nebenkosten (nicht umlegbar) - 2.000 Euro

(günstiger als bei Einzel)

Steuerberatungskosten - 1.000 Euro

(günstiger als bei Einzel)

Gesamt-Netto-Ertrag bezogen auf 210.000 Euro =

12.090 Euro = 5,76 % p.a.

Hiervon muss Darlehen getilgt werden - 8.000 Euro

(Vermögensbildung)

Bleiben zur freien Verfügung:

4.090 Euro p.a.

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der Innenhof einschließlich Zufahrt und die Laubengänge.

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Falls Sie Interesse haben, bitten wir Sie, sich mit uns in Verbindung zu setzen.

Klaus Gierer, Hausverwaltungen, Sonnenbichlstraße 51c, 88149 Nonnenhorn,

Tel: 08382-888625, Fax: 08382-888697, info@gierer-hausverwaltungen.de

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14 16. Dezember 2017 · BZ Ausgabe KW 50/17

WISSENSWERTES

„Ein Geschenk im XXL-Format“

„luv Junge Kirche Lindau“ Diakon Tobias Bernhard als Jugendreferent eingeführt

Mit Handauflegen und Segensworten wurde Tobias Bernhard (Bildmitte) von Pfarrer

Joachim Spengler, Diakon Wolfgang Feth (Rummelsberger Brüderschaft), Diakon Daniel

Kracke, Jugendpfarrerin Johannetta Cornell (verdeckt) und Alina Schlett (Leitung luv) in

seine neue Aufgabe eingeführt.

Auch die „luv“-Band lieferte mit mehreren Liedern ihren musikalischen Beitrag zum

Einführungsgottesdienst.

BZ-Fotos: Stock

Er ist der Neue bei „luv Junge

Kirche Lindau“, dem Arbeitsbereich

der Evangelischen Jugend

im Dekanat Kempten für

die Region Lindau-Westallgäu:

Tobias Bernhard. Am 1. Dezember

hat der 33-Jährige Diakon

seinen Dienst angetreten

und damit die vakante Stelle

des Jugendreferenten besetzt.

Bei einem Gottesdienst in der

Lindauer Christuskirche wurde

Bernhard offiziell in seine

neue Aufgabe eingeführt.

Mit den Worten „Wir haben

ein vorweihnachtliches Geschenk

im XXL-Format bekommen“,

stellte Pfarrer Joachim

Spengler, stellvertretender Dekan

aus Kempten, im Einführungsgottesdienst

den neuen Dekanatsjugendreferenten

vor.

Bernhard bringe eine „reiche

Berufserfahrung“ mit, sei Teamarbeit

gewohnt und könne bestens

organisieren und motivieren.

Der in Rummelsberg

(bei Nürnberg) ausgebildete

Diakon stamme aus der evangelischen

Jugend und habe als

stellvertretender Geschäftsführer

des Evangelischen Jugendwerks

in Augsburg bereits

reichlich Erfahrung im Bereich

Jugendarbeit sammeln können.

Zuletzt sei Bernhard als

Projektleiter für die „Konfiund

Jugend-Camps“ in Wittenberg

im Einsatz gewesen, die

dort anlässlich des Reformationsjubiläums

stattfanden, beschrieb

Spengler den Werdegang

des neuen Jugendreferenten.

Um Aktionen wie die Wittenberger

Camps mit rund 13.000

Jugendlichen fortzusetzen, müsste

„luv Junge Kirche“ wohl ein

Kreuzfahrtschiff chartern, witzelte

der stellvertretende Dekan.

Doch es gehe nicht um Masse,

sondern um Qualität. Es gelte

nun, „luv“ weiter auf Kurs zu

halten und sich bei dieser Aufgabe

auch an Jesus zu orientieren.

„Es kann sein, dass dir

dabei manchmal der Wind des

Mainstreams ins Gesicht bläst“,

sagte Spengler mit Blick zu

Bernhard. Zuvor ließ er dessen

Hobbys – Motorradfahrer,

Schlagzeuger und Campingbusfahrer

– nicht unerwähnt

und fasste schließlich zusammen:

„Die Mannschaft freut

sich auf dich!“ In seiner Predigt

stellte Bernhard, wen wundert’s,

den Bezug zu Wittenberg

her, wo er den Sommer in

Camps verbracht hatte. Er

erinnerte an die vielbeachtete

Antrittsvorlesung des Reformators

Philipp Melanchthon,

einem Freund und Weggefährten

Martin Luthers, und dessen

Bemühen um das Verstehen

von Schrift und Sprache.

Es sei wichtig, in einer anderen

Sprache zu predigen, betonte

der Jugendreferent und

formulierte daraus die Zielsetzung:

„Wir machen Predigten

mit Jugendlichen, mit ihren

Gedanken und ihrer Sprache.“

Nach der Einführung versammelten

sich Gottesdienstbesucher

und Ehrengäste im

benachbarten Gemeindehaus

zum gemütlichen Beisammensein

bei Chili con Carne bzw.

Suppe, zubereitet und ausgeteilt

von „luv“-Jugendlichen.

In ihren Grußworten lobten

nicht nur die stellvertretende

Landrätin Margret Mader und

Günther Brombeiß als Vertreter

der Stadt die Jugendarbeit

von „luv“ und nannten dies

einen „Glücksfall“ für die

ganze Region. Auch Vertreter der

Kirche, darunter die Lindauer

Pfarrer Thomas Bovenschen

und Jörg Hellmuth, sprachen

von einem sehr wichtigen,

wenn nicht sogar dem „wichtigsten

Projekt“. Und Bernhard

selbst, der an diesem

Abend so oft im Rampenlicht

stand, durfte zu seinem „Amtsantritt“

noch jede Menge

Geschenke annehmen. BZ

Kreisstraße LI 15

voll gesperrt

Aufgrund von Gleissanierungen

im Bereich des Bahnüberganges

in Hergatz ist

die Kreisstraße LI 15 von

Montag, 18.12.2017, bis

Mittwoch, 20.12.2017, für

den gesamten Verkehr voll

gesperrt. Die Umleitung

erfolgt in beide Fahrtrichtungen

über die B 12, B 32,

den Südring in Wangen und

die L 320. Die Zufahrt zum

Bahnhof Hergatz von der B 12

kommend über die Bregenzer

Straße ist während der

Baumaßnahme durchgängig

möglich.

BZ

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GESUND LEBEN 16. Dezember 2017 · BZ Ausgabe KW 50/17

Schneller wieder auf den Beinen, schneller wieder zu Hause

Asklepios Klinik Lindau Endoprothetische Operationen werden mit modernsten Methoden durchgeführt

Während vor zehn, zwölf Jahren

ein Klinikaufenthalt nach endoprothetischen

Operationen noch

bis zu drei Wochen dauerte,

können Patienten heute dank

computerassistierter Navigation

und minimalinvasiver Zugangswege

in der Regel schon nach

einer Woche aus der Klinik entlassen

werden. In der Asklepios

Klinik Lindau führen Chefarzt

Dr. Thomas Wißmeyer und sein

Team den Gelenkersatz bei ihren

Patienten nach den neuesten

OP-Methoden durch.

Dr. Thomas

Wißmeyer,

Chefarzt Orthopädie,

Unfallchirurgie,

Endoprothetik

Das Kniegelenk

ist das

größte Gelenk

des menschlichen

Körpers

und erfüllt somit

eine außerordent

liche

statische Funktion.

Der Knie-

Band-Apparat

mit seinen einzelnen

Strukturen

wie dem

Kreuzband und

dem Meniskus

sowie die umgebende Muskulatur

spielen eine besondere

Rolle bei dem Ziel, gelenkeigene

Strukturen zu erhalten und

Röntgenbilder eines 71-jährigen Patienten mit Knie-Prothese – zwei Tage nach Einbau und ersten Mobilisations-Schritten.

den sogenannten Gelenkersatz

noch hinauszuzögern. „Hierfür

stehen in der Asklepios Klinik

Lindau verschiedene therapeutische

Möglichkeiten zur

Verfügung, die regelmäßig zur

Anwendung kommen. Dennoch

sind bei fortgeschrittener

Abnutzung bzw. Arthrose

ein Gelenkersatz unumgänglich

und der richtige Operationszeitpunkt

von entscheidender

Bedeutung“, erläutert

Chefarzt Dr. Thomas Wißmeyer.

„Wir unterscheiden hier sehr

genau die vielfältigen operationstechnischen

Möglichkeiten

und passen sie auf die individuellen

Bedürfnisse jedes einzelnen

Patienten an. Beispielsweise

führen wir hier die operativen

Eingriffe für den Kniegelenkersatz

in computernavigierter

Technik durch, vor allem um

den Gelenkersatz mit höchster

Präzision zu positionieren.“

Besondere Bedeutung komme

bei all diesen Maßnahmen aber

auch der krankengymnastischen

Nachbehandlung mit ihren

vielfältigen Möglichkeiten einschließlich

des geplanten Rehabilitationsaufenthaltes

zu, so

der Chefarzt.

Während vor zehn, zwölf

Jahren ein Klinikaufenthalt

nach endoprothetischen Operationen

noch bis zu drei Wochen

dauerte, können Patienten

heute dank computerassistierter

Navigation und minimalinvasiver

Zugangswege in

der Regel schon am nächsten

Tag nach der Operation einige

Schritte unter voller Belastung

15

BZ-Fotos: Asklepios Klinik Lindau

an Gehhilfen gehen und nach

etwa einer Woche aus der Klinik

entlassen werden. BZ

Asklepios Klinik Lindau

Friedrichshafener Str. 82

88131 Lindau (B)

Telefon:

0 83 82/27 60

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Der Kinderschutzbund Lindau bietet

ab Januar 2018 einen neuen

Qualifizierungskurs in der Kindertagespflege

an. Neben rechtlichen

Fragen geht es in den Workshops,

Fachvorträgen und Seminaren

u.a. um Bindung und Eingewöhnung,

Entwicklung des Kleinkindes,

Sprachentwicklung, Kommunikation

usw. Mehr Infos gibt‘s

beim Kinderschutzbund, Telefon:

0 83 82/37 06 oder E-Mail: ktplindau@gmx.de

BZ-Foto: KSB

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Wir, das sind

Ihre Zahnärzte Dr. Volker Scholz und Andrè Hübner

und unser gesamtes Team,

wünschen allen unseren Patienten und Lesern der

Lindauer Bürgerzeitung

ein frohes Fest und ein gesundes neues Jahr.

Im neuen Jahr wird unsere Praxis um zwei

Behandlungszimmer größer, so dass wir noch mehr

Termine in entspannter nter Atmosphäre und ohne Wartezeiten

anbieten können.

„Unseren Patienten danken

wir, denn sie haben uns auch

dieses Jahr ermöglicht, dass

wir wieder spenden können“,

sagt Dr. Volker Scholz.

Dieses Jahr unterstützt das

Team von der Praxis für sanfte

Zahnheilkunde die Flüchtlingskinder

der Rohingya.

BZ-Foto: HJK

Praxis für sanfte Zahnheilkunde

Zahnärzte Dr. Volker Scholz

und Andrè Hübner

Europaplatz 1, Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/94 24 90

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16 16. Dezember 2017 · BZ Ausgabe KW 50/17

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Lieferservice gesichert

Asklepios Klinik Lindau freut sich über gesponsertes Fahrzeug

Tanzschule Geiger spendet an Kinderschutzbund

Eine großzügige Spende in

Höhe von 410 Euro hat die

Tanzschule Daniel Geiger für

den Kinderschutz ertanzt.

Daniel Geiger-Zimmermann

und sein Team nahmen mit

weiteren 96 deutschen Tanzschulen

am 4. November am

Welttanztag teil. Der ADTV

(Allgemeiner Deutscher Tanzlehrer

Verband) rief an diesem

Tag zu einem Weltrekordversuch

im Disco-Samba-Massen-

Simultan-Tanz auf.

Insgesamt 9.000 Tänzer tanzten

gleichzeitig und gleich

lang die gleiche Choreographie,

die per Video Direktübertragung

in die Tanzräume überspielt

wurde. Unter anderem

gab es Workshops, man konnte

Quizfragen beantworten und

natürlich tanzen.

Alle Einnahmen dieser

Veranstaltung spendete die

Tanzschule für Kinder.

Karin Eigler vom Kinderschutzbund

Lindau, die den

Scheck von Daniel Geiger-

Zimmermann entgegennahm,

freut sich über das Engagement:

„Wir sind sehr dankbar

dafür, da der Kinderschutzbund

für seine Projekte und

deren Durchführung auf

Spenden angewiesen ist.“

Wofür die 410 Euro verwendet

werden, hat sie ebenfalls

verraten: „Jetzt steht die

Weihnachtszeit vor der Tür

und auch da benötigen immer

mehr Menschen Hilfe – und

wenn es ‚nur‘ der Weihnachtsbaum

ist, der dann über uns,

mit Hilfe von großzügigen

Spendern, gebracht werden

kann.“

BZ-Foto: KSB

Küchenleiter Gerhard Fischer (7.v.l.) und Verwaltungsleiter Jürgen Kaindl (6.v.l.) zusammen mit zahlreichen

Sponsoren bei der Übergabe des Fahrzeuges an die Klinik.

BZ-Foto: Asklepios Klinik Lindau

Die Asklepios Klinik Lindau ein

neues Sponsoringfahrzeug erhalten,

welches der Klinik dank des

Einsatzes regionaler Unternehmen

zur Verfügung gestellt werden

kann.

Zur Übergabe des Fahrzeuges

erschienen zahlreiche der

Sponsoren, um es selbst in

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Augenschein zu nehmen. Das

neue Fahrzeug stellt für Küchenleiter

Gerhard Fischer einen

wichtigen Teil seiner Logistikkette

dar. Das ausschließlich

durch die aufgebrachte Werbung

regionaler Unternehmen

finanzierte Transportfahrzeug

wird in den kommenden fünf

Jahren bis zu dreimal täglich

im Lindauer Stadtgebiet unterwegs

sein. „Mit unserem

neuen Fahrzeug werden wir

Schulen, Kindergärten und

andere soziale Einrichtungen

auch weiterhin verlässlich mit

frisch zubereiteten Speisen aus

unserer Krankenhausküche

versorgen können“, erläutert

Gerhard Fischer die Wichtigkeit

des Neuzugangs im Klinikfuhrpark.

Jährlich werden etwa 300.000

Mahlzeiten von den Mitarbeitern

der Küche der Asklepios

Klinik Lindau zubereitet,

wovon 110.000 an externe

Stellen geliefert werden, die

sozialen Zwecken dienen.

Auch Verwaltungsleiter Jürgen

Kaindl freute sich sehr über

die gelungene Kooperation zwischen

Klinik und den Unternehmen

vor Ort: „Da die uns

zur Verfügung stehenden knappen

Finanzierungsmittel vorrangig

für medizinische Geräte,

Ausstattung zur Patientenversorgung

sowie den noch laufenden

Neu- und Umbau der Klinik

aufgewendet werden, sind wir

äußerst glücklich, so viele Partner

gefunden zu haben, die uns

eine alternative Finanzierung

für unser Fahrzeug ermöglicht

haben. Hierfür gilt allen Sponsoren

unser herzlichster Dank“,

erklärte Kaindl.

Insgesamt beteiligen sich

über 60 Unternehmen am

Sponsoringprojekt für die Klinik.

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Mit Herz, Hand,

Holz und Verstand.

Mit den besten Weihnachtsgrüßen verbinden

wir unseren Dank für Ihr Vertrauen und

Interesse an unserer Arbeit und wünschen

Ihnen für das Neue Jahr viel Glück und Erfolg.

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LEBEN UND WOHNEN 16. Dezember 2017 · BZ Ausgabe KW 50/17

17

Auch die dunkle Jahreszeit hat ihre Schokoladenseiten

Umfrage: Jeder achte Deutsche findet den Winter super

Wir stecken mitten drin im Winterhalbjahr

mit seiner oft kalten,

nassen Witterung, dem erhöhten

Erkältungsrisiko und den langen,

dunklen Tagen. Doch trotz dieser

Widrigkeiten mögen immerhin

13 Prozent der Bürger den

oft rauen Winter lieber als den

Sommer. Das ergab eine aktuelle

repräsentative forsa-Umfrage im

Auftrag der KKH Kaufmännische

Krankenkasse.

Aber auch die Mehrheit der

Bürger, die das Sommerhalbjahr

bevorzugt (76 Prozent),

kann der dunklen Jahreszeit

einige Schokoladenseiten abgewinnen.

So schätzen vier von

fünf aller Befragten in den

Wintermonaten die gemütliche

Atmosphäre daheim oder bei

Freunden mit Kerzenlicht, Tee

und knisterndem Kaminfeuer.

Fast ebenso viele genießen es,

an Wintertagen die kalte, klare

Luft beispielsweise bei Spaziergängen

durch verschneite Wälder

einzuatmen. Und jeder

vierte Bürger meint, in den

Wintermonaten besser zu

schlafen, was vor allem auf

Männer zutrifft.

„Nutzen Sie einige Wochen im

Winter bewusst, um zu entschleunigen“,

empfiehlt Bettina

Möhrle von der KKH Kaufmännische

Krankenkasse in

Ravensburg. Wer sich antriebslos

fühlt, sollte das ruhig mal

zulassen und es sich auf dem

Sofa mit einem spannenden

Buch und einer Tasse heißer

Schokolade gut gehen lassen.

Auch ein heißes Wannenbad

wirkt herrlich entspannend,

ebenso der regelmäßige Besuch

eines Fitnessstudios oder Saunagänge.

Das Erlernen einer Entspannungsmethode

wie Autogenes

Training oder Tai-Chi ist

eine weitere Möglichkeit, sich

gegen Stress zu wappnen und

so physischen oder psychischen

Erkrankungen wie einem

Herzinfarkt oder Burnout

vorzubeugen. „Lassen Sie

im Winter öfter mal alle Fünfe

gerade sein“, sagt Möhrle.

„denn ob alt oder jung, groß

oder klein: Der Körper und

auch die Psyche benötigen

Ruhe- und Entspannungsinseln,

um Kraft für das nächste

Frühjahr zu tanken.“

Das Meinungsforschungsinstitut

forsa hatte vom 21. bis

24. November 2017 im Auftrag

der KKH 1.001 Personen zwischen

18 und 70 Jahren bundesweit

repräsentativ befragt.

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Viele Menschen lieben die gemütliche Atmosphäre im Winter und

genießen sie zu Hause oder bei Freunden.

BZ-Fotos: pixabay

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18 16. Dezember 2017 · BZ Ausgabe KW 50/17

LINDAUER RÜCKBLICK

Rekord-Weihnachtspäckchenkonvoi

Mit insgesamt 132.000

Weihnachtspäckchen

konnte der Weihnachtspäckchenkonvoi

von

Round Table, Old Tablers,

Tangent Club und Ladies

Circle Deutschland in

Richtung Bulgarien, Moldawien,

Rumänien und

Ukraine starten. Damit

stellte die Aktion im Jahr

2017 einen neuen Rekord

auf. Mit dabei waren

auch 450 Päckchen

aus Lindau. 237 Helfer

waren mit dabei, um die

Geschenke in Kindergärten,

Schulen, Kinderheimen,

Waisenhäusern und

Kliniken zu verteilen und

den Kindern dort eine

große Weihnachtsfreude

zu bereiten, so auch

Stefan Büchele aus

Lindau vom Serviceclub

RT 116 Lindau-Lindenberg,

der die liebevollen

Geschenkpakete an Kinder

in Bulgarien verteilen

durfte. BZ-Foto: Privat

Frauenbund unterstützt Bedürftige

Seit Jahren unterstützt der

Frauenbund Bedürftige sowie

verschiedene mildtätige

Vorhaben mit Geld- und

Sachspenden. Zum großen

Teil stammt das Geld aus

den Martini- oder Adventsmärkten

des Frauenbundes,

neuerdings auch aus dem

Kreativmarkt. Die Erlöse

des Kreativmarkts gingen

in unterschiedlicher Höhe

an das Familienpflegewerk,

an die Ministranten in St.

Josef und an den Spirit-

Chor, an Bedürftige, ans

Hospizzentrum Haus Brög

zum Engel, an das Grundschulprojekt

„Klasse 2000“

und den Lernbauernhof

Karibu sowie traditionell

an den Tafelladen. Nicht

zum ersten Mal freute sich

der Lindauer Tafelladen

über eine größere Sachspende

des Frauenbundes.

Länger haltbare Waren, wie

Konserven, Reinigungsmittel

und Pflegeartikel sind

in den Tafelläden Mangelware.

Deshalb haben

Christa Stark (li.) und

Marieluise Steur gezielt

solche Wunschprodukte

gekauft und im Tafelladen

vorbeigebracht. BZ-Foto: Stark

Hospiz freut sich über Spende

Wolfgang Schneider ist

Lehrer für Gastronomie

i.R. und seit Jahren leidenschaftlicher

Fotograf.

In einer Auflage von 500

Stück erschien im Herbst

sein Kalender für das Jahr

2018 mit Impressionen

von Lindau und dem

Bodensee. In diesem Jahr

war es ihm eine Herzensangelegenheiten,

das Hospiz

Haus Brög zum Engel

durch den Verkauf seines

Kalenders zu unterstützen.

Die Kalender können in

vielen Lindauer Geschäften

sowie im Hospiz erworben

werden. Zwei Euro des Verkaufserlöses

jedes Exemplares

kommen dem Hospiz

zugute. Bereits im November

konnten Maja Dornier,

1. Vorsitzende des Hospizvereins,

und die stellv. Pflegedienstleitung

Astrid

Schneider von Wolfgang

Schneider die Spende in

Höhe von 1.000 Euro entgegennehmen.

BZ-Foto: Hospiz

Fünf Jahre Familie Herwig im Köchlin

Seit fünf Jahren wird der

Traditionsgasthof Köchlin

in Lindau von der Familie

Herwig geleitet – und das

wurde gebührend gefeiert.

OB Ecker hielt eine kleine

Ansprache, Lorenz Schlechter

von der Inselbrauerei und

weitere Lindauer Prominenz

kam zum Gratulieren

und Feiern ins Köchlin.

Thomas Bergert von

Radio RSA moderierte

die Veranstaltung und

das Gießbach-Trio sorgte

für den musikalischen

Rahmen.

Die Wirtsleute Claudia

Herwig und ihr Mann

freuten sich sehr über die

vielen Gratulanten, die

mit guten Getränken und

leckeren Schmankerln

bestens versorgt wurden

und trotz der frostigen

Temperaturen im

schönen Biergarten des

Köchlin fröhlich feierten.

BZ-Foto: GH

Gut besuchte AWO-Veranstaltung

Das Gasthaus „Zum Zecher“

war der Ort für die Mitgliederversammlung

und

Weihnachtsfeier der AWO

Lindau. Über die sehr gut

besuchte Veranstaltung

freute sich der gesamte

Vorstand des AWO-Ortsvereins.

Nach dem Dank

an den Vorstand für die

Arbeit und den Mitgliedern

für die Verbundenheit

zur AWO sorgten für

besinnliche, aber auch

komödiantische Stimmung

Barbara Krämer-

Kubas mit einer Weihnachtsgeschichte

und das

volkstümliche Ensemble

Hanne Bayer und Ursula

Schwendele mit dem Einakter

„Das Bänkle“. Sonja

Rauch präsentierte sich

als begabte Sängerin mit

dem textlich abgewandelten

Schlager „I sing a Liad

für di“. Kaffee und Kuchen

sowie ein Abendessen

rundeten den Nachmittag

ab. BZ-Foto: AWO Lindau

Jahresabschlussfeier der Frauen-Union

Zur alljährlichen Jahresabschlussfeier

hat die

Frauen-Union Kreisverband

Lindau eingeladen.

Neben einem politischen

Tätigkeitbericht des

Jahres 2017 warteten

gefühlevolle Gedichte

und Geschichten, eine

stimmungvolle, adventliche

Musik von Thomas

Vogler und humorvolle

Sketche, wie „Verirrte

Altkleiderweiber“ mit

Gabi Miller und Daniela

Wurm und „Veranstaltungstraumata

einer

Vorsitzenden“ mit

Roswitha Pasternak,

Norbert Kraft und Daniele

Kraft auf die Besucher

der Veranstaltung, zu

denen u.a. Eberhard

Rotter, MdL, Elmar Stegmann,

Landrat, Daniele

Kraft, FU Vorsitzende,

Eric Beißwenger, MdL,

und Birgit Spoerl, FU-

Neumitglied, zählten.

BZ-Foto: FU

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19

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Beim Blaulicht-Tag präsentieren sich die Hilfsorganisationen des Landkreises und die Polizei

Nach fünfjähriger Pause wird am Sonntag, 22. April 2018, anlässlich eines verkaufsoffenen Sonntages wieder ein großer Blaulicht-Tag

auf der Lindauer Insel veranstaltet. Dabei stellen sich einen ganzen Tag lang alle Blaulichtorganisationen des Landkreises vor und laden

alle Bürger des Landkreises herzlich dazu ein. Zahlreiche Info-Stände, Vorführungen, Fahrzeug- und Bootsvorstellungen werden nicht

nur die Leistungsbereitschaft dieser Hilfsorganisationen und der Polizei darstellen, sondern auch beweisen: „Wir sind für Sie da,

an 365 Tagen im Jahr, bei jedem Wetter, auf Knopfdruck“, so Kreisbrnadrat Friedhold Schneider vom Kreisfeuerwehrverband (KFV)

Lindau.

BZ-Foto: KFV Lindau

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EXPERTEN-

TIPP

Der aktuelle KÜS Trend-Tacho

beschäftigt sich mit der

Einstellung der Autofahrer

zu Autoservice, Ersatzteilequalität

und Markenbedeutung:

Demnach wählen die Deutschen

nicht die günstigsten

Ersatzteile, sondern wollen

Qualität, die sie vor allem

mit bekannten Marken verknüpfen.

Autofahrer lassen

Wartungen und Reparaturen

ihres Fahrzeugs zu 40%

in der Vertragswerkstatt

und zu 51% auf dem freien

Markt erledigen. Neun

Prozent erledigen diese

Arbeiten selbst oder im

Bekanntenkreis.

Das Alter des Fahrzeugs

spielt eine starke Rolle:

Neufahrzeuge werden in

den ersten drei Jahren noch

zu 67% in der Vertragswerkstatt

gewartet und

repariert. Sind die Autos

zwischen vier und sieben

Jahren alt, werden sie

bereits zu 52% am freien

Markt gewartet. Fahrzeuge,

die älter als acht Jahre sind,

werden zu 15% selbst und

zu 63% am freien Markt re-

Beim Autokauf ist Geiz nicht geil

pariert, die Vertragswerkstätten

können nur noch 21% locken.

Echtes Interesse und Spaß am

Autoservice hat nur eine Minderheit

der deutschen Autofahrer.

Nur 29% geben an, dass sie

gerne am Auto arbeiten, wenn

die Zeit dazu da ist. Immerhin

45% haben grundsätzliches Interesse

an den Themen Autoservice,

Ersatzteile und Zubehör.

71% gaben an, sich für Autos im

Allgemeinen zu interessieren.

69% sagten aber auch, dass sie

sich um Wartung und Reparatur

nur so viel wie unbedingt nötig

kümmern.

Für die Reparatur bevorzugen

60% der Befragten Originalteile

des Herstellers. Ebenso viele

gaben an, bei Ersatzteilen vor

allem auf bekannte Marken zu

achten. Der Preis spielt zum

Großteil nicht die übergeordnete

Rolle.

70% können sich nicht mit der

Aussage „Ich entscheide mich

immer für das billigste Produkt“

Dipl. Ing. (FH)

Thomas Wagner,

Geschäftsführer,

Kfz-Sachverständiger

Kfz-Prüfingenieur

identifizieren. Sogar 80% lehnen

es ab, für einen günstigeren Preis

auf Qualität zu verzichten.

Bei der Auswahl der einzubauenden

Teile vertrauen 92% der

Pkw-Fahrer dem Rat der Werkstatt,

obwohl dort in den wenigsten

Fällen (nur bei 38%) eine

Beratung zur Teilequalität stattfindet.

Lediglich 34% gaben an,

in einer Vertragswerkstatt zur

Teilequalität beraten worden

zu sein, am freien Markt waren

es 43%.

Fragt man die Autofahrer, was

für sie für eine gute Qualität

eines Ersatzteils spricht, nennen

55% den Rat der Werkstatt,

54 % vertrauen auf Originalteile

des Herstellers, für 46% sind

es Markenprodukte bekannter

Hersteller.

69% der Autofahrer lehnen Teileimporte

aus Fernost ab.

Je älter das Fahrzeug ist, desto

höher ist die Bereitschaft für

den Einbau gebrauchter Teile.

Auch wiederaufbereitete Teile

haben Potenzial. Für 63% ist

das eine Option bzw. wurden sie

bereits genutzt. Auch hier ist die

Zustimmung bei älteren Fahrzeugen

stärker.

Für den Online-Teilekauf gibt es

Potenzial. 66% haben bereits

online gekauft oder können es

sich vorstellen. Beliebte Produkte

im Onlinekauf sind Reifen, Bremsteile

und Filter. Der Einbau online

gekaufter Teile geschieht zu 41%

in Eigenregie, zu 16% im Bekanntenkreis

und zu 34% in freien

Werkstätten.

Informationen zur Umfrage:

Die Umfrage erfolgte im September

2017 durch das Institut BBE

Automotive GmbH im Auftrag

der KÜS und des Fachmagazins

„kfz-betrieb“. Genutzt wurde die

Mixed-Mode-Befragung, bestehend

aus einer telefonischen Befragung

(CATI) und einer Onlinebefragung

(CAWI). Zielpersonen

waren 1.000 Pkw-Fahrer/-innen,

die im Haushalt für Fragen rund

um das Auto (Anschaffung, Wartung,

Reparatur) mitverantwortlich

sind.

TW

Wagner & Neumaier GbR

Ing.-Büro für Fahrzeugtechnik

KÜS-Kfz-Prüfstelle

Robert-Bosch-Str. 23, Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/27 32 57

E-Mail: info@kues-lindau.de

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20 16. Dezember 2017 · BZ Ausgabe KW 50/17

WISSENSWERTES

Die wichtigsten Daten sind hier

übersichtlich gebündelt

BZ-Vorsorgemappe: Anhaltend positive Resonanz – Viele Interessenten kommen auf

Empfehlung – Hochwertiger Ringordner mit vielen Vordrucken und Erläuterungen

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Im Laufe eines Lebens sammeln

sich Unmengen an wichtigen

Verträgen, Dokumenten

und Informationen an. Das

Wissen darüber übersichtlich

zusammen zu fassen, dabei

kann unsere BZ-Vorsorgemappe

helfen. Die Idee für diese

Mappe hatten wir übrigens

nach der ersten Ausgabe unseres

Magazins „Die Beste Zeit“.

Jetzt halten Sie bereits die

dritte Ausgabe in den Händen.

Die BZ-Vorsorgemappe wurde

für alle Lindauerinnen und

Lindauer erstellt und erfreut

sich mittlerweile seit fast

einem Jahr immer größerer

Beliebtheit. Viele Käufer sind

„Wiederholungstäter“, weil sie

Familienangehörigen, Freunden

oder Nachbarn begeistert

von der Vorsorgemappe erzählt

haben und auch die nun

eine haben möchten.

Unsere BZ-Vorsorgemappen

wurden bereits bis Hamburg

und sogar nach Amerika verschickt.

Die Mappe leitet Sie an, alles

aufzuschreiben und zusammenzutragen,

was den Menschen

hilft, die sich im Krankheitsoder

Todesfall in einer stressigen

und oft emotional äußerst

aufwühlenden Zeit um Sie

oder Ihren letzten Willen kümmern

möchten und sollen. In

der Vorsorgemappe finden sie

dann alle wichtigen Fakten,

Informationen und Dokumente.

Dank des praktischen

Ringordners lassen sich bereits

vorhandene Dokumente problemlos

dazu heften. Wenn Sie

die Mappe sorgfältig ausfüllen,

ist dann alles berücksichtigt:

persönliche Informationen,

alles rund um die Finanzen. Es

gibt Vordrucke und Ausfüllhilfen

zu wichtigen Vollmachten.

Die Krankenhauseinweisung

ist genau so berücksichtigt wie

das Thema Testament oder die

Dinge, die im Todesfall zu

beachten sind.

Wir freuen uns, dass wir mit

unserer Vorsorgemappe so viel

Interesse bei unseren Lesern

geweckt haben. Gern überabeiten

und aktualisieren wir die

Mappe aufgrund neuer Anregungen,

entwickeln sie weiter

und vervollständigen sie.

Die beliebte, hochwertig

gedruckte BZ-Vorsorgemappe

können Interessenten in der

BZ-Geschäftsstelle im Herbergsweg

4 in Lindau (gegenüber

Limare) für 12 Euro kaufen.

Unsere Servicezeiten:

Montag bis Freitag von 8 bis

12 Uhr.

Hinweis: Vom 23.12.2017

bis 01.01.2018 bleibt die BZ-Geschäftsstelle

geschlossen.

HGF

Sie füllen diese Vorsorgemappe zu Lebzeiten aus, deshalb haben

wir ein freundliches Design gewählt, mit dem sich jeder Lindauer

identifizieren kann. Aber das große, farbenfrohe Bild hat auch noch

einen anderen Vorteil, hat uns z.B. ein Rettungsdienstmitarbeiter geschildert:

„Diese Mappe fällt in jedem Regal selbst zwischen vielen

anderen Ordnern sofort ins Auge. Da muss man im Notfall nicht lange

suchen. Das hat uns bei einem Einsatz bereits geholfen.“ BZ-Foto: APF

Im Abschnitt 1 der BZ-Vorsorgemappe

können Sie alle wichtigen persönlichen

Angaben zusammenfassen.

Wir geben Ihnen Hinweise, welche

Informationen Sie auf jeden Fall hinterlegen

sollten und bieten Ihnen Vordrucke

zu den häufigsten Themen an, die Sie

einfach ausfüllen können. So ist alles

übersichtlich zusammengestellt.

Im Abschnitt 2 der BZ-Vorsorgemappe

dreht sich inhaltlich alles um Ihre

Finanzen.

Auch hier helfen Ihnen Vordrucke, sämtliche

Informationen zu Konten, Bevollmächtigten,

Abbuchungen, Lastschriften,

Sparverträgen, Depots, Verbindlichkeiten

usw. übersichtlich niederzuschreiben.

Um Vollmachten geht es im Abschnitt 3

der BZ-Vorsorgemappe.

Sie finden Vordrucke, Erläuterungen und

Ausfüllhilfen zur

Vorsorgevollmacht und zur

Betreuungsverfügung.

Im Abschnitt 4 der BZ-Vorsorgemappe

werden Ihnen die vorbereitenden Maßnahmen

für eine Krankenhauseinweisung

erläutert.

Hier finden Sie auch einen Vordruck und

die entsprechenden Erläuterungen zu

einer Patientenverfügung und zu einem

Organspendeausweis.

Ein Organspendeausweis in Kartenform

zum Heraustrennen, damit Sie ihn bei

sich führen können, ist in der Vorsorgemappe

ebenfalls enthalten.

Die wichtigsten Informationen zum

Thema Testament, Erbrecht, Erbfolge

und Erbschaftssteuern beinhaltet der

Abschnitt 5 der BZ-Vorsorgemappe.

Informationen dazu, was Ihre Hinterbliebenen

im Falle Ihres Todes alles

erledigen müssen, finden sie im

Abschnitt 6 der BZ-Vorsorgemappe.

Hier sind auch ein Beerdigungsplan, der

Ihre persönlichen Wünsche abfragt, und

eine Liste beigeheftet, auf der Sie

Personen, die im Todesfall zu benachrichtigen

sind, übersichtlich aufführen

können.


WISSENSWERTES 16. Dezember 2017 · BZ Ausgabe KW 50/17

21

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Mehr Sicherheit für Einsatzkräfte

Aufgrund der hohen Geschwindigkeit

der Verkehrsteilnehmer

sind die Kameraden der Feuerwehr

bei Einsätzen auf Autobahnen

oder Bundesstraßen

besonders gefährdet.

Um hier die Sicherheit zu

erhöhen, hat der Landkreis

Lindau nun für etwa 16.500

Euro einen neuen Verkehrssicherungsanhänger

angeschafft.

Der alte Anhänger war

15 Jahre alt und entsprach nicht

mehr dem aktuellen technischen

Standard.

Ein Verkehrssicherungsanhänger

wird etwa 400 Meter vor einem

Einsatzort aufgestellt. Die Verkehrsteilnehmer

werden dadurch

rechtzeitig auf eine Gefahrenstelle

hingewiesen. „Ich

freue mich, dass wir mit dieser

Investition dazu beitragen

können, dass die Kameraden

der Feuerwehr besser geschützt

werden“, so Landrat Elmar

Stegmann. Er dankte auch dem

Freistaat, der sich mit etwa

6.000 Euro an der Ersatzbeschaffung

beteiligt.

Der neue Verkehrssicherungsanhänger

kann per Fernbedienung

und damit sicher von

einem Einsatzfahrzeug aus

gesteuert werden. Stationiert

ist er bei der Hauptfeuerwache

in Lindau.

Im Foto (v.li.) zu sehen: Bernd

Kapeller (Hauptamtlicher

Gerätewart), Daniel Thullner

(Zugführer Hauptfeuerwache),

Kreisbrandrat Friedhold

Schneider und Landrat Elmar

Stegmann.

BZ-Foto: Landkreis Lindau

Hausmesse

mit Werksvorführungen

Mi., 27.12. und Do., 28.12.2017

Am Mittwoch, 27. von 9 bis 18 Uhr und Donnerstag,

28. Dezember von 9 bis 17 Uhr findet im LAYER-

Abholmarkt in Tettnang-Bürgermoos die Hausmesse

statt.

Eingeladen ist jeder, der sich für Werkzeug, Werkzeugmaschinen,

Berufsbekleidung, Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik

interessiert. Als Besucher können Sie sich

kostenlos direkt bei den Herstellern über Neuheiten und

nützliche Anwendungen erkundigen. Zahlreiche Maschinen

und Werkzeuge können Sie dabei in Vorführungen im

Einsatz erleben.

Informieren Sie sich bei 39 Ausstellern vor Ort.

Mit Tombola, Kinderspielecke, Kaffeehaus.

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auf unserer Homepage unter www.derlayer.de

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Artikelnr. 25293

❑ Barbara Dehus

❑ Rechtsanwältin – Fachanwältin – VorsorgeAnwältin

Erbrecht

Festliche Musik

Der MV Lindau-Aeschach/Hoyren lädt am

Samstag, 16. Dezember, um 18 Uhr in den

Sparkassensaal in der Bregenzerstr. 33 in

Lindau zu „Festlicher Musik zur Einstimmung

auf Weihnachten“ ein. Mit Erzählungen sorgt

Christine Berdichever für einen besinnlichen

Rahmen. Dirigent Norbert Zanker hat in

seinem abwechslungsreichen Programm wieder

ein festliches Programm mit Holz- und

Blechbläserensembles zusammengestellt.

Vorsorgeregelungen

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– Testamentsgestaltung Begleitung von Vorsorgevollmachten,

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22 16. Dezember 2017 · BZ Nr. 50/17 BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE UND GEWINNSPIELE

Feiertags-Öffnungszeiten der Gaststätten

Ein Service Ihrer Lindauer Bürgerzeitung für die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel 2017/2018

Gaststätte Straße Telefon 24.12.2017 25.12.2017 26.12.2017 31.12.2017 01.01.2018

Lindau (08382)

*Reservierung erforderlich

Augustin, Cafe Fischergasse 33 8 99 83 90 geschlossen geschlossen geschlossen geschlossen geschlossen

Alte Post Fischergasse 3 93 46 0 ab 23.03.18

wieder für sie da

ab 23.03.18

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ab 23.03.18

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ab 23.03.18

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Bayerischer Hof, Restaurant Bahnhofplatz 2/Seepromen. 91 50 ausgebucht 19 – 22 Uhr* 19 – 22 Uhr* Silvestergala* 19 – 22 Uhr*

Beinkes Weihnachtshütte Am alten Rathhaus 11 – 15 Uhr 11– 17 Uhr 11 – 17 Uhr 11 – 17 Uhr 11 – 17 Uhr

Corner Café Bahnhofplatz 2/Seepromen. 2 63 61 geöffnet geöffnet geöffnet geöffnet geöffnet

Der Grieche im Langenweg Langenweg 24 2 26 19 geschlossen geschlossen geöffnet geöffnet geschlossen

Ebner, Hotel Café Friedrichshafener Str. 1 9 30 70 8 – 13 Uhr geschlossen geschlossen 8 – 16 Uhr geschlossen

Engel, Hotel Schafgasse 4 52 40 bis 14 Uhr Frühshoppen durchgehend durchgehend ab 17 Uhr a la carte geschlossen

Großstadt Café Bar Restaurant In der Grub 27 5 04 29 98 9 – 01 Uhr 9 – 01 Uhr 9 – 01 Uhr 9 – 01 Uhr 9 – 01 Uhr

Il Mulino, Pizzeria Ristaurant In der Grub 30 67 04 geschlossen geschlossen 11.45 – 14 , u.

17.30 – 22,.0 Uhr

Köchlin Gasthaus Kemptener Str. 41 9 66 00 geschlossen 11 – 15 Uhr 11 – 23 Uhr ab 16 Uhr Menü + á la carte 10:30-14 Uhr, Brunch

ganztägig offen

Lindauer Hof, Hotel Dammgasse 2/Seepromen. 40 64 geschlossen 11.30 – 23 Uhr* 11.30 – 23 Uhr* 11.30 – 14 Uhr ab 19 Uhr Menü* 11.30 – 23 Uhr*

Maurer, Café Schmiedgasse 6 27 34 80 9 – 14 Uhr geschlossen 9 – 18.30 Uhr 9 – 18.30 Uhr 9 – 18.30 Uhr

Melbos, Restaurant Bregenzer Str. 193a 96 08 5 geschlossen geschlossen geschlossen ab 19 Uhr Silverstermenü* geöffnet

Mole 3 Segelhafen 3 94 74 41 4 geschlossen geschlossen geschlossen geöffnet (Silvesterparty *) geschlossen

Nana Bahnhofsplatz 1 9 34 70 geschlossen geöffnet geöffnet ab 21 Uhr Silvester-Party* geschlossen

Nana Glühweinbude Bahnhofsplatz 1 wetterbedingt geöffnet geöffnet geöffnet ab 21 Uhr Silvester-Party* wetterbedingt geöffnet

Portofino, Pizzeria Schmiedgasse 8 27 34 80 9 – 14 Uhr geschlossen 11 – 22 Uhr 11 – 23 Uhr 11 – 22 Uhr

Reutemann, Restaurant Ludwigstraße 23 91 50 12 – 17 Uhr* 12 – 18 Uhr* 12 – 18 Uhr* 12 – 17 Uhr* 12 – 18 Uhr*

Rössle Stuben Ludwigstr. 13 28 45 0 geschlossen geschlossen geöffnet ab 17.02.18 wieder für sie da ab 17.02.18 wieder für sie da

Schachener Hof, Restaurant Schachener Straße 76 31 16 geschlossen 12–14 Uhr u. 18–21 Uhr* 12–14 Uhr u. 18–21 Uhr* 19 Uhr Menü* 12–14 Uhr u. 18–21 Uhr*

Seehafen Cafe Graf Am Seehafen 4 32 93 ab März wieder

für Sie da

ab März wieder

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ab März wieder

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geöffnet

ab März wieder

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ab 18 Uhr

ab März wieder

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Villa Allwind Allwindstr. 18-20 91 50 Weihnachtsmenü ausgebucht geöffnet geöffnet 17 – 23 Uhr Neujahrsbrunch ausgebucht

Vogler, Café Inselgraben 94 44 20 geschlossen geschlossen geschlossen geöffnet geöffnet

Weinstube Frey Maximilianstr. 15 94 79 67 6 geschlossen geschlossen geöffnet 17 – 23 Uhr geschlossen

Weinstube Reutin Kemptener Str. 45 97 55 50 geschlossen geschlossen 10 – 23 Uhr ab 17 Uhr geschlossen

Wissingers im Schlechterbräu In der Grub 28 5 04 27 42 geschlossen geöffnet geöffnet ab 17.30 Uhr, Silvestermenü* geöffnet

Zum alten Rathaus Salzgasse 2 2 19 39 11 – 16 Uhr* 11 – 22 Uhr* 11 – 22 Uhr* 11 – 16 Uhr* geschlossen

Zum Sünfzen, Gasthaus Maximilianstr. 1 58 65 bis 14.30 Uhr* geschlossen geschlossen 9.30 – 14.00 Uhr

ab 17.30 Uhr Menü u. á la Carte

ab 10.30 – 23.00 Uhr

Zum Zecher, Gasthof Bregenzerstraße 146 96 13 30 geschlossen 11 – 15 Uhr* 11 – 22 Uhr geschlossen 10 – 22 Uhr

Zur alten Werft Am Brettermarkt 9 52 24 geschlossen 10 – 22 Uhr* 10 – 22 Uhr* 17 – 24 Uhr* 10 – 22 Uhr*

Oberreitnau (08382)

*Reservierung erforderlich

Abel, Café Restaurant Bodenseestr. 12 43 59 geschlossen ab 10 Uhr* ab 10 Uhr* ab 17 Uhr* ab 10 Uhr*

Adler, Gasthof Bodenseestr. 16 52 68 ab 02.03.18

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ab 02.03.18

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Grüner Baum, La Traviata Bodenseestr. 14 5552 geschlossen geschlossen 12 – 14.30 u. ab 17.30 Uhr ab 17.30- 23 Uhr geschlossen

Ziegler, Gasthof Bodenseestr. 32 54 10 geschlossen geöffnet* geöffnet* geöffnet* geöffnet*

Bodolz (08382)

*Reservierung erforderlich

Koeberle, Gutsgasthaus Grundstr. 2 2 56 57 geschlossen geschlossen 11.30 – 14.30, ab 17.30 Uhr ab 17.30 Uhr geschlossen

Wasserburg (08382)

*Reservierung erforderlich

Walserhof, Hotel Nonnenhorner Str. 15 9 85 60 geschlossen geöffnet geöffnet nur abends* geöffnet

Nonnenhorn (08382)

*Reservierung erforderlich

Seewirt, Hotel Seestr. 15 98 85 00 geschlossen 11 – 22 Uhr* 11 – 22 Uhr* ab 17 Uhr, Silvestermenue * 9.30 -14 Uhr, Brunch

17 - 22 Uhr*

Weißensberg/Wildberg (08389)

Bayerischer Hof Rehlings Lindauer Str. 85 9 20 10 ab 12.01.18

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ab 12.01.18

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ab 12.01.18

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ab 12.01.18

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*Reservierung erforderlich

ab 12.01.18

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Zum fliegenden Bauer Am Flugplatz 11 16 04 geschlossen 10 – 14 Uhr 10 – 14 Uhr 10 – 22 Uhr geschlossen

(Alle Angaben ohne Gewähr)


·

WISSENSWERTES 16. Dezember 2017 · BZ Ausgabe KW 50/17

EVLini-Sticker

Kickerinnen wachsen über sich hinaus

Spielvereinigung Lindau C-Juniorinnen fürs Hallenbezirksfinale qualifiziert

Einen tollen Erfolg konnten die

C-Juniorinnen der SpVgg Lindau

in Tettnang verbuchen. Als Turniersieger

qualifizierte sich die

Mannschaft von Trainer Musti Caner

für das Finale um die Hallenbezirksmeisterschaft.

23

Wie Ihr wisst, hat die BZ auch für

die Oberliga-Eishockey-Saison

2017/18 wieder ein „EVLini“-

Sticker-Heft herausgegeben.

Das war in der BZ vom 7. Oktober

eingeheftet. Ihr könnt es Euch

aber auch bei Heimspielen der

EV Lindau Islanders am Fanshop

im Eisstadion oder in der

BZ-Geschäftsstelle im

Herbergsweg 4 (gegenüber Limare)

kostenlos abholen.

Wie bei allen anderen WFV

Turnieren wurde in einer

Gruppe mit je sechs Mannschaften

gespielt, bei der sich

im Gegensatz zu den Vorrunden

Gruppen 1 und 2, bei

denen sich die jeweils ersten

drei Mannschaften für das

Finale qualifizierten, nur zwei

Mannschaften die Berechtigung

für die Teilnahme am

Finale erspielen konnten.

Nachdem man in der Feldrunde

noch viele Spiele mit

einem Tor Unterschied verlor,

zeigte man laut Lindaus Trainer

Caner in Tettnang eine überragende

Leistung, bei der viele

Spielerinnen über sich hinaus

wuchsen. So gelang der SpVgg

Lindau bereits im ersten Turnierspiel

eine Überraschung,

als man den in der Feldrunde

auf dem 3. Platz liegenden SV

Bergatreute durch ein Tor nach

einer Minute von Ilayda Caner

mit 1:0 schlug. Im zweiten

Als Turniersiegerinnen in Tettnang qualifizierten sich die C-Juniorinnen der Spielvereinigung Lindau für

das Hallenbezirksfinale.

BZ-Foto: SpVgg

Spiel musste man sich mit

einem 0:0 gegen die SGM Blitzenreute/Fronhofen/Baindt

II

begnügen. Im dritten Spiel

kam es dann zum Aufeinandertreffen

mit dem Zweiten der

Feldrunde, dem SV Deuchelried.

Auch hier gewann die

SpVgg Lindau mit 1:0 durch

einen Treffer von Sarah Brög.

Nachdem man auch gegen

den PSG Friedrichshafen durch

Treffer von Lorena Munda und

Sophia Sauter mit 2:1 gewinnen

konnte, benötigte man

noch einen Punkt aus dem

Spiel gegen die SGM Heimenkirch/Eglofs.

Angefeuert von

Deuchelried und Bergatreute

wuchs die SGM Heimenkirch/

Eglofs über sich hinaus, jedoch

gelang es ihr nicht, die SpVgg

Lindau zu schlagen, so endete

das Spiel durch einen Treffer

von Ilayda Caner mit 1:1 und

der Qualifikation für das Hallenbezirksfinale.

Für die SpVgg Lindau kamen

zum Einsatz: Talia Berdichever,

Elena Nahra, Lili Müller, Chiara

Stark, Sarah Brög, Ilayda Caner,

Lorena Munda und Sarah Brög

BZ

Dann heißt es wieder, die

Spielerporträts, von denen in den

BZ-Ausgaben vom 21.10.2017

bis Februar 2018 immer welche

veröffentlicht werden, suchen,

ausschneiden und ins EVLini-

Sammelheft kleben und sich

damit die Chance auf

einen tollen Gewinn sichern!

FROHES

FEST

Und beste

Wünsche für

2018!

Ihr Aguti-Team

Weihnachtsgebäck

Weihnachts-Frühstücksbuffet

auch am 24. 12. bis 13:00 Uhr servieren wir Ihnen unser Frühstück

lediglich vom 25. bis 27. 12. haben wir geschlossen

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Denn nur wer ein vollständiges

EVLini-Heft vorweisen kann,

darf Anfang 2018 an unserer

BZ-EVLini-Verlosung teilnehmen.

Wir informieren Euch weiter.

Ab jetzt gilt es ersteinmal: Viel

Spaß beim Sammeln und eine

spannende Eishockeysaison!

Euer BZ-Team!


Unser Tipp:

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Fußpflege e 25,–

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in Wasserburg

ÖFFNUNGSZEITEN:

Mo. bis Fr. 9.00 – 18.00 Uhr durchgehend geöffnet

Samstag 10 bis 16 Uhr

Theatergruppe Oberreitnau

bringt zur Aufführung




Aufführungen im Freizeitzentrum Oberreitnau

Dienstag, 26.12.17 17.00 Uhr

Freitag, 29.12.17 19.30 Uhr

Samstag, 30.12.17 19.30 Uhr

Donnerstag, 04.01.18 19.30 Uhr

Freitag, 05.01.18 19.30 Uhr

Samstag, 06.01.18 19.30 Uhr

Kartenvorverkauf im Freizeitzentrum Oberreitnau nur persönliche Abholung

Sonntag, den 10.12.2017 | Sonntag, den 17.12.2017 | von 10.00 bis 12.00 Uhr

Telefonische Reservierung ab Montag, den 11.12.2017

unter Tel: 0162 8758738 Montag bis Sonntag, von 18.00 - 20.00 Uhr

Reservierung per E-Mail ab Sonntag, den 10.12.2017, 12.00 Uhr

karten@theatergruppe-oberreitnau.de

und an der Abendkasse

Vorbestellte Karten können am Sonntag, den 17.12.2017 von 10.00 bis 12.00 Uhr

im Freizeitzentrum Oberreitnau abgeholt werden!

www.theatergruppe-oberreitnau.de


24 16. Dezember 2017 · BZ Ausgabe KW 50/17

AUS DEM VEREINSLEBEN

Saisonauftakt für den

ESV Lindau

Die Skiabteilung des ESV Lindau

startet recht früh in diese

Saison. Als erste Ausfahrt bei

traumhaften Bedingungen stand

das Hochjoch im Montafon an.

Auf der Rückseite waren fantastische

Bedingungen vorhanden

und das Wetter spielte nicht

nur mit, sondern belohnte alle

Skifahrer mit blauem Himmel

und Pulverschnee. Der nächste

Trainingstag führte wieder ins

Stamm-Skigebiet nach Laterns,

wo die jungen Skibegeisterten

einen wunderschönen Trainingstag

erleben durften. Die geübten

Rennfahrer hatten – wie fast

immer vor Weihnachten – frei

Pisten und bereiteten sich mit

toller Stimmung auf die diesjährige

Skisaison mit dem ersten

Rennen am 7.01.2018 in Laterns

vor.

BZ-Foto: ESV

Die Skitrainer des Skiclub Bodensee

e.V. Lindau (SCB) gehen gut gerüstet in

die neue Skisaison. 18 ehrenamtliche

SCB-Trainer nahmen kürzlich an einer

dreitägigen, vereinsinternen Trainerfortbildung

auf dem Kaunertaler Gletscher

teil. Zunächst standen Schulungen mit

Seil und Terraband und Fahrstilanalysen

auf dem Programm. Anschließend folgten

Übungen zur Verbesserung der individuellen

Fahrtechnik auf der Piste und im

Gelände. Am Abend wurden zusätzlich

theoretische Grundlagen zum Technikleitbild,

Videoanalysen und Sportpsychologie

besprochen. Alle SCB-Trainer

sind motiviert und freuen sich auf die

Weihnachtsskikurse des SCB vom 27. bis

30.12.2017 und 02.-05.01.2018 sowie

auf die kommende Wintersaison (www.

skiclub-lindau.de).

BZ-Fotos: SCB

Seit Mitte November bereiten sich die

Rennteams des Skiclub Bodensee e.V.

Lindau (SCB) auf die im Januar beginnende

Rennsaison vor. Die 6-16 Jahre alten

Kinder haben in den vergangenen Wochen

auf dem Kaunertaler Gletscher, in Grasgehren

und am Hochhäderich trainiert. Auf

dem Programm standen u.a. Technik- und

Koordinationstraining in den Disziplinen

Slalom und Riesenslalom. Angeboten werden

Alpin-Kurse für alle Leistungsstufen,

für Anfänger, Freizeitskifahrer, Wiedereinsteiger

und Erwachsene, zusätzlich Langlaufkurse

im Skating und Klassisch. Die

Alpinen trainieren im Skigebiet Hündle-

Thalkirchdorf, die Langlauf-Kurse finden

auf den Loipen von Oberstaufen statt.

Erstmals auf dem Programm stehen Kurse

im Telemark-Skifahren. Termine und Infos:

www.skiclub-lindau.de

EVL-Familie

hilft Tabea

Wie jedes Jahr veranstaltet

der EV Lindau eine große

Weihnachtstombola zugunsten

seines Nachwuchses, bei

der es 1.000 tolle Preise zu gewinnen

gibt. In diesem Jahr

wird diese Tombola, die am

26. Dezember beim Weihnachtsderby

im Eichwald gegen Sonthofen

stattfindet, um eine Spendenaktion

für Tabea erweitert.

Wir sind Islanders!

Tabea ist die Schwester einer

EVL-Nachwuchsspielerin. Es

ist fast fünf Monate her, dass

sich die 19-Jährige im Trampolin-Training

so schwer verletzt

hat, dass sie querschnittsgelähmt

ist. Momentan ist

die junge Frau in der BGU

Murnau, um dort bestmöglich

behandelt zu werden.

Bald soll sie nach Hause kommen.

Dafür muss alles umgebaut

werden, auch bedarf

sie weiterer therapeutischer

Maßnahmen, um wieder ein

aktives Leben führen zu können.

Das ist alles sehr teuer.

„Wir kennen Tabea und ihre

Familie aus dem Kreis des

EVL-Nachwuchses persönlich.

Sie ist ein unheimlich positives

und starkes Mädchen. Wir

wollen ihr helfen, trotz ihrer

Unfallverletzung ihre Träume

umzusetzen und hoffen, dass

noch eine große gesundheitliche

Verbesserung eintritt“, so

EVL-Vorstand Bernd Wucher:

„Bitte helft uns, Tabea zu

helfen!“

Das Eis-Tombola-Los kostet

2,50 Euro – ein großer Anteil

wird direkt der Aktion „Der

EVL hilft Tabea“ gutgeschrieben.

Heim:

Dienstag, 26.12.2017

18.00 Uhr

EVL - ERC Bulls Sonthofen

Samstag, 30.12.2017

19.30 Uhr

EVL - Deggendorfer SC

Dienstag, 02.01.2018

19.30 Uhr

EVL - EHC Waldkraiburg

Sonntag, 07.01.2018

18.00 Uhr

EVL - Eisbären Regensbg.

Sonntag, 14.01.2018

18.00 Uhr

EVL - ECDC Memmingen

Auswärts:

Sonntag, 17.12.2017

18.30Uhr

Blue Devils Weiden - EVL

Freitag, 22.12.2017

20.00 Uhr

Deggendorfer SC - EVL

Donnerstag, 28.12.2017

20.00Uhr

ERC Bulls Sonthofen - EVL

Freitag, 05.01.2018

19.30 Uhr

EV Landshut - EVL

Freitag, 12.01.2018

20.00 Uhr

TEV Miesbach - EVL

Game Day

Fanclub

Die Islanders auswärts unterstützen

Fan-Busse fahren ab ESA Lindau:

am Sonntag, 17.12., nach Weiden

(Abfahrt: ca. 13.00 Uhr)

am Freitag, 22.12., nach Deggendorf

(Abfahrt: ca. 15.00 Uhr)

am Donnerstag, 28.12., nach Sonthofen

(Abfahrt: ca. 17.30 Uhr)

am Freitag, 05.01., nach Landshut

(Abfahrt: ca. 15.00 Uhr)

am Freitag, 12.01., nach Miesbach

(Abfahrt: ca. 16.00 Uhr)

Anmeldung bei: 01 71/3 71 74 05

babsy.reiss@onlinehome.de


16.12.2017 bis 13.01.2018

BZ-Foto: Hans-Jörg Apfelbacher

Wann? Wo? Was?

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zum

Sünfzen

Täglich frisch:

Knusprig gebratene,

Oberbayrische

Freiland-Gäns‘

mit Bratapfel,

Blaukraut

und Kartoffelknödel

88131 Lindau

Maximilianstr. 1

Telefon 0 83 82/ 58 65

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Der Veranstaltungskalender der Lindauer Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Samstag, 16.12.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

9.30 Uhr, Der Riese Tunichtgut ,

Lindauer Marionettenoper, Stadttheater,

Fischergasse 37

10-14 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

11-21 Uhr, Lindauer Hafenweihnacht ,

Budenzauber, Lichterglanz und Glühweinduft,

Hafenpromenade

11.30 Uhr, Mittagstisch des Caritasverbandes

Lindau , des Evangelischen

Heilig-Geist-Hospitals Lindau-Insel

11 Uhr, Orthaus-Quartett u. Bläserquartett

Hermanns Blechle , Orthaus,

Maximilianstr. 10

15 Uhr, Stadtrundgang im Advent , informativer

und unterhaltsamer Stadtrundgang,

info@stadtfuehrung-lindau.de, Altes Rathaus,

am Weihnachtsbaum, Bismarckplatz 4

15 Uhr, Der Riese Tunichtgut , Stadttheater,

Fischergasse 37

18 Uhr, Festliche Musik, zur Einstimmung

auf Weihnachten lädt der Musikverein

Lindau-Aeschach/Hoyern ein.

Sparkassensaal, Bregenzer Str. 33

19 Uhr, A Very Merry Stille Nacht ,

Gesangskonzert, Heilig-Geist-Hospital,

Gewölbesaal, Schmiedgasse 18

19.30 Uhr, Die Zauberflöte – Oper von

W.A. Mozart , Stadttheater, Fischergasse 37

19.45-21.45 Uhr, Eisdisco , Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

20 Uhr, Karl die Große: Dass ihr Superhelden

immer übertreibt , Leipziger Band,

Kleines Zeughaus, Paradiesplatz 4

21 Uhr, Weihnachtsmarkt Closing,

Ü30 Party, Nana Bar, Bahnhof 1

22 Uhr, The Hard Destruction - Santa Core

Edt., Club Vaudeville, Von-Behring-Str. 6-8

23 Uhr, Techno Frequenz , Dome,

Bregenzer Str. 103

HERGENSWEILER

14-18 Uhr, Ausstellung „Kinderaugen

leuchten schön , Puppenstuben, Puppen,

Spielzeug und Christbäume aus versch.

Epochen von 1900 bis 1960, Heimatmuseum

Hergenseiler, Dorfstraße 20

20 Uhr, Das Wirtshaus im Spessart ,

eine Räuberpistole mit Musik, Leiblachhalle,

Friedhofweg 6

SIGMARSZELL

20 Uhr, Musikverein Bösenreutin ,

Jahreskonzert, Haus des Gastes

WEISSENSBERG

19 Uhr, Schützenverein Weißensberg ,

Weihnachtsfeier mit Christbaumschießen,

Schützenverein, Schulstr. 8

Sonntag, 17.12.2017

LINDAU

9-11 Uhr, Ansichtskarten- und Briefmarkensammlerverein

, Sammlertreffen, Gasthof

Langenweg, Langenweg 24

11-21 Uhr, Lindauer Hafenweihnacht ,

Budenzauber, Lichterglanz und Glühweinduft,

Hafenpromenade

15 Uhr, Die Königin der Farben , Compagnie

Les Voisins, Stadttheater, Fischergasse 37

15 Uhr, Stadtrundgang im Advent , informativer

und unterhaltsamer Stadtrundgang,

info@stadtfuehrung-lindau.de, Altes Rathaus,

am Weihnachtsbaum, Bismarckplatz 4

16 Uhr, Hänsel und Gretel , Stadttheater,

Fischergasse 37

16 Uhr, Weihnachten wie es früher war ,

am Bauernhof für Jung und Alt, Historisches

Spielzeug, Stubenmusik, Bastelstube für

Kinder„Haug am Brückele, Köchlinstraße 23

18 Uhr, Christbaumsingen , Chorgemeinschaft

Eintracht Liederhort und der

Gospelchor Always Tuesday,

bei Schlechtwetter im Innenbereich/

Vereinsheim, Altes Reutiner Rathaus,

Köchlinstr.

18 Uhr, Gitarrenvirtuose Eric Knierim , von

Bach bis Blues, anschließend auf dem Kirchplatz

Feuerzangenbowle, Kinderpunsch und

Bratwürste, Ev. Versöhnerkirche,

Max-Halbe-Weg 2

18-22 Uhr, Christbaumsingen vor dem Reutiner

Rathaus. Die Chorgemeinschaft Eintracht

Liederhort und der Gospelchor ‚Always

Tuesday‘ singen stimmungsvolle deutsche

und englische Weihnachtslieder und

Gospels.

ACHBERG

16 Uhr, Chor DaCapo Achberg und Kinderchor

der Grundschule Weißensberg ,

Adventskonzert, Kirche St. Michael

BODOLZ

17 Uhr, Weihnachten vor dem Rathaus ,

weihnachtliche Musik und Lieder, Glühwein

und Kinderpunsch, Rathaus, Rathausstr. 20

HERGENSWEILER

20 Uhr, Das Wirtshaus im Spessart ,

eine Räuberpistole mit Musik, Leiblachhalle,

Friedhofweg 6

KRESSBRONN

15.30 Uhr, Weihnachtskonzert II , Musikverein

Kressbronn e. V., Festhalle, Hauptstr. 39

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VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


17. bis 128.12.2017

VERANSTALTUNGEN

NIEDERSTAUFEN

15.30 Uhr, Adventssingen , Pfarrkirche

Niedersaufen, Eintritt frei

SIGMARSZELL

15.30 Uhr, Adventssingen , musikalisch auf

die kommenden Weihnachtsfeiertage

einstimmen, Spenden erbeten, Pfarrkirche

St. Peter und Paul

17-17.30 Uhr, Adventsfenster , mit Geschichten,

Waffeln und Punsch, Haus des Gastes

WASSERBURG

15 Uhr, Adventslesung , mit dem Augustin-

Quartett, Pianistin Barbara Kent und das

Wort-Duo Tarja Prüss und Jürgen Widmer,

Spenden fließen in das Hilfsprojekt Niños en

Armonia, Eulenspiegel, Dorfstr. 25

WEISSENSBERG

11.30 Uhr, Chor DaCapo Achberg und Kinderchor

Grundschule Weißensberg , Singen im

Advent, Kirche St. Markus, Kirchstr. 17

Montag, 18.12.2017

LINDAU

9.30 Uhr, Die Königin der Farben , Compagnie

Les Voisins, Stadttheater, Fischergasse 37

14.30 Uhr, Senioren tanzen wieder , Für alle

tanzlustigen Mengen egal ob körperlich

eingeschränkt, dement oder mit Rollator,

Tanzschule Geiger, In der Grub28

WASSERBURG

16 Uhr, Zweckverband Friedhof Wasserburg,

Verbandsversammlung, Rathaus,

Sitzungssaal, Lindenplatz 1

19.30-21.30 Uhr, Meditation des Tanzes im

Advent , mit Gertrud-Maria u. Jürgen Chupik,

Pfarrheim St. Georg, Halbinselstr. 81

Dienstag, 19.12.2017

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

10-12.30 Uhr und 14-18 Uhr, Internationale

Bodensee-Kunstauktion , Nachverkauf,

Auktionshaus Michael Zeller, Bindergasse 7

18 Uhr, Heilung auf geistigem Wege ,

Informationsvortrag in die Lehre Bruno

Grönings, Kolpinghaus, Langenweg 24

BREGENZ

11.30-20 Uhr, Bregenzer Weihnachtsmarkt ,

mit Eislaufen, Kornmarktplatz

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Leiblachhalle,

Hartplatz, Friedhofweg 6

WASSERBURG

17 Uhr, Führung durch Marschalls Beerengarten

, Obsthof Marschall, Hege 65

Mittwoch, 20.12.2017

LINDAU

19 Uhr, Bodenseegymnasium ,

Weihnachtskonzert, Bodensee-Gymnasium,

Mensa, Reutiner Str. 14

BREGENZ

11.30-20 Uhr, Bregenzer Weihnachtsmarkt ,

mit Eislaufen, Kornmarktplatz

14.30-17 Uhr, Geschichten-Werkstatt für

Frauen , Treffen, Vorarlberg Museum, Foyer,

Kornmarktplatz 1

WASSERBURG

20 Uhr, Wahrheit und Liebe in den

menschlichen Beziehungen , Rundgespräch

mit Anton Kimpfler und Klaus Korpiun,

Eulenspiegel, Kulturraum, Dorfstr. 25

Donnerstag, 21.12.2017

LINDAU

9-11 Uhr, Café MitEinander , von Frauen für

Frauen, Mehrgenerationenhaus – Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

9.30 Uhr, Der Riese Tunichtgut , Lindauer

Marionettenoper, Stadttheater,

Fischergasse 37

14.30-18 Uhr, Interkulturelles Café , mit

gemeinsamen Aktivitäten, Kulturbrücke,

Neugasse 2

21 Uhr, Russkaja & Naked Superhero,

Club Vaudeville, Von-Behring-Str. 6-8

HERGENSWEILER

14.30-17 Uhr, Kreativ- und Begegnungsnachmittag

, Wohnanlage am Riegersbach,

Gemeinschaftsraum der Liebenau,

Altmannstr. 9

WASSERBURG

20 Uhr, Weihnachtskonzert , der Hut geht

um, Eulenspiegel, Dorfstr. 25

Freitag, 22.12.2017

LINDAU

10-12.30 Uhr und 14-18 Uhr, Internationale

Bodensee-Kunstauktion , Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

15 Uhr, Anton, das Mäusemusical ,

Vorarlberger Landestheater, Stadttheater,

Fischergasse 37

19.30 Uhr, Ralph Benatzky:

Im weißen Rössl , Lindauer Marionettenoper,

Stadttheater, Fischergasse 37

21 Uhr, Boppin B. u. The Tuesday Four ,

Rockabilly, Club Vaudeville,

Von-Behring-Str. 6-8

23 Uhr, Nachtschwärmer Event , Dome,

Bregenzer Str. 103

HERGENSWEILER

20 Uhr, Das Wirtshaus im Spessart , eine

Räuberpistole mit Musik, Leiblachhalle,

Friedhofweg 6

Samstag, 23.12.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-14 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

11.30 Uhr, Mittagstisch des Caritasverbandes

Lindau , des Evangelischen

Heilig-Geist-Hospitals Lindau-Insel

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Hänsel

und Gretel , Stadttheater, Fischergasse 37

21 Uhr, Songcontest , mit Aftershowparty,

Club Vaudeville, Von-Behring-Str. 6-8

BREGENZ

15-20 Uhr, Anton: Das Mäusemusical ,

von Gertrud und Thomas Pigor, Vorarlberger

Landestheater, Seestr. 1

Sonntag, 24.12.2017

LINDAU

18 Uhr, Weihnachts Konzert , Jugenkapelle

Lindau, Vor dem Alten Rathaus; Lindau Insel

19.30 Uhr, Weihnachtsabo Konzert ,

Stadttheater, Fischergasse 37

23 Uhr, Heilig Abend , Deep, Techno,

Tekhouse, Dome, Bregenzer Str. 103

Montag, 25.12.2017

LINDAU

17-19.30 Uhr, Bonne and Nhu , Lindauer

Weihnachtssession, Spenden erbeten,

Ev. Versöhnerkirche, Max-Halbe-Weg 2

21 Uhr, Thirty Dancing , Club Vaudeville,

Von-Behring-Str. 6-8

23 Uhr, Hawaiinachten , Kingston Spirit,

DJ Pussy Boy, DJ Fabwoy, DJ Duffy Dope,

Dome, Bregenzer Str. 103

Dienstag, 26.12.2017

LINDAU

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Die Zauberflöte , von Wolfgang Amadeus

Mozart, Stadttheater, Fischergasse 37

17 Uhr, Beate Irmisch: Polizeiwache 007 ,

Komödie in drei Akten, Freizeitzentrum,

Parkweg 8

17.30 Uhr, Weihnachtskonzert , Pfarrkirche

St. Josef, Kemptener Str.

18 Uhr, EV Lindau Islanders – ERC Bulls

Sonthofen , Eishockey Oberliga, Eissportarena,

Eichwaldstr. 16 +++ Eis Tobmula über

1.000 Preise zum Wohle des EVL Nachwuchs

und der Aktion „EVL hilft Tabea“+++

HERGENSWEILER

14-18 Uhr, Ausstellung „Kinderaugen

leuchten schön , Puppenstuben, Puppen,

Spielzeug und Christbäume aus versch.

Epochen von 1900 bis 1960, Heimatmuseum

Hergenseiler, Dorfstraße 20

20 Uhr, Das Wirtshaus im Spessart , eine

Räuberpistole mit Musik, Leiblachhalle,

Friedhofweg 6

SIGMARSZELL

20 Uhr, Musikverein Sigmarszell ,

Weihnachtskonzert, Haus des Gastes

Mittwoch, 27.12.2017

LINDAU

15 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Der Riese Tunichtgut , Stadttheater,

Fischergasse 37

19 Uhr, Ökumenische Abendandacht ,

Kapelle St. Leonhard, Kapellenweg

19.30 Uhr, Hänsel und Gretel , Stadttheater,

Fischergasse 37

BREGENZ

19.30 Uhr, Der Parasit , nach Louis-Benoît Picard,

Vorarlberger Landestheater, Seestr. 1

HILTENSWEILER

14 +20 Uhr, Alles, was das Herz begehrt ,

Theater, Ritter-Arnold-Saal der ehemal.

Grundschule, Hiltensweiler, VVK 07543/9600790

HERGENSWEILER

14-18 Uhr, Ausstellung „Kinderaugen

leuchten schön , Puppenstuben, Puppen,

Spielzeug und Christbäume aus

verschiedenen Epochen von 1900 bis 1960,

Heimatmuseum Hergenseiler, Dorfstraße 20

20 Uhr, Das Wirtshaus im Spessart , eine

Räuberpistole mit Musik, Leiblachhalle,

Friedhofweg 6

Donnerstag, 28.12.2017

LINDAU

9-11 Uhr, Café MitEinander , von Frauen für

Frauen, Mehrgenerationenhaus – Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

11-17 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Nachverkauf, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14.30-18 Uhr, Interkulturelles Café , mit

gemeinsamen Aktivitäten, Kulturbrücke,

Neugasse 2

17 Uhr, Orthaus-Quartett Lindau ,

weihnachtliches Konzert,

St. Wolfgangskapelle, Rickenbach

HERGENSWEILER

20 Uhr, Das Wirtshaus im Spessart ,

eine Räuberpistole mit Musik,

Leiblachhalle, Friedhofweg 6

HILTENSWEILER

20 Uhr, Alles, was das Herz begehrt ,

Theater, Ritter-Arnold-Saal der ehemal.

Grundschule, Hiltensweiler, VVK 07543/9600790

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VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


VERANSTALTUNGEN 29.12.2017 bis 11.01.2018

Freitag, 29.12.2017

LINDAU

19.30 Uhr, Beate Irmisch: Polizeiwache 007,

Komödie in drei Akten, Freizeitzentrum,

Parkweg 8

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Schwanensee , nach der Musik von Pjotr

Iljitsch Tschaikowski, Stadttheater,

Fischergasse 37

21 Uhr, Turbobier u. F.A.F.U. , Punk,

Club Vaudeville, Von-Behring-Str. 6-8

HILTENSWEILER

20 Uhr, Alles, was das Herz begehrt ,

Theater, Ritter-Arnold-Saal der ehemal.

Grundschule, Hiltensweiler, VVK 07543/9600790

Samstag, 30.12.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

11.30 Uhr, Mittagstisch des Caritasverbandes

Lindau , des Evangelischen

Heilig-Geist-Hospitals Lindau-Insel

19.30 Uhr, Beate Irmisch: Polizeiwache 007 ,

Komödie in drei Akten, Freizeitzentrum,

Parkweg 8

19.30 Uhr, EV Lindau Islanders –

Deggendorfer SC , Eishockey Oberliga,

Eissportarena, Eichwaldstr. 16

19.30Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Im weissen Rössl , Operette von Ralph

Benatzky, Stadttheater, Fischergasse 37

21 Uhr, Mono u. Nikitamann u. Simon Grohe,

Reggae, Club Vaudeville,

Von-Behring-Str. 6-8

21 Uhr, Silvesterparty New Year Eve auf drei

Floors, Nana, Seehaven Lindau-Insel

KRESSBRONN

18 Uhr, Nicht in meinem Haus Theater der

Hinterlandbühne Kressbronn, Aula der

Nonnbachschule, Schulweg 10

HILTENSWEILER

20 Uhr, Alles, was das Herz begehrt ,

Theater, Ritter-Arnold-Saal der ehemal.

Grundschule, Hiltensweiler, VVK 07543/9600790

Sonntag, 31.12.2017

LINDAU

16 Uhr, Im weissen Rössl – Operette von

Ralph Benatzky , Stadttheater,

Fischergasse 37

19.30 Uhr, Chiemgauer Volkstheater:

Der Kartlbauer , Ländlicher Schwank in drei

Akten von Ralph Wallner, Stadttheater,

Fischergasse 37

ACHBERG

17 Uhr, Duo Troms , Silvesterkonzert,

Humboldt-Haus, Panoramastr. 30

KRESSBRONN

20 Uhr, Nicht in meinem Haus Theater der

Hinterlandbühne Kressbronn, Aula der

Nonnbachschule, Schulweg 10

Montag, 01.01.2018

LINDAU

11 Uhr, Hans Hyung-Min Suh , Neujahrsmatinée,

Altes Rathaus, Bismarckplatz 4

KRESSBRONN

18 Uhr, Nicht in meinem Haus Theater der

Hinterlandbühne Kressbronn, Aula der

Nonnbachschule, Schulweg 10

HILTENSWEILER

19 Uhr, Alles, was das Herz begehrt ,

Theater, Ritter-Arnold-Saal der ehemal.

Grundschule, Hiltensweiler, VVK 07543/9600790

Dienstag, 02.01.2018

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Hänsel

und Gretel , Stadttheater, Fischergasse 37

17-18 Uhr, Konversation , Deutschkurs A2

u. B1, Kulturbrücke, Neugasse 2

19.30 Uhr, EV Lindau Islanders – EHC

Waldkraiburg , Eishockey Oberliga,

Eissportarena, Eichwaldstr. 16

Mittwoch, 03.01.2018

LINDAU

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Schwanensee , nach der Musik von Pjotr

Iljitsch Tschaikowski, Stadttheater,

Fischergasse 37

19.30 Uhr, Ab in den Süden – Das beliebteste

Schlager-Musical Deutschlands , Espen

Nowacki, Stadttheater, Fischergasse 37

BREGENZ

19 Uhr, Der Nussknacker , getanzt von

St. Petersburg Festival Ballet, Festspielhaus,

Platz der Wiener Symphoniker 1

KRESSBRONN

20 Uhr, Nicht in meinem Haus Theater der

Hinterlandbühne Kressbronn, Aula der

Nonnbachschule, Schulweg 10

HILTENSWEILER

20 Uhr, Alles, was das Herz begehrt ,

Theater, Ritter-Arnold-Saal der ehemal.

Grundschule, Hiltensweiler, VVK 07543/9600790

Donnerstag, 04.01.2018

LINDAU

9-11 Uhr, Café MitEinander , von Frauen für

Frauen, Mehrgenerationenhaus – Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

14.30-17 Uhr, Interkulturelles Café , mit

gemeinsamen Aktivitäten, Kulturbrücke,

Neugasse 2

19.30 Uhr, Amazing Shadows , Catapult

Entertainment, Inselhalle, Zwanzigerstr. 10

19.30 Uhr, Beate Irmisch: Polizeiwache 007 ,

Komödie in drei Akten, Freizeitzentrum,

Parkweg 8

HERGENSWEILER

14.30-17 Uhr, Kreativ- und Begegnungsnachmittag

, Wohnanlage am Riegersbach,

Gemeinschaftsraum der Liebenau,

Altmannstr. 9

HILTENSWEILER

20 Uhr, Alles, was das Herz begehrt ,

Thater, Ritter-Arnold-Saal der ehemal.

Grundschule, Hiltensweiler, VVK 07543/9600790

WASSERBURG

20 Uhr, Florian King – Stefan Frommelt Trio,

der Hut geht um, Eulenspiegel, Dorfstr. 25

Freitag, 05.01.2018

LINDAU

17 Uhr, Gemeinsam für freien Frieden ,

Rathaus, Vorplatz, Bregenzer 6

18-19 Uhr, Aufnahme in die Stammzellendatei

DSSD süd , Menschen im Alter von 18

bis 55 Jahren, halbe Std. davor darf nichts

gegessen werden, Lebenshilfe Wohnheim,

Bazienstr. 2

19.30 Uhr, Beate Irmisch: Polizeiwache 007 ,

Komödie in drei Akten, Freizeitzentrum,

Parkweg 8

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Die Zauberflöte, von Wolfgang Amadeus

Mozart, Stadttheater, Fischergasse 37

20 Uhr, AHSC Lindau , Zusammenschluss der

Lindauer Corpsstudenten, Stammtisch,

Weinstube Frey, Maximilianstr. 15

20 Uhr, Jazzkeller im Zecher , Dehmke -

Kirchmair Fusion feat. Jeff Wohlgenannt und

Mahidi Milla, Zum Zecher, Bregenzerstr.

146, kein VVK, keine Reservierungen

20 Uhr, Das Phantom der Oper , Musik:

A. Gerber – Text: P. Wilhelm, Stadttheater,

Fischergasse 37

20.30 Uhr, The Rock N Roll Wrestling Bash

Rock, Club Vaudeville, Von-Behring-Str. 6-8

KRESSBRONN

20 Uhr, Nicht in meinem Haus Theater der

Hinterlandbühne Kressbronn, Aula der

Nonnbachschule, Schulweg 10

HILTENSWEILER

20 Uhr, Alles, was das Herz begehrt ,

Theater, Ritter-Arnold-Saal der ehemal.

Grundschule, Hiltensweiler, VVK 07543/9600790

Samstag, 06.01.2018

LINDAU

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Die

Zauberflöte , von Wolfgang Amadeus

Mozart, Stadttheater, Fischergasse 37

19 Uhr, Neighborhood Fingerfood Festival ,

Club Vaudeville, Von-Behring-Str. 6-8

19.30 Uhr, Beate Irmisch: Polizeiwache 007,

Komödie in drei Akten, Freizeitzentrum,

Parkweg 8

20-21.30 Uhr, Circle Your Voice , mit Robert

Pakleppa, Intuitives Singen – ohne Vorkenntnisse,

Peterskirche, Schrannenplatz

ACHBERG

14.30 Uhr, Führung durch das Schloss ,

Schloss Achberg, Achberg 2

KRESSBRONN

16.30 + 20 Uhr, Nicht in meinem Haus

Theater der Hinterlandbühne Kressbronn,

Aula der Nonnbachschule, Schulweg 10

HILTENSWEILER

19 Uhr, Alles, was das Herz begehrt ,

Theater, Ritter-Arnold-Saal der ehemal.

Grundschule, Hiltensweiler, VVK 07543/9600790

Sonntag, 07.01.2018

LINDAU

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Hänsel

und Gretel , Stadttheater, Fischergasse 37

18 Uhr, EV Lindau Islanders – Eisbären

Regensburg , Eishockey Oberliga, Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

NONNENHORN

12 Uhr, Jedermanns-Schafkopf-Turnier ,

Anmeldungen bei Karin Feil in Feils

Posthorn möglich, Kath. Pfarrheim

St. Christophorus, Seehalde 12

WEISSENSBERG

17 Uhr, Dreikönigskonzert , Der Chor von

St. Markus lädt in die Kirche. St. Markus

Weissenberg, Eintritt frei

Montag, 08.01.2018

LINDAU

19.30 Uhr, Verein für Garten- und

Landespflege , Treffen, Gasthof Langenweg,

Langenweg 24

Dienstag, 09.01.2018

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Leiblachhalle,

Hartplatz, Friedhofweg 6

Mittwoch, 10.01.2018

LINDAU

19.30 Uhr, Julia Schröder und Freunde –

Ungeliebt? , mit großer Kammermusik,

Stadttheater, Fischergasse 37

19.30-21.15 Uhr, Ungeliebt: Julia Schröder

und Freunde, Stadttheater Lindau, Fischergasse

37

Donnerstag, 11.01.2018

LINDAU

9-11 Uhr, Café MitEinander , von Frauen für

Frauen, Mehrgenerationenhaus – Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

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Bayerischer Hof Rehlings

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88138 Weißensberg

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Wir wünschen

schöne Feiertage

und ein Gutes neues Jahr.

Betriebsurlaub

vom 22.12.2017 bis 12.01.2018

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Norddeutscher Stammtisch:

Jeden Montagabend ab 17 Uhr

im Buchcafé Augustin, Fischergasse 33,

Lindau-Insel, Tel 08382-8998390.

Plattdeutsche Sprachkenntnisse sind

von Vorteil, aber auch nicht unbedingt

erforderlich...

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11. bis 13.01.2018

VERANSTALTUNGEN

14.30-18 Uhr, Interkulturelles Café ,

mit gemeinsamen Aktivitäten,

Kulturbrücke, Neugasse 2

Freitag, 12.01.2018

LINDAU

19 Uhr, Neujahrskonzert

Westallgäuer Kammerorchester ,

Gewölbesaal des Heilig-Geist-Spitals,

Schmiedgasse 8, VVK Lindaupark

20 Uhr, Rhythm of the Dance (abgesagt) ,

irische Tanzshow, Inselhalle,

Zwanzigerstr. 10

21 Uhr, Demented Are Go u. Raw King Rats ,

Psychobilly, Club Vaudeville,

Von-Behring-Str. 6-8

KRESSBRONN

18 Uhr, Nicht in meinem Haus Theater der

Hinterlandbühne Kressbronn, Aula der

Nonnbachschule, Schulweg 10

HILTENSWEILER

20 Uhr, Alles, was das Herz begehrt ,

Theater, Ritter-Arnold-Saal der ehemal.

Grundschule, Hiltensweiler, VVK 07543/9600790

WASSERBURG

20-21.30 Uhr, Chiara Izzi u. Carlo Lorenzi ,

der Hut geht um, Eulenspiegel,

Dorfstr. 25

Samstag, 13.01.2018

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

11.30 Uhr, Mittagstisch des Caritasverbandes

Lindau , des Evangelischen

Heilig-Geist-Hospitals Lindau-Insel

19.30 Uhr, Hänsel und Gretel – Engelbert

Humperdinck – Eine märchenhafte Familienoper

, Stadttheater Lindau mit den Staufer

Festspielen, Stadttheater, Fischergasse 37

19.45-21.45 Uhr, Eisdisco , Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

20 Uhr, I am from Austria: The Show ,

Hits aus 50 Jahre Austropop, Inselhalle,

Zwanzigerstr. 10

KRESSBRONN

16.30 + 20 Uhr, Nicht in meinem Haus

Theater der Hinterlandbühne Kressbronn,

Aula der Nonnbachschule, Schulweg 10

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DAUER-VERANSTALTUNGEN

Lindau-Insel

Kulturbrücke (exilio e.V.),

Neugasse 2; Tel.: 0 83 82/5 04 31 82:

Töpfern, 14-tägig dienstags 14.30-16 Uhr,

Anmeldung: 0 83 82/7 23 28

Kreativ-/Handarbeitsgruppe:

mittwochs 14-16.30 Uhr

Interkulturelles Café:

donnerstags 14.30-17 Uhr geöffnet

Rotkreuz-Flohmarkt „Die Wundertüte“,

In der Grub 22, Mo.-Fr. 10-17 Uhr

Selbsthilfegruppe für Menschen mit Leukämien,

Lymphonen u. anderen Blutsystemerkrankungen,

Tel. Info unter 0 83 82/

2 65 43, jeden 1. Fr./Monat ab 19 Uhr

Seniorentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpingheim Auf der Mauer,

jeden 1. Do. im Monat, 15 Uhr

Rockzipfelgruppe Lindau,

kostenloser Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahre,

Di.+Mi. 9-12 Uhr, Info unter

01 52-52 66 89 63, Paradiesplatz 1

Lindau

Verein für Garten- und Landespflege, Gasthof

Langenweg, Interessierte will kommen,

jeden 2. Mo. im Monat, 19.30 Uhr

Kostenlose Energieberatung für Lindauer,

mit Günter Edeler, Ingenieurbüro für

Energie beratung, jeden 1.+3. Do. im

Monat, 8-12.30 Uhr, Bürgerbüro,

Stadtverwaltung, Bregenzer Str. 12

Lauf- und Walkingtreff: Treffpunkt

Motzacher Wald, Mi. 18.30-19.30 Uhr

Lauftreff des Skiclubs für Jung und Alt

Lindau, Dunkelbuchweg, Treff: Parkplatz

des Trimm-Dich-Pfads, Do. 17-18 Uhr

Lindau-Aeschach

Handball Schnuppertraining des TSV

Lindau, Abt. Handball, ab Jg. 2006 in der

Dreifachsporthalle: jeden Di., 17-18.30 Uhr

AUSSTELLUNGEN

Asklepios Klinik Lindau: Ausdrucksvolle

Bilder von Andrea Josefine Lohrmann

werden bis April 2018 im Gang zur

Notaufnahme im 1. OG der Klinik in der

Friedrichshafener Straße 82 gezeigt.

Casa dell’arte Galerie und Atelier: Freskenu.

Illusionsmalerei, Marktplatz 4, Lindau-

Insel; 1. Etage im „Haus zum Baumgarten“;

jeden Sa. 10-17 Uhr geöffnet.

Drei Lindauer Maler – eine Ausstellung

Josef Kraupner, Willi Kleiner, Gerd Brög

Aquarelle bekannter und weniger bekannter

Winkel aus Lindau und Umgebung,

tgl. von 9 bis 17 Uhr, Bodensee Residenz,

Am Schönbühl 3

Galerie glatt & verdreht: Ausstellung von

Dorothea Bühler mit „Schaung mar amoi,

na segma‘s scho“. Einblicke in den Werdegang

eines Bildes. Ausstellung in 3 Phasen.

Ab 2.12. bis das Bild fertig ist. Mo.-Do. 14-

17 Uhr, Fischergasse 14, Lindau-Insel

Landratsamtes Lindau: Andrea Bauer-

Bergmann, Karl-Bernhard Netzband,

Ina Kritiotis, Erich Knestel– jeweils aus

Lindau, Dieter E. Leisner aus Oberreute,

(nicht i. d. Ferien), bis Jg. 2007 in der FOS

Sporthalle: do. 17.15-18.30 Uhr

(nicht i. d. Ferien)

Rockzipfelgruppe in Aeschach, kostenloser

Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahren, Di. und Mi.

8.30-11.30 Uhr in Ludwig-Kick-Str. 9

Parkinson Selbsthilfegruppe,

Gasthaus Rebstock, Kirchstr. 2,

jeden letzten Di. im Monat, 15 Uhr

Frauentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpinghaus, Langenweg 24,

jeden 3. Di. im Monat, 14.30 Uhr

Offener Spieletreff, Verein

Grünes Klassen zimmer, Anheggerstr. 40,

Di.+Do., 14.15-18 Uhr (nicht in den Ferien)

Grünes Klassenzimmer e.V.: Abenteuer

Wildnis im grünen Klassenzimmer. Spiel,

Spaß und Naturpädagogik im Wald- und

Erlebnis gelände immer Di. + Do. von

14.30-18 Uhr, Anheggerstr. 40;

Tel.: 0 83 82/2 74 96 62

Sammlertreffen des Ansichtskarten- und

Briefmarkensammlervereins Lindau,

im Gasthof Langenweg, Langenweg 24,

jeden 3. Sonntag im Monat 9-11 Uhr

Lindau-Reutin

Reparaturstube Lindau Jeden 1. Montag im

Monat (bei Feiertagen eine Woche später)

Öffnungszeiten: 17 bis 20 Uhr

www.reparaturstube.org

Kleiderladen Nachbarschaftshilfe, Kemptener

Str. 10, Di.+Do. 11-14 Uhr, Sa. 10-12 Uhr

Rockzipfelgruppe Lindau,

kostenl. Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahre,

Mo.+Do. 9-12 Uhr, Info unter

01 52-52 66 89 63, Kemptener Str. 28

Familienzentrum Minimaxi, Köchlinstr. 46a:

Mo.: 9-11.30 Uhr: Internationales

Frauenfrühstück mit Kinderbetreuung,

wöchentlich;

Monika Rafaela Jopp aus Meckenbeuren,

und Mónica Tauber aus Heimenkirch stellen

ihre Werke aus. Die Exponate können

bis 29.12. Mo.-Fr. 8-12 Uhr, Mi. zusätzl.

14-17 Uhr in den Räumen des Landratsamtes

in der Bregenzer Str. 33 + 35 sowie

am Stiftsplatz 4 besichtigt und gekauft

werden. 10% des Verkaufserlöses gehen an

die Aktion „Wir helfen“.

Paracelsusschule, Ausstellung „See trifft

Seele“ des Wahl-Lindauers Frank Seifert.

Die teils großformatigen Arycl-Gemälde

variieren eine künstlerische Reise vom

Bodensee zum Salzkammergut mit einem

kleinen Abstecher nach Venedig. Öffnungszeiten

der Schule tägl. 9-12 Uhr außer Mi.

+ So., Zeppelinstr. 2, Li.-Insel.

Seniorenheim Hege: Unter dem Motto

„Querbeet“ stellen die Künstlerinnen Helga

Knipper, Margot Reif, Christine Schmid,

Christl Stöckner und Ina Pickenhahn ihre

Bilder aus. 24.11. bis Mai 2018. Die Ausstellung

kann täglich besichtigt werden,

Seniorenheim Hege, Hege 5, Wasserburg

Skulpturale– Die Galerie: 24 Karat Grün,

Sonja Simone Albert & Lukas Thein, bis

Mo.: 15-18 Uhr: Kleinkindtreff für Eltern

mit Kindern ab ca. 2 ½ Jahren, wöchentl.;

Di.: 15-18 Uhr, Treff „Schlumpfis“

Eltern mit Kindern (0 – ca. 6 Jahren)

Mi.: 15-17 Uhr: Treff „Rasselbande“,

für Eltern mit Kindern im Baby- und

Kleinkind alter, alle 14 Tage,

Do.: 9.30-11.30 Uhr: Treff „Seesterne“,

für Eltern mit Kindern im Kleinkindalter

zum Basteln, Singen u. Austauschen,

wöchentlich

SCB-Dienstagsradeln,

Treffpunkt: Schule Reutin, Schulstr. 23,

ca. 20 – 35 km, jeden Di. ab 18 Uhr

English-Club Lindau e.V.,

Bräuhotel Steig, Steigstr. 31,

Info: www.english-club-lindau.

jimdo.com, Tel. 0 83 89/2 56 oder

E-Mail: english-club@huckle-gmbh.de,

jeden Do. ab 19 Uhr

Herzsportgruppe, Berufsschulturnhalle,

Reutiner Str., Übungs-, Trainingsgruppe

Mi., 18.15 Uhr; gemischte Gruppe Mi.,

19.15 Uhr

Lauf- und Walkingtreff, Parkplatz

Strandbad Eichwald, Di. 9-10 Uhr

Lindau-Zech

Mehrgenerationenhaus, Leiblachstr. 8:

Offener Mittagstisch,

Mo. + Mi. 11.30-13.30 Uhr

Zwergentreff“ (Kleinkinderbetreuung),

Mo., Di. und Do. 8.30-11 Uhr mit

Sprachförderung

Internationales Frauencafé, Do. 9-11 Uhr

Anonyme Alkoholiker, Ev. Gemeindehaus,

Max-Halbe-Weg 2, Di.+Fr. 20-22 Uhr

Amnesty International, Bücher-/Trödelflohmarkt,

Zechwaldstr. 1, Sa. 10-13 Uhr

Jugendtreff Fresh, für Jugendl. ab 13 J.,

Bregenzer Str. 177, Mo. 17-20 Uhr,

Fr. 16-22 Uhr

26.2.2018, Öffnungs zeiten: Do. + Fr.

14-18 Uhr, Sa., So. + Mo. 10:30-15 Uhr.

Die Künstler sind anwesend. In der Hofstatt

1, 88131 Lindau-Insel, Tel. 01 76-

32 74 76 76, www.skulpturale.eu

Theater Café Lindau: Die Malerin

Lisa Kölbl-Thiele stellt ihre Bilder aus;

Linggstr. 6, Lindau-Insel.

WICHTIGE ADRESSEN

Tourist-Information Lindau:

Lennart-Bernadotte-Haus

Alfred-Nobel-Platz 1, (gegenüber

Hauptbahnhof), 88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/26 00-30,

Mo. – Fr.: 10 – 12 Uhr und 14 – 17 Uhr,

Sa., So. und Feiertag: geschlossen

Tourist-Information Wasserburg:

Lindenplatz 1, 88142 Wasserburg

Tel.: 0 83 82/88 74 74

Tourist-Information Nonnenhorn:

Seehalde 2, 88149 Nonnenhorn

Tel.: 0 83 82/82 50

Eissportarena Lindau

Öffnungszeiten:

Montag Publikumslauf 19.45 – 21.15

Dienstag Publikumslauf 13.30 – 15.45

Donnerstag Publikumslauf 13.30 – 15.45

Freitag Publikumslauf 13.30 – 15.45

Samstag Publikumslauf 13.30 – 16.15

Eis-Disco 19.45 – 21.45

Sonntag Publikumslauf 12.00 – 16.00

Feiertags Publikumslauf 12.00 – 20.00

25. Dez. Publikumslauf 12.00 –20.00

26. Dez. Publikumslauf 12.00 –16.00

01. Jan. 18 Publikumslauf 12.00 –20.00

06. Jan. 18 Publikumslauf 12.00 –20.00

24. + 31.12.2016: geschlossen

Eissportarena Lindau • Eichwaldstr. 16

EisHotline 0 83 82/2 75 12 11

www.eissportarena.li

Impressum

SPIELPLAN

Eishockey Oberliga Süd 2017/2018

Heimspiele in der Vorrunde:

Di., 26.12.2017, 18:00 Uhr

EVL: ERC Bulls Sonthofen

Sa., 30.12.2017, 19:30 Uhr

EVL: Deggendorfer SC

Di., 02.01.2018, 19:30 Uhr

EVL: EHC Waldkraiburg

So., 07.01.2018, 18:00 Uhr

EVL: Eisbären Regensburg

So., 14.01.2018, 18:00 Uhr

EVL: ECDC Memmingen

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer

Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Herausgeber und Verlag:

Lindauer Bürgerzeitung Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82/5 04 10-41

Telefax: 0 83 82/5 04 10-49

Internet: www.bz-lindau.de

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 19

vom 01.01.2017. Es gelten die allgemeinen

Geschäftsbedingungen des Verlages.

Auflage: 19.500 Exemplare (Winter)

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Die Redaktion behält sich Änderungen und

die Aufnahme von Terminen vor. Für die

Richtigkeit und Vollständigkeit übernimmt

die Redaktion keine Gewähr.

Zur kostenlosen Meldung einer Veranstaltung

nutzen Sie bitte unseren Internetauftritt,

da hier alle notwendigen Daten nach festem

Schema übernommen werden.

LINDAUER

Bürgerzeitung


Weihnachtsgrüße

LINDAUER

SPECIAL

2017

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung im Dezember 2017 BZ-Nr. 50/17

Tolle Gewinnchancen

für unsere Leser

BZ-Foto: Archiv/Peter Wolf

Weihnachtsgruß-Anzeigen

Frohe

Weihnachten

und ein

gesundes neues Jahr

wünscht das Team

von

BESSER

SEHEN,

BESSER

AUSSEHEN!

Frohe Weinachten und ein gesundes, neues Jahr

wünscht der ambulante Pflegedienst

Wir sind auch im nächsten Jahr für Sie da

„menschlich und kompetent“

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30 16. Dezember 2017 · BZ Nr. 50/17

BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE

Ja zum Cavazzen – Nein zum Fegefeuer

Cavazzen Förderverein „Lindauer Kulturerbe Alter Friedhof“ unterstützt Kulturarbeit in Lindau

Dem Förderverein „Lindauer Kulturerbe

Alter Friedhof“ geht es

längst nicht nur um den Erhalt

der historischen Grabstätten auf

dem Gottesacker im Stadtteil Aeschach,

den er im Namen trägt:

Dass ihr das kulturelle Erbe der

Stadt auch weit darüber hinaus

am Herzen liegt, beweist die rührige

Truppe mit ihrem Vorsitzenden

Peter Borel durch Spenden

an den Förderverein Cavazzen

und zugunsten von „RE+LI“,

dem Lindauer Kulturprojekt zum

Reformationsjahr. Winfried Hamann,

Vorsitzender des Fördervereins

Cavazzen, Stadtarchivar

Heiner Stauder und Museumsleiterin

Barbara Reil freuten sich

über die Finanzspritze in Höhe

von insgesamt rund 2.000 Euro.

Der Verein habe eine Station

des Lindauer Reformationspfades

komplett finanziert,

erläutert Heiner Stauder, und

hier die Kosten sowohl für

Gestaltung und Produktion

der Tafel als auch die Aufnahme

des zugehörigen Audio-

Guide-Tracks übernommen:

„Nein zum Fegefeuer“ heißt es

auf dem Schild, das bis Ende

Oktober am Friedhofstor und

am Cavazzen angebracht war

und in Text und Bild auf die

Gute Wünsche und tolle Gewinnchancen für BZ-Leser

Großes BZ-Weihnachtsgruß-Gewinnspiel: Anzeigen anschauen, Personen zählen, Gewinnspiel-Coupon ausfüllen

Liebe Leser,

es ist inzwischen zu einer schönen

Tradition geworden, dass unsere

Werbepartner Ihnen ihre besten

Wünsche zum Fest und für einen

guten Start ins neue Jahr per

Weihnachtsgruß-Anzeige in der

Weihnachtsausgabe der BZ schicken.

Für Sie als Leserinnen und

Leser lohnt es sich, sich auf unseren

BZ-Seiten 29 bis 49 ins Weihnachtsgruß-Getümmel

zu stürzen

und jede Anzeige ganz genau anzuschauen.

Auch dieses Jahr gibt

es tolle Preise zu gewinnen.

Folgen der Reformation für

den christlichen Totenkult

Bezug nahm. Diese werden

beispielsweise an den im Stadtmuseum

verwahrten Totentafeln

ablesbar, bemalte Holzschreine,

die ursprünglich als

Grabmäler auf dem Friedhof

hingen.

Doch damit nicht genug der

Verbindungen zwischen dem

Verein und dem Museum:

„Mit Ihrer Spende treten Sie in

gewisser Weise in die Fußstapfen

Ludwig Kicks“, so Barbara

Reil beim Fototermin. Der

Mäzen habe seinerzeit nicht

nur den Cavazzen als Museumsgebäude

gestiftet, sondern

sich auch für den alten Friedhof

finanziell engagiert, auf

dem er schließlich seine letzte

Ruhestätte gefunden habe.

Diese Geschichte ist nachzulesen

in einem reich bebilderten

Büchlein, das der Friedhofsverein

2017 herausgegeben

und u.a. im Shop des

Stadtmuseums Lindau zum

Verkauf angeboten hat. Die

dort erzielten Erlöse kommen

nun der Sanierung des Cavazzen

zugute.

Der Vorsitzende Winfried

Hamann ist dankbar und

gerührt ob der Zuneigung so

Welche Preise die BZ und ihre

Partner Ihnen 2017 zur Verfügung

stellen, verraten Ihnen

unsere zuckersüßen Zimtsterne

auf Seite 50!

Wer an unserem großen BZ-

Weihnachtsgruß-Gewinnspiel

teilnehmen möchte, schaut

sich am besten ganz in Ruhe

auf den BZ-Seiten 29 bis 50 an,

wer Sie zum Fest und zum Jahreswechsel

grüßt.

Zählen Sie bitte alle

abgebildeten (lebenden!)

Personen in den

Winfried Hamann, Vorsitzender des Fördervereins Cavazzen, Stadtarchivar Heiner Stauder und Museumsleiterin

Barbara Reil freuten sich über die Finanzspritze in Höhe von insgesamt 2.000 Euro. BZ-Foto: Kulturamt

Weihnachtsgruß-Anzeigen unterhalb

der Anzeigenbalken ganz genau!

Welche der drei folgenden

Lösungen ist richtig?

A 284

B 371

C 308

Kreuzen Sie auf dem unten stehenden

Gewinnspiel-Coupon

den richtigen Buchstaben an,

vieler Lindauer zum Cavazzen,

die auch hier wieder zum Ausdruck

komme: Die große Zahl

der Unterstützer mache sich

nicht nur auf dem Konto des

Fördervereins positiv bemerkbar,

sondern zeuge von der

breiten Basis des Projekts in

der Lindauer Bevölkerung.

Peter Borel freut sich seinerseits

über den regen Absatz,

den die Publikation des Vereins

gefunden habe: Mittlerweile

sei die erste Auflage ausverkauft

und somit ein Nachdruck

des Titels erforderlich.

„Wir werden dem Museum

auch nächstes Jahr wieder

einige Exemplare zur Verfügung

stellen“, verspricht Borel

füllen bitte die Felder für Ihre

Kontaktdaten aus, schneiden

den Coupon aus, kleben ihn

auf eine Postkarte und senden

ihn an: Lindauer Bürgerzeitung

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

Einsendeschluss: 12. Januar 2018

Teilnahmebedingungen:

- Pro Person wird nur ein

Coupon gewertet!

und hofft dabei: „Vielleicht

verirrt sich einer der Museumsbesucher

dann ja auch auf den

Berg nach Aeschach!“ BZ

- Nur vollständig und gut lesbar

ausgefüllte Coupons nehmen

an der Verlosung teil.

- Bei der Verlosung werden

nur Zusendungen mit dem

richtigen Antwortbuchstaben

berücksichtigt.

- Die Gewinner werden nach der

Verlosung benachrichtigt.

(Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!) BZ

Gewinnspiel-Coupon 2017

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A B C

Name/Vorname..................................................................................

Straße...............................................................................................

PLZ/Ort.............................................................................................

Telefon..............................................................

E-Mail.................................................

...................................................

Ich akzeptiere die Teilnahmebedingungen

auf Seite 30. Der Rechtsweg ist

ausgeschlossen.


BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE 16.

Dezember 2017 · BZ Nr. 50/17

31

Adventssingen in Niederstaufen

Lindauer Songcontest

Am Sonntag, 17. Dezember

2017, findet um 15.30 Uhr in

der Pfarrkirche in Niederstaufen

ein Adventssingen

statt.

Der Kirchenchor Niederstaufen

unter Leitung von Peter

Kurzemann, die Bläsergruppe

der Musikkapelle Niederstaufen,

Björn Düßmann an

Orgel und Klavier und Harfenistin

Angela Schlögl-Eggert

laden die Besucher ein, sich

musikalisch auf die kommenden

Weihnachtsfeiertage

einzustimmen.

Der Eintritt ist frei, Spenden

sind willkommen. Der Erlös

der Veranstaltung kommt dem

Hospiz Lindau zugute. BZ

„Egal ob live, playback oder

was auch sonst – wir freuen

uns auf Euch“, kündigt der Club

Vaudeville an und lädt ein zum

Lindauer Songcontest 2017“.

Am Samstag, 23. Dezember,

wie immer am Tag vor Weihnachten,

ist es wieder soweit.

„Es winken tolle Preise, wie

z.B. Jahreskarten für den Club

Vaudeville und vieles mehr!

Anmeldungen bitte unter

info@vaudeville.de“, heißt es

in der Pressemitteilung.

Im Anschluss an den „Songcontest“

steigt in der Von-

Behring-Straße 6-8 im Lindauer

Gewerbegebiet wie immer die

große Aftershowparty.

Tickets gibt es exklusiv im

Lindaupark und die Veranstalter

empfehlen dringend, sich

Karten im Vorfeld zu sichern.

Einlass ist um 19 Uhr,

Beginn gegen 21 Uhr.

BZ

Weihnachtsgruß-Anzeigen

Hannelore Maurer (re.) und Marion de Pascalis mit Familien

wünschen allen Lindauerinnen und Lindauern ein

Frohes Fest und gemütliche Stunden

im Café und der Pizzeria!

Café Maurer

Schmiedgasse 6

88131 Lindau

Tel. 0 83 82/2734 80

Fax 0 83 82/2734 81

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Portofino

Pizzeria Portofino

Schmiedgasse 8

88131 Lindau

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32 16. Dezember 2017 · BZ Nr. 50/17

BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE

Traditionelles Christbaumsingen

Die Chorgemeinschaft

Eintracht Liederhort

und der Gospelchor

„Always Tuesday“

laden am Sonntag,

17. Dezember 2017, ab

18 Uhr zum traditionellen

Christbaumsingen

vor dem Reutiner

Rathaus ein.

Sie singen stimmungsvolle

deutsche und

englische Weihnachtslieder

und Gospels.

Es gibt frisch zubereitete

Feuerzangenbowle

aus dem offenen

Kupferkessel,

heiße Apfelküchle,

g‘schmackige Leberkässemmeln,

Glühwein,

Kinderpunsch und

selbstgemachten

Eierlikör.

Die Veranstaltung

findet bei jedem

Wetter statt, bei

Schlechtwetter steht

das beheizte Vereinsheim

im Reutiner

Rathaus zur Verfügung.

BZ

Dreikönigskonzert

Der Chor von

St. Markus lädt am

Sonntag, 7. Januar

2018, um 17 Uhr zum

Dreikönigskonzert in

die Kirche ein.

Mitwirkende sind Axel

Becker (Orgel), der

Kirchenchor Laimnau,

Talbacher Saitenklang

– Jettingen-Scheppach,

das Bläserensemble

des MV Weißensberg

und die Chorgemeinschaft

St. Markus.

Die Gesamtleitung hat

Ursula Heiling inne.

Der Eintritt zum Dreikönigskonzert

in St.

Markus in Weißensberg

ist frei.

Um Spenden für die

Innenrenovierung der

Kirche wird gebeten.

Die Chorgemeinschaft

freut sich auf viele

Besucher.

BZ

Allen unseren Kunden und

Freunden wünschen wir

gesegnete Weihnachten

sowie ein gesundes

Jahr 2018

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gut behütet ins Neue Jahr!

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Festtage und einen

guten Start

ins Neue Jahr!

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BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE 16. Dezember 2017 · BZ Nr. 50/17

Das Jahr 2018 wird musikalisch eingeläutet

Neujahrsmatinée mit Hans Hyung-Min Suh im Alten Rathaus auf der Lindauer Insel am 1. Januar um 11 Uhr

Der Internationale Konzertverein

Bodensee e.V. und Birdmusic laden

am Montag, 1. Januar 2018,

um 11 Uhr zur traditionellen Neujahrsmatinée

ins Alte Rathaus

in Lindau ein. Dieses Mal läutet

Pianist Hans Hyung-Min Suh das

neue Jahr musikalisch ein.

Traditionell wird auf der Lindauer

Insel das neue Jahr vormittags

musikalisch begrüßt:

Am Montag, 1. Januar 2018,

präsentieren der Internationale

Konzertverein Bodensee e.V.

und Birdmusic den 27-jähri-

gen Pianisten Hans Hyung-

Min Suh. Der Finalist des

berühmten „Queen Elisabeth“-

Wettbewerbs 2016 in Brüssel

zeigte sich am Bodensee bereits

beim Internationalen Klavierfestival

junger Meister

2015, als er unter anderem mit

seiner Interpretation des ersten

Klavierkonzertes von Beethoven

begeisterte.

Hans Hyung-Min Suh wurde

1990 in Südkorea geboren und

erhielt im Alter von vier Jahren

seinen ersten Klavierunterricht.

Mit zehn Jahren zog er in die

Pianist Hans Hyung-Min Suh

33

Vereinigten Staaten und gab

nur ein Jahr später sein Debüt

in New York mit dem Gewinn

der „New York Philharmonic

Audition“ 2001.

Er studierte an der Mannes

University bei Prof. Yuri Kim

und Prof. Vladimir Feltsman

sowie Geschichte an der Columbia

University und in einem

Austauschprogramm Klavier

an der Juilliard School of

New York bei Prof. Matti Raekallio

und Emanuel Ax. Derzeit

ist er im Masterstudiengang

Klavier bei Prof. Olivier

Gardon an der Hochschule für

Musik, Theater und Medien

Hannover eingeschrieben.

Hans Hyung-Min Suh kann

bereits viele Auszeichnungen

und Bühnenerfahrungen vorweisen.

So gewann er beim

„Internationalen Klavierwettbewerb

Hastins“ in diesem

Jahr den 2. Preis, beim „Internationalen

Isang Yun-Musikwettbewerb“

2016 den „Isang

Yun-Sonderpreis“ sowie zahlreiche

Preise im Kindesalter.

Er tritt bereits auf den großen

Podien der Welt auf, darunter

das New Yorker Lincoln

Center, die Carnegie Hall oder

die Konzerthalle des Seoul Arts

Center.

Im Sommer 2013 war er Stipendiat

beim Tanglewood

Music Festival in Lenox MA

und wurde im April 2014 zu

einer Solo- und Konzerttournee

durch Deutschland und

die Schweiz eingeladen.

Er spielte mit bedeutenden

Orchestern wie dem New York

Philharmonic Orchestra, dem

Hudson Valley Philharmonic

Orchestra, dem Seoul Philharmonic

Orchestra, dem Sendai

Philharmonic Orchestra, der

Kammerphilharmonie Graubünden

und dem Royal Philharmonic

Orchestra.

Für die musikalische Begrüßung

des neuen Jahres wird

Hans Hyung-Min Suh ein abwechslungsreiches

und anspruchsvolles

Programm auf

die Bühne bringen:

Eröffnet wird das Konzert

mit Beethovens „Sechs Bagatellen“

op. 126 aus dem Jahr

1825.

Robert Schumanns „Arabeske“

op. 18, der Walzer op. 64 Nr. 1

Des-Dur „Minutenwalzer“, der

Walzer Nr. 7 op. 64 Nr. 2 cismoll

sowie der Walzer e-moll

op. post. von Frédéric Chopin

beschließen den ersten Teil.

Nach der Pause folgen

Robert Schumann „Symphonische

Etüden“ cis-moll op. 13.

Die Charaktervariationen gehören

zur wichtigsten Klavierliteratur

des 19. Jahrhunderts.

Nähere Informationen zur

Neujahrsmatinée gibt‘s unter:

www.konzertverein.com

Die Karten sind sind bei den

bekannten Vorverkaufsstellen

sowie unter www.reservix.de

erhältlich. BZ/BZ-Foto: Künstler

Weihnachtsgruß-Anzeigen

Allen unseren Kunden, Freunden und Bekannten

wünschen wir ein Frohes Fest und 2018

viele schöne Stunden bei uns am Seehafen!

Die Crew vom Graf

Seehafen Café Graf

Am Seehafen 4 · 88131 Lindau/B · Tel. (08382) 3293

Allianz Generalvertretung

Thomas L. Freilinger

am Enzisweiler Kreisel

88131 Bodolz-Enzisweiler

www.allianz-freilinger.de

Frohe

Feiertage

und ein

gesundes und

glückliches

2018

Dr.Gürlich

P r a x i s f ü r Z a h n h e i l k u n d e

Zum Jahresausklang wünschen wir Ihnen eine

besinnliche Adventszeit, frohe Weihnachten und einen

guten Start in ein gesundes und glückliches

neues Jahr.

Unsere Praxis ist vom 27. - 29.12.2017 geschlossen.

Ab 02.01.2018 sind wir wieder für Sie da!

Mo

08 -13 Uhr

14 -18 Uhr

Di

08 -13 Uhr

14 -19 Uhr

Mi

08 -13 Uhr

Nach

Vereinbarung

Do

08 -13 Uhr

14 -18 Uhr

Fr

08 -13 Uhr

14 -16 Uhr

Tel.: 08389/1544 web: www.dr-guerlich.de

Hauptstraße 9 88138 Sigmarszell

Frohes Fest und schauen Sie auch 2018 wieder bei uns rein!

Direkt aus der Backstube grüßt das Team vom Cafe Augustin

Frohe Weihnacht und mit

guter Sicht durchs Jahr 2018

wünscht Ihnen

das Oculovision-Team

Lebensqualität

ohne Brille oder

Kontaktlinsen

Unsere kostenfreien

Informationsabende im Januar 2018

Freitag: 19. Januar 2018

Donnerstag, 25. Januar 2018

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34 16. Dezember 2017 · BZ Nr. 50/17

BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE

20 Darstellungen der Geburt Christi

Internationale Krippenausstellung in der Schaufenstergalerie Schüle in der Freihofstraße in Lindau

Familie Schneider aus Wasserburg

stellt im Dezember 2017

und Januar 2018 im Schaufenster

des Schüle Hauses in der Freihofstraße

in Reutin (Tafelladen der

Caritas) internationale Krippen

aus.

Eine Weihnachtskrippe ist eine

Darstellung der Geburt Christi

aus der Weihnachtsgeschichte.

Ausländische Krippendarstellungen

bestehen oft nur

aus Figuren und eventuell

einer Kulisse.

Zwanzig Krippen zeigen in

der Ausstellung verschiedene

Möglichkeiten, wie man die

Weihnachtsgeschichte gestalten

kann. Krippen aus den

USA, Korea, Bangladesch,

Tschechien, von den Azoren,

aus Ungarn, Polen, Burkina

Faso, Kenia, Indien, Russland,

Ägypten, Kolumbien, von den

Philippinien, aus Peru und

Palästina, aber auch aus

Deutschland (mit Exponaten

aus Kressbronn und Oberammergau)

bieten eine Vielzahl

von Auffassungen, wie man

sich eine Krippe vorstellen

kann. Die hier ausgestellten

Krippen wurden zum Teil vor

Ort erstanden oder im Fair Handel

der Abtei Münsterschwarzach

erworben.

BZ

Tschechien BZ-Fotos: Privat Bangladesch

Burkina Faso

Kressbronn

Polen

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BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE 16. Dezember 2017 · BZ Nr. 50/17

Hilfe für Kinder in Kriegs- und Krisengebieten

Weihnachtsgeschichte von Ludwig Egger Erlös wird wieder dem Ärzteteam „Hammer Forum“ gespendet

Ludwig Egger ist Schreinermeister,

Holzschnitzer und Krippenbauer

in Hergensweiler. Seit 19

Jahren schreibt er jedes Jahr eine

Weihnachtsgeschichte. Die Hefte

werden für fünf Euro angeboten.

Der Erlös und freiwillige Spenden

fließen auch in diesem Jahr

wieder dem Ärzteteam „Hammer

Forum“ zu. So konnten Eggers Weihnachtsgeschichten

in den letzten

19 Jahren große Hilfe für Kinder

aus Kriegs- und Krisengebieten

und Kinder aus der Region leisten.

Das „Hammer Forum“ ist eine

Gruppierung von Ärzten, die

sich bereit erklärt haben, in ihrer

Freizeit Kinder aus Kriegs- und

Krisengebieten kostenlos zu behandeln.

Priorität hat dabei die

Hilfe vor Ort. „Ob in Syrien, im

Jemen oder in Afrika, die Ärmsten

der Armen harren dort aus.

Wer sich über Flüchtlinge beklagt,

muss bereit sein, dort zu

helfen, wo das Elend seine Wurzeln

hat“, so der Autor.

In manchen Fällen ist auch

eine Bahdandlung in Deutschland

notwendig. So konnten

schon mehrmals Kinder in

unserem Landkreis behandelt

und gesund nach Hause

geschickt werden.

„Warum müssen Kinder leiden

unter den Machtspielen

von Wirtschaft und Politik?

Wenn diese Texte helfen konnten,

die Herzen zu öffnen, für

ein waches Auge gegenüber

dem Nächsten, wurden sie

nicht umsonst geschrieben“,

hofft Ludwig Egger.

Die diesjährige Weihnachtsgeschichte

aus seiner Feder trägt

den Titel „Der Krippenweg“ und

wurde geschrieben, um die

Gedanken auf das Miteinander

im täglichen Leben zu lenken.

Wieder geht es um eine ganz

besondere Begegnung an einem

ganz besonderen Tag. Zwei Frauen

– die eine blutjung, hochschwanger

und von ihren Eltern

verstoßen, die andere ehemalige

Sozialarbeiterin, die eigentlich

ihren Ruhestand genießen sollte,

aber schwer an den Erlebnissen

aus ihrer Berufspraxis trägt –

beide enttäuscht von der Gesellschaft,

treffen sich zufällig vor

einem Schaufenster in der Stadt,

in dem eine Krippe aufgebaut ist.

Die erste Station einer Ausstellung

verschiedener Krippen, sozusagen

ein Krippenweg, der sie

am heiligen Abend schließlich

gemeinsam in die Kirche führt.

Dort verliest der Priester gerade

das Evangelium der Geburt

Christi, der Geburt der Liebe für

die Welt. Doch dann wendet

sich der Priester an die Kirchen-

besucher und bietet an, dass

jemand anstelle seiner Predigt

wirklich Erlebtes erzählen kann.

Schließlich seien es nur die

berichte von Erlebtem, die zu

Herzen gehen.

Marlene, die ältere der beiden

Frauen, fasst sich ein Herz und

beginnt zu erzählen... HGF

Das Heft mit der Weihnachtsgeschichte

2017 von Ludwig

Egger ist in seinem Geschäft in

der Kemptener Straße 36 in Hergensweiler

sowie auf den Weihnachtsmärkten

in Lindau und

Bregenz erhältlich. Man kann

aber gern auch so spenden:

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ein glückliches und gesundes Jahr 2018.

Kommen Sie mit uns gut beraten durch das

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36 16. Dezember 2017 · BZ Nr. 50/17

BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE

Feuer und Flamme und Fieber

Hochbucher Maibäumler Traditionelles Adventsfeuer und Fußball

Weihnachtsstimmung und Fußballfieber

passen nicht zusammen?

Die Hochbucher Maibäumler

wollen das Gegenteil beweisen

und laden am Mittwoch,

20. Dezember, ab 19

Uhr zum Adventsfeuer in den

Hof der Achrainmühle ein. Ab

20.30 Uhr heißt es, dem FCB

im DFB Pokal Achtelfinale gegen

den BVB die Daumen zu

drücken.

Die Hochbucher Maibäumler

sind ein fußballverrücktes Völkchen.

Viele der Mitglieder sind

Anhänger des Rekordmeisters

aus München. Damit diese

nicht Rot sehen, weil sie wegen

des traditionellen Adventsfeuers

ein Spiel ihrer Lieblingskicker

verpassen könnten, wenn die

am 20. Dezember gegen den

BVB auflaufen, schlägt man hier

einfach zwei Fliegen mit einer

Klappe. Ab 19 Uhr trifft man

sich am Adventsfeuer im Hof

der Achrainmühle, Achrainweg

53 in Lindau, bei Glühwein,

Glühmost und Thüringer Rostbratwürsten.

Für die musikalische

Umrahmung des gemütlichen

Beisammenseins am Feuer

sorgt der Musikverein Unterreitnau.

Anschließend wird vom

Hof ins warme Achrainstüble

umgezogen. Da kann man ab

20.30 Uhr den Fußballkracher

FCB gegen BVB auf zwei Großbildfernsehern

und Großbildleinwand

erleben. Und so wird

der Adventsfeuerabend zu fortgeschrittener

Stunde immer

mehr zur FC Bayern-Christmas-

Night bei ausgelassener Stimmung.

Hier verbringt man einfach

einen netten Abend mit

netten Menschen. BZ/BZ-Foto: CO

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Glück und genießen

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Stunden bei uns

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BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE 16.

Dezember 2017 · BZ Nr. 50/17

„Ungeliebt?“

Theater Lindau Kammermusikkonzert

Ein freudiges Wiederhören mit

der charismatischen Geigerin Julia

Schröder als Primaria großer Kammermusik

verspricht das Konzert

„Ungeliebt?“ mit Julia Schröder &

Freunde zu werden, das für Mittwoch,

10. Januar 2018, um 19.30

Uhr auf dem Programm des Lindauer

Theaters steht.

Ihr Interesse zielt auf alles, was

die Geige kann, modernes oder

barockes Violinspiel und auch

allerhand stilistische „Nebengleise“

wie der Tango und die

Improvisation ziehen sie an.

Als Konzertmeisterin diverser

namhafter Ensembles zeigte

sie zudem, wie gut sie es versteht,

ihre Mitmusiker von ihren

Ideen zu überzeugen und

so auf eine musikalisch faszinierende

Reise zu führen.

Für Streichtrios ist Haydn

nicht gerade bekannt, er nennt

sie bescheiden „Terzetti“. Haydn

gilt als Schöpfer des Streichquartetts

und zeigt sich genial

in beiden Formaten, die Quartette

jedoch liebte er offensichtlich

mehr, von denen er

zehnmal mehr schrieb als

Streichtrios.

„Ungeliebt“ im eigenen Land

musste Franz Berwald sich

fühlen, konnte er sich doch

erst gegen Ende seines Lebens

einer gewissen Reputation in

seinem Vaterland Schweden

sicher sein. Sein Septett knüpft

naheliegend an das übergroße

Vorbild Beethovens an. Die

solistische Violine, das kecke

Trio und der Farbwechsel zwischen

perlender Kammermusik

und sinfonischen Dimensionen

ähneln sich. Beethoven

komponierte in jungen

Jahren das bekannteste Septett

überhaupt. Dessen unverwüstlicher

Erfolg störte ihn bisweilen,

jedoch waren entsprechende

Klagen sicherlich

nicht frei von Koketterie.

Ungeliebt geht anders.

BZ/BZ-Foto: Stadtluft

Beschwingter Start in die Silvesternacht

Zum Jahreswechsel wartet

das erfolgreichste deutsche

Fernseh- und Tourneetheater,

das Chiemgauer Volkstheater,

wieder mit einer beschwingten

Komödie auf. „Der Kartlbauer“,

ein ländlicher Schwank in drei

Akten von Ralph Wallner, steht

am 31. Dezember ab 19.30 Uhr

im Theater Lindau auf dem

Programm.

Auf dem Kirchbauer-Hof liegt

einiges im Argen! Seit Bauer

Martin nach einer unglücklichen

Liebe nichts mehr von den

Frauen wissen will, ist er dem

Kartenspiel verfallen. Seine

Schwester Anna und der Knecht

Gustl versuchen erfolglos, ihn

davon zu kurieren. Und prompt

passiert die Katastrophe:

Martin hat ein unglückseliges

Kartenspiel mit dem Großbauern

Bachmeier verloren

und sich verpflichtet, dessen

hässliche und naive Tochter zu

heiraten. Spielschulden sind

Ehrenschulden! Verzweifelt

greift der Bauer noch einmal zu

den Karten, um sein „Glück“ zurückzugewinnen,

doch dadurch

wird alles noch schlimmer...

Mit Liebe zum Detail wird in

„Der Kartlbauer“ die gute alte

Zeit des Bauerntheaters zitiert

– trotzdem modern und für die

heutige Zeit passend, mit viel

Humor und Witz. Ein heiteres

Verwirrspiel um Liebe und

Missverständnisse, um Moral

und Gaunerei.

BZ-Foto: Chiemgauer Volkstheater

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38 16. Dezember 2017 · BZ Nr. 50/17

BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE

Harte Schale – gesunder Kern

Tipp der KKH: Warum Nüsse nicht nur zu Weihnachten auf den Speiseplan gehören

Walnüsse, Haselnüsse, Erd- oder auch

Paranüsse: ihre gesundheitsfördernde

Wirkung ist vielseitig. Wer regelmäßig

Nüsse knabbert, mindert das Risiko für

koronare Herzkrankheiten, da sie den

Anteil des LDL-Cholesterins im Blut

senken.

Zudem sind sie reich an Vitaminen,

darunter an Vitamin E, das Herz und

Gefäße stärkt. „Mit einer Hand voll

Haselnüsse ist der Tagesbedarf eines

Erwachsenen an diesem wichtigen Vitamin

bereits gedeckt“, erklärt Bettina

Möhrle vom KKH-Serviceteam in

Ravensburg.

In vielen Familien dürfen sie auf Weihnachtstellern

zwischen Zimtsternen,

Lebkuchen, Schokoladenkringeln und

Mandarinen nicht fehlen. „So manch

einer verzichtet allerdings darauf, weil

Nüsse einseitig als Kalorienbomben

verschrien sind“, sagt Möhrle.

Richtig ist: Walnüsse, Mandeln & Co.

haben einen hohen Fettgehalt und

damit einen hohen Kaloriengehalt.

Nüsse sollten daher in Maßen verzehrt

werden. Ideal ist eine Tagesmenge von

20 bis 40 Gramm – je nach Nussart.

Bei den Fetten in Nüssen handelt es

sich überwiegend um ungesättigte Fettsäuren.

Im Gegensatz zu den gesättigten

Fettsäuren, die das Risiko für Herz-

Kreislauf-Erkrankungen oder auch Arteriosklerose

erhöhen, sind sie gesund

und lebenswichtig. Darüber hinaus

unterstützen sie die Gefäße, mindern

das Risiko für Infarkte und können

sogar einigen Krebsarten vorbeugen,

wie etwa Brust-, Lungen- und Prostatakrebs.

Deshalb sollten Nüsse nicht nur in

der Weihnachtszeit gegessen werden,

denn kaum ein Nahrungsmittel enthält

in konzentrierter Form so viele

Nähr- und Vitalstoffe.

BZ

BZ-Foto: KKH

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Kundinnen, Freunden

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friedliche, ruhige und

Frohe Weihnacht gefolgt

von einem modischen,

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BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE 16.

Dezember 2017 · BZ Nr. 50/17

39

Königin der Farben

Erzähltheater für die jüngsten Zuschauer

Nach dem großen Erfolg von

„Buh!“ mit zahlreichen Zusatzvorstellungen

zeigt das Theater

Lindau ein weiteres animiertes Bilderbuch

des gleichen Teams, das

Fans auf der ganzen Welt hat: Am

Sonntag, 17. Dezember, um 15 Uhr

und am Montag, 18. Dezember, um

9.30 und 11 Uhr ist das Erzähltheater

„Die Königin der Farben“ für

Zuschauer von vier bis sechs Jahren

auf der Hinterbühne zu sehen.

Die kleine Königin schläft

noch. Aber wenn sie erwacht

ist, gibt es kein Sekündchen

Pause mehr für den Hofmusiker

und die Hofmalerin. Denn

die beiden sind dafür verantwortlich,

dass es ein schöner

Tag wird. Soviel sei verraten:

Farben und Gefühle geben

sich die Klinke in die Hand

und ganz am Ende wird uns

die kleine Königin die Wahl

ihrer Lieblingsfarbe bekannt

geben.

Ein Spiel für eine kleine

Königin, mehrere Pinsel, viel

Papier, ein Wasserglas, einige

Farben, ein Akkordeon, einen

Hofmusiker und eine Hofmalerin.

Livemusik, Livemalerei,

eine Mischung aus Comic und

Puppenspiel mit viel poetischem

Witz – ein zauberhaftes

Theatererlebnis!

BZ/BZ-Foto: Edelhoff

Märchenhafte Familienoper in Regie von Alexander Warmbrunn

Hänsel und Gretel verliefen sich

im Wald…

… so auch in Humperdincks

Oper. Bei Einbruch der Dunkelheit

finden die Geschwister

den Weg nicht mehr zurück

und müssen die Nacht im Wald

verbringen. Gut ausgeschlafen

und bester Laune entdecken sie

am nächsten Morgen ganz in

der Nähe ein Lebkuchenhaus.

Da sie noch nicht gefrühstückt

haben – und das Essen in ihrer

Familie sowieso sehr knapp ist

– machen sie sich mit großem

Appetit über das leckere Häuschen

her. Nicht ahnend, dass

dessen Eigentümerin eine Hexe

ist, die selbst Hunger hat: auf

Kinder. Mit falscher Freundlichkeit

macht sie sich den Kindern

zunächst vertraut, sperrt dann

aber Hänsel in einen Käfig, um

ihn zu mästen. Gretel muss

den Ofen anheizen, Hänsel soll

verspeist werden. Mit dem Mut

und Witz der Kinder hat die

Hexe allerdings nicht gerechnet…

Zum ersten Mal wird in Lindau

eine Regiearbeit von Alexander

Warmbrunn, der schon zahlreiche

Opern und Operetten an europäischen

Theatern inszeniert

hat, zu sehen sein.

Der Augen- und Ohrenschmaus

für die ganze Familie ist am

Samstag, 13. Januar 2018, um

19.30 Uhr im Theater Lindau zu

erleben.

BZ-Foto: Giacinto Carlucci

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Wir wünschen ein friedvolles Weihnachtsfest

und ein glückliches Jahr 2018!

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Unseren lieben Kunden, Freunden und Bekannten wünschen wir

ein besinnliches, ruhiges Fest und gute Fahrt im Neuen Jahr.

Ihr Horst- Bernhardt-Team

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Frohes Fest & viele schöne Stunden

bei uns im Alten Rathaus!


40

16. BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE

SE

Dezember 2017 · BZ Nr. 50/17

Jazzerlebnis mit der Dehmke - Kirchmair Fusion

Nach dem großen Jubiläumskonzert

im Stadttheater

anlässlich seines 60. Jubiläums

lädt der Jazzclub

Lindau am Freitag, 5. Januar

2018, ab 20 Uhr nun wieder

in seinen Jazzkeller im

Zecher in der Bregenzer

Straße 146 ein.

Für ein Jazzerlebnis sorgen

an diesem Abend Dehmke

- Kirchmair Fusion feat. Jeff

Wohlgenannt und Mahdi

Milla.

Die Idee zu diesem Projekt

entstand aus dem Wunsch,

eigene Kompositionen in

neuer Besetzung zu spielen.

Klangmalerische und

grooveorientierte Musik der

einzelnen Bandmitglieder

garantieren hohes musikalisches

und kompositorisches

Niveau, gleichzeitig aber

auch entspanntes „sich Reinfallen

lassen“ und relaxtes

Genießen der Musik.

Besonders zu erwähnen ist

die Vielfalt der unterschiedlichen

Stimmungen in den

Stücken. Da ist von lyrischen

Stimmungen über harmonisch

komplexe Strukturen

sowie swingenden, aber auch

funky-groovigen Beats alles

dabei.

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Vorverkauf möglich.

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Wir wünschen allen Gästen,

Freunden und Bekannten

frohe Weihnachten!

All meinen Kunden,

Freunden und Bekannten

wünsche ich ein

Frohes Weihnachtsfest.

Für das Neue Jahr 2018

Gesundheit, Glück

und Erfolg

Ihr Roland Freiberg

Roland Freiberg · Bankkaufmann, Bankbetriebswirt

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Wir wünschen Ihnen frohe

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auf Sie in 2018!

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Wir möchten uns herzlich für

die gute Zusammenarbeit bedanken.
















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BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE 16.

Dezember 2017 · BZ Nr. 50/17

41

Das Märchen zur Weihnachtszeit für die ganze Familie

„Anton das Mäusemusical“ heißt das

Familienstück zur Weihnachtszeit für

Zuschauer ab sechs Jahren, das am

Freitag, 22. Dezember 2017, um 15 Uhr

im Theater Lindau gezeigt wird.

Bei Hoffmanns unterm Sofa ist so einiges

geboten: Die drei Mäusebrüder – der

sportliche Franz, das Schleckermaul

Willi und der junge Musikus Anton –

teilen sich mit der sorgsamen Spinne ein

sicheres Versteck.

Zwischen den Sofabeinen heißt es

stets, gut aufgepasst! Und die drei sind

immer auf der Hut vor riesigen Füßen

und dem unersättlichen Staubsauger.

Und auch wenn es in der Weihnachtszeit

überall noch so verführerisch nach

Köstlichkeiten duftet, muss man sich

stets vor möglichen Mäusefallen in Acht

nehmen! Doch dann kommt es noch

schlimmer. Die Nervensäge Tante Lizzy

kommt unangekündigt auf Besuch, und

das Menschenkind wünscht sich vom

Christkind eine Katze.

Da werden in der Not aus kleinen

Mäusen große Helden. Mit viel Witz,

Musik und Spannung erzählen Gertrud

und Thomas Pigor sowie Komponist Jan

Fritsch frech, flott und keck eine

berührende Geschichte aus mäuseartiger

Sicht – frei nach dem Motto „Einer für

alle, alle für einen!“

BZ-Foto: Anja Köhler

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Frohe Weihnachten

wünscht Finni und für 2018 schöne Reisen!

13.– 18.05.2018 Dresden und andere sächsische Städte

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27.06.2018 Müstair in der Schweiz/Engandin

Führung im Kloster (UNESCO) und Mittagessen 67 €

21.– 26.08.2018 Paris mit Versailles

Hotel im Zentrum, Stadtrundfahrten, viele Innenbesichtigungen,

Führungen, tägl. 1 Essen 745 €

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42 16. Dezember 2017 · BZ Nr. 50/17

BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE

Weihnachtskonzert nzert

in St. Josef in Reutin

Am Dienstag, 26. Dezember

2017, findet um 17.30 Uhr

in der Reutiner Pfarrkirche

St. Josef das traditionelle

Weihnachtskonzert statt.

Kirchenmusiker Hans Vogel

präsentiert zusammen mit

Lindauer Musikern europäische

Weihnachtslieder, Instrumental-

und Vokalmusik

von Haydn, Mozart, Dubois

u. a. Der Eintritt ist frei. Es

wird um freiwillige Spenden

für bedürftige Reutiner

Familien gebeten.

BZ

Jugendkapelle stimmt

auf Heilig Abend ein

Auch dieses Jahr spielt die

Jugendkapelle Lindau zur

Einstimmung auf den

Heiligen Abend besinnliche

Lieder vor dem alten Rathaus

auf der Insel. Beginn

ist um 18 Uhr, der Förderverein

schenkt Glühwein

und Punsch gegen eine

Spende aus. Ehemalige Mitglieder

der Jugendkapelle

sind eingeladen, ihre Instrumente

mitzubringen und zu

einem gelungenen Konzert

beizutragen.

BZ

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Ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr

wünscht Ihnen das Team vom Gasthof Langenweg!

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und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2018

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BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE 16. Dezember 2017 · BZ Nr. 50/17

43

Neujahrskonzert des Westallgäuer Kammerorchesters

Zum traditionellen Neujahrskonzert

lädt das Westallgäuer

Kammerorchester im

Januar nach Lindau (Freitag,

12. Januar 2018, um 19 Uhr im

Gewölbesaal des Heilig Geist

Spitals, Schmiedgasse 18) und

Lindenberg ein.

Im Mittelpunkt steht ein Gipfeltreffen

der beiden extremen

Vertreter der Streicherfamilie,

das Grand Duo Concertant von

Bottesini in der Bearbeitung für

Violine und Kontrabass.

Interpretiert von zwei jungen

Solisten, verspricht es ein

virtuoses Vergnügen.

Hinzu kommt die farbenreiche

Bearbeitung niederländischer

Barock-Tanzsätze des deutschniederländischen

Spätromantikers

Julius Röntgen sowie

eine Sinfonie von Franz Danzi,

eines des Vermittlers zwischen

Klassik und Romantik.

Auch die liebgewonnenen Zugaben

werden dieses Jahr nicht

fehlen.

Eintrittskarten für das Konzert

in Lindau gibt es im Lindaupark,

Restkarten an der Abendkasse.

BZ-Foto: PR

Ganze Welten erscheinen im Schattenreich

Das amerikanische Starensemble

„The Silhouettes“ kommt

2018 nach Deutschland und

präsentiert live die faszinierende

Reise in das Reich der

lebenden Schatten.

Die Show ist am 4. Januar

2018 ab 19.30 Uhr in Lindau

zu erleben. Ursprünglich

sollte sie in der Inselhalle

über die Bühne gehen, musste

aber ins Stadttheater Lindau

verlegt werden, da die Bauarbeiten

an der Inselhalle nicht

rechtzeitig abgeschlossen

werden konnten.

Bereits gekaufte Tickets

behalten selbstverständlich

ihre Gültigkeit, bestätigt der

Veranstalter Reset Production.

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Das amerikanische Starensemble

„The Silhouettes“ wurde

von Lynne Waggoner-Patton

gegründet. 2016 begeisterten

„The Silhouettes“ in der

amerikanischen Version der

TV-Show „Das Supertalent“

und wurden von der Jury und

den Zuschauern bis ins Finale

gevotet.

Tickets sind im Vorverkauf

erhältlich u.a. in der Touristinformation

und im Lindaupark.

BZ-Foto: PR


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Liebe Lindauerinnen und Lindauer,

und plötzlich ist es schon wieder soweit –

wundervolle Winterzeit!

Zeit für ein herzliches Dankeschön!

Zeit für die besten Wünsche!

Fröhliche Weihnachtstage und einen

gutgelaunten Rutsch ins neue Jahr!

Winfried Ermler und sein treues Engel-Team

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44 16. Dezember 2017 · BZ Nr. 50/17

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Das BZ-Team wünscht Euch und Euren Familien wunderschöne

Weihnachtsfeiertage und einen guten Rutsch in ein fröhliches, neues Jahr






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BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE 16.

Dezember 2017 · BZ Nr. 50/17

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Das BZ Team wünscht Euch viel Spaß beim Ausmalen der Bilder


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46 16. Dezember 2017 · BZ Nr. 50/17

BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE

Genuss ohne Reue

Feiertage Nicht auf Leckereien verzichten

Überall Plätzchen und Schokolade,

der süße Glühwein auf dem

Weihnachtsmarkt und dann als

Höhepunkt die Weihnachtsgans

an den Feiertagen: Kalorienreiche

Leckereien gehören zur Advents-

und Weihnachtszeit einfach

dazu. „Auf die traditionellen

Genüsse muss niemand ganz verzichten,

trotzdem kann man sich

auch in dieser Jahreszeit einigermaßen

bewusst ernähren“, rät

Ernährungswissenschaftlerin Dr.

Vivien Faustin von der Interdisziplinären

Adipositas-Ambulanz

der Universitätsmedizin Göttingen.

Bei den Plätzchen etwa gebe es

auch kalorienärmere Varianten,

statt der fetten Gans kann

es auch einmal Putenbrust

sein. Das A und O zum Vermeiden

von Hüftgold, so Fuchs,

sei allerdings ausreichend Bewegung:

„Wer im Advent und

vor allem während der Feiertage

regelmäßig spazieren geht

oder Sport treibt, muss sich

um überflüssige Pfunde keine

Gedanken machen. Bewegung

regt vor allem auch die Verdauung

an.“

Wer nach den genussreichen

Wochen dennoch ein

paar Pfunde zu viel auf den

Rippen hat, wird sie meist

genauso schnell wieder los.

Schwerer trifft es Menschen,

die mit krankhaftem Übergewicht,

der sogenannten Adipositas,

zu kämpfen haben.

Diäten sind bei den Betroffenen

oft nicht erfolgreich und

können die Situation auf

Dauer sogar verschlimmern.

Die langfristig erfolgversprechende

und sichere Alternative

sind medizinisch geführte,

ambulante Therapieprogramme

wie das sogenannte Optifast

52-Programm. Dabei werden

die Ursachen für das Übergewicht

ermittelt und dauerhafte

Lösungen erarbeitet. Die

Therapie wird nach neuesten

Erkenntnissen der Adipositas-

Das festliche Essen gehört zu den Feiertagen einfach dazu. Aber auch dabei muss es nicht zu den berüchtigten

Kalorienschlachten kommen. Hüftgold lässt sich mit Bewegung vermeiden.

BZ-Fotos: djd/Optifast

Forschung stetig weiterentwickelt,

der therapeutische Erfolg

ist wissenschaftlich belegt.

Das 52-wöchige Programm

beginnt mit einer einwöchigen

Vorbereitungsphase, darauf

folgt die zwölfwöchige

Fastenphase. Fortgesetzt beziehungsweise

beendet wird die

Therapie mit der achtwöchigen

Umstellungs- und der 31

Wochen dauernden Stabilisierungsphase.

Ziel ist eine Verhaltensum-

stellung in Richtung einer

nachhaltig gesunden Lebensweise.

Ein interdisziplinäres

Team aus Ärzten, Ernährungsspezialisten,

Verhaltens- und

Bewegungstherapeuten betreut

in rund 35 deutschen

Therapiezentren die Teilnehmer

in wöchentlich stattfindenden

Gruppensitzungen

unter Berücksichtigung der

individuellen Lebenssituationen.

Alle Informationen zum

Programm und die Adressen

der Therapiezentren gibt es

unter www.optifast.de.

Wem das nächste Therapiezentrum

zu weit entfernt ist

oder wer aus anderen Gründen

nicht an einer Gruppentherapie

teilnehmen kann, für

den gibt es alternativ telemedizinische

Hilfe, unterstützt

mit modernen digitalen Geräten.

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und Freunden ein schönes Weihnachtsfest,

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BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE 16.

Dezember 2017 · BZ Nr. 50/17

47

Der Nostalgietriebwagen ET 10.104 wurde 1935 in Betrieb genommen

und im Jahr 1974 durch die Montafonerbahn umgebaut.

BZ-Foto: Robert Köfler

Bahn-Nostalgiefahrt nach Schruns

Der Verein Pro Bahn Vorarlberg

veranstaltet am Sonntag,

17. Dezember 2017, mit dem

historischen Elektrotriebwagen

ET 10.104 der Montafonerbahn

(Baujahr 1935) eine romantische

Sonderfahrt zum „Silbriga Sonntig“

nach Schruns. Dort findet

der größte Weihnachtsmarkt des

Montafons statt. Solche Sonderfahrten

starten mittlerweile

bereits ab Lindau Hauptbahnhof.

Auch im grenznahen Bahnhof

Lochau-Hörbranz sowie in

Bregenz und Dornbirn gibt’s

einen planmäßigen Halt.

Abfahrt am 17. Dezember nach

Schruns ist um 12.34 Uhr in

Lindau Hbf, um 12.43 Uhr geht‘s

ab Lochau-Hörbranz weiter.

Aufenthalt in Schruns von 14.24

bis 18.36 Uhr. Rückkehr nach

Lochau-Hörbranz um 20.03 Uhr,

Ankunft in Lindau Hbf um 20.13

Uhr.

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48 16. Dezember 2017 · BZ Nr. 50/177

BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE

So feiert Europa Weihnachten und Silvester

Kobolde, Kleeblätter & Co: Diese Bräuche sind bei unseren Nachbarn beliebt

Andere Länder, andere Sitten:

Während sich viele Deutsche einen

Heiligabend ohne Bockwurst

mit Kartoffelsalat kaum vorstellen

können, pflegen unsere europäischen

Nachbarn ihre eigenen

Traditionen rund um den Jahreswechsel.

Manche Symbole, wie

etwa das vierblättrige Kleeblatt,

sind universell, andere Glücksbringer

kennt man nur in einigen

Ländern. So feiert Europa Weihnachten

und Silvester:

Der Winter im hohen Norden

ist aufgrund der Polarnacht besonders

dunkel. Eine große Bedeutung

haben daher Lichter

und Farben – nicht nur zu

Weihnachten, sondern schon

vorher zum Luciafest, das in

Skandinavien seit dem Mittelalter

am 13. Dezember gefeiert

wird. An diesem Tag war ursprünglich

die Wintersonnenwende.

Beim Weihnachtsmahl denken

die Dänen auch an Mitbewohner,

die man gar nicht

sehen kann. Weit verbreitet ist

der Brauch, eine große Schüssel

Grießbrei für die „Nisser“

auf dem Dachboden zu deponieren.

So sollen die Kobolde

für das neue Jahr wohlgestimmt

werden.

In Island wiederum sind es

die „Yulemen“ – 13 Trolle, die

bereits 13 Tage vor Heiligabend

damit beginnen, den Menschen

Streiche zu spielen. Für

brave Kinder haben sie kleine

Geschenke im Gepäck.

Viel Glück, das wünscht

man sich an Silvester überall

auf der Welt. Richtig groß im

Lotto zu gewinnen steht da bei

vielen ganz weit oben.

Wer Weihnachten oder den

Jahreswechsel schon als Millionär

feiern will, kann sein

Glück jeden Freitag bei den

Ziehungen der europäischen

Gemeinschaftslotterie Eurojackpot

versuchen.

In Polen kommen an Heiligabend

zwölf fleischlose Gerichte

auf den Tisch. Vom traditionellen

Weihnachtsfestessen,

einem Karpfen, sichert man

sich eine Schuppe für die

Geldbörse, damit das Geld im

neuen Jahr niemals ausgeht.

Glücksbräuche pflegen die

Europäer ebenso zu Silvester.

In Tschechien etwa ist es ein

beliebtes Ritual, einen Apfel in

der Mitte zu zerschneiden, um

in die Zukunft zu schauen. Bilden

die Kerne im Inneren

einen Stern, kann im neuen

Jahr nichts schiefgehen.

In Finnland ist es Silvestertradition,

ein ganzes Hufeisen

Mit viel Glück ins neue Jahr starten: Bleigießen, Kleeblätter und Kobolde gehören dazu. Die Menschen in

Europa pflegen jeweils ihre ganz eigenen Bräuche.

BZ-Foto: djd/Westdeutsche Lotterie GmbH & Co./Getty

einzuschmelzen und es in eiskaltem

Wasser wieder erstarren

zu lassen, um die Zukunft

zu deuten. Vielleicht lässt sich

sogar ein Geldgewinn daraus

ablesen? Immerhin haben die

Finnen nach den Deutschen

bei den Eurojackpot-Ziehungen

am häufigsten Glück.

Eine kulinarische Tradition

als Glücksbringer zelebrieren die

Spanier zu Silvester: Zu den zwölf

Glockenschlägen, mit denen das

neue Jahr begrüßt wird, verzehren

sie jeweils schnell eine Weintraube,

um sich ihre Portion

Glück für die kommenden zwölf

Monate zu sichern. BZ/DJD

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Ein fröhliches Weihnachtsfest und viel Glück und Gesundheit

für das Neue Jahr 2018

Ein frohes

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BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE 16.

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Kinder sollen Gesundheit spielend lernen

AOK Präventionsprogramm Grundschüler erleben Henriettas aufregende Reise ins Weltall

Im Mai 2017 präsentierte die

AOK ihr neues Präventionsprogramm

für Grundschulen: „Henrietta

& Co. – Gesundheit spielend

lernen“. Das neue Lernkonzept

ist die Weiterentwicklung aus

zehn Jahren AOK-Kindertheater.

Die AOK Lindau hatte das Theater

nun an die Grundschule Reutin-Zech

geholt. 16 Schulklassen

konnten sich die Aufführungen

anschauen und am anschließenden

Workshop teilnehmen.

Die AOK hat das Programm

gemeinsam mit einem Team

von Pädagogen, Psychologen,

Ernährungs- und Sportwissenschaftlern

auf die Beine gestellt.

Die Basis bilden die impulsgebenden

Kindertheaterstücke

rund um das Grundschulkind

Henrietta und ihren

Freund. Sie ermuntern die Zuschauer,

altersgerecht und unterhaltsam

über Themen wie

Ernährung, Bewegung, Freunde

und Familie nachzudenken.

Die Schultasche packen, das

Zimmer aufräumen, die Hausaufgaben

machen – das ist für

Henrietta oft zu viel. Und als

sie sich dann auch noch mit

ihrem Vater streitet, wünscht

sich Henrietta ganz weit weg.

Gemeinsam mit ihrem Freund

Quassel reist sie ins Weltall.

Dort treffen die beiden auf verschiedene

Lebensgemeinschaften.

Zum Beispiel auf die Zottels

– Gertrud, Lebowski und

Kowalski, die in ihrer gemütlichen

Höhle leben und ihre

gemeinsamen Mahlzeiten lieben.

Ganz anders Tip und Top.

Sie sind gar nicht gemütlich

und schaffen den ganzen Tag

nur Ordnung. Das geht sogar

so weit, dass sie manchmal

selbst ihr Lachen wegräumen.

Schließlich lernen Henrietta

und Quassel Alpha, Beta und

Omega kennen, die ihre Heimatplaneten

verlassen mussten.

Trotz ihrer ganz unterschiedlichen

Herkunft haben sie ihre

Das AOK-Kindertheater Henrietta gastierte an der Grundschule Reutin-Zech.

gegenseitigen Stärken zu schätzen

gelernt und leben nun

friedlich und freundschaftlich

zusammen.

Wieder zu Hause angekommen,

wird Henrietta klar: In

keiner Gemeinschaft läuft immer

alles glatt. Jeder hat seine

eigenen Vorstellungen, Gefühle

und Bedürfnisse – es kommt

darauf an, dass man sich gegenseitig

akzeptiert, Kompromisse

findet und einander zuhört.

Gemeinsame Regeln und

49

BZ-Foto: AOK

Rituale erleichtern das Leben

in der Familie und in der Schule.

Die Grundschüler von Reutin

und Zech wurden diese Rituale

und Regeln am Beispiel des

Theaterstückes von Henriettas

Reise ins Weltall vermittelt. BZ

Weihnachtsgruß-Anzeigen

Frohes Fest!

Kommen Sie gesund durch´s Jahr 2018!

Unseren Kunden, Bekannten



und Freunden




wünschen wir



ein Frohes Weihnachtsfest

verbunden mit sehr viel Glück,


Gesundheit und Freude

am und im Neuen Jahr!







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Alle Angaben ohne Gewähr


SERVICE 16. Dezember 2017 • BZ Ausgabe KW 50/17

Fasnacht in und um Lindau

Termine für den BZ-Fasnachtskalender jetzt melden

Unsere BZ-Leser und viele Veranstalter

kennen und schätzen unseren

Service, alle närrischen Veranstaltungen

in einem separaten

großen Fasnachtskalender zu präsentieren.

Auch für die Fasnachtsveranstaltungen

2018 bieten wir

das an und rufen alle Veranstalter

auf, der Lindauer Bürgerzeitung

bis spätestens 6. Januar 2018 ihre

Fasnachtstermine per E-Mail zu

melden unter: verlag@bz-lindau.de

Fasnacht ist jedes Jahr an einem

anderen Termin, mal ist

die Saison kurz, mal lang. Diese

Schwankungen sind zwar so

närrisch, dass es schon wieder

zu den Narren passt, haben aber

einen ganz anderen Grund:

Der Termin der Fasnacht hängt

vom Termin des Aschermittwochs

und damit direkt vom

Termin des Ostersonntags ab.

2018 fällt der Ostersonntag auf

den 1. April. Das bedeutet: am

8. Februar 2018 ist Gumpiger

Donnerstag, am 11. Februar ist

Fasnachtssonntag und am 14.

Februar, Aschermittwoch, endet

2018 bereits die Fasnacht.

(Quelle: www.narrenzunft-lindau.de)

BZ/BZ-Foto: H.-G. Winkler

FAMILIENNACHRICHTEN

GEBURTEN

28.10.2017: Neami Berhe, Selam

Okbamryam und Bereket Berhe,

Lindau (B)

15.11.2017: Luana Gisela Simone

Benna, Svenja Lydia Benna,

Lindenberg i. Allgäu und John

Guido Mauron, Herisau, Schweiz

21.11.2017: Samuel Ziegaus,

Daniela Ziegaus, geb. Gairing und

Florian Ziegaus, Wasserburg (B)

EHESCHLIESSUNGEN

01.12.2017: Filiz Nacide

Akbenler, Lindau (B) und Dennis

Adrian Michael Kohl, Lindau (B)

STERBEFÄLLE

22.11.2017: Magdalene Renate

Symank, geb. Eichler, Lindau (B)

24.11.2017: Hildegard Emma

Johanna Mikloweit, geb. Römer,

Lindau (B)

27.11.2017: Hans Martin Brög,

Lindau (B)

27.11.2017: Martha Rupflin,

geb. Sauter, Lindau (B)

27.11. bis 10.12.2017

22.11.2017: Yusuf Alp Gedikli,

Nazlı Gedikli, geb. Kaya und

Mustafa Gedikli, Lindau (B)

23.11.2017: Paula Fandrich,

Anja Fandrich und Oliver Zahel,

Lindau (B)

01.12.2017: Tanja Nadira

Krannich und Daniel Nägele,

Lindau (B)

28.11.2017: Marianne Weber,

geb. Brandherm, Lindau (B)

29.11.2017: Helmut Maximilian

Waag, Lindau (B)

01.12.2017: Hans Waldemar

Grättinger, Lindau (B)

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Vorwahl Lindau: 0 83 82 /...

Sa., 16. Dezember 2017:

Jakobus-Apotheke,

Seehalde 5, Nonnenhorn,

Tel.: 84 51

So., 17. Dezember 2017:

Steig-Apotheke,

Schulstr. 34, Reutin, Tel.: 7 39 62

Mo., 18. Dezember 2017:

See-Apotheke,

Bodolz-Enzisweiler im

Einkaufszentrum, Tel.: 2 68 66

Di., 19. Dezember 2017:

Hirsch-Apotheke,

Cramergasse 17, Insel,

Tel.: 58 14

Mi., 20. Dezember 2017:

St.-Georgs-Apotheke,

Bahnhofstr. 7, Wasserburg,

Tel.: 88 76 50

Do., 21. Dezember 2017:

Montfort-Apotheke,

Marktplatz 12, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/23 57

Fr., 22. Dezember 2017:

Rosen-Apotheke,

Friedrichshafener Str. 2,

Aeschach, Tel.: 2 21 21

Sa., 23. Dezember 2017:

Sonnen-Apotheke,

Hauptstr. 48, Kressbronn,

Tel.: 0 75 43/5 49 83

So., 24. Dezember 2017:

Bahnhof-Apotheke,

Bregenzer Str. 51/Berliner Platz,

Lindau, Tel. 58 21

Mo., 25. Dezember 2017:

Möwen-Apotheke,

Hemigkofener Str. 10,

Kressbronn, Tel.: 0 75 43/86 41

Di., 26. Dezember 2017:

Insel-Apotheke, Zeppelinstr. 1,

Insel, Tel.: 44 41

Mi., 27. Dezember 2017:

Apotheke im Alten Bahnhof,

Bodenseestr. 30, Oberreitnau,

Tel.: 27 53 12

Do., 28. Dezember 2017:

See-Apotheke,

Obere Seestr. 17, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/ 9 31 30

Fr., 29. Dezember 2017:

Löwen-Apotheke,

Friedrichshafener Str. 1,

Aeschach, Tel.: 59 51

Sa., 30. Dezember 2017:

Christophorus-Apotheke,

Hauptstr. 9, Schlachters,

Tel.: 0 83 89/9 81 12

So., 31. Dezember 2017:

Jakobus-Apotheke,

Seehalde 5, Nonnenhorn,

Tel.: 84 51

Mo., 01. Januar 2018:

Steig-Apotheke, Schulstr. 34,

Reutin, Tel.: 7 39 62

APOTHEKEN

51

Di., 02. Januar 2018:

See-Apotheke, Bodolz-

Enzisweiler im Einkaufszentrum,

Tel.: 2 68 66

Mi., 03. Januar 2018:

Hirsch-Apotheke,

Cramergasse 17, Insel, Tel.:

58 14

Do., 04. Januar 2018:

St.-Georgs-Apotheke,

Bahnhofstr. 7, Wasserburg,

Tel.: 88 76 50

Fr., 05. Januar 2018:

Christophorus-Apotheke,

Hauptstr. 9, Schlachters,

Tel.: 0 83 89/9 81 12

Sa., 06. Januar 2018:

Rosen-Apotheke,

Friedrichshafener Str. 2,

Aeschach, Tel.: 2 21 21

So., 07. Januar 2018:

Montfort-Apotheke,

Marktplatz 12, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/23 57

Mo., 08. Januar 2018:

Bahnhof-Apotheke,

Bregenzer Str. 51/Berliner Platz,

Lindau, Tel. 58 21

Di., 09. Januar 2018:

Möwen-Apotheke,

Hemigkofener Str. 10,

Kressbronn, Tel.: 0 75 43/86 41

Mi., 10. Januar 2018:

Insel-Apotheke,

Zeppelinstr. 1, Insel, Tel.: 44 41

Do., 11. Januar 2018:

Apotheke im Alten Bahnhof,

Bodenseestr. 30, Oberreitnau,

Tel.: 27 53 12

Fr., 12. Januar 2018:

See-Apotheke,

Obere Seestr. 17, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/ 9 31 30

IM NOTFALL

Rettungsdienst 112

Ärzt. Bereitschaftsdienst 116 117

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im unteren Kreis

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diensthabenden Zahnarzt verbunden.

(Gesprächsgebühren 14 Cent aus dem

Festnetz, aus Mobilfunk netzen können

abweich. Kosten entstehen.)

Praxiszeiten: 10-12/18-19 Uhr.

Liste im Internet:

www.zahnaerzte-lindau.de

KRANKENHAUS

Notaufnahme

Auskunft unter 116 117

neue

Adresse

Bleicheweg 13 88131 Lindau (B) www.bestattungen-schwitzer.de

bestattungsinstitut-schwitzer@web.de TAG & NACHT 0 83 82 97 52 40

LINDAUER

ANZEIGENSCHLUSS

für die BZ-Ausgabe

13. Januar 2018

ist am Freitag, 5. Januar


52 16. Dezember 2017 · BZ Ausgabe KW 50/17

AUS DER REGION

Auf den Spuren des „Lieben Augustin“

BZ-Wandertipp: Am See entlang von Nonnenhorn nach Lindau

Unser heutiger Wandertipp ist bestens

als Verdauungsspaziergang

während der Feiertage geeignet.

Der Zug bringt uns vom Lindauer

Hauptbahnhof nach Nonnenhorn.

Der Weg führt uns von Nonnenhorn

nach Wasserburg und über

Reutenen, Degelstein und Bad

Schachen zurück nach Lindau.

Wir starten unsere Wanderung

mit einer Zugfahrt vom Lindauer

Hauptbahnhof. In nur

gerade mal neun Minuten ist

unser Startpunkt in Nonnenhorn

erreicht. Vorbei an der

Kirche und am Stedi erreichen

wir die Uferanlagen. Bei guter

Sicht lohnt es sich, auf den

Landungssteg der Weißen Flotte

hinaus zu gehen. Zurück am

Ufer, halten wir uns auf der

Seestraße, dann auf der Conrad

–Forster-Straße und auf der

Wasserburger Straße ostwärts.

Unser nächstes Ziel ist der

sogenannte „Malerwinkel“. Von

hier hat man eine tolle Aussicht

auf die Halbinsel Wasserburg.

Nicht umsonst wird die

Bucht als „Malerwinkel“ bezeichnet,

bietet dieser Ort

Malern aber auch Fotografen

ein wunderschönes Motiv.

Wir gehen weiter auf die Halbinsel

Wasserburg. Romantisch

ragt die denkmalgeschützte Halbinsel

mit Kirche und Schloss in

Stimmungvoll führt uns der Weg

durch den Lindenhofpark.




www.medieninsel.store

den Bodensee und ist eines der

beliebtesten Urlaubsziele in

Deutschland.

Der Baubeginn der Seekirche

datiert auf das Jahr 784, vermutlich

anfangs als kleine, hölzerne

Basilka mit sichtbarem Deckengebälk.

1403 kam der Kirchturm

hinzu. An drei Säulen erinnern

Steintafeln an die „Seefrörnen“,

das gänzliche Zufrieren des

Bodensees 1573, 1830 und 1963.

1871 bis 1920 wurde das Gotteshaus

im klassizistischen Stil renoviert

und 1976 restauriert.

Wir befinden uns hier auf den

Spuren von Horst Wolfram Geißlers

„Lieben Augustin“. Den Spieldosenmacher

ließ der Autor im

Wasserburger Pfarrhaus aufwachsen.

Es war der ausdrückliche

Wunsch Geißlers, auf dem Friedhof

in Wasserburg am See neben

der St. Georgs-Kirche seine letzte

Ruhe zu finden.

Um den Bodensee herum ist

der 1777 in Mittenwald geborene

Augustin Sumser eine Legende.

Nach der Flucht aus dem Priesterseminar

geht er bei einem Geigenbauer

in Mittenwald - und bei

den Frauen - in die Lehre. Dieser

Lehrzeit verdankt er auch seine

Leidenschaft: Nach einer Liebesnacht

schenkt ihm eine englische

Lady als Andenken eine Spieldose

und der Zauber dieses Instruments

lässt ihn auch während

Vom Landungssteg der Weißen Flotte in Nonnenhorn hat man einen tollen Blick über den See.

selnde Art, dass man den Spieldosenbauer

und Lebenskünstler

gerne selbst kennen gelernt hätte.

Wir gehen am Ufer zurück an

einem Badehaus vorbei. Der Weg

am Ufer wird schmal und bald

müssen wir dem See wieder den

Rücken kehren. Im Winter kann

man das Gelände des Aquamarin

durchqueren. Gleich darauf biegen

wir rechts ab und folgen

einem Spazierweg in Seenähe, der

aber bald schon wieder in die

Reutener Straße mündet. Nach

Reutenen kommen wir über die

Uli-Wielandstraße in Degelstein

wieder an den See. Unterhalb des

Posterholungsheimes und der

Villa Alwind geht es jetzt Richtung

Bad Schachen. Wir durchqueren

das Lindenhofbad und

den herrlichen Lindenhofpark

mit der gleichnamigen Villa, die

heute das Friedensmuseum beherbergt.

Am Hotel Bad Schachen vorbei,

geht es hinauf zur Schachener

Straße, der wir bis zur Einmündung

Giebelbachstraße folseiner

unerwarteten diplomatischen

Karriere nicht mehr los.

Horst Wolfram Geißler erzählt

die amüsante und abenteuerliche

Lebensgeschichte des „lieben

Augustin“ vor dem Hintergrund

der napoleonischen Kriege auf

eine so leichte und dennoch fes-

Auf den Spuren des „Lieben Augustin“ passieren wir auch die Halbinsel

Wasserburg.

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.

BZ WANDERTIPP

BZ-Fotos: WV

gen. Am See entlang geht es jetzt

bis zum Aeschacher Bad und

nach der Bahnschranke am Lotzbeck

auf dem Bahndamm Richtung

Insel. Bedingt durch die Bauarbeiten

an der neuen Thierschbrücke

müssen wir den Umweg

über den Milchpilz nehmen. Nach

der Peterskirche geht es über die

Zeppelinstraße zum Ausgangspunkt

am Lindauer Hauptbahnhof

zurück. Der Stadtbus bringt

uns von dort (halbstündlich) in

die jeweiligen Stadtteile. WV

Mehr Fotos und eine Karte, auf

welcher der Wanderweg verzeichnet

ist, finden Sie auf

unserer Homepage:

@ www.bz-lindau.de

Alle Infos zur Wanderung erhalten

Sie direkt und übersichtlich

auf Ihr Smartphone oder Tablet,

wenn Sie die Outdooractive-App

herunterladen (gibt es auch als

kostenlose Version), die App

öffnen und unter dem Menüpunkt

„Tourscanner“ den folgenden

QR-Code scannen.

AUF EINEN BLICK









Anforderungen:

Einfache, gut beschilderte Wanderung.

Gehzeit:

Für die knapp 10 km muss man

rund 2,5 Stunden einrechnen.

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