Kurier_Voitsberg_04_2017_Archiv_01

fpoestmk
  • Keine Tags gefunden...

Zugestellt durch Österreichische Post.at

Ausgabe April 2017

VOITSBERG

Frohe Ostern

wünscht die FPÖ-

Ortsgruppe Voitsberg!

StR Markus Leinfellner

INHALT

Seite

Neues aus dem Gemeinderat 2-4

Selbstverteidigungskurs für Frauen 5

Freiheitliche Bezirksrundschau 6

Eine starke Stimme für unsere Arbeitnehmer im Bezirk

(Freiheitliche Arbeitnehmer) 7

Frischer Wind im Ring Freiheitlicher Jugend (RFJ) 7

KONTAKT

StR Markus Leinfellner

Bezirksparteiobmann

Mobil: +43 (0)680 / 111 06 30

E-Mail: markus.leinfellner@yahoo.de

Monika Ovszenik

Bezirkssekretärin

Packer Straße 6

8570 Voitsberg

Mobil: +43 (0)664 / 825 76 31

Telefon: 0316 / 70 72 90

E-Mail: voitsberg@fpoe-stmk.at

Schmankerlweg-Wanderung 8 Büro-Öffnungszeiten: Montag: 08.00 bis 12.00 Uhr

Mittwoch:

Donnerstag:

Freitag:

Impressum: FPÖ Bezirkspartei Voitsberg | Packer Straße 6 | 8570 Voitsberg | E-Mail: voitsberg@fpoe-stmk.at | Tel.: +43 (0)664 / 825 76 31

Bezirksparteiobmann StR Markus Leinfellner | Politische Information

14.00 bis 18.00 Uhr

08.00 bis 12:00 Uhr.

14.00 bis 18.00 Uhr


Voitsberg

Neues aus dem Gemeinderat

Gebarungsprüfung durch

die Gemeindeaufsicht

Vor Kurzem wurde die Gemeinde Voitsberg erstmals seit 45

Jahren (!) einer Gebarungsprüfung durch die Gemeindeaufsichtsbehörde

unterzogen. 85 Beanstandungspunkte in einem

65-seitigen Prüfbericht sind das Ergebnis einer jahrelangen

Fehlentwicklung in Voitsberg. Ein Einblick in den detaillierten

Prüfbericht wird jedoch sogar den Mitgliedern

des Gemeindevorstands verwehrt! Ehrlichkeit,

Transparenz und Zusammenarbeit zum Wohle

der Voitsberger sehen anders aus.

Diese Gebarungsprüfung zeigt jedoch wieder

einmal, dass wir mit unseren Punkten genau

richtig liegen, denn einige der dort angeführten

Punkte haben wir bereits in der Vergangenheit

aufgedeckt.

„Pumuckl versteckt

und niemand

entdeckt“ oder:

Die geschickte

Vertuschung der

Gemeindeausgaben

Im Zuge der Prüfung des Budgets 2017

wurde evident, dass die veranschlagten

(geplanten) Summen der Gemeindeausgaben

im Voranschlag 2017 in manchen

Bereichen jegliche Vorstellungskraft

übersteigen. Die Voranschlagssummen

gleichen jedoch annähernd den tatsächlichen

Ausgaben des letzten, rechnerisch

bereits abgeschlossenen, Haushaltsjahrs.

Die Einsichtnahme in die detaillierten,

tatsächlichen Ausgaben des letzten

Rechnungsabschlusses - um daraus

Rückschlüsse für das Budget 2017 zu

ziehen - wurde uns jedoch verwehrt!

Die Stadtgemeinde konnte oder wollte

unseren durchaus logischen und sinnvollen

Zugang, nämlich die tatsächlichen

Werte 2016 als Vergleichswerte für die

2017 geplanten Ausgaben zu prüfen, um

nach den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit

und Sparsamkeit eine objektive

Entscheidung über die veranschlagten

Summen des Voranschlags 2017 treffen

zu können, nicht teilen.

Dadurch wurde uns eine objektive Meinungsbildung

- und somit eine Entscheidungsfindung

- unmöglich gemacht.

Trotz Gegenstimmen aufgrund dieser

Intransparenz und teilweise horrender

Ausgaben wurde der Voranschlag 2017

von der Mehrheitsfraktion durchgewunken.

Sparsamkeit sieht anders aus! Die

Leidtragenden sind unsere Bürger.

Wir haben daraufhin, aufgrund dieser

Intransparenz der Gemeindegebarung,

die Gemeindeaufsicht informiert. Die

Gemeindeaufsicht - als weisungsgebundene

Dienststelle der Landesregierung

- erwies sich durch ihre schwammige

Anfragebeantwortung abermals als „Bürgermeisterschutzbehörde“

und schrieb

wörtlich: „Im Ergebnis ist in der gegenständlichen

Verweigerung der Einsichtnahme

in Unterlagen und Rechnungen

keine Verletzung der Stmk. Gemeindeordnung

erkennbar.“

Die Geschichte der roten Schuldenhochburgen

Hart, Pölfing-Brunn, Gratkorn,

Fohnsdorf und Trieben scheint noch

nicht genug zu sein. Die Gemeindeaufsicht

ist unserer Ansicht nach in keinster

Weise das geeignete Instrument, um

weiteren Finanzskandalen entgegenzutreten.

Aufgrund der anhaltenden

Pleiteserien in vielen steirischen Gemeinden

ist dieser Intransparenz massiv

entgegenzutreten.

Seite 2


StR Markus Leinfellner

Wenn Menschen denken ...

Leere Geschäfte in der Innenstadt, horrende Gemeindeausgaben, die Ungleichbehandlung

der Gastwirte, unzählige ausgegliederte Gesellschaften sowie ein Subventionschaos prägen

seit Jahren die SPÖ-Gemeindepolitik in Voitsberg.

Unsere Anträge zur Förderung der

familieninternen Kindererziehung,

zur Einführung eines Schulstartgeldes

für Erstklässler und zum Bericht über

Förderungen und Subventionen durch

die Stadtgemeinde sind nur einige

Beispiele für abgelehnte FPÖ-Anträge

im Voitsberger Gemeinderat. Ebenso

verhielt es sich mit unseren Anträgen

zur Zweckbindung des nicht abgeholten

Jagdpachtschillings sowie zur Mitnahme

von Sperrmüllfreimengen in das nächste

Kalenderjahr.

Welche Bevölkerungsgruppen werden

von den Sozialdemokraten vertreten?

Arbeiter und Bauern sind ebenso wenig

wie Familien und Kinder. Seit der letzten

Gemeinderatssitzung ist zudem klar,

dass auch der Tierschutz nicht zu den

Herzensanliegen dieser Fraktion gehört.

Schließlich wurde auch unser FPÖ-Antrag,

sich für ein generelles Verbot von

Schächtungen auszusprechen, von allen

SPÖ-Mandataren abgelehnt.

Schächten ist eine grausame Todesfolter,

bei der Tiere in einem minutenlangen

Todeskampf verbluten. Diese barbarische

Art der Tötung hat in unserer

Gesellschaft nichts verloren. Die Damen

und Herren der SPÖ sehen das anscheinend

nicht so. Dabei drängt sich folgender

Gedanke auf: „Wenn Menschen

denken, dass Tiere nicht fühlen, dann

müssen Tiere fühlen, dass Menschen

nicht denken!“

Mitmachen auf

StR Markus Leinfellner

www.schaechtverbot.at

Zeigen Sie Herz!

Schweigen Sie nicht!

Sagen Sie

zum Schächten!

NEIN

F.d.I.v.: FPÖ Voitsberg | 8570 Voitsberg

Seite 3


Voitsberg

Unser Antrag zur Förderung

der familieninternen

Kindererziehung

Um die Vereinbarkeit von Familie

und Beruf zu verbessern, wurde im

vergangenen Jahr die sogenannte „Kindergeldreform“

beschlossen, und das

Kinderbetreuungsgeldgesetz (StKBGG)

grundlegend novelliert. Anstelle der

bisher zur Verfügung stehenden vier

Pauschalvarianten gibt es für Geburten

ab dem 1. März 2017 ein flexibles

Kinderbetreuungsgeldkonto. Von

diesem sogenannten Kindergeldkonto

können Mütter und Väter

bis zu 15.449 Euro abrufen - unabhängig

davon, wie lange sie die Zuwendung

beziehen.

Analysiert man die Inanspruchnahme

bzw. Bezugszeiten des Kinderbetreuungsgelds

der bisher verfügbaren Pauschalvarianten,

so wird ersichtlich, dass

sich mehr als die Hälfte der Bezieher für

die längste mögliche Variante von drei

Jahren entschieden haben (Quelle: Monatsstatistik

des BMFJ, www.bmfj.gv.at).

Aus diesen Zahlen kann der Wunsch der

Eltern, ihren Nachwuchs möglichst lange

selbst zu betreuen, eindeutig abgeleitet

werden.

Aufgabe verantwortungsvoller Politik

muss es sein, geeignete Rahmenbedingungen

zu schaffen, um Familien

- unabhängig von wirtschaftlichen und

sozialen Zwängen - ein Leben nach

ihren eigenen Wünschen zu ermöglichen.

Mit der Umsetzung eines neuen

Förderungsmodells soll ein Stück mehr

Gerechtigkeit hinsichtlich der Unterstützung

von familiärer und externer

Kinderbetreuung erreicht und eine echte

Wahlfreiheit für Familien sichergestellt

werden. Es geht dabei vor allem um die

Wertschätzung der Arbeit jener Eltern,

welche die Erziehung eigenverantwortlich

und familienintern wahrnehmen. In

diesem Zusammenhang - und um die

Familien in unserer Heimatgemeinde zu

unterstützen - sollte auch in der Stadtgemeinde

Voitsberg ein Fördersystem geschaffen

werden, welches in den ersten

Lebensjahren des Kindes ansetzt.

Aus diesem Grund stellten die FPÖ-

Gemeinderäte folgenden Dringlichkeitsantrag:

„Die Stadtgemeinde Voitsberg

spricht sich für die Einführung eines

Familienförderungsmodells aus, welches

sicherstellt, dass Eltern, die Kinderbetreuungsgeld

beziehen und ihre Kinder

in den ersten Lebensjahren selbst

betreuen, zumindest einen Zuschuss seitens

der Gemeinde erhalten, sofern sie

die österreichische Staatsbürgerschaft

besitzen. Der zuständige Fachausschuss

wird mit der Erarbeitung eines entsprechenden

Konzepts beauftragt.“

Dieser Antrag wurde dem zuständigen

Ausschuss zugewiesen. Wir werden uns

jetzt gemeinsam der Erarbeitung eines

vernünftigen Konzepts widmen. Weiters

werden wir alles daran setzen, dass eine

gemeinsame Lösung zum Wohle der

Voitsberger Familien eine entsprechende

Mehrheit im Gemeinderat findet.

Seite 4


Selbstverteidigungskurs für Frauen

Die zahlreichen, schockierenden, sexuellen Angriffe auf

Frauen und weitere - durch Asylwerber begangene -

Straftaten haben verständlicherweise zu einer massiven

Verunsicherung der Bevölkerung geführt. In Gesprächen

wurde ersichtlich, dass sich auch viele Bürgerinnen der

Stadtgemeinde Voitsberg verunsichert und mit ihren

Ängsten alleine gelassen fühlen.

Wir tun etwas dagegen! Um dieser vorherrschenden

Unsicherheit entgegenzuwirken, organisiert die FPÖ

Voitsberg in unserem Bezirk in regelmäßigen Abständen

Selbstverteidigungskurse für Frauen. Wir freuen uns auf

Ihre Anmeldung.

WIR SIND

WIR SIND

KEINE

KEINE OPFER

OPFER

INTERESSENSERHEBUNG:

INTERESSENSERHEBUNG:

SELBSTVERTEIDIGUNGSKURS

INTERESSENSERHEBUNG:

SELBSTVERTEIDIGUNGSKURS

FÜR SELBSTVERTEIDIGUNGSKURS

FÜR

FRAUEN

FRAUEN

FÜR FRAUEN

Das Erkennen und Vermeiden von Gefahrensituationen sowie die

Das

wirkungsvolle

Erkennen

Selbstverteidigung

und Vermeiden von

stehen

Gefahrensituationen

im Zentrum des

sowie

Kurses.

die

wirkungsvolle Selbstverteidigung stehen im Zentrum des Kurses.

Das Erkennen und Vermeiden von Gefahrensituationen sowie die

wirkungsvolle Kursdauer: 2 Stunden Selbstverteidigung | IWKA Kung-Fu-Schule

stehen im Zentrum des Kurses.

Kursdauer:

Selbstkostenbeitrag:

2 Stunden

20

| IWKA

Euro

Kung-Fu-Schule

Selbstkostenbeitrag: 20 Euro

Kursdauer: 2 Stunden | IWKA Kung-Fu-Schule

Selbstkostenbeitrag: Information und Anmeldung: 20 Euro FPÖ-Bezirksbüro Voitsberg

Information Telefon: 0664 und / 825 Anmeldung: 76 31 FPÖ-Bezirksbüro Voitsberg

Telefon:

Information

0664

und 825

Anmeldung:

76 31

FPÖ-Bezirksbüro Voitsberg

Telefon: 0664 / 825 76 31

Seite 5

F.d.I.v.: FPÖ Voitsberg F.d.I.v.: | 8570 FPÖ F.d.I.v.: Voitsberg FPÖ Voitsberg | 8570 Voitsberg | 8570 Voitsberg


Voitsberg

FREIHEITLICHE BEZIR

Erstes Knödelschießen der FPÖ Voitsberg

Am 18. Februar 2017 fand in der

Stockschießanlage des ESV Piberstein

in Maria Lankowitz das erste FPÖ-

Knödelschießen statt. Unter den rund

44 aktiven Stockschützen befanden sich

neben dem „freiheitlichen Hausherrn“

von Maria Lankowitz - OPO GR Franz

Movia - auch zahlreiche weitere Gäste

und Ehrengäste. Mit einer starken Mannschaft

des Steirischen Seniorenrings

mischten sich auch GR Manfred Porta

sowie die Obfrau der IFF, GR Sarah Sidar

mit ihren Mitgliedern der Initiative Freiheitliche

Frauen, unter die gut gelaunten

Teilnehmer.

Die beiden „Moar“ - auf der einen Seite

der Bezirksobmann der Freiheitlichen

Bauernschaft KR Stefan Fall, auf der

anderen Seite der stellvertretende

Bezirksparteiobmann der FPÖ Voitsberg

GR Erich Buchberger - zeigten vollsten

Einsatz für ihre Mannschaft. Da musste

des Öfteren nachgemessen werden,

„Manfred Porta versteht es, seine Mitglieder

des Steirischen Seniorenrings bei

guter Laune zu halten. Wir freuen uns

bereits jetzt auf die nächsten Veranstaltungen,

die zum Glück nicht lange auf

sich warten lassen“, sagte FPÖ-Bezirksparteiobmann

StR Markus Leinfellner

sichtlich stolz auf diese engagierte Vorbevor

sich eine Seite über die Führung

freuen konnte.

„Als Bezirksobmann der FPÖ Voitsberg

freue ich mich sehr über die tolle Stimmung

und die zahlreichen Teilnehmer

bei dieser Veranstaltung. Nach einem

anstrengenden Jahr 2016 und einer Fülle

an Ideen für die freiheitliche Arbeit im

Jahr 2017 darf auch die Kameradschaft

nicht zu kurz kommen“, meinte StR Markus

Leinfellner abschließend. Bei einem

deftigen Bauernschmaus und toller

Musik ließen die freiheitlichen Stockschützen

den Abend im Gasthof Weber

ausklingen.

Maskenrummel des Steirischen Seniorenrings

Am 22. Februar 2017 fand im Klublokal

des Steirischen Seniorenrings,

Bezirksgruppe Voitsberg, ein Maskenrummel

für Jung und Alt statt. Unter die

Seniorensoldaten, Piraten, Polizisten,

verzauberten Prinzen und kleinen Ritter

mischten sich auch eine Prinzessin, Pipi

Langstrumpf, ein kleiner Teufel sowie

Pumuckl.

feldorganisation. Bei frischen Faschingskrapfen

und dem einen oder anderen

Glas Sekt wurde bei bester Laune bis in

die Abendstunden hinein gefeiert.

Seite 6


KSRUNDSCHAU

Eine starke Stimme für unsere Arbeitnehmer im Bezirk

Am 23. März 2017 fand der Landestag

der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA)

Steiermark in Tillmitsch statt. Als Ehrengäste

konnten der FA-Bundesobmann

BR Ing. Bernhard Rösch, der Leibnitzer

Bezirksparteiobmann NAbg. Sepp

Riemer, LAbg. Christian Cramer und der

Voitsberger Bezirksparteiobmann StR

Markus Leinfellner begrüßt werden.

Der Voitsberger FA-Bezirksobmann

Mario Fall wurde einstimmig in den Landesvorstand

gewählt und freut sich auf

die neuen Herausforderungen sowie auf

die zukünftigen Aufgaben. Die großen

politischen Herausforderungen für die

Landesgruppe sind der Kampf gegen die

Arbeitslosigkeit und die Initiierung einer

Am 24. März 2017 fand im Kunst &

Kultur Café Reinisch in Köflach der

Bezirksjugendtag des RFJ Voitsberg statt.

Unsere Jugend konnte sich über viele

Ehrengäste aus nah und fern freuen.

Neben RFJ-Landesobmann Mag. Stefan

Hermann besuchten auch die geschäftsführende

Landesobfrau LAbg. Liane

Moitzi, die beiden Landesobmänner-Stv.

Jürgen Angerer, BA und Michael Wagner,

die Landessekretärin Victoria Petcu, der

Finanzreferent-Stv. Johannes Krenn, der

Leibnitzer RFJ-Bezirksobmann Gerhard

Hirschmann sowie der Voitsberger FPÖ-

Bezirksparteiobmann Markus Leinfellner

die Veranstaltung.

Der bisherige RFJ-Bezirksobmann GR

Bernhard Dohr übergab in harmonischer

Atmosphäre das Szepter an den

Köflacher RFJ-Ortsgruppenobmann und

Gemeinderat Andreas Schmidt. Auch

beim Vorstand blieb kein Stein auf dem

anderen. Als Stellvertreter fungieren

Novellierung des Arbeiterkammergesetzes.

Weiters werden sich die Freiheitlichen

Arbeitnehmer der Problematik des

zunehmenden Lohn- und Sozialdumpings

verstärkt annehmen.

„Als Bezirksparteiobmann der FPÖ

Voitsberg bin ich stolz auf diese starke

Vorfeldorganisation in unserem Bezirk.

Die Interessensvertretung für unsere Arbeitnehmer

ist heute wichtiger denn je.

Ich freue mich für Mario Fall, der großartige

Projekte - etwa die ‚Weihnachtskrippenwache

für die gute Sache‘ - auf die

Beine gestellt hat und wünsche ihm für

die neue Herausforderung im Landesvorstand

der FA alles erdenklich Gute“,

schloss Leinfellner.

Frischer Wind beim Ring Freiheitlicher Jugend

Julia Kaspar und Wolfgang Winterleitner.

Bernhard Dohr bleibt dem RFJ weiterhin

treu und übernimmt das Amt des

Finanzreferenten. Markus Ofner wurde

zum Schriftführer gewählt. Als weitere

Vorstandsmitglieder sind Daniel Kirchengast

und Patrick Keusch in der Bezirksgruppe

vertreten.

StR Markus Leinfellner, Mag. Harald Korschelt,

Sepp Pirka, BR Bernhard Rösch, KR Mario Fall

„Ich freue mich über den frischen

Aufwind und den starken Mitgliederzuwachs

in unserer Jugendvorfeldorganisation.

Der RFJ liegt mir sehr am Herzen,

da unsere Jugend mit guten Vorschlägen

sowie mit guten Ideen die politische Arbeit

in unserem Bezirk mitgestaltet und

neben kameradschaftlichen Veranstaltungen

auch einen wertvollen Beitrag

zur Jugendarbeit leistet. Der RFJ erzieht

seine Mitglieder zu kritisch denkenden,

eigenverantwortlich handelnden und

pflichtbewussten Staatsbürger und ist

somit ein wesentlicher Bestandteil der

FPÖ“, schloss Leinfellner.

Seite 7


Einladung zur „Schmankerlweg-Wanderung“ in Ligist

BEZIRK VOITSBERG

Wann: 06. Mai 2017 um 09.00 Uhr

Treffpunkt: Dorfplatz, 8563 Ligist

Abmarsch: 09.15 Uhr

Erlebnis- und Genussstationen:

• Ausgangspunkt Weinpresse

• Bauernhof Fötsch mit „Kernöltauchen“

und Kernölprodukten

• Imkerei Rosenzopf mit Informationen

über das Leben der Bienen,

Schaubienenstock, Honigprodukte

• Bauernhof Wipfler mit Verhackertbrot

und Kräuter-Eierspeis

• Kleinbuschenschank Roßwindisch mit

Schwarzbeerschnaps und

Besichtigung der „Krautgruam“

• Bauernhof und Gasthaus Starchlpeter,

Wissenswertes über Streuobstwiesen

• Naturhotel Enzianhof mit

Kaiserschmarrn und Rätsel für Kinder

• Buschenschank Zach mit hausgemachtem

Brot und Schilchermarktjause

• Buschenschank Dokter mit Wein, Käse

und Musik, Informationen zu

Schilcher & Genuss

Wollen Sie unsere

freiheitlichen Ideen

unterstützen?

Wollen Sie sich beteiligen

oder haben Sie ein Anliegen,

das Ihnen wichtig ist?

ISBN 978-3-902732-85-9

Die Steirischen Freiheitlichen:

Vom Dritten Lager zur ersten Kraft

Der Band beschreibt die Geschichte der Steirischen Freiheitlichen in

den vergangenen sechs Jahrzehnten. Es ist die ungeschönte Dokumentation

von Höhen und Tiefen, von glänzenden Wahlsiegen und

von bitteren Niederlagen.

Die Auseinandersetzung der FPÖ mit den zunächst übermächtigen

einstigen Großparteien, der ÖVP und der SPÖ, wird ebenso dargestellt

wie der Machtkampf zwischen Alexander Götz und Norbert

Steger oder der Richtungsstreit am Innsbrucker Bundesparteitag

des Jahres 1986, aber auch das dramatische Ende der Ära Haider

und die Folgen des „Katastrophenjahres 2005“.

Nicht zuletzt spiegelt die Darstellung den Aufstieg einer Partei

wider, die als „Dritte Kraft“ in der Mitte der 1950er-Jahre begann und

seit Kurzem als „soziale Heimatpartei“ zur ersten politischen Kraft in

der Steiermark aufstieg.

D I E H E R A U S G E B E R

DR . GERHARD

KURZMANN

III. Landtagspräsident. Er war von

2005–2015 Landesparteiobmann

der FPÖ-Steiermark und von

2010–2015 Landesrat für Verkehr

JETZT

MITGLIED

WERDEN

Herzlich willkommen!

Bei uns sind Sie richtig!

und Umwelt. Der promovierte Historiker

und Germanist ist seit vier

Jahrzehnten Mitglied der FPÖ.

MARIO

KUNASEK

Hier kann sich jeder nach seinen Möglichkeiten

und Fähigkeiten einbringen. Egal,

ob regelmäßig oder sporadisch, aktiv oder

einfach nur, um unserer Gemeinschaft

anzugehören:

ist der Landesparteiobmann der Steirischen

Freiheitlichen. Der Unteroffizier

des Österreichischen Bundesheeres

war als Abgeordneter zum Nationalrat

Wehrsprecher der FPÖ-Fraktion und

Vorsitzender des österreichischen Verteidigungsausschusses

im Parlament.

Der Rundweg hat die Beschilderung,

Weg Nr. 19 mit 2,5 Stunden Gehzeit und

ist 9 Kilometer lang.

Anmeldungen bitte bis 28. April im

Bezirksbüro unter: Tel.: 0664 - 825 7631

oder E-Mail: voitsberg@fpoe-stmk.at

www.ares-verlag.com

Gerhard Kurzmann (Hg.)

Mario Kunasek (Hg.)

60-Jahr-Jubiläum der FPÖ

im Landtag Steiermark

Parteichronik:

„Vom Dritten Lager zur ersten Kraft - Die Steirischen Freiheitlichen“

Der Band beschreibt die Geschichte der Steirischen Freiheitlichen in den

vergangenen sechs Jahrzehnten. Es ist die ungeschönte Dokumentation von

Höhen und Tiefen. Die Auseinandersetzung der FPÖ mit den zunächst übermächtigen

einstigen Großparteien, der ÖVP und der SPÖ, wird ebenso dargestellt wie

interne Richtungskämpfe, aber auch das dramatische Ende der Ära Haider und die

Folgen des „Katastrophenjahres 2005“.

Vom Dritten Lager zur ersten Kraft

Gerhard Kurzmann (Hg.)

Mario Kunasek (Hg.)

Vom Dritten Lager

zur ersten Kraft

Die Steirischen Freiheitlichen

Herzlichst,

Euer Markus Leinfellner

(Bezirksparteiobmann )

Auch folgende Themenstellungen

werden im Buch beleuchtet:

• Warum nannte Franz Voves die

Freiheitlichen „Hassprediger,

Lügner, Hetzer und Rattenfänger“?

• Warum beschimpfte LH Hermann

Schützenhöfer den ungarischen

Ministerpräsidenten als „Despoten“?

• Warum wurde nach der Landtags-

wahl 2015 nicht ernsthaft mit den

Freiheitlichen verhandelt?

DIE HERAUSGEBER

Wir freuen uns auf Sie.

Erhältlich im guten Buchhandel

Dr. Gerhard Kurzmann

3. Landtagspräsident

Mario Kunasek

Landesparteiobmann

www.fpoemitglied.at

F.d.I.v.: Freiheitlicher Landtagsklub Steiermark, 8010 Graz

Weitere Magazine dieses Users