Kurier_Bez_Voitsberg_10_2017_Archiv_01

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Ausgabe Oktober 2017

BEZIRK

VOITSBERG

Gedankensplitter zur Nationalratswahl

Liebe Bürger!

Am kommenden

Sonntag schreiten

wir wieder zur Wahlurne. Doch wie geht es

nach diesem Wahltag weiter? Wenn man sich

den aktuellen Wahlkampf und die Wahlversprechen

der verschiedenen Parteien ansieht, so

könnte man meinen, dass vor einem Wahltag

alle Parteien „gescheiter“ werden. Blickt man

jedoch in die Vergangenheit, dann hat man das

wahre Gesicht von SPÖ und ÖVP vor Augen.

Vom längst dienenden Regierungsmitglied

Sebastian Kurz stammen Sätze wie etwa „Der

durchschnittliche Zuwanderer von heute ist gebildeter

als der durchschnittliche Österreicher“,

„Der Islam gehört zu Österreich“, „Der Islam ist

Teil Europas“ und „Wir haben zu wenig Willkommenskultur“.

FPÖ-Bezirksbüro Voitsberg

Packer Straße 6

8570 Voitsberg

Telefon: 0316 / 70 72 90

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KONTAKT

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08.00 bis 12.00 Uhr

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StR Markus

Leinfellner

Bezirksparteiobmann

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Türkis statt Schwarz: Die Kehrtwende?

All diese Sätze, die Sebastian Kurz in der Vergangenheit

gesagt hat: Sie - das könnte man meinen -

gelten heute nicht mehr für ihn. Mittlerweile hat er

in vielen Fragen die Positionen der FPÖ übernommen.

Das aktuelle Programm von Kurz besteht aus

den letzten 25 Jahren der FPÖ.

Viele wollen die türkise Kurz-ÖVP wählen,

weil sie sich die blaue FPÖ-Politik wünschen.

Wer Kurz wählt, der bekommt jedoch ÖVP-

Politik, und diese steht in vielen Punkten

im deutlichen Widerspruch zu den Wün-

schen der Bürger! Wer FPÖ-Politik haben

möchte, der muss auch die FPÖ wählen.

Ihr StR Markus Leinfellner

Monika

Ovszenik

Bezirkssekretärin

Packer Straße 6

8570 Voitsberg

Mobil: +43 (0)664 / 825 76 31

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Die rotschwarze

Koalition

löst die

großen

Probleme.

SPÖ & ÖVP

2006

2008

2013

2017

Die rot-schwarze

Koalition IST das

größte Problem.

Impressum: FPÖ, Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien / Druck: Paul Gerin GmbH & Co KG, 2120 Wolkersdorf


Bezirk Voitsberg

Heimat bist du großer Söhne!

Oder: Das bedenkliche Geschichts- und Demokratieverständnis

der SPÖ!

Der Eibiswalder SPÖ-Bürgermeister

Andreas Thürschweller sagte

kurzerhand - im Alleingang und ohne

Befassung des Gemeinderats - den

geplanten Festakt zum 150. Geburtstag

von Dr. Hans Kloepfer ab. Es gelte,

einen Imageschaden sowie Standortnachteile

für die Wirtschaft und den

Tourismus abzuwehren, denn ihm war

doch tatsächlich zu Ohren gekommen,

dass Farben tragende Verbindungen (die

Sängerschaft „Gothia“ aus Graz und eine

Mittelschulverbindung mit dem Namen

„Hans Kloepfer“ aus Voitsberg/Köflach),

noch dazu in „größerer Zahl“, zur Veranstaltung

kommen „könnten“. Dadurch

bestünde die Gefahr, dass „im Zusammenhang

mit der verfehlten politischen

Einstellung von Dr. Hans Kloepfer“ ein

„schlechtes Licht“ auf die Marktgemeinde

Eibiswald fallen würde.

Eine Veranstaltung hat dann doch

stattgefunden - nur eben ohne den SPÖ-

Bürgermeister. Ein spontan ins Leben

gerufene Bürgerkomitee („Sechs Eiben“)

hielt bei herrlichem Wetter im Kloepferpark

eine beeindruckende Feierstunde

ab, zu der rund 200 Menschen kamen.

Die Absage dieser Veranstaltung offenbart

jedoch das seltsame Geschichtsund

Demokratieverständnis des „Roten

Ortskaisers“. Selbstverständlich muss

eine differenzierte historische Betrachtungsweise

vorgenommen werden, in

der Dr. Hans Kloepfer als Arzt, Dichter

und Mensch mit seinen außerordentlichen

Leistungen aber auch mit seinen

Fehlbeurteilungen gesehen wird. Da

gibt es nichts zu verschweigen - und

schon gar nichts zu beschönigen.

Die Vorgangsweise des Eibiswalder SPÖ-

Bürgermeisters ist geprägt von einer eklatanten

Unwissenheit und stimmt sehr

traurig; vor allem deshalb, weil sie dem

Philanthropen, Arzt, begnadeten Dichter

und Menschen Hans Kloepfer nicht

gerecht wird. Darüber hinaus werden

parteipolitisch motivierte Unwahrheiten

verbreitet und gezielt Angstmache

betrieben.

Lesen wir einmal das Buch „Kloepfer

und seine Zeit“ von Blatnik/Kienreich,

in dem auf Seite 312 alles über Kloepfer

gesagt ist: „Wir kennen Kloepfers Wesen

und Werk. Den tröstenden, fürsorglichen

Arzt, den verehrungswürdigen Dichter,

den Forscher und Humanisten. Lesen wir

wieder einmal das Gedicht ‚Da Ruß‘, und

wir haben den wahren Kloepfer vor uns.“

So dürfte dies auch der große, österreichische

Schauspieler Peter Simonischek

sehen, der „Da Ruß“ als seine Lieblingsweihnachtsgeschichte

bezeichnete

(Kurier, 26.11.2016).

Die Menschen mochten ihren Dr.

Kloepfer, den sie liebevoll „Dr. Knöpfl“

nannten, weil sie spürten, dass er sie

mochte und immer für sie da war - ohne

Ansehen von Geburt, Stand, Bildung

oder Geld.

Dr. Hans Kloepfer

Dem SPÖ-Bürgermeister kann man nur

empfehlen, bei John F. Kennedy nachzuschlagen,

der sagte: „Denn sehr oft ist

der große Feind der Wahrheit nicht die

Lüge - bewusst, geplant und unredlich -,

sondern der Mythos - anhaltend, verführerisch

und unrealistisch. Zu oft halten

wir an den Klischees unserer Vorfahren

fest. Wir legen an alle Fakten ein vorgefertigtes

Raster an. Wir genießen die

Bequemlichkeit der Meinung ohne die

Unannehmlichkeit des Nachdenkens.“

Irgendwie haben wir es ja erwartet und

befürchtet. Wir haben einen vorgezogenen

Wahlkampf. Auch in vergangenen

Wahlgängen waren Burschenschafter ein

Narrativ, eine „gesetzte Bank“ für ein gut

funktionierendes Feindbild.

Ich bin der Meinung, dass wir in unserem

Land derzeit wahrlich andere

Sorgen und Probleme haben, als die

Umbenennung von Straßen, Parks und

öffentlichen Plätzen, die den Namen

Hans Kloepfer tragen (siehe Umfrage der

Kleinen Zeitung, KW 34).

Ihr StR Markus Leinfellner


Bürgerfrühstück mit unserem „Bundespräsident der

Herzen“ (v. l. n. r.: Hannes Amesbauer, Markus Leinfellner,

Norbert Hofer und Mario Kunasek).

Beim Käsefest auf der Burg Obervoitsberg (v. l. n. r.: Monika

Ovszenik, Michael Wallner, Markus Leinfellner, Franz Movia,

Michael Topf, Mario Fall und Alessandro Herzele).

Bürgerfrühstück mit unserem

„Bundespräsident der Herzen“.

Wahlkreis-Wahlauftakt in Stainz (v. l. n. r.: Ing. Michael

Wallner, Josef A. Riemer, Helga Kügerl und Markus

Leinfellner).

Mit der freiheitlichen Landesparteispitze beim

100.000-PS-Weltrekordversuch in Geistthal-Södingberg.

Mit unserem Landesparteiobmann und mit unserem

Landesparteisekretär beim Bärnbacher Bierfest.

Mit Mario Kunasek beim traditionellen

Birnkirtag in Hirschegg.

Mit unserem Landesspitzenkandidaten

Hannes Amesbauer unterwegs im Bezirk.

Hartberger Oktoberfest (v. l. n. r.: Markus Leinfellner,

Anton Kolb und Hannes Amesbauer).

Hartberger Oktoberfest.

Standlaktion in Söding-St. Johann mit Mario Kunasek.

Wollen Sie unsere freiheitlichen Ideen unterstützen?

Wollen Sie sich beteiligen oder haben Sie ein Anliegen, das Ihnen wichtig ist?

Herzlich willkommen!Bei uns sind Sie richtig!

Hier kann sich jeder nach seinen Möglichkeiten und Fähigkeiten einbringen.

Egal, ob regelmäßig oder sporadisch, aktiv oder einfach nur, um unserer Gemeinschaft anzugehören:

Wir freuen uns auf Sie.

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Bezirksparteiobmann StR Markus Leinfellner | Politische Information


Markus Leinfellner

Bezirksspitzenkandidat

Sepp A. Riemer

Wahlkreisspitzenkandidat

Ihr Team für

Deutschlandsberg, Leibnitz und Voitsberg

Am 15. Oktober

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